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Vodafone-Technologie vernetzt neuen SKODA KODIAQ

  • Messe-Premiere beim Pariser Autosalon (1. bis 16. Oktober 2016)
  • Informationsabfrage zu den wichtigsten Fahrzeugdaten übers Smartphone
  • Verbindung zur SKODA-Notrufzentrale im Falle eines Unfalls
  • Sicherer Datenaustausch über SKODA Connect

Düsseldorf, 30. September 2016 – Schneller Notruf bei Unfällen, einen freien Parkplatz in einer fremden Stadt finden oder die anstehenden Service-Termine im Auge behalten. Das alles bietet der SKODA KODIAQ dank der von Vodafone eingebauten IoT-Technologie. Das Fahrzeug feiert an diesem Wochenende beim Pariser Autosalon seine Messe-Premiere. Eine SIM-Karte im Wagen stellt eine permanente Verbindung über das schnelle Vodafone-Netz her. So kann der Fahrer über eine Smartphone-App und SKODA Connect Kontakt zu seinem Auto aufnehmen und zahlreiche Online-Dienste nutzen. Denn viele Fahrzeuginformationen sind durch die Vernetzung rund um die Uhr abrufbar. Dazu zählen zum Beispiel die letzte Parkposition, Tankfüllung und Service-Termine. Und bei Pannen oder Notfällen sorgt der Notruf-Service zusammen mit der eCall-Notruftaste für schnelle Hilfe. Dabei ist zu jedem Zeitpunkt die Sicherheit der Kundendaten gewährleistet. Denn die Datenübertragung erfolgt über ein geschlossenes und geschütztes Kommunikationssystem.

Die eingebaute Vodafone SIM-Karte macht den neuen SKODA KODIAQ zum vernetzten Fahrzeug. Autofahrer können mit SKODA Connect und der dazugehörigen Smartphone-App über das schnelle Vodafone-Netz mit dem Auto kommunizieren. So haben Besitzer ständig Zugriff auf die wichtigsten Fahrzeugdaten: Über eine Verbindung zum Board-Computer teilt das Auto beispielsweise mit, ob das angestrebte Ziel mit der aktuellen Tankfüllung erreicht werden kann oder ob ein Boxenstopp bei der nächsten Tankstelle sinnvoll ist. Oder der Fahrer überprüft, ob Türen und Fenster geschlossen sind – und der Wagen somit vor Regenschauern und Dieben geschützt ist. Der voll digitale Fahrzeugzustandsbericht listet auf dem Smartphone fällige Wartungsereignisse auf und zeigt den aktuellen Zustand der Fahrerassistenzsysteme an. Und der Dienst Parkposition zeigt dem Fahrer an, wo das Auto steht und wie er am schnellsten dorthin kommt – auch in fremden Städten. Die Technik registriert zudem in Echtzeit Unfälle und stellt einen Kontakt zur SKODA-Notrufzentrale her – und zwar europaweit. So erhalten alle Insassen schnellstmögliche Hilfe.

Daten-Sicherheit hat oberste Priorität
Bei all den neuen Funktionen wird auf die Sicherheit der übermittelten Daten geachtet: Die komplette Kommunikation in und aus dem SKODA KODIAQ erfolgt in einem geschlossenen und geschützten System. Die im Fahrzeug fest verbaute SIM-Karte ist mit dem Dienste-Service von SKODA verbunden und sendet und empfängt Daten ausschließlich hierüber. Sämtliche Fahrzeugfunktionen und Daten sind so gegen Angriffe von außen geschützt.

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