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News / 11.06.2018

Vodafone auf der CEBIT 2018

In Hannover startet heute die CEBIT. Vodafone zeigt wie Deutschland zur Gigabit-Nation wird. Gemeinsam mit Partnern der deutschen Wirtschaft präsentiert der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern, welche Innovationen aus dem Internet der Dinge schon heute Wirklichkeit werden. Die Düsseldorfer starten die erste Ausbaustufe und bringen Gigabit für 16 Millionen Menschen. Neben dem Ausbau unter der Erde forciert Vodafone den LTE-Ausbau für alle Hauptverkehrsadern und macht die Metropolen Düsseldorf und Frankfurt zu ersten Gigabit-Städten. Ein Highlight ist der kleine Roboter AV1, der kranke Kinder wieder am Alltag teilhaben lässt. Zudem zeigen die Düsseldorfer die digitale Baustelle der Zukunft und gemeinsam mit thyssenkrupp Elevators Deutschlands digitalsten Aufzug. Der Telekommunikationskonzern startet zur CEBIT mit viel Rückenwind. Hier sehen Sie eine Aufzeichnung der Pressekonferenz zur CEBIT 2018.

News / 10.06.2018

Vodafone und Continental: Kooperation für vernetzte Sicherheit im Straßenverkehr

Vodafone und Continental bündeln die Kräfte. Der Telekommunikationskonzern und das  Technologie-Unternehmen starten zur CeBIT eine Innovationskooperation. Das Ziel: Mehr Sicherheit auf Deutschlands Straßen durch intelligent vernetzte Fahrzeuge. Gemeinsame Innovationen sollen sämtliche Verkehrsteilnehmer im Alltag schützen. Im 5G Mobility Lab von Vodafone arbeiten die Partner deshalb ab sofort an konkreten Anwendungsszenarien. Im Fokus stehen ein digitales Schutzschild für Fußgänger und Radfahrer sowie ein vernetzter Stau-Warner. Realisiert werden die Anwendungen durch die Kommunikationstechnologien 5G, Cellular Vehicle-to-Everything (Cellular V2X) und Mobile Edge Computing. Täglich 7.100 Verkehrsunfälle auf Deutschlands Straßen Mehr Verkehrsunfälle gab es nie: Im vergangenen Jahr krachte es jeden Tag 7.100 Mal auf Deutschlands Straßen. Die Folgen sind verheerend: Das statistische Bundesamt verzeichnet täglich etwa 1.060 Verletzte und neun Verkehrstote. Vodafone und Continental wollen diese Zahlen mit neuen Vernetzungstechnologien senken und starten eine Kooperation für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Im 5G Mobility Lab in Aldenhoven testen die beiden Partner neue Funktionen, von denen zukünftig Autofahrer, Fußgänger und Radfahrer profitieren sollen. "Wenn das Handy auf der Straße zum digitalen Schutzschild wird, kann das Menschenleben retten", so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. "Kooperationen bringen Innovationen. Und Innovationen bedeuten Fortschritt. Fortschritt, der unseren Straßenverkehr revolutioniert." Cellular V2X: Direkte Kommunikation zwischen Fahrzeugen und zum Umfeld Johann Hiebl, Leiter des Geschäftsbereichs Infotainment und Connectivity bei Continental: "Continental arbeitet seit mehr als 20 Jahren daran, Fahrzeuge untereinander und mit ihrer Umwelt zu vernetzen. Das Fahrzeug muss sich heute sowohl im Straßen- als auch im Datennetz souverän bewegen können. In der Kooperation mit Vodafone bringen wir die Experten aus beiden Welten zusammen, um den Verkehr der Zukunft dank smarter Kommunikationstechnologien wie 5G, Cellular V2X und Mobile Edge Computing gemeinsam sicherer zu machen.“ [quote id="206"] Im 5G Mobility Lab optimieren die Partner das Mobilfunknetz für die enormen Anforderungen der Automobilbranche. Denn ein vollautomatisiertes Fahrzeug kann in Zukunft jede Minute bis zu einem Gigabyte Daten erzeugen, die zum Teil auch anderen Verkehrsteilnehmern zur Verfügung gestellt werden können. 5G, das Mobilfunknetz der Zukunft, wird Bandbreiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde ermöglichen und schafft die Voraussetzung, Millionen Autos gleichzeitig miteinander kommunizieren zu lassen. Wenn Verkehrsteilnehmer sich gegenseitig vor Gefahren warnen, geht es vor allem aber auch darum, Informationen quasi in Echtzeit auszutauschen. Die Technologie Cellular V2X macht das möglich. Denn sie schafft die Verbindung zwischen Fahrzeug und Cloud genauso wie den direkten Informationsaustausch zwischen Fahrzeugen oder anderen Verkehrsteilnehmern. Continental und Vodafone testen mit Mobile Edge Computing zudem eine Technologie, die das Rechenzentrum für die Datenverarbeitung immer in die Nähe des Nutzers bringt. Damit verringern sich das zu übertragende Datenvolumen sowie der Übertragungsweg signifikant. Die Informationsverarbeitung gelingt so schneller als jemals zuvor. Das Auto spricht künftig mit dem Fußgänger Im 5G Mobility Lab soll mit dieser Technologie unter anderem getestet werden, wie ein digitales Schutzschild für Fußgänger und Radfahrer möglich wird. Denn rund 25 Prozent der Verkehrstoten (Statistisches Bundesamt) gehören dieser Gruppe an.  Im Auto integrierte Kameras sollen frühzeitig Fußgänger erkennen, die beispielsweise unvermittelt eine Straße überqueren. Das Livebild der Kameras kann per Mobilfunk an den Mobile Edge Rechner in der Basisstation gesendet und dort dank künstlicher Intelligenz blitzschnell analysiert werden. Erkennt das System eine Gefahrensituation, kann über die Cellular V2X Technologie in Echtzeit eine Warnung an die Fahrzeuge im nächsten Umfeld ausgegeben werden. Das hat für Automobilhersteller, Fahrer und Fußgänger gleichermaßen Vorteile. Durch die Auslagerung der Rechenleistung auf den Mobile Edge Computing Server, die zur Gefahrenanalyse benötigt wird, spart sich der Hersteller leistungsstarke, aber auch teure Chipsets im Fahrzeug.  Mit der Technologie Cellular V2X kann das digitale Schutzschild sogar noch erweitert werden. Autos, Menschen und Infrastruktur würden dann direkt Informationen austauschen. Sogar dann, wenn sich die Gefahr außerhalb der Reichweite der im Auto integrierten Umfeld-Sensoren befindet. Basierend auf der Technologie V2X entwickeln die Kooperationspartner auch den vernetzten Stau-Warner. Entsteht ein Stau, teilen dort befindliche Fahrzeuge diese Informationen per Cellular V2X direkt mit allen Verkehrsteilnehmern im Umkreis – über das herkömmliche Mobilfunknetz, aber auch per Direkt-Kommunikation. Damit kann den Fahrzeugen, die noch mehrere Kilometer entfernt sind, in Echtzeit eine Alternativroute vorgeschlagen werden, um den Stau zu umfahren. Fahrzeuge, die sich bereits in unmittelbarer Nähe vom Stauende befinden, erhalten direkt eine Warnmeldung. So kann der Fahrer frühzeitig abbremsen und ein möglicher Auffahrunfall verhindert werden.

Story / 14.05.2018

Blick voraus: So revolutioniert 5G unseren Alltag

In Düsseldorf funkt ab sofort die fünfte Mobilfunkgeneration. Vodafone macht das Netz der Zukunft im neuen 5G Lab schon heute erlebbar. In der 5G Testing Area hat der Telekommunikationsanbieter ein echtes 5G Netz aktiviert. In Kürze wird sich hier jedes Smartphone, das im weltweiten 5G Netz von Vodafone funken will, dem 5G Härtetest unterziehen. Und das noch weit bevor es der Weltöffentlichkeit präsentiert wird. Schon heute gewährt Vodafone im 5G Lab einen Blick in die Zukunft. Fünf Anwendungen im 5G Lab zeigen, wie 5G unseren Alltag revolutioniert. [quote id="197"] Wie die fünfte Mobilfunk-Generation unseren Alltag verändern kann, zeigt Vodafone direkt vor Ort. Mit modernster Mobilfunk-Technologie können Autos in 60 Kilometern Entfernung gesteuert, Arbeiten mit einem 30 Meter hohen Kran in einer anderen Stadt verrichtet und Operationen aus der Ferne getätigt werden. Und: 5G lässt Roboter mit dem Menschen interagieren und zu Alltagshelfern werden. Der außergewöhnliche Alltagshelfer – wenn Roboter per Mobilfunk lernen Fast 2,9 Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. Doch ausgebildetes Pflegepersonal ist knapp. Der Deutsche Pflegerat prognostiziert, dass bis zum Jahr 2030 etwa 300.000 Pflegekräfte fehlen werden, davon allein 200.000 in der Altenpflege. Wenn Roboter mit dem Menschen interagieren, können sie zum Freund und Helfer werden. Sie können Tätigkeiten erlernen und Menschen im Alltag unterstützen. Im Haushalt können sie dem Menschen Getränke reichen, die Spülmaschine starten oder die Haustüre auf- und abschließen. Wie schnell Roboter solche Tätigkeiten per Mobilfunk erlernen, zeigt Professor Sami Haddadin, führender Forscher im Bereich Robotics, bei der Eröffnung des 5G Labs. Die fünfte Mobilfunkgeneration wird Menschen und Roboter auf völlig neue Weisen interagieren lassen. Roboter werden das erlernte Wissen in Echtzeit mit anderen Robotern teilen – und das sogar über hunderte Kilometer Entfernung. Und Roboter erhalten mit 5G den "siebten Sinn". Sie lernen zu fühlen. Taktiles Internet ist das Stichwort. Durch die neue Flexibilität und Lernfähigkeit können Roboter zukünftig ganze Industriezweige und Dienstleistungsbranchen wie die Pflege revolutionieren. "5G ermöglicht es uns bereits existierende Praktiken aus der Robotik wie das selbstständige Lernen neuer Aufgaben auf viel größeren Skalen zu erforschen und völlig neue Ansätze zu verfolgen. Dazu gehört zum Beispiel das Hineinversetzen des Menschen in einen Roboter mit moderner VR-Technologie. Das stellt enorm hohe Anforderungen an die Qualität der Datenübertragung", so Sami Haddadin. Professor Gerhard  Fettweis: "Mit 5G startet das Zeitalter des taktilen Internets. Mobilfunk wird so bereit für die Fernsteuerung von Robotern. Dank extrem kurzer Latenzzeiten und robuster Verbindungen können wir Fabrik-Roboter, Autos, oder Baumaschinen so koordinieren, dass sie Menschen sicher und effizient bei der Arbeit und im Alltag unterstützen." Neue Formen der Mobilität und Arbeit – wenn Auto und Kran aus der Ferne gesteuert werden Rund 430 Millionen Fahrgäste nutzen in Deutschland jährlich das Taxi oder einen Mietwagen, um zum Ziel zu gelangen. Über Nacht sind viele Einsatzfahrzeuge nicht im Einsatz weil sie beim Taxifahrer oder noch beim jüngsten Mieter stehen. Mit 5G könnten Fahrzeuge in Zukunft aus der Ferne zurück zur Einsatzzentrale gesteuert werden, sobald sie die letzte Fahrt hinter sich gebracht haben. Sie wären dann direkt wieder einsatzbereit und stünden für die nächste Fahrt bereit. Lange Wartezeiten hätten für den Kunden damit ein Ende. Mit modernster Mobilfunktechnologie ermöglicht Vodafone aus dem 5G Lab heraus erstmals in Deutschland die Steuerung eines Autos in mehr als 60 Kilometern Entfernung. Schon heute nahezu verzögerungsfrei. In Zukunft ist der Datenaustausch in Echtzeit hierfür die wichtigste Basis. Nur so können Autos sicher und in großer Anzahl aus der Ferne über die Straßen gesteuert werden. 5G wird Latenzzeiten von rund einer Millisekunde ermöglichen. Das ist genauso schnell, wie das menschliche Nervensystem. Ebenso sind extrem hohe Bandbreiten nötig. Denn Fahrer haben in Ihrer Steuerzentrale hochauflösende Einsicht auf verschiedene Kameraperspektiven. Die Datenmassen, die hierfür schon heute im 5G Lab durch die Netze rauschen sind riesig. Wenn ein Auto eine Stunde lange durchgängig per Mobilfunk aus dem 5G Lab gesteuert wird und mehrere Kameraperspektiven an die Steuerzentrale überträgt, verbraucht alleine das rund 45 Gigabyte Daten. Weil 5G Bandbreiten von mehreren Gigabit pro Sekunde ermöglicht, können aus einer Zentrale heraus sogar mehrere Fahrzeuge gleichzeitig im Blick behalten werden – und immer genau dann gesteuert werden, wenn der Kunde ruft. Nicht nur Autos können per Mobilfunk aus der Ferne gesteuert werden. Im 5G Lab zeigt Vodafone wie auf der Baustelle bei Wind und Wetter Arbeiten verrichtet werden können, wenn der Kran per Mobilfunk mit extrem geringen Latenzzeiten aus der Ferne gesteuert wird. So können zukünftig die besten Kranfahrer der Welt mehrere Kräne an verschiedenen Standorten lenken. Lange Wartezeiten der Kran-Fahrer an einem Standort werden so vermieden. Neue Helfer in der Industrie – wenn autonome Roboter das Lager prüfen In der Industrie wird 5G ganze Prozesse revolutionieren. Maschinen können in Echtzeit Daten austauschen und mit dem Menschen interagieren. Im 5G Lab zeigt Vodafone wie autonom fahrende Roboter dem Menschen in der Industriehalle auf Zuruf die benötigten Materialen direkt zum Arbeitsplatz bringen. Neben extrem geringen Latenzzeiten ist es für Unternehmen außerdem wichtig, dass die Rechenzentrale mit Mobile Edge Computing direkt in die Industriehalle wandert. Betriebsinterne Daten verlassen so nicht mehr das Unternehmensgelände. Neue Möglichkeiten der Rettung – wenn die besten Ärzte aus der Ferne operieren Rund 2,6 Milliarden Verkehrsunfälle wurden im Jahr 2017 auf Deutschlands Straßen gemeldet (Statistisches Bundesamt). Oftmals mit verheerenden Folgen. Bei der ärztlichen Versorgung kann dann jede Sekunde zählen. Mit 5G könnten in Zukunft in Notfällen die besten Ärzte des Landes direkt am Unfallort entsprechende Eingriffe vornehmen. Und das obwohl sie sich in vielen Kilometern Entfernung befinden. Ausgestattet mit einen taktilem Handschuh könnten sie die Bewegungen eine Roboters in Echtzeit steuern. Dabei sind neben der Kommunikation in Echtzeit auch taktile Rückmeldungen unerlässlich. Der Arzt muss also mit seinem Handschuh in der Ferne das spüren, was der Roboter vor Ort fühlt. Im 5G Lab von Vodafone funktioniert genau das schon heute. Mit Hilfe des echten 5G Netzes, dass in der 5G Testing Area funkt. Was heute noch nach Zukunftsmusik aussieht, könnte so schon bald Menschenleben retten.

Story / 11.05.2018

Straßenverkehr der Zukunft in Düsseldorf

In Düsseldorf lernen Autos und Infrastruktur miteinander zu kommunizieren. Unter Federführung der Landeshauptstadt Düsseldorf arbeiten das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch Straßen.NRW, zahlreiche Unternehmen und wissenschaftliche Institutionen im Projekt "Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf" (KoMoD) gemeinsam am Straßenverkehr der Zukunft. Die rund 20 Kilometer lange Teststrecke ist in ihrer Form einzigartig in Deutschland. Erstmals kann der automatisierte und vernetzte Straßenverkehr live auf Autobahnen und gleichzeitig im innerstädtischen Betrieb getestet werden. So können viele Szenarien auf Streckenabschnitten der Autobahnen A57 und A52, am Heerdter Dreieck, im Rheinalleetunnel, auf der Rheinkniebrücke, im Stadtteil Friedrichstadt und am Vodafone-Parkhaus erprobt werden, in denen Autos mit der jeweiligen Verkehrsinfrastruktur kommunizieren. [quote id="195"] "Die zunehmende Vernetzung ändert den Straßenverkehr fundamental, Staus werden kürzer und die Zahl der Unfälle und Verkehrstoten wird rapide sinken. Im Projekt KoMoD arbeiten Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gemeinsam daran, technologieübergreifend Lösungen für die ganz realen Probleme des Straßenverkehrs zu entwickeln", sagt Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. Ab Juli sollen erste Fahrzeuge auf Basis des Informationsaustausches teilautomatisiert auf der Teststrecke fahren. Dabei werden die Fahrer durch die Informationen der Verkehrsinfrastruktur unterstützt. Die Fahrzeuge dienen zudem als mobile Sensoren, die Gefahrensituationen, Unfälle und Störungen im Testfeld erkennen, um diese an die Fahrer und die Infrastruktur zu kommunizieren.

News / 22.03.2018

Continental und Vodafone machen Nutzfahrzeug-Reifen schlau

Hannover/Düsseldorf, 22. März 2018 – Continental macht die Straßen dieser Welt mit der Unterstützung von Vodafone ein Stück sicherer. Gemeinsam bringen die Partner jetzt weltweit Nutzfahrzeuge, also beispielsweise Busse und Lkw, in das Internet der Dinge (Internet of Things, kurz: IoT). Die neue digitale Plattform zur Reifenüberwachung ContiConnect übermittelt per Mobilfunk sämtliche Temperatur- und Druckdaten der Reifen an ein zentrales Webportal. Flottenmanager können hier zu jeder Zeit die Daten aller Einsatzfahrzeuge überwachen. Erreichen die Werte der Reifen ein kritisches Niveau, sendet das System automatisch einen Alarm an definierte Empfänger, zum Beispiel an die Zentrale und den Fahrer. Wenn notwendig, bietet ContiConnect dann automatisch Korrekturmaßnahmen an. Die neue Plattform beugt so teuren Reifenpannen bei Nutzfahrzeugen vor. Sie hilft auch dabei, die Betriebszeiten von Nutzfahrzeugen zu optimieren. Das Mobilfunk-Netz von Vodafone überträgt die Daten sicher geschützt, zuverlässig und nahezu verzögerungsfrei rund um die Welt. ContiConnect ist ab sofort in ersten Märkten verfügbar und funkt künftig übergreifend in Europa, Asien, Nordamerika, Südamerika und Australien. „Mit ContiConnect ermöglichen wir Betreibern von gewerblichen Flotten, wie zum Beispiel Speditionen, Bus- oder Bauunternehmen, mehr Transparenz im Flottenmanagement und eine digitale Überwachung der Reifen in Echtzeit. Durch die Daten können Flottenmanager höhere Betriebszeiten und geringere Wartungskosten erzielen sowie Kraftstoff einsparen“, betont Michael Neuheisel, Leiter Digitale Lösungen im Geschäftsbereich Continental Nutzfahrzeugreifen. Weniger Reifenpannen, weniger Unfälle, noch mehr Sicherheit „Im Internet der Dinge vernetzen wir alles, was Räder hat. Und jetzt gemeinsam mit Continental sogar die Reifen selbst. Für die LKW-Fahrer heißt das: weniger Reifenpannen und Unfälle – für alle Verkehrsteilnehmer bedeutet das noch mehr Sicherheit“, so Vodafone Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter. Spezielle Sensoren von Continental messen und sammeln ständig Daten zu Druck und Temperatur des Reifens und übermitteln diese Daten an eine Empfängereinheit. Von hier aus werden die Daten per Mobilfunk in Echtzeit an den Continental-Server übertragen und mit einer Software ausgewertet. Sollten die Werte ein kritisches Niveau erreichen, meldet ContiConnect dies per Alarm und der Flottenmanager kann sofort handeln. [quote id="167"] Auf der ökologischen Überholspur ContiConnect lässt Nutzfahrzeuge ökologisch auf der Überholspur fahren. Durch die regelmäßigen Datenströme der IoT-Lösung können Flottenmanager zukünftig auch Reifenwechsel besser planen und Wartungen zielgerichtet in Auftrag geben. Das verlängert die Laufleistung der Reifen und somit deren Haltbarkeit. Durch die Überwachung des Reifendrucks schont das System zudem die Umwelt, denn durch das Fahren bei optimalem Reifendruck lässt sich Kraftstoff einsparen und so die CO2-Belastung der Nutzfahrzeuge senken. Ein Beispiel: Fährt ein Reifen mit einem Fülldruck von nur 80% werden rund 0,9 Liter mehr pro 100 Kilometer Kraftstoff verbraucht. Das entspricht bei einer Fahrstrecke von 120.000 Kilometer im Jahr einem Mehrverbrauch von 1.080 Liter Kraftstoff pro Reifen. Durch diese Einsparungen hilft ContiConnect auch dabei, die Profitabilität der Nutzfahrzeugflotten sicherzustellen. Im Internet der Dinge: Weltweit flexibel Da die Informationen an Fahrer und Flottenmanager per SMS oder E-Mail vom System versendet werden, benötigt der Fahrer kein Display im Cockpit. Und durch das weltweite Vodafone-Netz sind Flottenmanager in Echtzeit über alle Daten informiert, egal wo sich das Fahrzeug befindet. Das System ist bereits in den USA, Kanada, Malaysia und Thailand auf dem Markt und wird voraussichtlich im Laufe dieses Jahres in weiteren Ländern rund um den Globus zur Verfügung stehen.

News / 24.01.2018

Bosch, Vodafone und Huawei lassen schlaue Autos miteinander reden

Düsseldorf, 24. Januar 2018 – Freitagnachmittag auf der A9 bei München, dichter Verkehr, volle Konzentration: Immer wieder scheren Fahrzeuge vor dem Auto ein und zwingen den Fahrer zum Bremsen – die Ursache für viele Unfälle, zähen Verkehr und Stress im Auto. Intelligenter Mobilfunk sorgt hier für Entspannung und kann helfen, kritische Fahrsituationen zu entschärfen, noch bevor Unfälle entstehen. Die Technologie heißt Cellular-V2X (Vehicle-to-Everything). Dabei sprechen Autos per Mobilfunk mit anderen Fahrzeugen und dem Umfeld. Seit Februar 2017 erproben Bosch, Vodafone und Huawei die neue Technologie im Livebetrieb. Getestet wird auf der Autobahn A9 in Bayern mit ersten 5G-Testmodulen. Die Unternehmen zeigen jetzt erstmals, dass auch Fahrerassistenzfunktionen wie die adaptive Abstands- und Geschwindigkeitsregelung ACC von der direkten und nahezu verzögerungsfreien Datenübertragung profitieren. Bisher wurde Cellular-V2X als Echtzeit-Warnsystem beim Spurwechsel auf der Autobahn oder bei einem unvorhersehbaren Bremsvorgang des vorausfahrenden Fahrzeugs getestet. ACC warnt den Fahrer jetzt nicht mehr nur noch, es gibt auch automatisch Gas und bremst. Der neue Mobilfunk ist damit ein Wegbereiter für automatisiertes Fahren. Auf dem Weg zum vollvernetzten Straßenverkehr werden Fahrzeuge lernen, miteinander zu kommunizieren und Daten direkt auszutauschen. Diese direkte Kommunikation liefert zusätzliche Informationen, was beispielsweise in nicht einsehbaren Kreuzungsbereichen, auf der Fahrbahn hinter der Bergkuppe oder auf der Autobahn neben und hinter dem eigenen Auto passiert. Per Mobilfunk: Weiter sehen als Sensoren reichen ACC hält die vom Fahrer eingegebene Geschwindigkeit und dank eines Radarsensors auch den eingestellten Abstand zum Vordermann. Ein plötzlich einscherendes Fahrzeug erkennt der Abstandstempomat, sobald es der Detektionsbereich des Radarsensors erfasst. Kommunizieren Autos mit Cellular-V2X direkt und in Echtzeit miteinander, ist das früher möglich. Über Mobilfunk senden vernetzte Fahrzeuge Informationen wie ihre Position und Geschwindigkeit direkt an alle Fahrzeuge im Umkreis von mehr als 300 Metern – ohne Umwege über die Basisstationen und nahezu ohne Zeitverzögerungen. Damit kennt ein Fahrzeug das Fahrverhalten der Anderen um sich herum. Schert etwa ein Auto plötzlich vor dem eigenen Fahrzeug ein, weiß das ACC, was gleich passiert – noch bevor der Fahrer selbst oder der Radarsensor es erfassen. Daraufhin passt das Auto seine Geschwindigkeit früher als bisher automatisch an, sodass das einscherende Fahrzeug nahtlos die Spur wechseln kann. Sobald wieder ausreichend Platz zum Vordermann besteht, beschleunigt ACC automatisch bis auf das eingestellte Wunschtempo. Das macht Autofahrten selbst bei dichtem Verkehr noch entspannter und es verhindert abruptes Abbremsen und Beschleunigen. Der Verkehr wird insgesamt flüssiger und effizienter, weil Fahrzeuge vorausschauend und komfortabel mitschwimmen.

News / 10.01.2018

Vodafone Deutschland und HERE: Partnerschaft fürs autonome Fahren und smarte Städte

Las Vegas, 10. Januar 2018 – Autos, die selbstständig eine neue Route wählen, um Stau bei einer Baustelle zu verhindern. Autos, die vorausschauend die Spur wechseln, wenn eine Fahrbahnsperrung bevorsteht. Oder Autos, die ihre Geschwindigkeit bei Straßenschäden selbständig anpassen. All das ist nur möglich, wenn autonom fahrende Fahrzeuge Daten aus ihrem Straßenumfeld in Echtzeit erhalten und unmittelbar darauf reagieren. Möglich machen das zukünftig Vodafone und HERE Technologies, zwei wichtige Digitalpartner der Automobilbranche: Mehr als 100 Millionen Fahrzeuge fahren weltweit mit den Karten von HERE, und alle großen Automobiler setzen auf IoT-Lösungen von Vodafone. Weltweit funken bereits über 10 Millionen Fahrzeuge im Vodafone-Netz. Gemeinsam schmieden Vodafone Deutschland und HERE jetzt eine Partnerschaft für den Straßenverkehr der Zukunft. Besiegelt wurde dies mit der Unterzeichnung eines Vorvertrags auf der Consumer Electronic Show (CES) in Las Vegas.   „Gemeinsam mit HERE entwickeln wir den 5G Atlas fürs autonome Fahren. In ihm kommen hochpräzise Karten mit Echtzeit-Vernetzung zusammen“, sagt Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Hochmoderne Netze wie 5G oder unser Maschinennetz sind die Grundlage für den Verkehr der Zukunft genau wie für smarte Städte.“ „Ortsbezogene Technologie und leistungsstarke Vernetzung gehören zu den Kernelementen des digitalen Zeitalters“, sagt Stefan Hansen, SVP und General Manager für die EMEA-Region bei HERE Technologies. „Zusammen mit Vodafone arbeiten wir daran, das Potential der reichhaltigen Datenmengen, die unsere Städte, Autos und Transportsysteme generieren, zu nutzen und in potente Dienste umzuwandeln, die die Lebensqualität verbessern.“[quote id="147"] Bald im Vodafone 5G Mobility Lab: Autos, die um die Kurve und in die Zukunft sehen Künftig testen Vodafone und HERE die HD Live Map von HERE für automatisiert und autonom fahrende Autos im 5G Mobility Lab von Vodafone. Das Test-Zentrum in Aldenhoven dient der Erforschung von Technologien für den vernetzten Straßenverkehr der Zukunft. Das hochmoderne Test-Netz soll in naher Zukunft schon in 5G mit Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde und Latenzzeiten von weniger als 10 Millisekunden funken. Zusätzlich soll das 5G Mobility Lab einer der ersten Orte werden, an denen 5G in Deutschland zum Einsatz kommen wird. Wenn Autos zukünftig über dieses Echtzeit-Netz miteinander kommunizieren und sich ihre Standorte gegenseitig mitteilen, kann das die Anzahl von Unfällen und Verkehrstoten drastisch reduzieren. Dafür sind jedoch auch hochpräzise Karten wie die HD Live Map von HERE nötig, die Veränderungen im Straßenumfeld registrieren und sich automatisch aktualisieren kann. Hierfür werden Daten, die vorausfahrende Fahrzeuge zum Beispiel über Baustellen, gesperrte Streckenabschnitte oder Glatteis erfassen, anonymisiert übertragen und in die digitale Echtzeitkarte integriert. So können autonome Autos ihre Route intelligent anpassen, die Fahrbahn frühzeitig wechseln und Stau sowie andere Gefahren meiden. Vernetzter Straßenverkehr der Gegenwart Doch schon heute geht es einen großen Schritt in Richtung vollvernetztem Straßenverkehr: So erfasst HERE über die Open Location Platform, eine neue Entwicklungsumgebung für ortsbezogene Produkte und Dienste, bereits jetzt schon anonymisiert Sensordaten von vernetzten Fahrzeugen unterschiedlicher Hersteller und verarbeitet diese in sicherheitsrelevante Informationen für Autofahrer. Dazu gehören lokale Gefahrenwarnungen oder aktuelle Informationen zur Straßenbeschilderung, darunter permanente und dynamisch sich verändernde Tempolimits. Damit wissen Fahrer genau, ob sie sich zum Beispiel auf Nebel gefasst machen müssen oder welche Hauptverkehrsadern gerade verstopft sind und wie sie umfahren werden können. Es wird erwartet, dass die Anzahl der Fahrzeuge, von denen HERE Echtzeitsensordaten verarbeitet, 2019 die Zehn-Millionen-Marke überschreiten wird. Im Rahmen der Partnerschaft wird nun nach Möglichkeiten geschaut, die Services der Open Location Plattform bei Vodafone zu integrieren. Vernetzte Mülleimer und einfache Parkplatzsuche Saubere Straßen, sichere Innenstädte und weniger Staus – das und mehr ist die Vision einer smarten Stadt. Um hierzu einen Beitrag zu leisten, möchten HERE und Vodafone gemeinsam ihre Kräfte bündeln. So zeigen sie auf der CES 2018, wie sie das Abfallmanagement in den Städten intelligent machen können. So sollen Müllfahrzeuge erst dann rausfahren, wenn die Mülleimer melden, dass sie voll sind. Dabei werden gleichzeitig Staus, der Kraftstoffverbrauch der Fahrzeuge sowie die einzigartige Infrastruktur einer jeden Stadt intelligent berücksichtigt. Die Kooperation von Vodafone und HERE eröffnet noch viele weitere Möglichkeiten, smarte Technologien in die Städte zu bringen – und so zum Beispiel die Parkplatzsuche einfacher zu machen oder die Straßenbeleuchtung zu optimieren.

News / 23.11.2017

Mobilfunk statt Papierkram: Digitales Fahrtenbuch für Mittelstand und Kleinbetriebe spart Zeit und Geld

Düsseldorf, 23. November 2017 – Das gute alte Fahrtenbuch hat endlich ausgedient. Zumindest in seiner analogen Form. Jetzt wandert es in das Internet der Dinge und spart damit dem Mittelstand als tragender Säule der deutschen Wirtschaft Zeit und Geld. Davon profitieren die fast 40 Millionen im Mittelstand beschäftigten Bundesbürger. Denn der Einsatz ganzer Fahrzeugflotten ist oft zentraler Bestandteil des Geschäfts, das Führen der Fahrtenbücher dabei aufwendig und fehleranfällig. Darum bringt Vodafone das Fahrtenbuch für Mittelstand und Kleinbetriebe jetzt ins Netz. Ganz einfach per Plug & Play-Lösung. „Vodafone Auto Tracking Business“ rüstet jede Fahrzeugflotte innerhalb weniger Sekunden zum smarten Fuhrpark um. Dank einsehbarer Liverouten behalten Mittelständer und Kleinbetriebe ihre Fahrzeuge so auch europaweit im Blick.[quote id="135"] „Der deutsche Mittelstand wird digital. Mit smarten Lösungen bringen wir ganze Fahrzeugflotten auf Knopfdruck in das Internet der Dinge. Fahrtenbücher, Liverouten und Fahrzeugdetails wandern ins Netz und machen Logistikprozesse effizienter“, so Alexander Saul, Firmenkunden-Chef Vodafone Deutschland. Einzige Voraussetzung, um einen PKW oder Kleintransporter ins Netz zu bringen, ist eine OBD2-Schnittstelle. Per Plug & Play sammelt ein kleiner IoT-Stick betriebsbezogene Fahrzeugdaten wie Geschwindigkeit oder Drehzahl und übermittelt diese kontinuierlich an die Firmenzentrale. Über eine Nutzeroberfläche können so stetig aktualisierte Standorte und Fahrzeugdetails der gesamten Einsatzflotte eingesehen werden. Auf Basis der Routenhistorie können Standardrouten der Fahrzeuge optimiert werden. Wartezeiten für die Endkunden werden so verringert, Fahrkosten und Fahrzeiten optimiert. Sämtliche Fahrzeuginformationen können mobil optimiert auch über das Smartphone abgerufen werden. Wird ein Fahrzeug für berufliche und private Zwecke genutzt, kann der Fahrer die Datenübermittlung in die Zentrale nach Feierabend per Knopf stoppen und am nächsten Tag wieder aktivieren. Das Fahrtenbuch schreibt sich ganz von alleine. Der Fahrer kann die Daten zu jeder Zeit über einen separaten Zugang einsehen und überprüfen. Smarte Lösung vom Experten für vernetzte Mobilität Der neue Service “Vodafone Auto Tracking Business” ist für Geschäftskunden zu einem monatlichen Basispreis von nur 13,95 Euro je Lösungspaket erhältlich. Die webbasierte Plattform ist unmittelbar nach der Inbetriebnahme eines IoT-Sticks in einem Fahrzeug verfügbar. Beliebig viele weitere Fahrzeuge können auf der Nutzeroberfläche integriert werden. Als Weltmarktführer für das Internet der Dinge vernetzt Vodafone bereits fast 60 Millionen Maschinen und Gegenstände. Rund 10 Millionen Fahrzeuge verfügen im Straßenverkehr bereits über smarte Lösungen von Vodafone.

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