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Klartext / 11.06.2018

CEBIT 2018: Wir schalten in den nächsten Gang

Heute beginnt die CEBIT – wir starten in Hannover mit mächtig Rückenwind. Denn wir haben im vergangenen Jahr viel auf die Straße gebracht. Direkt zu unseren Kunden. Wir sind der Taktgeber für Top-Geschwindigkeiten im Netz. Im Mobilfunk und im Kabel. Im Download und im Upload. Wir bauen ein Netz nur für Maschinen. Wir sind der IoT-Weltmarktführer. Niemand bringt mehr Maschinen ins Netz – und so in die Zukunft. Wir sind der Digital-Partner der deutschen Wirtschaft. Die großen Player setzen auf unsere Expertise. Und schließlich verlieren wir das wichtigste nie aus den Augen: unsere Kunden. Denn Kundenzufriedenheit ist für uns die wichtigste Währung. Wir leben das. Unsere Kunden spüren das. Zahlreiche Tests bestätigen das. Wir schalten in den nächsten Gang All das ist kein Grund sich darauf auszuruhen. Im Gegenteil: 2018 müssen und werden wir noch einen Gang höher schalten. Im Kabel. Beim Thema Glasfaser. Im Mobilfunk. Und im Internet der Dinge. Denn wenn wir von Gigabit-Nation sprechen, dann meinen wir damit: das Gigabit in der Luft und unter der Erde. Kabel: Wir zünden in diesem Jahr die erste Gigabit-Ausbaustufe Im Kabel zünden wir in Deutschland die erste Gigabit-Ausbaustufe. Wir veredeln Deutschlands größten Infrastrukturschatz: unser Kabelnetz. In Zahlen bedeutet das: das Gigabit für 20 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger, für 16 Millionen Menschen, für 8 Millionen Haushalte und für 70 Städte. Glasfaser: Wir bringen Glasfaser nach Deutschland. Schneller als jemals zuvor Mit Glasfaser binden wir immer mehr Gemeinden und Gewerbeparks an die Gigabit-Autobahn an. Schneller als jemals zuvor. Mit der neuen Technologie Nano-Trenching. Das schnellste Verlegeverfahren. Für den schnellsten Anschluss. An das schnellste Netz. Denn immer mehr Unternehmen und Bürger auf dem Land sind hungrig nach hohen Bandbreiten. Wir wollen und werden diesen Datenhunger stillen. Mobilfunk: Wir sind bereit für 5G Beim Mobilfunk stopfen wir die weißen Löcher an unseren Autobahnen. Wir sagen Gesprächsbaustellen und Datenstaus den Kampf an. Wir bringen LTE an jeden der 13.000 Autobahnkilometer in Deutschland und sorgen dafür, dass es entlang der Autobahnen immer weniger Gesprächsabbrüche gibt. Und: Wir machen unsere Netze schon heute bereit für 5G. Wir bauen zehn Supercore Center in ganz Deutschland und machen unser Netz so noch reaktionsschneller. Düsseldorf und Frankfurt werden Deutschlands erste Gigabit-Städte. Mit 5G Beam folgt das Netz immer dem Kunden – und nicht mehr umgekehrt. Internet der Dinge: ein Netz für die Wirtschaft, Innovationen für den Alltag Für das Internet der Dinge bauen wir eine eigene Infrastruktur. Wir legen unser Maschinennetz Narrowband IoT über das Land. Ein Netz für die deutsche Wirtschaft. Aus Industriehallen werden so Smart Factories. Aus Städten Smart Cities. Aus Unternehmensstandorten smarte Arbeitsplätze. Gemeinsam mit starken Partnern bringen wir immer mehr neue Innovationen in den Alltag. Wir machen die SIM-Karte zum digitalen Schutzschild für Fußgänger. Zum Werkzeug für Aufzug-Mechaniker. Und zum Helfer gegen Einsamkeit.

News / 11.06.2018

Erste Ausbaustufe startet: Gigabit für 16 Millionen Menschen

Vodafone macht Deutschland zur Gigabit-Nation. Mit einem einzigartigen Mix aus bestehender Kabelinfrastruktur und neuen Glasfaser-Leitungen bringt der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern Gigabit-Geschwindigkeiten jetzt großflächig in die Republik. Schon in diesem Geschäftsjahr werden 70 Städte zu Gigabit-Städten. Und 7.000 Unternehmen zu Gigabit-Unternehmen. Das bringt Deutschland 300.000 Gigabit-Arbeitsplätze. 16 Millionen Menschen bekommen zuhause Zugang zu Gigabit-Geschwindigkeiten im Kabelnetz. Und für 300.000 Bürger auf dem Land macht Vodafone den Anschluss an die Glasfaser-Autobahn möglich. "Wir bauen aus. Und Deutschland profitiert. 2018 zünden wir die erste Ausbaustufe. In den nächsten neun Monaten bringen wir 20% aller Bürgerinnen und Bürger ans Gigabit", so Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. "Gemeinsam haben Kabel und Glasfaser die Kraft, Deutschland zur Gigabit-Nation zu machen. Das sichert der deutschen Wirtschaft auch in Zukunft einen weltweiten Spitzenplatz." Um Glasfaser noch schneller in alle Regionen des Landes zu bringen, nutzt Vodafone beim Verlegen jetzt erstmals in Deutschland zusätzlich die neue, superschnelle Nano Trenching-Technologie. Das Glasfaser-Netz kann damit doppelt so schnell wachsen, wie es bislang mit den schnellsten Technologien möglich war. [quote id="208"] Kabel: Gigabit-Speed für Millionen Menschen Durch den Zusammenschluss mit Unitymedia sollen im Jahr 2022 rund 25 Millionen Haushalte und 50 Millionen Menschen Zugang zu Gigabit-Anschlüssen erhalten. Damit hilft der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern die Gigabit-Ziele der Bundesregierung zu erreichen – drei Jahre früher als gefordert. Schon in diesem Geschäftsjahr treibt Vodafone den Ausbau der Kabel-Infrastruktur im eigenen Verbreitungsgebiet mit großen Schritten voran. Insgesamt 8 Millionen Haushalte und damit 16 Millionen Menschen sollen so in den nächsten Monaten Zugang zu Gigabit-Geschwindigkeiten erhalten. Mehr als 70 Städte werden zu Gigabit-Städten, darunter auch Metropolen wie München und Hamburg. Die Aktivierung der Gigabit-Geschwindigkeiten beginnt in Kürze in den ersten drei Gigabit-Städten Nürnberg, Landshut und Dingolfing. [quote id="209"] Glasfaser: 7.000 Unternehmen und 300.000 Bürger auf dem Land auf der digitalen Überholspur Gleichzeitig treibt Vodafone den Ausbau des Glasfasernetzes mit großen Schritten voran. Mit dem Ausbauprogramm 'GigaGewerbe' bringt Vodafone die Stütze der deutschen Wirtschaft, den Mittelstand, auf die digitale Überholspur. Die Vodafone-Techniker machen Deutschlands Gewerbeparks jeden Tag ein Stückchen schneller. Im Laufe des Geschäftsjahres erhalten so rund 7.000 Unternehmen Zugang zur Glasfaser-Autobahnen und können auf Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit zugreifen. Schon in diesem Geschäftsjahr schafft Vodafone mit 'GigaGemeinde' die Gigabit Basis für etwa 300.000 Bürger in ländlichen Regionen. Gemeinsam mit zahlreichen Kommunen und Landkreisen ermöglicht Vodafone hierbei den Ausbau des Glasfaser-Netzes in ländlichen Regionen. Also dort, wo ein digitaler Schub am dringendsten benötigt wird. Denn mit langsamen DSL-Anschlüssen stehen hier tausende Bürger jeden Tag auf dem digitalen Standstreifen. Einzigartiger Technologie-Mix: Für jede Region die optimale Verlegetechnologie Beim Ausbau des Glasfasernetzes greift Vodafone ab sofort auf einen deutschlandweit einzigartigen Mix von Verlegeverfahren zurück. Neben dem klassischen Baggern und dem damit verglichen wesentlich schnelleren Micro Trenching nutzt Vodafone jetzt auch die superschnelle Nano Trenching Technologie. Und das als erster in Deutschland. Damit erfolgt der Ausbau von Glasfaser schneller als jemals zuvor. Unter optimalen Bedingungen können die Glasfaser-Leitungen  doppelt so schnell wie mit dem bisher bekannten Micro Trenching Technologie verlegt werden – und sogar 50 Mal so schnell wie klassisch mit Bagger und Schaufel. Das Verfahren ist minimal invasiv und ideal geeignet, um Glasfaser unter asphaltierten Untergrund zu bringen. Mit einem feinen Schnitt wird Glasfaser direkt in der Asphaltdecke verlegt, ohne diese zu durchtrennen und damit die Tragfähigkeit zu beeinträchtigen. Damit werden Straßensperrungen auf ein Minimum beschränkt und der öffentliche Raum steht schnell wieder zur Verfügung. Sogar bei kurvigen Straßenverläufen kann Glasfaser mit Nano Trenching schnell und einfach verlegt werden. Davon profitieren alle: Haushalte und Bürger erhalten noch schnelleren Zugang zur Glasfaser-Autobahn. Autofahrer, Fußgänger und Anwohner werden vom Glasfaserausbau weniger im Alltag beeinträchtigt. Denn dauerhafte Baustellen sind mit Nano Trenching nicht mehr nötig. Mehr Informationen von der CeBIT Pressekonferenz.

News / 11.06.2018

Vodafone auf der CEBIT 2018

In Hannover startet heute die CEBIT. Vodafone zeigt wie Deutschland zur Gigabit-Nation wird. Gemeinsam mit Partnern der deutschen Wirtschaft präsentiert der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern, welche Innovationen aus dem Internet der Dinge schon heute Wirklichkeit werden. Die Düsseldorfer starten die erste Ausbaustufe und bringen Gigabit für 16 Millionen Menschen. Neben dem Ausbau unter der Erde forciert Vodafone den LTE-Ausbau für alle Hauptverkehrsadern und macht die Metropolen Düsseldorf und Frankfurt zu ersten Gigabit-Städten. Ein Highlight ist der kleine Roboter AV1, der kranke Kinder wieder am Alltag teilhaben lässt. Zudem zeigen die Düsseldorfer die digitale Baustelle der Zukunft und gemeinsam mit thyssenkrupp Elevators Deutschlands digitalsten Aufzug. Der Telekommunikationskonzern startet zur CEBIT mit viel Rückenwind. Hier sehen Sie eine Aufzeichnung der Pressekonferenz zur CEBIT 2018.

Klartext / 09.05.2018

Monopol, Duopol – oder einfach erstmals echter Wettbewerb?

Seit Wochen ist es als Gerücht im Markt: der Zusammenschluss von Vodafone und Unitymedia. Und seit Wochen wird heiß diskutiert, was dieser Zusammenschluss für den Markt, für Unternehmen und Verbraucher bedeuten würde – sicherlich vor wie hinter den Kulissen das Ergebnis von reger Lobbyarbeit. Die Vorwürfe sind mannigfaltig und reichen von Monopol zu Duopol und sogar von einer undemokratischen Entwicklung ist die Rede, obwohl die Prüfung des Zusammenschlusses doch Sache der Behörden ist – und diese steht noch aus. Heute ist klar: Der Deal ist beschlossen, Vodafone und Unitymedia haben einen Zusammenschluss vereinbart. Daher können und wollen wir jetzt Stellung zu den Vorwürfen nehmen, die Themen einordnen und kursierenden Angriffen endlich Fakten gegenüberstellen. Gespenst des Kabelmonopols Es gibt keinen Kabelmarkt. Vielmehr gibt es einen Breitbandmarkt. Wenn man hier die Zahlen analysiert, wird der Versuch dieser künstlichen, neuen Abgrenzungen klar: Auch mehr als 20 Jahre nach der Marktliberalisierung beherrscht die Telekom laut VATM Marktstudie noch 75 Prozent aller Kundenanschlüsse in Deutschland. Auch gemeinsam kämen Vodafone und Unitymedia lediglich auf 21 Prozent. Damit wären die Bonner immer noch fast viermal größer. Was es hierbei auch noch zu bedenken gilt: Die zuständige Kartellbehörde prüft vor allem, ob es nach der Fusion weniger Wettbewerb als vorher geben wird. Da sich die Kabelnetze von Vodafone und Unitymedia nirgendwo überlappen – also dort wo Vodafone sein Netz anbietet, Unitymedia seines gerade nicht anbietet und umgekehrt – sehen wir nicht, welcher Wettbewerb hier reduziert werden sollte. Gefahr eines Fernseh-Monopols? Die angebliche Gefahr eines TV-Monopols wird ebenso schnell mit den Marktdaten entlarvt. Mit 46 Prozent ist Satellit seit langem die meist verbreitete Infrastruktur. Vodafone und Unitymedia kämen mit einem vereinten Kabelnetz auf einen Marktanteil von 37 Prozent. Bereits in den letzten Jahren hat sich der Markt stark verändert; und die Anteile werden sich weiter verschieben, weil mit Netflix, Amazon und anderen IPTV Angeboten wie T-Entertain andere starke Wettbewerber den Markt mitgestalten. Zudem haben wir erst vor kurzem auch mit ARD und ZDF einvernehmlich langfristige Vereinbarungen unterzeichnet. Dabei haben wir ein neues Vergütungsmodell eingeführt, das zu Kostensenkungen für die Sender führt. Diese Senkung bieten wir allen Free TV Sendern an, auch den lokalen und regionalen. Das Kartellamt war doch schon einmal gegen den Deal? Zuweilen wird angeführt, dass die deutschen Wettbewerbshüter den Deal schon einmal verboten hätten. Das jedoch ist nicht einmal die halbe Wahrheit. Richtig ist: Das Bundeskartellamt hatte 2004 bei einem geplanten Zusammenschluss zwischen Kabel Deutschland und anderen Kabelnetzbetreibern interveniert. Damals war aber die Situation eine völlig andere: Seinerzeit gab es nur analoges TV mit sehr begrenzten Programmplätzen bei allen Anbietern. Damals gab es Diskussionen über Einspeisekonditionen und die Frage, wer überhaupt ins Kabelnetz aufgenommen wird. Es gab weder digitales TV, noch Internet oder Telefonie über das Kabel. Heute ist alles anders: Wir übertragen digital und bieten mehr als 140 Sender an. Von Knappheit an Sendeplätzen, kann im digitalen Zeitalter nicht mehr die Rede sein. Außerdem werden TV-Inhalte mittlerweile über viele Wege übertragen, die es damals noch nicht gab. IPTV Angebote, wie T-Entertain wachsen stark, ganz zu schweigen von Internet-Angeboten, wie Netflix, Amazon und Co. Und diese Inhalte kann man heute über das Kabelnetz empfangen, weil wir darüber auch schnelles Internet anbieten. Auch bei den Einspeisekonditionen haben sich die Zeiten geändert: Erst kürzlich haben wir uns mit ARD und ZDF auf ein neues Vergütungsmodell geeinigt, das zu einer signifikanten Kostensenkung bei den Free-TV Sendern führt. Dieses Modell haben wir allen anderen Sendern selbstverständlich auch angeboten. Also unterm Strich: ein Riesengewinn für die Kunden, denn Vielfalt bringt mehr Qualität – und Qualität ein besseres Angebot beim Kunden. Vorwurf des Content- und Rechte-Monopols Vodafone produziert keine Inhalte, Vodafone verbreitet sie. Allein dadurch ist dieser Vorwurf nicht haltbar. Fernsehanstalten und zuweilen andere Netzanbieter kaufen die Übertragungsrechte, nicht wir. Weil wir keinen Content produzieren und erwerben, können wir ihn auch nicht exklusiv anbieten, wie es andere tun. Wir verbreiten jede Art von Content über alle verfügbaren Kanäle. Und wir verbreiten auch gerne alle verfügbaren Anbieter über unsere Plattformen. Wie wir es zum Beispiel mit Netflix tun. Das war immer schon unsere Strategie. Und so wird es auch im kombinierten Unternehmen bleiben. Fehlender Wettbewerb für die Wohnungswirtschaft? Auch dieser Vorwurf lässt sich mit Blick auf den Markt leicht auflösen: Wie erwähnt, überlappen sich die Netze von Vodafone und Unitymedia nicht. Ein Wettbewerb zwischen den Kabelnetzen existierte also nie. Und damit verschwindet – anders als derzeit in der US-Mobilfunkbranche – auch kein Wettbewerber vom Markt. Selbst bei großen Wohnungsgesellschaften, die überregionale Bestände haben, werden die Gestattungsverträge in den jeweiligen Netzgebieten abgeschlossen. Der Zusammenschluss als Glasfaser-Bremse? Von Verbänden ist zu hören, wir würden mit unseren geplanten Gigabitnetzen den Glasfaserausbau anderer hemmen. Wir glauben, das Gegenteil ist der Fall. Zum einen können wir Deutschland mit aufgerüsteten Kabelglasfasernetzen großflächig schneller in die Gigabit-Gesellschaft bringen als es jedes andere Unternehmen kann. Und zugleich bauen wir derzeit Glasfaser selbst dorthin, wo sie am Nötigsten ist: auf dem Land und in Gewerbegebieten. Zum anderen treiben wir mit schnelleren Netzen auch den Ausbau der anderen voran. Das zeigt ein Blick in die Infrastrukturgeschichte der letzten Jahre: Die erste Antwort des größten Spielers am Markt auf beschleunigte Kabelnetze hieß Vectoring. Seine Antwort auf gigabitschnelle Kabelnetze wird Glasfaser sein. Auch das ist gut für den Wettbewerb. Und vor allem gut für Deutschland. Gigabitschnelles Kabel bevorteilt nur die Städte? Auch das ist ein Trugschluss. Sicherlich können wir gemeinsam bald in zahlreichen Städten und Ballungsgebieten Gigabitgeschwindigkeiten anbieten. Aber eben nicht nur dort, sondern auch auf dem Land. Allein im Vodafone-Kabelnetz sind wir heute zu 46 Prozent im ländlichen Raum vertreten. Von den Gigabitgeschwindigkeiten für zwei Drittel aller Deutschen werden also Stadt und Land profitieren. Das Land nicht nur durch unsere hochgerüsteten Kabelglasfasernetze, sondern auch durch unsere Gigabit Offensive, mit der wir in den nächsten Jahren den Glasfaserausbau gezielt auch in ländliche Regionen bringen. Unsere Mission Wir wollen kein neues Monopol errichten. Wir fordern das alte Monopol heraus. Wir wollen endlich echten Wettbewerb schaffen. Als gemeinsames Unternehmen, das auf eine bundesweite, eigene Infrastruktur zurückgreifen kann, wollen wir eine neue Dynamik im Wettbewerb erzeugen – und so dazu beitragen, Deutschland wirklich zu einer Gigabit-Gesellschaft zu machen.

News / 09.05.2018

Unitymedia-Kauf: Vodafone schafft starken, bundesweiten Wettbewerber

London/Düsseldorf – Vodafone hat mit Liberty Global vereinbart, die Kabelnetze von Unitymedia in Deutschland, der Tschechischen Republik, Ungarn und Rumänien für einen Enterprise Value von EUR 18,4 Milliarden zu übernehmen. Damit beschleunigt Vodafone seine Strategie der integrierten Kommunikation, indem die Kabelnetze in Vodafones größtem Markt, Deutschland, sowie in den drei zentral- und osteuropäischen Märkten konsolidiert werden. Eine entsprechende Vereinbarung haben die beiden Unternehmen heute bekanntgegeben. Der Zusammenschluss steht unter Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Wettbewerbsbehörden.  Demnach erwirbt Vodafone die deutschen Kabelnetze der Liberty Global Tochter Unitymedia in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Mit dieser Übernahme würde in Deutschland erstmals ein in allen Bundesländern mit eigener Infrastruktur vertretener Wettbewerber zur Deutschen Telekom entstehen. [quote id="192"] Ein vereintes Gigabit-Netz für Deutschland „Indem wir unsere Kabelnetze vereinigen und zu Gigabit-Netzen aufrüsten, gestalten wir Deutschland wirklich zu einer Gigabit-Gesellschaft um: Wir bauen 25 Millionen Gigabit-Anschlüsse für 50 Millionen Menschen bis 2022. Das ist gut für den Verbraucher. Gut für den Wettbewerb. Und gut für Deutschland – denn wir helfen so auch der Bundesregierung, ihre Gigabit-Ziele für 2025 noch schneller zu erreichen. Schon in vier Jahren wollen wir bereits zwei Drittel aller Deutschen mit Gigabit-Geschwindigkeiten versorgen“, sagte Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland. „Vodafone hat sich in fast zwei Jahrzehnten zum verlässlichen Partner und zuverlässigen Investor in Deutschland entwickelt. Der Zusammenschluss von Vodafone und Unitymedia schafft einen technologiestarken, deutschlandweit attraktiven Anbieter. Verbraucher wie Unternehmen werden von dem daraus entstehenden zunehmenden Wettbewerb profitieren.“ Investitionen: 12 Milliarden Euro für den Wirtschaftsstandort Deutschland Für die deutschen Kunden würde mit der Übernahme ein bundesweiter starker Wettbewerber mehr Wahlfreiheit und eine völlig neue Dynamik im Wettbewerb der Branche bringen. Ziel der Zusammenführung von Breitband, Mobilfunk, Festnetz und TV-Diensten unter einem Dach ist, einen massiven Schub in digitale Innovationen zu ermöglichen. Die größte Dynamik wird dabei aus den vereinten und aufgerüsteten Kabelnetzen kommen. Das neue Gigabit-Netz wird 25 Millionen Haushalte versorgen. Insgesamt erhalten so 50 Millionen Menschen in Deutschland bis 2022 Anschluss an die Gigabit-Autobahn. Zur Finanzierung dieses digitalen Schubs hat Vodafone vorgesehen, in den nächsten vier Jahren insgesamt etwa 12 Milliarden Euro in den Wirtschaftsstandort Deutschland zu investieren. [quote id="193"] Für den Verbraucher: Großflächig schnelle und bezahlbare Gigabit-Anschlüsse „Für den Verbraucher bedeutet der Zusammenschluss erstmalig großflächig schnelle und bezahlbare Gigabit-Anschlüsse. Im Wettbewerb schaffen wir eine echte bundesweite Alternative. Damit beschleunigen wir nicht nur unser eigenes Netz, sondern bringen auch die anderen Anbieter dazu, in den Ausbau von Gigabit-Netzen zu investieren und den Infrastruktur-Ausbau voranzutreiben. Wir sorgen für mehr Auswahl, mehr Innovation und besseren Service. Davon profitieren Verbraucher und Unternehmen“, so Ametsreiter. Auch mehr als 20 Jahre nach der Liberalisierung des alten Postmonopols beherrscht die Deutsche Telekom noch 75 Prozent aller Endkundenanschlüsse im Zugangsmarkt. Nach der Aufteilung des Kabelnetzes durch die Deutsche Telekom Anfang der 2000er Jahre in neun Regionalgesellschaften kann nun erstmals eine ernsthafte Konkurrenz entstehen. Durch den Zusammenschluss von Vodafone und Unitymedia entsteht ein Unternehmen, das in Deutschland zusammengerechnet einen pro-forma Umsatz im Kalenderjahr 2017 von 13 Milliarden Euro erreicht. Die gemeinsame Gesellschaft wird rund 31 Millionen Mobiltelefonkunden, 7 Millionen Breitbandanschlüsse sowie rund 14 Millionen TV-Haushalte auf seiner eigenen Infrastruktur haben. Monopol, Duopol – oder einfach erstmals echter Wettbewerb? Weitere Fakten und Informationen zur Einordnung des Zusammenschlusses auch aus wettbewerblicher Sicht gibt unser Rechts-Vorstand Christoph Clément im ebenfalls veröffentlichten Klartext.

News / 02.05.2018

Vodafone plant Glasfaser-Ausbau in Bayreuth

Vodafone macht den Industriestandort Bayreuth fit für das Gigabit-Zeitalter. Dafür plant der Düsseldorfer Kommunikationskonzern schon in diesem Jahr den Ausbau eines Glasfasernetzes in acht Gewerbegebieten der Stadt. Insgesamt sollen mehr als 500 Unternehmen vor Ort von einem Glasfaseranschluss profitieren und mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde an das Internet angeschlossen werden – das entspricht der zehnfachen Leistung von DSL. Und solche Hochleistungsanschlüsse sind auch notwendig. Denn in den kommenden fünf Jahren werden sich die im Festnetz transportierten Datenmengen verdreifachen. DSL reicht dafür nicht mehr aus. Vodafone bietet für jeden Bedarf den passenden Anschluss: Für Kleinstbetriebe mit 200 Mbit pro Sekunde, für mittelständische Unternehmen wahlweise mit 500 oder 1.000 Mbit/s und für Großunternehmen Gigabit-Anschlüsse mit symmetrischer Bandbreite. Damit der mehrere Millionen Euro teure Ausbau wirtschaftlich vertretbar ist, müssen mindestens 35 Prozent der erreichbaren Unternehmen einen Glasfaser-Anschluss von Vodafone wählen. Und es lohnt sich – denn Unternehmen, die sich schnell entscheiden, sparen bares Geld beim monatlichen Tarifpreis und bei dem Verlegen der Glasfaserleitung bis ins Gebäude. Die Nachfragebündelung beginnt ab sofort. Weitere Informationen erhalten interessierte Geschäftskunden über Ihren Vodafone Vertriebsbeauftragten, online unter www.vodafone.de/bayreuth und unter der Servicenummer 0800 505 45 10. Der Düsseldorfer Kommunikationskonzern bietet ansässigen Firmen passende Glasfaseranschlüsse mit Bandbreiten zwischen 200 Megabit und einem Gigabit pro Sekunde. Besonders interessant ist für Großunternehmen die Wahl eines symmetrischen Anschlusses – im 500 und 1.000 Mbit-Tarif kann der Kunde gleiche Up- und Download-Geschwindigkeiten nutzen. Unternehmen, die sich bis zum 2 Juli für einen Anschluss von Vodafone entscheiden, profitieren von einem speziellen Aktionsangebot. Zum einen übernimmt Vodafone die Kosten für die oft mehrere tausend Euro teure Glasfaser-Verkabelung bis in das Gebäude. Zum anderen spart der Kunde je nach Anschluss zwischen 50 und 200 Euro auf den monatlichen Tarif-Preis. Bei einer ausreichend großen Nachfrage, soll der Ausbau des Glasfasernetzes noch in diesem Jahr starten. Vodafone setzt mit Glasfaser auf die Technologie der Zukunft und sorgt so dafür, dass Firmen den Anschluss bei Big Data, dem Internet der Dinge und Cloud Computing nicht verpassen. Mit der bundesweiten GigaGewerbe-Initiative will Vodafone bis 2021 deutschlandweit rund 100.000 Firmen in 2.000 Gewerbegebieten auf die digitale Überholspur bringen. [quote id="177"] Startschuss für die Infrastruktur der Zukunft in deutschen Industriegebieten In den Gewerbegebieten Bayreuths sind Unternehmen oft über DSL-Anschlüsse mit dem Internet verbunden. Je nach Auslastung kommen beim Kunden nur wenige hundert Kilobit pro Sekunde an. Durch den Glasfaserausbau können Unternehmen bald schon von Geschwindigkeiten mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde im Up- und Download profitieren – das entspricht der zehnfachen Leistung eines VDSL-Anschlusses. Damit lässt sich zum Beispiel die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) innerhalb von nur 36 Sekunden herunterladen. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es zirka 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Ein schnelles Netz bringt Wettbewerbsvorteil für den Mittelstand Langsame Internetanschlüsse sind für Unternehmen ein echter Wettbewerbsnachteil. Und den Bau eines eigenen Glasfaseranschlusses konnten sich in der Vergangenheit nur Großkonzerne leisten. Jetzt bekommen auch Mittelständler die Chance auf einen schnellen Anschluss. „Mit Glasfaser steigt der Mittelstand vom Trabi in den Porsche. Auf der Datenautobahn fahren die lokal ansässigen Unternehmen so für lange Zeit auf der Überholspur. Denn Glasfaser-Leitungen sind eine zukunftssichere Investition. Auch in Bayreuth könnten Mittelständler zukünftig davon profitieren“, so Ulrich Danne, regionaler Vertriebsleiter bei Vodafone Deutschland. Glasfaseranschlüsse bieten garantierte Bandbreite, hohe Ausfall- und Zukunftssicherheit Bei dem geplanten Glasfaser-Ausbau setzt Vodafone auf das so genannte „Fiber to the Building“ (FTTB). Mit FTTB wird jedes Gebäude mit einer Glasfaserleitung an die Verteilstationen angeschlossen. Der Vorteil: Mit einem eigenen Glasfaseranschluss muss die Bandbreite nicht mit anderen Unternehmen geteilt werden, so dass dem Kunden immer die volle Leistung zur Verfügung steht. Zudem bieten Glasfaseranschlüsse gegenüber herkömmlichen Kupferleitungen eine höhere Ausfallsicherheit, da sie weniger störanfällig sind. Ein weiterer Vorteil ist die Zukunftssicherheit der Technologie, da bei Bedarf die Übertragung auf mehrerer Gigabit pro Sekunde erhöht werden kann. Damit rüsten sich Unternehmen bestens für die zunehmende Digitalisierung.

News / 06.04.2018

Schnelle Glasfaser: Celle wird Vodafones erster Gigabit Landkreis

Düsseldorf/Celle, 6. April 2018 – Alle reden über die Digitalisierung Deutschlands. Gemeinsam zeigen jetzt der Landkreis Celle und Vodafone wie Bürger schnellen Anschluss ans Highspeed-Netz bekommen. Der Landkreis will in den kommenden Monaten eines der modernsten Glasfasernetze Deutschlands bauen und hierfür 46 Millionen Euro investieren. Vodafone Deutschland will danach das Netz pachten und betreiben. Rund 3.000 km Glasfaserkabel werden mit modernsten Maschinen deutlich schneller als bislang üblich verlegt, um alle bisher unterversorgten Gebiete in der Region an das Highspeed-Internet anzuschließen – mit Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde. Schon im nächsten Jahr sollen die ersten der insgesamt 13.000 Haushalte rund um Celle mit Hochgeschwindigkeitsanschlüssen für Internet und Telefonie versorgt werden. Den Startschuss für die jetzt beginnende Glasfaser-Vorvermarktung geben heute der Landkreis Celle und Vodafone Deutschland gemeinsam. [quote id="168"] Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter: „Celle schreibt Zukunft. Als erster Landkreis unserer Gigabit Offensive ist Celle zugleich Vorzeigemodell für viele Regionen in Deutschland. Gemeinsam wollen wir den Landkreis vom digitalen Standstreifen auf die Überholspur bringen. Und so Menschen und Unternehmen vor Ort schon in weniger als einem Jahr an die Glasfaserautobahn anschließen. Möglich macht das unsere neue Gigabit-Offensive, aber vor allem eine weitsichtige Politik, die heute schon die Weichen für die digitale Zukunft stellt.“ Landrat Klaus Wiswe: „Wohnen und Arbeiten in all unseren Städten und Gemeinden auch in der Zukunft, das braucht digitale Anschlüsse in Hochleistungsgeschwindigkeit und das heißt Glasfaser. Mit der größten Investition in der Geschichte des Landkreises – unterstützt mit Fördermitteln des Bundes und des Landes – wollen wir dafür sorgen, dass die Zukunftsfähigkeit unseres ländlich geprägten Landkreises gesichert ist und bringen Glasfaser in die bisher besonders schlecht versorgten Teile unseres Landkreises. Ziel ist Glasfaser für alle – daran arbeiten wir. Wir freuen uns, dass wir dabei von Vodafone unterstützt werden.“ Millionen-Investment für Glasfaserausbau Mit einer Gesamtinvestitionssumme von 46 Millionen Euro ist die Kooperation „Digitale Zukunft Landkreis Celle“ das größte Investitionsvorhaben des Landkreises. Mit dem neuen Glasfasernetz, das der Landkreis Celle baut und das Vodafone dann pachtet und betreibt, wird die Grundlage geschaffen, dass Leben und Arbeiten im ländlichen Raum der Region auch im digitalen Zeitalter gut vereinbar bleiben. Aber: Nur mit Unterstützung der Bürger kann dieses Projekt gelingen. Wenn sich jeder zweite Haushalt in den bisher unterversorgten Gebieten für einen Glasfaser-Anschluss entscheidet, wird der kostspielige Ausbau für den Landkreis auch wirtschaftlich vertretbar. Sobald 40 Prozent aller Haushalte im Landkreis Celle einen Vertrag abgeschlossen haben, rollen die Bagger an und starten mit der Verlegung der Glasfaserkabel. Dafür startet ab sofort die Vorvermarktung in allen Vodafone-Shops vor Ort. Schnelligkeit lohnt sich, denn wer jetzt einen Vertrag abschließt, erhält den Glasfaserhausanschluss kostenfrei dazu, sofern die Anschlusslänge auf dem privaten Grundstück nicht mehr als 30 Meter beträgt. Zur Auswahl stehen Festnetzanschlüsse mit Telefon- und Internet-Flatrates mit bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde. Der Red Internet & Phone 100 Glasfaser kostet dauerhaft monatlich 39,99 Euro. Den Red Internet & Phone 500 Glasfaser und Red Internet & Phone 1000 Glasfaser bietet Vodafone in den ersten 12 Monaten ebenfalls zu 39,99 Euro an. Ab dem 13. Vertragsmonat beträgt der monatliche Basispreis 49,99 bzw. 74,99 Euro. Weitere Infos gibt es auch auf der eigens eingerichteten Webseite www.vodafone.de/celle. Gigabit-Geschwindigkeit mit modernsten Technologien Highspeed-Internet entwickelt sich zu einem Grundbedürfnis der Gesellschaft. Denn es verändert das zukünftige Leben und Arbeiten enorm. Gigabit-Technologien wie Glasfaser, oder demnächst auch Kabel, bieten nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch Zugang zu Bildung und Information. Sie liefern neue Unterhaltungsformate für TV und Musik – linear oder on demand auf Abruf. Und sie machen moderne Arbeitsformen wie „Home Office“ – das Arbeiten von zuhause – möglich. Damit werden Gigabit-Anschlüsse zum wichtigen Standortfaktor für Unternehmen und Kriterium für die Wahl des Lebensmittelpunktes von Privatpersonen. Schon heute ist Glasfaser dem VDSL Vectoring deutlich überlegen. Denn VDSL bietet maximal 100 Megabit pro Sekunde. Entscheidend ist hier auch die Länge der Kupfer-Leitung. Im schlechtesten Fall kommen so nur wenige hundert Kilobit pro Sekunde an. Diese Leistungsunterschiede machen sich insbesondere bei der Übertragung großer Datenmengen bemerkbar. So dauert beispielsweise der Download einer 4,7 Gigabyte großen Daten-DVD mit dem schnellsten VDSL-Anschluss rund 6 Minuten. Über Glasfaser ist er schon nach 36 Sekunden beendet. Hinzu kommt: Glasfaser ist im Vergleich zum Kupferkabel weit weniger anfällig gegen äußere Störfaktoren und garantiert eine deutlich zuverlässigere Übertragungsqualität bis in den Gigabit-Bereich hinein. Glasfaser macht auch Mobilfunknetz im Landkreis Celle noch schneller Für höhere Geschwindigkeiten und eine noch bessere Netzversorgung wird das Projekt auch im Mobilfunknetz von Vodafone sorgen. Geplant ist der Anschluss bereits heute vorhandener LTE-Basisstationen an das Glasfasernetz sowie die Erweiterung vorhandener und der Bau zusätzlicher Basisstationen. Dadurch werden innerhalb nur eines Jahres 99 Prozent aller Haushalte im Landkreis Celle auch mit dem Smartphone oder Tablet unterwegs mit Highspeed über LTE das Internet nutzen können – aktuell sind es noch 92 Prozent. Hierfür investiert Vodafone zusätzlich 1,5 Millionen Euro im Landkreis Celle. Gigabit für ein Drittel der Deutschen Die Nachfrage nach gigabitschnellen Internetanschlüssen ist größer denn je. Denn der Datenverkehr wird in den kommenden Jahren rasant ansteigen – allein in den nächsten fünf Jahren um mehr als das Dreifache. Um diese Mengen an Bits und Bytes zu transportieren, sind leistungsstarke Internet-Anschlüsse für Unternehmen und private Haushalte notwendig. Vodafone hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2021 rund ein Drittel aller Deutschen mit Gigabit-schnellem Internet zu versorgen. Mit einem Investitionsprogramm, das nicht nur das gesamte Kabelnetz des Düsseldorfer Kommunikationskonzerns aufrüstet, sondern mit Programmen wie GigaGewerbe und GigaGemeinde den Glasfaserausbau dort vorantreibt, wo er am Nötigsten ist: auf dem Land und für die Wirtschaft. [arve url="https://www.youtube.com/watch?v=DC2vh9C8A08" /]

News / 23.03.2018

Vodafone schließt heute 380.000 Haushalte ans 400 Mbit-Netz an

Düsseldorf, 23. März 2018 – Auf dem Weg in die Gigabit-Gesellschaft: Ab heute können weitere 380.000 Haushalte, die ans Kabel-Glasfasernetz von Vodafone angeschlossen sind, mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 400 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Internet surfen. Von dieser aktuellen Ausbaumaßnahme profitieren rund 800.000 Bundesbürger in rund 200 Städten und Gemeinden. Mit dabei sind jeweils mehrere tausend Haushalte in größeren Orten wie Hamburg, Kiel und Magdeburg. Aber auch Vodafone-Kunden in eher ländlicheren Städten wie Calbe, Bad Dürkheim, Elmshorn, Görlitz, Kaufbeuren, Bad Segeberg und Sonthofen können erstmals mit bis zu 400 Mbit/s im Internet surfen. Der heutige Anschluss von weiteren 380.000 Haushalten an das 400 Mbit-Netz führt dazu, dass jetzt mehr als acht Millionen Haushalte im Kabel-Glasfasernetz von Vodafone mit dieser Geschwindigkeit surfen und Breitband-Datendienste nutzen können. Mit dem aktuellen Ausbauprogramm in seinem Kabel-Glasfasernetz erfüllt Vodafone den Wunsch nach modernen und sehr schnellen Breitband-Zugängen. Davon profitieren Privathaushalte genau wie der Mittelstand, wo die Kabel-Glasfaser-Technologie mittlerweile hervorragend ankommt. Bereits heute werden in vielen Haushalten häufig mehrere internetfähige Geräte wie Notebooks, Tablets, Smartphones und smarte Fernseher gleichzeitig genutzt. Downloaden, Surfen und Streamen erfordern immer mehr Bandbreite. Mit einem 400 Mbit/s-schnellen Internet-Anschluss lässt sich zum Beispiel ein acht Gigabyte (GB) großer Film in HD-Qualität innerhalb von drei Minuten herunterladen. Der Download eines YouTube-Videos (10 Minuten und 80 MB) ist in weniger als zwei Sekunden abgeschlossen und ein 4 GB großes Computerspiel ist in etwa 90 Sekunden heruntergeladen. Ein leistungsfähiger Internetzugang ist also ein Gewinn für die ganze Familie. Auch Unternehmen, die sich an das Hochgeschwindigkeits-Netz anschließen wollen, erhalten auf Wunsch gerne ein Angebot von Vodafone. Bis 2020 wird Vodafone sein gesamtes Kabel-Glasfasernetz auf neue Spitzengeschwindigkeiten von einem Gigabit pro Sekunde (=1.000 Mbit/s) aufrüsten. Das bedeutet: Innerhalb der nächsten drei Jahre wird Vodafone alle 12,7 Mio. Kabel-Haushalte in seinem Netz mit Gigabit-Anschlüssen versorgen. Mehr noch: Mit der Initiative „GigaGemeinde“ schafft Vodafone in Kooperation mit Kommunen gigabitschnelle Gemeinden – und will so rund zwei Millionen Menschen im ländlichen Raum mit Glasfaseranschlüssen versorgen. Und mit „GigaGewerbe“ bringt Vodafone künftig bis zu 100.000 Unternehmen in etwa 2.000 Gewerbeparks an die Glasfaser-Autobahn. In folgenden Städten werden heute weitere Haushalte ans 400 Mbit-Netz angeschlossen (Auswahl): [table id=1 /]

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