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News / 19.11.2018

Von der Couch per Videoanruf in den Vodafone-Shop

Wer sich heutzutage ein neues Handy kaufen möchte oder nach neuen Tarifen sucht, informiert sich im ersten Schritt meistens über das Internet. Fragen, die das Netz nicht beantworten kann, klären sich dann oft erst in Gesprächen mit Beratern in der nächsten Filiale vor Ort. Allzu oft findet sich aber zu wenig Zeit, um direkt in den nächsten Shop zu gehen. Um den Kunden jetzt dort zu treffen, wo er beraten werden möchte, startet Vodafone ein neues digitales Programm. 'Digital Retail' bringt die Video-Beratung aus den Shops nach Hause. Durch die Verzahnung des Online-Vertriebskanals mit Filialen und Partneragenturen ist der Shop-Mitarbeiter nur noch einen Mausklick entfernt. Im persönlichen Videogespräch können sich Kunden von zuhause aus ab sofort von Shop-Mitarbeitern beraten lassen. Wer nun bequem von der Couch in den Shop möchte, macht dies ab sofort über die Vodafone-Webseite per Mausklick. Der Clou: Der Kunde hört und sieht alles, wird aber selbst nur gehört.   [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/11/Vodafone-bringt-seine-Shops-zum-Kunden-nach-Hause1.mp4"][/video] In einer immer komplexeren digitalen Welt sind persönliche Beratung und die Möglichkeit, Produkte zu erleben von besonderer Bedeutung. Schnelle Informationen stehen jederzeit im Internet zur Verfügung, aber für spezielle Nachfragen ist ein persönliches Gespräch immer wichtiger. „Mit der Verzahnung des Online- und Retail-Kanals schaffen wir neue Möglichkeiten, den Shop direkt zum Kunden zu bringen und verbinden ihn jederzeit mit dem Ansprechpartner seines Vertrauens“, so Claudia Bernath, Bereichsleiterin Consumer Sales & Digital bei Vodafone Deutschland. „Die Digitalisierung schafft neue Aufgabenfelder und Potenziale für unsere Mitarbeiter und sichert zugleich die Zukunft der Filiale und Partneragentur.“ Mal schnell im Shop vorbeiklicken: digital und persönlich 'Digital Retail' bringt die Video-Beratung in die Shops und macht den Besuch und Produkte erlebbar. Aktuell zum Start sind der Vodafone Flagship Store in Dortmund und eine Partneragentur in Gelsenkirchen mit ausgewählten Mitarbeitern angebunden. Von Montag bis Samstag, 11:30 bis 18:30 Uhr beraten die Vodafone-Experten Kunden per Video – live aus dem Shop. Speziell eingerichtete Plätze vor Ort gewährleisten dafür die nötige Ruhe und bieten zugleich die Möglichkeit, direkt im Shop Produkte zu zeigen. Die Erfahrungen der vorausgegangenen Pilotphase zeigen: Mit der Video-Beratung erschließen die Shops zusätzliche Potentiale. Das Konzept wird zeitnah weiter ausgebaut und in allen bundesweiten Flagship-Stores und ausgewählten Partneragenturen eingesetzt. Kunde am Ohr, Produkte in der Hand: Video-Walk macht Shop Besuch erlebbar Ist ein Vodafone-Kunde auf der Suche nach einem bestimmten Produkt oder Tarif, geht er im ersten Schritt ins Internet – auf die Vodafone-Webseite. Dort findet er die verschiedensten Angebote aufgelistet. Doch welche Tarifkombi passt am besten? Und lohnt sich für Kinder Red+ oder doch lieber CallYa? Alles kein Problem, diese Fragen beantwortet ab sofort auch ein Shop-Mitarbeiter im direkten Gespräch. Unter www.vodafone.de geht`s mit einem Klick auf 'Online Filiale' direkt in den Shop. Im Videocall berät der Shop-Mitarbeiter und klärt alle Fragen, erstellt individuelle Angebote, die er über seinen Bildschirm teilt. Ein neues Smartphone soll es auch noch sein? Doch welches? Der Shop-Mitarbeiter holt die Smartphones vor die Kamera und demonstriert die Handys in einem Video-Walk. Wenn alle offenen Fragen geklärt sind, bereitet der Shop die Unterlagen vor und schließt den Vertrag mit dem Kunden ab. Wie der veränderte Alltag im Shop aussieht erzählt Ilja Savkiv. 

News / 15.11.2018

Vodafone macht´s: Kundenservice jetzt auch über WhatsApp

Mehr als 1,5 Milliarden Menschen in über 180 Ländern nutzen WhatsApp, um jederzeit und überall mit Freunden, Familien und Unternehmen in Kontakt zu bleiben. Das ist auch der Grund, warum Vodafone jetzt als erstes Telekommunikationsunternehmen in Deutschland den beliebten Messaging Kanal im Kundenservice einsetzt. Ab heute können Vodafone-Kunden neben SMS und dem Apple Business Chat auch über WhatsApp mit dem Unternehmen kommunizieren. Kunden können chatten, um ihre Fragen rund um die kompletten Produkt- und Tarifwelten aus Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen zu stellen. Über einen Anruf bei der Vodafone-Hotline unter 0172-1217212 kann die Kommunikation gestartet werden. [quote id="264"] „Die Kommunikation über WhatsApp ist eine der einfachsten und zuverlässigsten, über die wir jeden Tag kommunizieren", sagt Gerhard Mack, Geschäftsführer Commercial Operations bei Vodafone Deutschland. „Wir wollen unseren Kunden diese Vorteile auch im Dialog mit uns ermöglichen. Aus Erfahrung mit unseren anderen Messaging Angeboten wie dem Apple Business Chat und unserem virtuellen Chatbot TOBi wissen wir, dass unsere Kunden die Vorteile von Messaging zunehmend wertschätzen: jederzeit direkte und persönliche Hilfe.“ Hier geht’s zu WhatsApp „Nicht viel Zeit? Sie können uns jetzt auch per WhatsApp erreichen. Sagen Sie jetzt „ja“ und Sie bekommen eine WhatsApp-Nachricht von uns. Ganz einfach und bequem.“ Diese Ansage hören ab sofort Vodafone-Kunden, die die Kunden-Hotline 0172-1217212 anrufen. Lautet die Antwort „Ja“, erhalten Sie unverzüglich eine WhatsApp-Nachricht und können mit dem Vodafone-Kundenservice über ihr Anliegen schreiben. Nutzt man den Messaging-Dienst noch nicht, kann die Kommunikation per SMS fortgesetzt werden oder man bleibt in der Kunden-Hotline. Verbinden, Verstehen, Antworten: Messaging und Chatbots unterstützen Vodafone-Kundenservice Schon heute setzt das Kommunikationsunternehmen auf sprachgesteuerte Bots wie Amazons Alexa und Bots, die in schriftlicher Form mit dem Kunden kommunizieren. Smartphone-Nutzer verbringen mittlerweile 90% ihrer Zeit am Smartphone mit E-Mail- und Messaging-Plattformen. Die digitalen Service Bots knüpfen an dieses Nutzerverhalten an. Der Kunde kennt diese Kanäle und daher gibt es keine Berührungsängste. Beide Varianten bieten sofortige Hilfe. Kunden schreiben, um ihre Fragen zu stellen, Produktinformationen und Empfehlungen zu erhalten. Die Bots kommen dann ins Spiel, wenn ihr Vorteil „Schnelligkeit“ dem Kunden tatsächlich einen Mehrwert bringt. Wenn die Maschine nicht mehr weiter weiß, übernimmt der Mensch.

News / 14.11.2018

Vodafone und Hyundai: Partnerschaft im Internet der Dinge

Als Partner der Automobil-Branche arbeitet Vodafone mit zahlreichen Zulieferern und Herstellern gemeinsam am Straßenverkehr der Zukunft. Schon heute funken mehr als 14 Millionen Fahrzeuge im Netz von Vodafone. Nun hat der Düsseldorfer Telekommunikationsanbieter sein Portfolio erweitert. Vodafone startet eine Partnerschaft mit Hyundai und Kia. Die Hyundai Motor Group und Vodafone haben eine Kooperation für vernetzte Telematik-Services im Auto gestartet.  Die Kooperation soll die Wettbewerbsfähigkeit von Hyundai bei Fahrzeug-IT-Systemen steigern und einen breiten Kundenstamm in Europa erreichen. Autofahrer profitieren von neuen Telematik-Services Gemeinsam bringen die Partner ab 2019 ausgewählte Fahrzeugmodelle ins Internet der Dinge und auf diese Weise neue Infotainment-Services direkt ins Fahrzeug. Autofahrer profitieren dann unter anderem ständig von aktuellen Verkehrsinformationen und von einer detaillierten und automatischen Fahrzeugdiagnose. „Diese strategische Partnerschaft ermöglicht es uns, vielen Fahrern eine maximale Konnektivität am Steuer zu bieten, die von einem umfassenden europäischen Datennetz unterstützt wird", so Jungsik Suh, Senior Vice President der ICT-Division (Information and Communications Technology) der Hyundai Motor Group. Mehr als 14 Millionen Fahrzeuge funken im Netz von Vodafone Vodafone vernetzt weltweit bereits mehr als 14 Millionen Fahrzeuge. Darunter Autos, LKW und Motorräder. Die großen Automobiler setzen auf das Netz von Vodafone – darunter Daimler, BMW und Porsche.

News / 13.11.2018

Vodafone kann Umsatz weiter steigern, Gewinn nimmt deutlich zu

Auch im 2. Quartal des laufenden Geschäftsjahrs setzt Vodafone seinen Wachstumskurs weiter fort. Im Vergleich zum Vorjahr steigt der Service-Umsatz um 1,7%; die Service-Umsätze im Mobilfunk steigen um 0,9%, im Festnetz um 3,0%. Grund hierfür ist ein weiterhin gutes Kundenwachstum: Im Mobilfunk bringt Vodafone in den letzten drei Monaten 370.000 neue SIM-Karten ins Netz. Im Festnetz kann das Unternehmen 69.000 neue Kunden gewinnen. Im 1. Halbjahr nehmen neben den Umsätzen auch die Gewinne deutlich zu: So steigt in den letzten sechs Monaten das EBITDA um 7,3%. Die EBITDA-Marge wächst um 1,5%punkte auf 38,1%. [quote id="261"] „Auch in diesem Quartal steigen die Umsätze weiter und unsere Gewinne nehmen deutlich zu“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Unser Mobilfunknetz haben wir an vielen Stellen deutlich engmaschiger gemacht. Unter der Erde haben wir den Turbo angeschaltet. Unsere Ausbaubilanz: Rund 1.000 neue LTE-Stationen in sechs Monaten. Und 3,5 Millionen neue Gigabit-Anschlüsse in nur sechs Wochen – dank gigabitschneller Kabeltechnologie.“ [quote id="263"] Mobilfunk: Rund 1.000 neue LTE-Stationen in sechs Monaten Stärkere Netze für Menschen und Maschinen sorgen im Mobilfunk auch für starkes Kundenwachstum: Im 2. Quartal gewinnt Vodafone 208.000 neue Vertragskunden hinzu. Insgesamt kann das Unternehmen die Anzahl seiner SIM-Karten im Netz um 370.000 auf 46,9 Millionen steigern. Der Mobilfunk Service-Umsatz steigt damit im Vergleich zum Vorjahr um 0,9%. Im Laufe des letzten Halbjahres kann Vodafone sein 4G-Netz konsequent weiter ausbauen und in dieser Zeit schnelles LTE an rund 1.000 Stationen im Land bringen. Seit Sommer stehen mit der Offensive für mehr Netz auf Deutschlands wichtigsten Transportwegen auch Autobahnen und Schienen besonders im Fokus, vor allem die Abschnitte mit bislang hoher Gesprächsabbruch- und niedriger Datenrate. Hier können Vodafone-Techniker im Berichtszeitraum Surfen und Telefonieren auf Schienen und Autobahnen mit neuen LTE-Stationen deutlich verbessern. Neben dem regulären Mobilfunknetz hat Vodafone im Berichtszeitraum auch sein Maschinennetz (Narrowband IoT) weiter ausgebaut. Seit Oktober funkt die 5G-Technologie mit 90% fast bevölkerungsweit im Vodafone LTE-Netz. Festnetz: 3,5 Millionen neue Gigabit-Anschlüsse in sechs Wochen Auch das Festnetzgeschäft zeigt weiter Wachstum. Insgesamt gewinnt Vodafone im 2. Quartal 69.000 neue Breitbandkunden hinzu, davon 64.000 im Kabel- und 5.000 im DSL-Bereich. Im Vergleich zum Vorjahr steigt der Festnetz Service-Umsatz um 3,0%. Der Kabel Service-Umsatz verbessert sich um 4,6%, der DSL Service-Umsatz legt um 0,9% zu. Im Festnetz läuft der Ausbau auf Hochtouren. Seit Beginn seiner Gigabit-Offensive vor sechs Wochen schafft Vodafone 3,5 Millionen neue Gigabit-Anschlüsse in Deutschland. Damit laufen mittlerweile 30% des Vodafone-Kabelnetzes auf Gigabit-Geschwindigkeit. Mit Bayern, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen und Thüringen ist in sechs von 13 Bundesländern der Ausbau bereits in vollem Gange. Dort surfen Kunden bereits mit dem günstigsten Gigabit-Tarif Deutschlands. Bis 2020 will Vodafone über 12 Millionen Haushalte seines Kabelnetzes auf Gigabit-Geschwindigkeit hochgerüstet haben. Alle Kennzahlen zum 2. Quartal 2018/19 und 1. Halbjahr 2018/19 in der Übersicht.

News / 06.11.2018

Planet statt Plastik: Vodafone sagt Plastikmüll den Kampf an

Es ist lieb gewordene Gewohnheit: Schnell noch den Kaffee-to-go im Plastikbecher holen und dann geht’s ran an die Arbeit. Und wenn der Becher leer ist? Dann wandert er in den Müll. Durch solche Verhaltensweisen hat sich in den letzten Jahren ein riesiger Plastik-Müllberg aufgetürmt, der für Mensch, Tier und den gesamten Planeten eine enorme Bedrohung ist. Allein in Deutschland werden 320.000 Einwegbecher weggeworfen – pro Stunde. National Geographic weist in seiner aktuellen weltweiten Initiative „Planet or Plastic?“ auf das Problem hin und fordert zum Umdenken auf. Vodafone Deutschland folgt seinem Senderpartner im Bereich GIGA-TV, allen voran CEO Hannes Ametsreiter: „Es sind die kleinen Dinge, die Großes bewegen. Einen Kaffee zum Mitnehmen haben wir in vier Sekunden umgerührt, in vier Minuten getrunken – aber ganze 400 Jahre braucht die Natur, um ihn abzubauen. Es ist höchste Zeit, dass wir umdenken und unsere Gewohnheiten hinterfragen.“ Vodafone setzt bundesweit auf Umdenken Das Ende für den Wegwerf-Kunststoff gilt bei Vodafone an allen Standorten in Deutschland – von Hamburg bis München, von Ratingen bis Berlin. Ob in der Kantine, an der Kaffeebar oder in der Teeküche: 38 verschiedene Plastikartikel wie Trinkbecher, Deckel, Rührstäbchen, Menüschalen oder Strohhalme werden verbannt und durch plastikfreie Artikel ersetzt. An ihre Stelle treten natürliche Rohstoffe wie Pappe, Bambus und Holz. Aber auch neue, smarte Materialien aus Mais oder Zuckerrohr. Der Clou: Sie sehen aus wie Plastik, sind aber in wenigen Wochen kompostier- und vollständig abbaubar. [quote id="260"] Vom Fahrstuhl bis zum Verpackungs-Cube. Aktionsinstallationen verdeutlichen das Problem Spektakuläre Installationen in der Aktionswoche vom 6. bis 10. November am Vodafone Campus verdeutlichen, wieviel Plastik allein dort zum Einsatz kommt. So wird bei der Fahrstuhl-Installation eine komplette Fahrstuhl-Kabine mit Kunststoffmüll gefüllt – versehen mit dem Hinweis: „Wir fahren Plastik runter, damit es für den Planeten aufwärts geht.“ Und im gläsernen Eck-Café Ferdinand kann man vor Müll weder rein- noch rausschauen – realer Plastikmüll versperrt die Sicht durch die Scheiben, auf denen der Hinweis steht: „Unser Müll von zwei Monaten – Zeit umzudenken.“ Besonders anschaulich ist der „Cube“: Er enthält die Menge Plastikmüll aller Vodafone-Mitarbeiter am Campus von nur einem Tag und entspricht der Menge, die alle zehn Sekunden in die Weltmeere gekippt wird. Ein 11x14 Meter großes Plakat an einer Campus-Fassade mit der Botschaft: „Planet statt Plastik. Denk um. Mach mit“ rundet die Offensive ab. Neben Düsseldorf wird es am Firmenstandort in Unterföhring bei München eine ähnliche Aktion geben. Sensibilisieren und motivieren fürs Thema Und wie sensibilisiert Vodafone seine Mitarbeiter für das Thema? Da helfen einfache Fragen: Wieso nehme ich die Plastikflasche, obwohl es Gläser gibt? Muss es der Plastikbecher sein, obwohl eine Mehrwegtasse im Regal steht? Niemand wird kritisiert – es geht ums Bewusstmachen, wie der tägliche Kunststoffverbrauch verringert werden kann. Und es geht um kleine Anreize: Wird zum Beispiel für den Kaffee 15 Mal die eigene Mehrwegtasse mitgebracht, gibt es das nächste Heißgetränk gratis. In der Kampagne von National Geographic heißt es: Jeder von uns kann sich täglich entscheiden! Die kleinen Dinge im Leben sind es, die Großes bewegen. Und so gilt: „Den Unterschied machst Du!“ [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/11/Planet-statt-Plastik_Vodafone-sagt-Plastikmüll-den-Kampf-an_Hannes-Ametsreiter.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/11/Planet-statt-Plastik-Vodafone-sagt-Plastikmüll-den-Kampf-an-2.jpg"][/video]

News / 02.11.2018

Vodafone und METRO Deutschland GmbH: Glasfaser für Digital-Revolution im Handel

Handel im Wandel: Die METRO Deutschland GmbH setzt noch stärker auf digitale Services im stationären Handel. Von intelligenten Apps über digitale Kassensysteme bis zum smarten Preisschild. Neue Services sollen das Einkaufserlebnis für Kunden steigern und noch persönlicher gestalten. Jetzt erhält die METRO Deutschland GmbH eine noch bessere Infrastruktur für die Digital-Revolution. In Kürze werden alle 103 METRO-Großmärkte in Deutschland mit eigenen Leitungen an das Glasfasernetz von Vodafone angeschlossen. Seit mehreren Wochen treiben die beiden Düsseldorfer Konzerne den Glasfaser-Ausbau gemeinsam voran und bringen wöchentlich weitere Großmärkte an die Gigabit-Infrastruktur. Auch Logistikzentralen und Datenverwaltungszentren werden mit Glasfaseranschlüssen bis ins Gebäude versorgt. Gemeinsam verlegen die Digital-Partner dafür mehr als 40.000 Meter Glasfaser unter der Erde bis in die Großmärkte. [quote id="259"] Zukunftsfähig mit Geschwindigkeiten von bis zu mehreren Gigabit „Die Revolution im Großhandel benötigt eine Gigabit-Infrastruktur als digitales Standbein“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wir sind ein Infrastruktur-Partner der METRO. Wer jetzt auf zukunftsfähige Technologie setzt, wird Innovationen und Trends der Branche langfristig mitgestalten.“ Vodafone bringt alle Großmärkte sowie zahlreiche Logistik- und Datenzentren der METRO Deutschland GmbH an die Glasfaser-Autobahn. Sämtliche Großmärkte werden in einem ersten Schritt mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde angeschlossen. „Die Digitalisierung aller Kundenkontaktpunkte, unserer vielen Services und auch der eignen Prozesse ist ein großes Stück Arbeit. Gute und vor allem schnelle Gigabit-Infrastruktur ist ein wichtiger Wegbereiter“, sagt Thomas Storck, CEO METRO Deutschland GmbH. „Bei uns dreht sich alles um gewerbetreibende Kunden, ganz besonders die Gastronomie. In unseren Märkten sollen sie auf ein schnelles WLAN vertrauen können, um unsere digitalen Services optimal nutzen zu können“, so Storck. In den Logistikzentralen und Datenverarbeitungszentren sind schon heute Gigabit-Geschwindigkeiten verfügbar. Dank der direkten Anbindung an das Glasfasernetz bis in die Gebäude können die verfügbaren Bandbreiten an allen Standorten ganz einfach auf mehrere Gigabit pro Sekunde erhöht werden. Für die METRO ist die zukunftsfähige Gigabit-Infrastruktur die Basis für ein umfassendes Digitalisierungsprogramm in Deutschland. Zahlreiche digitale Services sollen Einzug in die Großmärkte und in die geschäftlichen Prozesse erhalten. Das Einkaufserlebnis für Kunden soll noch persönlicher und einfacher gestaltet werden. Der Arbeitsalltag für die Mitarbeiter noch angenehmer und sicherer sein. Die Basis dafür sind leistungsstarke Netze, um die großen Datenmengen schnell und verlässlich zu übertragen. In den Großmärkten: Intelligente Regale und Fernwartung von Aufzügen Vor allem in den Großmärkten erhalten zahlreiche digitale Services Einzug. Dazu zählen unter anderem Self Scanning, elektronische Preisschilder und Online-Bestellungen aus dem Depot. Gemeinsam mit Vodafone testet die METRO Deutschland GmbH in Kürze unter anderem den Einsatz intelligenter Verkaufsregale. Auch in der Markttechnik unterstützt die schnelle Datenleitung. So können Überwachungs- und Warnanlagen in den Großmärkten digital aus der Ferne gewartet werden. Potenzielle Defekte beispielsweise von Notrufsystemen in Aufzügen oder Brandmeldeanlagen werden so frühzeitig erkannt und behoben – an allen Standorten in Deutschland. Die neuen Glasfaseranschlüsse unterstützen zudem Voice over IP-Telefonie in allen Märkten und Depots. Auch die Rechnungsbereitstellung in Echtzeit und die digitale Überwachung der Kühlkette wird so ermöglicht. Auf Basis der Gigabit-Infrastruktur plant die METRO Deutschland GmbH zudem den verstärkten Ausbau der eigenen Online-Angebote für die Kunden. Dazu zählen unter anderem ein verstärktes Angebot von Online-Coupons und Gutscheinen, die in den Großmärkten einfach und ohne zusätzlichen Zeitaufwand eingelöst werden können.

News / 01.11.2018

eSIM statt Plastikkarte

Ein wichtiger Meilenstein bei der Einführung der eSIM in Deutschland ist erreicht: Vodafone startet ab sofort mit der Vermarktung der eSIM für alle Postpaid-Tarife. Bei den Mobilfunkgeräten der neuen Generation gehört die eSIM bereits zur Grundausstattung. Der Trend ist eindeutig: Die digitale eSIM wird die heutige SIM-Karte aus Plastik mehr und mehr ersetzen. eSIM steht für „embedded SIM“ und ist ein kleiner, fest im Gerät eingebauter Chip, der genauso funktioniert wie eine klassische SIM-Karte aus Plastik. Am 12. Juni 2018 hat Vodafone die eSIM nach GSMA-Standard für erste Zusatz-Tarife eingeführt, um die Mobilfunk-Funktion von digitalen Endgeräten wie zum Beispiel Smartwatches unterstützen zu können: Fitness-Tracker oder Smart-Watches können dank der eSIM permanent über das Mobilfunknetz in Verbindung bleiben. Deswegen ist die digitale SIM-Karte essentiell für die Nutzung und den Ausbau des Internet der Dinge. Nun geht der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern einen entscheidenden Schritt weiter und führt die eSIM als neues SIM-Format für alle Postpaid Tarife ein. Damit wird dann auch die eSIM-Funktion der Hauptgeräte unterstützt. Die neue Mobilfunkgerät Generation von Apple unterstützt die digitale SIM-Karte bereits. So kommen das iPhone X, Xs Max und Xr sowie das iPad Pro 2018 mit einer eingebauten eSIM, sodass diese als Hauptkarte genutzt werden kann. Die neuen iPhones sind zudem Dual-SIM Smartphones, das heißt sie haben auf der einen Seite die bereits integrierte SIM (eSIM), aber auch noch einen physischen SIM-Slot. Das neue Google Pixel 3 und Pixel 3 XL, die ab 2. November erhältlich sind, werden ebenfalls mit der eSIM-Funktion ausgestattet sei. Bei den beiden Android Geräten entscheidet sich der Kunde zwischen physischer SIM und eSIM, während bei den iPhones die gleichzeitige Nutzung beider Varianten mit der Dual-SIM-Funktion möglich ist.

News / 31.10.2018

Neue Finanz-Geschäftsführerin: Anna Dimitrova wird ab 1. November CFO

Bei Vodafone Deutschland nimmt Anna Dimitrova (42) zum 1. November 2018 ihre Arbeit als neue Finanz-Geschäftsführerin auf. Damit ist erstmals in der 28-jährigen Geschichte des Unternehmens eine Frau als CFO tätig. Die bisherige Strategie-Geschäftsführerin löst in ihrer neuen Rolle den bisherigen Finanzchef Andreas Siemen (56) ab, der Vodafone nach einer zuletzt sehr positiven Geschäftsentwicklung verlässt. [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/10/Anna_Schokoriegel.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2017/12/AJ4A0111-1.jpg"][/video] Anna Dimitrova begann ihre Karriere 2001 mit damals 24 Jahren im Marketingbereich von Vodafone Deutschland. Zuvor hatte die gebürtige Bulgarin an der Uni in Erlangen-Nürnberg den besten Abschluss als Diplom-Kauffrau ihres Jahrgangs erzielt – mit den drei Schwerpunkten Marketing, Wirtschaftsinformatik und Controlling. Bei Vodafone Deutschland hatte die verheiratete Mutter einer Tochter zunächst verschiedene Management-Positionen inne – unter anderem in den Bereichen Consumer, Enterprise und Finanzen. 2012 ging sie als CFO zu Vodafone Tschechien und kam im Dezember 2014 nach Deutschland zurück. Als Strategie-Chefin begleitete Anna Dimitrova ab 2014 zunächst die Integration von Vodafone und Kabel Deutschland, bevor sie die strategische Neuaufstellung von Vodafone Deutschland als Gigabit-Company vorantrieb. Dazu zählen die weitere Digitalisierung des Unternehmens in den Bereichen Verkauf und Service, ein vereintes Gigabit-Netz für Deutschland durch den Zusammenschluss mit Unitymedia, sowie neue Geschäftsfelder in Bereichen wie Industrie 4.0, Internet der Dinge (IoT) und künftige Anwendungen, die auf dem ultraschnellen 5G-Netz basieren. Anna Dimitrova wird neben ihrer Rolle als CFO auch weiterhin für den Strategie-Bereich des Unternehmens verantwortlich sein. „Mit Anna Dimitrova ist erstmals in der 28-jährigen Geschichte unseres Unternehmens eine Top-Managerin als Finanzchefin tätig – ein klares Zeichen, dass wir Frauen auf ihrem Weg in die Chefetagen unterstützen. Anna bringt die richtige Mischung ein: Langjährige Erfahrung in unserem internationalen Konzern und frische Ideen für unseren weiteren wirtschaftlichen Erfolg“, so Vodafone Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter.

News / 31.10.2018

5G Mobility Lab: Vodafone startet ersten 5G-Mast in Deutschland

Es ist 11 Uhr Vormittags. Der elektrische Kleinbus e.GO Mover fährt vernetzt im 5G Mobility Lab in Aldenhoven über das 400.000 Quadratmeter große Testgelände. Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter hat zum Gespräch über die kommende Mobilfunkgeneration 5G eingeladen. Ins 5G Mobility Lab. In den fahrenden Elektrokleinbus e.GO Mover. Es ist ein Gespräch der besonderen Art. Denn Hannes Ametsreiter selbst ist nicht vor Ort. Er führt das Gespräch aus der Vodafone-Zentrale im rund 70 Kilometer entfernten Düsseldorf. Dennoch sieht der Gesprächspartner vor Ort jede Bewegung, jede Gestik, jede Mimik des Vodafone Deutschland-Chefs. Ametsreiter spricht als Hologramm. Frei von Kabeln und im fahrenden Auto. Ständig in Bewegung. Entlang der ersten echten 5G-Station von Vodafone in Deutschland. Sie funkt ab sofort im Live-Netz des Düsseldorfer Telekommunikationskonzerns. Das erste 5G-Gespräch mit einem Hologramm im fahrenden Auto. Eine Premiere. [quote id="257"] „Wir sind der 5G-Partner der deutschen Wirtschaft. Wir helfen Zügen Gefahren zu sehen. Wir machen den Fahrersitz im Auto zur Fernsehcouch. Wir lassen Deutschlands Industriehallen mit 5G zu Smart Factories werden. Und wir schaffen mit 5G neue Formen der Kommunikation – mit Hologrammen machen wir aus langweiligen Videokonferenzen persönliche Erlebnisse. Sogar im fahrenden Auto“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Als Hologramm erklärt er weiter: „Wir wollen mit 5G Mehrwert schaffen. Deshalb bringen wir das Netz jetzt an die Orte, wo schon heute Mehrwert entstehen kann. Zu unseren 5G-Partnern. In die Industriehallen und an die Orte, wo die deutsche Wirtschaft digitale Innovationen bereit macht für den Alltag.“ Starke 5G-Partnerschaften für einen erfolgreichen Wirtschaftsstandort Deutschland Zu den ersten 5G-Partnern von Vodafone zählen unter anderem die Deutsche Bahn, Continental, Audi und die e.GO Mobile AG. Technologie-Partner beim Hologramm-Interview sind Ericsson und Intel. Zusammen mit der e.GO Mobile AG will der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern in Kürze die erste 5G-Produktionsstätte in Deutschland starten. „Mit einem 5G-Netz in unserem neuen Werk in Aachen Rothe Erde erreichen wir in Echtzeit volle Transparenz über Prozess- und Logistikdaten auf dem Shopfloor. Durch den nun möglichen digitalen Schatten sind perfekte Regelkreise in der Produktionssteuerung abbildbar“, so Prof. Dr. Günther Schuh, CEO von e.GO Mobile, der ebenfalls als Hologramm beim Interview dabei ist. [video width="3840" height="2160" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/10/Das-erste-5G-Hologramm-im-fahrenden-Auto.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/10/Das-erste-5G-Hologramm-im-fahrenden-Auto.jpg"][/video] 5G-Partner Deutsche Bahn: Züge lernen Gefahren zu erkennen Gemeinsam mit der Deutschen Bahn startet der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern den Ausbau von 5G entlang einer Teststrecke der Erzgebirgsbahn zwischen Annaberg-Buchholz und Schwarzenberg. Hier soll unter anderem getestet werden, wie Züge Hindernisse und Gefahren auf den Gleisen selbstständig erkennen und darauf reagieren. Auch Audi zählt zu den 5G-Partnern von Vodafone. Die Partner arbeiten gemeinsam an der 5G-Kommunikation von Fahrzeugen untereinander sowie an der Anbindung von Infrastruktur zur Unterstützung von Anwendungen mit Bedarf an hohen Datenraten und niedriger Latenz. Ziel ist es, das Fahrzeug als elementaren Teilnehmer in das Internet der Dinge zu integrieren, um in diesem digitalen Ökosystem innovative Serviceangebote bereit zu stellen. [quote id="258"] Erster 5G-Mobilfunkmast: Technologie für die Automobilindustrie Der erste Mobilfunkmast von Vodafone funkt ab sofort im '5G Mobility Lab' in Aldenhoven. „Hier entsteht die Zukunft für den Straßenverkehr. Gemeinsam mit den Automobilern optimieren wir 5G hier für die Anforderungen der Branche. Wir bringen das Netz in Einklang mit anderen Zukunftstechnologien für das Auto“, so Ametsreiter. Im 5G Mobility Lab forscht Vodafone seit mehr als einem Jahr an Zukunftskonzepten für die Mobilität von morgen. Per Mobilfunk sprechen Autos hier miteinander. Gemeinsam mit der Automobilbranche optimiert Vodafone das Zusammenspiel von Mobilfunk, Sensoren, Kamerasystemen und weiteren Technologien, um doppelte Böden und die höchstmögliche Sicherheit für den Straßenverkehr der Zukunft zu schaffen. Per 5G können Autos in Echtzeit Daten miteinander austauschen – so schnell wie das menschliche Nervensystem. Winzige Echtzeit-Rechenzentren (Edge Cloud) direkt bei den Mobilfunkmasten sind dafür die Basis. Im 5G Mobility Lab hat Vodafone echtes 5G in Zusammenarbeit mit Ericsson jetzt erstmals in Europa für die Automobilbranche verfügbar gemacht. Mit Continental erforschen die Düsseldorfer hier ein digitales '5G-Schutzschild' für Fußgänger und Radfahrer im Straßenverkehr und den '5G-Stau-Warner' zur Vermeidung von Auffahrunfällen auf der Autobahn. Bis 5G-fähige Endgeräte kommerziell im Privat- und Geschäftskundenbereich verfügbar sind, setzt Vodafone bei 5G vor allem auf Standorte, an denen die Industrie schon frühzeitig von der 5G-Technologie profitiert. Gemeinsam sollen die Anforderungen und Herausforderungen der Industriepartner erkannt und beim weiteren Ausbau von 5G berücksichtigt werden. '5G Ready': Das '5G-Maschinennetz' und '5G-Beam' funken bereits im Netz von Vodafone Mit dem 5G-Maschinennetz und mit der Technologie 5G-Beam bringt Vodafone bereits erste 5G-Technologien ins eigene Mobilfunknetz und macht dieses damit schon heute '5G Ready'. Das 5G-Maschinennetz funkt bereits an rund 90 Prozent der LTE-Masten von Vodafone und schafft so die Infrastruktur für das Internet der Dinge. Eine einzige Mobilfunkantenne kann so bis zu 50.000 Dinge gleichzeitig vernetzen. An ersten Orten in Deutschland ist die Technologie '5G-Beam' aktiviert. Dahinter steht eine aktive und intelligente Antennentechnik (Beamforming), die zeitgleich zahlreiche Kunden zuverlässig und gezielt mit hohen Bandbreiten versorgt. Die 5G Beam-Technologie vereint bis zu 128 speziell angeordnete winzige Antennen auf kleinstem Raum. Die einzelnen Antennen sind nicht nur besonders klein, sondern auch intelligent. Sie kennen immer die beste Luftschnittstelle, um Kunden auf direktem Wege zu erreichen. In ländlichen Gebieten kann die '5G Beam' Technologie in Kombination mit dem GigaCube als Ersatz für langsame DSL-Leitungen genutzt werden.

Story / 26.10.2018

Erdmute Thalmann: Die Diversity und Work-Life Managerin

Kinder oder Job? Ein intensives Hobby oder Karriere? Warum nicht beides? Das ist die zentrale Frage mit der sich Erdmute Thalmann beschäftigt. Sie kümmert sich bei Vodafone um alle Themen rund um Work-Life-Balance und stellt sich täglich die Frage: Geht da noch mehr? „Was aktuell meine Themen sind?“ wiederholt Erdmute Thalmann schmunzelnd die Frage. Sie holt ein DIN A4 Blatt voll mit bunten Klebezetteln hervor und lacht: „Das ist nur die Seite mit den dringenden Themen.“ Seit neun Jahren verantwortet Erdmute Thalmann das Thema Kompatibilität von Privatleben und Job. Sie unterstützt die Umsetzung von Vereinbarungen, wie die Eltern-Policy, Home-Office oder Inklusion. Außerdem steuert sie die Verwaltung der 141 Kitaplätze und der abwechslungsreichen Ferienprogramme für Kinder von Vodafone-Mitarbeitern und vermittelt Unterstützung für Mitarbeiter mit pflegebedürftigen Angehörigen. Zusätzlich sondiert sie die vielen Angebote, die externe Partner parat haben. „In meinen ersten Jahren – damals noch bei Arcor – habe ich mich mit Reporting, Mitarbeitervorteilen und Vergütung der Mitarbeiter beschäftigt. Doch dann bin ich Mutter geworden“, erzählt Erdmute. „Ich musste mich komplett umorganisieren und mein Leben stetig neu sortieren. Da kamen Krippe, Kindergarten und Hort, der Wechsel zu Vodafone, der Umzug des Arbeitsplatzes nach Düsseldorf und vieles mehr. Doch mittlerweile habe ich meine perfekte Work-Life-Balance gefunden und ich möchte möglichst vielen Mitarbeitern dabei helfen auch ihre zu finden. Das motiviert mich jeden Tag aufs Neue.“ Eine große Herausforderung für Erdmute besteht darin, dass Vodafone sehr unterschiedliche Berufsgruppen hat. Dazu gehören die Mitarbeiter der Call-Center, die an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr im Schichtbetrieb arbeiten. Oder die Kollegen aus dem Vertrieb und der Technik, die täglich auf weit entfernten Außeneinsätzen unterwegs sind. Ebenso hat Vodafone mehr als 1.000 Mitarbeiter, die im Einzelhandel tätig sind und an die Öffnungszeiten der Filialen gebunden sind. Aber auch Mitarbeiter aus dem gesamten Innendienst in der Düsseldorfer Zentrale und den regionalen Außenstellen wünschen sich Unterstützung und flexible Arbeitszeiten. Hinzu kommen noch die Veränderungen der Organisationsstrukturen oder der Arbeitsweise, wie das agile Arbeiten, die sie ständig im Blick behält. „Am meisten mag ich an meinem Job, dass er sehr dynamisch ist. Ich kann mich nie auf meiner Arbeit ausruhen, sondern muss immer den Markt und die Angebote der Konkurrenz, aber auch interne Entwicklungen im Blick haben und prüfen, ob unsere Angebote für die Mitarbeiter noch zeitgemäß sind. Die Schwierigkeit daran ist, dass nicht alle Angebote für jede Berufsgruppe passen.“ Mit ihrer Arbeit bei Vodafone hilft ihr auch ihr Zweitjob als Mutter. „Ich habe privat schon sehr viele Erfahrungen gesammelt, angefangen bei Krisensituationen über Pflegefälle in der Familie oder auch jetzt mit meinen Kindern. Das alles hilft mir sehr bei meinem Job. Ich kann mich dadurch besser in die Mitarbeiter hineinversetzen, ihre Ängste und Sorgen verstehen und abschätzen was sie sich für Angebote wünschen.“ Erdmutes Arbeit hat einen direkten Einfluss auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter und somit auch auf ihre Motivation und Produktivität. Deshalb ist ihr Motto: Zufriedene Mitarbeiter sind innovativer. Um herauszufinden wie ihre Angebote ankommen, steht sie in kontinuierlichem Kontakt zu Vodafone internen Netzwerken, wie zum Beispiel dem LGBT-Netzwerk, dem Väter- oder auch dem Mütternetzwerk. „Der Austausch mit den Netzwerken hilft mir am Puls zu bleiben. Ich bekomme aus erster Hand neue Ideen, Anregungen und Wünsche.“ Schritt für Schritt versucht Erdmute neue, kreative Ideen umzusetzen und für die Zukunft hat sie bereits viele interessante Pläne: „Eines der ganz großen Themen wird Job Sharing sein. Das bedeutet, dass sich zwei Personen einen Arbeitsplatz teilen. Das ist ein ganz neues Modell mit dem wir zukünftig Führungskräften besser Teilzeitmodelle anbieten können.“ Auch über Optionen für Rückkehrer aus der Elternzeit macht sie sich aktuell viele Gedanken. „Das steht bei mir alles auf der Liste mit der Überschrift ‚Kommt noch‘.“ lacht sie und holt eine weitere, mit bunten Zettelchen übersäte DIN A4 Seite, hervor.

Story / 19.10.2018

Elternzeit: Zeit, um Vater zu sein

Junge Mütter, die mit ihren Babys im Park spazieren gehen, Mama und Baby beim Einkaufen oder Stadtbummel. Das Bild von Mutter und Kleinkind dominiert, denn es ist gängige Praxis, dass viele Mütter nach der Geburt ihres Kindes Elternzeit nehmen. Doch dieses Bild zeichnet sich gerade neu: Papa und Baby beim Stadt-Bummel mitten in der Woche oder sogar Mama, Papa und Baby. Seit wenigen Jahren nimmt die Zahl der Väter, die Elternzeit nehmen, deutlich zu. Mit einem positiven Nebeneffekt: Väter, die in Elternzeit waren, verbringen auch danach mehr Zeit mit ihren Kindern und machen auch mehr im Haushalt. Dieser Effekt hält auch noch Jahre nach dem Ende der Pause an, wie eine Studie des RWI-Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung zeigt. Vodafone ist hier Trendsetter: In jedem Jahr nutzen inzwischen weit über 200 Väter das Vodafone-Elternzeitangebot, das in dieser Form bundesweit einmalig ist. Zu ihnen gehört Daniel Karuseit. Der Spezialist aus dem Bereich Kundenservice („Customer Operations“) wurde 2014 zum ersten Mal Vater einer Tochter und hat sich nach der Geburt eine viermonatige Elternzeit genommen. „Es ist gut, gemeinsam zu Hause zu sein und die neue Familiensituation mit meiner Frau zusammen zu meistern und zu genießen“, erklärt Karuseit seine Entscheidung. Im vergangenen Jahr kam seine zweite Tochter, Lena, zur Welt. Er entschied sich erneut, dafür seinen Job als Referent für Contact Center Capabilities für vier Monate ruhen zu lassen. Im Berufsalltag kümmert er sich darum, dass jedes Kundenanliegen, egal ob SMS, Tweet, Facebook oder Anruf, den richtigen Ansprechpartner findet. „Dieses Mal ging es mir vor allem auch darum, mich um meine ältere Tochter Carla zu kümmern, für die die Geschwister-Rolle ja auch eine neue Situation darstellte“, erläutert Karuseit. Nach der zweiten Papa-Pause startete er langsam zurück in den Job. Er reduzierte sein wöchentliches Arbeitspensum um ein Viertel auf 30 Wochenstunden. „Die damals neu eingeführte Eltern-Policy von Vodafone hatte für mich den angenehmen Nebeneffekt, dass ich trotzdem weiter mein volles Gehalt bezog.“ Das Elternförderprogramm des Telekommunikationskonzerns ist deutschlandweit einzigartig: Mütter und Väter, die nach der Elternzeit ihre Arbeitszeit vorübergehend reduzieren möchten können 25 Prozent weniger arbeiten und bekommen für sechs Monate trotzdem 100 Prozent des Gehaltes. Mit diesem Programm will Vodafone seinen Mitarbeitern helfen, Beruf und Familie noch besser zu vereinen. „Ich konnte in Abstimmung mit meinem Chef frei entscheiden, wie ich diese 75 Prozent Teilzeit legen möchte“, schildert Karuseit. Er entschied sich dafür, die ersten drei Wochentage voll zu arbeiten, den Donnerstag auf sechs Stunden zu reduzieren und den Freitag mit seiner Familie zu verbringen. An den Freitagen fuhr er etwa mit seiner älteren Tochter Carla ins Bad, wo sie Schwimmen lernte, oder unterstützte seine Frau, die ihren Job als Krankenschwester pausiert, bei den Wocheneinkäufen. Die Arbeit wurde Daniel Karuseit dabei nie zu viel. „Ich hatte sogar das Gefühl, an einem Sechs-Stunden-Tag besonders viel zu schaffen.“ Das Elternzeitangebot wird von den Vodafone-Vätern gut angenommen. Innerhalb von zwei Jahren hat sich die Zahl der Väter in Elternzeit von 111 auf 223 Eltern pro Jahr glatt verdoppelt. „Mir ist klar, dass das eine Luxussituation ist, aber ich kann jedem nur raten, diese Phase der gemeinsamen Zeit intensiv zu nutzen.“ Laut einer Studie des RWI-Leibniz-Institutes für Wirtschaftsforschung in Essen hat die Elternzeit von Vätern einen positiven Nebeneffekt: Frisch gebackene Papas, die in Elternzeit gehen, verbringen langfristig mehr Zeit mit ihren Kindern und machen auch mehr im Haushalt. In den ersten sechs Lebensjahren des Kindes verbringen die Väter somit am Wochenende täglich rund eineinhalb Stunden mehr mit ihren Kindern als Väter, die durchgehend arbeiteten. Doch nicht nur in Bezug auf die gemeinsame Zeit mit den Kindern hat die Elternzeit positive Auswirkungen. Auch im Haushalt packen Väter, die eine Elternzeit von mindestens zwei Monaten genommen haben, beherzter zu und machen täglich eine halbe Stunde mehr Hausarbeit.

Story / 15.10.2018

Afterwork-Event: 101 Digitaliner bei Global Digital Women @ Vodafone

Es wird gelacht, getwittert und genetzwerkt. Keine Besonderheit bei einem Afterwork-Event. Doch beim zweiten Blick durch den Raum fällt auf: Es herrscht ganz viel Frauenpower. Denn das Event legt den Fokus auf den Austausch zwischen Frauen und ihren Erfahrungen sowie Karrierewegen in der Digitalbranche. Zu Gast ist die Eventreihe „Global Digital Women Afterwork“ an diesem Abend am Vodafone Campus in Düsseldorf. Und mit dabei: 100 Frauen und 1 Mann. Digital verinnerlichen ist wie eine Sprache zu lernen „Wir müssen uns mit dem Thema Digitalisierung auseinandersetzen. Es ist ein Thema, das uns alle betrifft“, eröffnet Anna Dimitrova, Director Strategy & Innovation, den Abend. „Mit Digitalisierung können wir die Welt noch ein Stück besser machen.“ Ein Prozess, der auch bei Vodafone kein Selbstläufer war – und noch mittendrin ist. Das A und O war vor allem, die Unternehmenskultur zu verändern. So arbeiten seit ungefähr einem Jahr einige Teams bereichsübergreifend agil zusammen. „Ziel ist es, dass digital nach und nach ein fester Teil der Kultur wird – wie eine Sprache, die man lernt“, so Anna Dimitrova weiter. Zugleich hieß es ein neues Verständnis von Leadership im Unternehmen zu leben, das diese veränderte Form des Arbeitens und Denkens unterstützt. Und nicht zuletzt: die richtigen digitalen Skills ins Unternehmen zu bringen oder auszubilden. Das Karriere 1x1 Bei Global Digital Women geht es aber nicht nur um den Austausch, sondern um das gegenseitige Stärken und das miteinander Wachsen. So dreht sich die erste Frage an Anna Dimitrova um ihren Karriereweg und ihre Tipps. „Du musst dir Kompetenzen aneignen und überdurchschnittliche Ergebnisse liefern“, antwortet die Strategie-Chefin. „Und dann heißt es ein Netzwerk aufzubauen, sich Mentoren zu suchen. Und Energie in die eigene Weiterentwicklung sowie der von deinen Mitmenschen zu stecken.“ Vielfalt kommt nicht durch Einheitlichkeit Die Frage, ob Anna Dimitrova sich als Frau jemals benachteiligt gefühlt hat, kommt von ganz hinten im Raum. Sie kommt von dem einzigen Mann, der an diesem Abend teilgenommen hat. Ein Überraschungsgast, der zugleich ein Zeichen setzt. Denn beim Thema Vielfalt geht es darum, Offenheit und ein Miteinander zu schaffen, egal von wem. Darum ist jede Stimme, die sich einsetzt, wichtig. Benachteiligt gefühlt hatte sich Anna Dimitrova im Übrigen nie, weil sie eine Frau ist. Eher, weil sie aus Bulgarien kommt. Das Frauennetzwerk, dass dank Social Media groß wurde Global Digital Women ist ein internationales Netzwerk von Gestalterinnen der Digitalbranche. Das Ziel von Gründerin Tijen Onaran ist die Vernetzung, Sichtbarkeit und Stärkung von inspirierenden digitalen Frauen der heutigen Zeit. Die Afterwork Events bieten den physischen Raum für den Austausch. Besonders eindrucksvoll ist die Strahlkraft, die das Netzwerk in den sozialen Medien hat. Kein Event vergeht ohne ein Instagram-, LinkedIn- oder Twitter-Feuerwerk. Ein bemerkenswertes Beispiel, wie ein Frauennetzwerk dank Social Media richtig groß wurde. Und zugleich dazu verhilft, den klugen Köpfen, Gedanken und Tipps eine Plattform in der Außenwelt zu bieten. Vodafone hatte ihr erstes Mal bei Global Digital Women. Es wird sicherlich nicht die letzte Veranstaltung dieser Art sein.

Story / 11.10.2018

Nur die Liebe zählt: Vater, Sohn und ein Coming-out

Vier Jahre ist es her! Damals hatte der heute 23-jährige Maurice Wendelstorf, der seit einem Jahr bei Vodafone als dualer Student in der Niederlassung Ratingen arbeitet, sein Coming-Out. Für seinen Vater Frank, der ebenfalls bei Vodafone arbeitet und Bereichsleiter in Stuttgart ist, kam es nicht überraschend, trotzdem musste er einen Moment innehalten. Doch das war es. So witzelt dieser vor kurzem beim gemeinsamen Fotoshooting mit seinen Töchtern Julia und Kimberley sowie seinem Sohn Maurice: „Ich habe drei ganz tolle Töchter!“ Wertschätzung pur und der richtige, unkomplizierte Umgang, freut sich Maurice über dessen Haltung. Bälle fangen konnte er nie! „Meiner Frau sind manche Gesten und Bewegungen viel eher aufgefallen als mir. Allein beim Thema Sport: Bälle fangen konnte Maurice nie, und beim Laufen sagte meine Frau oft: „Das sieht irgendwie schwul aus“, erinnert sich Frank. Doch mehr Gedanken machten sich die Eltern nicht. „Wir haben immer gesagt, mal schauen, wo die Reise hingeht. Damals war er acht Jahre alt.“ Während der Pubertät wuchs Maurice zu einem hübschen Kerl heran, war umgeben von attraktiven Mädels, aber eine Freundin hatte er nie. „Auch das fanden meine Frau und ich manchmal merkwürdig, aber da wir uns ja nicht zu 100 Prozent sicher sein konnten, haben wir Maurice nie darauf angesprochen“, so der 51-jährige, der dem Thema grundsätzlich offen gegenübersteht. So sponserte er aus seinem Budget auch 2016 den ersten Christopher Street Day von Vodafone, der in Stuttgart stattfand – noch bevor er wusste, dass sein Sohn homosexuell ist. Kein Versteckspiel Und wie erging es Maurice? Obwohl er eine tolle Beziehung zu seinen Eltern und Schwestern hatte, fiel es ihm unheimlich schwer, sich zu outen. „Dafür gab es zwei Gründe: Zum einen war ich mir lange Zeit selbst nicht sicher. Mit 14 oder 15 Jahren dachte ich erstmals, dass da vielleicht etwas anders mit mir ist. Zum anderen hatte ich im Freundeskreis gerade erlebt, dass die Eltern ihren Sohn aufgrund seines Outings rausgeschmissen hatten.“ Für Maurice war es anfangs schwer, sich selbst einzugestehen, dass er homosexuell ist und Schluss sein musste mit dem Versteckspiel. „Am Ende war das Outing spontan. Ich hatte das Gefühl, wenn ich jetzt gleich nach Hause komme, sage ich es einfach. Ich wollte endlich ehrlich sein.“ Zur Sicherheit hatte er für einen möglichen Rausschmiss ein paar Notfallsachen im Kofferraum seines Wagens, als er seine Familie im Hausflur zusammenrief. Seine ältere Schwester war bereits im Studium, aber seine jüngere Schwester kam die Treppe herunter. Nach dem „großen Moment“ reagierte sie als erste, sagte nur kurz „wusste ich schon“, zuckte die Schultern und verschwand schmunzelnd. Maurice` Mutter reagierte intuitiv herzlich und gelassen, Frank brauchte kurz, um zu überlegen, welche Reaktion nun die richtige ist. Dann ging er auf seinen Sohn zu, nahm ihn in den Arm und sagte filmreif: „Du bleibst immer mein Sohn, danke für dein Vertrauen!“ Grenzenlose Erleichterung Für Maurice ein Moment der grenzenlosen Erleichterung und Freude: „Es braucht wirklich seine Zeit, es bei sich selbst zu erkennen und es auch zu akzeptieren. Aber es tut so gut, wenn man es einmal gesagt hat – auch wenn man einige Freunde verliert, aber man gewinnt auch neue hinzu.“ Nachdem es einmal offiziell war, hat sich das Elternpaar zusammengesetzt, darüber gesprochen, was genau die Homosexualität ihres Sohnes nun für die Familie bedeutet, wie sie damit umgehen wollen. Vor allem ging es aber darum, wie sie ihren Sohn nun unterstützen können. Der Vater fand Hilfe bei seinem Vodafone-Kollegen Rolf Wieselhuber, der das selbst als Sohn durchlebt hat. „Rolf hat sich Zeit genommen und ich konnte ihn alles zu dem Thema fragen. Er gab mir Tipps, berichtete von seinen eigenen Erfahrungen und hat mir sehr geholfen, alles möglichst richtig bzw. in Maurice Sinn zu machen.“ Und Frank weiß nun aus eigener Erfahrung, dass es das Beste ist, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen: „Mit was werden die Kinder konfrontiert, wie kann ich als Elternteil unterstützen, wie gehe ich selbst mit der Realität um? Das alles sind Punkte, die man einmal bis zum Schluss durchdacht haben muss.“ Maurice rät allen, denen es so geht wie ihm: „Sagt eurer Familie und euren Freunden, wie es um Euch steht. Die Erleichterung danach ist einfach wunderbar. Seid stolz darauf wie ihr seid und lasst euch von niemandem einreden ihr wärt nicht perfekt!“ Heute – vier Jahre später – hat sich alles eingespielt. Maurice` Familie steht hinter ihm, nordet ihn auch mal ein, wenn er ihnen „zu schwul“ wird. „Das erdet mich dann wieder“, lacht Maurice, der mittlerweile weiß, dass Homosexualität auch heute kein vorurteilfreies Thema ist. „Jeden zweiten Tag habe ich in irgendeiner Form eine negative Begegnung“, erzählt Maurice, der allerdings bei Vodafone durchweg positive Erfahrungen sammeln konnte. Die Tatsache, dass Vodafone ein LGBT-Netzwerk hat, die CSDs unterstützt und Wert auf ein offenes Arbeitsumfeld legt, ist für ihn nicht selbstverständlich. „Einige meiner Freunde arbeiten bei anderen großen Firmen. Die Bezahlung ist zwar perfekt, aber die Arbeitsbedingungen sind häufig bei weitem nicht so offen wie bei uns. Das macht den Alltag dann zum Hürdenlauf. Ich bin dankbar und stolz, in so einem toleranten und vielfältigen Unternehmen zu arbeiten.“ Und zeigt, dass es beim Thema Homosexualität auch im Jahr 2018 noch offene Baustellen gibt. Mehr Fakten zum Thema Diversity und Offenheit gegenüber sexueller Identität bei Vodafone gibt es hier.

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