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News / 23.04.2018

Zur Hannover Messe: Vodafone aktiviert Maschinennetz

In Hannover dreht sich in dieser Woche alles um die Digitalisierung in Deutschlands Industriehallen. Die Weltleitmesse der Industrie zeigt anschaulich die Zukunft unserer Fabriken: Stromsparend, vernetzt und ausgestattet mit künstlicher Intelligenz. Vodafone nutzt den Start der Hannover Messe, um erste Städte Niedersachsens schon jetzt für die digitale Revolution in der Industrie zu rüsten - und damit bereit zu machen für die zahlreichen Innovationen, die auf dem Messegelände erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert werden. Auch rund um das Messegelände hat der Düsseldorfer Telekommunikationsanbieter jetzt das neue Maschinennetz  aktiviert. Die auf Narrowband IoT basierende Technologie ist optimiert, um Millionen Dinge gleichzeitig zu vernetzen, bildet damit die Infrastruktur für das Internet der Dinge und die Basis für die Industrie 4.0.   Wenn in den Industriehallen in Zukunft Roboter, Rohstoffe und Maschinen miteinander vernetzt sind und mögliche Defekte melden noch bevor es in den Produktionsprozessen zum Stillstand kommt, benötigt es starke Netze. Das neue Maschinennetz von Vodafone ist speziell auf die Kommunikation zwischen Maschinen ausgerichtet. Weil die neue auf besonders tiefen LTE-Frequenzen funkt, vernetzt es Maschinen sogar dort, wo Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt. Hinter dicken Betonwänden und tief unter der Erde. Auch in großen Industriegebieten ist so die Vernetzung von Maschinen großflächig und kostensparend möglich. Immer dann wenn kleine Datenmengen in regelmäßigen Abständen übertragen werden. Zum Beispiel wenn eine Industriemaschine einmal täglich die aktuellen Wartungszustände aller Systeme übermittelt damit der Anwender auf bevorstehende Defekte frühzeitig reagieren und diesen vorbeugen kann. Stromsparend zur Industrie 4.0 Das neue Maschinennetz von Vodafone hilft der Industrie bei der Digitalisierung Energie zu sparen. Denn das Maschinennetz ist auch ein Stromsparnetz. Gegenstände, die über die neue Technologie Daten miteinander austauschen, verbrauchen bis zu zehn Mal weniger Strom als bislang. Denn Sensoren, die im Maschinennetz funken, verfügen über einen smarten Tiefschlaf. Sie erwachen und verbrauchen nur genau dann Strom, wenn wirklich Daten übertragen werden. An- und Abmeldeprozesse der Sensoren vor und nach der Datenübertragung entfallen weil das Maschinennetz jeden Gegenstand im Gedächtnis behält. Das Netz weiß also immer, in welchen Abständen die Maschinen in einer Industriehalle welche Informationen übermitteln. Die Akkus der Sensoren, die im Maschinennetz funken erreichen so Laufzeiten von bis zu zehn Jahre. Die externe Stromversorgung wird überflüssig. Ausbaupläne: Bis September großflächig in Deutschland Schon im September soll das neue Maschinennetz von Vodafone deutschlandweit funken. Rund 90 Prozent des LTE-Netzes werden dafür in gerade einmal einem halben Jahr für die neue Technologie (Narrowband IoT) fit gemacht. Vodafone schafft damit noch in diesem Jahr die Kapazität um in Deutschland bis zu 4 Milliarden Geräte gleichzeitig zu vernetzen. Weltweit vernetzt Vodafone bereits heute mehr als 66 Millionen Gegenstände per Mobilfunk - vom Auto, über den Stromzähler bis zur industriellen Maschine.

News / 17.04.2018

Vodafone startet neue Spitzengeschwindigkeiten im Upload: Daten mit dem Handy jetzt doppelt so schnell hochladen

Düsseldorf – Vodafone-Kunden können ab sofort an vielen Orten in Deutschland noch schneller Daten mit dem Smartphone ins Netz hochladen. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern verdoppelt als Innovationstreiber im deutschen Markt nun auch die Upload-Geschwindigkeiten in 450 Städten auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde. Bislang waren maximal bis zu 50 Mbit/s möglich. Fotos, Videos oder Sprachnotizen für Facebook, YouTube oder WhatsApp können Kunden so noch schneller mit Freunden und Followern teilen oder per E-Mail verschicken. Ein zehnminütiges YouTube Video in HD-Qualität (200 MB) kann so beispielsweise in gerade einmal 15 Sekunden hochgeladen werden. Im beruflichen Umfeld können Videokonferenzen so mobil noch besser geführt und Daten noch schneller in der Cloud gespeichert werden. [quote id="174"] Der neue Geschwindigkeits-Turbo für den Upload funkt ab sofort in Großstädten wie Berlin, Düsseldorf und Essen ebenso wie in ländlichen Gebieten wie Flieden, Karben oder Melbeck. „Deutschlands Daten-Autobahnen müssen in beide Richtungen mehrspurig verlaufen, um die steigenden Datenmassen mit Höchstgeschwindigkeit durchs Land zu schicken. Als Innovationstreiber bringen wir die höchsten Geschwindigkeiten ins Land und machen sie für unsere Kunden verfügbar – jetzt auch im Upload“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Die neuen Spitzengeschwindigkeiten sind ab sofort Bestandteil aller LTE-Tarife von Vodafone. Die ersten Smartphones, die Geschwindigkeiten schon jetzt unterstützen sind das Sony Xperia XZ1 und das brandneue Sony Xperia XZ2. Spitzengeschwindigkeiten im Download sind bereits seit dem vergangenen Jahr verfügbar Bereits im Vorjahr brachte Vodafone Top-Geschwindigkeiten im Download ins Land. In Hannover, Hamburg, Berlin und Düsseldorf funken erste Gigabit-Mobilfunkstationen. Hier bringt der Mobilfunk-Turbo schon heute Download-Geschwindigkeiten von bis zu 1000 Megabit pro Sekunde. In insgesamt 40 Städten können Vodafone-Kunden mit bis zu 500 Megabit pro Sekunde mit dem Smartphone surfen. Um diese Höchstgeschwindigkeiten zu realisieren nutzt Vodafone neue 4,5G Technologie und bündelt für die Datenübertragung mehrere Frequenzbänder.

News / 16.04.2018

Frankfurt am Main bekommt Infrastruktur für Smart City: In der Stadt startet ein neuer Mobilfunk für das Internet der Dinge

Frankfurt erhält die Infrastruktur, um zur Smart City zu werden. Immer mehr Geräte und Gegenstände senden Daten über das Internet. Von smarten Uhren über Fahrräder, Autos und LKWs bis zu Stromzählern und Industriemaschinen. Solche vernetzten Geräte werden immer häufiger von Unternehmen und städtischen Dienstleistern genutzt, um beispielsweise Ausleseprozesse für Mitarbeiter und Endkunden zu vereinfachen. Das Warten auf den Auslesetermin gehört so der Vergangenheit an. Im ‚Internet der Dinge‘ vernetzt Vodafone weltweit bereits mehr als 66 Millionen Geräte per Mobilfunk. Jetzt baut der Düsseldorfer Telekommunikationsanbieter in Deutschland sogar ein eigenes Netz ausschließlich für die Kommunikation von Geräten und Maschinen. Dieses neue Maschinennetz ist hochsicher und speziell optimiert für die regelmäßige und kostengünstige Übertragung kleinerer Datenmengen. Die Übertragung der Daten verbraucht in diesem Maschinennetz bis zu zehn Mal weniger Strom als bislang. Auch in Frankfurt hat Vodafone die neue, Narrowband IoT genannte, Technologie jetzt aktiviert. Das ermöglicht neue digitale Anwendungen von denen die Stadt, lokal ansässige Unternehmen und auch die Anwohner und Besucher profitieren. Denn Stromzähler, Straßenlaternen und Co. lernen sprechen und werden so nützlicher und effizienter. In 99 Prozent des Frankfurter Stadtgebietes ist das Maschinennetz ab sofort verfügbar. Das macht die Vernetzung von Gegenständen sogar an Orten möglich, wo Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt – im Keller unter der Erde oder hinter Betonwänden. Und die speziellen Narrowband IoT Sensoren, die die Daten erfassen und über das Maschinennetz übertragen sind unabhängig von einer externen Stromversorgung. Denn sie verfügen über Akkulaufzeiten von bis zu zehn Jahren. „Wir legen ein neues Netz über Deutschland und bauen die Infrastruktur für das Internet der Dinge. Ab sofort funkt unser hochsicheres und effizientes Maschinennetz auch in Frankfurt. Das nutzt den lokalen Unternehmen und macht die Innenstädte smart“, so Dr. Eric Kuisch, Geschäftsführer Technik bei Vodafone Deutschland. Im Dezember hat Vodafone den deutschlandweiten Ausbau des Maschinennetzes in Düsseldorf gestartet. Bis September soll die neue Technologie in ganz Deutschland funken und kann dann bis zu 4 Milliarden Gegenstände gleichzeitig miteinander sprechen lassen. Das Maschinennetz ist die Infrastruktur, um aus Städten und Kommunen zukünftig „Smart Cities“ zu machen. Die Anwendungsbeispiele sind vielfältig. So können über die neue Technologie beispielsweise Strom- oder Wasserzähler aus den Kellern der Häuser heraus in regelmäßigen Abständen aktuelle Zählerstände automatisch an die Zentralen der städtischen Versorger senden. Das kann den aufwendigen manuellen Ausleseprozess sowie die Terminfindung erleichtern. Das Warten auf den Ausleser hätte dann ein Ende. Ebenso können intelligente Mülleimer über das Maschinennetz ihren Füllstand melden. Städtische Müllunternehmen können so die Routenplanung der Einsatzfahrzeuge optimieren und Mülltonnen leeren noch bevor sie überfüllt sind. Das sorgt beispielsweise für noch sauberere Innenstädte oder Bahnhöfe. In Industriehallen oder mittelständischen Lagern können Ortungs- und Bewegungssensoren Rohstoffe oder fertige Produkte überwachen und über das Maschinennetz einen Alarm auslösen, wenn sich Unbefugte Zugang zum Grundstück verschaffen. Im Boden oder in Straßenlaternen verbaute Sensoren könnten zudem die Parkplatzsuche in der Innenstadt erleichtern. Denn sie würden immer aktuell melden, wann und wo Parkplätze frei werden.

News / 10.04.2018

Kabel-Glasfasernetz: Das halbe Gigabit jetzt für 5 Millionen Haushalte

Düsseldorf, 10. April 2018 – Mit Highspeed ins Gigabit-Zeitalter: Ab heute können weitere 300.000 Haushalte, die ans Kabel-Glasfasernetz von Vodafone angeschlossen sind, mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu einem halben Gigabit pro Sekunde im Internet surfen. Von dem neuen Breitband-Turbo profitieren über 600.000 Bundesbürger in Deutschland, was der Einwohnerzahl einer Großstadt wie Stuttgart oder Dortmund entspricht. Erstaunlich ist das Ausbau-Tempo: Vor nicht einmal acht Monaten (im Juli 2017) hat der Düsseldorfer Kommunikationskonzern den ersten Haushalt überhaupt an das 500 Mbit-Netz angeschlossen – ab heute sind es über 5,1 Millionen Haushalte. Neu mit dabei sind jeweils mehrere tausend Haushalte in größeren Städten wie München, Regensburg und Göttingen. Aber auch mehrere tausend Vodafone-Kunden in eher ländlichen Gebieten wie Bayreuth, Timmendorf, Großhansdorf, Schwarzenbek, Coburg, Jever und Damme können erstmals mit bis zu 500 Mbit/s im Internet surfen. [quote id="171"] Damit hat Vodafone sein Ausbauziel klar übertroffen: Bis Anfang April 2018 sollte ein Drittel des gesamten Kabel-Glasfasernetzes mit 500 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) über die Datenautobahn düsen – tatsächlich sind es bereits mehr als 40 Prozent. Mehr noch: Mittlerweile können praktisch alle 12,7 Mio. Haushalte, die an das Kabel-Glasfasernetz angeschlossen sind, mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 200 Mbit/s im Internet surfen. Davon sind jetzt 5,1 Millionen Haushalte an das halbe Gigabit-Netz angeschlossen. Mit dem aktuellen Ausbauprogramm in seinem Kabel-Glasfasernetz erfüllt Vodafone den Wunsch nach modernen und sehr schnellen Breitband-Zugängen. „Wir gehen voran und bringen Spitzengeschwindigkeiten ins Land. Auf unseren Datenautobahnen beschleunigen Großkonzerne, Mittelständler und Privatleute auf dem Weg ins Gigabit-Zeitalter“, erklärt Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Wir sind Taktgeber. Mit unserer einzigartigen Netzinfrastruktur bringen wir das halbe Gigabit per Kabel und im Mobilfunk zu unseren Kunden. Das ist einmalig in Deutschland“, so Ametsreiter. Bereits heute werden in vielen Haushalten häufig mehrere internetfähige Geräte wie Notebooks, Tablets, Smartphones und smarte Fernseher gleichzeitig genutzt. Downloaden, Surfen und Streamen erfordern immer mehr Bandbreite. Mit einem 500 Mbit/s-schnellen Internet-Anschluss lässt sich zum Beispiel ein acht Gigabyte (GB) großer Film in HD-Qualität innerhalb von zweieinhalb Minuten herunterladen. Der Download eines YouTube-Videos (10 Minuten und 80 MB) ist in einer Sekunde abgeschlossen und ein 4 GB großes Computerspiel ist in etwa 80 Sekunden heruntergeladen. Ein leistungsfähiger Internetzugang ist also ein Gewinn für die ganze Familie. In folgenden Städten werden heute weitere Haushalte ans 500 Mbit-Netz angeschlossen (Auswahl): [table id=2 /]

Klartext / 09.04.2018

Von Mensch zu Maschine, von Maschine zu Mensch

Ist die künstliche Intelligenz der menschlichen bald überlegen? Oder ist sie es gar schon? Noch vor wenigen Jahrzehnten war es außerhalb jeder Vorstellungskraft, dass eine Maschine jemals in der Lage sein würde, mehr Fachwissen anzusammeln als ein Homo Sapiens. Oder ihn im Schach zu schlagen. Oder gar im noch komplexeren Go. Watson, Deep Blue und AlphGo haben das Gegenteil bewiesen. Das vor kurzem erst entwickelte Programm Alpha Zero ist mittlerweile sogar in der Lage, komplexe Brettspiele durch gegen-sich-selbst-spielen zu erlernen. Der Mensch wird hier also nicht einmal mehr als Lehrer gebraucht. Sind Maschinen also bald die neuen Herrscher der Welt? Erschafft der Homo Sapiens gerade den “Homo Deus” (wie Yuval Noah Harari es nennt)? Wird er demnächst gar von ihm ersetzt? Diverse Science-Fiction-Blockbuster beschwören gern solche Szenarien herauf und mögen manchem damit Unbehagen bereiten. Doch einerseits ist es auch dem klügsten Regisseur nie gelungen, die Zukunft auch nur ansatzweise adäquat vorherzusagen. Es besteht also Hoffnung. Vor allem aber sollten wir andererseits nicht vergessen, welche gewaltigen Vorteile der Einsatz von Künstlicher Intelligenz für Menschen haben kann: Von selbstlernenden Programmen, die helfen können, Krankheiten schneller zu heilen über hocheffiziente Energiesysteme bis hin zu optimierten Verkehrssystemen, individuellen Haushaltsrobotern und selbstlernenden Maschinen, die präziser operieren als es je ein Chirurg wird tun können. Kein Wunder, dass die großen Tech-Unternehmen des Silicon Valley das Thema Künstliche Intelligenz längst als eine der zentralen Zukunftstechnologien identifiziert haben. KI ist ein wesentlicher Bestandteil der Gigabit-Gesellschaft. Die Nahrung dieser KI sind Daten. Damit diese schnell und sicher transportiert werden können, bedarf es leistungsfähiger Netze. Netze, die Telekommunikationsanbieter wie Vodafone bereitstellen. Schon deshalb wollen und müssen wir uns mit den Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auseinandersetzen. Für die jetzt veröffentlichte Interview- und Essay-Sammlung „Entering a New Era – The Impact of Artificial Intelligence on Politics, the Economy and Society“ hat Alexander Görlach für das Vodafone Institut einige der brillantesten und einflussreichsten Köpfe unserer Zeit nach ihrer Einschätzung zu KI befragt. Die hier versammelten Ideen und Thesen sind profund, verwegen und sicher auch streitbar – beispielsweise Pascal Finettes Sympathie für das Bedingungslose Grundeinkommen oder Yuval Noah Hararis Plädoyer, Computerspiele für eine „useless class“ in einer „post-work world“ zu erschaffen. Nuria Oliver sagt: „Technologie wird auch uns transformieren“, und Vinton G. Cerf stellt fest: „Maschinen können manche Dinge nun mal besser als wir.“ Man mag nicht alle Meinungen teilen, doch sie stellen wichtige Beiträge zur Debatte um die Zukunft der KI aus sehr unterschiedlichen Perspektiven dar. Die Möglichkeiten der KI können wir jetzt nur erahnen. Sicher ist nur: Sie wird unser aller Leben nachhaltig verändern. Umso wichtiger, dass wir lernen, sie verantwortungsvoll einzusetzen. Nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in Politik und Gesellschaft – zum Wohle aller Menschen.

News / 09.04.2018

Neues Maschinennetz für das Internet der Dinge funkt jetzt an vielen Orten im Ruhrgebiet

Düsseldorf, 9. April 2018 – Zahlreiche Städte im Ruhrgebiet erhalten die Infrastruktur, um zur Smart City zu werden. Immer mehr Geräte und Gegenstände senden Daten über das Internet. Von smarten Uhren über Fahrräder, Autos und LKWs bis zu Stromzählern und Industriemaschinen. Solche vernetzten Geräte werden immer häufiger von Unternehmen und städtischen Dienstleistern genutzt, um beispielsweise Ausleseprozesse für Mitarbeiter und Endkunden zu vereinfachen. Das Warten auf den Auslesetermin gehört so der Vergangenheit an. Im ‚Internet der Dinge‘ vernetzt Vodafone weltweit bereits mehr als 66 Millionen Geräte per Mobilfunk. Jetzt baut der Düsseldorfer Telekommunikationsanbieter in Deutschland sogar ein eigenes Netz ausschließlich für die Kommunikation von Geräten und Maschinen. Dieses neue Maschinennetz ist hochsicher und speziell optimiert für die regelmäßige und kostengünstige Übertragung kleinerer Datenmengen. Die Übertragung der Daten verbraucht in diesem Maschinennetz bis zu zehn Mal weniger Strom als bislang. Auch in zahlreichen Ruhrgebietsstädten hat Vodafone die neue, Narrowband IoT genannte, Technologie jetzt aktiviert. Das ermöglicht neue digitale Anwendungen von denen die Stadt, lokal ansässige Unternehmen und auch die Anwohner und Besucher profitieren. Denn Stromzähler, Straßenlaternen und Co. lernen sprechen und werden so nützlicher und effizienter. [quote id="170"] Das Maschinennetz ist ab sofort an vielen Orten unter anderem in Dortmund, Gelsenkirchen, Bottrop, Bochum, Castrop Rauxel, Gladbeck und Recklinghausen verfügbar. Das macht die Vernetzung von Gegenständen sogar an Orten möglich, wo Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt – im Keller unter der Erde oder hinter Betonwänden. Und die speziellen Narrowband IoT Sensoren, die die Daten erfassen und über das Maschinennetz übertragen sind unabhängig von einer externen Stromversorgung. Denn sie verfügen über Akkulaufzeiten von bis zu zehn Jahren. „Wir legen ein neues Netz über Deutschland und bauen die Infrastruktur für das Internet der Dinge. Ab sofort funkt unser hochsicheres und effizientes Maschinennetz auch an vielen Orten im Ruhrgebiet. Das nutzt den lokalen Unternehmen und macht die Innenstädte smart“, so Dr. Eric Kuisch, Geschäftsführer Technik bei Vodafone Deutschland. Im Dezember hat Vodafone den deutschlandweiten Ausbau des Maschinennetzes in Düsseldorf gestartet. Bis September soll die neue Technologie großflächig in Deutschland funken und kann dann bis zu 4 Milliarden Gegenstände gleichzeitig miteinander sprechen lassen. Das Maschinennetz ist die Infrastruktur, um aus Städten und Kommunen zukünftig „Smart Cities“ zu machen. Die Anwendungsbeispiele sind vielfältig. So können über die neue Technologie beispielsweise Strom- oder Wasserzähler aus den Kellern der Häuser heraus in regelmäßigen Abständen aktuelle Zählerstände automatisch an die Zentralen der städtischen Versorger senden. Das kann den aufwendigen manuellen Ausleseprozess sowie die Terminfindung erleichtern. Das Warten auf den Ausleser hätte dann ein Ende. Ebenso können intelligente Mülleimer über das Maschinennetz ihren Füllstand melden. Städtische Müllunternehmen können so die Routenplanung der Einsatzfahrzeuge optimieren und Mülltonnen leeren noch bevor sie überfüllt sind. Das sorgt beispielsweise für noch sauberere Innenstädte oder Bahnhöfe. In Industriehallen oder Mittelständischen Lagern können Ortungs- und Bewegungssensoren Rohstoffe oder fertige Produkte überwachen und über das Maschinennetz einen Alarm auslösen, wenn sich Unbefugte Zugang zum Grundstück verschaffen. Im Boden oder in Straßenlaternen verbaute Sensoren könnten zudem die Parkplatzsuche in der Innenstadt erleichtern. Denn sie würden immer aktuell melden, wann und wo Parkplätze frei werden.

News / 06.04.2018

Schnelle Glasfaser: Celle wird Vodafones erster Gigabit Landkreis

Düsseldorf/Celle, 6. April 2018 – Alle reden über die Digitalisierung Deutschlands. Gemeinsam zeigen jetzt der Landkreis Celle und Vodafone wie Bürger schnellen Anschluss ans Highspeed-Netz bekommen. Der Landkreis will in den kommenden Monaten eines der modernsten Glasfasernetze Deutschlands bauen und hierfür 46 Millionen Euro investieren. Vodafone Deutschland will danach das Netz pachten und betreiben. Rund 3.000 km Glasfaserkabel werden mit modernsten Maschinen deutlich schneller als bislang üblich verlegt, um alle bisher unterversorgten Gebiete in der Region an das Highspeed-Internet anzuschließen – mit Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde. Schon im nächsten Jahr sollen die ersten der insgesamt 13.000 Haushalte rund um Celle mit Hochgeschwindigkeitsanschlüssen für Internet und Telefonie versorgt werden. Den Startschuss für die jetzt beginnende Glasfaser-Vorvermarktung geben heute der Landkreis Celle und Vodafone Deutschland gemeinsam. [quote id="168"] Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter: „Celle schreibt Zukunft. Als erster Landkreis unserer Gigabit Offensive ist Celle zugleich Vorzeigemodell für viele Regionen in Deutschland. Gemeinsam wollen wir den Landkreis vom digitalen Standstreifen auf die Überholspur bringen. Und so Menschen und Unternehmen vor Ort schon in weniger als einem Jahr an die Glasfaserautobahn anschließen. Möglich macht das unsere neue Gigabit-Offensive, aber vor allem eine weitsichtige Politik, die heute schon die Weichen für die digitale Zukunft stellt.“ Landrat Klaus Wiswe: „Wohnen und Arbeiten in all unseren Städten und Gemeinden auch in der Zukunft, das braucht digitale Anschlüsse in Hochleistungsgeschwindigkeit und das heißt Glasfaser. Mit der größten Investition in der Geschichte des Landkreises – unterstützt mit Fördermitteln des Bundes und des Landes – wollen wir dafür sorgen, dass die Zukunftsfähigkeit unseres ländlich geprägten Landkreises gesichert ist und bringen Glasfaser in die bisher besonders schlecht versorgten Teile unseres Landkreises. Ziel ist Glasfaser für alle – daran arbeiten wir. Wir freuen uns, dass wir dabei von Vodafone unterstützt werden.“ Millionen-Investment für Glasfaserausbau Mit einer Gesamtinvestitionssumme von 46 Millionen Euro ist die Kooperation „Digitale Zukunft Landkreis Celle“ das größte Investitionsvorhaben des Landkreises. Mit dem neuen Glasfasernetz, das der Landkreis Celle baut und das Vodafone dann pachtet und betreibt, wird die Grundlage geschaffen, dass Leben und Arbeiten im ländlichen Raum der Region auch im digitalen Zeitalter gut vereinbar bleiben. Aber: Nur mit Unterstützung der Bürger kann dieses Projekt gelingen. Wenn sich jeder zweite Haushalt in den bisher unterversorgten Gebieten für einen Glasfaser-Anschluss entscheidet, wird der kostspielige Ausbau für den Landkreis auch wirtschaftlich vertretbar. Sobald 40 Prozent aller Haushalte im Landkreis Celle einen Vertrag abgeschlossen haben, rollen die Bagger an und starten mit der Verlegung der Glasfaserkabel. Dafür startet ab sofort die Vorvermarktung in allen Vodafone-Shops vor Ort. Schnelligkeit lohnt sich, denn wer jetzt einen Vertrag abschließt, erhält den Glasfaserhausanschluss kostenfrei dazu, sofern die Anschlusslänge auf dem privaten Grundstück nicht mehr als 30 Meter beträgt. Zur Auswahl stehen Festnetzanschlüsse mit Telefon- und Internet-Flatrates mit bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde. Der Red Internet & Phone 100 Glasfaser kostet dauerhaft monatlich 39,99 Euro. Den Red Internet & Phone 500 Glasfaser und Red Internet & Phone 1000 Glasfaser bietet Vodafone in den ersten 12 Monaten ebenfalls zu 39,99 Euro an. Ab dem 13. Vertragsmonat beträgt der monatliche Basispreis 49,99 bzw. 74,99 Euro. Weitere Infos gibt es auch auf der eigens eingerichteten Webseite www.vodafone.de/celle. Gigabit-Geschwindigkeit mit modernsten Technologien Highspeed-Internet entwickelt sich zu einem Grundbedürfnis der Gesellschaft. Denn es verändert das zukünftige Leben und Arbeiten enorm. Gigabit-Technologien wie Glasfaser, oder demnächst auch Kabel, bieten nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch Zugang zu Bildung und Information. Sie liefern neue Unterhaltungsformate für TV und Musik – linear oder on demand auf Abruf. Und sie machen moderne Arbeitsformen wie „Home Office“ – das Arbeiten von zuhause – möglich. Damit werden Gigabit-Anschlüsse zum wichtigen Standortfaktor für Unternehmen und Kriterium für die Wahl des Lebensmittelpunktes von Privatpersonen. Schon heute ist Glasfaser dem VDSL Vectoring deutlich überlegen. Denn VDSL bietet maximal 100 Megabit pro Sekunde. Entscheidend ist hier auch die Länge der Kupfer-Leitung. Im schlechtesten Fall kommen so nur wenige hundert Kilobit pro Sekunde an. Diese Leistungsunterschiede machen sich insbesondere bei der Übertragung großer Datenmengen bemerkbar. So dauert beispielsweise der Download einer 4,7 Gigabyte großen Daten-DVD mit dem schnellsten VDSL-Anschluss rund 6 Minuten. Über Glasfaser ist er schon nach 36 Sekunden beendet. Hinzu kommt: Glasfaser ist im Vergleich zum Kupferkabel weit weniger anfällig gegen äußere Störfaktoren und garantiert eine deutlich zuverlässigere Übertragungsqualität bis in den Gigabit-Bereich hinein. Glasfaser macht auch Mobilfunknetz im Landkreis Celle noch schneller Für höhere Geschwindigkeiten und eine noch bessere Netzversorgung wird das Projekt auch im Mobilfunknetz von Vodafone sorgen. Geplant ist der Anschluss bereits heute vorhandener LTE-Basisstationen an das Glasfasernetz sowie die Erweiterung vorhandener und der Bau zusätzlicher Basisstationen. Dadurch werden innerhalb nur eines Jahres 99 Prozent aller Haushalte im Landkreis Celle auch mit dem Smartphone oder Tablet unterwegs mit Highspeed über LTE das Internet nutzen können – aktuell sind es noch 92 Prozent. Hierfür investiert Vodafone zusätzlich 1,5 Millionen Euro im Landkreis Celle. Gigabit für ein Drittel der Deutschen Die Nachfrage nach gigabitschnellen Internetanschlüssen ist größer denn je. Denn der Datenverkehr wird in den kommenden Jahren rasant ansteigen – allein in den nächsten fünf Jahren um mehr als das Dreifache. Um diese Mengen an Bits und Bytes zu transportieren, sind leistungsstarke Internet-Anschlüsse für Unternehmen und private Haushalte notwendig. Vodafone hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2021 rund ein Drittel aller Deutschen mit Gigabit-schnellem Internet zu versorgen. Mit einem Investitionsprogramm, das nicht nur das gesamte Kabelnetz des Düsseldorfer Kommunikationskonzerns aufrüstet, sondern mit Programmen wie GigaGewerbe und GigaGemeinde den Glasfaserausbau dort vorantreibt, wo er am Nötigsten ist: auf dem Land und für die Wirtschaft. [arve url="https://www.youtube.com/watch?v=DC2vh9C8A08" /]

News / 23.03.2018

Vodafone schließt heute 380.000 Haushalte ans 400 Mbit-Netz an

Düsseldorf, 23. März 2018 – Auf dem Weg in die Gigabit-Gesellschaft: Ab heute können weitere 380.000 Haushalte, die ans Kabel-Glasfasernetz von Vodafone angeschlossen sind, mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 400 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Internet surfen. Von dieser aktuellen Ausbaumaßnahme profitieren rund 800.000 Bundesbürger in rund 200 Städten und Gemeinden. Mit dabei sind jeweils mehrere tausend Haushalte in größeren Orten wie Hamburg, Kiel und Magdeburg. Aber auch Vodafone-Kunden in eher ländlicheren Städten wie Calbe, Bad Dürkheim, Elmshorn, Görlitz, Kaufbeuren, Bad Segeberg und Sonthofen können erstmals mit bis zu 400 Mbit/s im Internet surfen. Der heutige Anschluss von weiteren 380.000 Haushalten an das 400 Mbit-Netz führt dazu, dass jetzt mehr als acht Millionen Haushalte im Kabel-Glasfasernetz von Vodafone mit dieser Geschwindigkeit surfen und Breitband-Datendienste nutzen können. Mit dem aktuellen Ausbauprogramm in seinem Kabel-Glasfasernetz erfüllt Vodafone den Wunsch nach modernen und sehr schnellen Breitband-Zugängen. Davon profitieren Privathaushalte genau wie der Mittelstand, wo die Kabel-Glasfaser-Technologie mittlerweile hervorragend ankommt. Bereits heute werden in vielen Haushalten häufig mehrere internetfähige Geräte wie Notebooks, Tablets, Smartphones und smarte Fernseher gleichzeitig genutzt. Downloaden, Surfen und Streamen erfordern immer mehr Bandbreite. Mit einem 400 Mbit/s-schnellen Internet-Anschluss lässt sich zum Beispiel ein acht Gigabyte (GB) großer Film in HD-Qualität innerhalb von drei Minuten herunterladen. Der Download eines YouTube-Videos (10 Minuten und 80 MB) ist in weniger als zwei Sekunden abgeschlossen und ein 4 GB großes Computerspiel ist in etwa 90 Sekunden heruntergeladen. Ein leistungsfähiger Internetzugang ist also ein Gewinn für die ganze Familie. Auch Unternehmen, die sich an das Hochgeschwindigkeits-Netz anschließen wollen, erhalten auf Wunsch gerne ein Angebot von Vodafone. Bis 2020 wird Vodafone sein gesamtes Kabel-Glasfasernetz auf neue Spitzengeschwindigkeiten von einem Gigabit pro Sekunde (=1.000 Mbit/s) aufrüsten. Das bedeutet: Innerhalb der nächsten drei Jahre wird Vodafone alle 12,7 Mio. Kabel-Haushalte in seinem Netz mit Gigabit-Anschlüssen versorgen. Mehr noch: Mit der Initiative „GigaGemeinde“ schafft Vodafone in Kooperation mit Kommunen gigabitschnelle Gemeinden – und will so rund zwei Millionen Menschen im ländlichen Raum mit Glasfaseranschlüssen versorgen. Und mit „GigaGewerbe“ bringt Vodafone künftig bis zu 100.000 Unternehmen in etwa 2.000 Gewerbeparks an die Glasfaser-Autobahn. In folgenden Städten werden heute weitere Haushalte ans 400 Mbit-Netz angeschlossen (Auswahl): [table id=1 /]

News / 22.03.2018

Continental und Vodafone machen Nutzfahrzeug-Reifen schlau

Hannover/Düsseldorf, 22. März 2018 – Continental macht die Straßen dieser Welt mit der Unterstützung von Vodafone ein Stück sicherer. Gemeinsam bringen die Partner jetzt weltweit Nutzfahrzeuge, also beispielsweise Busse und Lkw, in das Internet der Dinge (Internet of Things, kurz: IoT). Die neue digitale Plattform zur Reifenüberwachung ContiConnect übermittelt per Mobilfunk sämtliche Temperatur- und Druckdaten der Reifen an ein zentrales Webportal. Flottenmanager können hier zu jeder Zeit die Daten aller Einsatzfahrzeuge überwachen. Erreichen die Werte der Reifen ein kritisches Niveau, sendet das System automatisch einen Alarm an definierte Empfänger, zum Beispiel an die Zentrale und den Fahrer. Wenn notwendig, bietet ContiConnect dann automatisch Korrekturmaßnahmen an. Die neue Plattform beugt so teuren Reifenpannen bei Nutzfahrzeugen vor. Sie hilft auch dabei, die Betriebszeiten von Nutzfahrzeugen zu optimieren. Das Mobilfunk-Netz von Vodafone überträgt die Daten sicher geschützt, zuverlässig und nahezu verzögerungsfrei rund um die Welt. ContiConnect ist ab sofort in ersten Märkten verfügbar und funkt künftig übergreifend in Europa, Asien, Nordamerika, Südamerika und Australien. „Mit ContiConnect ermöglichen wir Betreibern von gewerblichen Flotten, wie zum Beispiel Speditionen, Bus- oder Bauunternehmen, mehr Transparenz im Flottenmanagement und eine digitale Überwachung der Reifen in Echtzeit. Durch die Daten können Flottenmanager höhere Betriebszeiten und geringere Wartungskosten erzielen sowie Kraftstoff einsparen“, betont Michael Neuheisel, Leiter Digitale Lösungen im Geschäftsbereich Continental Nutzfahrzeugreifen. Weniger Reifenpannen, weniger Unfälle, noch mehr Sicherheit „Im Internet der Dinge vernetzen wir alles, was Räder hat. Und jetzt gemeinsam mit Continental sogar die Reifen selbst. Für die LKW-Fahrer heißt das: weniger Reifenpannen und Unfälle – für alle Verkehrsteilnehmer bedeutet das noch mehr Sicherheit“, so Vodafone Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter. Spezielle Sensoren von Continental messen und sammeln ständig Daten zu Druck und Temperatur des Reifens und übermitteln diese Daten an eine Empfängereinheit. Von hier aus werden die Daten per Mobilfunk in Echtzeit an den Continental-Server übertragen und mit einer Software ausgewertet. Sollten die Werte ein kritisches Niveau erreichen, meldet ContiConnect dies per Alarm und der Flottenmanager kann sofort handeln. [quote id="167"] Auf der ökologischen Überholspur ContiConnect lässt Nutzfahrzeuge ökologisch auf der Überholspur fahren. Durch die regelmäßigen Datenströme der IoT-Lösung können Flottenmanager zukünftig auch Reifenwechsel besser planen und Wartungen zielgerichtet in Auftrag geben. Das verlängert die Laufleistung der Reifen und somit deren Haltbarkeit. Durch die Überwachung des Reifendrucks schont das System zudem die Umwelt, denn durch das Fahren bei optimalem Reifendruck lässt sich Kraftstoff einsparen und so die CO2-Belastung der Nutzfahrzeuge senken. Ein Beispiel: Fährt ein Reifen mit einem Fülldruck von nur 80% werden rund 0,9 Liter mehr pro 100 Kilometer Kraftstoff verbraucht. Das entspricht bei einer Fahrstrecke von 120.000 Kilometer im Jahr einem Mehrverbrauch von 1.080 Liter Kraftstoff pro Reifen. Durch diese Einsparungen hilft ContiConnect auch dabei, die Profitabilität der Nutzfahrzeugflotten sicherzustellen. Im Internet der Dinge: Weltweit flexibel Da die Informationen an Fahrer und Flottenmanager per SMS oder E-Mail vom System versendet werden, benötigt der Fahrer kein Display im Cockpit. Und durch das weltweite Vodafone-Netz sind Flottenmanager in Echtzeit über alle Daten informiert, egal wo sich das Fahrzeug befindet. Das System ist bereits in den USA, Kanada, Malaysia und Thailand auf dem Markt und wird voraussichtlich im Laufe dieses Jahres in weiteren Ländern rund um den Globus zur Verfügung stehen.

Story / 15.03.2018

Vodafone nimmt alle 6 Stunden eine neue LTE-Station in Betrieb

Die Bagger rollen: Alle sechs Stunden nimmt Vodafone eine neue LTE-Station in Betrieb. Durch diese Baumaßnahmen schließt der Kommunikationskonzern mehr als 50 Gebiete, die bislang nicht mit LTE versorgt waren, erstmals an das mobile Breitbandnetz an. Zudem verstärkt Vodafone in einigen Städten und Ballungszentren sein LTE-Netz. Allein in den vergangenen vier Wochen hat Vodafone – trotz widriger Temperaturen mit Frostperioden – insgesamt 118 neue LTE-Standorte eröffnet. Hierzu wurden komplett neue Sendeanlagen gebaut oder erstmals LTE-Antennen an vorhandenen Stationen installiert. Dadurch wurden rund 100.000 Haushalte neu ans LTE-Netz angeschlossen. Aktuell erreicht Vodafone mit seinem LTE-Netz über 90 Prozent der Bevölkerung. Und der Ausbau geht weiter: Bis Ende 2019 wird das LTE-Netz nahezu flächendeckend sein und sich auf 98 Prozent der besiedelten Fläche erstrecken. [quote id="163"] LTE liefert den Bundesbürgern Breitbandinternet für unterwegs und die Möglichkeit, Handygespräche in kristallklarer Qualität zu führen. Hierzu hat Vodafone Deutschland als erster Netzbetreiber Europas die neue Technologie Vodafone Crystal Clear eingeführt. Die Kunden können im Vodafone-Mobilfunknetz mit Spitzengeschwindigkeiten im Internet surfen und mobile Datendienste nutzen: Dank LTE können die Kunden zum Beispiel HD-Filme blitzschnell downloaden, Musikvideos in Top-Qualität genießen und Live-Übertragungen von großen Sportereignissen wie der Fußball-Bundesliga auch unterwegs in HD-Qualität anschauen. Durch die neuen Stationen bringt Vodafone das LTE-Netz erstmals in eher ländliche Gemeinden, wie Fredersdorf (Brandenburg), Heiligenstadt (Thüringen), Möglingen (Baden-Württemberg) sowie Weiherhammer und Voglsang (Bayern). Zudem wurde das LTE-Netz in Städten wie Aachen, Chemnitz, Erlangen, Essen, Herne, Hildesheim, Jena, Karlsruhe, Köln, Nürnberg, Rostock, Stuttgart, Wiesbaden und Wuppertal weiter verdichtet. „Wir investieren massiv in die Zukunft der Netze und bauen diese aus, um vor allem dem enormen Wachstum der übertragenen Datenmengen gerecht zu werden“, so Vodafone Deutschlandchef Hannes Ametsreiter. „Eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff der Wirtschaft. Starke Netze haben in unserer Informationsgesellschaft eine existenzielle Bedeutung für unseren Wirtschaftsstandort und damit für Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand.“ Vodafone hat die Investitionen für den Bau der neuen LTE-Mobilfunkanlagen komplett aus eigenen Mitteln getragen, um die Infrastruktur in diesen Regionen weiter zu verbessern. Als erster Netzbetreiber bietet Vodafone in den ersten 31 deutschen Städten, unter optimalen Bedingungen, LTE-Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 500 Mbit/s an und in vier Städten sind sogar Gigabit-Geschwindigkeiten im LTE-Netz möglich.

News / 06.03.2018

Im Internet der Dinge: Sprechender Öl-Tank fordert eigenständig Nachschub

Trierweiler/Düsseldorf, 6. März 2018 – In rund 80 Prozent der deutschen Wohngebäude wird mit fossilen Brennstoffen geheizt. Das zeigt eine Studie des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. Eine komplexe Lieferlogistik, stellt die kontinuierliche Befüllung der Öl-Tanks sicher. Das geht nur, wenn Techniker und Logistiker frühzeitig wissen, wie voll oder leer ein Öltank tatsächlich ist. Was bisher auf Annahmen beruhte, meldet der Öltank jetzt automatisch und verlässlich im Internet der Dinge. Denn WIKON und Vodafone lassen Öl-Tanks per Mobilfunk miteinander sprechen. Dabei sendet das mit einer IoT-SIM-Karte von Vodafone ausgestattete OilMo von WIKON täglich Informationen zum Füllstand des Öl-Tanks an die Zentrale. Die Lieferlogistik kann so optimiert und Engpässe vermieden werden. Für Heizölversorger, Hausverwaltungen und Direktabnehmer ist es ein enormer Aufwand, zum richtigen Zeitpunkt ausreichend Brennstoffe zur Verfügung zu haben. Dabei wirken sich nicht nur jahreszeitlich bedingte Preisschwankungen auf die Nachfüll-Entscheidung aus. Wesentliche Voraussetzung ist die aktuelle Kenntnis über den Füllstand des Öl-Tanks. „Bisher konnten wir den Füllstand der Tanks nur abschätzen. Das ist mit enormen Aufwänden verbunden und kostet viel Zeit, vor allem bei den Technikern“, so Marc Buschmann, technischer Leiter der Technischen Betriebe Trier-Land in Trierweiler. Ab sofort wissen Techniker und Logistiker genau, wann ein Öl-Tank nachgefüllt werden muss. Denn die Öl-Tanks sind intelligent und sprechen im Internet der Dinge. Sie übermitteln regelmäßig aktuelle Füllstände an die Zentrale. [quote id="160"] Die OilMos von WIKON sind mit einer speziellen IoT-SIM-Karte ausgestattet. Sie kommunizieren über das Mobilfunknetz von Vodafone. „Das Internet der Dinge vernetzt alles. Sogar intelligente Öltanks der Versorgungsunternehmen funken in unserem Netz“, sagt Jochen Busch, Head of IoT Central Europe bei Vodafone. Über das Internet der Dinge liefern die Geräte selbstständig und in Echtzeit verschiedene Parameter der Tanküberwachung an das Dashboard oder die App von Versorger und Nutzer. Hierüber lassen sich regelmäßig Füllstandskontrollen, grenzwertbasierte Alarmierungen oder Trendanalysen (Stepping) realisieren. Das Leerlaufen der Öltanks gehört der Vergangenheit an. Außerdem reagiert das System frühzeitig auf Preisschwankungen und gibt vorausschauende Kaufempfehlungen. „Mit dem System vermeiden wir auch teure Notkäufe. Zudem können unsere Lieferanten die Anlieferung gezielt und individuell planen. Das reduziert langfristig den CO2-Ausstoß von Lieferfahrzeugen in unserer Gemeinde und der Umgebung“, erklärt Marc Buschmann. Als Treiber für das Internet der Dinge vernetzt Vodafone weltweit mehr als 62 Millionen Dinge per Mobilfunk. Aktuell legt der Düsseldorfer Kommunikationskonzern ein neues Maschinennetz über Deutschland, in dem ausschließlich Gegenstände miteinander sprechen. Schon im September soll die Technologie Narrowband IoT in ganz Deutschland funken. Bis dahin will Vodafone rund 90 Prozent aller LTE-Basisstationen für das Maschinennetz aktivieren.

News / 22.02.2018

Bis September großflächig im ganzen Land: Vodafone legt das neue Maschinennetz über Deutschland

Düsseldorf, 22. Februar 2018 – Vodafone legt ein neues Mobilfunknetz über Deutschland. Ein Netz in dem ausschließlich Gegenstände Daten austauschen – vom Fahrrad über den Frachtcontainer bis zum Wasserzähler. Der Düsseldorfer Telekommunikationsanbieter baut die Infrastruktur extra für das Internet der Dinge auf. „Die digitale Revolution Deutschlands wird im Maschinennetz fortgeschrieben“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Mobilfunk brachte Handy, App und Messenger. Das Maschinennetz bringt effiziente Industriehallen, schlaue Kleidung und smarte Innenstädte. Jetzt und überall in Deutschland.“ Schon im September soll das neue Maschinennetz von Vodafone deutschlandweit funken. Rund 90 Prozent des LTE-Netzes werden dafür in gerade einmal einem halben Jahr für die neue Technologie (Narrowband IoT) fit gemacht. Der großflächige Ausbau ermöglicht erstmals auch Anwendungen, die sich über ganz Deutschland erstrecken. Zum Beispiel in der Logistik: Rohstoffe, Pakete oder Container werden über das Maschinennetz während der gesamten Wertschöpfungskette an allen Standorten vernetzt und überwacht. Investition in die Zukunft: Im Maschinennetz funken bis zu 4 Milliarden Dinge gleichzeitig Vodafone vernetzt weltweit aktuell 62 Millionen Geräte per Mobilfunk. Tendenz deutlich steigend. Denn das Internet der Dinge boomt. Mit der bundesweiten Aktivierung des Maschinennetzes investiert Vodafone in die Zukunft und schafft die Voraussetzungen, damit sich dieser Trend weiter ausbreiten kann. Vodafone schafft mit der neuen Technologie noch in diesem Jahr die Kapazität um in Deutschland bis zu 4 Milliarden Geräte gleichzeitig zu vernetzen. Dieser Wert ist rund 30 Mal höher als die Anzahl aller aktuell in Deutschland aktiven SIM-Karten. [quote id="153"] Bis zu zehn Mal weniger Strom: Das Maschinennetz ist ein Stromsparnetz „Mit dem neuen Maschinennetz bauen wir ein Stromsparnetz. Wenn wir Dinge hier miteinander vernetzen, verbraucht das bis zu zehn Mal weniger Strom“, so Hannes Ametsreiter. Denn Sensoren, die im Maschinennetz funken, verfügen über einen smarten Tiefschlaf. Sie erwachen und verbrauchen nur genau dann Strom, wenn wirklich Daten übertragen werden. An- und Abmeldeprozesse der Sensoren vor und nach der Datenübertragung entfallen, weil das Maschinennetz jeden Gegenstand im Gedächtnis behält. Das Netz weiß also immer, in welchen Abständen die Gegenstände welche Informationen übermitteln. Verglichen mit dem Versand einer E-Mail ist das dann so, als wenn dafür einzig und allein die „Senden-Taste“ betätigt werden muss. Das manuelle Hochfahren des Notebooks, die Registrierung am Rechner und die Anmeldung im Mailprogramm würden ebenso wegfallen wie die Abmeldung und das Herunterfahren des Rechners. All das wäre ganz automatisch mit dem Betätigen der „Senden-Taste“ umgesetzt. All jene Prozesse also, die am meisten Zeit und Energie kosten. Die Akkus der Sensoren, die im Maschinennetz funken erreichen so Laufzeiten von bis zu zehn Jahren. Die externe Stromversorgung wird überflüssig. Und das Maschinennetz funkt selbst dort, wo Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt – im Keller oder hinter Betonwänden. Erfolgreiche Testergebnisse: Energie und Wärmedienstleister setzen auf das Maschinennetz Weil das Maschinennetz die Datenübertragung sogar unter der Erde verlässlich überträgt, ist die weitere Digitalisierung im Energiemanagement ein Hauptanwendungsfeld. Energiedienstleister sowie Lösungsanbieter aus dem Bereich Smart Metering, wie beispielsweise Diehl Metering, haben die Technologie für die Vernetzung von Gegenständen erfolgreich im Labor getestet und wollen diese nun auch im Feld einsetzen. Dazu zählt die Digitalisierung von Strom- und Wasserzählern. Langes Warten auf den Auslesetermin hat damit künftig ein Ende. Techem zielt auf die Weiterentwicklung und Vereinfachung etablierter Systeme zur digitalen Wärme – und Wasserverbrauchserfassung in Gebäuden ab. So sollen zusätzliche Mehrwerte im Bereich Energieeffizienz und damit Klimaschutz ermöglicht werden. Nach ersten erfolgreichen Labortests befinden sich Vodafone und Techem jetzt in der Feldphase der Forschung.

News / 21.02.2018

Mehr Highspeed für Deutschland: Vodafone und Telefónica Deutschland wollen bei schnellen Glasfaseranbindungen im Mobilfunknetz kooperieren

Düsseldorf/München, 21. Februar 2018 – Vodafone und Telefónica Deutschland wollen die Anbindung ihrer Mobilfunkstandorte an schnelle Glasfasertechnologie beschleunigt vorantreiben. Die beiden Unternehmen haben sich grundsätzlich darüber verständigt, einen Vertrag für die Durchführung eines Projekts zu unterzeichnen, um einen Teil ihrer glasfaserbasierten Anbindungen künftig gemeinsam zu nutzen. Ab Juli 2018 soll die vorhandene Glasfasertechnologie von gemeinsamen oder benachbarten Mobilfunkstandorten der beiden Unternehmen mitgenutzt werden können. In einem ersten Schritt wird die gemeinsame Anbindung von rund 100 Standorten realisiert. Zudem bauen die beiden Netzbetreiber die Glasfaseranbindungen ihrer Mobilfunkstandorte weiter aus. Die Kooperation ist auch ein möglicher Baustein, um die Mobilfunknetze noch besser auf die Zukunftstechnologie 5G vorzubereiten. Denn die Daten können durch die Breitbandanschlüsse künftig noch schneller von den jeweiligen Mobilfunkstandorten durch die Netze transportiert werden. Zudem wird die Kooperation die LTE (4G)-Netze der beiden Netzbetreiber weiter verbessern. „Die geplante Kooperation ist gut für unsere Kunden und gut für Deutschland. Denn mit vereinten Kräften gelingt es schneller und effizienter, die notwendige Breitbandanbindung für Highspeed-Netze im Mobilfunk voranzutreiben“, sagt Markus Haas, Vorsitzender des Vorstands von Telefónica Deutschland. „Wir verbessern damit die Netzqualität des neuen, integrierten Netzes von Telefónica Deutschland und machen unser Netz gleichzeitig fit für die Zukunftstechnologie 5G. Damit bleibt unser Mobilfunknetz auch zukünftig das optimale Fundament für die mobile Freiheit unserer Kunden.“ Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter erläutert: „Mit diesem Piloten gehen wir einen smarten Weg: Zum einen bringen wir noch mehr Kapazität ins Vodafone-Netz, das heute schon die höchsten Spitzengeschwindigkeiten im Markt liefert. Zum anderen ist das Projekt ein weiterer, möglicher Baustein in unserer 5G-Strategie, mit der wir das Netz von morgen bauen.“ Privatkunden und Unternehmen profitieren von beschleunigter Breitbandanbindung Die Leistungsfähigkeit der Mobilfunknetze wird durch Glasfaseranbindungen deutlich verbessert, da die Technik höhere Kapazitäten und kürzere Latenzzeiten bietet. Dadurch können parallel noch mehr Mobilfunkkunden mit Highspeed-Internet über den aktuellen LTE (4G)-Standard versorgt werden und unmittelbar von einer verbesserten Netzqualität profitieren. Zudem würde die neue Kooperation dem Wirtschaftsstandort Deutschland zu Gute kommen, da Vodafone und Telefónica Deutschland mit der beschleunigten Breitbandanbindung einen gemeinsamer Schritt in Richtung 5G unternehmen – und damit Anwendungen wie das autonome Fahren erst möglich machen. [quote id="152"] Mitnutzung und Ausbau der Glasfasertechnologie ab Juli 2018 geplant Ab Juli 2018 soll laut Vereinbarung die gemeinsame Nutzung der schnellen Glasfasertechnologie für rund 100 gemeinsame oder benachbarte Mobilfunkstandorte von Vodafone und Telefónica Deutschland realisiert werden. Dazu zählen beispielsweise Mobilfunkmasten oder Häuser, auf denen beide Netzbetreiber ihre eigene Antennentechnik installiert haben. Bei bereits bestehenden Glasfaseranschlüssen, die bisher von einem Netzbetreiber genutzt werden, wird vor Ort die Mitnutzung der Glasfasertechnologie für das jeweils andere Netz realisiert. Technische Vorrichtungen an beiden Enden der Leitungen sorgen dafür, dass der Datenverkehr der beiden Netzbetreiber weiterhin konsequent voneinander getrennt bleibt. Bei bisher nicht angebundenen Mobilfunkstandorten lassen die Unternehmen im Rahmen der Kooperation zu gleichen Anteilen neue Glasfaserleitungen bis zu den Basisstationen legen. Bei einem erfolgreichen Abschluss des Pilotprojektes wird die Kooperation ausgeweitet. Immerhin teilen sich die beiden Netzbetreiber bundesweit mehrere Tausend Mobilfunkstandorte und verfügen im Mobilfunkbereich jeweils über mehr als 40 Millionen Kundenanschlüsse. Vereinbarung bei 3,5 GHz-Frequenzen Parallel haben die beiden Netzbetreiber eine Vereinbarung im Bereich der 3,5 GHz-Frequenzen geschlossen, die bis zum Jahr 2021 genutzt werden können. Dank seiner umfassenden Ausstattung mit Frequenzen zum Management des Breitbanddatenverkehrs konnte Telefónica Deutschland einen aktuell nicht mehr benötigten Teil an Vodafone veräußern. Konkret geht es um insgesamt 42 MHz Spektrum im Frequenzbereich von 3,5 GHz. Telefónica Deutschland verfügte in diesem Frequenzbereich bislang über 84 MHz Spektrum und wird nach dem Verkauf mit 42 MHz Spektrum weiterhin für den aktuellen und absehbaren Bedarf komfortabel ausgestattet sein. Über die finanziellen Einzelheiten der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart. Vodafone kann das neu erworbene Spektrum bis zum Auslaufen der vom Regulierer eingeräumten Nutzungsrechte bis zum Jahr 2021 für den Ausbau seines Netzes verwenden. Über die hohen Frequenzbereiche bei 3,5 GHz können in einem kleineren Radius parallel sehr hohe Kapazitäten bereitgestellt werden. Damit eignet sich das Frequenzband für die Zukunftstechnologie 5G.

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