Sie sind hier: Medien / Digitales Arbeiten /

Vodafone Studie zeigt: Vernetzte Maschinen entscheidend für den Unternehmenserfolg

  • Spitzenplatz: Ein Viertel des IT-Budgets fließt in Unternehmen schon ins Internet der Dinge
  • Erfolgversprechend: 63 Prozent der Firmen sehen signifikanten Return on Investment
  • Einer Meinung: 80 Prozent sagen: "Big Data Analytics notwendig für Prozessoptimierung"

Düsseldorf, 19. September 2016 – Das Internet der Dinge (Internet of Things, kurz IoT) wird zum Schlüsselfaktor für wirtschaftlichen Erfolg. Zu diesem Ergebnis kommt das diesjährige Vodafone IoT-Barometer – eine Studie mit mehr als 1000 Entscheidern aus 9 Branchen. Ihr zufolge bewerten 76 Prozent der weltweit und 74 Prozent der in Deutschland befragten Unternehmen den Einsatz von IoT als entscheidend für den zukünftigen Unternehmenserfolg in ihrer jeweiligen Branche. Diese Einschätzung spiegelt sich auch in den Investitionen wieder. Mit einem Anteil von 24 Prozent liegt IoT weltweit bei den IT-Ausgaben an der Spitze, dicht gefolgt von Cloud & Hosting, Analytics und Mobility. Die Investitionen in IoT-Anwendungen lohnen sich für die Wirtschaft: 63 Prozent der weltweit befragten Unternehmen verzeichnen beim Einsatz von IoT einen signifikanten Return on Investment. Mit 82 Prozent noch höher bewertet wird in Deutschland der Nutzen von Big Data Analytics. Denn erst die Analyse und Interpretation der enormen Datenmengen führt zu einer bestmöglichen Effizienzsteigerung beim Einsatz von Mensch und Maschine.

Die weltweite Vernetzung von Geräten und Maschinen erreicht inzwischen Branchen, an die beim Thema IoT noch vor kurzer Zeit kaum jemand gedacht hat. Das spricht für das enorme Potential solcher Anwendungen. Auch in Deutschland wird IoT verstärkt in der Industrie 4.0 eingesetzt, wie z. B. bei unserem Kunden FEINTOOL, dem weltweit führenden Entwickler von Feinschneidanlagen“, sagt Marc Sauter, Head of IoT Sales Central Europe bei Vodafone. Und weiter: „Bis 2020 werden rund 20 Milliarden Geräte und Maschinen Daten austauschen. Für diese Entwicklung setzt Vodafone mit seinen weltweit einsetzbaren IoT-Services schon heute den Grundstein.“

„Bis 2020 werden rund 20 Milliarden Geräte und Maschinen Daten austauschen.”

Marc Sauter Leiter IoT Vodafone Europa

Deutsche Unternehmen setzen auf Connected Products
Das diesjährige IoT-Barometer beweist. Das Internet der Dinge wird mehr und mehr zum treibenden Faktor für wirtschaftlichen Erfolg. Rund drei Viertel aller befragten deutschen Unternehmen sehen dies bereits so – und ein Viertel des IT-Budgets wird schon in diesen Bereich investiert. Vor allem vernetzte Produkte und die IoT-Sicherheit sind die Top-Themen der deutschen Unternehmen. Mit 53 Prozent liegt Deutschland in der Entwicklung und Nutzung von vernetzten Produkten im weltweiten Vergleich vorn – bereits jedes zweite deutsche Unternehmen plant in den kommenden 12 Monaten die Einführung von vernetzten Lösungen. Als Vorteile werden die Ausfallsicherheit von Geräten, ein verbesserter Kapital-Einsatz und niedrigere Kosten gesehen. Besonders im Automotive-Bereich sind die digitalen Lösungen derzeit gefragt: Autonomes Fahren, Connected Cars und Flottenmanagement lauten hier die Schlagworte.

Big Data Analytics zukünftig immer wichtiger
82 Prozent der Unternehmen sind sich sicher, dass die Möglichkeiten im IoT am effektivsten genutzt werden können, wenn die generierten Daten nicht nur erfasst, sondern auch analysiert und verglichen werden. Zusammen mit dem Technologiepartner Recogizer bietet Vodafone seinen Kunden deshalb seit kurzem auch ein leistungsstarkes Analyse-Tool, das Unternehmen völlig neue Möglichkeiten bietet.

„Mit IoT-Lösungen in Maschinen und Geräten sowie einer entsprechenden Big Data-Analyse lassen sich Produktionsprozesse nicht mehr nur überwachen. Damit sind jetzt Ausfälle vorhersag- und vor allem vermeidbar“, beschreibt Marc Sauter die Vorteile. Denn mit Big Data Analytics lassen sich aus der Datenlage schon heute in Echtzeit Handlungsempfehlungen ableiten, mögliche System- und Materialfehler vorhersagen und der Verschleiß von Bauteilen berechnen. So wird IoT wirklich intelligent.“

Deutsche vertrauen neuen IoT-Lösungen
Die deutschen Unternehmen fühlen sich für die Herausforderungen der Digitalisierung gut gewappnet. Insbesondere bei den Mitarbeitern sei eine hohe Affinität für digitale Lösungen und Prozesse und damit ein hohes Maß an entsprechenden Fähigkeiten für das IoT-Zeitalter vorhanden. Dies geben 67 Prozent der deutschen Unternehmen an; der globale Wert liegt bei 60 Prozent. Mit 87 Prozent ebenfalls sehr wichtig ist es den deutschen Unternehmen, die IoT-Security-Prozesse selbst zu managen. Weltweit liegt der Wert bei 69 Prozent. Dabei ist das Vertrauen in die Sicherheit der Technologie und der Datenübertragung mit 78 Prozent ebenfalls wesentlich höher als der globale Wert mit 65 Prozent.

Für den „IoT Barometer Report 2016“ untersuchte Vodafone bereits zum vierten Mal in Folge aktuelle Trends und Entwicklungen auf dem Markt des Internets der Dinge. Dafür befragte das britische Marktforschungsunternehmen Circle Research im Auftrag von Vodafone weltweit Unternehmen zum Einsatz von IoT-Anwendungen. An der Umfrage nahmen mehr als 1000 Firmen aus 17 Ländern und neun Branchen teil.

Den Report und weitere Informationen finden Sie unter vodafone.de/iotbarometer.

Für die Telekommunikationsindustrie ist der Bereich Internet of Things einer der wichtigsten Wachstumsmärkte. Nach einer aktuellen Untersuchung der Analysten von Gartner Institut ist Vodafone in diesem Bereich das weltweit führende Telekommunikationsunternehmen. Schon heute verbindet Vodafone rund um den Globus ca. 41,3 Millionen Maschinen miteinander. Zu Vodafones Kunden gehören internationale Konzerne wie BMW, Kärcher und ThyssenKrupp.

Folgen Sie uns

Messenger

Vodafone Logo Immer top informiert per WhatsApp & Co. Erhalten Sie alle News von VODAFONE MEDIEN direkt auf Ihr Smartphone.

Mail

Nie wieder News von VODAFONE MEDIEN verpassen.Folgen Sie den Themen, die Sie interessieren.

RSS

VODAFONE MEDIEN als News-Feed – bleiben Sie informiert.Abonnieren Sie unseren RSS-Feed.

RSS RSS Feed