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Story / 24.04.2018

Mit vier Jahren schon erfolgreiche Programmierer – Kita-Kinder zeigen, was in ihnen steckt

Ein ganz normaler Dienstag beginnt in der Seesternchen-Kita – der neuesten von insgesamt drei Vodafone-Kitas in Düsseldorf. Auch für Ina, Kati, Anni und Malina heißt es erst mal, Jacke an den Haken, Schuhe aus und rein in die Stoppersocken. Mama oder Papa bekommen noch einen dicken Abschiedskuss und dann startet der Kita-Tag. Erst eine kleine Spieleinheit mit der Freundin einlegen oder doch schon mit der Brotdose zum Frühstücken? Tja, auch Kita-Kinder haben die Qual der Wahl. Soweit verläuft alles in gewohnten Bahnen. Doch dann wartete auf die vier Mädchen, die derzeit die einzigen Vorschulkinder in der Kita sind, etwas ganz Besonderes: Heute startet ihr Codingkurs, in dem sie zum ersten Mal in die Welt des Programmierens eintauchen. Oh je – direkt ran an den Computer und die gerade erst erlernten Zahlen null, eins und zwei richtig aneinander reihen? Nein. Ganz anders. Im Vordergrund stehen das Tüfteln und Machen, nicht die Theorie. Auf spielerische Art und Weise und mit viel Spaß erzählt die fachlich bestens geschulte Erzieherin etwas von einer kleinen Biene, die man programmieren kann! Unterstützung bekommt die Pädagogin von einer Mitarbeiterin der „Jungen Tüftler“, die genau in diesem Bereich viel Erfahrung vorweisen. Ina und ihre Freundinnen hören erst mal zu und erfahren, welche spannenden Dinge in den nächsten Wochen auf sie zukommen. Doch es interessiert sie herzlich wenig, dass alle Kurseinheiten logisch aufeinander aufbauen und dass sie bald scratch junior kennen lernen. Sie wollen loslegen. Kleine Programmiererinnen mit Feuereifer dabei So nehmen sie direkt das erste „Modul“ in Angriff und programmieren die kleinen Plastikbienen, auch Bee Bots genannt. Anfänglich geht es noch etwas zaghaft zu, aber es dauert nicht lange und die Bienchen krabbeln über die Matte mit den vielen bunten Dreiecken, Kreisen und Quadraten. Falsche Richtung eingeschlagen? Egal. Nach den ersten Irrwegen haben es die Kinder geschafft, ihre Spielbiene genau so über die Matte laufen zu lassen, dass sie erfolgreich ans Ziel kommt. Erstaunlich ist, dass sie diese Irrwege gar nicht schlimm finden. Vielmehr fangen sie an, schallend zu lachen. Für sie gilt: Alles kein Problem, denn aufgeben gibt’s nicht. Die Kinder bleiben dran, bis alle ihren Bee Bot richtig „eingeparkt“ haben. Kurzum: Anstrengung? Mühen? Verkniffene Gesichter? Fehlanzeige – es wird viel gelacht, gekreischt und vor allem nie aufgegeben. Als nächstes steht die App auf dem Programm, mit der es wieder um Bienen geht. Diesmal müssen sie auf dem Tablet den Weg zu den kleinen Blumen finden, wo der Honig lockt. Die kleine Programmierertruppe ist nicht zu stoppen und hat sofort den Bogen raus. Logische Abfolgen scheinen für sie selbstverständlich zu sein. Am Ende der Kursstunde haben sie viel gelernt und sind glücklich. Aber auch traurig, da die Stunde schon vorbei ist. Sie freuen sich jetzt schon auf den nächsten Dienstag, wenn Musik mit Bananen gemacht wird oder Papier, Stift und Knete zum Einsatz kommen. Oder was wurde am Anfang der Stunde nochmal erzählt? Tja… das Zuhören muss auch gelernt werden. Die digitalste Kita Düsseldorfs ist im April mit ihrem Coding-Kurs für vier bis sechsjährige Vorschulkinder gestartet und freut sich, schon bald den nächsten Kindern das digitale Rüstzeug für die Zukunft zu vermitteln.

Story / 23.04.2018

7 Minuten-Blick in die Zukunft

Sieben Minuten – so lange braucht ein gut gezapftes Pils, sagt der Volksmund. Sieben Minuten reichen aber auch aus, um einen Blick in die Zukunft zu geben. Das haben die Gründer der vier IoT-Startups bewiesen, die beim 57. Rheinland-Pitch auf dem Vodafone Campus angetreten sind. Der Rheinland-Pitch, initiiert im Jahre 2013 durch den STARTPLATZ, ist mit über 50 durchgeführten Veranstaltungen eines der größten Startup-Pitch-Events in ganz Deutschland. Bei dem Wettbewerb präsentieren vier Tech-Startups ihre Geschäftsidee vor meist mehr als 100 Zuschauern, bestehend aus potentiellen Investoren, Unternehmen, Startups, Interessierten und einer Jury. Vom IoT-Kühlschrank der Zukunft über die Blockchain of Things bis zum maschinellen Lernen – beim Rheinland-Pitch-Special am Vodafone Campus drehte sich alles um das Internet of Things. „Wir suchen Innovatoren, die mit uns zusammen das Internet of Things von morgen gestalten“, sagt Michael Reinartz, Director Innovation & Consumer Services bei Vodafone zu Beginn des Pitches. „Wir unterstützen Startups dabei, zusammen mit Vodafone zu wachsen.“ [quote id="175"] Publikum hat den richtigen Riecher Dabei zeichnete sich schon während der Pitches ab, welches Startup den überzeugendsten Blick in die Zukunft gewagt hat. Von begeisterten Rufen aus der Menge wie „Exzellente Idee!“ oder lautem Klatschen ließ sich Stephan Noller, CEO des Kölner Startups „ubirch“, während seiner sieben Minuten auf der Startup-Bühne nicht ablenken. Und tatsächlich: Das Live-Voting der Jury und des anwesenden Publikums wählte „ubirch“ auf den ersten Platz. Wie beim Notar Ob Autos, Flugzeug oder Atomkraftwerk – laut Noller seien 70 Prozent aller IoT-Devices hackbar. Mit seiner IoT-Lösung will „ubirch“ das angehen. Damit keine Daten abgefangen werden können, versiegelt das ubirch-Verfahren die Daten direkt nach ihrer Entstehung auf dem IoT-Sensor. Dieser Prozess gleicht der Beglaubigung und Versiegelung eines Dokumentes durch einen Notar. Wird das Dokument aufgebrochen, kann man das Original-Dokument im Archiv des Notars trotzdem noch einsehen. Keine Verlierer Doch die starke Konkurrenz von „ubirch“ steht nicht als Verlierer da. Das Neusser Start-up „Livello“, das mit seinem smarten Kühlschrank gesunde und frische Lebensmittel für den Arbeitsplatz anbietet, die Budapester „Pozi-Technologies“ mit ihrer IoT-Lösung zur Logistik-Verbesserung und das italienische Start-up „Tech-Mass“, das mit seinem IoT-Tool den Herstellungsprozess effizienter gestalten will, konnten ihre Marke mit dem Auftritt beim Pitch gegenüber potenziellen Investoren bekannter machen. Individuelle Kooperationsangebote Vodafone Deutschland fördert als Weltmarktführer im IoT-Bereich bereits mehrere Gründer. Mit seinem Förderprogramm UPLIFT ist Vodafone auf der Suche nach innovativen Startups im Business-IoT-Umfeld, um Kooperationen auf Augenhöhe zu entwickeln. Damit eine Zusammenarbeit gelingt, gibt es drei Kooperationssäulen, auf deren Basis zusammengearbeitet wird. Zum einen unterstützt das Vertriebsteam bei der Vermarktung des Produktes und stellt den bestehenden Kundenstamm zur Verfügung („Distribute“). Zur Optimierung des IoT-Produkts bietet Vodafone Startups außerdem Zugang zu hauseigenen Testlabors („Optimize“). Getreu seines Namens „Boost“ verleiht Vodafone darüber hinaus dem jeweiligen Startup einen professionellen Vermarktungsschub und sorgt für eine medienwirksame Bekanntmachung der IoT-Lösung. IoT's got Talent Bereits in der Vergangenheit unterstützte Vodafone UPLIFT einige talentierte IoT-Startups – wie zum Beispiel das Team von ICE Gateway bei ihrem Projekt für intelligente Straßenleuchten, die sogar als Pilotprojekt auf dem Parkplatz des Düsseldorfer Campus installiert wurden. Darüber hinaus kooperiert Vodafone mit dem Startup soccerwatch.tv, das Fußballspiele im Amateurbereich digitalisiert.

Statement / 20.04.2018

Kriminelle täuschen Service-Anrufe von Vodafone vor

Erneut versuchen Kriminelle, über betrügerische Anrufe an Daten von Mobilfunkkunden zu kommen. Das Phänomen besteht branchenweit, auch der Name von Vodafone wird von den Tätern missbraucht. Bei der jüngsten Phishing-Anruf-Attacke täuschen die Anrufer eine Kundenzufriedenheitsbefragung vor und fragen dazu nach dem Kunden-Kennwort oder anderen Kundendaten. Die Anrufe stammen nicht von Vodafone. Dahinter stecken Betrüger, die den guten Namen für ihre Zwecke missbrauchen und Kundendaten für weitere kriminelle Zwecke ergaunern. Wir zeigen Ihnen, woran sie echte Anrufe von Vodafone erkennen und wie Sie vorgehen, wenn Sie einen Phishing-Anruf erhalten haben. Woran Sie echte Anrufe von Vodafone erkennen: Wenn unsere Mitarbeiter Sie anrufen, werden sie erst im weiteren Verlauf des Gesprächs nach Ihren persönlichen Daten fragen, um sicherzugehen, dass sie mit dem richtigen Kunden sprechen. Sie möchten an Ihrem Vertrag oder etwas an Ihrem Kundenkonto ändern, z. B. ein neues Produkt buchen oder etwas am Tarif ändern? Dann fragen unsere Mitarbeiter Sie nach Ihrem persönlichen Kunden-Kennwort oder alternativ gleichen Sie mit Ihnen Name, Anschrift, Kundennummer und die vier letzten Stellen Ihrer Bankverbindung bzw. Ihr Geburtsdatum ab. Sie rufen uns auf unseren Anruf hin zurück? Auch dann fragen unsere Mitarbeiter nach den o. g. Angaben, um sicherzugehen, dass wir mit der Person sprechen, die wir angerufen haben. Woran Sie Phishing-Anrufe beispielsweise erkennen können: Der Anrufer fragt Sie ohne erkennbaren Grund gleich zu Beginn des Gesprächs nach persönlichen Daten. Der Anrufer täuscht dubiose/lukrative Gründe für seinen Anruf vor. Der Anrufer wird ungehalten, wenn Sie nicht die gewünschten Angaben machen. Was Sie tun, wenn Sie einen Phishing-Anruf erhalten haben Seien Sie kritisch und hinterfragen Sie den Grund des Anrufes Teilen Sie Ihr Kunden-Kennwort oder andere Kundendaten niemals leichtfertig unbekannten Anrufern mit. Rufen Sie uns an, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob der Anruf von uns stammt. Sie erreichen uns unter 0800 172 1212 (kostenlos aus allen deutschen Netzen). Unsere Mitarbeiter geben Ihnen dazu gerne Auskunft. Informieren Sie die Bundesnetzagentur über den Anruf mit dem Online-Formular auf deren Internet-Seite. Wir können das leider nicht für Sie übernehmen. Nur der Betroffene ist zu dieser Beschwerde berechtigt. Ändern Sie Ihr Kunden-Kennwort, wenn Sie dies den Angreifern mitgeteilt haben. Dies geht beispielsweise ganz einfach über MeinVodafone unter www.vodafone.de/meinvodafone/services/kundenkennwort oder im Vodafone Shop mit einem Identitätsnachweis.

News / 06.04.2018

Schnelle Glasfaser: Celle wird Vodafones erster Gigabit Landkreis

Düsseldorf/Celle, 6. April 2018 – Alle reden über die Digitalisierung Deutschlands. Gemeinsam zeigen jetzt der Landkreis Celle und Vodafone wie Bürger schnellen Anschluss ans Highspeed-Netz bekommen. Der Landkreis will in den kommenden Monaten eines der modernsten Glasfasernetze Deutschlands bauen und hierfür 46 Millionen Euro investieren. Vodafone Deutschland will danach das Netz pachten und betreiben. Rund 3.000 km Glasfaserkabel werden mit modernsten Maschinen deutlich schneller als bislang üblich verlegt, um alle bisher unterversorgten Gebiete in der Region an das Highspeed-Internet anzuschließen – mit Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde. Schon im nächsten Jahr sollen die ersten der insgesamt 13.000 Haushalte rund um Celle mit Hochgeschwindigkeitsanschlüssen für Internet und Telefonie versorgt werden. Den Startschuss für die jetzt beginnende Glasfaser-Vorvermarktung geben heute der Landkreis Celle und Vodafone Deutschland gemeinsam. [quote id="168"] Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter: „Celle schreibt Zukunft. Als erster Landkreis unserer Gigabit Offensive ist Celle zugleich Vorzeigemodell für viele Regionen in Deutschland. Gemeinsam wollen wir den Landkreis vom digitalen Standstreifen auf die Überholspur bringen. Und so Menschen und Unternehmen vor Ort schon in weniger als einem Jahr an die Glasfaserautobahn anschließen. Möglich macht das unsere neue Gigabit-Offensive, aber vor allem eine weitsichtige Politik, die heute schon die Weichen für die digitale Zukunft stellt.“ Landrat Klaus Wiswe: „Wohnen und Arbeiten in all unseren Städten und Gemeinden auch in der Zukunft, das braucht digitale Anschlüsse in Hochleistungsgeschwindigkeit und das heißt Glasfaser. Mit der größten Investition in der Geschichte des Landkreises – unterstützt mit Fördermitteln des Bundes und des Landes – wollen wir dafür sorgen, dass die Zukunftsfähigkeit unseres ländlich geprägten Landkreises gesichert ist und bringen Glasfaser in die bisher besonders schlecht versorgten Teile unseres Landkreises. Ziel ist Glasfaser für alle – daran arbeiten wir. Wir freuen uns, dass wir dabei von Vodafone unterstützt werden.“ Millionen-Investment für Glasfaserausbau Mit einer Gesamtinvestitionssumme von 46 Millionen Euro ist die Kooperation „Digitale Zukunft Landkreis Celle“ das größte Investitionsvorhaben des Landkreises. Mit dem neuen Glasfasernetz, das der Landkreis Celle baut und das Vodafone dann pachtet und betreibt, wird die Grundlage geschaffen, dass Leben und Arbeiten im ländlichen Raum der Region auch im digitalen Zeitalter gut vereinbar bleiben. Aber: Nur mit Unterstützung der Bürger kann dieses Projekt gelingen. Wenn sich jeder zweite Haushalt in den bisher unterversorgten Gebieten für einen Glasfaser-Anschluss entscheidet, wird der kostspielige Ausbau für den Landkreis auch wirtschaftlich vertretbar. Sobald 40 Prozent aller Haushalte im Landkreis Celle einen Vertrag abgeschlossen haben, rollen die Bagger an und starten mit der Verlegung der Glasfaserkabel. Dafür startet ab sofort die Vorvermarktung in allen Vodafone-Shops vor Ort. Schnelligkeit lohnt sich, denn wer jetzt einen Vertrag abschließt, erhält den Glasfaserhausanschluss kostenfrei dazu, sofern die Anschlusslänge auf dem privaten Grundstück nicht mehr als 30 Meter beträgt. Zur Auswahl stehen Festnetzanschlüsse mit Telefon- und Internet-Flatrates mit bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde. Der Red Internet & Phone 100 Glasfaser kostet dauerhaft monatlich 39,99 Euro. Den Red Internet & Phone 500 Glasfaser und Red Internet & Phone 1000 Glasfaser bietet Vodafone in den ersten 12 Monaten ebenfalls zu 39,99 Euro an. Ab dem 13. Vertragsmonat beträgt der monatliche Basispreis 49,99 bzw. 74,99 Euro. Weitere Infos gibt es auch auf der eigens eingerichteten Webseite www.vodafone.de/celle. Gigabit-Geschwindigkeit mit modernsten Technologien Highspeed-Internet entwickelt sich zu einem Grundbedürfnis der Gesellschaft. Denn es verändert das zukünftige Leben und Arbeiten enorm. Gigabit-Technologien wie Glasfaser, oder demnächst auch Kabel, bieten nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch Zugang zu Bildung und Information. Sie liefern neue Unterhaltungsformate für TV und Musik – linear oder on demand auf Abruf. Und sie machen moderne Arbeitsformen wie „Home Office“ – das Arbeiten von zuhause – möglich. Damit werden Gigabit-Anschlüsse zum wichtigen Standortfaktor für Unternehmen und Kriterium für die Wahl des Lebensmittelpunktes von Privatpersonen. Schon heute ist Glasfaser dem VDSL Vectoring deutlich überlegen. Denn VDSL bietet maximal 100 Megabit pro Sekunde. Entscheidend ist hier auch die Länge der Kupfer-Leitung. Im schlechtesten Fall kommen so nur wenige hundert Kilobit pro Sekunde an. Diese Leistungsunterschiede machen sich insbesondere bei der Übertragung großer Datenmengen bemerkbar. So dauert beispielsweise der Download einer 4,7 Gigabyte großen Daten-DVD mit dem schnellsten VDSL-Anschluss rund 6 Minuten. Über Glasfaser ist er schon nach 36 Sekunden beendet. Hinzu kommt: Glasfaser ist im Vergleich zum Kupferkabel weit weniger anfällig gegen äußere Störfaktoren und garantiert eine deutlich zuverlässigere Übertragungsqualität bis in den Gigabit-Bereich hinein. Glasfaser macht auch Mobilfunknetz im Landkreis Celle noch schneller Für höhere Geschwindigkeiten und eine noch bessere Netzversorgung wird das Projekt auch im Mobilfunknetz von Vodafone sorgen. Geplant ist der Anschluss bereits heute vorhandener LTE-Basisstationen an das Glasfasernetz sowie die Erweiterung vorhandener und der Bau zusätzlicher Basisstationen. Dadurch werden innerhalb nur eines Jahres 99 Prozent aller Haushalte im Landkreis Celle auch mit dem Smartphone oder Tablet unterwegs mit Highspeed über LTE das Internet nutzen können – aktuell sind es noch 92 Prozent. Hierfür investiert Vodafone zusätzlich 1,5 Millionen Euro im Landkreis Celle. Gigabit für ein Drittel der Deutschen Die Nachfrage nach gigabitschnellen Internetanschlüssen ist größer denn je. Denn der Datenverkehr wird in den kommenden Jahren rasant ansteigen – allein in den nächsten fünf Jahren um mehr als das Dreifache. Um diese Mengen an Bits und Bytes zu transportieren, sind leistungsstarke Internet-Anschlüsse für Unternehmen und private Haushalte notwendig. Vodafone hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2021 rund ein Drittel aller Deutschen mit Gigabit-schnellem Internet zu versorgen. Mit einem Investitionsprogramm, das nicht nur das gesamte Kabelnetz des Düsseldorfer Kommunikationskonzerns aufrüstet, sondern mit Programmen wie GigaGewerbe und GigaGemeinde den Glasfaserausbau dort vorantreibt, wo er am Nötigsten ist: auf dem Land und für die Wirtschaft. [arve url="https://www.youtube.com/watch?v=DC2vh9C8A08" /]

News / 05.04.2018

Connect Hotlinetest: Vodafone ist erneut die Nummer 1

Düsseldorf, 5. April 2018 – Vodafone hat weiterhin den besten Hotline-Service der Mobilfunkbranche. Mit 431 Punkten und dem connect-Urteil „sehr gut“ sichert sich Vodafone erneut den Gesamtsieg vor O2 (423/gut) und der Deutschen Telekom (422/gut). „Damit kann Vodafone auch beim diesjährigen Hotline-Test auftrumpfen: Die Mitarbeiter sind mit ihrer Professionalität eine Klasse für sich“, so das Magazin. Sorgfältig, sachkundig und stets freundlich: Das Team überzeugte die Experten auf allen Ebenen und zeigte sich im Test am besten aufgestellt. Service-Vorstand Gerhard Mack: „Wir sind die Nummer 1, auch beim Service. Das beweist erneut der Test der Experten. Jeder Kundenkontakt ist für uns eine Chance, noch besser zu werden. Denn Kundenzufriedenheit ist die einzige Währung, die langfristig zählt.“ [quote id="169"] Laut Connect wächst die „Gigabit-Factory” seit dem Amtsantritt von Hannes Ametsreiter bei Kunden, Umsatz und Gewinn. Neben den Bestrebungen des Vodafone Deutschland-Chefs den „Komplettanbieter als Innovationstreiber“ zu etablieren wisse er, dass „schnelle Datennetze allein nicht reichen“ und „guter Service“ ebenso wichtig sei „um in der Erfolgsspur zu bleiben“. Die Kundenberater „prüften äußerst sorgfältig“ und vermittelten bestens, dass Kundenzufriedenheit bei Vodafone ein „hohes Gut“ sei. Das Team bewiese nicht nur ein „offenes Ohr für die Belange“, sondern beantwortete auch alle Fragen „sachkundig und zielorientiert“ – mit einer selbstverständlichen Freundlichkeit.

News / 03.04.2018

Vodafone und ZDF beenden Rechtsstreit und schließen langjährige Partnerschaft

Düsseldorf, 3. April 2018 – Vodafone und das ZDF haben eine neue, langjährige Partnerschaft geschlossen. Mit ihr wollen beide die Verbreitung und Nutzung der ZDF-Inhalte auf den Vodafone TV-Plattformen noch komfortabler und attraktiver machen und dafür ihr Unterhaltungsangebot um neue, innovative und digitale Formen von Fernsehen und Radio erweitern. Der Beginn der neuen Partnerschaft ist zugleich das Ende eines seit 2012 laufenden Rechtsstreits um Einspeiseentgelte, den beide Parteien einvernehmlich beigelegt haben. „Mit der neuen Partnerschaft machen wir gemeinsam einen großen Schritt nach vorn – und können die enormen Veränderungen in der TV-Welt noch besser gestalten. Gemeinsam konzentrieren wir uns darauf, den Zuschauern ein einzigartiges Fernseherlebnis mit hochwertigen TV-Angeboten zu bieten, die jederzeit und überall abrufbar sind. Mit mehr Fernseh-Vielfalt und -Komfort durch künftig noch mehr HD Qualität, Mediatheken und zahlreiche neue digitale Features auf GigaTV“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut begrüßt die Einigung als einen wichtigen Schritt in die gemeinsame digitale Zukunft: „Die neue Partnerschaft ist vor allem auch eine gute Nachricht für das Publikum. Das umfangreiche Videoangebot unserer Mediathek ist künftig auch auf der Plattform von Vodafone verfügbar.“ Klassisches Fernsehen und Videodienste wachsen immer weiter zusammen und machen den Zuschauer mehr und mehr zum Programmdirektor. Vodafone arbeitet mit Partnern und Sendern kontinuierlich daran, immer weitere Features für GigaTV zu entwickeln und den Zuschauern auf seiner TV-Plattform noch mehr Möglichkeiten zu bieten – jederzeit und überall. Des Weiteren arbeiten Vodafone und das ZDF daran, dass in Zukunft den Kunden über GigaTV die Inhalte der ZDF-Mediathek direkt nach TV-Ausstrahlung auf der Set-Top-Box, dem Smartphone oder Tablet zum Abruf bereitstehen. Zusätzlich wird ZDFinfo in Kürze bei GigaTV auch in HD verfügbar sein. Der Beginn der Partnerschaft ist zugleich das gütliche Ende eines Rechtstreits: Das ZDF und Vodafone befanden sich seit 2012 im Streit über die Bedingungen der Verbreitung der ZDF-Programme im Kabelnetz. Die Frage, ob diese Verbreitung eine vertragliche Grundlage und insbesondere eine Vergütung erfordert, war Gegenstand zahlreicher Gerichtsverfahren. Der Rechtsstreit wurde einvernehmlich beendet.

News / 03.04.2018

Vodafone und ARD beenden Rechtsstreit und schließen langfristige Partnerschaft

Düsseldorf, 3. April 2018 – Vodafone und die ARD haben den Grundstein für eine neue, langjährige Partnerschaft gelegt. Mit ihr wollen der Telekommunikationskonzern und die ARD-Landesrundfunkanstalten die Verbreitung und Nutzung der ARD-Inhalte auf den Vodafone TV-Plattformen noch komfortabler und attraktiver machen. Dafür wollen sie ihr Angebot um neue, innovative und digitale Formen von Fernsehen und Radio erweitern. Der Beginn der neuen Partnerschaft ist zugleich das Ende eines seit 2012 laufenden Rechtsstreits um Einspeiseentgelte, den beide Parteien einvernehmlich beigelegt haben. „Mit der neuen Partnerschaft machen wir gemeinsam einen großen Schritt nach vorn – und können die enormen Veränderungen in der TV-Welt noch besser gestalten. Gemeinsam konzentrieren wir uns darauf, den Zuschauern ein einzigartiges Fernseherlebnis mit hochwertigen TV-Angeboten zu bieten, die jederzeit und überall abrufbar sind. Mit mehr Fernseh-Vielfalt und -Komfort durch künftig noch mehr HD Qualität, Mediatheken und zahlreiche neue digitale Features auf GigaTV“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Klassisches Fernsehen und Videodienste wachsen immer weiter zusammen und machen den Zuschauer mehr und mehr zum Programmdirektor. Vodafone arbeitet mit Partnern und Sendern kontinuierlich daran, immer weitere Features für GigaTV zu entwickeln und den Zuschauern auf seiner TV-Plattform noch mehr Möglichkeiten zu bieten – jederzeit und überall. Des Weiteren arbeiten Vodafone und die ARD daran, dass in Zukunft den Kunden – neben den über die HBBTV-Plattform zugänglichen ARD-Angeboten (Red Button) – auch über GigaTV viele Formate der ARD-Mediathek direkt nach TV-Ausstrahlung auf der Set-Top-Box, dem Smartphone oder Tablet zum Abruf bereitstehen. Das HD-Senderangebot der ARD wird ebenfalls aktualisiert und mit zusätzlichen HD Sendern der ARD noch attraktiver gemacht: ARD alpha HD, Tagessschau24 HD, ONE HD und SR Fernsehen in HD sind in Kürze bei Vodafone/Kabeldeutschland verfügbar. Der Beginn der Partnerschaft ist zugleich das gütliche Ende eines Rechtsstreits: ARD und Vodafone befanden sich seit 2012 im Streit über die Bedingungen der Verbreitung der ARD-Programme im Kabelnetz. Die Frage, ob diese Verbreitung eine vertragliche Grundlage und insbesondere eine Vergütung erfordert, war Gegenstand zahlreicher Gerichtsverfahren. Der Rechtsstreit wurde einvernehmlich beendet.

News / 29.03.2018

Vertriebschef Dr. Peter Walz verlässt Vodafone zum 31. März 2018

Düsseldorf, 29. März 2018 – Wie bereits im Januar bekannt geworden, wird aufgrund organisatorischer Veränderungen die Geschäftsführung des Unternehmens zum Ende des Geschäftsjahres neu strukturiert. In diesem Zuge trennen sich Dr. Peter Walz und das Unternehmen im gegenseitigen Einvernehmen zum 31. März 2018. Dr. Peter Walz hat seine langjährige Karriere im Juni 1995 in der Konzernzentrale der Mannesmann AG begonnen und ist dann nach der Übernahme durch das britische Mobilfunkunternehmen Vodafone plc im Jahre 2000 zur Vodafone Deutschland gewechselt. Er hat in vielfältiger Weise zum Erfolg des Unternehmens beigetragen: So hat er u. a. den Wholesale-Bereich nach einem erfolgreichen Turnaround ins Wachstum geführt, u. a. durch den Re-Launch der Zweitmarke otelo. In seiner Zeit als Strategie-Chef hat Herr Dr. Walz die für Vodafone erste Investition in ein flächendeckendes Kabelnetz und damit in ein neues Geschäftsfeld initiiert. In den gut vier Jahren seiner Tätigkeit als Privatkunden-Vertriebschef ist es ihm gelungen, die direkten und indirekten Vertriebswege wieder in ein nachhaltiges Wachstum zu führen und die Vertriebe von Vodafone und Kabel Deutschland zusammenzuführen. Zuletzt wurde unter seiner Führung der Connect-Shop-Test 2017 zur Kundenzufriedenheit europaweit gewonnen. Darüber hinaus war er ein früher Vorreiter der Digitalisierung der Vodafone Shop-Landschaft. Noch jüngst wurden unter seiner Regie Internet-of-Things-Produkte erfolgreich in den deutschen Markt eingeführt. „Mit Peter Walz verlässt uns ein Telko-Experte, dem das Unternehmen viel zu verdanken hat. Ich danke Peter Walz für seinen langjährigen herausragenden Beitrag zum Erfolg des Unternehmens. Das von ihm entscheidend vorangetriebene Kundenwachstum ist ein wichtiger Bestandteil unseres Erfolges. Er wird nicht nur fachlich, sondern auch menschlich eine große Lücke hinterlassen. Ich wünsche ihm alles Gute“, so Dr. Hannes Ametsreiter, Vorsitzender der Geschäftsführung von Vodafone Deutschland.

News / 20.03.2018

Vodafone startet weltweit größtes internationales Jobvermittlungsprogramm

Düsseldorf, 20. März 2018 – Heute hat Vodafone sein neues, internationales Jobvermittlungsprogramm „What will you be?“ gestartet. Das Ziel der Initiative: bis zu 10 Millionen junge Menschen in 18 Ländern Berufsorientierung und den Zugang zu Schulungsinhalten in der Digital Economy bieten. Die Vodafone Initiative zu digitalen Kompetenzen und Beschäftigungsmöglichkeiten in der Digitalwirtschaft ist die weltweit größte ihrer Art. Gleichzeitig will Vodafone die Zahl junger Menschen, die direkt bei Vodafone Erfahrungen in der digitalen Arbeitsumgebung sammeln können, deutlich erhöhen: Der Telekommunikationskonzern will seine Konzepte für Absolventen, Auszubildende und Praktikanten zum Sammeln von Berufserfahrung weltweit ausweiten – und damit in den nächsten fünf Jahren insgesamt bis zu 100.000 junge Menschen erreichen. [quote id="165"] Das Unternehmen gab die beiden Initiativen im Zuge der Veröffentlichung ihrer neusten internationalen YouGov-Umfrage bekannt. Diese Erhebung zeigt, dass viele junge Erwachsene zwischen 18 und 24 Jahren sich für die Digitalwirtschaft schlecht gerüstet fühlen – obwohl sie selbst die erste Generation der „Digital Natives“ sind. Mangelhafte digitale Ausbildung ist aber nicht nur ein Problem der Zukunft, sondern bereits eines von heute: Mittlerweile kämpft eine Vielzahl von Unternehmen damit, Stellen im Bereich der digitalen Technologien zu besetzen, die entscheidend für ihr zukünftiges Wachstum sind. Laut Schätzungen der Europäischen Kommission werden in der gesamten EU im Jahr 2025 etwa 500.000 Stellen in der Digitalbranche unbesetzt sein. Der Future Jobs Finder: Berufsbegleiter in die digitale Wirtschaft Im vergangenen Jahr hat Vodafone gemeinsam mit Fachpsychologen, Berufsberatern und Schulungsanbietern den Future Jobs Finder entwickelt. Der für Computer wie Smartphones entwickelte Service bietet jungen Menschen digitale Job-Beratung, Job-Qualifikation und Job-Vermittlung für die Zukunft in der digitalen Wirtschaft. Zunächst führt der Future Jobs Finder eine Reihe kurzer psychometrischer Tests durch, die die individuellen Fähigkeiten und Interessen ermitteln. Auf Grundlage der Ergebnisse ordnet das Tool dem User dann die am besten passende Berufskategorie in der Digital Economy zu. In einem zweiten Schritt wird der Nutzer zu spezifischen Stellenausschreibungen am ausgewählten Standort weitergeleitet – darunter auch an freie Stellen bei Vodafone selbst. Die User können außerdem auf Anbieter von Online-Schulungen zugreifen, die ihre digitalen Kompetenzen auf- und ausbauen. Nach Abschluss des Tests erhält der User eine Übersicht über seine Fähigkeiten und Interessen, die er in seinem Lebenslauf oder bei einer Bewerbung nutzen kann. Neue Jugend-Angebote auch bei Vodafone: Berufserfahrung im digitalen Alltag Als führendes Technologieunternehmen ist Vodafone unter jungen Menschen ein beliebter und attraktiver Arbeitgeber. In allen 26 Vodafone-Ländern gibt es neben Absolventen-, Ausbildungs- und Praktikumsangeboten auch bereits eine Reihe von Möglichkeiten, Erfahrung im Digitalen zu sammeln – wie zum Beispiel Programmierkurse für Mädchen. In den kommenden fünf Jahren möchte Vodafone die Zahl der Vakanzen für Unter-25-Jährige, bei denen die jungen Menschen Einblicke in das Berufsleben erhalten, auf insgesamt 100.000 verdoppeln. Seit der Unternehmensgründung vor 33 Jahren ist dies die größte Schulungs- und Bildungsinitiative, die Vodafone jemals ins Leben gerufen hat. [arve url="https://vimeo.com/260746280" /] Ohne Unterstützung und voller Zweifel: junge Menschen und die digitale Wirtschaft Im Rahmen einer von Vodafone beauftragten Studie, hat YouGov 6.000 18- bis 24-Jährige in 15 Ländern gefragt, wie sie ihre zukünftigen Karrierechancen sehen und welche Bedenken sie dabei haben. Die Vodafone YouGov Studie „The State of iGen“ brachte folgende Ergebnisse: [quote id="166"] Mehr als zwei Drittel (67%) aller Befragten sagten, dass sie in ihrer Ausbildung oder seit Verlassen der Schule/Hochschule mangelnde oder gar keine Berufsberatung erhalten haben. Dasselbe Bild spiegelt sich in Deutschland wider: Auch hier sagten mehr als zwei Drittel (67%) der Befragten, sie hätten keine angemessene Karriereberatung erhalten. Von denjenigen, die während ihrer Ausbildung eine Berufsberatung erhalten haben, sagten nur 15%, dass diese Beratung zukunftsorientierte, digitale Berufe eingeschlossen hat. Unter den deutschen Befragten sind dies sogar nur 10%, die eine zukunftsorientierte Beratung erhalten haben, die digitale Berufe einschloss. 38% aller Befragten hatten den Eindruck, die Berufsberatung habe sich nur auf traditionelle, nicht-digitale Berufe konzentriert. Unter den deutschen Befragten hatten sogar 43 % der Befragten diesen Eindruck. Dabei denkt jeder Vierte der Befragten in Deutschland, dass die digitale Wirtschaft die Beschäftigungsmöglichkeiten erhöhen wird. Vodafone Group CEO Vittorio Colao kommentierte: „In der Geschichte wurden etablierte Berufsbilder in vielen Branchen immer wieder durch neue Technologien ersetzt. Dadurch hat sich die Auswahl an Berufen stets verändert. Wenn alte Berufe wegfallen, kommen neue ins Spiel. Im Laufe der Zeit wird jeder Arbeitsplatz digital – und die Nachfrage nach einer Vielzahl spezieller technologischer Kompetenzen immer schneller wachsen. Wir möchten dabei helfen, die neue Generation und die neue Arbeitswelt zusammenzubringen.“ Bettina Karsch, Geschäftsführerin Personal, Vodafone Deutschland: „Die Digitalwirtschaft bietet ein enormes Job-Potenzial für junge Menschen. Sie können es nur ausschöpfen, wenn sie die richtigen Fertigkeiten für die heutige, schnelllebige Wirtschaft mitbringen. Der Future Jobs Finder unterstützt sie dabei, ihren Weg zu finden.“

News / 09.03.2018

Düsseldorfer Schulen aufgepasst: Vodafone sucht die GIGA-Schule

Düsseldorf, 9. März 2018 – Wo ist die Kreide und wer hat heute Tafeldienst? Sind die Kopien schon verteilt, damit wir mit der Projektarbeit starten können? Und das Klassenbuch ist auch noch nicht da. Ganz alltägliche, „analoge“ Fragen an vielen deutschen Schulen. Doch ist das in einer zunehmend digitalen Gesellschaft noch zeitgemäß? Die Politik hat die Notwendigkeit zum Handeln erkannt. Und auch Vodafone wird aktiv. In Kooperation mit der Stadt Düsseldorf sucht das Unternehmen ab dem 12. März Düsseldorfs GigaSchule und ruft alle Düsseldorfer Gymnasien und Gesamtschulen auf, sich zu bewerben. Nachhaltige und kreative, digitale und umsetzbare Ideen für die eigene Schule sind gefragt. Als Gewinn winkt ein umfassendes Digital-Paket: Neben ultraschneller Breitbandanbindung, wie beispielsweise Glasfaser, bietet Vodafone der Gewinnerschule neueste Technologien aus dem Internet der Dinge, modernste Ausstattung mit Coding-Hardware und ein entsprechendes Programmier-Kurse Angebot für Lehrer, um die Schüler nachher zu schulen. Schließlich wird ein digitales Training zur Berufsvorbereitung angeboten. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor der Landeshauptstadt Düsseldorf. [quote id="161"] Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland ist überzeugt: „Mit Tafel und Kreide in den Klassenzimmern haben wir Deutschland zum Land der Dichter und Denker gemacht. Für die Gigabit Gesellschaft aber braucht es beides im Lehrplan: Algorithmen und Aristoteles. Es braucht frische Ideen, Werkzeuge – und digitale Klassenzimmer. Mit neuen Formaten und Technologien, die unsere Lehrer und Kinder fit machen für die Zukunft.“ Auch Düsseldorfs Stadtdirektor Burkhard Hintzsche steht voll und ganz hinter dem Projekt. Er hat nicht nur die Schirmherrschaft übernommen, sondern wird den Wettbewerb auch als Jurymitglied unterstützen. „Die Digitalisierung ist in unseren Schulen längst angekommen. Viele Schulen haben das bereits erkannt und setzen auf Angebote wie Medienscout-AGs. Durch den GIGA-Schulwettbewerb können weitere spannende Impulse für Schüler- und Lehrerschaft hinzukommen. Ich bin mir sicher, dass die direkte Einflussmöglichkeit im Rahmen eines Wettbewerbs eine große Motivation mit sich bringen wird und bin gespannt auf die Ergebnisse. “ GigaSchule – was ist das und wie läuft der Wettbewerb? Das Thema „Digitalisierung“ rückt auch im Bildungsbereich immer stärker in den Fokus und zunehmend hört man in der politischen und gesellschaftlichen Diskussion den Ruf nach dem „digitalen Klassenzimmer“. Aber was bedeutet Digitalisierung im schulischen Kontext, wie lässt sie sich in unseren Schulen umsetzen und welche konkreten Vorschläge gibt es? Genau hier setzt die Suche von Vodafone nach der GigaSchule an, denn als Telekommunikationsunternehmen kann es mit exzellenter Breitbandanbindung, zukunftsorientierten Anwendungen und Know-How unterstützen. Doch zunächst sind die Schulen und deren Schülerinnen und Schüler am Zug: In ihrer Bewerbung sollen sie aufzeigen, wie sie den digitalen Schulalltag gestalten wollen und was sie dafür brauchen. Vom 12. März bis 18. Mai 2018 können sich alle Düsseldorfer Gymnasien und Gesamtschulen unter www.gigaschule.de bewerben. Digitales Klassenbuch oder neue Ideen zur Bücherausgabe? Virtuelle Organisation von Projektgruppen? Jede Idee – und scheint sie noch so unrealistisch – ist willkommen. Vodafone unterstützt dann bei einer möglichen Realisierung durch eigene Kontakte und die Suche nach passenden Partnern. Im Frühsommer wird die Gewinnerschule bekannt gegeben und die Breitband-Anbindung sowie die konkrete Ausstattung der Schule kann beginnen. Im September startet die GigaSchule richtig durch. Die Jury – hochkarätig, ausgewogen und digital! Und Instagram ist auch dabei! Und wer entscheidet nun, welche Schule gewinnt? Hier gilt: Die Ausgewogenheit der Jury hatte höchste Priorität. Sie muss glaubwürdig und digital sein sowie bildungspolitische Kenntnisse besitzen. Neben Prof. Dr. Brigitte Grass, Präsidentin der Hochschule Düsseldorf und Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor der Landeshauptstadt Düsseldorf sind Daniel Fiene, Leiter redaktionelle Digitalstrategie bei der Rheinischen Post und Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland vertreten. Bewertet werden vor allem Umsetzbarkeit, Zukunftsfaktor, Nachhaltigkeit und Kreativität. Die Stimmen der Jurymitglieder sind gleichgewichtet mit jeweils 20 Prozent. Doch es gibt noch ein „fünftes Jurymitglied“: Schüler, Lehrer, Eltern und andere Interessierte können unter #GigaSchule und #Schulname über Instagram für ihre Wunschschule stimmen. Diese Zusammensetzung sorgt für eine gerechte und unvoreingenommene Auswertung der Bewerbungen.

News / 27.02.2018

Vodafone und Nokia entwickeln das erste LTE-Netz auf dem Mond

Mobile World Congress, Barcelona, 27. Februar 2018 – 50 Jahre nachdem die ersten NASA Astronauten den Mond betreten haben, bekommt der Erdtrabant ein LTE-Netz: Vodafone entwickelt das erste Mobilfunknetz im All und unterstützt damit die „Mission to the Moon“ der PTScientists. Hierfür hat Vodafone heute auf dem Mobile World Congress (MWC) die Wahl von Nokia als seinen Technologiepartner bekannt gegeben. Das Berliner Unternehmen PTScientists arbeitet mit Vodafone Deutschland und Audi an der ersten privat finanzierten Mondlandung. Die Mission soll 2019 von Cape Canaveral mit einer SpaceX Falcon 9 Rakete gestartet werden. Die Netzkompetenz von Vodafone wird genutzt, um das erste LTE-Netz auf dem Mond aufzubauen: Das Netz verbindet zwei Audi lunar quattro Rover mit einer Basisstation im Autonomous Landing and Navigation Module (ALINA). Hierfür wird Nokia – mithilfe von Nokia Bell Labs – ein weltraumtaugliches und ultrakompaktes Netzwerk entwickeln. Zudem wird es das Stand heute leichteste sein, das jemals gebaut wurde: mit einem Gewicht von weniger als einem Kilo – genau wie ein Päckchen Zucker. Das LTE-Netzwerk wird es den Audi lunar quattro Rovern ermöglichen, wissenschaftliche Daten und HD-Videos zu übertragen, während sie vorsichtig das NASA Apollo 17 Mondfahrzeug erkunden. Genau dieses haben die letzten Astronauten benutzt (Commander Eugene Cernan und Harrison Schmitt), um das Taurus-Littrow-Tal im Dezember 1972 zu erkunden. Vodafone-Tests zeigen, dass die Basisstation in der Lage sein sollte, zum ersten Mal live HD-Videos der Mondoberfläche über LTE zu übertragen und einem weltweiten Publikum zugänglich zu machen. Genutzt werden soll dabei das 1800-MHz-Frequenzband. Die Station ist über einen sogenannten „Deep-Space-Link“ mit den Servern im Mission Control Center der PTScientists in Berlin verbunden. Ein LTE-Netzwerk ist im Vergleich zum analogen Funk sehr energieeffizient und wird für das Gelingen der „Mission to the Moon“ entscheidend sein. Zugleich ist dies der erste Schritt, eine Kommunikationsinfrastruktur für zukünftige Missionen aufzubauen. Vodafone Deutschland CEO, Dr. Hannes Ametsreiter: „Dieses Projekt beweist einen völlig neuen Ansatz für die Entwicklung der Mobilfunkinfrastruktur. Es ist zugleich ein großartiges Beispiel für ein unabhängiges, vielseitiges Team, dass durch Mut, Pioniergeist und Ideenreichtum ein Ziel von immenser Bedeutung erreicht.“ Robert Böhme, CEO und Gründer von PTScientists: „Dies ist ein entscheidender erster Schritt für eine nachhaltige Erforschung des Sonnensystems. Damit die Menschheit die Wiege der Erde verlassen kann, müssen wir Infrastrukturen jenseits unseres Heimatplaneten entwickeln. Mit der ‚Mission to the Moon‘ werden wir die ersten Elemente eines dedizierten Kommunikationsnetzes auf dem Mond aufbauen und testen. Das großartige an dieser LTE-Lösung ist, dass sie so viel Strom spart – und je weniger Energie wir zum Übertragen von Daten verwenden, desto mehr können wir Wissenschaft betreiben!“ Marcus Weldon, Chief Technology Officer von Nokia und Nokia Bell Labs President: „Wir freuen uns sehr, von Vodafone als Technologiepartner ausgewählt worden zu sein. Diese wichtige Mission unterstützt unter anderem die Entwicklung neuer Weltraumtechnologien für die zukünftige Datenvernetzung, -verarbeitung und -speicherung und wird dazu beitragen, die Kommunikationsinfrastruktur zu verbessern, die für die Durchführung von Mondforschung für Wissenschaft, Industrie und Bildungseinrichtungen erforderlich ist. Diese Ziele haben potenziell weitreichende Auswirkungen auf viele Interessengruppen und die gesamte Menschheit. Wir freuen uns darauf, in den kommenden Monaten vor dem Start im Jahr 2019 eng mit Vodafone und den anderen Partnern zusammenzuarbeiten.“

Klartext / 27.02.2018

Kinderleicht programmieren: Denn Coding kennt kein Alter

Heute war ich in Düsseldorfs erstem Coding Kindergarten. In unserem neuen „Seepferdchen“ haben meine Vorstandskollegin Bettina Karsch und ich gemeinsam den Startschuss für die ersten Coding-Kurse für Kita-Kinder gegeben. Da wird mancher zunächst zurecht fragen: Kinder und Coding – wie passt das zusammen? Denn sobald der Begriff Coding oder Programmieren fällt, schrillen bei vielen die Alarmglocken. Da denken manche gleich ans mathematische Hochreck, binomische Quellcodes und unendliche Zahlenkolonnen aus Nullen und Einsen. Und sofort kommt das Bild vom programmierenden Nerd in den Kopf, der in dunklen Räumen neben Pizzakartons sitzt und Zahlen in den Rechner haut. Ich meine: Diese Vorurteile sind so antiquiert wie falsch. Und wir sollten alle gemeinsam daran arbeiten, sie aufzubrechen. Denn Kinder und Coding gehören zusammen. Weil Coding kein Alter kennt – weder nach oben noch nach unten. Jeder kann und sollte coden lernen: Egal ob Kindergarten- oder Grundschulkind, egal ob Abiturient, Best-Ager oder Ruheständler. Gerade bei unseren Kindern besteht die Vorbereitung auf die Schulzeit und das „wahre Leben“ heute eben nicht mehr aus dem reinen Vermitteln eines Grundverständnisses für Mengen, Zahlen oder Buchstaben. Sie besteht nicht mehr nur aus dem Entdecken der Umgebung und dem Erlernen sozialer Verhaltensweisen. Um im digitalen Alltag zu bestehen, um die Zukunft mitgestalten zu können, ist Coding unabdingbare Voraussetzung. Je früher diese Ausbildung startet, desto besser. Denn die Digitalisierung verändert unsere Gesellschaft und Wirtschaft umfassend. Um unsere Zukunft aktiv gestalten zu können, müssen wir insbesondere jungen Menschen heute schon die Kompetenzen von morgen vermitteln. Heute gilt, Kinder mit dem Rüstzeug für die digitale Zukunft auszustatten. Deshalb darf die digitale Förderung nicht mehr fehlen. Nicht als Nischen-, sondern als Teil unserer Allgemeinbildung 4.0. Denn: [quote id="157"] Ziel sollte es sein, jedem Kind Grundkenntnisse im Coden zu vermitteln. Der Journalist Richard Gutjahr hat es sehr schön formuliert. Er zählt Programmieren zu den Fähigkeiten der Zukunft und vergleicht es mit Latein: Die Schüler lernen die Sprache nicht, um sich eine Pizza zu bestellen, sondern um ein besseres Sprachgefühl zu erhalten. Genauso wichtig ist es, dass Menschen Programmieren lernen. In unserer neuen Coding Kita lernen Kinder künftig mit einfachen „Knopf-Druck-Befehlen“, eine so genannte Bee-Bot-Biene zu steuern und zum Ziel zu navigieren. Sie verdrahten Bananen und bringen sie mit einfachen Befehlen zum Leuchten. Kinder spielen und basteln sich förmlich ins Programmieren „rein“. Anders ist es bei Teenagern wie beispielsweise den rund 20 jungen Frauen im Alter von 15 bis 18, die im letzten Sommer eine Woche am Vodafone-Campus am coding-summer-camp teilgenommen haben. Sie haben das Programmieren direkt am Rechner gelernt, arbeiteten aber auch mit Flipcharts und vor allem in Teams, um sich untereinander auszutauschen. Durchgängig bieten wir inzwischen unseren eigenen Mitarbeitern Coding-Kurse an allen Vodafone-Standorten in Deutschland an, um sich auf diesem Feld fit zu machen. Coding sollte aber auch vor Deutschlands Chefetagen nicht halt machen. Wer digital predigt, darf nicht im Analogen stehen bleiben. Deshalb beschäftigen wir uns damit bei Vodafone auch im Vorstand. So konnten wir jüngst gemeinsam lernen, wie Apps programmiert werden. Angeleitet von jungen Kollegen, die uns tief ins Digitale mitnahmen. Es war, es ist, es wird eine spannende Reise. Für jeden einzelnen von uns. Ich freue mich darauf ...

Fakten / 27.02.2018

Seepferdchen starten durch: Erstmals Coding-Kurse für Kita-Kinder

Digitale Bildung in Kitas – warum und wie?   Die Welt wird immer digitaler. Ganz selbstverständliche analoge Abläufe werden zunehmend durch digitale Anwendungen abgelöst. Egal, ob im Berufs- oder im Privatleben. Doch digitale Bildung schon im Kindesalter? Ja – denn coding kennt keine Altersgrenzen. Nicht jedes Kind, das schreiben lernt, wird Schriftsteller. Und nicht jedes Kind, das coden lernt, wird Programmierer. Jedoch ist eine fundierte digitale Bildung und das Wissen um computerbasierte Denkweisen notwendig, um sich umfassend schöpferisch in einer digitalen Gesellschaft einbringen und entfalten zu können. Genau hier setzt der Kooperationspartner „Junge Tüftler“an: Kinder haben großen Spaß am Tüfteln, Spielen und Geschichten erzählen. Durch den fachgerechten Einsatz digitaler Medien kann Kindern bereits frühzeitig der Spaß am Umgang und der Gestaltung mit Computerprogrammen und Robotern vermittelt werden. Durch spielerische Anleitungen und altersgerechte didaktische Methoden können bereits Kinder in Kita und Vorschule die Logiken von Programmierung erlernen und durch einfache geknetete Gegenstände, die sie zum Leuchten bringen, den Spaß an Elektronik finden. Im Vordergrund steht die Selbsterfahrung durch das Gestalten haptischer Objekte, die Bewegung durch den Raum oder auch die Zusammenarbeit untereinander im Team. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Struktur der Vodafone-Coding-Kurse: 10-wöchiger Coding- & Making-Kurs; Länge ca. 75 bis 90 Minuten pro Einheit, Start: April 2018 Teilnehmer: ca. 15 Kinder (Vorschulalter: 4 bis 6 Jahre) Teilnahme freiwillig; keine Zusatzkosten Konzipiert und betreut durch „Junge Tüftler“; Anleitung durch einen „Junge Tüftler-Mentor“ sowie durch zwei speziell geschulte Kita-Erzieher, die aktiv im Kurs unterstützen Kursmaterial: Bee Bots inkl. Matte, Tablets, Makey Makeys, PlayOsmo, Elektronische Bauteile (LEDs, Soundbuzzer, Batterien, Batteriehalter sowie Bastelmaterialien (Knete, Papier, Pappe, Stifte, Deko) Inhalte der Vodafone-Coding-Kurse: Alle Kurseinheiten bauen logisch aufeinander auf Im Vordergrund stehen das Tüfteln und Machen, nicht die Theorie Start: Erläuterungen, was ist „Coding“ sowie analoge Einführung in Algorithmen & Programme mit BeeBot (kleine Spielzeug-Biene) Erste Schritte in Digitales Programmieren, Arbeit mit Tablets und BeeBot Erste Schritte mit dem Programm „Scratch Junior“ Musik mit Bananen: Intro Makey Makey & Stromkreise Elektrische Knete und Stromkreise mit Knete, Leuchtende Masken, Stromkreise mit Stift & Papier Robos & Wackelbots

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