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Vodafone setzt wieder Zeichen für Toleranz und Wertschätzung

  • CSDs in Düsseldorf, Frankfurt, Berlin und Stuttgart: Vodafone mit eigenen Wagen und Mitarbeitern dabei
  • Vodafone engagiert sich: CSD Teilnahme als eine von vielen Maßnahmen für offenen Umgang mit LGBT
  • Karsch: "Vodafone legt großen Wert auf eine Unternehmenskultur, die Unterschiede schätzt, fördert und respektiert."

Düsseldorf, 24. Mai 2017 – An den Wochenenden von Ende Mai bis August wird es wieder bunt in deutschen Großstädten. Laute Musik klingt dann in der Luft und die Menschen tanzen ausgelassen auf den Straßen. Bemalte Paradewagen reihen sich hintereinander und bahnen sich einen Weg durch die feiernde Menge. Wer an Karneval denkt, liegt völlig falsch. Gefeiert wird der Christopher Street Day (CSD). Der CSD ist ein Fest-, Gedenk- und Demonstrationstag von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender (LGBT). An diesem Tag wird für die Rechte dieser Gruppen sowie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung demonstriert – aber auch gefeiert. Und Vodafone ist mit dabei: Mit einem eigenen Wagen und vielen engagierten, mitziehenden Mitarbeitern setzt das Unternehmen ein Zeichen für Toleranz und Wertschätzung.

„Vodafone legt großen Wert auf eine Unternehmenskultur, die Unterschiede schätzt, fördert und respektiert“, sagt Bettina Karsch, Personal Geschäftsführerin bei Vodafone Deutschland. „Um wertschätzend miteinander umgehen zu können, brauchen wir ein Umfeld, in dem sich niemand verstellen muss.“ Hierfür setzt sich das Unternehmen mit Unterstützung des Vodafone LGBT-Netzwerks aktiv und kritisch mit dem Thema „Sexuelle Identität“ auseinander.

„Vodafone legt großen Wert auf eine Unternehmenskultur, die Unterschiede schätzt, fördert und respektiert.”

Bettina Karsch Geschäftsführerin Human Resources

Viele Maßnahmen – drei Ziele: Toleranz, Akzeptanz und Wertschätzung
Vodafone lebt den „Diversity-Gedanken“ und steht für die Schaffung eines vorurteilsfreien Arbeitsumfeldes. Unter dem Motto „Ab jetzt reden wir offen“ stellt sich das Unternehmen auch den vermeintlich unsichtbaren Herausforderungen der Vielfalt wie der Angst vor Ausgrenzung oder gar Verlust des Arbeitsplatzes, wenn man sich outet. Um sich ein genaues Bild über die aktuelle LGBT-Situation bei Vodafone machen zu können, wurde eine interne Studie durchgeführt. Ihre Ergebnisse dienen heute als Maßstab für die weitere kulturelle Prägung in Richtung Toleranz, Akzeptanz und Wertschätzung. In 2016 wurde erstmals der LGBT-Award an eine Führungskraft verliehen, die sich durch ihren inkludierenden Führungsstil ausgezeichnet hat und als Vorbild gesehen wird. Mit der Teilnahme an den diesjährigen CSD-Paraden in Düsseldorf, Frankfurt, Berlin und Stuttgart bezieht Vodafone auch wieder nach außen Stellung. Zuletzt hatte der Werbespot über eine junge Transgender für Aufsehen und viel positiven Zuspruch aus den sozialen Medien gesorgt.

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