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Story / 14.05.2018

Blick voraus: So revolutioniert 5G unseren Alltag

In Düsseldorf funkt ab sofort die fünfte Mobilfunkgeneration. Vodafone macht das Netz der Zukunft im neuen 5G Lab schon heute erlebbar. In der 5G Testing Area hat der Telekommunikationsanbieter ein echtes 5G Netz aktiviert. In Kürze wird sich hier jedes Smartphone, das im weltweiten 5G Netz von Vodafone funken will, dem 5G Härtetest unterziehen. Und das noch weit bevor es der Weltöffentlichkeit präsentiert wird. Schon heute gewährt Vodafone im 5G Lab einen Blick in die Zukunft. Fünf Anwendungen im 5G Lab zeigen, wie 5G unseren Alltag revolutioniert. [quote id="197"] Wie die fünfte Mobilfunk-Generation unseren Alltag verändern kann, zeigt Vodafone direkt vor Ort. Mit modernster Mobilfunk-Technologie können Autos in 60 Kilometern Entfernung gesteuert, Arbeiten mit einem 30 Meter hohen Kran in einer anderen Stadt verrichtet und Operationen aus der Ferne getätigt werden. Und: 5G lässt Roboter mit dem Menschen interagieren und zu Alltagshelfern werden. Der außergewöhnliche Alltagshelfer – wenn Roboter per Mobilfunk lernen Fast 2,9 Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. Doch ausgebildetes Pflegepersonal ist knapp. Der Deutsche Pflegerat prognostiziert, dass bis zum Jahr 2030 etwa 300.000 Pflegekräfte fehlen werden, davon allein 200.000 in der Altenpflege. Wenn Roboter mit dem Menschen interagieren, können sie zum Freund und Helfer werden. Sie können Tätigkeiten erlernen und Menschen im Alltag unterstützen. Im Haushalt können sie dem Menschen Getränke reichen, die Spülmaschine starten oder die Haustüre auf- und abschließen. Wie schnell Roboter solche Tätigkeiten per Mobilfunk erlernen, zeigt Professor Sami Haddadin, führender Forscher im Bereich Robotics, bei der Eröffnung des 5G Labs. Die fünfte Mobilfunkgeneration wird Menschen und Roboter auf völlig neue Weisen interagieren lassen. Roboter werden das erlernte Wissen in Echtzeit mit anderen Robotern teilen – und das sogar über hunderte Kilometer Entfernung. Und Roboter erhalten mit 5G den "siebten Sinn". Sie lernen zu fühlen. Taktiles Internet ist das Stichwort. Durch die neue Flexibilität und Lernfähigkeit können Roboter zukünftig ganze Industriezweige und Dienstleistungsbranchen wie die Pflege revolutionieren. "5G ermöglicht es uns bereits existierende Praktiken aus der Robotik wie das selbstständige Lernen neuer Aufgaben auf viel größeren Skalen zu erforschen und völlig neue Ansätze zu verfolgen. Dazu gehört zum Beispiel das Hineinversetzen des Menschen in einen Roboter mit moderner VR-Technologie. Das stellt enorm hohe Anforderungen an die Qualität der Datenübertragung", so Sami Haddadin. Professor Gerhard  Fettweis: "Mit 5G startet das Zeitalter des taktilen Internets. Mobilfunk wird so bereit für die Fernsteuerung von Robotern. Dank extrem kurzer Latenzzeiten und robuster Verbindungen können wir Fabrik-Roboter, Autos, oder Baumaschinen so koordinieren, dass sie Menschen sicher und effizient bei der Arbeit und im Alltag unterstützen." Neue Formen der Mobilität und Arbeit – wenn Auto und Kran aus der Ferne gesteuert werden Rund 430 Millionen Fahrgäste nutzen in Deutschland jährlich das Taxi oder einen Mietwagen, um zum Ziel zu gelangen. Über Nacht sind viele Einsatzfahrzeuge nicht im Einsatz weil sie beim Taxifahrer oder noch beim jüngsten Mieter stehen. Mit 5G könnten Fahrzeuge in Zukunft aus der Ferne zurück zur Einsatzzentrale gesteuert werden, sobald sie die letzte Fahrt hinter sich gebracht haben. Sie wären dann direkt wieder einsatzbereit und stünden für die nächste Fahrt bereit. Lange Wartezeiten hätten für den Kunden damit ein Ende. Mit modernster Mobilfunktechnologie ermöglicht Vodafone aus dem 5G Lab heraus erstmals in Deutschland die Steuerung eines Autos in mehr als 60 Kilometern Entfernung. Schon heute nahezu verzögerungsfrei. In Zukunft ist der Datenaustausch in Echtzeit hierfür die wichtigste Basis. Nur so können Autos sicher und in großer Anzahl aus der Ferne über die Straßen gesteuert werden. 5G wird Latenzzeiten von rund einer Millisekunde ermöglichen. Das ist genauso schnell, wie das menschliche Nervensystem. Ebenso sind extrem hohe Bandbreiten nötig. Denn Fahrer haben in Ihrer Steuerzentrale hochauflösende Einsicht auf verschiedene Kameraperspektiven. Die Datenmassen, die hierfür schon heute im 5G Lab durch die Netze rauschen sind riesig. Wenn ein Auto eine Stunde lange durchgängig per Mobilfunk aus dem 5G Lab gesteuert wird und mehrere Kameraperspektiven an die Steuerzentrale überträgt, verbraucht alleine das rund 45 Gigabyte Daten. Weil 5G Bandbreiten von mehreren Gigabit pro Sekunde ermöglicht, können aus einer Zentrale heraus sogar mehrere Fahrzeuge gleichzeitig im Blick behalten werden – und immer genau dann gesteuert werden, wenn der Kunde ruft. Nicht nur Autos können per Mobilfunk aus der Ferne gesteuert werden. Im 5G Lab zeigt Vodafone wie auf der Baustelle bei Wind und Wetter Arbeiten verrichtet werden können, wenn der Kran per Mobilfunk mit extrem geringen Latenzzeiten aus der Ferne gesteuert wird. So können zukünftig die besten Kranfahrer der Welt mehrere Kräne an verschiedenen Standorten lenken. Lange Wartezeiten der Kran-Fahrer an einem Standort werden so vermieden. Neue Helfer in der Industrie – wenn autonome Roboter das Lager prüfen In der Industrie wird 5G ganze Prozesse revolutionieren. Maschinen können in Echtzeit Daten austauschen und mit dem Menschen interagieren. Im 5G Lab zeigt Vodafone wie autonom fahrende Roboter dem Menschen in der Industriehalle auf Zuruf die benötigten Materialen direkt zum Arbeitsplatz bringen. Neben extrem geringen Latenzzeiten ist es für Unternehmen außerdem wichtig, dass die Rechenzentrale mit Mobile Edge Computing direkt in die Industriehalle wandert. Betriebsinterne Daten verlassen so nicht mehr das Unternehmensgelände. Neue Möglichkeiten der Rettung – wenn die besten Ärzte aus der Ferne operieren Rund 2,6 Milliarden Verkehrsunfälle wurden im Jahr 2017 auf Deutschlands Straßen gemeldet (Statistisches Bundesamt). Oftmals mit verheerenden Folgen. Bei der ärztlichen Versorgung kann dann jede Sekunde zählen. Mit 5G könnten in Zukunft in Notfällen die besten Ärzte des Landes direkt am Unfallort entsprechende Eingriffe vornehmen. Und das obwohl sie sich in vielen Kilometern Entfernung befinden. Ausgestattet mit einen taktilem Handschuh könnten sie die Bewegungen eine Roboters in Echtzeit steuern. Dabei sind neben der Kommunikation in Echtzeit auch taktile Rückmeldungen unerlässlich. Der Arzt muss also mit seinem Handschuh in der Ferne das spüren, was der Roboter vor Ort fühlt. Im 5G Lab von Vodafone funktioniert genau das schon heute. Mit Hilfe des echten 5G Netzes, dass in der 5G Testing Area funkt. Was heute noch nach Zukunftsmusik aussieht, könnte so schon bald Menschenleben retten.

News / 15.02.2018

„Wo ist Opi“ – Internet der Dinge hilft bei der Suche nach Vermissten

Düsseldorf, 15. Februar 2018 – „Wo ist Opi?“ Immer häufiger verlaufen sich Demenzkranke im Alltag und finden nicht mehr den Weg zurück nach Hause oder ins Pflegeheim. Für die pflegebedürftigen Personen bedeutet das Hilflosigkeit, Unsicherheit und teilweise Lebensgefahr – vor allem bei eisigen Temperaturen im Winter. Für Familienangehörige und Betreuer ist das Verschwinden von Demenzkranken mit Sorgen und Angst um die Liebsten verbunden. Die neue „iNanny“ von Leoworx und Vodafone soll den Alltag für Demenzkranke jetzt sicherer und für Angehörige sorgenfreier machen. Das handliche Ortungsgerät bringt Schutz aus dem Internet der Dinge. Demenz ist in den vergangenen Jahren zu einer echten Volkskrankheit geworden. Rund 1,6 Millionen vor allem ältere Menschen in Deutschland sind betroffen. Weltweit hat sich die Zahl der Erkrankungen auf 50 Millionen Fälle erhöht und wird sich nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis 2050 noch einmal verdreifachen. Entgegengesetzt dazu erwarten Experten in Deutschland einen erheblichen Mangel an ausgebildeten Pflegekräften. „Wo ein Mangel an Pflegekräften herrscht, kann das Internet der Dinge den Alltag für erkrankte Personen, deren Angehörige und die Pflegekräfte sicherer machen“, so Jochen Busch, IoT-Chef Zentral-Europa bei Vodafone. Spezielle SIM-Karte für das Internet der Dinge garantiert sichere Datenübertragung Die „iNanny“ ist ausgestattet mit einer speziellen IoT SIM-Karte von Vodafone. Trägt ein pflegebedürftiger Mensch das kleine Ortungsgerät mit sich, überträgt dieses im Internet der Dinge regelmäßig aktuelle Standort-Daten an das „iNanny-Portal“. Taucht eine erkrankte Person nach einem Spaziergang nicht wieder auf, können zuvor festgelegte Familienangehörige oder Betreuer den Vermissten per Ortung ausfindig machen. Dank der IoT-Plattform von Vodafone sind die Daten extra geschützt vor dem Zugriff von außen. Denn die Übertragungstechnik für das Internet der Dinge ist unabhängig vom sonstigen Telefonverkehr. Im Ernstfall: Internet der Dinge löst Notruf aus Um den Ernstfall vorzubeugen, können über das iNanny-Portal Sicherheitsbereiche festgelegt werden. Verlässt die erkrankte Person diesen Sicherheitsbereich, werden bis zu vier berechtigte Personen per SMS benachrichtigt und können sich nach dem Rechten erkunden. Denn über eine neue Telefonfunktion können pflegebedürftige Personen mit der „iNanny“ sogar telefonieren. Befindet sich eine Person zwar im zuvor festgelegten Sicherheitsbereich, findet sich aber plötzlich nicht mehr zurecht oder leidet unter Unwohlsein, können Angehörige per Notruf-Taste schnell alarmiert werden. Die Akkulaufzeit des gerade einmal 77 Gramm schweren Ortungsgerätes beträgt bei aktiver Nutzung bis zu 48 Stunden. Der Akku-Ladevorgang funktioniert bei der neuen „iNanny“ kabellos mit einer Docking-Station. Ausgestattet mit spezieller IoT SIM-Karte und Zugang zum „iNanny-Portal“ kostet das Ortungsgerät 110 Euro im Jahr. Als Treiber für das Internet der Dinge vernetzt Vodafone weltweit bereits 62 Millionen Gegenstände per Mobilfunk. Erst kürzlich startete Vodafone unter dem Namen „V by Vodafone“ den Verkauf erster IoT-Produkte für Privatkunden.

News / 15.11.2017

Wartezeiten sind passé: Internet der Dinge hilft Ärzten und Patienten

Düsseldorf, 15. November 2017 – Das Internet der Dinge wird zur Medizin für das Gesundheitssystem. Etwa 7 Stunden verbringt jeder Deutsche im Jahr in Wartezimmern von Arztpraxen. Noch: Denn vernetzte Technik kann unnötige Wartezeiten in Arztpraxen und überflüssige Besuche in Notaufnahmen verhindern. Möglich macht das der Connected Care Service von Medisanté. Im Internet der Dinge ermöglicht dieser die direkte Übertragung der Daten von Messgeräten bei Patienten zum Arzt. Der kann so viel einfacher seine Patienten behandeln – und das sogar, wenn diese zuhause sind. Bei chronisch kranken Patienten hat der Hausarzt die kompletten Vitaldaten jederzeit bereits ausgewertet vorliegen. Nur wenn sich diese verschlechtern, bittet der Arzt den Patienten kurzfristig, und bevor es zum Notfall kommt, in die Praxis. Für höchsten Schutz der sensiblen Patientendaten sorgt die spezielle IoT-SIM-Lösung von Vodafone sowie die Speicherung der Daten auf hochsicheren Servern in Deutschland. So sieht die Hausarztpraxis der Zukunft aus: Der Patient muss bei den Routinebesuchen bei seinem Hausarzt nicht mehr warten, bis dieser seine Blutdruck- und Blutzuckerwerte ausgewertet hat. Ein Kombi-Gerät ermittelt beide Werte und sendet die Daten über eine gesicherte Vodafone-Verbindung direkt zum Arzt. Der sonst übliche Umweg über eine globale Cloud und ein Smartphone entfällt. Die Entwicklung der Blutdruck- und Blutzuckerwerte seiner Patienten kann der Arzt jetzt täglich auswerten. Und so jederzeit bei Bedarf die Medikation anpassen. Verschlechtern sich die Werte, kann der Arzt mit dem Patienten sofort in Kontakt treten und so einen Besuch in der Notaufnahme vermeiden. Das Internet der Dinge erleichtert die ärztliche Versorgung auch in ländlichen Regionen "Mit dem Internet der Dinge vernetzen wir alles. Von Blutdruck- oder Blutzuckermessgeräten bis zu intelligenten Körperanalyse-Waagen zur Früherkennung von Herzinsuffizienz", erklärt Jochen Busch, Head of IoT-Central Europe. Die Geräte von Medisanté übertragen die Daten über die sichere Mobilfunk-Verbindung nahezu in Echtzeit zum Arzt. "Mit Connected Care schaffen wir zudem Platz in den Wartezimmern und Notaufnahmen, weil Routine-Besuche, die dem Auslesen und Auswerten von Daten dienen, wesentlich verkürzt werden. Patienten und Ärzte bekommen dadurch Zeit für wichtige Untersuchungen und Gespräche", so Jochen Busch. Über das Internet der Dinge wirkt Vodafone so auch dem Ärztemangel, vor allem in ländlichen Regionen, entgegen. Denn Patienten können sich so für Routine-Untersuchungen die lange Anreise in die nächste größere Stadt ersparen. Blutdruck- und Blutzuckermessgerät mit eingebauter SIM-Karte für das Internet der Dinge Grundlage für die Messungen des Patienten zuhause ist in dem Fall das erste 2in1 Blutdruck- und Blutzuckermessgerät von Medisanté mit eingebauter IoT-SIM-Karte von Vodafone. Die Partner stellen das intelligente Messgerät mit geprüfter Messgenauigkeit der European Society of Hypertension (ESH) bei der Medica erstmals in Deutschland vor. "Mit unseren medical-grade vernetzten Geräten kommen auch ältere Patienten sehr gut zurecht, da sie für die Datenübertragung keine Bluetooth-Synchronisierung mit einem Smartphone oder das Herunterladen mobiler Apps mehr benötigen", erklärt Gilles Lunzenfichter von Medisanté. "Zudem", ergänzt Lunzenfichter, "hat der Arzt nun dank unserer weltweiten IoT-Partnerschaft mit Vodafone und der neuen Medisanté ELIOT Plattform einen direkten Zugriff auf Vital-Daten seiner chronisch kranker Patienten in Echtzeit." Die Kommunikation zwischen Maschinen, Anlagen, Fahrzeugen oder eben medizinischen Geräten erfolgt über die spezielle IoT-Plattform von Vodafone. Für besonders hohe Sicherheit im Internet der Dinge sorgen die fest in den Geräten verbauten SIM-Karten, die ausschließlich verschlüsselt und direkt mit dem Dashboard beim Arzt kommunizieren. Die Daten werden auf dafür streng zertifizierten Servern im Land selbst gespeichert. Nur berechtigte Dashboard-Nutzer haben Zugriff auf die Patienten-Daten. Auch für die häusliche Nachsorge bei Krankenhauspatienten ist das System geeignet. So können die Vitaldaten, zum Beispiel von Herz- und Schlaganfallpatienten, vom Facharzt im Blick behalten und im Notfall schnell reagiert werden.

News / 05.10.2017

Zukunftsoptimismus in 36 Ländern: Vodafone positioniert seine Marke neu

Düsseldorf, 5. Oktober 2017 – Die Vodafone Gruppe entwickelt ihre Marke weiter. Die neue Markenstrategie soll die Überzeugung von Vodafone unterstreichen, dass neue Technologien und digitale Services in den kommenden Jahren die Welt positiv verändern und die individuelle Lebensqualität vieler stark verbessern werden. Dafür passt Vodafone Markenpositionierung, -slogan und -gesamtauftritt am 6. Oktober in 36 Ländern rund um den Globus an. Es sind die ersten Änderungen an einer der weltweit bekanntesten Marken seit der Einführung des "Power to you" Slogans im Jahr 2009. "Wir glauben, dass es gute Gründe dafür gibt, optimistisch in die Zukunft zu blicken", so Vodafone Group Chief Commercial Operations und Strategy Officer Serpil Timuray. "Wissenschaft und Technik haben unsere Gesellschaft mit ihren Innovationen in den letzten Jahren positiv verändert. Vodafone engagiert sich seit langem dafür, Hunderten von Millionen von Menschen auf der Welt Zugang zu diesen neuen Technologien zu bieten – um damit ihre Arbeitsbedingungen und ihre Lebensqualität zu verbessern. Unsere neue Markenpositionierung soll diese Mission unterstreichen: Wir wollen den Menschen helfen, sich auf die neuen Trends einzustellen, die die Welt verändern – und die ihr Leben verbessern werden." Die neue Markenstrategie legt den Fokus auf das Thema ,optimistische Zukunft' mit dem Slogan "The future is exciting. Ready?". Die neue visuelle Identität gibt dem stilisierten ,Anführungszeichen'-Logo von Vodafone deutlich mehr Gewicht und ist eine der größten Änderungen an einem der bekanntesten Symbole von Vodafone seit der Einführung des Logos im Jahr 1998. Das ,Anführungszeichen' bildet den zentralen grafischen Fokus auf allen Marketing- und Kommunikationsaktivitäten. Das Logo erscheint ab sofort in einem neuen 2D-Design anstelle des bisherigen skeuomorphischen 3D-Ansatzes. Die Strategie zur Markenpositionierung wurde nach umfangreichen Studien und Konzepttests unter Berücksichtigung von quantitativen und qualitativen Bewertungen und Tests von fast 30.000 Personen in 17 Ländern entwickelt. Der von Ridley Scott Associates produzierte Haupt-TV-Werbespot – ein 60 Sekunden langer Film – zeigt, dass menschliche Interaktion konstant bleibt, während sich Technologien im Laufe der Zeit weiterentwickeln. Zukunfts-Studie in 14 Ländern: Gründe für eine bessere Zukunft Um zu eruieren, welche Trends das Morgen bestimmen und wie die Menschen heute in die Zukunft schauen, hat Vodafone Experten befragt und eine Studie bei knapp 13.000 Personen in 14 Ländern durchgeführt. Die von YouGov durchgeführte Umfrage ergab: Menschen aller Altersgruppen glauben, dass technologische Innovationen einen überwiegend positiven Einfluss auf die nächsten 20 Jahre haben werden; die 18 bis 24-Jährigen sehen die Zukunft am optimistischsten: 62 % der jüngeren Befragten glauben, dass der Lebensstandard in 20 Jahren im Vergleich zu heute besser sein wird; und die Befragten aller Altersgruppen glauben, dass sich ihr eigener und der Lebensstandard ihrer Kinder in den nächsten 20 Jahren verbessert haben wird. Zukunftsexperten identifizieren zehn globale Innovationstrends für eine bessere Welt Zusätzlich hat Vodafone unter Federführung von Futerra (https://www.wearefuterra.com/) namhafte Zukunftsforscher beauftragt, zehn der wichtigsten Trends zu identifizieren, die Arbeits- und Privatleben verändern könnten. Zu den identifizierten technologischen Entwicklungen in fünf Ländern zählen: "In 20 Jahren könnte die Menschheit Zugang zu 100 Terrawatt sauberer, billiger Energie haben – fünf Mal so viel, wie heute produziert wird (17,5 Terrawatt). Dies wird durch eine bessere Erfassung, Speicherung und Bereitstellung von erneuerbarer Energie ermöglicht. Die Verschiebung zu diesem Energieüberfluss erfolgt durch Sonnenkollektoren, die nicht nur auf Dächern, sondern in Fenstern, Wänden und selbst in einigen Autobahnen installiert werden. Neue fortschrittliche Speichersysteme werden den Menschen in den entlegensten Gebieten der Welt kontinuierlich und zuverlässig Energie liefern." "Maßgeschneiderte ärztliche Beratung und neue Behandlungsmethoden werden sowohl unseren Lebensstil, unsere Physiologie und selbst unsere Genetik berücksichtigen und so die Lebenschancen in Industrie- und Entwicklungsländern verbessern. Personalisierte Implantate, die Anfang 2020 durch 3D-Bio-Druck ermöglicht werden und ,Living Drugs', die das eigene Immunsystem gegen Krankheiten schützen, werden die Ära der standardmäßigen Gesundheitsversorgung beenden. Kosten werden eingespart, Wartezeiten reduziert und Spenderlisten werden wahrscheinlich auch überflüssig." "Wir erwarten, dass einige Länder bis 2021 ihre derzeitigen Luft- und Bahnverbindungen durch superschnelle öffentliche Massentransportmittel wie z.B. Hyperloops und Intercityzüge mit Geschwindigkeiten bis zu 600 mph (966km/h) ersetzen. In 20 Jahren (oder schon früher) wird eine neue Generation von fahrerlosen PKWs, LKWs und Drohnen, die mit vernetzten Systemen betrieben werden, die Mobilität zum Vergnügen machen und mehr Auswahl bieten, wo wir leben, arbeiten und unsere Freizeit verbringen können." "Groß angelegte Wassergewinnungsprojekte, die von innovativen Regenwassersammlungstechniken bis zur Grundwassereinspeisung und einer verbesserten Entsalzung reichen, werden allen Menschen den Zugang zu reichlich sauberem Wasser ermöglichen (einschließlich der 1,2 Mrd. Menschen in wasserarmen Gebieten). Neue innovative Lösungen zur Wasserbeschaffung werden den Anbau von Gemüse inmitten von Wüsten nur durch Nutzung von Sonnenlicht und Meerwasser in wasserarmen Küstenländern ermöglichen." "Bis 2050 müssen wir 9,6 Mrd. Menschen ernähren. Durch eine Verdreifachung der Sensornutzung im Internet der Dinge für die Landwirtschaft könnte die Nahrungsmittelproduktion um 70 Prozent gesteigert werden." "Wir werden über ein breites Angebot an gesunden und schmackhaften fleischfreien Proteinquellen und realistischen Fleischalternativen verfügen, die nicht von Tieren kommen. Das führt zu einem Tiefstand der globalen Kohlenstoffemissionen und bei Herzkrankheiten." Weitere Einzelheiten zu der Futerra Studie finden Sie hier.

News / 30.06.2017

Das Handy für die Kuh: Vodafone rettet mit Moocall Kälbern das Leben

Düsseldorf/Westerau, 30. Juni 2017 - Seitdem seine trächtigen Rinder mit Moocall, dem Handy für Kühe, ausgestattet sind, schläft Landwirt Phillip Ellerbrock aus Schleswig-Holstein deutlich ruhiger. Was nach einem Scherz klingt, ist modernste digitale Technologie im Internet der Dinge (IoT). Denn im Gerät Moocall steckt eine IoT SIM-Karte von Vodafone und ein hochsensibler Sensor, der besondere Schwanzbewegungen der Kuh registriert, die durch Wehen ausgelöst werden. Bei Überschreitung eines Schwellwertes sendet das Gerät automatisch einen Alarm über das Vodafone-Mobilfunknetz an das Smartphone von Bauer Ellerbrock. Er kann dann rechtzeitig Kuh und Kälbchen zur Hilfe eilen. Ellerbrock war Deutschlands erster Landwirt, der das System einsetzte. Mit Erfolg: Denn fünf der 30 Kalbungen seit der Digitalisierung seiner Kühe im vergangenen Herbst waren so kritisch, dass es Kalb und Kuh ohne Moocall vermutlich nicht geschafft hätten. Und jeder Verlust ist für Bauer Ellerbrock nicht nur ein trauriges Ereignis, sondern bedeutet auch einen wirtschaftlichen Schaden. Im Schnitt sterben in Deutschland zwischen fünf bis zehn Prozent der Kälber durch die Geburt oder kurz danach. Der Großteil von ihnen könnte bei rechtzeitiger Hilfe gerettet werden. "Mit unserem Mobilfunknetz bringen wir das Internet der Dinge überall hin – sogar in Deutschlands Kuhställe. Dank des Handys für die Kuh kann der Bauer entspannen und seine Kälber gesund zur Welt zu bringen. Moocall zeigt, wie rasant die digitale Vernetzung von Geräten und Dingen des Alltags voran schreitet. Vom Leihfahrrad in der Stadt über den Fernseher und die Heizungsanlage zu Hause bis zur Produktionsmaschine in der Werkshalle – und nun auch bis auf den Bauernhof. Stand heute vernetzt Vodafone bereits 54 Millionen Geräte und Maschinen weltweit, darunter auch 30.000 Moocalls in 40 Ländern", so Vodafone-Firmenkundenchef Alexander Saul. "Seit meine Kühe im Netz sind, bin ich deutlich gelassener. Denn Moocall informiert mich jederzeit, wenn es mit der Geburt ernst wird. Das lange Warten im Stall und die Ungewissheit etwas zu verpassen, wenn ich unterwegs bin, sind vorbei. Und auch meinen trächtigen Tieren geht es dank Moocall besser, da ich bei einer Geburt nun immer rechtzeitig vor Ort bin und bei Komplikationen unterstützen kann", erläutert Landwirt Phillip Ellerbrock aus Westerau in Schleswig-Holstein, der seinen Hof mit rund 80 Milchkühen gemeinsam mit seinem Vater in der dritten Generation führt.[quote id="110"] Einfache und schnelle Handhabung; rechtzeitiger Geburtsalarm über SMS und Moocall-App Der Einsatz von Moocall ist kinderleicht. Das Gerät wird mit einer fest verbauten IoT-SIM Karte von Vodafone ausgeliefert und einmalig über eine Web-Applikation oder per Telefon aktiviert. Der Nutzer kann dann bis zu zwei Handys festlegen, die rechtzeitig vor der Geburt automatisch per Moocall-App und zusätzlich per SMS alarmiert werden. Möchte der Bauer über eine bevorstehende Geburt bei einer seiner trächtigen Kühe rechtzeitig informiert werden, bringt er Moocall mit Hilfe eines Befestigungsriemens am Schwanz der Kuh an. Sobald der Sensor innerhalb von einer Stunde einen Schwellwert von bestimmten Schwanzbewegungen registriert, die durch Wehen ausgelöst werden, setzt das Gerät automatisch einen ersten Alarm ab. Dann sind es in der Regel noch zwei Stunden bis zur Geburt, ein zweiter Alarm folgt eine Stunde später. Das gibt dem Bauern ausreichend Zeit, in den Stall zu gehen oder einen Tierarzt zu rufen, der bei der Geburt unterstützt. Und auch nachts verpasst der Bauer keine Geburt mehr, da die Nachricht in der App von einem lauten "Muuuh" begleitet wird. Zusätzlich enthält die App eine Community-Plattform, auf der sich Moocall-Nutzer aus aller Welt rund um das Thema Rinderzucht austauschen. Lebensretter: Moocall kann Sterberate bei Kälbergeburten um 80 Prozent senken Der digitale Geburtshelfer Moocall für Kühe wurde Anfang 2015 in Irland von der gleichnamigen Firma auf den Markt gebracht und hat seitdem geholfen, dass rund 150.000 Kälber in Großbritannien und Irland gesund zur Welt gekommen sind. In Großbritannien sterben jährlich zirka 110.000 Kälber und 50.000 Kühe aufgrund von Komplikationen bei der Geburt. Laut Moocall lässt sich die Sterberate bei Kälbergeburten mit dem Gerät um 80 Prozent senken. Durch die Vernetzung über das Vodafone-Netz und die Vodafone IoT-Plattform sind die Geräte jederzeit und weltweit einsatzbereit. Zudem kann das Unternehmen Moocall den Zustand aller Geräte dank der Vodafone-Technologie über eine Web-Plattform prüfen und bei Problemen auch aus der Ferne seinen Kunden helfen.

Story / 19.03.2017

Damit Gelähmte wieder gehen können: Vodafone vernetzt Gehroboter

[quote id="83"]Vodafone zeigt gemeinsam mit Ekso Bionics den weltweit ersten und einzigen medizinisch zugelassenen Gehroboter für sowohl Querschnittsgelähmte als auch Schlaganfallpatienten. Der Vodafone-vernetzte Roboter macht es Betroffenen möglich, wieder aufzustehen und zu gehen. Ein Meilenstein, der durch modernste Technik und die Vernetzung im Internet der Dinge möglich wird. Das nachgebaute Nervensystem reagiert auf die Bewegung des Oberkörpers und setzt ein Bein vor das andere. Dabei liest die eingebaute SIM-Karte Bewegungs-Informationen direkt aus: Über Mobilfunk werden sie von der Vodafone IoT-Plattform („Internet of Things“) in eine gesicherte Cloud gesendet und in Echtzeit synchronisiert. In einem Portal können Therapeuten die Zahl der Schritte, den Zeitraum im aufrechten Gang oder Vitaldaten einsehen. All das hilft, die Therapie unmittelbar anzupassen, die Rehabilitation gezielt zu beeinflussen und die Lebensqualität zu verbessern. Der Case verdeutlicht, wie die fortschreitende Digitalisierung auch den Bereich der Medizin vorantreibt und Patienten bereichert. „Es ist ein tolles Gefühl, dank vernetzter Medizintechnik wieder zu stehen und zu gehen“, sagt Sebastian Erhardt, der seit einem Sportunfall 2012 querschnittsgelähmt ist. „Es tut gut, Menschen wieder auf Augenhöhe zu begegnen.“ Mit rund 50 Millionen mobil vernetzten Geräten, Maschinen und Fahrzeugen weltweit und mehr als 1.400 IoT-Experten ist Vodafone der führende Kommunikationsanbieter im wachstumsstarken Bereich des Internets der Dinge. Konzerne wie Amazon, Audi, Philips und ThyssenKrupp setzen bei der Vernetzung ihrer Produkte auf den Telekommunikationskonzern. Im Automobilbereich ist Vodafone weltweit führender IoT-Anbieter.

News / 09.12.2016

Mit dem Smartphone gegen den Herzinfarkt

Düsseldorf, 9. Dezember 2016 – Ein Ziehen in der Brust, kalter Schweiß, Herzstolpern – Herzprobleme sind genauso vielseitig wie beunruhigend. Das Start-up CardioSecur hilft seinen Nutzern mit einem mobilen EKG dabei, schnell und eigenständig Gewissheit über Zustand und Gesundheit ihres Herzens zu haben. Mit nur vier Elektroden und einer App auf dem Smartphone können Nutzer jederzeit Herzrate und Rhythmus prüfen und Informationen zu Durchblutungsstörungen erhalten. Das EKG auf Arztpraxis-Niveau gibt sofort die Handlungsanweisung, ob schnellstmöglich ein Arzt aufgesucht werden soll. Gemeinsam mit Partner Vodafone bringt CardioSecur das EKG für die Hosentasche nun in den stationären Handel.[quote id="55"] Das Taschen-EKG misst die Herzdaten in weniger als einer Minute und wertet sie aus. Je nach Ergebnis erfolgt eine Entwarnung oder Empfehlung, einen Arzt aufzusuchen. „Dabei gleicht die App die aktuellen Daten mit dem persönlichen Referenz-EKG des Nutzers ab. Patienten wissen sofort Bescheid, ob sie unmittelbar zum Arzt gehen sollten“, sagt Felix Brand, Mitgründer des Start-ups CardioSecur. Diesen Vorteil sieht auch Dr. Martin Kister. Er ist der erste Kardiologe in Düsseldorf, der seinen Patienten das mobile EKG im wahrsten Sinne „ans Herz legt“: „Dank der modernen Technologie kann die Messung der Herzwerte erfolgen, wenn sich die Patienten unwohl fühlen, und nicht erst mit Verzögerung in der Praxis. Denn dann sind die Symptome häufig bereits abgeklungen. Das heißt aber noch lange nicht, dass alles in Ordnung ist. Da hilft es mir als Arzt, wenn ich auf die Messergebnisse des mobilen EKG zurückgreifen kann.“ Für Patient Jürgen Holtschneider (57), der vor zweieinhalb Jahren einen Herzinfarkt erlitt, ist der Einsatz des mobilen EKG und die Beratung durch seinen Arzt hilfreich, um den Alltag unbeschwert zu gestalten: „Ich nutze das mobile EKG seit zwei Wochen. Seitdem gehe ich wieder deutlich ruhiger durchs Leben, weil ich jederzeit weiß, wie es um die Gesundheit meines Herzens steht. Dadurch kann ich sorgenfrei in den Urlaub fahren.“ Das Projekt mit CardioSecur zeigt: Moderne Technologie macht nicht nur das Leben leichter, sondern kann helfen, Leben zu retten. „Vodafone bietet mit seiner hochmodernen Netzinfrastruktur im Mobilfunk- und Festnetz die Basis für sicheren, schnellen und flächendeckenden Datenaustausch im Bereich der Telemedizin“, sagt Michael Reinartz, Innovationschef von Vodafone. „Mit unserer Start-up Unit setzen wir gezielt auf innovative Lösungen und Produkte von Start-ups, mit denen wir gemeinsam neue Geschäftssegmente eröffnen.“ Nach erfolgreichen Piloten in Vodafone-Shops in Düsseldorf und Köln soll CardioSecur schrittweise deutschlandweit ausgerollt werden. Statt für 99,00 Euro bekommen Vodafone-Kunden das mobile EKG für derzeit 49,90 Euro. Die Nutzung der Software plus Klebepads für 6 Messungen kosten im Monat 9,95 Euro. Das Abo ist monatlich kündbar.

News / 12.10.2016

Gipfeltreffen in Frankfurt: Wie 5G unser Leben verändert

Düsseldorf, 12. Oktober 2016 - Hier spricht das Netz der Zukunft: Führende Wissenschaftler und Vertreter der Industrie treiben zum 10-jährigen Jubiläum der NGMN-Allianz (Next Generation Mobile Networks) die Entwicklung und Standardisierung der kommenden Mobilfunkgeneration 5G voran. Bei der NGMN Industrie Konferenz in Frankfurt betonen 400 hochrangige Teilnehmer die Notwendigkeit eines weltweit flächendeckenden 5G-Netzes. Das wichtigste Gremium für das Netz der Zukunft erhält dabei ab sofort eine neue Stimme: Johan Wibergh, Chief Technology Officer der Vodafone Gruppe, übernimmt für zwei Jahre den Vorsitz der NGMN Allianz. Das Engagement unterstreicht Vodafones Rolle als Vorreiter bei der Entwicklung von 5G. Schon heute gibt Vodafone einen Ausblick auf das Leben in der 5G-Stadt. [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2017/12/5G-Vodafone-forscht-schon-heute-am-Netz-von-morgen.mp4"][/video]   Straßenverkehr der Zukunft: Autonom, staufrei und zeitsparend Autos, Motorräder, Busse und Bahnen werden sich in der 5G-Stadt autonom und hochautomatisiert fortbewegen. Über das Hochgeschwindigkeitsnetz 5G kommunizieren die Fahrzeuge in Echtzeit miteinander und erhalten Informationen über die Verkehrsinfrastruktur. Sie koordinieren die Fahrmanöver mit denen anderer Autos und umgehen Gefahrensituationen automatisch. Innerstädtische Kreuzungen funktionieren ohne Ampeln und lange Wartezeiten. Staus werden der Vergangenheit angehören. Auf den Straßen wird es sicherer. Auch der öffentliche Nahverkehr wird intelligent. Busse, Bahnen und Haltestellen kommunizieren untereinander und reagieren unmittelbar, wenn es eine erhöhte Nachfrage zur Personenbeförderung gibt oder eine Route aktuell nicht befahren werden muss, weil keine Fahrgäste an den Haltestellen warten. Landwirtschaft der Zukunft: Digitale Bauernhöfe und intelligente Weinberge Der Bauernhof wird digital und gestaltet die Arbeit von Landwirten hocheffizient und kostensparend. Kühe, Schafe und Schweine werden mit Sensoren ausgestattet. Über das leistungsstarke 5G-Netz erhält der Landwirt gebündelt alle Informationen über den Zustand seiner Nutztiere und kann Arbeiten wie das Melken oder Scheren zeitlich optimieren. Felder und Anbauflächen werden von Drohnen gescannt, um etwa unterschiedlichen Düngebedarf zu ermitteln. Der Anbau von Weizen, Korn und Co. wird so ressourcen- und umweltschonender. Winzer nutzen auf dem digitalen Weinberg Sensoren, um Reifegrad und Wasserbedarf der Reben zu ermitteln. Die entsprechende Versorgung übernehmen autonome Traktoren. Im vernetzten Weinkeller stehen Weinfässer, Thermometer und Temperatur-Regler ständig im Austausch und passen die Klimatisierung optimal an die Wetterlage an. Industrie der Zukunft: Vom Fließband bis ins fahrerlose Kurierfahrzeug Schnell produziert und schnell geliefert: Industrielle Prozesse werden perfekt aufeinander abgestimmt und hocheffizient. Maschinen tauschen während des Produktionsprozesses untereinander in Echtzeit Millionen von Daten über das 5G-Netz aus. Die Fehlerwahrscheinlichkeit wird auf ein Minimum reduziert. Fahrerlose Kurierfahrzeuge sind dann an den Ladestationen, wenn die Ware zur Auslieferung bereit ist. Die gesamte logistische Kette wird beschleunigt, Ressourcen gespart. Ist die Ware im LKW, koordiniert dieser sich mit weiteren Lastkraftwagen zu hochautomatisierten "Windschatten-Fahrgemeinschaften". Das spart Kraftstoff und Zeit. Gesundheitswesen der Zukunft: Smarte Trikots und telemedizinische Behandlung Krankenhäuser sind in der 5G-Stadt rundum vernetzt. Ärzte, Patienten und Pflegepersonal profitieren von telemedizinischen Anwendungen. Vitaldaten von Patienten werden über Mobilfunk direkt an die Ärzte übermittelt. Die Behandlung von Langzeitpatienten kann aus der Ferne erfolgen. Logistische Prozesse in Krankeneinrichtungen werden vereinfacht. Krankenbetten signalisieren automatisch, wenn sie gereinigt, und Infusionspumpen, wenn sie aufgefüllt werden müssen. Bei Unfällen, zum Beispiel auf dem Sportplatz, erhalten Notärzte im autonom fahrenden Krankenwagen schon auf der Anreise die digitale Patientenakte und aktuelle Vitaldaten des verletzten Sportlers – denn der trägt ein smartes Trikot, was automatisch über Mobilfunk die wichtigsten Informationen weiterleitet. Erste Behandlungsmaßnahmen können so perfekt vorbereitet werden. Basis der Zukunft: Im 5G Lab Germany funkt schon heute das Netz von morgen Im 5G Lab Germany arbeiten Vodafone und die Technische Universität Dresden seit 22 Jahren an der technologischen Hauptschlagader für die 5G-Stadt. In Pilotprojekten funkt das Netz der Zukunft hier schon heute mit Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde. Als nächstes bringen die Forscher rund um Professor Fettweis Gigabit-Geschwindigkeiten und ultrageringe Latenzzeiten vom Labor in den Alltag.

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