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News / 06.12.2018

Gerhard Mack wird neuer Technik-Chef

Düsseldorf – 6. Dezember 2018.  Der Aufsichtsrat der Vodafone Deutschland GmbH hat Gerhard Mack (50) zum neuen Chief Technology Officer (CTO) des Unternehmens ernannt. Der neue Technik-Chef ist damit Nachfolger von Eric Kuisch, der Vodafone – wie Anfang Oktober angekündigt – zum 7. Dezember verlässt, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Eric Kuisch übergibt an Gerhard Mack ein Netz, das sich insgesamt in einem guten bis sehr guten Zustand befindet – so auch die übereinstimmenden Qualitätsurteile der aktuellen Netztests von CHIP, Computerbild und Connect.  Derzeit verantwortet Gerhard Mack als Geschäftsführer den Bereich „Commercial Operations“ bei Vodafone Deutschland. „Gerhard Mack ist ein Treiber der Digitalisierung in unserer Branche“, so CEO Hannes Ametsreiter. „Er kennt das Unternehmen und ist ein ausgewiesener Technik-Experte - damit bringt er die optimalen Voraussetzungen für seine neue Rolle mit. Ich freue mich darauf, mit ihm gemeinsam die Zukunft der Gigabit Company zu gestalten.“ Gerhard Mack leitet seit 1. April 2016 den Bereich „Commercial Operations“ bei Vodafone Deutschland. Als Geschäftsführer verantwortet er das Kundenerlebnis und den Kundenservice für Privat- und Geschäftskunden im Mobilfunk-, Festnetz- und TV-Geschäft. Unter seiner Führung hat Vodafone bei Qualität und Innovationen im Kundenservice die Marktführung übernommen. Jetzt kehrt Gerhard Mack in den Bereich zurück, in dem er die meiste Zeit seines Berufslebens zuhause war. „Der Technikbereich ist das Herz unseres Unternehmens. Nichts prägt das Kundenerlebnis so sehr wie unser Netz und unsere Systeme“, so Gerhard Mack. „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe. Und danke dem Aufsichtsrat für sein Vertrauen.“ Der Nachrichtentechnik-Ingenieur Gerhard Mack ist bereits seit 2006 für Kabel Deutschland und Vodafone tätig.  Dort hat er das Ressort Technical Operations aufgebaut und wurde 2014 als COO in den Vorstand berufen. Nach der Übernahme durch Vodafone verantwortete er als Deputy Technology Director die Integration der Technikbereiche von Vodafone und Kabel Deutschland. Vor seinem Eintritt bei Kabel Deutschland war Gerhard Mack 14 Jahre im Technikbereich bei Alcatel SEL AG in Stuttgart tätig, zuletzt als Leiter des Geschäftsbereichs Optical Networks für Deutschland und Osteuropa. In seiner neuen Rolle als Technik-Chef von Vodafone stellt sich Gerhard Mack spannenden Herausforderungen, um Netzinfrastruktur und IT-Systeme bei Vodafone weiter auszubauen. In den nächsten Monaten wird Vodafone unter seiner Regie seinen Gigabitausbau im Kabelnetz weiter vorantreiben, zahlreiche neue LTE-Standorte ans Netz nehmen und viele verbliebene Funklöcher schließen. Zudem steht der Aufbau der 5G-Infrastruktur bevor. 5G wird aus technischer Sicht eine Netzrevolution, die für zahlreiche Branchen und Industrien neue Anwendungen mit sich bringt und unseren Alltag in vielen Bereichen lebenswerter machen wird. Für eine Übergangszeit wird Gerhard Mack weiterhin die Funktion des Geschäftsführers Commercial Operations wahrnehmen. Hier wird er vor allem auch die Digitalisierung im Servicebereich weiter erfolgreich vorantreiben.

Story / 29.11.2018

Weihnachten ist, was uns zusammenbringt

Ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum, der Bauch voller Plätzchen, viele bunte Geschenke und noch mehr 'Last Christmas' im Radio: Das alles sind typische Klischees, wenn es um das Fest der Liebe geht. Doch wie erlebt eigentlich jeder Einzelne von uns die Weihnachtszeit? Was macht Weihnachten wirklich aus? Genau mit dieser Frage setzt sich Vodafone in der neuen Weihnachtskampagne auseinander. Das Resultat ist ein Weihnachtsfilm, der sich der üblichen Klischeefalle entzieht und am Ende zu dem Schluss kommt: „Weihnachten ist, was uns zusammenbringt." Weihnachten ist kein … Der neue TV-Spot erzählt die Geschichte einer Familie, die zu Weihnachten zusammenkommt. Doch zuvor wird gezeigt, wie unterschiedlich sie die Vorbereitung auf das Fest erleben – und welche Herausforderungen sie auf ihrem Weg meistern. Von einem langen, anstrengenden Weg nach Hause über eine verbrannte Weihnachtsgans bis hin zu beruflichen Verpflichtungen: Mit Hilfe von moderner Technologie bleiben die Familienmitglieder miteinander verbunden und finden schlussendlich am Weihnachtsabend zusammen. Vodafone bezieht im Rahmen des Spots klar Stellung zu gesellschaftlich relevanten und persönlichen Themen - etwa zu  Vielfalt, Nachhaltigkeit, Ausgrenzung, Integration, Perfektionismus und zum Arbeitsleben. So zeigt der Film ein homosexuelles Paar unter einem regenbogenfarbenen Weihnachtsbaum, eine multikulturelle Festrunde und Botschaften zum Klimawandel.  „Mit Aussagen wie ‚Weihnachten ist keine Hautfarbe', ‚Weihnachten ist kein Hass' oder ‚Weihnachten ist bunt' machen wir deutlich, dass wir uns als offenes Unternehmen für mehr Vielfalt und gegen Fremdenfeindlichkeit aussprechen“, so Anne Stilling, Bereichsleiterin Marcomms & Media. Im Rahmen der Kampagne veranstaltet Vodafone auch das Gewinnspiel „Gigahelden“, bei dem Mitmenschen nominiert werden können, die zu Weihnachten arbeiten müssen. Die Gewinner erhalten von Vodafone ein zusätzliches Datenvolumen geschenkt, um mit ihrer Familie wenigstens per Smartphone feiern zu können. Neben dem TV-Spot umfasst die Kampagne auch die Bereiche Out of Home, Digital und Social Media. Für die Musik zum Spot sorgt Alice Merton mit dem Song "Why so serious".

News / 28.11.2018

Mit Highspeed in die Digitalisierung: Schon fast 5 Mio. TV-Haushalte im Vodafone-Kabelnetz volldigitalisiert

Vodafone schafft in seinem Kabel-Glasfasernetz Platz für Gigabit-Geschwindigkeit und zukünftige TV-Angebote in HD. Dafür hat der Kommunikationskonzern Anfang 2018 begonnen, die analogen Programme abzuschalten. Vodafone kommt zügig voran. Schon heute sind zwei Drittel aller Kabel-TV-Haushalte in rund 1.200 Städten und Gemeinden volldigitalisiert. Bis zum Frühjahr 2019 wird die Maßnahme im gesamten Kabel-Glasfasernetz abgeschlossen sein. Dann werden über 7 Millionen Kabel-Haushalte TV und Radio volldigital empfangen. Die Volldigitalisierung schafft Platz für zukünftige gigabitschnelle Internetzugänge und bringt bisherigen Analog-Kunden eine deutlich größere Auswahl an digitalen TV- und Radio-Sendern. Schon heute – und damit rund 10 Monate nach Start – bietet Vodafone in rund 1.200 Städten und Gemeinden ein volldigitalisiertes Kabelnetz für TV- und Radio-Empfang in höchster Qualität. Darunter Großstädte wie Berlin, Bremen, Dresden, Hamburg, Hannover, Leipzig und München. Gesetzliche Rahmenbedingungen in drei Bundesländern helfen, die Volldigitalisierung zu beschleunigen. So schreiben Bayern, Sachsen und Bremen in ihren Landesmediengesetzen vor, die Analogabschaltung bis Ende 2018 durchzuführen. Diese Bundesländer sind damit nicht nur die ersten, die bis spätestens Ende des Jahres ein volldigitalisiertes Vodafone-Kabelnetz erhalten. Hier ist die Gigabit-Vermarktung auch schon in vollem Gange. In der Weihnachtszeit (7. Dezember bis 14. Januar) findet übrigens keine Umstellung statt.

Story / 28.11.2018

Gigabit für Hamburg: Mit Highspeed in die digitale Zukunft

Hamburg/Düsseldorf – Vodafone stellt sein komplettes Kabel-Glasfasernetz in Hamburg auf Gigabit um. Ab sofort bietet Vodafone hier rund 590.000 Kabel-Haushalten Internetanschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde im Download an. Damit sind Privathaushalte und Mittelständler zehnmal schneller im Netz unterwegs als mit einem VDSL 100 Anschluss. Der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg Dr. Peter Tschentscher begrüßt die Initiative von Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. Dr. Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg: „Das ist ein wichtiger Schritt zur Verbesserung des Internetangebots in Hamburg. Leistungsfähige Datenverbindungen über Glasfaserkabel werden mit zunehmender Digitalisierung und Nutzung moderner IT-Anwendungen immer bedeutsamer. Gemeinsam mit den Telekommunikationsunternehmen wollen wir das Glasfasernetz in unserer Stadt systematisch ausbauen, um allen Unternehmen und Privathaushalten einen leistungsfähigen Internet-Anschluss anbieten zu können.“ „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft“, sagt Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. „Ab sofort können rund 590.000 Haushalte im gesamten Kabel-Glasfasernetz Gigabit-Anschlüsse nutzen. Hamburg ist eines der ersten Bundesländer, in dem wir unser Kabel-Glasfasernetz zu 100 Prozent auf Highspeed aufgerüstet haben.“ Hannes Ametsreiter weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber für den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. In den 13 Kabelbundesländern von Vodafone werden bis zum Jahresende mehr als sechs Millionen Haushalte über unser Kabel-Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Digitale Gesellschaft entwickelt sich Der Datenhunger unserer Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Das Hochleistungsnetz von Vodafone kann diese Datenmengen transportieren und bildet so die Basis für Deutschlands digitale Zukunft. Es ermöglicht Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads, überträgt gestochen scharfes HD-Fernsehen, Video on Demand-Inhalte und Telefonie in glasklarer Qualität. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute herunterladen werden. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. 4,3 Millionen Gigabit-Kabelanschlüsse schon heute und Ausbau geht konsequent weiter Bereits heute nur rund zwei Monate nach dem Ausbaustart bietet Vodafone in aktuell acht Bundesländern 4,3 Millionen Kabel-Anschlüsse mit Gigabit-Geschwindigkeit an. Und bis Jahresende 2019 werden über 11 Millionen Haushalte Gigabit-Geschwindigkeit über das leistungsstarke Kabel-Glasfasernetz nutzen können. Ziel der Mission GigaKabel: Bis Ende 2020 Gigabit für über 12 Millionen Kabelhaushalten in 13 Bundesländern. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone in den vereinten Netzen bis 2022 Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Haushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Gigabit-Geschwindigkeit schon ab 19,99 Euro im Monat Interessierte Kunden in Hamburg können ab sofort den Highspeed Kabel-Tarif Red Internet & Phone 1000 Cable buchen. Mit Übertragungs-Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind unschlagbar niedrig und machen den Red Internet & Phone 1000 Cable zum derzeit günstigsten Gigabit-Angebot im Markt. Ab dem 13. Monat kostet der Gigabit-Tarif 69,99 Euro pro Monat. Mit der Wechselgarantie bietet Vodafone allen Gigabit-Kunden eine 12-monatige Testphase ohne Risiko. Wer mit dem Tarif nicht zufrieden ist und geringere Bandbreiten möchte, kann nach Ablauf des ersten Vertragsjahres in einen beliebigen Kabel-Tarif seiner Wahl wechseln. Speziell für Hamburg bietet Vodafone ein ganz besonderes Angebot: Wer in den kommenden drei Monaten den neuen Gigabit-Tarif bucht, erhält ihn zum Preis eines 500 Megabit-Anschlusses. Ab dem zweiten Vertragsjahr profitieren die Kunden so von einem monatlichen Preisnachlass in Höhe von 20 Euro. Der Basispreis liegt dann bei 49,99 Euro pro Monat – und zwar dauerhaft. Weitere Tarifdetails sowie einen Verfügbarkeits-Check gibt es hier.

Story / 22.11.2018

Digital-Studie: Deutsche sehen ihr Land abgehängt

Die Wirtschaftswelt befindet sich durch die Digitalisierung in einem Umbruch, der in seiner Wirkmacht und Geschwindigkeit beispiellos ist. Wie schätzen die Menschen auf verschiedenen Kontinenten diese Entwicklung ein? Sehen sie ihr Land dabei auf einem guten Weg? Welche Rolle spielt dabei Bildung – innerhalb und außerhalb des eigenen Unternehmens?  Antworten auf Fragen wie diese gibt die neue Studie des Vodafone Instituts: „The Tech Divide: Industrie und Arbeit“. Sie bildet den zweiten Teil der Technologie-Akzeptanz-Publikationen des Vodafone Instituts, für den das Meinungsforschungsinstitut Ipsos 9.000 Menschen aus neun Ländern und ausgewählte Experten befragte. Es handelt sich hierbei um eine der ersten kontinentübergreifenden Studien zur Akzeptanz von Digitalisierung. Das Resümee aus deutscher Sicht ist hierbei eher ernüchternd: 59 Prozent der Deutschen stimmen der Aussage zu, dass ihr Land bei der Digitalisierung hinterherhinkt – die höchste Quote aller befragten Länder. USA, China und Schweden werden als digitale Elite-Nationen gesehen Am höchsten dagegen wird der Grad der Digitalisierung oder Nutzung neuer Technologien in den USA, China und Schweden bewertet. Eine wichtige Rolle spielen dabei Erfolgsgeschichten bekannter US-Firmen aus dem Silicon Valley oder führender chinesischer Unternehmen. Mit Spotify stellt Schweden eines der wenigen disruptiven Unternehmen der jüngeren Vergangenheit. Auch die umfassende Digitalisierung des Landes seit den späten 90er-Jahren durch die „PC-Reform“ hat ihren Anteil an der positiven Wahrnehmung. In anderen Ländern werden entsprechende Erfolgsgeschichten weniger wahrgenommen. Mehr als 50 Prozent der Befragten in Deutschland, Indien, Bulgarien und Italien geben an, dass ihr Land hinter dem Digitalisierungsgrad anderer Länder zurückbleibt. Indien wird von den befragten Ländern als am wenigsten digitalisiert eingeschätzt – obwohl sich Inder selbst als fortschrittlicher als Europa und China einschätzen.   Weitere wichtige Erkenntnisse der Studie: Eine Mehrheit der Befragten befürchtet, dass es im Zuge der Digitalisierung zum Verlust von Arbeitsplätzen kommt. Diese Sorge ist vor allem in Großbritannien (70 Prozent), Deutschland (65 Prozent) und den USA (66 Prozent) verbreitet, im Gegensatz zu Asien, wo die Digitalisierung in den vergangenen Jahren tatsächlich viele neue Arbeitsplätze geschaffen hat.   Fachkräftemangel wird weltweit als Problem wahrgenommen. Das Ausmaß der Nachfrage ist jedoch je nach Land sehr unterschiedlich: Am stärksten ist der wahrgenommene Mangel in China und Deutschland, wo mehr als 50 Prozent der Befragten angeben, dass es nicht genügend Fachleute im Bereich der Digitalisierung gibt. Diese Einschätzung teilen nur 31 Prozent der Schweden. Bildung gilt als zentraler Schlüssel zur Bewältigung vieler Herausforderungen. Über die Hälfte aller Befragten gibt an, dass die persönlichen digitalen Fähigkeiten ausgebaut werden müssen. Arbeitgeber in Asien stellen ihren Angestellten wesentlich mehr Zeit zur Weiterentwicklung digitaler Fähigkeiten zur Verfügung als Arbeitgeber in Europa und den USA. So können 40 Prozent der Chinesen zwischen einer und fünf Stunden der Arbeitszeit pro Woche zur Weiterbildung nutzen, 23 Prozent sogar mehr als fünf Stunden. In Großbritannien sind es dagegen nur 12 bzw. 5 Prozent. Generell schätzen Europäer ihre Arbeitgeber nicht als digital fortschrittlich ein. Auch die Möglichkeiten der Weiterbildung werden hier als wesentlich geringer wahrgenommen als in den USA, China und Indien. Auch die Bereitschaft, sich in der Freizeit weiterzubilden, ist im asiatischen Raum wesentlich ausgeprägter. Rund 50 Prozent der Befragten in China und Indien sind bereit, zwischen einer und fünf Stunden ihrer Freizeit zur Weiterbildung nutzen, über 20 Prozent sogar noch mehr. Der Anteil in Schweden beispielsweise liegt hier bei lediglich 26 Prozent bzw. 6 Prozent. Zwei Drittel der Befragten gibt an, dass lebenslanges Lernen künftig unverzichtbar sein wird. Online-Kurse sind im asiatischen Raum weiter verbreitet als in den USA und Europa. Über ein Drittel der Befragten in Indien und China nutzt diese Möglichkeit. Dies lässt sich neben der ohnehin größeren Offenheit für neue Technologien in diesen Ländern auch mit der mangelnden Verfügbarkeit von traditionellen Bildungseinrichtungen erklären. Die gesamten Ergebnisse der Digital-Studie sowie den ersten Teil „Menschen und Gesellschaft“ finden Sie auf www.vodafone-institut.de.

Story / 21.11.2018

Gigabit für Rheinland-Pfalz: Mit Highspeed in die digitale Zukunft

Düsseldorf/Mainz – In Rheinland-Pfalz startet heute das Gigabit-Zeitalter. Mainz und Trier sind die ersten Gigabit-Cities im Bundesland, in denen Vodafone ab sofort Internetanschlüsse für mehr als 200.000 Haushalte mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde anbietet. Den Startschuss gaben heute in der Landeshauptstadt Mainz die Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Christoph Clément, Mitglied der Geschäftsleitung von Vodafone Deutschland. Ministerpräsidentin Malu Dreyer: „Der Ausbau des flächendeckenden schnellen Internets in Rheinland-Pfalz schreitet sichtbar voran. Das gemeinsame Ziel von Städten und Gemeinden, Telekommunikationsunternehmen und der Landesregierung ist die Gigabit-Gesellschaft. Bis zum Jahr 2025 wollen wir die Voraussetzungen für ein flächendeckendes Glasfasernetz schaffen. Ich freue mich sehr darüber, dass Vodafone in Rheinland-Pfalz investiert hat und den Bürgerinnen und Bürgern Gigabit-Geschwindigkeit anbieten kann.“ „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft. In ersten Städten von Rheinland-Pfalz sind wir heute gestartet und versorgen ab sofort mehr als 200.000 Kabelhaushalte mit Gigabit. Bis Ende März werden es mehr als 550.000 und damit 30 Prozent aller Rheinland-Pfälzischen Haushalte sein“, sagt Christoph Clément, Mitglied der Geschäftsleitung von Vodafone Deutschland. Clément weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber für den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. In den 13 Kabelbundesländern von Vodafone werden bis zum Jahresende mehr als 6 Millionen Haushalte über unser Kabel-Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Digitale Gesellschaft entwickelt sich Der Datenhunger unserer Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Das Hochleistungsnetz von Vodafone kann diese Datenmengen transportieren und bildet so die Basis für Deutschlands digitale Zukunft. Es ermöglicht Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads, überträgt gestochen scharfes HD-Fernsehen, Video on Demand-Inhalte und Telefonie in glasklarer Qualität. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute herunterladen werden. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Schon heute 3,7 Mio Gigabit-Kabelanschlüsse und Ausbau geht konsequent weiter Bereits heute nur rund zwei Monate nach dem Ausbaustart bietet Vodafone in aktuell sieben Bundesländern 3,7 Millionen Kabel-Anschlüsse mit Gigabit-Geschwindigkeit an. Und bis Jahresende 2019 werden über 11 Millionen Haushalte Gigabit-Geschwindigkeit über das leistungsstarke Kabel-Glasfasernetz nutzen können. Ziel der Mission „GigaKabel“: Bis Ende 2020 Gigabit für über 12 Millionen Kabelhaushalte in 13 Bundesländern. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone in den vereinten Netzen bis 2022 Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Haushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Gigabit-Geschwindigkeit schon ab 19,99 Euro im Monat Interessierte Kunden mit Wohnort in den oben genannten Gigabit-Cities können ab sofort den Kabel-Tarif Red Internet & Phone 1000 Cable buchen. Mit Übertragungs-Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind unschlagbar niedrig und machen den Red Internet & Phone 1000 Cable zum derzeit günstigsten Gigabit-Angebot im Markt. Ab dem 13. Monat kostet der Gigabit-Tarif 69,99 Euro pro Monat. Mit der Wechselgarantie bietet Vodafone allen Gigabit-Kunden eine 12-monatige Testphase ohne Risiko. Wer mit dem Tarif nicht zufrieden ist und geringere Bandbreiten möchte, kann nach Ablauf des ersten Vertragsjahres in einen Kabel-Tarif seiner Wahl wechseln. Speziell für Mainz und Trier bietet Vodafone ein ganz besonderes Angebot: Wer in den kommenden drei Monaten den neuen Tarif bucht, erhält den Gigabit-Anschluss zum Preis eines 500 Megabit-Anschlusses. Ab dem zweiten Vertragsjahr profitieren die Kunden so von einem monatlichen Preisnachlass in Höhe von 20 Euro. Der Basispreis liegt dann bei 49,99 Euro pro Monat – und zwar dauerhaft. Weitere Tarifdetails sowie einen Verfügbarkeits-Check gibt es hier.

News / 15.11.2018

Netbeats: So steht es um das Netz von Vodafone

Vodafone gewährt ab sofort noch mehr Einblicke in das eigene Netz: Mit den 'Netbeats' informiert der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern über den Puls seiner Lebensadern – unter der Erde und in der Luft. Die 'Netbeats' blicken zurück auf die letzten Monate. Sie zeigen wie es um das Netz steht. Und sie schauen auf das, was kommt. In den vergangenen sechs Monaten hat Vodafone rund 1.000 neue LTE-Stationen ans Netz gebracht – mehr als jemals zuvor. Auf zusätzlichen rund 1.500 Quadratkilometern in Deutschland ist das schnelle LTE-Netz jetzt verfügbar – eine Fläche doppelt so groß wie Hamburg. Davon profitieren die Nutzer: Die Zeit, die sich jeder Kunde täglich im LTE-Netz bewegt, hat sich durch den Ausbau im Schnitt um eine Stunde erhöht. Im Vergleich zum Vorjahr brechen 60.000 weniger Gespräche ab – jeden Tag. [quote id="265"] „Ich ärgere mich selbst massiv, wenn ich mancherorts noch aus der Leitung fliege oder im Schneckentempo surfe. Und genau das passiert auch vielen unserer Kunden immer noch zu häufig“, so Vodafone-Chef Hannes Ametsreiter. „Unsere Netze in Deutschland sind gut. Aber eben noch längst nicht gut genug. Deshalb wollen wir künftig nicht nur stärker, sondern smarter ausbauen. Dafür bringen wir jetzt die alltäglichen Netz-Erfahrungen unserer Kunden in unsere Ausbauplanung ein – und sehen, wo mehr Netz am nötigsten ist.“ App bietet Netz-Experten Hinweise, wo Netzausbau am nötigsten ist Um den Netzausbau gezielt an den Orten voranzutreiben, wo die Kunden den Zugang zum schnellen Netz benötigen, nutzt Vodafone jetzt ein neues Messverfahren und setzt im Kampf gegen Gesprächsabbrüche und langsame Ladezeiten auch auf die Zusammenarbeit mit den Kunden ('Crowd-Sourcing'). Die Netz-Experten von Vodafone erhalten so vor allem Hinweise darauf wo Vodafone-Kunden LTE auch in ländlichen Regionen benötigen. Basis dafür ist die kostenlose 'MeinVodafone-App' (Android und iOS). Die App bietet Zugang zu allen vertragsrelevanten Informationen und misst auch die tatsächliche Netzqualität im Mobilfunk, die den Kunden im Alltag zur Verfügung steht – wenn Kunden das möchten und zulassen. Die Daten liefern den Netz-Experten von Vodafone wertvolle Hinweise darauf, wo der Netzausbau von Kunden am dringendsten benötigt wird. In den vergangenen sechs Monaten haben Millionen Vodafone-Kunden auf diese Weise mehr als 7,5 Milliarden Messwerte und damit Anhaltspunkte für die Netzoptimierung im Mobilfunk geliefert. LTE-Netz ist für Vodafone-Kunden durchschnittlich 21 Stunden verfügbar Die tatsächliche LTE-Verfügbarkeit für Vodafone-Kunden ('time on 4G') wurde durch die Netzoptimierungen der letzten sechs Monate von 82,5 Prozent auf 87 Prozent gesteigert. Vor allem getrieben durch den LTE-Ausbau auf dem Land. Das heißt, dass sich Vodafone-Kunden jetzt 21 Stunden am Tag tatsächlich im LTE-Netz von Vodafone bewegen. Dieser Wert ('time on 4G') soll in den nächsten sechs Monaten weiter gesteigert werden. Die Zeit, die Nutzer auf 2G- und 3G-Netze zugreifen, wird so weiter verringert. Neben dem LTE-Ausbau optimiert Vodafone aber auch diese Netze stetig weiter. Der Anteil, in dem sich Kunden außerhalb der Vodafone-Netze befinden beträgt ca. 0,8 Prozent der Gesamtzeit. In Baden-Württemberg wurde am meisten gebaut Insgesamt 1.500 Quadratkilometer Gesamtfläche in Deutschland haben die Vodafone-Techniker zusätzlich mit LTE versorgt. Vor allem in Baden-Württemberg wurde der Ausbau in den vergangenen sechs Monaten vorangetrieben. Hier wurde das schnelle Netz auf mehr als 380 Quadratkilometer Fläche aktiviert. Für mehr als 120.000 Haushalte in Baden-Württemberg ist LTE jetzt zusätzlich verfügbar. In ganz Deutschland profitieren fast 400.000 weitere Haushalte vom LTE-Ausbau im vergangenen halben Jahr. Die höchste prozentuale Abdeckung der Haushalte mit LTE erreicht Vodafone in Berlin. Hier ist LTE für 99,9 Prozent der Haushalte verfügbar. Jeden Tag 60.000 weniger Gesprächsabbrüche im Mobilfunk Die Anzahl der Gesprächsabbrüche haben Vodafone-Techniker im letzten Jahr um 20% verringern können. Von den täglich 78 Millionen Telefonaten sind 99,65% erfolgreich, etwa 260.000 Gespräche brechen noch ab – das sind 60.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Zugleich nutzen immer mehr Kunden die Technologie 'Vodafone CrystalClear' für Gespräche in kristallklarer Qualität, und das sogar netzübergreifend. 24.000 Gesprächsabbrüche weniger an Autobahnen An den Hauptverkehrsadern hat Vodafone im Sommer eine LTE-Offensive gestartet. Bis zum Ende des kommenden Jahres soll LTE überall an den deutschen Autobahnen und den ICE Strecken verfügbar sein. Von den 13.000 Kilometern Autobahn waren im Sommer noch rund 500 Kilometer ohne LTE-Abdeckung. In den letzten sechs Monaten haben Vodafone-Techniker auf dieser Strecke jedes fünfte LTE-Loch geschlossen – und so rund 100 zusätzliche Autobahnkilometer mit LTE versorgt. Die restlichen 3% aller Autobahnkilometer wird Vodafone bis Ende 2019 mit LTE erschließen. Zudem wurde die Anzahl der Gesprächsabbrüche entlang der Autobahnen deutlich verringert. Heute gibt es jeden Tag 24.000 weniger Gesprächsabbrüche als noch vor einem Jahr. Entlang der ICE-Strecken ist das LTE-Netz von Vodafone zu 92 Prozent verfügbar. Hier brechen pro Tag durchschnittlich 52.000 Gespräche ab – das sind 12.000 Gesprächsabbrüche weniger im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Maschinennetz in rund 90 Prozent des LTE-Netzes verfügbar In der ersten Hälfte des Geschäftsjahres hat Vodafone den Ausbau des neuen Maschinennetzes (Narrowband IoT) vorangetrieben. Die Infrastruktur für das Internet der Dinge ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu 5G und ist bei Vodafone jetzt in rund 90 Prozent des LTE-Netzes verfügbar. Tausende Städte haben so die Infrastruktur erhalten um zur Smart City zu werden. 43 Gigabit-Städte im Kabel Im Kabel hat Vodafone Nürnberg und Landshut im September zu den ersten Gigabit-Städten gemacht. Mittlerweile ist das Gigabit in 43 Städten und in 6 Bundesländern verfügbar. Damit erreicht Vodafone schon jetzt 3,5 Millionen Haushalte in Deutschland mit den neuen Höchstgeschwindigkeiten. Bis 2020 will Vodafone über 12 Millionen Haushalte seines Kabelnetzes auf Gigabit-Geschwindigkeit hochrüsten.

News / 13.11.2018

Vodafone kann Umsatz weiter steigern, Gewinn nimmt deutlich zu

Auch im 2. Quartal des laufenden Geschäftsjahrs setzt Vodafone seinen Wachstumskurs weiter fort. Im Vergleich zum Vorjahr steigt der Service-Umsatz um 1,7%; die Service-Umsätze im Mobilfunk steigen um 0,9%, im Festnetz um 3,0%. Grund hierfür ist ein weiterhin gutes Kundenwachstum: Im Mobilfunk bringt Vodafone in den letzten drei Monaten 370.000 neue SIM-Karten ins Netz. Im Festnetz kann das Unternehmen 69.000 neue Kunden gewinnen. Im 1. Halbjahr nehmen neben den Umsätzen auch die Gewinne deutlich zu: So steigt in den letzten sechs Monaten das EBITDA um 7,3%. Die EBITDA-Marge wächst um 1,5%punkte auf 38,1%. [quote id="261"] „Auch in diesem Quartal steigen die Umsätze weiter und unsere Gewinne nehmen deutlich zu“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Unser Mobilfunknetz haben wir an vielen Stellen deutlich engmaschiger gemacht. Unter der Erde haben wir den Turbo angeschaltet. Unsere Ausbaubilanz: Rund 1.000 neue LTE-Stationen in sechs Monaten. Und 3,5 Millionen neue Gigabit-Anschlüsse in nur sechs Wochen – dank gigabitschneller Kabeltechnologie.“ [quote id="263"] Mobilfunk: Rund 1.000 neue LTE-Stationen in sechs Monaten Stärkere Netze für Menschen und Maschinen sorgen im Mobilfunk auch für starkes Kundenwachstum: Im 2. Quartal gewinnt Vodafone 208.000 neue Vertragskunden hinzu. Insgesamt kann das Unternehmen die Anzahl seiner SIM-Karten im Netz um 370.000 auf 46,9 Millionen steigern. Der Mobilfunk Service-Umsatz steigt damit im Vergleich zum Vorjahr um 0,9%. Im Laufe des letzten Halbjahres kann Vodafone sein 4G-Netz konsequent weiter ausbauen und in dieser Zeit schnelles LTE an rund 1.000 Stationen im Land bringen. Seit Sommer stehen mit der Offensive für mehr Netz auf Deutschlands wichtigsten Transportwegen auch Autobahnen und Schienen besonders im Fokus, vor allem die Abschnitte mit bislang hoher Gesprächsabbruch- und niedriger Datenrate. Hier können Vodafone-Techniker im Berichtszeitraum Surfen und Telefonieren auf Schienen und Autobahnen mit neuen LTE-Stationen deutlich verbessern. Neben dem regulären Mobilfunknetz hat Vodafone im Berichtszeitraum auch sein Maschinennetz (Narrowband IoT) weiter ausgebaut. Seit Oktober funkt die 5G-Technologie mit 90% fast bevölkerungsweit im Vodafone LTE-Netz. Festnetz: 3,5 Millionen neue Gigabit-Anschlüsse in sechs Wochen Auch das Festnetzgeschäft zeigt weiter Wachstum. Insgesamt gewinnt Vodafone im 2. Quartal 69.000 neue Breitbandkunden hinzu, davon 64.000 im Kabel- und 5.000 im DSL-Bereich. Im Vergleich zum Vorjahr steigt der Festnetz Service-Umsatz um 3,0%. Der Kabel Service-Umsatz verbessert sich um 4,6%, der DSL Service-Umsatz legt um 0,9% zu. Im Festnetz läuft der Ausbau auf Hochtouren. Seit Beginn seiner Gigabit-Offensive vor sechs Wochen schafft Vodafone 3,5 Millionen neue Gigabit-Anschlüsse in Deutschland. Damit laufen mittlerweile 30% des Vodafone-Kabelnetzes auf Gigabit-Geschwindigkeit. Mit Bayern, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen und Thüringen ist in sechs von 13 Bundesländern der Ausbau bereits in vollem Gange. Dort surfen Kunden bereits mit dem günstigsten Gigabit-Tarif Deutschlands. Bis 2020 will Vodafone über 12 Millionen Haushalte seines Kabelnetzes auf Gigabit-Geschwindigkeit hochgerüstet haben. Alle Kennzahlen zum 2. Quartal 2018/19 und 1. Halbjahr 2018/19 in der Übersicht.

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