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Politik & Gesellschaft

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News / 25.04.2018

Am Girls‘ Day gehts raus aus der Schule – rein in den Job

Düsseldorf – Morgen ist Girls‘ Day – da bleiben die Schultaschen der Mädchen in der Ecke. Jedes Jahr im April schnuppern dann Schülerinnen, meistens im Alter von 12 bis 16 Jahren für einen Tag Arbeitsluft. Wie schon in den letzten Jahren ist Vodafone auch mit dabei und bietet Einblick in die technischen Ausbildungsberufe rund um Gigabits und Gigabytes. Ebenso lernen die jungen Damen zu „coden“, auch programmieren genannt. Am Ende des dreistündigen Programmierkurses können sie auf ihrer eigenen Website surfen, die sogar mobil verfügbar ist. Den Abschluss bildet eine digitale Schnitzeljagd: Mit Smartphone und spezieller App gilt es, sich mit technischen Anwendungen auseinander zu setzen und so spezielle Orte am Campus zu finden. Kurzum: Der Tag steht ganz im Zeichen von Technik und Digitalem. Guter Nachwuchs war und ist wichtig. Dies gilt vor allem in Zeiten, in denen „Fachkräftemangel“ in aller Munde ist. Vodafone widmet diesem Bereich schon lange große Aufmerksamkeit. Jetzige Schülergenerationen wachsen wie selbstverständlich mit Smartphones, Tablets und digitalen Medien auf. Sie besitzen ein ganz anderes Technikverständnis als früher. Genau diesen jungen Menschen wollen wir die Arbeitswelt von Vodafone näher bringen – und zum heutigen Girls´ Day insbesondere den Mädchen. Bettina Karsch, Personal-Geschäftsführerin Vodafone Deutschland rüttelt auf: „Immer noch trauen sich viel zu wenig junge Frauen in technische Berufe. Und dabei bieten sie so viel Spannendes und vor allem exzellente berufliche Entwicklungschancen. Dank des Girls´ Day und zahlreicher weiterer eigener Initiativen zeigen wir Perspektiven für einen Berufseinstieg in einen technischen Beruf auf.“ [quote id="176"] 40 Mädchen auf der Spur von Quellcode und Co. In diesem Jahr nehmen bei Vodafone 40 Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren weiterführender Schulen aus Düsseldorf und Umgebung teil. Das Programm ist zweigeteilt: Erst programmieren, dann die Vodafone-Welt erkunden. Doch was wird programmiert? Unabhängig von möglichen Vorkenntnissen geben interne Trainer in einem speziellen Kurs den optimalen Einstieg in die Welt des Codens. Dabei werden spielerisch Grundkenntnisse in Computersprachen und Programmier-Umgebungen wie Java und HTML vermittelt, so dass in kürzester Zeit die ersten, sogar mobil optimierten Webseiten erstellt werden können. Zusätzlich gibt es Informationen über die dualen Studiengänge im Bereich Technik bei Vodafone sowie über den Ausbildungsberuf der Fachinformatikerin. Im zweiten Programmteil geht es dann auf Schnitzeljagd über den Vodafone-Campus. Mit Hilfe einer App erkunden die Gäste verschiedene Räume, lernen Arbeitsplätze kennen und müssen Aufgaben lösen. Ziel von Vodafone ist es, dass die Mädchen mit zahlreichen positiven Eindrücken nach Hause fahren und an ihren Schulen ein gutes Feedback zum Girls' Day geben. So stehen die Chancen hoffentlich gut, dass sie sich bei Vodafone bewerben und in einigen Jahren als Nachwuchskraft richtig durchstarten.

Story / 24.04.2018

Mit vier Jahren schon erfolgreiche Programmierer – Kita-Kinder zeigen, was in ihnen steckt

Ein ganz normaler Dienstag beginnt in der Seesternchen-Kita – der neuesten von insgesamt drei Vodafone-Kitas in Düsseldorf. Auch für Ina, Kati, Anni und Malina heißt es erst mal, Jacke an den Haken, Schuhe aus und rein in die Stoppersocken. Mama oder Papa bekommen noch einen dicken Abschiedskuss und dann startet der Kita-Tag. Erst eine kleine Spieleinheit mit der Freundin einlegen oder doch schon mit der Brotdose zum Frühstücken? Tja, auch Kita-Kinder haben die Qual der Wahl. Soweit verläuft alles in gewohnten Bahnen. Doch dann wartete auf die vier Mädchen, die derzeit die einzigen Vorschulkinder in der Kita sind, etwas ganz Besonderes: Heute startet ihr Codingkurs, in dem sie zum ersten Mal in die Welt des Programmierens eintauchen. Oh je – direkt ran an den Computer und die gerade erst erlernten Zahlen null, eins und zwei richtig aneinander reihen? Nein. Ganz anders. Im Vordergrund stehen das Tüfteln und Machen, nicht die Theorie. Auf spielerische Art und Weise und mit viel Spaß erzählt die fachlich bestens geschulte Erzieherin etwas von einer kleinen Biene, die man programmieren kann! Unterstützung bekommt die Pädagogin von einer Mitarbeiterin der „Jungen Tüftler“, die genau in diesem Bereich viel Erfahrung vorweisen. Ina und ihre Freundinnen hören erst mal zu und erfahren, welche spannenden Dinge in den nächsten Wochen auf sie zukommen. Doch es interessiert sie herzlich wenig, dass alle Kurseinheiten logisch aufeinander aufbauen und dass sie bald scratch junior kennen lernen. Sie wollen loslegen. Kleine Programmiererinnen mit Feuereifer dabei So nehmen sie direkt das erste „Modul“ in Angriff und programmieren die kleinen Plastikbienen, auch Bee Bots genannt. Anfänglich geht es noch etwas zaghaft zu, aber es dauert nicht lange und die Bienchen krabbeln über die Matte mit den vielen bunten Dreiecken, Kreisen und Quadraten. Falsche Richtung eingeschlagen? Egal. Nach den ersten Irrwegen haben es die Kinder geschafft, ihre Spielbiene genau so über die Matte laufen zu lassen, dass sie erfolgreich ans Ziel kommt. Erstaunlich ist, dass sie diese Irrwege gar nicht schlimm finden. Vielmehr fangen sie an, schallend zu lachen. Für sie gilt: Alles kein Problem, denn aufgeben gibt’s nicht. Die Kinder bleiben dran, bis alle ihren Bee Bot richtig „eingeparkt“ haben. Kurzum: Anstrengung? Mühen? Verkniffene Gesichter? Fehlanzeige – es wird viel gelacht, gekreischt und vor allem nie aufgegeben. Als nächstes steht die App auf dem Programm, mit der es wieder um Bienen geht. Diesmal müssen sie auf dem Tablet den Weg zu den kleinen Blumen finden, wo der Honig lockt. Die kleine Programmierertruppe ist nicht zu stoppen und hat sofort den Bogen raus. Logische Abfolgen scheinen für sie selbstverständlich zu sein. Am Ende der Kursstunde haben sie viel gelernt und sind glücklich. Aber auch traurig, da die Stunde schon vorbei ist. Sie freuen sich jetzt schon auf den nächsten Dienstag, wenn Musik mit Bananen gemacht wird oder Papier, Stift und Knete zum Einsatz kommen. Oder was wurde am Anfang der Stunde nochmal erzählt? Tja… das Zuhören muss auch gelernt werden. Die digitalste Kita Düsseldorfs ist im April mit ihrem Coding-Kurs für vier bis sechsjährige Vorschulkinder gestartet und freut sich, schon bald den nächsten Kindern das digitale Rüstzeug für die Zukunft zu vermitteln.

Klartext / 16.04.2018

Unser Land zum Silicon NRW machen

Industriekultur. Wirtschaftswunder. Machertum. Das ist für mich die DNA Nordrhein-Westfalens, vor allem der Region Rhein/Ruhr. Die pulsierende Region im Herzen Deutschlands prosperierte im 18. Jahrhundert und machte NRW zum führenden Industrieland. Von Bergbau über Hüttenindustrie bis zu chemischen Großbetrieben. Ein Wirtschaftsmotor, der seinesgleichen suchte. Aber wo stehen wir heute? Heute müssen wir Wohlstand und Prosperität für dieses Land auch in Zukunft sichern. Es gilt, die Bodenschätze der vierten industriellen Revolution zu fördern. Und dieser Rohstoff der Zukunft heißt Daten. Genau diesen Diamanten gilt es zu schleifen. Wir sind in diesem Land bereits auf einem guten Weg, aber noch lange nicht am Ende. [quote id="173"] Planer und Baumeister der Gigabit-Gesellschaft in Deutschland Die Aufgabe der Industrie ist es jetzt, den digitalen Wandel nicht nur mitzugestalten, sondern voranzutreiben. Denn er ist in vollem Gange. Und die Gigabit-Gesellschaft ist längst keine Vision mehr, sondern steht quasi schon in der Tür. Wir stehen am Beginn des Echtzeitalters und der kompletten Vernetzung. Wir als Vodafone wollen den Wandel mitgestalten und liefern hierfür als Netzbetreiber die Datenautobahnen von heute und morgen. Wir bringen die notwendige Infrastruktur und die Grundlage für völlig neue Geschäftsmodelle und Anwendungen. Aus Düsseldorf heraus sind wir Planer und Baumeister der Gigabit-Gesellschaft in Deutschland. So haben wir in der Landeshauptstadt Deutschlands erstes Entwicklerlabor für das Maschinennetz gegründet. In diesem Netz können im Internet der Dinge Millionen Gegenstände gleichzeitig und kostengünstig vernetzt werden. Das ermöglicht neue digitale Anwendungen von denen Städte, Unternehmen und Menschen profitieren. Unser hochsicheres und effizientes Maschinennetz funkt bereits an vielen Orten im Ruhrgebiet. Bis Herbst 2018 legen wir das Maschinennetz über ganz Deutschland. Im Bereich vernetzter Mobilität arbeiten wir bereits mit allen großen Automobilherstellern zusammen und bieten in NRW einen echten Standortvorteil: Im 5G Mobility Lab testen Vodafone, Automobilbranche und Forscher Technologien, mit denen sich Autos gegenseitig vor Gefahren warnen. Dafür hat Vodafone das Aldenhoven Testing Center der RWTH Aachen mit einem hochmodernen, frei konfigurierbaren Mobilfunk-Testnetz ausgestattet. Hier legen wir den Grundstein für eine Welt mit weniger Unfällen und Verkehrstoten. [quote id="172"] Damit NRW wieder in die erste Reihe der Industrieregionen dieser Republik tritt, müssen wir unsere Stärken vernetzt und digital weiterdenken. Warum multiplizieren wir nicht unsere Möglichkeiten, indem wir eigene Ingenieurskunst mit eigener Digitalisierung kombinieren? Nehmen wir zum Beispiel thyssenkrupp Elevator. Gemeinsam führen wir die Aufzugsindustrie ins 21. Jahrhundert. Die Vernetzung von schon über 100.000 Aufzügen weltweit ermöglicht vorausschauende Wartung. Dabei werden Ausfallzeiten um bis zu 50 Prozent gesenkt. Programmieren als erste Fremdsprache Die beste Infrastruktur und Anwendungen nützen wenig, wenn wir Menschen nicht befähigen, ihr Potential voll auszuschöpfen. Wir müssen unsere Kinder fit machen für die digitale Zukunft. Denn sie sind die Zukunft unseres Landes. Dort wo damals Kohle- und Stahlbau den Arbeitsmarkt florieren ließen, wird es mehr und mehr die IT- und Digitalbranche sein. Wo heute noch vielfach von der Büchse der Pandora gesprochen wird, wird in weniger als einem Jahrzehnt die digitale Revolution NRW zum Wirtschaftswunder 4.0 verhelfen. Ich glaube, an den Schulen hierzulande wird nicht früh genug mit der IT-Ausbildung gestartet. Im Unternehmen machen wir das schon im Kindergarten: Die Kinder lernen spielerisch zu programmieren. Denn wenn ein junger Mensch heute nicht Software-Kompetenz lernt, wird er in Zukunft Schwierigkeiten haben, einen Arbeitsplatz zu finden. „Die Kinder, die heute nicht programmieren lernen, werden die Analphabeten der Zukunft sein“, wie Unternehmer Frank Thelen es plakativ beschreibt. 2025 darf kein Kind mehr die Schule ohne digitales Rüstzeug verlassen – wir brauchen Programmieren als Schulfach – jetzt! Packen wir es an… Mit der richtigen Infrastruktur, digitaler Exzellenz und Bildung 4.0 schaffen wir es bei den großen digitalen Trends nicht nur zuschauen, sondern sie selbst setzen. Lassen Sie uns gemeinsam unser Land zum Silicon NRW machen und „Made in NRW“ zum Qualitätssiegel für digitalen Pioniergeist werden lassen. Dieser Blogbeitrag ist auch erschienen auf: http://www.wirtschaftsblog.nrw/

Klartext / 09.04.2018

Von Mensch zu Maschine, von Maschine zu Mensch

Ist die künstliche Intelligenz der menschlichen bald überlegen? Oder ist sie es gar schon? Noch vor wenigen Jahrzehnten war es außerhalb jeder Vorstellungskraft, dass eine Maschine jemals in der Lage sein würde, mehr Fachwissen anzusammeln als ein Homo Sapiens. Oder ihn im Schach zu schlagen. Oder gar im noch komplexeren Go. Watson, Deep Blue und AlphGo haben das Gegenteil bewiesen. Das vor kurzem erst entwickelte Programm Alpha Zero ist mittlerweile sogar in der Lage, komplexe Brettspiele durch gegen-sich-selbst-spielen zu erlernen. Der Mensch wird hier also nicht einmal mehr als Lehrer gebraucht. Sind Maschinen also bald die neuen Herrscher der Welt? Erschafft der Homo Sapiens gerade den “Homo Deus” (wie Yuval Noah Harari es nennt)? Wird er demnächst gar von ihm ersetzt? Diverse Science-Fiction-Blockbuster beschwören gern solche Szenarien herauf und mögen manchem damit Unbehagen bereiten. Doch einerseits ist es auch dem klügsten Regisseur nie gelungen, die Zukunft auch nur ansatzweise adäquat vorherzusagen. Es besteht also Hoffnung. Vor allem aber sollten wir andererseits nicht vergessen, welche gewaltigen Vorteile der Einsatz von Künstlicher Intelligenz für Menschen haben kann: Von selbstlernenden Programmen, die helfen können, Krankheiten schneller zu heilen über hocheffiziente Energiesysteme bis hin zu optimierten Verkehrssystemen, individuellen Haushaltsrobotern und selbstlernenden Maschinen, die präziser operieren als es je ein Chirurg wird tun können. Kein Wunder, dass die großen Tech-Unternehmen des Silicon Valley das Thema Künstliche Intelligenz längst als eine der zentralen Zukunftstechnologien identifiziert haben. KI ist ein wesentlicher Bestandteil der Gigabit-Gesellschaft. Die Nahrung dieser KI sind Daten. Damit diese schnell und sicher transportiert werden können, bedarf es leistungsfähiger Netze. Netze, die Telekommunikationsanbieter wie Vodafone bereitstellen. Schon deshalb wollen und müssen wir uns mit den Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auseinandersetzen. Für die jetzt veröffentlichte Interview- und Essay-Sammlung „Entering a New Era – The Impact of Artificial Intelligence on Politics, the Economy and Society“ hat Alexander Görlach für das Vodafone Institut einige der brillantesten und einflussreichsten Köpfe unserer Zeit nach ihrer Einschätzung zu KI befragt. Die hier versammelten Ideen und Thesen sind profund, verwegen und sicher auch streitbar – beispielsweise Pascal Finettes Sympathie für das Bedingungslose Grundeinkommen oder Yuval Noah Hararis Plädoyer, Computerspiele für eine „useless class“ in einer „post-work world“ zu erschaffen. Nuria Oliver sagt: „Technologie wird auch uns transformieren“, und Vinton G. Cerf stellt fest: „Maschinen können manche Dinge nun mal besser als wir.“ Man mag nicht alle Meinungen teilen, doch sie stellen wichtige Beiträge zur Debatte um die Zukunft der KI aus sehr unterschiedlichen Perspektiven dar. Die Möglichkeiten der KI können wir jetzt nur erahnen. Sicher ist nur: Sie wird unser aller Leben nachhaltig verändern. Umso wichtiger, dass wir lernen, sie verantwortungsvoll einzusetzen. Nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in Politik und Gesellschaft – zum Wohle aller Menschen.

News / 06.04.2018

Schnelle Glasfaser: Celle wird Vodafones erster Gigabit Landkreis

Düsseldorf/Celle, 6. April 2018 – Alle reden über die Digitalisierung Deutschlands. Gemeinsam zeigen jetzt der Landkreis Celle und Vodafone wie Bürger schnellen Anschluss ans Highspeed-Netz bekommen. Der Landkreis will in den kommenden Monaten eines der modernsten Glasfasernetze Deutschlands bauen und hierfür 46 Millionen Euro investieren. Vodafone Deutschland will danach das Netz pachten und betreiben. Rund 3.000 km Glasfaserkabel werden mit modernsten Maschinen deutlich schneller als bislang üblich verlegt, um alle bisher unterversorgten Gebiete in der Region an das Highspeed-Internet anzuschließen – mit Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde. Schon im nächsten Jahr sollen die ersten der insgesamt 13.000 Haushalte rund um Celle mit Hochgeschwindigkeitsanschlüssen für Internet und Telefonie versorgt werden. Den Startschuss für die jetzt beginnende Glasfaser-Vorvermarktung geben heute der Landkreis Celle und Vodafone Deutschland gemeinsam. [quote id="168"] Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter: „Celle schreibt Zukunft. Als erster Landkreis unserer Gigabit Offensive ist Celle zugleich Vorzeigemodell für viele Regionen in Deutschland. Gemeinsam wollen wir den Landkreis vom digitalen Standstreifen auf die Überholspur bringen. Und so Menschen und Unternehmen vor Ort schon in weniger als einem Jahr an die Glasfaserautobahn anschließen. Möglich macht das unsere neue Gigabit-Offensive, aber vor allem eine weitsichtige Politik, die heute schon die Weichen für die digitale Zukunft stellt.“ Landrat Klaus Wiswe: „Wohnen und Arbeiten in all unseren Städten und Gemeinden auch in der Zukunft, das braucht digitale Anschlüsse in Hochleistungsgeschwindigkeit und das heißt Glasfaser. Mit der größten Investition in der Geschichte des Landkreises – unterstützt mit Fördermitteln des Bundes und des Landes – wollen wir dafür sorgen, dass die Zukunftsfähigkeit unseres ländlich geprägten Landkreises gesichert ist und bringen Glasfaser in die bisher besonders schlecht versorgten Teile unseres Landkreises. Ziel ist Glasfaser für alle – daran arbeiten wir. Wir freuen uns, dass wir dabei von Vodafone unterstützt werden.“ Millionen-Investment für Glasfaserausbau Mit einer Gesamtinvestitionssumme von 46 Millionen Euro ist die Kooperation „Digitale Zukunft Landkreis Celle“ das größte Investitionsvorhaben des Landkreises. Mit dem neuen Glasfasernetz, das der Landkreis Celle baut und das Vodafone dann pachtet und betreibt, wird die Grundlage geschaffen, dass Leben und Arbeiten im ländlichen Raum der Region auch im digitalen Zeitalter gut vereinbar bleiben. Aber: Nur mit Unterstützung der Bürger kann dieses Projekt gelingen. Wenn sich jeder zweite Haushalt in den bisher unterversorgten Gebieten für einen Glasfaser-Anschluss entscheidet, wird der kostspielige Ausbau für den Landkreis auch wirtschaftlich vertretbar. Sobald 40 Prozent aller Haushalte im Landkreis Celle einen Vertrag abgeschlossen haben, rollen die Bagger an und starten mit der Verlegung der Glasfaserkabel. Dafür startet ab sofort die Vorvermarktung in allen Vodafone-Shops vor Ort. Schnelligkeit lohnt sich, denn wer jetzt einen Vertrag abschließt, erhält den Glasfaserhausanschluss kostenfrei dazu, sofern die Anschlusslänge auf dem privaten Grundstück nicht mehr als 30 Meter beträgt. Zur Auswahl stehen Festnetzanschlüsse mit Telefon- und Internet-Flatrates mit bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde. Der Red Internet & Phone 100 Glasfaser kostet dauerhaft monatlich 39,99 Euro. Den Red Internet & Phone 500 Glasfaser und Red Internet & Phone 1000 Glasfaser bietet Vodafone in den ersten 12 Monaten ebenfalls zu 39,99 Euro an. Ab dem 13. Vertragsmonat beträgt der monatliche Basispreis 49,99 bzw. 74,99 Euro. Weitere Infos gibt es auch auf der eigens eingerichteten Webseite www.vodafone.de/celle. Gigabit-Geschwindigkeit mit modernsten Technologien Highspeed-Internet entwickelt sich zu einem Grundbedürfnis der Gesellschaft. Denn es verändert das zukünftige Leben und Arbeiten enorm. Gigabit-Technologien wie Glasfaser, oder demnächst auch Kabel, bieten nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch Zugang zu Bildung und Information. Sie liefern neue Unterhaltungsformate für TV und Musik – linear oder on demand auf Abruf. Und sie machen moderne Arbeitsformen wie „Home Office“ – das Arbeiten von zuhause – möglich. Damit werden Gigabit-Anschlüsse zum wichtigen Standortfaktor für Unternehmen und Kriterium für die Wahl des Lebensmittelpunktes von Privatpersonen. Schon heute ist Glasfaser dem VDSL Vectoring deutlich überlegen. Denn VDSL bietet maximal 100 Megabit pro Sekunde. Entscheidend ist hier auch die Länge der Kupfer-Leitung. Im schlechtesten Fall kommen so nur wenige hundert Kilobit pro Sekunde an. Diese Leistungsunterschiede machen sich insbesondere bei der Übertragung großer Datenmengen bemerkbar. So dauert beispielsweise der Download einer 4,7 Gigabyte großen Daten-DVD mit dem schnellsten VDSL-Anschluss rund 6 Minuten. Über Glasfaser ist er schon nach 36 Sekunden beendet. Hinzu kommt: Glasfaser ist im Vergleich zum Kupferkabel weit weniger anfällig gegen äußere Störfaktoren und garantiert eine deutlich zuverlässigere Übertragungsqualität bis in den Gigabit-Bereich hinein. Glasfaser macht auch Mobilfunknetz im Landkreis Celle noch schneller Für höhere Geschwindigkeiten und eine noch bessere Netzversorgung wird das Projekt auch im Mobilfunknetz von Vodafone sorgen. Geplant ist der Anschluss bereits heute vorhandener LTE-Basisstationen an das Glasfasernetz sowie die Erweiterung vorhandener und der Bau zusätzlicher Basisstationen. Dadurch werden innerhalb nur eines Jahres 99 Prozent aller Haushalte im Landkreis Celle auch mit dem Smartphone oder Tablet unterwegs mit Highspeed über LTE das Internet nutzen können – aktuell sind es noch 92 Prozent. Hierfür investiert Vodafone zusätzlich 1,5 Millionen Euro im Landkreis Celle. Gigabit für ein Drittel der Deutschen Die Nachfrage nach gigabitschnellen Internetanschlüssen ist größer denn je. Denn der Datenverkehr wird in den kommenden Jahren rasant ansteigen – allein in den nächsten fünf Jahren um mehr als das Dreifache. Um diese Mengen an Bits und Bytes zu transportieren, sind leistungsstarke Internet-Anschlüsse für Unternehmen und private Haushalte notwendig. Vodafone hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2021 rund ein Drittel aller Deutschen mit Gigabit-schnellem Internet zu versorgen. Mit einem Investitionsprogramm, das nicht nur das gesamte Kabelnetz des Düsseldorfer Kommunikationskonzerns aufrüstet, sondern mit Programmen wie GigaGewerbe und GigaGemeinde den Glasfaserausbau dort vorantreibt, wo er am Nötigsten ist: auf dem Land und für die Wirtschaft. [arve url="https://www.youtube.com/watch?v=DC2vh9C8A08" /]

News / 03.04.2018

Vodafone und ZDF beenden Rechtsstreit und schließen langjährige Partnerschaft

Düsseldorf, 3. April 2018 – Vodafone und das ZDF haben eine neue, langjährige Partnerschaft geschlossen. Mit ihr wollen beide die Verbreitung und Nutzung der ZDF-Inhalte auf den Vodafone TV-Plattformen noch komfortabler und attraktiver machen und dafür ihr Unterhaltungsangebot um neue, innovative und digitale Formen von Fernsehen und Radio erweitern. Der Beginn der neuen Partnerschaft ist zugleich das Ende eines seit 2012 laufenden Rechtsstreits um Einspeiseentgelte, den beide Parteien einvernehmlich beigelegt haben. „Mit der neuen Partnerschaft machen wir gemeinsam einen großen Schritt nach vorn – und können die enormen Veränderungen in der TV-Welt noch besser gestalten. Gemeinsam konzentrieren wir uns darauf, den Zuschauern ein einzigartiges Fernseherlebnis mit hochwertigen TV-Angeboten zu bieten, die jederzeit und überall abrufbar sind. Mit mehr Fernseh-Vielfalt und -Komfort durch künftig noch mehr HD Qualität, Mediatheken und zahlreiche neue digitale Features auf GigaTV“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut begrüßt die Einigung als einen wichtigen Schritt in die gemeinsame digitale Zukunft: „Die neue Partnerschaft ist vor allem auch eine gute Nachricht für das Publikum. Das umfangreiche Videoangebot unserer Mediathek ist künftig auch auf der Plattform von Vodafone verfügbar.“ Klassisches Fernsehen und Videodienste wachsen immer weiter zusammen und machen den Zuschauer mehr und mehr zum Programmdirektor. Vodafone arbeitet mit Partnern und Sendern kontinuierlich daran, immer weitere Features für GigaTV zu entwickeln und den Zuschauern auf seiner TV-Plattform noch mehr Möglichkeiten zu bieten – jederzeit und überall. Des Weiteren arbeiten Vodafone und das ZDF daran, dass in Zukunft den Kunden über GigaTV die Inhalte der ZDF-Mediathek direkt nach TV-Ausstrahlung auf der Set-Top-Box, dem Smartphone oder Tablet zum Abruf bereitstehen. Zusätzlich wird ZDFinfo in Kürze bei GigaTV auch in HD verfügbar sein. Der Beginn der Partnerschaft ist zugleich das gütliche Ende eines Rechtstreits: Das ZDF und Vodafone befanden sich seit 2012 im Streit über die Bedingungen der Verbreitung der ZDF-Programme im Kabelnetz. Die Frage, ob diese Verbreitung eine vertragliche Grundlage und insbesondere eine Vergütung erfordert, war Gegenstand zahlreicher Gerichtsverfahren. Der Rechtsstreit wurde einvernehmlich beendet.

News / 03.04.2018

Vodafone und ARD beenden Rechtsstreit und schließen langfristige Partnerschaft

Düsseldorf, 3. April 2018 – Vodafone und die ARD haben den Grundstein für eine neue, langjährige Partnerschaft gelegt. Mit ihr wollen der Telekommunikationskonzern und die ARD-Landesrundfunkanstalten die Verbreitung und Nutzung der ARD-Inhalte auf den Vodafone TV-Plattformen noch komfortabler und attraktiver machen. Dafür wollen sie ihr Angebot um neue, innovative und digitale Formen von Fernsehen und Radio erweitern. Der Beginn der neuen Partnerschaft ist zugleich das Ende eines seit 2012 laufenden Rechtsstreits um Einspeiseentgelte, den beide Parteien einvernehmlich beigelegt haben. „Mit der neuen Partnerschaft machen wir gemeinsam einen großen Schritt nach vorn – und können die enormen Veränderungen in der TV-Welt noch besser gestalten. Gemeinsam konzentrieren wir uns darauf, den Zuschauern ein einzigartiges Fernseherlebnis mit hochwertigen TV-Angeboten zu bieten, die jederzeit und überall abrufbar sind. Mit mehr Fernseh-Vielfalt und -Komfort durch künftig noch mehr HD Qualität, Mediatheken und zahlreiche neue digitale Features auf GigaTV“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Klassisches Fernsehen und Videodienste wachsen immer weiter zusammen und machen den Zuschauer mehr und mehr zum Programmdirektor. Vodafone arbeitet mit Partnern und Sendern kontinuierlich daran, immer weitere Features für GigaTV zu entwickeln und den Zuschauern auf seiner TV-Plattform noch mehr Möglichkeiten zu bieten – jederzeit und überall. Des Weiteren arbeiten Vodafone und die ARD daran, dass in Zukunft den Kunden – neben den über die HBBTV-Plattform zugänglichen ARD-Angeboten (Red Button) – auch über GigaTV viele Formate der ARD-Mediathek direkt nach TV-Ausstrahlung auf der Set-Top-Box, dem Smartphone oder Tablet zum Abruf bereitstehen. Das HD-Senderangebot der ARD wird ebenfalls aktualisiert und mit zusätzlichen HD Sendern der ARD noch attraktiver gemacht: ARD alpha HD, Tagessschau24 HD, ONE HD und SR Fernsehen in HD sind in Kürze bei Vodafone/Kabeldeutschland verfügbar. Der Beginn der Partnerschaft ist zugleich das gütliche Ende eines Rechtsstreits: ARD und Vodafone befanden sich seit 2012 im Streit über die Bedingungen der Verbreitung der ARD-Programme im Kabelnetz. Die Frage, ob diese Verbreitung eine vertragliche Grundlage und insbesondere eine Vergütung erfordert, war Gegenstand zahlreicher Gerichtsverfahren. Der Rechtsstreit wurde einvernehmlich beendet.

News / 20.03.2018

Vodafone startet weltweit größtes internationales Jobvermittlungsprogramm

Düsseldorf, 20. März 2018 – Heute hat Vodafone sein neues, internationales Jobvermittlungsprogramm „What will you be?“ gestartet. Das Ziel der Initiative: bis zu 10 Millionen junge Menschen in 18 Ländern Berufsorientierung und den Zugang zu Schulungsinhalten in der Digital Economy bieten. Die Vodafone Initiative zu digitalen Kompetenzen und Beschäftigungsmöglichkeiten in der Digitalwirtschaft ist die weltweit größte ihrer Art. Gleichzeitig will Vodafone die Zahl junger Menschen, die direkt bei Vodafone Erfahrungen in der digitalen Arbeitsumgebung sammeln können, deutlich erhöhen: Der Telekommunikationskonzern will seine Konzepte für Absolventen, Auszubildende und Praktikanten zum Sammeln von Berufserfahrung weltweit ausweiten – und damit in den nächsten fünf Jahren insgesamt bis zu 100.000 junge Menschen erreichen. [quote id="165"] Das Unternehmen gab die beiden Initiativen im Zuge der Veröffentlichung ihrer neusten internationalen YouGov-Umfrage bekannt. Diese Erhebung zeigt, dass viele junge Erwachsene zwischen 18 und 24 Jahren sich für die Digitalwirtschaft schlecht gerüstet fühlen – obwohl sie selbst die erste Generation der „Digital Natives“ sind. Mangelhafte digitale Ausbildung ist aber nicht nur ein Problem der Zukunft, sondern bereits eines von heute: Mittlerweile kämpft eine Vielzahl von Unternehmen damit, Stellen im Bereich der digitalen Technologien zu besetzen, die entscheidend für ihr zukünftiges Wachstum sind. Laut Schätzungen der Europäischen Kommission werden in der gesamten EU im Jahr 2025 etwa 500.000 Stellen in der Digitalbranche unbesetzt sein. Der Future Jobs Finder: Berufsbegleiter in die digitale Wirtschaft Im vergangenen Jahr hat Vodafone gemeinsam mit Fachpsychologen, Berufsberatern und Schulungsanbietern den Future Jobs Finder entwickelt. Der für Computer wie Smartphones entwickelte Service bietet jungen Menschen digitale Job-Beratung, Job-Qualifikation und Job-Vermittlung für die Zukunft in der digitalen Wirtschaft. Zunächst führt der Future Jobs Finder eine Reihe kurzer psychometrischer Tests durch, die die individuellen Fähigkeiten und Interessen ermitteln. Auf Grundlage der Ergebnisse ordnet das Tool dem User dann die am besten passende Berufskategorie in der Digital Economy zu. In einem zweiten Schritt wird der Nutzer zu spezifischen Stellenausschreibungen am ausgewählten Standort weitergeleitet – darunter auch an freie Stellen bei Vodafone selbst. Die User können außerdem auf Anbieter von Online-Schulungen zugreifen, die ihre digitalen Kompetenzen auf- und ausbauen. Nach Abschluss des Tests erhält der User eine Übersicht über seine Fähigkeiten und Interessen, die er in seinem Lebenslauf oder bei einer Bewerbung nutzen kann. Neue Jugend-Angebote auch bei Vodafone: Berufserfahrung im digitalen Alltag Als führendes Technologieunternehmen ist Vodafone unter jungen Menschen ein beliebter und attraktiver Arbeitgeber. In allen 26 Vodafone-Ländern gibt es neben Absolventen-, Ausbildungs- und Praktikumsangeboten auch bereits eine Reihe von Möglichkeiten, Erfahrung im Digitalen zu sammeln – wie zum Beispiel Programmierkurse für Mädchen. In den kommenden fünf Jahren möchte Vodafone die Zahl der Vakanzen für Unter-25-Jährige, bei denen die jungen Menschen Einblicke in das Berufsleben erhalten, auf insgesamt 100.000 verdoppeln. Seit der Unternehmensgründung vor 33 Jahren ist dies die größte Schulungs- und Bildungsinitiative, die Vodafone jemals ins Leben gerufen hat. [arve url="https://vimeo.com/260746280" /] Ohne Unterstützung und voller Zweifel: junge Menschen und die digitale Wirtschaft Im Rahmen einer von Vodafone beauftragten Studie, hat YouGov 6.000 18- bis 24-Jährige in 15 Ländern gefragt, wie sie ihre zukünftigen Karrierechancen sehen und welche Bedenken sie dabei haben. Die Vodafone YouGov Studie „The State of iGen“ brachte folgende Ergebnisse: [quote id="166"] Mehr als zwei Drittel (67%) aller Befragten sagten, dass sie in ihrer Ausbildung oder seit Verlassen der Schule/Hochschule mangelnde oder gar keine Berufsberatung erhalten haben. Dasselbe Bild spiegelt sich in Deutschland wider: Auch hier sagten mehr als zwei Drittel (67%) der Befragten, sie hätten keine angemessene Karriereberatung erhalten. Von denjenigen, die während ihrer Ausbildung eine Berufsberatung erhalten haben, sagten nur 15%, dass diese Beratung zukunftsorientierte, digitale Berufe eingeschlossen hat. Unter den deutschen Befragten sind dies sogar nur 10%, die eine zukunftsorientierte Beratung erhalten haben, die digitale Berufe einschloss. 38% aller Befragten hatten den Eindruck, die Berufsberatung habe sich nur auf traditionelle, nicht-digitale Berufe konzentriert. Unter den deutschen Befragten hatten sogar 43 % der Befragten diesen Eindruck. Dabei denkt jeder Vierte der Befragten in Deutschland, dass die digitale Wirtschaft die Beschäftigungsmöglichkeiten erhöhen wird. Vodafone Group CEO Vittorio Colao kommentierte: „In der Geschichte wurden etablierte Berufsbilder in vielen Branchen immer wieder durch neue Technologien ersetzt. Dadurch hat sich die Auswahl an Berufen stets verändert. Wenn alte Berufe wegfallen, kommen neue ins Spiel. Im Laufe der Zeit wird jeder Arbeitsplatz digital – und die Nachfrage nach einer Vielzahl spezieller technologischer Kompetenzen immer schneller wachsen. Wir möchten dabei helfen, die neue Generation und die neue Arbeitswelt zusammenzubringen.“ Bettina Karsch, Geschäftsführerin Personal, Vodafone Deutschland: „Die Digitalwirtschaft bietet ein enormes Job-Potenzial für junge Menschen. Sie können es nur ausschöpfen, wenn sie die richtigen Fertigkeiten für die heutige, schnelllebige Wirtschaft mitbringen. Der Future Jobs Finder unterstützt sie dabei, ihren Weg zu finden.“

News / 09.03.2018

Düsseldorfer Schulen aufgepasst: Vodafone sucht die GIGA-Schule

Düsseldorf, 9. März 2018 – Wo ist die Kreide und wer hat heute Tafeldienst? Sind die Kopien schon verteilt, damit wir mit der Projektarbeit starten können? Und das Klassenbuch ist auch noch nicht da. Ganz alltägliche, „analoge“ Fragen an vielen deutschen Schulen. Doch ist das in einer zunehmend digitalen Gesellschaft noch zeitgemäß? Die Politik hat die Notwendigkeit zum Handeln erkannt. Und auch Vodafone wird aktiv. In Kooperation mit der Stadt Düsseldorf sucht das Unternehmen ab dem 12. März Düsseldorfs GigaSchule und ruft alle Düsseldorfer Gymnasien und Gesamtschulen auf, sich zu bewerben. Nachhaltige und kreative, digitale und umsetzbare Ideen für die eigene Schule sind gefragt. Als Gewinn winkt ein umfassendes Digital-Paket: Neben ultraschneller Breitbandanbindung, wie beispielsweise Glasfaser, bietet Vodafone der Gewinnerschule neueste Technologien aus dem Internet der Dinge, modernste Ausstattung mit Coding-Hardware und ein entsprechendes Programmier-Kurse Angebot für Lehrer, um die Schüler nachher zu schulen. Schließlich wird ein digitales Training zur Berufsvorbereitung angeboten. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor der Landeshauptstadt Düsseldorf. [quote id="161"] Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland ist überzeugt: „Mit Tafel und Kreide in den Klassenzimmern haben wir Deutschland zum Land der Dichter und Denker gemacht. Für die Gigabit Gesellschaft aber braucht es beides im Lehrplan: Algorithmen und Aristoteles. Es braucht frische Ideen, Werkzeuge – und digitale Klassenzimmer. Mit neuen Formaten und Technologien, die unsere Lehrer und Kinder fit machen für die Zukunft.“ Auch Düsseldorfs Stadtdirektor Burkhard Hintzsche steht voll und ganz hinter dem Projekt. Er hat nicht nur die Schirmherrschaft übernommen, sondern wird den Wettbewerb auch als Jurymitglied unterstützen. „Die Digitalisierung ist in unseren Schulen längst angekommen. Viele Schulen haben das bereits erkannt und setzen auf Angebote wie Medienscout-AGs. Durch den GIGA-Schulwettbewerb können weitere spannende Impulse für Schüler- und Lehrerschaft hinzukommen. Ich bin mir sicher, dass die direkte Einflussmöglichkeit im Rahmen eines Wettbewerbs eine große Motivation mit sich bringen wird und bin gespannt auf die Ergebnisse. “ GigaSchule – was ist das und wie läuft der Wettbewerb? Das Thema „Digitalisierung“ rückt auch im Bildungsbereich immer stärker in den Fokus und zunehmend hört man in der politischen und gesellschaftlichen Diskussion den Ruf nach dem „digitalen Klassenzimmer“. Aber was bedeutet Digitalisierung im schulischen Kontext, wie lässt sie sich in unseren Schulen umsetzen und welche konkreten Vorschläge gibt es? Genau hier setzt die Suche von Vodafone nach der GigaSchule an, denn als Telekommunikationsunternehmen kann es mit exzellenter Breitbandanbindung, zukunftsorientierten Anwendungen und Know-How unterstützen. Doch zunächst sind die Schulen und deren Schülerinnen und Schüler am Zug: In ihrer Bewerbung sollen sie aufzeigen, wie sie den digitalen Schulalltag gestalten wollen und was sie dafür brauchen. Vom 12. März bis 18. Mai 2018 können sich alle Düsseldorfer Gymnasien und Gesamtschulen unter www.gigaschule.de bewerben. Digitales Klassenbuch oder neue Ideen zur Bücherausgabe? Virtuelle Organisation von Projektgruppen? Jede Idee – und scheint sie noch so unrealistisch – ist willkommen. Vodafone unterstützt dann bei einer möglichen Realisierung durch eigene Kontakte und die Suche nach passenden Partnern. Im Frühsommer wird die Gewinnerschule bekannt gegeben und die Breitband-Anbindung sowie die konkrete Ausstattung der Schule kann beginnen. Im September startet die GigaSchule richtig durch. Die Jury – hochkarätig, ausgewogen und digital! Und Instagram ist auch dabei! Und wer entscheidet nun, welche Schule gewinnt? Hier gilt: Die Ausgewogenheit der Jury hatte höchste Priorität. Sie muss glaubwürdig und digital sein sowie bildungspolitische Kenntnisse besitzen. Neben Prof. Dr. Brigitte Grass, Präsidentin der Hochschule Düsseldorf und Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor der Landeshauptstadt Düsseldorf sind Daniel Fiene, Leiter redaktionelle Digitalstrategie bei der Rheinischen Post und Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland vertreten. Bewertet werden vor allem Umsetzbarkeit, Zukunftsfaktor, Nachhaltigkeit und Kreativität. Die Stimmen der Jurymitglieder sind gleichgewichtet mit jeweils 20 Prozent. Doch es gibt noch ein „fünftes Jurymitglied“: Schüler, Lehrer, Eltern und andere Interessierte können unter #GigaSchule und #Schulname über Instagram für ihre Wunschschule stimmen. Diese Zusammensetzung sorgt für eine gerechte und unvoreingenommene Auswertung der Bewerbungen.

Klartext / 27.02.2018

Kinderleicht programmieren: Denn Coding kennt kein Alter

Heute war ich in Düsseldorfs erstem Coding Kindergarten. In unserem neuen „Seepferdchen“ haben meine Vorstandskollegin Bettina Karsch und ich gemeinsam den Startschuss für die ersten Coding-Kurse für Kita-Kinder gegeben. Da wird mancher zunächst zurecht fragen: Kinder und Coding – wie passt das zusammen? Denn sobald der Begriff Coding oder Programmieren fällt, schrillen bei vielen die Alarmglocken. Da denken manche gleich ans mathematische Hochreck, binomische Quellcodes und unendliche Zahlenkolonnen aus Nullen und Einsen. Und sofort kommt das Bild vom programmierenden Nerd in den Kopf, der in dunklen Räumen neben Pizzakartons sitzt und Zahlen in den Rechner haut. Ich meine: Diese Vorurteile sind so antiquiert wie falsch. Und wir sollten alle gemeinsam daran arbeiten, sie aufzubrechen. Denn Kinder und Coding gehören zusammen. Weil Coding kein Alter kennt – weder nach oben noch nach unten. Jeder kann und sollte coden lernen: Egal ob Kindergarten- oder Grundschulkind, egal ob Abiturient, Best-Ager oder Ruheständler. Gerade bei unseren Kindern besteht die Vorbereitung auf die Schulzeit und das „wahre Leben“ heute eben nicht mehr aus dem reinen Vermitteln eines Grundverständnisses für Mengen, Zahlen oder Buchstaben. Sie besteht nicht mehr nur aus dem Entdecken der Umgebung und dem Erlernen sozialer Verhaltensweisen. Um im digitalen Alltag zu bestehen, um die Zukunft mitgestalten zu können, ist Coding unabdingbare Voraussetzung. Je früher diese Ausbildung startet, desto besser. Denn die Digitalisierung verändert unsere Gesellschaft und Wirtschaft umfassend. Um unsere Zukunft aktiv gestalten zu können, müssen wir insbesondere jungen Menschen heute schon die Kompetenzen von morgen vermitteln. Heute gilt, Kinder mit dem Rüstzeug für die digitale Zukunft auszustatten. Deshalb darf die digitale Förderung nicht mehr fehlen. Nicht als Nischen-, sondern als Teil unserer Allgemeinbildung 4.0. Denn: [quote id="157"] Ziel sollte es sein, jedem Kind Grundkenntnisse im Coden zu vermitteln. Der Journalist Richard Gutjahr hat es sehr schön formuliert. Er zählt Programmieren zu den Fähigkeiten der Zukunft und vergleicht es mit Latein: Die Schüler lernen die Sprache nicht, um sich eine Pizza zu bestellen, sondern um ein besseres Sprachgefühl zu erhalten. Genauso wichtig ist es, dass Menschen Programmieren lernen. In unserer neuen Coding Kita lernen Kinder künftig mit einfachen „Knopf-Druck-Befehlen“, eine so genannte Bee-Bot-Biene zu steuern und zum Ziel zu navigieren. Sie verdrahten Bananen und bringen sie mit einfachen Befehlen zum Leuchten. Kinder spielen und basteln sich förmlich ins Programmieren „rein“. Anders ist es bei Teenagern wie beispielsweise den rund 20 jungen Frauen im Alter von 15 bis 18, die im letzten Sommer eine Woche am Vodafone-Campus am coding-summer-camp teilgenommen haben. Sie haben das Programmieren direkt am Rechner gelernt, arbeiteten aber auch mit Flipcharts und vor allem in Teams, um sich untereinander auszutauschen. Durchgängig bieten wir inzwischen unseren eigenen Mitarbeitern Coding-Kurse an allen Vodafone-Standorten in Deutschland an, um sich auf diesem Feld fit zu machen. Coding sollte aber auch vor Deutschlands Chefetagen nicht halt machen. Wer digital predigt, darf nicht im Analogen stehen bleiben. Deshalb beschäftigen wir uns damit bei Vodafone auch im Vorstand. So konnten wir jüngst gemeinsam lernen, wie Apps programmiert werden. Angeleitet von jungen Kollegen, die uns tief ins Digitale mitnahmen. Es war, es ist, es wird eine spannende Reise. Für jeden einzelnen von uns. Ich freue mich darauf ...

Fakten / 27.02.2018

Seepferdchen starten durch: Erstmals Coding-Kurse für Kita-Kinder

Digitale Bildung in Kitas – warum und wie?   Die Welt wird immer digitaler. Ganz selbstverständliche analoge Abläufe werden zunehmend durch digitale Anwendungen abgelöst. Egal, ob im Berufs- oder im Privatleben. Doch digitale Bildung schon im Kindesalter? Ja – denn coding kennt keine Altersgrenzen. Nicht jedes Kind, das schreiben lernt, wird Schriftsteller. Und nicht jedes Kind, das coden lernt, wird Programmierer. Jedoch ist eine fundierte digitale Bildung und das Wissen um computerbasierte Denkweisen notwendig, um sich umfassend schöpferisch in einer digitalen Gesellschaft einbringen und entfalten zu können. Genau hier setzt der Kooperationspartner „Junge Tüftler“an: Kinder haben großen Spaß am Tüfteln, Spielen und Geschichten erzählen. Durch den fachgerechten Einsatz digitaler Medien kann Kindern bereits frühzeitig der Spaß am Umgang und der Gestaltung mit Computerprogrammen und Robotern vermittelt werden. Durch spielerische Anleitungen und altersgerechte didaktische Methoden können bereits Kinder in Kita und Vorschule die Logiken von Programmierung erlernen und durch einfache geknetete Gegenstände, die sie zum Leuchten bringen, den Spaß an Elektronik finden. Im Vordergrund steht die Selbsterfahrung durch das Gestalten haptischer Objekte, die Bewegung durch den Raum oder auch die Zusammenarbeit untereinander im Team. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Struktur der Vodafone-Coding-Kurse: 10-wöchiger Coding- & Making-Kurs; Länge ca. 75 bis 90 Minuten pro Einheit, Start: April 2018 Teilnehmer: ca. 15 Kinder (Vorschulalter: 4 bis 6 Jahre) Teilnahme freiwillig; keine Zusatzkosten Konzipiert und betreut durch „Junge Tüftler“; Anleitung durch einen „Junge Tüftler-Mentor“ sowie durch zwei speziell geschulte Kita-Erzieher, die aktiv im Kurs unterstützen Kursmaterial: Bee Bots inkl. Matte, Tablets, Makey Makeys, PlayOsmo, Elektronische Bauteile (LEDs, Soundbuzzer, Batterien, Batteriehalter sowie Bastelmaterialien (Knete, Papier, Pappe, Stifte, Deko) Inhalte der Vodafone-Coding-Kurse: Alle Kurseinheiten bauen logisch aufeinander auf Im Vordergrund stehen das Tüfteln und Machen, nicht die Theorie Start: Erläuterungen, was ist „Coding“ sowie analoge Einführung in Algorithmen & Programme mit BeeBot (kleine Spielzeug-Biene) Erste Schritte in Digitales Programmieren, Arbeit mit Tablets und BeeBot Erste Schritte mit dem Programm „Scratch Junior“ Musik mit Bananen: Intro Makey Makey & Stromkreise Elektrische Knete und Stromkreise mit Knete, Leuchtende Masken, Stromkreise mit Stift & Papier Robos & Wackelbots

Fakten / 27.02.2018

Vodafone-Kitas in Düsseldorf

Alle guten Dinge sind drei: Seesternchen, Campus Kids und Seepferdchen   Mama und Papa gehen arbeiten, wo bleibt das Kind? Fragen, die sich viele Eltern stellen. Vodafone hat das früh erkannt und bietet seinen Mitarbeitern seit über 10 Jahren in Düsseldorf ein entsprechendes Kita-Angebot. Da der Bedarf kontinuierlich steigt, erweitert Vodafone seine Unterstützung und bietet weitere Betreuungsplätze in der neuen Kita „Seepferdchen bei KinderHut“. In Düsseldorf gibt es damit drei Kitas für Vodafone-Kinder. Alle werden von dem Kooperationspartner, der KinderHut gGmbH betrieben. Die Einrichtungen bieten zuverlässige und kompetente Betreuung durch hoch qualifiziertes Fachpersonal und verfügen über optimale Betreuungsschlüssel und flexible Betreuungszeiten. Dank weniger Schließungstage haben Eltern maximale Gestaltungsfreiheit. Die Einrichtungen im Überblick Seesternchen Ort: Prinzenallee 5, Düsseldorf-Heerdt Gründung: 2007 mit 50 Plätzen , 20 Plätze für Kinder von Vodafone- und 30 Plätze von Nicht-Vodafone-Mitarbeitern Betreiber: KinderHut gGmbH Gruppengröße und Altersstruktur: 1 x 20 Plätze (2 bis 6 Jahre), 3 x 10 Plätze (6 Monate bis 3 Jahre) Vodafone nutzt 20 Plätze für Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren Campus-Kids Ort: Willstädterstraße 71, Düsseldorf-Heerdt Gründung: 2013 mit 60 Plätzen ausschließlich für Kinder von Vodafone-Mitarbeitern Betreiber: KinderHut gGmbH Gruppengröße und Altersstruktur: 6 x 10 Plätze U3 (6 Monate bis 3 Jahre) Seepferdchen Ort: Prinzenallee 13, Düsseldorf-Heerdt Gründung: 2017 mit 20 Plätzen für Kinder von Vodafone- und 30 Plätzen von Nicht-Vodafone-Mitarbeitern Betreiber: KinderHut gGmbH Gruppengröße und Altersstruktur: 2 x 20 Plätze Ü3 (3 bis 6 Jahre), 1 x 10 Plätze (4 Monate bis 3 Jahre) Vodafone nutzt 20 Plätze für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren

News / 19.02.2018

Landkreistag und Vodafone: Gemeinsam für Glasfaser

Berlin/Düsseldorf, 19. Februar 2018 – Der Deutsche Landkreistag und Vodafone Deutschland haben heute gemeinsam unterstrichen, wie wichtig ein weiterer konsequenter Breitbandausbau mit Glasfaser ist. DLT-Präsident Landrat Reinhard Sager sagte auf einer Veranstaltung in Berlin: „Wir brauchen eine flächendeckende, hochleistungsfähige Breitbandinfrastruktur. Und zwar möglichst schnell, damit Deutschland nicht den Anschluss an eine Welt verpasst, in der der Digitalisierung immer größere Bedeutung zukommt. Gerade in ländlichen Räumen sind hierfür so genannte Landkreis- und Gemeindemodelle besonders gut geeignet.“ Vodafone hat im Rahmen ihrer Gigabit-Initiative angekündigt, den Breitbandausbau gemeinsam mit den Landkreisen, Städten und Gemeinden auch hierüber voranbringen zu wollen. „Dieses Bekenntnis zu einem partnerschaftlichen Breitbandausbau freut uns sehr“, so Sager. [quote id="151"] Positiv zu bewerten sei das klare Bekenntnis des Koalitionsvertrags zur Glasfaser als der einzig zukunftsfähigen Breitbandtechnologie im Festnetzbereich. „Jetzt muss allerdings Dampf unter den Kessel, damit wir tatsächlich zügig eine flächendeckende Verfügbarkeit von Glasfaser erreichen können“, sagte er weiter. Sicherzustellen sei hierbei, dass es sich tatsächlich um Glasfaser bis ins Gebäude handelt. Die Digitalisierung werde – das zeigen die Ergebnisse einer Umfrage des Deutschen Landkreistages, die derzeit ausgewertet wird – von den Landkreisen als große Chance begriffen. „Über die Hälfte der Landkreise erwarten Effizienzgewinne für die Verwaltungsorganisation, fast ebenso viel erhoffen sich eine Attraktivitätssteigerung für Unternehmen und Bürger. „Wenig überraschend ist, dass der fehlende oder unzureichende Breitbandausbau das größte Hemmnis für digitale Angebote darstellt“, verdeutlichte der DLT-Präsident. Vodafone-CEO Hannes Ametsreiter ergänzte: „Über die Hälfte aller deutschen Firmen surft nach wie vor mit weniger als 30 Megabit. Und auf dem Land werden selbst solche Werte selten erreicht. Hier regiert – für Unternehmen und Bürger – noch viel zu oft Kriech-, statt Lichtgeschwindigkeit. Das wollen wir ändern. Und in smarten Kooperationen Landkreise und Gemeinden vom digitalen Standstreifen auf die Glasfaser-Überholspur bringen.“ DLT-Präsident Sager betonte in diesem Zusammenhang die Rolle der Landkreise beim Breitbandausbau: „Bei der Umsetzung der geplanten Bundesförderung in Höhe von 10-12 Mrd. € muss die bisherige starke Funktion der Kreise erhalten bleiben. Der Ausbau in Deutschland ist ohne die Landkreise und Gemeinden nicht zu stemmen. Wo stünden wir heute, wenn sich die Landkreise dem Ausbau nicht angenommen hätten?“ „Inzwischen nehmen immer mehr Landkreise und Gemeinden ihr Breitband-Schicksal selbst in die Hand. Das begrüßen wir. Und wollen als Partner helfen“, so Vodafone-CEO Ametsreiter. „Mit unserem neuen Landkreis- und Gemeindemodell bringen wir gemeinsam Glasfaser fürs Land – und für kommunale Kassen sichere, nachhaltige Erträge. Daher haben wir ein zwei Milliarden schweres Ausbauprogramm gestartet – für Gemeinden wie Gewerbegebiete. Inzwischen rollen in zwei Dutzend Gewerbeparks mit 6.000 Firmen bereits die Bagger für unsere Gigabit-Offensive. In zahlreichen Gemeinden suchen und finden wir den Schulterschluss mit interessierten Vertretern.“ Abschließend sagte der DLT-Präsident: „Unser Credo für den Breitbandausbau in den ländlichen Räumen lautet: mindestens eine, dafür aber wirklich flächendeckende Infrastruktur. Das gilt im Festnetzbereich ebenso wie im Mobilfunkbereich.“

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