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News / 06.06.2018

And the winner is: Das Max-Planck-Gymnasium ist Düsseldorfs GIGA-Schule

Düsseldorf – Plötzlich wird es ganz still: Gerade noch wurden in der Vodafone-Skylounge knackige Kurzvorträge gehalten, am laufenden Band digitale Schul-Ideen präsentiert, viel diskutiert, gelacht und genetzwerkt. Doch als die vierköpfige Jury aus ihrer geheimen Sitzung eintrifft, wissen alle: Jetzt wird der Name der Gewinnerschule bekannt gegeben – eine der zehn Düsseldorfer Gymnasien und Gesamtschulen, die beim Wettbewerb „GIGA-Schule Düsseldorf“ mitgemacht haben und nun auf den Gewinn hoffen. Es geht um viel, denn der Schule winkt ein ultraschneller Breitbandanschluss und ein umfangreiches Digitalpaket. Die Jury hatte die „Qual der Wahl“. Viele tolle Visionen und Ideen für einen digitalen Schulbetrieb wurden eingereicht, letztlich konnte das Max-Planck-Gymnasium am meisten begeistern und ist nun die GIGA-Schule Düsseldorfs. Zu dem Wettbewerb hat Vodafone im März zusammen mit der Stadt Düsseldorf aufgerufen. Als nächstes geht es an die rasche Umsetzung: Schon im Juli soll der Spatenstich für den Breitbandanschluss erfolgen, im September wird dann in der Schule durchgestartet. Wo ist die Kreide und wer hat heute Tafeldienst? Sind die Kopien schon verteilt, damit wir mit der Projektarbeit starten können? Alltägliche, „analoge“ Fragen an vielen deutschen Schulen. Doch in einer zunehmend digitalen Gesellschaft ist das nicht mehr zeitgemäß. Die Notwendigkeit zum Handeln ist in der Politik erkannt. Und Vodafone will als Telekommunikationsunternehmen auch seinen Beitrag leisten. In Kooperation mit der Stadt Düsseldorf und unter Schirmherrschaft von Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor der Landeshauptstadt, hat das Unternehmen seit März Düsseldorfs GIGA-Schule gesucht. Alle Düsseldorfer Gymnasien und Gesamtschulen konnten mitmachen. [quote id="205"] Die Digital Natives sagen der Zettelwirtschaft in der Schule den Kampf an Von den insgesamt 32 teilnahmeberechtigten Düsseldorfer Gymnasien und Gesamtschulen haben 10 Schulen teilgenommen. Mit dabei waren das Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium, die Freie Christliche Gesamtschule, das Friedrich Rückert Gymnasium, die Gesamtschule Stettiner Straße, das Gymnasium an der Schmiedestraße, das Humboldt Gymnasium Düsseldorf, das Leibniz-Montessori-Gymnasium, das Luisen-Gymnasium, das Max-Planck-Gymnasium sowie das Schloss Gymnasium Benrath. An diesen Schulen werden rund 7000 Schüler unterrichtet. Und alle haben tolle Ideen präsentiert. Oft beziehen sie sich auf die bessere Ausstattung der Schule, aber auch konkrete digitale Ideen wie ein selbstentwickelter AI-Computer waren dabei. Mit dieser Idee hat das Max-Planck-Gymnasium die Jury überzeugt. Der Anreiz war hoch, ging es doch um einen attraktiven Gewinn, der einen Gesamtwert – je nach Kosten für die Breitbandanbindung – von rund 200.000 Euro hat und aus vier Komponenten besteht: Neben einem superschnellen Breitbandanschluss wie beispielsweise Glasfaser, den Vodafone bis zur Schule legt und drei Jahre lang finanziert, gehört ein digitales Hardware-Paket dazu. Dieses beinhaltet Dinge, die für den Laien kryptisch klingen, bei Technikfreaks aber leuchtende Augen verursachen: Vom Raspberry Pi 3 und Lautsprecher über Logilink Tastaturen & Mouses, spezielle Kameras, mit denen z. B. im Sportunterricht Zeiten und Leistungen dokumentiert werden können bis hin zu Tablets und speziellen Videomodulen. Darüber hinaus gibt es diverse Workshops. So werden die Ideen der GIGA-Schule bei ihrer Umsetzung vom IOX Lab unterstützt. Ebenso werden Programmier- bzw. Coding-Kurse für die Schüler angeboten, die von den Jungen Tüftlern durchgeführt werden. Vodafone rundet das Angebot mit speziellen Bewerbungs- und Berufsvorbereitungskursen ab. Dabei handelt es sich nicht um ein „fertiges Produkt“; vielmehr wird ein individuelles Paket für die Schule geschnürt, optimal und passgenau auf die Schule zugeschnitten. Vom Check des Lebenslaufs bis zu speziellen Bewerbungstrainings oder Firmenbesuchen ist vieles ist denkbar. Bewertung und Jury – ausgewogen und digital Nachhaltige und kreative, digitale und umsetzbare Ideen für die eigene Schule waren gefragt. Auf dieser Basis hat die Jury ihr Urteil gefällt. Alle Jury-Mitglieder sind ausgewiesene Digital-Kenner, ob als Firmenlenker oder Hochschulpräsidentin, ob als Politiker oder Digital-Journalist. Neben Prof. Dr. Brigitte Grass, Präsidentin der Hochschule Düsseldorf und Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor der Landeshauptstadt Düsseldorf sind Daniel Fiene, Leiter redaktionelle Digitalstrategie bei der Rheinischen Post und Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland vertreten. Die Stimmen der Jurymitglieder sind gleichgewichtet mit jeweils 20 Prozent. Als „fünftes Jurymitglied“ wurden die Instagram-Votes unter #GigaSchule und #Schulname angerechnet.   Zitate der Jurymitglieder: Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland „Der GIGA-Schulwettbewerb ist ein voller Erfolg und zeigt, dass wir einen Nerv getroffen haben. Die vielen visionären Ideen und das Engagement der Schüler und Lehrer zeigen klar, wo sich etwas ändern muss. Für das Max-Planck-Gymnasium kann die digitale Bildungsreise heute beginnen – und Vodafone packt alles Notwendige in den Koffer, damit deren Visionen schon bald Realität sind.“ Daniel Fiene, Leiter redaktionelle Digitalstrategie bei der Rheinischen Post „Die Bewerbungen der Düsseldorfer Schulen sind nicht nur kreativ, sondern zeigen auch den Drang von Lehrern und Schülern die digitale Transformation auf dem Schulgelände zu beschleunigen. Leider gibt es für Schulen noch zu viele Hürden. Die vorgestellten Projektideen loten ihre Möglichkeiten aus und stellen die Weichen für die Zukunft.“ Prof. Dr. Brigitte Grass: Präsidentin der Hochschule Düsseldorf „Der beste Weg, die Zukunft vorherzusagen, ist sie zu gestalten“ – nach diesem Motto des amerikanischen Informatikexperten Alan Kay arbeiten wir an der Hochschule Düsseldorf auch im Bereich Digitalisierung. Die Zusammenführung analoger und digitaler Lebensweise, die den Menschen quasi zum Homo Digitalis werden lassen, erfordert eine ganzheitliche Betrachtung digitaler Transformation, die nicht erst mit dem Studium beginnen darf. Wir begrüßen es daher sehr, dass die Schulen in Düsseldorf sich dieser spannenden Herausforderung stellen. Denn dann wird auch unsere Arbeit erfolgreicher, da die Studienanfängerinnen und -anfänger bereits grundlegende Digitalkompetenzen mitbringen. Digitalisierung geht nur gemeinsam – das Projekt Giga-Schule ist dafür ein leuchtendes Beispiel.“ Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor der Landeshauptstadt Düsseldorf "Es ist beeindruckend, mit wie viel Engagement, Motivation und Ideenreichtum sich Bewerberschulen am GIGA-Schulwettbewerb beteiligt haben. Jede der zehn Schulen hat ihren ganz eigenen Schwerpunkt gewählt und darauf basierend ein tolles Konzept für die verstärkte Digitalisierung des Unterrichts entwickelt. Ich hoffe, dass die Projekte vielen weiteren Schulen als Vorbild dienen und die Schülerinnen und Schüler unserer Stadt langfristig alle von den Vorteilen einer digitalen Lernlandschaft profitieren werden." Corinna Lowin, Schulleiterin des Max-Planck-Gymnasiums "Man muss den Mut haben, Freiräume für Kreativität zu schaffen. Um den Schülern die Möglichkeit zu geben, ihr Potential auszuschöpfen, ist dieser Gewinn auf vielen Ebenen eine gute Voraussetzung."

News / 25.04.2018

Am Girls‘ Day gehts raus aus der Schule – rein in den Job

Düsseldorf – Morgen ist Girls‘ Day – da bleiben die Schultaschen der Mädchen in der Ecke. Jedes Jahr im April schnuppern dann Schülerinnen, meistens im Alter von 12 bis 16 Jahren für einen Tag Arbeitsluft. Wie schon in den letzten Jahren ist Vodafone auch mit dabei und bietet Einblick in die technischen Ausbildungsberufe rund um Gigabits und Gigabytes. Ebenso lernen die jungen Damen zu „coden“, auch programmieren genannt. Am Ende des dreistündigen Programmierkurses können sie auf ihrer eigenen Website surfen, die sogar mobil verfügbar ist. Den Abschluss bildet eine digitale Schnitzeljagd: Mit Smartphone und spezieller App gilt es, sich mit technischen Anwendungen auseinander zu setzen und so spezielle Orte am Campus zu finden. Kurzum: Der Tag steht ganz im Zeichen von Technik und Digitalem. Guter Nachwuchs war und ist wichtig. Dies gilt vor allem in Zeiten, in denen „Fachkräftemangel“ in aller Munde ist. Vodafone widmet diesem Bereich schon lange große Aufmerksamkeit. Jetzige Schülergenerationen wachsen wie selbstverständlich mit Smartphones, Tablets und digitalen Medien auf. Sie besitzen ein ganz anderes Technikverständnis als früher. Genau diesen jungen Menschen wollen wir die Arbeitswelt von Vodafone näher bringen – und zum heutigen Girls´ Day insbesondere den Mädchen. Bettina Karsch, Personal-Geschäftsführerin Vodafone Deutschland rüttelt auf: „Immer noch trauen sich viel zu wenig junge Frauen in technische Berufe. Und dabei bieten sie so viel Spannendes und vor allem exzellente berufliche Entwicklungschancen. Dank des Girls´ Day und zahlreicher weiterer eigener Initiativen zeigen wir Perspektiven für einen Berufseinstieg in einen technischen Beruf auf.“ [quote id="176"] 40 Mädchen auf der Spur von Quellcode und Co. In diesem Jahr nehmen bei Vodafone 40 Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren weiterführender Schulen aus Düsseldorf und Umgebung teil. Das Programm ist zweigeteilt: Erst programmieren, dann die Vodafone-Welt erkunden. Doch was wird programmiert? Unabhängig von möglichen Vorkenntnissen geben interne Trainer in einem speziellen Kurs den optimalen Einstieg in die Welt des Codens. Dabei werden spielerisch Grundkenntnisse in Computersprachen und Programmier-Umgebungen wie Java und HTML vermittelt, so dass in kürzester Zeit die ersten, sogar mobil optimierten Webseiten erstellt werden können. Zusätzlich gibt es Informationen über die dualen Studiengänge im Bereich Technik bei Vodafone sowie über den Ausbildungsberuf der Fachinformatikerin. Im zweiten Programmteil geht es dann auf Schnitzeljagd über den Vodafone-Campus. Mit Hilfe einer App erkunden die Gäste verschiedene Räume, lernen Arbeitsplätze kennen und müssen Aufgaben lösen. Ziel von Vodafone ist es, dass die Mädchen mit zahlreichen positiven Eindrücken nach Hause fahren und an ihren Schulen ein gutes Feedback zum Girls' Day geben. So stehen die Chancen hoffentlich gut, dass sie sich bei Vodafone bewerben und in einigen Jahren als Nachwuchskraft richtig durchstarten.

Story / 24.04.2018

Mit vier Jahren schon erfolgreiche Programmierer – Kita-Kinder zeigen, was in ihnen steckt

Ein ganz normaler Dienstag beginnt in der Seepferdchen-Kita – der neuesten von insgesamt drei Vodafone-Kitas in Düsseldorf. Auch für Ina, Kati, Anni und Malina heißt es erst mal, Jacke an den Haken, Schuhe aus und rein in die Stoppersocken. Mama oder Papa bekommen noch einen dicken Abschiedskuss und dann startet der Kita-Tag. Erst eine kleine Spieleinheit mit der Freundin einlegen oder doch schon mit der Brotdose zum Frühstücken? Tja, auch Kita-Kinder haben die Qual der Wahl. Soweit verläuft alles in gewohnten Bahnen. Doch dann wartete auf die vier Mädchen, die derzeit die einzigen Vorschulkinder in der Kita sind, etwas ganz Besonderes: Heute startet ihr Codingkurs, in dem sie zum ersten Mal in die Welt des Programmierens eintauchen. Oh je – direkt ran an den Computer und die gerade erst erlernten Zahlen null, eins und zwei richtig aneinander reihen? Nein. Ganz anders. Im Vordergrund stehen das Tüfteln und Machen, nicht die Theorie. Auf spielerische Art und Weise und mit viel Spaß erzählt die fachlich bestens geschulte Erzieherin etwas von einer kleinen Biene, die man programmieren kann! Unterstützung bekommt die Pädagogin von einer Mitarbeiterin der „Jungen Tüftler“, die genau in diesem Bereich viel Erfahrung vorweisen. Ina und ihre Freundinnen hören erst mal zu und erfahren, welche spannenden Dinge in den nächsten Wochen auf sie zukommen. Doch es interessiert sie herzlich wenig, dass alle Kurseinheiten logisch aufeinander aufbauen und dass sie bald scratch junior kennen lernen. Sie wollen loslegen. Kleine Programmiererinnen mit Feuereifer dabei So nehmen sie direkt das erste „Modul“ in Angriff und programmieren die kleinen Plastikbienen, auch Bee Bots genannt. Anfänglich geht es noch etwas zaghaft zu, aber es dauert nicht lange und die Bienchen krabbeln über die Matte mit den vielen bunten Dreiecken, Kreisen und Quadraten. Falsche Richtung eingeschlagen? Egal. Nach den ersten Irrwegen haben es die Kinder geschafft, ihre Spielbiene genau so über die Matte laufen zu lassen, dass sie erfolgreich ans Ziel kommt. Erstaunlich ist, dass sie diese Irrwege gar nicht schlimm finden. Vielmehr fangen sie an, schallend zu lachen. Für sie gilt: Alles kein Problem, denn aufgeben gibt’s nicht. Die Kinder bleiben dran, bis alle ihren Bee Bot richtig „eingeparkt“ haben. Kurzum: Anstrengung? Mühen? Verkniffene Gesichter? Fehlanzeige – es wird viel gelacht, gekreischt und vor allem nie aufgegeben. Als nächstes steht die App auf dem Programm, mit der es wieder um Bienen geht. Diesmal müssen sie auf dem Tablet den Weg zu den kleinen Blumen finden, wo der Honig lockt. Die kleine Programmierertruppe ist nicht zu stoppen und hat sofort den Bogen raus. Logische Abfolgen scheinen für sie selbstverständlich zu sein. Am Ende der Kursstunde haben sie viel gelernt und sind glücklich. Aber auch traurig, da die Stunde schon vorbei ist. Sie freuen sich jetzt schon auf den nächsten Dienstag, wenn Musik mit Bananen gemacht wird oder Papier, Stift und Knete zum Einsatz kommen. Oder was wurde am Anfang der Stunde nochmal erzählt? Tja… das Zuhören muss auch gelernt werden. Die digitalste Kita Düsseldorfs ist im April mit ihrem Coding-Kurs für vier bis sechsjährige Vorschulkinder gestartet und freut sich, schon bald den nächsten Kindern das digitale Rüstzeug für die Zukunft zu vermitteln.

Klartext / 16.04.2018

Unser Land zum Silicon NRW machen

Industriekultur. Wirtschaftswunder. Machertum. Das ist für mich die DNA Nordrhein-Westfalens, vor allem der Region Rhein/Ruhr. Die pulsierende Region im Herzen Deutschlands prosperierte im 18. Jahrhundert und machte NRW zum führenden Industrieland. Von Bergbau über Hüttenindustrie bis zu chemischen Großbetrieben. Ein Wirtschaftsmotor, der seinesgleichen suchte. Aber wo stehen wir heute? Heute müssen wir Wohlstand und Prosperität für dieses Land auch in Zukunft sichern. Es gilt, die Bodenschätze der vierten industriellen Revolution zu fördern. Und dieser Rohstoff der Zukunft heißt Daten. Genau diesen Diamanten gilt es zu schleifen. Wir sind in diesem Land bereits auf einem guten Weg, aber noch lange nicht am Ende. [quote id="173"] Planer und Baumeister der Gigabit-Gesellschaft in Deutschland Die Aufgabe der Industrie ist es jetzt, den digitalen Wandel nicht nur mitzugestalten, sondern voranzutreiben. Denn er ist in vollem Gange. Und die Gigabit-Gesellschaft ist längst keine Vision mehr, sondern steht quasi schon in der Tür. Wir stehen am Beginn des Echtzeitalters und der kompletten Vernetzung. Wir als Vodafone wollen den Wandel mitgestalten und liefern hierfür als Netzbetreiber die Datenautobahnen von heute und morgen. Wir bringen die notwendige Infrastruktur und die Grundlage für völlig neue Geschäftsmodelle und Anwendungen. Aus Düsseldorf heraus sind wir Planer und Baumeister der Gigabit-Gesellschaft in Deutschland. So haben wir in der Landeshauptstadt Deutschlands erstes Entwicklerlabor für das Maschinennetz gegründet. In diesem Netz können im Internet der Dinge Millionen Gegenstände gleichzeitig und kostengünstig vernetzt werden. Das ermöglicht neue digitale Anwendungen von denen Städte, Unternehmen und Menschen profitieren. Unser hochsicheres und effizientes Maschinennetz funkt bereits an vielen Orten im Ruhrgebiet. Bis Herbst 2018 legen wir das Maschinennetz über ganz Deutschland. Im Bereich vernetzter Mobilität arbeiten wir bereits mit allen großen Automobilherstellern zusammen und bieten in NRW einen echten Standortvorteil: Im 5G Mobility Lab testen Vodafone, Automobilbranche und Forscher Technologien, mit denen sich Autos gegenseitig vor Gefahren warnen. Dafür hat Vodafone das Aldenhoven Testing Center der RWTH Aachen mit einem hochmodernen, frei konfigurierbaren Mobilfunk-Testnetz ausgestattet. Hier legen wir den Grundstein für eine Welt mit weniger Unfällen und Verkehrstoten. [quote id="172"] Damit NRW wieder in die erste Reihe der Industrieregionen dieser Republik tritt, müssen wir unsere Stärken vernetzt und digital weiterdenken. Warum multiplizieren wir nicht unsere Möglichkeiten, indem wir eigene Ingenieurskunst mit eigener Digitalisierung kombinieren? Nehmen wir zum Beispiel thyssenkrupp Elevator. Gemeinsam führen wir die Aufzugsindustrie ins 21. Jahrhundert. Die Vernetzung von schon über 100.000 Aufzügen weltweit ermöglicht vorausschauende Wartung. Dabei werden Ausfallzeiten um bis zu 50 Prozent gesenkt. Programmieren als erste Fremdsprache Die beste Infrastruktur und Anwendungen nützen wenig, wenn wir Menschen nicht befähigen, ihr Potential voll auszuschöpfen. Wir müssen unsere Kinder fit machen für die digitale Zukunft. Denn sie sind die Zukunft unseres Landes. Dort wo damals Kohle- und Stahlbau den Arbeitsmarkt florieren ließen, wird es mehr und mehr die IT- und Digitalbranche sein. Wo heute noch vielfach von der Büchse der Pandora gesprochen wird, wird in weniger als einem Jahrzehnt die digitale Revolution NRW zum Wirtschaftswunder 4.0 verhelfen. Ich glaube, an den Schulen hierzulande wird nicht früh genug mit der IT-Ausbildung gestartet. Im Unternehmen machen wir das schon im Kindergarten: Die Kinder lernen spielerisch zu programmieren. Denn wenn ein junger Mensch heute nicht Software-Kompetenz lernt, wird er in Zukunft Schwierigkeiten haben, einen Arbeitsplatz zu finden. „Die Kinder, die heute nicht programmieren lernen, werden die Analphabeten der Zukunft sein“, wie Unternehmer Frank Thelen es plakativ beschreibt. 2025 darf kein Kind mehr die Schule ohne digitales Rüstzeug verlassen – wir brauchen Programmieren als Schulfach – jetzt! Packen wir es an… Mit der richtigen Infrastruktur, digitaler Exzellenz und Bildung 4.0 schaffen wir es bei den großen digitalen Trends nicht nur zuschauen, sondern sie selbst setzen. Lassen Sie uns gemeinsam unser Land zum Silicon NRW machen und „Made in NRW“ zum Qualitätssiegel für digitalen Pioniergeist werden lassen. Dieser Blogbeitrag ist auch erschienen auf: http://www.wirtschaftsblog.nrw/

Klartext / 09.04.2018

Von Mensch zu Maschine, von Maschine zu Mensch

Ist die künstliche Intelligenz der menschlichen bald überlegen? Oder ist sie es gar schon? Noch vor wenigen Jahrzehnten war es außerhalb jeder Vorstellungskraft, dass eine Maschine jemals in der Lage sein würde, mehr Fachwissen anzusammeln als ein Homo Sapiens. Oder ihn im Schach zu schlagen. Oder gar im noch komplexeren Go. Watson, Deep Blue und AlphGo haben das Gegenteil bewiesen. Das vor kurzem erst entwickelte Programm Alpha Zero ist mittlerweile sogar in der Lage, komplexe Brettspiele durch gegen-sich-selbst-spielen zu erlernen. Der Mensch wird hier also nicht einmal mehr als Lehrer gebraucht. Sind Maschinen also bald die neuen Herrscher der Welt? Erschafft der Homo Sapiens gerade den “Homo Deus” (wie Yuval Noah Harari es nennt)? Wird er demnächst gar von ihm ersetzt? Diverse Science-Fiction-Blockbuster beschwören gern solche Szenarien herauf und mögen manchem damit Unbehagen bereiten. Doch einerseits ist es auch dem klügsten Regisseur nie gelungen, die Zukunft auch nur ansatzweise adäquat vorherzusagen. Es besteht also Hoffnung. Vor allem aber sollten wir andererseits nicht vergessen, welche gewaltigen Vorteile der Einsatz von Künstlicher Intelligenz für Menschen haben kann: Von selbstlernenden Programmen, die helfen können, Krankheiten schneller zu heilen über hocheffiziente Energiesysteme bis hin zu optimierten Verkehrssystemen, individuellen Haushaltsrobotern und selbstlernenden Maschinen, die präziser operieren als es je ein Chirurg wird tun können. Kein Wunder, dass die großen Tech-Unternehmen des Silicon Valley das Thema Künstliche Intelligenz längst als eine der zentralen Zukunftstechnologien identifiziert haben. KI ist ein wesentlicher Bestandteil der Gigabit-Gesellschaft. Die Nahrung dieser KI sind Daten. Damit diese schnell und sicher transportiert werden können, bedarf es leistungsfähiger Netze. Netze, die Telekommunikationsanbieter wie Vodafone bereitstellen. Schon deshalb wollen und müssen wir uns mit den Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auseinandersetzen. Für die jetzt veröffentlichte Interview- und Essay-Sammlung „Entering a New Era – The Impact of Artificial Intelligence on Politics, the Economy and Society“ hat Alexander Görlach für das Vodafone Institut einige der brillantesten und einflussreichsten Köpfe unserer Zeit nach ihrer Einschätzung zu KI befragt. Die hier versammelten Ideen und Thesen sind profund, verwegen und sicher auch streitbar – beispielsweise Pascal Finettes Sympathie für das Bedingungslose Grundeinkommen oder Yuval Noah Hararis Plädoyer, Computerspiele für eine „useless class“ in einer „post-work world“ zu erschaffen. Nuria Oliver sagt: „Technologie wird auch uns transformieren“, und Vinton G. Cerf stellt fest: „Maschinen können manche Dinge nun mal besser als wir.“ Man mag nicht alle Meinungen teilen, doch sie stellen wichtige Beiträge zur Debatte um die Zukunft der KI aus sehr unterschiedlichen Perspektiven dar. Die Möglichkeiten der KI können wir jetzt nur erahnen. Sicher ist nur: Sie wird unser aller Leben nachhaltig verändern. Umso wichtiger, dass wir lernen, sie verantwortungsvoll einzusetzen. Nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in Politik und Gesellschaft – zum Wohle aller Menschen.

News / 20.03.2018

Vodafone startet weltweit größtes internationales Jobvermittlungsprogramm

Düsseldorf, 20. März 2018 – Heute hat Vodafone sein neues, internationales Jobvermittlungsprogramm „What will you be?“ gestartet. Das Ziel der Initiative: bis zu 10 Millionen junge Menschen in 18 Ländern Berufsorientierung und den Zugang zu Schulungsinhalten in der Digital Economy bieten. Die Vodafone Initiative zu digitalen Kompetenzen und Beschäftigungsmöglichkeiten in der Digitalwirtschaft ist die weltweit größte ihrer Art. Gleichzeitig will Vodafone die Zahl junger Menschen, die direkt bei Vodafone Erfahrungen in der digitalen Arbeitsumgebung sammeln können, deutlich erhöhen: Der Telekommunikationskonzern will seine Konzepte für Absolventen, Auszubildende und Praktikanten zum Sammeln von Berufserfahrung weltweit ausweiten – und damit in den nächsten fünf Jahren insgesamt bis zu 100.000 junge Menschen erreichen. [quote id="165"] Das Unternehmen gab die beiden Initiativen im Zuge der Veröffentlichung ihrer neusten internationalen YouGov-Umfrage bekannt. Diese Erhebung zeigt, dass viele junge Erwachsene zwischen 18 und 24 Jahren sich für die Digitalwirtschaft schlecht gerüstet fühlen – obwohl sie selbst die erste Generation der „Digital Natives“ sind. Mangelhafte digitale Ausbildung ist aber nicht nur ein Problem der Zukunft, sondern bereits eines von heute: Mittlerweile kämpft eine Vielzahl von Unternehmen damit, Stellen im Bereich der digitalen Technologien zu besetzen, die entscheidend für ihr zukünftiges Wachstum sind. Laut Schätzungen der Europäischen Kommission werden in der gesamten EU im Jahr 2025 etwa 500.000 Stellen in der Digitalbranche unbesetzt sein. Der Future Jobs Finder: Berufsbegleiter in die digitale Wirtschaft Im vergangenen Jahr hat Vodafone gemeinsam mit Fachpsychologen, Berufsberatern und Schulungsanbietern den Future Jobs Finder entwickelt. Der für Computer wie Smartphones entwickelte Service bietet jungen Menschen digitale Job-Beratung, Job-Qualifikation und Job-Vermittlung für die Zukunft in der digitalen Wirtschaft. Zunächst führt der Future Jobs Finder eine Reihe kurzer psychometrischer Tests durch, die die individuellen Fähigkeiten und Interessen ermitteln. Auf Grundlage der Ergebnisse ordnet das Tool dem User dann die am besten passende Berufskategorie in der Digital Economy zu. In einem zweiten Schritt wird der Nutzer zu spezifischen Stellenausschreibungen am ausgewählten Standort weitergeleitet – darunter auch an freie Stellen bei Vodafone selbst. Die User können außerdem auf Anbieter von Online-Schulungen zugreifen, die ihre digitalen Kompetenzen auf- und ausbauen. Nach Abschluss des Tests erhält der User eine Übersicht über seine Fähigkeiten und Interessen, die er in seinem Lebenslauf oder bei einer Bewerbung nutzen kann. Neue Jugend-Angebote auch bei Vodafone: Berufserfahrung im digitalen Alltag Als führendes Technologieunternehmen ist Vodafone unter jungen Menschen ein beliebter und attraktiver Arbeitgeber. In allen 26 Vodafone-Ländern gibt es neben Absolventen-, Ausbildungs- und Praktikumsangeboten auch bereits eine Reihe von Möglichkeiten, Erfahrung im Digitalen zu sammeln – wie zum Beispiel Programmierkurse für Mädchen. In den kommenden fünf Jahren möchte Vodafone die Zahl der Vakanzen für Unter-25-Jährige, bei denen die jungen Menschen Einblicke in das Berufsleben erhalten, auf insgesamt 100.000 verdoppeln. Seit der Unternehmensgründung vor 33 Jahren ist dies die größte Schulungs- und Bildungsinitiative, die Vodafone jemals ins Leben gerufen hat. [arve url="https://vimeo.com/260746280" /] Ohne Unterstützung und voller Zweifel: junge Menschen und die digitale Wirtschaft Im Rahmen einer von Vodafone beauftragten Studie, hat YouGov 6.000 18- bis 24-Jährige in 15 Ländern gefragt, wie sie ihre zukünftigen Karrierechancen sehen und welche Bedenken sie dabei haben. Die Vodafone YouGov Studie „The State of iGen“ brachte folgende Ergebnisse: [quote id="166"] Mehr als zwei Drittel (67%) aller Befragten sagten, dass sie in ihrer Ausbildung oder seit Verlassen der Schule/Hochschule mangelnde oder gar keine Berufsberatung erhalten haben. Dasselbe Bild spiegelt sich in Deutschland wider: Auch hier sagten mehr als zwei Drittel (67%) der Befragten, sie hätten keine angemessene Karriereberatung erhalten. Von denjenigen, die während ihrer Ausbildung eine Berufsberatung erhalten haben, sagten nur 15%, dass diese Beratung zukunftsorientierte, digitale Berufe eingeschlossen hat. Unter den deutschen Befragten sind dies sogar nur 10%, die eine zukunftsorientierte Beratung erhalten haben, die digitale Berufe einschloss. 38% aller Befragten hatten den Eindruck, die Berufsberatung habe sich nur auf traditionelle, nicht-digitale Berufe konzentriert. Unter den deutschen Befragten hatten sogar 43 % der Befragten diesen Eindruck. Dabei denkt jeder Vierte der Befragten in Deutschland, dass die digitale Wirtschaft die Beschäftigungsmöglichkeiten erhöhen wird. Vodafone Group CEO Vittorio Colao kommentierte: „In der Geschichte wurden etablierte Berufsbilder in vielen Branchen immer wieder durch neue Technologien ersetzt. Dadurch hat sich die Auswahl an Berufen stets verändert. Wenn alte Berufe wegfallen, kommen neue ins Spiel. Im Laufe der Zeit wird jeder Arbeitsplatz digital – und die Nachfrage nach einer Vielzahl spezieller technologischer Kompetenzen immer schneller wachsen. Wir möchten dabei helfen, die neue Generation und die neue Arbeitswelt zusammenzubringen.“ Bettina Karsch, Geschäftsführerin Personal, Vodafone Deutschland: „Die Digitalwirtschaft bietet ein enormes Job-Potenzial für junge Menschen. Sie können es nur ausschöpfen, wenn sie die richtigen Fertigkeiten für die heutige, schnelllebige Wirtschaft mitbringen. Der Future Jobs Finder unterstützt sie dabei, ihren Weg zu finden.“

News / 09.03.2018

Düsseldorfer Schulen aufgepasst: Vodafone sucht die GIGA-Schule

Düsseldorf, 9. März 2018 – Wo ist die Kreide und wer hat heute Tafeldienst? Sind die Kopien schon verteilt, damit wir mit der Projektarbeit starten können? Und das Klassenbuch ist auch noch nicht da. Ganz alltägliche, „analoge“ Fragen an vielen deutschen Schulen. Doch ist das in einer zunehmend digitalen Gesellschaft noch zeitgemäß? Die Politik hat die Notwendigkeit zum Handeln erkannt. Und auch Vodafone wird aktiv. In Kooperation mit der Stadt Düsseldorf sucht das Unternehmen ab dem 12. März Düsseldorfs GigaSchule und ruft alle Düsseldorfer Gymnasien und Gesamtschulen auf, sich zu bewerben. Nachhaltige und kreative, digitale und umsetzbare Ideen für die eigene Schule sind gefragt. Als Gewinn winkt ein umfassendes Digital-Paket: Neben ultraschneller Breitbandanbindung, wie beispielsweise Glasfaser, bietet Vodafone der Gewinnerschule neueste Technologien aus dem Internet der Dinge, modernste Ausstattung mit Coding-Hardware und ein entsprechendes Programmier-Kurse Angebot für Lehrer, um die Schüler nachher zu schulen. Schließlich wird ein digitales Training zur Berufsvorbereitung angeboten. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor der Landeshauptstadt Düsseldorf. [quote id="161"] Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland ist überzeugt: „Mit Tafel und Kreide in den Klassenzimmern haben wir Deutschland zum Land der Dichter und Denker gemacht. Für die Gigabit Gesellschaft aber braucht es beides im Lehrplan: Algorithmen und Aristoteles. Es braucht frische Ideen, Werkzeuge – und digitale Klassenzimmer. Mit neuen Formaten und Technologien, die unsere Lehrer und Kinder fit machen für die Zukunft.“ Auch Düsseldorfs Stadtdirektor Burkhard Hintzsche steht voll und ganz hinter dem Projekt. Er hat nicht nur die Schirmherrschaft übernommen, sondern wird den Wettbewerb auch als Jurymitglied unterstützen. „Die Digitalisierung ist in unseren Schulen längst angekommen. Viele Schulen haben das bereits erkannt und setzen auf Angebote wie Medienscout-AGs. Durch den GIGA-Schulwettbewerb können weitere spannende Impulse für Schüler- und Lehrerschaft hinzukommen. Ich bin mir sicher, dass die direkte Einflussmöglichkeit im Rahmen eines Wettbewerbs eine große Motivation mit sich bringen wird und bin gespannt auf die Ergebnisse. “ GigaSchule – was ist das und wie läuft der Wettbewerb? Das Thema „Digitalisierung“ rückt auch im Bildungsbereich immer stärker in den Fokus und zunehmend hört man in der politischen und gesellschaftlichen Diskussion den Ruf nach dem „digitalen Klassenzimmer“. Aber was bedeutet Digitalisierung im schulischen Kontext, wie lässt sie sich in unseren Schulen umsetzen und welche konkreten Vorschläge gibt es? Genau hier setzt die Suche von Vodafone nach der GigaSchule an, denn als Telekommunikationsunternehmen kann es mit exzellenter Breitbandanbindung, zukunftsorientierten Anwendungen und Know-How unterstützen. Doch zunächst sind die Schulen und deren Schülerinnen und Schüler am Zug: In ihrer Bewerbung sollen sie aufzeigen, wie sie den digitalen Schulalltag gestalten wollen und was sie dafür brauchen. Vom 12. März bis 18. Mai 2018 können sich alle Düsseldorfer Gymnasien und Gesamtschulen unter www.gigaschule.de bewerben. Digitales Klassenbuch oder neue Ideen zur Bücherausgabe? Virtuelle Organisation von Projektgruppen? Jede Idee – und scheint sie noch so unrealistisch – ist willkommen. Vodafone unterstützt dann bei einer möglichen Realisierung durch eigene Kontakte und die Suche nach passenden Partnern. Im Frühsommer wird die Gewinnerschule bekannt gegeben und die Breitband-Anbindung sowie die konkrete Ausstattung der Schule kann beginnen. Im September startet die GigaSchule richtig durch. Die Jury – hochkarätig, ausgewogen und digital! Und Instagram ist auch dabei! Und wer entscheidet nun, welche Schule gewinnt? Hier gilt: Die Ausgewogenheit der Jury hatte höchste Priorität. Sie muss glaubwürdig und digital sein sowie bildungspolitische Kenntnisse besitzen. Neben Prof. Dr. Brigitte Grass, Präsidentin der Hochschule Düsseldorf und Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor der Landeshauptstadt Düsseldorf sind Daniel Fiene, Leiter redaktionelle Digitalstrategie bei der Rheinischen Post und Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland vertreten. Bewertet werden vor allem Umsetzbarkeit, Zukunftsfaktor, Nachhaltigkeit und Kreativität. Die Stimmen der Jurymitglieder sind gleichgewichtet mit jeweils 20 Prozent. Doch es gibt noch ein „fünftes Jurymitglied“: Schüler, Lehrer, Eltern und andere Interessierte können unter #GigaSchule und #Schulname über Instagram für ihre Wunschschule stimmen. Diese Zusammensetzung sorgt für eine gerechte und unvoreingenommene Auswertung der Bewerbungen.

Klartext / 30.11.2017

Schule 4.0: Algorithmen & Aristoteles

Warum morgen nicht mehr nur der IQ zählt, sondern vor allem der AQ (Adaptionsquotient) – und wie unsere Kinder heute schon darauf vorbereitet werden können. Drohnen für Dachdecker, Algorithmen für Anwälte, Pflegeroboter im Altenheim – die Deutschen sind davon überzeugt, dass die Digitalisierung in Zukunft alle Berufe und Branchen verändern wird. Das zeigt die neue Studie „Coding & Charakter“, in der die Vodafone Stiftung die Deutschen über die wichtigsten Kompetenzen für die digitale Zukunft befragt hat. Mehr als 80 Prozent der Menschen sind sich sicher, dass es Jugendliche ohne digitale Kompetenzen künftig schwer haben werden, einen guten Arbeitsplatz zu erhalten. Gleichzeitig zeigen die Deutschen Einigkeit darüber, was neben dem sicheren Umgang mit digitalen Technologien entscheidend sein wird: lebenslanges Lernen, Flexibilität, Team- und Kommunikationsfähigkeit, charakterliche Stärke und kritisches Denken. Junge Menschen brauchen in Zukunft also mindestens zwei Dinge: ein Grundverständnis von digitaler Technologie und geistige Offenheit. Zum Lern-Kanon der Zukunft gehört beides – Algorithmen und Aristoteles. Schulen sollten Kindern schon jetzt das digitale Einmaleins vermitteln Staat und Wirtschaft stehen hier gemeinsam in der Verantwortung. Schulen sollten Kindern schon jetzt das digitale Einmaleins vermitteln. Und wir Unternehmen müssen kontinuierlich dafür sorgen, dass dieses Wissen bei unseren Mitarbeitern immer wieder erneuert wird. Denn Lernen endet nicht bei der Zeugnisübergabe.[quote id="141"] Gerade in Zukunft wird es noch stärker darauf ankommen, dass wir unser Wissen immer wieder auffrischen und ergänzen. Als Einzelner, als Unternehmen wie auch als Nation. Nur so können wir sicherstellen, dass ein innovatives, smartes Deutschland bei der Digitalisierung ganz vorne mitspielen kann.  

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