Sie sind hier: Medien / Netz /

Vodafone nimmt alle 6 Stunden eine neue LTE-Station in Betrieb

  • Innerhalb von nur vier Wochen 118 LTE-Standorte errichtet
  • Mobiles Breitbandnetz für 100.000 weitere Haushalte in Städten und ländlichen Regionen
  • Ausbau geht weiter: Nahezu flächendeckendes LTE-Netz bis Ende 2019

Die Bagger rollen: Alle sechs Stunden nimmt Vodafone eine neue LTE-Station in Betrieb. Durch diese Baumaßnahmen schließt der Kommunikationskonzern mehr als 50 Gebiete, die bislang nicht mit LTE versorgt waren, erstmals an das mobile Breitbandnetz an. Zudem verstärkt Vodafone in einigen Städten und Ballungszentren sein LTE-Netz. Allein in den vergangenen vier Wochen hat Vodafone – trotz widriger Temperaturen mit Frostperioden – insgesamt 118 neue LTE-Standorte eröffnet. Hierzu wurden komplett neue Sendeanlagen gebaut oder erstmals LTE-Antennen an vorhandenen Stationen installiert. Dadurch wurden rund 100.000 Haushalte neu ans LTE-Netz angeschlossen. Aktuell erreicht Vodafone mit seinem LTE-Netz über 90 Prozent der Bevölkerung. Und der Ausbau geht weiter: Bis Ende 2019 wird das LTE-Netz nahezu flächendeckend sein und sich auf 98 Prozent der besiedelten Fläche erstrecken.

„Eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff der Wirtschaft.”

Hannes Ametsreiter CEO Vodafone Deutschland

LTE liefert den Bundesbürgern Breitbandinternet für unterwegs und die Möglichkeit, Handygespräche in kristallklarer Qualität zu führen. Hierzu hat Vodafone Deutschland als erster Netzbetreiber Europas die neue Technologie Vodafone Crystal Clear eingeführt. Die Kunden können im Vodafone-Mobilfunknetz mit Spitzengeschwindigkeiten im Internet surfen und mobile Datendienste nutzen: Dank LTE können die Kunden zum Beispiel HD-Filme blitzschnell downloaden, Musikvideos in Top-Qualität genießen und Live-Übertragungen von großen Sportereignissen wie der Fußball-Bundesliga auch unterwegs in HD-Qualität anschauen. Durch die neuen Stationen bringt Vodafone das LTE-Netz erstmals in eher ländliche Gemeinden, wie Fredersdorf (Brandenburg), Heiligenstadt (Thüringen), Möglingen (Baden-Württemberg) sowie Weiherhammer und Voglsang (Bayern). Zudem wurde das LTE-Netz in Städten wie Aachen, Chemnitz, Erlangen, Essen, Herne, Hildesheim, Jena, Karlsruhe, Köln, Nürnberg, Rostock, Stuttgart, Wiesbaden und Wuppertal weiter verdichtet.

„Wir investieren massiv in die Zukunft der Netze und bauen diese aus, um vor allem dem enormen Wachstum der übertragenen Datenmengen gerecht zu werden“, so Vodafone Deutschlandchef Hannes Ametsreiter. „Eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff der Wirtschaft. Starke Netze haben in unserer Informationsgesellschaft eine existenzielle Bedeutung für unseren Wirtschaftsstandort und damit für Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand.“

Vodafone hat die Investitionen für den Bau der neuen LTE-Mobilfunkanlagen komplett aus eigenen Mitteln getragen, um die Infrastruktur in diesen Regionen weiter zu verbessern. Als erster Netzbetreiber bietet Vodafone in den ersten 31 deutschen Städten, unter optimalen Bedingungen, LTE-Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 500 Mbit/s an und in vier Städten sind sogar Gigabit-Geschwindigkeiten im LTE-Netz möglich.

Folgen Sie uns

Messenger

Vodafone Logo

Immer top informiert per WhatsApp & Co.

Erhalten Sie alle News von VODAFONE MEDIEN direkt auf Ihr Smartphone.

Anmelden

Mail

Nie wieder News von VODAFONE MEDIEN verpassen.Folgen Sie den Themen, die Sie interessieren.

RSS

VODAFONE MEDIEN als News-Feed – bleiben Sie informiert.Abonnieren Sie unseren RSS-Feed.

RSS RSS Feed