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Story / 09.11.2018

Deutschland. Digital. Erleben: Mobilfunk trifft Elektro-Auto

Deutschland. Digital. Erleben. Kaum eine Branche wandelt sich so sehr wie die der Automobiler. Neue Technologien erhalten Einzug in unsere Autos. Neue Konzepte prägen das Zukunftsbild der Mobilität. Neue Unternehmen mischen mit, wenn es darum geht Fahrzeuge von morgen zu entwickeln. Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter blickt zusammen mit Prof. Dr. Günther Schuh auf die großen Trends, die Auto-Deutschland bewegen. Der CEO der e.GO Mobile AG baute das Unternehmen mit heute 300 Mitarbeitern in nur drei Jahren vom universitären Start-up zum Pionier für Zukunfts-Mobilität auf. Im 5G Lab von Vodafone zeigen die beiden Innovationsfans wie Elektromobilität und Daten den Stadtverkehr sauberer und sicherer machen. Und sie testen wie es sich anfühlt, Bekannte oder Arbeitskollegen bei der Fahrt im autonomen Auto zu besuchen – als Hologramm. „Der befähigende Faktor für das autonome Fahren“ „Die Digitalisierung ist der Pate der neuen Mobilität.“ Prof. Dr. Schuh, der gemeinsam mit Hannes Ametsreiter im 5G Lab in die große, komplett abgedunkelte Testkammer blickt, in der die Technik-Experten von Vodafone schon heute am 5G-Netz arbeiten, ist überzeugt davon, dass Daten und Autos zusammengehören. „In dreierlei Hinsicht ist das so“, erklärt der CEO der e.GO Mobile AG zwischen zwölf Roboterarmen und einer Fernsteuerzentrale für riesige Baukräne. „Digitalisierung bringt Komfort ins Fahrzeug. Digitalisierung erhöht die Sicherheit im Auto. Und: Digitalisierung ist der befähigende Faktor für das autonome Fahren.“ Life, Kart, Mover: Drei Elektro-Fahrzeuge, die den Straßenverkehr revolutionieren sollen Prof. Schuh ist seit drei Jahren CEO der e.GO Mobile AG. Gemeinsam mit rund 300 Mitarbeitern hat sich das Start-up in dieser Zeit zu einem Pionier für Zukunfts-Mobilität entwickelt. Immer im Fokus: Elektromobilität. Insgesamt drei Fahrzeuge hat die e.GO Mobile AG bereits entwickelt. Allesamt angetrieben durch einen Elektromotor. Der e.GO Mover ist ein elektrischer Kleinbus für den innerstädtischen Verkehr. Der e.GO Life ein kompaktes Elektroauto für den Alltag mit Reichweiten von bis zu 160 Kilometern Fahrtweg. Das e.GO Kart ist ein elektrisches Freizeitgefährt, das als Pedelec mit bis zu 25 Kilometern pro Stunde in der Stadt bewegt werden kann. Die drei Modelle unterscheiden sich in ihrer Erscheinung und im Einsatz stark. Aber sie alle haben eines gemeinsam: „Die neuen Fahrzeuge können den innerstädtischen Verkehr revolutionieren. Sie können den Verkehr in Ballungsräumen sauberer, sicherer und effizienter machen“, so Prof. Dr. Schuh. Fernsteuerung von Fahrzeugen in Ausnahmesituationen Neben dem Elektroantrieb werden für den e.GO Mobile Chef vor allem Daten zur zentralen Komponente für das Auto der Zukunft. Daten, die per Mobilfunk in Echtzeit übertragen werden. Zum Beispiel um Fahrzeuge im Notfall aus der Ferne zu steuern. „Das ist keine Theorie. Das funktioniert schon heute“, erklärt Ametsreiter und führt Prof. Dr. Schuh im 5G Lab zu einer Fernsteuerzentrale. „Wir können von Düsseldorf aus einen Kran in Aldenhoven fernsteuern. In Zukunft schafft das neue Arbeitsmodelle“, so Ametsreiter. Quasi das Home-Office für Kranfahrer. „Die Fernsteuerung von Autos wird auch im Stadtverkehr wichtig. Wenn es zu Ausnahmesituationen kommt, dann muss es Sicherheitsmechanismen geben, die es ermöglichen aus der Ferne einzugreifen und Autos zu steuern“, erklärt Schuh. „Es geht in Zukunft darum die Sicherheit zu erhöhen und das autonome Fahren zu ermöglichen“, so Prof. Dr. Schuh. „Hierbei ist es wichtig, dass Autos sämtliche Verkehrsinformationen untereinander austauschen. Dabei müssen Sensoren, Mobilfunk und andere Technologien bestmöglich zusammenarbeiten.“ Kino, Büro, Freunde: Wie nutzen wir in Zukunft die Zeit im Auto? Doch was machen wir eigentlich zukünftig im Auto, wenn wir uns nicht mehr darauf konzentrieren müssen es selbst zu steuern? „Wir können die Zeit für Dinge nutzen, die uns wirklich wichtig sind“, so Ametsreiter. „Wenn das Auto autonom fährt, wird der Fahrersitz zum Bürostuhl oder zur Fernsehcouch. Freunde und Verwandte können uns dann bei der Fahrt im Auto besuchen – digital und trotzdem so, als ob sie tatsächlich vor Ort wären.“ Hologramme ermöglichen es uns jede Gestik und jede Mimik von Gesprächspartnern so nachzuempfinden, als wären diese tatsächlich bei uns. Damit das auch im fahrenden Auto funktioniert, braucht es extrem schnelle Netze mit geringen Reaktionszeiten und hohen Bandbreiten. Kurz: 5G. Als 5G-Hologramm im fahrenden Auto Prof. Dr. Schuh und Hannes Ametsreiter wollten wissen wie es sich anfühlt als Hologramm ein Gespräch zu führen. Mit Journalisten. Im fahrenden e.GO Mover. Im 5G Mobility Lab in Aldenhoven. Hier hat Vodafone jetzt den ersten echten 5G-Mast in Deutschland gestartet, um mit der Automobilbranche an Innovationen für den Straßenverkehr zu arbeiten. Unter anderem gemeinsam mit der e.GO Mobile AG. Während Ametsreiter 'backstage' im Aufnahmeraum in Düsseldorf von Kameras aufgezeichnet wird, erscheint 70 Kilometer entfernt in Aldenhoven, im e.GO Mover das lebensgroße Hologramm des Vodafone-Deutschlands Chefs. Ametsreiter hat als Hologramm auf der Rückbank vom Elektro-Kleinbus Platz genommen. Die Journalisten sitzen ihm im Wagen gegenüber. Sie unterhalten sich mit ihm so als wäre er tatsächlich vor Ort. Frei von Verzögerungen. Ohne jedes Ruckeln. „Das ist eine Weltpremiere“, so Ametsreiter. „Erstmals bringen wir ein Hologramm in ein fahrendes Auto.“ Die beiden Digitalisierungsfans sind sich einig: Es ist wichtig, mit solchen Innovationen schon heute in die Zukunft zu blicken. „Jeder hat Respekt vor neuen Dingen. Vor neuen Technologien. Es ist wichtig diese neuen Technologien greifbar zu machen“, so Ametsreiter nach seinem ersten Gespräch als Hologramm. Prof. Dr. Schuh ergänzt: „Wenn wir es gut machen, dann wird niemand Angst haben vor Innovationen. Und das ist wichtig. Denn wir können langfristig die Sicherheit im Auto steigern und das Fahrerlebnis verbessern. Ich glaube, dass wir jetzt an einer Schwelle sind, wo der Durchbruch gelingen wird.“

News / 02.11.2018

Vodafone und METRO Deutschland GmbH: Glasfaser für Digital-Revolution im Handel

Handel im Wandel: Die METRO Deutschland GmbH setzt noch stärker auf digitale Services im stationären Handel. Von intelligenten Apps über digitale Kassensysteme bis zum smarten Preisschild. Neue Services sollen das Einkaufserlebnis für Kunden steigern und noch persönlicher gestalten. Jetzt erhält die METRO Deutschland GmbH eine noch bessere Infrastruktur für die Digital-Revolution. In Kürze werden alle 103 METRO-Großmärkte in Deutschland mit eigenen Leitungen an das Glasfasernetz von Vodafone angeschlossen. Seit mehreren Wochen treiben die beiden Düsseldorfer Konzerne den Glasfaser-Ausbau gemeinsam voran und bringen wöchentlich weitere Großmärkte an die Gigabit-Infrastruktur. Auch Logistikzentralen und Datenverwaltungszentren werden mit Glasfaseranschlüssen bis ins Gebäude versorgt. Gemeinsam verlegen die Digital-Partner dafür mehr als 40.000 Meter Glasfaser unter der Erde bis in die Großmärkte. [quote id="259"] Zukunftsfähig mit Geschwindigkeiten von bis zu mehreren Gigabit „Die Revolution im Großhandel benötigt eine Gigabit-Infrastruktur als digitales Standbein“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wir sind ein Infrastruktur-Partner der METRO. Wer jetzt auf zukunftsfähige Technologie setzt, wird Innovationen und Trends der Branche langfristig mitgestalten.“ Vodafone bringt alle Großmärkte sowie zahlreiche Logistik- und Datenzentren der METRO Deutschland GmbH an die Glasfaser-Autobahn. Sämtliche Großmärkte werden in einem ersten Schritt mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde angeschlossen. „Die Digitalisierung aller Kundenkontaktpunkte, unserer vielen Services und auch der eignen Prozesse ist ein großes Stück Arbeit. Gute und vor allem schnelle Gigabit-Infrastruktur ist ein wichtiger Wegbereiter“, sagt Thomas Storck, CEO METRO Deutschland GmbH. „Bei uns dreht sich alles um gewerbetreibende Kunden, ganz besonders die Gastronomie. In unseren Märkten sollen sie auf ein schnelles WLAN vertrauen können, um unsere digitalen Services optimal nutzen zu können“, so Storck. In den Logistikzentralen und Datenverarbeitungszentren sind schon heute Gigabit-Geschwindigkeiten verfügbar. Dank der direkten Anbindung an das Glasfasernetz bis in die Gebäude können die verfügbaren Bandbreiten an allen Standorten ganz einfach auf mehrere Gigabit pro Sekunde erhöht werden. Für die METRO ist die zukunftsfähige Gigabit-Infrastruktur die Basis für ein umfassendes Digitalisierungsprogramm in Deutschland. Zahlreiche digitale Services sollen Einzug in die Großmärkte und in die geschäftlichen Prozesse erhalten. Das Einkaufserlebnis für Kunden soll noch persönlicher und einfacher gestaltet werden. Der Arbeitsalltag für die Mitarbeiter noch angenehmer und sicherer sein. Die Basis dafür sind leistungsstarke Netze, um die großen Datenmengen schnell und verlässlich zu übertragen. In den Großmärkten: Intelligente Regale und Fernwartung von Aufzügen Vor allem in den Großmärkten erhalten zahlreiche digitale Services Einzug. Dazu zählen unter anderem Self Scanning, elektronische Preisschilder und Online-Bestellungen aus dem Depot. Gemeinsam mit Vodafone testet die METRO Deutschland GmbH in Kürze unter anderem den Einsatz intelligenter Verkaufsregale. Auch in der Markttechnik unterstützt die schnelle Datenleitung. So können Überwachungs- und Warnanlagen in den Großmärkten digital aus der Ferne gewartet werden. Potenzielle Defekte beispielsweise von Notrufsystemen in Aufzügen oder Brandmeldeanlagen werden so frühzeitig erkannt und behoben – an allen Standorten in Deutschland. Die neuen Glasfaseranschlüsse unterstützen zudem Voice over IP-Telefonie in allen Märkten und Depots. Auch die Rechnungsbereitstellung in Echtzeit und die digitale Überwachung der Kühlkette wird so ermöglicht. Auf Basis der Gigabit-Infrastruktur plant die METRO Deutschland GmbH zudem den verstärkten Ausbau der eigenen Online-Angebote für die Kunden. Dazu zählen unter anderem ein verstärktes Angebot von Online-Coupons und Gutscheinen, die in den Großmärkten einfach und ohne zusätzlichen Zeitaufwand eingelöst werden können.

News / 19.10.2018

Thyssenkrupp's Testturm: Elevator-Pitch auf 240 Metern

Donnerstag. 10.30 Uhr. Rottweil. Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter und thyssenkrupp Elevator Chef Andreas Schierenbeck sprechen über digitale Trends. Über intelligente Aufzüge. Über neue Formen der Mobilität. Darüber, dass Aufzugfahren nicht gleich Aufzugfahren ist. Wo in Asien klare Hierarchien herrschen, gilt in Deutschland vor allem eins: dezentes Schweigen. Ein Elevator-Pitch 240 Meter über dem Boden. Mit Blick auf die Schweizer Alpen und Hochgeschwindigkeitsfahrt in die Höhe. Nichts für schwache Nerven. Es ist eine besondere Szenerie: Wir sind in Rottweil. Nach mehrstündiger Anreise. Wir blicken hinauf auf die höchste Aussichtsplattform Deutschlands. Zum 'Dach' des Testturms von thyssenkrupp Elevator – dem modernsten seiner Art. Stattliche 246 Meter ragt der Turm in den Himmel. Jener Testturm, der im Oktober seinen einjährigen Geburtstag feiert. Der Testturm, in dem die innovativsten Aufzüge für ihren Einsatz in Wolkenkratzern auf der ganzen Welt bereit gemacht werden. Der Testturm, in dem Aufzüge intelligent werden – durch die Vernetzung im Internet der Dinge. Von 0 auf 240 Meter Höhe in weniger als 40 Sekunden „An guten Tagen können wir von ganz oben bis auf die Schweizer Alpen schauen“, schwärmt Andreas Schierenbeck als wir den Aufzug betreten, der uns bis auf das 'Dach' des Testturms bringen soll. Der Chef von thyssenkrupp Elevator hat den Satz gerade ausgesprochen, da haben wir bereits den höchsten Punkt erreicht. Von 0 auf 240 Metern in nicht einmal 40 Sekunden. Acht Meter pro Sekunde legt der Panorama-Aufzug zurück. Wir rauschen im Aufzug nahezu geräuschlos durch die Schächte himmelwärts. Der Aufzug ist mit der stolzen Geschwindigkeit mehr als zehn Mal schneller als die schnellsten Menschen. „In weniger als sieben Minuten von ganz unten bis auf die oberste Besucherplattform – das ist der Rekord bei den Menschen. Aufzüge schaffen das deutlich schneller“, so Schierenbeck. Persönliche Rekorde wurden hier erst vor wenigen Tagen aufgestellt. Beim höchsten Treppenhauslauf Westeuropas – dem thyssenkrupp Towerrun mit 700 Läufern. Rund 60 solcher Sportwettbewerbe gibt es jedes Jahr in Europa. „Eine echte Sportart“, erklärt Schierenbeck. „Mit fast 1400 Stufen, die die Teilnehmer bezwingen, zählt der Lauf bei uns in Rottweil zu den anspruchsvollsten seiner Art.“ 'MULTI' – der moderne Aufzug fährt ohne Seil Wie funktioniert der weltweit erste Aufzug ohne Seile, den thyssenkrupp hier testet? Die Zauberformel, die die Aufzugsbranche revolutioniert heißt 'MULTI'. Kabinen schweben dank dieser Neuentwicklung per Magnetschwebetechnik durch die Schächte. „Wir sprechen hier von weit mehr als nur von einer Neuerung“, so Schierenbeck. „Der MULTI transformiert das konventionelle Aufzugswesen.“ Dank der neuen Technologie kann der 'MULTI' nämlich nicht nur hoch- und runterfahren, sondern auch zur Seite – weshalb viele Kabinen gleichzeitig durch die Schächte rotieren können. Und das hat wesentliche Folgen für Bauherren und Fahrgäste. „Es gibt praktisch keine Wartezeiten mehr“, erklärt Schierenbeck. „Alle 15 bis 30 Sekunden steht eine Kabine zum Einsteigen bereit, wofür nicht zuletzt Mitarbeiter mit Arbeitsplätzen in Hochhäusern dankbar sein werden. 160 Jahre nach seiner Einführung haben wir den Aufzug neu erfunden“, erklärt Schierenbeck. „Wir entdecken neue Formen der Mobilität und wollen diese bereit machen für den Alltag.“ Architekten dürfen sich freuen, dass sie mit dem MULTI Gebäude ganz neu planen können, weil sie Aufzugsschächte nun völlig flexibel platzieren können. In Deutschland gilt Schweigen, in Asien gibt es klare Hierarchien Als wir die oberste Etage des Testturms erreichen, könnte das Wetter besser nicht sein. Keine Wolke am Himmel. Leichte Nebelschwaden zieren den malerischen Blick ins Panorama – jener reicht tatsächlich bis zu den Schweizer Alpen, deren Spitzen wir in weit über 100 Kilometern Entfernung erkennen. Andreas Schierenbeck spricht über seine durchaus außergewöhnlichen Erfahrungen, die er in Aufzügen auf der ganzen Welt gesammelt hat. Schnell wird klar: Aufzugfahren ist nicht gleich Aufzugfahren. „Die Interessen und die Verhaltensmuster im Aufzug sind von Kontinent zu Kontinent komplett verschieden. Unterschiedliche Kulturen fahren unterschiedlich Aufzug“, so Schierenbeck. „Wenn ich in Deutschland in einen Aufzug steige, wird geschwiegen. Die meisten schauen auf ihr Handy, schreiben Mails oder stöbern in sozialen Netzwerken. In den USA ist das anders. Jeder Mitfahrer, der in den Aufzug steigt, wird gegrüßt. Es wird gesprochen. Die Leute machen Scherze. Das ist im ersten Moment ungewohnt.“ In Asien dagegen herrschen im Aufzug klare Hierarchien, berichtet Schierenbeck: „In Japan muss der Rangniedrigste die Knöpfe der einzelnen Etagen für alle anderen drücken.“ Von links nach rechts und mehrere Kabinen in einem Schacht – Trends der Aufzugbranche Der Chef von thyssenkrupp Elevator hat Hannes Ametsreiter und das Kommunikationsteam von Vodafone eingeladen, um die neuesten Innovationen der Aufzugsbranche zu entdecken. Diese sind vielfältig. Immer mehr Menschen zieht es in die Stadt. Rund 70% der Weltbevölkerung werden 2050 in Großstädten leben. Der Aufzug als Fortbewegungsmittel wird immer wichtiger. Dabei ist er schon heute das meist genutzte Verkehrsmittel der Welt. Jeder Mensch nutzt durchschnittlich zehn Mal im Monat einen Aufzug, um an einen Ort seiner Wahl zu gelangen: ins Büro, zum Hotelzimmer oder zum Restaurant. Die SIM-Karte im Aufzug Doch was hat das alles eigentlich mit Digitalisierung zu tun? Eine ganze Menge. Auch die digitale Revolution hat Einzug in unsere Aufzugsschächte erhalten. Mehr als 120.000 Aufzüge von thyssenkrupp Elevator funken bereits im Internet der Dinge. „Aufzüge in Deutschland verweigern durchschnittlich vier Mal im Jahr ihren Dienst – in der Automobilbranche wäre das unvorstellbar“, erklärt Andreas Schierenbeck. „Das Internet der Dinge und künstliche Intelligenz können helfen, diese Ausfallzeiten zu minimieren. Denn Schäden werden schon festgestellt, bevor sie überhaupt auftreten und die Aufzüge können repariert werden, bevor sie ausfallen“, führt Hannes Ametsreiter fort. Dafür werden Aufzüge mit der kleinen, blauen Box 'MAX' ausgestattet. Sie sammelt sämtliche vorhandenen Aufzugsdaten einer Kabine. An dieser Stelle kommt Vodafone ins Spiel: Jede 'MAX Box' besitzt eine eigene SIM-Karte speziell für das Internet der Dinge. Alle Aufzugsdaten werden so regelmäßig und zuverlässig per Mobilfunk in die Cloud übertragen. Dort werden die Datensätze analysiert und mit Standardwerten verglichen. Weichen die aktuellen Werte von den bekannten Mustern ab, deutet das auf potenzielle Schäden hin. „Wir können unsere Service-Techniker dann informieren noch bevor unsere Kunden überhaupt merken, dass ein Schaden auftritt. So wollen wir die Ausfallzeiten um bis zu 50 Prozent reduzieren“, erklärt Schierenbeck als er gemeinsam mit Ametsreiter in die Ferne blickt. Ganz egal welche Kultur im Aufzug gelebt wird: Dass Aufzüge künftig weniger häufig ausfallen, dürfte den Menschen überall auf der Welt gefallen. Oberste Prämisse: Mehrwert generieren Die Potenziale, die Mobilfunk für Aufzüge und Hochbauten bietet, gehen noch weiter: Persönlich zugeschnittene Entertainment-Angebote könnten zukünftig die Fahrten im Aufzug noch interessanter machen. Die Inhalte könnten per Mobilfunk in die Aufzüge übertragen werden. Per Mobilfunk könnten Feuerwehrmänner im Ernstfall genau orten in welchen Etagen eines Wolkenkratzers sich noch Menschen befinden, um die Evakuierung schnellstmöglich zu realisieren. „Die Möglichkeiten sind grenzenlos“, so Ametsreiter. „Es geht immer darum Daten intelligent miteinander zu verknüpfen. Wir wollen Mehrwert schaffen für die Menschen. Das heißt: mehr Sicherheit. Und mehr Komfort“, so Ametsreiter.

News / 17.10.2018

Neuer Vodafone IoT Tracker: Das Internet der Dinge einfach organisieren

Unternehmen setzen weltweit immer häufiger auf das Internet der Dinge. Branchenübergreifend hat sich die Zahl der Firmen, die Maschinen und Gegenstände per Mobilfunk vernetzen, in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdoppelt. Vor allem der deutsche Mittelstand wird davon laut einer Studie des eco Verbandes der deutschen Internetwirtschaft profitieren. Vodafone macht das Internet der Dinge für Mittelständler jetzt einfach, übersichtlich und flexibel. Die neue Plattform 'Vodafone IoT Tracker' ist ab sofort für Kunden in Deutschland verfügbar. Die Plattform macht die Vernetzung von sämtlichen Fahrzeugen und Gütern eines Betriebes auf einer Oberfläche möglich. „Das Internet der Dinge verleiht der Stütze unserer Wirtschaft, dem deutschen Mittelstand, einen digitalen Schub. Viel Vernetzung bedeutet für kleinere Unternehmen bislang auch die Nutzung vieler verschiedener Systeme und komplexer Prozesse. Damit machen wir Schluss“, so Alexander Saul, Firmenkunden-Chef bei Vodafone Deutschland. „Wir bringen die vielen Bestandteile des Internets der Dinge für unseren Mittelstand auf einer Oberfläche zusammen.“ Die neue Plattform 'Vodafone IoT Tracker' ist für Geschäftskunden ab 3,95 Euro monatlich verfügbar. Der Umfang und die Kosten der Vernetzung sind dabei jeweils abhängig von den Anforderungen und den Wünschen der Kunden. [quote id="214"] Gegenstände und Fahrzeuge wandern gemeinsam ins Internet der Dinge Die Branchen, die vom Internet der Dinge profitieren sind ebenso vielfältig, wie die Gegenstände die sich vernetzen lassen. Von kostbaren Gütern und Rohstoffen, die vor Diebstahl geschützt werden (Asset Tracking), über Hebebühnen und Gabelstapler, zu denen sich immer aktuelle technische Daten aus der Ferne einsehen lassen (Vehicle Tracking), bis zu Einsatzfahrzeugen und LKWs, deren Routen sich optimieren lassen. Zeitgleich wird mit dem 'Vodafone IoT Tracker' auch das Fahrtenbuch digital. Das spart für Kleinbetriebe Zeit und Geld. Die neue Plattform von Vodafone vereint diese vielfältigen Einsatzgebiete mit den unterschiedlichen Anforderungen auf einer Plattform. Im Internet der Dinge dem Diebstahl auf Baustellen vorbeugen Vor allem auf Baustellen ist die Vernetzung von Gegenständen von besonderer Bedeutung. Laut der Bundesagentur für Güterverkehr entsteht der zweithöchste wirtschaftliche Schaden durch Diebstahl von Gütern, durch den Diebstahl von Baumaterialien und Werkzeugen auf Baustellen. Der Schaden, der hier entsteht, beziffert sich jedes Jahr auf rund 138 Millionen Euro. Bereits auf der CEBIT hat Vodafone gezeigt wie sich Objekte auf der Baustelle mit der neuen Plattform überwachen lassen. Das kann den wirtschaftlichen Schaden enorm reduzieren. Wird beispielsweise ein Betonmischer geklaut, lässt sich der aktuelle Standort zu jeder Zeit nachverfolgen. Ebenso präsentierten die Düsseldorfer wie Baustellenleiter mit dem 'Vodafone IoT Tracker' ihre Gabelstapler im Blick behalten. Mit spezieller Hardware kann darüber hinaus beispielsweise erkannt werden, ob ein Bauzaun noch dort steht wo er stehen soll, oder gar ob er umgefallen ist oder aufgestoßen wurde.

News / 30.07.2018

Zweite Halbzeit beginnt: Maschinennetz wächst rasant

Eine Innenstadt, die jeden Autofahrer ohne Stau zum freien Parkplatz leitet. Saubere Bürgersteige, Parks und Straßen dank intelligenter Mülltonnen. Eine stromsparende Energiesteuerung, die das Klima schützt - die Visionen der Städte von morgen klingen fast zu gut, um wahr zu sein. Möglich macht es das Maschinennetz, das Vodafone aktuell großflächig in Deutschland aufbaut. Jetzt sind 65 der 80 größten Städte Deutschlands an das Maschinennetz von Vodafone angeschlossen – und haben so die Infrastruktur erhalten, um zur Smart City zu werden. Insgesamt hat Vodafone das Maschinennetz bereits an 54 Prozent des eigenen LTE-Netzes aktiviert. Und der Ausbau geht weiter: Bis Ende September soll die neue Technologie in 90 Prozent des LTE-Netzes in ganz Deutschland aktiviert werden und kann dann theoretisch bis zu 4 Milliarden Gegenstände gleichzeitig miteinander sprechen lassen. "Wir legen ein neues Netz über Deutschland und bauen die Infrastruktur für das Internet der Dinge. Das nutzt den lokalen Unternehmen und macht die Innenstädte smart“, so Dr. Eric Kuisch, Geschäftsführer Technik bei Vodafone Deutschland. Das Maschinennetz ist die Infrastruktur, um aus Städten und Kommunen zukünftig „Smart Cities“ zu machen. Denn Stromzähler, Straßenlaternen und Co. lernen sprechen und werden so nützlicher und effizienter. Die Anwendungsbeispiele sind vielfältig. So können über die neue Technologie beispielsweise Strom- oder Wasserzähler aus den Kellern der Häuser heraus in regelmäßigen Abständen aktuelle Zählerstände automatisch an die Zentralen der städtischen Versorger senden. Das kann den aufwendigen manuellen Ausleseprozess sowie die Terminfindung erleichtern. Das Warten auf den Ausleser hätte dann ein Ende. Ebenso können intelligente Mülleimer über das Maschinennetz ihren Füllstand melden. Städtische Müllunternehmen können so die Routenplanung der Einsatzfahrzeuge optimieren und Mülltonnen leeren noch bevor sie überfüllt sind. Das sorgt beispielsweise für noch sauberere Innenstädte oder Bahnhöfe. In Industriehallen oder Mittelständischen Lagern können Ortungs- und Bewegungssensoren Rohstoffe oder fertige Produkte überwachen und über das Maschinennetz einen Alarm auslösen, wenn sich Unbefugte Zugang zum Grundstück verschaffen. Im Boden oder in Straßenlaternen verbaute Sensoren könnten zudem die Parkplatzsuche in der Innenstadt erleichtern. Denn sie würden immer aktuell melden, wann und wo Parkplätze frei werden. Von München bis Köln: das Maschinennetz in Metropolen In acht der zehn größten deutschen Städte - nämlich in Berlin, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf, Dortmund und Essen - hat Vodafone die neue, Narrowband IoT genannte, Technologie bereits aktiviert. Insgesamt sind bereits mehr als 2.200 Städte und Gemeinden an das Maschinennetz angebunden. Nun beginnt die zweite Halbzeit beim Ausbau der Technologie. Das neue Maschinennetz macht die Vernetzung von Gegenständen sogar an Orten möglich, wo Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt – im Keller unter der Erde oder hinter Betonwänden. Und die speziellen Narrowband IoT Sensoren, die die Daten erfassen und über das Maschinennetz übertragen sind unabhängig von einer externen Stromversorgung. Denn sie verfügen über Akkulaufzeiten von bis zu zehn Jahren. LKW-Reifen, Stromzähler und Industriemaschinen wandern ins Internet der Dinge Hintergrund: Mit dem neuen Maschinennetz für Deutschland unterstützt Vodafone den weltweiten Trend zum "Internet der Dinge" (IoT): Immer mehr Geräte und Gegenstände senden Daten über das Internet. Von smarten Uhren über Fahrräder, Autos und LKWs bis zu Stromzählern und Industriemaschinen. Solche vernetzten Geräte werden immer häufiger von Unternehmen und städtischen Dienstleistern genutzt, um beispielsweise Ausleseprozesse für Mitarbeiter und Endkunden zu vereinfachen. Im ‚Internet der Dinge‘ vernetzt Vodafone weltweit bereits mehr als 74 Millionen Geräte per Mobilfunk. Jeden Monat kommen rund 2 Millionen weitere Gegenstände hinzu.

News / 15.06.2018

Vodafone und thyssenkrupp bringen Millionen Aufzüge ins Netz

Vodafone und thyssenkrupp Elevator machen Aufzüge gemeinsam bereit für die digitale Revolution. Mehr als 120.000 Aufzüge kommunizieren weltweit bereits im Internet der Dinge. Zukünftig wollen die Innovationspartner sogar mehr als eine Million Aufzüge per Mobilfunk vernetzen und so potenziellen Ausfällen vorbeugen. „Die SIM-Karte ist das moderne Werkzeug für die Service-Techniker heutiger Aufzüge“, so Vodafone Deutschland- Chef Hannes Ametsreiter. „Das Standbein der digitalen Revolution sind Innovationen. Die Vision, diese digitale Revolution aktiv mit zu gestalten, verbindet uns.“ Mit der SIM-Karte der in Aufzügen integrierten MAX-Box werden mögliche Defekte aus der Ferne vorausschauend ermittelt. So können sie vom Service-Techniker behoben werden, noch bevor sie auftreten. Der Aufzug überträgt dafür mit der MAX-Box im Internet der Dinge ständig aktuelle Daten wie Türbewegungen, Fahrtenverläufe, Hochlaufvorgänge, Innenrufe oder Fehlercodes über die Cloud an eine zentrale Anwender-Plattform. [quote id="215"] „Dieser Schritt ist entscheidend für unsere Branche und für alle Städte und Metropolregionen, in denen Mobilität eine zentrale Rolle spielt“, ergänzt Andreas Schierenbeck, CEO von thyssenkrupp Elevator. „Bevölkerungswachstum und Urbanisierung setzen die Infrastruktur in Hochhäusern unter höhere Belastung als jemals zuvor. Smarte Datennutzung ist hierfür die Lösung: So können wir den tatsächlichen Transportbedarf und die technischen Herausforderungen innerhalb von Gebäuden genau erkennen, analysieren und lösen. Wir schaffen so zukunftsfeste Lösungen, von denen unsere Kunden, Gebäudemanager und Aufzugsgäste gleichermaßen profitieren.“ 12 Millionen Aufzüge transportieren täglich 1 Milliarde Menschen Rund 12 Millionen Aufzüge sind weltweit im Einsatz. Tendenz steigend: Denn immer mehr Menschen zieht es in die Großstadt. Dort wird in die Höhe gebaut. Allein die Zahl der Wolkenkratzer mit einer Höhe von über 200 Metern hat sich seit dem Jahr 2000 verdreifacht. Täglich transportieren Aufzüge auf der Welt mehr als eine Milliarde Menschen. Dabei kommt es branchenweit wegen Defekten zu  vielen Ausfällen und Wartezeiten. In Deutschland fällt jeder Aufzug im Jahr durchschnittlich vier Mal aus. Für die Betreiber ist das mit hohen Reparaturmaßnahmen und Kosten verbunden – für die Nutzer mit enormen Wartezeiten. Muster, die Ausfällen vorhergehen, werden analysiert und erkannt Die vorausschauende Wartung von thyssenkrupp im Internet der Dinge kann die Ausfallzeiten von Aufzügen halbieren. Dafür werden viele Daten, darunter auch Muster, die Ausfällen in der Regel vorhergehen, von der MAX-Box gesammelt, per Mobilfunk übertragen und von einer zentralen Plattform analysiert. Komponenten, bei denen ein Defekt droht, können rechtzeitig ausgetauscht werden – ohne dass der Aufzug ausfällt. Auch  Fahrtreppen wandern ins Internet der Dinge 120.000 Aufzüge kommunizieren aktuell in Deutschland, Korea, Spanien und den USA mit der MAX-Box im Internet der Dinge. Die Betreiber behalten damit alle Routinevorgänge und Ereignisse jeder Zeit fest im Blick. Hierbei werden jetzt schon immense Datenmengen übertragen, die gespeichert und verarbeitet werden wollen. Und das ist noch lange nicht das Ende des Bestrebens: Schon bald sollen mehr als eine Million Aufzüge mit der Cloud kommunizieren. Auch Fahrtreppen werden mit der Lösung ausgestattet. Als Treiber für das Internet der Dinge vernetzt Vodafone bereits mehr als 68 Mio. Maschinen per Mobilfunk. Vom Stromzähler, über den Mülleimer bis zum Aufzug. Schon heute tauschen auch rund 14 Millionen Fahrzeuge Daten im Internet der Dinge aus.

News / 13.06.2018

Neues Tracking Center: IoT für den Mittelstand, einfach und flexibel

Unternehmen setzen weltweit immer häufiger auf das Internet der Dinge. Branchenübergreifend hat sich die Zahl der Firmen, die Maschinen und Gegenstände per Mobilfunk vernetzen, in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdoppelt. Vor allem der deutsche Mittelstand wird davon laut einer Studie des eco Verbandes der deutschen Internetwirtschaft profitieren. Vodafone macht das Internet der Dinge für Mittelständler jetzt einfach, übersichtlich und flexibel. Auf der CEBIT präsentiert Vodafone erstmals das neue Tracking Center. Die IoT-Plattform ermöglicht bald die Vernetzung von sämtlichen Fahrzeugen und Gütern eines Betriebes auf einer Oberfläche. „Das Internet der Dinge verleiht der Stütze unserer Wirtschaft, dem deutschen Mittelstand, einen digitalen Schub. Viel Vernetzung bedeutet für kleinere Unternehmen bislang auch die Nutzung vieler verschiedener Systeme und komplexer Prozesse. Damit machen wir Schluss“, so Alexander Saul, Firmenkunden-Chef bei Vodafone Deutschland. „Wir bringen die vielen Bestandteile des Internets der Dinge für unseren Mittelstand auf einer Oberfläche zusammen.“ Das neue Tracking Center ist für Geschäftskunden ab Juli ab 3,99 Euro monatlich verfügbar. Der Umfang und die Kosten der Vernetzung sind dabei jeweils in Abhängigkeit zu den Anforderungen der Kunden. [quote id="214"] Asset Tracking & Vehicle Tracking vereint auf einer Plattform Die Branchen, die vom Internet der Dinge profitieren sind ebenso vielfältig, wie die Gegenstände die sich vernetzen lassen. Von kostbaren Gütern und Rohstoffen, die vor Diebstahl geschützt werden (Asset Tracking), über Hebebühnen und Gabelstapler, zu denen sich immer aktuelle technische Daten aus der Ferne einsehen lassen (Vehicle Tracking), bis zu Einsatzfahrzeugen und LKWs, deren Routen sich optimieren lassen. Zeitgleich wird mit dem Tracking Center auch das Fahrtenbuch digital. Das spart für Kleinbetriebe Zeit und Geld. Das Tracking Center von Vodafone vereint diese vielfältigen Einsatzgebiete mit den unterschiedlichen Anforderungen auf einer Plattform. Dazu gehört unter anderem die Entwicklung einer Lösung zur Digitalisierung jeglicher Belege. So können beispielsweise Tankbelege unmittelbar nach der Transaktion von den Mitarbeitern eingescannt, und zur späteren Weiterverarbeitung hochgeladen werden. Im Internet der Dinge dem Diebstahl auf Baustellen vorbeugen Vor allem auf Baustellen ist die Vernetzung von Gegenständen von besonderer Bedeutung. Laut der Bundesagentur für Güterverkehr entsteht der zweithöchste wirtschaftliche Schaden durch Diebstahl von Gütern, durch den Diebstahl von Baumaterialien und Werkzeugen auf Baustellen. Der Schaden, der hier entsteht, beziffert sich jedes Jahr auf rund 138 Millionen Euro. Auf der CEBIT zeigt Vodafone wie sich Objekte auf der Baustelle mit dem Tracking Center überwachen lassen. Das kann den wirtschaftlichen Schaden enorm reduzieren. Wird beispielsweise ein Betonmischer geklaut, lässt sich der aktuelle Standort zu jeder Zeit nachverfolgen. Ebenso präsentiert Vodafone wie Baustellenleiter mit dem Tracking Center ihre Gabelstapler im Blick behalten. Mit spezieller Hardware kann darüber hinaus beispielsweise erkannt werden, ob ein Bauzaun noch dort steht wo er stehen soll, oder gar ob er umgefallen ist oder aufgestoßen wurde.

News / 13.06.2018

Red+ MultiSIM: Neuer Tarif für eSIM-fähige Wearables

Vodafone startet ab sofort mit der Vermarktung der ersten eSIM nach GSMA-Standard. eSIM steht für „embedded SIM“ und ist ein nur wenige Millimeter großes elektronisches Bauteil auf der Platine des Mobilfunkgerätes. Vodafone bietet die eSIM im neuen Tarif Red+ MultiSIM an. Diese Zusatzkarte nutzt Mobilfunknummer und Datenvolumen der Red- oder Young-Hauptkarte und ist bestens geeignet für smarte Uhren, Fitnessarmbänder oder Zweitgeräte etwa für das Auto. Für Geschäftskunden steht ab sofort die UltraCard im eSIM-Format zur Verfügung. Neu- und Bestandskunden in den aktuellen Tarifen Red, Young und Red+ haben die Möglichkeit, bis zu zwei Red+ MultiSIMs pro Rufnummer zu buchen. Sie kostet fünf Euro pro Monat (im neuen Red XL zehn Euro) und ist jederzeit kündbar bei einem einmaligen Anschlusspreis von 39,99 Euro. Wer die Red+ MultiSIM bis Ende des Jahres bestellt, spart in den ersten drei Monaten den Basispreis. Geschäftskunden können in den Red Business+ und Black-Tarifen die bereits bestehende UltraCard als Zweitkarte nutzen. Ab sofort bietet Vodafone diese Karte ebenfalls im digitalen Formfaktor einer eSIM an. Weitere Tarif-Details zur Red+ MultiSIM gibt es unter www.vodafone.de/multisim.

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