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IoT
News / 15.07.2018

„Alexa“ und „TOBi“ sprechen jetzt mit Vodafone-Kunden

Düsseldorf, 15. Juli 2018 – Das persönliche Gespräch galt lange als das stärkste Verkaufsinstrument für erfolgreichen Handel und zufriedene Kunden.  Doch wie geht das im Zeitalter der Digitalisierung? Wie lässt sich dieses Motto auf digitale Marktplätze, E-Commerce und vor allem qualitativen Kundenservice übertragen? Für Vodafone keine Frage mehr, sondern ganz klar eine Chance. Schon heute setzt das Kommunikationsunternehmen auf sprachgesteuerte Bots wie Amazons Alexa und Bots, die in schriftlicher Form mit dem Kunden kommunizieren. Handynutzer verbringen mittlerweile  90% ihrer Zeit am Handy auf E-Mail- und Messaging-Plattformen und die digitalen Service Bots knüpfen an dieses Nutzerverhalten an. Der Kunde kennt diese Kanäle und daher gibt es keine Berührungsängste.  Beide Varianten bieten sofortige Hilfe. Kunden chatten, um ihre Fragen zu stellen, Produktinformationen und Empfehlungen zu erhalten. Die Bots kommen dann ins Spiel, wenn ihr Vorteil „Schnelligkeit“ dem Kunden tatsächlich einen Mehrwert bringt. Wenn die Maschine nicht mehr weiter weiß, übernimmt der Mensch.       Ruft ein Kunde die Vodafone Service Hotline an, hört er: „Herzlich willkommen bei Vodafone. Wussten sie schon: Wir bieten jetzt auch Messaging an. Wenn Sie möchten, dann geht es hier lang.“ An dieser Stelle kommt seit Ende April TOBi ins Spiel, der die Anliegen thematisch einordnet, selbst löst oder dem richtigen Mitarbeiter zuordnet. Bei uns ist der Concierge eine Maschine. Und die heißt TOBi. TOBi ist ein intelligent Bot und er lernt dank künstlicher Intelligenz täglich dazu. Seit Ende April unterstützt er den Vodafone Kundenservice und löst bereits 12% aller Kundenanliegen alleine. Um ihn kümmert sich ein ganzes Trainerteam: Erfahrene Berater erziehen TOBi. Sie sagen ihm, wie Kunden funktionieren. Unter seiner Motorhaube steckt eine IBM Watson Maschine. KI Experten von IBM Watson und Vodafone bauen die Logik und Kapazitäten von TOBi immer weiter aus. Asynchrones Messaging: Wenn die Maschine nicht mehr weiter weiß, textet der Mensch TOBi kennt auch seine Grenzen: Daher verweist er bei bestimmten Themen auf andere Self Services wie die MeinVodafone App oder ruft automatisch Berater hinzu. Diese übernehmen dann nahtlos – aber statt zu telefonieren texten sie aktuell per SMS mit dem Kunden. Weitere Messenger Apps sind schon in der Planung. Asynchrones Messaging nennt man das und der Kunde entscheidet, wann er antwortet. Bereits 2.500 Konversationen werden täglich schon bearbeitet. Kommt der Mitarbeiter im Messaging nicht mehr weiter, ruft er den Kunden auch gerne persönlich an. Das kommt in 2-3 Prozent der Fälle vor. The Sound of commerce: Alexa Smart Speakers sind derzeit die am schnellsten wachsende Kategorie der Consumer-Technologie. Das zeigt: Auch in Zukunft spielt Sprache eine große Rolle – auch bei Vodafone. Denn wir werden mit Maschinen vor allem sprechen, statt auf ihnen herum zu tippen. Amazons Alexa ist beim Thema Sprache und Künstlicher Intelligenz das beste und fortschrittlichste Beispiel. Mehr als 30.000 Skills stehen dem Kunden zur Verfügung. Jeder Drittanbieter kann einen Skill für Alexa erstellen. Deshalb hat Vodafone gemeinsam mit Amazon erste Vodafone Skills entwickelt. Der Service ist seit kurzen erst live und umfasst Fragen wie zum Beispiel „Wo ist mein Handy?“ oder „Wie hoch ist meine aktuelle Rechnung?“ Mit mehr als 3.000 Downloads ist das Interesse sehr groß und Vodafone  arbeitet bereits an weiteren Vodafone Skills.

News / 05.07.2018

In smarten Städten schlauer parken

Immer mehr deutsche Städte werden zu Smart Cities. E-Bikes und E-Scooter lassen sich in den Innenstädten per App finden und anmieten. Mülleimer melden städtischen Unternehmen automatisch wenn sie geleert werden müssen. Die Suche nach freien Parkplätzen wird mit intelligenten Sensoren vereinfacht. Wenn Gegenstände per Mobilfunk Daten miteinander austauschen, ist die Rede vom Internet der Dinge. Auch die Städte und Gemeinden entlang des Niederrheins sollen in Kürze von den Möglichkeiten des Internets der Dinge profitieren. Beim Smart City Forum Niederrhein in Mönchengladbach präsentieren Technologie-Konzerne städtischen Vertretern heute die neuesten Innovationen, mit denen Städte entlang des Niederrheins schon jetzt zu Smart Cities werden können.  [quote id="220"] Die Parkplatzsuche in Städten dauert mitunter länger als die eigentliche Fahrt zum Ziel. Laut einer Studie von INRIX verbringt ein Mensch in Deutschland durchschnittlich 41 Stunden im Jahr mit der Suche nach einem freien Parkplatz. Das ist nicht nur zeitraubend, sondern verursacht auch unnötigen Lärm und Abgase. Gemeinsam mit dem Nürnberger Start-up Smart City System (SCS) präsentiert Vodafone beim Smart City Forum jetzt eine vernetzte Parkhilfe, um die nervige Suche nach Parkplätzen für Autofahrer digital zu erleichtern. Die Kooperation ist aus dem Start-up Accelerator UPLIFT von Vodafone hervorgegangen. "Wir bereiten der Parkplatzsuche mit neuen Technologien ein Ende. Innovationen aus dem Internet der Dinge und das neue Maschinennetz machen aus Städten Smart Cities. Die Städte am Niederrhein können so noch digitaler werden", so Michael Reinartz, Innovationchef bei Vodafone Deutschland. Intelligente Sensoren erkennen freie Parkplätze in der Innenstadt Bei der smarten Parklösung werden intelligente Sensoren frei von zeitintensiven Montagearbeiten auf den Parkplätzen in den Innenstädten angebracht. Die winzigen Sensoren erkennen mittels elektromagnetischer Messung, ob ein Stellplatz durch ein Fahrzeug belegt ist oder nicht. In den vor Wind und Wetter geschützten Sensoren funken spezielle IoT-SIM Karten von Vodafone. Sie übertragen in Echtzeit per Mobilfunk den jeweils aktuellen Status eines Parkplatzes an eine zentrale Station – zum Beispiel zu einer städtischen Verwaltung. Von hieraus wandern die Informationen aller Parkplätze in eine Cloud. In dieser werden die Daten gesammelt sowie verarbeitet und können auf Wunsch der Städte oder anderer Parkplatzbetreiber direkt mit den Autofahrern geteilt werden. Neue Technologie in Dresden bereits im Einsatz Die Stadt Dresden nutzt die smarte Technologie in einem ersten Pilotprojekt im Livebetrieb. Beispielsweise eine Routenplaner-App kann dem Nutzer künftig freie Parkplätze anzeigen und den Autofahrer zielsicher dorthin navigieren. Zuletzt wurde das Gelände der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen mit dem intelligenten Parklotsen vernetzt. Schrittweise soll auch der  Parkraum der Dresdner Innenstadt mit dem Sensorsystem digitalisiert werden. Von der schnelleren Suche nach Parkplätzen können zukünftig auch Betreiber von Supermärkten, Kliniken oder städtischen Unternehmen profitieren. Sie können mit dem vernetzten Sensorsystem die Auslastung ihrer Stellplätze in Echtzeit analysieren und Erweiterungen auf Grundlage fundierter Daten planen. In Zukunft sollen Autofahrer über die Technologie Parkplätze zusätzlich kurzfristig buchen, reservieren und für bestimmte Zeiträume sogar vermieten können. Beispielsweise dann, wenn der eigene Stellplatz immer nur nachts gebraucht wird. Auch die niederrheinischen Städte könnten in Zukunft von dem intelligenten Parkleitsystem profitieren. Saubere Innenstädte dank intelligenter Mülleimer Gemeinsam mit dem Start-up Binando zeigt Vodafone beim Smart City Forum außerdem wie die Innenstädte am Niederrhein künftig dank digitaler Lösungen sauberer werden können. Denn Mülltonnen können dank smarter Sensoren sprechen lernen. Die Sensoren messen den aktuellen Füllstand und melden automatisch einen Alarm an die Zentralen städtischer Unternehmen, wenn eine Mülltonne geleert werden muss. So können ganze Logistik- und Leerungsprozesse optimiert werden. Maschinennetz funkt großflächig am Niederrhein Als Treiber für das Internet der Dinge baut Vodafone in Deutschland aktuell ein Netz speziell für die Vernetzung von Gegenständen. Das neue Maschinennetz (Narrowband IoT) kann Millarden Geräte gleichzeitig vernetzen. Es ist die Infrastruktur für Smart Cities. Denn Mülleimer, Parksensoren oder auch Stromzähler können Daten so besonders verlässlich, kostengünstig und extrem stromsparend per Mobilfunk austauschen. Die Datenübertragung im neuen Maschinennetz benötigt bis zu zehn Mal weniger Strom als im herkömmlichen Mobilfunknetz. Weil das neue Maschinennetz auf besonders tiefen Frequenzen funkt, können Gegenstände an jedem Ort Daten übertragen – sogar tief unter der Erde, in Kellern oder hinter dicken Betonwänden in Parkhäusern. Entlang des Niederrheins ist der Ausbau des Maschinennetzes bereits weit voran geschritten. Rund 25 Städte in der Region haben bereits die Infrastruktur erhalten, um zur Smart City zu werden. Darunter Großstädte wie Düsseldorf und Mönchengladbach, ebenso wie kleinere Gemeinden wie Kleve, Dülmen oder Uedem.

News / 15.06.2018

Vodafone und thyssenkrupp bringen Millionen Aufzüge ins Netz

Vodafone und thyssenkrupp Elevator machen Aufzüge gemeinsam bereit für die digitale Revolution. Mehr als 120.000 Aufzüge kommunizieren weltweit bereits im Internet der Dinge. Zukünftig wollen die Innovationspartner sogar mehr als eine Million Aufzüge per Mobilfunk vernetzen und so potenziellen Ausfällen vorbeugen. „Die SIM-Karte ist das moderne Werkzeug für die Service-Techniker heutiger Aufzüge“, so Vodafone Deutschland- Chef Hannes Ametsreiter. „Das Standbein der digitalen Revolution sind Innovationen. Die Vision, diese digitale Revolution aktiv mit zu gestalten, verbindet uns.“ Mit der SIM-Karte der in Aufzügen integrierten MAX-Box werden mögliche Defekte aus der Ferne vorausschauend ermittelt. So können sie vom Service-Techniker behoben werden, noch bevor sie auftreten. Der Aufzug überträgt dafür mit der MAX-Box im Internet der Dinge ständig aktuelle Daten wie Türbewegungen, Fahrtenverläufe, Hochlaufvorgänge, Innenrufe oder Fehlercodes über die Cloud an eine zentrale Anwender-Plattform. [quote id="215"] „Dieser Schritt ist entscheidend für unsere Branche und für alle Städte und Metropolregionen, in denen Mobilität eine zentrale Rolle spielt“, ergänzt Andreas Schierenbeck, CEO von thyssenkrupp Elevator. „Bevölkerungswachstum und Urbanisierung setzen die Infrastruktur in Hochhäusern unter höhere Belastung als jemals zuvor. Smarte Datennutzung ist hierfür die Lösung: So können wir den tatsächlichen Transportbedarf und die technischen Herausforderungen innerhalb von Gebäuden genau erkennen, analysieren und lösen. Wir schaffen so zukunftsfeste Lösungen, von denen unsere Kunden, Gebäudemanager und Aufzugsgäste gleichermaßen profitieren.“ 12 Millionen Aufzüge transportieren täglich 1 Milliarde Menschen Rund 12 Millionen Aufzüge sind weltweit im Einsatz. Tendenz steigend: Denn immer mehr Menschen zieht es in die Großstadt. Dort wird in die Höhe gebaut. Allein die Zahl der Wolkenkratzer mit einer Höhe von über 200 Metern hat sich seit dem Jahr 2000 verdreifacht. Täglich transportieren Aufzüge auf der Welt mehr als eine Milliarde Menschen. Dabei kommt es branchenweit wegen Defekten zu  vielen Ausfällen und Wartezeiten. In Deutschland fällt jeder Aufzug im Jahr durchschnittlich vier Mal aus. Für die Betreiber ist das mit hohen Reparaturmaßnahmen und Kosten verbunden – für die Nutzer mit enormen Wartezeiten. Muster, die Ausfällen vorhergehen, werden analysiert und erkannt Die vorausschauende Wartung von thyssenkrupp im Internet der Dinge kann die Ausfallzeiten von Aufzügen halbieren. Dafür werden viele Daten, darunter auch Muster, die Ausfällen in der Regel vorhergehen, von der MAX-Box gesammelt, per Mobilfunk übertragen und von einer zentralen Plattform analysiert. Komponenten, bei denen ein Defekt droht, können rechtzeitig ausgetauscht werden – ohne dass der Aufzug ausfällt. Auch  Fahrtreppen wandern ins Internet der Dinge 120.000 Aufzüge kommunizieren aktuell in Deutschland, Korea, Spanien und den USA mit der MAX-Box im Internet der Dinge. Die Betreiber behalten damit alle Routinevorgänge und Ereignisse jeder Zeit fest im Blick. Hierbei werden jetzt schon immense Datenmengen übertragen, die gespeichert und verarbeitet werden wollen. Und das ist noch lange nicht das Ende des Bestrebens: Schon bald sollen mehr als eine Million Aufzüge mit der Cloud kommunizieren. Auch Fahrtreppen werden mit der Lösung ausgestattet. Als Treiber für das Internet der Dinge vernetzt Vodafone bereits mehr als 68 Mio. Maschinen per Mobilfunk. Vom Stromzähler, über den Mülleimer bis zum Aufzug. Schon heute tauschen auch rund 14 Millionen Fahrzeuge Daten im Internet der Dinge aus.

Story / 14.06.2018

So digital geht Einzelhandel

Die Hose passt, aber die Farbe nicht? Das Supermarktregal ist auch schon wieder leer? Auf der CEBIT 2018 präsentiert Vodafone die Lösung: die Digitalisierung stationärer Geschäfte. In Shopping-Centern wandert die Umkleidekabine ins Netz. Der Spiegel funkt im Internet der Dinge und wird zum Assistenten für die Shopping-Gäste. Über ihn können die Kunden andere Größen und weitere Produkte aus dem Warenbestand anfordern, die ihnen dann vom Verkaufspersonal in die Umkleidekabine gebracht werden. Im Supermarkt gehören ausverkaufte Produkte mit digitalen Lösungen der Vergangenheit an. Spezielle  Sensoren bemerken schon früh, wenn ein Produkt nicht mehr in ausreichender Anzahl vorhanden ist. Das Regal sendet dann automatisch einen Alarm an die Zentrale. Die logistischen Prozesse können entsprechend angepasst werden. Die digitale Umkleidekabine als Shopping-Helfer In der Umkleide der Zukunft funkt ein intelligenter Spiegel im Internet der Dinge. Dieser macht den Einkauf im Modegeschäft einfach, digital und bequem. Geht ein Kunde mit einem Kleidungsstück in die Umkleide, kann er das Etikett an einen digitalen Touchpoint direkt am Spiegel einscannen. Dieser kommuniziert im Internet der Dinge mit dem Warenbestand. So kann der Kunde am Spiegel einsehen in welchen weiteren Größen und Farben das Kleidungsstück im Shop oder im Lager erhältlich ist. Über den Spiegel kontaktiert der Kunde auch direkt die Mitarbeiter im Shop. Ausgestattet mit Smartwatches, kennen die Mitarbeiter immer die Wünsche der Kunden und können die Ware direkt zur Kabine bringen. Und der Spiegel wird auch zum Berater für den Kunden: Auf Wunsch schlägt er dem Kunden weitere Kleidungsstücke und Accessoires vor, die zu der bereits ausgewählten Ware passen. Ein stets aufmerksamer Mitarbeiter: das smarte Regal Das voll vernetzte Regal ist mit kleinen Sensoren ausgestattet. Diese erkennen, ob ein Produkt aus dem Fach genommen wird und wissen immer wie viele Produkte  im Shop gerade verfügbar sind.  Leere Regale und die lange Suche nach Produkten gehören so der Vergangenheit an. Auf der CEBIT zeigt Vodafone wie Einzelhändler die Digitalisierung der eigenen Shops zukünftig organisieren können. Eine Analytics Plattform behält dann immer die Übersicht und wertet die Daten, die die Sensoren aus den Regalen übermitteln, regelmäßig  aus. Die Analyseplattform weiß auf Basis der erfassten Daten genau, wenn ein bestimmtes Produkt nachgeordert werden muss und informiert die Mitarbeiter. Zudem lässt sich daraus ermitteln welche Produkte bei den Kunden besonders beliebt sind.

News / 13.06.2018

Neues Tracking Center: IoT für den Mittelstand, einfach und flexibel

Unternehmen setzen weltweit immer häufiger auf das Internet der Dinge. Branchenübergreifend hat sich die Zahl der Firmen, die Maschinen und Gegenstände per Mobilfunk vernetzen, in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdoppelt. Vor allem der deutsche Mittelstand wird davon laut einer Studie des eco Verbandes der deutschen Internetwirtschaft profitieren. Vodafone macht das Internet der Dinge für Mittelständler jetzt einfach, übersichtlich und flexibel. Auf der CEBIT präsentiert Vodafone erstmals das neue Tracking Center. Die IoT-Plattform ermöglicht bald die Vernetzung von sämtlichen Fahrzeugen und Gütern eines Betriebes auf einer Oberfläche. „Das Internet der Dinge verleiht der Stütze unserer Wirtschaft, dem deutschen Mittelstand, einen digitalen Schub. Viel Vernetzung bedeutet für kleinere Unternehmen bislang auch die Nutzung vieler verschiedener Systeme und komplexer Prozesse. Damit machen wir Schluss“, so Alexander Saul, Firmenkunden-Chef bei Vodafone Deutschland. „Wir bringen die vielen Bestandteile des Internets der Dinge für unseren Mittelstand auf einer Oberfläche zusammen.“ Das neue Tracking Center ist für Geschäftskunden ab Juli ab 3,99 Euro monatlich verfügbar. Der Umfang und die Kosten der Vernetzung sind dabei jeweils in Abhängigkeit zu den Anforderungen der Kunden. [quote id="214"] Asset Tracking & Vehicle Tracking vereint auf einer Plattform Die Branchen, die vom Internet der Dinge profitieren sind ebenso vielfältig, wie die Gegenstände die sich vernetzen lassen. Von kostbaren Gütern und Rohstoffen, die vor Diebstahl geschützt werden (Asset Tracking), über Hebebühnen und Gabelstapler, zu denen sich immer aktuelle technische Daten aus der Ferne einsehen lassen (Vehicle Tracking), bis zu Einsatzfahrzeugen und LKWs, deren Routen sich optimieren lassen. Zeitgleich wird mit dem Tracking Center auch das Fahrtenbuch digital. Das spart für Kleinbetriebe Zeit und Geld. Das Tracking Center von Vodafone vereint diese vielfältigen Einsatzgebiete mit den unterschiedlichen Anforderungen auf einer Plattform. Dazu gehört unter anderem die Entwicklung einer Lösung zur Digitalisierung jeglicher Belege. So können beispielsweise Tankbelege unmittelbar nach der Transaktion von den Mitarbeitern eingescannt, und zur späteren Weiterverarbeitung hochgeladen werden. Im Internet der Dinge dem Diebstahl auf Baustellen vorbeugen Vor allem auf Baustellen ist die Vernetzung von Gegenständen von besonderer Bedeutung. Laut der Bundesagentur für Güterverkehr entsteht der zweithöchste wirtschaftliche Schaden durch Diebstahl von Gütern, durch den Diebstahl von Baumaterialien und Werkzeugen auf Baustellen. Der Schaden, der hier entsteht, beziffert sich jedes Jahr auf rund 138 Millionen Euro. Auf der CEBIT zeigt Vodafone wie sich Objekte auf der Baustelle mit dem Tracking Center überwachen lassen. Das kann den wirtschaftlichen Schaden enorm reduzieren. Wird beispielsweise ein Betonmischer geklaut, lässt sich der aktuelle Standort zu jeder Zeit nachverfolgen. Ebenso präsentiert Vodafone wie Baustellenleiter mit dem Tracking Center ihre Gabelstapler im Blick behalten. Mit spezieller Hardware kann darüber hinaus beispielsweise erkannt werden, ob ein Bauzaun noch dort steht wo er stehen soll, oder gar ob er umgefallen ist oder aufgestoßen wurde.

News / 13.06.2018

Digital, vernetzt, sicher: Vodafone bringt die Baustelle ins Internet der Dinge

Die Baustelle wandert ins Internet der Dinge. Was skurril klingt, wird Wirklichkeit. Auf der CeBIT zeigt Vodafone wie Bauzaun, Arbeitshelm, Roboter und Kran per Mobilfunk kommunizieren. Das schützt Deutschlands Bauarbeiter vor schweren Unfällen. Das schützt Baustellenbetreiber vor kostenintensivem Diebstahl von Werkzeugen. "Deutschlands Baustellen müssen auch digitale Baustellen werden", so Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. "Deutschland ist das Land der Ingenieure. Die besten Ingenieure brauchen auch die besten Technologien. Das Internet der Dinge wird unserer Bauindustrie einen neuen Aufschwung verleihen." [quote id="212"] Auf der CeBIT zeigt Vodafone wie ein Kranführer zukünftig mehrere Kräne an verschiedenen Standorten in Deutschland von einer Steuerzentrale aus lenken kann. Möglich wird das mit modernster Mobilfunk-Technologie, die schon bereit für 5G ist. Erstmals in Deutschland macht Vodafone damit die Fernsteuerung eines Krans in 300 Kilometern Entfernung möglich. Der Kranfahrer steuert aus einer Zentrale in Hannover, der Kran verrichtet seine Arbeit "fahrerlos" in Aldenhoven bei Aachen. Mobilfunk ermöglicht hierbei den Informationsaustausch nahezu in Echtzeit. Denn nur so können Arbeiten aus der Ferne im Detail verrichtet werden. Hohe Bandbreiten ermöglichen zudem die Übertragung riesiger Datenmengen, um mehrere Kameraperspektiven von den verschiedenen Standorten live und in höchster Qualität zu übertragen. Voll vernetzter Arbeitshelm sendet im Ernstfall einen Notruf an die Sicherheitszentrale Digitale Lösungen sollen die Sicherheit der Baustellenarbeiter schützen. Denn die Statistiken sind alarmierend. Fast 40 Prozent aller tödlichen Arbeitsunfälle, die an die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gemeldet werden, ereignen sich an Baustellen. Oftmals sind Kollisionen mit Baufahrzeugen oder schwerwiegende Stürze die Ursache. Schnelle Hilfe kann im Ernstfall Leben retten. Ein voll vernetzter Arbeitshelm, den Vodafone erstmals in Deutschland auf der CeBIT zeigt, meldet automatisch einen Alarm an eine ausgewählte Sicherheitszentrale, wenn er ungewöhnlich starke Stöße oder Stürze bemerkt. Weil auch der aktuelle Standort des Mitarbeiters im Notfall übertragen wird, können Hilfemaßnahmen direkt eingeleitet werden. Passiert ein Unfall, der nicht durch einen extreme Kollision oder einen starken Sturz ausgelöst wird, kann der Bauarbeiter per Knopfdruck einen Notruf aussenden. Ebenso misst der Helm dauerhaft Luftfeuchtigkeit und Temperatur. Halten beispielsweise extreme Temperaturen dauerhaft an, erhält die Zentrale diese Info und kann die eigenen Mitarbeiter so vor Folgeschäden schützen. Die gesamten Daten werden über das neue Maschinennetz (NB IoT) übertragen, das Vodafone aktuell großflächig in Deutschland aktiviert. Ebenfalls Bestandteil der digitalen Baustelle: Das vernetzte Arbeitsshirt. Es misst sämtliche Vitaldaten und analysiert die Körperhaltung des Trägers. So kann Langzeit-Erkrankungen und Rückenschäden vorgebeugt werden. [quote id="213"] Der Bauzaun, der Einbrecher spüren kann Eines der häufigsten in Deutschland gestohlenen Wertgegenstände sind Werkzeuge und Rohstoffe, die von Baustellen entwendet werden. Der wirtschaftliche Schaden, der jährlich entsteht, beziffert sich laut Bundesamt für Güterverkehr auf 138 Mio. Euro. Die Folgen für die oftmals mittelständischen Bauunternehmen sind enorm. Auf der digitalen Baustelle wird dem Diebstahl vorgebeugt. Denn Rohmaterialien und Werkzeuge lassen sich mit speziellen Narrowband IoT-Sensoren vernetzen. Werden Werkzeuge entwendet, können Sie zu jeder Zeit geortet werden. Damit es erst gar nicht zu Vandalismus und Einbrüchen auf Baustellen kommt, funkt auf der digitalen Baustelle auch der Baustellenzaun im Internet der Dinge. Integrierte Sensoren bemerken, wenn er durch unbefugte Personen beispielsweise in der Nacht geöffnet oder umgestoßen wird. Diese Information wird über das Maschinennetz von Vodafone direkt an eine Sicherheitszentrale übertragen, so dass Sicherheitskräfte die Täter direkt stellen können. Vor Ort löst der Sensor einen unmittelbaren akustischen und visuellen Alarm zur Abschreckung der Täter aus. Mit dem vernetzten Baustellenzaun können die Betreiber auch dafür Sorge tragen Sicherheitsauflagen zu jeder Zeit zu erfüllen. Denn die besagen, dass Baustellen umfassend abgesperrt sein müssen. Optimierung der Lieferketten und Vermeidung von materiellen Engpässen vor Ort Erleichtert wird der Arbeitsalltag auf der digitalen Baustelle durch autonom fahrende Lieferroboter, die Vodafone auf der CeBIT präsentiert. Sie finden sich auf der Baustelle ganz allein zurecht und bringen den Arbeitern auf Knopfdruck die Werkzeuge, die sie benötigen. Der Baustellen-Button ist über das neue Maschinennetz von Vodafone mit dem Lieferroboter verbunden und kann flexibel für verschiedene Aufgaben im Internet der Dinge genutzt werden. Erstmals zeigt Vodafone auch die vernetzte Baustellenbox. Sie erleichtert die Zulieferung von Werkzeugen, Rohstoffen und weiteren Materialien. Zugewiesene Personen können die Baustellenbox per PIN-Code öffnen. So kann benötigte Ware durch Zulieferer zu jeder Zeit direkt bei der Baustelle abgegeben werden. Dank spezieller Sensoren kennt die Baustellenbox zu jeder Zeit den Füllstand der Baustellenbox. Diese Informationen können über das Maschinennetz von Vodafone regelmäßig und automatisch an die Logistikzentrale übertragen werden. So können beispielsweise Rohstoffe frühzeitig nachgeliefert werden, noch bevor diese auf der Baustelle ausgehen und die Arbeitsprozesse ins Stocken geraten würden. Das Management der zahlreichen IoT-Lösungen auf der digitalen Baustelle können Betreiber ab Juli einfach und übersichtlich über das neue Tracking Center von Vodafone übernehmen. Das Tracking Center bringt das Internet der Dinge für Mittelständler auf eine Plattform.

Klartext / 11.06.2018

CEBIT 2018: Wir schalten in den nächsten Gang

Heute beginnt die CEBIT – wir starten in Hannover mit mächtig Rückenwind. Denn wir haben im vergangenen Jahr viel auf die Straße gebracht. Direkt zu unseren Kunden. Wir sind der Taktgeber für Top-Geschwindigkeiten im Netz. Im Mobilfunk und im Kabel. Im Download und im Upload. Wir bauen ein Netz nur für Maschinen. Wir sind der IoT-Weltmarktführer. Niemand bringt mehr Maschinen ins Netz – und so in die Zukunft. Wir sind der Digital-Partner der deutschen Wirtschaft. Die großen Player setzen auf unsere Expertise. Und schließlich verlieren wir das wichtigste nie aus den Augen: unsere Kunden. Denn Kundenzufriedenheit ist für uns die wichtigste Währung. Wir leben das. Unsere Kunden spüren das. Zahlreiche Tests bestätigen das. Wir schalten in den nächsten Gang All das ist kein Grund sich darauf auszuruhen. Im Gegenteil: 2018 müssen und werden wir noch einen Gang höher schalten. Im Kabel. Beim Thema Glasfaser. Im Mobilfunk. Und im Internet der Dinge. Denn wenn wir von Gigabit-Nation sprechen, dann meinen wir damit: das Gigabit in der Luft und unter der Erde. Kabel: Wir zünden in diesem Jahr die erste Gigabit-Ausbaustufe Im Kabel zünden wir in Deutschland die erste Gigabit-Ausbaustufe. Wir veredeln Deutschlands größten Infrastrukturschatz: unser Kabelnetz. In Zahlen bedeutet das: das Gigabit für 20 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger, für 16 Millionen Menschen, für 8 Millionen Haushalte und für 70 Städte. Glasfaser: Wir bringen Glasfaser nach Deutschland. Schneller als jemals zuvor Mit Glasfaser binden wir immer mehr Gemeinden und Gewerbeparks an die Gigabit-Autobahn an. Schneller als jemals zuvor. Mit der neuen Technologie Nano-Trenching. Das schnellste Verlegeverfahren. Für den schnellsten Anschluss. An das schnellste Netz. Denn immer mehr Unternehmen und Bürger auf dem Land sind hungrig nach hohen Bandbreiten. Wir wollen und werden diesen Datenhunger stillen. Mobilfunk: Wir sind bereit für 5G Beim Mobilfunk stopfen wir die weißen Löcher an unseren Autobahnen. Wir sagen Gesprächsbaustellen und Datenstaus den Kampf an. Wir bringen LTE an jeden der 13.000 Autobahnkilometer in Deutschland und sorgen dafür, dass es entlang der Autobahnen immer weniger Gesprächsabbrüche gibt. Und: Wir machen unsere Netze schon heute bereit für 5G. Wir bauen zehn Supercore Center in ganz Deutschland und machen unser Netz so noch reaktionsschneller. Düsseldorf und Frankfurt werden Deutschlands erste Gigabit-Städte. Mit 5G Beam folgt das Netz immer dem Kunden – und nicht mehr umgekehrt. Internet der Dinge: ein Netz für die Wirtschaft, Innovationen für den Alltag Für das Internet der Dinge bauen wir eine eigene Infrastruktur. Wir legen unser Maschinennetz Narrowband IoT über das Land. Ein Netz für die deutsche Wirtschaft. Aus Industriehallen werden so Smart Factories. Aus Städten Smart Cities. Aus Unternehmensstandorten smarte Arbeitsplätze. Gemeinsam mit starken Partnern bringen wir immer mehr neue Innovationen in den Alltag. Wir machen die SIM-Karte zum digitalen Schutzschild für Fußgänger. Zum Werkzeug für Aufzug-Mechaniker. Und zum Helfer gegen Einsamkeit.

News / 11.06.2018

Vodafone auf der CEBIT 2018

In Hannover startet heute die CEBIT. Vodafone zeigt wie Deutschland zur Gigabit-Nation wird. Gemeinsam mit Partnern der deutschen Wirtschaft präsentiert der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern, welche Innovationen aus dem Internet der Dinge schon heute Wirklichkeit werden. Die Düsseldorfer starten die erste Ausbaustufe und bringen Gigabit für 16 Millionen Menschen. Neben dem Ausbau unter der Erde forciert Vodafone den LTE-Ausbau für alle Hauptverkehrsadern und macht die Metropolen Düsseldorf und Frankfurt zu ersten Gigabit-Städten. Ein Highlight ist der kleine Roboter AV1, der kranke Kinder wieder am Alltag teilhaben lässt. Zudem zeigen die Düsseldorfer die digitale Baustelle der Zukunft und gemeinsam mit thyssenkrupp Elevators Deutschlands digitalsten Aufzug. Der Telekommunikationskonzern startet zur CEBIT mit viel Rückenwind. Hier sehen Sie eine Aufzeichnung der Pressekonferenz zur CEBIT 2018.

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