Sie sind hier: Medien /

Netz

Sie suchen Themen rund um Vodafones Netz und Technik? Hier finden Sie alle Informationen zu Themen wie:

News / 15.11.2018

Netbeats: So steht es um das Netz von Vodafone

Vodafone gewährt ab sofort noch mehr Einblicke in das eigene Netz: Mit den 'Netbeats' informiert der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern über den Puls seiner Lebensadern – unter der Erde und in der Luft. Die 'Netbeats' blicken zurück auf die letzten Monate. Sie zeigen wie es um das Netz steht. Und sie schauen auf das, was kommt. In den vergangenen sechs Monaten hat Vodafone rund 1.000 neue LTE-Stationen ans Netz gebracht – mehr als jemals zuvor. Auf zusätzlichen rund 1.500 Quadratkilometern in Deutschland ist das schnelle LTE-Netz jetzt verfügbar – eine Fläche doppelt so groß wie Hamburg. Davon profitieren die Nutzer: Die Zeit, die sich jeder Kunde täglich im LTE-Netz bewegt, hat sich durch den Ausbau im Schnitt um eine Stunde erhöht. Im Vergleich zum Vorjahr brechen 60.000 weniger Gespräche ab – jeden Tag. [quote id="265"] „Ich ärgere mich selbst massiv, wenn ich mancherorts noch aus der Leitung fliege oder im Schneckentempo surfe. Und genau das passiert auch vielen unserer Kunden immer noch zu häufig“, so Vodafone-Chef Hannes Ametsreiter. „Unsere Netze in Deutschland sind gut. Aber eben noch längst nicht gut genug. Deshalb wollen wir künftig nicht nur stärker, sondern smarter ausbauen. Dafür bringen wir jetzt die alltäglichen Netz-Erfahrungen unserer Kunden in unsere Ausbauplanung ein – und sehen, wo mehr Netz am nötigsten ist.“ App bietet Netz-Experten Hinweise, wo Netzausbau am nötigsten ist Um den Netzausbau gezielt an den Orten voranzutreiben, wo die Kunden den Zugang zum schnellen Netz benötigen, nutzt Vodafone jetzt ein neues Messverfahren und setzt im Kampf gegen Gesprächsabbrüche und langsame Ladezeiten auch auf die Zusammenarbeit mit den Kunden ('Crowd-Sourcing'). Die Netz-Experten von Vodafone erhalten so vor allem Hinweise darauf wo Vodafone-Kunden LTE auch in ländlichen Regionen benötigen. Basis dafür ist die kostenlose 'MeinVodafone-App' (Android und iOS). Die App bietet Zugang zu allen vertragsrelevanten Informationen und misst auch die tatsächliche Netzqualität im Mobilfunk, die den Kunden im Alltag zur Verfügung steht – wenn Kunden das möchten und zulassen. Die Daten liefern den Netz-Experten von Vodafone wertvolle Hinweise darauf, wo der Netzausbau von Kunden am dringendsten benötigt wird. In den vergangenen sechs Monaten haben Millionen Vodafone-Kunden auf diese Weise mehr als 7,5 Milliarden Messwerte und damit Anhaltspunkte für die Netzoptimierung im Mobilfunk geliefert. LTE-Netz ist für Vodafone-Kunden durchschnittlich 21 Stunden verfügbar Die tatsächliche LTE-Verfügbarkeit für Vodafone-Kunden ('time on 4G') wurde durch die Netzoptimierungen der letzten sechs Monate von 82,5 Prozent auf 87 Prozent gesteigert. Vor allem getrieben durch den LTE-Ausbau auf dem Land. Das heißt, dass sich Vodafone-Kunden jetzt 21 Stunden am Tag tatsächlich im LTE-Netz von Vodafone bewegen. Dieser Wert ('time on 4G') soll in den nächsten sechs Monaten weiter gesteigert werden. Die Zeit, die Nutzer auf 2G- und 3G-Netze zugreifen, wird so weiter verringert. Neben dem LTE-Ausbau optimiert Vodafone aber auch diese Netze stetig weiter. Der Anteil, in dem sich Kunden außerhalb der Vodafone-Netze befinden beträgt ca. 0,8 Prozent der Gesamtzeit. In Baden-Württemberg wurde am meisten gebaut Insgesamt 1.500 Quadratkilometer Gesamtfläche in Deutschland haben die Vodafone-Techniker zusätzlich mit LTE versorgt. Vor allem in Baden-Württemberg wurde der Ausbau in den vergangenen sechs Monaten vorangetrieben. Hier wurde das schnelle Netz auf mehr als 380 Quadratkilometer Fläche aktiviert. Für mehr als 120.000 Haushalte in Baden-Württemberg ist LTE jetzt zusätzlich verfügbar. In ganz Deutschland profitieren fast 400.000 weitere Haushalte vom LTE-Ausbau im vergangenen halben Jahr. Die höchste prozentuale Abdeckung der Haushalte mit LTE erreicht Vodafone in Berlin. Hier ist LTE für 99,9 Prozent der Haushalte verfügbar. Jeden Tag 60.000 weniger Gesprächsabbrüche im Mobilfunk Die Anzahl der Gesprächsabbrüche haben Vodafone-Techniker im letzten Jahr um 20% verringern können. Von den täglich 78 Millionen Telefonaten sind 99,65% erfolgreich, etwa 260.000 Gespräche brechen noch ab – das sind 60.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Zugleich nutzen immer mehr Kunden die Technologie 'Vodafone CrystalClear' für Gespräche in kristallklarer Qualität, und das sogar netzübergreifend. 24.000 Gesprächsabbrüche weniger an Autobahnen An den Hauptverkehrsadern hat Vodafone im Sommer eine LTE-Offensive gestartet. Bis zum Ende des kommenden Jahres soll LTE überall an den deutschen Autobahnen und den ICE Strecken verfügbar sein. Von den 13.000 Kilometern Autobahn waren im Sommer noch rund 500 Kilometer ohne LTE-Abdeckung. In den letzten sechs Monaten haben Vodafone-Techniker auf dieser Strecke jedes fünfte LTE-Loch geschlossen – und so rund 100 zusätzliche Autobahnkilometer mit LTE versorgt. Die restlichen 3% aller Autobahnkilometer wird Vodafone bis Ende 2019 mit LTE erschließen. Zudem wurde die Anzahl der Gesprächsabbrüche entlang der Autobahnen deutlich verringert. Heute gibt es jeden Tag 24.000 weniger Gesprächsabbrüche als noch vor einem Jahr. Entlang der ICE-Strecken ist das LTE-Netz von Vodafone zu 92 Prozent verfügbar. Hier brechen pro Tag durchschnittlich 52.000 Gespräche ab – das sind 12.000 Gesprächsabbrüche weniger im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Maschinennetz in rund 90 Prozent des LTE-Netzes verfügbar In der ersten Hälfte des Geschäftsjahres hat Vodafone den Ausbau des neuen Maschinennetzes (Narrowband IoT) vorangetrieben. Die Infrastruktur für das Internet der Dinge ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu 5G und ist bei Vodafone jetzt in rund 90 Prozent des LTE-Netzes verfügbar. Tausende Städte haben so die Infrastruktur erhalten um zur Smart City zu werden. 43 Gigabit-Städte im Kabel Im Kabel hat Vodafone Nürnberg und Landshut im September zu den ersten Gigabit-Städten gemacht. Mittlerweile ist das Gigabit in 43 Städten und in 6 Bundesländern verfügbar. Damit erreicht Vodafone schon jetzt 3,5 Millionen Haushalte in Deutschland mit den neuen Höchstgeschwindigkeiten. Bis 2020 will Vodafone über 12 Millionen Haushalte seines Kabelnetzes auf Gigabit-Geschwindigkeit hochrüsten.

Story / 09.11.2018

Gigabit für Bremen und Bremerhaven: Mit Highspeed in die digitale Zukunft

Bremen/Düsseldorf – Vodafone stellt sein komplettes Kabel-Glasfasernetz in Bremen und Bremerhaven auf Gigabit um. Ab sofort bietet Vodafone hier rund 340.000 Kabel-Haushalten Internetanschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde im Download an. Damit sind Privathaushalte und Mittelständler zehnmal schneller im Netz unterwegs als mit einem VDSL 100 Anschluss. Den Startschuss gaben heute der Bürgermeister der Freien Hansestadt Bremen Carsten Sieling, Vorstandsvorsitzender der GEWOBA Peter Stubbe und Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter im Rathaus zu Bremen. Bremens Bürgermeister Carsten Sieling: „Das Land Bremen hat in diesem Jahr alle gesetzlichen Voraussetzungen für eine schnelle und flächendeckende Digitalisierung der Fernseh- und Rundfunkkabel geschaffen. Ich freue mich, dass wir durch diesen Schritt das erste Bundesland sind, in dem alle Bürgerinnen und Bürger das Gigabit-Kabel nutzen können. Bremen und Bremerhaven sind damit die Vorreiter in Sachen Digitalisierung in Deutschland.“ Vorstandsvorsitzender der GEWOBA Peter Stubbe: „Wir machen unsere Quartiere fit für die Zukunft und gestalten die Digitalisierung im Interesse unserer Mieter. Dazu gehört eine optimale Medienversorgung. Wir freuen uns, dass wir mit dem Startschuss für Gigabit gemeinsam einen bedeutenden Meilenstein erreicht haben – im Interesse unserer Kunden.“ „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft“, sagt Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. „Ab sofort können rund 340.000 Haushalte im gesamten Kabel-Glasfasernetz Gigabit-Anschlüsse nutzen. Bremen ist damit das erste Bundesland, in dem wir unser Kabel-Glasfasernetz zu 100 Prozent auf Highspeed aufgerüstet haben.“ Durch die gesetzliche Abschaltung der analogen TV- und Radio-Programme wurde die Basis für Highspeed-Internet über das bestehende Netz gelegt, davon profitiert nun der Breitbandausbau. Hannes Ametsreiter weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber für den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. In den 13 Kabelbundesländern von Vodafone werden bis zum Jahresende mehr als sechs Millionen Haushalte über unser Kabel-Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Digitale Gesellschaft entwickelt sich Der Datenhunger unserer Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Das Hochleistungsnetz von Vodafone kann diese Datenmengen transportieren und bildet so die Basis für Deutschlands digitale Zukunft. Es ermöglicht Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads, überträgt gestochen scharfes HD-Fernsehen, Video on Demand-Inhalte und Telefonie in glasklarer Qualität. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute herunterladen werden. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Ausbau geht konsequent weiter Bis Jahresende 2019 werden 11 Millionen Haushalte Gigabit-Anschlüsse über das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone nutzen können. Ziel der Mission „GigaKabel“: Bis Ende 2020 Gigabit in 13 Bundesländern für über 12 Millionen Kabelhaushalte. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone in den vereinten Netzen bis 2022 Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Kabelhaushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Gigabit-Geschwindigkeit schon ab 19,99 Euro im Monat Interessierte Kunden in Bremen können ab sofort den Highspeed Kabel-Tarif Red Internet & Phone 1000 Cable buchen. Mit Übertragungs-Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind unschlagbar niedrig und machen den Red Internet & Phone 1000 Cable zum derzeit günstigsten Gigabit-Angebot im Markt. Ab dem 13. Monat kostet der Gigabit-Tarif 69,99 Euro pro Monat. Mit der Wechselgarantie bietet Vodafone allen Gigabit-Kunden eine 12-monatige Testphase ohne Risiko. Wer mit dem Tarif nicht zufrieden ist und geringere Bandbreiten möchte, kann nach Ablauf des ersten Vertragsjahres in einen beliebigen Kabel-Tarif seiner Wahl wechseln. Speziell für Bremen bietet Vodafone ein ganz besonderes Angebot: Wer in den kommenden drei Monaten den neuen Gigabit-Tarif bucht, erhält ihn zum Preis eines 500 Megabit-Anschlusses. Ab dem zweiten Vertragsjahr profitieren die Kunden so von einem monatlichen Preisnachlass in Höhe von 20 Euro. Der Basispreis liegt dann bei 49,99 Euro pro Monat – und zwar dauerhaft. Weitere Tarifdetails sowie einen Verfügbarkeits-Check gibt es hier.

Story / 09.11.2018

Deutschland. Digital. Erleben: Mobilfunk trifft Elektro-Auto

Deutschland. Digital. Erleben. Kaum eine Branche wandelt sich so sehr wie die der Automobiler. Neue Technologien erhalten Einzug in unsere Autos. Neue Konzepte prägen das Zukunftsbild der Mobilität. Neue Unternehmen mischen mit, wenn es darum geht Fahrzeuge von morgen zu entwickeln. Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter blickt zusammen mit Prof. Dr. Günther Schuh auf die großen Trends, die Auto-Deutschland bewegen. Der CEO der e.GO Mobile AG baute das Unternehmen mit heute 300 Mitarbeitern in nur drei Jahren vom universitären Start-up zum Pionier für Zukunfts-Mobilität auf. Im 5G Lab von Vodafone zeigen die beiden Innovationsfans wie Elektromobilität und Daten den Stadtverkehr sauberer und sicherer machen. Und sie testen wie es sich anfühlt, Bekannte oder Arbeitskollegen bei der Fahrt im autonomen Auto zu besuchen – als Hologramm. „Der befähigende Faktor für das autonome Fahren“ „Die Digitalisierung ist der Pate der neuen Mobilität.“ Prof. Dr. Schuh, der gemeinsam mit Hannes Ametsreiter im 5G Lab in die große, komplett abgedunkelte Testkammer blickt, in der die Technik-Experten von Vodafone schon heute am 5G-Netz arbeiten, ist überzeugt davon, dass Daten und Autos zusammengehören. „In dreierlei Hinsicht ist das so“, erklärt der CEO der e.GO Mobile AG zwischen zwölf Roboterarmen und einer Fernsteuerzentrale für riesige Baukräne. „Digitalisierung bringt Komfort ins Fahrzeug. Digitalisierung erhöht die Sicherheit im Auto. Und: Digitalisierung ist der befähigende Faktor für das autonome Fahren.“ Life, Kart, Mover: Drei Elektro-Fahrzeuge, die den Straßenverkehr revolutionieren sollen Prof. Schuh ist seit drei Jahren CEO der e.GO Mobile AG. Gemeinsam mit rund 300 Mitarbeitern hat sich das Start-up in dieser Zeit zu einem Pionier für Zukunfts-Mobilität entwickelt. Immer im Fokus: Elektromobilität. Insgesamt drei Fahrzeuge hat die e.GO Mobile AG bereits entwickelt. Allesamt angetrieben durch einen Elektromotor. Der e.GO Mover ist ein elektrischer Kleinbus für den innerstädtischen Verkehr. Der e.GO Life ein kompaktes Elektroauto für den Alltag mit Reichweiten von bis zu 160 Kilometern Fahrtweg. Das e.GO Kart ist ein elektrisches Freizeitgefährt, das als Pedelec mit bis zu 25 Kilometern pro Stunde in der Stadt bewegt werden kann. Die drei Modelle unterscheiden sich in ihrer Erscheinung und im Einsatz stark. Aber sie alle haben eines gemeinsam: „Die neuen Fahrzeuge können den innerstädtischen Verkehr revolutionieren. Sie können den Verkehr in Ballungsräumen sauberer, sicherer und effizienter machen“, so Prof. Dr. Schuh. Fernsteuerung von Fahrzeugen in Ausnahmesituationen Neben dem Elektroantrieb werden für den e.GO Mobile Chef vor allem Daten zur zentralen Komponente für das Auto der Zukunft. Daten, die per Mobilfunk in Echtzeit übertragen werden. Zum Beispiel um Fahrzeuge im Notfall aus der Ferne zu steuern. „Das ist keine Theorie. Das funktioniert schon heute“, erklärt Ametsreiter und führt Prof. Dr. Schuh im 5G Lab zu einer Fernsteuerzentrale. „Wir können von Düsseldorf aus einen Kran in Aldenhoven fernsteuern. In Zukunft schafft das neue Arbeitsmodelle“, so Ametsreiter. Quasi das Home-Office für Kranfahrer. „Die Fernsteuerung von Autos wird auch im Stadtverkehr wichtig. Wenn es zu Ausnahmesituationen kommt, dann muss es Sicherheitsmechanismen geben, die es ermöglichen aus der Ferne einzugreifen und Autos zu steuern“, erklärt Schuh. „Es geht in Zukunft darum die Sicherheit zu erhöhen und das autonome Fahren zu ermöglichen“, so Prof. Dr. Schuh. „Hierbei ist es wichtig, dass Autos sämtliche Verkehrsinformationen untereinander austauschen. Dabei müssen Sensoren, Mobilfunk und andere Technologien bestmöglich zusammenarbeiten.“ Kino, Büro, Freunde: Wie nutzen wir in Zukunft die Zeit im Auto? Doch was machen wir eigentlich zukünftig im Auto, wenn wir uns nicht mehr darauf konzentrieren müssen es selbst zu steuern? „Wir können die Zeit für Dinge nutzen, die uns wirklich wichtig sind“, so Ametsreiter. „Wenn das Auto autonom fährt, wird der Fahrersitz zum Bürostuhl oder zur Fernsehcouch. Freunde und Verwandte können uns dann bei der Fahrt im Auto besuchen – digital und trotzdem so, als ob sie tatsächlich vor Ort wären.“ Hologramme ermöglichen es uns jede Gestik und jede Mimik von Gesprächspartnern so nachzuempfinden, als wären diese tatsächlich bei uns. Damit das auch im fahrenden Auto funktioniert, braucht es extrem schnelle Netze mit geringen Reaktionszeiten und hohen Bandbreiten. Kurz: 5G. Als 5G-Hologramm im fahrenden Auto Prof. Dr. Schuh und Hannes Ametsreiter wollten wissen wie es sich anfühlt als Hologramm ein Gespräch zu führen. Mit Journalisten. Im fahrenden e.GO Mover. Im 5G Mobility Lab in Aldenhoven. Hier hat Vodafone jetzt den ersten echten 5G-Mast in Deutschland gestartet, um mit der Automobilbranche an Innovationen für den Straßenverkehr zu arbeiten. Unter anderem gemeinsam mit der e.GO Mobile AG. Während Ametsreiter 'backstage' im Aufnahmeraum in Düsseldorf von Kameras aufgezeichnet wird, erscheint 70 Kilometer entfernt in Aldenhoven, im e.GO Mover das lebensgroße Hologramm des Vodafone-Deutschlands Chefs. Ametsreiter hat als Hologramm auf der Rückbank vom Elektro-Kleinbus Platz genommen. Die Journalisten sitzen ihm im Wagen gegenüber. Sie unterhalten sich mit ihm so als wäre er tatsächlich vor Ort. Frei von Verzögerungen. Ohne jedes Ruckeln. „Das ist eine Weltpremiere“, so Ametsreiter. „Erstmals bringen wir ein Hologramm in ein fahrendes Auto.“ Die beiden Digitalisierungsfans sind sich einig: Es ist wichtig, mit solchen Innovationen schon heute in die Zukunft zu blicken. „Jeder hat Respekt vor neuen Dingen. Vor neuen Technologien. Es ist wichtig diese neuen Technologien greifbar zu machen“, so Ametsreiter nach seinem ersten Gespräch als Hologramm. Prof. Dr. Schuh ergänzt: „Wenn wir es gut machen, dann wird niemand Angst haben vor Innovationen. Und das ist wichtig. Denn wir können langfristig die Sicherheit im Auto steigern und das Fahrerlebnis verbessern. Ich glaube, dass wir jetzt an einer Schwelle sind, wo der Durchbruch gelingen wird.“

Story / 08.11.2018

Gigabit für Niedersachsen: Mit Highspeed in die digitale Zukunft

Hannover/Düsseldorf – In Niedersachsen startet heute das Gigabit-Zeitalter. Hannover, Osnabrück, Cuxhaven, Gifhorn, Peine und Seelze sind die ersten Gigabit-Cities im Bundesland. Hier bietet Vodafone ab sofort Internetanschlüsse mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde an. Den Startschuss gaben heute in der Landeshauptstadt Hannover Niedersachsens Staatssekretär Stefan Muhle und Christoph Clément, Mitglied der Geschäftsleitung Vodafone Deutschland. Niedersachsen gehört damit zu den ersten Bundesländern, in denen Vodafone Gigabit-Geschwindigkeit im eigenen Kabel-Glasfasernetz verfügbar macht. Niedersachsens Staatssekretär Stefan Muhle: „Das Fundament für die digitale Zukunft Niedersachsens ist die Versorgung mit Internet auf Gigabit-Niveau. Unser Ziel ist daher klar ausgegeben: bis 2025 gigafähige Anschlüsse für alle Niedersachsen. Gemeinsam mit dem Ausbau der Telekommunikationsanbieter, den Anstrengungen von Bund, Land Niedersachsen und Kommunen kommen wir bereits im Jahr 2018 spürbar voran. Im Hintergrund wird kräftig geplant und gearbeitet. Von vier Prozent gigafähigen Anschlüssen in 2018 kommen wir auf 60 Prozent in 2020. Das ist ein Quantensprung in die Zukunft. Jetzt geht es um die verbleibenden unversorgten Gebiete, rund 150.000 Anschlüsse in ganz Niedersachsen. Auf deren Erschließung richten wir unsere Förderung genauso aus, wie auf die gigafähige Versorgung von Gewerbegebieten, Häfen, Krankenhäusern und Schulen.“ „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft. In ersten Städten Niedersachsens sind wir heute gestartet. Und bis zum Jahresende werden wir über unser Kabel-Glasfasernetz allein in diesem Bundesland rund 1 Million Kabelhaushalte erreichen. Das sind 39 Prozent unserer gesamten niedersächsischen Kabel-Anschlüsse“, sagt Christoph Clément, Mitglied der Geschäftsleitung Vodafone Deutschland. Clément weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber für den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. In den 13 Kabelbundesländern von Vodafone werden bis zum Jahresende mehr als 6 Millionen Kabelhaushalte über unser Kabel-Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Digitale Gesellschaft entwickelt sich Der Datenhunger unserer Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Das Hochleistungsnetz von Vodafone kann diese Datenmengen transportieren und bildet so die Basis für Deutschlands digitale Zukunft. Es ermöglicht Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads, überträgt gestochen scharfes HD-Fernsehen, Video on Demand-Inhalte und Telefonie in glasklarer Qualität. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute herunterladen werden. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Ausbau geht konsequent weiter Bis Jahresende 2019 werden 11 Millionen Haushalte Gigabit-Anschlüsse über das Kabel-Glasfasernetz nutzen können. Ziel der Mission „GigaKabel“: Bis Ende 2020 Gigabit für über 12 Millionen Kabelhaushalten in 13 Bundesländern. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone in den vereinten Netzen bis 2022 Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Haushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Gigabit-Geschwindigkeit schon ab 19,99 Euro im Monat Interessierte Kunden können ab sofort den Kabel-Tarif Red Internet & Phone 1000 Cable buchen. Mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind unschlagbar niedrig und machen den Red Internet & Phone 1000 Cable zum derzeit günstigsten Gigabit-Angebot im Markt. Ab dem 13. Monat kostet der Gigabit-Tarif 69,99 Euro pro Monat. Mit der Wechselgarantie bietet Vodafone allen Gigabit-Kunden eine 12-monatige Testphase ohne Risiko. Wer möchte, kann nach Ablauf des ersten Vertragsjahres in einen beliebigen Kabel-Tarif seiner Wahl wechseln. Speziell für Hannover, Osnabrück, Cuxhaven, Gifhorn, Peine und Seelze bietet Vodafone ein ganz besonderes Angebot: Wer in den kommenden drei Monaten den neuen Gigabit-Tarif bucht, erhält ihn zum Preis eines 500 Megabit-Anschlusses. Ab dem zweiten Vertragsjahr profitieren die Kunden so von einem monatlichen Preisnachlass in Höhe von 20 Euro. Der Basispreis liegt dann bei 49,99 Euro pro Monat – und zwar dauerhaft. Weitere Tarifdetails sowie einen Verfügbarkeits-Check gibt es hier.

Story / 07.11.2018

Gigabit für Erfurt und Thüringen: Mit Highspeed in die digitale Zukunft

Erfurt/Düsseldorf – In Thüringen startet heute das Gigabit-Zeitalter. Erfurt ist die erste Gigabit-Stadt im Bundesland, in denen Vodafone Internetanschlüsse mit Gigabit-Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde im Download anbietet. Den Startschuss gaben heute der Erfurter Oberbürgermeister Andreas Bausewein und Jörg Süptitz von Vodafone in Erfurt. Thüringen gehört damit zu den ersten Bundesländern, in denen Vodafone Gigabit-Geschwindigkeit im eigenen Kabel-Glasfasernetz verfügbar macht. Andreas Bausewein, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Erfurt: „Ein schneller Internet-Anschluss gehört heute zu den wichtigsten Forderungen, die zu Recht von jungen Familien und mittelständischen Unternehmen ebenso wie von Selbständigen und Arbeitnehmern mit Home Office gestellt werden. Deshalb freuen wir uns, dass Erfurt die erste Stadt in Thüringen ist, die nun über Vodafone Internetanschlüsse mit Gigabit-Geschwindigkeit verfügt. So bleibt unsere Stadt als Wohn- und Arbeitsplatz attraktiv.“ „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft“, sagt Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. „Erfurt ist die erste Gigabit-Stadt in Thüringen. Und bis Ende 2018 werden wir über unser Kabel-Glasfasernetz allein in diesem Bundesland rund 119.000 Haushalte mit Gigabit versorgen.“ Durch die Abschaltung der analogen TV- und Radio-Programme wurde die Basis für Highspeed-Internet über das bestehende Netz gelegt. Davon profitiert nun der Breitbandausbau. Hannes Ametsreiter weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber für den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. In den 13 Kabelbundesländern von Vodafone werden bis zum Jahresende mehr als sechs Millionen Haushalte über unser Kabel-Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Parallel zum Gigabit-Ausbau setzt Vodafone derzeit in Erfurt ein weiteres Großprojekt um. Der Konzern stellt die multimediale Versorgung aller Immobilien der Kommunalen Wohnungsgesellschaft mbH Erfurt (KoWo) mit knapp 13.000 Wohnungen her. Dafür verlegt Vodafone im Erfurter Stadtgebiet auf einer Länge von 13 Kilometern neue Glasfaser- und Koaxialkabel. Außerdem wird etwa die Hälfte aller Hausverteilnetze in den KoWo-Häusern und -wohnungen neu errichtet. In rund 6.000 Wohnungen werden Modernisierungen der Hausverteilnetze vorgenommen. Dorothee Haberland, Prokuristin bei der KoWo: „Bei der Wohnungssuche ist für viele Menschen eine leistungsfähige Medienversorgung ein wichtiges Kriterium. Wir freuen uns, dass Vodafone in das Kabelnetz investiert und unsere Mieter ab Februar 2019 Zugang zu einer modernen und zukunftssicheren Infrastruktur haben“. Vodafone hatte im Rahmen eines EU-Vergabeverfahrens im Dezember 2017 den Zuschlag für das Projekt erhalten. Sofort nach Fertigstellung werden auch diese Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeiten versorgt sein. Digitale Gesellschaft entwickelt sich Der Datenhunger unserer Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Das Hochleistungsnetz von Vodafone kann diese Datenmengen transportieren und bildet so die Basis für Deutschlands digitale Zukunft. Es ermöglicht Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads, überträgt gestochen scharfes HD-Fernsehen, Video-on-Demand-Inhalte und Telefonie in glasklarer Qualität. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute heruntergeladen werden. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Ausbau geht konsequent weiter Bis Jahresende 2019 werden 11 Millionen Haushalte Gigabit-Anschlüsse über das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone nutzen können. Ziel der Mission „GigaKabel“: Bis Ende 2020 Gigabit in 13 Bundesländern für über 12 Millionen Kabelhaushalte. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone in den vereinten Netzen bis 2022 Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Kabelhaushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen.

News / 02.11.2018

Vodafone und METRO Deutschland GmbH: Glasfaser für Digital-Revolution im Handel

Handel im Wandel: Die METRO Deutschland GmbH setzt noch stärker auf digitale Services im stationären Handel. Von intelligenten Apps über digitale Kassensysteme bis zum smarten Preisschild. Neue Services sollen das Einkaufserlebnis für Kunden steigern und noch persönlicher gestalten. Jetzt erhält die METRO Deutschland GmbH eine noch bessere Infrastruktur für die Digital-Revolution. In Kürze werden alle 103 METRO-Großmärkte in Deutschland mit eigenen Leitungen an das Glasfasernetz von Vodafone angeschlossen. Seit mehreren Wochen treiben die beiden Düsseldorfer Konzerne den Glasfaser-Ausbau gemeinsam voran und bringen wöchentlich weitere Großmärkte an die Gigabit-Infrastruktur. Auch Logistikzentralen und Datenverwaltungszentren werden mit Glasfaseranschlüssen bis ins Gebäude versorgt. Gemeinsam verlegen die Digital-Partner dafür mehr als 40.000 Meter Glasfaser unter der Erde bis in die Großmärkte. [quote id="259"] Zukunftsfähig mit Geschwindigkeiten von bis zu mehreren Gigabit „Die Revolution im Großhandel benötigt eine Gigabit-Infrastruktur als digitales Standbein“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wir sind ein Infrastruktur-Partner der METRO. Wer jetzt auf zukunftsfähige Technologie setzt, wird Innovationen und Trends der Branche langfristig mitgestalten.“ Vodafone bringt alle Großmärkte sowie zahlreiche Logistik- und Datenzentren der METRO Deutschland GmbH an die Glasfaser-Autobahn. Sämtliche Großmärkte werden in einem ersten Schritt mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde angeschlossen. „Die Digitalisierung aller Kundenkontaktpunkte, unserer vielen Services und auch der eignen Prozesse ist ein großes Stück Arbeit. Gute und vor allem schnelle Gigabit-Infrastruktur ist ein wichtiger Wegbereiter“, sagt Thomas Storck, CEO METRO Deutschland GmbH. „Bei uns dreht sich alles um gewerbetreibende Kunden, ganz besonders die Gastronomie. In unseren Märkten sollen sie auf ein schnelles WLAN vertrauen können, um unsere digitalen Services optimal nutzen zu können“, so Storck. In den Logistikzentralen und Datenverarbeitungszentren sind schon heute Gigabit-Geschwindigkeiten verfügbar. Dank der direkten Anbindung an das Glasfasernetz bis in die Gebäude können die verfügbaren Bandbreiten an allen Standorten ganz einfach auf mehrere Gigabit pro Sekunde erhöht werden. Für die METRO ist die zukunftsfähige Gigabit-Infrastruktur die Basis für ein umfassendes Digitalisierungsprogramm in Deutschland. Zahlreiche digitale Services sollen Einzug in die Großmärkte und in die geschäftlichen Prozesse erhalten. Das Einkaufserlebnis für Kunden soll noch persönlicher und einfacher gestaltet werden. Der Arbeitsalltag für die Mitarbeiter noch angenehmer und sicherer sein. Die Basis dafür sind leistungsstarke Netze, um die großen Datenmengen schnell und verlässlich zu übertragen. In den Großmärkten: Intelligente Regale und Fernwartung von Aufzügen Vor allem in den Großmärkten erhalten zahlreiche digitale Services Einzug. Dazu zählen unter anderem Self Scanning, elektronische Preisschilder und Online-Bestellungen aus dem Depot. Gemeinsam mit Vodafone testet die METRO Deutschland GmbH in Kürze unter anderem den Einsatz intelligenter Verkaufsregale. Auch in der Markttechnik unterstützt die schnelle Datenleitung. So können Überwachungs- und Warnanlagen in den Großmärkten digital aus der Ferne gewartet werden. Potenzielle Defekte beispielsweise von Notrufsystemen in Aufzügen oder Brandmeldeanlagen werden so frühzeitig erkannt und behoben – an allen Standorten in Deutschland. Die neuen Glasfaseranschlüsse unterstützen zudem Voice over IP-Telefonie in allen Märkten und Depots. Auch die Rechnungsbereitstellung in Echtzeit und die digitale Überwachung der Kühlkette wird so ermöglicht. Auf Basis der Gigabit-Infrastruktur plant die METRO Deutschland GmbH zudem den verstärkten Ausbau der eigenen Online-Angebote für die Kunden. Dazu zählen unter anderem ein verstärktes Angebot von Online-Coupons und Gutscheinen, die in den Großmärkten einfach und ohne zusätzlichen Zeitaufwand eingelöst werden können.

News / 31.10.2018

5G Mobility Lab: Vodafone startet ersten 5G-Mast in Deutschland

Es ist 11 Uhr Vormittags. Der elektrische Kleinbus e.GO Mover fährt vernetzt im 5G Mobility Lab in Aldenhoven über das 400.000 Quadratmeter große Testgelände. Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter hat zum Gespräch über die kommende Mobilfunkgeneration 5G eingeladen. Ins 5G Mobility Lab. In den fahrenden Elektrokleinbus e.GO Mover. Es ist ein Gespräch der besonderen Art. Denn Hannes Ametsreiter selbst ist nicht vor Ort. Er führt das Gespräch aus der Vodafone-Zentrale im rund 70 Kilometer entfernten Düsseldorf. Dennoch sieht der Gesprächspartner vor Ort jede Bewegung, jede Gestik, jede Mimik des Vodafone Deutschland-Chefs. Ametsreiter spricht als Hologramm. Frei von Kabeln und im fahrenden Auto. Ständig in Bewegung. Entlang der ersten echten 5G-Station von Vodafone in Deutschland. Sie funkt ab sofort im Live-Netz des Düsseldorfer Telekommunikationskonzerns. Das erste 5G-Gespräch mit einem Hologramm im fahrenden Auto. Eine Premiere. [quote id="257"] „Wir sind der 5G-Partner der deutschen Wirtschaft. Wir helfen Zügen Gefahren zu sehen. Wir machen den Fahrersitz im Auto zur Fernsehcouch. Wir lassen Deutschlands Industriehallen mit 5G zu Smart Factories werden. Und wir schaffen mit 5G neue Formen der Kommunikation – mit Hologrammen machen wir aus langweiligen Videokonferenzen persönliche Erlebnisse. Sogar im fahrenden Auto“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Als Hologramm erklärt er weiter: „Wir wollen mit 5G Mehrwert schaffen. Deshalb bringen wir das Netz jetzt an die Orte, wo schon heute Mehrwert entstehen kann. Zu unseren 5G-Partnern. In die Industriehallen und an die Orte, wo die deutsche Wirtschaft digitale Innovationen bereit macht für den Alltag.“ Starke 5G-Partnerschaften für einen erfolgreichen Wirtschaftsstandort Deutschland Zu den ersten 5G-Partnern von Vodafone zählen unter anderem die Deutsche Bahn, Continental, Audi und die e.GO Mobile AG. Technologie-Partner beim Hologramm-Interview sind Ericsson und Intel. Zusammen mit der e.GO Mobile AG will der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern in Kürze die erste 5G-Produktionsstätte in Deutschland starten. „Mit einem 5G-Netz in unserem neuen Werk in Aachen Rothe Erde erreichen wir in Echtzeit volle Transparenz über Prozess- und Logistikdaten auf dem Shopfloor. Durch den nun möglichen digitalen Schatten sind perfekte Regelkreise in der Produktionssteuerung abbildbar“, so Prof. Dr. Günther Schuh, CEO von e.GO Mobile, der ebenfalls als Hologramm beim Interview dabei ist. [video width="3840" height="2160" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/10/Das-erste-5G-Hologramm-im-fahrenden-Auto.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/10/Das-erste-5G-Hologramm-im-fahrenden-Auto.jpg"][/video] 5G-Partner Deutsche Bahn: Züge lernen Gefahren zu erkennen Gemeinsam mit der Deutschen Bahn startet der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern den Ausbau von 5G entlang einer Teststrecke der Erzgebirgsbahn zwischen Annaberg-Buchholz und Schwarzenberg. Hier soll unter anderem getestet werden, wie Züge Hindernisse und Gefahren auf den Gleisen selbstständig erkennen und darauf reagieren. Auch Audi zählt zu den 5G-Partnern von Vodafone. Die Partner arbeiten gemeinsam an der 5G-Kommunikation von Fahrzeugen untereinander sowie an der Anbindung von Infrastruktur zur Unterstützung von Anwendungen mit Bedarf an hohen Datenraten und niedriger Latenz. Ziel ist es, das Fahrzeug als elementaren Teilnehmer in das Internet der Dinge zu integrieren, um in diesem digitalen Ökosystem innovative Serviceangebote bereit zu stellen. [quote id="258"] Erster 5G-Mobilfunkmast: Technologie für die Automobilindustrie Der erste Mobilfunkmast von Vodafone funkt ab sofort im '5G Mobility Lab' in Aldenhoven. „Hier entsteht die Zukunft für den Straßenverkehr. Gemeinsam mit den Automobilern optimieren wir 5G hier für die Anforderungen der Branche. Wir bringen das Netz in Einklang mit anderen Zukunftstechnologien für das Auto“, so Ametsreiter. Im 5G Mobility Lab forscht Vodafone seit mehr als einem Jahr an Zukunftskonzepten für die Mobilität von morgen. Per Mobilfunk sprechen Autos hier miteinander. Gemeinsam mit der Automobilbranche optimiert Vodafone das Zusammenspiel von Mobilfunk, Sensoren, Kamerasystemen und weiteren Technologien, um doppelte Böden und die höchstmögliche Sicherheit für den Straßenverkehr der Zukunft zu schaffen. Per 5G können Autos in Echtzeit Daten miteinander austauschen – so schnell wie das menschliche Nervensystem. Winzige Echtzeit-Rechenzentren (Edge Cloud) direkt bei den Mobilfunkmasten sind dafür die Basis. Im 5G Mobility Lab hat Vodafone echtes 5G in Zusammenarbeit mit Ericsson jetzt erstmals in Europa für die Automobilbranche verfügbar gemacht. Mit Continental erforschen die Düsseldorfer hier ein digitales '5G-Schutzschild' für Fußgänger und Radfahrer im Straßenverkehr und den '5G-Stau-Warner' zur Vermeidung von Auffahrunfällen auf der Autobahn. Bis 5G-fähige Endgeräte kommerziell im Privat- und Geschäftskundenbereich verfügbar sind, setzt Vodafone bei 5G vor allem auf Standorte, an denen die Industrie schon frühzeitig von der 5G-Technologie profitiert. Gemeinsam sollen die Anforderungen und Herausforderungen der Industriepartner erkannt und beim weiteren Ausbau von 5G berücksichtigt werden. '5G Ready': Das '5G-Maschinennetz' und '5G-Beam' funken bereits im Netz von Vodafone Mit dem 5G-Maschinennetz und mit der Technologie 5G-Beam bringt Vodafone bereits erste 5G-Technologien ins eigene Mobilfunknetz und macht dieses damit schon heute '5G Ready'. Das 5G-Maschinennetz funkt bereits an rund 90 Prozent der LTE-Masten von Vodafone und schafft so die Infrastruktur für das Internet der Dinge. Eine einzige Mobilfunkantenne kann so bis zu 50.000 Dinge gleichzeitig vernetzen. An ersten Orten in Deutschland ist die Technologie '5G-Beam' aktiviert. Dahinter steht eine aktive und intelligente Antennentechnik (Beamforming), die zeitgleich zahlreiche Kunden zuverlässig und gezielt mit hohen Bandbreiten versorgt. Die 5G Beam-Technologie vereint bis zu 128 speziell angeordnete winzige Antennen auf kleinstem Raum. Die einzelnen Antennen sind nicht nur besonders klein, sondern auch intelligent. Sie kennen immer die beste Luftschnittstelle, um Kunden auf direktem Wege zu erreichen. In ländlichen Gebieten kann die '5G Beam' Technologie in Kombination mit dem GigaCube als Ersatz für langsame DSL-Leitungen genutzt werden.

Story / 30.10.2018

Gigabit für Mecklenburg-Vorpommern: Mit Highspeed in die digitale Zukunft

Schwerin/Greifswald/Düsseldorf – In Mecklenburg-Vorpommern startet heute das Gigabit-Zeitalter. Schwerin und Greifswald sind die ersten Gigabit-Städte im Bundesland, in denen Vodafone Internetanschlüsse mit Gigabit-Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde im Download anbietet. Den Startschuss gaben heute Landes-Digitalisierungsminister Christian Pegel und Christoph Clément von Vodafone in Schwerin. Mecklenburg-Vorpommern gehört damit zu den ersten Bundesländern, in denen Vodafone Gigabit-Geschwindigkeit im eigenen Kabel-Glasfasernetz verfügbar macht. Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung lobt die Initiative von Vodafone: „Für das Flächenland Mecklenburg-Vorpommern ist insbesondere die Anbindung an die Glasfaser- und Mobilfunk-Infrastruktur ein entscheidender Schritt in das digitale Zeitalter. Der Vorstoß von Vodafone, Gigabit-Anschlüsse über das bestehende Kabelnetz zu ermöglichen, leistet dafür einen wichtigen Beitrag. Es freut mich sehr, dass sich Vodafone verlässlich im Land engagiert und die Ziele der Landesregierung unterstützt.“ „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft“, sagt Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. „Schwerin und Greifswald sind die ersten Gigabit-Städte in Mecklenburg-Vorpommern. Und bis März 2019 werden wir über unser Kabel-Glasfasernetz allein in diesem Bundesland rund 123.000 Haushalte mit Gigabit versorgen.“ Durch die Abschaltung der analogen TV- und Radio-Programme wurde die Basis für Highspeed-Internet über das bestehende Netz gelegt. Davon profitiert nun der Breitbandausbau. Hannes Ametsreiter weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber für den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. In den 13 Kabelbundesländern von Vodafone werden bis zum Jahresende mehr als sechs Millionen Haushalte über unser Kabel-Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Digitale Gesellschaft entwickelt sich Der Datenhunger unserer Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Das Hochleistungsnetz von Vodafone kann diese Datenmengen transportieren und bildet so die Basis für Deutschlands digitale Zukunft. Es ermöglicht Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads, überträgt gestochen scharfes HD-Fernsehen, Video-on-Demand-Inhalte und Telefonie in glasklarer Qualität. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute heruntergeladen werden. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Ausbau geht konsequent weiter Bis Jahresende 2019 werden 11 Millionen Haushalte Gigabit-Anschlüsse über das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone nutzen können. Ziel der Mission „GigaKabel“: Bis Ende 2020 Gigabit in 13 Bundesländern für über 12 Millionen Kabelhaushalte. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone in den vereinten Netzen bis 2022 Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Kabelhaushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Gigabit-Geschwindigkeit schon ab 19,99 Euro im Monat Interessierte Kunden können ab sofort den Highspeed Kabel-Tarif Red Internet & Phone 1000 Cable buchen. Mit Übertragungs-Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind unschlagbar niedrig und machen den Red Internet & Phone 1000 Cable zum derzeit günstigsten Gigabit-Angebot im Markt. Ab dem 13. Monat kostet der Gigabit-Tarif 69,99 Euro pro Monat. Mit der Wechselgarantie bietet Vodafone allen Gigabit-Kunden eine 12-monatige Testphase ohne Risiko. Wer mit dem Tarif nicht zufrieden ist und geringere Bandbreiten möchte, kann nach Ablauf des ersten Vertragsjahres in einen leistungsschwächeren Kabel-Tarif wechseln. Speziell für Schwerin bietet Vodafone ein ganz besonderes Angebot: Wer in den kommenden drei Monaten den neuen Tarif bucht, erhält den Gigabit-Anschluss zum Preis eines 500 Megabit-Anschlusses. Ab dem zweiten Vertragsjahr profitieren die Kunden so von einem monatlichen Preisnachlass in Höhe von 20 Euro. Der Basispreis liegt dann bei 49,99 Euro pro Monat – und zwar dauerhaft. Weitere Tarifdetails sowie einen Verfügbarkeits-Check gibt es hier.

News / 27.10.2018

Wo Roboter lernen Menschen zu helfen

Helfer, die pflegebedürftigen Menschen das Essen reichen. Assistenten, die Arbeiter in der Industriehalle bei gefährlichen Aufgaben unterstützen. Wegbegleiter, die uns im Haushalt unter die Arme greifen. Bei vielen Tätigkeiten könnten wir Menschen zukünftig von Robotern unterstützt werden. Immer dann, wenn es für den Menschen zu gefährlich ist. Immer dann, wenn es einen Mangel an Arbeitskräften gibt. In der neuen 'Munich School of Robotics and Machine Intelligence' (MSRM) der Technischen Universität München (TUM) entwickeln Forscher Grundlagen für den Einsatz von helfenden Robotern und Künstlicher Intelligenz im Alltag. Gründungsdirektor Prof. Sami Haddadin und sein Team wollen Roboter flexibler und schlauer machen. Dafür braucht es künstliche Intelligenz. Und es braucht schnellen Mobilfunk damit Roboter ihr Wissen untereinander teilen können. Auf hunderte Kilometer Entfernung. In Echtzeit. „Mit Mobilfunk lernen Roboter miteinander zu sprechen“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern ist Infrastruktur-Partner der 'Munich School of Robotics and Machine Intelligence'. „Roboter werden uns nicht ersetzen. Sie werden uns unterstützen. Sie werden unseren Alltag verändern. Bei der Arbeit und in den eigenen vier Wänden. Wenn Roboter ihr Wissen untereinander teilen, dann können sie uns Menschen überall auf der Welt helfen.“ [quote id="256"] Ein Professor, 37 Roboter, 500 Kilometer Distanz Wie Roboter ihr Wissen per Mobilfunk untereinander teilen und voneinander lernen, demonstriert Prof. Sami Haddadin bei der Eröffnung der 'Munich School of Robotics and Machine Intelligence'. Seine Unterstützer: 37 Roboter. Die meisten befinden sich in München. 13 in der Pinakothek der Moderne, wo die Jubiläumsfeier der Technischen Universität München stattfindet. Zwölf in der 'Munich School of Robotics'. Zwölf weitere Roboter sind etwa 500 Kilometer entfernt. In Düsseldorf. Im 5G Lab von Vodafone. Prof. Haddadin bringt in der Pinakothek in München einem Roboterarm bei, ein Türschloss mit einem Schlüssel selbständig zu öffnen. Dafür nimmt er den Roboter bei der Hand und führt dessen Bewegungen. Der Roboter braucht ein paar eigenständige Probeläufe und wenige Minuten des maschinellen Lernens bis er die Bewegungsmuster selbständig und zielgenau ohne die Hilfe des Professors ausführt. So wie er es auch in einer Wohnung tun könnte, um pflegebedürftigen Menschen den Alltag zuhause zu erleichtern. Oder in einer Fabrik, wo er neue Fertigungsschritte als Werkzeug eines Facharbeiters erlernen könnte. [video poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/10/School-of-robotics.jpg" width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/10/Vodafone-5G-Lab-zum-Start-der-School-of-Robotics.mp4"][/video] Von München bis nach Düsseldorf: Roboter, die in Echtzeit lernen Nun kommen die weiteren Roboter an den verschiedenen Standorten in Deutschland ins Spiel. Sie sollen ebenfalls Türschlösser öffnen – ohne dies vorher jemals getan zu haben. Mit einem Mal setzen sich alle Roboter in Bewegung. Ausgehend von den Fähigkeiten des ersten Maschinen-Lehrlings erlernen die Roboter neue Tätigkeiten. Weil die Roboter miteinander vernetzt sind, können sie das neue Wissen verzögerungsfrei mit den anderen Maschinen-Lehrlingen austauschen und dieses sofort nutzen. Im Kollektiv entsteht künstliche Intelligenz. Das Aufschließen der Türschlösser gelingt allen Robotern in kürzester Zeit. In der Pinakothek der Moderne. In der 'School of Robotics and Machine Intelligence'. Und im 5G Lab von Vodafone in Düsseldorf. Es ähnelt einem vernetzten Roboter-Ballett. Erstmals hat eine Gruppe von Robotern eine Vielzahl von anspruchsvollen Aufgaben in Windeseile als Kollektiv erlernt. In Echtzeit. Sogar über hunderte Kilometer Entfernung. „Dieses Experiment ist ein Meilenstein in der Verbindung von Robotik und Künstlicher Intelligenz. Erstmals können vernetzte Roboter Fähigkeiten kollektiv und damit schneller als der Mensch erlernen“, so Prof. Sami Haddadin. Gemeinsam mit dem Lehrstuhl von Prof. Haddadin bringt Vodafone künstliche Intelligenz, Echtzeit-Mobilfunk und Roboter zusammen. Vom Labor in die Praxis: Roboter sollen bei Gesundheit, Arbeit und Mobilität unterstützen Das neue interdisziplinäre Forschungszentrum der TU München will die Grundlagen für die Roboter der Zukunft erforschen. Praktische Anwendungen spielen dabei eine wichtige Rolle. Im Mittelpunkt stehen der Einsatz von Robotern und Künstlicher Intelligenz in den drei Gebieten Gesundheit, Arbeit und Mobilität. Ältere Menschen in den heimischen vier Wänden und Arbeitskräfte in den Industriehallen sollen durch kollektiv lernende Roboter unterstützt werden. „Ergebnisse aus der Grundlagenforschung sollen in praktische Anwendungen von hoher gesellschaftlicher Relevanz einfließen“, erläutert Prof. Haddadin seine Pläne. „Gemeinsam mit Industriepartnern und Start-ups wollen wir unsere Entwicklungen und Innovationen im Alltag erproben und in die Umsetzung überführen.“ Anfang Oktober wurde in Garmisch-Partenkirchen das Zentrum für Geriatronik der MSRM eröffnet.  Schon bald sollen Roboter hier unter realen Bedingungen mit älteren Menschen interagieren. Den Menschen helfen.

Story / 23.10.2018

Gigabit für Sachsen: Mit Highspeed in die digitale Zukunft

Dresden/Leipzig/Düsseldorf – In Sachsen startet heute das Gigabit-Zeitalter. Leipzig ist die erste Gigabit-City im Freistaat, in der Vodafone Internetanschlüsse mit Gigabit-Geschwindigkeit von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde im Download anbietet. Den Startschuss gaben heute Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer und Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter in der Landeshauptstadt Dresden. Sachsen ist damit das erste ostdeutsche Bundesland, in dem Vodafone Gigabit-Geschwindigkeit im eigenen Kabel-Glasfasernetz verfügbar macht. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer: „Schnelles Internet ist ein entscheidender Standortfaktor. Deshalb freue ich mich über das jetzt gestartete Ausbauprogramm von Vodafone. Dies ist ein wichtiger Baustein für schnelles Internet bei uns in Sachsen. Der Freistaat selbst macht Tempo und unterstützt gemeinsam mit dem Bund Kommunen finanziell dabei, um die Infrastruktur auszubauen. Mir ist wichtig, dass wir hier schneller als bisher vorankommen. Denn der Breitband-Ausbau ist wichtig für Wirtschaft, Innovationen und für Wachstum gerade auch im Mittelstand. Wichtig ist dies auch für eine leistungsfähige Telemedizin und für eine gute medizinische Versorgung gerade auch in ländlichen Regionen.“ Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung: „Datenleitungen sind die Lebensadern unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Eine schnelle Datenübermittlung ist mittlerweile Grundvoraussetzung für Ansiedlungen und Wachstum. Mit dem Startschuss des Highspeed-Internets von Vodafone steht Leipzig an der Spitze in Ostdeutschland, unsere Internet-Infrastruktur springt damit einen großen Schritt nach vorne und macht Leipzig für Unternehmen noch attraktiver." [quote id="255"] „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft“, sagt Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. „Und Leipzig ist die erste Gigabit-City Sachsens. Bis zum Jahresende werden wir über unser Kabel-Glasfasernetz allein in diesem Bundesland über 500.000 Haushalte mit Gigabit versorgen. Das sind mehr als drei Viertel unserer gesamten sächsischen Kabelhaushalte.“ Durch die gesetzliche Abschaltung der analogen TV- und Radio-Programme wurde die Basis für Highspeed-Internet über das bestehende Netz gelegt, davon profitiert nun der Breitband-Ausbau. Hannes Ametsreiter weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber für den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. In den 13 Kabelbundesländern von Vodafone werden bis zum Jahresende mehr als sechs Millionen Haushalte über unser Kabel-Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Digitale Gesellschaft entwickelt sich Der Datenhunger unserer Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Das Hochleistungsnetz von Vodafone kann diese Datenmengen transportieren und bildet so die Basis für Deutschlands digitale Zukunft. Es ermöglicht Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads, überträgt gestochen scharfes HD-Fernsehen, Video on Demand-Inhalte und Telefonie in glasklarer Qualität. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute herunterladen werden. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Ausbau geht konsequent weiter Bis Jahresende 2019 werden 11 Millionen Haushalte Gigabit-Anschlüsse über das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone nutzen können. Ziel der Mission „GigaKabel“: Bis Ende 2020 Gigabit in 13 Bundesländern für über 12 Millionen Kabelhaushalte. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone in den vereinten Netzen bis 2022 Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Kabelhaushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Gigabit-Geschwindigkeit schon ab 19,99 Euro im Monat Interessierte Kunden können ab sofort den Highspeed Kabel-Tarif Red Internet & Phone 1000 Cable buchen. Mit Übertragungs-Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind unschlagbar niedrig und machen den Red Internet & Phone 1000 Cable zum derzeit günstigsten Gigabit-Angebot im Markt. Ab dem 13. Monat kostet der Gigabit-Tarif 69,99 Euro pro Monat. Mit der Wechselgarantie bietet Vodafone allen Gigabit-Kunden eine 12-monatige Testphase ohne Risiko. Wer mit dem Tarif nicht zufrieden ist und geringere Bandbreiten möchte, kann nach Ablauf des ersten Vertragsjahres in einen leistungsschwächeren Kabel-Tarif wechseln. Speziell für Leipzig bietet Vodafone ein ganz besonderes Angebot: Wer in den kommenden drei Monaten den neuen Tarif bucht, erhält den Gigabit-Anschluss zum Preis eines 500 Megabit-Anschlusses. Ab dem zweiten Vertragsjahr profitieren die Kunden so von einem monatlichen Preisnachlass in Höhe von 20 Euro. Der Basispreis liegt dann bei 49,99 Euro pro Monat – und zwar dauerhaft. Weitere Tarifdetails sowie einen Verfügbarkeits-Check gibt es hier.

News / 22.10.2018

Netzübergreifend in ausgezeichneter Qualität telefonieren

Vodafone und Telefónica Deutschland haben die Sprachqualität für netzübergreifende Telefonate ihrer Kunden weiter verbessert. Die Kunden der beiden Netzanbieter profitieren ab sofort stets vom bestmöglichen Sprachstandard und einem deutlich optimierten Klangbild, wenn sie im GSM, UMTS, und LTE-Netz, sowie per Voice over WiFi (VoWiFi) miteinander telefonieren. Bereits seit dem vergangenen Jahr können sich Kunden untereinander in bester HD Voice-Sprachqualität austauschen, wenn sie die mobile Telefonie über das LTE-Netz (Voice over LTE; VoLTE) nutzen. Nun kann übergreifend auch im GSM- und im UMTS-Netz in HD Voice-Qualität telefoniert werden. Dafür haben beide Unternehmen in den vergangenen Monaten die notwendigen technischen Schnittstellen geschaffen und zusätzliche Parameter in ihre Mobilfunknetze eingespielt. Für die Nutzung von HD Voice benötigen beide Gesprächspartner ein HD Voice-fähiges Endgerät. Mehr zu den Vorteilen der Technologie gibt es hier - auch im Video. Kristallklar telefonieren auch zwischen den Netzen Zudem können Kunden von Vodafone und O2 bei netzübergreifenden Telefonaten per Voice over LTE nun sogar in kristallklarer Qualität miteinander sprechen. Kunden des Düsseldorfer Telekommunikationsanbieters nutzen dafür die Technologie 'Vodafone Crystal Clear', die auf dem Sprachstandard 'Enhanced Voice Service' (EVS) basiert. Die EVS-Technologie verbessert das Klangbild im Vergleich zu bisherigen Mobilfunkgesprächen noch einmal deutlich: Gesprächsinhalte werden verständlicher und somit als natürlicher wahrgenommen. Darüber hinaus lassen sich störende Hintergrundgeräusche mit Hilfe des neuen Codec stärker ausblenden. Für Telefonate in Full-HD-Voice-Qualität benötigen Mobilfunkkunden von Vodafone und O2 lediglich LTE oder WiFi-Empfang sowie ein mobiles Endgerät mit entsprechender Firmware, die VoLTE bzw. VoWiFi und EVS im jeweiligen Netz unterstützt.

Story / 22.10.2018

Alles klar?

Telefonieren kann ganz schön anstrengend sein. Dumpfe, verzerrte Stimmen, laute Hintergrundgeräusche. An der Sprachqualität von Telefongesprächen hatte sich 100 Jahre lang wenig verändert. Dann entwickelten Forscher des Fraunhofer-Instituts und weiterer Einrichtungen den Enhanced Voice Service (EVS), den neuen Audio-Codec für Mobiltelefone. Vergleichbar etwa mit dem Schritt vom Röhrenfernseher zum Flachbildschirm. Unter dem Namen Vodafone Crystal Clear setzt Vodafone Deutschland als erster Netzbetreiber in Europa die revolutionäre Sprachtechnologie seit 2017 im eigenen LTE-Netz ein. Jetzt folgt der nächste Meilenstein: Gespräche in kristallklarer Qualität sind ab sofort auch netzüberschreitend zwischen Vodafone-Kunden und O2-Kunden in ganz Deutschland möglich. Den Unterschied beim Telefonie-Erlebnis merkt jeder sofort: Statt dumpf und verzerrt hört man die Stimme des Telefonpartners mit „Vodafone Crystal Clear“ auch netzübergreifend so klar und natürlich wie in einem Gespräch von Angesicht zu Angesicht. Der Gesprächspartner ist tatsächlich glasklar zu verstehen, insbesondere Konsonanten und Zischlaute werden auch per Smartphone verständlich übertragen. Man merkt auch in einer Entfernung von mehreren hundert Kilometern keinen Unterschied zur natürlichen Sprache. Der Grund: Mit EVS / Vodafone Crystal Clear wird erstmals das komplette hörbare Frequenzspektrum in der Sprachübertragung genutzt. Das menschliche Ohr nimmt ein Audio-Spektrum bis ca. 20 Kilohertz wahr. Doch herkömmliche Sprachtechnologien hatten jahrzehntelang nur Tonsignale in einem Frequenzbereich bis 3,4 Kilohertz übermittelt – der Bereich zwischen 3,4 und 20 Kilohertz wurde schlichtweg abgeschnitten. Auch modernere Verfahren wie HD-Voice machten bei 7 Kilohertz Schluss. Daher klingt die Stimme ohne EVS / Vodafone Crystal Clear dumpf. Der neue Codec überträgt jedoch Frequenzen bis 20 Kilohertz und unterstützt dafür Bandbreiten vom Narrow-Band (NB) bis zum Full-Band (FB). Kurzum: Der Codec umfasst das komplette hörbare Frequenzspektrum – bei Datenraten, die mit bisherigen Mobilfunkcodecs vergleichbar sind. Gesprochenes wird somit in HiFi-Qualität übertragen – es klingt eben kristallklar. Das gilt auch für Musik: Songs, die mit EVS codiert und übers LTE-Netz übertragen werden, haben mindestens CD-Qualität. Den Unterscheid hört man beispielsweise bei Warteschleifenmusik. Denn der Codec analysiert alle 20 Millisekunden, ob gerade Sprache oder Musik übertragen wird – und verwendet die jeweils passenden Algorithmen. Weil es sich um einen kombinierten Sprach- und Audiocodec handelt, sind weitere Anwendungen möglich: Das Live-Ständchen zum Geburtstag klingt glasklar, Radiomoderatoren können ohne Qualitätsverlust direkt ins Studio senden. Anfang 2017 kamen die ersten LTE-Smartphones auf den Markt, die Vodafone Crystal Clear unterstützen. Inzwischen sind nahezu alle neuen Smartphone-Modelle mit der revolutionären Technologie ausgestattet. Professionellen Testern gefällt es: Seit Einführung von Vodafone Crystal Clear schneidet Vodafone bei den Mobilfunk-Härtetests von Chip, Computerbild, Connect & Co. in Sachen Sprachqualität besonders gut ab. Auch bei den Verbrauchern ist beste Sprachqualität ein wichtiges Argument bei der Wahl des passenden Netzes und Smartphones. Standen lange Zeit größere Displays, bessere Prozessoren und längere Akkulaufzeiten im Vordergrund, so rücken wieder Kernthemen wie eine gute Sprach- und Kameraqualität stärker in den Fokus.

News / 16.10.2018

Zur Digital Mobility Conference: So funktioniert 'V2X'

Wenn die Automobilbranche in die Zukunft blickt, dann fällt immer wieder auch der etwas sperrige Begriff 'V2X'. Oder: 'vehicle to everything'. Auch heute, wenn sich bei der 'Digital Mobility Conference' vom Bitkom in Berlin alles um die digitale Revolution der Mobilität dreht, führt an diesem Kürzel kein Weg vorbei. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter? Was genau ist das für eine Technologie, die als wichtige Komponente für das Auto der Zukunft gilt? Ein Überblick. Wenn es um Konzepte für das autonome Auto geht, dann ist vor allem eine Frage entscheidend: Wie gelangt ein Auto an alle Informationen, die es benötigt um selbstständig durch die Innenstadt zu steuern, während für die Insassen der Fahrersitz zur Fernsehcouch oder zum Bürostuhl wird. Damit ein Auto autonom fahren kann, muss es sämtliche Umgebungs- und Verkehrsinformationen zu jeder Zeit abrufen können. Es muss wissen, wenn der Verkehr am nächsten Autobahnkreuz ins Stocken gerät. Es muss wissen, wenn ein Fußgänger hinter einem parkenden Auto plötzlich die Straße überquert. Und es muss wissen, wenn wenige Kilometer voraus plötzlich Blitzeis einsetzt und die Straße in wenigen hundert Metern spiegelglatt sein wird. Der Messenger für den Straßenverkehr Genau an dieser Stelle setzt die Mobilfunktechnologie 'V2X' an. Vereinfacht gesagt steckt dahinter ein 'Messenger', über den sämtliche Verkehrsteilnehmer miteinander kommunizieren. Vom Auto über den Fußgänger bis zur Ampel. In 'Privatchats' oder im übergreifenden 'Gruppenchat' werden wichtige Informationen automatisch geteilt. Wenn Informationen mit Autos in direkter Nähe ausgetauscht werden müssen – beispielsweise wegen akuter Gefahrensituationen – direkt und in Echtzeit. Wenn die Informationen, die übertragen werden, nicht zeitkritisch sind, dann über das herkömmliche Mobilfunknetz und über mehrere Kilometer Entfernung. [arve url="https://youtu.be/X6MCSjg3Sh8" /] SIM-Karte macht das Fahrzeug zum Smartphone auf Rädern Damit Autos über den 'Messenger' Informationen teilen und erhalten können, brauchen sie, ähnlich wie das Smartphone, eine SIM-Karte und ein sogenanntes 'V2X-Modul'. Über die SIM-Karte erhalten die Autos Zugang zum Mobilfunknetz und damit zum Internet der Dinge. Mehr als 14 Millionen Fahrzeuge bringt Vodafone auf diese Weise weltweit bereits ins Netz. Das 'V2X-Modul' ist fest im Fahrzeug verbaut und lässt das Auto über den "Messenger" mit den anderen Verkehrsteilnehmern 'chatten'. Im Zusammenspiel machen SIM-Karte und 'V2X-Modul' das Auto zum Smartphone auf vier Rädern. Alle Umgebungsinformationen, die ein Auto bei einer Fahrt sammelt, laufen hier zusammen und werden über das Mobilfunknetz mit sämtlichen Verkehrsteilnehmern geteilt. Ganz egal ob diese sich in 500 oder ihn 5.000 Metern Entfernung befinden. Das können beispielsweise Informationen über Straßensperrungen, über die zunehmende Verkehrsdichte auf der geplanten Route oder über einsetzenden Nebel sein. Schließlich können das aber auch Informationen einer Ampel sein, die dem Auto mitteilt, wie lange die aktuelle Grünphase noch anhält und mit welcher Geschwindigkeit das Auto fahren muss, um die nächste Kreuzung ohne abzubremsen überqueren zu können. Das Erfassen von Informationen erfolgt hierbei beispielsweise über Sensoren oder Kamerasysteme. So könnte ein Sensor zum Beispiel ein Schlagloch erkennen und diese Information an das V2X-Modul übermitteln. Von hier aus wird diese wiederum mit anderen Verkehrsteilnehmern geteilt. Denn das Auto der Zukunft wird technologieübergreifend gebaut. Sensoren, Kameras, WLAN und Mobilfunk müssen sich bestmöglich ergänzen, um höchstmögliche Sicherheit zu schaffen. Dafür braucht es doppelte Netze. "Wir werden das Auto niemals selbst bauen. Aber wir können es mit neuen Technologien ein Stück weit intelligenter machen", erklärt Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Auf Basis der über Mobilfunk übermittelten Informationen kann ein Auto zukünftig das Fahrverhalten automatisch anpassen, die Geschwindigkeit reduzieren und beispielsweise die Autobahn verlassen noch bevor das Stauende in Sicht ist. Das spart Zeit. Das spart Kraftstoff. Das spart Nerven. Wenn jede Sekunde zählt geht's direkt von Auto zu Auto Noch spannender wird es, wenn jede Sekunde zählt. Oder besser: Wenn jede Millisekunde zählt. Wenn es darum geht, Unfälle zu vermeiden und die Zahl von Verletzten im Straßenverkehr zu reduzieren. Beispielsweise wenn ein vorausfahrendes Auto plötzlich ausschert oder ein Kind dem Ball hinterher auf die Straße rennt. In diesen Situationen macht 'V2X' den Informationsaustausch in Echtzeit möglich. Die Technologie kann dann so schnell reagieren wie das menschliche Nervensystem. Und die Technologie hat einen entscheidenden Vorteil: sie kennt keine Schrecksekunde. Die Informationen werden in diesen Situationen nicht, wie sonst, auf herkömmlichem Wege an den nächsten Mobilfunkmasten gesendet und von hier mit allen Verkehrsteilnehmern in weiterer Umgebung geteilt. Wenn jede Millisekunde zählt, werden die Autos selbst zur fahrenden Mobilfunkstation. Sie teilen zeitkritische Informationen über einen speziell dafür vorbehaltenen Frequenzbereich direkt von Auto zu Auto – ohne Umweg über den nächstgelegenen Mobilfunkmast. Das spart wertvolle Zeit. Echtzeit-Informationen als Handlungsempfehlung für Fahrassistenz-Systeme Die schnelle Informationsübertragung zwischen den Autos funktioniert schon heute. Bei branchenübergreifenden Projekten testet Vodafone die Technologie 'V2X' bereits live und im echten Straßenverkehr. Informationen, beispielsweise über ein Stauende, über einen Unfall oder über einen sich nähernden Rettungswagen, werden hier bereits zwischen den Verkehrsteilnehmern geteilt und haben visuelle und akustische Warnungen für den Fahrer zur Folge. Damit Autos diese Informationen nutzen können, um später tatsächlich autonom zu fahren, müssen sie mit entsprechenden Fahrassistenz-Systemen im Auto verknüpft werden. Beispielsweise um die Geschwindigkeit eigenständig zu regulieren, einem Fußgänger auszuweichen oder um eine Rettungsgasse automatisch zu bilden. Vodafone arbeitet deshalb schon heute eng mit Automobilzulieferern wie Continental und Herstellern wie Ford zusammen, um die komplexen Systeme miteinander in Einklang zu bringen. Live und im echten Straßenverkehr von Düsseldorf wie beim Projekt 'KoMoD', ebenso wie in geschlossener Testumgebung im '5G Mobility Lab' in Aldenhoven.

Folgen Sie uns

Messenger

Vodafone Logo

Immer top informiert per WhatsApp & Co.

Erhalten Sie alle News von VODAFONE MEDIEN direkt auf Ihr Smartphone.

Anmelden

Mail

Nie wieder News von VODAFONE MEDIEN verpassen.Folgen Sie den Themen, die Sie interessieren.

RSS

VODAFONE MEDIEN als News-Feed – bleiben Sie informiert.Abonnieren Sie unseren RSS-Feed.

RSS RSS Feed