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eRoller2Go: Vodafone vernetzt das Zweirad der Zukunft

  • Mehr Elektromobilität: Vodafone macht den E-Roller Egret smart
  • E-Scooter für alle: Eingebaute SIM-Karte macht jeden zum Besitzer
  • Schneller ans Ziel: Egret macht Schluss mit langen Fußwegen

Hannover, 22. März 2017 – Carsharing boomt: Bereits 1,7 Millionen Menschen in Deutschland setzen auf das Auto zum Teilen. Gemeinsam mit Egret bringt Vodafone eine neue Fahrzeugklasse auf den Sharing-Markt. So klein wie ein Tretroller und dabei enorm komfortabel. Eingebaute Vodafone-SIM-Karten vernetzten die Roller zu einer intelligenten Flotte. Wege in der Stadt können mit ihnen schneller und bequemer zurückgelegt werden. Positiver Effekt: Das Verkehrswesen in den Großstädten von morgen wird nicht nur flexibler, sondern auch schadstoffärmer.

„Unsere Innovationen machen Menschen mobil: Bereits 10 Millionen vernetzte Autos sind mit Vodafone unterwegs“, sagt Vodafone Deutschland-CEO Hannes Ametsreiter. „Wir vernetzen alles, was Räder hat. Dabei aber nicht nur Autos und Motorräder, sondern auch ganz neue Fahrzeugklassen. Gemeinsam mit Egret bringen wir den ersten Elektroroller2Go auf den Markt.“

„Gemeinsam mit Vodafone füllen wir eine Lücke in Deutschlands Straßenverkehr der Zukunft. Unsere Roller sind die perfekte Ergänzung zu Bus und Bahn“, so Florian Walberg, Gründer von Egret. „Das macht diese neue Fahrzeugklasse einzigartig.“

„Unsere Innovationen machen Menschen mobil: Bereits 10 Millionen vernetzte Autos sind mit Vodafone unterwegs.”

Hannes Ametsreiter CEO Vodafone Deutschland

Die Vision: Zukünftig ermittelt und reserviert der Nutzer freie Fahrzeuge in seiner Nähe per Smartphone-App. Das Einschalten des Rollers, die Erfassung von Start- und Zielpunkt sowie der Fahrzeit lassen sich ganz einfach über die App steuern. Gleichzeitig haben Betreiber einer Flotte jederzeit den Überblick, wo sich ihre Fahrzeuge aufhalten, in welchem Zustand sie sich befinden oder welche Strecken besonders stark genutzt werden. Die faltbaren Roller sind so klein wie ein Tretroller und so schnell wie ein Elektrofahrrad: Gedrosselt schaffen sie 20 km/h, ungedrosselt bis zu 35 km/h, und fahren bis zu 42 Kilometer weit, bevor sie wieder aufgeladen werden müssen. Egrets E-Scooter gehören zu einer eigenen Fahrzeugkategorie, der „Personal Light Electric Vehicle“, kurz PLEV. Florian Walberg gilt als Vorkämpfer für die neue Fahrzeugklasse in Brüssel. Sein Ziel: Die Zulassung von Elektrorollern und anderen PLEVs auf allen Straßen Europas.

Vodafone präsentiert sich auch auf der diesjährigen CeBIT vom 20. bis 24. März 2017 in Hannover im Pavillon 32. Unter dem Motto „Willkommen im GIGANETZ für Deutschland“ zeigt der Telekommunikationskonzern wie er die Gigabit-Gesellschaft vorantreibt und gestaltet: von smarten, sicheren Städten über die Industrie 4.0 und den digitalen Handel bis hin zu vernetzten Fahrzeugen.

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