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Fit für den Sommer: Mehr Netz für die 50 größten Events 2016

  • Vodafone baut aus: 35 Prozent mehr Netzkapazität für beste Verbindungen beim Feiern
  • Zusatzversorgung durch mobile Basisstationen auf Straßenfesten, Festivals, Sport-Spektakeln und Kirmes-Veranstaltungen

Düsseldorf, 31. Mai 2016 – Morgen ist meteorologischer Sommeranfang und Vodafone ist fit für die heiße Jahreszeit und ihre Feste. Für die 50 größten deutschen Sommerevents 2016 haben die Düsseldorfer ihr Mobilfunknetz massiv ausgebaut. Damit sorgt Vodafone für mobiles Highspeed-Internet und beste Sprachqualität unter anderem auf der EM-Fanmeile in Berlin, bei der Ruhr in Love, dem Wacken-Festival, der Düsseldorfer Rhein-Kirmes, der Kieler Woche oder den Cannstatter Wasen sowie bei vielen weiteren sommerlichen Großevents unter freiem Himmel.

Allein in Deutschland finden jeden Sommer mehrere hundert Open-Air-Musikveranstaltungen statt, darüber hinaus viele hundert weitere Sportevents, Straßenfeste oder Kirmesfeste. Die Besucher wollen Selfies twittern, auf Facebook surfen, Videos hochladen – oder einfach schnell ihre im Gedränge verloren gegangenen Begleiter erreichen. Für die „kleineren“ Events hat Vodafone – dank seiner Milliarden-Investitionen in die Netzmodernisierung – die permanente Grundversorgung sichergestellt. Es gilt die Devise: „Die Besucher können kommen, das Netz ist schon da.“

Für die Großereignisse – mit oftmals vielen Hunderttausend oder sogar mehreren Millionen Besuchern – ergreift Vodafone zusätzliche Maßnahmen, damit das Netz dem massiven Besucherandrang standhält. Rund 50 mobile Basisstationen des Düsseldorfer Telekommunikationskonzerns werden dafür in diesem Sommer auf die Reise durch ganz Deutschland geschickt. Sie stärken das Netz überall, wo es temporär besonders stark genutzt wird, um bis zu 35 Prozent. Ob beim Wacken Festival (04.08. bis 06.08.), der Kieler Woche (18.06. bis 21.06.), der Formel 1 am Hockenheimring (29.07. bis 31.07.) oder der Cranger Kirmes in Herne: Zusätzliche mobile Basisstationen liefern den Besuchern sowohl klassische UMTS-Technologie als auch Breitband via LTE. Die gesamte Technik einer solchen mobilen Basisstation (Gewicht: 9 Tonnen) befindet sich kompakt auf einem Anhänger. Die auf 20 Meter ausfahrbaren Teleskopmasten sorgen für die optimale Abdeckung der oft großen Festgelände. Mit der Zusatzversorgung werden die Netzkapazitäten um rund 35 Prozent erhöht und die Daten werden im Schnitt um etwa 30 Prozent schneller übertragen als ohne entsprechende Aufrüstung. Somit können Besucher mit ihrem Smartphone trotz hohen Besucherandrangs sowohl mit Highspeed surfen als auch mit kristallklarer Sprachqualität telefonieren.

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