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Story / 17.01.2019

Arm, und doch so reich! Nepal zieht Juno Ziss in seinen Bann

Der Wecker klingelt! Raus aus dem Bett, Morgenritual abspulen und ab ins Büro. Dort heißt es: E-Mails bearbeiten, telefonieren, sich mit Kollegen besprechen, Unterlagen sichten und Vieles mehr. Ein normaler Büro-Arbeitstag, wie ihn viele in Deutschland kennen. So geht es auch Juno Ziss. Sie ist Psychologin und arbeitet seit 2015 bei Vodafone als Personalerin. Der Job macht ihr Spaß, es geht ihr richtig gut und sie ist dafür sehr dankbar. Doch kann das alles sein? Für sie nicht. Sie möchte etwas zurückgeben – am besten in einem Land, in dem das Leben nicht so einfach ist. So erfüllte sie sich den Traum von einem Leben auf Zeit in Nepal und machte sich mit leichtem Gepäck auf den Weg. „Sensationell, dass humanitäre Einsätze so unterstützt werden!“ Ok – vorher gab es noch einige bürokratische Hürden zu nehmen und organisatorische Dinge zu erledigen. „Alles machbar!“, sagt die junge Düsseldorferin. „Für mich war es vor allem ein Glücksgriff, dass Vodafone mir mit seinem sozialen Programm die Möglichkeit einer bezahlten Auszeit ermöglicht hat. Sensationell, dass humanitäre Einsätze so unterstützt werden!“ Im Frühjahr 2018 ging es los – in das kleine Dorf Bachhauli im Süden Nepals. Sie tauschte ihre gemütliche Wohnung in Düsseldorf gegen ein spartanisches Zimmer in dem Dorf, das rund 7.000 Kilometer entfernt von ihrer Heimat liegt. Fließend Wasser, sonstiger Komfort? Fehlanzeige. Dafür standen Elefanten, Wasserbüffel und Hühner gleich vor der Haustür. Ihr Einsatzort, die Bücherei, war nicht nur ein Mini-Raum mit Büchern, zwei Laptops samt Internet. Nein, er diente gleichzeitig als Versammlungs- und Kindertagesstätte, Ort zum Bezahlen der Stromrechnung und als Anlaufstelle für die Dorfbewohner.  Dort bekamen sie Hilfe jeglicher Art: von kostenlosen Gesundheitschecks bis zu Info-Veranstaltungen zum Anbau von Gemüse und zur Gesundheit der Nutztiere. „Dieses Leben war gefühlt weit mehr als 7.000 Kilometer entfernt von meiner Arbeit im Vodafone-Tower, von meiner Familie, den Freunden und allem Luxus, der damit verbunden ist“, erzählt die 29-jährige. „Es ist ein großes Glück, so komfortabel mit so vielen Chancen leben zu dürfen.“ Die junge Psychologin, die sich bei Vodafone um die Entwicklung von Führungskräften kümmert, tauschte ihr eng getaktetes und hochspezialisiertes Arbeitsumfeld gegen täglichen Yoga- und Englisch-Unterricht für die Frauen in Bachhauli, sie half bei Computer- und Powerpoint-Fragen. „Das Leben dort ist unvorstellbar einfach“, sagt Juno. In einem orangefarbenen Plastik-Bottich wird die Wäsche gewaschen, aber auch die Kartoffeln. Um 11 Uhr war Zeit für Yoga, als Matte diente eine einfache Schaumstoffrolle. Eingekauft wurde in einem Mini-Shop, einem Büdchen auf nepalesisch. Die Düsseldorferin ist in das Dorfleben eingetaucht, hat Nepali gelernt und sich vor allem um die Frauen gekümmert. „Sie haben mich beeindruckt, wie sie zwischen den Welten leben: Wäsche waschen im Bottich und Surfen im Internet. Alle haben ein Smartphone – selbst die Dorfälteste – und sie sind auf Facebook aktiv.“ Das Leben in Nepal ist vollkommen anders als bei uns. „Das Tempo ist viel ruhiger, die Menschen gehen sogar auf der Straße langsamer“, sagt Juno Ziss. Und die Mentalität ist anders: Wenn ein Stuhl wackelt, dann ist das eben so. Statt ihn zu reparieren, lebt man damit. Was hat sich nach Nepal für sie verändert? „Ich versuche, mir ein Stück Gelassenheit zu erhalten, mich nicht so hetzen zu lassen“, sagt Juno. Was sie vorher schon geahnt hat, ist jetzt noch täglich spürbar: „Wir merken zu 99 Prozent der Zeit gar nicht, wie unglaublich es ist, wirklich alles haben zu können. Und damit meine ich nicht den Konsum von Luxusgütern, sondern sauberes Wasser aus der Leitung, heiße Duschen, eine funktionierende Müllabfuhr.“ Mit nur einem Rucksack ist Juno Ziss nach Bachhauli aufgebrochen. Mit einem Füllhorn an Erfahrungen und Erinnerungen ist sie zurückgekommen. Eine Woche lang dauerte der Abschied von den Dorfbewohnern. Seit dieser Zeit, über die auch die Rheinische Post berichtet hat, zehrt sie von ihrem 'anderen Leben' in Nepal. Und wenn sie ihr Abschiedsgeschenk, einen maßgeschneiderten Sari, manchmal zu Hause anschaut, kommt sie ins Träumen.

Story / 15.01.2019

Frauen und Technik geht nicht? Doch, geht! Britta Rudolphi berichtet.

Jung, weiblich und Führungskraft in einem klassischen Männerbereich. Gibt es nicht? Doch! Das beste Beispiel ist Britta Rudolphi, die mit ihren gerade einmal 31 Jahren Head of Technology Innovation bei Vodafone Deutschland ist. Vor knapp sechs Jahren stieg sie als Technik-Trainee bei Vodafone ein, zwei Jahre später bekam sie erste Führungsverantwortung und heute arbeitet sie als Abteilungsleiterin in der Technik. Eingesessener Techie? Von wegen! Studiert hat sie an der Universität in Köln, allerdings nichts Technisches, sondern Medienwissenschaften auf Diplom. Ihr Herz schlug aber schon damals für Zahlen und Codes: In ihrer Diplomarbeit ging es um 'Netzneutralität', was im Vorstellungsgespräch bei Vodafone zu der Frage führte: „Könnten Sie sich auch eine Trainee-Ausbildung in der Technik vorstellen?“ „Ja klar, kann ich!“ Sie sagte trotz leichter Bedenken zu, obwohl sie ja 'kein richtiger Techie' war. Doch völlig unbegründet: Bei Vodafone schrauben Technik-Mitarbeiter längst nicht alle an Mobilfunkmasten herum oder konfigurieren Router. Ein gewisses Grundverständnis für Technik muss da sein, vieles Weitere kann man 'on the job' erlernen. Das Bauchgefühl muss stimmen Die meiste Zeit ihrer Trainee-Ausbildung verbrachte Britta in technischen Abteilungen, dort hatte sie das richtige Bauchgefühl. Nach Abschluss wurde sie Business Managerin des ehemaligen Netz-Chefs, zwei Jahre später übernahm sie die Führungsverantwortung für ein kleines Team, das für die Vermarktung der hauseigenen Labore verantwortlich war: den Vodafone Innovation Park. Doch hier war ihre Reise nicht zu Ende! Im letzten Jahr meisterte sie ihre bisher größte berufliche Herausforderung: Den Aufbau eines Fachlabors für die fünfte Generation im Mobilfunk, das sogenannte 5G-Lab. Seit Mai 2018 leitet sie nun den Innovationsbereich in diesem Lab, mit hauptsächlich männlichen Kollegen. Ein Problem? Nicht für sie! Als Frau in der Männerdomäne Was sie im Team verbindet ist die Begeisterung für Technik. Für Britta ist wichtig: Jeder soll im Team seine Stärken einbringen, ganz individuell. So gibt es keine Probleme bei der Gleichberechtigung. Ihr Geheimrezept für Neueinsteiger? Ein Mentor, von dem wichtiges Feedback in einer vertrauten Atmosphäre eingeholt werden kann. Das half ihr ungemein. „Ich bin gerade sehr glücklich mit meinem Job und weiß, dass sich alles noch festigen und ich einiges dazulernen muss. Wohin die Reise noch geht, wird sich zeigen. Ich bin offen, solange es Spaß macht“, so die 31-jährige Technikbegeisterte. Wer noch etwas mehr über Britta erfahren möchte, klickt hier.

Story / 20.12.2018

Happy LGBTmas! – Einsatz lohnt sich

Frau liebt Mann, Frau liebt Frau. Oder nochmal anders? Bei Vodafone hat Offenheit einen hohen Wert – jeder darf und soll so sein, wie er ist. Und das ist vor allem dem unternehmenseigenen LGBT-Netzwerk zu verdanken. Dieses informiert, netzwerkt und berät rund ums Thema LGBT (Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender) und hat nun ganz aktuell zum dritten Mal den LGBT-Award für herausragendes Engagement verliehen. Ausgezeichnet wurde der Bereichsleiter Frank Wendelstorf. Doch was hat er gemacht? Er hat sich über die Maße dafür eingesetzt, dass Vodafone auch öffentlich zu LGBT steht. Vor vier Jahren hat er die erste Vodafone-CSD-Beteiligung eingefädelt. In Stuttgart – mit eigenem Budget und Zeit! Mittlerweile gibt es jährlich vier CSDs in ganz Deutschland, bei denen Vodafone mit eigenen Wagen und vor allem zahlreichen Mitarbeitern aktiv Flagge zeigt. Zusätzlich ist er beim Thema 'Coming Out' sehr offen. Seit den ersten gemeinsamen Schritten ist viel geschehen. Über die anfängliche Teilnahme an CSDs und externen Events hinaus hat sich das Netzwerk mittlerweile als interne Unternehmensberatung in Kulturfragen etabliert. Manager wie Frank sind zu unverzichtbaren Wegbegleitern bei der Gestaltung des kulturellen Wandels geworden. Da fließen schon einmal Tränen … Gerührt von einer bewegenden Rede des LGBT-Netzwerkleiters, Markus Baumhaus, floss das eine oder andere Tränchen bei der Verleihung. Nicht nur bei Vater Frank Wendelstorf und seinem ebenfalls anwesenden Sohn Maurice, sondern auch bei den anderen Gästen, die sichtlich bewegt waren. Ein deutliches Zeichen, wie wichtig der offene Umgang mit LGBT ist. [quote id="279"] Frank Wendelstorf ist sich sicher: „Für Toleranz und vor allem für Wertschätzung muss gekämpft werden. Immer und kontinuierlich. Denn es lohnt sich, die Kraft und die Ideen sowie die Vielfalt aller zu nutzen. Nur so kann Großes entstehen.“ Vodafone sieht das genauso und legt einen großen Wert auf eine Unternehmenskultur, die Unterschiede schätzt, fördert und respektiert. Für ein Umfeld, in dem sich niemand verstellen muss, setzt sich das Unternehmen ein und bekommt große Unterstützung des Vodafone LGBT-Netzwerks, das sich aktiv und kritisch mit dem Thema 'Sexuelle Identität' auseinandersetzt. Dieses gibt es seit 2014 und ist auch für Heterosexuelle offen. Neben einer kritischen Auseinandersetzung auf allen Führungsebenen ist eine jährliche Studie zur LGBT-Situation bei Vodafone eines der wichtigsten Tools zur LGBT-Kulturveränderung im Unternehmen. Die Ergebnisse machen sichtbar, wo Vodafone beim Thema LGBT steht und was noch verbessert werden muss. Viele Maßnahmen – ein Ziel: „Offenheit gegenüber jeder sexuellen Identität ist bei Vodafone enorm wichtig. Reden allein reicht nicht: Wir müssen handeln”, so Bettina Karsch, Geschäftsführerin Human Resources bei Vodafone Deutschland.

Story / 19.12.2018

EU-Verbot in Sicht: Vodafone entfernt heute schon den Plastikmüll aus Kantinen

Das EU-Verbot von Plastiktellern, Trinkhalmen und anderen Wegwerfprodukten aus Kunststoff ist seit heute unter Dach und Fach. Das Verbot soll dazu beitragen, die Massen von Plastikmüll in der Umwelt und in den Weltmeeren einzudämmen. In Kraft treten werden die Änderungen voraussichtlich in gut zwei Jahren. Vodafone geht jetzt schon mit gutem Beispiel voran und entfernt bundesweit an allen seinen Standorten alle Plastikartikel aus seinen Betriebsrestaurants. Die Plastikartikel werden entweder ersatzlos aus dem Sortiment genommen oder durch wiederverwertbare Materialien wie Bambus oder Holz ersetzt. Am Düsseldorfer Vodafone-Campus sind es 38 Artikel, vom Kunststoff-Kaffeedeckel über Becher bis hin zur Menüschale und Rührstäbchen. An allen Standorten spart Vodafone insgesamt etwa 15 Tonnen Plastikmüll, der in den Betriebsrestaurants nicht mehr anfällt. Die Umstellung erfolgt seit Mitte Oktober 2018. Restbestände werden noch aufgebraucht, neue Produkte nicht nachbestellt. Am Vodafone Campus in Düsseldorf gibt es seit Anfang November 2018 keine Plastik-Einwegartikel mehr. Mit der internen Kampagne 'Planet statt Plastik. Denk um. Mach mit', wirbt Vodafone bei den Mitarbeitern und Gästen für die Aktion. Mehr Infos dazu gibt es in unseren News.

News / 19.12.2018

Von wegen 'Stille Nacht' bei Vodafone

Düsseldorf – „Süßer die Glocken nie klingeln“: Beim Vodafone-Kundenservice klingeln allerdings auch zur Weihnachtszeit nicht die Glocken, sondern die Telefone und Computer. Heiligabend und die Feiertage sind für 1.500 Mitarbeiter der Kundenbetreuung fast ganz normale Arbeitstage. Zwar ist es Heiligabend tagsüber tendenziell etwas ruhiger als an normalen Werktagen, aber nach der Bescherung stehen ab 20 Uhr die Telefone nicht mehr still. Warum? Weil Handys oder Tablets zu den beliebtesten Weihnachtsgeschenken gehören und immer häufiger unter dem Weihnachtsbaum liegen. Wenn die Beschenkten Fragen zur Einrichtung des neuen Gerätes haben, stehen die Vodafone-Kundenbetreuer gerne mit Rat und Tat zur Seite.  Zudem genießen viele Kunden die Abendstunden an Weihnachten zu Hause mit Highspeed-Internet. Wenn das mal nicht funktioniert, melden sie sich beim Kundenservice. Immer mehr Kunden nutzen dazu digitale Kontaktkanäle wie WhatsApp, SMS, Apple Business Chat oder die MeinVodafone App. Rund 60 Millionen Anfragen kommen so monatlich bei Vodafone an. Hier kommt auch Chatbot ‚TOBi’ ins Spiel. Der kümmert sich inzwischen täglich um rund 10.000 Kundenanliegen. 2.000 davon löst der Roboter bereits ohne menschliche Hilfe. [quote id="278"] „Wir sind für unsere Kunden so erreichbar, wie sie es wollen. Natürlich auch per SMS oder WhatsApp. Denn auch digital wollen wir den besten Kundenservice bieten“, sagt Gerhard Mack, Geschäftsführer Technik & Customer Operations bei Vodafone Deutschland. „Die klassische Hotline im Kundenservice verändert sich durch Social Media, Apps und Chat-Roboter mit künstlicher Intelligenz. Das Zusammenspiel von Mensch und Maschine bringt Vorteile sowohl für unsere Kunden, die schnell ihre Antwort erhalten als auch für unsere Mitarbeiter, die entlastet werden.“ Handynutzer verbringen mittlerweile 90% ihrer Zeit am Smartphone und auf E-Mail- und Messaging-Plattformen. Und sie möchten darüber auch mit Unternehmen kommunizieren. Für die Kunden zählt dabei ein schneller Service ohne lästige Warteschleifen am Telefon oder im Shop. Vodafone hat darauf reagiert. Sogenannte Selfcare-Angebote und -Services bieten eine schnelle und unkomplizierte Anlaufstelle und auch erste Hilfe bei Netzwerkproblemen. Der Vodafone Chatbot TOBi unterstützt etwa über WhatsApp, Apple Business Chat oder SMS. Weiß die Maschine nicht mehr weiter, hilft der Mensch. Künstliche Intelligenz im Einsatz für noch schnellere Kunden-Kommunikation   Mit TOBi hat der Kundenservice bereits seit Ende April besondere Verstärkung bekommen. TOBi ist ein intelligenter Bot und lernt dank künstlicher Intelligenz täglich dazu. Er unterstützt den Vodafone-Kundenservice und erhält täglich allein über 10.000 Kundenanliegen. 20 Prozent davon löst er schon allein und damit die Quote weiter steigt, kümmert sich ein ganzes Trainerteam um ihn. Erfahrene Berater erziehen TOBi. Sie sagen ihm, wie der Kundenservice funktioniert und füttern ihn täglich mit neuem Wissen. Weiß TOBi nicht weiter, verweist er bei bestimmten Themen auf andere Self-Services wie die MeinVodafone App, den Netz-Assistenten oder ruft automatisch Berater hinzu. Diese übernehmen dann nahtlos – aber statt zu telefonieren texten sie aktuell per SMS oder WhatsApp oder dem Apple Business Chat mit den Kunden. Transparenz und Hilfe: Netz-Assistent gibt erste Hilfe bei Internet-Problemen Bei Internet-Problemen hilft der Vodafone Netz-Assistent, schnell und unverzüglich. Er ist ein personalisierter Assistent für Smartphone Nutzer, der den Netzwerkstatus des Kunden prüft und Schritt-für-Schritt bei der Lösungsfindung unterstützt. Und so funktioniert er: Der Kunde erhält einen personalisierten Web-Link. Im Chat mit TOBi schildert er sein Anliegen und erhält als Empfehlung den Netz-Assistenten. Darüber prüft er selbst, ob eine Netzstörung vorliegt und wie lange diese voraussichtlich andauern wird. Liegt keine Störung vor, hilft der Assistent Schritt für Schritt bei der Lösungsfindung. Vorteil für den Kunden: Klarheit über seine Internetverbindung, visuell unterstützte Anleitung bei der Selbstbehebung und Flexibilität. Der Kunde kann zu Hause das Webtool bedienen wann er möchte und das ohne Wartezeit an der Hotline. Findet der Kunde mit dem Netz-Assistenten keine Lösung, kann er mit einem Agenten live chatten oder einen Rückruf anfordern. Mit einfachen Selfcare-Lösungen regeln Neukunden Anschlusstermine digital Auch Neukunden profitieren von den neuen Selfcare Services bei Vodafone, die über Handy oder Webpage bequem aufrufbar sind. Sie wählen digital den Techniker-Termin für ihren neuen Anschluss aus. Bequem und online über eine personalisierte Webpage. Dort geben Sie ihren Wunschtermin ein, überprüfen ihre Daten und erhalten den vereinbarten Wunschtermin zur Bestätigung. Der Termin wird auf Wunsch in den Kalender im Smartphone übertragen und erinnert selbstständig. Kein Warten im Shop, keine Anrufe an der Hotline. Kommt dem Kunden zum Termin doch etwas dazwischen, kann er digital den Termin verschieben. Bis zur technischen Anschaltung wird der Kunde mittels Info & Status-Nachrichten regelmäßig informiert. Die Self-Konfiguration des Routers kann der Kunde anhand der Erklärungen Schritt für Schritt und unterstützt durch personalisierte Konfigurationsdaten einfach durchführen.

Story / 14.12.2018

Zwischen Kinderschuhen und Arbeitsalltag: Wir brauchen moderne Väter wie Matthias Schulz

Harter Acht-Stunden-Arbeitstag im Technik-Bereich. Dann Baby wickeln, Indianer spielen und Fußball-Wochenende mit den Kindern erleben. Matthias Schulz gehört zu den 'neuen Vätern', die Beruf und Familie unter einen Hut bringen. Impulse dazu erhält er beim Vodafone-Väternetzwerk, in dem der 40-Jährige seit drei Jahren aktiv ist. „Gleichberechtigung von Frauen kann nur funktionieren, wenn Männer mehr Familienaufgaben übernehmen.“ Home-Office, Elternzeit, Teilzeit … … darin ist er Profi. Als Vater von zwei Jungs im Alter von 5 und 8 Jahren ist es nicht immer einfach. Das weiß er nur zu gut. Aber eins stand von Anfang an für ihn fest: „Ich bin immer für meine Kinder da und nicht nur der 'Gute-Nacht-Sage-Papa'.“ Doch wie? Möglich wird es durch flexible Arbeitszeiten und die Aufteilung der Betreuung mit seiner Frau. Sie arbeitet in Teilzeit, er unterstützt an ihren langen Tagen mit Home-Office. Nach den Geburten hat er sogar mehrere Monate Elternzeit genommen. Das Väternetzwerk als Sprachrohr Matthias Schulz´ Wunsch ist es sich für Themen rund ums Vatersein einzusetzen, deswegen ist er Mitglied im Väternetzwerk bei Vodafone. Hier besprechen Matthias und seine Kollegen, was Väter aktuell beschäftigt. Etwa, ob das sechs Monate alte Baby geimpft werden soll oder wie es mit der Vorbereitung auf die Grundschule läuft. Die Väterrunde organisiert aber auch verschiedene Aktionen: So fand im letzten Jahr ein Skater-Event statt und es werden regelmäßig Vorträge der Väter GmbH angeboten, die Kollegen in der Mittagspause besuchen können. Unter allen Themen ist eins ein Dauerbrenner: Der Umgang mit Medien bei Kindern und Jugendlichen. Ein weites Feld, für das es viele Antworten gibt. Diskutieren hilft auf jeden Fall. Zusammenhalt ist wichtig Nach drei Jahren Väternetzwerk ist Matthias Schulz eins ganz klar geworden: Es liefert viele Informationen, aber noch viel mehr Zusammenhalt. Allein das Wissen, dass man mit seinen Sorgen und Alltagsherausforderungen nicht allein ist, ist für ihn Gold wert. Matthias Schulz ist ein Netzwerk-Fachmann, denn er ist nach seinem Beitritt im Väternetzwerk auch Mitglied im LGBT-Netzwerk bei Vodafone geworden. Dort tauschen sich LGBTs (Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender) aus. Seine Inspiration zum Beitritt nahm er einem internen Interview, dort fiel der Satz: „Ein Heterosexueller outet sich jeden Tag. Unbewusst.“ Ob er nun von einem Wochenende mit seiner Frau erzählt oder von alltäglichen Problemen, könnte er dies nicht, müsste sich der Vater stark verstellen. Dabei kam ihm die Idee einer Zusammenarbeit der beiden Netzwerke: „Man will für sein Kind immer das Beste. Doch wie schafft man einen Rahmen, in dem es für das Kind kein Problem ist, sich zu outen?“ Diese und weitere Fragen sollen besprochen werden. Ein großer Vorteil: Der andere Blick auf die Themen. Wer Ziele hat, der hat Erfolg Damit hätte Matthias Schulz nicht gerechnet: Beim ersten Väter Summit in Frankfurt am Main hat Vodafone in der Kategorie 'Innovatives Väternetzwerk' gewonnen. Ausschlaggebend war unter anderem der Workshop 'Papa, bin ich schwul?'. Managerin Diversity & WorkLife Erdmute Thalmann und Initiator Matthias Schulz haben den Preis stellvertretend für das Kernteam entgegengenommen. Die Preisverleihung war für den stolzen Vater nicht nur eine spannende Erfahrung, sondern auch persönliche Bestätigung: „Ich habe alles richtig gemacht.“ Andere Keynote-Speaker des Summits hätten sich ein solches Netzwerk gewünscht. Vatersein bei Vodafone Eins ist für Matthias Schulz klar: „Ich kann meine Vaterrolle nur deshalb so gut ausleben, da ich bei Vodafone Home-Office nutzen kann. Mit dieser Möglichkeit steht und fällt alles.“ Vodafone sieht das übrigens genauso: Gibt den Mitarbeitern Flexibilität und Vertrauen, dann können sie motivierter arbeiten. Deswegen gibt es verschiedene Angebote für Väter wie zum Beispiel Elternzeit, eine unternehmenseigene KITA oder ein Ferienprogramm für Kinder. Dabei setzen die Väter bei Vodafone ein klares Zeichen: Waren es 2013/14 noch 115 Väter in Elternzeit, so sind es 2017/18 schon 222, die dieses Angebot wahrnehmen. Der Anfang ist gemacht, aber Väter werden zukünftig noch stärker und bewusster ihre Vater-Rolle wahrnehmen. Wir wollen sie darin stärken, indem wir die richtigen Rahmenbedingungen bieten.

News / 12.12.2018

Gigabit für Deutschland: Die Hälfte des Kabel-Glasfasernetzes ist für Highspeed ausgebaut

Die aktuelle Breitbandstudie des Bundesverbandes Breitbandkommunikation (BREKO) zeigt, dass der Glasfaser-Ausbau in Deutschland nur langsam vorankommt. Hatte der Verband in seiner Studie von 2017 noch 2,9 Millionen vermarktbare Glasfaser-Anschlüsse gezählt, sind es in 2018 3,9 Millionen – ein Zuwachs von nur 1 Million Anschlüsse. Das EU-weite Ziel, bis 2025 eine flächendeckende Breitband-Versorgung mit Gigabit-Anschlüssen zu realisieren, wird mit einem reinen Glasfaserausbau nicht zu schaffen sein. Vodafone unterstützt mit seinem leistungsstarken Kabel-Glasfasernetz die Pläne der Bundesregierung und ermöglicht bis 2021 Gigabit-Geschwindigkeiten für mehr als 12 Millionen Haushalte. Seit Ende September bietet der Düsseldorfer Kommunikationskonzern in ersten Städten Gigabit-fähige Highspeed-Anschlüsse an. Heute, nur drei Monate nach Start, haben schon rund 6 Millionen Haushalte die Möglichkeit, Gigabit über das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone zu buchen. Damit schafft Vodafone in wenigen Wochen sechsmal mehr Gigabit-Anschlüsse als alle Glasfaser-Betreiber in 12 Monaten zusammen. Von Achim bis Zusmarshausen – heute können schon rund 6 Millionen Kabel-Haushalte in 450 Städten und Ortschaften Gigabit-Anschlüsse buchen. Darunter Großstädte wie Berlin, München oder Hamburg, aber auch viele kleine Dörfer. Bereits in 9 der 13 Vodafone Kabel-Bundesgebieten ist die Gigabit-Vermarktung gestartet. In Bundesländern wie Bremen und Hamburg ist schon das gesamte Kabelnetz auf Gigabit-Geschwindigkeit gebracht. So können Kunden schon heute in fast 50 Prozent des Kabel-Glasfasernetzes Gigabit-Geschwindigkeit buchen. Glaubt man den vom BREKO veröffentlichten Zahlen zu verfügbaren Glasfaser-Anschlüssen und rechnet die jüngst von anderen Kabelnetzbetreibern kommunizierten Gigabit-Anschlüsse dazu, liefert der Düsseldorfer Netzbetreiber mehr als die Hälfte aller derzeit in Deutschland verfügbaren Gigabit-Anschlüsse (gesamt 11,2 Millionen). Der Ausbau geht konsequent weiter Bis Jahresende 2019 will Vodafone über 11,1 Millionen Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit über sein Kabel-Glasfasernetz versorgen. Und bis 2021 werden es 12 Millionen Gigabit-Anschlüsse im nahezu gesamten Kabelverbreitungsgebiet sein. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone bis 2022 in den vereinten Netzen Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Haushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Damit wird das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone zum wichtigsten Baustein bei der Erreichung der Gigabit-Ziele in Deutschland. Hier geht es zu den Tarifdetails des Gigabit-Angebots sowie zum Verfügbarkeits-Check.

Story / 11.12.2018

Vodafone trauert um Dr. Peter Mihatsch

Das 'Handy für alle' war schon vor 30 Jahren seine Vision. Auch dank seines Pioniergeists ist daraus heute Realität geworden. Am vergangenen Freitag ist Dr. Peter Mihatsch, Gründer von Mannesmann Mobilfunk (heute Vodafone Deutschland), im Alter von 77 Jahren verstorben. Dr. Peter Mihatsch hat die Geschichte des Mobilfunks mitgeschrieben.  Geboren wurde Peter Mihatsch am 26. Dezember 1940 in Leitmeritz im heutigen Tschechien. Er studierte Elektrotechnik. Als Diplom-Nachrichteningenieur arbeitete er zunächst am Münchener Max-Planck-Institut in der Plasmaphysik. 1971 wechselte er in die Industrie. 17 Jahre lang war er bei SEE in Stuttgart, wo er bis zum Generalbevollmächtigten aufstieg. Bei der Mannesmann Kienzle GmbH, einer Tochter der Mannesmann AG, wurde er Geschäftsführer und erreichte bei Konzernvorstand Werner Dieter, dass sich Mannesmann um die erste private Mobilfunklizenz bewarb. 1989 gewann Peter Mihatsch für die Mannesmann AG die erste Lizenz für den Betrieb eines privaten Mobilfunknetzes, das D2-Netz, in einer Ausschreibung gegen neun Konsortien. Mit der Gründung von Mannesmann Mobilfunk wurde im Januar 1990 der erste Konkurrent für das D1-Netz des staatlichen Monopolisten Deutsche Bundespost (heute Telekom Deutschland) geschaffen. Mobilfunk war damals ein kaum erschwingliches Luxusgut, das sich nur wenige wohlhabende Bundesbürger leisten konnten. Unter der Regie von Peter Mihatsch wurde daraus das Handy – ein Alltagsgegenstand für die gesamte Bevölkerung in Deutschland. Dr. Peter Mihatsch übergab 1994 die Leitung von Mannesmann Mobilfunk an Jürgen von Kuczkowski und wurde selbst zum Mannesmann-Vorstand für Telekommunikation berufen. Mit der Gründung der Festnetztochter Arcor sowie weiterer TK-Unternehmen im In- und Ausland prägte Mihatsch wesentlich die Wettbewerbsentwicklung in Deutschland und Europa. Nach der Übernahme von Mannesmann durch Vodafone blieb Mihatsch als wichtiger Berater für Vodafone Deutschland erhalten. Zuletzt war er auch am Vodafone Campus in Düsseldorf ein gern gesehener Gast, der seine Ideen für die nächste Mobilfunkgeneration 5G einbrachte. Diese wird viele Industrien und Branchen nach vorne bringen und unseren Alltag in vielen Lebensbereichen aufwerten – so wie in den 90er Jahren die Einführung des Mobilfunks für alle. Auch für 5G legte Dr. Mihatsch frühzeitig den Grundstein – mit der Gründung des Stiftungslehrstuhls an der TU Dresden. Dieser ist heute weltweit führend in der 5G-Forschung. Wir trauern mit seiner Familie und um einen tollen Menschen. Mach's gut, Peter! RIP

News / 07.12.2018

Software-Upgrade für den Menschen: Bei Vodafone lernt der Mensch von der Maschine

Künstliche Intelligenz (KI) erlebt derzeit einen großen Hype. Doch was kann KI, was bisher nicht möglich war? Da lohnt ein Blick in die Kundenbetreuung von Vodafone, wo nun eine neuartige KI-Anwendung den Kundendialog und die Zufriedenheit der Kunden und Mitarbeiter deutlich steigert. Wer schon mal eine Hotline angerufen hat, kennt die vorgeschaltete Frage nur zu gut: Zu Trainingszwecken wird das folgende Gespräch aufgezeichnet. Sind Sie damit einverstanden? Aus diesen Mitschnitten lernen Unternehmen, wie sie ihren Kunden noch besser und bedarfsgerechter helfen können. Bislang wurden diese Gesprächsaufzeichnungen von Menschen abgehört und ausgewertet, etwa ob die richtigen Fragen gestellt oder die richtigen Produkte angeboten wurden. Erst mit deutlicher Zeitverzögerung kam dieses Feedback beim Kundenberater an. Weiterer Nachteil: Solche Analysen waren bislang mit hohem manuellen Aufwand verbunden. Doch bei Vodafone setzt man nun auf eine individuelle KI-Lösung, die vom Berliner Start-up i2x speziell für den Telesales-Bereich entwickelt wurde: Schon während des Gesprächs übernehmen Maschinen die Auswertung der Gespräche, coachen den Vodafone-Mitarbeiter, weisen ihn auf Verbesserungen hin – und das alles in Echtzeit. Die KI von i2x ist für die Mitarbeiter somit ein persönlicher Trainer und analysiert zeitgleich die Gesprächsergebnisse. Agenten lernen dadurch schneller und können den Kunden noch individueller beraten. „KI macht unsere Mitarbeiter einfach besser in dem, wofür wir sie eingestellt haben“, sagt Daniel Spurk – Director Telesales von Vodafone Deutschland. „Sie verleiht den Agenten und Führungskräften alle Hilfestellungen, die sie benötigen, um unsere Kunden noch besser zu beraten. Bei allem Für und Wider rund um KI: Bei der Zukunft der Arbeit geht es um viel mehr als nur um Automatisierung. Es geht um ein neues Zusammenspiel von Mitarbeitern und Technologie, das darauf ausgerichtet ist, schnelle Ergebnisse für unsere Kunden zu erzielen.“ „Eine adäquate Präsentation des Unternehmens und seiner Produkte am Telefon ist entscheidend für die Verkaufszahlen. Bei großen Telesales-Abteilungen ist ein hoher qualitativer Standard oft schwer umzusetzen. Wir verändern das, indem wir High-Tech-Talente aus der ganzen Welt zusammenbringen und mit ihnen KI-basierte Analyse- und Lernmethoden für Verkaufsgespräche entwickeln”, erklärt Michael Brehm, Gründer und Geschäftsführer von i2x. Analyse, Lernen, Umsetzen Seit Dezember bekommen Vodafone-Agenten während eines Gesprächs direktes Feedback zu Inhalten. Konkret bedeutet das: Noch während des Gesprächs erscheinen auf ihrem Bildschirm Hinweise über Wörter und Phrasen, Sprechpausen, Sprechgeschwindigkeit, Sprecheranteil und die Gesprächsdynamik. Der Agent kann live mitverfolgen, welche Themen er bereits angesprochen hat und welche nicht. Langfristig sollen über 300 Kriterien hinzukommen, die in Echtzeit analysiert werden können. Er kann diese zuvor für sich filtern und nach seinen eigenen Lernschwerpunkten festlegen. Dadurch trainiert er automatisch Gesprächsmuster und -gewohnheiten und kann diese verbessern. Das ermöglicht ein kontinuierliches und personalisiertes Training von allen Agenten. Ganz einfach durch maschinelles Lernen und Live-Transkription. Neue Produkte und Dienstleistungen werden mit der KI-Lösung außerdem teamübergreifend vermittelt und in den täglichen Sprachgebrauch am Telefon implementiert. Alle Vodafone-Agenten sind somit auf dem gleichen Kenntnisstand. Im Dezember startete der sukzessive Rollout im kompletten Telesales-Bereich. Black Box Kundengespräch: KI bringt Licht ins Dunkel i2x wertet mithilfe von künstlicher Intelligenz verschiedene komplexe Sprachparameter eines Kundengesprächs in Echtzeit aus. Mit einer Kombination aus Machine Learning-Algorithmen, Big Data und dem Wissen von Kommunikationsexperten analysiert die i2x-Technologie die Telefonate. Durch die eigens entwickelte und an Vodafone angepasste automatische Spracherkennungstechnologie (Automated Speech Recognition ASR) werden die Gespräche ausgewertet und überprüft. Auf diese Weise hilft i2x, Ergebnisse und umsetzbare Erkenntnisse aus jedem Kundenanruf in Echtzeit zu liefern. Über i2x i2x ist Marktführer für automatisierte Echtzeit-Kommunikationsanalyse und -training auf Basis der eigens entwickelten Spracherkennungstechnologie für die deutsche und englische Sprache. Nutzer können in Echtzeit komplexe Konversationen mit der Verwendung von künstlicher Intelligenz analysieren. i2x generiert dem Nutzer automatisch Trainingseinheiten, die auf die individuellen Entwicklungsfelder zugeschnitten sind, um Sales- und Servicegespräche zu optimieren. Damit ist i2x die erste Spracherkennungs- und Trainings-Technologie dieser Art weltweit. Mitarbeiter und Selbstständige können mit der Spracherkennungstechnologie Telefonate transkribieren und Stimmen, Stimmungen und Sprachmuster der Gespräche, mit Hilfe von Machine Learning, auswerten lassen. i2x hilft Vertriebs- und Service-Mitarbeitern dabei, ihre Konvertierungsrate zu verbessern, die Kundenzufriedenheit zu steigern und die Einarbeitungszeit zu verkürzen. i2x hat seinen Sitz in Berlin. Gründer und Geschäftsführer ist der Technologie-Unternehmer Michael Brehm. i2x hat aktuell 45 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie auf www.i2x.ai/

News / 06.12.2018

Gerhard Mack wird neuer Technik-Chef

Der Aufsichtsrat der Vodafone Deutschland GmbH hat Gerhard Mack (50) zum neuen Chief Technology Officer (CTO) des Unternehmens ernannt. Der neue Technik-Chef ist damit Nachfolger von Eric Kuisch, der Vodafone – wie Anfang Oktober angekündigt – zum 7. Dezember verlässt, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Eric Kuisch übergibt an Gerhard Mack ein Netz, das sich insgesamt in einem guten bis sehr guten Zustand befindet – so auch die übereinstimmenden Qualitätsurteile der aktuellen Netztests von CHIP, Computerbild und Connect.  Derzeit verantwortet Gerhard Mack als Geschäftsführer den Bereich 'Commercial Operations' bei Vodafone Deutschland. „Gerhard Mack ist ein Treiber der Digitalisierung in unserer Branche“, so CEO Hannes Ametsreiter. „Er kennt das Unternehmen und ist ein ausgewiesener Technik-Experte – damit bringt er die optimalen Voraussetzungen für seine neue Rolle mit. Ich freue mich darauf, mit ihm gemeinsam die Zukunft der Gigabit Company zu gestalten.“ Gerhard Mack leitet seit 1. April 2016 den Bereich 'Commercial Operations' bei Vodafone Deutschland. Als Geschäftsführer verantwortet er das Kundenerlebnis und den Kundenservice für Privat- und Geschäftskunden im Mobilfunk-, Festnetz- und TV-Geschäft. Unter seiner Führung hat Vodafone bei Qualität und Innovationen im Kundenservice die Marktführung übernommen. Jetzt kehrt Gerhard Mack in den Bereich zurück, in dem er die meiste Zeit seines Berufslebens zuhause war. „Der Technik-Bereich ist das Herz unseres Unternehmens. Nichts prägt das Kundenerlebnis so sehr wie unser Netz und unsere Systeme“, so Gerhard Mack. „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe. Und danke dem Aufsichtsrat für sein Vertrauen.“ [quote id="276"] Der Nachrichtentechnik-Ingenieur Gerhard Mack ist bereits seit 2006 für Kabel Deutschland und Vodafone tätig.  Dort hat er das Ressort Technical Operations aufgebaut und wurde 2014 als COO in den Vorstand berufen. Nach der Übernahme durch Vodafone verantwortete er als Deputy Technology Director die Integration der Technikbereiche von Vodafone und Kabel Deutschland. Vor seinem Eintritt bei Kabel Deutschland war Gerhard Mack 14 Jahre im Technik-Bereich bei Alcatel SEL AG in Stuttgart tätig, zuletzt als Leiter des Geschäftsbereichs Optical Networks für Deutschland und Osteuropa. In seiner neuen Rolle als Technik-Chef von Vodafone stellt sich Gerhard Mack spannenden Herausforderungen, um Netzinfrastruktur und IT-Systeme bei Vodafone weiter auszubauen. In den nächsten Monaten wird Vodafone unter seiner Regie seinen Gigabit-Ausbau im Kabelnetz weiter vorantreiben, zahlreiche neue LTE-Standorte ans Netz nehmen und viele verbliebene Funklöcher schließen. Zudem steht der Aufbau der 5G-Infrastruktur bevor. 5G wird aus technischer Sicht eine Netzrevolution, die für zahlreiche Branchen und Industrien neue Anwendungen mit sich bringt und unseren Alltag in vielen Bereichen lebenswerter machen wird. Für eine Übergangszeit wird Gerhard Mack weiterhin die Funktion des Geschäftsführers Commercial Operations wahrnehmen. Hier wird er vor allem auch die Digitalisierung im Servicebereich weiter erfolgreich vorantreiben.

Story / 29.11.2018

Weihnachten ist, was uns zusammenbringt

Ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum, der Bauch voller Plätzchen, viele bunte Geschenke und noch mehr 'Last Christmas' im Radio: Das alles sind typische Klischees, wenn es um das Fest der Liebe geht. Doch wie erlebt eigentlich jeder Einzelne von uns die Weihnachtszeit? Was macht Weihnachten wirklich aus? Genau mit dieser Frage setzt sich Vodafone in der neuen Weihnachtskampagne auseinander. Das Resultat ist ein Weihnachtsfilm, der sich der üblichen Klischeefalle entzieht und am Ende zu dem Schluss kommt: „Weihnachten ist, was uns zusammenbringt." Weihnachten ist kein … Der neue TV-Spot erzählt die Geschichte einer Familie, die zu Weihnachten zusammenkommt. Doch zuvor wird gezeigt, wie unterschiedlich sie die Vorbereitung auf das Fest erleben – und welche Herausforderungen sie auf ihrem Weg meistern. Von einem langen, anstrengenden Weg nach Hause über eine verbrannte Weihnachtsgans bis hin zu beruflichen Verpflichtungen: Mit Hilfe von moderner Technologie bleiben die Familienmitglieder miteinander verbunden und finden schlussendlich am Weihnachtsabend zusammen. Vodafone bezieht im Rahmen des Spots klar Stellung zu gesellschaftlich relevanten und persönlichen Themen - etwa zu  Vielfalt, Nachhaltigkeit, Ausgrenzung, Integration, Perfektionismus und zum Arbeitsleben. So zeigt der Film ein homosexuelles Paar unter einem regenbogenfarbenen Weihnachtsbaum, eine multikulturelle Festrunde und Botschaften zum Klimawandel.  „Mit Aussagen wie ‚Weihnachten ist keine Hautfarbe', ‚Weihnachten ist kein Hass' oder ‚Weihnachten ist bunt' machen wir deutlich, dass wir uns als offenes Unternehmen für mehr Vielfalt und gegen Fremdenfeindlichkeit aussprechen“, so Anne Stilling, Bereichsleiterin Marcomms & Media. Im Rahmen der Kampagne veranstaltet Vodafone auch das Gewinnspiel „Gigahelden“, bei dem Mitmenschen nominiert werden können, die zu Weihnachten arbeiten müssen. Die Gewinner erhalten von Vodafone ein zusätzliches Datenvolumen geschenkt, um mit ihrer Familie wenigstens per Smartphone feiern zu können. Neben dem TV-Spot umfasst die Kampagne auch die Bereiche Out of Home, Digital und Social Media. Für die Musik zum Spot sorgt Alice Merton mit dem Song "Why so serious".

Klartext / 23.11.2018

Zum 5G Leitmarkt: Bitte wenden ...

Am 26. November 2018 entscheidet der Beirat über den finalen Entwurf der Bundesnetzagentur zu den Vergabebedingungen der Frequenzen in den Bereichen 2,1 und 3,5 GHz. Darüber wurde und wird derzeit sehr kontrovers diskutiert. Nicht ohne Grund: Denn die Entscheidung ist eine zentrale Weichenstellung für Deutschlands digitale Zukunft. Einig sind sich alle: Wir müssen Deutschland zum Leitmarkt bei 5G machen. Dies funktioniert aber nur dann, wenn die Rahmenbedingungen richtig gestaltet sind – und damit die enormen Investitionen, die für den Ausbau der 5G-Netze nötig sind, auch zurückverdient werden können; und bereits getätigte Investitionen nicht nachträglich entwertet werden. Der vorliegende Entwurf wird diesem Anspruch nicht gerecht. Die bestehenden Netzbetreiber sind nicht nur mit einer extensiven Ausweitung der Versorgungsauflagen konfrontiert, die erhebliche zusätzliche Anstrengungen und Investitionen erfordern wird. Wir haben bereits vielfach darauf hingewiesen, dass die Erfüllung der Versorgungsauflagen in ökonomischer Hinsicht kaum darstellbar ist, sehen aber in dem nun vorgeschlagenen Anrechnungsmechanismus eine gewisse Erleichterung, wenn es denn zu den angeregten Kooperationen in den weißen Flecken kommt. Darüber hinaus sehen die Vergaberegeln – im Vergleich zur bisherigen Rechtslage – erheblich verschärfte Zugangsmöglichkeiten für Neueinsteiger und Anbieter zulasten der investierenden Netzbetreiber vor. Zusätzlich wurden die Versorgungsauflagen für einen potentiellen Neueinsteiger gesenkt. In der neuen Fassung würde es ausreichen, zehn Ballungszentren mit einem 5G-Netz auszubauen, um die Ausbauauflagen zu erfüllen. Gerade der ländliche Raum wird davon nicht profitieren. Eine solche Dysbalance ist aus unserer Sicht in keiner Weise akzeptabel. Um eines klarzustellen: Wettbewerb ist ein hohes Gut. Vodafone ist ein Kind der Marktliberalisierung und in vielen Ländern Europas erster Herausforderer des jeweils ehemaligen Monopolisten. Damit Wettbewerb funktioniert, müssen aber für alle Marktteilnehmer die gleichen Spielregeln gelten.  Wenn eine Mannschaft die besten Spieler des Gegners einsetzen darf, kann von gleichen Chancen auf den Sieg nicht gesprochen werden. Wir möchten dies anhand der umfangreichen Regelungen zur Privilegierung von Neueinsteigern verdeutlichen: Die Versorgungsauflage für einen 5G-Neueinsteiger beträgt dauerhaft nur 25% der Haushalte. Dies entspricht dem Minimalausbau eines Mobilfunknetzes in zehn Ballungszentren in Deutschland. Der Ausbau erfolgt also gerade in den Gebieten, wo er am wenigsten nötig ist, weder der ländliche Raum noch die Verkehrswege werden davon profitieren. Bereits diese geringsten Ausbauanstrengungen in lukrativen Ballungsgebieten sollen die bundesweite Mitnutzung aller Netze der Konkurrenten (National Roaming) ermöglichen. Dadurch werden den bestehenden Betreibern nicht nur Umsätze und Gewinne, die für den weiteren Ausbau in der Fläche und die Erfüllung der Versorgungsauflagen nötig sind, entzogen. Das Steigbügelhalten für den Neueinsteiger entwertet vielmehr vergangene Milliarden-Investitionen in Netze und Frequenzen. Die Regelungen zu National Roaming sind zeitlich unbegrenzt und die minimale Versorgungsauflage bleibt niedrig. Es gibt damit keinerlei Anreiz für einen Neueinsteiger, etwas zum Infrastrukturausbau in den Gebieten beizutragen, die derzeit die Gemüter am meisten erhitzen: die ländlichen Räume. Dagegen minimiert er die Motivation der bestehenden Betreiber, im ländlichen Raum weiter in Netze zu investieren – dazu sogleich. Einen 5G Leitmarkt entwickelt man damit jedenfalls nicht. Es wird uns zum Teil entgegengehalten, in Deutschland müsse der Wettbewerb forciert werden und deshalb bedürfe es Neueinsteiger- und Diensteanbieterregelungen sowie eines „Welpenschutzes“ zugunsten vermeintlich unterlegener Unternehmen. Dieses Bild gilt es, mit Fakten zurechtzurücken: Die Preise im Mobilfunkmarkt sinken stetig: seit 2010 um jährlich 2,1 %, und zwar auch nach dem Zusammenschluss von Telefónica und E-Plus. Entgegen diesem Trend steigen die Verbraucherpreise, zuletzt um 2,5 %. Warum die Mobilfunkpreise kontinuierlich sinken, ohne dass effektiver Wettbewerb besteht, hat uns noch niemand erläutern können. Mit 23% hat Deutschland den höchsten Marktanteil an Wiederverkäufern in Europa. Mit Wiederverkäufern bestehen zahlreiche kommerzielle Vereinbarungen über Netzzugang. Ohne den bestehenden intensiven Wettbewerb wären diese Vereinbarungen nicht denkbar. Bei potentiellen Neueinsteigern handelt es sich um etablierte, hochprofitable Unternehmen mit mehreren Millionen Kunden. 1&1 verfügt beispielsweise heute über 9 Mio. Mobilfunkkunden. Beim Mutterkonzern United Internet liegt der Return on Invest mehr als fünf Mal so hoch wie bei Deutscher Telekom, Telefónica oder Vodafone. Dies ließe – ketzerisch gedacht – nur einen Schluss zu: Es ist besser, kein Netz zu besitzen. Demgegenüber sollte Deutschland als Industrieland und Exportnation doch den Anspruch haben, langfristig über eine leistungsfähige Digitalinfrastruktur zu verfügen. Denn sie entscheidet darüber, ob Deutschland international wettbewerbsfähig bleibt. Die Investitionen der Anbieter ohne Netz sind demgegenüber vernachlässigbar. Diese haben in Summe im Jahre 2017 weniger als 300 Mio. € investiert. Damit erreichen sie zusammen gerade einmal 20% der Investitionen, die alleine Vodafone im gleichen Jahr getätigt hat. Die Profitabilität von Anbietern ohne Netz ist deutlich höher als diejenige der bestehenden Netzbetreiber. Dieses Missverhältnis dürfte sich bei den vorgesehenen Auflagen deutlich verschärfen. Die vorliegenden Regeln protegieren einen Neueinsteiger mit minimalem Invest, der langfristig die Netze der Wettbewerber nutzen möchte. Mit der Diensteanbieterregelung werden sogar Unternehmen begünstigt werden, die gar keine Netzinvestitionen tätigen und hierdurch glänzende Margen und einen deutlich höheren Return on Invest erwirtschaften. Ein geplantes Regelwerk aus Diensteanbieter- und zeitlich unbegrenzten National-Roaming-Vorgaben ist in Europa beispiellos. Aus gutem Grund. Abschließend ist darauf hinzuweisen, dass die Bedingungen des Entwurfs in der vorliegenden Form klar rechtswidrig sind. Im Interesse des Standortes Deutschland und einer zügigen Einführung von 5G sind National Roaming-, Diensteanbieter- sowie erleichterten Neueinsteigerregeln eine Absage zu erteilen. Gleiches gilt für eine Änderung des Telekommunikationsgesetzes, die über ein Roaming für heute bestehende weiße Flecken hinausgeht. Vodafone sähe sich ansonsten im Interesse seiner Investoren genau wie dem des Standorts Deutschland gezwungen, von seinen Rechtsschutzmöglichkeiten gegen die Vergabebedingungen Gebrauch zu machen.

News / 22.11.2018

Sicherheit im Luftverkehr: Vodafone und EASA testen Drohnen-Schutzsystem

Im europäischen Luftverkehr sind immer mehr Drohnen unterwegs – im professionellen und im privaten Hausgebrauch. Allein in Deutschland wurden im Jahr 2017 mehr als eine Million ziviler Drohnen verkauft. Tendenz steigend. Das zeigt eine aktuelle Marktstudie des Fachportals 'DrohnenStudie'. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: von Landschafts- und Naturaufnahmen durch Hobby-Fotografen bis zum Einsatz in Katastrophengebieten durch Rettungskräfte. Mit dem Höhenflug der Drohnen steigen auch die Anforderungen an die Gesetzgebung und an Sicherheitssysteme. Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) und Vodafone arbeiten gemeinsam an einem digitalen Schutzsystem für den europäischen Luftverkehr. In Aldenhoven im '5G Mobility Lab' haben die Partner jetzt erstmals in Europa erfolgreich die Fernsteuerung von Drohnen außerhalb des Sichtfelds per Mobilfunk getestet. Im Notfall sollen Drohnen so künftig auch von berechtigten Einsatzkräften aus Sicherheitszonen gelotst werden können.  An Flughäfen werden Drohnen immer häufiger zur Gefahr. Piloten melden immer mehr Hobby-Drohnen über deutschen Flughäfen. Die kleinen Fluggeräte können vom herkömmlichen Radar nicht erfasst werden, bleiben deshalb für die Flugsicherung unbemerkt und werden so zur Gefahr für den Luftverkehr. In diesem Jahr wurden erstmals mehr als 100 dieser kleinen Flugobjekte an Airports gesichtet, wie die Deutsche Flugsicherung berichtete. Bereits im August waren das mehr Beobachtungen als im gesamten Vorjahr. [quote id="270"] „Neue Formen der Mobilität benötigen auch neue Formen der Sicherheit“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Drohnen werden immer häufiger zu wichtigen Helfern für uns Menschen – im Alltag, in der Industrie und im Einsatz für unsere Rettungskräfte. Mit der Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten steigt auch der Bedarf nach Sicherheitsrichtlinien. Mobilfunk kann Drohnen sehen, die für herkömmlichen Radar unsichtbar sind. Das macht den Luftraum für alle Verkehrsteilnehmer und für uns Menschen am Boden sicherer.“ Problem: Lokalisierung von Drohnen Im 5G Mobility Lab hat Vodafone erstmals gezeigt, wie Mobilfunk Drohnenflüge über große Distanzen sicherer macht. Damit wird eines der zentralen Ziele der EASA unterstützt. Ein digitales System soll sicherzustellen, dass Drohnen lokalisiert und beaufsichtigt werden können, wenn sie außerhalb der Sichtweite des Besitzers fliegen und auch vom Radar nicht erfasst werden. An sensiblen Orten wie Schulen, Krankenhäusern, Gefängnissen oder Flughäfen sollen sich so zukünftig auch digitale Sicherheitszonen errichten lassen. Also Gebiete, in denen Drohnen nicht fliegen sollen. Künstliche Intelligenz ermittelt, ob Drohnen vereinbarte Flugbahnen verlassen Basis dafür ist ein neues Radio Positioning System (RPS), das es ermöglicht Drohnen zu lokalisieren. Eine fest verbaute SIM Karte bringt die Flugobjekte dafür ins Internet der Dinge. Algorithmen der künstlichen Intelligenz berechnen ständig und genau die geografische Position einer Drohne. Auf Basis dieser Berechnungen ermittelt das System automatisch, ob eine Drohne eine vereinbarte Flugbahn verlässt. Die Fernsteuerung der Drohnen aus einer Sicherheitszentrale heraus kann Flugzeuge, Zivilisten und empfindliche Einrichtungen vor Unfällen schützen. Für die gemeinsamen Tests waren eigens Vertreter der EASA und der Europäischen Kommission nach Aldenhoven ins  5G Mobility Lab gereist. Im Livebetrieb zeigten die Partner, dass Drohnen per LTE in einer Flughöhe von bis zu 120 Metern Höhe über dem Boden lokalisiert und ferngesteuert werden können. Zusätzlich konnte die Drohne per LTE einen Live-Videostream (1080p) übertragen. In den weiteren Schritten soll hier getestet werden, Drohnen von Flugverbotszonen abzuhalten. „Diese Versuche sind hilfreich bei der Entwicklung eines regulatorischen Rahmens für Drohnenflüge. So schaffen wir die Voraussetzungen für wichtige neue wirtschaftliche Potenziale in Europa“, so Yves Morier, zuständig für Flugsicherheitstandards bei der EASA. Drohnen: Enormes Wirtschaftswachstum erwartet  Eine von der Europäischen Union in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass eine regulierte Drohnen-Dienstleistungsbranche bis 2050 jährlich über 15 Milliarden Euro zur europäischen Wirtschaft beitragen kann. So könnten 100.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden. Europäische Unternehmen erwägen den Einsatz von Drohnen für ein breites Spektrum von Aufgaben. Kleine und hochwertige Güter sowie Medikamente können mit Drohnen schneller als bisher zum Empfänger gelangen. In Katastrophengebieten können Drohnen Rettungskräfte unterstützen und unter gefährlichen Bedingungen beispielsweise wichtige Livebilder liefern.

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