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News / 15.06.2018

Vodafone und thyssenkrupp bringen Millionen Aufzüge ins Netz

Vodafone und thyssenkrupp Elevator machen Aufzüge gemeinsam bereit für die digitale Revolution. Mehr als 120.000 Aufzüge kommunizieren weltweit bereits im Internet der Dinge. Zukünftig wollen die Innovationspartner sogar mehr als eine Million Aufzüge per Mobilfunk vernetzen und so potenziellen Ausfällen vorbeugen. „Die SIM-Karte ist das moderne Werkzeug für die Service-Techniker heutiger Aufzüge“, so Vodafone Deutschland- Chef Hannes Ametsreiter. „Das Standbein der digitalen Revolution sind Innovationen. Die Vision, diese digitale Revolution aktiv mit zu gestalten, verbindet uns.“ Mit der SIM-Karte der in Aufzügen integrierten MAX-Box werden mögliche Defekte aus der Ferne vorausschauend ermittelt. So können sie vom Service-Techniker behoben werden, noch bevor sie auftreten. Der Aufzug überträgt dafür mit der MAX-Box im Internet der Dinge ständig aktuelle Daten wie Türbewegungen, Fahrtenverläufe, Hochlaufvorgänge, Innenrufe oder Fehlercodes über die Cloud an eine zentrale Anwender-Plattform. [quote id="215"] „Dieser Schritt ist entscheidend für unsere Branche und für alle Städte und Metropolregionen, in denen Mobilität eine zentrale Rolle spielt“, ergänzt Andreas Schierenbeck, CEO von thyssenkrupp Elevator. „Bevölkerungswachstum und Urbanisierung setzen die Infrastruktur in Hochhäusern unter höhere Belastung als jemals zuvor. Smarte Datennutzung ist hierfür die Lösung: So können wir den tatsächlichen Transportbedarf und die technischen Herausforderungen innerhalb von Gebäuden genau erkennen, analysieren und lösen. Wir schaffen so zukunftsfeste Lösungen, von denen unsere Kunden, Gebäudemanager und Aufzugsgäste gleichermaßen profitieren.“ 12 Millionen Aufzüge transportieren täglich 1 Milliarde Menschen Rund 12 Millionen Aufzüge sind weltweit im Einsatz. Tendenz steigend: Denn immer mehr Menschen zieht es in die Großstadt. Dort wird in die Höhe gebaut. Allein die Zahl der Wolkenkratzer mit einer Höhe von über 200 Metern hat sich seit dem Jahr 2000 verdreifacht. Täglich transportieren Aufzüge auf der Welt mehr als eine Milliarde Menschen. Dabei kommt es branchenweit wegen Defekten zu  vielen Ausfällen und Wartezeiten. In Deutschland fällt jeder Aufzug im Jahr durchschnittlich vier Mal aus. Für die Betreiber ist das mit hohen Reparaturmaßnahmen und Kosten verbunden – für die Nutzer mit enormen Wartezeiten. Muster, die Ausfällen vorhergehen, werden analysiert und erkannt Die vorausschauende Wartung von thyssenkrupp im Internet der Dinge kann die Ausfallzeiten von Aufzügen halbieren. Dafür werden viele Daten, darunter auch Muster, die Ausfällen in der Regel vorhergehen, von der MAX-Box gesammelt, per Mobilfunk übertragen und von einer zentralen Plattform analysiert. Komponenten, bei denen ein Defekt droht, können rechtzeitig ausgetauscht werden – ohne dass der Aufzug ausfällt. Auch  Fahrtreppen wandern ins Internet der Dinge 120.000 Aufzüge kommunizieren aktuell in Deutschland, Korea, Spanien und den USA mit der MAX-Box im Internet der Dinge. Die Betreiber behalten damit alle Routinevorgänge und Ereignisse jeder Zeit fest im Blick. Hierbei werden jetzt schon immense Datenmengen übertragen, die gespeichert und verarbeitet werden wollen. Und das ist noch lange nicht das Ende des Bestrebens: Schon bald sollen mehr als eine Million Aufzüge mit der Cloud kommunizieren. Auch Fahrtreppen werden mit der Lösung ausgestattet. Als Treiber für das Internet der Dinge vernetzt Vodafone bereits mehr als 68 Mio. Maschinen per Mobilfunk. Vom Stromzähler, über den Mülleimer bis zum Aufzug. Schon heute tauschen auch rund 14 Millionen Fahrzeuge Daten im Internet der Dinge aus.

Story / 14.06.2018

So digital geht Einzelhandel

Die Hose passt, aber die Farbe nicht? Das Supermarktregal ist auch schon wieder leer? Auf der CEBIT 2018 präsentiert Vodafone die Lösung: die Digitalisierung stationärer Geschäfte. In Shopping-Centern wandert die Umkleidekabine ins Netz. Der Spiegel funkt im Internet der Dinge und wird zum Assistenten für die Shopping-Gäste. Über ihn können die Kunden andere Größen und weitere Produkte aus dem Warenbestand anfordern, die ihnen dann vom Verkaufspersonal in die Umkleidekabine gebracht werden. Im Supermarkt gehören ausverkaufte Produkte mit digitalen Lösungen der Vergangenheit an. Spezielle  Sensoren bemerken schon früh, wenn ein Produkt nicht mehr in ausreichender Anzahl vorhanden ist. Das Regal sendet dann automatisch einen Alarm an die Zentrale. Die logistischen Prozesse können entsprechend angepasst werden. Die digitale Umkleidekabine als Shopping-Helfer In der Umkleide der Zukunft funkt ein intelligenter Spiegel im Internet der Dinge. Dieser macht den Einkauf im Modegeschäft einfach, digital und bequem. Geht ein Kunde mit einem Kleidungsstück in die Umkleide, kann er das Etikett an einen digitalen Touchpoint direkt am Spiegel einscannen. Dieser kommuniziert im Internet der Dinge mit dem Warenbestand. So kann der Kunde am Spiegel einsehen in welchen weiteren Größen und Farben das Kleidungsstück im Shop oder im Lager erhältlich ist. Über den Spiegel kontaktiert der Kunde auch direkt die Mitarbeiter im Shop. Ausgestattet mit Smartwatches, kennen die Mitarbeiter immer die Wünsche der Kunden und können die Ware direkt zur Kabine bringen. Und der Spiegel wird auch zum Berater für den Kunden: Auf Wunsch schlägt er dem Kunden weitere Kleidungsstücke und Accessoires vor, die zu der bereits ausgewählten Ware passen. Ein stets aufmerksamer Mitarbeiter: das smarte Regal Das voll vernetzte Regal ist mit kleinen Sensoren ausgestattet. Diese erkennen, ob ein Produkt aus dem Fach genommen wird und wissen immer wie viele Produkte  im Shop gerade verfügbar sind.  Leere Regale und die lange Suche nach Produkten gehören so der Vergangenheit an. Auf der CEBIT zeigt Vodafone wie Einzelhändler die Digitalisierung der eigenen Shops zukünftig organisieren können. Eine Analytics Plattform behält dann immer die Übersicht und wertet die Daten, die die Sensoren aus den Regalen übermitteln, regelmäßig  aus. Die Analyseplattform weiß auf Basis der erfassten Daten genau, wenn ein bestimmtes Produkt nachgeordert werden muss und informiert die Mitarbeiter. Zudem lässt sich daraus ermitteln welche Produkte bei den Kunden besonders beliebt sind.

News / 14.06.2018

Mission Control, we‘re online: Das Mondnetz funkt auf der CEBIT

So groß wie eine Pralinenschachtel und leichter als ein Päckchen Zucker: So kompakt ist die leichteste Basisstation der Welt, die nächstes Jahr zum Mond fliegt. Auf der CEBIT funkt sie zum ersten Mal. Vom Mission Control Center in Berlin aus steuern die Weltraumforscher rund um Robert Böhme ihren Mondrover fern und testen die Funkfunktionen auf Herz und Nieren – bevor der sich 2019 im Landemodul ALINA auf seine Reise ins All macht. Mit dem Mondnetz wird es erstmals möglich sein, hochauflösende Bilder der Landestelle von Apollo 17 und des Mondfahrzeuges zu erhalten. Zugleich hat das Landemodul ALINA viele wissenschaftliche Experimente im Gepäck, um das wohl spannendste Abenteuer der Menschheit voranzutreiben: Die Erforschung des Mondes. Das Netz verbindet zwei Audi lunar quattro Rover mit einer Basisstation im Autonomous Landing and Navigation Module (ALINA). Hierfür nutzt Vodafone ein weltraumtaugliches und ultrakompaktes Netzwerk, das von Nokia entwickelt wurde. Anders als die Station auf der Erde ist die Station auf dem Mond über einen sogenannten „Deep-Space-Link“ mit den Servern im Mission Control Center der PTScientists in Berlin verbunden. Ein LTE-Netzwerk ist im Vergleich zum analogen Funk sehr energieeffizient. Zudem können die Rover gleichzeitig fahren und Videos übertragen.

News / 14.06.2018

Premiere auf der CEBIT: Roboter lernen dank 5G in Echtzeit

Roboter und 5G gehören zusammen. Denn das Netz der Zukunft macht Roboter zu Echtzeit-Robotern. Mit 5G lernen Roboter in nur wenigen Minuten, was Menschen in mehreren Jahren lernen. Und die fünfte Mobilfunkgeneration lässt Roboter ihr erlerntes Wissen miteinander teilen – in Echtzeit und über hunderte Kilometer Entfernung. Gemeinsam mit den führenden Professoren für 5G und Robotics, Prof. Gerhard Fettweis und Prof. Sami Haddadin, zeigt Vodafone das Zusammenspiel des kommenden Mobilfunk-Standards und Robotern erstmals auf der CEBIT  in Deutschland. "Mobilfunk machte unser Smartphone zum Alltagsbegleiter. 5G macht den Roboter bald zum Alltagshelfer", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter bei der Premiere in Hannover. Und das Echtzeit-Netz kann noch mehr. "Mit 5G läuten wir das Zeitalter des taktilen Internets ein. Roboter werden in Reaktionen und Umgang damit dem Menschen angenehmer“, so Prof. Gerhard Fettweis. Sie können so beispielsweise Widerstände erkennen und ihre Bewegungen daran anpassen.

News / 13.06.2018

Neues Tracking Center: IoT für den Mittelstand, einfach und flexibel

Unternehmen setzen weltweit immer häufiger auf das Internet der Dinge. Branchenübergreifend hat sich die Zahl der Firmen, die Maschinen und Gegenstände per Mobilfunk vernetzen, in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdoppelt. Vor allem der deutsche Mittelstand wird davon laut einer Studie des eco Verbandes der deutschen Internetwirtschaft profitieren. Vodafone macht das Internet der Dinge für Mittelständler jetzt einfach, übersichtlich und flexibel. Auf der CEBIT präsentiert Vodafone erstmals das neue Tracking Center. Die IoT-Plattform ermöglicht bald die Vernetzung von sämtlichen Fahrzeugen und Gütern eines Betriebes auf einer Oberfläche. „Das Internet der Dinge verleiht der Stütze unserer Wirtschaft, dem deutschen Mittelstand, einen digitalen Schub. Viel Vernetzung bedeutet für kleinere Unternehmen bislang auch die Nutzung vieler verschiedener Systeme und komplexer Prozesse. Damit machen wir Schluss“, so Alexander Saul, Firmenkunden-Chef bei Vodafone Deutschland. „Wir bringen die vielen Bestandteile des Internets der Dinge für unseren Mittelstand auf einer Oberfläche zusammen.“ Das neue Tracking Center ist für Geschäftskunden ab Juli ab 3,99 Euro monatlich verfügbar. Der Umfang und die Kosten der Vernetzung sind dabei jeweils in Abhängigkeit zu den Anforderungen der Kunden. [quote id="214"] Asset Tracking & Vehicle Tracking vereint auf einer Plattform Die Branchen, die vom Internet der Dinge profitieren sind ebenso vielfältig, wie die Gegenstände die sich vernetzen lassen. Von kostbaren Gütern und Rohstoffen, die vor Diebstahl geschützt werden (Asset Tracking), über Hebebühnen und Gabelstapler, zu denen sich immer aktuelle technische Daten aus der Ferne einsehen lassen (Vehicle Tracking), bis zu Einsatzfahrzeugen und LKWs, deren Routen sich optimieren lassen. Zeitgleich wird mit dem Tracking Center auch das Fahrtenbuch digital. Das spart für Kleinbetriebe Zeit und Geld. Das Tracking Center von Vodafone vereint diese vielfältigen Einsatzgebiete mit den unterschiedlichen Anforderungen auf einer Plattform. Dazu gehört unter anderem die Entwicklung einer Lösung zur Digitalisierung jeglicher Belege. So können beispielsweise Tankbelege unmittelbar nach der Transaktion von den Mitarbeitern eingescannt, und zur späteren Weiterverarbeitung hochgeladen werden. Im Internet der Dinge dem Diebstahl auf Baustellen vorbeugen Vor allem auf Baustellen ist die Vernetzung von Gegenständen von besonderer Bedeutung. Laut der Bundesagentur für Güterverkehr entsteht der zweithöchste wirtschaftliche Schaden durch Diebstahl von Gütern, durch den Diebstahl von Baumaterialien und Werkzeugen auf Baustellen. Der Schaden, der hier entsteht, beziffert sich jedes Jahr auf rund 138 Millionen Euro. Auf der CEBIT zeigt Vodafone wie sich Objekte auf der Baustelle mit dem Tracking Center überwachen lassen. Das kann den wirtschaftlichen Schaden enorm reduzieren. Wird beispielsweise ein Betonmischer geklaut, lässt sich der aktuelle Standort zu jeder Zeit nachverfolgen. Ebenso präsentiert Vodafone wie Baustellenleiter mit dem Tracking Center ihre Gabelstapler im Blick behalten. Mit spezieller Hardware kann darüber hinaus beispielsweise erkannt werden, ob ein Bauzaun noch dort steht wo er stehen soll, oder gar ob er umgefallen ist oder aufgestoßen wurde.

News / 13.06.2018

Digital, vernetzt, sicher: Vodafone bringt die Baustelle ins Internet der Dinge

Die Baustelle wandert ins Internet der Dinge. Was skurril klingt, wird Wirklichkeit. Auf der CeBIT zeigt Vodafone wie Bauzaun, Arbeitshelm, Roboter und Kran per Mobilfunk kommunizieren. Das schützt Deutschlands Bauarbeiter vor schweren Unfällen. Das schützt Baustellenbetreiber vor kostenintensivem Diebstahl von Werkzeugen. "Deutschlands Baustellen müssen auch digitale Baustellen werden", so Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. "Deutschland ist das Land der Ingenieure. Die besten Ingenieure brauchen auch die besten Technologien. Das Internet der Dinge wird unserer Bauindustrie einen neuen Aufschwung verleihen." [quote id="212"] Auf der CeBIT zeigt Vodafone wie ein Kranführer zukünftig mehrere Kräne an verschiedenen Standorten in Deutschland von einer Steuerzentrale aus lenken kann. Möglich wird das mit modernster Mobilfunk-Technologie, die schon bereit für 5G ist. Erstmals in Deutschland macht Vodafone damit die Fernsteuerung eines Krans in 300 Kilometern Entfernung möglich. Der Kranfahrer steuert aus einer Zentrale in Hannover, der Kran verrichtet seine Arbeit "fahrerlos" in Aldenhoven bei Aachen. Mobilfunk ermöglicht hierbei den Informationsaustausch nahezu in Echtzeit. Denn nur so können Arbeiten aus der Ferne im Detail verrichtet werden. Hohe Bandbreiten ermöglichen zudem die Übertragung riesiger Datenmengen, um mehrere Kameraperspektiven von den verschiedenen Standorten live und in höchster Qualität zu übertragen. Voll vernetzter Arbeitshelm sendet im Ernstfall einen Notruf an die Sicherheitszentrale Digitale Lösungen sollen die Sicherheit der Baustellenarbeiter schützen. Denn die Statistiken sind alarmierend. Fast 40 Prozent aller tödlichen Arbeitsunfälle, die an die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gemeldet werden, ereignen sich an Baustellen. Oftmals sind Kollisionen mit Baufahrzeugen oder schwerwiegende Stürze die Ursache. Schnelle Hilfe kann im Ernstfall Leben retten. Ein voll vernetzter Arbeitshelm, den Vodafone erstmals in Deutschland auf der CeBIT zeigt, meldet automatisch einen Alarm an eine ausgewählte Sicherheitszentrale, wenn er ungewöhnlich starke Stöße oder Stürze bemerkt. Weil auch der aktuelle Standort des Mitarbeiters im Notfall übertragen wird, können Hilfemaßnahmen direkt eingeleitet werden. Passiert ein Unfall, der nicht durch einen extreme Kollision oder einen starken Sturz ausgelöst wird, kann der Bauarbeiter per Knopfdruck einen Notruf aussenden. Ebenso misst der Helm dauerhaft Luftfeuchtigkeit und Temperatur. Halten beispielsweise extreme Temperaturen dauerhaft an, erhält die Zentrale diese Info und kann die eigenen Mitarbeiter so vor Folgeschäden schützen. Die gesamten Daten werden über das neue Maschinennetz (NB IoT) übertragen, das Vodafone aktuell großflächig in Deutschland aktiviert. Ebenfalls Bestandteil der digitalen Baustelle: Das vernetzte Arbeitsshirt. Es misst sämtliche Vitaldaten und analysiert die Körperhaltung des Trägers. So kann Langzeit-Erkrankungen und Rückenschäden vorgebeugt werden. [quote id="213"] Der Bauzaun, der Einbrecher spüren kann Eines der häufigsten in Deutschland gestohlenen Wertgegenstände sind Werkzeuge und Rohstoffe, die von Baustellen entwendet werden. Der wirtschaftliche Schaden, der jährlich entsteht, beziffert sich laut Bundesamt für Güterverkehr auf 138 Mio. Euro. Die Folgen für die oftmals mittelständischen Bauunternehmen sind enorm. Auf der digitalen Baustelle wird dem Diebstahl vorgebeugt. Denn Rohmaterialien und Werkzeuge lassen sich mit speziellen Narrowband IoT-Sensoren vernetzen. Werden Werkzeuge entwendet, können Sie zu jeder Zeit geortet werden. Damit es erst gar nicht zu Vandalismus und Einbrüchen auf Baustellen kommt, funkt auf der digitalen Baustelle auch der Baustellenzaun im Internet der Dinge. Integrierte Sensoren bemerken, wenn er durch unbefugte Personen beispielsweise in der Nacht geöffnet oder umgestoßen wird. Diese Information wird über das Maschinennetz von Vodafone direkt an eine Sicherheitszentrale übertragen, so dass Sicherheitskräfte die Täter direkt stellen können. Vor Ort löst der Sensor einen unmittelbaren akustischen und visuellen Alarm zur Abschreckung der Täter aus. Mit dem vernetzten Baustellenzaun können die Betreiber auch dafür Sorge tragen Sicherheitsauflagen zu jeder Zeit zu erfüllen. Denn die besagen, dass Baustellen umfassend abgesperrt sein müssen. Optimierung der Lieferketten und Vermeidung von materiellen Engpässen vor Ort Erleichtert wird der Arbeitsalltag auf der digitalen Baustelle durch autonom fahrende Lieferroboter, die Vodafone auf der CeBIT präsentiert. Sie finden sich auf der Baustelle ganz allein zurecht und bringen den Arbeitern auf Knopfdruck die Werkzeuge, die sie benötigen. Der Baustellen-Button ist über das neue Maschinennetz von Vodafone mit dem Lieferroboter verbunden und kann flexibel für verschiedene Aufgaben im Internet der Dinge genutzt werden. Erstmals zeigt Vodafone auch die vernetzte Baustellenbox. Sie erleichtert die Zulieferung von Werkzeugen, Rohstoffen und weiteren Materialien. Zugewiesene Personen können die Baustellenbox per PIN-Code öffnen. So kann benötigte Ware durch Zulieferer zu jeder Zeit direkt bei der Baustelle abgegeben werden. Dank spezieller Sensoren kennt die Baustellenbox zu jeder Zeit den Füllstand der Baustellenbox. Diese Informationen können über das Maschinennetz von Vodafone regelmäßig und automatisch an die Logistikzentrale übertragen werden. So können beispielsweise Rohstoffe frühzeitig nachgeliefert werden, noch bevor diese auf der Baustelle ausgehen und die Arbeitsprozesse ins Stocken geraten würden. Das Management der zahlreichen IoT-Lösungen auf der digitalen Baustelle können Betreiber ab Juli einfach und übersichtlich über das neue Tracking Center von Vodafone übernehmen. Das Tracking Center bringt das Internet der Dinge für Mittelständler auf eine Plattform.

News / 13.06.2018

Apple Watch Series 3 mit integriertem Mobilfunk jetzt bei Vodafone Deutschland

Vodafone Deutschland startet heute mit dem Verkauf der Apple Watch Series 3 (GPS + Cellular), mit der die weltweite Nummer eins unter den Uhren um integrierten Mobilfunk erweitert wird. Nun können Kunden mit Ihrer Apple Watch wie mit einem Smartphone arbeiten, Nachrichten austauschen und so mit den Menschen in Verbindung bleiben, die ihnen wichtig sind. Apple Watch Series 3 ergänzt die weltweite Nummer eins unter den Uhren um integrierten Mobilfunk. Ob beim Laufen, am Pool oder einfach mit dem Ziel im Alltag aktiver zu sein: Apple Watch Series 3 mit Mobilfunk erlaubt dem Nutzer verbunden zu bleiben, Anrufe zu tätigen, SMS zu empfangen und mehr, sogar ohne dass das iPhone in der Nähe ist. Die Apple Watch der dritten Generation ist ein erstaunlicher Gesundheits- und Fitnessbegleiter mit intelligenten Coaching-Funktionen, ist bis 50 Meter wasserdicht und verfügt über einen neuen barometrischen Höhenmesser, der die relative Höhe misst. Apple Watch Series 3 ist in zwei Modellen erhältlich, eines mit GPS und Mobilfunk und eines mit GPS. Beide bieten einen 70 Prozent schnelleren Dual-Core-Prozessor und einen neuen Wireless-Chip. Passend zur Apple Watch Series 3 können Vodafone-Kunden in den Tarifen Red, Young und Red+ ab sofort die neue Red+ MultiSIM als eSIM bestellen. In diesem Tarif verwendet die Uhr die Mobiltelefonnummer und das Datenvolumen des iPhone. Bis zu zwei Red+ MultiSIMs pro Telefonnummer können genutzt werden – zu monatlich fünf Euro pro Karte (im neuen Red XL zehn Euro), jederzeit kündbar und zu einem einmaligen Anschlusspreis in Höhe von 39,99 Euro. Wer die Red+ MultiSIM bis Ende des Jahres bestellt, spart in den ersten drei Monaten den Basispreis. Geschäftskunden können in den Red Business+ und Black-Tarifen die bereits bestehende UltraCard als Zweitkarte nutzen. Ab sofort bietet Vodafone diese Karte ebenfalls im digitalen Formfaktor einer eSIM an. Weitere Tarif-Details zur Red+ MultiSIM gibt es unter www.vodafone.de/multisim. Um die Mobilfunkverbindung der Apple Watch Series 3 (GPS + Cellular) zu aktivieren, müssen Kunden zunächst iOS 11.3 und watchOS 4.3 aktualisieren. Tippen Sie dann auf dem iPhone auf Einstellungen > Allgemein > Info und folgen Sie den Anweisungen, um auf die neuesten Mobilfunkanbieter-Einstellungen zu aktualisieren. Weitere Informationen zu Preisen und Tarifen finden Sie unter www.vodafone.de/apple-watch. Weitere Informationen zu iPhone und Apple Watch finden Sie unter www.apple.com.

News / 13.06.2018

Red+ MultiSIM: Neuer Tarif für eSIM-fähige Wearables

Vodafone startet ab sofort mit der Vermarktung der ersten eSIM nach GSMA-Standard. eSIM steht für „embedded SIM“ und ist ein nur wenige Millimeter großes elektronisches Bauteil auf der Platine des Mobilfunkgerätes. Vodafone bietet die eSIM im neuen Tarif Red+ MultiSIM an. Diese Zusatzkarte nutzt Mobilfunknummer und Datenvolumen der Red- oder Young-Hauptkarte und ist bestens geeignet für smarte Uhren, Fitnessarmbänder oder Zweitgeräte etwa für das Auto. Für Geschäftskunden steht ab sofort die UltraCard im eSIM-Format zur Verfügung. Neu- und Bestandskunden in den aktuellen Tarifen Red, Young und Red+ haben die Möglichkeit, bis zu zwei Red+ MultiSIMs pro Rufnummer zu buchen. Sie kostet fünf Euro pro Monat (im neuen Red XL zehn Euro) und ist jederzeit kündbar bei einem einmaligen Anschlusspreis von 39,99 Euro. Wer die Red+ MultiSIM bis Ende des Jahres bestellt, spart in den ersten drei Monaten den Basispreis. Geschäftskunden können in den Red Business+ und Black-Tarifen die bereits bestehende UltraCard als Zweitkarte nutzen. Ab sofort bietet Vodafone diese Karte ebenfalls im digitalen Formfaktor einer eSIM an. Weitere Tarif-Details zur Red+ MultiSIM gibt es unter www.vodafone.de/multisim.

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