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News / 19.11.2018

Von der Couch per Videoanruf in den Vodafone-Shop

Wer sich heutzutage ein neues Handy kaufen möchte oder nach neuen Tarifen sucht, informiert sich im ersten Schritt meistens über das Internet. Fragen, die das Netz nicht beantworten kann, klären sich dann oft erst in Gesprächen mit Beratern in der nächsten Filiale vor Ort. Allzu oft findet sich aber zu wenig Zeit, um direkt in den nächsten Shop zu gehen. Um den Kunden jetzt dort zu treffen, wo er beraten werden möchte, startet Vodafone ein neues digitales Programm. 'Digital Retail' bringt die Video-Beratung aus den Shops nach Hause. Durch die Verzahnung des Online-Vertriebskanals mit Filialen und Partneragenturen ist der Shop-Mitarbeiter nur noch einen Mausklick entfernt. Im persönlichen Videogespräch können sich Kunden von zuhause aus ab sofort von Shop-Mitarbeitern beraten lassen. Wer nun bequem von der Couch in den Shop möchte, macht dies ab sofort über die Vodafone-Webseite per Mausklick. Der Clou: Der Kunde hört und sieht alles, wird aber selbst nur gehört.   [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/11/Vodafone-bringt-seine-Shops-zum-Kunden-nach-Hause1.mp4"][/video] In einer immer komplexeren digitalen Welt sind persönliche Beratung und die Möglichkeit, Produkte zu erleben von besonderer Bedeutung. Schnelle Informationen stehen jederzeit im Internet zur Verfügung, aber für spezielle Nachfragen ist ein persönliches Gespräch immer wichtiger. „Mit der Verzahnung des Online- und Retail-Kanals schaffen wir neue Möglichkeiten, den Shop direkt zum Kunden zu bringen und verbinden ihn jederzeit mit dem Ansprechpartner seines Vertrauens“, so Claudia Bernath, Bereichsleiterin Consumer Sales & Digital bei Vodafone Deutschland. „Die Digitalisierung schafft neue Aufgabenfelder und Potenziale für unsere Mitarbeiter und sichert zugleich die Zukunft der Filiale und Partneragentur.“ Mal schnell im Shop vorbeiklicken: digital und persönlich 'Digital Retail' bringt die Video-Beratung in die Shops und macht den Besuch und Produkte erlebbar. Aktuell zum Start sind der Vodafone Flagship Store in Dortmund und eine Partneragentur in Gelsenkirchen mit ausgewählten Mitarbeitern angebunden. Von Montag bis Samstag, 11:30 bis 18:30 Uhr beraten die Vodafone-Experten Kunden per Video – live aus dem Shop. Speziell eingerichtete Plätze vor Ort gewährleisten dafür die nötige Ruhe und bieten zugleich die Möglichkeit, direkt im Shop Produkte zu zeigen. Die Erfahrungen der vorausgegangenen Pilotphase zeigen: Mit der Video-Beratung erschließen die Shops zusätzliche Potentiale. Das Konzept wird zeitnah weiter ausgebaut und in allen bundesweiten Flagship-Stores und ausgewählten Partneragenturen eingesetzt. Kunde am Ohr, Produkte in der Hand: Video-Walk macht Shop Besuch erlebbar Ist ein Vodafone-Kunde auf der Suche nach einem bestimmten Produkt oder Tarif, geht er im ersten Schritt ins Internet – auf die Vodafone-Webseite. Dort findet er die verschiedensten Angebote aufgelistet. Doch welche Tarifkombi passt am besten? Und lohnt sich für Kinder Red+ oder doch lieber CallYa? Alles kein Problem, diese Fragen beantwortet ab sofort auch ein Shop-Mitarbeiter im direkten Gespräch. Unter www.vodafone.de geht`s mit einem Klick auf 'Online Filiale' direkt in den Shop. Im Videocall berät der Shop-Mitarbeiter und klärt alle Fragen, erstellt individuelle Angebote, die er über seinen Bildschirm teilt. Ein neues Smartphone soll es auch noch sein? Doch welches? Der Shop-Mitarbeiter holt die Smartphones vor die Kamera und demonstriert die Handys in einem Video-Walk. Wenn alle offenen Fragen geklärt sind, bereitet der Shop die Unterlagen vor und schließt den Vertrag mit dem Kunden ab. Wie der veränderte Alltag im Shop aussieht erzählt Ilja Savkiv. 

Story / 19.11.2018

Im Pyjama in den Vodafone-Shop

Die Zukunft ist digital, aber auch persönlich! Eine Chance für den Einzelhandel in Innenstädten Per Mausklick etwas zu bestellen nimmt immer mehr zu. Mehr als 80 Prozent der Erwachsenen über 14 Jahren nutzen moderne Smartphones und mehr als 70 Prozent von ihnen kaufen auch regelmäßig online ein – da muss sich der Einzelhandel in Städten ebenfalls den Kundenbedürfnissen anpassen und teils umdenken. Wer sich geschickt den Herausforderungen und Chancen des digitalen Handels stellt und seine Stärken dadurch hervorhebt, wird auch in Zukunft in Innenstädten zu finden sein. Ein aktuelles Beispiel ist Vodafone. Wie der Telekommunikationskonzern die Zukunft seiner Filialen und Partneragenturen und letztlich seiner Mitarbeiter sichert und gleichzeitig von dem digitalen Handel profitiert erzählt Ilja Savkiv, der in einem Vodafone Flagshipstore tätig ist. Vodafone verknüpft Beratungsstärke der Shops mit Online-Handel Ilja Savkiv ist 28 Jahre alt und schon ein alter Hase im Vodafone Vertrieb. Genau genommen im Vodafone Flagshipstore in Dortmund. Im September 2013 startete er dort seine dreijährige Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel und berät seither Kunden direkt vor Ort. Auch nach dem erfolgreichen Abschluss seiner Ausbildung ist er der Filiale im Westenhellweg, Dortmunds Einkaufsmeile in der Innenstadt, treu geblieben und ist neben der Beratung und dem Verkauf zugleich für die Kontaktpflege zu Bestandskunden zuständig. Seit kurzem telefoniert er auch regelmäßig mit Kunden im Shop. Moment! Mit Kunden im Shop telefonieren? Was soll das denn? Das wird sich der ein oder andere fragen. Kann er sich nicht einfach direkt unterhalten? Nein, das kann er nicht, denn die Kunden, die zu ihm neuerdings auch in den Shop kommen, tun dies per Videoanruf bequem von zuhause aus. Viele Kunden informieren sich im Netz, haben aber oft noch Fragen und benötigen Hilfe. Über die Vodafone-Webseite gelangen diese oft dann in die Online-Filiale oder werden jetzt ganz neu darüber direkt telefonisch in den Shop weitergeleitet. „Ich suchte eine neue Herausforderung – mit der Verknüpfung der Online-Filiale und unseren Shops vor Ort habe ich diese gefunden“, sagt der engagierte neue 'Vieltelefonierer'. Wie es dazu kam, berichtet er – wie soll es anders sein – im Telefongespräch. Vom Verkaufsexperten zum Videoberater Eigentlich suchte Savkiv innerhalb des Unternehmens eine neue Herausforderung, wo er sein Faible für Technik einsetzen und erweitern konnte. Er interessierte sich für eine Position zum Service-Experten und Ansprechpartner für technischen Support, diese war jedoch schon vergeben. Aus der verpassten Möglichkeit wurde aber seine Chance. Man bot ihm an, ein völlig neues Projekt mit aufzubauen und quasi als Pionier die Online-Filiale mit den Shops zu verknüpfen. „Kunden, die sich online nicht zurechtfinden und keine Zeit haben, in einen Shop zu gehen oder auch nicht wollen, beraten wir nun über die Online-Filiale per Video-Call und verknüpfen somit den stationären Handel mit dem Online-Kanal“, erklärt der Sales Agent. Ganz einfach per Videoanruf. Der Clou dabei: Der Kunde hört und sieht alles, wird selbst aber nur gehört. „Vor Beginn des Gesprächs wird das jedem Kunden mitgeteilt, dass er nur gehört wird“, betont Savkiv. „Ich sehe also nicht, was der Kunde, der mich anruft gerade so macht oder trägt. Er könnte mich quasi im Pyjama im Shop besuchen.“ In Workshops und internen Schulungen wurde Savkiv mit weiteren Kolleginnen und Kollegen in die technischen Abläufe und Möglichkeiten des neuen Service eingeweiht und seit Anfang November ist er im Wechsel mit den Kollegen täglich von 11:30 bis 18:30 Uhr auch per Video-Call in der Filiale erreichbar. Seine tägliche Aufgaben-Routine hat sich dadurch grundlegend geändert. In den Öffnungszeiten der Online-Filiale liegt der Fokus voll und ganz auf der Online-Filiale. In der restlichen Zeit ist er dann auf der Fläche in der Filiale. Damit er ungestört telefonieren kann und niemanden stört oder gar selbst gestört wird, sind zwei Plätze innerhalb des Shops technisch eingerichtet worden. „Mit tollem Blick aus der 2. Etage des Shops auf den Westenhellweg“, ist er begeistert. Auf Verkaufsschulungen wurde bewusst verzichtet, denn dieses Handwerkszeug bringt er mit seiner Erfahrung mit. „Unsere Videoberatung soll genauso wie im Shop erfolgen und dem Kunden das Live-Erlebnis nach Hause bringen.“ Bis zu 80% sind Service-Anrufe. Der Kunde hat beispielsweise die E-Mail nicht erhalten, um den Zugang zu DSL zu bekommen oder er hat technische Schwierigkeiten bei der Aktivierung seiner SIM-Karte, die er neu zugeschickt bekommen hat. „Unsere Aufgabe ist, nicht nur das Service-Anliegen zu lösen, sondern auch den Kunden über Produkte zu informieren und hinsichtlich der Verbesserung seines jeweiligen Tarifs zu beraten“, erklärt Savkiv. Darin sieht er auch die Chance für den stationären Handel. „Wir lösen nicht nur die Service-Anliegen, sondern beraten und informieren auch über unsere anderen Produkte.“ Kunde am Ohr und im Chat – Produkte vor der Nase: Video-Walk schafft neues Shop-Erlebnis Nicht nur hören, sondern auch sehen und vergleichen können, ist bei der Beratung ein großer Vorteil. „Viele Anrufer sind auch an neuen Smartphones interessiert“, berichtet Savkiv. Dann nimmt er den Kunden einfach per Video-Walk mit durch den Shop. Dafür nutzt er ein zweites Smartphone, welches ebenfalls über die eingesetzte App angebunden ist. „Durch die App nutze ich dann die Funktion, um den Bildschirm zu zeigen. Die Kunden sind davon richtig beeindruckt und haben das Gefühl, selbst vor Ort im Shop zu sein.“ Einen weiteren Vorteil bietet die integrierte Chatfunktion. Erst kürzlich hat seine Kollegin mit einem gehörlosen Kunden die gesamte Beratung über die Chatfunktion durchgeführt. Sie hat den Kunden so umfassend beraten und per Video-Walk bestimmte Smartphones gezeigt, dass dieser einen Vertrag abgeschlossen hat und sehr zufrieden gewesen ist. „Dieser Kunde hätte sich vielleicht gar nicht mal in den Shop getraut, weil er dort ein Kommunikationsproblem gehabt hätte und nur schwer kommunizieren könnte. Über die Online-Filiale in Kombination mit dem direkten Kontakt in den Shop per Video-Anruf und Chatfunktion konnte er umfänglich und individuell beraten werden“, erklärt Savkiv. Noch einen Vorteil sieht der junge Berater in der Verknüpfung beider Kanäle: „Die sogenannte Generation Z ist mehr und mehr digital unterwegs und diese sprechen wir natürlich über die Online-Filiale an.“ Er blickt optimistisch in die Zukunft, denn immer mehr Leute informieren sich heute online und diese Menschen kann man über die Online-Filiale für den Shop gewinnen. [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/11/Vodafone-bringt-seine-Shops-zum-Kunden-nach-Hause1.mp4"][/video]

News / 16.11.2018

Unterstützung für Rettungskräfte: Feuerwehr testet vernetzte Bodycams

Kleiner als ein Smartphone, leichter als ein Joghurt, wasserfest und stoßsicher – die Bodycam für die Feuerwehr. Die Feuerwehr Darmstadt möchte künftig für eine bessere und schnellere Lageeinschätzung vernetzte Bodycams nutzen – erstmals in Deutschland. Die Digitalstadt Darmstadt GmbH und Vodafone haben gemeinsam mit der Feuerwehr Darmstadt jetzt ein Pilotprojekt gestartet. Dabei kommen vier Bodycams zum Einsatz. „Bodycams helfen, Extremsituationen noch besser einzuschätzen“ In Notfallsituationen sollen die 'digitalen Helfer' Rettungskräfte bei ihrer Arbeit unterstützen: „Innerhalb von wenigen Minuten müssen unsere Einsatzkräfte die Lage vor Ort analysieren, einschätzen und entsprechende aktive Maßnahmen einleiten können, um die Verunglückten oder Verletzten zu retten – und das oftmals begleitet von starken emotionalen Eindrücken direkt am Unfallort. Die Bodycams helfen uns, diese Extremsituationen noch besser und schneller einschätzen zu können“, sagt der leitende Branddirektor der Feuerwehr Darmstadt, Johann Braxenthaler. Einsatz vor allem an unübersichtlichen Unfallstellen Vor allem an großen und unübersichtlichen Unfallstellen kann der Einsatz von Bodycams durch ausgewählte Rettungskräfte vor Ort der Leitzentrale helfen, ein Gesamtbild von der Situation am Unfallort zu erhalten. Livebilder von verschiedenen Positionen werden auf einer Benutzerplattform in der Zentrale zusammengefügt. Nach Auswertung dieser Bilder kann die Einsatzzentrale die Rettungskräfte vor Ort effektiver lenken und bei Bedarf zusätzliche Rettungskräfte anfordern. Ebenso lassen sich Ressourcen und Gerätschaften vor Ort bestmöglich am Unfallort zuordnen. „Dank neuester und modernster Technik können wir den Arbeitsalltag der Feuerwehr Darmstadt erleichtern und effizienter gestalten. So sind wir gleichzeitig auch in der Lage, den Bürgerinnen und Bürgern Darmstadts ein noch stärkeres Sicherheitsempfinden in Notsituationen zu vermitteln“, erläutert Katastrophenschutz-Dezernent Rafael Reißer. [quote id="267"] Ametsreiter: „Wir wollen unseren Rettungskräften helfen zu helfen“ Die Feuerwehr in Darmstadt nutzt aktuell vier vernetzte Bodycams im Testbetrieb, die über mehrere Monate auch probeweise bei Einsätzen genutzt werden sollen. „Wir wollen unseren Rettungskräften helfen zu helfen“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Zeit rettet Leben. Bodycams helfen, Extremsituationen am Unfallort einzuschätzen, um schnellstmöglich strukturierte Rettungsmaßnahmen einzuleiten.“ Digitalstadt Darmstadt GmbH Geschäftsführer Joachim Fröhlich betont den Datenschutz bei der Arbeit mit den Kleinkameras: „Aufnahmen werden im Rahmen von Gefahrensituationen und deren Auswertung gemacht. Das dabei entstehende Bildmaterial dient ausschließlich zur besseren Lageeinschätzung für die Einsatzkräfte und zielt in keinem Fall auf eine Personenüberwachung ab. Als Digitalstadt Darmstadt legen wir auf Datenschutz besonderen Wert.“ Livebilder werden per Mobilfunk in die Zentrale übertragen. Per Mobilfunk übertragen die Bodycams die Livebilder von jedem Ort verschlüsselt direkt in die Zentrale der Feuerwehr. Durch die speziellen SIM-Karten funken die Bodycams im sogenannten 'Internet der Dinge'. Die übertragenen Bilder sind unter Berücksichtigung höchster Datenschutzbestimmungen, die bereits bei der Projektentwicklung eine zentrale Rolle gespielt haben, ausschließlich von der Leitstelle und speziellen Administratoren der Feuerwehr auswertbar. Die aufgenommenen Bilder der Kameras stehen der Feuerwehr auch für eine rückblickende Analyse des Einsatzes zur Verfügung. Nach der erfolgreichen Testphase sollen die Bodycams dann langfristig in die reguläre Arbeit der Einsatzkräfte aufgenommen werden.

News / 15.11.2018

Netbeats: So steht es um das Netz von Vodafone

Vodafone gewährt ab sofort noch mehr Einblicke in das eigene Netz: Mit den 'Netbeats' informiert der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern über den Puls seiner Lebensadern – unter der Erde und in der Luft. Die 'Netbeats' blicken zurück auf die letzten Monate. Sie zeigen wie es um das Netz steht. Und sie schauen auf das, was kommt. In den vergangenen sechs Monaten hat Vodafone rund 1.000 neue LTE-Stationen ans Netz gebracht – mehr als jemals zuvor. Auf zusätzlichen rund 1.500 Quadratkilometern in Deutschland ist das schnelle LTE-Netz jetzt verfügbar – eine Fläche doppelt so groß wie Hamburg. Davon profitieren die Nutzer: Die Zeit, die sich jeder Kunde täglich im LTE-Netz bewegt, hat sich durch den Ausbau im Schnitt um eine Stunde erhöht. Im Vergleich zum Vorjahr brechen 60.000 weniger Gespräche ab – jeden Tag. [quote id="265"] „Ich ärgere mich selbst massiv, wenn ich mancherorts noch aus der Leitung fliege oder im Schneckentempo surfe. Und genau das passiert auch vielen unserer Kunden immer noch zu häufig“, so Vodafone-Chef Hannes Ametsreiter. „Unsere Netze in Deutschland sind gut. Aber eben noch längst nicht gut genug. Deshalb wollen wir künftig nicht nur stärker, sondern smarter ausbauen. Dafür bringen wir jetzt die alltäglichen Netz-Erfahrungen unserer Kunden in unsere Ausbauplanung ein – und sehen, wo mehr Netz am nötigsten ist.“ App bietet Netz-Experten Hinweise, wo Netzausbau am nötigsten ist Um den Netzausbau gezielt an den Orten voranzutreiben, wo die Kunden den Zugang zum schnellen Netz benötigen, nutzt Vodafone jetzt ein neues Messverfahren und setzt im Kampf gegen Gesprächsabbrüche und langsame Ladezeiten auch auf die Zusammenarbeit mit den Kunden ('Crowd-Sourcing'). Die Netz-Experten von Vodafone erhalten so vor allem Hinweise darauf wo Vodafone-Kunden LTE auch in ländlichen Regionen benötigen. Basis dafür ist die kostenlose 'MeinVodafone-App' (Android und iOS). Die App bietet Zugang zu allen vertragsrelevanten Informationen und misst auch die tatsächliche Netzqualität im Mobilfunk, die den Kunden im Alltag zur Verfügung steht – wenn Kunden das möchten und zulassen. Die Daten liefern den Netz-Experten von Vodafone wertvolle Hinweise darauf, wo der Netzausbau von Kunden am dringendsten benötigt wird. In den vergangenen sechs Monaten haben Millionen Vodafone-Kunden auf diese Weise mehr als 7,5 Milliarden Messwerte und damit Anhaltspunkte für die Netzoptimierung im Mobilfunk geliefert. LTE-Netz ist für Vodafone-Kunden durchschnittlich 21 Stunden verfügbar Die tatsächliche LTE-Verfügbarkeit für Vodafone-Kunden ('time on 4G') wurde durch die Netzoptimierungen der letzten sechs Monate von 82,5 Prozent auf 87 Prozent gesteigert. Vor allem getrieben durch den LTE-Ausbau auf dem Land. Das heißt, dass sich Vodafone-Kunden jetzt 21 Stunden am Tag tatsächlich im LTE-Netz von Vodafone bewegen. Dieser Wert ('time on 4G') soll in den nächsten sechs Monaten weiter gesteigert werden. Die Zeit, die Nutzer auf 2G- und 3G-Netze zugreifen, wird so weiter verringert. Neben dem LTE-Ausbau optimiert Vodafone aber auch diese Netze stetig weiter. Der Anteil, in dem sich Kunden außerhalb der Vodafone-Netze befinden beträgt ca. 0,8 Prozent der Gesamtzeit. In Baden-Württemberg wurde am meisten gebaut Insgesamt 1.500 Quadratkilometer Gesamtfläche in Deutschland haben die Vodafone-Techniker zusätzlich mit LTE versorgt. Vor allem in Baden-Württemberg wurde der Ausbau in den vergangenen sechs Monaten vorangetrieben. Hier wurde das schnelle Netz auf mehr als 380 Quadratkilometer Fläche aktiviert. Für mehr als 120.000 Haushalte in Baden-Württemberg ist LTE jetzt zusätzlich verfügbar. In ganz Deutschland profitieren fast 400.000 weitere Haushalte vom LTE-Ausbau im vergangenen halben Jahr. Die höchste prozentuale Abdeckung der Haushalte mit LTE erreicht Vodafone in Berlin. Hier ist LTE für 99,9 Prozent der Haushalte verfügbar. Jeden Tag 60.000 weniger Gesprächsabbrüche im Mobilfunk Die Anzahl der Gesprächsabbrüche haben Vodafone-Techniker im letzten Jahr um 20% verringern können. Von den täglich 78 Millionen Telefonaten sind 99,65% erfolgreich, etwa 260.000 Gespräche brechen noch ab – das sind 60.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Zugleich nutzen immer mehr Kunden die Technologie 'Vodafone CrystalClear' für Gespräche in kristallklarer Qualität, und das sogar netzübergreifend. 24.000 Gesprächsabbrüche weniger an Autobahnen An den Hauptverkehrsadern hat Vodafone im Sommer eine LTE-Offensive gestartet. Bis zum Ende des kommenden Jahres soll LTE überall an den deutschen Autobahnen und den ICE Strecken verfügbar sein. Von den 13.000 Kilometern Autobahn waren im Sommer noch rund 500 Kilometer ohne LTE-Abdeckung. In den letzten sechs Monaten haben Vodafone-Techniker auf dieser Strecke jedes fünfte LTE-Loch geschlossen – und so rund 100 zusätzliche Autobahnkilometer mit LTE versorgt. Die restlichen 3% aller Autobahnkilometer wird Vodafone bis Ende 2019 mit LTE erschließen. Zudem wurde die Anzahl der Gesprächsabbrüche entlang der Autobahnen deutlich verringert. Heute gibt es jeden Tag 24.000 weniger Gesprächsabbrüche als noch vor einem Jahr. Entlang der ICE-Strecken ist das LTE-Netz von Vodafone zu 92 Prozent verfügbar. Hier brechen pro Tag durchschnittlich 52.000 Gespräche ab – das sind 12.000 Gesprächsabbrüche weniger im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Maschinennetz in rund 90 Prozent des LTE-Netzes verfügbar In der ersten Hälfte des Geschäftsjahres hat Vodafone den Ausbau des neuen Maschinennetzes (Narrowband IoT) vorangetrieben. Die Infrastruktur für das Internet der Dinge ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu 5G und ist bei Vodafone jetzt in rund 90 Prozent des LTE-Netzes verfügbar. Tausende Städte haben so die Infrastruktur erhalten um zur Smart City zu werden. 43 Gigabit-Städte im Kabel Im Kabel hat Vodafone Nürnberg und Landshut im September zu den ersten Gigabit-Städten gemacht. Mittlerweile ist das Gigabit in 43 Städten und in 6 Bundesländern verfügbar. Damit erreicht Vodafone schon jetzt 3,5 Millionen Haushalte in Deutschland mit den neuen Höchstgeschwindigkeiten. Bis 2020 will Vodafone über 12 Millionen Haushalte seines Kabelnetzes auf Gigabit-Geschwindigkeit hochrüsten.

Story / 09.11.2018

Deutschland. Digital. Erleben: Mobilfunk trifft Elektro-Auto

Deutschland. Digital. Erleben. Kaum eine Branche wandelt sich so sehr wie die der Automobiler. Neue Technologien erhalten Einzug in unsere Autos. Neue Konzepte prägen das Zukunftsbild der Mobilität. Neue Unternehmen mischen mit, wenn es darum geht Fahrzeuge von morgen zu entwickeln. Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter blickt zusammen mit Prof. Dr. Günther Schuh auf die großen Trends, die Auto-Deutschland bewegen. Der CEO der e.GO Mobile AG baute das Unternehmen mit heute 300 Mitarbeitern in nur drei Jahren vom universitären Start-up zum Pionier für Zukunfts-Mobilität auf. Im 5G Lab von Vodafone zeigen die beiden Innovationsfans wie Elektromobilität und Daten den Stadtverkehr sauberer und sicherer machen. Und sie testen wie es sich anfühlt, Bekannte oder Arbeitskollegen bei der Fahrt im autonomen Auto zu besuchen – als Hologramm. „Der befähigende Faktor für das autonome Fahren“ „Die Digitalisierung ist der Pate der neuen Mobilität.“ Prof. Dr. Schuh, der gemeinsam mit Hannes Ametsreiter im 5G Lab in die große, komplett abgedunkelte Testkammer blickt, in der die Technik-Experten von Vodafone schon heute am 5G-Netz arbeiten, ist überzeugt davon, dass Daten und Autos zusammengehören. „In dreierlei Hinsicht ist das so“, erklärt der CEO der e.GO Mobile AG zwischen zwölf Roboterarmen und einer Fernsteuerzentrale für riesige Baukräne. „Digitalisierung bringt Komfort ins Fahrzeug. Digitalisierung erhöht die Sicherheit im Auto. Und: Digitalisierung ist der befähigende Faktor für das autonome Fahren.“ Life, Kart, Mover: Drei Elektro-Fahrzeuge, die den Straßenverkehr revolutionieren sollen Prof. Schuh ist seit drei Jahren CEO der e.GO Mobile AG. Gemeinsam mit rund 300 Mitarbeitern hat sich das Start-up in dieser Zeit zu einem Pionier für Zukunfts-Mobilität entwickelt. Immer im Fokus: Elektromobilität. Insgesamt drei Fahrzeuge hat die e.GO Mobile AG bereits entwickelt. Allesamt angetrieben durch einen Elektromotor. Der e.GO Mover ist ein elektrischer Kleinbus für den innerstädtischen Verkehr. Der e.GO Life ein kompaktes Elektroauto für den Alltag mit Reichweiten von bis zu 160 Kilometern Fahrtweg. Das e.GO Kart ist ein elektrisches Freizeitgefährt, das als Pedelec mit bis zu 25 Kilometern pro Stunde in der Stadt bewegt werden kann. Die drei Modelle unterscheiden sich in ihrer Erscheinung und im Einsatz stark. Aber sie alle haben eines gemeinsam: „Die neuen Fahrzeuge können den innerstädtischen Verkehr revolutionieren. Sie können den Verkehr in Ballungsräumen sauberer, sicherer und effizienter machen“, so Prof. Dr. Schuh. Fernsteuerung von Fahrzeugen in Ausnahmesituationen Neben dem Elektroantrieb werden für den e.GO Mobile Chef vor allem Daten zur zentralen Komponente für das Auto der Zukunft. Daten, die per Mobilfunk in Echtzeit übertragen werden. Zum Beispiel um Fahrzeuge im Notfall aus der Ferne zu steuern. „Das ist keine Theorie. Das funktioniert schon heute“, erklärt Ametsreiter und führt Prof. Dr. Schuh im 5G Lab zu einer Fernsteuerzentrale. „Wir können von Düsseldorf aus einen Kran in Aldenhoven fernsteuern. In Zukunft schafft das neue Arbeitsmodelle“, so Ametsreiter. Quasi das Home-Office für Kranfahrer. „Die Fernsteuerung von Autos wird auch im Stadtverkehr wichtig. Wenn es zu Ausnahmesituationen kommt, dann muss es Sicherheitsmechanismen geben, die es ermöglichen aus der Ferne einzugreifen und Autos zu steuern“, erklärt Schuh. „Es geht in Zukunft darum die Sicherheit zu erhöhen und das autonome Fahren zu ermöglichen“, so Prof. Dr. Schuh. „Hierbei ist es wichtig, dass Autos sämtliche Verkehrsinformationen untereinander austauschen. Dabei müssen Sensoren, Mobilfunk und andere Technologien bestmöglich zusammenarbeiten.“ Kino, Büro, Freunde: Wie nutzen wir in Zukunft die Zeit im Auto? Doch was machen wir eigentlich zukünftig im Auto, wenn wir uns nicht mehr darauf konzentrieren müssen es selbst zu steuern? „Wir können die Zeit für Dinge nutzen, die uns wirklich wichtig sind“, so Ametsreiter. „Wenn das Auto autonom fährt, wird der Fahrersitz zum Bürostuhl oder zur Fernsehcouch. Freunde und Verwandte können uns dann bei der Fahrt im Auto besuchen – digital und trotzdem so, als ob sie tatsächlich vor Ort wären.“ Hologramme ermöglichen es uns jede Gestik und jede Mimik von Gesprächspartnern so nachzuempfinden, als wären diese tatsächlich bei uns. Damit das auch im fahrenden Auto funktioniert, braucht es extrem schnelle Netze mit geringen Reaktionszeiten und hohen Bandbreiten. Kurz: 5G. Als 5G-Hologramm im fahrenden Auto Prof. Dr. Schuh und Hannes Ametsreiter wollten wissen wie es sich anfühlt als Hologramm ein Gespräch zu führen. Mit Journalisten. Im fahrenden e.GO Mover. Im 5G Mobility Lab in Aldenhoven. Hier hat Vodafone jetzt den ersten echten 5G-Mast in Deutschland gestartet, um mit der Automobilbranche an Innovationen für den Straßenverkehr zu arbeiten. Unter anderem gemeinsam mit der e.GO Mobile AG. Während Ametsreiter 'backstage' im Aufnahmeraum in Düsseldorf von Kameras aufgezeichnet wird, erscheint 70 Kilometer entfernt in Aldenhoven, im e.GO Mover das lebensgroße Hologramm des Vodafone-Deutschlands Chefs. Ametsreiter hat als Hologramm auf der Rückbank vom Elektro-Kleinbus Platz genommen. Die Journalisten sitzen ihm im Wagen gegenüber. Sie unterhalten sich mit ihm so als wäre er tatsächlich vor Ort. Frei von Verzögerungen. Ohne jedes Ruckeln. „Das ist eine Weltpremiere“, so Ametsreiter. „Erstmals bringen wir ein Hologramm in ein fahrendes Auto.“ Die beiden Digitalisierungsfans sind sich einig: Es ist wichtig, mit solchen Innovationen schon heute in die Zukunft zu blicken. „Jeder hat Respekt vor neuen Dingen. Vor neuen Technologien. Es ist wichtig diese neuen Technologien greifbar zu machen“, so Ametsreiter nach seinem ersten Gespräch als Hologramm. Prof. Dr. Schuh ergänzt: „Wenn wir es gut machen, dann wird niemand Angst haben vor Innovationen. Und das ist wichtig. Denn wir können langfristig die Sicherheit im Auto steigern und das Fahrerlebnis verbessern. Ich glaube, dass wir jetzt an einer Schwelle sind, wo der Durchbruch gelingen wird.“

Story / 08.11.2018

Gigabit für Niedersachsen: Mit Highspeed in die digitale Zukunft

Hannover/Düsseldorf – In Niedersachsen startet heute das Gigabit-Zeitalter. Hannover, Osnabrück, Cuxhaven, Gifhorn, Peine und Seelze sind die ersten Gigabit-Cities im Bundesland. Hier bietet Vodafone ab sofort Internetanschlüsse mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde an. Den Startschuss gaben heute in der Landeshauptstadt Hannover Niedersachsens Staatssekretär Stefan Muhle und Christoph Clément, Mitglied der Geschäftsleitung Vodafone Deutschland. Niedersachsen gehört damit zu den ersten Bundesländern, in denen Vodafone Gigabit-Geschwindigkeit im eigenen Kabel-Glasfasernetz verfügbar macht. Niedersachsens Staatssekretär Stefan Muhle: „Das Fundament für die digitale Zukunft Niedersachsens ist die Versorgung mit Internet auf Gigabit-Niveau. Unser Ziel ist daher klar ausgegeben: bis 2025 gigafähige Anschlüsse für alle Niedersachsen. Gemeinsam mit dem Ausbau der Telekommunikationsanbieter, den Anstrengungen von Bund, Land Niedersachsen und Kommunen kommen wir bereits im Jahr 2018 spürbar voran. Im Hintergrund wird kräftig geplant und gearbeitet. Von vier Prozent gigafähigen Anschlüssen in 2018 kommen wir auf 60 Prozent in 2020. Das ist ein Quantensprung in die Zukunft. Jetzt geht es um die verbleibenden unversorgten Gebiete, rund 150.000 Anschlüsse in ganz Niedersachsen. Auf deren Erschließung richten wir unsere Förderung genauso aus, wie auf die gigafähige Versorgung von Gewerbegebieten, Häfen, Krankenhäusern und Schulen.“ „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft. In ersten Städten Niedersachsens sind wir heute gestartet. Und bis zum Jahresende werden wir über unser Kabel-Glasfasernetz allein in diesem Bundesland rund 1 Million Kabelhaushalte erreichen. Das sind 39 Prozent unserer gesamten niedersächsischen Kabel-Anschlüsse“, sagt Christoph Clément, Mitglied der Geschäftsleitung Vodafone Deutschland. Clément weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber für den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. In den 13 Kabelbundesländern von Vodafone werden bis zum Jahresende mehr als 6 Millionen Kabelhaushalte über unser Kabel-Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Digitale Gesellschaft entwickelt sich Der Datenhunger unserer Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Das Hochleistungsnetz von Vodafone kann diese Datenmengen transportieren und bildet so die Basis für Deutschlands digitale Zukunft. Es ermöglicht Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads, überträgt gestochen scharfes HD-Fernsehen, Video on Demand-Inhalte und Telefonie in glasklarer Qualität. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute herunterladen werden. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Ausbau geht konsequent weiter Bis Jahresende 2019 werden 11 Millionen Haushalte Gigabit-Anschlüsse über das Kabel-Glasfasernetz nutzen können. Ziel der Mission „GigaKabel“: Bis Ende 2020 Gigabit für über 12 Millionen Kabelhaushalten in 13 Bundesländern. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone in den vereinten Netzen bis 2022 Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Haushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Gigabit-Geschwindigkeit schon ab 19,99 Euro im Monat Interessierte Kunden können ab sofort den Kabel-Tarif Red Internet & Phone 1000 Cable buchen. Mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind unschlagbar niedrig und machen den Red Internet & Phone 1000 Cable zum derzeit günstigsten Gigabit-Angebot im Markt. Ab dem 13. Monat kostet der Gigabit-Tarif 69,99 Euro pro Monat. Mit der Wechselgarantie bietet Vodafone allen Gigabit-Kunden eine 12-monatige Testphase ohne Risiko. Wer möchte, kann nach Ablauf des ersten Vertragsjahres in einen beliebigen Kabel-Tarif seiner Wahl wechseln. Speziell für Hannover, Osnabrück, Cuxhaven, Gifhorn, Peine und Seelze bietet Vodafone ein ganz besonderes Angebot: Wer in den kommenden drei Monaten den neuen Gigabit-Tarif bucht, erhält ihn zum Preis eines 500 Megabit-Anschlusses. Ab dem zweiten Vertragsjahr profitieren die Kunden so von einem monatlichen Preisnachlass in Höhe von 20 Euro. Der Basispreis liegt dann bei 49,99 Euro pro Monat – und zwar dauerhaft. Weitere Tarifdetails sowie einen Verfügbarkeits-Check gibt es hier.

News / 02.11.2018

Vodafone und METRO Deutschland GmbH: Glasfaser für Digital-Revolution im Handel

Handel im Wandel: Die METRO Deutschland GmbH setzt noch stärker auf digitale Services im stationären Handel. Von intelligenten Apps über digitale Kassensysteme bis zum smarten Preisschild. Neue Services sollen das Einkaufserlebnis für Kunden steigern und noch persönlicher gestalten. Jetzt erhält die METRO Deutschland GmbH eine noch bessere Infrastruktur für die Digital-Revolution. In Kürze werden alle 103 METRO-Großmärkte in Deutschland mit eigenen Leitungen an das Glasfasernetz von Vodafone angeschlossen. Seit mehreren Wochen treiben die beiden Düsseldorfer Konzerne den Glasfaser-Ausbau gemeinsam voran und bringen wöchentlich weitere Großmärkte an die Gigabit-Infrastruktur. Auch Logistikzentralen und Datenverwaltungszentren werden mit Glasfaseranschlüssen bis ins Gebäude versorgt. Gemeinsam verlegen die Digital-Partner dafür mehr als 40.000 Meter Glasfaser unter der Erde bis in die Großmärkte. [quote id="259"] Zukunftsfähig mit Geschwindigkeiten von bis zu mehreren Gigabit „Die Revolution im Großhandel benötigt eine Gigabit-Infrastruktur als digitales Standbein“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wir sind ein Infrastruktur-Partner der METRO. Wer jetzt auf zukunftsfähige Technologie setzt, wird Innovationen und Trends der Branche langfristig mitgestalten.“ Vodafone bringt alle Großmärkte sowie zahlreiche Logistik- und Datenzentren der METRO Deutschland GmbH an die Glasfaser-Autobahn. Sämtliche Großmärkte werden in einem ersten Schritt mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde angeschlossen. „Die Digitalisierung aller Kundenkontaktpunkte, unserer vielen Services und auch der eignen Prozesse ist ein großes Stück Arbeit. Gute und vor allem schnelle Gigabit-Infrastruktur ist ein wichtiger Wegbereiter“, sagt Thomas Storck, CEO METRO Deutschland GmbH. „Bei uns dreht sich alles um gewerbetreibende Kunden, ganz besonders die Gastronomie. In unseren Märkten sollen sie auf ein schnelles WLAN vertrauen können, um unsere digitalen Services optimal nutzen zu können“, so Storck. In den Logistikzentralen und Datenverarbeitungszentren sind schon heute Gigabit-Geschwindigkeiten verfügbar. Dank der direkten Anbindung an das Glasfasernetz bis in die Gebäude können die verfügbaren Bandbreiten an allen Standorten ganz einfach auf mehrere Gigabit pro Sekunde erhöht werden. Für die METRO ist die zukunftsfähige Gigabit-Infrastruktur die Basis für ein umfassendes Digitalisierungsprogramm in Deutschland. Zahlreiche digitale Services sollen Einzug in die Großmärkte und in die geschäftlichen Prozesse erhalten. Das Einkaufserlebnis für Kunden soll noch persönlicher und einfacher gestaltet werden. Der Arbeitsalltag für die Mitarbeiter noch angenehmer und sicherer sein. Die Basis dafür sind leistungsstarke Netze, um die großen Datenmengen schnell und verlässlich zu übertragen. In den Großmärkten: Intelligente Regale und Fernwartung von Aufzügen Vor allem in den Großmärkten erhalten zahlreiche digitale Services Einzug. Dazu zählen unter anderem Self Scanning, elektronische Preisschilder und Online-Bestellungen aus dem Depot. Gemeinsam mit Vodafone testet die METRO Deutschland GmbH in Kürze unter anderem den Einsatz intelligenter Verkaufsregale. Auch in der Markttechnik unterstützt die schnelle Datenleitung. So können Überwachungs- und Warnanlagen in den Großmärkten digital aus der Ferne gewartet werden. Potenzielle Defekte beispielsweise von Notrufsystemen in Aufzügen oder Brandmeldeanlagen werden so frühzeitig erkannt und behoben – an allen Standorten in Deutschland. Die neuen Glasfaseranschlüsse unterstützen zudem Voice over IP-Telefonie in allen Märkten und Depots. Auch die Rechnungsbereitstellung in Echtzeit und die digitale Überwachung der Kühlkette wird so ermöglicht. Auf Basis der Gigabit-Infrastruktur plant die METRO Deutschland GmbH zudem den verstärkten Ausbau der eigenen Online-Angebote für die Kunden. Dazu zählen unter anderem ein verstärktes Angebot von Online-Coupons und Gutscheinen, die in den Großmärkten einfach und ohne zusätzlichen Zeitaufwand eingelöst werden können.

News / 31.10.2018

5G Mobility Lab: Vodafone startet ersten 5G-Mast in Deutschland

Es ist 11 Uhr Vormittags. Der elektrische Kleinbus e.GO Mover fährt vernetzt im 5G Mobility Lab in Aldenhoven über das 400.000 Quadratmeter große Testgelände. Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter hat zum Gespräch über die kommende Mobilfunkgeneration 5G eingeladen. Ins 5G Mobility Lab. In den fahrenden Elektrokleinbus e.GO Mover. Es ist ein Gespräch der besonderen Art. Denn Hannes Ametsreiter selbst ist nicht vor Ort. Er führt das Gespräch aus der Vodafone-Zentrale im rund 70 Kilometer entfernten Düsseldorf. Dennoch sieht der Gesprächspartner vor Ort jede Bewegung, jede Gestik, jede Mimik des Vodafone Deutschland-Chefs. Ametsreiter spricht als Hologramm. Frei von Kabeln und im fahrenden Auto. Ständig in Bewegung. Entlang der ersten echten 5G-Station von Vodafone in Deutschland. Sie funkt ab sofort im Live-Netz des Düsseldorfer Telekommunikationskonzerns. Das erste 5G-Gespräch mit einem Hologramm im fahrenden Auto. Eine Premiere. [quote id="257"] „Wir sind der 5G-Partner der deutschen Wirtschaft. Wir helfen Zügen Gefahren zu sehen. Wir machen den Fahrersitz im Auto zur Fernsehcouch. Wir lassen Deutschlands Industriehallen mit 5G zu Smart Factories werden. Und wir schaffen mit 5G neue Formen der Kommunikation – mit Hologrammen machen wir aus langweiligen Videokonferenzen persönliche Erlebnisse. Sogar im fahrenden Auto“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Als Hologramm erklärt er weiter: „Wir wollen mit 5G Mehrwert schaffen. Deshalb bringen wir das Netz jetzt an die Orte, wo schon heute Mehrwert entstehen kann. Zu unseren 5G-Partnern. In die Industriehallen und an die Orte, wo die deutsche Wirtschaft digitale Innovationen bereit macht für den Alltag.“ Starke 5G-Partnerschaften für einen erfolgreichen Wirtschaftsstandort Deutschland Zu den ersten 5G-Partnern von Vodafone zählen unter anderem die Deutsche Bahn, Continental, Audi und die e.GO Mobile AG. Technologie-Partner beim Hologramm-Interview sind Ericsson und Intel. Zusammen mit der e.GO Mobile AG will der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern in Kürze die erste 5G-Produktionsstätte in Deutschland starten. „Mit einem 5G-Netz in unserem neuen Werk in Aachen Rothe Erde erreichen wir in Echtzeit volle Transparenz über Prozess- und Logistikdaten auf dem Shopfloor. Durch den nun möglichen digitalen Schatten sind perfekte Regelkreise in der Produktionssteuerung abbildbar“, so Prof. Dr. Günther Schuh, CEO von e.GO Mobile, der ebenfalls als Hologramm beim Interview dabei ist. [video width="3840" height="2160" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/10/Das-erste-5G-Hologramm-im-fahrenden-Auto.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/10/Das-erste-5G-Hologramm-im-fahrenden-Auto.jpg"][/video] 5G-Partner Deutsche Bahn: Züge lernen Gefahren zu erkennen Gemeinsam mit der Deutschen Bahn startet der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern den Ausbau von 5G entlang einer Teststrecke der Erzgebirgsbahn zwischen Annaberg-Buchholz und Schwarzenberg. Hier soll unter anderem getestet werden, wie Züge Hindernisse und Gefahren auf den Gleisen selbstständig erkennen und darauf reagieren. Auch Audi zählt zu den 5G-Partnern von Vodafone. Die Partner arbeiten gemeinsam an der 5G-Kommunikation von Fahrzeugen untereinander sowie an der Anbindung von Infrastruktur zur Unterstützung von Anwendungen mit Bedarf an hohen Datenraten und niedriger Latenz. Ziel ist es, das Fahrzeug als elementaren Teilnehmer in das Internet der Dinge zu integrieren, um in diesem digitalen Ökosystem innovative Serviceangebote bereit zu stellen. [quote id="258"] Erster 5G-Mobilfunkmast: Technologie für die Automobilindustrie Der erste Mobilfunkmast von Vodafone funkt ab sofort im '5G Mobility Lab' in Aldenhoven. „Hier entsteht die Zukunft für den Straßenverkehr. Gemeinsam mit den Automobilern optimieren wir 5G hier für die Anforderungen der Branche. Wir bringen das Netz in Einklang mit anderen Zukunftstechnologien für das Auto“, so Ametsreiter. Im 5G Mobility Lab forscht Vodafone seit mehr als einem Jahr an Zukunftskonzepten für die Mobilität von morgen. Per Mobilfunk sprechen Autos hier miteinander. Gemeinsam mit der Automobilbranche optimiert Vodafone das Zusammenspiel von Mobilfunk, Sensoren, Kamerasystemen und weiteren Technologien, um doppelte Böden und die höchstmögliche Sicherheit für den Straßenverkehr der Zukunft zu schaffen. Per 5G können Autos in Echtzeit Daten miteinander austauschen – so schnell wie das menschliche Nervensystem. Winzige Echtzeit-Rechenzentren (Edge Cloud) direkt bei den Mobilfunkmasten sind dafür die Basis. Im 5G Mobility Lab hat Vodafone echtes 5G in Zusammenarbeit mit Ericsson jetzt erstmals in Europa für die Automobilbranche verfügbar gemacht. Mit Continental erforschen die Düsseldorfer hier ein digitales '5G-Schutzschild' für Fußgänger und Radfahrer im Straßenverkehr und den '5G-Stau-Warner' zur Vermeidung von Auffahrunfällen auf der Autobahn. Bis 5G-fähige Endgeräte kommerziell im Privat- und Geschäftskundenbereich verfügbar sind, setzt Vodafone bei 5G vor allem auf Standorte, an denen die Industrie schon frühzeitig von der 5G-Technologie profitiert. Gemeinsam sollen die Anforderungen und Herausforderungen der Industriepartner erkannt und beim weiteren Ausbau von 5G berücksichtigt werden. '5G Ready': Das '5G-Maschinennetz' und '5G-Beam' funken bereits im Netz von Vodafone Mit dem 5G-Maschinennetz und mit der Technologie 5G-Beam bringt Vodafone bereits erste 5G-Technologien ins eigene Mobilfunknetz und macht dieses damit schon heute '5G Ready'. Das 5G-Maschinennetz funkt bereits an rund 90 Prozent der LTE-Masten von Vodafone und schafft so die Infrastruktur für das Internet der Dinge. Eine einzige Mobilfunkantenne kann so bis zu 50.000 Dinge gleichzeitig vernetzen. An ersten Orten in Deutschland ist die Technologie '5G-Beam' aktiviert. Dahinter steht eine aktive und intelligente Antennentechnik (Beamforming), die zeitgleich zahlreiche Kunden zuverlässig und gezielt mit hohen Bandbreiten versorgt. Die 5G Beam-Technologie vereint bis zu 128 speziell angeordnete winzige Antennen auf kleinstem Raum. Die einzelnen Antennen sind nicht nur besonders klein, sondern auch intelligent. Sie kennen immer die beste Luftschnittstelle, um Kunden auf direktem Wege zu erreichen. In ländlichen Gebieten kann die '5G Beam' Technologie in Kombination mit dem GigaCube als Ersatz für langsame DSL-Leitungen genutzt werden.

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