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News / 15.06.2018

Vodafone und thyssenkrupp bringen Millionen Aufzüge ins Netz

Vodafone und thyssenkrupp Elevator machen Aufzüge gemeinsam bereit für die digitale Revolution. Mehr als 120.000 Aufzüge kommunizieren weltweit bereits im Internet der Dinge. Zukünftig wollen die Innovationspartner sogar mehr als eine Million Aufzüge per Mobilfunk vernetzen und so potenziellen Ausfällen vorbeugen. „Die SIM-Karte ist das moderne Werkzeug für die Service-Techniker heutiger Aufzüge“, so Vodafone Deutschland- Chef Hannes Ametsreiter. „Das Standbein der digitalen Revolution sind Innovationen. Die Vision, diese digitale Revolution aktiv mit zu gestalten, verbindet uns.“ Mit der SIM-Karte der in Aufzügen integrierten MAX-Box werden mögliche Defekte aus der Ferne vorausschauend ermittelt. So können sie vom Service-Techniker behoben werden, noch bevor sie auftreten. Der Aufzug überträgt dafür mit der MAX-Box im Internet der Dinge ständig aktuelle Daten wie Türbewegungen, Fahrtenverläufe, Hochlaufvorgänge, Innenrufe oder Fehlercodes über die Cloud an eine zentrale Anwender-Plattform. [quote id="215"] „Dieser Schritt ist entscheidend für unsere Branche und für alle Städte und Metropolregionen, in denen Mobilität eine zentrale Rolle spielt“, ergänzt Andreas Schierenbeck, CEO von thyssenkrupp Elevator. „Bevölkerungswachstum und Urbanisierung setzen die Infrastruktur in Hochhäusern unter höhere Belastung als jemals zuvor. Smarte Datennutzung ist hierfür die Lösung: So können wir den tatsächlichen Transportbedarf und die technischen Herausforderungen innerhalb von Gebäuden genau erkennen, analysieren und lösen. Wir schaffen so zukunftsfeste Lösungen, von denen unsere Kunden, Gebäudemanager und Aufzugsgäste gleichermaßen profitieren.“ 12 Millionen Aufzüge transportieren täglich 1 Milliarde Menschen Rund 12 Millionen Aufzüge sind weltweit im Einsatz. Tendenz steigend: Denn immer mehr Menschen zieht es in die Großstadt. Dort wird in die Höhe gebaut. Allein die Zahl der Wolkenkratzer mit einer Höhe von über 200 Metern hat sich seit dem Jahr 2000 verdreifacht. Täglich transportieren Aufzüge auf der Welt mehr als eine Milliarde Menschen. Dabei kommt es branchenweit wegen Defekten zu  vielen Ausfällen und Wartezeiten. In Deutschland fällt jeder Aufzug im Jahr durchschnittlich vier Mal aus. Für die Betreiber ist das mit hohen Reparaturmaßnahmen und Kosten verbunden – für die Nutzer mit enormen Wartezeiten. Muster, die Ausfällen vorhergehen, werden analysiert und erkannt Die vorausschauende Wartung von thyssenkrupp im Internet der Dinge kann die Ausfallzeiten von Aufzügen halbieren. Dafür werden viele Daten, darunter auch Muster, die Ausfällen in der Regel vorhergehen, von der MAX-Box gesammelt, per Mobilfunk übertragen und von einer zentralen Plattform analysiert. Komponenten, bei denen ein Defekt droht, können rechtzeitig ausgetauscht werden – ohne dass der Aufzug ausfällt. Auch  Fahrtreppen wandern ins Internet der Dinge 120.000 Aufzüge kommunizieren aktuell in Deutschland, Korea, Spanien und den USA mit der MAX-Box im Internet der Dinge. Die Betreiber behalten damit alle Routinevorgänge und Ereignisse jeder Zeit fest im Blick. Hierbei werden jetzt schon immense Datenmengen übertragen, die gespeichert und verarbeitet werden wollen. Und das ist noch lange nicht das Ende des Bestrebens: Schon bald sollen mehr als eine Million Aufzüge mit der Cloud kommunizieren. Auch Fahrtreppen werden mit der Lösung ausgestattet. Als Treiber für das Internet der Dinge vernetzt Vodafone bereits mehr als 68 Mio. Maschinen per Mobilfunk. Vom Stromzähler, über den Mülleimer bis zum Aufzug. Schon heute tauschen auch rund 14 Millionen Fahrzeuge Daten im Internet der Dinge aus.

News / 13.06.2018

Neues Tracking Center: IoT für den Mittelstand, einfach und flexibel

Unternehmen setzen weltweit immer häufiger auf das Internet der Dinge. Branchenübergreifend hat sich die Zahl der Firmen, die Maschinen und Gegenstände per Mobilfunk vernetzen, in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdoppelt. Vor allem der deutsche Mittelstand wird davon laut einer Studie des eco Verbandes der deutschen Internetwirtschaft profitieren. Vodafone macht das Internet der Dinge für Mittelständler jetzt einfach, übersichtlich und flexibel. Auf der CEBIT präsentiert Vodafone erstmals das neue Tracking Center. Die IoT-Plattform ermöglicht bald die Vernetzung von sämtlichen Fahrzeugen und Gütern eines Betriebes auf einer Oberfläche. „Das Internet der Dinge verleiht der Stütze unserer Wirtschaft, dem deutschen Mittelstand, einen digitalen Schub. Viel Vernetzung bedeutet für kleinere Unternehmen bislang auch die Nutzung vieler verschiedener Systeme und komplexer Prozesse. Damit machen wir Schluss“, so Alexander Saul, Firmenkunden-Chef bei Vodafone Deutschland. „Wir bringen die vielen Bestandteile des Internets der Dinge für unseren Mittelstand auf einer Oberfläche zusammen.“ Das neue Tracking Center ist für Geschäftskunden ab Juli ab 3,99 Euro monatlich verfügbar. Der Umfang und die Kosten der Vernetzung sind dabei jeweils in Abhängigkeit zu den Anforderungen der Kunden. [quote id="214"] Asset Tracking & Vehicle Tracking vereint auf einer Plattform Die Branchen, die vom Internet der Dinge profitieren sind ebenso vielfältig, wie die Gegenstände die sich vernetzen lassen. Von kostbaren Gütern und Rohstoffen, die vor Diebstahl geschützt werden (Asset Tracking), über Hebebühnen und Gabelstapler, zu denen sich immer aktuelle technische Daten aus der Ferne einsehen lassen (Vehicle Tracking), bis zu Einsatzfahrzeugen und LKWs, deren Routen sich optimieren lassen. Zeitgleich wird mit dem Tracking Center auch das Fahrtenbuch digital. Das spart für Kleinbetriebe Zeit und Geld. Das Tracking Center von Vodafone vereint diese vielfältigen Einsatzgebiete mit den unterschiedlichen Anforderungen auf einer Plattform. Dazu gehört unter anderem die Entwicklung einer Lösung zur Digitalisierung jeglicher Belege. So können beispielsweise Tankbelege unmittelbar nach der Transaktion von den Mitarbeitern eingescannt, und zur späteren Weiterverarbeitung hochgeladen werden. Im Internet der Dinge dem Diebstahl auf Baustellen vorbeugen Vor allem auf Baustellen ist die Vernetzung von Gegenständen von besonderer Bedeutung. Laut der Bundesagentur für Güterverkehr entsteht der zweithöchste wirtschaftliche Schaden durch Diebstahl von Gütern, durch den Diebstahl von Baumaterialien und Werkzeugen auf Baustellen. Der Schaden, der hier entsteht, beziffert sich jedes Jahr auf rund 138 Millionen Euro. Auf der CEBIT zeigt Vodafone wie sich Objekte auf der Baustelle mit dem Tracking Center überwachen lassen. Das kann den wirtschaftlichen Schaden enorm reduzieren. Wird beispielsweise ein Betonmischer geklaut, lässt sich der aktuelle Standort zu jeder Zeit nachverfolgen. Ebenso präsentiert Vodafone wie Baustellenleiter mit dem Tracking Center ihre Gabelstapler im Blick behalten. Mit spezieller Hardware kann darüber hinaus beispielsweise erkannt werden, ob ein Bauzaun noch dort steht wo er stehen soll, oder gar ob er umgefallen ist oder aufgestoßen wurde.

News / 13.06.2018

Red+ MultiSIM: Neuer Tarif für eSIM-fähige Wearables

Vodafone startet ab sofort mit der Vermarktung der ersten eSIM nach GSMA-Standard. eSIM steht für „embedded SIM“ und ist ein nur wenige Millimeter großes elektronisches Bauteil auf der Platine des Mobilfunkgerätes. Vodafone bietet die eSIM im neuen Tarif Red+ MultiSIM an. Diese Zusatzkarte nutzt Mobilfunknummer und Datenvolumen der Red- oder Young-Hauptkarte und ist bestens geeignet für smarte Uhren, Fitnessarmbänder oder Zweitgeräte etwa für das Auto. Für Geschäftskunden steht ab sofort die UltraCard im eSIM-Format zur Verfügung. Neu- und Bestandskunden in den aktuellen Tarifen Red, Young und Red+ haben die Möglichkeit, bis zu zwei Red+ MultiSIMs pro Rufnummer zu buchen. Sie kostet fünf Euro pro Monat (im neuen Red XL zehn Euro) und ist jederzeit kündbar bei einem einmaligen Anschlusspreis von 39,99 Euro. Wer die Red+ MultiSIM bis Ende des Jahres bestellt, spart in den ersten drei Monaten den Basispreis. Geschäftskunden können in den Red Business+ und Black-Tarifen die bereits bestehende UltraCard als Zweitkarte nutzen. Ab sofort bietet Vodafone diese Karte ebenfalls im digitalen Formfaktor einer eSIM an. Weitere Tarif-Details zur Red+ MultiSIM gibt es unter www.vodafone.de/multisim.

News / 04.06.2018

Im Maschinennetz: Deutsche Bahn vernetzt zentrale Unternehmensstandorte

Zwei Innovationstreiber tun sich zusammen. Die Deutsche Bahn nutzt ab sofort das neue Maschinennetz von Vodafone. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern aktiviert die neue Technologie (Narrowband IoT) aktuell großflächig in Deutschland. Bis September soll das Maschinennetz in 90 Prozent des LTE-Netzes bereitstehen. Schon jetzt geht die Technologie in den Einsatz. Die Deutsche Bahn nutzt das Maschinennetz an mehreren zentralen Unternehmensstandorten in Berlin und Frankfurt. Ein neues ‚SmartBooking‘ Tool soll im Maschinennetz Daten zur Raumauslastung in den Unternehmensstandorten übertragen und den Arbeitsalltag für Mitarbeiter auf diese Weise so angenehm wie möglich machen. Die lange Suche nach verfügbaren Arbeits- und Projekträumen soll dank der Datenübertragung im Internet der Dinge der Vergangenheit angehören. Die Partner präsentieren die Lösung erstmals gemeinsam auf der CEBIT.  [quote id="203"] Spezielle IoT-Sensoren sollen Mitarbeiter darüber informieren, wenn ursprünglich gebuchte Arbeits- und Projekträume kurzfristig ungenutzt bleiben. Die Daten zur Raumauslastung werden dafür regelmäßig und kostengünstig über das Maschinennetz von Vodafone an die DB IoT Cloud übertragen. Weil das Maschinennetz auf extrem tiefen Frequenzen funkt, ist die stabile und energiesparende Datenübertragung auch tief im Gebäudeinneren möglich. Die Daten gelangen dann über die DB IoT Cloud ins Data Lake der Deutschen Bahn. Die Deutsche Bahn macht die Arbeitswelt so noch moderner. Das Netz der Deutschen Wirtschaft „Das Maschinennetz wird das Netz der deutschen Wirtschaft“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Industriehallen werden im Maschinennetz zu Smart Factories. Städte zu Smart Cities. Und Unternehmensstandorte zum smarten Arbeitsplatz.“ Die Deutsche Bahn ist einer der ersten Großkunden, die das Maschinennetz schon jetzt im Alltag einsetzt. „Agilität bei der Deutschen Bahn heißt auch, dass Mitarbeiter mithilfe neuer Technologien in Echtzeit schnell und unkompliziert freie Räume und Arbeitsplätze nutzen können“, so Christa Koenen, CEO DB Systel. Die Suche nach freien Projekträumen gehört der Vergangenheit an Immer mehr Konzerne modernisieren die Arbeitswelt an den Unternehmensstandorten. Offene Arbeitsebenen und flexibel buchbare Projekträume erleichtern die abteilungsübergreifende Kommunikation. Doch die kurzfristige Suche nach freien Projekträumen gestaltet sich oftmals schwierig. Denn häufig werden Räume für Regeltermine schon frühzeitig und langfristig gebucht. Fällt ein Termin kurzfristig aus, bleibt die Buchung meistens dennoch im System bestehen. Für andere Mitarbeiter werden so zahlreiche Projekträume als belegt dargestellt, obwohl einige von ihnen tatsächlich verfügbar wären. Weitere Pilotprojekte für Innovationen im Maschinennetz Das neue SmartBooking Tool informiert Mitarbeiter ab sofort an ersten Unternehmensstandorten der Deutschen Bahn darüber welche Räume tatsächlich belegt und welche verfügbar sind. IoT-Sensoren erkennen ob sich in einem Projektraum Mitarbeiter befinden. Steht ein Raum mehrere Minuten nach Beginn des gebuchten Zeitraums noch immer leer, übermitteln die IoT-Sensoren, diese Infos direkt über das Maschinennetz von Vodafone zur DB IoT Cloud an das Buchungstool. Die Reservierung wird automatisch aufgehoben. Der entsprechende Projektraum ist direkt wieder für die Mitarbeiter des Unternehmens buchbar. Die Mitarbeiter können die aktuelle Raumauslastung zu jeder Zeit per App einsehen. Vodafone und die Deutsche Bahn arbeiten bereits in anderen Pilotprojekten an möglichen weiteren Innovationen für den Einsatz im Maschinennetz. IoT-Sensoren überwachen die Stromversorgung von Telekommunikationsanlagen und übertragen die Informationen über das Maschinennetz der Vodafone an eine zentrale Leitstelle der DB Systel. So können bei Stromausfällen schnell und gezielt Maßnahmen eingeleitet werden und die Servicequalität deutlich verbessert werden.

Fakten / 28.05.2018

CeBIT Pressekonferenz

Die Digitalisierung bietet ungeahnte Potenziale für die Wirtschaftsnation Deutschland: von smarten Städten über vernetzte Industriehallen und Baustellen bis hin zu autonomen Fahrzeugen, die per Mobilfunk miteinander sprechen. Das Internet der Dinge wird unseren Alltag revolutionieren. Die Basis hierfür sind Gigabit-Netze. Unter der Erde und in der Luft. Unter dem Motto „GigaSquare – Der Platz für Ideen der Zukunft“ zeigt Vodafone auf der CeBIT 2018, wie Deutschland zur Gigabit-Nation wird. Wir nehmen Sie mit auf unsere Gigabit-Reise. Sie erfahren wie schnell unser Mix aus Kabel und Glasfaser den Datenhunger der Deutschen stillen wird. Sie erleben wie wir unsere Netze schon heute bereit für die kommende Mobilfunk-Generation 5G machen – und welche Innovationen so schon heute Wirklichkeit werden. Das und neueste Highlights aus dem Internet der Dinge stellt Vodafone auf der CeBIT-Pressekonferenz vor: Montag, 11. Juni 2018 15.00 – 16.00 Uhr im Vodafone Pavillon 33 Hannover Messegelände Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter und Alexander Saul, Geschäftsführer Firmenkundengeschäft freuen sich, Sie dort persönlich zu begrüßen. Weitere Infos zu Vodafone auf der CeBIT 2018.

News / 04.05.2018

Telefonieren und Surfen ohne Limit: Neue Smartphone-Tarife für Privat- und Geschäftskunden

Ab 15. Mai erweitert Vodafone Deutschland sein Portfolio. Privatkunden bietet Vodafone den neuen Tarif Red XL mit unbegrenztem Datenvolumen für monatlich 79,99 Euro brutto. Mit RED+ haben Kunden die Möglichkeit den Tarif mit der ganzen Familie zu teilen. Bis zu 10 GB sind pro RED+ Zusatzkarte zuteilbar. RED+ Zusatzkarten gibt es für den Partner, das Kind oder als reinen Datentarif für das Tablet bereits ab 10 Euro. Viel Freiheit für wenig Geld bietet Vodafone auch mit dem neuen RED XS. Ab 24,99 Euro gibt es eine vollwertige Allnet-Flat mit einem Gigabyte Datenvolumen und dem Vodafone Pass, der die Nutzung der Lieblings-Apps ganz ohne Datenverbrauch ermöglicht. Geschäftskunden liefert der neue Red Business XL+ zum Preis von 79,95 Euro netto pro Monat eine unlimitierte mobile Datennutzung mit maximaler Übertragungsgeschwindigkeit in ganz Deutschland. Zusätzlich telefonieren die Kunden aus Deutschland in alle Netze Europas zu Flatrate-Konditionen. Mit dem Black Business+ surfen die Geschäftskunden sogar in der gesamten EU, der Türkei, Schweiz, USA und Kanada ohne Limit. Vodafone Red XL: Der neue Privatkunden-Tarif bringt ganze Familien online Der neue Vodafone Red XL bietet Privatkunden deutschlandweiten Internet-Zugang mit unbegrenztem Datenvolumen. Im EU-Ausland stehen jeden Abrechnungsmonat 23 Gigabyte zur Verfügung. Ebenfalls an Bord – eine Sprach- und SMS-/MMS-Flat in alle deutschen Netze. Mit Premium-Smartphone kostet der Tarif monatlich 99,99 Euro. Mit den RED+ Zusatzkarten können ganze Familien oder Lebensgemeinschaften mit Mobilfunk ausgestattet werden. Dabei kann der RED XL mit bis zu vier RED+ Zusatzkarten geteilt werden. Jede RED+ Zusatzkarte kann bis zu 10 GB nutzen – und zwar nicht nur national, sondern auch im EU Ausland. Die Red+ Allnet inklusive Sprach-Flat als Zusatzkarte für den Partner gibt es ab 20 Euro pro Monat. Für Kinder bietet Vodafone die Red+ Kids in Verbindung mit dem RED XL für 15 Euro. RED+ Data ist eine reine Daten-Karte für das Tablet. Sie kostet ab 10 Euro pro Monat. Vodafone Red XS: Günstiger Einstieg in die sorgenfreie Red-Welt Neben dem Red XL bringt Vodafone zum 15. Mai auch einen neuen Einsteiger-Tarif zum Preis von 24,99 Euro brutto pro Monat. Neben der für RED Tarife obligatorischen Sprach- und SMS-Flat in alle deutschen Netze und schnellem mobilen Internet mit LTE MAX, ist auch ein Vodafone Pass kostenlos inklusive. Der Vodafone Pass erlaubt es Kunden, ihre Lieblings-Apps ganz ohne Datenverbrauch zu nutzen. Dabei stehen Chat-Pass für Messenger-Apps, Social-Pass für Apps sozialer Netzwerke und Music-Pass für ausgewählte Music-Streaming Apps zur Auswahl. Für die weitere Internetnutzung steckt im Tarif jeden Monat ein 1 Gigabyte großes Datenpaket. Sollte das Inklusivvolumen einmal nicht ausgenutzt werden, sorgt das GigaDepot dafür, dass unverbrauchte Daten in den nächsten Abrechnungsmonat geschoben werden. Aktion: Mehr Highspeed-Daten für mehr Surf-Spaß und Produktivität Damit der Surf-Spaß nicht zu kurz kommt, erhöht Vodafone bei allen weiteren Red Privatkunden-Tarifen promotional das monatliche Datenvolumen. Voraussetzung ist ein Vertragsabschluss bis Ende Juli. Für die gesamte Mindestvertragslaufzeit bietet der Red S jeden Monat insgesamt vier, der Red M 11 und der Red L sogar 16 Gigabyte Datenvolumen. Die neuen Business-Tarife: Perfekte Begleiter für Geschäftsreisen ins Ausland Mit dem neuen Red Business XL+ zu monatlich 79,95 Euro netto sind Geschäftskunden auch auf Reisen bestens gerüstet. Für Aufenthalte in Deutschland, in der EU und in der Schweiz bietet der Tarif eine Sprach- und SMS-/MMS-Flat. Diese deckt auch Telefongespräche aus Deutschland in die EU und die Schweiz ab. Und für den mobilen Internet-Zugang stehen in diesen Ländern zusätzlich zur deutschlandweiten Daten-Flatrate jeden Monat 30 Gigabyte zur Verfügung – mit maximaler Übertragungsgeschwindigkeit. Der Tarif Black Business+ geht in der Auslandsnutzung noch ein ganzes Stück weiter. Er gewährt nicht nur in Deutschland, sondern auch in der gesamten EU und in den Ländern Türkei, Schweiz, USA und Kanada unlimitierten Daten-Zugang auf Firmen-Mails, Cloud-Speicher und Intranet-Anwendungen. Eine UltraCard, beispielsweise für den Betrieb in einem weiteren Tablet, ist ebenfalls inklusive. Der Tarif kostet monatlich 169,95 Euro netto. In beiden Business-Tarifen ist WiFi Calling sowie ein persönlicher telefonischer Ansprechpartner für alle Service-Anliegen enthalten. Weitere Infos dazu auf featured.

News / 02.05.2018

Vodafone plant Glasfaser-Ausbau in Bayreuth

Vodafone macht den Industriestandort Bayreuth fit für das Gigabit-Zeitalter. Dafür plant der Düsseldorfer Kommunikationskonzern schon in diesem Jahr den Ausbau eines Glasfasernetzes in acht Gewerbegebieten der Stadt. Insgesamt sollen mehr als 500 Unternehmen vor Ort von einem Glasfaseranschluss profitieren und mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde an das Internet angeschlossen werden – das entspricht der zehnfachen Leistung von DSL. Und solche Hochleistungsanschlüsse sind auch notwendig. Denn in den kommenden fünf Jahren werden sich die im Festnetz transportierten Datenmengen verdreifachen. DSL reicht dafür nicht mehr aus. Vodafone bietet für jeden Bedarf den passenden Anschluss: Für Kleinstbetriebe mit 200 Mbit pro Sekunde, für mittelständische Unternehmen wahlweise mit 500 oder 1.000 Mbit/s und für Großunternehmen Gigabit-Anschlüsse mit symmetrischer Bandbreite. Damit der mehrere Millionen Euro teure Ausbau wirtschaftlich vertretbar ist, müssen mindestens 35 Prozent der erreichbaren Unternehmen einen Glasfaser-Anschluss von Vodafone wählen. Und es lohnt sich – denn Unternehmen, die sich schnell entscheiden, sparen bares Geld beim monatlichen Tarifpreis und bei dem Verlegen der Glasfaserleitung bis ins Gebäude. Die Nachfragebündelung beginnt ab sofort. Weitere Informationen erhalten interessierte Geschäftskunden über Ihren Vodafone Vertriebsbeauftragten, online unter www.vodafone.de/bayreuth und unter der Servicenummer 0800 505 45 10. Der Düsseldorfer Kommunikationskonzern bietet ansässigen Firmen passende Glasfaseranschlüsse mit Bandbreiten zwischen 200 Megabit und einem Gigabit pro Sekunde. Besonders interessant ist für Großunternehmen die Wahl eines symmetrischen Anschlusses – im 500 und 1.000 Mbit-Tarif kann der Kunde gleiche Up- und Download-Geschwindigkeiten nutzen. Unternehmen, die sich bis zum 2 Juli für einen Anschluss von Vodafone entscheiden, profitieren von einem speziellen Aktionsangebot. Zum einen übernimmt Vodafone die Kosten für die oft mehrere tausend Euro teure Glasfaser-Verkabelung bis in das Gebäude. Zum anderen spart der Kunde je nach Anschluss zwischen 50 und 200 Euro auf den monatlichen Tarif-Preis. Bei einer ausreichend großen Nachfrage, soll der Ausbau des Glasfasernetzes noch in diesem Jahr starten. Vodafone setzt mit Glasfaser auf die Technologie der Zukunft und sorgt so dafür, dass Firmen den Anschluss bei Big Data, dem Internet der Dinge und Cloud Computing nicht verpassen. Mit der bundesweiten GigaGewerbe-Initiative will Vodafone bis 2021 deutschlandweit rund 100.000 Firmen in 2.000 Gewerbegebieten auf die digitale Überholspur bringen. [quote id="177"] Startschuss für die Infrastruktur der Zukunft in deutschen Industriegebieten In den Gewerbegebieten Bayreuths sind Unternehmen oft über DSL-Anschlüsse mit dem Internet verbunden. Je nach Auslastung kommen beim Kunden nur wenige hundert Kilobit pro Sekunde an. Durch den Glasfaserausbau können Unternehmen bald schon von Geschwindigkeiten mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde im Up- und Download profitieren – das entspricht der zehnfachen Leistung eines VDSL-Anschlusses. Damit lässt sich zum Beispiel die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) innerhalb von nur 36 Sekunden herunterladen. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es zirka 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Ein schnelles Netz bringt Wettbewerbsvorteil für den Mittelstand Langsame Internetanschlüsse sind für Unternehmen ein echter Wettbewerbsnachteil. Und den Bau eines eigenen Glasfaseranschlusses konnten sich in der Vergangenheit nur Großkonzerne leisten. Jetzt bekommen auch Mittelständler die Chance auf einen schnellen Anschluss. „Mit Glasfaser steigt der Mittelstand vom Trabi in den Porsche. Auf der Datenautobahn fahren die lokal ansässigen Unternehmen so für lange Zeit auf der Überholspur. Denn Glasfaser-Leitungen sind eine zukunftssichere Investition. Auch in Bayreuth könnten Mittelständler zukünftig davon profitieren“, so Ulrich Danne, regionaler Vertriebsleiter bei Vodafone Deutschland. Glasfaseranschlüsse bieten garantierte Bandbreite, hohe Ausfall- und Zukunftssicherheit Bei dem geplanten Glasfaser-Ausbau setzt Vodafone auf das so genannte „Fiber to the Building“ (FTTB). Mit FTTB wird jedes Gebäude mit einer Glasfaserleitung an die Verteilstationen angeschlossen. Der Vorteil: Mit einem eigenen Glasfaseranschluss muss die Bandbreite nicht mit anderen Unternehmen geteilt werden, so dass dem Kunden immer die volle Leistung zur Verfügung steht. Zudem bieten Glasfaseranschlüsse gegenüber herkömmlichen Kupferleitungen eine höhere Ausfallsicherheit, da sie weniger störanfällig sind. Ein weiterer Vorteil ist die Zukunftssicherheit der Technologie, da bei Bedarf die Übertragung auf mehrerer Gigabit pro Sekunde erhöht werden kann. Damit rüsten sich Unternehmen bestens für die zunehmende Digitalisierung.

News / 06.03.2018

Im Internet der Dinge: Sprechender Öl-Tank fordert eigenständig Nachschub

Trierweiler/Düsseldorf, 6. März 2018 – In rund 80 Prozent der deutschen Wohngebäude wird mit fossilen Brennstoffen geheizt. Das zeigt eine Studie des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. Eine komplexe Lieferlogistik, stellt die kontinuierliche Befüllung der Öl-Tanks sicher. Das geht nur, wenn Techniker und Logistiker frühzeitig wissen, wie voll oder leer ein Öltank tatsächlich ist. Was bisher auf Annahmen beruhte, meldet der Öltank jetzt automatisch und verlässlich im Internet der Dinge. Denn WIKON und Vodafone lassen Öl-Tanks per Mobilfunk miteinander sprechen. Dabei sendet das mit einer IoT-SIM-Karte von Vodafone ausgestattete OilMo von WIKON täglich Informationen zum Füllstand des Öl-Tanks an die Zentrale. Die Lieferlogistik kann so optimiert und Engpässe vermieden werden. Für Heizölversorger, Hausverwaltungen und Direktabnehmer ist es ein enormer Aufwand, zum richtigen Zeitpunkt ausreichend Brennstoffe zur Verfügung zu haben. Dabei wirken sich nicht nur jahreszeitlich bedingte Preisschwankungen auf die Nachfüll-Entscheidung aus. Wesentliche Voraussetzung ist die aktuelle Kenntnis über den Füllstand des Öl-Tanks. „Bisher konnten wir den Füllstand der Tanks nur abschätzen. Das ist mit enormen Aufwänden verbunden und kostet viel Zeit, vor allem bei den Technikern“, so Marc Buschmann, technischer Leiter der Technischen Betriebe Trier-Land in Trierweiler. Ab sofort wissen Techniker und Logistiker genau, wann ein Öl-Tank nachgefüllt werden muss. Denn die Öl-Tanks sind intelligent und sprechen im Internet der Dinge. Sie übermitteln regelmäßig aktuelle Füllstände an die Zentrale. [quote id="160"] Die OilMos von WIKON sind mit einer speziellen IoT-SIM-Karte ausgestattet. Sie kommunizieren über das Mobilfunknetz von Vodafone. „Das Internet der Dinge vernetzt alles. Sogar intelligente Öltanks der Versorgungsunternehmen funken in unserem Netz“, sagt Jochen Busch, Head of IoT Central Europe bei Vodafone. Über das Internet der Dinge liefern die Geräte selbstständig und in Echtzeit verschiedene Parameter der Tanküberwachung an das Dashboard oder die App von Versorger und Nutzer. Hierüber lassen sich regelmäßig Füllstandskontrollen, grenzwertbasierte Alarmierungen oder Trendanalysen (Stepping) realisieren. Das Leerlaufen der Öltanks gehört der Vergangenheit an. Außerdem reagiert das System frühzeitig auf Preisschwankungen und gibt vorausschauende Kaufempfehlungen. „Mit dem System vermeiden wir auch teure Notkäufe. Zudem können unsere Lieferanten die Anlieferung gezielt und individuell planen. Das reduziert langfristig den CO2-Ausstoß von Lieferfahrzeugen in unserer Gemeinde und der Umgebung“, erklärt Marc Buschmann. Als Treiber für das Internet der Dinge vernetzt Vodafone weltweit mehr als 62 Millionen Dinge per Mobilfunk. Aktuell legt der Düsseldorfer Kommunikationskonzern ein neues Maschinennetz über Deutschland, in dem ausschließlich Gegenstände miteinander sprechen. Schon im September soll die Technologie Narrowband IoT in ganz Deutschland funken. Bis dahin will Vodafone rund 90 Prozent aller LTE-Basisstationen für das Maschinennetz aktivieren.

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