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Story / 21.06.2018

Was eine Jobmesse mit „Stöcken und Steinen“ zu tun hat? Markus Baumhaus kennt die Antwort!

Berlin ist immer eine Reise wert. Auch für Markus Baumhaus, der im Mai für Vodafone in die Metropole gereist ist und an der „Sticks & Stones“ als einer der Hauptredner teilgenommen hat. Aber was ist das, „Sticks & Stones“? Markus hat sich das beim ersten Hören spontan gefragt. Es ist der Name einer Messe oder auch digitalen Job- und Karriereplattform für LGBT’s (Lesbian, Gay, Bi-, Transsexual), die sich beruflich weiterentwickeln wollen. Die Übersetzung ist einfach - „Stöcke und Steine“. Und was heißt das jetzt? Etwa, dass „LGBT’s“ immer Stöcke und Steine in den Weg gelegt werden? Markus wollte es genau wissen und hat bei der Messe nachgefragt. Die Antwort war bewegend: Der Gründer der Messe, Stuart Cameron, wurde von seiner Oma und einem englischen Kinderspruch zu diesem Namen inspiriert. Nachdem er als Kind auf dem Schulhof homophob beleidigt wurde, lag er weinend in den Armen seiner Großmutter. Sie gab ihm damals einen Kinderreim mit auf den Weg: „STICKS & STONES may break my bones, but words will never break me.“ [quote id="217"] Doch zurück zu Vodafone. Das Unternehmen ist immer auf der Suche nach guten Mitarbeitern und war bereits im letzten Jahr in Berlin und München bei der Sticks & Stones vertreten. Nach exzellenten Kontakten und erfolgreichen Abschlüssen war das Unternehmen auch in diesem Jahr wieder dabei. Eine Nischen-Messe für das Telekommunikationsunternehmen? Nein, denn es setzt auf eine Unternehmenskultur, die Unterschiede schätzt, fördert und respektiert – und auch entsprechende Mitarbeiter sucht. Um wertschätzend miteinander umgehen zu können, braucht es ein Umfeld, in dem sich niemand verstellen muss. Und das gilt ganz besonders im Hinblick auf die „sexuelle Identität“. Genau „das“ sollte auch auf der Messe „rüber“ kommen. Eine ideale Aufgabe für Markus Baumhaus, der die LGBT-Szene und das Unternehmen bestens kennt. Aktiv im Vodafone LGBT-Netzwerk setzt er sich zudem kritisch mit dem Thema „Sexuelle Identität“ auseinander. „Es ist wichtig, das Thema professionell anzugehen, business-relevant zu steuern und mit Zahlen zu belegen. Eine anonyme LGBT-Umfrage, wie sie Vodafone schon zweimal durchgeführt hat, ist Gold wert. Zeigt sie doch, ob sich die Mitarbeiter wirklich „outen“ können – oder eben nicht! Bei Vodafone ist noch einiges zu tun, aber wir gehen es an.“ Er weist auf einen weiteren Punkt hin: Kommunizieren ist wichtig, reicht aber nicht. Es braucht verhaltensändernde Maßnahmen. Vor allem bei Führungskräften, damit diskriminierendes Verhalten – ob bewusst oder unbewusst - aufgedeckt wird. Schließlich haben Vorgesetzte eine Vorbildfunktion. „Es ist toll, dass unsere Geschäftsführung in diesem Punkt sehr offen ist und mit uns an einem Strang zieht. So war diversity bzw. LGBT auf der letzten Managementtagung eines der Fokusthemen. Ich bin froh, dass Vodafone nicht weg schaut, sondern den Finger in die Wunde legt – auch wenn das schmerzhaft ist.“ Beschwingt, aber auch mit einer neuen Erkenntnis geht’s zurück nach Düsseldorf. Nach den vielen Gesprächen ist dem Vodafone-Fachmann noch ein ganz anderer Aspekt klargeworden: Das ganze Diversity-Thema wird immer aus der „Diskriminierungs-Ecke“ geführt. Frauen, die weniger Gehalt bekommen. Farbige, die wegen ihrer Hautfarbe zurückgewiesen werden. Menschen mit Behinderung, die bemitleidenswerte Blicke ertragen müssen. Bei den LGBTs geht es sogar darum, dass sie sich oft verstecken, um nicht ausgegrenzt zu werden. Da wird Diversity schnell zum Thema der „Benachteiligten“ und „des schlechten Gewissens“. Aber Vielfalt ist doch gerade der Hebel, um individuelle Fähigkeiten freizusetzen. Sie bringen ihre unterschiedlichen Erfahrungen mit, die im Arbeitsalltag so nützlich und wertvoll sind. Markus fasst es zusammen in der Formel: „Wertschätzung von Unterschieden zur Wertschöpfung aus Unterschieden.“ Klingt vielleicht abstrakt – ist aber eigentlich ganz einfach und könnte die Grundlage sein, um das Thema Vielfalt aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten. Ein guter Ansatz? Markus wird es auf jeden Fall bei Vodafone ansprechen!

Story / 04.06.2018

Hoch auf dem bunten Wagen – so geht’s beim CSD in Düsseldorf zu

„Mein Herz pocht, in meinen Ohren saust es und mein ganzer Körper ist voller Adrenalin, Beat und Rhythmus. Dazu knallt die Sonne auf meine Schultern. Einfach ein unfassbar tolles Gefühl.“ So beschreibt Lars Lucke das, was er am Wochenende auf dem Vodafone-Wagen bei der großen CSD-Parade (auch Christopher Street Day) erlebt hat. Und rund um dem Vodafone-Wagen? Dort war es megavoll, denn der Partysound von DJ Alex – ebenfalls Vodafone-Mitarbeiter – hat alle in den Bann gezogen und für phänomenale Stimmung gesorgt. Nun ist der CSD vorbei, Lars ist noch immer ganz berauscht, aber auch erschöpft. Feiern war das eine, das andere sind die vielen Stunden „Arbeit“, die er in den Knochen hat. Denn neben den persönlichen Emotionen vom CSD gibt’s noch dessen offiziellen Part: Er hält beim Telekommunikationsunternehmen Vodafone seit Wochen alle Fäden in der Hand, wenn es um die CSD’s geht. Auch wenn er starke Unterstützung von Kollegen aus der Personal- und Marketingabteilung bekommt – Arbeit bleibt Arbeit. Und Düsseldorf macht nur den Anfang, danach ist das Unternehmen auch noch in Köln, Berlin und Stuttgart dabei. Begonnen hat es mit den CSD’s schon vor zwei Jahren, in Stuttgart und Frankfurt, als sich Vodafone das erste Mal in Deutschland an einem „Pride“ – wie es im Englischen heißt – beteiligt hat. Im letzten Jahr kam dann Düsseldorf dazu. Was anfänglich noch etwas verhalten losging, ist ein echter Erfolg geworden. Das Echo von Kollegen, Vorgesetzten, Führungskräften war so gut, dass schnell klar war: Wir sind auf dem richtigen Weg. Und schnell fiel die Entscheidung, dass es in 2018 weitergeht. So hatte Lars neben seinem Job als „Expert Deployment Manager“ im Technikbereich bei Vodafone noch diese neue Aufgabe: „Die Organisation der CSD’s von Vodafone empfinde ich nicht als Arbeit, sondern eher als Ehre. Klar gibt es viel zu tun. Klar mache ich Überstunden. Aber zum einen kümmern sich in den anderen Städten tolle Kollegen vor Ort um ‚ihren‘ CSD und zum anderen ist es mir persönlich sehr wichtig, nicht nur für Aufmerksamkeit, sondern auch für Wertschätzung von uns LGBT’s (Lesbian, Gay, Bi-, Transsexual) zu kämpfen. Und wenn mich mein Arbeitgeber dabei nicht nur unterstützt, sondern selber richtig Gas gibt, macht mich das stolz. Man bekommt schon Gänsehaut, wenn der eigene Gruppen- und Abteilungsleiter voll hinter einem stehen.“ Der Routinier, der schon seit Juni 2003 im Unternehmen ist, hat viel auf dem Schreibtisch, dazu gehören Absprachen mit anderen Abteilungen: So stand er in engem Austausch mit den Kollegen der „Brand-Abteilung“, die sich um Plakate und die Außendarstellung gekümmert haben oder auch mit der internen Kommunikation, die zur Teilnahme auf dem Wagen aufgerufen hat. Letztlich war es vor allem ein regelmäßiges Informieren der Kollegen. Oft musste er auch spontan selber ein bisschen improvisieren. So war es, als kurz vorm CSD in Düsseldorf ein Foto vom Vodafone-Tower bei Nacht gemacht werden musste. Warum? Ganz einfach – das Unternehmen grüßte in diesem Jahr zum CSD „vom anderen Ufer“ des Rheins rüber in die Altstadt auf die andere Rheinseite, wo der Umzug stattfand. Dafür hat das Telko-Unternehmen sein Firmenlogo in Regenbogenfarben erstrahlen lassen. Sah klasse aus – und sollte auch für die Presse und auf Vodafones Social Media Kanälen bereitgestellt werden. Aber woher nimmt man ein Foto, das nur abends gegen 22.00 Uhr geschossen werden kann? Auch hier war Lars zur Stelle. Er ist zum Vodafone-Campus gefahren, hat noch einen Freund mitgenommen, der sich mit Fotografie auskennt und herausgekommen ist ein farbenprächtiges Bild, das beim Betrachter Gänsehaut hervorruft. Vor allem bei den LGBT’s von Vodafone. Nun ist der CSD vorbei – was bleibt? „Ich bin sehr stolz, dass wir hier in Düsseldorf für Vodafone den Startschuss für die CSD-Saison geben konnten und dass meine Kollegen – egal ob LGBT oder Hetero – mich so toll in der Vorbereitung und Durchführung unterstützt haben.“ Doch er hat auch andere Gefühle und wirkt plötzlich ganz ruhig und nachdenklich. „Feiern, Party und bunte Farben sind großartig. Aber man darf nicht vergessen, dass es sich um eine Demonstration handelt. Schließlich soll das vermeintlich unsichtbare Thema der Lesben, Homosexuellen, Bi- und Transsexuellen klar und deutlich präsentiert werden. Schaut her: Es gibt uns, wir sind wie ihr, haben nur eine andere sexuelle Identität. Das muss man deutlich sagen und deutlich darauf hinweisen, damit endlich mit den Vorurteilen aufgeräumt wird.“ Lars weiß, wovon er spricht. Er ist Mitglied im LGBT-Netzwerk bei Vodafone und setzt sich zusammen mit den Netzwerkkollegen dafür ein, dass sich auch bei Vodafone die Unternehmenskultur in diesem Bereich positiv entwickelt. Vieles ist schon geschehen und es gibt Unterstützung – vor allem von der Führungsriege, die sich klar in Positionspapieren als offenes Unternehmen gegenüber jeder sexuellen Identität „outet“. Dennoch ist auch hier noch viel zu tun. In einem Sprichwort heißt es so schön: „Auch eine lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt!“ Bei Vodafone ist man schon viele Schritte gegangen, aber noch nicht am Ziel. Das ist erkannt. Aber jetzt werden erst mal die nächsten Schritte in Richtung Köln gemacht, wenn es dort heißt: It’s CSD-time. Und wer ist dabei? Lars Lucke.

News / 01.06.2018

Vodafone grüßt zum CSD vom anderen Ufer

Es ist Christopher Street Day (CSD) in Düsseldorf – und Vodafone grüßt vom anderen Ufer! Das weithin sichtbare Firmenlogo am Tower in Heerdt erstrahlt an diesem Wochenende in bunten Regenbogenfarben. Das Telekommunikationsunternehmen bekennt damit Farbe und setzt ein weithin sichtbares Zeichen für Akzeptanz, für Toleranz und für Wertschätzung. Darüber hinaus feiern auch in diesem Jahr wieder viele engagierte Mitarbeiter auf dem eigenen Vodafone-Wagen und genießen das Treiben während der Parade in der Stadt. Der „Zoch“ in Düsseldorf ist der Startschuss für drei weitere CSD’s, an denen sich Vodafone in 2018 beteiligt – es folgen noch Köln, Berlin und Stuttgart. Doch so schön das Feiern und Zeichen setzen ist: Das Leben von „LGBT’s“, (Lesbian-Gay-Bisexual und Transsexual), ist noch viel zu oft von Vorurteilen und Repressionen geprägt – auch in der Arbeitswelt. Gerade hier setzt Vodafone an. Bettina Karsch, Personalchefin von Vodafone Deutschland hat eine klare Haltung: „Offenheit gegenüber jeder sexuellen Identität ist bei Vodafone enorm wichtig und für mich persönlich ein Herzensanliegen. Wir haben viel darüber diskutiert, interne Events durchgeführt und uns an CSD’s beteiligt. Doch öffentlichkeitswirksame Aktionen und reden allein reichen nicht. Wir müssen handeln. Deshalb setzen wir verstärkt auf verhaltensändernde Maßnahmen und schulen vor allem unsere Führungskräfte in diesem Themenfeld.“ Vodafone legt großen Wert auf eine Unternehmenskultur, die Unterschiede schätzt, fördert und respektiert. Um wertschätzend miteinander umgehen zu können, braucht es ein Umfeld, in dem sich niemand verstellen muss. Hierfür setzt sich das Unternehmen ein und bekommt große Unterstützung des Vodafone LGBT-Netzwerks, das sich aktiv und kritisch mit dem Thema „Sexuelle Identität“ auseinandersetzt. Viele Maßnahmen – ein Ziel: Offenheit gegenüber jeder sexuellen Identität [quote id="202"] Vodafone steht schon lange für Offenheit gegenüber sexueller Identität. So gibt es seit 2014 ein vertrauliches LGBT & Friends Netzwerk (Lesbian-Gay-Bisexual und Transsexual-Netzwerk), das auch für Heterosexuelle offen ist. Das Netzwerk genießt volle Unterstützung der Geschäftsführung. Neben einer kritischen Auseinandersetzung auf allen Führungsebenen ist eine Studie zur LGBT-Situation bei Vodafone eines der wichtigsten Tools zur LGBT Kulturveränderung im Unternehmen. Die Ergebnisse machen sichtbar, wo Vodafone beim Thema LGBT „steht“ und was verbessert werden muss.

Fakten / 03.05.2018

Diversity bei Vodafone – Offenheit gegenüber sexueller Identität

Kurz erklärt: Vodafone lebt den „Diversity-Gedanken“ und steht für die Schaffung eines vorurteilsfreien Arbeitsumfeldes. Unter dem Motto „richtige Mitarbeiter an richtiger Stelle – unabhängig von der persönlichen Prägung“ setzt das Unternehmen auf Anerkennung und Wertschätzung. Denn aus der Vielfalt der Sichtweisen entsteht kreative Dynamik und Innovationskraft, die für die Entwicklung eines jeden Unternehmens elementar sind. [quote id="178"] Dieses gilt auch für den Bereich der „sexuellen Identität“. Mitarbeiter befürchten häufig Karriere-Einschränkungen oder haben Angst vor Restriktionen, Mobbing, Ablehnung oder sogar der Entlassung, wenn sie sich zu ihrer sexuellen Identität bekennen. Doch genau diese Befürchtungen können dazu führen, dass die Mitarbeiter im Arbeitsalltag ihr Potenzial nicht entfalten können. Das geht nicht. Vodafone hat dazu eine klare Haltung: Jede sexuelle Identität wird nicht nur anerkannt, sondern der offene Umgang wird explizit wertgeschätzt. Deshalb gilt für uns: Abbau von Vorurteilen, Förderung von Inklusion durch spezielle Maßnahmen und offener Umgang mit dem Thema. Was bedeutet sexuelle Identität bei Vodafone? Vodafone bezieht Stellung – klar und deutlich: Jede sexuelle Orientierung wird anerkannt – alle sind gleichberechtigt. So werden Vorurteile abgebaut und ein Arbeitsklima des gegenseitigen Respekts gefördert Niemand muss seine sexuelle Identität verstecken. Deshalb sensibilisiert Vodafone seine Mitarbeiter für Offenheit, Toleranz und Wertschätzung Alles geht – nichts muss: Kein Mitarbeiter muss, aber er kann sich „outen“ – ohne Restriktionen von Vorgesetzten oder Kollegen zu fürchten LGBT ist in der Wahrnehmung oft „kein Problem mehr“. Ist das so? In vielen Fällen ja, aber es gibt eben auch diejenigen, die es nicht wagen wollen, sich zu outen. Hier setzt Vodafone an, ermittelt durch interne Studien den „wirklichen Stand im Unternehmen“ und treibt einen Kulturwandel im Unternehmen an. Die Hürden sind nicht immer offensichtlich. Maßnahmen Seit 2014: Vertrauliches LGBT & Friends Netzwerk (Lesbian-Gay-Bisexual und Transsexual-Netzwerk) offen auch für Heterosexuelle; Netzwerk genießt volle Unterstützung der Geschäftsführung. Eigenen Sponsor aus dem ExCo: Eric Kuisch, Geschäftsführer Technik Kritische Auseinandersetzung auf allen Führungsebenen – dadurch ernst genommenes Feedback selbst beim Deutschland CEO und Group CEO Interne Studie zur LGBT-Situation bei Vodafone als eines der wichtigsten Tools zur LGBT Kulturveränderung. Ergebnisse machen sichtbar, wo Vodafone beim Thema LGBT „steht“. 2017 erneute Umfrage. LGBT Award Verleihung: Erstmalig im Juni 2016 an Führungskraft verliehen, die sich stark für das Thema einsetzt und damit Führungsvorbild ist. Zahlreiche interne Diversity-Veranstaltungen, bei denen sich Kollegen von ihren Erfahrungen im Unternehmen erzählen. Beispiel: Anlässlich des bundesweiten Diversity-Days im Juni 2015 berichtete eine Transgender-Mitarbeiterin von Ihren Erfahrungen im Arbeitsalltag bei Vodafone Seit 2016 Teilnahme an deutschen Christopher Street Days (CSDs) mit eigenen Wagen; LGBT Network Lunch: Regelmäßiger Treff der LGBT-Mitglieder Global LGBT Forum: Quartalsmäßiger Austausch aller Vodafone-Landesgesellschaften Zitat Hanna Hausmann, Projektingenieurin bei Vodafone Deutschland (Transgender): „Ich hätte nicht gedacht, dass ich bei meinem Arbeitgeber so viel Offenheit und Unterstützung erfahren würde. Vodafone hat mich bei dem lange währenden Prozess immer unterstützt und meine Kollegen nehmen mich genau so, wie ich bin. Das ist leider nicht selbstverständlich.“ Weitere Informationen zum Thema Diversity bei Vodafone.

Story / 14.12.2017

Happy Birthday Campus: Fünf Jahre Vodafone-Firmenzentrale in Heerdt

Kaum zu glauben, aber schon fünf Jahre sind vergangen seit die Düsseldorfer Vodafone-Mitarbeiter an den Campus, die neu gebaute Firmenzentrale in Heerdt, gezogen sind. Am 15. Dezember 2012 war offizielle Schlüsselübergabe, Ende März 2013 arbeiteten bereits alle in den neuen Räumlichkeiten. Auf dem Gelände einer Industriebrache stand nun der Vodafone-Tower mit seinen angrenzenden Gebäuden. Außen hochmodern, innen vollständig auf Zukunft programmiert. Einzelne Büroräume? Fehlanzeige. Der Campus bietet ausschließlich offene Raumstrukturen. Gepaart mit flexiblen Arbeitszeiten, dem Einsatz neuester digitaler Telekommunikationsprodukte und umfassenden work-life-Services ist er ein Paradebeispiel für die „Arbeit der Zukunft“. Doch die Zukunft bleibt nicht stehen. Vodafone digitalisiert deshalb seine Arbeitsweisen kontinuierlich weiter und setzt auf agiles und crossfunktionales Arbeiten. Vorfreude und Anspannung – das waren die Gefühle der Projektverantwortlichen und Mitarbeiter kurz vorm Umzug, denn es ging nicht nur in neue Räumlichkeiten, sondern in eine ganz neue Arbeitswelt. Vom Einzelbüro ins Großraumbüro, vom festinstallierten Computer zur Laptopnutzung und zum Desksharing, vom Aktenordner zum papierlosen Büro. Thierry Tournassat, Bereichsleiter Property, erinnert sich: „Das Projektteam hat die Mitarbeiter in Ihren Befürchtungen vor dem Neuen nicht allein gelassen, hat sie bei der Planung befragt und weitest möglich eingebunden. Aktuelle Mitarbeiterumfragen zeigen, dass die Belegschaft mit den Arbeitsbedingungen sehr zufrieden ist und die umfangreichen Service-Angebote schätzt.“ Dazu zählen vor allem Campus-Kitas, ein Arztzentrum und Fitness-Studio. Heute gehören Online-Besprechungen und die Arbeit im Homeoffice ganz selbstverständlich zum Arbeitsalltag bei Vodafone. „Und nach fünf Jahren ist der Campus immer noch einer der modernsten Bürokomplexe in Europa. Vodafone gilt als Pionier der mobilen Arbeitswelt, was wir auch daran merken, dass viele Firmen Rundgänge durch unsere Arbeitswelt machen möchten“, freut sich Tournassat. Arbeitswelt neu gedacht: noch flexibler – bestehende Arbeitsstandards überdenken Doch Stillstand ist Rückschritt. In naher Zukunft wird es weitere Entwicklungen geben, die auf dem Erfolg des Campus basieren. Schon heute erleben Vodafone-Mitarbeiter die Marke und Produkte von Vodafone in ihrem Arbeitsalltag, der innovativ und kreativ und durch offene und schnelle Kommunikation geprägt ist. Die Arbeitswelt und dessen Anforderungen ändern sich jedoch immer schneller. Neben der reinen, digitalen Entwicklung, wird die enge Zusammenarbeit themenübergreifender Teams eine immer größere Rolle spielen. Erhöhte Flexibilität und schnelle Reaktion auf Veränderungen werden immer wichtiger. Der Campus soll dementsprechend an diese neuen Anforderungen angepasst werden. Also bunte Rutschbahnen am Campus à la google? Nein. Vielmehr heißt die Devise, bestehende Arbeitsmuster und Standards aufzubrechen und Platz für kreatives und funktionsübergreifendes Arbeiten zu schaffen durch eine unbefangene, offene Umgebung. Getestet wird all dieses auf der Campus- Pilotfläche („Court“), die es seit Sommer 2017 gibt. Digitale Neuerungen: Von der Mülltonnenleerung bis zur automatischen Parkhaus-Zufahrt Zudem sind weitere digitale Neuerungen geplant. So wird zum Beispiel das „Smart Waste Management“ eingeführt – also die digitale Füllstandsanzeige bei Sammelbehältern, Papier- und Datentonnen, die das Leeren von Mülltonnen wesentlich effizienter macht. Weitere Beispiele: Für die Mitarbeiter wird es ab März 2018 möglich sein, Besprechungen auf dem Smartphone zu buchen. Darüber hinaus wird derzeit ein Pilot für automatische Autokennzeichenerkennung am Parkhaus entwickelt, die nach erfolgreicher Pilotphase Ende März eingesetzt werden soll. Dann ist das umständliche Ausweisen vor der geschlossenen Parkhausschranke passé.

News / 14.07.2017

Mit Highspeed auf dem Regenbogen: Vodafone zeigt erneut Flagge beim Christopher Street Day in Frankfurt

Frankfurt, 14. Juli 2017 – Am morgigen Samstag ist es wieder soweit: Dann ziehen die knalligen Paradewagen durch die Frankfurter Innenstadt. Laute Musik dröhnt von allen Seiten. Die feiernde Menge bewegt sich singend und tanzend durch die Mainmetropole. Karneval? Nein! Es ist Christopher Street Day (CSD)– schon zum 25. Mal wird in Frankfurt für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender sowie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung demonstriert und vor allem gefeiert. Der Frankfurt CSD ist mit über 100.000 Besuchern das größte LGBT Event im gesamten Rhein Main Gebiet. Auch Vodafone ist nach den guten Erfahrungen im letzten Jahr wieder mit von der Partie. Mit eigenem Wagen in Regenbogenfarben und bis zu 50 engagierten Mitarbeitern und Freunden setzt das Unternehmen ein Zeichen für Toleranz und Wertschätzung. „Wir müssen für Vorurteile sensibilisieren und mit ihnen aufräumen. Bei uns muss niemand seine sexuelle Identität verstecken“, sagt Bettina Karsch, Personal Geschäftsführerin bei Vodafone Deutschland. Vodafone legt großen Wert auf eine Unternehmenskultur, die Unterschiede schätzt, fördert und respektiert. „Wir leben Diversity und engagieren uns für ein vorurteilsfreies Miteinander – unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Handicap, Religion oder sexueller Orientierung.“[quote id="112"] Gelebte Vielfalt: Viele Maßnahmen für ein offenes und vorurteilfreies Miteinander Vodafone bietet eine Vielzahl von Angeboten rund um das Thema Diversity und somit auch im Bereich LGBT. Seit 2014 gibt es das vertrauliche LGBT & Friends Netzwerk, das sich als Vertreter Homo-, Hetero- und Bisexueller sowie Transgender und als „Berater“ im Hinblick auf LGBT-Belange versteht. Es tauscht sich mit Kollegen aller Führungsebenen aus. Ziel ist es, die Kultur im Konzern auch bei diesem wichtigen Thema positiv zu gestalten. Innerhalb des Netzwerks tauschen sich LGBT-Mitarbeiter zudem aus, beispielsweise beim regelmäßig stattfindenden Lunch. Aber auch die jährliche Verleihung des LGBT-Awards an Führungskräfte, die sich besonders stark für Toleranz und Wertschätzung gegenüber LGBT eingesetzt haben, ist von Bedeutung. So ist es nicht alltäglich, ein Transgender-Model in den Mittelpunkt einer Werbekampagne zu stellen. Genau dafür wurden in diesem Jahr die Verantwortlichen des entsprechenden Vodafone-TV-Spots mit dem Preis ausgezeichnet.

News / 01.06.2017

Hi. We are crvsh. – Warum Vodafone jetzt sein eigenes Start-up gründet

Düsseldorf, 1. Juni 2017 - Hotdog-Maschine, Kickertisch und Mate-Eistee. Darum dreht es sich in einer Start-up-Bude. So zumindest das Klischee. Im Kern geht es aber vor allem um eins: Um viel Experimentier-Freude, Kreativität, Mut und Feuer für die Sache. Das zeichnet die Digital-Profis aus, die jetzt mit dem frisch gegründeten Softwarelabor "crvsh" von Vodafone an den Start gehen. Das Ziel: Mit radikalen Ideen heute schon den E-Commerce von morgen gestalten und den Markt revolutionieren – abseits vom Konzernumfeld. "crvsh" kommt vom englischen Wort "crush" für Schwärmerei. Das V steht für Vodafone.[quote id="105"] "Einkaufen wird in allen Lebensbereichen immer digitaler. Wir wollen unsere Kunden auf diese Reise mitnehmen und im Online-Bereich noch mehr Fahrt aufnehmen", sagt Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. "Als Gigabit Company sind wir die Trägerrakete der digitalen Zukunft und gestalten den E-Commerce von morgen. Mit crvsh haben wir die richtigen Weichen gestellt." Wer bei crvsh arbeiten will, wird nicht nach seinem Abschluss ausgewählt: "Gute Ideen brauchen keinen akademischen Grad. Bei crvsh suchen wir Talente, die den E-Commerce umkrempeln wollen – egal ob mit Abitur oder Master-Abschluss", ergänzt Thomas Engelbertz, Geschäftsführer von crvsh. "Wir wollen keine grauen Anzüge, lange Abstimmungswege oder endlose Meetings. Wir wollen kompromisslos digitale Produkte entwickeln, die begeistern." Das digitale Einkaufen von morgen bauen In dem Software-Labor haben die Mitarbeiter viel Freiheit, aber auch einen klaren Fokus: Den E-Commerce von Vodafone noch erfolgreicher machen. Erlaubt ist alles, Hauptsache es begeistert. Das Labor ist inhaltlich nah am Konzern, aber räumlich und rechtlich vom Rest der Organisation getrennt. Ideen sollen anders, kreativer und schneller erarbeitet, umgesetzt und wieder verworfen werden – falls nötig. Und das geht richtig gut in einem kleinen, flexiblen Umfeld.[quote id="106"] Im Sommer 2017 geht's los Bis dahin gilt es, die richtige Mannschaft zusammenzustellen und sich für die optimalen Räumlichkeiten in Düsseldorf und Berlin zu entscheiden. Mit den beiden Standorten will crvsh den Start-up-Spirit der Hauptstadt mitnehmen und gleichzeitig Talente im Rhein-Ruhr-Gebiet gewinnen. Während Berlin die Start-up-Metropole Deutschlands ist, ist die Rhein-Ruhr-Region ein starker Telekommunikations- und Digital-Standort. Ob sich die Teams schlussendlich zu Hause, im Café oder im Lab selbst inspirieren lassen und an Ideen tüfteln, ist nebensächlich. Denn am Ende geht es um starke Teams – und die arbeiten digital zusammen, egal, an welchem Ort sie sich befinden. Mehr Infos zu crvsh gibt es hier: www.crvsh.com

News / 24.05.2017

Vodafone setzt wieder Zeichen für Toleranz und Wertschätzung

Düsseldorf, 24. Mai 2017 - An den Wochenenden von Ende Mai bis August wird es wieder bunt in deutschen Großstädten. Laute Musik klingt dann in der Luft und die Menschen tanzen ausgelassen auf den Straßen. Bemalte Paradewagen reihen sich hintereinander und bahnen sich einen Weg durch die feiernde Menge. Wer an Karneval denkt, liegt völlig falsch. Gefeiert wird der Christopher Street Day (CSD). Der CSD ist ein Fest-, Gedenk- und Demonstrationstag von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender (LGBT). An diesem Tag wird für die Rechte dieser Gruppen sowie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung demonstriert – aber auch gefeiert. Und Vodafone ist mit dabei: Mit einem eigenen Wagen und vielen engagierten, mitziehenden Mitarbeitern setzt das Unternehmen ein Zeichen für Toleranz und Wertschätzung. "Vodafone legt großen Wert auf eine Unternehmenskultur, die Unterschiede schätzt, fördert und respektiert", sagt Bettina Karsch, Personal Geschäftsführerin bei Vodafone Deutschland. "Um wertschätzend miteinander umgehen zu können, brauchen wir ein Umfeld, in dem sich niemand verstellen muss." Hierfür setzt sich das Unternehmen mit Unterstützung des Vodafone LGBT-Netzwerks aktiv und kritisch mit dem Thema "Sexuelle Identität" auseinander.[quote id="103"] Viele Maßnahmen – drei Ziele: Toleranz, Akzeptanz und Wertschätzung Vodafone lebt den "Diversity-Gedanken" und steht für die Schaffung eines vorurteilsfreien Arbeitsumfeldes. Unter dem Motto "Ab jetzt reden wir offen" stellt sich das Unternehmen auch den vermeintlich unsichtbaren Herausforderungen der Vielfalt wie der Angst vor Ausgrenzung oder gar Verlust des Arbeitsplatzes, wenn man sich outet. Um sich ein genaues Bild über die aktuelle LGBT-Situation bei Vodafone machen zu können, wurde eine interne Studie durchgeführt. Ihre Ergebnisse dienen heute als Maßstab für die weitere kulturelle Prägung in Richtung Toleranz, Akzeptanz und Wertschätzung. In 2016 wurde erstmals der LGBT-Award an eine Führungskraft verliehen, die sich durch ihren inkludierenden Führungsstil ausgezeichnet hat und als Vorbild gesehen wird. Mit der Teilnahme an den diesjährigen CSD-Paraden in Düsseldorf, Frankfurt, Berlin und Stuttgart bezieht Vodafone auch wieder nach außen Stellung. Zuletzt hatte der Werbespot über eine junge Transgender für Aufsehen und viel positiven Zuspruch aus den sozialen Medien gesorgt.

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