Alle Artikel zum Tag:

Story / 26.10.2018

Erdmute Thalmann: Die Diversity und Work-Life Managerin

Kinder oder Job? Ein intensives Hobby oder Karriere? Warum nicht beides? Das ist die zentrale Frage mit der sich Erdmute Thalmann beschäftigt. Sie kümmert sich bei Vodafone um alle Themen rund um Work-Life-Balance und stellt sich täglich die Frage: Geht da noch mehr? „Was aktuell meine Themen sind?“ wiederholt Erdmute Thalmann schmunzelnd die Frage. Sie holt ein DIN A4 Blatt voll mit bunten Klebezetteln hervor und lacht: „Das ist nur die Seite mit den dringenden Themen.“ Seit neun Jahren verantwortet Erdmute Thalmann das Thema Kompatibilität von Privatleben und Job. Sie unterstützt die Umsetzung von Vereinbarungen, wie die Eltern-Policy, Home-Office oder Inklusion. Außerdem steuert sie die Verwaltung der 141 Kitaplätze und der abwechslungsreichen Ferienprogramme für Kinder von Vodafone-Mitarbeitern und vermittelt Unterstützung für Mitarbeiter mit pflegebedürftigen Angehörigen. Zusätzlich sondiert sie die vielen Angebote, die externe Partner parat haben. „In meinen ersten Jahren – damals noch bei Arcor – habe ich mich mit Reporting, Mitarbeitervorteilen und Vergütung der Mitarbeiter beschäftigt. Doch dann bin ich Mutter geworden“, erzählt Erdmute. „Ich musste mich komplett umorganisieren und mein Leben stetig neu sortieren. Da kamen Krippe, Kindergarten und Hort, der Wechsel zu Vodafone, der Umzug des Arbeitsplatzes nach Düsseldorf und vieles mehr. Doch mittlerweile habe ich meine perfekte Work-Life-Balance gefunden und ich möchte möglichst vielen Mitarbeitern dabei helfen auch ihre zu finden. Das motiviert mich jeden Tag aufs Neue.“ Eine große Herausforderung für Erdmute besteht darin, dass Vodafone sehr unterschiedliche Berufsgruppen hat. Dazu gehören die Mitarbeiter der Call-Center, die an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr im Schichtbetrieb arbeiten. Oder die Kollegen aus dem Vertrieb und der Technik, die täglich auf weit entfernten Außeneinsätzen unterwegs sind. Ebenso hat Vodafone mehr als 1.000 Mitarbeiter, die im Einzelhandel tätig sind und an die Öffnungszeiten der Filialen gebunden sind. Aber auch Mitarbeiter aus dem gesamten Innendienst in der Düsseldorfer Zentrale und den regionalen Außenstellen wünschen sich Unterstützung und flexible Arbeitszeiten. Hinzu kommen noch die Veränderungen der Organisationsstrukturen oder der Arbeitsweise, wie das agile Arbeiten, die sie ständig im Blick behält. „Am meisten mag ich an meinem Job, dass er sehr dynamisch ist. Ich kann mich nie auf meiner Arbeit ausruhen, sondern muss immer den Markt und die Angebote der Konkurrenz, aber auch interne Entwicklungen im Blick haben und prüfen, ob unsere Angebote für die Mitarbeiter noch zeitgemäß sind. Die Schwierigkeit daran ist, dass nicht alle Angebote für jede Berufsgruppe passen.“ Mit ihrer Arbeit bei Vodafone hilft ihr auch ihr Zweitjob als Mutter. „Ich habe privat schon sehr viele Erfahrungen gesammelt, angefangen bei Krisensituationen über Pflegefälle in der Familie oder auch jetzt mit meinen Kindern. Das alles hilft mir sehr bei meinem Job. Ich kann mich dadurch besser in die Mitarbeiter hineinversetzen, ihre Ängste und Sorgen verstehen und abschätzen was sie sich für Angebote wünschen.“ Erdmutes Arbeit hat einen direkten Einfluss auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter und somit auch auf ihre Motivation und Produktivität. Deshalb ist ihr Motto: Zufriedene Mitarbeiter sind innovativer. Um herauszufinden wie ihre Angebote ankommen, steht sie in kontinuierlichem Kontakt zu Vodafone internen Netzwerken, wie zum Beispiel dem LGBT-Netzwerk, dem Väter- oder auch dem Mütternetzwerk. „Der Austausch mit den Netzwerken hilft mir am Puls zu bleiben. Ich bekomme aus erster Hand neue Ideen, Anregungen und Wünsche.“ Schritt für Schritt versucht Erdmute neue, kreative Ideen umzusetzen und für die Zukunft hat sie bereits viele interessante Pläne: „Eines der ganz großen Themen wird Job Sharing sein. Das bedeutet, dass sich zwei Personen einen Arbeitsplatz teilen. Das ist ein ganz neues Modell mit dem wir zukünftig Führungskräften besser Teilzeitmodelle anbieten können.“ Auch über Optionen für Rückkehrer aus der Elternzeit macht sie sich aktuell viele Gedanken. „Das steht bei mir alles auf der Liste mit der Überschrift ‚Kommt noch‘.“ lacht sie und holt eine weitere, mit bunten Zettelchen übersäte DIN A4 Seite, hervor.

Story / 13.10.2018

Jugend forscht am Rande des Weltalls

Freitagmorgen, 08.30 Uhr. Wir sind auf dem Schulhof des Helmholtz-Gymnasiums in Hilden. Eltern, Schüler und Lehrer blicken gespannt in den Himmel. Ein Heliumballon steigt auf. Der Ballon trägt eine Sonde. Es ist der Start einer großen Tour: In den nächsten Stunden wird die Sonde 39.000 Höhenmeter zurücklegen. Das Ziel der Reise: der obere Rand der Stratosphäre. Ausgestattet mit einer Menge Technik. Die Schüler des Physik-Kurses wollen über eine Bordkamera in das Schwarze des Weltalls blicken. Ein Jugend-forscht-Experiment am Rande des Weltalls.  Im Universum stehen an diesem Tag gleich mehrere Jugend-Forscht-Experimente auf dem Programm. Neben der Aufnahme von Bildern direkt aus der Galaxy soll unter anderem mit speziell präparierten Bakterien geprüft werden, ob das Leben nicht doch aus dem Weltall auf die Erde hätte kommen können. Die Schüler wollen dafür die eine Frage beantworten: Kann die Erbsubstanz der Bakterien die extreme Höhenstrahlung des Alls „überleben“? Entwicklung und Forschung im 5G Lab von Vodafone Damit die Tests in 39.000 Metern Höhe durchgeführt werden können, musste vor allem der Anstieg der Sonde bis ins kleinste Detail geplant werden. Daran arbeiten die Schüler seit vielen Wochen. Immer wieder ging es dafür auch nach Düsseldorf in das neue 5G Lab von Vodafone. Gemeinsam mit den Technik-Experten des Telekommunikationkonzerns haben die Schüler die Sonde mit Bordkamera bereit gemacht fürs All. "Eine Zusammenarbeit der besonderen Art", erklärt Roland Schmitz vom Vodafone Innovation Park. "Die Schüler hatten fantastische Ideen. Es hat Spaß gemacht diese Ideen zu unterstützen und gemeinsam zu realisieren." Ungewissheit beim Start Finn ist Schüler des Helmholtz-Gymnasiums, besucht die Klasse 9a. Und er ist seit der ersten Minute Teil des Jugend-Forscht-Experiments. "Heute werden wir sehen, ob sich unsere Mühen gelohnt haben", erklärt er nachdem der Heliumballon auf dem Weg ins Weltall ist. "Wir wissen nicht, ob der Flug der Sonde so verlaufen wird, wie wir es uns wünschen. Vor allem die Landung ist nur schwer vorherzusagen. Da spielen viele Faktoren eine Rolle: Das Wetter. Der Wind. Und auch ein bisschen das Glück." Aufregung im Kontrollzentrum Vier Stunden nach dem Aufstieg der Sonde steigt die Anspannung bei den beteiligten Schülern spürbar. Auch die Lehrer wissen noch nicht, was jetzt passieren wird. In den nächsten Minuten soll die Sonde wieder auf der Erde landen. Ob das wirklich gelingt, ist noch unklar. In den letzten Stunden war die Sonde auf sich alleine gestellt – tausende Meter vom Erdboden entfernt. Zahlreiche Bergungsteams sind in der Umgebung der Schule unterwegs – ausgestattet mit Drohnen und Livekameras – um die Sonde zu empfangen. Die Aula der Schule wurde kurzerhand umfunktioniert zum Kontrollzentrum für den Ausflug ins Weltall. Eltern, Schüler, Lehrer. Sie alle haben sich hier versammelt, um gemeinsam zu erleben, ob die Mission in der Galaxy erfolgreich endet. "Was die Schüler hier in den vergangenen Wochen geleistet haben ist außergewöhnlich. Die Leidenschaft und das Interesse der Schüler zeigt: Naturwissenschaften können Spaß machen", so Bernhard Osterwind, Koordinator der Naturwissenschaften am HGH und Hauptorganisator des Stratosphärenfluges. Auf großen Leinwänden haben alle Beteiligten das Geschehen live im Blick. Langsam sickert durch, dass die Sonde einige Minuten eher als erwartet wieder die Erde erreichen wird. Die Nervosität steigt. Die zum Kontrollzentrum füllt sich schnell. Zur Spitze verfolgen rund 300 Schüler und Lehrer das Geschehen live mit. Jubel bei der Landung Und plötzlich: Großer Jubel bei allen Beteiligten. Im Kontrollzentrum startet ein Livebild von der Sonde. Sie fliegt in mehreren hundert Metern Höhe und nähert sich mit rasanter Geschwindigkeit dem Erdboden. Das Smartphone, dass mit der Sonde ins All geflogen war, funkt jetzt im Vodafone-Netz und sorgt für spektakuläre Livebilder von der Landung. Tatsächlich landet die Sonde, wie vorher berechnet, in der Nähe von Winterberg und kann von den Außenteams geborgen werden. Kleine Schönheitsfehler: die App für die Übertragung des Livestreams startete etwas verzögert und die Sonde landete auf einem Baum. Das erschwert die Bergung. "Aber das sind Kleinigkeiten. Das gehört zur Forschung dazu. Wir sind alle hochzufrieden", bilanziert Projektleiter Osterwind. Der Ausflug an den Rande des Weltalls ist geglückt. "Aber das Projekt ist noch lange nicht beendet. Als nächstes werden wir die Kamerabilder auswerten. Und wir werden der Frage auf dem Grund gehen, ob die Bakterien dort oben überleben können", erklärt Finn. Dafür geht es jetzt weiter in die Labore. Dort wird in den nächsten Tagen mit Hochdruck weitergeforscht. [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/10/Jugend-forscht-am-Rande-des-Weltalls.mp4"][/video]

News / 09.10.2018

Versprechen gehalten: Düsseldorfer GIGA-Schule bekommt Breitband

Düsseldorf. Vodafone hält Wort und löst sein Versprechen aus dem GIGA-Schulwettbewerb ein. Den hat das Düsseldorfer Max-Planck-Gymnasium im vergangenen Juni gewonnen und damit ein umfangreiches Digitalpaket an Land gezogen. Zum attraktiven Gewinn im Gesamtwert von rund 200.000 Euro gehören vier Komponenten: Ein superschneller Breitband-Anschluss mit Gigabit-Geschwindigkeit, ein digitales Hardware-Paket mit Raspberry Pi 3‘s und speziellen Kameras, mehrere Digital- und Coding-Workshops sowie spezielle Bewerbungs- und Berufsvorbereitungskurse. Kaum stand der Gewinner fest, hat Vodafone den Bau des Breitband-Anschlusses direkt in die Wege geleitet. Nach knapp fünf Monaten ist es nun soweit: Heute erhielt das Max-Planck-Gymnasium seine Glasfaseranbindung und das Surfen mit Gigabit-Geschwindigkeit kann losgehen. Auch in den nächsten drei Jahren übernimmt Vodafone die Kosten für die gigabitschnelle Leitung. „Der GIGA-Schulwettbewerb war und ist aus unserer Sicht ein voller Erfolg. Es ist beeindruckend, mit wie viel Elan die Schule ihre Digitalisierung vorantreibt“, freut sich Christian Klapka, der das Projekt von Anfang an bei Vodafone betreut hat. „Ein schneller und stabiler Breitband-Anschluss ermöglicht es, sich störungsfrei voll und ganz auf den Unterricht konzentrieren zu können“, meint Schulleiterin Corinna Lowin. „Durch eine gute digitale Ausrüstung unterstützen und motivieren wir Schülerinnen und Schüler.“ Dass es die Schule ernst meint mit der Digitalisierung, davon konnte sich das Vodafone-Team bereits beim diesjährigen Schulfest im September überzeugen. Lehrer, Schüler und Eltern der Schule kamen in großer Runde zusammen und haben sich bei Sonnenschein und Grillwürstchen auch über den GIGA-Erfolg der Schule informiert. Neben Vodafone waren die Jungen Tüftler und das IOX-Lab auf dem Schulgelände, die ihre Kursangebote vorstellten. Highlight war aber ganz klar das Gewinner-Team der Schule, das an einem eigenen Stand nochmal seine Bewerbungsexponate vorstellte. Und was läuft in Sachen Digitalisierung, wenn nicht gefeiert wird? Viel! Die Lehrer integrieren bereits zahlreiche Hardware-Komponenten wie Raspberry Pi 3‘s aus dem GIGA-Schulpaket in ihren Kursen und tüfteln mit ihren Schülern um die Wette. Wer hier wohl mehr Spaß hat?

Klartext / 01.10.2018

Corporate Digital Responsibility: Verantwortung tragen heißt, Menschen aktiv mitnehmen

Verantwortung übernehmen für seine Mitarbeiter! Eine Worthülse, die gern verwendet wird, um das eigene Firmenimage aufzupolieren? Das mag es geben, aber aus meiner Sicht sind es Einzelfälle. Schauen wir einmal einige Jahrzehnte zurück: Da wurden zum Beispiel Mitarbeitern im Ruhrgebiet sogenannte „Arbeiterwohnungen“ angeboten – Wohnraum war damals rar und teuer. Im Laufe der Zeit änderten sich die Bedürfnisse der Menschen und damit die Angebote. Egal ob es die Mittagskantine, die Altersvorsorge oder der Kitaplatz ist – der Mitarbeiter sollte immer im Mittelpunkt stehen und sich an der aktuellen gesellschaftlichen Situation orientieren. Und was bedeutet das nun für uns im Jahr 2018? Heute sind die gesellschaftlichen Hierarchien durchlässiger und die Menschen sind viel freier in ihrem Handeln, das Leben ist aber auch hektischer und zunehmend digital. Und das ist mein Stichwort. [quote id="252"] Durch den technischen Fortschritt und die Schnelligkeit, die zunehmend voranschreitet, müssen wir mehr und mehr über unsere digitale Verantwortung für Mitarbeiter und Gesellschaft nachdenken und uns dem stellen. Sowohl im beruflichen wie im privaten Umfeld bricht sich die Digitalisierung rasant ihren Weg. Verabredungen von Kindern werden per Whatsapp-Gruppe geregelt, zu unbekannten Adressen steuert uns das Navi und „Pizza und Pulli“ ordern wir per Mausklick im Internet. Und was bedeutet das für die Arbeitswelt? Werden wir nicht mehr konkurrenzfähig sein, wenn wir am alten „weiter so festhalten“? Bekommen wir in demographisch schwierigen Zeiten keine Mitarbeiter mehr, wenn wir unsere Unternehmenskultur, unseren Vertrieb und unsere Arbeitswelten neu denken, neu gestalten? Ein klares Ja. Wir verlieren, wenn wir uns jetzt nicht von zum Teil lieb gewonnenen Traditionen trennen. Wegschauen und die Digitalisierung zu leugnen ist der Anfang vom Ende. Digitalisierung ist in aller Munde, doch was genau verbirgt sich dahinter und wie kann ich mich bestens im Unternehmen mit allen Mitarbeitern fit für diese digitale Zukunft aufstellen? Drucker, Fax und Co. adé: ohne Technikwandel kein Kulturwandel – ohne Unternehmenskultur kein digitaler Schub Was bedeutet Digitalisierung eigentlich im Arbeitsalltag? Reicht es, Papier aus den Büros zu verbannen und Mitarbeiter ihre Urlaubsanträge in speziellen „Tools“ auf ihrem Rechner eintragen zu lassen? Nein. Es geht um viel mehr. Prozesse, die mit viel Aufwand eine andere, Arbeits- und Lebenseinstellung erzeugen. Insbesondere wir als HR-Bereich haben die Aufgabe, unsere Mitarbeiter fit für die digitale Zukunft zu machen. Wir wollen gemeinsam Zukunft schaffen. Dafür braucht es die richtige Technik und flexible Rahmenbedingungen und eine Unternehmenskultur, in der man den Wert eines Mitarbeiters an seinen Ideen und Umsetzungen misst, nicht an der Zeit, die er im Büro anwesend ist. Denn: Wir müssen selber digital sein und mit der Geschwindigkeit der Entwicklung Schritt halten. Wir haben diesen Schritt gewagt. Mit dem Umzug in unsere neue Vodafone Deutschlandzentrale haben wir damals in 2012 bereits den Startschuss für unsere eigene digitale Revolution gezündet. Wir haben uns bewusst von alten Strukturen und Arbeitsformen verabschiedet, mit alten Hierarchien gebrochen und arbeiten heute eigenverantwortlicher und projektbezogener. Einzelbüros gibt es bei uns nicht mehr, dafür offene Arbeitsbereiche für Jeden. Durch flexible Arbeitszeitmodelle arbeiten wir bis zu 50 Prozent im Home Office und dank der richtigen technischen Ausstattung auch überall am Vodafone Campus oder auch mal im Lieblingscafé. Ergebnisorientiertes Arbeiten hat die gute alte Präsenz am Arbeitsplatz abgelöst. Corporate Digital Responsibility heißt für uns, die digitale Zukunft positiv zu gestalten und unsere Mitarbeiter fit für das Arbeiten der Zukunft zu machen. Wir motivieren unsere Mitarbeiter, Dinge auszuprobieren und keine Angst vor Fehlern zu haben. Dafür geben wir ihnen das nötige Werkzeug. Von Mensch zu Mensch, vom Management zum Mitarbeiter: die Zeit des Herrschaftswissens ist vorbei Der größte Fehler der Zukunft ist es, sich neuen Entwicklungen zu verwehren. Wir als Management müssen offen sein für Neues und diese Offenheit vorleben. Der direkte Kontakt zu den Mitarbeitern ist in einer Zeit, die eine hohe Taktung hat, enorm wichtig. Wir geben unseren Mitarbeitern diese Möglichkeit in unserem wöchentlichen Townhall Talk. Jeder Mitarbeiter hat hier die Möglichkeit, unserem CEO Hannes Ametsreiter Fragen zu stellen. So erreichen wir eine hohe Informationsdichte, steigern das Teamgefühl und stärken die Unternehmenskultur. Früher hat nur das Management die wichtigsten Informationen bekommen. Mit dem Townhall Talk werden die Informationen jedem Mitarbeiter zugänglich. Mit der Schule ist das Lernen längst nicht vorbei! Pauken für Klausuren, Vokabeltests oder eine Examensarbeit. Früher haben wir doch alle gedacht: „Endlich ist es vorbei, nie wieder Lernen!“ Welch ein Irrtum. Lebenslanges Lernen ist wichtiger denn je, um mit dem gesellschaftlichen Wandel und der Digitalisierung Schritt zu halten. Wir investieren, um unsere Mitarbeiter „on the job“ zu qualifizieren. Dafür bieten wir digitale Lernplattformen wie zum Beispiel unsere Vodafone University für jeden. Bei uns lernen Mitarbeiter auch Coden und diese Workshops sind binnen weniger Minuten ausgebucht. Das Interesse ist enorm groß und erstreckt sich über alle Altersgruppen. Ebenso beliebt sind unsere mehr als 2.130 eLearning-Angebote, die jährlich bis zu 200.000-mal abgerufen werden. Unsere Mitarbeiter lernen spielerisch, deshalb haben wir unsere „Mission Digital“ als Gamification-Plattform eingeführt. Mit sensationellem Erfolg: Über 4.500 Teilnehmer, mehr als 1000 Missionen werden pro Tag erfüllt. Wir trauen uns täglich, neue Dinge auszuprobieren. Bleiben Sie offen für Neues und haben Sie keine Angst vor Unbekanntem. The Future is exciting. Ready?

Story / 20.09.2018

Würstchenduft und Digitalschub – Sommerfest bei der GIGA-Schule in Düsseldorf

Lautes Lachen, metallisches Geklapper, letzte Tonproben. So hallt es an diesem sonnigen Nachmittag durch die Flure und über den Schulhof des Düsseldorfer Max-Planck-Gymnasiums. Kurz bevor sich der Herbst ankündigt, wird hier nämlich nochmal der Sommer gefeiert – mit Musik, Grillwürstchen und einer Extraportion „Digitales“. Digitales? Ja – denn die Schule hat sich beim Vodafone-GIGA-Schulwettbewerb im Frühjahr beteiligt und gewonnen. Das wird heute gefeiert. Die ganze Schule kann stolz sein auf diese Auszeichnung. Allen voran das pfiffige Schüler-Team, das ein amüsantes Bewerbungsvideo über den digitalen – oder doch eher analogen – Schulalltag gedreht und damit die Jury für sich eingenommen hat. Auch die weiteren Ideen, wie ihre Schule digitaler werden kann und was es dazu braucht, lassen sich sehen. Unterstützt durch Mitschüler, Lehrer, Schulleitung und nicht zuletzt die Eltern war der Erfolg fast vorprogrammiert. Doch was hat die Schule gewonnen? Der Gewinn im Gesamtwert von rund 200.000 Euro ist äußerst attraktiv: Neben einem superschnellen Breitbandanschluss umfasst er ein digitales Hardware-Paket und diverse Workshops. Einer dieser Workshops wird vom ‚IOX-Lab‘ durchgeführt, das im Düsseldorfer Hafen sitzt und die GIGA-Schule bei der Umsetzung ihrer digitalen Ideen unterstützt. Aber auch Programmier- bzw. Coding-Kurse für Schüler und Lehrer gehören zum Gewinn. Diese Kurse werden von den ‚Jungen Tüftlern‘ durchgeführt. Und Vodafone rundet das Angebot mit speziellen Bewerbungs- und Berufsvorbereitungskursen und Schulungen im Umgang mit Medien durch einen erfahrenen Medienscout ab. Nach den „warmen Worten“ der Schulleitung sowie Vertretern von Vodafone, IOX-Lab und den Jungen Tüftlern in der vollbesetzten Aula zieht es alle auf den sonnendurchfluteten Schulhof. An den extra aufgebauten Ständen gibt es viel zu sehen. Mehr noch: Die Jungs und Mädels können selbst ausprobieren. So tummeln sich zahlreiche Schüler um die Stände und machen sich einen Eindruck von Programmen wie Scratch oder geben dem Roboter vom IOX-Lab mal die Hand. Vor allem aber ist das Gewinner-Team umlagert – das ist Ehrensache. Und wie geht’s weiter? Der Schulalltag brummt. Aber auch Vodafone ist aktiv. So wird im Herbst der Breitbandanschluss angeschaltet und die Termine für die Workshops festgelegt. Und einige Lehrer lassen schon durchklingen – mit der Hardware wird im Unterricht schon fleißig experimentiert. Die ersten Ergebnisse werden also nicht mehr lange auf sich warten lassen. So saust die GIGA-Schule mit Spitzengeschwindigkeiten in die digitale Zukunft – und Vodafone sitzt mit im Cockpit.

News / 13.09.2018

Dorothee Bär wird Schirmherrin von Coding-Bildungsinitiative

Berlin. Schule und digitaler Wandel – passt das zusammen? Die Mehrheit der Deutschen hat da ihre Zweifel und glaubt, dass die Schulen zu analog und Schüler & Jugendliche noch nicht ausreichend auf die Digitalisierung vorbereitet sind. Das zumindest stellt die Studie „Coding & Charakter“ heraus, die von der Vodafone Stiftung Ende 2017 vorgestellt wurde. Doch was kann man machen? Die Politik mit dem Thema alleine lassen? Ganz sicher nicht! Vodafone ist digitale Bildung ein Herzensanliegen und engagiert sich seit letztem Jahr verstärkt durch spezielle Angebote, die Digitalisierung im Bildungsbereich voran zu treiben. Egal ob Kitakind oder Best Ager im Unternehmen – alle sollen an Coding-Kursen teilnehmen können. Doch vor allem bestellt die Vodafone-Stiftung dieses Feld: Sie unterstützt Schulen bei dieser wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe und hat deshalb im vergangenen Jahr die Bildungsinitiative Coding For Tomorrow ins Leben gerufen. Nach erfolgreichem Pilot in Nordrhein-Westfalen wird die Initiative nun auch bundesweit angeboten. In den kommenden fünf Jahren sollen bis zu eine Million Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte im souveränen, kritischen und kreativen Umgang mit digitalen Technologien geschult werden. Die Staatsministerin für Digitales, Dorothee Bär, übernimmt die Schirmherrschaft. „Digitale Bildung darf nicht vom Glück abhängen, ob die eigene Grundschule ihren Lehrplan darauf ausrichtet. Ob als Ingenieur von Flugtaxis oder Krankenschwester im Umgang mit Pflegerobotern: Alle Berufe werden künftig digital geprägt sein. Wir müssen unsere Kinder umfassend auf die digitalen Herausforderungen der Zukunft vorbereiten und sie bereits früh ermutigen, unsere digitale Welt mitzugestalten. So lang staatliche Angebote noch nicht flächendeckend verfügbar sind, leisten private Initiativen wie Coding For Tomorrow einen wichtigen Beitrag. Ich freue mich, diese Initiative durch meine Schirmherrschaft unterstützen zu können”, erklärt Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitales. Algorithmen und Aristoteles: Kindern Kompetenzen für das 21. Jahrhundert vermitteln Nur das Zusammenspiel technischer, emotionaler und sozialer Kompetenzen ermöglicht den erfolgreichen Umgang mit den Herausforderungen des digitalen Wandels. Ziel der Initiative Coding For Tomorrow ist es deshalb, Schülerinnen und Schülern ab der Grundschule sowohl ein grundlegendes Verständnis digitaler Technologien als auch Kompetenzen wie Kreativität, kritisches Denken, Team- und Kommunikationsfähigkeit zu vermitteln. Die Vodafone Stiftung bietet kostenfreie Unterrichtseinheiten und Projekttage für Schulen sowie Feriencamps an. Lehrkräfte erhalten Fortbildungen, individuelle Coachings und Materialien, die bei der praktischen Umsetzung im Unterricht unterstützen. [quote id="233"] “Zum Lern-Kanon der Zukunft gehört beides – Algorithmen und Aristoteles. Staat und Wirtschaft stehen gemeinsam in der Verantwortung, Kindern und Jugendlichen Kompetenzen für das 21. Jahrhundert zu vermitteln. Mit der Ausweitung von Coding For Tomorrow möchten wir künftig auch bundesweit einen praktischen Beitrag dazu leisten“, erläutert der Beiratsvorsitzende der Vodafone Stiftung, Dr. Hannes Ametsreiter. Die Verbesserung von Bildungschancen ist ein Schwerpunkt der Arbeit des weltweiten Stiftungsnetzwerks der Vodafone Foundation, zu dem auch die Vodafone Stiftung in Deutschland gehört. „Die Vodafone Foundation engagiert sich mit zahlreichen Projekten dafür, jungen Menschen besseren Zugang zu Bildung zu verschaffen. Aber nicht nur in Afrika oder Indien, auch in Europa gibt es Bedarf. Die Vermittlung von digitalen Kompetenzen ist die Voraussetzung für Zukunftschancen künftiger Generationen weltweit. Mit Initiativen wie Coding For Tomorrow zeigt die Vodafone Stiftung, wie man das Potential der Digitalisierung für positive gesellschaftliche Veränderungen nutzen kann,“ so Joakim Reiter, Mitglied im Board of Trustees der Vodafone Foundation.

Story / 29.08.2018

Wenn das Smartphone Schule macht

Düsseldorf – Der Schultornister ist gepackt, die Schultüte gefüllt und bei den meisten Schulstartern beginnt damit auch der Mobilfunkstart. Denn viele Eltern möchten ihr Kind in Sicherheit wissen und beispielsweise in Notfällen stets erreichbar für diese sein oder diese erreichen können. Schon in der Grundschule kann daher ein eigenes Handy sinnvoll sein. Nicht selten sind die Mobilfunkstarter daher kaum älter als sechs Jahre. Genau dafür bietet Vodafone seinen Red-Kunden eine Zusatzkarte mit dem Kinder-Tarif Red+ Kids an. Für zusätzlich 10,99 Euro pro Monat bietet der Tarif nicht nur eine Standleitung zu den Eltern, sondern auch zuverlässigen Schutz im Netz. So können Eltern einen Inhalte-Filter zum Schutz vor jugendgefährdenden Internet-Seiten oder Surf-Zeiten für das Handy der Kinder einrichten. Mit zunehmendem Alter steigt auch der Datenvolumenverbrauch bei den Jugendlichen. Ab einem Alter von vierzehn Jahren bietet sich der Wechsel in einen Vodafone Young Smartphone Tarif an. Hier steht noch mehr Datenvolumen zur Verfügung. Internetfähige Geräte sind für die heutigen kleinen Schulstarter immer früher selbstverständlich. Pünktlich zur Einschulung stehen dann viele Eltern ratlos vor dem Kinderwunsch, auch ein Handy zu Schulbeginn zu bekommen. Viele fragen sich: Ist das in der Grundschule noch zu früh? Wie viel Chatten, Surfen und Streamen ist für Handy-Starter okay? Wie kann ich dafür sorgen, dass mein Kind die mobile Online-Welt sicher erkundet? Unsere wichtigsten Tipps für die digitale Einschulung sind daher: Tipp 1: Handy ja, aber nicht ohne Einschränkungen Ein Smartphone mit uneingeschränkten Funktionen ist für Kinder unter zwölf Jahren nur in Ausnahmefällen sinnvoll. Damit der Nachwuchs das Internet sicher erkunden kann, gibt es maßgeschneiderte Tools für einen altersgerechten Schutz. Nicht nur bei der Sicherheit, sondern auch hinsichtlich Kosten und mobile Datennutzung können Eltern weiterhin Einfluss nehmen. Dafür hat Vodafone zum Beispiel mit der EU-Initiative klicksafe und dem Jugendschutzprogramm JusProg einen passenden Mobilfunk-Tarif für Internet-Neulinge ab sechs Jahren entwickelt: Den Red+ Kids Vertrag. Tipp 2: Red+ Kids – der ideale Tarif für Mobilfunkstarter Mit der Zusatzkarte Red+ Kids behalten Eltern die Handynutzung ihrer Kinder dank individueller Schutz- und Kontrollfunktionen im Blick. Über die MeinVodafone-App können sie ihrem Kind nicht nur flexibel Datenvolumen zuteilen, sondern auch individuelle Sicherheitsfeatures einstellen. Die Filtersoftware von JusProg sorgt dafür, dass die Kinder beim Internet-Abenteuer über keine ungeeignete Seite stolpern. Zusätzlich lassen sich Online-Auszeiten definieren und Bezahldienste sowie In-App-Käufe über den Kinder-Tarif sperren. So bleiben die Kosten zur Vodafone Hauptkarte für die zusätzliche Kinderkarte bei übersichtlichen 10,99 Euro pro Monat. Für zusätzliche fünf Euro monatlich gibt es auch ein Handy dazu. Grundsätzlich sollten Eltern für ihre Kinder klare Regeln bei der Nutzung des Smartphones aufstellen. Dazu zählen zum Beispiel feste Handyzeiten. Tipp 3: Vodafone Young für Teenager ab zehn Jahren In Begleitung der Eltern erlernen die Kleinen schnell den sicheren Umgang mit dem Handy und Internet. Schon wenige Jahre später sind viele von ihnen als Teenager mit WhatsApp und Facebook vertraut. Mit mehr als 3 Gigabyte pro Monat liegt der Datenverbrauch in dieser Altersklasse im Schnitt nun doppelt so hoch wie der Verbrauch der Erwachsenen. Was jetzt zählt sind leistungsstarke Smartphones und entsprechende Tarife. Hier kann ein Wechsel in einen Vodafone Young Smartphone Tarif der richtige Schritt sein. Zum einen können Eltern das Traum-Handy ihres Sprösslings über eine monatliche Hardware-Zuzahlung zu einem günstigen Preis kaufen. Zum anderen bieten die Young Tarife große Daten-Pakete von zwei bis zu 25 Gigabyte zu einem monatlichen Basispreis ab 22.99 Euro.

Story / 10.08.2018

Ein Neubeginn mit Vodafone

Am 1. August hat das neue Ausbildungsjahr bei Vodafone angefangen. Knapp 100 junge Menschen sind an diesem Tag zum ersten Mal zu ihrem neuen Arbeitsplatz bei dem Telekommunikations-Konzern gefahren. Jeder von ihnen hat eine ganz individuelle Geschichte. So wie Felix und Mohammad, deren Lebensläufe unterschiedlicher nicht sein könnten. Sie beide vereint nun die gemeinsame Ausbildung zum Kaufmann für Dialogmarketing. „Ich wollte schon immer bei Vodafone arbeiten“, erinnert sich Mohammad. „Um meine Sprache zu verbessern und mich im Kommunikationsbereich weiterzuentwickeln.“ Der sympathische 24-Jährige stammt gebürtig aus Syrien. Dort hat er sein Abitur gemacht und anschließend Englische Literatur in Damaskus studiert. Aufgrund des verheerenden Bürgerkrieges musste er aus seinem Heimatland fliehen. Seit Januar 2016 ist er in Deutschland. Auf einer Berufsmesse wurde Mohammad dann auf Vodafone aufmerksam. „Auf der Messe haben mir ältere Azubis einiges über die Ausbildung erzählt, und das hat mich so sehr interessiert, dass ich mich daraufhin bei Vodafone beworben habe“, erzählt er und seine Erwartungen wurden nicht enttäuscht: „Ich finde Vodafone ein sehr cooles und tolles Unternehmen, weil alle Kollegen und Geschäftsleiter sich viel Zeit für uns Azubis nehmen, um alles zu erklären.“ Während seiner Ausbildung möchte er so viel lernen, wie nur möglich. „Mein Ziel bei Vodafone ist es, viele berufliche Erfahrungen zu sammeln um ein professioneller Kaufmann für Dialogmarketing zu werden.“ Sein neuer Kollege Felix ist auf ganz anderen (Um)wegen beim Düsseldorfer Telekommunikationsanbieter gelandet. Der gebürtige Salzataler hat 2015 sein Abitur erfolgreich abgeschlossen und anschließend ein Studium der Physiktechnik begonnen. Nach kurzer Zeit brach er das Studium allerdings ab, da er dem technischen Teil des Studiums nicht gewachsen war. Er machte sich erneut auf die Suche nach zukünftigen Berufsfeldern und entschied sich für eine Ausbildung als Tourismuskaufmann. Um die Zeit bis zum Ausbildungsbeginn zu überbrücken hat er nebenberuflich als telefonischer Kundenberater beim Vodafone Partner Convergys gearbeitet und den Beruf kennen und lieben gelernt. „Ich merkte schnell, dass die Arbeit mir gut lag und ich mochte meine Kollegen und Vorgesetzten“, erinnert er sich. Den Job gab er zu Beginn seiner Ausbildung zum Tourismuskaufmann auf, beendete aber auch diese bereits in der Probezeit. „Das Rätseln was ich für einen Job machen wollte fing wieder an. Ich erinnerte mich daran, wie sehr mir der Job bei Convergys gefiel und da ich bereits für Vodafone telefonierte, war die Entscheidung bei welchem Unternehmen ich mich zuerst bewerbe nicht schwer.“ Sein Ziel ist es, seine Ausbildung bei Vodafone abzuschließen und dann auf der Karriereleiter aufzusteigen. „Ich möchte mich sowohl menschlich als auch fachlich weiterentwickeln“, nimmt er sich vor. Gemeinsam starten die beiden jungen Männer einen neuen Lebensabschnitt. Obwohl sie so unterschiedliche Lebenshintergründe mitbringen, fällt bei genauerer Betrachtung auf: Sie verbindet nicht nur der gemeinsame Arbeitgeber. Auch ihre Einstellung ist ähnlich: „Ich glaube fest daran, dass das Leben aus vielen Neuanfängen besteht. Man darf nicht aufgeben“, sagt Mohammad. „Das Leben wird uns immer wieder zu Boden ringen, aber wir können dann entscheiden, ob wir liegen bleiben oder wieder aufstehen“, pflichtet Felix ihm bei.

Folgen Sie uns

Messenger

Vodafone Logo

Immer top informiert per WhatsApp & Co.

Erhalten Sie alle News von VODAFONE MEDIEN direkt auf Ihr Smartphone.

Anmelden

Mail

Nie wieder News von VODAFONE MEDIEN verpassen.Folgen Sie den Themen, die Sie interessieren.

RSS

VODAFONE MEDIEN als News-Feed – bleiben Sie informiert.Abonnieren Sie unseren RSS-Feed.

RSS RSS Feed