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News / 12.06.2018

Vodafone und Samsung starten mit neuen Smart Home-Diensten

Vodafone Deutschland startet ab sofort mit der Vermarktung der neuen Smart Home-Dienste „V-Home by Vodafone“. Die Services erhöhen die Sicherheit des Eigenheims und ermöglichen die Überwachung auf dem Smartphone. Das Safety Starter Kit umfasst den Samsung SmartThings Wifi/Hub, der alle Geräte in das Heimnetz einbindet, sowie Kamera, Mehrzwecksensor und Sirene. Das Besondere: Mit dem Vodafone Alarm-Assistenten wird der Besitzer im Notfall per Anruf rund um die Uhr informiert. Ebenfalls enthalten: Ein Cloud-Speicher für die Aufnahmen der Überwachungs-kamera. In Deutschland und weiteren europäischen Märkten ist Vodafone Samsungs exklusiver strategischer Telekommunikationspartner. [quote id="211"] Alle 5 Minuten wird in Deutschland in ein Haus oder eine Wohnung eingebrochen. So die aktuelle Kriminalstatistik (PKS), die für 2017 mehr als 116.000 Vorfälle ausweist. Die Angst, ebenfalls Opfer solcher Taten zu werden, ist groß. Das zeigt auch eine aktuelle Studie von Censuswide unter mehr als 10.000 Befragten in fünf europäischen Ländern. Die Menschen haben ein großes Bedürfnis, ihre Häuser und Wohnungen zu schützen. Rund die Hälfte sorgt sich sogar täglich um die häusliche Sicherheit. Mehr als 70 Prozent wünschen sich eine private Überwachungskamera, deren Bilder direkt auf das Smartphone übertragen werden. Im Vergleich dazu würden nur rund 56 Prozent die Überwachung ihres Eigenheims einem professionellen Sicherheitsdienst anvertrauen. Und dennoch: Nur rund 13 Prozent der Deutschen sichern ihr Zuhause mit Alarmanlagen. Begründet wird dies meist mit zu hohen Kosten. Michael Reinartz, Director Consumer Services & Innovation bei Vodafone Deutschland: "Mit V-Home von Vodafone machen wir Häuser und Wohnungen deutlich sicherer – und zwar mit einfach zu installierenden und kostengünstigen Smart Home-Geräten für jedermann. Und das leistungsfähige LTE-Netz von Vodafone verbindet zuverlässig die Kunden mit ihrem Zuhause – egal ob beim Einkauf um die Ecke oder im Urlaub auf Mallorca." Sicherheitsleitzentrale im Hosentaschenformat Die neuen Smart Home-Dienste erhöhen die Sicherheit von Haus und Wohnung deutlich. Denn sie melden geöffnete Fenster, schlagen bei Feuer Alarm oder übertragen per Überwachungskamera Live-Bilder aufs Smartphone. Zur Grundausstattung gehört der V-Home Alarm Assistent. Registrieren die Sensoren eine ungewöhnliche Aktivität, informiert er den Besitzer umgehend und, wenn dieser nicht auf den Alarm reagiert bzw. nicht erreichbar ist, bis zu fünf weitere Familienmitglieder, Nachbarn oder Freunde. Der Kunde kann die Kontaktliste in der App V by Vodafone frei konfigurieren. Mit V-Home by Vodafone ist der Kunde so weltweit mit seinem Eigenheim verbunden. Einfache Installation und Steuerung aller Smart Home-Geräte Zur Inbetriebnahme startet der Kunde auf seinem Smartphone die App V by Vodafone. Er folgt den Anweisungen und scannt den QR-Code auf dem Samsung SmartThings Wifi/Hub. Danach ist das Gerät mit dem V by Vodafone Kunden-Konto verbunden. Über die App verwaltet er auch gleich seinen V-Home Tarif und kann hier bis zu fünf Kontakte für die Notfall-Benachrichtigung im V-Home Alarm-Assistenten hinterlegen. Der Samsung SmartThings Wifi/Hub ist das zentrale Element in der Heimvernetzung. Er kann viele kompatible intelligente Produkte mit der offenen SmartThings-Plattform verbinden. Über die V by Vodafone-App gelangt der Kunde direkt in die Samsung SmartThings-App. Hier werden alle weiteren Smart Home-Geräte Schritt für Schritt eingebunden. V-Home by Vodafone zu überschaubaren Preisen Das Safety Starter Kit mit dem exklusiv bei Vodafone erhältlichen Samsung SmartThings Wifi/Hub kostet einmalig 389,90 Euro. Alternativ kann der Kunde in den Vodafone Shops auch ein Subventionsmodell zum Einmalpreis von 149,90 Euro + monatlich 10,- Euro für 24 Monate wählen. Zusätzlich fällt in beiden Varianten eine V-Home Service-Gebühr in Höhe von 9,99 Euro für den V-Home Alarm-Assistenten und den persönlichen Video-Cloudspeicher (Speicherplatz für max. 14 Tage und bis zu 10 Gigabyte) mit Flat-Zugang zum Vodafone-Smartphone an. Die Vermarktung startet ab heute exklusiv in allen Vodafone-Shops und online auf v.vodafone.com/de/v-home. Zum Vermarktungsstart bietet Vodafone das Safety Starter Kit um 50 Euro reduziert zum Einmalpreis von 339,90 Euro an. Im Subventionsmodell kostet das Kit einmalig 99,90 Euro. Auch die V-Home Service-Gebühr entfällt für die ersten drei Vertragsmonate. V-Home by Vodafone wird kontinuierlich erweitert Neben dem Safety Starter Kit bietet Vodafone zusätzliche Pakete zur Erweiterung an. Das Detection Kit alarmiert mit dem Wasser- und Rauchsensor bei Feuer oder bei einem geplatzten Wasserschlauch der Waschmaschine. Das Automation Kit mit Bewegungssensor, Zwischenstecker und Glühbirne steuert über das Smartphone die Beleuchtung oder schaltet Radio und TV an. In den kommenden Monaten wird das Angebot an Smart Home-Geräten, die V-Home by Vodafone unterstützen, ausgebaut. Dazu gehören weitere SmartThings-Sensoren sowie smarte Beleuchtung, Thermostate und Lautsprecher von Drittanbietern im Rahmen des Programms "Works with SmartThings".

Story / 19.03.2018

Samsung wird „80“: Kooperation mit Vodafone beim Smart Home

Samsung feiert seinen 80. Geburtstag und startet zugleich eine Kooperation mit Vodafone beim Zukunftsthema „Smart Home“. Gegründet wurde das südkoreanische Unternehmen im März 1938 – als Lee Byung-chull sein erstes Lebensmittelgeschäft eröffnete. Mittlerweile ist Samsung einer der größten Technologiekonzerne der Welt. Jetzt haben die beiden Technik-Giganten Samsung und Vodafone vereinbart, Smart-Home-Dienste für die neue Produktreihe „V-Home by Vodafone“ gemeinsam zu entwickeln und zu vermarkten. Zielgruppe sind Privatkunden, die einen digitalen Butler zum Schutz und zur Überwachung der eigenen vier Wände wünschen. Denn das Internet of Things (kurz IoT) macht das Leben deutlich einfacher und sicherer: Es vernetzt Geräte und Gebäude zuverlässig mit ihren Besitzern und gibt so Auskunft über den aktuellen Zustand. Brennt die Wohnung? Bricht ein Dieb ins Haus ein? Sind die Fenster geschlossen oder arbeitet die Heizung ordnungsgemäß? Ein Blick aufs Smartphone zeigt demnächst, ob Handlungsbedarf besteht. Michael Reinartz, Director Consumer Services & Innovation bei Vodafone Deutschland: „Mit Vodafone und Samsung bringen zwei Big-Player ihr geballtes Knowhow in die Partnerschaft ein. So können wir unsere Smart-Home-Dienste in Bezug auf Einrichtung, Nutzung und Zuverlässigkeit von Anfang bis Ende bestmöglich designen. Erst die Kombination aus Hardware und Netzinfrastruktur gepaart mit speziellen Service-Elementen liefert das einzigartige Kundenerlebnis.“ Marktstudien zeigen, dass die Nachfrage nach Smart-Home-Diensten in den kommenden Jahren enorm wachsen wird. In den nächsten 2 Jahren wird die Zahl der Smart-Home-Produkte in Ländern, in denen Vodafone tätig ist, von 45 Millionen auf 290 Millionen ansteigen. Kein Wunder, denn intelligente Überwachungskameras, Bewegungs- und Rauchmelder, smarte Lampen und Heizungen erhöhen die Sicherheit und Energieeffizienz der eigenen Wohnung. Dabei erfolgt die Abfrage und Steuerung ganz bequem auf dem Smartphone oder per Sprachbefehl über einen Home-Voice-Assistenten. Vodafone-Kunden können schon jetzt Smart-Home-Dienste in ihr Heimnetz integrieren. Das erste gemeinsam entwickelte Angebot ist das V-Home by Vodafone Starterpaket. Ein umfangreiches und leicht zu installierendes Sicherheitssystem für den Hausgebrauch, das auch spezielle Vodafone-eigene Dienste umfasst. Es ermöglicht eine Echtzeitüberwachung des Eigenheims und sorgt dafür, dass der Besitzer im Falle eines Einbruchs sofort alarmiert wird. V-Home by Vodafone sorgt mit zahlreichen Funktionen für mehr Sicherheit Im Detail besteht das Starterpaket aus dem Samsung SmartThings Wifi hub, der zukünftig alle IoT-Produkte im Haus miteinander verbindet. Die SmartThings Camera nimmt Videos von Einbrechern auf und speichert sie bis zu 14 Tage in der V-Home by Vodafone Video Cloud. Der SmartThings Sensor erkennt, wenn ein Fenster oder eine Tür geöffnet wird und schickt eine Alarmmeldung aufs Handy. Betritt der Einbrecher das Haus, löst die SmartThings Sirene mit einem 85 Dezibel lauten Alarmton aus. Innerhalb von 15 Minuten nach Eingang des Alarms informiert der von Vodafone ganz neu entwickelte Vodafone Alarm-Assistent den Hausbesitzer per Anruf oder Textnachricht. Und mit dem Vodafone Alarm-Assistenten auf dem Smartphone können Kunden ihr Heimsicherheitssystem mit einer Reihe vordefinierter Regeln einrichten oder individuell an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Nutzung zum Festpreis ohne versteckte Kosten Kunden können das V-Home by Vodafone Starterpaket zu einem einmaligen Hardwarepreis erwerben. Die Kosten für die Nutzung werden durch eine feste monatliche Servicegebühr abgedeckt. Darin enthalten ist beispielsweise die uneingeschränkte Benutzung des Vodafone Alarm-Assistenten oder der Abruf der in der Video Cloud hinterlegten Videos – und zwar europaweit. Die Abrechnung erfolgt übersichtlich auf einer Rechnung. Vodafone Deutschland wird rechtzeitig zum Vermarktungsstart alle relevanten Preise kommunizieren. V by Vodafone wurde im November 2017 auf den Markt gebracht. Zum aktuellen Produktportfolio gehören die Dienste V-Auto, V-Camera, V-Pet und V-Bag. Die mitgelieferte V-Sim by Vodafone verbindet die IoT-Dienste sicher mit allen Vodafone IoT-Netzen in 32 Ländern. Vodafone ist weltweiter Marktführer im Bereich der mobilen Kommunikation mit rund 63,9 Millionen vernetzten IoT-Geräten und einer internationalen Netzwerk- und Serviceplattform für eine Vielzahl von geschäftskritischen Anwendungen.

News / 25.02.2018

Vodafone und Samsung machen Smart-Home jetzt richtig smart

Düsseldorf, 25. Februar 2018 – Das Internet of Things (kurz IoT) macht das Leben deutlich einfacher und sicherer. Denn IoT vernetzt Geräte zuverlässig mit ihren Besitzern und gibt so Auskunft über den aktuellen Zustand. Brennt die Wohnung? Bricht ein Dieb ins Haus ein? Sind die Fenster geschlossen oder arbeitet die Heizung ordnungsgemäß? Ein Blick aufs Smartphone zeigt demnächst, ob Handlungsbedarf besteht. Der Bedarf nach smarten Helfern im Alltag wird in den kommenden Jahren enorm steigen. Um dieser Nachfrage gerecht zu werden, hat Vodafone zusammen mit Samsung heute auf dem Mobile World Congress in Barcelona eine exklusive strategische Partnerschaft für ausgewählte europäische Märkte verkündet. Das Ziel: Entwicklung und weltweite Vermarktung von neuen Smart-Home-Diensten für Privatkunden. Dafür hat Vodafone eigens einen neuen Markennamen kreiert. Unter V-Home by Vodafone werden Kunden in Deutschland und Spanien schon in einigen Wochen erste Sicherheitslösungen kaufen können. Weitere Länder folgen noch 2018. Michael Reinartz, Director Consumer Services & Innovation bei Vodafone Deutschland: „Mit Vodafone und Samsung bringen zwei Big-Player ihr geballtes Knowhow in die Partnerschaft ein. So können wir unsere Smart-Home-Dienste in Bezug auf Einrichtung, Nutzung und Zuverlässigkeit von Anfang bis Ende bestmöglich designen. Erst die Kombination aus Hardware und Netzinfrastruktur gepaart mit speziellen Service-Elementen liefert das einzigartige Kundenerlebnis.“ Die Nachfrage nach Smart-Home-Diensten wird in den kommenden Jahren enorm wachsen. Sind heute schon in allen Ländern, in denen Vodafone tätig ist, rund 45 Millionen Smart-Home-Produkte im Einsatz, wird die Zahl bis 2020 um mehr als das sechsfache auf 290 Millionen ansteigen. Kein Wunder, denn intelligente Überwachungskameras, Bewegungs- und Rauchmelder, smarte Lampen und Heizungen erhöhen die Sicherheit und Energieeffizienz der eigenen Wohnung. Dabei erfolgt die Abfrage und Steuerung ganz bequem auf dem Smartphone oder per Sprachbefehl über einen Home-Voice-Assistenten. Mit der neuen Produktlinie "V-Home by Vodafone" können Kunden demnächst viele Smart-Home-Produkte einfach in das Heimnetz integrieren. Vorausgesetzt, sie sind mit dem Samsung SmartThings Hub und den Consumer-IoT-Diensten V by Vodafone kompatibel. Die Vermarktung von V-Home by Vodafone startet schon in wenigen Wochen in den zwei größten Vodafone-Märkten Deutschland und Spanien. Weitere Vodafone-Ländergesellschaften folgen noch in diesem Jahr. V-Home by Vodafone sorgt mit zahlreichen Funktionen für mehr Sicherheit Das erste gemeinsam entwickelte Angebot ist das V-Home by Vodafone Starterpaket. Ein umfangreiches und leicht zu installierendes Sicherheitssystem für den Hausgebrauch, das auch spezielle Vodafone-eigene Dienste umfasst. Es ermöglicht eine Echtzeitüberwachung des Eigenheims und sorgt dafür, dass der Besitzer im Falle eines Einbruchs sofort alarmiert wird. [quote id="154"] Im Detail besteht das Starterpaket aus dem Samsung SmartThings Wifi hub, der zukünftig alle IoT-Produkte im Haus miteinander verbindet. Die SmartThings Camera nimmt Videos von Einbrechern auf und speichert sie bis zu 14 Tage in der V-Home by Vodafone Video Cloud. Der SmartThings Sensor erkennt, wenn ein Fenster oder eine Tür geöffnet wird und schickt eine Alarmmeldung aufs Handy. Betritt der Einbrecher das Haus, löst die SmartThings Sirene mit einem 85 Dezibel lauten Alarmton aus. Innerhalb von 15 Minuten nach Eingang des Alarms informiert der von Vodafone ganz neu entwickelte Vodafone Alarm-Assistent den Hausbesitzer per Anruf oder Textnachricht. Und mit dem Vodafone Alarm-Assistenten auf dem Smartphone können Kunden ihr Heimsicherheitssystem mit einer Reihe vordefinierter Regeln einrichten oder individuell an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Nutzung zum Festpreis ohne versteckte Kosten Kunden können das V-Home by Vodafone Starterpaket zu einem einmaligen Hardwarepreis erwerben. Die Kosten für die Nutzung werden durch eine feste monatliche Servicegebühr abgedeckt. Darin enthalten ist beispielsweise die uneingeschränkte Benutzung des Vodafone Alarm-Assistenten oder der Abruf der in der Video Cloud hinterlegten Videos – und zwar europaweit. Die Abrechnung erfolgt übersichtlich auf einer Rechnung. Vodafone Deutschland wird rechtzeitig zum Vermarktungsstart alle relevanten Preise kommunizieren. V by Vodafone wurde im November 2017 auf den Markt gebracht. Zum aktuellen Produktportfolio gehören die Dienste V-Auto, V-Camera, V-Pet und V-Bag (www.vodafone.de/privat/v-by-vodafone.html). Die mitgelieferte V-Sim by Vodafone verbindet die IoT-Dienste sicher mit allen Vodafone IoT-Netzen in 32 Ländern. Vodafone ist weltweiter Marktführer im Bereich der mobilen Kommunikation mit rund 63,9 Millionen vernetzten IoT-Geräten und einer internationalen Netzwerk- und Serviceplattform für eine Vielzahl von geschäftskritischen Anwendungen.

News / 04.12.2017

„myTechie“: Schluss mit sinnlosem Warten auf den Service-Techniker

Düsseldorf, 4. Dezember 2017 – Zuhause sitzen. Stundenlang. Und sich nicht mal trauen, mit dem Hund, zum Bäcker oder nur zum Müll zu gehen. Denn genau dann könnte er kommen. Und klingeln. Und keiner macht auf. Oder noch schlimmer: Der Techniker kommt gar nicht. Das sinnlose Warten auf den Service-Techniker. Nicht ohne Grund wohl das Telko-Ärgernis Nummer 1 in Deutschland. Vor allem beim neuen DSL-Anschluss, bei dem auch Vodafone Kunden stets vom Techniker der Deutschen Telekom abhängig sind. Wie man im eigenen Netz Schluss machen kann mit sinnlosem Warten, zeigt Vodafone jetzt mit „myTechie“. Ähnlich wie bei „myTaxi“ wissen Vodafone Kabelkunden jetzt genau, wo ihr Vodafone Techniker gerade ist, wann er vor der Tür steht und wie er heißt – das alles bequem per Smartphone. Ein erster Pilot mit 200 Kunden verlief äußerst erfolgreich: Fehltermine 0%. Kundenzufriedenheit 100%. In Zukunft integriert Vodafone weitere Features. So werden Kunden den Techniker auch bewerten und ihn während der Anfahrt direkt kontaktieren können.[quote id="142"] „Mit myTechie digitalisieren wir die analoge Techniker-Welt – und tun was gegen das Telko-Ärgernis Nummer 1. Denn die Wohnung ist kein Wartezimmer. Und der Technikertermin kein Grund für Hausarrest“, so Vodafone Deutschlandchef Hannes Ametsreiter. „Dank unserer neuen Plattform können Kunden auch unterwegs auf den Techniker warten: digital am Smartphone statt Däumchen drehend neben der analogen Klingel zuhause.“ Gleich nach Abschluss ihres Kabelvertrags können Kunden ihren persönlichen Technikertermin vereinbaren. Kurz darauf kommt die Bestätigung des nur dreistündigen Zeitfensters am Wunschtag per SMS oder per E-Mail. Sollte mal was dazwischenkommen, können Kunden ihren Termin online oder telefonisch bis zu vier Stunden vorher absagen oder verschieben. Am Morgen vor dem Technikerbesuch erinnert Vodafone die Kunden noch einmal an ihren vereinbarten Termin.[quote id="143"] Im Test: Bei 200 Kundenbesuchen kein einziger Fehltermin Macht der Techniker sich am Wunschtag auf den direkten Weg zum Kunden, bekommt dieser einen Link zu „myTechie“. Über diese Plattform hat er den Techniker ab jetzt immer im Blick: Er kann die Anfahrt auf einer GPS-Karte mitverfolgen und sieht, wie bei einem bestellten Taxi, wo sich sein Service-Techniker aktuell befindet; und vor allem wie lange er noch zum Zielort braucht. Auch der Techniker-Name und eine Kontakt-Hotline bei Rückfragen werden dem Kunden angezeigt. „Wir machen aus Wartezeit nicht nur Freizeit, sondern sichern so noch besser ab, dass Kunde und Techniker auch wirklich zur richtigen Zeit aufeinandertreffen. Der erste Pilot war ein voller Erfolg: Bei 200 Kundenbesuchen kam so nicht ein einziger Fehltermin zustande“, so Commercial Operations Geschäftsführer Gerhard Mack. „Auch für die Techniker war myTechie ein neues Erlebnis: Zuweilen warteten Kunden auf unsere Techniker an der Haustür bereits mit gerade frisch gebrühtem Kaffee.“ Weitere Features, wie die direkte Durchwahl zum Techniker, ein Foto des Technikers und ein Bewertungssystem folgen. Der „myTechie“-Service wird sukzessive bis Frühjahr 2018 überall dort ausgerollt, wo es Vodafone Kabel gibt.[quote id="144"] myTechie: Frisch aus Vodafones neuer Softwareschmiede Das Techniker-Tracking ist der erste Pilot, der gemeinsam mit „crvsh“, dem neuen Softwarelabor von Vodafone, entwickelt wurde. Basierend auf dem erfolgreichen Piloten wird jetzt fleißig an „myTechie“ weiterprogrammiert. Bei „crvsh“ haben die Mitarbeiter viel Freiheit, aber auch einen klaren Fokus: Digitale Produkte entwickeln, die Vodafone-Kunden begeistern. Das Labor ist inhaltlich nah am Konzern, aber räumlich und rechtlich vom Rest der Organisation getrennt. Ideen sollen anders, kreativer und schneller erarbeitet, umgesetzt und wieder verworfen werden – falls nötig. „Bei uns gibt es keine grauen Anzüge, keine langen Abstimmungswege oder endlose Meetings“, so crvsh Geschäftsführer Thomas Engelbertz. „Wir wollen kompromisslos digitale Produkte, die begeistern. Mit „myTechie“ haben wir das „myTaxi“ für die Service-Techniker-Welt gebaut. Und gezeigt, wie Digitalisierung mit kleinen Mitteln selbst die größten Ärgernisse aushebeln kann. Und wie man aus Frust Freizeit macht.“

News / 07.11.2017

V by Vodafone: Mehr Sicherheit für Haus, Hund, Handtasche und Auto

Düsseldorf, 7. November 2017 – Fast 60 Millionen Geräte weltweit vernetzt Vodafone bereits. Für Städte, Konzerne und den Mittelstand. Damit bringen die Düsseldorfer nicht nur Autos und Laternen, sondern auch Stromzähler, Mülleimer und Kühe ins Netz. Mit 'V by Vodafone' erweitert der Kommunikationskonzern jetzt sein Portfolio um smarte Lösungen für Privatkunden. Nun nehmen Besitzer ihre Hunde an die virtuelle Leine, machen es Autodieben und Einbrechern schwer und finden ihre Handtasche auf Knopfdruck. Zentraler Bestandteil der neuen Produkt-Palette ist die V-Sim. Sie verbindet Kunden zuverlässig mit den Dingen, die ihnen lieb und teuer sind – und das in ganz Europa. Mit der V-App liefert Vodafone ein zentrales Programm zur Aktivierung und Verwaltung aller V-Sim Karten und Dienste. Einfache Tarife zu Festpreisen ab 7 Euro pro Monat vernetzen die Kunden sicher mit Haustier, Reisetasche, Immobilien und sogar Wohnwagen. Autodiebstahl, Handtaschenraub, Wohnungseinbrüche – die Zahl der Straftaten steigt in Deutschland seit 2010 unaufhörlich. Allein im Jahr 2016 zählte die Polizei rund 6,4 Millionen Fälle. Ein Grund, warum die Deutschen Themen wie Video-Überwachung heiß diskutieren und härtere Strafen für Wohnungseinbrüche fordern. Mit ,V by Vodafone' sorgt der Düsseldorfer Kommunikationskonzern jetzt für mehr Sicherheit für Haus, Hund, Handtasche und Auto. "Kaum ein anderer Markt entwickelt sich so dynamisch, wie der des Internets der Dinge. Schon heute vernetzen wir über unsere Netze weltweit fast 60 Millionen Geräte, Maschinen und Fahrzeuge. In Deutschland bringen wir inzwischen Monat für Monat mehr Maschinen als Menschen ins Netz, bislang hauptsächlich für die deutsche Wirtschaft. Mit 'V by Vodafone' erweitern wir unsere smarten Dienste jetzt auch auf den Privatkundensektor – und machen das Leben der Menschen einfacher und sicherer", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter.[quote id="130"] V-Sim und V-App: Grundlage der neuen vernetzten Welt 'V by Vodafone' steht für einen einfachen Weg, private Dinge zu vernetzen, SIM-Karten zu aktivieren und Tarife zu verwalten – zentral auf einem Smartphone. Hierfür hat Vodafone die V-App für Android und iOS entwickelt. Über diese App kann der Kunde die Sim-Karte einrichten, die jedem IoT-Dienst beiliegt und den passenden Tarif auswählen. Los geht es ab einem monatlichen Festpreis von sieben Euro. Darin enthalten ist die komplette Datennutzung im In- und EU-Ausland. So zahlt der Kunde nie mehr als den vereinbarten Monatspreis. Jeder V-Tarif ist monatlich kündbar. Das bringt neben totaler Kostenkontrolle auch zusätzliche Flexibilität. Die V-Sim sorgt für eine zuverlässige Verbindung zuhause, unterwegs und im europäischen Ausland – auch ohne WLAN oder Bluetooth. Selbst in Deutschland nutzt sie bei Bedarf neben dem Vodafone-Netz auch die Netze anderer Betreiber.[quote id="131"] Zum Start vier smarte Privatkunden-Dienste zur Auswahl Zum Vermarktungsstart bietet Vodafone seinen Privatkunden die ersten vier IoT-Produkte "Powered by Vodafone". V-Pet ist ein GPS-Tracker für Katzen und Hunde vom Hersteller Kippy. Besitzer können über die App auf dem Smartphone einen digitalen Zaun einrichten. Verlässt das Haustier diesen Bereich, erhält er eine Benachrichtigung aufs Handy. Und mit dem Aktivitäts-Tracker können Herrchen und Frauchen den Schlaf oder Kalorienverbrauch ihres Lieblings überwachen. V-Bag von TLC funktioniert ähnlich. Auch hier übernimmt ein GPS-Modul die Ortung. Dieser Tracker ist jedoch für den Schutz von Wertsachen wie Taschen, Koffer oder Schulranzen des Kindes gedacht. In der App kann der Besitzer das Bewegungsprofil abfragen oder eine Sicherheitszone einrichten. Verlässt das Gerät diesen Bereich, schlägt das Smartphone ebenfalls Alarm. Mit V-Camera von Netgear liefert Vodafone Besitzern von Ferienhäusern, Wohnmobilen oder Campern einen einfach zu installierenden Überwachungsschutz. Dank eingebautem Akku und LTE-Modem arbeitet die Kamera völlig unabhängig von Strom und WLAN und über mehrere Wochen. Erkennen die eingebauten Sensoren eine Bewegung, startet die Video-Aufnahme automatisch und eine Alarm-Meldung wird auf das Smartphone geschickt. Die Aufnahme wird sicher in der Vodafone Cloud abgelegt und ist so vor Zugriff geschützt. Bei Bedarf kann der Besitzer über die Gegensprechfunktion zuhören oder Personen in der Nähe der Kamera ansprechen. Weitere IoT-Dienste wie beispielsweise ein Stecker mit eCall-Funktion fürs Auto kommen in den nächsten Monaten dazu. Mit V-Auto kann fast jeder sein Fahrzeug ganz einfach per "Plug and play" zu einem "Smart Car" machen. Einzige Voraussetzung: Das Auto muss über einen OBD2-Anschluss verfügen. Über diesen bringt der kleine IoT-Stecker Fahrzeuge ganz einfach in das Internet der Dinge. Neben der "Auto SOS"-Funktion, die schnelle Hilfe bei Unfällen sicherstellt, bringt V-Auto dem Nutzer per App auch zahlreiche relevante Fahrzeugdaten direkt auf das Handy. So kann zu jeder Zeit der aktuelle Standort des PKW eingesehen werden. Die lästige Suche nach dem eigenen Wagen im Anschluss an die Shopping-Tour findet damit ein Ende. Wer will, kann mit der App sogar seinen Fahrstil analysieren. Das erhöht die Sicherheit und kann Geld sparen.

News / 20.04.2017

Vodafone GigaCube: Giga ist da, wo Du bist

Düsseldorf, 20. April 2017 – Für Vodafone bedeutet „d“ wie digital auch „d“ wie deutschlandweit. Mit dem GigaCube bringen die Düsseldorfer ab dem 27. April schnelles Internet selbst in Haushalte, die bislang mit nur wenigen Megabit aus der Festnetzleitung auskommen müssen: Dort sorgt Vodafones neueste Innovation demnächst für bis zu 150 Megabit pro Sekunde schnelles WLAN. Das Bündel aus LTE-Router und SIM-Karte kann Zuhause, in der Ferienwohnung, im Camper oder im mobilen Büro genauso wie auf der Baustelle genutzt werden. Der GigaCube kostet für Vodafone-Kunden mit RED-Mobilfunkvertrag und mit aktuellem Young-Tarif nur 24,99 Euro pro Monat und bietet mit monatlich 50 Gigabyte das größte Datenvolumen auf dem Markt – und das zu einem Preis pro Gigabyte, der seinesgleichen sucht. Das Besondere: Der monatliche Basispreis fällt nur an, wenn der Kunde den GigaCube auch wirklich nutzt. Neukunden, die keinen Vodafone-Mobilfunkvertrag besitzen, bezahlen monatlich 34,99 Euro. „Der GigaCube ist unser nächster Giga-Streich: Mit dem GigaCube bringen wir Kunden das größte Datenpaket im Markt – und Highspeed-WLAN auch dorthin, wo kein Kabel liegt“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Denn dort liefert das herkömmliche Festnetz aus der Dose oft nur wenige Megabit. Der GigaCube bringt Highspeed einfach und überall. Und damit WLAN ohne Anschlussdose. Und ohne warten auf den Festnetztechniker.“ WLAN nur dann zahlen, wenn man’s auch nutzt Beim GigaCube regiert volle Flexibilität: Wer als Kunde den Cube zu Hause als ständigen Festnetzersatz nutzen möchte, entscheidet sich für die Grundversion. Hier zahlt er für den LTE-Router bei Vertragsabschluss einmalig nur einen Euro. Wer den Cube in der Laube, im Camper oder im Ferienhaus aufstellt und ihn nur gelegentlich braucht, kann sich für die Flex-Version entscheiden. Hier kostet die Hardware einmalig 49,90 Euro – aber dann fällt der monatliche Basispreis auch nur an, wenn der Kunden die Internetverbindung im Abrechnungszeitraum auch wirklich nutzt.[quote id="90"] Keine Anschlussdose, kein Warten auf den Techniker: WLAN zum Sofortsurfen Im Paket enthalten ist ein schicker LTE-Router von Huawei. Dank PIN-freier SIM-Karte lässt er sich so kinderleicht in Betrieb nehmen: einfach SIM in den Slot am Boden des Routers schieben, mit dem Stromnetz verbinden und schon ist er im Vodafone-Mobilfunknetz angemeldet. Auf Knopfdruck baut der LTE-Router eine WLAN-Funkversorgung auf, die mehrere Laptops, Tablets oder andere Geräte gleichzeitig mit Highspeed-Internet versorgt. Er funktioniert im gesamten Vodafone-Mobilfunknetz deutschlandweit über die Mobilfunktechnologien 2G, 3G und 4G/LTE. Das macht ihn unabhängig von Anschlusstermin, Telekom-Servicetechniker oder Anschlussbuchse. Für den Betrieb benötigt der GigaCube lediglich eine externe Stromversorgung, denn es ist kein Akku verbaut. Für möglichst langes Surfvergnügen auf Handy und Tablet gibt der GigaCube Videos standardmäßig mit 480p wieder. Wer die Bildpunktezahl weiter erhöhen möchte, kann dies über eine Zusatzoption tun. Zusätzlich stehen jeden Monat weitere Speedbucket-Pakete mit 1 bis 25 Gigabyte im Einmalkauf zur Verfügung.

News / 28.12.2016

Blick ins neue Jahr: Das sind die High-Tech Trends für 2017

Düsseldorf, 04. Januar 2017 – UHD-TV, Smart Home, Virtual Reality – die Gigabit-Zukunft startet jetzt. Und mit ihr sind in 2017 spannende Neuerungen zu erwarten. Mit einem gigaschnellen Datennetz schafft Vodafone die Voraussetzungen dafür. Fernseh-Trends: Zuschauer erwarten individualisiertes Programmangebot Im Streaming-Fieber: In der TV-Landschaft ändert sich das Verhalten der Zuschauer entscheidend – neben linearem TV-Konsum hin zur flexiblen Nutzung. Mediatheken und Streaming-Dienste sind auf dem Vormarsch, da Nutzer ihren Tagesablauf selbst bestimmen wollen und ein zunehmend individualisiertes Programmangebot erwarten: 72 % der Video-Streamer geben laut Hightech-Verband Bitkom als Grund an, sich nicht mehr unter Druck setzen lassen zu wollen, um rechtzeitig zur Lieblingssendung zuhause zu sein. Stattdessen wollen sie schauen, wann und wo es ihnen passt – über den Festplatten-Rekorder, auf Abruf auf dem Smart-TV oder unterwegs mit dem Tablet. Vodafone, der mit 7,8 Millionen TV-Kunden größte Fernsehanbieter Deutschlands, wird das Verschmelzen von TV und Streaming in 2017 noch stärker forcieren. Im Vordergrund stehen dabei persönliche Empfehlungen für ein individualisiertes Angebot dieser unschlagbaren Programmvielfalt. Ebenso schreitet die Umstellung von analogem zu digitalem Fernsehen weiter voran: Bereits 82 % der Kabel TV-Kunden schauen digital fern. Tendenz weiter steigend. Um dem Trend zu immer größeren TV-Bildschirmen gerecht zu werden, setzen Hardware-Hersteller zudem vermehrt auf Ultra-HD Geräte. Diese liefern ein gestochen scharfes Fernseh-Erlebnis – auch bei besonders großen Bildschirmdiagonalen. 2017 wird Vodafone ein erstes attraktives UHD-Angebot einführen. Breitband-Trends: Highspeed-Netze für das Smart Home Der Kühlschrank gibt uns schon bald Bescheid, wenn unsere Vorräte zu Ende gehen. Denn mit Smart Home werden immer mehr Geräte im Haushalt vernetzt und können so miteinander kommunizieren. Deloitte und Bitkom erwarten, dass die Zahl der vernetzten Haushalte in Deutschland bis 2018 auf über eine Million ansteigt. Bereits heute verfügbar sind smarte Sicherheitssysteme und Steckdosen, die bequem über das Smartphone oder Tablet gesteuert werden. Am allerliebsten jedoch würden Menschen lästige Pflichten im Haushalt wie putzen oder bügeln an smarte Helfer abgeben. Voraussetzung für ein smartes Zuhause ist dabei eine zuverlässige WLAN Verbindung. Damit viele internetfähige Geräte bei ständig steigender Datennutzung gleichzeitig im selben Haushalt genutzt werden können, treibt Vodafone den Breitbandausbau in seinen Kabelgebieten weiter voran. Bereits heute sind 100 Mbit/s flächendeckend im Vodafone-Kabelnetz verfügbar. Nahezu 95 % der Kabelhaushalte können sogar mit bis zu 200 Mbit/s surfen und knapp die Hälfte der Kabelhaushalte ist an das Netz mit 400 Mbit/s angeschlossen. Diesen Ausbau der Geschwindigkeit wird Vodafone 2017 im Kabelnetz weiter stark vorantreiben. Zudem werden bald erste Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen. Mobilfunk-Trends: Kristallklare Gespräche und Highspeed-Surfen Die neuen Smartphone-Modelle werden sich wesentlich schneller aufladen lassen als ihre Vorgänger. Neuheiten wie der Anschluss USB Type C, der bereits im Google Pixel, dem Huawei Mate 9 und dem LG G5 verbaut ist, machen’s möglich. Auch das Telefonie-Erlebnis wird sich weiter verbessern: 2017 werden viele Smartphone-Modelle die innovative Sprachtechnologie „Vodafone Crystal Clear®“ unterstützen und Vodafone-Kunden eine kristallklare Sprachqualität ermöglichen. Vorreiter ist hier das Sony Xperia XZ, welches „Vodafone Crystal Clear®“ heute schon unterstützt. Auch in Zukunft wird Vodafone die Surfgeschwindigkeit im LTE-Netz weiter erhöhen. In über 30 Städten wurden bereits erste Standorte auf 375 Mbit/s bzw. sogar rund 500 Mbit/s aufgerüstet. Somit können noch mehr Menschen gleichzeitig im Vodafone-Netz in bester Qualität und Geschwindigkeit surfen, HD-Filme downloaden, Musikvideos in Top-Qualität genießen oder Live-Spiele der Fußball-Bundesliga auch unterwegs in HD-Qualität anschauen. Zusätzlich zu Hardware-Trends, kristallklarer Telefonie und Highspeed-Surfen erwartet Vodafone für 2017 einen kräftigen Schub beim mobilen Bezahlen mit dem Smartphone. Und sonst noch: VR setzt sich durch Mittendrin statt nur dabei – VR-Hardware erlaubt Spiele- und Filmfans in eine andere Welt einzutauchen. Während für einen VR-Helm für den PC oft mehrere hundert Euro fällig werden, sind VR-Brillen, die das Smartphone als Bildschirm nutzen, schon vergleichsweise günstig zu haben. Passend zum VR-Trend hat Vodafone entsprechende Hardware im Angebot wie beispielsweise die Samsung Gear VR oder die Vodafone Smart Platinum 7 VR Glasses. Trendsetter bei der Weiterentwicklung der Technologie ist der Hardware-Hersteller HTC. Branchenspezialisten erwarten, dass HTC bereits im Frühjahr 2017 den Nachfolger seiner heutigen VR-Brille (HTC Vive) vorstellen wird. 1: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Klassisches-TV-ist-auf-dem-Rueckzug.html 2: https://www2.deloitte.com/de/de/pages/technology-media-and-telecommunications/articles/smart-home-consumer-survey.html

News / 28.10.2016

Vodafone Innovation Day: Einblick in die Technologien der Zukunft

Düsseldorf, 28. Oktober 2016 - Der weltweit tätige Vodafone-Konzern wird Anfang 2017 in Düsseldorf ein Entwicklungszentrum für das Internet der Dinge gründen. Dort wird getestet, wie Milliarden alltägliche Gegenstände mit der neuen Funktechnik "Narrowband" (Schmalband) am effektivsten miteinander verknüpft werden und über LTE Informationen austauschen können. Das kündigte Deutschlandchef Hannes Ametsreiter beim Vodafone Innovation Day in der NRW-Landeshauptstadt an. Als Technologie-Partner des neuen Erfinderlabors sollen Start-ups und auch größere Unternehmen verschiedener Branche ihre Ideen beisteuern und Produkte testen. Dabei sollen kleine Sensoren oder andere Gegenstände mit neuen Funkchips ausgestattet werden, die so wenig Energie verbrauchen, dass sie mehrere Jahre lang mit nur einer kleinen Batterie betrieben werden können. Das neue Entwicklungszentrum am Vodafone Campus – das ,Narrowband IoT Lab' – wird die weltweite Zukunft im Internet der Dinge mitgestalten. Von smarten Fahrzeugen über vernetzte Haustiere bis hin zur intelligenten Kleidung – mit der neuen Technik Narrowband IoT kann eine enorme Vielzahl von Geräten gleichzeitig in einer Funkzelle auch unter schwierigen Bedingungen kommunizieren. Zugleich können Daten energiesparend übertragen und kostengünstige Funkmodule eingesetzt werden. Beim Vodafone Innovation Day führte Vodafone vor, wie künftig beispielsweise in Parkhäusern mit dicken Betonwänden die Flächenbelegung mobil abgefragt und sofort ein Parkplatz reserviert werden kann oder wie die Technik hilft, Zählerstände schnell und unkompliziert zu übertragen. Der Vodafone Innovation Day machte eines sehr deutlich: Ob Internet of Things, Smart City oder Connected Cars – was eben noch Vision war, wird schnell zur Realität. Dafür entwickelt Vodafone gemeinsam mit seinen Partnern im weltweit ersten digitalen Innovationspark Zukunftstechnologien bis zur Marktreife. Beim Vodafone Innovation Day 2016 zeigte der Telekommunikationskonzern jetzt, wie aus solchen Zukunftsideen Wirklichkeit wird. 36 Showcases von Vodafone und seinen Partnern machten den Vodafone Campus in Düsseldorf zum Schauplatz für Innovationen. Gemeinsam mit dem Start-up ICE Gateway zeigte Vodafone die schlaue Stadt der Zukunft: Eine intelligente Straßenbeleuchtung sorgt nicht nur für perfekte Lichtverhältnisse, sondern hat auch ein Auge auf Verkehr und Sicherheit. Vernetzt über das Hochgeschwindigkeits-Mobilfunknetz von Vodafone erkennt die Laterne zum Beispiel durch Sensorik freie Parkplätze um sie herum, kann den Verkehrsfluss mit anonymisierten Bewegungsdaten analysieren und lokale Standortinformationen ihrer Umgebung senden. Städte und Kommunen können so unter anderem von einer energiesparenden Beleuchtung und automatischen Verkehrsfluss-Analysen profitieren. Besucher konnten ebenfalls am eigenen Leib spüren, wie bald schon das Heimkino mit dem intelligenten Zuhause verschmilzt: Über eine Spracherkennung via Amazon Echo wünscht sich der Nutzer beispielsweise einen romantischen Fernsehfilm – während der TV den Film einspielt, sorgt die Zimmerbeleuchtung für die entsprechende Lichtatmosphäre. Live erleben konnten die Besucher außerdem, wie Fahrraddieben das Leben schwer gemacht wird: Zusammen mit Vodafone hat Piaggio aus dem Rad ein vernetztes Smart Bike gemacht. Die SIM-Karte ist im Rahmen fest integriert und kommuniziert ständig mit dem Smartphone. So kann der Besitzer sein Bike jederzeit orten – und die Polizei losschicken. Auch beim Auto tun sich Diebe keinen Gefallen: Eine Smartphone App trackt unter anderem das eigene Fahrzeug und verrät bei einem Diebstahl, wo sich das Fahrzeug befindet. Das vernetzte Auto legt nicht nur Dieben das Handwerk, sondern hilft dem Besitzer dank GEO-Services ortsbasierte Informationen wie Verkehrswarnungen, Staus, Glatteis oder Falschfahrer in Echtzeit zu empfangen und das Fahrerlebnis sicherer zu machen. Zudem hat Vodafone die neue Technologie Crystal Clear Voice zum ersten Mal im Live-Betrieb vorgeführt und so demonstriert, dass sich Telefonate schon bald so anhören wie Gespräche mit dem Gegenüber: Vodafone Crystal Clear beruht auf sogenannten "Enhanced Voice Services" (EVS) Codecs, die den Sprachdienst auf den gesamten vom Menschen hörbaren Frequenzbereich von 20kHz anstatt der bisher üblichen 7kHz erweitern. Das ermöglicht kristallklare Telefongespräche in echter HiFi-Qualität. Vodafone ist der erste Netzbetreiber in ganz Europa, der die neue Technologie bereits in seinem gesamten LTE-Netz aktiviert hat.

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