Sie sind hier: Medien /

Unternehmen

Sie suchen Themen rund um das Unternehmen Vodafone? Hier finden Sie alle Informationen zu Themen wie:

News / 19.09.2018

Brot und Salz und noch viel mehr: Vodafone eröffnet neue Niederlassung in Hannover

Hannover. Brot und Salz sind die klassischen Einzugsgeschenke, wenn die neuen „vier Wände“ bezogen werden. Doch Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland bringt zur offiziellen Eröffnung der neuen Vodafone-Niederlassung in Hannover weitaus mehr mit: den rund 600 Mitarbeitern übergibt er eine hochmoderne Bürowelt, die durch digitales und mobiles Arbeiten gekennzeichnet ist. Und gegenüber der Region Hannover bekennt er sich klar zum Standort mit langfristiger Perspektive. Das neue Gebäude, das nach nur 18 Monaten Bauzeit von der Projektentwicklung HRG & Delta Bau GmbH & Co. KG errichtet wurde und seit Juli 2018 von Vodafone als Hauptmieter genutzt wird, setzt Maßstäbe: Offene Büroflächen, flexible Arbeitsmöglichkeiten, Indoor-Mobilfunkversorgung der nächsten Generation und neueste technische IoT-Anwendungen. „Die Arbeitswelt von heute ändert sich rasant, wird digital, wird agil. Das ist gut so. Dafür braucht es das richtige Umfeld, das wir hier in Hannover nun haben. Ideale Voraussetzungen für Freiraum zum Denken und noch mehr Austausch und Kommunikation. So wird auch von Hannover aus die Vision unserer Gigabit-Company weiter vorangetrieben“, ist sich Hannes Ametsreiter sicher. Aus zwei mach eins: Bisherige Standorte gebündelt an einem Ort Modern, mobil, digital – so präsentiert sich die neue Niederlassung in der Vahrenwalder Straße und löst die bisherigen Standorte in der Hans-Böckler-Allee und im Frankenring (Langenhagen) ab. Das Telekommunikationsunternehmen bündelt damit seine Bereiche Mobilfunk, Festnetz, Internet und TV an einem Standort. [quote id="242"] Schöne neue Arbeitswelt – das zeichnet sie aus Für die Mitarbeiter ist es nicht nur ein Umzug in neue Büros, vielmehr tauchen sie in eine ganze andere Arbeitswelt ein. Das abgeschlossene Büro hat ausgedient – hier ist alles offen, digital und nahezu papierlos. Klassische Festnetztelefone und feste Schreibtische mit Desktop-PC sind passé. Es wird mobil mit dem Laptop über WLAN per Skype und Handy kommuniziert und je nach Tätigkeit an verschiedenen Plätzen gearbeitet. Ein neues Akustikkonzept und modernste Beleuchtungstechnik sorgen zudem für Wohlfühlbefinden. Vorbild ist die Vodafone-Firmenzentrale in Düsseldorf, wo dieses Konzept bereits vor fünf Jahren eingeführt wurde. Soviel Neues – wird das nicht zu viel für die Mitarbeiter? Um dem entgegen zu wirken, wurden sie während der Bau- und Umzugsphase umfassend informiert und auf die neue Arbeitswelt eingestimmt. Und was gibt‘s noch? Fast alles vom E-Bike-Stellplatz bis zum Enterprise-Showroom Auch die sonstigen Rahmenbedingungen können sich sehen lassen: Neben einem öffentlich zugänglichen Gastronomie-Bereich stehen den Vodafone-Mitarbeitern ausreichend Parkplätze, elf Ladestationen für Elektroautos sowie Stellplätze für Fahrräder und E-Bikes zur Verfügung. Eine exzellente Anbindung an den öffentlichen Personen-Nahverkehr ermöglicht eine umweltfreundliche Anfahrt. Und die Vodafone-Kunden? Für sie gibt es einen neuen Shop sowie einen Showroom, in dem Geschäftskunden die Gigabit-Innovationen erleben können. Umwelt und Projektentwickler – für beide schon jetzt ein voller Erfolg Nicht zuletzt wurde beim Bau auf Umweltaspekte geachtet. Die Immobilie wurde von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) bereits für das DGNB-Zertifikat in Gold für seine Nachhaltigkeit nominiert, welches auf der diesjährigen Immobilien-Messe Expo Real im Oktober in München erteilt wird. „Das Gebäude hat sich schon zu einer echten Referenz am Hannoverschen Büromarkt etabliert und ein hohes Interesse für den zweiten Bauabschnitt hervorgerufen“, betont Dirk Streicher, Geschäftsführer der Projektentwicklung HRG & Delta Bau GmbH & Co. KG. Dort können auf einer Grundstücksfläche von gut 5.000 m² weitere Büro-, Einzelhandels- oder Hotelnutzungen mit einer möglichen Nutzfläche von insgesamt rund 12.000 m² entstehen.

Fakten / 19.09.2018

Das Arbeitsplatzkonzept in der Vodafone-Niederlassung Hannover

Im Juni 2018 bekam Vodafone die Schlüssel für das neue Bürogebäude im City Gate Nord, Anfang September 2018 waren bereits alle Umzugskartons ausgepackt. Seitdem arbeiten und leben sich die rund 600 Mitarbeiter am neuen Standort in der Vahrenwalder Straße ein. Für sie war es nicht nur ein räumlicher Wechsel – raus aus dem alten, rein ins neue Büro. Sie sind in eine ganz neun Arbeits- und Bürowelt eingetaucht. Vorbild ist die Vodafone-Firmenzentrale in Düsseldorf, wo das Konzept seit über fünf Jahren gelebt wird. Doch wie sieht sie konkret aus und was macht sie so besonders? Merkmale: Neues, modernes und offenes Arbeitsumfeld: offene Büroflächen und zahlreiche Rückzugsmöglichkeiten sorgen für flexible und mobile Arbeitsmöglichkeiten und fördern die Zusammenarbeit Think Tanks für spontane Gespräche, Lounge-Module oder Telefonzellen für vertrauliche Gespräche Meeting Points für informellen Austausch und Pausen mit kostenlosem Kaffee und Sprudelwasser (Grohe-Wasseranlage) Kommunikation über „Skype for Business“ in Verbindung mit bereitgestellten Headsets Drucken  über NFC (Near Field Communication) dank Multifunktionsgeräten Persönliche Schließfächer, die über NFC geöffnet und geschlossen werden Lärmschutz durch wirkungsvolles Akustikkonzept mit schallabsorbierenden Oberflächen und Elementen Beleuchtung des Arbeitsplatzes über individuelle intelligente Stehleuchten, die manuell einstellbar und mit Helligkeitssensor ausgestattet sind; sichern eine gleichmäßige Ausleuchtung des Arbeitsplatzes Grünes Büro – Pflanzenkonzept zur Verbesserung der Akustik (Schallschlucker) und zur Erhöhung des Wohlbefindens WLAN only und Desk Sharing Arbeitsplätze Breitband Mobilfunk-Indoorversorgung der nächsten Generation im gesamten Gebäude Konferenzzone und Besprechungsräume buchbar über ein mobiles Raumbuchungstool BookIt (App) Füllstand der Gasflaschen für Sprudelwasser wird über IoT an Dienstleister gemeldet Uni-Sex-Toilette

News / 19.09.2018

Familienfreundlich: Vodafone unter den Top-Arbeitgebern Deutschlands

Wichtige Auszeichnung für Vodafone Deutschland: Bei der Umfrage von ELTERN mit den Personalmarketing-Experten von TERRITORY Embrace erhielt Vodafone das bestmögliche Ergebnis – und gehört somit zu den 99 familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands. Gleich in drei von fünf Kategorien erreichte Vodafone fünf von fünf möglichen Sternen. Dazu zählen „Unterstützung bei der Betreuung“, „Karriere mit Kind“ und „Stellenwert von Familienfreundlichkeit im Unternehmen“. Bei den Rubriken „Familienfreundliches Arbeitsumfeld“ und „Flexible Arbeitszeiten“ erzielt Vodafone ebenfalls Top-Werte mit jeweils vier Sternen. Von März bis Juni 2018 hat TERRITORY bundesweit knapp 15.000 Firmen aus allen Branchen befragt. Die Personalmarketing-Experten untersuchten, wie Unternehmen nach Ansicht von Eltern sein sollten. Bei der Umfrage wurden in den fünf Rubriken beispielsweise das Vorhandensein von „Maßnahmen bei Wiedereinstieg nach Elternzeit“, „Überstundenabbau“ und „Führungsposition in Teilzeit“ abgefragt. Familienfreundliche Personalpolitik hat bei Vodafone einen zentralen Stellenwert. „Familie gehört zum Leben, das können wir als Arbeitgeber nicht ausblenden“, so Erdmute Thalmann, verantwortlich für Vereinbarkeitsfragen bei Vodafone. Was nun von ELTERN ausgezeichnet wurde, können die Vodafone Mitarbeiter schon lange in Anspruch nehmen: Flexible Arbeitszeitmodelle und Homeoffice ermöglichen eine freiere Gestaltung von Familien- und Berufsleben. Die betriebseigenen Kitas an den Standorten haben über die üblichen Betreuungszeiten hinaus geöffnet. Zusätzlich unterstützt Vodafone bei der Suche nach einer guten Kinderbetreuung und bietet Ferienprogramme für schulpflichtige Kinder an. Gleichzeitig haben Mütter und Väter mit dem Eltern-Förderprogramm von Vodafone bei vollem Gehalt mehr Zeit für ihren Nachwuchs.

News / 18.09.2018

Ideen für den guten Zweck: 143.000 Euro für Kinder in Not

Düsseldorf. Kindern in Not eine Perspektive bieten, sie auf dem Weg aus der Armut unterstützen, ihnen in Krankheit helfen und Kinderaugen wieder zum Leuchten bringen: Das sind Ziele der 20 sozialen Einrichtungen, die Vodafone mit seinem Ideenmanagement unterstützt. Die Mitarbeiter des Telekommunikationskonzerns haben im Geschäftsjahr 2017/2018 mehr als 3.700 Vorschläge eingebracht, die nicht zu ihrem eigenen Arbeitsbereich gehören. Da bei Vodafone die Bewertung von jeder einzelnen Mitarbeiteridee mit einer Gutachterspende belohnt wird, ist ein Spendenbetrag in Höhe von 143.000 Euro zusammengekommen. Unterstützt werden sowohl bundesweite als auch regionale Einrichtungen, die notleidenden Kindern helfen – von der Kinderkrebshilfe Unna, über die Mosaikschule Düsseldorf – eine Förderschule für geistige Entwicklung – bis hin zu Ärzte ohne Grenzen und mehreren Kinderhospizen deutschlandweit.   Indem die Vodafone-Mitarbeiter einen Vorschlag im Ideenmanagement einreichen, können sie dem Konzern helfen, sich zu verbessern. Jede Idee ist willkommen und geht über den Tisch eines internen Experten, der ein Gutachten zu dem Geistesblitz erstellt, in dem der Nutzen der Idee genau bewertet wird. Mit dem Einreichen ihrer Idee helfen die Mitarbeiter gleich doppelt: sie helfen das Netz, die Produkte und den Kundenservice weiter zu verbessern. Darüber hinaus fördern sie mit ihren Ideen soziale Projekte, denn wenn die Erstellung des Gutachtens innerhalb von 14 Tagen erfolgt, zahlt Vodafone als Dankeschön ein Honorar von jeweils 50 Euro in den Gutachter-Spendentopf ein. Diese Spendenaktion ist einzigartig in Deutschland und der Anreiz führt dazu, dass die vielen guten Ideen der Mitarbeiter zeitnah bewertet und bestenfalls auch umgesetzt werden. Vor allem aber kommen so hohe Beträge für den guten Zweck zusammen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/2018 wurde der beeindruckende Betrag von 143.000 Euro erreicht. Jetzt wird dieser Gutachter-Spendentopf zu jeweils gleichen Teilen an verschiedene Einrichtungen ausgeschüttet. Über jeweils 7.150 Euro freuen sich diese Einrichtungen: Kinderkrebshilfe Unna Die Deutsche Kinderhospiz Stiftung Düsseldorf MainLichtblick Kinderträume werden wahr Kinderhospiz Mitteldeutschland Nordhausen e.V. SOS Kinderdorf Frankfurt Sossenheim Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Frankfurt/Rhein-Main Kinderhospiz Regenhospiz Regenbogenland Ärzte ohne Grenzen Urmel Kinder-Krebshilfe e.V. Biker4Kids Düsseldorf Sternentraum 2000 e.V. Backnang FISH-Lausitz-e.V. in Weißkeißel Kinderheim Berlin-Mahlsdorf Kindertaler Schwalbach denkt an Dich! Kinderheim München Die Mosaikschule Sterntaler Düsseldorf Kinderarche Sachen e.V.- Sozialpädagogische Wohngruppe „Weinberghaus“ Jugendfarm „Mit dir“ e.V. in Bocholt Erfurter Seelensteine

Story / 14.09.2018

Sein Job: Funklöcher stopfen

Ein Ort mit nur wenigen Einwohnern, umgeben von Bergen und auch noch in der Nähe zur Schweizer Grenze. Voraussetzungen, die jeden Funknetz-Planer ins Schwitzen bringen. Vodafone-Regionalleiter Karsten Fuchs (47) gehört zu den Technik-Mitarbeitern, die sich jeden Tag dieser Aufgabe stellen. Allein in Bayern wurden bereits 3.900 Mobilfunkstationen gebaut – von der Dachantenne in der Münchner City bis zur höchsten Sendeanlage Deutschlands auf der Zugspitze. Zusammen haben alle Baumeister von Vodafone dazu beigetragen, dass bereits 99,7 Prozent der Bevölkerung im Freistaat ans Handynetz angeschlossen sind – fast 93 Prozent der Bayern können auch innerhalb ihrer Gebäude mit dem Handy telefonieren. All das ist für Karsten Fuchs aber kein Anlass, sich auszuruhen. Auch in Bayern gibt es noch einiges zu tun, um weiße Flecken zu schließen und bestehende Stationen mit dem neuen LTE-Standard aufzurüsten. Ein hartes Stück Arbeit, denn jede einzelne Mobilfunkstation muss bis ins kleinste Detail genau geplant werden. Wenn ein Funkloch gestopft werden soll, startet Karsten Fuchs zusammen mit dem Düsseldorfer Planungsbereich mit der Bedarfsanalyse: Wie viele Einwohner, Touristen und Gewerbebetriebe hat das zu versorgende Gebiet? Wie ist die Auslastung der Nachbar-Standorte? Welches Verkehrsaufkommen erwarten wir? „In den Bau eines jeden neuen Sendemasten investiert Vodafone eine Summe im sechsstelligen Bereich“, sagt Karsten Fuchs. Zu diesen Erschließungskosten kommen laufende Betriebskosten – zum Beispiel für Stromversorgung, Wartung, Reparaturen, Ersatzteile, Sicherheit usw. Angesichts der enormen Erschließungs- und Betriebskosten müssen die Mobilfunk-Netzbetreiber gerade in nicht besiedelten Gegenden und in Regionen mit vergleichsweise geringer Einwohnerzahl genau kalkulieren, ob und unter welchen Voraussetzungen sich ein solcher Bau wirtschaftlich trägt. Fällt die Wirtschaftlichkeitsberechnung für eine neue Mobilfunkstation positiv aus, beginnt die genaue Standortsuche in Abstimmung mit den Behörden vor Ort. Dann werden Mietverträge abgeschlossen, Standortbescheinigungen und Baugenehmigungen eingeholt und die Bauarbeiten beauftragt. Wichtig auch: Die neue Mobilfunkstation muss in die Netzarchitektur der umliegenden Standorte mit deren Frequenzen passen. Und natürlich muss jede Station eine sichere Stromversorgung und ebenso eine Netzanbindung haben – per Richtfunk oder Kabel. Auch hier kennt sich Karsten Fuchs bestens aus. Der 47-Jährige leitet seit zwei Jahren das Deployment im Süden der Republik. Der Nachrichtentechniker war zuvor bei dem Telekommunikationsanbieter 1&1, wechselte 2012 zur Vodafone Tochter Kabel Deutschland und ist seit 2016 in seiner derzeitigen Position als Regionalleiter bei Vodafone. Manchmal wird das Team um Karsten Fuchs auch vor ganz neue Herausforderungen gestellt. In Sulzbach-Rosenberg zum Beispiel musste eine Funkstation in einem denkmalgeschützten Gebäude untergebracht werden. Und das „unsichtbar“. Dafür haben die Vodafone-Netz Baumeister die Dacheindeckung mit speziellen Schindeln verkleidet, die die Funktionalität der Antennen nicht beeinträchtigt. Nun versorgt die Mobilfunkstation im Spitzboden des Turmdaches die Bewohner und Touristen der Umgebung mit schnellem Internet, ohne das Antlitz der Altstadt optisch zu stören. Allein in diesem Jahr hat Vodafone in Bayern schon rund 100 Millionen Euro ins Netz investiert. Der neue Digitalpakt und das Förderprogramm bedeuten für Karsten Fuchs und seine Technik-Kollegen noch mehr Arbeit: Bis Ende nächsten Jahres haben sie allein im Freistaat mehrere hundert Bauvorhaben vor der Brust. „Im Sinne unserer Kunden werden wir auch künftig alles tun, um Funklöcher zu schließen und neue Versorgungslücken zu verhindern. Unser Ziel ist es, auch bei der mobilen Breitbandversorgung mit LTE ein nahezu flächendeckendes Netz zur Verfügung stellen zu können. Wir werden wieder neue Wege gehen müssen und uns selbst dabei nicht schonen“, so Karsten Fuchs. „Es handelt sich um einen Ausdauerlauf, den ersten Marathon haben wir gemeinsam gemeistert!“

News / 13.09.2018

Dorothee Bär wird Schirmherrin von Coding-Bildungsinitiative

Berlin. Schule und digitaler Wandel – passt das zusammen? Die Mehrheit der Deutschen hat da ihre Zweifel und glaubt, dass die Schulen zu analog und Schüler & Jugendliche noch nicht ausreichend auf die Digitalisierung vorbereitet sind. Das zumindest stellt die Studie „Coding & Charakter“ heraus, die von der Vodafone Stiftung Ende 2017 vorgestellt wurde. Doch was kann man machen? Die Politik mit dem Thema alleine lassen? Ganz sicher nicht! Vodafone ist digitale Bildung ein Herzensanliegen und engagiert sich seit letztem Jahr verstärkt durch spezielle Angebote, die Digitalisierung im Bildungsbereich voran zu treiben. Egal ob Kitakind oder Best Ager im Unternehmen – alle sollen an Coding-Kursen teilnehmen können. Doch vor allem bestellt die Vodafone-Stiftung dieses Feld: Sie unterstützt Schulen bei dieser wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe und hat deshalb im vergangenen Jahr die Bildungsinitiative Coding For Tomorrow ins Leben gerufen. Nach erfolgreichem Pilot in Nordrhein-Westfalen wird die Initiative nun auch bundesweit angeboten. In den kommenden fünf Jahren sollen bis zu eine Million Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte im souveränen, kritischen und kreativen Umgang mit digitalen Technologien geschult werden. Die Staatsministerin für Digitales, Dorothee Bär, übernimmt die Schirmherrschaft. „Digitale Bildung darf nicht vom Glück abhängen, ob die eigene Grundschule ihren Lehrplan darauf ausrichtet. Ob als Ingenieur von Flugtaxis oder Krankenschwester im Umgang mit Pflegerobotern: Alle Berufe werden künftig digital geprägt sein. Wir müssen unsere Kinder umfassend auf die digitalen Herausforderungen der Zukunft vorbereiten und sie bereits früh ermutigen, unsere digitale Welt mitzugestalten. So lang staatliche Angebote noch nicht flächendeckend verfügbar sind, leisten private Initiativen wie Coding For Tomorrow einen wichtigen Beitrag. Ich freue mich, diese Initiative durch meine Schirmherrschaft unterstützen zu können”, erklärt Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitales. Algorithmen und Aristoteles: Kindern Kompetenzen für das 21. Jahrhundert vermitteln Nur das Zusammenspiel technischer, emotionaler und sozialer Kompetenzen ermöglicht den erfolgreichen Umgang mit den Herausforderungen des digitalen Wandels. Ziel der Initiative Coding For Tomorrow ist es deshalb, Schülerinnen und Schülern ab der Grundschule sowohl ein grundlegendes Verständnis digitaler Technologien als auch Kompetenzen wie Kreativität, kritisches Denken, Team- und Kommunikationsfähigkeit zu vermitteln. Die Vodafone Stiftung bietet kostenfreie Unterrichtseinheiten und Projekttage für Schulen sowie Feriencamps an. Lehrkräfte erhalten Fortbildungen, individuelle Coachings und Materialien, die bei der praktischen Umsetzung im Unterricht unterstützen. [quote id="233"] “Zum Lern-Kanon der Zukunft gehört beides – Algorithmen und Aristoteles. Staat und Wirtschaft stehen gemeinsam in der Verantwortung, Kindern und Jugendlichen Kompetenzen für das 21. Jahrhundert zu vermitteln. Mit der Ausweitung von Coding For Tomorrow möchten wir künftig auch bundesweit einen praktischen Beitrag dazu leisten“, erläutert der Beiratsvorsitzende der Vodafone Stiftung, Dr. Hannes Ametsreiter. Die Verbesserung von Bildungschancen ist ein Schwerpunkt der Arbeit des weltweiten Stiftungsnetzwerks der Vodafone Foundation, zu dem auch die Vodafone Stiftung in Deutschland gehört. „Die Vodafone Foundation engagiert sich mit zahlreichen Projekten dafür, jungen Menschen besseren Zugang zu Bildung zu verschaffen. Aber nicht nur in Afrika oder Indien, auch in Europa gibt es Bedarf. Die Vermittlung von digitalen Kompetenzen ist die Voraussetzung für Zukunftschancen künftiger Generationen weltweit. Mit Initiativen wie Coding For Tomorrow zeigt die Vodafone Stiftung, wie man das Potential der Digitalisierung für positive gesellschaftliche Veränderungen nutzen kann,“ so Joakim Reiter, Mitglied im Board of Trustees der Vodafone Foundation.

News / 13.09.2018

Bundesverkehrsminister Scheuer begrüßt baldigen Gigabit-Start im Kabelnetz

Berlin. Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter hat in Berlin die Pläne für den Ausbau des Kabelnetzes konkretisiert. Dazu überreichte er Bundesminister Andreas Scheuer den ersten Gigabit-Kabel-Router von Vodafone. Ametsreiter dazu: „Noch in diesem Monat bringen wir in Bayern die ersten Gigabit-Städte ans Netz. Bis zum Jahresende werden deutschlandweit mehr als zwölf Millionen Menschen über das Kabel mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können.“ Bereits jetzt hat Vodafone ein Drittel aller Haushalte auf digital umgeschaltet und sie so ‚Gigabit-ready‘ gemacht. [quote id="232"] 2019 wird der Ausbau dann konsequent weitergehen. Bis Mitte 2019 werden 16 Millionen Menschen und bis zum Jahresende 2019 sogar schon 22 Millionen Menschen vom Gigabit über das Kabelglasfasernetz profitieren. Bis 2020 will Vodafone rund ein Drittel aller Deutschen mit Gigabit-Geschwindigkeiten auf seinem Kabelnetz versorgen. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone in den vereinten Netzen bis 2022 Gigabit-Geschwindigkeiten für 50 Millionen Menschen anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Minister Scheuer: „Im Koalitionsvertrag haben wir uns ein klares Ziel gesetzt: flächendeckende Gigabitgeschwindigkeit für Deutschland bis 2025. Mit seinem Gigabitausbau im Kabelnetz trägt Vodafone maßgeblich zu den Gigabit-Zielen der Bunderegierung bei. Ich freue mich, dass der Ausbau jetzt beginnt. Und meine Heimat Bayern einmal mehr Vorreiter beim Thema Digitalisierung sein kann.“

Story / 12.09.2018

Recruiting-Chef von Vodafone: Diese Frage verrät am meisten über den Bewerber

Online-Bewerbungsformulare sind für Unternehmen praktisch, denn sie können auf diesem Weg die Daten eines Bewerbers auf einen Blick einsehen. Für Bewerber jedoch sind die Bewerbungsbögen oft auch zu kompliziert. "Wenn es zu viele Klicks sind, dann brechen einige den Bewerbungsprozess ab, deshalb haben wir ihn vereinfacht", erklärt Nils de Rop, Head of Active Sourcing & Recruiting bei Vodafone im Interview mit dem Fachmagazin "Business Insider". Vodafone hat seinen Bewerbungsprozess daher entschlackt und fragt online nur noch die wichtigsten Punkte ab. Passt der Bewerber mit seinen Bewerbungsunterlagen auf die Stelle, kommt es recht schnell zu einem Telefoninterview und danach zum persönlichen Vorstellungsgespräch. Grundsätzlich, so de Rop, sollten Bewerbungen kurz und prägnant sein, das gelte auch für das Anschreiben. "Manchmal wiederholen die Bewerber im Anschreiben noch mal alles, was schon im Lebenslauf steht. Das Anschreiben sollte einen Mehrwert gegenüber dem Lebenslauf bieten", so de Rop. Und auch wenn moderne Technologien wie Künstliche Intelligenz in immer mehr Bereichen zum Einsatz kommen, im Bewerbungsprozess bleibt sie bislang außen vor. Die letzte Entscheidung müsse immer ein Mensch treffen. "Human Resources ist ein menschliches Geschäft", so de Rop. Im vollständigen Interview gibt es auch die Antwort auf die Frage, welche Frage am meisten über den Bewerber verrät.

News / 07.09.2018

Vodafone-Mitarbeiter helfen Straßenkindern in Deutschland

In Deutschland leben tausende Kinder auf der Straße – auch in Düsseldorf. Sie sind unter anderem vor unerträglichen Verhältnissen, familiären Zerwürfnissen und Vernachlässigung aus ihrem Zuhause geflohen. Sie träumen von Normalität und Geborgenheit, leben aber unter Brücken, in Abbruchhäusern oder Bauwagen. Um diesen obdachlosen Kindern eine Perspektive zu bieten haben 15 Vodafone Trainees eine ganz besondere Hilfsaktion gestartet: den Sozialen Tag bei Vodafone. Unter dem Motto „Road to the Future – Trainees for Offroadkids“ wurden einen Tag lang Spenden für Straßenkinder gesammelt. Eigens dafür wurde unter anderem eine digitale Tombola, Food-Trucks und ein Kicker- Turnier organisiert. Durch das leidenschaftliche Engagement und die monatelange Vorbereitung der jungen Mitarbeiter ist ein Spendenbetrag von mehr als 8.000 Euro zusammengekommen. Diesen Betrag erhält die Off Road Kids Stiftung, die einzige bundesweit tätige Hilfsorganisation für Straßenkinder. 2.500 Kinder und Jugendliche rutschen jährlich zumindest zeitweise in ein Leben in Obdachlosigkeit, viele von ihnen sind noch minderjährig. Sie sind vor Missachtung, Misshandlung und Missbrauch aus ihrem Zuhause geflohen. Auf der Suche nach einem besseren Leben landen sie auf der Straße. Dort geht es um das nackte Überleben. Die täglichen Strapazen, wie etwa die Suche nach einem sicheren Schlafplatz, Nahrung oder Waschmöglichkeiten kosten so viel Zeit und Energie, dass es die jungen Obdachlosen häufig nicht aus eigener Kraft schaffen diesem Leben zu entfliehen. Dabei wünschen sie sich nur eines: Normalität. Sie träumen von einem Leben in Geborgenheit, einem Schulabschluss, einer Berufsausbildung, einer Arbeit und einem festen Dach über dem Kopf. Die Off Road Kids Stiftung engagiert sich mit ihren Streetworker-Stationen und diversen sozialen Einrichtungen (Wohnheim, Gesundheitsprogramm, Kontakttelefon, Eltern-Hotline), um bedürftigen Kindern und Jugendlichen in akuten Notlagen zu helfen und deren Lebenssituation langfristig zu verbessern. Um den Straßenkindern zu helfen, hat eine Gruppe von 15 Vodafone Trainees eine Hilfsaktion am Vodafone Campus in Düsseldorf-Heerdt organisiert. Das Spendenevent am 5. September zugunsten der Off Road Kids Stiftung war ein Herzensprojekt der Vodafone Trainees und stand unter dem Motto „Road to the Future – Trainees for Offroadkids“. Im Rahmen des sozialen Tages haben die jungen Mitarbeiter einiges auf die Beine gestellt, um ihre Kolleginnen und Kollegen zum Spenden zu animieren. So wurde zum Beispiel ein Kicker-Turnier, ein Kuchenverkauf und eine digitale Tombola veranstaltet, an der alle Vodafone-Mitarbeiter deutschlandweit teilnehmen konnten. Außerdem rollten mehrere Food-Trucks zum Vodafone-Campus nach Düsseldorf um Burger, Wraps und Sandwiches zu verkaufen. Auch ein Teil dieses Erlöses wurden für die gute Sache eingesetzt. Weitere Spenden brachten das Torwandschießen, eine Selfie-Aktion und ein professionelles Fotoshooting. Alle Angebote wurden begeistert von den Mitarbeitern aufgenommen. Tatkräftige Unterstützung beim Spendensammeln erhielten die jungen Organisatoren durch Markus Seidel, Vorsitzender der Off Road Kids, sowie von den Vodafone-Geschäftsführern Anna Dimitrova, Bettina Karsch und Gerhard Mack. „Uns Trainees bedeutet es viel, dass wir die Möglichkeit hatten ein solches Event organisieren zu dürfen“, sagt Vodafone Trainee Ryan Holowka. „Wir freuen uns, dass wir mit unserem sozialen Tag am Campus vielen Straßenkindern helfen können.“

Story / 17.08.2018

Die Bienen-Königin

Albert Einstein sagte einmal: „Wenn die Biene von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.” Damals hat er höchstwahrscheinlich nicht geahnt, dass er mit dieser Aussage im 21. Jahrhundert eine Vodafone Mitarbeiterin dazu inspiriert sich als Imkerin zu engagieren. Kleine, technologische Insekten, die darauf programmiert werden Blüten zu bestäuben schwirren von Baum zu Baum und von Blume zu Blume. Klingt nach Zukunftsmusik? Vielleicht nicht mehr lange, denn jährlich stirbt circa ein Drittel der Bienenvölker. Vodafone Mitarbeiterin Martina Karnitz möchte ihren Teil gegen diese Entwicklung beitragen. Seit drei Jahren befasst sich die 50-Jährige intensiv mit den kleinen flauschigen Insekten. Angefangen hat sie damit einen Streifen ihres Gartens nicht mehr zu mähen. „Meine Nachbarn dachten, ich sei zu faul“, lacht sie. Aus diesem wilden Rasenstreifen gedeihte nach und nach eine duftende Wildblumenwiese und damit ein Paradies für Insekten, insbesondere Bienen. Nur wenig später wagte sie dann den Schritt selbst zu imkern und kaufte sich ihr erstes eigenes Bienenvolk. Für 75 Euro deutlich günstiger als so manch anderes pelziges Haustier. Die Karrierestufen einer Biene Martina lässt ihre Bienen naturgemäß selbst wirtschaften und ist immer noch tagtäglich von deren Organisation begeistert. Jede Biene im Stock muss in ihrem Leben die gleichen Etappen durchlaufen. Erfreut beobachtet die Hobby-Imkerin, wenn aus den Waben neue Bienchen schlüpfen, herangefüttert werden und schon nach kurzer Zeit ihren ersten Job im Schwarm übernehmen: den Ammen- und Putzdienst. Die nächste Stufe ist für die plüschigen Insekten das Dasein einer Arbeiterbiene, die vornehmlich für die Produktion und Verarbeitung von Wachs zuständig sind. Weiter geht es dann mit Wachbienen, die für die Stocksicherheit zuständig sind, bis die Biene, als Krönung ihrer vorherigen Arbeiten, als Sammlerin Feld und Wald erkunden darf und sich um das Einbringen von Blütenpollen kümmert. Drohnenschlacht „Ganz schön ausgefüllt und zugleich kurz – so ein Bienenleben, wenn man nicht gerade die Königin ist, die durchaus mehrere Jahre alt werden kann“, erklärt Martina. Aber nicht so hart wie das Leben der männlichen Biene, der Drohne. Diese darf sich zwar erst ordentlich austoben und die Königin befruchten, dann aber, wenn der Herbst kommt, wird sie von den eigenen Bienen aus dem Stock vertrieben. „Bei der so genannten Drohnenschlacht geht es richtig hart zu Sache. Oftmals stechen drei Bienen auf eine Drohne so lange ein, bis sie benommen am Boden liegt. Die Wespen und Amseln kennen den Zeitpunkt der Drohnenschlachten und freuen sich auf das leicht gefundene Futter“, beschreibt Martina den geregelten Ablauf der Natur. Als Kind hat sie die Serie Biene Maja geliebt: „Aber das ist echter Hollywood-Kram. Die Wahrheit sieht anders aus – leider!“ Immer mit der Ruhe „In drei Jahren bin ich auch erst einmal gestochen worden – und da habe ich mich falsch verhalten.“ Erzählt die Imkerin. Langsame und ruhige Bewegungen sind wichtig im Umgang mit Bienen, und das Wegpusten einer Biene sollte man auch besser lassen. „Sie mögen kein Kohlenmonoxid, der aber beim Ausatmen produziert wird. Das macht sie aggressiv.“ Auch ihren siebenjährigen Enkel Julian hat Martina bereits von der Imkerei überzeugt. Julian hat keine Angst vor den vielen Bienen, sondern freut sich, wenn er mit seiner Oma am Stock ist und das organisierte Arbeiten beobachten kann.

Story / 15.08.2018

100 Tage 5G Lab: "Jeder neue Blickwinkel bringt neue Innovationen"

100 Tage 5G Lab: Mehr als 1.000 Besucher, zahlreiche neue Entwicklungsprojekte und die Einführung einer neuen Mobilfunkgeneration. Seit der Eröffnung im Mai dreht sich hier alles um das Netz der Zukunft. Im Interview spricht Sonja Graf, Leiterin des Vodafone Innovation Park, über die Faszination 5G, über die Schwerpunkte der aktuellen Arbeit und über das, was im Hintergrund passiert. Sonja, 100 Tage 5G Lab. 100 Tage mit Blick in die digitale Zukunft. Wie sieht die erste Zwischenbilanz aus? Sonja: Das Interesse an 5G ist riesig – bei Mitarbeitern, in der Politik und vor allem bei unseren Kunden aus Industrie und Wirtschaft. Alle wollen wissen, was 5G bringt und wie 5G das eigene Business verändert. Im 5G Lab können wir mit konkreten Anwendungen ein Bild davon zeichnen, wie die kommende Mobilfunkgeneration unseren Alltag revolutionieren wird – in der Industrie und in den Städten. Die Resonanz vor Ort ist beeindruckend. Alleine in den ersten drei Monaten gab es rund 100 Touren durch das 5G Lab - mit mehr als 1.000 Besuchern aus den verschiedensten Branchen. Jeder Gast betrachtet 5G dabei aus einer eigenen Perspektive. Und jede neue Perspektive bietet Platz für Innovationen. Innovationen, die wir gemeinsam mit unseren Partnern gestalten wollen. Was glaubst Du fasziniert die Besucher? Sonja: Jeder spricht über 5G. Denn die Möglichkeiten, die sich hier ergeben sind grenzenlos. Die Einführung einer neuen Mobilfunkgeneration erfolgt nicht von heute auf morgen. Das ist ein langer Prozess. Uns als Telekommunikationskonzern bewegt das natürlich besonders. Aber auch für unsere Kunden ist das ein neues Kapitel mit vielen Chancen, die man erst noch für sich entdecken muss. Wir wollen dieses neue Kapitel von Beginn an gemeinsam mit unseren Kunden schreiben, die Reise in die digitale Zukunft gemeinsam antreten. Das 5G Lab ist der perfekte Ort, um diese Reise schon heute zu starten. Wenn Du „wir“ sagst – wie viele Kollegen seid Ihr eigentlich und wie sieht Euer Arbeitsalltag aus? Sonja: Unsere tägliche Arbeit hat sich nicht grundlegend verändert. Viel mehr erweitern wir unsere Möglichkeiten. Als Vodafone Innovation Park tragen wir mit dem 5G Lab den neuen Bedürfnissen für das Testen von 5G Rechnung. Mit dem neuen Mobilfunkstandard werden neue Anwendungen möglich. Auch für uns ist das ein Abenteuer. Im Vodafone Innovation Park arbeiten wir mit rund 100 Kolleginnen und Kollegen daran, dass Innovationen im Netz und im Internet der Dinge den Qualitätsansprüchen unserer Kunden gerecht werden. Nicht nur für die kommende Mobilfunkgeneration 5G - auch für die bestehenden Netztechnologien im Mobilfunk, im Festnetz und im Kabel. Ein wichtiger Bestandteil des Innovation Parks ist unsere Innovations-Garage, wo wir gemeinsam mit Studenten aus ersten Ideen funktionsfähige Prototypen entwickeln. Wenn man Innovationen gestalten will, ist es auch wichtig neue Blickwinkel einzunehmen. Als Vodafone Innovation Park wollen wir den aktuellen Entwicklungen der Telekommunikationsbranche gemeinsam mit unseren Partnern wichtige Impulse verleihen – indem wir Innovationen greifbar machen. [arve url="https://youtu.be/POSihDxxd4A" title="Einblick in das Vodafone 5G Lab" description="5G " upload_date="14.08.2018" /] Kannst Du uns verraten, was hier aktuell die Schwerpunkte sind? Sonja: Im September beginnt gemeinsam mit den Kollegen der Vodafone Group die Verifizierung der ersten 5G-Endgeräte und die Komplettierung des 5G-Testsetups in unserem Labor. Mit echten 5G Antennen testen wir dann die neuesten Funktionalitäten und Features von 5G. Die Technik ist also bereit – liegen im Labor auch schon die ersten 5G-Endgeräte bereit? Sonja: Lassen wir uns überraschen – mehr kann ich an dieser Stelle noch nicht verraten.

Story / 10.08.2018

Ein Neubeginn mit Vodafone

Am 1. August hat das neue Ausbildungsjahr bei Vodafone angefangen. Knapp 100 junge Menschen sind an diesem Tag zum ersten Mal zu ihrem neuen Arbeitsplatz bei dem Telekommunikations-Konzern gefahren. Jeder von ihnen hat eine ganz individuelle Geschichte. So wie Felix und Mohammad, deren Lebensläufe unterschiedlicher nicht sein könnten. Sie beide vereint nun die gemeinsame Ausbildung zum Kaufmann für Dialogmarketing. „Ich wollte schon immer bei Vodafone arbeiten“, erinnert sich Mohammad. „Um meine Sprache zu verbessern und mich im Kommunikationsbereich weiterzuentwickeln.“ Der sympathische 24-Jährige stammt gebürtig aus Syrien. Dort hat er sein Abitur gemacht und anschließend Englische Literatur in Damaskus studiert. Aufgrund des verheerenden Bürgerkrieges musste er aus seinem Heimatland fliehen. Seit Januar 2016 ist er in Deutschland. Auf einer Berufsmesse wurde Mohammad dann auf Vodafone aufmerksam. „Auf der Messe haben mir ältere Azubis einiges über die Ausbildung erzählt, und das hat mich so sehr interessiert, dass ich mich daraufhin bei Vodafone beworben habe“, erzählt er und seine Erwartungen wurden nicht enttäuscht: „Ich finde Vodafone ein sehr cooles und tolles Unternehmen, weil alle Kollegen und Geschäftsleiter sich viel Zeit für uns Azubis nehmen, um alles zu erklären.“ Während seiner Ausbildung möchte er so viel lernen, wie nur möglich. „Mein Ziel bei Vodafone ist es, viele berufliche Erfahrungen zu sammeln um ein professioneller Kaufmann für Dialogmarketing zu werden.“ Sein neuer Kollege Felix ist auf ganz anderen (Um)wegen beim Düsseldorfer Telekommunikationsanbieter gelandet. Der gebürtige Salzataler hat 2015 sein Abitur erfolgreich abgeschlossen und anschließend ein Studium der Physiktechnik begonnen. Nach kurzer Zeit brach er das Studium allerdings ab, da er dem technischen Teil des Studiums nicht gewachsen war. Er machte sich erneut auf die Suche nach zukünftigen Berufsfeldern und entschied sich für eine Ausbildung als Tourismuskaufmann. Um die Zeit bis zum Ausbildungsbeginn zu überbrücken hat er nebenberuflich als telefonischer Kundenberater beim Vodafone Partner Convergys gearbeitet und den Beruf kennen und lieben gelernt. „Ich merkte schnell, dass die Arbeit mir gut lag und ich mochte meine Kollegen und Vorgesetzten“, erinnert er sich. Den Job gab er zu Beginn seiner Ausbildung zum Tourismuskaufmann auf, beendete aber auch diese bereits in der Probezeit. „Das Rätseln was ich für einen Job machen wollte fing wieder an. Ich erinnerte mich daran, wie sehr mir der Job bei Convergys gefiel und da ich bereits für Vodafone telefonierte, war die Entscheidung bei welchem Unternehmen ich mich zuerst bewerbe nicht schwer.“ Sein Ziel ist es, seine Ausbildung bei Vodafone abzuschließen und dann auf der Karriereleiter aufzusteigen. „Ich möchte mich sowohl menschlich als auch fachlich weiterentwickeln“, nimmt er sich vor. Gemeinsam starten die beiden jungen Männer einen neuen Lebensabschnitt. Obwohl sie so unterschiedliche Lebenshintergründe mitbringen, fällt bei genauerer Betrachtung auf: Sie verbindet nicht nur der gemeinsame Arbeitgeber. Auch ihre Einstellung ist ähnlich: „Ich glaube fest daran, dass das Leben aus vielen Neuanfängen besteht. Man darf nicht aufgeben“, sagt Mohammad. „Das Leben wird uns immer wieder zu Boden ringen, aber wir können dann entscheiden, ob wir liegen bleiben oder wieder aufstehen“, pflichtet Felix ihm bei.

News / 07.08.2018

Dienstrad statt Auto: 250 Mitarbeiter sparen 342 Tonnen CO2 ein

Zahl des Tages: 1,8 Millionen Kilometer haben 250 Vodafone-Mitarbeiter seit Oktober 2017 dienstlich mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurückgelegt. Diese Nutzer haben somit 342 Tonnen CO2 eingespart und einen Beitrag für den Umweltschutz geleistet. Mit 342 Tonnen CO2 kann man 70 Millionen handelsübliche Luftballons füllen, die aneinander gereiht von Düsseldorf aus bis nach Australien reichen würden. Oder anders ausgedrückt: Um einen vergleichbaren Effekt wie die Vodafone-Dienstradler zu erzielen, müsste man einen 34 Hektar großen Wald anlegen, denn Durchschnittlich filtert ein Hektar Wald jährlich rund 10 Tonnen Kohlendioxid.  Diese positive Bilanz zieht Vodafone nur zehn Monate nach dem Start des Pilotprojektes „Company Bike“: Seit Oktober 2017 haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, ein Dienstfahrrad über die Gehaltsabrechnung zu finanzieren und geschäftlich wie privat zu nutzen. Bislang machen 250 Mitarbeiter von dem neuen Angebot Gebrauch. Sie lassen morgens das Auto in der Garage stehen und nutzen das Dienstrad für den täglichen Weg ins Büro. Diese Mitarbeiter haben in den ersten zehn Monaten insgesamt mehr als 1,8 Millionen Kilometer geschäftlich per Dienstrad zurückgelegt. Vodafone macht den Mitarbeitern den Wechsel vom Auto aufs Fahrrad in vielfacher Hinsicht einfach: Am Vodafone-Campus gibt es ausreichend gesicherte Parkplätze für Fahrräder. Zudem können sich die Mitarbeiter, die mit dem Rad zur Arbeit kommen, auf Wunsch im hauseigenen Sportzentrum frisch machen, bevor sie ihren Arbeitsplatz einnehmen. Die 250 Mitarbeiter, die ein Dienstfahrrad nutzen,  haben nicht nur tonnenweise Kohlendioxid eingespart, sondern auch etwas für ihre Gesundheit getan: Täglich 30 Minuten Radfahren reichen laut Allgemeiner Deutscher Fahrradverein (ADFC) aus, um das Risiko für Erkrankungen der Herzkranzgefäße, für Diabetes im Erwachsenenalter und für Fettleibigkeit zu halbieren und das Risiko für Bluthochdruck um 30 Prozent zu senken.

Folgen Sie uns

Messenger

Vodafone Logo

Immer top informiert per WhatsApp & Co.

Erhalten Sie alle News von VODAFONE MEDIEN direkt auf Ihr Smartphone.

Anmelden

Mail

Nie wieder News von VODAFONE MEDIEN verpassen.Folgen Sie den Themen, die Sie interessieren.

RSS

VODAFONE MEDIEN als News-Feed – bleiben Sie informiert.Abonnieren Sie unseren RSS-Feed.

RSS RSS Feed