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News / 15.06.2018

Vodafone und thyssenkrupp bringen Millionen Aufzüge ins Netz

Vodafone und thyssenkrupp Elevator machen Aufzüge gemeinsam bereit für die digitale Revolution. Mehr als 120.000 Aufzüge kommunizieren weltweit bereits im Internet der Dinge. Zukünftig wollen die Innovationspartner sogar mehr als eine Million Aufzüge per Mobilfunk vernetzen und so potenziellen Ausfällen vorbeugen. „Die SIM-Karte ist das moderne Werkzeug für die Service-Techniker heutiger Aufzüge“, so Vodafone Deutschland- Chef Hannes Ametsreiter. „Das Standbein der digitalen Revolution sind Innovationen. Die Vision, diese digitale Revolution aktiv mit zu gestalten, verbindet uns.“ Mit der SIM-Karte der in Aufzügen integrierten MAX-Box werden mögliche Defekte aus der Ferne vorausschauend ermittelt. So können sie vom Service-Techniker behoben werden, noch bevor sie auftreten. Der Aufzug überträgt dafür mit der MAX-Box im Internet der Dinge ständig aktuelle Daten wie Türbewegungen, Fahrtenverläufe, Hochlaufvorgänge, Innenrufe oder Fehlercodes über die Cloud an eine zentrale Anwender-Plattform. [quote id="215"] „Dieser Schritt ist entscheidend für unsere Branche und für alle Städte und Metropolregionen, in denen Mobilität eine zentrale Rolle spielt“, ergänzt Andreas Schierenbeck, CEO von thyssenkrupp Elevator. „Bevölkerungswachstum und Urbanisierung setzen die Infrastruktur in Hochhäusern unter höhere Belastung als jemals zuvor. Smarte Datennutzung ist hierfür die Lösung: So können wir den tatsächlichen Transportbedarf und die technischen Herausforderungen innerhalb von Gebäuden genau erkennen, analysieren und lösen. Wir schaffen so zukunftsfeste Lösungen, von denen unsere Kunden, Gebäudemanager und Aufzugsgäste gleichermaßen profitieren.“ 12 Millionen Aufzüge transportieren täglich 1 Milliarde Menschen Rund 12 Millionen Aufzüge sind weltweit im Einsatz. Tendenz steigend: Denn immer mehr Menschen zieht es in die Großstadt. Dort wird in die Höhe gebaut. Allein die Zahl der Wolkenkratzer mit einer Höhe von über 200 Metern hat sich seit dem Jahr 2000 verdreifacht. Täglich transportieren Aufzüge auf der Welt mehr als eine Milliarde Menschen. Dabei kommt es branchenweit wegen Defekten zu  vielen Ausfällen und Wartezeiten. In Deutschland fällt jeder Aufzug im Jahr durchschnittlich vier Mal aus. Für die Betreiber ist das mit hohen Reparaturmaßnahmen und Kosten verbunden – für die Nutzer mit enormen Wartezeiten. Muster, die Ausfällen vorhergehen, werden analysiert und erkannt Die vorausschauende Wartung von thyssenkrupp im Internet der Dinge kann die Ausfallzeiten von Aufzügen halbieren. Dafür werden viele Daten, darunter auch Muster, die Ausfällen in der Regel vorhergehen, von der MAX-Box gesammelt, per Mobilfunk übertragen und von einer zentralen Plattform analysiert. Komponenten, bei denen ein Defekt droht, können rechtzeitig ausgetauscht werden – ohne dass der Aufzug ausfällt. Auch  Fahrtreppen wandern ins Internet der Dinge 120.000 Aufzüge kommunizieren aktuell in Deutschland, Korea, Spanien und den USA mit der MAX-Box im Internet der Dinge. Die Betreiber behalten damit alle Routinevorgänge und Ereignisse jeder Zeit fest im Blick. Hierbei werden jetzt schon immense Datenmengen übertragen, die gespeichert und verarbeitet werden wollen. Und das ist noch lange nicht das Ende des Bestrebens: Schon bald sollen mehr als eine Million Aufzüge mit der Cloud kommunizieren. Auch Fahrtreppen werden mit der Lösung ausgestattet. Als Treiber für das Internet der Dinge vernetzt Vodafone bereits mehr als 68 Mio. Maschinen per Mobilfunk. Vom Stromzähler, über den Mülleimer bis zum Aufzug. Schon heute tauschen auch rund 14 Millionen Fahrzeuge Daten im Internet der Dinge aus.

News / 14.06.2018

Mission Control, we‘re online: Das Mondnetz funkt auf der CEBIT

So groß wie eine Pralinenschachtel und leichter als ein Päckchen Zucker: So kompakt ist die leichteste Basisstation der Welt, die nächstes Jahr zum Mond fliegt. Auf der CEBIT funkt sie zum ersten Mal. Vom Mission Control Center in Berlin aus steuern die Weltraumforscher rund um Robert Böhme ihren Mondrover fern und testen die Funkfunktionen auf Herz und Nieren – bevor der sich 2019 im Landemodul ALINA auf seine Reise ins All macht. Mit dem Mondnetz wird es erstmals möglich sein, hochauflösende Bilder der Landestelle von Apollo 17 und des Mondfahrzeuges zu erhalten. Zugleich hat das Landemodul ALINA viele wissenschaftliche Experimente im Gepäck, um das wohl spannendste Abenteuer der Menschheit voranzutreiben: Die Erforschung des Mondes. Das Netz verbindet zwei Audi lunar quattro Rover mit einer Basisstation im Autonomous Landing and Navigation Module (ALINA). Hierfür nutzt Vodafone ein weltraumtaugliches und ultrakompaktes Netzwerk, das von Nokia entwickelt wurde. Anders als die Station auf der Erde ist die Station auf dem Mond über einen sogenannten „Deep-Space-Link“ mit den Servern im Mission Control Center der PTScientists in Berlin verbunden. Ein LTE-Netzwerk ist im Vergleich zum analogen Funk sehr energieeffizient. Zudem können die Rover gleichzeitig fahren und Videos übertragen.

News / 13.06.2018

Vodafone auf der CEBIT 2018

In Hannover startet heute die CeBIT. Vodafone zeigt wie Deutschland zur Gigabit-Nation wird. Gemeinsam mit Partnern der deutschen Wirtschaft präsentiert der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern, welche Innovationen aus dem Internet der Dinge schon heute Wirklichkeit werden. Die Düsseldorfer starten die erste Ausbaustufe und bringen Gigabit für 16 Millionen Menschen. Neben dem Ausbau unter der Erde forciert Vodafone den LTE-Ausbau für alle Hauptverkehrsadern und macht die Metropolen Düsseldorf und Frankfurt zu ersten Gigabit-Städten. Ein Highlight ist der kleine Roboter AV1, der kranke Kinder wieder am Alltag teilhaben lässt. Zudem zeigen die Düsseldorfer die digitale Baustelle der Zukunft. Der Telekommunikationskonzern startet zur CeBIT mit viel Rückenwind. Hier sehen Sie eine Aufzeichnung der Pressekonferenz zur CeBIT 2018.

Klartext / 11.06.2018

CEBIT 2018: Wir schalten in den nächsten Gang

Heute beginnt die CEBIT – wir starten in Hannover mit mächtig Rückenwind. Denn wir haben im vergangenen Jahr viel auf die Straße gebracht. Direkt zu unseren Kunden. Wir sind der Taktgeber für Top-Geschwindigkeiten im Netz. Im Mobilfunk und im Kabel. Im Download und im Upload. Wir bauen ein Netz nur für Maschinen. Wir sind der IoT-Weltmarktführer. Niemand bringt mehr Maschinen ins Netz – und so in die Zukunft. Wir sind der Digital-Partner der deutschen Wirtschaft. Die großen Player setzen auf unsere Expertise. Und schließlich verlieren wir das wichtigste nie aus den Augen: unsere Kunden. Denn Kundenzufriedenheit ist für uns die wichtigste Währung. Wir leben das. Unsere Kunden spüren das. Zahlreiche Tests bestätigen das. Wir schalten in den nächsten Gang All das ist kein Grund sich darauf auszuruhen. Im Gegenteil: 2018 müssen und werden wir noch einen Gang höher schalten. Im Kabel. Beim Thema Glasfaser. Im Mobilfunk. Und im Internet der Dinge. Denn wenn wir von Gigabit-Nation sprechen, dann meinen wir damit: das Gigabit in der Luft und unter der Erde. Kabel: Wir zünden in diesem Jahr die erste Gigabit-Ausbaustufe Im Kabel zünden wir in Deutschland die erste Gigabit-Ausbaustufe. Wir veredeln Deutschlands größten Infrastrukturschatz: unser Kabelnetz. In Zahlen bedeutet das: das Gigabit für 20 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger, für 16 Millionen Menschen, für 8 Millionen Haushalte und für 70 Städte. Glasfaser: Wir bringen Glasfaser nach Deutschland. Schneller als jemals zuvor Mit Glasfaser binden wir immer mehr Gemeinden und Gewerbeparks an die Gigabit-Autobahn an. Schneller als jemals zuvor. Mit der neuen Technologie Nano-Trenching. Das schnellste Verlegeverfahren. Für den schnellsten Anschluss. An das schnellste Netz. Denn immer mehr Unternehmen und Bürger auf dem Land sind hungrig nach hohen Bandbreiten. Wir wollen und werden diesen Datenhunger stillen. Mobilfunk: Wir sind bereit für 5G Beim Mobilfunk stopfen wir die weißen Löcher an unseren Autobahnen. Wir sagen Gesprächsbaustellen und Datenstaus den Kampf an. Wir bringen LTE an jeden der 13.000 Autobahnkilometer in Deutschland und sorgen dafür, dass es entlang der Autobahnen immer weniger Gesprächsabbrüche gibt. Und: Wir machen unsere Netze schon heute bereit für 5G. Wir bauen zehn Supercore Center in ganz Deutschland und machen unser Netz so noch reaktionsschneller. Düsseldorf und Frankfurt werden Deutschlands erste Gigabit-Städte. Mit 5G Beam folgt das Netz immer dem Kunden – und nicht mehr umgekehrt. Internet der Dinge: ein Netz für die Wirtschaft, Innovationen für den Alltag Für das Internet der Dinge bauen wir eine eigene Infrastruktur. Wir legen unser Maschinennetz Narrowband IoT über das Land. Ein Netz für die deutsche Wirtschaft. Aus Industriehallen werden so Smart Factories. Aus Städten Smart Cities. Aus Unternehmensstandorten smarte Arbeitsplätze. Gemeinsam mit starken Partnern bringen wir immer mehr neue Innovationen in den Alltag. Wir machen die SIM-Karte zum digitalen Schutzschild für Fußgänger. Zum Werkzeug für Aufzug-Mechaniker. Und zum Helfer gegen Einsamkeit.

News / 11.06.2018

Erste Ausbaustufe startet: Gigabit für 16 Millionen Menschen

Vodafone macht Deutschland zur Gigabit-Nation. Mit einem einzigartigen Mix aus bestehender Kabelinfrastruktur und neuen Glasfaser-Leitungen bringt der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern Gigabit-Geschwindigkeiten jetzt großflächig in die Republik. Schon in diesem Geschäftsjahr werden 70 Städte zu Gigabit-Städten. Und 7.000 Unternehmen zu Gigabit-Unternehmen. Das bringt Deutschland 300.000 Gigabit-Arbeitsplätze. 16 Millionen Menschen bekommen zuhause Zugang zu Gigabit-Geschwindigkeiten im Kabelnetz. Und für 300.000 Bürger auf dem Land macht Vodafone den Anschluss an die Glasfaser-Autobahn möglich. "Wir bauen aus. Und Deutschland profitiert. 2018 zünden wir die erste Ausbaustufe. In den nächsten neun Monaten bringen wir 20% aller Bürgerinnen und Bürger ans Gigabit", so Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. "Gemeinsam haben Kabel und Glasfaser die Kraft, Deutschland zur Gigabit-Nation zu machen. Das sichert der deutschen Wirtschaft auch in Zukunft einen weltweiten Spitzenplatz." Um Glasfaser noch schneller in alle Regionen des Landes zu bringen, nutzt Vodafone beim Verlegen jetzt erstmals in Deutschland zusätzlich die neue, superschnelle Nano Trenching-Technologie. Das Glasfaser-Netz kann damit doppelt so schnell wachsen, wie es bislang mit den schnellsten Technologien möglich war. [quote id="208"] Kabel: Gigabit-Speed für Millionen Menschen Durch den Zusammenschluss mit Unitymedia sollen im Jahr 2022 rund 25 Millionen Haushalte und 50 Millionen Menschen Zugang zu Gigabit-Anschlüssen erhalten. Damit hilft der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern die Gigabit-Ziele der Bundesregierung zu erreichen – drei Jahre früher als gefordert. Schon in diesem Geschäftsjahr treibt Vodafone den Ausbau der Kabel-Infrastruktur im eigenen Verbreitungsgebiet mit großen Schritten voran. Insgesamt 8 Millionen Haushalte und damit 16 Millionen Menschen sollen so in den nächsten Monaten Zugang zu Gigabit-Geschwindigkeiten erhalten. Mehr als 70 Städte werden zu Gigabit-Städten, darunter auch Metropolen wie München und Hamburg. Die Aktivierung der Gigabit-Geschwindigkeiten beginnt in Kürze in den ersten drei Gigabit-Städten Nürnberg, Landshut und Dingolfing. [quote id="209"] Glasfaser: 7.000 Unternehmen und 300.000 Bürger auf dem Land auf der digitalen Überholspur Gleichzeitig treibt Vodafone den Ausbau des Glasfasernetzes mit großen Schritten voran. Mit dem Ausbauprogramm 'GigaGewerbe' bringt Vodafone die Stütze der deutschen Wirtschaft, den Mittelstand, auf die digitale Überholspur. Die Vodafone-Techniker machen Deutschlands Gewerbeparks jeden Tag ein Stückchen schneller. Im Laufe des Geschäftsjahres erhalten so rund 7.000 Unternehmen Zugang zur Glasfaser-Autobahnen und können auf Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit zugreifen. Schon in diesem Geschäftsjahr schafft Vodafone mit 'GigaGemeinde' die Gigabit Basis für etwa 300.000 Bürger in ländlichen Regionen. Gemeinsam mit zahlreichen Kommunen und Landkreisen ermöglicht Vodafone hierbei den Ausbau des Glasfaser-Netzes in ländlichen Regionen. Also dort, wo ein digitaler Schub am dringendsten benötigt wird. Denn mit langsamen DSL-Anschlüssen stehen hier tausende Bürger jeden Tag auf dem digitalen Standstreifen. Einzigartiger Technologie-Mix: Für jede Region die optimale Verlegetechnologie Beim Ausbau des Glasfasernetzes greift Vodafone ab sofort auf einen deutschlandweit einzigartigen Mix von Verlegeverfahren zurück. Neben dem klassischen Baggern und dem damit verglichen wesentlich schnelleren Micro Trenching nutzt Vodafone jetzt auch die superschnelle Nano Trenching Technologie. Und das als erster in Deutschland. Damit erfolgt der Ausbau von Glasfaser schneller als jemals zuvor. Unter optimalen Bedingungen können die Glasfaser-Leitungen  doppelt so schnell wie mit dem bisher bekannten Micro Trenching Technologie verlegt werden – und sogar 50 Mal so schnell wie klassisch mit Bagger und Schaufel. Das Verfahren ist minimal invasiv und ideal geeignet, um Glasfaser unter asphaltierten Untergrund zu bringen. Mit einem feinen Schnitt wird Glasfaser direkt in der Asphaltdecke verlegt, ohne diese zu durchtrennen und damit die Tragfähigkeit zu beeinträchtigen. Damit werden Straßensperrungen auf ein Minimum beschränkt und der öffentliche Raum steht schnell wieder zur Verfügung. Sogar bei kurvigen Straßenverläufen kann Glasfaser mit Nano Trenching schnell und einfach verlegt werden. Davon profitieren alle: Haushalte und Bürger erhalten noch schnelleren Zugang zur Glasfaser-Autobahn. Autofahrer, Fußgänger und Anwohner werden vom Glasfaserausbau weniger im Alltag beeinträchtigt. Denn dauerhafte Baustellen sind mit Nano Trenching nicht mehr nötig. Mehr Informationen von der CeBIT Pressekonferenz.

News / 10.06.2018

Vodafone und Continental: Kooperation für vernetzte Sicherheit im Straßenverkehr

Vodafone und Continental bündeln die Kräfte. Der Telekommunikationskonzern und das  Technologie-Unternehmen starten zur CeBIT eine Innovationskooperation. Das Ziel: Mehr Sicherheit auf Deutschlands Straßen durch intelligent vernetzte Fahrzeuge. Gemeinsame Innovationen sollen sämtliche Verkehrsteilnehmer im Alltag schützen. Im 5G Mobility Lab von Vodafone arbeiten die Partner deshalb ab sofort an konkreten Anwendungsszenarien. Im Fokus stehen ein digitales Schutzschild für Fußgänger und Radfahrer sowie ein vernetzter Stau-Warner. Realisiert werden die Anwendungen durch die Kommunikationstechnologien 5G, Cellular Vehicle-to-Everything (Cellular V2X) und Mobile Edge Computing. Täglich 7.100 Verkehrsunfälle auf Deutschlands Straßen Mehr Verkehrsunfälle gab es nie: Im vergangenen Jahr krachte es jeden Tag 7.100 Mal auf Deutschlands Straßen. Die Folgen sind verheerend: Das statistische Bundesamt verzeichnet täglich etwa 1.060 Verletzte und neun Verkehrstote. Vodafone und Continental wollen diese Zahlen mit neuen Vernetzungstechnologien senken und starten eine Kooperation für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Im 5G Mobility Lab in Aldenhoven testen die beiden Partner neue Funktionen, von denen zukünftig Autofahrer, Fußgänger und Radfahrer profitieren sollen. "Wenn das Handy auf der Straße zum digitalen Schutzschild wird, kann das Menschenleben retten", so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. "Kooperationen bringen Innovationen. Und Innovationen bedeuten Fortschritt. Fortschritt, der unseren Straßenverkehr revolutioniert." Cellular V2X: Direkte Kommunikation zwischen Fahrzeugen und zum Umfeld Johann Hiebl, Leiter des Geschäftsbereichs Infotainment und Connectivity bei Continental: "Continental arbeitet seit mehr als 20 Jahren daran, Fahrzeuge untereinander und mit ihrer Umwelt zu vernetzen. Das Fahrzeug muss sich heute sowohl im Straßen- als auch im Datennetz souverän bewegen können. In der Kooperation mit Vodafone bringen wir die Experten aus beiden Welten zusammen, um den Verkehr der Zukunft dank smarter Kommunikationstechnologien wie 5G, Cellular V2X und Mobile Edge Computing gemeinsam sicherer zu machen.“ [quote id="206"] Im 5G Mobility Lab optimieren die Partner das Mobilfunknetz für die enormen Anforderungen der Automobilbranche. Denn ein vollautomatisiertes Fahrzeug kann in Zukunft jede Minute bis zu einem Gigabyte Daten erzeugen, die zum Teil auch anderen Verkehrsteilnehmern zur Verfügung gestellt werden können. 5G, das Mobilfunknetz der Zukunft, wird Bandbreiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde ermöglichen und schafft die Voraussetzung, Millionen Autos gleichzeitig miteinander kommunizieren zu lassen. Wenn Verkehrsteilnehmer sich gegenseitig vor Gefahren warnen, geht es vor allem aber auch darum, Informationen quasi in Echtzeit auszutauschen. Die Technologie Cellular V2X macht das möglich. Denn sie schafft die Verbindung zwischen Fahrzeug und Cloud genauso wie den direkten Informationsaustausch zwischen Fahrzeugen oder anderen Verkehrsteilnehmern. Continental und Vodafone testen mit Mobile Edge Computing zudem eine Technologie, die das Rechenzentrum für die Datenverarbeitung immer in die Nähe des Nutzers bringt. Damit verringern sich das zu übertragende Datenvolumen sowie der Übertragungsweg signifikant. Die Informationsverarbeitung gelingt so schneller als jemals zuvor. Das Auto spricht künftig mit dem Fußgänger Im 5G Mobility Lab soll mit dieser Technologie unter anderem getestet werden, wie ein digitales Schutzschild für Fußgänger und Radfahrer möglich wird. Denn rund 25 Prozent der Verkehrstoten (Statistisches Bundesamt) gehören dieser Gruppe an.  Im Auto integrierte Kameras sollen frühzeitig Fußgänger erkennen, die beispielsweise unvermittelt eine Straße überqueren. Das Livebild der Kameras kann per Mobilfunk an den Mobile Edge Rechner in der Basisstation gesendet und dort dank künstlicher Intelligenz blitzschnell analysiert werden. Erkennt das System eine Gefahrensituation, kann über die Cellular V2X Technologie in Echtzeit eine Warnung an die Fahrzeuge im nächsten Umfeld ausgegeben werden. Das hat für Automobilhersteller, Fahrer und Fußgänger gleichermaßen Vorteile. Durch die Auslagerung der Rechenleistung auf den Mobile Edge Computing Server, die zur Gefahrenanalyse benötigt wird, spart sich der Hersteller leistungsstarke, aber auch teure Chipsets im Fahrzeug.  Mit der Technologie Cellular V2X kann das digitale Schutzschild sogar noch erweitert werden. Autos, Menschen und Infrastruktur würden dann direkt Informationen austauschen. Sogar dann, wenn sich die Gefahr außerhalb der Reichweite der im Auto integrierten Umfeld-Sensoren befindet. Basierend auf der Technologie V2X entwickeln die Kooperationspartner auch den vernetzten Stau-Warner. Entsteht ein Stau, teilen dort befindliche Fahrzeuge diese Informationen per Cellular V2X direkt mit allen Verkehrsteilnehmern im Umkreis – über das herkömmliche Mobilfunknetz, aber auch per Direkt-Kommunikation. Damit kann den Fahrzeugen, die noch mehrere Kilometer entfernt sind, in Echtzeit eine Alternativroute vorgeschlagen werden, um den Stau zu umfahren. Fahrzeuge, die sich bereits in unmittelbarer Nähe vom Stauende befinden, erhalten direkt eine Warnmeldung. So kann der Fahrer frühzeitig abbremsen und ein möglicher Auffahrunfall verhindert werden.

News / 06.06.2018

And the winner is: Das Max-Planck-Gymnasium ist Düsseldorfs GIGA-Schule

Düsseldorf – Plötzlich wird es ganz still: Gerade noch wurden in der Vodafone-Skylounge knackige Kurzvorträge gehalten, am laufenden Band digitale Schul-Ideen präsentiert, viel diskutiert, gelacht und genetzwerkt. Doch als die vierköpfige Jury aus ihrer geheimen Sitzung eintrifft, wissen alle: Jetzt wird der Name der Gewinnerschule bekannt gegeben – eine der zehn Düsseldorfer Gymnasien und Gesamtschulen, die beim Wettbewerb „GIGA-Schule Düsseldorf“ mitgemacht haben und nun auf den Gewinn hoffen. Es geht um viel, denn der Schule winkt ein ultraschneller Breitbandanschluss und ein umfangreiches Digitalpaket. Die Jury hatte die „Qual der Wahl“. Viele tolle Visionen und Ideen für einen digitalen Schulbetrieb wurden eingereicht, letztlich konnte das Max-Planck-Gymnasium am meisten begeistern und ist nun die GIGA-Schule Düsseldorfs. Zu dem Wettbewerb hat Vodafone im März zusammen mit der Stadt Düsseldorf aufgerufen. Als nächstes geht es an die rasche Umsetzung: Schon im Juli soll der Spatenstich für den Breitbandanschluss erfolgen, im September wird dann in der Schule durchgestartet. Wo ist die Kreide und wer hat heute Tafeldienst? Sind die Kopien schon verteilt, damit wir mit der Projektarbeit starten können? Alltägliche, „analoge“ Fragen an vielen deutschen Schulen. Doch in einer zunehmend digitalen Gesellschaft ist das nicht mehr zeitgemäß. Die Notwendigkeit zum Handeln ist in der Politik erkannt. Und Vodafone will als Telekommunikationsunternehmen auch seinen Beitrag leisten. In Kooperation mit der Stadt Düsseldorf und unter Schirmherrschaft von Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor der Landeshauptstadt, hat das Unternehmen seit März Düsseldorfs GIGA-Schule gesucht. Alle Düsseldorfer Gymnasien und Gesamtschulen konnten mitmachen. [quote id="205"] Die Digital Natives sagen der Zettelwirtschaft in der Schule den Kampf an Von den insgesamt 32 teilnahmeberechtigten Düsseldorfer Gymnasien und Gesamtschulen haben 10 Schulen teilgenommen. Mit dabei waren das Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium, die Freie Christliche Gesamtschule, das Friedrich Rückert Gymnasium, die Gesamtschule Stettiner Straße, das Gymnasium an der Schmiedestraße, das Humboldt Gymnasium Düsseldorf, das Leibniz-Montessori-Gymnasium, das Luisen-Gymnasium, das Max-Planck-Gymnasium sowie das Schloss Gymnasium Benrath. An diesen Schulen werden rund 7000 Schüler unterrichtet. Und alle haben tolle Ideen präsentiert. Oft beziehen sie sich auf die bessere Ausstattung der Schule, aber auch konkrete digitale Ideen wie ein selbstentwickelter AI-Computer waren dabei. Mit dieser Idee hat das Max-Planck-Gymnasium die Jury überzeugt. Der Anreiz war hoch, ging es doch um einen attraktiven Gewinn, der einen Gesamtwert – je nach Kosten für die Breitbandanbindung – von rund 200.000 Euro hat und aus vier Komponenten besteht: Neben einem superschnellen Breitbandanschluss wie beispielsweise Glasfaser, den Vodafone bis zur Schule legt und drei Jahre lang finanziert, gehört ein digitales Hardware-Paket dazu. Dieses beinhaltet Dinge, die für den Laien kryptisch klingen, bei Technikfreaks aber leuchtende Augen verursachen: Vom Raspberry Pi 3 und Lautsprecher über Logilink Tastaturen & Mouses, spezielle Kameras, mit denen z. B. im Sportunterricht Zeiten und Leistungen dokumentiert werden können bis hin zu Tablets und speziellen Videomodulen. Darüber hinaus gibt es diverse Workshops. So werden die Ideen der GIGA-Schule bei ihrer Umsetzung vom IOX Lab unterstützt. Ebenso werden Programmier- bzw. Coding-Kurse für die Schüler angeboten, die von den Jungen Tüftlern durchgeführt werden. Vodafone rundet das Angebot mit speziellen Bewerbungs- und Berufsvorbereitungskursen ab. Dabei handelt es sich nicht um ein „fertiges Produkt“; vielmehr wird ein individuelles Paket für die Schule geschnürt, optimal und passgenau auf die Schule zugeschnitten. Vom Check des Lebenslaufs bis zu speziellen Bewerbungstrainings oder Firmenbesuchen ist vieles ist denkbar. Bewertung und Jury – ausgewogen und digital Nachhaltige und kreative, digitale und umsetzbare Ideen für die eigene Schule waren gefragt. Auf dieser Basis hat die Jury ihr Urteil gefällt. Alle Jury-Mitglieder sind ausgewiesene Digital-Kenner, ob als Firmenlenker oder Hochschulpräsidentin, ob als Politiker oder Digital-Journalist. Neben Prof. Dr. Brigitte Grass, Präsidentin der Hochschule Düsseldorf und Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor der Landeshauptstadt Düsseldorf sind Daniel Fiene, Leiter redaktionelle Digitalstrategie bei der Rheinischen Post und Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland vertreten. Die Stimmen der Jurymitglieder sind gleichgewichtet mit jeweils 20 Prozent. Als „fünftes Jurymitglied“ wurden die Instagram-Votes unter #GigaSchule und #Schulname angerechnet.   Zitate der Jurymitglieder: Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland „Der GIGA-Schulwettbewerb ist ein voller Erfolg und zeigt, dass wir einen Nerv getroffen haben. Die vielen visionären Ideen und das Engagement der Schüler und Lehrer zeigen klar, wo sich etwas ändern muss. Für das Max-Planck-Gymnasium kann die digitale Bildungsreise heute beginnen – und Vodafone packt alles Notwendige in den Koffer, damit deren Visionen schon bald Realität sind.“ Daniel Fiene, Leiter redaktionelle Digitalstrategie bei der Rheinischen Post „Die Bewerbungen der Düsseldorfer Schulen sind nicht nur kreativ, sondern zeigen auch den Drang von Lehrern und Schülern die digitale Transformation auf dem Schulgelände zu beschleunigen. Leider gibt es für Schulen noch zu viele Hürden. Die vorgestellten Projektideen loten ihre Möglichkeiten aus und stellen die Weichen für die Zukunft.“ Prof. Dr. Brigitte Grass: Präsidentin der Hochschule Düsseldorf „Der beste Weg, die Zukunft vorherzusagen, ist sie zu gestalten“ – nach diesem Motto des amerikanischen Informatikexperten Alan Kay arbeiten wir an der Hochschule Düsseldorf auch im Bereich Digitalisierung. Die Zusammenführung analoger und digitaler Lebensweise, die den Menschen quasi zum Homo Digitalis werden lassen, erfordert eine ganzheitliche Betrachtung digitaler Transformation, die nicht erst mit dem Studium beginnen darf. Wir begrüßen es daher sehr, dass die Schulen in Düsseldorf sich dieser spannenden Herausforderung stellen. Denn dann wird auch unsere Arbeit erfolgreicher, da die Studienanfängerinnen und -anfänger bereits grundlegende Digitalkompetenzen mitbringen. Digitalisierung geht nur gemeinsam – das Projekt Giga-Schule ist dafür ein leuchtendes Beispiel.“ Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor der Landeshauptstadt Düsseldorf "Es ist beeindruckend, mit wie viel Engagement, Motivation und Ideenreichtum sich Bewerberschulen am GIGA-Schulwettbewerb beteiligt haben. Jede der zehn Schulen hat ihren ganz eigenen Schwerpunkt gewählt und darauf basierend ein tolles Konzept für die verstärkte Digitalisierung des Unterrichts entwickelt. Ich hoffe, dass die Projekte vielen weiteren Schulen als Vorbild dienen und die Schülerinnen und Schüler unserer Stadt langfristig alle von den Vorteilen einer digitalen Lernlandschaft profitieren werden." Corinna Lowin, Schulleiterin des Max-Planck-Gymnasiums "Man muss den Mut haben, Freiräume für Kreativität zu schaffen. Um den Schülern die Möglichkeit zu geben, ihr Potential auszuschöpfen, ist dieser Gewinn auf vielen Ebenen eine gute Voraussetzung."

News / 06.06.2018

IoT aus dem Drucker

IoT-Produkte nach dem Baukastenprinzip entwickeln – das ist die Devise der neuen Partnerschaft von Vodafone und dem IOX Lab. Ab sofort machen das Düsseldorfer Startup und der Telekommunikationskonzern gemeinsame Sache und setzen innerhalb kürzester Zeit eine Idee in einen Prototypen um – maßgeschneidert auf die Anforderungen des Geschäftskunden. Während IOX als Ideenschmiede für das Produkt gilt, ist Vodafone verantwortlich für die Vernetzung und die Beratung des Kunden. So kann Vodafone seinen Geschäftskunden auf den Leib geschneiderte IoT-Produkte anbieten. Und das Startup profitiert vom Zugang zu Vertriebskanälen und dem Ökosystem an Partnern von Vodafone. „Ein Prototyp sagt mehr als tausend Worte. Wir wollen schnell eine passgenaue Lösung liefern, die getestet und zu einem fertigen Produkt reifen kann. Dafür ist das IOX Lab der ideale Partner“, sagt Julia Doll, Abteilungsleiterin Intelligence & Cooperation. „Genau darum suchen wir Startups. Gemeinsam wollen wir schnell und unkompliziert Produkte liefern, die begeistern.“ [quote id="204"] Make Things Not Slides Ein Mann, ein 3D-Drucker, eine Idee: „Das Internet of Things war als Buzzword in aller Munde. Was fehlte waren konkrete Produkte“, sagt Robert Jänisch, Mitgründer des IOX Labs. Was 2015 noch klein anfing ist mittlerweile ein Team aus 18 Mitarbeitern aus Industrie, Design, Elektrotechnik und Softwareentwicklung. Getreu ihrem Motto „Make Things Not Slides“ entwickeln sie innerhalb von 30 Tagen einen Prototypen. Gemeinsam mit Vodafone geht das „Rapid Prototyping“ jetzt in die nächste Phase: „Vodafone als Vorreiter im Bereich IoT ist für uns der perfekte Partner um Zugang zu den richtigen Unternehmen zu bekommen“, sagt Andreas Bell, Mitgründer vom IOX Lab. „Wir wollen der Baukasten für die Digitalisierung werden.“ Das Netz, das Strom spart Vodafone und das IOX Lab arbeiten bereits seit mehr als einem Jahr an unterschiedlichen Projekten zusammen. Gemeinsam haben sie unter anderem einen Prototypen entwickelt, der den Füllstand von CO²-Flaschen misst: Eine Waage erkennt den Schwellwert und sendet über das Maschinennetz von Vodafone eine Info, dass die Flasche ausgetauscht werden muss. Smart vernetzt haben Vodafone und das IOX Lab auch den digitalen Bauzaun. Falls der durch Wind oder Vandalismus umstürzt, meldet er seinen Status über ein Narrowband-Modul an eine Sicherheitszentrale und sorgt so für mehr Sicherheit auf Baustellen. Der Vorteil der Technologie: Sie verbraucht bis zu zehn Mal weniger Strom als bislang. Denn Sensoren, die im Maschinennetz funken, verfügen über einen smarten Tiefschlaf. Sie erwachen und verbrauchen nur genau dann Strom, wenn wirklich Daten übertragen werden. Die Akkus der Sensoren, die im Maschinennetz funken erreichen so Laufzeiten von bis zu zehn Jahren. Die externe Stromversorgung wird überflüssig. Ein Partner für alle IoT-Fälle Vodafone Deutschland fördert als Weltmarktführer im IoT-Bereich bereits mehrere Gründer. Mit seinem digitalen Accelerator UPLIFT ist Vodafone auf der Suche nach innovativen Startups im Business-IoT-Umfeld, um Kooperationen auf Augenhöhe zu entwickeln. Das Kooperationsmodell von Vodafone besteht aus den drei Säulen „Distribute“, „Optimize“ und „Boost“: Zum einen bekommt der Innovator Zugang zu einer großen Anzahl und Vielfalt an Geschäftskunden von Vodafone. Darüber hinaus kann die Lösung in Vodafones weltweit führenden Testeinrichtungen für Innovationen in der Telekommunikation getestet und weiterentwickelt werden. Zugleich bietet Vodafone über reine Konnektivität hinaus eine starke Marke und ein internationales Netzwerk. Und liefert damit die Chance, eine große Visibilität am Markt zu verschaffen und den Erfolg der Innovation zu verstärken. Ob vernetzte Mobilität, Industrie 4.0 oder Smart Agriculture: Aussicht auf eine Partnerschaft mit Vodafone haben Startups mit IoT-Fokus, deren Finanzierung gesichert ist. Die Lösung sollte in der Entwicklung soweit fortgeschritten sein, dass mindestens ein Prototyp vorhanden ist.

News / 05.06.2018

Vom mechanischen Webstuhl bis zum Mond

Einmal in die Zeitmaschine einsteigen und in die Vergangenheit reisen. Das klingt nach Sciene-Fiction. Ist es jedoch nicht mehr. Vodafone und die Düsseldorfer „A4VR – Agency for Virtual Reality“ starten auf der CEBIT, die in der kommenden Woche in Hannover beginnt, eine Reise durch die Zeit: im VR Dome. In der virtuellen Realität. Von der Frühindustrialisierung bis zur Industrie 4.0. Messebesucher erleben wie sich Deutschlands Industrie immer wieder neu erfunden hat – und schließlich wie das Internet der Dinge die Fabrikhallen ganz aktuell erneut revolutioniert. Zum Abschluss der Zeitreise starten die Besucher im VR Dome mit einem virtuellen Spaceshuttle zum Mond. Sie erleben wie Vodafone dort erstmals ein echtes Mobilfunknetz aufbaut. Dank Hyper Reality ist die Zeitreise für die Besucher nicht nur visuell erlebbar. Die Gäste können die virtuellen Umgebungen, die Sie im VR Dome erleben mit allen Sinnen wahrnehmen. Luftströme, Temperaturunterschiede und Geruchsaromen machen die Reise zu einem realen 360 Grad Erlebnis. Vodafone ist in diesem Jahr mit mehr als 80 Innovationen in den zwei direkt beieinander liegenden Pavillons (P32 & P33) auf der CeBIT in Hannover vertreten. Entsprechend dem neuen Messe-Konzept präsentiert der Telekommunikationskonzern Anwendungen, die Industrie und Wirtschaft digitalisieren, ebenso wie Innovationen, von denen Privatkunden im Alltag profitieren. Im Fokus stehen dabei das Internet der Dinge (IoT) und die kommende Mobilfunkgeneration 5G. Auf der digitalen Baustelle zeigt Vodafone beispielsweise wie Baukran, Baustellenzaun und Roboter ins Netz wandern und die Arbeit erleichtern. Gemeinsam mit zahlreichen Partnern präsentiert Vodafone erstmals Innovationen, die im neuen Maschinennetz (Narrowband IoT) funken. Dieses aktiviert der Telekommunikationsanbieter aktuell großflächig in Deutschland. Mehr Innovationen stellt Vodafone auf seiner Pressekonferenz am Montag vor.

Story / 04.06.2018

Hoch auf dem bunten Wagen – so geht’s beim CSD in Düsseldorf zu

„Mein Herz pocht, in meinen Ohren saust es und mein ganzer Körper ist voller Adrenalin, Beat und Rhythmus. Dazu knallt die Sonne auf meine Schultern. Einfach ein unfassbar tolles Gefühl.“ So beschreibt Lars Lucke das, was er am Wochenende auf dem Vodafone-Wagen bei der großen CSD-Parade (auch Christopher Street Day) erlebt hat. Und rund um dem Vodafone-Wagen? Dort war es megavoll, denn der Partysound von DJ Alex – ebenfalls Vodafone-Mitarbeiter – hat alle in den Bann gezogen und für phänomenale Stimmung gesorgt. Nun ist der CSD vorbei, Lars ist noch immer ganz berauscht, aber auch erschöpft. Feiern war das eine, das andere sind die vielen Stunden „Arbeit“, die er in den Knochen hat. Denn neben den persönlichen Emotionen vom CSD gibt’s noch dessen offiziellen Part: Er hält beim Telekommunikationsunternehmen Vodafone seit Wochen alle Fäden in der Hand, wenn es um die CSD’s geht. Auch wenn er starke Unterstützung von Kollegen aus der Personal- und Marketingabteilung bekommt – Arbeit bleibt Arbeit. Und Düsseldorf macht nur den Anfang, danach ist das Unternehmen auch noch in Köln, Berlin und Stuttgart dabei. Begonnen hat es mit den CSD’s schon vor zwei Jahren, in Stuttgart und Frankfurt, als sich Vodafone das erste Mal in Deutschland an einem „Pride“ – wie es im Englischen heißt – beteiligt hat. Im letzten Jahr kam dann Düsseldorf dazu. Was anfänglich noch etwas verhalten losging, ist ein echter Erfolg geworden. Das Echo von Kollegen, Vorgesetzten, Führungskräften war so gut, dass schnell klar war: Wir sind auf dem richtigen Weg. Und schnell fiel die Entscheidung, dass es in 2018 weitergeht. So hatte Lars neben seinem Job als „Expert Deployment Manager“ im Technikbereich bei Vodafone noch diese neue Aufgabe: „Die Organisation der CSD’s von Vodafone empfinde ich nicht als Arbeit, sondern eher als Ehre. Klar gibt es viel zu tun. Klar mache ich Überstunden. Aber zum einen kümmern sich in den anderen Städten tolle Kollegen vor Ort um ‚ihren‘ CSD und zum anderen ist es mir persönlich sehr wichtig, nicht nur für Aufmerksamkeit, sondern auch für Wertschätzung von uns LGBT’s (Lesbian, Gay, Bi-, Transsexual) zu kämpfen. Und wenn mich mein Arbeitgeber dabei nicht nur unterstützt, sondern selber richtig Gas gibt, macht mich das stolz. Man bekommt schon Gänsehaut, wenn der eigene Gruppen- und Abteilungsleiter voll hinter einem stehen.“ Der Routinier, der schon seit Juni 2003 im Unternehmen ist, hat viel auf dem Schreibtisch, dazu gehören Absprachen mit anderen Abteilungen: So stand er in engem Austausch mit den Kollegen der „Brand-Abteilung“, die sich um Plakate und die Außendarstellung gekümmert haben oder auch mit der internen Kommunikation, die zur Teilnahme auf dem Wagen aufgerufen hat. Letztlich war es vor allem ein regelmäßiges Informieren der Kollegen. Oft musste er auch spontan selber ein bisschen improvisieren. So war es, als kurz vorm CSD in Düsseldorf ein Foto vom Vodafone-Tower bei Nacht gemacht werden musste. Warum? Ganz einfach – das Unternehmen grüßte in diesem Jahr zum CSD „vom anderen Ufer“ des Rheins rüber in die Altstadt auf die andere Rheinseite, wo der Umzug stattfand. Dafür hat das Telko-Unternehmen sein Firmenlogo in Regenbogenfarben erstrahlen lassen. Sah klasse aus – und sollte auch für die Presse und auf Vodafones Social Media Kanälen bereitgestellt werden. Aber woher nimmt man ein Foto, das nur abends gegen 22.00 Uhr geschossen werden kann? Auch hier war Lars zur Stelle. Er ist zum Vodafone-Campus gefahren, hat noch einen Freund mitgenommen, der sich mit Fotografie auskennt und herausgekommen ist ein farbenprächtiges Bild, das beim Betrachter Gänsehaut hervorruft. Vor allem bei den LGBT’s von Vodafone. Nun ist der CSD vorbei – was bleibt? „Ich bin sehr stolz, dass wir hier in Düsseldorf für Vodafone den Startschuss für die CSD-Saison geben konnten und dass meine Kollegen – egal ob LGBT oder Hetero – mich so toll in der Vorbereitung und Durchführung unterstützt haben.“ Doch er hat auch andere Gefühle und wirkt plötzlich ganz ruhig und nachdenklich. „Feiern, Party und bunte Farben sind großartig. Aber man darf nicht vergessen, dass es sich um eine Demonstration handelt. Schließlich soll das vermeintlich unsichtbare Thema der Lesben, Homosexuellen, Bi- und Transsexuellen klar und deutlich präsentiert werden. Schaut her: Es gibt uns, wir sind wie ihr, haben nur eine andere sexuelle Identität. Das muss man deutlich sagen und deutlich darauf hinweisen, damit endlich mit den Vorurteilen aufgeräumt wird.“ Lars weiß, wovon er spricht. Er ist Mitglied im LGBT-Netzwerk bei Vodafone und setzt sich zusammen mit den Netzwerkkollegen dafür ein, dass sich auch bei Vodafone die Unternehmenskultur in diesem Bereich positiv entwickelt. Vieles ist schon geschehen und es gibt Unterstützung – vor allem von der Führungsriege, die sich klar in Positionspapieren als offenes Unternehmen gegenüber jeder sexuellen Identität „outet“. Dennoch ist auch hier noch viel zu tun. In einem Sprichwort heißt es so schön: „Auch eine lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt!“ Bei Vodafone ist man schon viele Schritte gegangen, aber noch nicht am Ziel. Das ist erkannt. Aber jetzt werden erst mal die nächsten Schritte in Richtung Köln gemacht, wenn es dort heißt: It’s CSD-time. Und wer ist dabei? Lars Lucke.

News / 04.06.2018

Im Maschinennetz: Deutsche Bahn vernetzt zentrale Unternehmensstandorte

Zwei Innovationstreiber tun sich zusammen. Die Deutsche Bahn nutzt ab sofort das neue Maschinennetz von Vodafone. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern aktiviert die neue Technologie (Narrowband IoT) aktuell großflächig in Deutschland. Bis September soll das Maschinennetz in 90 Prozent des LTE-Netzes bereitstehen. Schon jetzt geht die Technologie in den Einsatz. Die Deutsche Bahn nutzt das Maschinennetz an mehreren zentralen Unternehmensstandorten in Berlin und Frankfurt. Ein neues ‚SmartBooking‘ Tool soll im Maschinennetz Daten zur Raumauslastung in den Unternehmensstandorten übertragen und den Arbeitsalltag für Mitarbeiter auf diese Weise so angenehm wie möglich machen. Die lange Suche nach verfügbaren Arbeits- und Projekträumen soll dank der Datenübertragung im Internet der Dinge der Vergangenheit angehören. Die Partner präsentieren die Lösung erstmals gemeinsam auf der CEBIT.  [quote id="203"] Spezielle IoT-Sensoren sollen Mitarbeiter darüber informieren, wenn ursprünglich gebuchte Arbeits- und Projekträume kurzfristig ungenutzt bleiben. Die Daten zur Raumauslastung werden dafür regelmäßig und kostengünstig über das Maschinennetz von Vodafone an die DB IoT Cloud übertragen. Weil das Maschinennetz auf extrem tiefen Frequenzen funkt, ist die stabile und energiesparende Datenübertragung auch tief im Gebäudeinneren möglich. Die Daten gelangen dann über die DB IoT Cloud ins Data Lake der Deutschen Bahn. Die Deutsche Bahn macht die Arbeitswelt so noch moderner. Das Netz der Deutschen Wirtschaft „Das Maschinennetz wird das Netz der deutschen Wirtschaft“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Industriehallen werden im Maschinennetz zu Smart Factories. Städte zu Smart Cities. Und Unternehmensstandorte zum smarten Arbeitsplatz.“ Die Deutsche Bahn ist einer der ersten Großkunden, die das Maschinennetz schon jetzt im Alltag einsetzt. „Agilität bei der Deutschen Bahn heißt auch, dass Mitarbeiter mithilfe neuer Technologien in Echtzeit schnell und unkompliziert freie Räume und Arbeitsplätze nutzen können“, so Christa Koenen, CEO DB Systel. Die Suche nach freien Projekträumen gehört der Vergangenheit an Immer mehr Konzerne modernisieren die Arbeitswelt an den Unternehmensstandorten. Offene Arbeitsebenen und flexibel buchbare Projekträume erleichtern die abteilungsübergreifende Kommunikation. Doch die kurzfristige Suche nach freien Projekträumen gestaltet sich oftmals schwierig. Denn häufig werden Räume für Regeltermine schon frühzeitig und langfristig gebucht. Fällt ein Termin kurzfristig aus, bleibt die Buchung meistens dennoch im System bestehen. Für andere Mitarbeiter werden so zahlreiche Projekträume als belegt dargestellt, obwohl einige von ihnen tatsächlich verfügbar wären. Weitere Pilotprojekte für Innovationen im Maschinennetz Das neue SmartBooking Tool informiert Mitarbeiter ab sofort an ersten Unternehmensstandorten der Deutschen Bahn darüber welche Räume tatsächlich belegt und welche verfügbar sind. IoT-Sensoren erkennen ob sich in einem Projektraum Mitarbeiter befinden. Steht ein Raum mehrere Minuten nach Beginn des gebuchten Zeitraums noch immer leer, übermitteln die IoT-Sensoren, diese Infos direkt über das Maschinennetz von Vodafone zur DB IoT Cloud an das Buchungstool. Die Reservierung wird automatisch aufgehoben. Der entsprechende Projektraum ist direkt wieder für die Mitarbeiter des Unternehmens buchbar. Die Mitarbeiter können die aktuelle Raumauslastung zu jeder Zeit per App einsehen. Vodafone und die Deutsche Bahn arbeiten bereits in anderen Pilotprojekten an möglichen weiteren Innovationen für den Einsatz im Maschinennetz. IoT-Sensoren überwachen die Stromversorgung von Telekommunikationsanlagen und übertragen die Informationen über das Maschinennetz der Vodafone an eine zentrale Leitstelle der DB Systel. So können bei Stromausfällen schnell und gezielt Maßnahmen eingeleitet werden und die Servicequalität deutlich verbessert werden.

News / 01.06.2018

Vodafone grüßt zum CSD vom anderen Ufer

Es ist Christopher Street Day (CSD) in Düsseldorf – und Vodafone grüßt vom anderen Ufer! Das weithin sichtbare Firmenlogo am Tower in Heerdt erstrahlt an diesem Wochenende in bunten Regenbogenfarben. Das Telekommunikationsunternehmen bekennt damit Farbe und setzt ein weithin sichtbares Zeichen für Akzeptanz, für Toleranz und für Wertschätzung. Darüber hinaus feiern auch in diesem Jahr wieder viele engagierte Mitarbeiter auf dem eigenen Vodafone-Wagen und genießen das Treiben während der Parade in der Stadt. Der „Zoch“ in Düsseldorf ist der Startschuss für drei weitere CSD’s, an denen sich Vodafone in 2018 beteiligt – es folgen noch Köln, Berlin und Stuttgart. Doch so schön das Feiern und Zeichen setzen ist: Das Leben von „LGBT’s“, (Lesbian-Gay-Bisexual und Transsexual), ist noch viel zu oft von Vorurteilen und Repressionen geprägt – auch in der Arbeitswelt. Gerade hier setzt Vodafone an. Bettina Karsch, Personalchefin von Vodafone Deutschland hat eine klare Haltung: „Offenheit gegenüber jeder sexuellen Identität ist bei Vodafone enorm wichtig und für mich persönlich ein Herzensanliegen. Wir haben viel darüber diskutiert, interne Events durchgeführt und uns an CSD’s beteiligt. Doch öffentlichkeitswirksame Aktionen und reden allein reichen nicht. Wir müssen handeln. Deshalb setzen wir verstärkt auf verhaltensändernde Maßnahmen und schulen vor allem unsere Führungskräfte in diesem Themenfeld.“ Vodafone legt großen Wert auf eine Unternehmenskultur, die Unterschiede schätzt, fördert und respektiert. Um wertschätzend miteinander umgehen zu können, braucht es ein Umfeld, in dem sich niemand verstellen muss. Hierfür setzt sich das Unternehmen ein und bekommt große Unterstützung des Vodafone LGBT-Netzwerks, das sich aktiv und kritisch mit dem Thema „Sexuelle Identität“ auseinandersetzt. Viele Maßnahmen – ein Ziel: Offenheit gegenüber jeder sexuellen Identität [quote id="202"] Vodafone steht schon lange für Offenheit gegenüber sexueller Identität. So gibt es seit 2014 ein vertrauliches LGBT & Friends Netzwerk (Lesbian-Gay-Bisexual und Transsexual-Netzwerk), das auch für Heterosexuelle offen ist. Das Netzwerk genießt volle Unterstützung der Geschäftsführung. Neben einer kritischen Auseinandersetzung auf allen Führungsebenen ist eine Studie zur LGBT-Situation bei Vodafone eines der wichtigsten Tools zur LGBT Kulturveränderung im Unternehmen. Die Ergebnisse machen sichtbar, wo Vodafone beim Thema LGBT „steht“ und was verbessert werden muss.

Fakten / 28.05.2018

CeBIT Pressekonferenz

Die Digitalisierung bietet ungeahnte Potenziale für die Wirtschaftsnation Deutschland: von smarten Städten über vernetzte Industriehallen und Baustellen bis hin zu autonomen Fahrzeugen, die per Mobilfunk miteinander sprechen. Das Internet der Dinge wird unseren Alltag revolutionieren. Die Basis hierfür sind Gigabit-Netze. Unter der Erde und in der Luft. Unter dem Motto „GigaSquare – Der Platz für Ideen der Zukunft“ zeigt Vodafone auf der CeBIT 2018, wie Deutschland zur Gigabit-Nation wird. Wir nehmen Sie mit auf unsere Gigabit-Reise. Sie erfahren wie schnell unser Mix aus Kabel und Glasfaser den Datenhunger der Deutschen stillen wird. Sie erleben wie wir unsere Netze schon heute bereit für die kommende Mobilfunk-Generation 5G machen – und welche Innovationen so schon heute Wirklichkeit werden. Das und neueste Highlights aus dem Internet der Dinge stellt Vodafone auf der CeBIT-Pressekonferenz vor: Montag, 11. Juni 2018 15.00 – 16.00 Uhr im Vodafone Pavillon 33 Hannover Messegelände Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter und Alexander Saul, Geschäftsführer Firmenkundengeschäft freuen sich, Sie dort persönlich zu begrüßen. Weitere Infos zu Vodafone auf der CeBIT 2018.

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