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News / 09.10.2018

Versprechen gehalten: Düsseldorfer GIGA-Schule bekommt Breitband

Düsseldorf. Vodafone hält Wort und löst sein Versprechen aus dem GIGA-Schulwettbewerb ein. Den hat das Düsseldorfer Max-Planck-Gymnasium im vergangenen Juni gewonnen und damit ein umfangreiches Digitalpaket an Land gezogen. Zum attraktiven Gewinn im Gesamtwert von rund 200.000 Euro gehören vier Komponenten: Ein superschneller Breitband-Anschluss mit Gigabit-Geschwindigkeit, ein digitales Hardware-Paket mit Raspberry Pi 3‘s und speziellen Kameras, mehrere Digital- und Coding-Workshops sowie spezielle Bewerbungs- und Berufsvorbereitungskurse. Kaum stand der Gewinner fest, hat Vodafone den Bau des Breitband-Anschlusses direkt in die Wege geleitet. Nach knapp fünf Monaten ist es nun soweit: Heute erhielt das Max-Planck-Gymnasium seine Glasfaseranbindung und das Surfen mit Gigabit-Geschwindigkeit kann losgehen. Auch in den nächsten drei Jahren übernimmt Vodafone die Kosten für die gigabitschnelle Leitung. „Der GIGA-Schulwettbewerb war und ist aus unserer Sicht ein voller Erfolg. Es ist beeindruckend, mit wie viel Elan die Schule ihre Digitalisierung vorantreibt“, freut sich Christian Klapka, der das Projekt von Anfang an bei Vodafone betreut hat. „Ein schneller und stabiler Breitband-Anschluss ermöglicht es, sich störungsfrei voll und ganz auf den Unterricht konzentrieren zu können“, meint Schulleiterin Corinna Lowin. „Durch eine gute digitale Ausrüstung unterstützen und motivieren wir Schülerinnen und Schüler.“ Dass es die Schule ernst meint mit der Digitalisierung, davon konnte sich das Vodafone-Team bereits beim diesjährigen Schulfest im September überzeugen. Lehrer, Schüler und Eltern der Schule kamen in großer Runde zusammen und haben sich bei Sonnenschein und Grillwürstchen auch über den GIGA-Erfolg der Schule informiert. Neben Vodafone waren die Jungen Tüftler und das IOX-Lab auf dem Schulgelände, die ihre Kursangebote vorstellten. Highlight war aber ganz klar das Gewinner-Team der Schule, das an einem eigenen Stand nochmal seine Bewerbungsexponate vorstellte. Und was läuft in Sachen Digitalisierung, wenn nicht gefeiert wird? Viel! Die Lehrer integrieren bereits zahlreiche Hardware-Komponenten wie Raspberry Pi 3‘s aus dem GIGA-Schulpaket in ihren Kursen und tüfteln mit ihren Schülern um die Wette. Wer hier wohl mehr Spaß hat?

News / 13.09.2018

Bundesverkehrsminister Scheuer begrüßt baldigen Gigabit-Start im Kabelnetz

Berlin. Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter hat in Berlin die Pläne für den Ausbau des Kabelnetzes konkretisiert. Dazu überreichte er Bundesminister Andreas Scheuer den ersten Gigabit-Kabel-Router von Vodafone. Ametsreiter dazu: „Noch in diesem Monat bringen wir in Bayern die ersten Gigabit-Städte ans Netz. Bis zum Jahresende werden deutschlandweit mehr als zwölf Millionen Menschen über das Kabel mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können.“ Bereits jetzt hat Vodafone ein Drittel aller Haushalte auf digital umgeschaltet und sie so ‚Gigabit-ready‘ gemacht. [quote id="232"] 2019 wird der Ausbau dann konsequent weitergehen. Bis Mitte 2019 werden 16 Millionen Menschen und bis zum Jahresende 2019 sogar schon 22 Millionen Menschen vom Gigabit über das Kabelglasfasernetz profitieren. Bis 2020 will Vodafone rund ein Drittel aller Deutschen mit Gigabit-Geschwindigkeiten auf seinem Kabelnetz versorgen. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone in den vereinten Netzen bis 2022 Gigabit-Geschwindigkeiten für 50 Millionen Menschen anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Minister Scheuer: „Im Koalitionsvertrag haben wir uns ein klares Ziel gesetzt: flächendeckende Gigabitgeschwindigkeit für Deutschland bis 2025. Mit seinem Gigabitausbau im Kabelnetz trägt Vodafone maßgeblich zu den Gigabit-Zielen der Bunderegierung bei. Ich freue mich, dass der Ausbau jetzt beginnt. Und meine Heimat Bayern einmal mehr Vorreiter beim Thema Digitalisierung sein kann.“

News / 06.09.2018

Vodafone macht Niedersachsen zum Gigabit-Land

Vodafone und das Land Niedersachsen gehen eine strategische Digitalpartnerschaft ein. Unter dem Titel „Niedersachsen wird Gigabit-Land“ sind Vodafone-Deutschlandchef Dr. Hannes Ametsreiter und Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann eine Allianz für eine Digitalpartnerschaft eingegangen, die die Digitalisierung Niedersachsens entscheidend voran bringen soll. Neben strategischen Zielen sind auch ganz konkrete Maßnahmen vereinbart worden, um gigabitfähige Breitbandnetze zu schaffen und die Mobilfunkversorgung in allen Teilen des Landes spürbar zu optimieren. Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann dazu: „Die Investitionen von Vodafone wirken sich unmittelbar positiv auf die digitale Versorgung der Menschen aus. Vodafone macht mit dieser Digitalpartnerschaft deutlich, dass man bereit ist, die digitale Infrastruktur in Niedersachsen zügig und zielgerichtet auszubauen.“ [quote id="231"] So sollen in Niedersachsen bis 2025 für alle Haushalte Gigabit-Anschlüsse an das Internet verfügbar sein. Dazu wird Vodafone mit dem weiteren Ausbau der Glasfasernetze und der um den neuen Übertragungsstandard DOCSIS 3.1 erheblich leistungsgesteigerten Kabelglasfasernetze einen ganz erheblichen Anteil leisten. Allein mit seinem Kabelnetz erreicht Vodafone heute bereits 2,5 Millionen Haushalte in Niedersachsen. Die Umstellung der Netze auf den neuen Gigabit-Standard ist bereits angelaufen und wird bis zum Ende des Jahres 2020 abgeschlossen sein. Darüber hinaus wird Vodafone zusätzliche Investitionen in den Ausbau der Infrastruktur auslösen. „Wir planen derzeit mit mindestens 180 Millionen Euro im Flächenland Niedersachsen. Das betrifft neben den Privathaushalten auch Schulen und Gewerbegebiete sowie eine deutliche Verbesserung des Mobilfunknetzes. Hierbei zielen wir auch auf die bessere Versorgung von Autobahnen und ICE-Strecken ab“, so Hannes Ametsreiter zu den Ausbauplanungen. Die jetzt mit dem Land verabredete Digitalpartnerschaft sieht zudem vor, dass Vodafone Standort-, Technik- und Ausbauplanungsdaten detailliert an das landeseigene Breitband-Kompetenzzentrum übermittelt, um dort unter Einbeziehung der anderen Mobilfunkbetreiber Funklöcher präzise zu ermitteln und eine Lösung zur Versorgungsverbesserung zu finden. Allein Vodafone wird in Niedersachsen bis 2020 rund 700 Mobilfunk-Standorte neu errichten oder um LTE erweitern. Im Bereich von Autobahnen wird Vodafone im Bedarfsfall mobile Basisstationen einsetzen, um Versorgungslücken temporär zu schließen, bis eine dauerhafte Lösung gefunden ist. „Unser gemeinsames Ziel ist es, zukunftsfeste digitale Infrastrukturen im Flächenland Niedersachsen zu schaffen. Dabei bringen wir unsere wirtschaftliche Schlagkraft und technische Kompetenz in der Kombination aus FTT/B, Kabelglasfaser und unserem leistungsfähigen Mobilfunknetz ein. Gemeinsam mit der Landesregierung wollen wir ein Signal setzen und diese Gigabit-Allianz auch mit Leben füllen“, stellt Vodafone-CEO Ametsreiter klar. Niedersachsen und Vodafone haben dazu eine Reihe weiterer Verabredungen getroffen. Diese reichen über den Einsatz moderner Tiefbau-Technologien wie das Nano-Trenching bis hin zu Pilotvorhaben beim kommenden Mobilfunkstandard 5G. Die mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung geschlossene Allianz soll hinsichtlich seiner Fortschritte regelmäßig überprüft werden, um Niedersachsen technologisch nach vorne zu bringen und nachhaltig zum Gigabit-Land zu machen.

News / 03.08.2018

Kabel-Glasfasernetz: Das halbe Gigabit für weitere 125.000 Bundesbürger

Mit Highspeed ins Gigabit-Zeitalter: Ab heute können weitere 60.000 Haushalte, die ans Kabel-Glasfasernetz von Vodafone angeschlossen sind, mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu einem halben Gigabit pro Sekunde  im Internet surfen. Von diesem Breitband-Turbo mit 500 Mbit/s profitieren somit insgesamt 10,5 Millionen Bundesbürger in mehr als 5,2 Millionen Haushalten in Deutschland. Neu ans 500 Mbit-Netz angeschlossen werden heute mehrere tausend Haushalte in größeren Städten wie München, Hamburg, Lübeck und Würzburg. Aber auch mehrere tausend Vodafone-Kunden in eher ländlichen Gebieten wie Eisenfeld, Gauting, Reinfeld und Westoverledigen können erstmals mit bis zu 500 Mbit/s im Internet surfen. Mittlerweile kann Vodafone über sein Kabel-Glasfasernetz 12,7 Millionen Haushalte mit 200 Mbit/s versorgen. Mehr noch: 8,4 Millionen dieser Haushalte erreicht Vodafone mit 400 Mbit/s und mehr als 5,2 Millionen surfen mit bis zu 500 Mbit/s im Download. Mit dem aktuellen Ausbauprogramm in seinem Kabel-Glasfasernetz erfüllt Vodafone den Wunsch nach modernen und sehr schnellen Breitband-Zugängen. Denn inzwischen entscheiden sich mehr als drei Viertel aller Kabel-Neukunden für einen Tarif mit 200 Mbit/s und mehr. Diesem Trend trägt Vodafone auch in der konsequenten Vermarktung eines weiteren Highspeed-Angebotes Rechnung: Ab dem 7. August können sechs Millionen Haushalte über Vodafone einen VDSL-SuperVectoring-Anschluss mit bis zu 250 Mbit/s nutzen. Dieses Angebot richtet sich vor allem an die Bundesbürger, die außerhalb des Kabel-Ausbaugebietes von Vodafone wohnen, aber dennoch schnelles Internet und dabei den mehrfach preisgekrönten Vodafone-Service wünschen. Der Trend ist eindeutig: Bereits heute werden in vielen Haushalten häufig mehrere internetfähige Geräte wie Notebooks, Tablets, Smartphones und smarte Fernseher gleichzeitig genutzt. Downloaden, Surfen und Streamen erfordern immer mehr Bandbreite. Mit einem 500 Mbit/s-schnellen Internet-Anschluss lässt sich zum Beispiel ein acht Gigabyte (GB) großer Film in HD-Qualität innerhalb von zweieinhalb Minuten herunterladen. Der Download eines YouTube-Videos (10 Minuten und 80 MB) ist in einer Sekunde abgeschlossen und ein 4 GB großes Computerspiel ist in etwa 80 Sekunden heruntergeladen. Ein leistungsfähiger Internetzugang ist also ein Gewinn für die ganze Familie. Bis spätestens Ende 2020 wird Vodafone sein gesamtes Kabel-Glasfasernetz - mit 12,7 Millionen angeschlossenen Haushalten - auf neue Spitzengeschwindigkeiten von einem Gigabit pro Sekunde (=1.000 Mbit/s)  aufrüsten.

Klartext / 11.06.2018

CEBIT 2018: Wir schalten in den nächsten Gang

Heute beginnt die CEBIT – wir starten in Hannover mit mächtig Rückenwind. Denn wir haben im vergangenen Jahr viel auf die Straße gebracht. Direkt zu unseren Kunden. Wir sind der Taktgeber für Top-Geschwindigkeiten im Netz. Im Mobilfunk und im Kabel. Im Download und im Upload. Wir bauen ein Netz nur für Maschinen. Wir sind der IoT-Weltmarktführer. Niemand bringt mehr Maschinen ins Netz – und so in die Zukunft. Wir sind der Digital-Partner der deutschen Wirtschaft. Die großen Player setzen auf unsere Expertise. Und schließlich verlieren wir das wichtigste nie aus den Augen: unsere Kunden. Denn Kundenzufriedenheit ist für uns die wichtigste Währung. Wir leben das. Unsere Kunden spüren das. Zahlreiche Tests bestätigen das. Wir schalten in den nächsten Gang All das ist kein Grund sich darauf auszuruhen. Im Gegenteil: 2018 müssen und werden wir noch einen Gang höher schalten. Im Kabel. Beim Thema Glasfaser. Im Mobilfunk. Und im Internet der Dinge. Denn wenn wir von Gigabit-Nation sprechen, dann meinen wir damit: das Gigabit in der Luft und unter der Erde. Kabel: Wir zünden in diesem Jahr die erste Gigabit-Ausbaustufe Im Kabel zünden wir in Deutschland die erste Gigabit-Ausbaustufe. Wir veredeln Deutschlands größten Infrastrukturschatz: unser Kabelnetz. In Zahlen bedeutet das: das Gigabit für 20 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger, für 16 Millionen Menschen, für 8 Millionen Haushalte und für 70 Städte. Glasfaser: Wir bringen Glasfaser nach Deutschland. Schneller als jemals zuvor Mit Glasfaser binden wir immer mehr Gemeinden und Gewerbeparks an die Gigabit-Autobahn an. Schneller als jemals zuvor. Mit der neuen Technologie Nano-Trenching. Das schnellste Verlegeverfahren. Für den schnellsten Anschluss. An das schnellste Netz. Denn immer mehr Unternehmen und Bürger auf dem Land sind hungrig nach hohen Bandbreiten. Wir wollen und werden diesen Datenhunger stillen. Mobilfunk: Wir sind bereit für 5G Beim Mobilfunk stopfen wir die weißen Löcher an unseren Autobahnen. Wir sagen Gesprächsbaustellen und Datenstaus den Kampf an. Wir bringen LTE an jeden der 13.000 Autobahnkilometer in Deutschland und sorgen dafür, dass es entlang der Autobahnen immer weniger Gesprächsabbrüche gibt. Und: Wir machen unsere Netze schon heute bereit für 5G. Wir bauen zehn Supercore Center in ganz Deutschland und machen unser Netz so noch reaktionsschneller. Düsseldorf und Frankfurt werden Deutschlands erste Gigabit-Städte. Mit 5G Beam folgt das Netz immer dem Kunden – und nicht mehr umgekehrt. Internet der Dinge: ein Netz für die Wirtschaft, Innovationen für den Alltag Für das Internet der Dinge bauen wir eine eigene Infrastruktur. Wir legen unser Maschinennetz Narrowband IoT über das Land. Ein Netz für die deutsche Wirtschaft. Aus Industriehallen werden so Smart Factories. Aus Städten Smart Cities. Aus Unternehmensstandorten smarte Arbeitsplätze. Gemeinsam mit starken Partnern bringen wir immer mehr neue Innovationen in den Alltag. Wir machen die SIM-Karte zum digitalen Schutzschild für Fußgänger. Zum Werkzeug für Aufzug-Mechaniker. Und zum Helfer gegen Einsamkeit.

News / 11.06.2018

Erste Ausbaustufe startet: Gigabit für 16 Millionen Menschen

Vodafone macht Deutschland zur Gigabit-Nation. Mit einem einzigartigen Mix aus bestehender Kabelinfrastruktur und neuen Glasfaser-Leitungen bringt der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern Gigabit-Geschwindigkeiten jetzt großflächig in die Republik. Schon in diesem Geschäftsjahr werden 70 Städte zu Gigabit-Städten. Und 7.000 Unternehmen zu Gigabit-Unternehmen. Das bringt Deutschland 300.000 Gigabit-Arbeitsplätze. 16 Millionen Menschen bekommen zuhause Zugang zu Gigabit-Geschwindigkeiten im Kabelnetz. Und für 300.000 Bürger auf dem Land macht Vodafone den Anschluss an die Glasfaser-Autobahn möglich. "Wir bauen aus. Und Deutschland profitiert. 2018 zünden wir die erste Ausbaustufe. In den nächsten neun Monaten bringen wir 20% aller Bürgerinnen und Bürger ans Gigabit", so Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. "Gemeinsam haben Kabel und Glasfaser die Kraft, Deutschland zur Gigabit-Nation zu machen. Das sichert der deutschen Wirtschaft auch in Zukunft einen weltweiten Spitzenplatz." Um Glasfaser noch schneller in alle Regionen des Landes zu bringen, nutzt Vodafone beim Verlegen jetzt erstmals in Deutschland zusätzlich die neue, superschnelle Nano Trenching-Technologie. Das Glasfaser-Netz kann damit doppelt so schnell wachsen, wie es bislang mit den schnellsten Technologien möglich war. [quote id="208"] Kabel: Gigabit-Speed für Millionen Menschen Durch den Zusammenschluss mit Unitymedia sollen im Jahr 2022 rund 25 Millionen Haushalte und 50 Millionen Menschen Zugang zu Gigabit-Anschlüssen erhalten. Damit hilft der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern die Gigabit-Ziele der Bundesregierung zu erreichen – drei Jahre früher als gefordert. Schon in diesem Geschäftsjahr treibt Vodafone den Ausbau der Kabel-Infrastruktur im eigenen Verbreitungsgebiet mit großen Schritten voran. Insgesamt 8 Millionen Haushalte und damit 16 Millionen Menschen sollen so in den nächsten Monaten Zugang zu Gigabit-Geschwindigkeiten erhalten. Mehr als 70 Städte werden zu Gigabit-Städten, darunter auch Metropolen wie München und Hamburg. Die Aktivierung der Gigabit-Geschwindigkeiten beginnt in Kürze in den ersten drei Gigabit-Städten Nürnberg, Landshut und Dingolfing. [quote id="209"] Glasfaser: 7.000 Unternehmen und 300.000 Bürger auf dem Land auf der digitalen Überholspur Gleichzeitig treibt Vodafone den Ausbau des Glasfasernetzes mit großen Schritten voran. Mit dem Ausbauprogramm 'GigaGewerbe' bringt Vodafone die Stütze der deutschen Wirtschaft, den Mittelstand, auf die digitale Überholspur. Die Vodafone-Techniker machen Deutschlands Gewerbeparks jeden Tag ein Stückchen schneller. Im Laufe des Geschäftsjahres erhalten so rund 7.000 Unternehmen Zugang zur Glasfaser-Autobahnen und können auf Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit zugreifen. Schon in diesem Geschäftsjahr schafft Vodafone mit 'GigaGemeinde' die Gigabit Basis für etwa 300.000 Bürger in ländlichen Regionen. Gemeinsam mit zahlreichen Kommunen und Landkreisen ermöglicht Vodafone hierbei den Ausbau des Glasfaser-Netzes in ländlichen Regionen. Also dort, wo ein digitaler Schub am dringendsten benötigt wird. Denn mit langsamen DSL-Anschlüssen stehen hier tausende Bürger jeden Tag auf dem digitalen Standstreifen. Einzigartiger Technologie-Mix: Für jede Region die optimale Verlegetechnologie Beim Ausbau des Glasfasernetzes greift Vodafone ab sofort auf einen deutschlandweit einzigartigen Mix von Verlegeverfahren zurück. Neben dem klassischen Baggern und dem damit verglichen wesentlich schnelleren Micro Trenching nutzt Vodafone jetzt auch die superschnelle Nano Trenching Technologie. Und das als erster in Deutschland. Damit erfolgt der Ausbau von Glasfaser schneller als jemals zuvor. Unter optimalen Bedingungen können die Glasfaser-Leitungen  doppelt so schnell wie mit dem bisher bekannten Micro Trenching Technologie verlegt werden – und sogar 50 Mal so schnell wie klassisch mit Bagger und Schaufel. Das Verfahren ist minimal invasiv und ideal geeignet, um Glasfaser unter asphaltierten Untergrund zu bringen. Mit einem feinen Schnitt wird Glasfaser direkt in der Asphaltdecke verlegt, ohne diese zu durchtrennen und damit die Tragfähigkeit zu beeinträchtigen. Damit werden Straßensperrungen auf ein Minimum beschränkt und der öffentliche Raum steht schnell wieder zur Verfügung. Sogar bei kurvigen Straßenverläufen kann Glasfaser mit Nano Trenching schnell und einfach verlegt werden. Davon profitieren alle: Haushalte und Bürger erhalten noch schnelleren Zugang zur Glasfaser-Autobahn. Autofahrer, Fußgänger und Anwohner werden vom Glasfaserausbau weniger im Alltag beeinträchtigt. Denn dauerhafte Baustellen sind mit Nano Trenching nicht mehr nötig. Mehr Informationen von der CeBIT Pressekonferenz.

News / 11.06.2018

Vodafone auf der CEBIT 2018

In Hannover startet heute die CEBIT. Vodafone zeigt wie Deutschland zur Gigabit-Nation wird. Gemeinsam mit Partnern der deutschen Wirtschaft präsentiert der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern, welche Innovationen aus dem Internet der Dinge schon heute Wirklichkeit werden. Die Düsseldorfer starten die erste Ausbaustufe und bringen Gigabit für 16 Millionen Menschen. Neben dem Ausbau unter der Erde forciert Vodafone den LTE-Ausbau für alle Hauptverkehrsadern und macht die Metropolen Düsseldorf und Frankfurt zu ersten Gigabit-Städten. Ein Highlight ist der kleine Roboter AV1, der kranke Kinder wieder am Alltag teilhaben lässt. Zudem zeigen die Düsseldorfer die digitale Baustelle der Zukunft und gemeinsam mit thyssenkrupp Elevators Deutschlands digitalsten Aufzug. Der Telekommunikationskonzern startet zur CEBIT mit viel Rückenwind. Hier sehen Sie eine Aufzeichnung der Pressekonferenz zur CEBIT 2018.

Klartext / 09.05.2018

Monopol, Duopol – oder einfach erstmals echter Wettbewerb?

Seit Wochen ist es als Gerücht im Markt: der Zusammenschluss von Vodafone und Unitymedia. Und seit Wochen wird heiß diskutiert, was dieser Zusammenschluss für den Markt, für Unternehmen und Verbraucher bedeuten würde – sicherlich vor wie hinter den Kulissen das Ergebnis von reger Lobbyarbeit. Die Vorwürfe sind mannigfaltig und reichen von Monopol zu Duopol und sogar von einer undemokratischen Entwicklung ist die Rede, obwohl die Prüfung des Zusammenschlusses doch Sache der Behörden ist – und diese steht noch aus. Heute ist klar: Der Deal ist beschlossen, Vodafone und Unitymedia haben einen Zusammenschluss vereinbart. Daher können und wollen wir jetzt Stellung zu den Vorwürfen nehmen, die Themen einordnen und kursierenden Angriffen endlich Fakten gegenüberstellen. Gespenst des Kabelmonopols Es gibt keinen Kabelmarkt. Vielmehr gibt es einen Breitbandmarkt. Wenn man hier die Zahlen analysiert, wird der Versuch dieser künstlichen, neuen Abgrenzungen klar: Auch mehr als 20 Jahre nach der Marktliberalisierung beherrscht die Telekom laut VATM Marktstudie noch 75 Prozent aller Kundenanschlüsse in Deutschland. Auch gemeinsam kämen Vodafone und Unitymedia lediglich auf 21 Prozent. Damit wären die Bonner immer noch fast viermal größer. Was es hierbei auch noch zu bedenken gilt: Die zuständige Kartellbehörde prüft vor allem, ob es nach der Fusion weniger Wettbewerb als vorher geben wird. Da sich die Kabelnetze von Vodafone und Unitymedia nirgendwo überlappen – also dort wo Vodafone sein Netz anbietet, Unitymedia seines gerade nicht anbietet und umgekehrt – sehen wir nicht, welcher Wettbewerb hier reduziert werden sollte. Gefahr eines Fernseh-Monopols? Die angebliche Gefahr eines TV-Monopols wird ebenso schnell mit den Marktdaten entlarvt. Mit 46 Prozent ist Satellit seit langem die meist verbreitete Infrastruktur. Vodafone und Unitymedia kämen mit einem vereinten Kabelnetz auf einen Marktanteil von 37 Prozent. Bereits in den letzten Jahren hat sich der Markt stark verändert; und die Anteile werden sich weiter verschieben, weil mit Netflix, Amazon und anderen IPTV Angeboten wie T-Entertain andere starke Wettbewerber den Markt mitgestalten. Zudem haben wir erst vor kurzem auch mit ARD und ZDF einvernehmlich langfristige Vereinbarungen unterzeichnet. Dabei haben wir ein neues Vergütungsmodell eingeführt, das zu Kostensenkungen für die Sender führt. Diese Senkung bieten wir allen Free TV Sendern an, auch den lokalen und regionalen. Das Kartellamt war doch schon einmal gegen den Deal? Zuweilen wird angeführt, dass die deutschen Wettbewerbshüter den Deal schon einmal verboten hätten. Das jedoch ist nicht einmal die halbe Wahrheit. Richtig ist: Das Bundeskartellamt hatte 2004 bei einem geplanten Zusammenschluss zwischen Kabel Deutschland und anderen Kabelnetzbetreibern interveniert. Damals war aber die Situation eine völlig andere: Seinerzeit gab es nur analoges TV mit sehr begrenzten Programmplätzen bei allen Anbietern. Damals gab es Diskussionen über Einspeisekonditionen und die Frage, wer überhaupt ins Kabelnetz aufgenommen wird. Es gab weder digitales TV, noch Internet oder Telefonie über das Kabel. Heute ist alles anders: Wir übertragen digital und bieten mehr als 140 Sender an. Von Knappheit an Sendeplätzen, kann im digitalen Zeitalter nicht mehr die Rede sein. Außerdem werden TV-Inhalte mittlerweile über viele Wege übertragen, die es damals noch nicht gab. IPTV Angebote, wie T-Entertain wachsen stark, ganz zu schweigen von Internet-Angeboten, wie Netflix, Amazon und Co. Und diese Inhalte kann man heute über das Kabelnetz empfangen, weil wir darüber auch schnelles Internet anbieten. Auch bei den Einspeisekonditionen haben sich die Zeiten geändert: Erst kürzlich haben wir uns mit ARD und ZDF auf ein neues Vergütungsmodell geeinigt, das zu einer signifikanten Kostensenkung bei den Free-TV Sendern führt. Dieses Modell haben wir allen anderen Sendern selbstverständlich auch angeboten. Also unterm Strich: ein Riesengewinn für die Kunden, denn Vielfalt bringt mehr Qualität – und Qualität ein besseres Angebot beim Kunden. Vorwurf des Content- und Rechte-Monopols Vodafone produziert keine Inhalte, Vodafone verbreitet sie. Allein dadurch ist dieser Vorwurf nicht haltbar. Fernsehanstalten und zuweilen andere Netzanbieter kaufen die Übertragungsrechte, nicht wir. Weil wir keinen Content produzieren und erwerben, können wir ihn auch nicht exklusiv anbieten, wie es andere tun. Wir verbreiten jede Art von Content über alle verfügbaren Kanäle. Und wir verbreiten auch gerne alle verfügbaren Anbieter über unsere Plattformen. Wie wir es zum Beispiel mit Netflix tun. Das war immer schon unsere Strategie. Und so wird es auch im kombinierten Unternehmen bleiben. Fehlender Wettbewerb für die Wohnungswirtschaft? Auch dieser Vorwurf lässt sich mit Blick auf den Markt leicht auflösen: Wie erwähnt, überlappen sich die Netze von Vodafone und Unitymedia nicht. Ein Wettbewerb zwischen den Kabelnetzen existierte also nie. Und damit verschwindet – anders als derzeit in der US-Mobilfunkbranche – auch kein Wettbewerber vom Markt. Selbst bei großen Wohnungsgesellschaften, die überregionale Bestände haben, werden die Gestattungsverträge in den jeweiligen Netzgebieten abgeschlossen. Der Zusammenschluss als Glasfaser-Bremse? Von Verbänden ist zu hören, wir würden mit unseren geplanten Gigabitnetzen den Glasfaserausbau anderer hemmen. Wir glauben, das Gegenteil ist der Fall. Zum einen können wir Deutschland mit aufgerüsteten Kabelglasfasernetzen großflächig schneller in die Gigabit-Gesellschaft bringen als es jedes andere Unternehmen kann. Und zugleich bauen wir derzeit Glasfaser selbst dorthin, wo sie am Nötigsten ist: auf dem Land und in Gewerbegebieten. Zum anderen treiben wir mit schnelleren Netzen auch den Ausbau der anderen voran. Das zeigt ein Blick in die Infrastrukturgeschichte der letzten Jahre: Die erste Antwort des größten Spielers am Markt auf beschleunigte Kabelnetze hieß Vectoring. Seine Antwort auf gigabitschnelle Kabelnetze wird Glasfaser sein. Auch das ist gut für den Wettbewerb. Und vor allem gut für Deutschland. Gigabitschnelles Kabel bevorteilt nur die Städte? Auch das ist ein Trugschluss. Sicherlich können wir gemeinsam bald in zahlreichen Städten und Ballungsgebieten Gigabitgeschwindigkeiten anbieten. Aber eben nicht nur dort, sondern auch auf dem Land. Allein im Vodafone-Kabelnetz sind wir heute zu 46 Prozent im ländlichen Raum vertreten. Von den Gigabitgeschwindigkeiten für zwei Drittel aller Deutschen werden also Stadt und Land profitieren. Das Land nicht nur durch unsere hochgerüsteten Kabelglasfasernetze, sondern auch durch unsere Gigabit Offensive, mit der wir in den nächsten Jahren den Glasfaserausbau gezielt auch in ländliche Regionen bringen. Unsere Mission Wir wollen kein neues Monopol errichten. Wir fordern das alte Monopol heraus. Wir wollen endlich echten Wettbewerb schaffen. Als gemeinsames Unternehmen, das auf eine bundesweite, eigene Infrastruktur zurückgreifen kann, wollen wir eine neue Dynamik im Wettbewerb erzeugen – und so dazu beitragen, Deutschland wirklich zu einer Gigabit-Gesellschaft zu machen.

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