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225 Terabyte Daten rauschen durchs Netz

  • Starke Netz-Performance: Bis zu 45 mobile Basis-Stationen an jedem Wochenende für Wacken, Highfield & Co. im Einsatz
  • Größte Kapazität: Mehr Netz für hunderttausende Festival-Besucher
  • Datenhunger der Festival-Besucher doppelt so groß wie im Vorjahr

Düsseldorf, 5. Oktober 2016 – Snaps vom Iron Maiden Auftritt in Wacken posten, über die Hurricane-Location in Scheeßel twittern oder Fotos vom Highfield auf Instagram veröffentlichen – auf den größten Open-Air-Festivals Deutschlands wollten die Besucher vor allem eines: ein starkes Mobilfunknetz. Deshalb rüstete Vodafone die 50 größten Sommer-Events Deutschlands für den digitalen Ansturm. Bundesweit waren an jedem Wochenende bis zu 45 mobile Basis-Stationen eigens für Großveranstaltungen im Einsatz. Damit konnten bei jedem Event teilweise hunderttausende Besucher auf relativ kleinem Raum gleichzeitig mit ihren Smartphones und Tablets surfen und telefonieren. Es sprang ein Open-Air-Rekord heraus: Die Festival-Gäste übertrugen im Vergleich zum Vorjahr die doppelte Datenmenge. Insgesamt nutzten die Besucher der 50 größten Sommer-Festivals ein Datenvolumen von sage und schreibe 225 Terabyte. Das entspricht etwa 2,3 Millionen herkömmlicher Musik-CDs, die übereinandergestapelt eine Strecke von 1.130 Metern ausmachen würden – sieben Mal so hoch wie der Kölner Dom.

Den Rekord stellte das Wacken Open Air 2016 auf. Die 75.000 Besucher dort übertrugen rund 170 Prozent mehr Datenvolumen als 2015 – das waren rund 7.700 Gigabyte mehr als im Vorjahr. Wacken zeigt auch, dass LTE immer häufiger genutzt wird: Über LTE wurden auf dem 220 Hektar großen Gelände sogar 211 Prozent mehr Daten von den Nutzern heruntergeladen und 204 Prozent mehr Daten hochgeladen. Insgesamt waren im Vodafone-Netz 94 Prozent der Heavy-Metal-Fans, die ein Smartphone oder Tablet mitgebracht hatten, via LTE unterwegs. Die 45 mobilen Basis-Stationen lieferten den Besuchern auf allen großen Musik-Festivals und Sommerfesten Breitbandtechnologie via UMTS und LTE – und schafften gleichzeitig temporär Extra-Kapazitäten.

Ein auf 20 Meter ausfahrbarer Teleskopmast gewährleistete die optimale Netzabdeckung auf jedem Festival-Gelände. Im Ergebnis konnten die Open-Air-Besucher somit jederzeit die schönsten Festival-Momente in hervorragender Qualität festhalten und mit der ganzen Welt kommunizieren. Mobile Basis-Stationen erhöhten nicht nur die Netz-Kapazitäten auf dem Festival-Gelände. Daten, die über das Smartphone oder Tablet versendet werden, konnten im Schnitt um etwa 30 Prozent schneller übertragen werden als ohne entsprechende Aufrüstung.

Vorangegangen war dem Technikeinsatz eine Analyse der Verbindungs- und Nutzungszahlen im Vodafone-Mobilfunknetz vergangener Großveranstaltungen. Alle Daten aus den Vorjahren wurden bei der Planung der Funkkapazität berücksichtigt, damit die zusätzlich benötigte Kapazität temporär bereitgestellt und das Netz bedarfsgerecht unterstützt werden konnte. Dadurch erfüllte Vodafone die Anforderungen der Festival-Gäste an eine gute Sprachqualität und an hohen Bandbreiten bei der Datenübertragung.

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