Sie sind hier: Medien /

Politik & Gesellschaft

Sie suchen Themen rund um Politik und Gesellschaft? Hier finden Sie alle Informationen zu Themen wie:

Story / 09.11.2018

Gigabit für Bremen und Bremerhaven: Mit Highspeed in die digitale Zukunft

Bremen/Düsseldorf – Vodafone stellt sein komplettes Kabel-Glasfasernetz in Bremen und Bremerhaven auf Gigabit um. Ab sofort bietet Vodafone hier rund 340.000 Kabel-Haushalten Internetanschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde im Download an. Damit sind Privathaushalte und Mittelständler zehnmal schneller im Netz unterwegs als mit einem VDSL 100 Anschluss. Den Startschuss gaben heute der Bürgermeister der Freien Hansestadt Bremen Carsten Sieling, Vorstandsvorsitzender der GEWOBA Peter Stubbe und Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter im Rathaus zu Bremen. Bremens Bürgermeister Carsten Sieling: „Das Land Bremen hat in diesem Jahr alle gesetzlichen Voraussetzungen für eine schnelle und flächendeckende Digitalisierung der Fernseh- und Rundfunkkabel geschaffen. Ich freue mich, dass wir durch diesen Schritt das erste Bundesland sind, in dem alle Bürgerinnen und Bürger das Gigabit-Kabel nutzen können. Bremen und Bremerhaven sind damit die Vorreiter in Sachen Digitalisierung in Deutschland.“ Vorstandsvorsitzender der GEWOBA Peter Stubbe: „Wir machen unsere Quartiere fit für die Zukunft und gestalten die Digitalisierung im Interesse unserer Mieter. Dazu gehört eine optimale Medienversorgung. Wir freuen uns, dass wir mit dem Startschuss für Gigabit gemeinsam einen bedeutenden Meilenstein erreicht haben – im Interesse unserer Kunden.“ „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft“, sagt Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. „Ab sofort können rund 340.000 Haushalte im gesamten Kabel-Glasfasernetz Gigabit-Anschlüsse nutzen. Bremen ist damit das erste Bundesland, in dem wir unser Kabel-Glasfasernetz zu 100 Prozent auf Highspeed aufgerüstet haben.“ Durch die gesetzliche Abschaltung der analogen TV- und Radio-Programme wurde die Basis für Highspeed-Internet über das bestehende Netz gelegt, davon profitiert nun der Breitbandausbau. Hannes Ametsreiter weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber für den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. In den 13 Kabelbundesländern von Vodafone werden bis zum Jahresende mehr als sechs Millionen Haushalte über unser Kabel-Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Digitale Gesellschaft entwickelt sich Der Datenhunger unserer Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Das Hochleistungsnetz von Vodafone kann diese Datenmengen transportieren und bildet so die Basis für Deutschlands digitale Zukunft. Es ermöglicht Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads, überträgt gestochen scharfes HD-Fernsehen, Video on Demand-Inhalte und Telefonie in glasklarer Qualität. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute herunterladen werden. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Ausbau geht konsequent weiter Bis Jahresende 2019 werden 11 Millionen Haushalte Gigabit-Anschlüsse über das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone nutzen können. Ziel der Mission „GigaKabel“: Bis Ende 2020 Gigabit in 13 Bundesländern für über 12 Millionen Kabelhaushalte. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone in den vereinten Netzen bis 2022 Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Kabelhaushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Gigabit-Geschwindigkeit schon ab 19,99 Euro im Monat Interessierte Kunden in Bremen können ab sofort den Highspeed Kabel-Tarif Red Internet & Phone 1000 Cable buchen. Mit Übertragungs-Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind unschlagbar niedrig und machen den Red Internet & Phone 1000 Cable zum derzeit günstigsten Gigabit-Angebot im Markt. Ab dem 13. Monat kostet der Gigabit-Tarif 69,99 Euro pro Monat. Mit der Wechselgarantie bietet Vodafone allen Gigabit-Kunden eine 12-monatige Testphase ohne Risiko. Wer mit dem Tarif nicht zufrieden ist und geringere Bandbreiten möchte, kann nach Ablauf des ersten Vertragsjahres in einen beliebigen Kabel-Tarif seiner Wahl wechseln. Speziell für Bremen bietet Vodafone ein ganz besonderes Angebot: Wer in den kommenden drei Monaten den neuen Gigabit-Tarif bucht, erhält ihn zum Preis eines 500 Megabit-Anschlusses. Ab dem zweiten Vertragsjahr profitieren die Kunden so von einem monatlichen Preisnachlass in Höhe von 20 Euro. Der Basispreis liegt dann bei 49,99 Euro pro Monat – und zwar dauerhaft. Weitere Tarifdetails sowie einen Verfügbarkeits-Check gibt es hier.

Story / 08.11.2018

Gigabit für Niedersachsen: Mit Highspeed in die digitale Zukunft

Hannover/Düsseldorf – In Niedersachsen startet heute das Gigabit-Zeitalter. Hannover, Osnabrück, Cuxhaven, Gifhorn, Peine und Seelze sind die ersten Gigabit-Cities im Bundesland. Hier bietet Vodafone ab sofort Internetanschlüsse mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde an. Den Startschuss gaben heute in der Landeshauptstadt Hannover Niedersachsens Staatssekretär Stefan Muhle und Christoph Clément, Mitglied der Geschäftsleitung Vodafone Deutschland. Niedersachsen gehört damit zu den ersten Bundesländern, in denen Vodafone Gigabit-Geschwindigkeit im eigenen Kabel-Glasfasernetz verfügbar macht. Niedersachsens Staatssekretär Stefan Muhle: „Das Fundament für die digitale Zukunft Niedersachsens ist die Versorgung mit Internet auf Gigabit-Niveau. Unser Ziel ist daher klar ausgegeben: bis 2025 gigafähige Anschlüsse für alle Niedersachsen. Gemeinsam mit dem Ausbau der Telekommunikationsanbieter, den Anstrengungen von Bund, Land Niedersachsen und Kommunen kommen wir bereits im Jahr 2018 spürbar voran. Im Hintergrund wird kräftig geplant und gearbeitet. Von vier Prozent gigafähigen Anschlüssen in 2018 kommen wir auf 60 Prozent in 2020. Das ist ein Quantensprung in die Zukunft. Jetzt geht es um die verbleibenden unversorgten Gebiete, rund 150.000 Anschlüsse in ganz Niedersachsen. Auf deren Erschließung richten wir unsere Förderung genauso aus, wie auf die gigafähige Versorgung von Gewerbegebieten, Häfen, Krankenhäusern und Schulen.“ „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft. In ersten Städten Niedersachsens sind wir heute gestartet. Und bis zum Jahresende werden wir über unser Kabel-Glasfasernetz allein in diesem Bundesland rund 1 Million Kabelhaushalte erreichen. Das sind 39 Prozent unserer gesamten niedersächsischen Kabel-Anschlüsse“, sagt Christoph Clément, Mitglied der Geschäftsleitung Vodafone Deutschland. Clément weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber für den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. In den 13 Kabelbundesländern von Vodafone werden bis zum Jahresende mehr als 6 Millionen Kabelhaushalte über unser Kabel-Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Digitale Gesellschaft entwickelt sich Der Datenhunger unserer Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Das Hochleistungsnetz von Vodafone kann diese Datenmengen transportieren und bildet so die Basis für Deutschlands digitale Zukunft. Es ermöglicht Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads, überträgt gestochen scharfes HD-Fernsehen, Video on Demand-Inhalte und Telefonie in glasklarer Qualität. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute herunterladen werden. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Ausbau geht konsequent weiter Bis Jahresende 2019 werden 11 Millionen Haushalte Gigabit-Anschlüsse über das Kabel-Glasfasernetz nutzen können. Ziel der Mission „GigaKabel“: Bis Ende 2020 Gigabit für über 12 Millionen Kabelhaushalten in 13 Bundesländern. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone in den vereinten Netzen bis 2022 Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Haushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Gigabit-Geschwindigkeit schon ab 19,99 Euro im Monat Interessierte Kunden können ab sofort den Kabel-Tarif Red Internet & Phone 1000 Cable buchen. Mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind unschlagbar niedrig und machen den Red Internet & Phone 1000 Cable zum derzeit günstigsten Gigabit-Angebot im Markt. Ab dem 13. Monat kostet der Gigabit-Tarif 69,99 Euro pro Monat. Mit der Wechselgarantie bietet Vodafone allen Gigabit-Kunden eine 12-monatige Testphase ohne Risiko. Wer möchte, kann nach Ablauf des ersten Vertragsjahres in einen beliebigen Kabel-Tarif seiner Wahl wechseln. Speziell für Hannover, Osnabrück, Cuxhaven, Gifhorn, Peine und Seelze bietet Vodafone ein ganz besonderes Angebot: Wer in den kommenden drei Monaten den neuen Gigabit-Tarif bucht, erhält ihn zum Preis eines 500 Megabit-Anschlusses. Ab dem zweiten Vertragsjahr profitieren die Kunden so von einem monatlichen Preisnachlass in Höhe von 20 Euro. Der Basispreis liegt dann bei 49,99 Euro pro Monat – und zwar dauerhaft. Weitere Tarifdetails sowie einen Verfügbarkeits-Check gibt es hier.

Story / 07.11.2018

Gigabit für Erfurt und Thüringen: Mit Highspeed in die digitale Zukunft

Erfurt/Düsseldorf – In Thüringen startet heute das Gigabit-Zeitalter. Erfurt ist die erste Gigabit-Stadt im Bundesland, in denen Vodafone Internetanschlüsse mit Gigabit-Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde im Download anbietet. Den Startschuss gaben heute der Erfurter Oberbürgermeister Andreas Bausewein und Jörg Süptitz von Vodafone in Erfurt. Thüringen gehört damit zu den ersten Bundesländern, in denen Vodafone Gigabit-Geschwindigkeit im eigenen Kabel-Glasfasernetz verfügbar macht. Andreas Bausewein, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Erfurt: „Ein schneller Internet-Anschluss gehört heute zu den wichtigsten Forderungen, die zu Recht von jungen Familien und mittelständischen Unternehmen ebenso wie von Selbständigen und Arbeitnehmern mit Home Office gestellt werden. Deshalb freuen wir uns, dass Erfurt die erste Stadt in Thüringen ist, die nun über Vodafone Internetanschlüsse mit Gigabit-Geschwindigkeit verfügt. So bleibt unsere Stadt als Wohn- und Arbeitsplatz attraktiv.“ „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft“, sagt Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. „Erfurt ist die erste Gigabit-Stadt in Thüringen. Und bis Ende 2018 werden wir über unser Kabel-Glasfasernetz allein in diesem Bundesland rund 119.000 Haushalte mit Gigabit versorgen.“ Durch die Abschaltung der analogen TV- und Radio-Programme wurde die Basis für Highspeed-Internet über das bestehende Netz gelegt. Davon profitiert nun der Breitbandausbau. Hannes Ametsreiter weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber für den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. In den 13 Kabelbundesländern von Vodafone werden bis zum Jahresende mehr als sechs Millionen Haushalte über unser Kabel-Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Parallel zum Gigabit-Ausbau setzt Vodafone derzeit in Erfurt ein weiteres Großprojekt um. Der Konzern stellt die multimediale Versorgung aller Immobilien der Kommunalen Wohnungsgesellschaft mbH Erfurt (KoWo) mit knapp 13.000 Wohnungen her. Dafür verlegt Vodafone im Erfurter Stadtgebiet auf einer Länge von 13 Kilometern neue Glasfaser- und Koaxialkabel. Außerdem wird etwa die Hälfte aller Hausverteilnetze in den KoWo-Häusern und -wohnungen neu errichtet. In rund 6.000 Wohnungen werden Modernisierungen der Hausverteilnetze vorgenommen. Dorothee Haberland, Prokuristin bei der KoWo: „Bei der Wohnungssuche ist für viele Menschen eine leistungsfähige Medienversorgung ein wichtiges Kriterium. Wir freuen uns, dass Vodafone in das Kabelnetz investiert und unsere Mieter ab Februar 2019 Zugang zu einer modernen und zukunftssicheren Infrastruktur haben“. Vodafone hatte im Rahmen eines EU-Vergabeverfahrens im Dezember 2017 den Zuschlag für das Projekt erhalten. Sofort nach Fertigstellung werden auch diese Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeiten versorgt sein. Digitale Gesellschaft entwickelt sich Der Datenhunger unserer Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Das Hochleistungsnetz von Vodafone kann diese Datenmengen transportieren und bildet so die Basis für Deutschlands digitale Zukunft. Es ermöglicht Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads, überträgt gestochen scharfes HD-Fernsehen, Video-on-Demand-Inhalte und Telefonie in glasklarer Qualität. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute heruntergeladen werden. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Ausbau geht konsequent weiter Bis Jahresende 2019 werden 11 Millionen Haushalte Gigabit-Anschlüsse über das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone nutzen können. Ziel der Mission „GigaKabel“: Bis Ende 2020 Gigabit in 13 Bundesländern für über 12 Millionen Kabelhaushalte. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone in den vereinten Netzen bis 2022 Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Kabelhaushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen.

News / 06.11.2018

Planet statt Plastik: Vodafone sagt Plastikmüll den Kampf an

Es ist lieb gewordene Gewohnheit: Schnell noch den Kaffee-to-go im Plastikbecher holen und dann geht’s ran an die Arbeit. Und wenn der Becher leer ist? Dann wandert er in den Müll. Durch solche Verhaltensweisen hat sich in den letzten Jahren ein riesiger Plastik-Müllberg aufgetürmt, der für Mensch, Tier und den gesamten Planeten eine enorme Bedrohung ist. Allein in Deutschland werden 320.000 Einwegbecher weggeworfen – pro Stunde. National Geographic weist in seiner aktuellen weltweiten Initiative „Planet or Plastic?“ auf das Problem hin und fordert zum Umdenken auf. Vodafone Deutschland folgt seinem Senderpartner im Bereich GIGA-TV, allen voran CEO Hannes Ametsreiter: „Es sind die kleinen Dinge, die Großes bewegen. Einen Kaffee zum Mitnehmen haben wir in vier Sekunden umgerührt, in vier Minuten getrunken – aber ganze 400 Jahre braucht die Natur, um ihn abzubauen. Es ist höchste Zeit, dass wir umdenken und unsere Gewohnheiten hinterfragen.“ Vodafone setzt bundesweit auf Umdenken Das Ende für den Wegwerf-Kunststoff gilt bei Vodafone an allen Standorten in Deutschland – von Hamburg bis München, von Ratingen bis Berlin. Ob in der Kantine, an der Kaffeebar oder in der Teeküche: 38 verschiedene Plastikartikel wie Trinkbecher, Deckel, Rührstäbchen, Menüschalen oder Strohhalme werden verbannt und durch plastikfreie Artikel ersetzt. An ihre Stelle treten natürliche Rohstoffe wie Pappe, Bambus und Holz. Aber auch neue, smarte Materialien aus Mais oder Zuckerrohr. Der Clou: Sie sehen aus wie Plastik, sind aber in wenigen Wochen kompostier- und vollständig abbaubar. [quote id="260"] Vom Fahrstuhl bis zum Verpackungs-Cube. Aktionsinstallationen verdeutlichen das Problem Spektakuläre Installationen in der Aktionswoche vom 6. bis 10. November am Vodafone Campus verdeutlichen, wieviel Plastik allein dort zum Einsatz kommt. So wird bei der Fahrstuhl-Installation eine komplette Fahrstuhl-Kabine mit Kunststoffmüll gefüllt – versehen mit dem Hinweis: „Wir fahren Plastik runter, damit es für den Planeten aufwärts geht.“ Und im gläsernen Eck-Café Ferdinand kann man vor Müll weder rein- noch rausschauen – realer Plastikmüll versperrt die Sicht durch die Scheiben, auf denen der Hinweis steht: „Unser Müll von zwei Monaten – Zeit umzudenken.“ Besonders anschaulich ist der „Cube“: Er enthält die Menge Plastikmüll aller Vodafone-Mitarbeiter am Campus von nur einem Tag und entspricht der Menge, die alle zehn Sekunden in die Weltmeere gekippt wird. Ein 11x14 Meter großes Plakat an einer Campus-Fassade mit der Botschaft: „Planet statt Plastik. Denk um. Mach mit“ rundet die Offensive ab. Neben Düsseldorf wird es am Firmenstandort in Unterföhring bei München eine ähnliche Aktion geben. Sensibilisieren und motivieren fürs Thema Und wie sensibilisiert Vodafone seine Mitarbeiter für das Thema? Da helfen einfache Fragen: Wieso nehme ich die Plastikflasche, obwohl es Gläser gibt? Muss es der Plastikbecher sein, obwohl eine Mehrwegtasse im Regal steht? Niemand wird kritisiert – es geht ums Bewusstmachen, wie der tägliche Kunststoffverbrauch verringert werden kann. Und es geht um kleine Anreize: Wird zum Beispiel für den Kaffee 15 Mal die eigene Mehrwegtasse mitgebracht, gibt es das nächste Heißgetränk gratis. In der Kampagne von National Geographic heißt es: Jeder von uns kann sich täglich entscheiden! Die kleinen Dinge im Leben sind es, die Großes bewegen. Und so gilt: „Den Unterschied machst Du!“ [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/11/Planet-statt-Plastik_Vodafone-sagt-Plastikmüll-den-Kampf-an_Hannes-Ametsreiter.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/11/Planet-statt-Plastik-Vodafone-sagt-Plastikmüll-den-Kampf-an-2.jpg"][/video]

Story / 30.10.2018

Gigabit für Mecklenburg-Vorpommern: Mit Highspeed in die digitale Zukunft

Schwerin/Greifswald/Düsseldorf – In Mecklenburg-Vorpommern startet heute das Gigabit-Zeitalter. Schwerin und Greifswald sind die ersten Gigabit-Städte im Bundesland, in denen Vodafone Internetanschlüsse mit Gigabit-Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde im Download anbietet. Den Startschuss gaben heute Landes-Digitalisierungsminister Christian Pegel und Christoph Clément von Vodafone in Schwerin. Mecklenburg-Vorpommern gehört damit zu den ersten Bundesländern, in denen Vodafone Gigabit-Geschwindigkeit im eigenen Kabel-Glasfasernetz verfügbar macht. Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung lobt die Initiative von Vodafone: „Für das Flächenland Mecklenburg-Vorpommern ist insbesondere die Anbindung an die Glasfaser- und Mobilfunk-Infrastruktur ein entscheidender Schritt in das digitale Zeitalter. Der Vorstoß von Vodafone, Gigabit-Anschlüsse über das bestehende Kabelnetz zu ermöglichen, leistet dafür einen wichtigen Beitrag. Es freut mich sehr, dass sich Vodafone verlässlich im Land engagiert und die Ziele der Landesregierung unterstützt.“ „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft“, sagt Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. „Schwerin und Greifswald sind die ersten Gigabit-Städte in Mecklenburg-Vorpommern. Und bis März 2019 werden wir über unser Kabel-Glasfasernetz allein in diesem Bundesland rund 123.000 Haushalte mit Gigabit versorgen.“ Durch die Abschaltung der analogen TV- und Radio-Programme wurde die Basis für Highspeed-Internet über das bestehende Netz gelegt. Davon profitiert nun der Breitbandausbau. Hannes Ametsreiter weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber für den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. In den 13 Kabelbundesländern von Vodafone werden bis zum Jahresende mehr als sechs Millionen Haushalte über unser Kabel-Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Digitale Gesellschaft entwickelt sich Der Datenhunger unserer Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Das Hochleistungsnetz von Vodafone kann diese Datenmengen transportieren und bildet so die Basis für Deutschlands digitale Zukunft. Es ermöglicht Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads, überträgt gestochen scharfes HD-Fernsehen, Video-on-Demand-Inhalte und Telefonie in glasklarer Qualität. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute heruntergeladen werden. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Ausbau geht konsequent weiter Bis Jahresende 2019 werden 11 Millionen Haushalte Gigabit-Anschlüsse über das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone nutzen können. Ziel der Mission „GigaKabel“: Bis Ende 2020 Gigabit in 13 Bundesländern für über 12 Millionen Kabelhaushalte. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone in den vereinten Netzen bis 2022 Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Kabelhaushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Gigabit-Geschwindigkeit schon ab 19,99 Euro im Monat Interessierte Kunden können ab sofort den Highspeed Kabel-Tarif Red Internet & Phone 1000 Cable buchen. Mit Übertragungs-Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind unschlagbar niedrig und machen den Red Internet & Phone 1000 Cable zum derzeit günstigsten Gigabit-Angebot im Markt. Ab dem 13. Monat kostet der Gigabit-Tarif 69,99 Euro pro Monat. Mit der Wechselgarantie bietet Vodafone allen Gigabit-Kunden eine 12-monatige Testphase ohne Risiko. Wer mit dem Tarif nicht zufrieden ist und geringere Bandbreiten möchte, kann nach Ablauf des ersten Vertragsjahres in einen leistungsschwächeren Kabel-Tarif wechseln. Speziell für Schwerin bietet Vodafone ein ganz besonderes Angebot: Wer in den kommenden drei Monaten den neuen Tarif bucht, erhält den Gigabit-Anschluss zum Preis eines 500 Megabit-Anschlusses. Ab dem zweiten Vertragsjahr profitieren die Kunden so von einem monatlichen Preisnachlass in Höhe von 20 Euro. Der Basispreis liegt dann bei 49,99 Euro pro Monat – und zwar dauerhaft. Weitere Tarifdetails sowie einen Verfügbarkeits-Check gibt es hier.

Story / 26.10.2018

Erdmute Thalmann: Die Diversity und Work-Life Managerin

Kinder oder Job? Ein intensives Hobby oder Karriere? Warum nicht beides? Das ist die zentrale Frage mit der sich Erdmute Thalmann beschäftigt. Sie kümmert sich bei Vodafone um alle Themen rund um Work-Life-Balance und stellt sich täglich die Frage: Geht da noch mehr? „Was aktuell meine Themen sind?“ wiederholt Erdmute Thalmann schmunzelnd die Frage. Sie holt ein DIN A4 Blatt voll mit bunten Klebezetteln hervor und lacht: „Das ist nur die Seite mit den dringenden Themen.“ Seit neun Jahren verantwortet Erdmute Thalmann das Thema Kompatibilität von Privatleben und Job. Sie unterstützt die Umsetzung von Vereinbarungen, wie die Eltern-Policy, Home-Office oder Inklusion. Außerdem steuert sie die Verwaltung der 141 Kitaplätze und der abwechslungsreichen Ferienprogramme für Kinder von Vodafone-Mitarbeitern und vermittelt Unterstützung für Mitarbeiter mit pflegebedürftigen Angehörigen. Zusätzlich sondiert sie die vielen Angebote, die externe Partner parat haben. „In meinen ersten Jahren – damals noch bei Arcor – habe ich mich mit Reporting, Mitarbeitervorteilen und Vergütung der Mitarbeiter beschäftigt. Doch dann bin ich Mutter geworden“, erzählt Erdmute. „Ich musste mich komplett umorganisieren und mein Leben stetig neu sortieren. Da kamen Krippe, Kindergarten und Hort, der Wechsel zu Vodafone, der Umzug des Arbeitsplatzes nach Düsseldorf und vieles mehr. Doch mittlerweile habe ich meine perfekte Work-Life-Balance gefunden und ich möchte möglichst vielen Mitarbeitern dabei helfen auch ihre zu finden. Das motiviert mich jeden Tag aufs Neue.“ Eine große Herausforderung für Erdmute besteht darin, dass Vodafone sehr unterschiedliche Berufsgruppen hat. Dazu gehören die Mitarbeiter der Call-Center, die an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr im Schichtbetrieb arbeiten. Oder die Kollegen aus dem Vertrieb und der Technik, die täglich auf weit entfernten Außeneinsätzen unterwegs sind. Ebenso hat Vodafone mehr als 1.000 Mitarbeiter, die im Einzelhandel tätig sind und an die Öffnungszeiten der Filialen gebunden sind. Aber auch Mitarbeiter aus dem gesamten Innendienst in der Düsseldorfer Zentrale und den regionalen Außenstellen wünschen sich Unterstützung und flexible Arbeitszeiten. Hinzu kommen noch die Veränderungen der Organisationsstrukturen oder der Arbeitsweise, wie das agile Arbeiten, die sie ständig im Blick behält. „Am meisten mag ich an meinem Job, dass er sehr dynamisch ist. Ich kann mich nie auf meiner Arbeit ausruhen, sondern muss immer den Markt und die Angebote der Konkurrenz, aber auch interne Entwicklungen im Blick haben und prüfen, ob unsere Angebote für die Mitarbeiter noch zeitgemäß sind. Die Schwierigkeit daran ist, dass nicht alle Angebote für jede Berufsgruppe passen.“ Mit ihrer Arbeit bei Vodafone hilft ihr auch ihr Zweitjob als Mutter. „Ich habe privat schon sehr viele Erfahrungen gesammelt, angefangen bei Krisensituationen über Pflegefälle in der Familie oder auch jetzt mit meinen Kindern. Das alles hilft mir sehr bei meinem Job. Ich kann mich dadurch besser in die Mitarbeiter hineinversetzen, ihre Ängste und Sorgen verstehen und abschätzen was sie sich für Angebote wünschen.“ Erdmutes Arbeit hat einen direkten Einfluss auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter und somit auch auf ihre Motivation und Produktivität. Deshalb ist ihr Motto: Zufriedene Mitarbeiter sind innovativer. Um herauszufinden wie ihre Angebote ankommen, steht sie in kontinuierlichem Kontakt zu Vodafone internen Netzwerken, wie zum Beispiel dem LGBT-Netzwerk, dem Väter- oder auch dem Mütternetzwerk. „Der Austausch mit den Netzwerken hilft mir am Puls zu bleiben. Ich bekomme aus erster Hand neue Ideen, Anregungen und Wünsche.“ Schritt für Schritt versucht Erdmute neue, kreative Ideen umzusetzen und für die Zukunft hat sie bereits viele interessante Pläne: „Eines der ganz großen Themen wird Job Sharing sein. Das bedeutet, dass sich zwei Personen einen Arbeitsplatz teilen. Das ist ein ganz neues Modell mit dem wir zukünftig Führungskräften besser Teilzeitmodelle anbieten können.“ Auch über Optionen für Rückkehrer aus der Elternzeit macht sie sich aktuell viele Gedanken. „Das steht bei mir alles auf der Liste mit der Überschrift ‚Kommt noch‘.“ lacht sie und holt eine weitere, mit bunten Zettelchen übersäte DIN A4 Seite, hervor.

Story / 25.10.2018

Ganz normales Leben mit künstlicher Hand

Die Deutschen sind gegenüber Technologie skeptisch. Digitalisierung und Zukunftstechnologien sind ihnen nicht geheuer. So das Ergebnis einer Studie des Vodafone Instituts zusammen mit Ipsos. Während Indien und China Tech-Enthusiasten sind, herrscht in Westeuropa eher Zurückhaltung. Wie groß der Nutzen der Digitalisierung bereits heute schon sein kann, zeigt die Geschichte von Bertolt Meyer. Der Professor aus Chemnitz ist leidenschaftlicher DJ, liebt Fahrradfahren und Reisen. Er macht vieles mit links – und das ohne linken Unterarm. Das alles Dank einer hochmodernen, künstlichen Hand. Bertolt Meyer steht vor dem Spiegel und knöpft die Ärmel seines Hemdes zu. Er bindet sich die Schuhe, greift zum Rucksack und zur Jacke, tippt kurz auf seinem Smartphone herum und macht sich auf den Weg zur Bahn – alles ganz normal. Doch eines ist ein wenig „anders“: Dem Professor aus Chemnitz fehlt seit seiner Geburt der linke Unterarm. All diese alltäglichen Handgriffe führt er wie selbstverständlich mit einer künstlichen Hand aus. Ein Glücksgriff Dysmelie heißt die seltene Fehlbildung, mit der Bertolt Meyer 1977 in Hamburg geboren wurde. Dass ihm knapp unterhalb des linken Ellenbogens der Arm fehlt, war für ihn aber nie ein großes Problem. Barrieren wie in Kindheitstagen kennt Bertolt heute aber nicht mehr – dank i-Limb-Quantum, einer sogenannten „myoelektrischen“ Handprothese. „Ich komme im Alltag nicht mehr an Grenzen, sondern kann vollkommen funktionieren.“ Keine Berührungsängste An der Technischen Universität (TU) Chemnitz arbeitet der Professor für Organisations- und Wirtschaftspsychologie gerade an einer Studie, bei der er sich auch mit seiner eigenen Situation auseinandersetzt. Er untersucht, wie moderne bionische Technik – also Prothesen, Exoskelette und ähnliche Hilfsmittel – Stereotype über Menschen mit Behinderungen verändert. Er selbst bemerkt im Alltag überwiegend positive Reaktionen und resümiert: „Die Leute sind fasziniert.“ Das überrascht mit Blick auf die Funktionen und Optik der Hightech-Prothese nicht. Moderne Technik für einen fast barrierefreien Alltag Zwei Elektroden auf Bertolts linken Oberarm messen die Muskelströme, die dafür zuständig wären, Aktionen des fehlenden Handgelenks ausführen. Die sensiblen Sensoren übersetzen die Impulse in mechanische Befehle – so feinmotorisch, dass Bertolt mittlerweile sogar ein rohes Ei halten kann. Angetrieben von sechs winzigen Elektromotoren kann er nicht nur Gegenstände greifen, sondern alle fünf Finger einzeln ansteuern und bewegen. Unterstützung bekommt Bertolt von einer Bluetooth-App, über die er die Prothese konfiguriert. „So lernt die Hand, das zu machen, was sie machen soll.“ Ein Teil von mir Dank der robusten Titanfinger kann Bertolt so ziemlich jedem Hobby nachgehen, das ihm Spaß macht. In seiner Freizeit steht er zum Beispiel regelmäßig am Mischpult – vorzugsweise analog. Plattenteller abbremsen und Knöpfe drücken kann er allerdings nur, weil er die Zeigefinger beider Hände einzeln ausstrecken kann. Auch zum Beispiel beim Radfahren ist die künstliche Hand immer dabei. „Sie ist ein Teil von mir, Teil meiner Wahrnehmung und Teil meines Körperschemas“ – selbst im Schlaf. „Wenn ich träume, träume ich mich mit Prothese.“ Dass ein Stück Technik auch emotional ein Teil von ihm geworden ist, findet Bertolt selbst „ganz schön abgefahren“. Die Zukunft annehmen „Zukunft wird erst dann zum Fortschritt, wenn Menschen sie annehmen“, ist ein Fazit von Bertolt, das mehr aus seiner persönlichen Erfahrung als aus seiner Studie hervorgeht. „Eine solch tolle bionische Prothese verdeutlicht doch, was für eine große Chance die Digitalisierung ist, um mehr Menschen mehr Teilhabe im Alltag zu ermöglichen.“ Noch mehr Infos dazu gibt es auf Featured.

Story / 23.10.2018

Gigabit für Sachsen: Mit Highspeed in die digitale Zukunft

Dresden/Leipzig/Düsseldorf – In Sachsen startet heute das Gigabit-Zeitalter. Leipzig ist die erste Gigabit-City im Freistaat, in der Vodafone Internetanschlüsse mit Gigabit-Geschwindigkeit von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde im Download anbietet. Den Startschuss gaben heute Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer und Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter in der Landeshauptstadt Dresden. Sachsen ist damit das erste ostdeutsche Bundesland, in dem Vodafone Gigabit-Geschwindigkeit im eigenen Kabel-Glasfasernetz verfügbar macht. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer: „Schnelles Internet ist ein entscheidender Standortfaktor. Deshalb freue ich mich über das jetzt gestartete Ausbauprogramm von Vodafone. Dies ist ein wichtiger Baustein für schnelles Internet bei uns in Sachsen. Der Freistaat selbst macht Tempo und unterstützt gemeinsam mit dem Bund Kommunen finanziell dabei, um die Infrastruktur auszubauen. Mir ist wichtig, dass wir hier schneller als bisher vorankommen. Denn der Breitband-Ausbau ist wichtig für Wirtschaft, Innovationen und für Wachstum gerade auch im Mittelstand. Wichtig ist dies auch für eine leistungsfähige Telemedizin und für eine gute medizinische Versorgung gerade auch in ländlichen Regionen.“ Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung: „Datenleitungen sind die Lebensadern unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Eine schnelle Datenübermittlung ist mittlerweile Grundvoraussetzung für Ansiedlungen und Wachstum. Mit dem Startschuss des Highspeed-Internets von Vodafone steht Leipzig an der Spitze in Ostdeutschland, unsere Internet-Infrastruktur springt damit einen großen Schritt nach vorne und macht Leipzig für Unternehmen noch attraktiver." [quote id="255"] „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft“, sagt Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. „Und Leipzig ist die erste Gigabit-City Sachsens. Bis zum Jahresende werden wir über unser Kabel-Glasfasernetz allein in diesem Bundesland über 500.000 Haushalte mit Gigabit versorgen. Das sind mehr als drei Viertel unserer gesamten sächsischen Kabelhaushalte.“ Durch die gesetzliche Abschaltung der analogen TV- und Radio-Programme wurde die Basis für Highspeed-Internet über das bestehende Netz gelegt, davon profitiert nun der Breitband-Ausbau. Hannes Ametsreiter weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber für den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. In den 13 Kabelbundesländern von Vodafone werden bis zum Jahresende mehr als sechs Millionen Haushalte über unser Kabel-Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Digitale Gesellschaft entwickelt sich Der Datenhunger unserer Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Das Hochleistungsnetz von Vodafone kann diese Datenmengen transportieren und bildet so die Basis für Deutschlands digitale Zukunft. Es ermöglicht Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads, überträgt gestochen scharfes HD-Fernsehen, Video on Demand-Inhalte und Telefonie in glasklarer Qualität. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute herunterladen werden. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Ausbau geht konsequent weiter Bis Jahresende 2019 werden 11 Millionen Haushalte Gigabit-Anschlüsse über das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone nutzen können. Ziel der Mission „GigaKabel“: Bis Ende 2020 Gigabit in 13 Bundesländern für über 12 Millionen Kabelhaushalte. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone in den vereinten Netzen bis 2022 Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Kabelhaushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Gigabit-Geschwindigkeit schon ab 19,99 Euro im Monat Interessierte Kunden können ab sofort den Highspeed Kabel-Tarif Red Internet & Phone 1000 Cable buchen. Mit Übertragungs-Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind unschlagbar niedrig und machen den Red Internet & Phone 1000 Cable zum derzeit günstigsten Gigabit-Angebot im Markt. Ab dem 13. Monat kostet der Gigabit-Tarif 69,99 Euro pro Monat. Mit der Wechselgarantie bietet Vodafone allen Gigabit-Kunden eine 12-monatige Testphase ohne Risiko. Wer mit dem Tarif nicht zufrieden ist und geringere Bandbreiten möchte, kann nach Ablauf des ersten Vertragsjahres in einen leistungsschwächeren Kabel-Tarif wechseln. Speziell für Leipzig bietet Vodafone ein ganz besonderes Angebot: Wer in den kommenden drei Monaten den neuen Tarif bucht, erhält den Gigabit-Anschluss zum Preis eines 500 Megabit-Anschlusses. Ab dem zweiten Vertragsjahr profitieren die Kunden so von einem monatlichen Preisnachlass in Höhe von 20 Euro. Der Basispreis liegt dann bei 49,99 Euro pro Monat – und zwar dauerhaft. Weitere Tarifdetails sowie einen Verfügbarkeits-Check gibt es hier.

Story / 19.10.2018

Elternzeit: Zeit, um Vater zu sein

Junge Mütter, die mit ihren Babys im Park spazieren gehen, Mama und Baby beim Einkaufen oder Stadtbummel. Das Bild von Mutter und Kleinkind dominiert, denn es ist gängige Praxis, dass viele Mütter nach der Geburt ihres Kindes Elternzeit nehmen. Doch dieses Bild zeichnet sich gerade neu: Papa und Baby beim Stadt-Bummel mitten in der Woche oder sogar Mama, Papa und Baby. Seit wenigen Jahren nimmt die Zahl der Väter, die Elternzeit nehmen, deutlich zu. Mit einem positiven Nebeneffekt: Väter, die in Elternzeit waren, verbringen auch danach mehr Zeit mit ihren Kindern und machen auch mehr im Haushalt. Dieser Effekt hält auch noch Jahre nach dem Ende der Pause an, wie eine Studie des RWI-Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung zeigt. Vodafone ist hier Trendsetter: In jedem Jahr nutzen inzwischen weit über 200 Väter das Vodafone-Elternzeitangebot, das in dieser Form bundesweit einmalig ist. Zu ihnen gehört Daniel Karuseit. Der Spezialist aus dem Bereich Kundenservice („Customer Operations“) wurde 2014 zum ersten Mal Vater einer Tochter und hat sich nach der Geburt eine viermonatige Elternzeit genommen. „Es ist gut, gemeinsam zu Hause zu sein und die neue Familiensituation mit meiner Frau zusammen zu meistern und zu genießen“, erklärt Karuseit seine Entscheidung. Im vergangenen Jahr kam seine zweite Tochter, Lena, zur Welt. Er entschied sich erneut, dafür seinen Job als Referent für Contact Center Capabilities für vier Monate ruhen zu lassen. Im Berufsalltag kümmert er sich darum, dass jedes Kundenanliegen, egal ob SMS, Tweet, Facebook oder Anruf, den richtigen Ansprechpartner findet. „Dieses Mal ging es mir vor allem auch darum, mich um meine ältere Tochter Carla zu kümmern, für die die Geschwister-Rolle ja auch eine neue Situation darstellte“, erläutert Karuseit. Nach der zweiten Papa-Pause startete er langsam zurück in den Job. Er reduzierte sein wöchentliches Arbeitspensum um ein Viertel auf 30 Wochenstunden. „Die damals neu eingeführte Eltern-Policy von Vodafone hatte für mich den angenehmen Nebeneffekt, dass ich trotzdem weiter mein volles Gehalt bezog.“ Das Elternförderprogramm des Telekommunikationskonzerns ist deutschlandweit einzigartig: Mütter und Väter, die nach der Elternzeit ihre Arbeitszeit vorübergehend reduzieren möchten können 25 Prozent weniger arbeiten und bekommen für sechs Monate trotzdem 100 Prozent des Gehaltes. Mit diesem Programm will Vodafone seinen Mitarbeitern helfen, Beruf und Familie noch besser zu vereinen. „Ich konnte in Abstimmung mit meinem Chef frei entscheiden, wie ich diese 75 Prozent Teilzeit legen möchte“, schildert Karuseit. Er entschied sich dafür, die ersten drei Wochentage voll zu arbeiten, den Donnerstag auf sechs Stunden zu reduzieren und den Freitag mit seiner Familie zu verbringen. An den Freitagen fuhr er etwa mit seiner älteren Tochter Carla ins Bad, wo sie Schwimmen lernte, oder unterstützte seine Frau, die ihren Job als Krankenschwester pausiert, bei den Wocheneinkäufen. Die Arbeit wurde Daniel Karuseit dabei nie zu viel. „Ich hatte sogar das Gefühl, an einem Sechs-Stunden-Tag besonders viel zu schaffen.“ Das Elternzeitangebot wird von den Vodafone-Vätern gut angenommen. Innerhalb von zwei Jahren hat sich die Zahl der Väter in Elternzeit von 111 auf 223 Eltern pro Jahr glatt verdoppelt. „Mir ist klar, dass das eine Luxussituation ist, aber ich kann jedem nur raten, diese Phase der gemeinsamen Zeit intensiv zu nutzen.“ Laut einer Studie des RWI-Leibniz-Institutes für Wirtschaftsforschung in Essen hat die Elternzeit von Vätern einen positiven Nebeneffekt: Frisch gebackene Papas, die in Elternzeit gehen, verbringen langfristig mehr Zeit mit ihren Kindern und machen auch mehr im Haushalt. In den ersten sechs Lebensjahren des Kindes verbringen die Väter somit am Wochenende täglich rund eineinhalb Stunden mehr mit ihren Kindern als Väter, die durchgehend arbeiteten. Doch nicht nur in Bezug auf die gemeinsame Zeit mit den Kindern hat die Elternzeit positive Auswirkungen. Auch im Haushalt packen Väter, die eine Elternzeit von mindestens zwei Monaten genommen haben, beherzter zu und machen täglich eine halbe Stunde mehr Hausarbeit.

Story / 11.10.2018

Nur die Liebe zählt: Vater, Sohn und ein Coming-out

Vier Jahre ist es her! Damals hatte der heute 23-jährige Maurice Wendelstorf, der seit einem Jahr bei Vodafone als dualer Student in der Niederlassung Ratingen arbeitet, sein Coming-Out. Für seinen Vater Frank, der ebenfalls bei Vodafone arbeitet und Bereichsleiter in Stuttgart ist, kam es nicht überraschend, trotzdem musste er einen Moment innehalten. Doch das war es. So witzelt dieser vor kurzem beim gemeinsamen Fotoshooting mit seinen Töchtern Julia und Kimberley sowie seinem Sohn Maurice: „Ich habe drei ganz tolle Töchter!“ Wertschätzung pur und der richtige, unkomplizierte Umgang, freut sich Maurice über dessen Haltung. Bälle fangen konnte er nie! „Meiner Frau sind manche Gesten und Bewegungen viel eher aufgefallen als mir. Allein beim Thema Sport: Bälle fangen konnte Maurice nie, und beim Laufen sagte meine Frau oft: „Das sieht irgendwie schwul aus“, erinnert sich Frank. Doch mehr Gedanken machten sich die Eltern nicht. „Wir haben immer gesagt, mal schauen, wo die Reise hingeht. Damals war er acht Jahre alt.“ Während der Pubertät wuchs Maurice zu einem hübschen Kerl heran, war umgeben von attraktiven Mädels, aber eine Freundin hatte er nie. „Auch das fanden meine Frau und ich manchmal merkwürdig, aber da wir uns ja nicht zu 100 Prozent sicher sein konnten, haben wir Maurice nie darauf angesprochen“, so der 51-jährige, der dem Thema grundsätzlich offen gegenübersteht. So sponserte er aus seinem Budget auch 2016 den ersten Christopher Street Day von Vodafone, der in Stuttgart stattfand – noch bevor er wusste, dass sein Sohn homosexuell ist. Kein Versteckspiel Und wie erging es Maurice? Obwohl er eine tolle Beziehung zu seinen Eltern und Schwestern hatte, fiel es ihm unheimlich schwer, sich zu outen. „Dafür gab es zwei Gründe: Zum einen war ich mir lange Zeit selbst nicht sicher. Mit 14 oder 15 Jahren dachte ich erstmals, dass da vielleicht etwas anders mit mir ist. Zum anderen hatte ich im Freundeskreis gerade erlebt, dass die Eltern ihren Sohn aufgrund seines Outings rausgeschmissen hatten.“ Für Maurice war es anfangs schwer, sich selbst einzugestehen, dass er homosexuell ist und Schluss sein musste mit dem Versteckspiel. „Am Ende war das Outing spontan. Ich hatte das Gefühl, wenn ich jetzt gleich nach Hause komme, sage ich es einfach. Ich wollte endlich ehrlich sein.“ Zur Sicherheit hatte er für einen möglichen Rausschmiss ein paar Notfallsachen im Kofferraum seines Wagens, als er seine Familie im Hausflur zusammenrief. Seine ältere Schwester war bereits im Studium, aber seine jüngere Schwester kam die Treppe herunter. Nach dem „großen Moment“ reagierte sie als erste, sagte nur kurz „wusste ich schon“, zuckte die Schultern und verschwand schmunzelnd. Maurice` Mutter reagierte intuitiv herzlich und gelassen, Frank brauchte kurz, um zu überlegen, welche Reaktion nun die richtige ist. Dann ging er auf seinen Sohn zu, nahm ihn in den Arm und sagte filmreif: „Du bleibst immer mein Sohn, danke für dein Vertrauen!“ Grenzenlose Erleichterung Für Maurice ein Moment der grenzenlosen Erleichterung und Freude: „Es braucht wirklich seine Zeit, es bei sich selbst zu erkennen und es auch zu akzeptieren. Aber es tut so gut, wenn man es einmal gesagt hat – auch wenn man einige Freunde verliert, aber man gewinnt auch neue hinzu.“ Nachdem es einmal offiziell war, hat sich das Elternpaar zusammengesetzt, darüber gesprochen, was genau die Homosexualität ihres Sohnes nun für die Familie bedeutet, wie sie damit umgehen wollen. Vor allem ging es aber darum, wie sie ihren Sohn nun unterstützen können. Der Vater fand Hilfe bei seinem Vodafone-Kollegen Rolf Wieselhuber, der das selbst als Sohn durchlebt hat. „Rolf hat sich Zeit genommen und ich konnte ihn alles zu dem Thema fragen. Er gab mir Tipps, berichtete von seinen eigenen Erfahrungen und hat mir sehr geholfen, alles möglichst richtig bzw. in Maurice Sinn zu machen.“ Und Frank weiß nun aus eigener Erfahrung, dass es das Beste ist, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen: „Mit was werden die Kinder konfrontiert, wie kann ich als Elternteil unterstützen, wie gehe ich selbst mit der Realität um? Das alles sind Punkte, die man einmal bis zum Schluss durchdacht haben muss.“ Maurice rät allen, denen es so geht wie ihm: „Sagt eurer Familie und euren Freunden, wie es um Euch steht. Die Erleichterung danach ist einfach wunderbar. Seid stolz darauf wie ihr seid und lasst euch von niemandem einreden ihr wärt nicht perfekt!“ Heute – vier Jahre später – hat sich alles eingespielt. Maurice` Familie steht hinter ihm, nordet ihn auch mal ein, wenn er ihnen „zu schwul“ wird. „Das erdet mich dann wieder“, lacht Maurice, der mittlerweile weiß, dass Homosexualität auch heute kein vorurteilfreies Thema ist. „Jeden zweiten Tag habe ich in irgendeiner Form eine negative Begegnung“, erzählt Maurice, der allerdings bei Vodafone durchweg positive Erfahrungen sammeln konnte. Die Tatsache, dass Vodafone ein LGBT-Netzwerk hat, die CSDs unterstützt und Wert auf ein offenes Arbeitsumfeld legt, ist für ihn nicht selbstverständlich. „Einige meiner Freunde arbeiten bei anderen großen Firmen. Die Bezahlung ist zwar perfekt, aber die Arbeitsbedingungen sind häufig bei weitem nicht so offen wie bei uns. Das macht den Alltag dann zum Hürdenlauf. Ich bin dankbar und stolz, in so einem toleranten und vielfältigen Unternehmen zu arbeiten.“ Und zeigt, dass es beim Thema Homosexualität auch im Jahr 2018 noch offene Baustellen gibt. Mehr Fakten zum Thema Diversity und Offenheit gegenüber sexueller Identität bei Vodafone gibt es hier.

Story / 11.10.2018

Studie: Hausarrest und Schläge – weil sie ein Handy besitzen

Hausarrest, Schläge, runter von der Schule. Und wenn es ganz hart kommt, werden Mädchen auch schon mal verheiratet – im Alter von 15 Jahren. Was muss passiert sein, das Mädchen so heftige Strafen drohen? Eigentlich nicht viel – sie besitzen lediglich ein Handy. Eine erfundene Geschichte? Leider nein, sondern durchaus möglich in Indien. Dieses ist eines der Ergebnisse einer globalen Studie, die sich mit der Nutzung von Mobiltelefonen in Entwicklungsländern beschäftigt hat. Darüber hat nun die die Non-Profit-Organisation Girl Effect und die Vodafone Foundation die Ergebnisse der ersten umfassenden, weltweiten Studie über den Zugang und die Nutzung von mobiler Technologie unter jugendlichen Mädchen veröffentlicht. Die globale Studie zeigt klar, dass die gesellschaftliche Benachteiligung von Mädchen diese bei der Nutzung von Mobiltelefonen einschränkt. So besitzen Jungen 1,5 Mal eher ein Mobiltelefon und 1,3 Mal eher ein Smartphone als Mädchen. Der Grund ist, dass Mädchen aufgrund gesellschaftlicher Benachteiligung und anderer Barrieren unverhältnismäßig stark daran gehindert werden, Mobiltelefone zu besitzen und zu nutzen. Die Statistiken basieren auf Analysen in sechs Ländern (Ruanda, Malawi, Tansania, Nigeria, Indien und Bangladesch). Die USA wurden ausgeschlossen, da dort viele Jungen und Mädchen ein Mobiltelefon besitzen, was die Umfragedaten aus Afrika und Asien verzerrt hätte. [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/10/Girl-Effect-und-Vodafone_Zugang-zu-digitalen-Medien-für-Mädchen-auf-der-ganzen-Welt.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/10/Girl-Effect-und-Vodafone_Zugang-zu-digitalen-Medien-für-Mädchen-auf-der-ganzen-Welt_NIGERIA.jpg"][/video] In Entwicklungsländern nutzen Mädchen Mobiltelefone häufiger als erwartet: Zwar besitzen nur 44 % der in der Studie befragten Mädchen ein eigenes Gerät, doch mehr als die Hälfte von ihnen (52 %) können auf geliehene Mobiltelefone zugreifen. Die Studie zeigt, dass sich Mädchen durch Mobiltelefone besser vernetzt fühlen (50 %), auf Bildungsmöglichkeiten zugreifen können (47 %), sich seltener langweilen (62 %), besser auf eingeschränkte Informationen zugreifen können (26 %) und ein besseres Selbstvertrauen haben (20 %). Wir können uns global vernetzen, mehr über Schulthemen erfahren und viele Dinge über das Internet lernen. Wir können uns über Sachen informieren, die wir nicht kennen. (Mädchen, 19, Bangladesch) Trotzdem ergab die in 25 Ländern durchgeführte qualitative und quantitative Studie, dass der Zugang und die Nutzung für Mädchen durch negative gesellschaftliche Normen, aufgrund derer Mädchen nicht dieselben Freiheiten wie Jungen genießen, dramatisch eingeschränkt ist. Mehr als zwei Drittel (67 %) der befragten Jungen besaßen ein eigenes Mobiltelefon, unter den Mädchen waren es nur 44 %. Und 28 % der Jungen liehen sich Geräte von Freunden, bei den Mädchen waren es mit 52 % über die Hälfte. Außerdem nutzen Jungen in Ländern wie Nigeria, Malawi und Tansania Mobiltelefone für weitaus differenziertere Aktivitäten als Mädchen, zum Beispiel für WhatsApp und Facebook, um im Internet Nachrichten zu lesen oder einen Job zu finden. In diesen Ländern beschränkt sich die Nutzung für Mädchen eher auf grundlegende tagtägliche Aktivitäten, die ein geringeres Maß an technischen Kenntnissen erfordern, wie Telefonate mit den Eltern oder die Verwendung des Taschenrechners. In Ländern wie Indien und Bangladesch werden Mädchen, die ein Mobiltelefon nutzen, häufig von der Gemeinde verurteilt, weshalb ihre Eltern den Zugang zu einem solchen Gerät oftmals verbieten. Mädchen, die gegen die Regeln verstoßen, werden zudem häufiger bestraft – das können Schelte oder Schläge sein. Zum Teil wird ihnen aber auch verboten, in die Schule zu gehen, oder sie werden früher verheiratet. Ein 15-jähriges Mädchen erhält Hausarrest, wird geschlagen und ihr wird die Möglichkeit genommen, zur Schule zu gehen. Es kann sogar passieren, dass man sie verheiratet. (Mädchen, 17, Indien) Die Nutzungseinschränkungen bedeuten auch, dass Mädchen heimlich handeln und gefährliche Dinge tun, um an ein Mobiltelefon zu gelangen. In Regionen wie Nordnigeria, wo Mädchen die elterliche Erlaubnis benötigen, um Mobiltelefone nutzen zu dürfen, geben Jungen ihren Freundinnen oft heimlich ein Telefon, um sie kontaktieren zu können, wenn ihnen danach ist. Folglich sehen Mädchen elterliche Sicherheitsbedenken als das größte Hindernis für den Zugang zu mobilen Geräten (47 %), während Jungen die Kosten als größtes Hindernis angeben (60 %). Kecia Bertermann, Technical Director of Digital Research bei Girl Effect, sagt dazu: „Der ungleiche Zugang zu Technologie rückt zunehmend in den wissenschaftlichen Fokus. Diese Studie zeigt, wie die Realität für Mädchen wirklich aussieht, und dass sie ganz am Ende der Schlange stehen, wenn es um den Zugang zu Mobiltelefonen geht. Mädchen erleben mehr Risiken, haben aber gleichzeitig weniger Vorteile. Ohne die Zeit oder Erlaubnis, sich mit Mobiltelefonen vertraut zu machen und sie umfassend zu nutzen, wird die Medienkompetenz von Mädchen behindert. Und da manche Mädchen Mobiltelefone heimlich nutzen müssen, haben sie oft Angst, ihren Eltern oder Freunden von Sicherheitsproblemen zu erzählen. Dadurch sind sie größeren Gefahren ausgesetzt.“ In Malawi und Ruanda, wo der Zugang für Mädchen eingeschränkt und ihre Medienkompetenz gering ist, befürchten die Mädchen sogar, dass Mobiltelefone sie vom „richtigen Weg“ abbringen könnten, weil sie mit Jungen in Kontakt kommen, was schließlich zu einer ungewollten Schwangerschaft führen könnte. Manche glauben, dass Jungen und Mädchen unterschiedlich sind. Sie sagen, Jungen dürften in jedem Alter ein Mobiltelefon haben, während Mädchen dadurch schwanger werden könnten. (Mädchen, 19, Malawi) Und trotzdem: Durch die Bank weg glauben Mädchen, dass sie durch ein eigenes Mobiltelefon sicherer sind. Sie unterstreichen sehr viel mehr als Jungen, wie wertvoll ein Mobiltelefon sein kann, um bestimmte Gefahren in ihrem Leben zu verringern. In Ländern, in denen Mädchen weniger Zugang haben und Mobiltelefone weniger differenziert nutzen, wird dieses Argument oft als Hauptrechtfertigung für den Besitz eines eigenen Telefons genannt. Andrew Dunnett, Director der Vodafone Foundation, erklärt: „Mädchen werden einfach zurückgelassen. In vielen Ländern ist der Zugang zu Mobiltelefonen ganz entscheidend für Gesundheit, Lernen und die Entwicklung von Mädchen. Wir müssen uns der Realität stellen: Mädchen und Jungen haben nicht die gleichen Rechte, wenn es um den Zugang zu Mobiltelefonen geht. Deshalb müssen wir Dienste entwickeln, die die Mädchen erreichen und ihre Bedürfnisse in diesem Kontext erfüllen. Diese Studie soll die Tech- und Entwicklungssektoren informieren und dabei unterstützen, die Bedürfnisse von Mädchen zu erfüllen. Nur so können wir einen wirklichen Fortschritt beim Erreichen der UN-Ziele für eine nachhaltige Entwicklung machen.“ Die Vodafone Foundation und Girl Effect setzen sich dafür ein, Unterstützung für sieben Millionen benachteiligte Mädchen in acht Ländern zu schaffen und ihnen Zugang zu den mobilen Services zu bieten, die sie brauchen. Was Vodafone sonst noch unternimmt um Mädchen auf der ganzen Welt Zugang zu digitalen Medien zu verschaffen, lest ihr auf featured.

News / 09.10.2018

Versprechen gehalten: Düsseldorfer GIGA-Schule bekommt Breitband

Düsseldorf. Vodafone hält Wort und löst sein Versprechen aus dem GIGA-Schulwettbewerb ein. Den hat das Düsseldorfer Max-Planck-Gymnasium im vergangenen Juni gewonnen und damit ein umfangreiches Digitalpaket an Land gezogen. Zum attraktiven Gewinn im Gesamtwert von rund 200.000 Euro gehören vier Komponenten: Ein superschneller Breitband-Anschluss mit Gigabit-Geschwindigkeit, ein digitales Hardware-Paket mit Raspberry Pi 3‘s und speziellen Kameras, mehrere Digital- und Coding-Workshops sowie spezielle Bewerbungs- und Berufsvorbereitungskurse. Kaum stand der Gewinner fest, hat Vodafone den Bau des Breitband-Anschlusses direkt in die Wege geleitet. Nach knapp fünf Monaten ist es nun soweit: Heute erhielt das Max-Planck-Gymnasium seine Glasfaseranbindung und das Surfen mit Gigabit-Geschwindigkeit kann losgehen. Auch in den nächsten drei Jahren übernimmt Vodafone die Kosten für die gigabitschnelle Leitung. „Der GIGA-Schulwettbewerb war und ist aus unserer Sicht ein voller Erfolg. Es ist beeindruckend, mit wie viel Elan die Schule ihre Digitalisierung vorantreibt“, freut sich Christian Klapka, der das Projekt von Anfang an bei Vodafone betreut hat. „Ein schneller und stabiler Breitband-Anschluss ermöglicht es, sich störungsfrei voll und ganz auf den Unterricht konzentrieren zu können“, meint Schulleiterin Corinna Lowin. „Durch eine gute digitale Ausrüstung unterstützen und motivieren wir Schülerinnen und Schüler.“ Dass es die Schule ernst meint mit der Digitalisierung, davon konnte sich das Vodafone-Team bereits beim diesjährigen Schulfest im September überzeugen. Lehrer, Schüler und Eltern der Schule kamen in großer Runde zusammen und haben sich bei Sonnenschein und Grillwürstchen auch über den GIGA-Erfolg der Schule informiert. Neben Vodafone waren die Jungen Tüftler und das IOX-Lab auf dem Schulgelände, die ihre Kursangebote vorstellten. Highlight war aber ganz klar das Gewinner-Team der Schule, das an einem eigenen Stand nochmal seine Bewerbungsexponate vorstellte. Und was läuft in Sachen Digitalisierung, wenn nicht gefeiert wird? Viel! Die Lehrer integrieren bereits zahlreiche Hardware-Komponenten wie Raspberry Pi 3‘s aus dem GIGA-Schulpaket in ihren Kursen und tüfteln mit ihren Schülern um die Wette. Wer hier wohl mehr Spaß hat?

Klartext / 01.10.2018

Corporate Digital Responsibility: Verantwortung tragen heißt, Menschen aktiv mitnehmen

Verantwortung übernehmen für seine Mitarbeiter! Eine Worthülse, die gern verwendet wird, um das eigene Firmenimage aufzupolieren? Das mag es geben, aber aus meiner Sicht sind es Einzelfälle. Schauen wir einmal einige Jahrzehnte zurück: Da wurden zum Beispiel Mitarbeitern im Ruhrgebiet sogenannte „Arbeiterwohnungen“ angeboten – Wohnraum war damals rar und teuer. Im Laufe der Zeit änderten sich die Bedürfnisse der Menschen und damit die Angebote. Egal ob es die Mittagskantine, die Altersvorsorge oder der Kitaplatz ist – der Mitarbeiter sollte immer im Mittelpunkt stehen und sich an der aktuellen gesellschaftlichen Situation orientieren. Und was bedeutet das nun für uns im Jahr 2018? Heute sind die gesellschaftlichen Hierarchien durchlässiger und die Menschen sind viel freier in ihrem Handeln, das Leben ist aber auch hektischer und zunehmend digital. Und das ist mein Stichwort. [quote id="252"] Durch den technischen Fortschritt und die Schnelligkeit, die zunehmend voranschreitet, müssen wir mehr und mehr über unsere digitale Verantwortung für Mitarbeiter und Gesellschaft nachdenken und uns dem stellen. Sowohl im beruflichen wie im privaten Umfeld bricht sich die Digitalisierung rasant ihren Weg. Verabredungen von Kindern werden per Whatsapp-Gruppe geregelt, zu unbekannten Adressen steuert uns das Navi und „Pizza und Pulli“ ordern wir per Mausklick im Internet. Und was bedeutet das für die Arbeitswelt? Werden wir nicht mehr konkurrenzfähig sein, wenn wir am alten „weiter so festhalten“? Bekommen wir in demographisch schwierigen Zeiten keine Mitarbeiter mehr, wenn wir unsere Unternehmenskultur, unseren Vertrieb und unsere Arbeitswelten neu denken, neu gestalten? Ein klares Ja. Wir verlieren, wenn wir uns jetzt nicht von zum Teil lieb gewonnenen Traditionen trennen. Wegschauen und die Digitalisierung zu leugnen ist der Anfang vom Ende. Digitalisierung ist in aller Munde, doch was genau verbirgt sich dahinter und wie kann ich mich bestens im Unternehmen mit allen Mitarbeitern fit für diese digitale Zukunft aufstellen? Drucker, Fax und Co. adé: ohne Technikwandel kein Kulturwandel – ohne Unternehmenskultur kein digitaler Schub Was bedeutet Digitalisierung eigentlich im Arbeitsalltag? Reicht es, Papier aus den Büros zu verbannen und Mitarbeiter ihre Urlaubsanträge in speziellen „Tools“ auf ihrem Rechner eintragen zu lassen? Nein. Es geht um viel mehr. Prozesse, die mit viel Aufwand eine andere, Arbeits- und Lebenseinstellung erzeugen. Insbesondere wir als HR-Bereich haben die Aufgabe, unsere Mitarbeiter fit für die digitale Zukunft zu machen. Wir wollen gemeinsam Zukunft schaffen. Dafür braucht es die richtige Technik und flexible Rahmenbedingungen und eine Unternehmenskultur, in der man den Wert eines Mitarbeiters an seinen Ideen und Umsetzungen misst, nicht an der Zeit, die er im Büro anwesend ist. Denn: Wir müssen selber digital sein und mit der Geschwindigkeit der Entwicklung Schritt halten. Wir haben diesen Schritt gewagt. Mit dem Umzug in unsere neue Vodafone Deutschlandzentrale haben wir damals in 2012 bereits den Startschuss für unsere eigene digitale Revolution gezündet. Wir haben uns bewusst von alten Strukturen und Arbeitsformen verabschiedet, mit alten Hierarchien gebrochen und arbeiten heute eigenverantwortlicher und projektbezogener. Einzelbüros gibt es bei uns nicht mehr, dafür offene Arbeitsbereiche für Jeden. Durch flexible Arbeitszeitmodelle arbeiten wir bis zu 50 Prozent im Home Office und dank der richtigen technischen Ausstattung auch überall am Vodafone Campus oder auch mal im Lieblingscafé. Ergebnisorientiertes Arbeiten hat die gute alte Präsenz am Arbeitsplatz abgelöst. Corporate Digital Responsibility heißt für uns, die digitale Zukunft positiv zu gestalten und unsere Mitarbeiter fit für das Arbeiten der Zukunft zu machen. Wir motivieren unsere Mitarbeiter, Dinge auszuprobieren und keine Angst vor Fehlern zu haben. Dafür geben wir ihnen das nötige Werkzeug. Von Mensch zu Mensch, vom Management zum Mitarbeiter: die Zeit des Herrschaftswissens ist vorbei Der größte Fehler der Zukunft ist es, sich neuen Entwicklungen zu verwehren. Wir als Management müssen offen sein für Neues und diese Offenheit vorleben. Der direkte Kontakt zu den Mitarbeitern ist in einer Zeit, die eine hohe Taktung hat, enorm wichtig. Wir geben unseren Mitarbeitern diese Möglichkeit in unserem wöchentlichen Townhall Talk. Jeder Mitarbeiter hat hier die Möglichkeit, unserem CEO Hannes Ametsreiter Fragen zu stellen. So erreichen wir eine hohe Informationsdichte, steigern das Teamgefühl und stärken die Unternehmenskultur. Früher hat nur das Management die wichtigsten Informationen bekommen. Mit dem Townhall Talk werden die Informationen jedem Mitarbeiter zugänglich. Mit der Schule ist das Lernen längst nicht vorbei! Pauken für Klausuren, Vokabeltests oder eine Examensarbeit. Früher haben wir doch alle gedacht: „Endlich ist es vorbei, nie wieder Lernen!“ Welch ein Irrtum. Lebenslanges Lernen ist wichtiger denn je, um mit dem gesellschaftlichen Wandel und der Digitalisierung Schritt zu halten. Wir investieren, um unsere Mitarbeiter „on the job“ zu qualifizieren. Dafür bieten wir digitale Lernplattformen wie zum Beispiel unsere Vodafone University für jeden. Bei uns lernen Mitarbeiter auch Coden und diese Workshops sind binnen weniger Minuten ausgebucht. Das Interesse ist enorm groß und erstreckt sich über alle Altersgruppen. Ebenso beliebt sind unsere mehr als 2.130 eLearning-Angebote, die jährlich bis zu 200.000-mal abgerufen werden. Unsere Mitarbeiter lernen spielerisch, deshalb haben wir unsere „Mission Digital“ als Gamification-Plattform eingeführt. Mit sensationellem Erfolg: Über 4.500 Teilnehmer, mehr als 1000 Missionen werden pro Tag erfüllt. Wir trauen uns täglich, neue Dinge auszuprobieren. Bleiben Sie offen für Neues und haben Sie keine Angst vor Unbekanntem. The Future is exciting. Ready?

Folgen Sie uns

Messenger

Vodafone Logo

Immer top informiert per WhatsApp & Co.

Erhalten Sie alle News von VODAFONE MEDIEN direkt auf Ihr Smartphone.

Anmelden

Mail

Nie wieder News von VODAFONE MEDIEN verpassen.Folgen Sie den Themen, die Sie interessieren.

RSS

VODAFONE MEDIEN als News-Feed – bleiben Sie informiert.Abonnieren Sie unseren RSS-Feed.

RSS RSS Feed