Sie sind hier: Medien /

Politik & Gesellschaft

Sie suchen Themen rund um Politik und Gesellschaft? Hier finden Sie alle Informationen zu Themen wie:

News / 22.06.2018

Breitbandausbau bei Vodafone: LTE für weitere 350.000 Bundesbürger

Vodafone forciert den Ausbau der mobilen Breitband-Technologie LTE: Innerhalb von vier Wochen hat der Kommunikationskonzern 120 neue LTE-Stationen in Betrieb genommen und damit 350.000 weitere Bundesbürger erstmals an sein LTE-Netz angeschlossen. Durch die neuen Stationen bringt Vodafone das LTE-Netz in eher ländliche Gemeinden wie Waldenburg (Baden-Württemberg), Nidderau (Hessen), Bonefeld (Rheinland-Pfalz), Ruderatshofen (Bayern) und Muldenhammer (Sachsen). Zudem wurde das LTE-Netz durch den Bau von neuen Stationen auch in etlichen Städten verdichtet – zum Beispiel in Bochum, Cottbus, Hamburg, Mannheim, Nürnberg, Osnabrück, Solingen und Stuttgart. LTE liefert Breitbandinternet für unterwegs und die Möglichkeit, Handygespräche in kristallklarer Qualität zu führen. Die Kunden können im Vodafone-Mobilfunknetz zudem mit Spitzengeschwindigkeiten im Internet surfen und mobile Datendienste nutzen: Dank LTE können die Kunden zum Beispiel HD-Filme blitzschnell downloaden, Musikvideos in Top-Qualität genießen und Live-Übertragungen von großen Sportereignissen wie der WM und der Fußball-Bundesliga auch unterwegs in HD-Qualität anschauen. Zudem ist LTE in ländlichen Regionen für viele Haushaite eine echte Alternative zu kupferbasierten DSL-Leitungen: Mit dem neuen Vodafone-Produkt GigaCube Max kann der Kunde sofort schnell im Internet surfen und im Monat bis zu 200 GB Highspeed-Volumen via LTE nutzen. Er muss auf keinen Technikertermin für die Installation und Reparatur seines Internetanschluss warten und kann seinen Internet-Anschluss überall mit hinnehmen, z.B. ins Ferienhaus oder bei Umzug auch in die neue Wohnung. Und der LTE-Ausbau geht weiter: Schon in diesem Geschäftsjahr startet Vodafone LTE an 700 zusätzlichen Mobilfunk-Basisstationen Bis Ende 2019 wird das LTE-Netz nahezu flächendeckend sein und sich auf 98 Prozent der besiedelten Fläche erstrecken. Entlang der Zuggleise baut Vodafone das LTE-Netz ebenfalls aus. Bis Ende 2019 soll LTE flächendeckend entlang der ICE-Hauptstrecken in Deutschland verfügbar sein. Rund 98 Prozent der Reisenden erhalten so Zugang zum schnellen Netz. Das macht das Zugabteil für jährlich 2,6 Milliarden Bahnreisende zum Home Office auf Schienen.

Story / 21.06.2018

Was eine Jobmesse mit „Stöcken und Steinen“ zu tun hat? Markus Baumhaus kennt die Antwort!

Berlin ist immer eine Reise wert. Auch für Markus Baumhaus, der im Mai für Vodafone in die Metropole gereist ist und an der „Sticks & Stones“ als einer der Hauptredner teilgenommen hat. Aber was ist das, „Sticks & Stones“? Markus hat sich das beim ersten Hören spontan gefragt. Es ist der Name einer Messe oder auch digitalen Job- und Karriereplattform für LGBT’s (Lesbian, Gay, Bi-, Transsexual), die sich beruflich weiterentwickeln wollen. Die Übersetzung ist einfach - „Stöcke und Steine“. Und was heißt das jetzt? Etwa, dass „LGBT’s“ immer Stöcke und Steine in den Weg gelegt werden? Markus wollte es genau wissen und hat bei der Messe nachgefragt. Die Antwort war bewegend: Der Gründer der Messe, Stuart Cameron, wurde von seiner Oma und einem englischen Kinderspruch zu diesem Namen inspiriert. Nachdem er als Kind auf dem Schulhof homophob beleidigt wurde, lag er weinend in den Armen seiner Großmutter. Sie gab ihm damals einen Kinderreim mit auf den Weg: „STICKS & STONES may break my bones, but words will never break me.“ [quote id="217"] Doch zurück zu Vodafone. Das Unternehmen ist immer auf der Suche nach guten Mitarbeitern und war bereits im letzten Jahr in Berlin und München bei der Sticks & Stones vertreten. Nach exzellenten Kontakten und erfolgreichen Abschlüssen war das Unternehmen auch in diesem Jahr wieder dabei. Eine Nischen-Messe für das Telekommunikationsunternehmen? Nein, denn es setzt auf eine Unternehmenskultur, die Unterschiede schätzt, fördert und respektiert – und auch entsprechende Mitarbeiter sucht. Um wertschätzend miteinander umgehen zu können, braucht es ein Umfeld, in dem sich niemand verstellen muss. Und das gilt ganz besonders im Hinblick auf die „sexuelle Identität“. Genau „das“ sollte auch auf der Messe „rüber“ kommen. Eine ideale Aufgabe für Markus Baumhaus, der die LGBT-Szene und das Unternehmen bestens kennt. Aktiv im Vodafone LGBT-Netzwerk setzt er sich zudem kritisch mit dem Thema „Sexuelle Identität“ auseinander. „Es ist wichtig, das Thema professionell anzugehen, business-relevant zu steuern und mit Zahlen zu belegen. Eine anonyme LGBT-Umfrage, wie sie Vodafone schon zweimal durchgeführt hat, ist Gold wert. Zeigt sie doch, ob sich die Mitarbeiter wirklich „outen“ können – oder eben nicht! Bei Vodafone ist noch einiges zu tun, aber wir gehen es an.“ Er weist auf einen weiteren Punkt hin: Kommunizieren ist wichtig, reicht aber nicht. Es braucht verhaltensändernde Maßnahmen. Vor allem bei Führungskräften, damit diskriminierendes Verhalten – ob bewusst oder unbewusst - aufgedeckt wird. Schließlich haben Vorgesetzte eine Vorbildfunktion. „Es ist toll, dass unsere Geschäftsführung in diesem Punkt sehr offen ist und mit uns an einem Strang zieht. So war diversity bzw. LGBT auf der letzten Managementtagung eines der Fokusthemen. Ich bin froh, dass Vodafone nicht weg schaut, sondern den Finger in die Wunde legt – auch wenn das schmerzhaft ist.“ Beschwingt, aber auch mit einer neuen Erkenntnis geht’s zurück nach Düsseldorf. Nach den vielen Gesprächen ist dem Vodafone-Fachmann noch ein ganz anderer Aspekt klargeworden: Das ganze Diversity-Thema wird immer aus der „Diskriminierungs-Ecke“ geführt. Frauen, die weniger Gehalt bekommen. Farbige, die wegen ihrer Hautfarbe zurückgewiesen werden. Menschen mit Behinderung, die bemitleidenswerte Blicke ertragen müssen. Bei den LGBTs geht es sogar darum, dass sie sich oft verstecken, um nicht ausgegrenzt zu werden. Da wird Diversity schnell zum Thema der „Benachteiligten“ und „des schlechten Gewissens“. Aber Vielfalt ist doch gerade der Hebel, um individuelle Fähigkeiten freizusetzen. Sie bringen ihre unterschiedlichen Erfahrungen mit, die im Arbeitsalltag so nützlich und wertvoll sind. Markus fasst es zusammen in der Formel: „Wertschätzung von Unterschieden zur Wertschöpfung aus Unterschieden.“ Klingt vielleicht abstrakt – ist aber eigentlich ganz einfach und könnte die Grundlage sein, um das Thema Vielfalt aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten. Ein guter Ansatz? Markus wird es auf jeden Fall bei Vodafone ansprechen!

News / 12.06.2018

Wenn Roboter für kranke Kinder die Schulbank drücken

Manche „Innovationen“ bringen keine Effizienzgewinne. Und sie machen nicht wettbewerbsfähiger. Diese hier ist eine davon. Sie ist weit weg von alledem – aber dafür ganz nah am Menschen. Sie ist nicht messbar wie so vieles – denn Freude kennt keine Maßeinheit; genauso wenig wie Einsamkeit. Dies ist die Geschichte von Lucas und seinem Freund, dem Roboter, der für ihn die Schulbank drückt. Denn Lucas ist krank. Lucas hat eine entzündliche Darmerkrankung und muss ständig Medikamente nehmen. Die aber belasten sein Immunsystem. Das bindet ihn an die eigenen vier Wände. Denn die Gefahr, sich mit anderen Krankheiten anzustecken ist aktuell noch zu groß. Deshalb kann Lucas nicht zur Schule gehen. Er kann nicht mit Freunden spielen, am normalen Alltag teilnehmen. Lucas ist isoliert. Wäre da nicht sein Freund, der Roboter. Lucas Roboter ist ein AV1. Er nennt ihn liebevoll Wall-e. Er ist rucksackgroß, bringt rund ein Kilo auf die Waage. Und wann immer Lucas eigentlich in die Schule muss, ist Wall-e sein Auge, sein Mund und sein Ohr. Sein Botschafter in der Normalität, im Alltag der anderen. Mein Klassenkamerad der Roboter Der AV1 hat eine kleine Kamera, ein Mikrofon und Lautsprecher integriert. Er hat keine Arme und keine Beine – aber dafür einen drehbaren Kopf. Alles, was der AV1 sieht und hört, bekommt Lucas auf sein Tablet zu Hause. Seit Behandlungsbeginn sitzt Wall-e auf Lucas Platz in der Schule – und nimmt für ihn am Unterricht teil. Bis zu sechs Stunden hält er ohne Strom durch. Wenn Lucas sich meldet, blinken die Augen seines Roboters. Und wenn Lucas seinem Banknachbarn etwas zuflüstern will, kann er sogar in einen eigenen Flüstermodus schalten. Ein Roboter und eine SIM-Karte kämpfen gegen die Einsamkeit Möglich gemacht hat das alles ein norwegisches Start-up. „No Isolation“ hat sich zum Ziel gesetzt, mit seinen kleinen Robotern gegen die Einsamkeit zu kämpfen, von der in Deutschland über zwei Millionen betroffen sind, alte wie junge Menschen. Der kleine Avatar ist speziell für Kinder entwickelt worden, die ans Krankenbett gefesselt sind. Und eine integrierte Vodafone SIM-Karte sorgt dafür, dass Menschen wie Lucas immer und überall mit der Außenwelt kommunizieren können. In Norwegen, Schweden und Großbritannien ist der AV1 bereits in Serie im Einsatz. Gemeinsam wollen Vodafone und No Isolation den digitalen Schulkameraden jetzt auch nach Deutschland bringen. Damit Menschen wie Lucas wieder teilhaben können. Am Alltag und der Gesellschaft der anderen.

Klartext / 11.06.2018

CEBIT 2018: Wir schalten in den nächsten Gang

Heute beginnt die CEBIT – wir starten in Hannover mit mächtig Rückenwind. Denn wir haben im vergangenen Jahr viel auf die Straße gebracht. Direkt zu unseren Kunden. Wir sind der Taktgeber für Top-Geschwindigkeiten im Netz. Im Mobilfunk und im Kabel. Im Download und im Upload. Wir bauen ein Netz nur für Maschinen. Wir sind der IoT-Weltmarktführer. Niemand bringt mehr Maschinen ins Netz – und so in die Zukunft. Wir sind der Digital-Partner der deutschen Wirtschaft. Die großen Player setzen auf unsere Expertise. Und schließlich verlieren wir das wichtigste nie aus den Augen: unsere Kunden. Denn Kundenzufriedenheit ist für uns die wichtigste Währung. Wir leben das. Unsere Kunden spüren das. Zahlreiche Tests bestätigen das. Wir schalten in den nächsten Gang All das ist kein Grund sich darauf auszuruhen. Im Gegenteil: 2018 müssen und werden wir noch einen Gang höher schalten. Im Kabel. Beim Thema Glasfaser. Im Mobilfunk. Und im Internet der Dinge. Denn wenn wir von Gigabit-Nation sprechen, dann meinen wir damit: das Gigabit in der Luft und unter der Erde. Kabel: Wir zünden in diesem Jahr die erste Gigabit-Ausbaustufe Im Kabel zünden wir in Deutschland die erste Gigabit-Ausbaustufe. Wir veredeln Deutschlands größten Infrastrukturschatz: unser Kabelnetz. In Zahlen bedeutet das: das Gigabit für 20 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger, für 16 Millionen Menschen, für 8 Millionen Haushalte und für 70 Städte. Glasfaser: Wir bringen Glasfaser nach Deutschland. Schneller als jemals zuvor Mit Glasfaser binden wir immer mehr Gemeinden und Gewerbeparks an die Gigabit-Autobahn an. Schneller als jemals zuvor. Mit der neuen Technologie Nano-Trenching. Das schnellste Verlegeverfahren. Für den schnellsten Anschluss. An das schnellste Netz. Denn immer mehr Unternehmen und Bürger auf dem Land sind hungrig nach hohen Bandbreiten. Wir wollen und werden diesen Datenhunger stillen. Mobilfunk: Wir sind bereit für 5G Beim Mobilfunk stopfen wir die weißen Löcher an unseren Autobahnen. Wir sagen Gesprächsbaustellen und Datenstaus den Kampf an. Wir bringen LTE an jeden der 13.000 Autobahnkilometer in Deutschland und sorgen dafür, dass es entlang der Autobahnen immer weniger Gesprächsabbrüche gibt. Und: Wir machen unsere Netze schon heute bereit für 5G. Wir bauen zehn Supercore Center in ganz Deutschland und machen unser Netz so noch reaktionsschneller. Düsseldorf und Frankfurt werden Deutschlands erste Gigabit-Städte. Mit 5G Beam folgt das Netz immer dem Kunden – und nicht mehr umgekehrt. Internet der Dinge: ein Netz für die Wirtschaft, Innovationen für den Alltag Für das Internet der Dinge bauen wir eine eigene Infrastruktur. Wir legen unser Maschinennetz Narrowband IoT über das Land. Ein Netz für die deutsche Wirtschaft. Aus Industriehallen werden so Smart Factories. Aus Städten Smart Cities. Aus Unternehmensstandorten smarte Arbeitsplätze. Gemeinsam mit starken Partnern bringen wir immer mehr neue Innovationen in den Alltag. Wir machen die SIM-Karte zum digitalen Schutzschild für Fußgänger. Zum Werkzeug für Aufzug-Mechaniker. Und zum Helfer gegen Einsamkeit.

News / 11.06.2018

Erste Ausbaustufe startet: Gigabit für 16 Millionen Menschen

Vodafone macht Deutschland zur Gigabit-Nation. Mit einem einzigartigen Mix aus bestehender Kabelinfrastruktur und neuen Glasfaser-Leitungen bringt der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern Gigabit-Geschwindigkeiten jetzt großflächig in die Republik. Schon in diesem Geschäftsjahr werden 70 Städte zu Gigabit-Städten. Und 7.000 Unternehmen zu Gigabit-Unternehmen. Das bringt Deutschland 300.000 Gigabit-Arbeitsplätze. 16 Millionen Menschen bekommen zuhause Zugang zu Gigabit-Geschwindigkeiten im Kabelnetz. Und für 300.000 Bürger auf dem Land macht Vodafone den Anschluss an die Glasfaser-Autobahn möglich. "Wir bauen aus. Und Deutschland profitiert. 2018 zünden wir die erste Ausbaustufe. In den nächsten neun Monaten bringen wir 20% aller Bürgerinnen und Bürger ans Gigabit", so Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. "Gemeinsam haben Kabel und Glasfaser die Kraft, Deutschland zur Gigabit-Nation zu machen. Das sichert der deutschen Wirtschaft auch in Zukunft einen weltweiten Spitzenplatz." Um Glasfaser noch schneller in alle Regionen des Landes zu bringen, nutzt Vodafone beim Verlegen jetzt erstmals in Deutschland zusätzlich die neue, superschnelle Nano Trenching-Technologie. Das Glasfaser-Netz kann damit doppelt so schnell wachsen, wie es bislang mit den schnellsten Technologien möglich war. [quote id="208"] Kabel: Gigabit-Speed für Millionen Menschen Durch den Zusammenschluss mit Unitymedia sollen im Jahr 2022 rund 25 Millionen Haushalte und 50 Millionen Menschen Zugang zu Gigabit-Anschlüssen erhalten. Damit hilft der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern die Gigabit-Ziele der Bundesregierung zu erreichen – drei Jahre früher als gefordert. Schon in diesem Geschäftsjahr treibt Vodafone den Ausbau der Kabel-Infrastruktur im eigenen Verbreitungsgebiet mit großen Schritten voran. Insgesamt 8 Millionen Haushalte und damit 16 Millionen Menschen sollen so in den nächsten Monaten Zugang zu Gigabit-Geschwindigkeiten erhalten. Mehr als 70 Städte werden zu Gigabit-Städten, darunter auch Metropolen wie München und Hamburg. Die Aktivierung der Gigabit-Geschwindigkeiten beginnt in Kürze in den ersten drei Gigabit-Städten Nürnberg, Landshut und Dingolfing. [quote id="209"] Glasfaser: 7.000 Unternehmen und 300.000 Bürger auf dem Land auf der digitalen Überholspur Gleichzeitig treibt Vodafone den Ausbau des Glasfasernetzes mit großen Schritten voran. Mit dem Ausbauprogramm 'GigaGewerbe' bringt Vodafone die Stütze der deutschen Wirtschaft, den Mittelstand, auf die digitale Überholspur. Die Vodafone-Techniker machen Deutschlands Gewerbeparks jeden Tag ein Stückchen schneller. Im Laufe des Geschäftsjahres erhalten so rund 7.000 Unternehmen Zugang zur Glasfaser-Autobahnen und können auf Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit zugreifen. Schon in diesem Geschäftsjahr schafft Vodafone mit 'GigaGemeinde' die Gigabit Basis für etwa 300.000 Bürger in ländlichen Regionen. Gemeinsam mit zahlreichen Kommunen und Landkreisen ermöglicht Vodafone hierbei den Ausbau des Glasfaser-Netzes in ländlichen Regionen. Also dort, wo ein digitaler Schub am dringendsten benötigt wird. Denn mit langsamen DSL-Anschlüssen stehen hier tausende Bürger jeden Tag auf dem digitalen Standstreifen. Einzigartiger Technologie-Mix: Für jede Region die optimale Verlegetechnologie Beim Ausbau des Glasfasernetzes greift Vodafone ab sofort auf einen deutschlandweit einzigartigen Mix von Verlegeverfahren zurück. Neben dem klassischen Baggern und dem damit verglichen wesentlich schnelleren Micro Trenching nutzt Vodafone jetzt auch die superschnelle Nano Trenching Technologie. Und das als erster in Deutschland. Damit erfolgt der Ausbau von Glasfaser schneller als jemals zuvor. Unter optimalen Bedingungen können die Glasfaser-Leitungen  doppelt so schnell wie mit dem bisher bekannten Micro Trenching Technologie verlegt werden – und sogar 50 Mal so schnell wie klassisch mit Bagger und Schaufel. Das Verfahren ist minimal invasiv und ideal geeignet, um Glasfaser unter asphaltierten Untergrund zu bringen. Mit einem feinen Schnitt wird Glasfaser direkt in der Asphaltdecke verlegt, ohne diese zu durchtrennen und damit die Tragfähigkeit zu beeinträchtigen. Damit werden Straßensperrungen auf ein Minimum beschränkt und der öffentliche Raum steht schnell wieder zur Verfügung. Sogar bei kurvigen Straßenverläufen kann Glasfaser mit Nano Trenching schnell und einfach verlegt werden. Davon profitieren alle: Haushalte und Bürger erhalten noch schnelleren Zugang zur Glasfaser-Autobahn. Autofahrer, Fußgänger und Anwohner werden vom Glasfaserausbau weniger im Alltag beeinträchtigt. Denn dauerhafte Baustellen sind mit Nano Trenching nicht mehr nötig. Mehr Informationen von der CeBIT Pressekonferenz.

Klartext / 07.06.2018

Europas klares Signal für Gigabit-Netze und Wettbewerb

Dass die Europäische Union eigentlich viel besser als ihr Ruf ist, gerät dieser Tage schon mal in den Hintergrund. Dabei vergessen viele, dass es die EU war, die schon in den 1990er Jahren die Grundlagen für Wettbewerb in der Telekommunikation in Deutschland und für das mobile Telefonieren und Surfen gelegt hat. Ohne die Vorgaben aus Brüssel wären die Menschen in Deutschland vielleicht noch immer auf einen Anbieter angewiesen und der schnelle Download von Videos und Musik am Strand wäre vielleicht etwas, das wir nur aus dem Urlaub in den USA oder vom Hörensagen kennen. Dienstag hat die Europäische Union einen weiteren sehr wichtigen Impuls gesetzt, der für die Menschen wie Unternehmen in Europa und gerade in Deutschland viel Positives bringen wird: ein Zeichen für die Gigabit-Gesellschaft und für den Wettbewerb. Es ist mittlerweile allgemein bekannt: Deutschland braucht Gigabit-Netze, wenn es in einer globalisierten und digitalisierten Welt seinen Status als Industrienation und Schmiede von Innovationen erhalten will. Gleichzeitig brauchen wir Lösungen, wie nicht nur die Menschen in den Städten, sondern auch auf dem Land schnelles Internet bekommen. Beides hat sich auch die Bundesregierung zum Ziel gesetzt. Das Gigabit-Gesetz aus Brüssel Wer sich fragt, welche Antworten der so genannte Kodex für die elektronische Kommunikation bereithält, den man vielleicht besser als Gigabit-Gesetz bezeichnen würde, wird an vielen Stellen fündig. Natürlich ist der Kompromiss ein echter europäischer. In einer Union von 28 Mitgliedstaaten mit teilweise stark divergierenden Interessen von Verbrauchern, Regierungen, Behörden und Industrien entstehen manchmal Gesetze, die es ein wenig an Klarheit vermissen lassen. Das ist im Übrigen auch bei manchem Gesetz aus Berlin nicht anders. Und dennoch sind die Botschaften, die das Europaparlament und der Rat der Minister gestern gesendet haben sehr deutlich. Das will die EU in Zukunft umgesetzt sehen Europa braucht Gigabit-Netze. Die Zukunft des digitalen Binnenmarktes kann nicht auf langsamen Kupferleitungen aufgebaut werden, hierin sind sich Bundesregierung und die EU absolut einig, wie man auch im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD nachlesen kann. Investitionen gemeinsam stemmen. Kein Anbieter und auch nicht der Staat kann Deutschland alleine vollständig mit Gigabit-Netzen ausbauen. Es braucht Kooperationen von Unternehmen, die die EU Ko-Investitionen nennt. Und es braucht Anreize für die Anbieter, die Netze auszubauen. Das fördert den Wettbewerb der Infrastrukturen, weil jedes der investierenden Unternehmen direkten Zugriff auf sein Netz hat. Das leidige Warten auf den Techniker, der dann am Ende nicht kommt, sollte dann der Vergangenheit angehören. Ko-Investitionen können in Zukunft gerade auch den ländlichen Gebieten in Deutschland zugute kommen, wenn diese mit Gigabit-Netzen erschlossen werden sollen. Die Telekom muss sich bewegen. Damit die Ausbaukosten sinken, hat die EU gleich der für die Umsetzung des Kodex zuständigen Bundesnetzagentur eine wichtige Aufgabe gegeben. Die Telekom muss endlich gezwungen werden, ihre Leerrohre zu öffnen. Damit soll also der Infrastrukturschatz gehoben werden, den der Ex-Monopolist ererbt hat und der es anderen Anbietern ermöglichen kann, ihre eigenen Netze mit signifikant weniger Kosten zu verlegen. Mit dieser Maßnahme werden nicht nur Unternehmen und private Haushalte an Gigabit-Netze angeschlossen, sondern auch die Mobilfunknetze noch schneller und besser auf 5G aufgerüstet. Absage an die „Regulierungsferien“. Die EU bekennt sich klar zum Wettbewerb und gibt das Signal, genau darauf zu achten, wie die EU Länder und ihre Behörden das Gigabit-Gesetz umsetzen. In der jüngeren Vergangenheit haben Unternehmen, die selbst nach mehr als 20 Jahren Liberalisierung noch den Markt beherrschen, immer wieder Erleichterungen bei der Regulierung oder Regulierungspausen gefordert. Dem hat Brüssel eine klare Absage erteilt. Regulierungsferien gegen bloße Investitionsversprechen wird es nicht geben. Die Botschaft des gestrigen Tages aus Brüssel ist also klar. Es ist der Infrastruktur-Wettbewerb der Gigabit-Investitionen bringt! Intelligente Regulierung kann dabei helfen, das Ziel der Bundesregierung für eine flächendeckende Versorgung Deutschlands bis 2025 mit Gigabit-Netzen zu erreichen. Das Gigabit-Gesetz der EU, das vermutlich Ende 2018 in Kraft treten und von den EU Ländern bis 2020 umgesetzt werden muss, gibt dafür eine Steilvorlage.

News / 06.06.2018

And the winner is: Das Max-Planck-Gymnasium ist Düsseldorfs GIGA-Schule

Düsseldorf – Plötzlich wird es ganz still: Gerade noch wurden in der Vodafone-Skylounge knackige Kurzvorträge gehalten, am laufenden Band digitale Schul-Ideen präsentiert, viel diskutiert, gelacht und genetzwerkt. Doch als die vierköpfige Jury aus ihrer geheimen Sitzung eintrifft, wissen alle: Jetzt wird der Name der Gewinnerschule bekannt gegeben – eine der zehn Düsseldorfer Gymnasien und Gesamtschulen, die beim Wettbewerb „GIGA-Schule Düsseldorf“ mitgemacht haben und nun auf den Gewinn hoffen. Es geht um viel, denn der Schule winkt ein ultraschneller Breitbandanschluss und ein umfangreiches Digitalpaket. Die Jury hatte die „Qual der Wahl“. Viele tolle Visionen und Ideen für einen digitalen Schulbetrieb wurden eingereicht, letztlich konnte das Max-Planck-Gymnasium am meisten begeistern und ist nun die GIGA-Schule Düsseldorfs. Zu dem Wettbewerb hat Vodafone im März zusammen mit der Stadt Düsseldorf aufgerufen. Als nächstes geht es an die rasche Umsetzung: Schon im Juli soll der Spatenstich für den Breitbandanschluss erfolgen, im September wird dann in der Schule durchgestartet. Wo ist die Kreide und wer hat heute Tafeldienst? Sind die Kopien schon verteilt, damit wir mit der Projektarbeit starten können? Alltägliche, „analoge“ Fragen an vielen deutschen Schulen. Doch in einer zunehmend digitalen Gesellschaft ist das nicht mehr zeitgemäß. Die Notwendigkeit zum Handeln ist in der Politik erkannt. Und Vodafone will als Telekommunikationsunternehmen auch seinen Beitrag leisten. In Kooperation mit der Stadt Düsseldorf und unter Schirmherrschaft von Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor der Landeshauptstadt, hat das Unternehmen seit März Düsseldorfs GIGA-Schule gesucht. Alle Düsseldorfer Gymnasien und Gesamtschulen konnten mitmachen. [quote id="205"] Die Digital Natives sagen der Zettelwirtschaft in der Schule den Kampf an Von den insgesamt 32 teilnahmeberechtigten Düsseldorfer Gymnasien und Gesamtschulen haben 10 Schulen teilgenommen. Mit dabei waren das Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium, die Freie Christliche Gesamtschule, das Friedrich Rückert Gymnasium, die Gesamtschule Stettiner Straße, das Gymnasium an der Schmiedestraße, das Humboldt Gymnasium Düsseldorf, das Leibniz-Montessori-Gymnasium, das Luisen-Gymnasium, das Max-Planck-Gymnasium sowie das Schloss Gymnasium Benrath. An diesen Schulen werden rund 7000 Schüler unterrichtet. Und alle haben tolle Ideen präsentiert. Oft beziehen sie sich auf die bessere Ausstattung der Schule, aber auch konkrete digitale Ideen wie ein selbstentwickelter AI-Computer waren dabei. Mit dieser Idee hat das Max-Planck-Gymnasium die Jury überzeugt. Der Anreiz war hoch, ging es doch um einen attraktiven Gewinn, der einen Gesamtwert – je nach Kosten für die Breitbandanbindung – von rund 200.000 Euro hat und aus vier Komponenten besteht: Neben einem superschnellen Breitbandanschluss wie beispielsweise Glasfaser, den Vodafone bis zur Schule legt und drei Jahre lang finanziert, gehört ein digitales Hardware-Paket dazu. Dieses beinhaltet Dinge, die für den Laien kryptisch klingen, bei Technikfreaks aber leuchtende Augen verursachen: Vom Raspberry Pi 3 und Lautsprecher über Logilink Tastaturen & Mouses, spezielle Kameras, mit denen z. B. im Sportunterricht Zeiten und Leistungen dokumentiert werden können bis hin zu Tablets und speziellen Videomodulen. Darüber hinaus gibt es diverse Workshops. So werden die Ideen der GIGA-Schule bei ihrer Umsetzung vom IOX Lab unterstützt. Ebenso werden Programmier- bzw. Coding-Kurse für die Schüler angeboten, die von den Jungen Tüftlern durchgeführt werden. Vodafone rundet das Angebot mit speziellen Bewerbungs- und Berufsvorbereitungskursen ab. Dabei handelt es sich nicht um ein „fertiges Produkt“; vielmehr wird ein individuelles Paket für die Schule geschnürt, optimal und passgenau auf die Schule zugeschnitten. Vom Check des Lebenslaufs bis zu speziellen Bewerbungstrainings oder Firmenbesuchen ist vieles ist denkbar. Bewertung und Jury – ausgewogen und digital Nachhaltige und kreative, digitale und umsetzbare Ideen für die eigene Schule waren gefragt. Auf dieser Basis hat die Jury ihr Urteil gefällt. Alle Jury-Mitglieder sind ausgewiesene Digital-Kenner, ob als Firmenlenker oder Hochschulpräsidentin, ob als Politiker oder Digital-Journalist. Neben Prof. Dr. Brigitte Grass, Präsidentin der Hochschule Düsseldorf und Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor der Landeshauptstadt Düsseldorf sind Daniel Fiene, Leiter redaktionelle Digitalstrategie bei der Rheinischen Post und Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland vertreten. Die Stimmen der Jurymitglieder sind gleichgewichtet mit jeweils 20 Prozent. Als „fünftes Jurymitglied“ wurden die Instagram-Votes unter #GigaSchule und #Schulname angerechnet.   Zitate der Jurymitglieder: Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland „Der GIGA-Schulwettbewerb ist ein voller Erfolg und zeigt, dass wir einen Nerv getroffen haben. Die vielen visionären Ideen und das Engagement der Schüler und Lehrer zeigen klar, wo sich etwas ändern muss. Für das Max-Planck-Gymnasium kann die digitale Bildungsreise heute beginnen – und Vodafone packt alles Notwendige in den Koffer, damit deren Visionen schon bald Realität sind.“ Daniel Fiene, Leiter redaktionelle Digitalstrategie bei der Rheinischen Post „Die Bewerbungen der Düsseldorfer Schulen sind nicht nur kreativ, sondern zeigen auch den Drang von Lehrern und Schülern die digitale Transformation auf dem Schulgelände zu beschleunigen. Leider gibt es für Schulen noch zu viele Hürden. Die vorgestellten Projektideen loten ihre Möglichkeiten aus und stellen die Weichen für die Zukunft.“ Prof. Dr. Brigitte Grass: Präsidentin der Hochschule Düsseldorf „Der beste Weg, die Zukunft vorherzusagen, ist sie zu gestalten“ – nach diesem Motto des amerikanischen Informatikexperten Alan Kay arbeiten wir an der Hochschule Düsseldorf auch im Bereich Digitalisierung. Die Zusammenführung analoger und digitaler Lebensweise, die den Menschen quasi zum Homo Digitalis werden lassen, erfordert eine ganzheitliche Betrachtung digitaler Transformation, die nicht erst mit dem Studium beginnen darf. Wir begrüßen es daher sehr, dass die Schulen in Düsseldorf sich dieser spannenden Herausforderung stellen. Denn dann wird auch unsere Arbeit erfolgreicher, da die Studienanfängerinnen und -anfänger bereits grundlegende Digitalkompetenzen mitbringen. Digitalisierung geht nur gemeinsam – das Projekt Giga-Schule ist dafür ein leuchtendes Beispiel.“ Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor der Landeshauptstadt Düsseldorf "Es ist beeindruckend, mit wie viel Engagement, Motivation und Ideenreichtum sich Bewerberschulen am GIGA-Schulwettbewerb beteiligt haben. Jede der zehn Schulen hat ihren ganz eigenen Schwerpunkt gewählt und darauf basierend ein tolles Konzept für die verstärkte Digitalisierung des Unterrichts entwickelt. Ich hoffe, dass die Projekte vielen weiteren Schulen als Vorbild dienen und die Schülerinnen und Schüler unserer Stadt langfristig alle von den Vorteilen einer digitalen Lernlandschaft profitieren werden." Corinna Lowin, Schulleiterin des Max-Planck-Gymnasiums "Man muss den Mut haben, Freiräume für Kreativität zu schaffen. Um den Schülern die Möglichkeit zu geben, ihr Potential auszuschöpfen, ist dieser Gewinn auf vielen Ebenen eine gute Voraussetzung."

Story / 04.06.2018

Hoch auf dem bunten Wagen – so geht’s beim CSD in Düsseldorf zu

„Mein Herz pocht, in meinen Ohren saust es und mein ganzer Körper ist voller Adrenalin, Beat und Rhythmus. Dazu knallt die Sonne auf meine Schultern. Einfach ein unfassbar tolles Gefühl.“ So beschreibt Lars Lucke das, was er am Wochenende auf dem Vodafone-Wagen bei der großen CSD-Parade (auch Christopher Street Day) erlebt hat. Und rund um dem Vodafone-Wagen? Dort war es megavoll, denn der Partysound von DJ Alex – ebenfalls Vodafone-Mitarbeiter – hat alle in den Bann gezogen und für phänomenale Stimmung gesorgt. Nun ist der CSD vorbei, Lars ist noch immer ganz berauscht, aber auch erschöpft. Feiern war das eine, das andere sind die vielen Stunden „Arbeit“, die er in den Knochen hat. Denn neben den persönlichen Emotionen vom CSD gibt’s noch dessen offiziellen Part: Er hält beim Telekommunikationsunternehmen Vodafone seit Wochen alle Fäden in der Hand, wenn es um die CSD’s geht. Auch wenn er starke Unterstützung von Kollegen aus der Personal- und Marketingabteilung bekommt – Arbeit bleibt Arbeit. Und Düsseldorf macht nur den Anfang, danach ist das Unternehmen auch noch in Köln, Berlin und Stuttgart dabei. Begonnen hat es mit den CSD’s schon vor zwei Jahren, in Stuttgart und Frankfurt, als sich Vodafone das erste Mal in Deutschland an einem „Pride“ – wie es im Englischen heißt – beteiligt hat. Im letzten Jahr kam dann Düsseldorf dazu. Was anfänglich noch etwas verhalten losging, ist ein echter Erfolg geworden. Das Echo von Kollegen, Vorgesetzten, Führungskräften war so gut, dass schnell klar war: Wir sind auf dem richtigen Weg. Und schnell fiel die Entscheidung, dass es in 2018 weitergeht. So hatte Lars neben seinem Job als „Expert Deployment Manager“ im Technikbereich bei Vodafone noch diese neue Aufgabe: „Die Organisation der CSD’s von Vodafone empfinde ich nicht als Arbeit, sondern eher als Ehre. Klar gibt es viel zu tun. Klar mache ich Überstunden. Aber zum einen kümmern sich in den anderen Städten tolle Kollegen vor Ort um ‚ihren‘ CSD und zum anderen ist es mir persönlich sehr wichtig, nicht nur für Aufmerksamkeit, sondern auch für Wertschätzung von uns LGBT’s (Lesbian, Gay, Bi-, Transsexual) zu kämpfen. Und wenn mich mein Arbeitgeber dabei nicht nur unterstützt, sondern selber richtig Gas gibt, macht mich das stolz. Man bekommt schon Gänsehaut, wenn der eigene Gruppen- und Abteilungsleiter voll hinter einem stehen.“ Der Routinier, der schon seit Juni 2003 im Unternehmen ist, hat viel auf dem Schreibtisch, dazu gehören Absprachen mit anderen Abteilungen: So stand er in engem Austausch mit den Kollegen der „Brand-Abteilung“, die sich um Plakate und die Außendarstellung gekümmert haben oder auch mit der internen Kommunikation, die zur Teilnahme auf dem Wagen aufgerufen hat. Letztlich war es vor allem ein regelmäßiges Informieren der Kollegen. Oft musste er auch spontan selber ein bisschen improvisieren. So war es, als kurz vorm CSD in Düsseldorf ein Foto vom Vodafone-Tower bei Nacht gemacht werden musste. Warum? Ganz einfach – das Unternehmen grüßte in diesem Jahr zum CSD „vom anderen Ufer“ des Rheins rüber in die Altstadt auf die andere Rheinseite, wo der Umzug stattfand. Dafür hat das Telko-Unternehmen sein Firmenlogo in Regenbogenfarben erstrahlen lassen. Sah klasse aus – und sollte auch für die Presse und auf Vodafones Social Media Kanälen bereitgestellt werden. Aber woher nimmt man ein Foto, das nur abends gegen 22.00 Uhr geschossen werden kann? Auch hier war Lars zur Stelle. Er ist zum Vodafone-Campus gefahren, hat noch einen Freund mitgenommen, der sich mit Fotografie auskennt und herausgekommen ist ein farbenprächtiges Bild, das beim Betrachter Gänsehaut hervorruft. Vor allem bei den LGBT’s von Vodafone. Nun ist der CSD vorbei – was bleibt? „Ich bin sehr stolz, dass wir hier in Düsseldorf für Vodafone den Startschuss für die CSD-Saison geben konnten und dass meine Kollegen – egal ob LGBT oder Hetero – mich so toll in der Vorbereitung und Durchführung unterstützt haben.“ Doch er hat auch andere Gefühle und wirkt plötzlich ganz ruhig und nachdenklich. „Feiern, Party und bunte Farben sind großartig. Aber man darf nicht vergessen, dass es sich um eine Demonstration handelt. Schließlich soll das vermeintlich unsichtbare Thema der Lesben, Homosexuellen, Bi- und Transsexuellen klar und deutlich präsentiert werden. Schaut her: Es gibt uns, wir sind wie ihr, haben nur eine andere sexuelle Identität. Das muss man deutlich sagen und deutlich darauf hinweisen, damit endlich mit den Vorurteilen aufgeräumt wird.“ Lars weiß, wovon er spricht. Er ist Mitglied im LGBT-Netzwerk bei Vodafone und setzt sich zusammen mit den Netzwerkkollegen dafür ein, dass sich auch bei Vodafone die Unternehmenskultur in diesem Bereich positiv entwickelt. Vieles ist schon geschehen und es gibt Unterstützung – vor allem von der Führungsriege, die sich klar in Positionspapieren als offenes Unternehmen gegenüber jeder sexuellen Identität „outet“. Dennoch ist auch hier noch viel zu tun. In einem Sprichwort heißt es so schön: „Auch eine lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt!“ Bei Vodafone ist man schon viele Schritte gegangen, aber noch nicht am Ziel. Das ist erkannt. Aber jetzt werden erst mal die nächsten Schritte in Richtung Köln gemacht, wenn es dort heißt: It’s CSD-time. Und wer ist dabei? Lars Lucke.

News / 01.06.2018

Vodafone grüßt zum CSD vom anderen Ufer

Es ist Christopher Street Day (CSD) in Düsseldorf – und Vodafone grüßt vom anderen Ufer! Das weithin sichtbare Firmenlogo am Tower in Heerdt erstrahlt an diesem Wochenende in bunten Regenbogenfarben. Das Telekommunikationsunternehmen bekennt damit Farbe und setzt ein weithin sichtbares Zeichen für Akzeptanz, für Toleranz und für Wertschätzung. Darüber hinaus feiern auch in diesem Jahr wieder viele engagierte Mitarbeiter auf dem eigenen Vodafone-Wagen und genießen das Treiben während der Parade in der Stadt. Der „Zoch“ in Düsseldorf ist der Startschuss für drei weitere CSD’s, an denen sich Vodafone in 2018 beteiligt – es folgen noch Köln, Berlin und Stuttgart. Doch so schön das Feiern und Zeichen setzen ist: Das Leben von „LGBT’s“, (Lesbian-Gay-Bisexual und Transsexual), ist noch viel zu oft von Vorurteilen und Repressionen geprägt – auch in der Arbeitswelt. Gerade hier setzt Vodafone an. Bettina Karsch, Personalchefin von Vodafone Deutschland hat eine klare Haltung: „Offenheit gegenüber jeder sexuellen Identität ist bei Vodafone enorm wichtig und für mich persönlich ein Herzensanliegen. Wir haben viel darüber diskutiert, interne Events durchgeführt und uns an CSD’s beteiligt. Doch öffentlichkeitswirksame Aktionen und reden allein reichen nicht. Wir müssen handeln. Deshalb setzen wir verstärkt auf verhaltensändernde Maßnahmen und schulen vor allem unsere Führungskräfte in diesem Themenfeld.“ Vodafone legt großen Wert auf eine Unternehmenskultur, die Unterschiede schätzt, fördert und respektiert. Um wertschätzend miteinander umgehen zu können, braucht es ein Umfeld, in dem sich niemand verstellen muss. Hierfür setzt sich das Unternehmen ein und bekommt große Unterstützung des Vodafone LGBT-Netzwerks, das sich aktiv und kritisch mit dem Thema „Sexuelle Identität“ auseinandersetzt. Viele Maßnahmen – ein Ziel: Offenheit gegenüber jeder sexuellen Identität [quote id="202"] Vodafone steht schon lange für Offenheit gegenüber sexueller Identität. So gibt es seit 2014 ein vertrauliches LGBT & Friends Netzwerk (Lesbian-Gay-Bisexual und Transsexual-Netzwerk), das auch für Heterosexuelle offen ist. Das Netzwerk genießt volle Unterstützung der Geschäftsführung. Neben einer kritischen Auseinandersetzung auf allen Führungsebenen ist eine Studie zur LGBT-Situation bei Vodafone eines der wichtigsten Tools zur LGBT Kulturveränderung im Unternehmen. Die Ergebnisse machen sichtbar, wo Vodafone beim Thema LGBT „steht“ und was verbessert werden muss.

Klartext / 24.05.2018

Ich war Zuhause

Kundenzufriedenheit und ein ausgezeichneter Service sind für uns essentiell. Denn Kundenzufriedenheit ist die einzige Währung, die langfristig zählt. Dafür arbeiten wir jeden Tag. Nun gibt es aber strukturelle Besonderheiten im Telekommunikationsmarkt, die dazu führen, dass die Zufriedenheit unserer DSL-Kunden an bestimmten Punkten nicht mehr in unserer Hand liegt – denn die letzte Meile, das ist die Internet-Leitung vom Vermittlungskasten bis zum Haus des DSL-Kunden, gehört der Deutschen Telekom. Darum sind wir, genau wie auch andere Betreiber, bei der Anschaltung von DSL-Anschlüssen und bei der Behebung von Leitungsproblemen vom Techniker der Deutschen Telekom abhängig. Und so müssen wir viel zu oft zusehen, wie Kunden sich frustriert an uns wenden für Dinge, für die wir nichts können. Als Service-Chef von Vodafone möchte ich hier verständlich machen, woher die Unzufriedenheit vieler DSL-Kunden genau rührt und wo die Probleme liegen. Kunden leiden unter Begebenheiten, bei denen wir machtlos sind Natürlich sind auch wir nicht frei von Fehlern. Doch vor allem sehen wir uns seit geraumer Zeit regelmäßig und auf breiter Basis mit Kundenbeschwerden konfrontiert, die sich um die Bereitstellungszeiten von Internetanschlüssen, Nicht-Zustandekommen von Erst- oder Zweitterminen mit Telekom-Technikern, unnötige Offline-Zeiten oder der Angst vor einem Anbieterwechsel handeln. Hier leiden unsere Kunden unter Begebenheiten, bei denen wir machtlos sind. Diese Servicedefizite schaden unserer Reputation als kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen und sie schaden dem Digitalstandort Deutschland, weil sie das Vertrauen der Verbraucher untergraben. Die daraus resultierende Unzufriedenheit von Kunden und Verbrauchern nehmen wir sehr ernst. Um den Dingen auf den Grund zu gehen und zu sehen, welches Ausmaß die Gegebenheiten in Deutschland wirklich haben, hat Vodafone eine repräsentative Studie in Auftrag gegeben. Die Studie kommt zum Ergebnis, dass wir in Deutschland ein großes und der Volkswirtschaft schadendes Service-Problem haben. Millionen Urlaubstage für einen Techniker, der dann nicht kommt So leiden Kunden darunter, dass jeder dritte Technikertermin der Deutschen Telekom beim ersten Versuch platzt. Und warten wiederholt vergeblich – sogar bis zu vier Mal, bis sie endlich online sind oder die Störung behoben ist. Dabei werden Urlaubstage verschenkt für einen Techniker, der dann nicht kommt. Insgesamt gehen so 2,2 Millionen Urlaubstage in Deutschland jährlich verloren, die nicht der Erholung dienen. Dies führt zu einem Schaden von 956 Millionen Euro – gerechnet in Bruttowertschöpfung eines durchschnittlichen Arbeitstages. Kein Wunder, dass das Kunden vor einem Anbieterwechsel zurückschrecken lässt: 58% der Deutschen bleiben lieber bei ihrem Anbieter nur aus Angst, zu lange offline zu sein. Die Furcht ist begründet: Im Durchschnitt ist jeder Kunde im Netz der Deutschen Telekom anderthalb Tage im Jahr offline. Die Studie zeigt zugleich, dass Kunden, die nicht bei der Telekom, aber auf ihr Netz angewiesen sind, benachteiligt werden. Während 71% der Termine von Telekom-Kunden zur vereinbarten Zeit stattfinden, kommen nur 60% der Termine bei Wettbewerbskunden zustande. Nicht nur das: Kunden vom Wettbewerber werden auch häufiger sitzen gelassen: Bei 15% der Wettbewerbskunden kommt der Techniker gar nicht, während 9% der Telekom-Kunden unnötig warten. Das heißt auch: Kunden, die nicht bei der Telekom sind, aber von ihrem Netz abhängig, müssen sich 1,21 Millionen mehr Urlaubstage nehmen als Telekom-Kunden. Was die Studie auch zeigt ist, dass wir in Deutschland im Vergleich zu unseren europäischen Nachbarn ziemlich weit abgeschlagen sind: Die Bereitstellung der Anschlüsse bei uns dauert bis zu vier Mal länger als in den Vergleichsländern. Damit sind wir, der „Digitalstandort“, das Schlusslicht. Unsere Studie soll Bewegung in die Service-Wüste Deutschlands bringen. Sie soll adressieren, welche Mängel wir wirklich in Deutschland haben und eine längst überfällige Debatte über dieses Problem anzustoßen. Sie soll dazu aufrufen, anzupacken und im Sinne der Verbraucher endlich zu handeln. Der Branchenverband VATM bestätigt die Ergebnisse der WIK Studie. Lesen Sie auch unsere News zu diesem Thema.

News / 24.05.2018

Repräsentative Studie deckt auf: So steht es um Deutschlands Telko-Ärgernis Nr. 1

Der Internetanschluss ist wie Strom und fließend Wasser in den allermeisten Haushalten nicht mehr wegzudenken. Umso ärgerlicher ist es, wenn das Internet nicht läuft – ob durch einen Anbieterwechsel oder eine Störung. Die Folge: Unzufriedenheit und Unverständnis bei den Kunden. Nicht ohne Grund wohl das Telko-Ärgernis Nummer 1 in Deutschland. Dabei haben im DSL-Bereich Vodafone und andere Betreiber gar keinen Einfluss darauf, wie schnell ein Anschluss bereitgestellt oder eine Störung behoben wird. Der notwendige Techniker kommt nämlich von der Deutschen Telekom, die die Kontrolle über die ‚letzte Meile‘ bis zum Kunden hat. Das Wissenschaftliche Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK Consult) hat in einer repräsentativen Befragung von 4.457 Konsumenten in Deutschland sowie in einer Analyse von internen Vodafone-Daten das Problem ausgewertet. „Geplatzte Techniker-Termine sind nicht nur ein Ärgernis, sondern auch ein wirtschaftliches Problem für Deutschland“, sagt Service-Vorstand Gerhard Mack. „Das Service-Defizit in Deutschland schadet unserer Reputation als kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen und schadet vor allem dem Digitalstandort Deutschland. Als Dienstleistungsunternehmen ist es unser oberstes Ziel, unsere Kunden zufriedenzustellen. Dafür arbeiten wir jeden Tag – doch wir sind in vielen Fällen auf die Telekom angewiesen und die erfüllt ihre Pflicht nicht“, so Mack weiter. In einem ebenfalls veröffentlichten Klartext äußert sich Gerhard Mack weiter zu diesem Thema. Milliarden Schäden durch geplatzte Telekom-Termine [quote id="201"] Laut Umfrage schlägt jeder dritte erste Technikertermin der Deutschen Telekom fehl. Erst nach drei bis vier Terminen sind 98% der Kunden wirklich online oder die Störung ist behoben. Auf den Techniker-Termin zu warten heißt meistens auch, einen Urlaubstag nehmen zu müssen. Die deutschen Bundesbürger verschenken in Summe 2,2 Millionen Urlaubstage pro Jahr für Telekom-Techniker, die nicht kommen oder nicht helfen können. Gerechnet in Bruttowertschöpfung eines durchschnittlichen Arbeitstages sind das 956 Millionen Euro, die Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Deutschland entgehen – für Erholungszeiten, die gar nicht der Erholung dienen. Freiberuflern und Selbstständigen entsteht durch “Offline-Tage“, an denen sie ihren Internetanschluss nicht nutzen können, sogar ein Schaden von knapp fünf Milliarden Euro – wenn man die durchschnittlichen Bruttowertschöpfung pro Arbeitstag in Deutschland zugrundelegt. „Es besteht keine Verbindung zum Internet“ Die schlechten Erfahrungen der Deutschen mit dem Telekom-Techniker prägen nachhaltig: 58% der Deutschen schrecken vor einem Anbieterwechsel zurück, weil sie Angst haben, lange offline zu sein. Eine Erfahrung, die den Wettbewerb verhindert. Und durch die auch zahlreiche mögliche Wechsel zu einer besonders leistungsfähigen Breitband-Technologie wie Glasfaseranschlüssen verhindert werden. So bleibt Deutschland weiterhin auf den hinteren Plätzen bei der Aufnahme von leistungsfähigen Breitband-Anschlüssen und wird es schwer haben, die ambitionierten Ziele der Digitalen Agenda zu erfüllen. Die Ergebnisse der Befragung bestätigen, dass die Angst der Kunden, offline zu sein, begründet ist. Im Durchschnitt ist jeder Kunde im Netz der Deutschen Telekom anderthalb Tage im Jahr offline. Das bedeutet: Die Deutschen sind in Summe 32,7 Millionen Tage im Jahr vom Netz abgeschnitten. Versetzt vom Wettbewerber Die Studie bestätigt: Telekom-Kunden werden bevorzugt, die Wettbewerber benachteiligt: Während 71% der Termine von Telekom-Kunden zur vereinbarten Zeit stattfinden, kommen nur 60% der Termine bei Wettbewerbskunden zu Stande. Kunden vom Wettbewerber werden auch häufiger sitzen gelassen: Bei 15% der Wettbewerbskunden kommt der Techniker gar nicht, während 9% der Telekom-Kunden unnötig auf den Telekom-Techniker warten. Das heißt auch: Kunden, die nicht bei der Telekom, aber von deren Netz abhängig sind, müssen sich 1,21 Millionen mehr Urlaubstage nehmen als Telekom-Kunden. Schlusslicht Bundesrepublik Deutschland Deutschland fällt bei der Bereitstellungszeit hinter seinen europäischen Nachbarn weit zurück: So dauert in Deutschland die Bereitstellung der Anschlüsse bis zu vier Mal länger als in den Vergleichsländern, bei Geschäftskunden bis zu sechs Mal so lange. Die Studie ist eine repräsentative Primärerhebung unter 4.457 Konsumenten in Deutschland. Weiterhin vergleicht die vorliegende Studie die Leistungen des deutschen Incumbents mit denen aus anderen europäischen Ländern. Hierzu wurden interne Daten der Vodafone Group verwendet, die den Vergleich über mehrere europäische Länder hinweg ermöglichen, in denen Vodafone Internet-Leistungen anbietet. Diese Daten wurden, soweit dies möglich war, für Deutschland mit Hilfe der Primärdatenerhebung validiert. Der Branchenverband VATM bestätigt die Ergebnisse der WIK Studie. Zur kompletten Studie geht es hier.

Story / 14.05.2018

Ein Mediencoach erzählt ...

Sicher durchs Netz mit Mario Stiller Jedes Großunternehmen beschäftigt viele Mitarbeiter, die täglich „ihren Job“ mit hohem Engagement und Erfolg meistern. Doch was passiert nach Büroschluss? Oft bleibt der Mund offen stehen, wenn man vom ausgefallenen Hobby oder ehrenamtlichen Engagement eines Kollegen hört. Mario Stiller, Mitarbeiter bei Vodafone Deutschland, ist so ein Kollege, vor dem man den Hut ziehen kann. Doch was macht er? Seine Mission … Kinder und Jugendliche sicher durchs Netz zu bringen – das ist seine Mission, wenn er sich nicht gerade um Vodafone-Belange kümmert. Dafür investiert der gelernte Bürokaufmann viel Freizeit. Als zweifacher Familienvater einer 16-jährigen Tochter und eines 14-jährigen Sohnes weiß der 40-jährige genau, wovon er spricht, wenn es um das sichere Surfen im Internet geht. Snapchat? Whatsapp? Instagram? Oder aber Cybermobbing und Hass-Kommentare? Um noch besser zu verstehen, worum es geht und um seine eigenen und andere Kinder zu schützen, hat der Kollege aus dem Versand und Logistik-Team der Vodafone Niederlassung Berlin sich vor vier Jahren ehrenamtlich zum Internet-Medien-Coach® ausbilden lassen. [quote id="196"] Verbote bringen nichts – Aufklärung ist alles! „Je aufgeklärter und kompetenter die Anwender sind, desto besser lassen sich Risiken einschätzen und minimieren“, so Mario. Als Internet-Medien-Coach® informiert und sensibilisiert er sowohl Kinder- und Jugendliche in Unterrichtsstunden als auch die Erziehungsberechtigten in Elternabenden. Aber auch Senioren gehören zu seiner Zielgruppe. Im Umgang mit den Medien lauern nicht nur Gefahren, wie z. B. die von Urheberrechtsverletzungen und Betrug über das Ausspähen von Daten bis hin zu sexueller Belästigung, Erwerb, Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie. Auch Internetmobbing und Stalking sind leider verbreitet. Nein, Internet und soziale Medien liefern auch nützliche Unterstützung, die uns das Leben leichter macht. „Den Kindern und Jugendlichen dieses digitale Medium zu verbieten ist kontraproduktiv. Das ist ihre Zeit, ihr Medium. So wie wir unsere Medien damals hatten“, ist sich Mario sicher. Daher lautet sein Motto, gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen dieses Medium zu entdecken. „Meine Kinder nutzen auch die Medien, und wenn ihnen etwas komisch vorkommt, sie vielleicht denken, etwas falsch gemacht zu haben, so haben sie das Vertrauen, mit mir darüber zu sprechen.“ Vertrauen ist für Mario eines der Zauberwörter ... ... das beim Umgang mit Medien wichtig ist. Das gilt sowohl für die Kinder als auch für die Erziehungsberechtigten. „Wir bringen unseren Kindern im Straßenverkehr bei, dass sie bei Rot stehenbleiben und bei Grün losgehen. Wir bringen ihnen das Radfahren bei und vieles mehr. Warum bringen wir ihnen dann nicht bei, wie man sich im Internet richtig bewegt? Nur so lassen sich Gefahren minimieren“, appelliert Mario. Aber was kann man konkret machen? Mario ist aktiv – auf allen Kanälen Informieren, ein offenes Ohr, gemeinsam über Probleme sprechen! Das ist die Basis. Mario bietet genau dieses immer wieder an – und das in seiner Freizeit und seinem Urlaub. So hat er vor einigen Monaten im Februar den Safer Internet Day 2018 zum Anlass genommen, um gemeinsam mit dem Leibniz Gymnasium in Potsdam für die Schüler der 8. Klassen einen Workshop zu dem Thema Sexting und Cybergrooming zu organisieren. Ein voller Erfolg, bei dem viele Fragen gestellt und vor allem viel „Bewusstsein fürs Thema“ geschaffen wurde. Aber auch beim Thema Virtual und Augmented Reality lauern Gefahren und Risiken. Genau hier entwickelt sich Mario weiter und ist schon so fit, dass er im April als Referent im Einsatz war. Dieses Mal an der Gesamtschule in Bad Driburg-Altenbeken in Nordrhein-Westfalen, wo mit der Jahrgangsstufe 9 ein entsprechender Projekttag mit verschiedenen Workshops stattfand. Aber damit nicht genug: Mario verfolgt seine „Mission“ auch im beruflichen Umfeld: So hat er im internen Vodafone-Yammer-Portal (vergleichbar mit Facebook) eine eigene Gruppe „Safer Internet“ gegründet. Dort ist seitdem viel los und viele wertvolle Tipps und Ratschläge werden ausgetauscht. Kurzum: Mario ist mit Herz und Seele dabei und bietet jedem sein „reales aber auch digitales Ohr“! Jugendschutz bei Vodafone Auch Vodafones Ziel ist es, Eltern und Kinder bzw. Jugendliche im verantwortungsvollen Umgang mit neuen Medien zu stärken. Daher gibt es eine Vodafone Jugendschutz-Website als Hauptkommunikationskanal. Dort gibt es Infos zu entsprechenden Jugendschutzprodukten von Vodafone wie dem „Sicherheitspaket“, Red+ Kids- Tarifen oder dem Handy-Taschengeld, um nur drei Beispiele zu nennen. Sicherheits-Tools und ein spezieller Elternratgeber ergänzen dieses Angebot. Der Ratgeber bietet umfangreiches Aufklärungsmaterial zur Medienkompetenzbildung, das von Kooperationspartnern zur Verfügung gestellt und über die Website direkt zugänglich gemacht wird.

Story / 11.05.2018

Straßenverkehr der Zukunft in Düsseldorf

In Düsseldorf lernen Autos und Infrastruktur miteinander zu kommunizieren. Unter Federführung der Landeshauptstadt Düsseldorf arbeiten das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch Straßen.NRW, zahlreiche Unternehmen und wissenschaftliche Institutionen im Projekt "Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf" (KoMoD) gemeinsam am Straßenverkehr der Zukunft. Die rund 20 Kilometer lange Teststrecke ist in ihrer Form einzigartig in Deutschland. Erstmals kann der automatisierte und vernetzte Straßenverkehr live auf Autobahnen und gleichzeitig im innerstädtischen Betrieb getestet werden. So können viele Szenarien auf Streckenabschnitten der Autobahnen A57 und A52, am Heerdter Dreieck, im Rheinalleetunnel, auf der Rheinkniebrücke, im Stadtteil Friedrichstadt und am Vodafone-Parkhaus erprobt werden, in denen Autos mit der jeweiligen Verkehrsinfrastruktur kommunizieren. [quote id="195"] "Die zunehmende Vernetzung ändert den Straßenverkehr fundamental, Staus werden kürzer und die Zahl der Unfälle und Verkehrstoten wird rapide sinken. Im Projekt KoMoD arbeiten Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gemeinsam daran, technologieübergreifend Lösungen für die ganz realen Probleme des Straßenverkehrs zu entwickeln", sagt Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. Ab Juli sollen erste Fahrzeuge auf Basis des Informationsaustausches teilautomatisiert auf der Teststrecke fahren. Dabei werden die Fahrer durch die Informationen der Verkehrsinfrastruktur unterstützt. Die Fahrzeuge dienen zudem als mobile Sensoren, die Gefahrensituationen, Unfälle und Störungen im Testfeld erkennen, um diese an die Fahrer und die Infrastruktur zu kommunizieren.

Folgen Sie uns

Messenger

Vodafone Logo Immer top informiert per WhatsApp & Co. Erhalten Sie alle News von VODAFONE MEDIEN direkt auf Ihr Smartphone.

Mail

Nie wieder News von VODAFONE MEDIEN verpassen.Folgen Sie den Themen, die Sie interessieren.

RSS

VODAFONE MEDIEN als News-Feed – bleiben Sie informiert.Abonnieren Sie unseren RSS-Feed.

RSS RSS Feed