Sie sind hier: Medien /

Politik & Gesellschaft

Sie suchen Themen rund um Politik und Gesellschaft? Hier finden Sie alle Informationen zu Themen wie:

Story / 20.09.2018

Würstchenduft und Digitalschub – Sommerfest bei der GIGA-Schule in Düsseldorf

Lautes Lachen, metallisches Geklapper, letzte Tonproben. So hallt es an diesem sonnigen Nachmittag durch die Flure und über den Schulhof des Düsseldorfer Max-Planck-Gymnasiums. Kurz bevor sich der Herbst ankündigt, wird hier nämlich nochmal der Sommer gefeiert – mit Musik, Grillwürstchen und einer Extraportion „Digitales“. Digitales? Ja – denn die Schule hat sich beim Vodafone-GIGA-Schulwettbewerb im Frühjahr beteiligt und gewonnen. Das wird heute gefeiert. Die ganze Schule kann stolz sein auf diese Auszeichnung. Allen voran das pfiffige Schüler-Team, das ein amüsantes Bewerbungsvideo über den digitalen – oder doch eher analogen – Schulalltag gedreht und damit die Jury für sich eingenommen hat. Auch die weiteren Ideen, wie ihre Schule digitaler werden kann und was es dazu braucht, lassen sich sehen. Unterstützt durch Mitschüler, Lehrer, Schulleitung und nicht zuletzt die Eltern war der Erfolg fast vorprogrammiert. Doch was hat die Schule gewonnen? Der Gewinn im Gesamtwert von rund 200.000 Euro ist äußerst attraktiv: Neben einem superschnellen Breitbandanschluss umfasst er ein digitales Hardware-Paket und diverse Workshops. Einer dieser Workshops wird vom ‚IOX-Lab‘ durchgeführt, das im Düsseldorfer Hafen sitzt und die GIGA-Schule bei der Umsetzung ihrer digitalen Ideen unterstützt. Aber auch Programmier- bzw. Coding-Kurse für Schüler und Lehrer gehören zum Gewinn. Diese Kurse werden von den ‚Jungen Tüftlern‘ durchgeführt. Und Vodafone rundet das Angebot mit speziellen Bewerbungs- und Berufsvorbereitungskursen und Schulungen im Umgang mit Medien durch einen erfahrenen Medienscout ab. Nach den „warmen Worten“ der Schulleitung sowie Vertretern von Vodafone, IOX-Lab und den Jungen Tüftlern in der vollbesetzten Aula zieht es alle auf den sonnendurchfluteten Schulhof. An den extra aufgebauten Ständen gibt es viel zu sehen. Mehr noch: Die Jungs und Mädels können selbst ausprobieren. So tummeln sich zahlreiche Schüler um die Stände und machen sich einen Eindruck von Programmen wie Scratch oder geben dem Roboter vom IOX-Lab mal die Hand. Vor allem aber ist das Gewinner-Team umlagert – das ist Ehrensache. Und wie geht’s weiter? Der Schulalltag brummt. Aber auch Vodafone ist aktiv. So wird im Herbst der Breitbandanschluss angeschaltet und die Termine für die Workshops festgelegt. Und einige Lehrer lassen schon durchklingen – mit der Hardware wird im Unterricht schon fleißig experimentiert. Die ersten Ergebnisse werden also nicht mehr lange auf sich warten lassen. So saust die GIGA-Schule mit Spitzengeschwindigkeiten in die digitale Zukunft – und Vodafone sitzt mit im Cockpit.

News / 19.09.2018

Familienfreundlich: Vodafone unter den Top-Arbeitgebern Deutschlands

Wichtige Auszeichnung für Vodafone Deutschland: Bei der Umfrage von ELTERN mit den Personalmarketing-Experten von TERRITORY Embrace erhielt Vodafone das bestmögliche Ergebnis – und gehört somit zu den 99 familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands. Gleich in drei von fünf Kategorien erreichte Vodafone fünf von fünf möglichen Sternen. Dazu zählen „Unterstützung bei der Betreuung“, „Karriere mit Kind“ und „Stellenwert von Familienfreundlichkeit im Unternehmen“. Bei den Rubriken „Familienfreundliches Arbeitsumfeld“ und „Flexible Arbeitszeiten“ erzielt Vodafone ebenfalls Top-Werte mit jeweils vier Sternen. Von März bis Juni 2018 hat TERRITORY bundesweit knapp 15.000 Firmen aus allen Branchen befragt. Die Personalmarketing-Experten untersuchten, wie Unternehmen nach Ansicht von Eltern sein sollten. Bei der Umfrage wurden in den fünf Rubriken beispielsweise das Vorhandensein von „Maßnahmen bei Wiedereinstieg nach Elternzeit“, „Überstundenabbau“ und „Führungsposition in Teilzeit“ abgefragt. Familienfreundliche Personalpolitik hat bei Vodafone einen zentralen Stellenwert. „Familie gehört zum Leben, das können wir als Arbeitgeber nicht ausblenden“, so Erdmute Thalmann, verantwortlich für Vereinbarkeitsfragen bei Vodafone. Was nun von ELTERN ausgezeichnet wurde, können die Vodafone Mitarbeiter schon lange in Anspruch nehmen: Flexible Arbeitszeitmodelle und Homeoffice ermöglichen eine freiere Gestaltung von Familien- und Berufsleben. Die betriebseigenen Kitas an den Standorten haben über die üblichen Betreuungszeiten hinaus geöffnet. Zusätzlich unterstützt Vodafone bei der Suche nach einer guten Kinderbetreuung und bietet Ferienprogramme für schulpflichtige Kinder an. Gleichzeitig haben Mütter und Väter mit dem Eltern-Förderprogramm von Vodafone bei vollem Gehalt mehr Zeit für ihren Nachwuchs.

News / 19.09.2018

Digitaler Elternabend zu Mobbing, Sexting und Suchtgefahr von Kindern

Düsseldorf. Mehr als eine halbe Million Kinder in Deutschland haben es schon erlebt: Mobbing im Internet. Sie wurden beleidigt, beschimpft oder bloßgestellt. Das zeigt eine aktuelle Studie im Auftrag von Vodafone. Für die Analyse befragte das Institut mscience im September 2018 rund 1.000 Eltern mit Kindern bis 17 Jahren. Demnach gaben 8 Prozent der Eltern an, dass ihre Kinder bereits Opfer von Cybermobbing wurden. Anlässlich des Weltkindertags am 20. September veranstaltet Vodafone an diesem Donnerstag daher einen Digitalen Elternabend. Eltern und fünf Experten diskutieren live, wie Kinder in der digitalen Welt besser geschützt werden können und wie Eltern ihren Nachwuchs bestmöglich auf den Umgang mit der digitalen Welt vorbereiten. Den "Digitalen Elternabend" kann jedermann am 20. September, ab 19.30 Uhr, im kostenlosen, deutschlandweiten Livestream verfolgen. Und das sind die Inhalte, die besonders unter die Lupe genommen werden: Mediennutzung: zwischen Omnipräsenz und Suchtgefahr Mobbing im Internet Digitale Schule Sexting: Das Versenden von Nacktbildern Wie erziehst Du denn digital? Diese Experten sind beim "Digitalen Elternabend" dabei und stehen auch Rede und Antwort: Nina Moghaddam: Die Mutter eines dreijährigen Sohnes hat langjährige Moderationserfahrung und engagiert sich unter anderem für die Deutsche Stiftung Integration, die DKMS, die Deutsch-Iranische Krebshilfe e.V. und die Initiative „Lesespaß“ der Bertelsmann AG. Markus Wortmann: Der Kriminologe, Polizeiwissenschaftler und Geschäftsführer von Sicheres Netz hilft e.V. betreibt aktive Aufklärungsarbeit und Kriminalprävention. Kristin Langer: Die diplomierte Medienpädagogin ist Mediencoach für den Elternratgeber Schau hin! Und Expertin für Mediennutzung und Umgang mit der digitalen Welt. Anne-Sophie Briest: Die Schauspielerin und Mutter von zwei Kindern betreibt einen englisch-deutschen Kindergarten mit 180 Familien aus 40 Nationen. Sie vermittelt die Perspektive als Mutter einer 15-jährigen Influencerin. Faye Montana: Die Tochter von Anne-Sophie Briests ist bereits mit 15 Jahren erfolgreiche Youtuberin, Sängerin und Jungschauspielerin. Sie gibt Eindrücke aus erster Hand und verrät, wie Teenager mit digitalen Medien umgehen. Marcin Majer: Der Lehrer und Vater eines Sohnes bezeichnet sich selbst als Technik-Nerd. Er lässt gerne neue Medien in den Unterricht einfließen und gibt einen Einblick, wie digitale Medien in der Schule genutzt werden können.

News / 18.09.2018

Ideen für den guten Zweck: 143.000 Euro für Kinder in Not

Düsseldorf. Kindern in Not eine Perspektive bieten, sie auf dem Weg aus der Armut unterstützen, ihnen in Krankheit helfen und Kinderaugen wieder zum Leuchten bringen: Das sind Ziele der 20 sozialen Einrichtungen, die Vodafone mit seinem Ideenmanagement unterstützt. Die Mitarbeiter des Telekommunikationskonzerns haben im Geschäftsjahr 2017/2018 mehr als 3.700 Vorschläge eingebracht, die nicht zu ihrem eigenen Arbeitsbereich gehören. Da bei Vodafone die Bewertung von jeder einzelnen Mitarbeiteridee mit einer Gutachterspende belohnt wird, ist ein Spendenbetrag in Höhe von 143.000 Euro zusammengekommen. Unterstützt werden sowohl bundesweite als auch regionale Einrichtungen, die notleidenden Kindern helfen – von der Kinderkrebshilfe Unna, über die Mosaikschule Düsseldorf – eine Förderschule für geistige Entwicklung – bis hin zu Ärzte ohne Grenzen und mehreren Kinderhospizen deutschlandweit.   Indem die Vodafone-Mitarbeiter einen Vorschlag im Ideenmanagement einreichen, können sie dem Konzern helfen, sich zu verbessern. Jede Idee ist willkommen und geht über den Tisch eines internen Experten, der ein Gutachten zu dem Geistesblitz erstellt, in dem der Nutzen der Idee genau bewertet wird. Mit dem Einreichen ihrer Idee helfen die Mitarbeiter gleich doppelt: sie helfen das Netz, die Produkte und den Kundenservice weiter zu verbessern. Darüber hinaus fördern sie mit ihren Ideen soziale Projekte, denn wenn die Erstellung des Gutachtens innerhalb von 14 Tagen erfolgt, zahlt Vodafone als Dankeschön ein Honorar von jeweils 50 Euro in den Gutachter-Spendentopf ein. Diese Spendenaktion ist einzigartig in Deutschland und der Anreiz führt dazu, dass die vielen guten Ideen der Mitarbeiter zeitnah bewertet und bestenfalls auch umgesetzt werden. Vor allem aber kommen so hohe Beträge für den guten Zweck zusammen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/2018 wurde der beeindruckende Betrag von 143.000 Euro erreicht. Jetzt wird dieser Gutachter-Spendentopf zu jeweils gleichen Teilen an verschiedene Einrichtungen ausgeschüttet. Über jeweils 7.150 Euro freuen sich diese Einrichtungen: Kinderkrebshilfe Unna Die Deutsche Kinderhospiz Stiftung Düsseldorf MainLichtblick Kinderträume werden wahr Kinderhospiz Mitteldeutschland Nordhausen e.V. SOS Kinderdorf Frankfurt Sossenheim Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Frankfurt/Rhein-Main Kinderhospiz Regenhospiz Regenbogenland Ärzte ohne Grenzen Urmel Kinder-Krebshilfe e.V. Biker4Kids Düsseldorf Sternentraum 2000 e.V. Backnang FISH-Lausitz-e.V. in Weißkeißel Kinderheim Berlin-Mahlsdorf Kindertaler Schwalbach denkt an Dich! Kinderheim München Die Mosaikschule Sterntaler Düsseldorf Kinderarche Sachen e.V.- Sozialpädagogische Wohngruppe „Weinberghaus“ Jugendfarm „Mit dir“ e.V. in Bocholt Erfurter Seelensteine

News / 13.09.2018

Dorothee Bär wird Schirmherrin von Coding-Bildungsinitiative

Berlin. Schule und digitaler Wandel – passt das zusammen? Die Mehrheit der Deutschen hat da ihre Zweifel und glaubt, dass die Schulen zu analog und Schüler & Jugendliche noch nicht ausreichend auf die Digitalisierung vorbereitet sind. Das zumindest stellt die Studie „Coding & Charakter“ heraus, die von der Vodafone Stiftung Ende 2017 vorgestellt wurde. Doch was kann man machen? Die Politik mit dem Thema alleine lassen? Ganz sicher nicht! Vodafone ist digitale Bildung ein Herzensanliegen und engagiert sich seit letztem Jahr verstärkt durch spezielle Angebote, die Digitalisierung im Bildungsbereich voran zu treiben. Egal ob Kitakind oder Best Ager im Unternehmen – alle sollen an Coding-Kursen teilnehmen können. Doch vor allem bestellt die Vodafone-Stiftung dieses Feld: Sie unterstützt Schulen bei dieser wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe und hat deshalb im vergangenen Jahr die Bildungsinitiative Coding For Tomorrow ins Leben gerufen. Nach erfolgreichem Pilot in Nordrhein-Westfalen wird die Initiative nun auch bundesweit angeboten. In den kommenden fünf Jahren sollen bis zu eine Million Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte im souveränen, kritischen und kreativen Umgang mit digitalen Technologien geschult werden. Die Staatsministerin für Digitales, Dorothee Bär, übernimmt die Schirmherrschaft. „Digitale Bildung darf nicht vom Glück abhängen, ob die eigene Grundschule ihren Lehrplan darauf ausrichtet. Ob als Ingenieur von Flugtaxis oder Krankenschwester im Umgang mit Pflegerobotern: Alle Berufe werden künftig digital geprägt sein. Wir müssen unsere Kinder umfassend auf die digitalen Herausforderungen der Zukunft vorbereiten und sie bereits früh ermutigen, unsere digitale Welt mitzugestalten. So lang staatliche Angebote noch nicht flächendeckend verfügbar sind, leisten private Initiativen wie Coding For Tomorrow einen wichtigen Beitrag. Ich freue mich, diese Initiative durch meine Schirmherrschaft unterstützen zu können”, erklärt Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitales. Algorithmen und Aristoteles: Kindern Kompetenzen für das 21. Jahrhundert vermitteln Nur das Zusammenspiel technischer, emotionaler und sozialer Kompetenzen ermöglicht den erfolgreichen Umgang mit den Herausforderungen des digitalen Wandels. Ziel der Initiative Coding For Tomorrow ist es deshalb, Schülerinnen und Schülern ab der Grundschule sowohl ein grundlegendes Verständnis digitaler Technologien als auch Kompetenzen wie Kreativität, kritisches Denken, Team- und Kommunikationsfähigkeit zu vermitteln. Die Vodafone Stiftung bietet kostenfreie Unterrichtseinheiten und Projekttage für Schulen sowie Feriencamps an. Lehrkräfte erhalten Fortbildungen, individuelle Coachings und Materialien, die bei der praktischen Umsetzung im Unterricht unterstützen. [quote id="233"] “Zum Lern-Kanon der Zukunft gehört beides – Algorithmen und Aristoteles. Staat und Wirtschaft stehen gemeinsam in der Verantwortung, Kindern und Jugendlichen Kompetenzen für das 21. Jahrhundert zu vermitteln. Mit der Ausweitung von Coding For Tomorrow möchten wir künftig auch bundesweit einen praktischen Beitrag dazu leisten“, erläutert der Beiratsvorsitzende der Vodafone Stiftung, Dr. Hannes Ametsreiter. Die Verbesserung von Bildungschancen ist ein Schwerpunkt der Arbeit des weltweiten Stiftungsnetzwerks der Vodafone Foundation, zu dem auch die Vodafone Stiftung in Deutschland gehört. „Die Vodafone Foundation engagiert sich mit zahlreichen Projekten dafür, jungen Menschen besseren Zugang zu Bildung zu verschaffen. Aber nicht nur in Afrika oder Indien, auch in Europa gibt es Bedarf. Die Vermittlung von digitalen Kompetenzen ist die Voraussetzung für Zukunftschancen künftiger Generationen weltweit. Mit Initiativen wie Coding For Tomorrow zeigt die Vodafone Stiftung, wie man das Potential der Digitalisierung für positive gesellschaftliche Veränderungen nutzen kann,“ so Joakim Reiter, Mitglied im Board of Trustees der Vodafone Foundation.

News / 13.09.2018

Bundesverkehrsminister Scheuer begrüßt baldigen Gigabit-Start im Kabelnetz

Berlin. Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter hat in Berlin die Pläne für den Ausbau des Kabelnetzes konkretisiert. Dazu überreichte er Bundesminister Andreas Scheuer den ersten Gigabit-Kabel-Router von Vodafone. Ametsreiter dazu: „Noch in diesem Monat bringen wir in Bayern die ersten Gigabit-Städte ans Netz. Bis zum Jahresende werden deutschlandweit mehr als zwölf Millionen Menschen über das Kabel mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können.“ Bereits jetzt hat Vodafone ein Drittel aller Haushalte auf digital umgeschaltet und sie so ‚Gigabit-ready‘ gemacht. [quote id="232"] 2019 wird der Ausbau dann konsequent weitergehen. Bis Mitte 2019 werden 16 Millionen Menschen und bis zum Jahresende 2019 sogar schon 22 Millionen Menschen vom Gigabit über das Kabelglasfasernetz profitieren. Bis 2020 will Vodafone rund ein Drittel aller Deutschen mit Gigabit-Geschwindigkeiten auf seinem Kabelnetz versorgen. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone in den vereinten Netzen bis 2022 Gigabit-Geschwindigkeiten für 50 Millionen Menschen anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Minister Scheuer: „Im Koalitionsvertrag haben wir uns ein klares Ziel gesetzt: flächendeckende Gigabitgeschwindigkeit für Deutschland bis 2025. Mit seinem Gigabitausbau im Kabelnetz trägt Vodafone maßgeblich zu den Gigabit-Zielen der Bunderegierung bei. Ich freue mich, dass der Ausbau jetzt beginnt. Und meine Heimat Bayern einmal mehr Vorreiter beim Thema Digitalisierung sein kann.“

Story / 12.09.2018

Recruiting-Chef von Vodafone: Diese Frage verrät am meisten über den Bewerber

Online-Bewerbungsformulare sind für Unternehmen praktisch, denn sie können auf diesem Weg die Daten eines Bewerbers auf einen Blick einsehen. Für Bewerber jedoch sind die Bewerbungsbögen oft auch zu kompliziert. "Wenn es zu viele Klicks sind, dann brechen einige den Bewerbungsprozess ab, deshalb haben wir ihn vereinfacht", erklärt Nils de Rop, Head of Active Sourcing & Recruiting bei Vodafone im Interview mit dem Fachmagazin "Business Insider". Vodafone hat seinen Bewerbungsprozess daher entschlackt und fragt online nur noch die wichtigsten Punkte ab. Passt der Bewerber mit seinen Bewerbungsunterlagen auf die Stelle, kommt es recht schnell zu einem Telefoninterview und danach zum persönlichen Vorstellungsgespräch. Grundsätzlich, so de Rop, sollten Bewerbungen kurz und prägnant sein, das gelte auch für das Anschreiben. "Manchmal wiederholen die Bewerber im Anschreiben noch mal alles, was schon im Lebenslauf steht. Das Anschreiben sollte einen Mehrwert gegenüber dem Lebenslauf bieten", so de Rop. Und auch wenn moderne Technologien wie Künstliche Intelligenz in immer mehr Bereichen zum Einsatz kommen, im Bewerbungsprozess bleibt sie bislang außen vor. Die letzte Entscheidung müsse immer ein Mensch treffen. "Human Resources ist ein menschliches Geschäft", so de Rop. Im vollständigen Interview gibt es auch die Antwort auf die Frage, welche Frage am meisten über den Bewerber verrät.

News / 07.09.2018

Vodafone-Mitarbeiter helfen Straßenkindern in Deutschland

In Deutschland leben tausende Kinder auf der Straße – auch in Düsseldorf. Sie sind unter anderem vor unerträglichen Verhältnissen, familiären Zerwürfnissen und Vernachlässigung aus ihrem Zuhause geflohen. Sie träumen von Normalität und Geborgenheit, leben aber unter Brücken, in Abbruchhäusern oder Bauwagen. Um diesen obdachlosen Kindern eine Perspektive zu bieten haben 15 Vodafone Trainees eine ganz besondere Hilfsaktion gestartet: den Sozialen Tag bei Vodafone. Unter dem Motto „Road to the Future – Trainees for Offroadkids“ wurden einen Tag lang Spenden für Straßenkinder gesammelt. Eigens dafür wurde unter anderem eine digitale Tombola, Food-Trucks und ein Kicker- Turnier organisiert. Durch das leidenschaftliche Engagement und die monatelange Vorbereitung der jungen Mitarbeiter ist ein Spendenbetrag von mehr als 8.000 Euro zusammengekommen. Diesen Betrag erhält die Off Road Kids Stiftung, die einzige bundesweit tätige Hilfsorganisation für Straßenkinder. 2.500 Kinder und Jugendliche rutschen jährlich zumindest zeitweise in ein Leben in Obdachlosigkeit, viele von ihnen sind noch minderjährig. Sie sind vor Missachtung, Misshandlung und Missbrauch aus ihrem Zuhause geflohen. Auf der Suche nach einem besseren Leben landen sie auf der Straße. Dort geht es um das nackte Überleben. Die täglichen Strapazen, wie etwa die Suche nach einem sicheren Schlafplatz, Nahrung oder Waschmöglichkeiten kosten so viel Zeit und Energie, dass es die jungen Obdachlosen häufig nicht aus eigener Kraft schaffen diesem Leben zu entfliehen. Dabei wünschen sie sich nur eines: Normalität. Sie träumen von einem Leben in Geborgenheit, einem Schulabschluss, einer Berufsausbildung, einer Arbeit und einem festen Dach über dem Kopf. Die Off Road Kids Stiftung engagiert sich mit ihren Streetworker-Stationen und diversen sozialen Einrichtungen (Wohnheim, Gesundheitsprogramm, Kontakttelefon, Eltern-Hotline), um bedürftigen Kindern und Jugendlichen in akuten Notlagen zu helfen und deren Lebenssituation langfristig zu verbessern. Um den Straßenkindern zu helfen, hat eine Gruppe von 15 Vodafone Trainees eine Hilfsaktion am Vodafone Campus in Düsseldorf-Heerdt organisiert. Das Spendenevent am 5. September zugunsten der Off Road Kids Stiftung war ein Herzensprojekt der Vodafone Trainees und stand unter dem Motto „Road to the Future – Trainees for Offroadkids“. Im Rahmen des sozialen Tages haben die jungen Mitarbeiter einiges auf die Beine gestellt, um ihre Kolleginnen und Kollegen zum Spenden zu animieren. So wurde zum Beispiel ein Kicker-Turnier, ein Kuchenverkauf und eine digitale Tombola veranstaltet, an der alle Vodafone-Mitarbeiter deutschlandweit teilnehmen konnten. Außerdem rollten mehrere Food-Trucks zum Vodafone-Campus nach Düsseldorf um Burger, Wraps und Sandwiches zu verkaufen. Auch ein Teil dieses Erlöses wurden für die gute Sache eingesetzt. Weitere Spenden brachten das Torwandschießen, eine Selfie-Aktion und ein professionelles Fotoshooting. Alle Angebote wurden begeistert von den Mitarbeitern aufgenommen. Tatkräftige Unterstützung beim Spendensammeln erhielten die jungen Organisatoren durch Markus Seidel, Vorsitzender der Off Road Kids, sowie von den Vodafone-Geschäftsführern Anna Dimitrova, Bettina Karsch und Gerhard Mack. „Uns Trainees bedeutet es viel, dass wir die Möglichkeit hatten ein solches Event organisieren zu dürfen“, sagt Vodafone Trainee Ryan Holowka. „Wir freuen uns, dass wir mit unserem sozialen Tag am Campus vielen Straßenkindern helfen können.“

News / 06.09.2018

Vodafone macht Niedersachsen zum Gigabit-Land

Vodafone und das Land Niedersachsen gehen eine strategische Digitalpartnerschaft ein. Unter dem Titel „Niedersachsen wird Gigabit-Land“ sind Vodafone-Deutschlandchef Dr. Hannes Ametsreiter und Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann eine Allianz für eine Digitalpartnerschaft eingegangen, die die Digitalisierung Niedersachsens entscheidend voran bringen soll. Neben strategischen Zielen sind auch ganz konkrete Maßnahmen vereinbart worden, um gigabitfähige Breitbandnetze zu schaffen und die Mobilfunkversorgung in allen Teilen des Landes spürbar zu optimieren. Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann dazu: „Die Investitionen von Vodafone wirken sich unmittelbar positiv auf die digitale Versorgung der Menschen aus. Vodafone macht mit dieser Digitalpartnerschaft deutlich, dass man bereit ist, die digitale Infrastruktur in Niedersachsen zügig und zielgerichtet auszubauen.“ [quote id="231"] So sollen in Niedersachsen bis 2025 für alle Haushalte Gigabit-Anschlüsse an das Internet verfügbar sein. Dazu wird Vodafone mit dem weiteren Ausbau der Glasfasernetze und der um den neuen Übertragungsstandard DOCSIS 3.1 erheblich leistungsgesteigerten Kabelglasfasernetze einen ganz erheblichen Anteil leisten. Allein mit seinem Kabelnetz erreicht Vodafone heute bereits 2,5 Millionen Haushalte in Niedersachsen. Die Umstellung der Netze auf den neuen Gigabit-Standard ist bereits angelaufen und wird bis zum Ende des Jahres 2020 abgeschlossen sein. Darüber hinaus wird Vodafone zusätzliche Investitionen in den Ausbau der Infrastruktur auslösen. „Wir planen derzeit mit mindestens 180 Millionen Euro im Flächenland Niedersachsen. Das betrifft neben den Privathaushalten auch Schulen und Gewerbegebiete sowie eine deutliche Verbesserung des Mobilfunknetzes. Hierbei zielen wir auch auf die bessere Versorgung von Autobahnen und ICE-Strecken ab“, so Hannes Ametsreiter zu den Ausbauplanungen. Die jetzt mit dem Land verabredete Digitalpartnerschaft sieht zudem vor, dass Vodafone Standort-, Technik- und Ausbauplanungsdaten detailliert an das landeseigene Breitband-Kompetenzzentrum übermittelt, um dort unter Einbeziehung der anderen Mobilfunkbetreiber Funklöcher präzise zu ermitteln und eine Lösung zur Versorgungsverbesserung zu finden. Allein Vodafone wird in Niedersachsen bis 2020 rund 700 Mobilfunk-Standorte neu errichten oder um LTE erweitern. Im Bereich von Autobahnen wird Vodafone im Bedarfsfall mobile Basisstationen einsetzen, um Versorgungslücken temporär zu schließen, bis eine dauerhafte Lösung gefunden ist. „Unser gemeinsames Ziel ist es, zukunftsfeste digitale Infrastrukturen im Flächenland Niedersachsen zu schaffen. Dabei bringen wir unsere wirtschaftliche Schlagkraft und technische Kompetenz in der Kombination aus FTT/B, Kabelglasfaser und unserem leistungsfähigen Mobilfunknetz ein. Gemeinsam mit der Landesregierung wollen wir ein Signal setzen und diese Gigabit-Allianz auch mit Leben füllen“, stellt Vodafone-CEO Ametsreiter klar. Niedersachsen und Vodafone haben dazu eine Reihe weiterer Verabredungen getroffen. Diese reichen über den Einsatz moderner Tiefbau-Technologien wie das Nano-Trenching bis hin zu Pilotvorhaben beim kommenden Mobilfunkstandard 5G. Die mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung geschlossene Allianz soll hinsichtlich seiner Fortschritte regelmäßig überprüft werden, um Niedersachsen technologisch nach vorne zu bringen und nachhaltig zum Gigabit-Land zu machen.

Story / 29.08.2018

Wenn das Smartphone Schule macht

Düsseldorf – Der Schultornister ist gepackt, die Schultüte gefüllt und bei den meisten Schulstartern beginnt damit auch der Mobilfunkstart. Denn viele Eltern möchten ihr Kind in Sicherheit wissen und beispielsweise in Notfällen stets erreichbar für diese sein oder diese erreichen können. Schon in der Grundschule kann daher ein eigenes Handy sinnvoll sein. Nicht selten sind die Mobilfunkstarter daher kaum älter als sechs Jahre. Genau dafür bietet Vodafone seinen Red-Kunden eine Zusatzkarte mit dem Kinder-Tarif Red+ Kids an. Für zusätzlich 10,99 Euro pro Monat bietet der Tarif nicht nur eine Standleitung zu den Eltern, sondern auch zuverlässigen Schutz im Netz. So können Eltern einen Inhalte-Filter zum Schutz vor jugendgefährdenden Internet-Seiten oder Surf-Zeiten für das Handy der Kinder einrichten. Mit zunehmendem Alter steigt auch der Datenvolumenverbrauch bei den Jugendlichen. Ab einem Alter von vierzehn Jahren bietet sich der Wechsel in einen Vodafone Young Smartphone Tarif an. Hier steht noch mehr Datenvolumen zur Verfügung. Internetfähige Geräte sind für die heutigen kleinen Schulstarter immer früher selbstverständlich. Pünktlich zur Einschulung stehen dann viele Eltern ratlos vor dem Kinderwunsch, auch ein Handy zu Schulbeginn zu bekommen. Viele fragen sich: Ist das in der Grundschule noch zu früh? Wie viel Chatten, Surfen und Streamen ist für Handy-Starter okay? Wie kann ich dafür sorgen, dass mein Kind die mobile Online-Welt sicher erkundet? Unsere wichtigsten Tipps für die digitale Einschulung sind daher: Tipp 1: Handy ja, aber nicht ohne Einschränkungen Ein Smartphone mit uneingeschränkten Funktionen ist für Kinder unter zwölf Jahren nur in Ausnahmefällen sinnvoll. Damit der Nachwuchs das Internet sicher erkunden kann, gibt es maßgeschneiderte Tools für einen altersgerechten Schutz. Nicht nur bei der Sicherheit, sondern auch hinsichtlich Kosten und mobile Datennutzung können Eltern weiterhin Einfluss nehmen. Dafür hat Vodafone zum Beispiel mit der EU-Initiative klicksafe und dem Jugendschutzprogramm JusProg einen passenden Mobilfunk-Tarif für Internet-Neulinge ab sechs Jahren entwickelt: Den Red+ Kids Vertrag. Tipp 2: Red+ Kids – der ideale Tarif für Mobilfunkstarter Mit der Zusatzkarte Red+ Kids behalten Eltern die Handynutzung ihrer Kinder dank individueller Schutz- und Kontrollfunktionen im Blick. Über die MeinVodafone-App können sie ihrem Kind nicht nur flexibel Datenvolumen zuteilen, sondern auch individuelle Sicherheitsfeatures einstellen. Die Filtersoftware von JusProg sorgt dafür, dass die Kinder beim Internet-Abenteuer über keine ungeeignete Seite stolpern. Zusätzlich lassen sich Online-Auszeiten definieren und Bezahldienste sowie In-App-Käufe über den Kinder-Tarif sperren. So bleiben die Kosten zur Vodafone Hauptkarte für die zusätzliche Kinderkarte bei übersichtlichen 10,99 Euro pro Monat. Für zusätzliche fünf Euro monatlich gibt es auch ein Handy dazu. Grundsätzlich sollten Eltern für ihre Kinder klare Regeln bei der Nutzung des Smartphones aufstellen. Dazu zählen zum Beispiel feste Handyzeiten. Tipp 3: Vodafone Young für Teenager ab zehn Jahren In Begleitung der Eltern erlernen die Kleinen schnell den sicheren Umgang mit dem Handy und Internet. Schon wenige Jahre später sind viele von ihnen als Teenager mit WhatsApp und Facebook vertraut. Mit mehr als 3 Gigabyte pro Monat liegt der Datenverbrauch in dieser Altersklasse im Schnitt nun doppelt so hoch wie der Verbrauch der Erwachsenen. Was jetzt zählt sind leistungsstarke Smartphones und entsprechende Tarife. Hier kann ein Wechsel in einen Vodafone Young Smartphone Tarif der richtige Schritt sein. Zum einen können Eltern das Traum-Handy ihres Sprösslings über eine monatliche Hardware-Zuzahlung zu einem günstigen Preis kaufen. Zum anderen bieten die Young Tarife große Daten-Pakete von zwei bis zu 25 Gigabyte zu einem monatlichen Basispreis ab 22.99 Euro.

News / 19.07.2018

Vodafone und ZEG: E-Bikes fahren jetzt im Internet der Dinge

Vodafone und ZEG (Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft) bringen intelligente E-Bikes jetzt auf Deutschlands Straßen – und machen Dieben so das Leben schwer. Alle neuen E-Bike Modelle der Premiummarke ZEMO funken im Internet der Dinge und sind ab Oktober für Kunden in Fahrrad-Shops in ganz Europa erhältlich. Die vernetzten E-Bikes gehen in 25 verschiedenen Modellvarianten in den Verkauf. Das verkünden die Kooperationspartner erstmals bei der diesjährigen 'ZEG Bike Show' in Köln. Fahrrad-Diebe schlagen jede Stunde 35 Mal zu Pro Stunde werden in Deutschland 35 Fahrräder geklaut. Laut polizeilicher Kriminalstatistik schlugen Diebe allein im Jahr 2017 mehr als 300.000 Mal zu. Ist das Fahrrad einmal geklaut, sind die Chancen es wiederzufinden meist gering. Nicht einmal jeder zehnte Diebstahl konnte im Vorjahr aufgeklärt werden. Besonders ärgerlich ist der Diebstahl von teuren E-Bikes, die immer häufiger auf Deutschlands Straßen fahren. Allein im vergangenen Jahr wurden in Deutschland laut Zweirad-Industrie-Verband (ZIV)  720.000 Exemplare verkauft. Das sind 19 Prozent mehr als im Vorjahr. E-Bikes bringen es damit auf einen Anteil von fast 20 Prozent am gesamten Fahrradmarkt. Die E-Bikes der Premium-Marke ZEMO beugen dem Diebstahl jetzt vor. Sie sind intelligent und schlagen Alarm, wenn sie gestohlen werden und der Dieb mit ihnen aus einem vom Besitzer festgelegten Bereich flüchtet. Möglich machen das eine Telematik-App und eine sicher und fest im Rahmen verbaute IoT-SIM-Karte von Vodafone. Neue Formen der Mobilität schützen die Umwelt und vor Diebstahl Über sie kann der Besitzer per Mobilfunk jederzeit mit seinem Fahrrad kommunizieren – und Diebe im Ernstfall genau lokalisieren. "Unser Straßenverkehr erfindet sich neu. Die digitale Revolution bringt neue Formen der Mobilität. Wir teilen Fahrräder, Roller und Autos. Und wir haben sie immer im Blick. Das schützt die Umwelt. Und das schützt vor Diebstahl“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Gemeinsam mit ZEMO lassen wir die modernsten E-Bikes jetzt sprechen. Sie melden sich zu Wort, wenn Sie gestohlen werden“, so Ametsreiter weiter, Alle neuen E-Bikes der Marke ZEMO sind zum Verkaufsstart vernetzt. Kunden zahlen für den Diebstahlschutz im Internet der Dinge einmalig 99 Euro für eine Nutzungsdauer von drei Jahren. Das sind monatlich gerade einmal 2,75 Euro. Die vernetzten E-Bikes sind ab einem Preis von 3499 Euro erhältlich. Der digitale Diebstahlschutz funktioniert in ganz Europa. Das ist vor allem für Urlaubsreisen mit dem Bike wichtig. Dem Dieb einen digitalen Schritt voraus Die E-Bikes tauschen im Mobilfunknetz von Vodafone rund um die Uhr Daten mit dem Besitzer aus. Mit der neuen 'ZEMO Smart App' kann dieser sein Fahrrad jederzeit lokalisieren. Das hilft, wenn das Rad einmal geklaut wird, um der Polizei den Standort zu übermitteln und den Täter zu überführen. Auch das Suchen inmitten von zahlreichen anderen Rädern hat ein Ende. Parkt der Fahrer das E-Bike in Fahrrad-Hochburgen wie Münster oder Leipzig, navigiert ihn die App von überall aus zuverlässig zum Parkplatz. Damit ein Dieb gar nicht erst weit kommt, sendet das E-Bike automatisch einen Alarm an den Besitzer, wenn es sich aus einem zuvor individuell festgelegten Bereich bewegt. Der Besitzer kann die Polizei so direkt informieren und so die Wahrscheinlichkeit erhöhen, den Dieb auf frischer Tat zu überführen. Das E-Bike per App mit Freunden und Familie teilen Über die App kann der Nutzer zudem zahlreiche Informationen wie Streckenverläufe, Durchschnittsgeschwindigkeiten oder Kalorienverbrauch einsehen. So kann er das eigene Fahrverhalten detailliert analysieren. Auch Freunde oder Familienmitglieder können das E-Bike nutzen. Der Besitzer kann das Rad und die App mit allen Berechtigungen teilen. So kann er mit dem E-Bike beispielsweise zur Arbeit fahren, zwischendurch nutzt der Partner es für den Kurzeinkauf und stellt es wieder am Arbeitsplatz ab, eher der Besitzer das Rad nach Feierabend mit der App lokalisiert und damit heimfährt.

News / 22.06.2018

Breitbandausbau bei Vodafone: LTE für weitere 350.000 Bundesbürger

Vodafone forciert den Ausbau der mobilen Breitband-Technologie LTE: Innerhalb von vier Wochen hat der Kommunikationskonzern 120 neue LTE-Stationen in Betrieb genommen und damit 350.000 weitere Bundesbürger erstmals an sein LTE-Netz angeschlossen. Durch die neuen Stationen bringt Vodafone das LTE-Netz in eher ländliche Gemeinden wie Waldenburg (Baden-Württemberg), Nidderau (Hessen), Bonefeld (Rheinland-Pfalz), Ruderatshofen (Bayern) und Muldenhammer (Sachsen). Zudem wurde das LTE-Netz durch den Bau von neuen Stationen auch in etlichen Städten verdichtet – zum Beispiel in Bochum, Cottbus, Hamburg, Mannheim, Nürnberg, Osnabrück, Solingen und Stuttgart. LTE liefert Breitbandinternet für unterwegs und die Möglichkeit, Handygespräche in kristallklarer Qualität zu führen. Die Kunden können im Vodafone-Mobilfunknetz zudem mit Spitzengeschwindigkeiten im Internet surfen und mobile Datendienste nutzen: Dank LTE können die Kunden zum Beispiel HD-Filme blitzschnell downloaden, Musikvideos in Top-Qualität genießen und Live-Übertragungen von großen Sportereignissen wie der WM und der Fußball-Bundesliga auch unterwegs in HD-Qualität anschauen. Zudem ist LTE in ländlichen Regionen für viele Haushaite eine echte Alternative zu kupferbasierten DSL-Leitungen: Mit dem neuen Vodafone-Produkt GigaCube Max kann der Kunde sofort schnell im Internet surfen und im Monat bis zu 200 GB Highspeed-Volumen via LTE nutzen. Er muss auf keinen Technikertermin für die Installation und Reparatur seines Internetanschluss warten und kann seinen Internet-Anschluss überall mit hinnehmen, z.B. ins Ferienhaus oder bei Umzug auch in die neue Wohnung. Und der LTE-Ausbau geht weiter: Schon in diesem Geschäftsjahr startet Vodafone LTE an 700 zusätzlichen Mobilfunk-Basisstationen Bis Ende 2019 wird das LTE-Netz nahezu flächendeckend sein und sich auf 98 Prozent der besiedelten Fläche erstrecken. Entlang der Zuggleise baut Vodafone das LTE-Netz ebenfalls aus. Bis Ende 2019 soll LTE flächendeckend entlang der ICE-Hauptstrecken in Deutschland verfügbar sein. Rund 98 Prozent der Reisenden erhalten so Zugang zum schnellen Netz. Das macht das Zugabteil für jährlich 2,6 Milliarden Bahnreisende zum Home Office auf Schienen.

Story / 21.06.2018

Was eine Jobmesse mit „Stöcken und Steinen“ zu tun hat? Markus Baumhaus kennt die Antwort!

Berlin ist immer eine Reise wert. Auch für Markus Baumhaus, der im Mai für Vodafone in die Metropole gereist ist und an der „Sticks & Stones“ als einer der Hauptredner teilgenommen hat. Aber was ist das, „Sticks & Stones“? Markus hat sich das beim ersten Hören spontan gefragt. Es ist der Name einer Messe oder auch digitalen Job- und Karriereplattform für LGBT’s (Lesbian, Gay, Bi-, Transsexual), die sich beruflich weiterentwickeln wollen. Die Übersetzung ist einfach - „Stöcke und Steine“. Und was heißt das jetzt? Etwa, dass „LGBT’s“ immer Stöcke und Steine in den Weg gelegt werden? Markus wollte es genau wissen und hat bei der Messe nachgefragt. Die Antwort war bewegend: Der Gründer der Messe, Stuart Cameron, wurde von seiner Oma und einem englischen Kinderspruch zu diesem Namen inspiriert. Nachdem er als Kind auf dem Schulhof homophob beleidigt wurde, lag er weinend in den Armen seiner Großmutter. Sie gab ihm damals einen Kinderreim mit auf den Weg: „STICKS & STONES may break my bones, but words will never break me.“ [quote id="217"] Doch zurück zu Vodafone. Das Unternehmen ist immer auf der Suche nach guten Mitarbeitern und war bereits im letzten Jahr in Berlin und München bei der Sticks & Stones vertreten. Nach exzellenten Kontakten und erfolgreichen Abschlüssen war das Unternehmen auch in diesem Jahr wieder dabei. Eine Nischen-Messe für das Telekommunikationsunternehmen? Nein, denn es setzt auf eine Unternehmenskultur, die Unterschiede schätzt, fördert und respektiert – und auch entsprechende Mitarbeiter sucht. Um wertschätzend miteinander umgehen zu können, braucht es ein Umfeld, in dem sich niemand verstellen muss. Und das gilt ganz besonders im Hinblick auf die „sexuelle Identität“. Genau „das“ sollte auch auf der Messe „rüber“ kommen. Eine ideale Aufgabe für Markus Baumhaus, der die LGBT-Szene und das Unternehmen bestens kennt. Aktiv im Vodafone LGBT-Netzwerk setzt er sich zudem kritisch mit dem Thema „Sexuelle Identität“ auseinander. „Es ist wichtig, das Thema professionell anzugehen, business-relevant zu steuern und mit Zahlen zu belegen. Eine anonyme LGBT-Umfrage, wie sie Vodafone schon zweimal durchgeführt hat, ist Gold wert. Zeigt sie doch, ob sich die Mitarbeiter wirklich „outen“ können – oder eben nicht! Bei Vodafone ist noch einiges zu tun, aber wir gehen es an.“ Er weist auf einen weiteren Punkt hin: Kommunizieren ist wichtig, reicht aber nicht. Es braucht verhaltensändernde Maßnahmen. Vor allem bei Führungskräften, damit diskriminierendes Verhalten – ob bewusst oder unbewusst - aufgedeckt wird. Schließlich haben Vorgesetzte eine Vorbildfunktion. „Es ist toll, dass unsere Geschäftsführung in diesem Punkt sehr offen ist und mit uns an einem Strang zieht. So war diversity bzw. LGBT auf der letzten Managementtagung eines der Fokusthemen. Ich bin froh, dass Vodafone nicht weg schaut, sondern den Finger in die Wunde legt – auch wenn das schmerzhaft ist.“ Beschwingt, aber auch mit einer neuen Erkenntnis geht’s zurück nach Düsseldorf. Nach den vielen Gesprächen ist dem Vodafone-Fachmann noch ein ganz anderer Aspekt klargeworden: Das ganze Diversity-Thema wird immer aus der „Diskriminierungs-Ecke“ geführt. Frauen, die weniger Gehalt bekommen. Farbige, die wegen ihrer Hautfarbe zurückgewiesen werden. Menschen mit Behinderung, die bemitleidenswerte Blicke ertragen müssen. Bei den LGBTs geht es sogar darum, dass sie sich oft verstecken, um nicht ausgegrenzt zu werden. Da wird Diversity schnell zum Thema der „Benachteiligten“ und „des schlechten Gewissens“. Aber Vielfalt ist doch gerade der Hebel, um individuelle Fähigkeiten freizusetzen. Sie bringen ihre unterschiedlichen Erfahrungen mit, die im Arbeitsalltag so nützlich und wertvoll sind. Markus fasst es zusammen in der Formel: „Wertschätzung von Unterschieden zur Wertschöpfung aus Unterschieden.“ Klingt vielleicht abstrakt – ist aber eigentlich ganz einfach und könnte die Grundlage sein, um das Thema Vielfalt aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten. Ein guter Ansatz? Markus wird es auf jeden Fall bei Vodafone ansprechen!

Folgen Sie uns

Messenger

Vodafone Logo

Immer top informiert per WhatsApp & Co.

Erhalten Sie alle News von VODAFONE MEDIEN direkt auf Ihr Smartphone.

Anmelden

Mail

Nie wieder News von VODAFONE MEDIEN verpassen.Folgen Sie den Themen, die Sie interessieren.

RSS

VODAFONE MEDIEN als News-Feed – bleiben Sie informiert.Abonnieren Sie unseren RSS-Feed.

RSS RSS Feed