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Politik & Gesellschaft

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Story / 17.01.2019

Arm, und doch so reich! Nepal zieht Juno Ziss in seinen Bann

Der Wecker klingelt! Raus aus dem Bett, Morgenritual abspulen und ab ins Büro. Dort heißt es: E-Mails bearbeiten, telefonieren, sich mit Kollegen besprechen, Unterlagen sichten und Vieles mehr. Ein normaler Büro-Arbeitstag, wie ihn viele in Deutschland kennen. So geht es auch Juno Ziss. Sie ist Psychologin und arbeitet seit 2015 bei Vodafone als Personalerin. Der Job macht ihr Spaß, es geht ihr richtig gut und sie ist dafür sehr dankbar. Doch kann das alles sein? Für sie nicht. Sie möchte etwas zurückgeben – am besten in einem Land, in dem das Leben nicht so einfach ist. So erfüllte sie sich den Traum von einem Leben auf Zeit in Nepal und machte sich mit leichtem Gepäck auf den Weg. „Sensationell, dass humanitäre Einsätze so unterstützt werden!“ Ok – vorher gab es noch einige bürokratische Hürden zu nehmen und organisatorische Dinge zu erledigen. „Alles machbar!“, sagt die junge Düsseldorferin. „Für mich war es vor allem ein Glücksgriff, dass Vodafone mir mit seinem sozialen Programm die Möglichkeit einer bezahlten Auszeit ermöglicht hat. Sensationell, dass humanitäre Einsätze so unterstützt werden!“ Im Frühjahr 2018 ging es los – in das kleine Dorf Bachhauli im Süden Nepals. Sie tauschte ihre gemütliche Wohnung in Düsseldorf gegen ein spartanisches Zimmer in dem Dorf, das rund 7.000 Kilometer entfernt von ihrer Heimat liegt. Fließend Wasser, sonstiger Komfort? Fehlanzeige. Dafür standen Elefanten, Wasserbüffel und Hühner gleich vor der Haustür. Ihr Einsatzort, die Bücherei, war nicht nur ein Mini-Raum mit Büchern, zwei Laptops samt Internet. Nein, er diente gleichzeitig als Versammlungs- und Kindertagesstätte, Ort zum Bezahlen der Stromrechnung und als Anlaufstelle für die Dorfbewohner.  Dort bekamen sie Hilfe jeglicher Art: von kostenlosen Gesundheitschecks bis zu Info-Veranstaltungen zum Anbau von Gemüse und zur Gesundheit der Nutztiere. „Dieses Leben war gefühlt weit mehr als 7.000 Kilometer entfernt von meiner Arbeit im Vodafone-Tower, von meiner Familie, den Freunden und allem Luxus, der damit verbunden ist“, erzählt die 29-jährige. „Es ist ein großes Glück, so komfortabel mit so vielen Chancen leben zu dürfen.“ Die junge Psychologin, die sich bei Vodafone um die Entwicklung von Führungskräften kümmert, tauschte ihr eng getaktetes und hochspezialisiertes Arbeitsumfeld gegen täglichen Yoga- und Englisch-Unterricht für die Frauen in Bachhauli, sie half bei Computer- und Powerpoint-Fragen. „Das Leben dort ist unvorstellbar einfach“, sagt Juno. In einem orangefarbenen Plastik-Bottich wird die Wäsche gewaschen, aber auch die Kartoffeln. Um 11 Uhr war Zeit für Yoga, als Matte diente eine einfache Schaumstoffrolle. Eingekauft wurde in einem Mini-Shop, einem Büdchen auf nepalesisch. Die Düsseldorferin ist in das Dorfleben eingetaucht, hat Nepali gelernt und sich vor allem um die Frauen gekümmert. „Sie haben mich beeindruckt, wie sie zwischen den Welten leben: Wäsche waschen im Bottich und Surfen im Internet. Alle haben ein Smartphone – selbst die Dorfälteste – und sie sind auf Facebook aktiv.“ Das Leben in Nepal ist vollkommen anders als bei uns. „Das Tempo ist viel ruhiger, die Menschen gehen sogar auf der Straße langsamer“, sagt Juno Ziss. Und die Mentalität ist anders: Wenn ein Stuhl wackelt, dann ist das eben so. Statt ihn zu reparieren, lebt man damit. Was hat sich nach Nepal für sie verändert? „Ich versuche, mir ein Stück Gelassenheit zu erhalten, mich nicht so hetzen zu lassen“, sagt Juno. Was sie vorher schon geahnt hat, ist jetzt noch täglich spürbar: „Wir merken zu 99 Prozent der Zeit gar nicht, wie unglaublich es ist, wirklich alles haben zu können. Und damit meine ich nicht den Konsum von Luxusgütern, sondern sauberes Wasser aus der Leitung, heiße Duschen, eine funktionierende Müllabfuhr.“ Mit nur einem Rucksack ist Juno Ziss nach Bachhauli aufgebrochen. Mit einem Füllhorn an Erfahrungen und Erinnerungen ist sie zurückgekommen. Eine Woche lang dauerte der Abschied von den Dorfbewohnern. Seit dieser Zeit, über die auch die Rheinische Post berichtet hat, zehrt sie von ihrem 'anderen Leben' in Nepal. Und wenn sie ihr Abschiedsgeschenk, einen maßgeschneiderten Sari, manchmal zu Hause anschaut, kommt sie ins Träumen.

Klartext / 02.01.2019

Ausblick auf 2019: Wir können deutsche Digitalgeschichte schreiben

Wenn wir alle in zehn Jahren unseren Kindern von 2019 erzählen, könnte unsere Geschichte auf zweierlei Arten beginnen. Die eine wird sein: Weil wir’s genau 2019 vermasselt haben, sind wir heute da, wo wir sind. Die andere: Es war vor exakt zehn Jahren, als wir anfingen, eure Zukunft zu bauen. 2019 können wir deutsche Digitalgeschichte schreiben. Denn jetzt werden die entscheidenden Weichen für die Gigabit-Gesellschaft gestellt – im Festnetz wie im Mobilfunk. Im Festnetz kann erstmals ein echter Wettbewerber entstehen, der bundesweit gegen die Telekom antritt und günstige Gigabit-Geschwindigkeiten für jedermann bietet. Oder wir dümpeln weiterhin mit viel zu wenigen und überteuerten Anschlüssen durch die Weltgeschichte und setzen auf 'Ghost Fibre' – also auf Glasfaserleitungen, deren Kilometerzahl immer höher wird, die aber nie beim Kunden ankommen. Deutschland braucht erstklassige 5G-Infrastruktur Im Mobilfunk kann Deutschland mit investitionsfreundlicher Politik eine erstklassige 5G-Infrastruktur bauen, die unsere gesamte Wirtschaft auch in Zukunft an der Spitze hält. 5G kann eine Netzrevolution werden, die für zahlreiche Branchen und Industrien neue Anwendungen mit sich bringt und unseren Alltag in vielen Bereichen lebenswerter macht. Oder wir betreiben Klientelpolitik für einzelne Spieler, die Infrastruktur gar nicht selbst bauen, sondern sich über 'National Roaming' ins gemachte Netz anderer Betreiber setzen wollen. 2019 kann entweder im digitalen Dilemma enden oder im digitalen Durchstart. Es kann das Geburtsjahr für weiteres Wachstum, Wettbewerb und Wohlstand in diesem Land sein – oder für Abstieg, Abhängigkeit und Agonie. Wir, Politik und Wirtschaft haben den Füller in der Hand, mit dem die Geschichte des nächsten Jahres geschrieben wird. Und wir werden Geschichte schreiben, egal wie. Ich würde mir nur wünschen, dass uns Weisheit und Weitblick die Feder führen. Denn es ist unsere Geschichte. Und vor allem eine, die wir in zehn Jahren auch unseren Kindern zu erklären haben.

Story / 19.12.2018

EU-Verbot in Sicht: Vodafone entfernt heute schon den Plastikmüll aus Kantinen

Das EU-Verbot von Plastiktellern, Trinkhalmen und anderen Wegwerfprodukten aus Kunststoff ist seit heute unter Dach und Fach. Das Verbot soll dazu beitragen, die Massen von Plastikmüll in der Umwelt und in den Weltmeeren einzudämmen. In Kraft treten werden die Änderungen voraussichtlich in gut zwei Jahren. Vodafone geht jetzt schon mit gutem Beispiel voran und entfernt bundesweit an allen seinen Standorten alle Plastikartikel aus seinen Betriebsrestaurants. Die Plastikartikel werden entweder ersatzlos aus dem Sortiment genommen oder durch wiederverwertbare Materialien wie Bambus oder Holz ersetzt. Am Düsseldorfer Vodafone-Campus sind es 38 Artikel, vom Kunststoff-Kaffeedeckel über Becher bis hin zur Menüschale und Rührstäbchen. An allen Standorten spart Vodafone insgesamt etwa 15 Tonnen Plastikmüll, der in den Betriebsrestaurants nicht mehr anfällt. Die Umstellung erfolgt seit Mitte Oktober 2018. Restbestände werden noch aufgebraucht, neue Produkte nicht nachbestellt. Am Vodafone Campus in Düsseldorf gibt es seit Anfang November 2018 keine Plastik-Einwegartikel mehr. Mit der internen Kampagne 'Planet statt Plastik. Denk um. Mach mit', wirbt Vodafone bei den Mitarbeitern und Gästen für die Aktion. Mehr Infos dazu gibt es in unseren News.

Story / 14.12.2018

Zwischen Kinderschuhen und Arbeitsalltag: Wir brauchen moderne Väter wie Matthias Schulz

Harter Acht-Stunden-Arbeitstag im Technik-Bereich. Dann Baby wickeln, Indianer spielen und Fußball-Wochenende mit den Kindern erleben. Matthias Schulz gehört zu den 'neuen Vätern', die Beruf und Familie unter einen Hut bringen. Impulse dazu erhält er beim Vodafone-Väternetzwerk, in dem der 40-Jährige seit drei Jahren aktiv ist. „Gleichberechtigung von Frauen kann nur funktionieren, wenn Männer mehr Familienaufgaben übernehmen.“ Home-Office, Elternzeit, Teilzeit … … darin ist er Profi. Als Vater von zwei Jungs im Alter von 5 und 8 Jahren ist es nicht immer einfach. Das weiß er nur zu gut. Aber eins stand von Anfang an für ihn fest: „Ich bin immer für meine Kinder da und nicht nur der 'Gute-Nacht-Sage-Papa'.“ Doch wie? Möglich wird es durch flexible Arbeitszeiten und die Aufteilung der Betreuung mit seiner Frau. Sie arbeitet in Teilzeit, er unterstützt an ihren langen Tagen mit Home-Office. Nach den Geburten hat er sogar mehrere Monate Elternzeit genommen. Das Väternetzwerk als Sprachrohr Matthias Schulz´ Wunsch ist es sich für Themen rund ums Vatersein einzusetzen, deswegen ist er Mitglied im Väternetzwerk bei Vodafone. Hier besprechen Matthias und seine Kollegen, was Väter aktuell beschäftigt. Etwa, ob das sechs Monate alte Baby geimpft werden soll oder wie es mit der Vorbereitung auf die Grundschule läuft. Die Väterrunde organisiert aber auch verschiedene Aktionen: So fand im letzten Jahr ein Skater-Event statt und es werden regelmäßig Vorträge der Väter GmbH angeboten, die Kollegen in der Mittagspause besuchen können. Unter allen Themen ist eins ein Dauerbrenner: Der Umgang mit Medien bei Kindern und Jugendlichen. Ein weites Feld, für das es viele Antworten gibt. Diskutieren hilft auf jeden Fall. Zusammenhalt ist wichtig Nach drei Jahren Väternetzwerk ist Matthias Schulz eins ganz klar geworden: Es liefert viele Informationen, aber noch viel mehr Zusammenhalt. Allein das Wissen, dass man mit seinen Sorgen und Alltagsherausforderungen nicht allein ist, ist für ihn Gold wert. Matthias Schulz ist ein Netzwerk-Fachmann, denn er ist nach seinem Beitritt im Väternetzwerk auch Mitglied im LGBT-Netzwerk bei Vodafone geworden. Dort tauschen sich LGBTs (Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender) aus. Seine Inspiration zum Beitritt nahm er einem internen Interview, dort fiel der Satz: „Ein Heterosexueller outet sich jeden Tag. Unbewusst.“ Ob er nun von einem Wochenende mit seiner Frau erzählt oder von alltäglichen Problemen, könnte er dies nicht, müsste sich der Vater stark verstellen. Dabei kam ihm die Idee einer Zusammenarbeit der beiden Netzwerke: „Man will für sein Kind immer das Beste. Doch wie schafft man einen Rahmen, in dem es für das Kind kein Problem ist, sich zu outen?“ Diese und weitere Fragen sollen besprochen werden. Ein großer Vorteil: Der andere Blick auf die Themen. Wer Ziele hat, der hat Erfolg Damit hätte Matthias Schulz nicht gerechnet: Beim ersten Väter Summit in Frankfurt am Main hat Vodafone in der Kategorie 'Innovatives Väternetzwerk' gewonnen. Ausschlaggebend war unter anderem der Workshop 'Papa, bin ich schwul?'. Managerin Diversity & WorkLife Erdmute Thalmann und Initiator Matthias Schulz haben den Preis stellvertretend für das Kernteam entgegengenommen. Die Preisverleihung war für den stolzen Vater nicht nur eine spannende Erfahrung, sondern auch persönliche Bestätigung: „Ich habe alles richtig gemacht.“ Andere Keynote-Speaker des Summits hätten sich ein solches Netzwerk gewünscht. Vatersein bei Vodafone Eins ist für Matthias Schulz klar: „Ich kann meine Vaterrolle nur deshalb so gut ausleben, da ich bei Vodafone Home-Office nutzen kann. Mit dieser Möglichkeit steht und fällt alles.“ Vodafone sieht das übrigens genauso: Gibt den Mitarbeitern Flexibilität und Vertrauen, dann können sie motivierter arbeiten. Deswegen gibt es verschiedene Angebote für Väter wie zum Beispiel Elternzeit, eine unternehmenseigene KITA oder ein Ferienprogramm für Kinder. Dabei setzen die Väter bei Vodafone ein klares Zeichen: Waren es 2013/14 noch 115 Väter in Elternzeit, so sind es 2017/18 schon 222, die dieses Angebot wahrnehmen. Der Anfang ist gemacht, aber Väter werden zukünftig noch stärker und bewusster ihre Vater-Rolle wahrnehmen. Wir wollen sie darin stärken, indem wir die richtigen Rahmenbedingungen bieten.

Story / 13.12.2018

Gigabit für Berlin: Mit Highspeed in die digitale Zukunft

Berlin/Düsseldorf – Vodafone stellt einen Großteil seines Kabel-Glasfasernetzes in Berlin auf Gigabit um. Ab sofort bietet der Düsseldorfer Netzbetreiber hier über einer Million Kabel-Haushalten Internetanschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde im Download an. Damit sind Privathaushalte und Mittelständler zehnmal schneller im Netz unterwegs als mit dem schnellsten VDSL-Anschluss. Ramona Pop, Berlins Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe: „Vodafone rüstet 1 Million Kabelhaushalte in Berlin auf Gigabit-Geschwindigkeit hoch. Wir begrüßen diese Ausbauaktivitäten – das sind gute Nachrichten für die Berlinerinnen und Berliner. Berlin braucht ein schnelles Netz. Wir beschleunigen den Breitbandausbau in Berlin durch ein umfangreiches Maßnahmen-Bündel. Unser Breitband-Kompetenzteam arbeitet gemeinsam mit allen relevanten Akteuren der Telekommunikationsbranche daran, die Ausbau-Bemühungen der Netzbetreiber zu koordinieren und Berlin flächendeckend mit Glasfaser zu versorgen. Die Aktivitäten von Vodafone bilden dabei einen wichtigen Baustein.“ „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft“, sagt Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. „Ab sofort können mehr als eine Million Haushalte in Berlin in großen Teilen unseres Kabel-Glasfasernetzes Gigabit-Anschlüsse nutzen.“ Ametsreiter weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber beim Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. In den 13 Kabelbundesländern von Vodafone werden bis 2021 mehr als 12 Millionen Haushalte über unser Kabel-Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Digitale Gesellschaft entwickelt sich Der Datenhunger unserer Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Das Hochleistungsnetz von Vodafone kann diese Datenmengen transportieren und bildet so die Basis für Deutschlands digitale Zukunft. Es ermöglicht Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads, überträgt gestochen scharfes HD-Fernsehen, Video on Demand-Inhalte und Telefonie in glasklarer Qualität. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute herunterladen werden. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. 6 Millionen Gigabit-Kabelanschlüsse schon heute und Ausbau geht konsequent weiter Bereits heute, nur knapp drei Monate nach Ausbaustart, bietet Vodafone in aktuell 9 von 13 Kabel-Bundesländern 6 Millionen Gigabit-Anschlüsse an. Und bis Jahresende 2019 werden über 11 Millionen Haushalte Gigabit-Geschwindigkeit über das leistungsstarke Kabel-Glasfasernetz nutzen können. Ziel der Mission GigaKabel: Bis 2021 Gigabit für über 12 Millionen Kabelhaushalte in 13 Bundesländern. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone bis 2022 in den vereinten Netzen Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Haushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Gigabit-Geschwindigkeit schon ab 19,99 Euro im Monat Interessierte Kunden in Berlin können ab sofort den Highspeed Kabel-Tarif Red Internet & Phone 1000 Cable buchen. Mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind unschlagbar niedrig und machen den Red Internet & Phone 1000 Cable zum derzeit günstigsten Gigabit-Angebot im Markt. Ab dem 13. Monat kostet der Gigabit-Tarif 69,99 Euro pro Monat. Mit der Wechselgarantie bietet Vodafone allen Gigabit-Kunden eine 12-monatige Testphase ohne Risiko. Wer mit dem Tarif nicht zufrieden ist und geringere Bandbreiten möchte, kann nach Ablauf des ersten Vertragsjahres in einen beliebigen Kabel-Tarif seiner Wahl wechseln. Speziell für Berlin bietet Vodafone ein ganz besonderes Angebot: Wer in den kommenden drei Monaten den neuen Gigabit-Tarif bucht, erhält ihn zum Preis eines 500 Megabit-Anschlusses. Ab dem zweiten Vertragsjahr profitieren die Kunden so von einem monatlichen Preisnachlass in Höhe von 20 Euro. Der Basispreis liegt dann bei 49,99 Euro pro Monat – und zwar dauerhaft. Hier geht es zu den weiteren Tarifdetails sowie zum Verfügbarkeits-Check.

Story / 29.11.2018

Weihnachten ist, was uns zusammenbringt

Ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum, der Bauch voller Plätzchen, viele bunte Geschenke und noch mehr 'Last Christmas' im Radio: Das alles sind typische Klischees, wenn es um das Fest der Liebe geht. Doch wie erlebt eigentlich jeder Einzelne von uns die Weihnachtszeit? Was macht Weihnachten wirklich aus? Genau mit dieser Frage setzt sich Vodafone in der neuen Weihnachtskampagne auseinander. Das Resultat ist ein Weihnachtsfilm, der sich der üblichen Klischeefalle entzieht und am Ende zu dem Schluss kommt: „Weihnachten ist, was uns zusammenbringt." Weihnachten ist kein … Der neue TV-Spot erzählt die Geschichte einer Familie, die zu Weihnachten zusammenkommt. Doch zuvor wird gezeigt, wie unterschiedlich sie die Vorbereitung auf das Fest erleben – und welche Herausforderungen sie auf ihrem Weg meistern. Von einem langen, anstrengenden Weg nach Hause über eine verbrannte Weihnachtsgans bis hin zu beruflichen Verpflichtungen: Mit Hilfe von moderner Technologie bleiben die Familienmitglieder miteinander verbunden und finden schlussendlich am Weihnachtsabend zusammen. Vodafone bezieht im Rahmen des Spots klar Stellung zu gesellschaftlich relevanten und persönlichen Themen - etwa zu  Vielfalt, Nachhaltigkeit, Ausgrenzung, Integration, Perfektionismus und zum Arbeitsleben. So zeigt der Film ein homosexuelles Paar unter einem regenbogenfarbenen Weihnachtsbaum, eine multikulturelle Festrunde und Botschaften zum Klimawandel.  „Mit Aussagen wie ‚Weihnachten ist keine Hautfarbe', ‚Weihnachten ist kein Hass' oder ‚Weihnachten ist bunt' machen wir deutlich, dass wir uns als offenes Unternehmen für mehr Vielfalt und gegen Fremdenfeindlichkeit aussprechen“, so Anne Stilling, Bereichsleiterin Marcomms & Media. Im Rahmen der Kampagne veranstaltet Vodafone auch das Gewinnspiel „Gigahelden“, bei dem Mitmenschen nominiert werden können, die zu Weihnachten arbeiten müssen. Die Gewinner erhalten von Vodafone ein zusätzliches Datenvolumen geschenkt, um mit ihrer Familie wenigstens per Smartphone feiern zu können. Neben dem TV-Spot umfasst die Kampagne auch die Bereiche Out of Home, Digital und Social Media. Für die Musik zum Spot sorgt Alice Merton mit dem Song "Why so serious".

Story / 28.11.2018

Gigabit für Hamburg: Mit Highspeed in die digitale Zukunft

Hamburg/Düsseldorf – Vodafone stellt sein komplettes Kabel-Glasfasernetz in Hamburg auf Gigabit um. Ab sofort bietet Vodafone hier rund 590.000 Kabel-Haushalten Internetanschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde im Download an. Damit sind Privathaushalte und Mittelständler zehnmal schneller im Netz unterwegs als mit einem VDSL 100 Anschluss. Der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg Dr. Peter Tschentscher begrüßt die Initiative von Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. Dr. Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg: „Das ist ein wichtiger Schritt zur Verbesserung des Internetangebots in Hamburg. Leistungsfähige Datenverbindungen über Glasfaserkabel werden mit zunehmender Digitalisierung und Nutzung moderner IT-Anwendungen immer bedeutsamer. Gemeinsam mit den Telekommunikationsunternehmen wollen wir das Glasfasernetz in unserer Stadt systematisch ausbauen, um allen Unternehmen und Privathaushalten einen leistungsfähigen Internet-Anschluss anbieten zu können.“ „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft“, sagt Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. „Ab sofort können rund 590.000 Haushalte im gesamten Kabel-Glasfasernetz Gigabit-Anschlüsse nutzen. Hamburg ist eines der ersten Bundesländer, in dem wir unser Kabel-Glasfasernetz zu 100 Prozent auf Highspeed aufgerüstet haben.“ Hannes Ametsreiter weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber für den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. In den 13 Kabelbundesländern von Vodafone werden bis zum Jahresende mehr als sechs Millionen Haushalte über unser Kabel-Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Digitale Gesellschaft entwickelt sich Der Datenhunger unserer Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Das Hochleistungsnetz von Vodafone kann diese Datenmengen transportieren und bildet so die Basis für Deutschlands digitale Zukunft. Es ermöglicht Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads, überträgt gestochen scharfes HD-Fernsehen, Video on Demand-Inhalte und Telefonie in glasklarer Qualität. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute herunterladen werden. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. 4,3 Millionen Gigabit-Kabelanschlüsse schon heute und Ausbau geht konsequent weiter Bereits heute nur rund zwei Monate nach dem Ausbaustart bietet Vodafone in aktuell acht Bundesländern 4,3 Millionen Kabel-Anschlüsse mit Gigabit-Geschwindigkeit an. Und bis Jahresende 2019 werden über 11 Millionen Haushalte Gigabit-Geschwindigkeit über das leistungsstarke Kabel-Glasfasernetz nutzen können. Ziel der Mission GigaKabel: Bis Ende 2020 Gigabit für über 12 Millionen Kabelhaushalten in 13 Bundesländern. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone in den vereinten Netzen bis 2022 Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Haushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Gigabit-Geschwindigkeit schon ab 19,99 Euro im Monat Interessierte Kunden in Hamburg können ab sofort den Highspeed Kabel-Tarif Red Internet & Phone 1000 Cable buchen. Mit Übertragungs-Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind unschlagbar niedrig und machen den Red Internet & Phone 1000 Cable zum derzeit günstigsten Gigabit-Angebot im Markt. Ab dem 13. Monat kostet der Gigabit-Tarif 69,99 Euro pro Monat. Mit der Wechselgarantie bietet Vodafone allen Gigabit-Kunden eine 12-monatige Testphase ohne Risiko. Wer mit dem Tarif nicht zufrieden ist und geringere Bandbreiten möchte, kann nach Ablauf des ersten Vertragsjahres in einen beliebigen Kabel-Tarif seiner Wahl wechseln. Speziell für Hamburg bietet Vodafone ein ganz besonderes Angebot: Wer in den kommenden drei Monaten den neuen Gigabit-Tarif bucht, erhält ihn zum Preis eines 500 Megabit-Anschlusses. Ab dem zweiten Vertragsjahr profitieren die Kunden so von einem monatlichen Preisnachlass in Höhe von 20 Euro. Der Basispreis liegt dann bei 49,99 Euro pro Monat – und zwar dauerhaft. Weitere Tarifdetails sowie einen Verfügbarkeits-Check gibt es hier.

Statement / 26.11.2018

Statement zum 5G-Auktionsdesign

Mit dem heute vorgelegten Beschluss der Bundesnetzagentur kommt Deutschland dem geplanten 5G-Leitmarkt nicht näher – im Gegenteil: Der Beschluss schafft Unsicherheit und keine investitionsfreundlichen Bedingungen. Doch gerade die braucht Deutschland für die Einführung von 5G. Wir halten den Beschluss in mehreren Punkten für kontraproduktiv: 1. 5G kommt langsamer in die Fläche Die Regelungen bevorteilen Unternehmen, die überhaupt keine Netze in Deutschland haben oder künftig nur marginal ausbauen. Dabei profitieren Neueinsteiger unter anderem von minimalen Versorgungsauflagen, die es ihnen erlauben, nur in den Ballungsgebieten auszurollen. Das reduziert nicht nur die Einnahmen der bundesweiten Netzbetreiber, die damit weniger Geld für einen möglichst schnellen 5G-Ausbau haben, vor allem auf dem Land. Hinzu kommt: Die Umsätze und Gewinne, die ein Neueinsteiger dann machen wird, wird er eben nicht in Netze auf dem Land investieren. 2. Beschluss voller Unklarheiten und ohne Rechtsgrundlagen Der Beschluss weist nach wie vor zahlreiche Unklarheiten und Lücken auf. Zudem fehlt teilweise die Rechtsgrundlage. Für National Roaming als auch Diensteanbieter-Regelungen gibt es keine Rechtsgrundlagen, auch nicht für ein wie im Beschluss angeführtes Verhandlungsgebot mit Firmen, die keine Netze betreiben oder potentiellen Neueinsteigern. Diese Rechtsgrundlagen setzen voraus, dass ein Unternehmen eine marktbeherrschende Stellung innehat. Ein solches Unternehmen gibt es im deutschen Mobilfunkmarkt nicht. Im Gegenteil: Deutschland hat drei ungefähr gleich große bundesweite Netzbetreiber und zahlreiche Wiederverkäufer, die allein auf einen Marktanteil von 23% kommen. Der Wettbewerb funktioniert. Einer Zusammenarbeit im Wettbewerb mit anderen Netzbetreibern in bislang unterversorgten Gebieten über lokale Kooperationen/lokales Roaming verschließen wir uns explizit nicht. 3. Ein Verweis auf ein Gesetz, das es noch gar nicht gibt Zudem verweist der Beschluss auf ein Änderungsgesetz zum TKG, das es noch gar nicht gibt. Auch dies birgt massive Unsicherheiten für Unternehmen und ihre Investoren. Dies gilt für die National Roaming Thematik, die offenbar ein Teil der Politik im Gesetz verpflichtend einführen will und die erst recht den rechtlichen Rahmen sprengen würde. Vodafone wird all das jetzt eingehend prüfen und über das weitere Vorgehen entscheiden. Rechtsmittel behalten wir uns weiterhin ausdrücklich vor. Mehr dazu lesen Sie auch in den zuvor veröffentlichten Klartexten von Christoph Clément und Hannes Ametsreiter.

Klartext / 23.11.2018

Zum 5G Leitmarkt: Bitte wenden ...

Am 26. November 2018 entscheidet der Beirat über den finalen Entwurf der Bundesnetzagentur zu den Vergabebedingungen der Frequenzen in den Bereichen 2,1 und 3,5 GHz. Darüber wurde und wird derzeit sehr kontrovers diskutiert. Nicht ohne Grund: Denn die Entscheidung ist eine zentrale Weichenstellung für Deutschlands digitale Zukunft. Einig sind sich alle: Wir müssen Deutschland zum Leitmarkt bei 5G machen. Dies funktioniert aber nur dann, wenn die Rahmenbedingungen richtig gestaltet sind – und damit die enormen Investitionen, die für den Ausbau der 5G-Netze nötig sind, auch zurückverdient werden können; und bereits getätigte Investitionen nicht nachträglich entwertet werden. Der vorliegende Entwurf wird diesem Anspruch nicht gerecht. Die bestehenden Netzbetreiber sind nicht nur mit einer extensiven Ausweitung der Versorgungsauflagen konfrontiert, die erhebliche zusätzliche Anstrengungen und Investitionen erfordern wird. Wir haben bereits vielfach darauf hingewiesen, dass die Erfüllung der Versorgungsauflagen in ökonomischer Hinsicht kaum darstellbar ist, sehen aber in dem nun vorgeschlagenen Anrechnungsmechanismus eine gewisse Erleichterung, wenn es denn zu den angeregten Kooperationen in den weißen Flecken kommt. Darüber hinaus sehen die Vergaberegeln – im Vergleich zur bisherigen Rechtslage – erheblich verschärfte Zugangsmöglichkeiten für Neueinsteiger und Anbieter zulasten der investierenden Netzbetreiber vor. Zusätzlich wurden die Versorgungsauflagen für einen potentiellen Neueinsteiger gesenkt. In der neuen Fassung würde es ausreichen, zehn Ballungszentren mit einem 5G-Netz auszubauen, um die Ausbauauflagen zu erfüllen. Gerade der ländliche Raum wird davon nicht profitieren. Eine solche Dysbalance ist aus unserer Sicht in keiner Weise akzeptabel. Um eines klarzustellen: Wettbewerb ist ein hohes Gut. Vodafone ist ein Kind der Marktliberalisierung und in vielen Ländern Europas erster Herausforderer des jeweils ehemaligen Monopolisten. Damit Wettbewerb funktioniert, müssen aber für alle Marktteilnehmer die gleichen Spielregeln gelten.  Wenn eine Mannschaft die besten Spieler des Gegners einsetzen darf, kann von gleichen Chancen auf den Sieg nicht gesprochen werden. Wir möchten dies anhand der umfangreichen Regelungen zur Privilegierung von Neueinsteigern verdeutlichen: Die Versorgungsauflage für einen 5G-Neueinsteiger beträgt dauerhaft nur 25% der Haushalte. Dies entspricht dem Minimalausbau eines Mobilfunknetzes in zehn Ballungszentren in Deutschland. Der Ausbau erfolgt also gerade in den Gebieten, wo er am wenigsten nötig ist, weder der ländliche Raum noch die Verkehrswege werden davon profitieren. Bereits diese geringsten Ausbauanstrengungen in lukrativen Ballungsgebieten sollen die bundesweite Mitnutzung aller Netze der Konkurrenten (National Roaming) ermöglichen. Dadurch werden den bestehenden Betreibern nicht nur Umsätze und Gewinne, die für den weiteren Ausbau in der Fläche und die Erfüllung der Versorgungsauflagen nötig sind, entzogen. Das Steigbügelhalten für den Neueinsteiger entwertet vielmehr vergangene Milliarden-Investitionen in Netze und Frequenzen. Die Regelungen zu National Roaming sind zeitlich unbegrenzt und die minimale Versorgungsauflage bleibt niedrig. Es gibt damit keinerlei Anreiz für einen Neueinsteiger, etwas zum Infrastrukturausbau in den Gebieten beizutragen, die derzeit die Gemüter am meisten erhitzen: die ländlichen Räume. Dagegen minimiert er die Motivation der bestehenden Betreiber, im ländlichen Raum weiter in Netze zu investieren – dazu sogleich. Einen 5G Leitmarkt entwickelt man damit jedenfalls nicht. Es wird uns zum Teil entgegengehalten, in Deutschland müsse der Wettbewerb forciert werden und deshalb bedürfe es Neueinsteiger- und Diensteanbieterregelungen sowie eines „Welpenschutzes“ zugunsten vermeintlich unterlegener Unternehmen. Dieses Bild gilt es, mit Fakten zurechtzurücken: Die Preise im Mobilfunkmarkt sinken stetig: seit 2010 um jährlich 2,1 %, und zwar auch nach dem Zusammenschluss von Telefónica und E-Plus. Entgegen diesem Trend steigen die Verbraucherpreise, zuletzt um 2,5 %. Warum die Mobilfunkpreise kontinuierlich sinken, ohne dass effektiver Wettbewerb besteht, hat uns noch niemand erläutern können. Mit 23% hat Deutschland den höchsten Marktanteil an Wiederverkäufern in Europa. Mit Wiederverkäufern bestehen zahlreiche kommerzielle Vereinbarungen über Netzzugang. Ohne den bestehenden intensiven Wettbewerb wären diese Vereinbarungen nicht denkbar. Bei potentiellen Neueinsteigern handelt es sich um etablierte, hochprofitable Unternehmen mit mehreren Millionen Kunden. 1&1 verfügt beispielsweise heute über 9 Mio. Mobilfunkkunden. Beim Mutterkonzern United Internet liegt der Return on Invest mehr als fünf Mal so hoch wie bei Deutscher Telekom, Telefónica oder Vodafone. Dies ließe – ketzerisch gedacht – nur einen Schluss zu: Es ist besser, kein Netz zu besitzen. Demgegenüber sollte Deutschland als Industrieland und Exportnation doch den Anspruch haben, langfristig über eine leistungsfähige Digitalinfrastruktur zu verfügen. Denn sie entscheidet darüber, ob Deutschland international wettbewerbsfähig bleibt. Die Investitionen der Anbieter ohne Netz sind demgegenüber vernachlässigbar. Diese haben in Summe im Jahre 2017 weniger als 300 Mio. € investiert. Damit erreichen sie zusammen gerade einmal 20% der Investitionen, die alleine Vodafone im gleichen Jahr getätigt hat. Die Profitabilität von Anbietern ohne Netz ist deutlich höher als diejenige der bestehenden Netzbetreiber. Dieses Missverhältnis dürfte sich bei den vorgesehenen Auflagen deutlich verschärfen. Die vorliegenden Regeln protegieren einen Neueinsteiger mit minimalem Invest, der langfristig die Netze der Wettbewerber nutzen möchte. Mit der Diensteanbieterregelung werden sogar Unternehmen begünstigt werden, die gar keine Netzinvestitionen tätigen und hierdurch glänzende Margen und einen deutlich höheren Return on Invest erwirtschaften. Ein geplantes Regelwerk aus Diensteanbieter- und zeitlich unbegrenzten National-Roaming-Vorgaben ist in Europa beispiellos. Aus gutem Grund. Abschließend ist darauf hinzuweisen, dass die Bedingungen des Entwurfs in der vorliegenden Form klar rechtswidrig sind. Im Interesse des Standortes Deutschland und einer zügigen Einführung von 5G sind National Roaming-, Diensteanbieter- sowie erleichterten Neueinsteigerregeln eine Absage zu erteilen. Gleiches gilt für eine Änderung des Telekommunikationsgesetzes, die über ein Roaming für heute bestehende weiße Flecken hinausgeht. Vodafone sähe sich ansonsten im Interesse seiner Investoren genau wie dem des Standorts Deutschland gezwungen, von seinen Rechtsschutzmöglichkeiten gegen die Vergabebedingungen Gebrauch zu machen.

Story / 22.11.2018

Digital-Studie: Deutsche sehen ihr Land abgehängt

Die Wirtschaftswelt befindet sich durch die Digitalisierung in einem Umbruch, der in seiner Wirkmacht und Geschwindigkeit beispiellos ist. Wie schätzen die Menschen auf verschiedenen Kontinenten diese Entwicklung ein? Sehen sie ihr Land dabei auf einem guten Weg? Welche Rolle spielt dabei Bildung – innerhalb und außerhalb des eigenen Unternehmens?  Antworten auf Fragen wie diese gibt die neue Studie des Vodafone Instituts: „The Tech Divide: Industrie und Arbeit“. Sie bildet den zweiten Teil der Technologie-Akzeptanz-Publikationen des Vodafone Instituts, für den das Meinungsforschungsinstitut Ipsos 9.000 Menschen aus neun Ländern und ausgewählte Experten befragte. Es handelt sich hierbei um eine der ersten kontinentübergreifenden Studien zur Akzeptanz von Digitalisierung. Das Resümee aus deutscher Sicht ist hierbei eher ernüchternd: 59 Prozent der Deutschen stimmen der Aussage zu, dass ihr Land bei der Digitalisierung hinterherhinkt – die höchste Quote aller befragten Länder. USA, China und Schweden werden als digitale Elite-Nationen gesehen Am höchsten dagegen wird der Grad der Digitalisierung oder Nutzung neuer Technologien in den USA, China und Schweden bewertet. Eine wichtige Rolle spielen dabei Erfolgsgeschichten bekannter US-Firmen aus dem Silicon Valley oder führender chinesischer Unternehmen. Mit Spotify stellt Schweden eines der wenigen disruptiven Unternehmen der jüngeren Vergangenheit. Auch die umfassende Digitalisierung des Landes seit den späten 90er-Jahren durch die „PC-Reform“ hat ihren Anteil an der positiven Wahrnehmung. In anderen Ländern werden entsprechende Erfolgsgeschichten weniger wahrgenommen. Mehr als 50 Prozent der Befragten in Deutschland, Indien, Bulgarien und Italien geben an, dass ihr Land hinter dem Digitalisierungsgrad anderer Länder zurückbleibt. Indien wird von den befragten Ländern als am wenigsten digitalisiert eingeschätzt – obwohl sich Inder selbst als fortschrittlicher als Europa und China einschätzen.   Weitere wichtige Erkenntnisse der Studie: Eine Mehrheit der Befragten befürchtet, dass es im Zuge der Digitalisierung zum Verlust von Arbeitsplätzen kommt. Diese Sorge ist vor allem in Großbritannien (70 Prozent), Deutschland (65 Prozent) und den USA (66 Prozent) verbreitet, im Gegensatz zu Asien, wo die Digitalisierung in den vergangenen Jahren tatsächlich viele neue Arbeitsplätze geschaffen hat.   Fachkräftemangel wird weltweit als Problem wahrgenommen. Das Ausmaß der Nachfrage ist jedoch je nach Land sehr unterschiedlich: Am stärksten ist der wahrgenommene Mangel in China und Deutschland, wo mehr als 50 Prozent der Befragten angeben, dass es nicht genügend Fachleute im Bereich der Digitalisierung gibt. Diese Einschätzung teilen nur 31 Prozent der Schweden. Bildung gilt als zentraler Schlüssel zur Bewältigung vieler Herausforderungen. Über die Hälfte aller Befragten gibt an, dass die persönlichen digitalen Fähigkeiten ausgebaut werden müssen. Arbeitgeber in Asien stellen ihren Angestellten wesentlich mehr Zeit zur Weiterentwicklung digitaler Fähigkeiten zur Verfügung als Arbeitgeber in Europa und den USA. So können 40 Prozent der Chinesen zwischen einer und fünf Stunden der Arbeitszeit pro Woche zur Weiterbildung nutzen, 23 Prozent sogar mehr als fünf Stunden. In Großbritannien sind es dagegen nur 12 bzw. 5 Prozent. Generell schätzen Europäer ihre Arbeitgeber nicht als digital fortschrittlich ein. Auch die Möglichkeiten der Weiterbildung werden hier als wesentlich geringer wahrgenommen als in den USA, China und Indien. Auch die Bereitschaft, sich in der Freizeit weiterzubilden, ist im asiatischen Raum wesentlich ausgeprägter. Rund 50 Prozent der Befragten in China und Indien sind bereit, zwischen einer und fünf Stunden ihrer Freizeit zur Weiterbildung nutzen, über 20 Prozent sogar noch mehr. Der Anteil in Schweden beispielsweise liegt hier bei lediglich 26 Prozent bzw. 6 Prozent. Zwei Drittel der Befragten gibt an, dass lebenslanges Lernen künftig unverzichtbar sein wird. Online-Kurse sind im asiatischen Raum weiter verbreitet als in den USA und Europa. Über ein Drittel der Befragten in Indien und China nutzt diese Möglichkeit. Dies lässt sich neben der ohnehin größeren Offenheit für neue Technologien in diesen Ländern auch mit der mangelnden Verfügbarkeit von traditionellen Bildungseinrichtungen erklären. Die gesamten Ergebnisse der Digital-Studie sowie den ersten Teil „Menschen und Gesellschaft“ finden Sie auf www.vodafone-institut.de.

Story / 21.11.2018

Gigabit für Rheinland-Pfalz: Mit Highspeed in die digitale Zukunft

Düsseldorf/Mainz – In Rheinland-Pfalz startet heute das Gigabit-Zeitalter. Mainz und Trier sind die ersten Gigabit-Cities im Bundesland, in denen Vodafone ab sofort Internetanschlüsse für mehr als 200.000 Haushalte mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde anbietet. Den Startschuss gaben heute in der Landeshauptstadt Mainz die Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Christoph Clément, Mitglied der Geschäftsleitung von Vodafone Deutschland. Ministerpräsidentin Malu Dreyer: „Der Ausbau des flächendeckenden schnellen Internets in Rheinland-Pfalz schreitet sichtbar voran. Das gemeinsame Ziel von Städten und Gemeinden, Telekommunikationsunternehmen und der Landesregierung ist die Gigabit-Gesellschaft. Bis zum Jahr 2025 wollen wir die Voraussetzungen für ein flächendeckendes Glasfasernetz schaffen. Ich freue mich sehr darüber, dass Vodafone in Rheinland-Pfalz investiert hat und den Bürgerinnen und Bürgern Gigabit-Geschwindigkeit anbieten kann.“ „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft. In ersten Städten von Rheinland-Pfalz sind wir heute gestartet und versorgen ab sofort mehr als 200.000 Kabelhaushalte mit Gigabit. Bis Ende März werden es mehr als 550.000 und damit 30 Prozent aller Rheinland-Pfälzischen Haushalte sein“, sagt Christoph Clément, Mitglied der Geschäftsleitung von Vodafone Deutschland. Clément weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber für den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. In den 13 Kabelbundesländern von Vodafone werden bis zum Jahresende mehr als 6 Millionen Haushalte über unser Kabel-Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Digitale Gesellschaft entwickelt sich Der Datenhunger unserer Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Das Hochleistungsnetz von Vodafone kann diese Datenmengen transportieren und bildet so die Basis für Deutschlands digitale Zukunft. Es ermöglicht Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads, überträgt gestochen scharfes HD-Fernsehen, Video on Demand-Inhalte und Telefonie in glasklarer Qualität. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute herunterladen werden. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Schon heute 3,7 Mio Gigabit-Kabelanschlüsse und Ausbau geht konsequent weiter Bereits heute nur rund zwei Monate nach dem Ausbaustart bietet Vodafone in aktuell sieben Bundesländern 3,7 Millionen Kabel-Anschlüsse mit Gigabit-Geschwindigkeit an. Und bis Jahresende 2019 werden über 11 Millionen Haushalte Gigabit-Geschwindigkeit über das leistungsstarke Kabel-Glasfasernetz nutzen können. Ziel der Mission „GigaKabel“: Bis Ende 2020 Gigabit für über 12 Millionen Kabelhaushalte in 13 Bundesländern. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone in den vereinten Netzen bis 2022 Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Haushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Gigabit-Geschwindigkeit schon ab 19,99 Euro im Monat Interessierte Kunden mit Wohnort in den oben genannten Gigabit-Cities können ab sofort den Kabel-Tarif Red Internet & Phone 1000 Cable buchen. Mit Übertragungs-Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind unschlagbar niedrig und machen den Red Internet & Phone 1000 Cable zum derzeit günstigsten Gigabit-Angebot im Markt. Ab dem 13. Monat kostet der Gigabit-Tarif 69,99 Euro pro Monat. Mit der Wechselgarantie bietet Vodafone allen Gigabit-Kunden eine 12-monatige Testphase ohne Risiko. Wer mit dem Tarif nicht zufrieden ist und geringere Bandbreiten möchte, kann nach Ablauf des ersten Vertragsjahres in einen Kabel-Tarif seiner Wahl wechseln. Speziell für Mainz und Trier bietet Vodafone ein ganz besonderes Angebot: Wer in den kommenden drei Monaten den neuen Tarif bucht, erhält den Gigabit-Anschluss zum Preis eines 500 Megabit-Anschlusses. Ab dem zweiten Vertragsjahr profitieren die Kunden so von einem monatlichen Preisnachlass in Höhe von 20 Euro. Der Basispreis liegt dann bei 49,99 Euro pro Monat – und zwar dauerhaft. Weitere Tarifdetails sowie einen Verfügbarkeits-Check gibt es hier.

Story / 09.11.2018

Gigabit für Bremen und Bremerhaven: Mit Highspeed in die digitale Zukunft

Bremen/Düsseldorf – Vodafone stellt sein komplettes Kabel-Glasfasernetz in Bremen und Bremerhaven auf Gigabit um. Ab sofort bietet Vodafone hier rund 340.000 Kabel-Haushalten Internetanschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde im Download an. Damit sind Privathaushalte und Mittelständler zehnmal schneller im Netz unterwegs als mit einem VDSL 100 Anschluss. Den Startschuss gaben heute der Bürgermeister der Freien Hansestadt Bremen Carsten Sieling, Vorstandsvorsitzender der GEWOBA Peter Stubbe und Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter im Rathaus zu Bremen. Bremens Bürgermeister Carsten Sieling: „Das Land Bremen hat in diesem Jahr alle gesetzlichen Voraussetzungen für eine schnelle und flächendeckende Digitalisierung der Fernseh- und Rundfunkkabel geschaffen. Ich freue mich, dass wir durch diesen Schritt das erste Bundesland sind, in dem alle Bürgerinnen und Bürger das Gigabit-Kabel nutzen können. Bremen und Bremerhaven sind damit die Vorreiter in Sachen Digitalisierung in Deutschland.“ Vorstandsvorsitzender der GEWOBA Peter Stubbe: „Wir machen unsere Quartiere fit für die Zukunft und gestalten die Digitalisierung im Interesse unserer Mieter. Dazu gehört eine optimale Medienversorgung. Wir freuen uns, dass wir mit dem Startschuss für Gigabit gemeinsam einen bedeutenden Meilenstein erreicht haben – im Interesse unserer Kunden.“ „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft“, sagt Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. „Ab sofort können rund 340.000 Haushalte im gesamten Kabel-Glasfasernetz Gigabit-Anschlüsse nutzen. Bremen ist damit das erste Bundesland, in dem wir unser Kabel-Glasfasernetz zu 100 Prozent auf Highspeed aufgerüstet haben.“ Durch die gesetzliche Abschaltung der analogen TV- und Radio-Programme wurde die Basis für Highspeed-Internet über das bestehende Netz gelegt, davon profitiert nun der Breitbandausbau. Hannes Ametsreiter weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber für den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. In den 13 Kabelbundesländern von Vodafone werden bis zum Jahresende mehr als sechs Millionen Haushalte über unser Kabel-Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Digitale Gesellschaft entwickelt sich Der Datenhunger unserer Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Das Hochleistungsnetz von Vodafone kann diese Datenmengen transportieren und bildet so die Basis für Deutschlands digitale Zukunft. Es ermöglicht Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads, überträgt gestochen scharfes HD-Fernsehen, Video on Demand-Inhalte und Telefonie in glasklarer Qualität. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute herunterladen werden. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Ausbau geht konsequent weiter Bis Jahresende 2019 werden 11 Millionen Haushalte Gigabit-Anschlüsse über das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone nutzen können. Ziel der Mission „GigaKabel“: Bis Ende 2020 Gigabit in 13 Bundesländern für über 12 Millionen Kabelhaushalte. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone in den vereinten Netzen bis 2022 Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Kabelhaushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Gigabit-Geschwindigkeit schon ab 19,99 Euro im Monat Interessierte Kunden in Bremen können ab sofort den Highspeed Kabel-Tarif Red Internet & Phone 1000 Cable buchen. Mit Übertragungs-Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind unschlagbar niedrig und machen den Red Internet & Phone 1000 Cable zum derzeit günstigsten Gigabit-Angebot im Markt. Ab dem 13. Monat kostet der Gigabit-Tarif 69,99 Euro pro Monat. Mit der Wechselgarantie bietet Vodafone allen Gigabit-Kunden eine 12-monatige Testphase ohne Risiko. Wer mit dem Tarif nicht zufrieden ist und geringere Bandbreiten möchte, kann nach Ablauf des ersten Vertragsjahres in einen beliebigen Kabel-Tarif seiner Wahl wechseln. Speziell für Bremen bietet Vodafone ein ganz besonderes Angebot: Wer in den kommenden drei Monaten den neuen Gigabit-Tarif bucht, erhält ihn zum Preis eines 500 Megabit-Anschlusses. Ab dem zweiten Vertragsjahr profitieren die Kunden so von einem monatlichen Preisnachlass in Höhe von 20 Euro. Der Basispreis liegt dann bei 49,99 Euro pro Monat – und zwar dauerhaft. Weitere Tarifdetails sowie einen Verfügbarkeits-Check gibt es hier.

Story / 08.11.2018

Gigabit für Niedersachsen: Mit Highspeed in die digitale Zukunft

Hannover/Düsseldorf – In Niedersachsen startet heute das Gigabit-Zeitalter. Hannover, Osnabrück, Cuxhaven, Gifhorn, Peine und Seelze sind die ersten Gigabit-Cities im Bundesland. Hier bietet Vodafone ab sofort Internetanschlüsse mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde an. Den Startschuss gaben heute in der Landeshauptstadt Hannover Niedersachsens Staatssekretär Stefan Muhle und Christoph Clément, Mitglied der Geschäftsleitung Vodafone Deutschland. Niedersachsen gehört damit zu den ersten Bundesländern, in denen Vodafone Gigabit-Geschwindigkeit im eigenen Kabel-Glasfasernetz verfügbar macht. Niedersachsens Staatssekretär Stefan Muhle: „Das Fundament für die digitale Zukunft Niedersachsens ist die Versorgung mit Internet auf Gigabit-Niveau. Unser Ziel ist daher klar ausgegeben: bis 2025 gigafähige Anschlüsse für alle Niedersachsen. Gemeinsam mit dem Ausbau der Telekommunikationsanbieter, den Anstrengungen von Bund, Land Niedersachsen und Kommunen kommen wir bereits im Jahr 2018 spürbar voran. Im Hintergrund wird kräftig geplant und gearbeitet. Von vier Prozent gigafähigen Anschlüssen in 2018 kommen wir auf 60 Prozent in 2020. Das ist ein Quantensprung in die Zukunft. Jetzt geht es um die verbleibenden unversorgten Gebiete, rund 150.000 Anschlüsse in ganz Niedersachsen. Auf deren Erschließung richten wir unsere Förderung genauso aus, wie auf die gigafähige Versorgung von Gewerbegebieten, Häfen, Krankenhäusern und Schulen.“ „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft. In ersten Städten Niedersachsens sind wir heute gestartet. Und bis zum Jahresende werden wir über unser Kabel-Glasfasernetz allein in diesem Bundesland rund 1 Million Kabelhaushalte erreichen. Das sind 39 Prozent unserer gesamten niedersächsischen Kabel-Anschlüsse“, sagt Christoph Clément, Mitglied der Geschäftsleitung Vodafone Deutschland. Clément weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber für den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. In den 13 Kabelbundesländern von Vodafone werden bis zum Jahresende mehr als 6 Millionen Kabelhaushalte über unser Kabel-Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Digitale Gesellschaft entwickelt sich Der Datenhunger unserer Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Das Hochleistungsnetz von Vodafone kann diese Datenmengen transportieren und bildet so die Basis für Deutschlands digitale Zukunft. Es ermöglicht Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads, überträgt gestochen scharfes HD-Fernsehen, Video on Demand-Inhalte und Telefonie in glasklarer Qualität. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute herunterladen werden. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Ausbau geht konsequent weiter Bis Jahresende 2019 werden 11 Millionen Haushalte Gigabit-Anschlüsse über das Kabel-Glasfasernetz nutzen können. Ziel der Mission „GigaKabel“: Bis Ende 2020 Gigabit für über 12 Millionen Kabelhaushalten in 13 Bundesländern. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone in den vereinten Netzen bis 2022 Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Haushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Gigabit-Geschwindigkeit schon ab 19,99 Euro im Monat Interessierte Kunden können ab sofort den Kabel-Tarif Red Internet & Phone 1000 Cable buchen. Mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind unschlagbar niedrig und machen den Red Internet & Phone 1000 Cable zum derzeit günstigsten Gigabit-Angebot im Markt. Ab dem 13. Monat kostet der Gigabit-Tarif 69,99 Euro pro Monat. Mit der Wechselgarantie bietet Vodafone allen Gigabit-Kunden eine 12-monatige Testphase ohne Risiko. Wer möchte, kann nach Ablauf des ersten Vertragsjahres in einen beliebigen Kabel-Tarif seiner Wahl wechseln. Speziell für Hannover, Osnabrück, Cuxhaven, Gifhorn, Peine und Seelze bietet Vodafone ein ganz besonderes Angebot: Wer in den kommenden drei Monaten den neuen Gigabit-Tarif bucht, erhält ihn zum Preis eines 500 Megabit-Anschlusses. Ab dem zweiten Vertragsjahr profitieren die Kunden so von einem monatlichen Preisnachlass in Höhe von 20 Euro. Der Basispreis liegt dann bei 49,99 Euro pro Monat – und zwar dauerhaft. Weitere Tarifdetails sowie einen Verfügbarkeits-Check gibt es hier.

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