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So digital geht Einzelhandel

  • Intelligente Umkleidekabine werden zum Shopping-Assistenten
  • Smarte Regale behalten den Überblick über Warenbestände

Die Hose passt, aber die Farbe nicht? Das Supermarktregal ist auch schon wieder leer? Auf der CEBIT 2018 präsentiert Vodafone die Lösung: die Digitalisierung stationärer Geschäfte. In Shopping-Centern wandert die Umkleidekabine ins Netz. Der Spiegel funkt im Internet der Dinge und wird zum Assistenten für die Shopping-Gäste. Über ihn können die Kunden andere Größen und weitere Produkte aus dem Warenbestand anfordern, die ihnen dann vom Verkaufspersonal in die Umkleidekabine gebracht werden. Im Supermarkt gehören ausverkaufte Produkte mit digitalen Lösungen der Vergangenheit an. Spezielle  Sensoren bemerken schon früh, wenn ein Produkt nicht mehr in ausreichender Anzahl vorhanden ist. Das Regal sendet dann automatisch einen Alarm an die Zentrale. Die logistischen Prozesse können entsprechend angepasst werden.

Die digitale Umkleidekabine als Shopping-Helfer

In der Umkleide der Zukunft funkt ein intelligenter Spiegel im Internet der Dinge. Dieser macht den Einkauf im Modegeschäft einfach, digital und bequem. Geht ein Kunde mit einem Kleidungsstück in die Umkleide, kann er das Etikett an einen digitalen Touchpoint direkt am Spiegel einscannen. Dieser kommuniziert im Internet der Dinge mit dem Warenbestand. So kann der Kunde am Spiegel einsehen in welchen weiteren Größen und Farben das Kleidungsstück im Shop oder im Lager erhältlich ist. Über den Spiegel kontaktiert der Kunde auch direkt die Mitarbeiter im Shop. Ausgestattet mit Smartwatches, kennen die Mitarbeiter immer die Wünsche der Kunden und können die Ware direkt zur Kabine bringen. Und der Spiegel wird auch zum Berater für den Kunden: Auf Wunsch schlägt er dem Kunden weitere Kleidungsstücke und Accessoires vor, die zu der bereits ausgewählten Ware passen.

Ein stets aufmerksamer Mitarbeiter: das smarte Regal

Das voll vernetzte Regal ist mit kleinen Sensoren ausgestattet. Diese erkennen, ob ein Produkt aus dem Fach genommen wird und wissen immer wie viele Produkte  im Shop gerade verfügbar sind.  Leere Regale und die lange Suche nach Produkten gehören so der Vergangenheit an.

Das digitale Regal: Leere Regale und die lange Suche nach Produkten gehören so der Vergangenheit an. © Vodafone

Auf der CEBIT zeigt Vodafone wie Einzelhändler die Digitalisierung der eigenen Shops zukünftig organisieren können. Eine Analytics Plattform behält dann immer die Übersicht und wertet die Daten, die die Sensoren aus den Regalen übermitteln, regelmäßig  aus. Die Analyseplattform weiß auf Basis der erfassten Daten genau, wenn ein bestimmtes Produkt nachgeordert werden muss und informiert die Mitarbeiter. Zudem lässt sich daraus ermitteln welche Produkte bei den Kunden besonders beliebt sind.

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