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News / 18.01.2019

20 Jahre IoT - Das Internet der Dinge feiert Geburtstag

Das Internet der Dinge feiert Geburtstag. Im Jahr 1999 verwendete der britische Technologie-Pionier Kevin Ashton den Begriff zum ersten Mal. 2019 wird das Internet der Dinge 20 Jahre alt – und erfreut sich größerer Beliebtheit als jemals zuvor. Für Vodafone Grund genug zu gratulieren und sich einige Technologien im Internet der Dinge genauer anzuschauen.Wir nutzen die Chance, um das Internet der Dinge im Detail zu erklären. Von 'A' wie Automotive bis 'Z' wie Zustandsdaten. [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/12/IoT-feiert-20.-Geburtstag_Hannes-Ametsreiter-gratuliert.mp4"][/video] Wenn es um Digitalisierung in Städten, Haushalten und Industriehallen geht, führt an den drei Buchstaben 'IoT' kaum ein Weg vorbei. Doch was genau verbirgt sich eigentlich dahinter? Was kann das Internet der Dinge? Wer kommuniziert mit wem? Welche Sprache sprechen Maschinen, Autos und Co.? Und: Was haben wir Menschen eigentlich davon? Was das Internet der Dinge ist: Viele Begriffe, eine Bedeutung 'Internet of Things', 'IoT' oder 'M2M'. Es gibt zahlreiche Begriffe, die das Internet der Dinge beschreiben. Sie alle meinen im Grunde dasselbe: Gegenstände, die über das Internet miteinander und mit uns Menschen kommunizieren. Vereinfacht gesagt sprechen Gegenstände miteinander. Das meint weniger, dass wir Menschen uns mit der Schreibtischlampe über das seit Tagen schlechte Wetter oder über das grandiose Fußballspiel vom Vorabend unterhalten. Vielmehr, dass beispielsweise der Mülleimer meldet, wenn er geleert werden muss. Oder aber, dass der LKW-Reifen einen Alarm aussendet, wenn Luftdruck oder Temperatur nicht in Ordnung sind. Kevin Ashton, der den Begriff 'Internet of Things' vor 20 Jahren erstmals prägte, definiert diesen im Übrigen als 'Sensoren mit Internetverbindung, die sich wie das Internet verhalten, indem sie offene, spontane Verbindungen herstellen, Daten ungehindert austauschen und unvorhergesehene Anwendungen unterstützen. Computer können so die Welt um sie herum verstehen und zum Nervensystem der Menschheit werden.' Was uns das Internet der Dinge bringt: Erhöhte Sicherheit und mehr Zeit Schnell stellt sich die Frage warum Gegenstände überhaupt sprechen sollen? Was haben wir Menschen davon? Schließlich haben Gegenstände jahrelang nicht kommuniziert – und die allermeisten von uns  haben das wahrscheinlich auch nicht wirklich vermisst. Oftmals erschließen sich die Vorteile vom Internet der Dinge erst, wenn man selbst im Alltag davon profitiert. In den meisten Fällen geht es um hierbei um drei wesentliche Punkte: Das Internet der Dinge macht unseren Alltag sicherer. Zum Beispiel auf der Straße, wenn der LKW-Reifen meldet, dass er zu platzen droht. Oder das mobile EKG, dass Ärzten zu jeder Zeit zeigt, wenn Blutdruck oder Herzschlag von Risikopatienten auf Gefahren hinweisen – egal wo diese sich gerade befinden. Das Internet der Dinge spart uns Menschen Zeit. Beispielsweise, weil wir nicht mehr einen ganzen Vormittag auf den Stromableser warten müssen. Oder weil intelligente Sensoren die nervige Suche nach einem Parkplatz verkürzen. Schließlich erspart das Internet der Dinge uns Menschen hohe Kosten. Weil Maschinen in Industriehallen melden, wenn sie gewartet werden müssen. Oder weil das E-Bike automatisch Diebe überführt, die sich an ihm zu schaffen machen. Wer mit wem kommuniziert: Sender, Empfänger und Erkenner Das Grundprinzip im Internet der Dinge ist oft identisch. Gegenstände stellen im Internet Informationen über den eigenen Zustand oder zu ihrer direkten Umgebung zur Verfügung. Diese Informationen werden ausgewertet und analysiert. Und schließlich erfolgt eine Reaktion. Manuell ausgelöst vom Menschen oder aber automatisch erzeugt durch Algorithmen der künstlichen Intelligenz. In diesem Kommunikationsprozess gibt es drei Rollen: Sender, Empfänger und Erkenner. Die Erkenner: Sensoren, die Zustände erfassen Die Erkenner sind oft klassische Sensoren, die Zustände erfassen. Also kleine Detektoren oder Fühler, die etwas messen. Das kann etwa ein Thermometer sein, das erkennt wie warm oder kalt es in einem Kühlraum ist. Das kann ein Füllstandsensor sein, der merkt ob ein Mülleimer voll oder leer ist. Oder aber ein Bewegungssensor, der Handlungsmuster von Maschinen erfasst. Die Erkenner können so auch zu Technikern werden, die für eine Routineuntersuchung in eine Maschine hineinhorchen und erkennen ob alles funktioniert. Ähnlich wie der Hausarzt, der bei uns Menschen regelmäßig Herz und Lunge abhört und Blutproben nimmt, um zu wissen ob wir gesund sind. Die Sender: SIM-Karten die Informationen übertragen Die Rolle des Senders nimmt ein Kommunikationsmodul ein. In vielen Fällen ist das direkt im Sensor integriert und mit einer SIM-Karte ausgestattet. Die SIM-Karte stellt nicht nur die Verbindung des Sensors zum weltweiten Datennetz per Mobilfunk her, sondern sie macht auch sämtliche Gegenstande im Internet identifizierbar. Eine Art Postleitzahl für die Gegenstände, die im Internet kommunizieren. Die Empfänger: Menschen oder Systeme, die Informationen aufnehmen und verarbeiten Der Empfänger kann ein Computer oder ein Smartphone sein, über den wir Menschen die Sensordaten einsehen können. In vielen Fällen treffen wir Menschen auf Basis der Informationen manuell Entscheidungen und geben der Maschine Anweisungen, um auf einen Zustand zu reagieren. Die Anweisung geht dann auf dem selben Informationsweg zurück zum Sender, der daraufhin beim Gegenstand eine Aktion auslöst. Ein Beispiel: Ein Thermometer an einer Heizung meldet dem Hausbesitzer, der gerade auf dem Heimweg ist, die Zimmertemperatur in den eigenen vier Wänden. Der Hausbesitzer kann die Temperatur auf seinem Smartphone einsehen und die Heizung per Knopfdruck auffordern, die Temperatur um 2 Grad zu erhöhen. Oftmals muss der Mensch aber auch gar nicht aktiv in den Kommunikationsprozess eingreifen. Die erfassten Zustandsdaten einer Maschine wandern dann vom Sender direkt in ein virtuelles Analyse-System. Basierend auf künstlicher Intelligenz werden die eingehenden Daten hier mit (vordefinierten) Basisdaten abgeglichen. Das System bemerkt automatisch wenn die eingehenden Werte abweichen und definiert daraufhin eine Handlungsempfehlung. Diese wird automatisch an die Maschine weitergeleitet. Ein Beispiel: Ein Lichtsensor an einer Straßenlaterne erfasst regelmäßig die Helligkeit und übermittelt diese Information per SIM-Karte automatisch an ein Analyse-System der Stadt. Erreicht das erfasste Licht abends eine vordefinierte Dunkelheit (Lux), weist das System die Straßenlaterne an das Licht mit einer bestimmten Helligkeit zu aktivieren. [arve url="https://youtu.be/iFPCDv86CPg" title="Das Internet der Dinge - einfach erklärt" /] Wer welche Sprache spricht: Mobilfunk, WLAN und das neue Maschinennetz Damit Gegenstände nicht zur kommunizieren können, sondern sich auch verstehen, müssen sie dieselbe Sprache sprechen. Eine Sprache mit festem Vokabular, vorhandener Grammatik und festgeschriebenen Regeln. Ähnlich wie bei uns Menschen. In der Praxis geben verschiedene Kommunikationskanäle den Rahmen für diese Sprache vor. Der wohl am meisten genutzte Kommunikationskanal im Internet der Dinge: Mobilfunk. Genau wie wir mit unserem Smartphone, tauschen Gegenstände per Mobilfunk (2G, 3G oder LTE) Informationen aus. Die neuste Technologie speziell für das Internet der Dinge ist das Maschinennetz (Narrowband IoT). Es ist optimiert für die kostengünstige und energiesparende Vernetzung von Gegenständen. Und es lässt Gegenstände sogar unter der Erde oder hinter dicken Betonwänden sprechen. Neben Mobilfunk werden auch WLAN oder Funkstandards wie Sigfox und LoRa für das Internet der Dinge genutzt. Weil diese Funkstandards jedoch nicht lizenzierte Frequenzbereiche nutzen, sind sie nicht speziell gesichert vor dem Zugriff von außen. Wie weit die Stimme reicht: Im neuen Maschinennetz sprechen Gegenstände quer durchs ganze Land Die Funkstandards unterscheiden sich auch durch die Reichweite, in der sie Gegenstände miteinander vernetzen. Im klassischen WLAN können Gegenstände meist nur in einer Reichweite von weniger als 100 Metern kommunizieren. Der Bereich in dem Gegenstände Daten austauschen ist also sehr stark eingeschränkt, was die Nutzung im industriellen oder im städtischen Bereich erschwert. Das Maschinennetz (Narrowband IoT), das Vodafone als erster Netzbetreiber in Deutschland großflächig aktiviert hat, verfügt über extrem hohe Reichweiten und setzt dabei auf das bestehende LTE-Netz auf. Das erhöht nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern auch die Sicherheit im Internet der Dinge. Weil Sensoren im Maschinennetz Daten besonders stromsparend senden und empfangen, verfügen sie über Akkulaufzeiten von bis zu zehn Jahren. Damit sind sie unabhängig von der externen Stromversorgung. Wer wie viel spricht: Autos, Container und Industriemaschinen sind die größten Kommunikatoren Die Zahl der Gegenstände, die im Internet der Dinge kommunizieren, steigt weltweit an. Der aktuelle Mobility Report von Ericsson zeigt, dass bis zum Jahr 2024 rund 4,1 Milliarden Dinge allein per Mobilfunk vernetzt sein werden. Jährlich erhöht sich die Anzahl weltweit vernetzter Gegenstände seit 2013 durchschnittlich um 33 Prozent. Vodafone etwa vernetzt als Weltmarktführer bereits mehr als 78 Mio. Dinge per Mobilfunk. Jeden Monat kommen etwa zwei Millionen weitere hinzu. Die größten Treiber für den IoT-Boom sind Autos, industrielle Maschinen und Waren in der Logistik, die wir Menschen im Netz immer im Blick behalten. Autos sind immer häufiger mit einem digitalen Diebstahlschutz oder mit Telematiksystemen ausgestattet – mehr als 18. Mio. Fahrzeuge funken auf diese Weise bereits im Mobilfunknetz von Vodafone. Industrielle Maschinen werden aus der Ferne gewartet oder gesteuert, um Defekte zu erkennen noch bevor sie auftreten. Und um Aufgaben an Orten zu übernehmen, die für den Menschen zu gefährlich sind. In der Logistik werden Container, Pakete oder Paletten mit Sensoren ausgestattet, um Diebstahl oder Verluste zu vermeiden. Wo das Internet der Dinge schon heute funkt: In Städten, in der Landwirtschaft und auf den Straßen Neben Autos und industriellen Maschinen gibt es viele weitere Gegenstände, die per Mobilfunk miteinander sprechen. Vor allem in Städten gewinnt die Vernetzung von Gegenständen zunehmend an Bedeutung. So profitieren auch immer mehr Privatmenschen vom Internet der Dinge. Aber auch in der Landwirtschaft helfen digitale Lösungen immer öfter. Sensoren auf dem Feld erkennen den perfekten Ernte-Zeitraum und informieren den Landwirt. Es gibt sogar das ,Handy für die Kuh'. Es heißt 'MooCall' und funkt im Netz von Vodafone. Damit telefoniert das Tier zwar nicht wirklich. Aber der intelligente Sensor bemerkt, wenn eine schwangere Kuh kalbt und alarmiert automatisch den Besitzer des Tieres, damit dieser bei der Geburt unterstützen kann. Welche Dinge wo sprechen: LKW-Reifen, E-Bikes und Müllbehälter In Smart Cities wird die Parkplatzsuche mit intelligenten Sensoren vereinfacht. Die Sensoren, die Vodafone gemeinsam mit dem Start-up Smart City Systems entwickelt hat, melden regelmäßig, ob Parkplätze frei oder belegt sind. Innenstädte oder Hauptbahnhöfe werden mit vernetzten Müllbehältern noch sauberer. Die funkenden Tonnen geben immer dann ein Signal, wenn sie geleert werden müssen. Städtische Dienstleister können Entsorgungsprozesse auf Basis dieser Informationen optimieren. Ein digitaler Diebstahlschutz schützt E-Bikes, Motorräder oder Autos vor Langfingern. Das System schlägt Alarm, wenn unbefugte Personen sich am Fahrzeug zu schaffen machen. Ein intelligenter Graffiti-Schutz, den Technik-Experten von Vodafone entwickelt haben, gibt Alarm, wenn Sprayer an unerlaubten Orten mit illegalen Kunstwerken beginnen. Vernetzte LKW-Reifen von Continental und Vodafone bemerken, wenn Temperatur oder Reifendruck nicht in Ordnung sind, warnen Fahrer und Unternehmen und beugen so folgenschweren Unfällen vor. Wo das Internet der Dinge Helfern hilft zu helfen Und schließlich sollen immer mehr Anwendungen im Internet der Dinge Helfern helfen zu helfen. In Situationen, in denen Sekunden über Leben und Tod entscheiden. Gemeinsam mit der Feuerwehr in Darmstadt testet Vodafone vernetzte Bodycams. Sie sollen den Einsatzkräften helfen, die Lage vor Ort bei unübersichtlichen Unfällen besser einzuschätzen. Ford und Vodafone testen zudem einen digitalen Rettungsgassen-Assistenten. Dabei meldet ein Rettungsfahrzeug auf dem Weg zu einer Unfallstelle den vorausfahrenden Autos automatisch, dass sich ein Einsatzfahrzeug nähert. Die Verkehrsteilnehmer werden so angeleitet, die Rettungsgasse richtig zu bilden. Rettungskräfte gelangen so schneller zur Unfallstelle, um im Ernstfall Leben zu retten.

News / 17.01.2019

Beamforming: Schlaue Antennen bringen mehr Netz aufs Land

Vodafone hat in Deutschland eine neue Mobilfunk-Technologie für mehr schnelles Netz auf dem Land gestartet: Beamforming. Davon profitieren ab sofort zahlreiche Anwohner in ländlichen Regionen – in den heimischen vier Wänden und unterwegs. Zuhause können Anwohner, die bislang mit langsamen oder gar nicht verfügbaren DSL-Anschlüssen auf dem digitalen Standstreifen standen, mit der neuen Technologie und dem GigaCube mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde surfen. Im Mobilfunk können noch mehr Nutzer gleichzeitig das schnelle LTE-Netz zuverlässig nutzen – weil die neue Antennentechnik die verfügbaren LTE-Kapazitäten in den ländlichen Gebieten verfünffacht. Vodafone startet die Technologie zu Beginn des Jahres in den ersten rund 50 Gemeinden in Deutschland.  „Mit schlauen Antennen verbessern wir jetzt gezielt die Netzversorgung auf dem Land – in den Haushalten und auf der Straße. So bringen wir schnelles Internet für mehr Menschen auch außerhalb der Großstädte", so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. Studie: Datenverkehr verfünffacht sich Die Datenmengen, die weltweit täglich durch die Mobilfunknetze rauschen, wachsen rasant. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich das Volumen des Datenverkehrs im Mobilfunk um fast 80 Prozent erhöht (Ericsson Mobility Report). Bis 2024 wird sich der mobile Datenverkehr noch einmal verfünffachen. Damit wachsen auch die Herausforderungen an die Netzversorgung. Denn wenn immer mehr Menschen und Smartphones gleichzeitig mobil surfen, müssen sich auch die Kapazitäten der Mobilfunkmasten erhöhen, um allen Nutzern verlässlich hohe Datenraten bereit zu stellen. Intelligente Antennentechnik: Verfügbares Datenvolumen verfünffacht sich Die neue Technologie Beamforming macht das Mobilfunknetz jetzt für diese Herausforderungen bereit. Die intelligente Antennentechnik verfünffacht die verfügbaren LTE-Kapazitäten eines Mobilfunkmasten. Das heißt, dass fünf mal mehr Menschen zeitgleich schnell im Netz unterwegs sein können. Vodafone hat die Technologie jetzt erstmals in Deutschland gestartet, um mehr LTE aufs Land zu bringen. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern aktiviert Beamforming zu Beginn des Jahres sukzessive in rund 50 ländlichen Gemeinden. Zuhause: Schnelles Netz statt langsames DSL Mit der intelligenten Antennentechnik bringt Vodafone schnelles Netz in diesen Gemeinden auch in die heimischen vier Wände der Anwohner. Bislang war hier für viele Anwohner gar kein Festnetz verfügbar oder DSL mit Geschwindigkeiten von gerade einmal sechs Megabit pro Sekunde. Durch die neue Mobilfunktechnologie Beamforming erhalten die Anwohner zuhause jetzt Zugang zum Netz – mit deutlich höheren Geschwindigkeiten und um ein Vielfaches stabiler. Kunden von Vodafone können die neue Technologie in diesen Regionen mit dem GigaCube nutzen, um zuhause schnell zu surfen. Der GigaCube ist ein LTE-Router mit SIM-Karte, der Internet per Mobilfunk direkt aus der Steckdose in die Haushalte bringt. [arve url="https://youtu.be/zEnwtc6S4Lk" /] Blick voraus: Wichtige Technologie für 5G Beamforming ist eine erste 5G-Technologie. Das Mobilfunknetz richtet sich damit am Kunden aus. Die intelligente Antennentechnik, versorgt zeitgleich zahlreiche Kunden zuverlässig und gezielt mit hohen Bandbreiten. Dafür vereint die Technologie bis zu 128 speziell angeordnete winzige Antennen auf kleinstem Raum. Die einzelnen Antennen sind nicht nur besonders klein, sondern auch intelligent. Sie kennen immer die beste Luftschnittstelle, um Kunden auf direktem Wege zu erreichen. Das steigert die verfügbaren Geschwindigkeiten für Nutzer im Upload und im Download. Zeitgleich erhöht das auch die Gesamtkapazitäten, sodass noch mehr Nutzer gleichzeitig vernetzt werden können. Das Mobilfunknetz stellt so für jede Anwendung die benötigten Kapazitäten genau so zur Verfügung, dass sie optimal ausgeführt werden kann. Zukünftig soll Beamforming auch in Stadien und bei Großveranstaltungen zum Einsatz kommen damit tausende Menschen zeitgleich im Mobilfunk surfen können.

News / 04.01.2019

Digitaler Diebstahlschutz: 1.000 gerettete Fahrzeuge in einem Jahr

Mehr als 18 Millionen Fahrzeuge funken weltweit im Mobilfunknetz von Vodafone. Viele davon, um den Gaunern dieser Welt das Leben zu erschweren. Immer mehr Autos verfügen über einen digitalen Diebstahlschutz. Ausgestattet mit SIM-Karte und Telematik-Einheit kommunizieren sie im Internet der Dinge. Die Autos schlagen per Mobilfunk automatisch in einer Sicherheitszentrale von Vodafone Automotive Alarm, wenn Langfinger sich an ihnen zu schaffen machen. Das führt immer häufiger zum Erfolg. Der Rückblick auf das Jahr 2018 zeigt neue Rekordwerte: In 365 Tagen vereitelte der digitale Diebstahlschutz rund 1.000 Diebstähle weltweit. Ein neuer Rekordwert. Allein im Oktober wurden 104 Autos gerettet.  Vodafone CEO Hannes Ametsreiter: „Wenn Fahrzeuge im Internet der Dinge sprechen lernen, macht das Langfingern das Leben schwer. Fast 1.000 vereitelte Diebstähle in einem Jahr dank digitaler Unterstützung. Das ist eine gute Sache für die Treiber von solchen Innovationen und das ist eine gute Sache für die Fahrzeugbesitzer auf der ganzen Welt.” Automotive-Experten in Varese entwickeln digitale Systeme für das Auto Entwickelt wird der digitale Diebstahlschutz in Varese in Italien. Insgesamt gibt es bei Vodafone fast 1000 Automotive-Experten. Sie arbeiten rund um die Uhr an Innovationen für den vernetzten Straßenverkehr. Dazu zählen Telematikboxen, Alarmsysteme, Parksensoren, Notrufsysteme oder Flottenmanagementsysteme. [quote id="275"] Digitaler Diebstahlschutz für E-Bikes, Motorräder, Oldtimer & LKW Die Fahrzeuge, die den digitalen Diebstahlschutz nutzen sind immer vielfältiger. Ebenso wie die Fahrzeuge, die in den vergangenen zwölf Monaten vor dem Diebstahl gerettet wurden. Darunter E-Bikes und Motorräder, ebenso wie aktuelle PKWs und Oldtimer, Wohnmobile und Schiffe. Bei vielen Fahrzeugen ist der digitale Diebstahlschutz direkt ab Werk und vom Hersteller verbaut. Es gibt aber auch Nachrüstlösungen. Dazu zählt das Einsteigersystem "Protect & Connect". Alle Systeme funktionieren länderübergreifend. In insgesamt 54 Nationen haben Sicherheitsexperten von Vodafone in sogenannten Secure Operating Centern (SOC) sämtliche Autos, Motorräder, E-Bikes und sogar Schiffe im Blick. Sie können im Notfall den genauen Standort der Fahrzeuge ausfindig machen, wenn diese um Hilfe rufen. DriverCard als Schlüssel zum vernetzten Fahrzeug Um die vernetzten Fahrzeuge rechtmäßig zu starten, muss der Fahrer die sogenannte DriverCard bei sich tragen. Anhand dieser weiß das Auto, dass der Fahrer berechtigt ist das Auto zu bewegen. Macht sich eine Person ohne DriverCard an dem Fahrzeug zu schaffen, geht automatisch ein Alarm in einer Sicherheitszentrale ein. Die Einsatzkräfte nehmen Kontakt zum Fahrzeugbesitzer auf. Bestätigt dieser, dass das Auto nicht rechtmäßig bewegt wird, gehen die Experten von Vodafone gemeinsam mit den lokalen Sicherheitskräften auf smarte Verfolgungsjagd. Das gestohlene Auto meldet jetzt durchgängig den aktuellen Standort und die Geschwindigkeit mit der es sich bewegt. Für die Polizei sind diese Hinweise wichtig für die Fahndung. Der gestohlene Porsche, der im LKW ausfindig gemacht wurde Sogar wenn die Diebe versuchen den digitalen Diebstahlschutz mit Tricks zu umgehen, weiß dieser sich zu helfen. Das zeigt ein aktuelles Beispiel aus Italien. Dort wurde im Oktober ein Porsche 911 GT3 im Wert von mehr als 150.000 Euro gestohlen. Die Diebe vermieden es den Motor des Porsche zu starten, um den digitalen Diebstahlschutz nicht auszulösen. Stattdessen entführten sie den Luxuswagen auf der Ladefläche eines LKW. Der Fahrzeugbesitzer bemerkte den Diebstahl dennoch weil der LKW - mit dem gestohlenem Porsche auf der Ladefläche - einen zuvor vom Besitzer festgelegten Sicherheitsbereich verlassen hatte. Der Porsche meldete daraufhin beim Besitzer Alarm. Der Besitzer benachrichtigte die Sicherheitsexperten von Vodafone. Diese teilten Standort und Geschwindigkeit, mit der sich der Porsche durch Italien bewegte, mit der Polizei. Schnell stellte sich heraus: die Informationen stimmten mit denen eines LKW überein. Als die Polizei den verdächtigen LKW schließlich stoppte, bestätigte sich der Verdacht. Der Sportwagen wurde auf der Ladefläche vom LKW identifiziert und schließlich gerettet. Doppelt begehrt bei Dieben: Ein Fiat 600 im Glück Nicht nur teure Fahrzeuge sind im Visier von Autodieben. Längst haben die Langfinger es auch auf Fahrzeuge der mittleren und unteren Preiskategorie abgesehen. In Italien beispielsweise haben Diebe es kürzlich auf einen alten Fiat 600 abgesehen. Gleich zweimal wurde das selbe Fahrzeug an einem Tag gestohlen - doch die Diebe blieben jeweils erfolglos. In beiden Fällen schlug der digitale Diebstahlschutz Alarm und konnte die Täter auf frischer Tat ertappen. Der Fahrzeugbesitzer war gleich doppelt froh, das Fahrzeug kurz zuvor auf digitale Weise gegen Diebstahl zu sichern. Die schnellste Verfolgungsjagd dauerte gerade einmal 12 Minuten Digitale Verfolgungsjagden, wie diese, gab es im Jahr 2018 rund um die Welt. Beispielsweise in Belgien, Deutschland, Dänemark, Russland, Polen, Malaysia, Spanien, Ukraine, Frankreich, Großbritanien, Italien oder in den Niederlanden. Mit rund 1.000 vereitelten Taten wurde im vergangenen Jahr auch ein finanzieller Gesamtwert von fast 25 Millionen Euro vor dem Diebstahl gerettet. Allein im Rekordmonat Oktober als die Sicherheitsexperten von Vodafone 104 Diebstähle vereitelten, wurden Fahrzeuge in einem Gesamtwert von mehr als 3 Mio. Euro vor dem Diebstahl bewahrt. Manchmal dauert die digitale Verfolgungsjagd dabei nur wenige Minuten. Als Diebe im Oktober ein Porsche Macan in den Niederlanden klauen wollten, kamen sie nicht weit. Sie wurden von den lokalen Sicherheitskräften nach gerade einmal 12 Minuten gestellt. Die Fahrzeugbesitzer freut das - die erfolglosen Diebe wohl weniger.

News / 03.01.2019

Silvester-Rekord: 40 Prozent mehr Daten im Mobilfunk

Rekord-Nacht im Mobilfunknetz von Vodafone: Die Kunden des Düsseldorfer Telekommunikationsanbieters sorgten in der Silvesternacht für noch nie da gewesene Spitzenwerte bei Telefonie und Datennutzung. Vor allem beim mobilen Surfen waren die Deutschen zum Start ins Jahr 2019 nicht zu bremsen. Neujahrswünsche wurden noch häufiger als in den Vorjahren digital versendet. Dafür nutzten Vodafone Kunden WhatsApp, Instagram und Co. in der Neujahrsnacht zwischen 20 Uhr und 3 Uhr stärker als jemals zuvor. Im Vergleich zum Vorjahr stieg das verbrauchte Datenvolumen in diesen sieben Stunden um fast 40 Prozent auf rund 620 Millionen Megabyte an. Umgerechnet sind das mehr als 2 Millionen zehnminütige YouTube-Videos in bester HD-Qualität oder die Daten von fast 140.000 vollbeschriebenen DVDs. Zu einem Turm gestapelt wäre dieser 170 Meter groß und damit fast sieben mal so hoch wie das Brandenburger Tor, an dem Deutschlands größte Silvesterfeier stattfand. Damit übertrifft der Wert der Silvester-Nacht das verbrauchte Datenvolumen an einem herkömmlichen Tag um etwa 20 Prozent. Das größte Datenfeuerwerk gab es in der Hauptstadt Berlin. Allein hier rauschten in den sieben Stunden mehr als 31 Millionen Megabyte Daten durch das Mobilfunknetz von Vodafone. Das ist der einsame Spitzenwert. Auch an Weihnachten surften die Vodafone-Kunden mehr als in den Vorjahren. An Heiligabend und an den beiden Weihnachtsfeiertagen rauschten in Deutschland jeweils mehr als 1,6 Milliarden Megabyte an Daten durchs Netz. Neujahrsgrüße per Anruf: Mehr als dreimal so viele Telefonate wie an herkömmlichen Tagen Auch beim Telefonieren sorgten die Kunden von Vodafone für Spitzenwerte. Rund 22 Millionen Gespräche zwischen 20 Uhr und 3 Uhr sind fast genauso viele wie in der Silvesternacht vor einem Jahr. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Tag wurden damit rund dreimal so viele Telefonate geführt. Absolute Spitzenwerte gab es zwischen 0 und 1 Uhr. Allein in den ersten 60 Minuten des Jahres telefonierten Kunden von Vodafone fast 10 Millionen mal. Das sind 25 mal mehr Telefonate als an sonstigen Tagen zu dieser Zeit. Die Zahl erfolgreicher Telefonate wurde dabei noch einmal auf 99,8 Prozent gesteigert. Rückgang: Weniger SMS als in den Vorjahren Die SMS wird für den Neujahrsgruß seltener genutzt als früher: In dieser Silvesternacht verschickten Vodafone-Kunden aber immerhin noch 2,6 Millionen Kurznachrichten. Das sind etwa 35 Prozent weniger Textnachrichten als im Vorjahr. Der Grund dafür: Immer häufiger verschicken Deutsche zum Start ins neue Jahr nicht nur reine Textnachrichten, sondern teilen ihre Party-Erlebnisse direkt per Foto oder Video. Dafür werden Messenger-Dienste wie WhatsApp und Co. oder die sozialen Netzwerke wie Facebook und Instagram genutzt. Verglichen mit einem herkömmlichen Tag ist die Anzahl verschickter SMS dennoch mehr als doppelt so hoch. Rekordwerte auch beim Jahresrückblick Auch im gesamten Jahr 2018 sorgten die Kunden von Vodafone für Netz-Rekorde. In 12 Monaten rauschten 580 Millionen Gigabyte Daten durch das Mobilfunknetz von Vodafone. Im selben Zeitraum telefonierten Vodafone Kunden mehr als 28 Milliarden Mal per Mobilfunk. Addiert man diese Gesprächsminuten dieser Telefonate, ergibt sich die stolze Anrufzeit von mehr als 140.000 Jahren.

Klartext / 02.01.2019

Ausblick auf 2019: Wir können deutsche Digitalgeschichte schreiben

Wenn wir alle in zehn Jahren unseren Kindern von 2019 erzählen, könnte unsere Geschichte auf zweierlei Arten beginnen. Die eine wird sein: Weil wir’s genau 2019 vermasselt haben, sind wir heute da, wo wir sind. Die andere: Es war vor exakt zehn Jahren, als wir anfingen, eure Zukunft zu bauen. 2019 können wir deutsche Digitalgeschichte schreiben. Denn jetzt werden die entscheidenden Weichen für die Gigabit-Gesellschaft gestellt – im Festnetz wie im Mobilfunk. Im Festnetz kann erstmals ein echter Wettbewerber entstehen, der bundesweit gegen die Telekom antritt und günstige Gigabit-Geschwindigkeiten für jedermann bietet. Oder wir dümpeln weiterhin mit viel zu wenigen und überteuerten Anschlüssen durch die Weltgeschichte und setzen auf 'Ghost Fibre' – also auf Glasfaserleitungen, deren Kilometerzahl immer höher wird, die aber nie beim Kunden ankommen. Deutschland braucht erstklassige 5G-Infrastruktur Im Mobilfunk kann Deutschland mit investitionsfreundlicher Politik eine erstklassige 5G-Infrastruktur bauen, die unsere gesamte Wirtschaft auch in Zukunft an der Spitze hält. 5G kann eine Netzrevolution werden, die für zahlreiche Branchen und Industrien neue Anwendungen mit sich bringt und unseren Alltag in vielen Bereichen lebenswerter macht. Oder wir betreiben Klientelpolitik für einzelne Spieler, die Infrastruktur gar nicht selbst bauen, sondern sich über 'National Roaming' ins gemachte Netz anderer Betreiber setzen wollen. 2019 kann entweder im digitalen Dilemma enden oder im digitalen Durchstart. Es kann das Geburtsjahr für weiteres Wachstum, Wettbewerb und Wohlstand in diesem Land sein – oder für Abstieg, Abhängigkeit und Agonie. Wir, Politik und Wirtschaft haben den Füller in der Hand, mit dem die Geschichte des nächsten Jahres geschrieben wird. Und wir werden Geschichte schreiben, egal wie. Ich würde mir nur wünschen, dass uns Weisheit und Weitblick die Feder führen. Denn es ist unsere Geschichte. Und vor allem eine, die wir in zehn Jahren auch unseren Kindern zu erklären haben.

Story / 27.12.2018

Vodafone nimmt erste LTE-Station auf Behörden-Funkturm in Betrieb

München – Ein Pakt mit Folgen: Vodafone nimmt erstmals in Bayern eine Mobilfunk-Station an einem Standort in Betrieb, der zuvor ausschließlich dem Behördenfunk (BOS) vorbehalten war. Diese erste BOS-Mast-Mitnutzung im LTE-Netz von Vodafone wurde heute in Reisbach-Wildprechting angeschaltet. Im Mobilfunkpakt für Bayern hatte sich die Staatsregierung im September verpflichtet, staatliche BOS-Digitalfunkmasten für die Nutzung durch die Mobilfunkbetreiber zu öffnen, um weiße Flecken zu schließen – vor allem in ländlichen Regionen. Erst durch diesen Schritt konnte die neue LTE-Station in Reisbach-Wildprechting realisiert werden. Speziell in dünn besiedelten Gebieten, engen Tälern oder sonst schwierig zu versorgenden Regionen soll der Schulterschluss zwischen Staatsregierung, Mobilfunkbetreibern und Kommunen greifen. Bis Ende 2020 sollen in Gebieten, in denen es bisher keine oder eine nicht ausreichende Mobilfunkversorgung gibt, insgesamt 1.000 neue Sendestandorte in Bayern entstehen. Damit sich der Ausbau der Netze für die Mobilfunkanbieter rechnet, werden u.a. BOS-Standorte für die Mitnutzung frei gegeben. Das Kürzel BOS-steht für 'Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben'. Es handelt sich dabei um einen nichtöffentlichen Dienst, mit dem zum Beispiel Polizei, Bundeskriminalamt, THW und Rettungsdienste untereinander kommunizieren. In Reisbach-Wildprechting läuft Vodafone-Mobilfunk nun also im Huckepack auf einem BOS-Funkturm mit. Vodafone trägt die Investitionskosten von rund 100.000 Euro für die erste BOS-Station aus eigenen Mitteln. Durch den neuen Standort werden weitere 5.000 Einwohner und Gäste in den beiden Landkreisen Dingolfing-Landau und Rottal-Inn mit der neuesten Mobilfunktechnologie LTE (=4G) versorgt. LTE liefert den Kunden Handygespräche in kristallklarer Qualität und Breitband-Internet für unterwegs. Dank LTE können die Kunden HD-Filme blitzschnell downloaden, Musikvideos in Top-Qualität genießen und Live-Übertragungen von großen Sport- und Kulturereignissen auch unterwegs in HD-Qualität anschauen. Zudem ist LTE für viele Haushalte in der Region jetzt eine Festnetz-Alternative zu kupferbasierten DSL-Leitungen. Auch für die Hotels, Gaststätten und mittelständischen Betriebe in den beiden Landkreisen bringt die neue LTE-Versorgung eine signifikante Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Denn eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff der Wirtschaft und damit ein wichtiger Faktor für Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand der Region. Nächste Ausbaustufe: 390 LTE-Bauvorhaben für Bayern Aktuell bietet Vodafone in den besiedelten Gebieten in Bayern eine Mobilfunk-Versorgung von 99,6 Prozent der Bevölkerung. Bei der mobilen Breitband-Versorgung mit LTE weist Vodafone eine Versorgung von über 93 Prozent der besiedelten Fläche im Bundesland auf. All das ist aber kein Anlass, sich auszuruhen. Verbesserungspotential gibt es insbesondere beim Empfang innerhalb von Gebäuden und bei der Versorgung mit LTE. Deshalb baut Vodafone weiter aus, die Bagger rollen so schnell wie nie zuvor. Für die nächste Ausbaustufe ab 2019 hat Vodafone für Bayern jetzt weitere Investitionsmittel für den LTE-Ausbau bereitgestellt – und damit für jede Stadt und für jeden Landkreis die Detailplanung für den Ausbau gestartet. Insgesamt sind in Bayern in der nächsten Ausbaustufe 390 LTE-Bauvorhaben im Vodafone-Netz geplant. Dabei wird Vodafone komplett neue Mobilfunk-Stationen bauen, erstmals LTE-Technik an bestehenden Mobilfunk-Standorten installieren und zusätzliche LTE-Antennen an vorhandenen LTE-Standorten anbringen. Ziel ist es, auch bei der LTE-Breitbandversorgung ein nahezu flächendeckendes Netz zur Verfügung stellen zu können.

News / 20.12.2018

50 Prozent mehr Daten und 28 Milliarden Anrufe

Jahr der Rekorde im Netz: Nie wurde mehr gesurft als 2018. Kunden von Vodafone sorgten vor allem bei der Datennutzung für neue Spitzenwerte im Mobilfunk und im Festnetz. Streaming-Dienste, Messenger-Angebote und Web-Inhalte wurden stärker genutzt als jemals zuvor. Die Menschen in Nordrhein-Westfalen machten ihr Bundesland zum deutschen Daten-Meister. Hier rauschten 105 Millionen Gigabyte Daten durchs Mobilfunknetz. Und längst sind nicht mehr nur Menschen mit ihren Smartphones im Netz unterwegs. In den vergangenen 12 Monaten tauschten auch mehr Maschinen, Autos und andere Gegenstände als in den Vorjahren Informationen miteinander aus – im Internet der Dinge. Dafür haben Technik-Experten in Deutschland in diesem Jahr sogar ein neues Netz aktiviert – das Maschinennetz.  580 Millionen Gigaybyte Daten im Mobilfunk In den vergangenen zwölf Monaten rauschten 580 Millionen Gigabyte Daten durch das Mobilfunknetz von Vodafone. Gespeichert auf DVD's und übereinander gestapelt würde dieser Turm fast 150 Kilometer in die Höhe ragen. Zum Vergleich: Ein Flugzeug fliegt im Durchschnitt etwa 10 Kilometer über dem Boden. Gegenüber dem Vorjahr ist die Datennutzung im gesamten Mobilfunknetz um fast 50 Prozent gewachsen. Pro Tag strömten durchschnittlich 1,7 Millionen Gigabyte Daten durchs Vodafone-Netz. Rekordtag war der 23. Februar. Die Datennutzung stieg an diesem Tag auf über 2 Millionen Gigabyte an. Gut möglich, dass dieser Rekord aber schon bald geknackt wird. Denn die Erfahrungen zeigen: An Silvester erwartet das Mobilfunknetz ein echtes Daten-Feuerwerk. Zwischen 20 und 3 Uhr sind die Deutschen in der Neujahrsnacht bei WhatsApp, Instagram und Co. nicht zu bremsen: Im Vorjahr rauschten allein in diesen sieben Stunden mehr als 450 Millionen Megabyte Daten durchs Netz. Immer häufiger werden die Daten  mit der schnellsten und neusten Mobilfunktechnologie in Deutschland übertragen: Die Datenübertragung im LTE-Netz ist um 66 Prozent gewachsen. Datenrekord im Mobilfunknetz von Vodafone: Nie wurde mehr gesurft als 2018. © Vodafone Youtube, Netflix und Co. sorgen für Rekordwerte im Kabelnetz Im Kabelnetz ist der Datenverbrauch noch zehnmal höher als im Mobilfunk. Mit unvorstellbaren 6 Exabyte im Jahr 2018 – das sind 6.000.000.000 Gigabyte – stellt das Kabelnetz von Vodafone auch hier einen neuen Rekord auf. Mehr als die Hälfte des Daten-Traffics erzeugt Video-Streaming. Besonders beliebt sind hier die Dienste von YouTube, Netflix und Amazon Prime. Die steigenden Datenmassen erfordern im Kabelnetz Höchstleistungen. Vodafone hat in diesem Jahr 450 Städte und Ortschaften zu Gigabit-Städten gemacht. Gigabit-Geschwindigkeit ist jetzt bereits für 6 Millionen Haushalte in Deutschland verfügbar. 28 Milliarden Telefonate in einem Jahr Ungebrochener Beliebtheit erfreuen sich weiterhin auch Gespräche von Mensch zu Mensch. Mehr als 28 Milliarden Mal telefonierten Vodafone-Kunden 2018 im Mobilfunknetz. Addiert man alle Telefonate der Vodafone-Kunden, ergibt sich die stolze Anrufzeit von mehr als 140.000 Jahren. Wacker schlägt sich auch weiter der Gruß per SMS. In 365 Tagen verschickten Vodafone-Kunden mehr als 2,1 Milliarden Kurznachrichten. Jeden Tag sind das fast 6 Millionen maximal 160 Zeichen kurze Texte, die durch das Vodafone-Netz rauschen. 1.550 neue LTE-Masten  In den vergangenen 12 Monaten hat Vodafone im Mobilfunk das schnelle LTE-Netz für viele tausende weitere Bürger zugänglich gemacht. Dafür haben die Düsseldorfer in Deutschland 1.550 zusätzliche LTE-Masten gestartet. An den Orten, an denen die Kunden das Netz tatsächlich im Alltag benötigen. Dafür setzt Vodafone beim Netzausbau jetzt auf ein neues Verfahren. Basierend auf den alltäglichen Erfahrungen der Kunden und mit künstlicher Intelligenz wird der Netzausbau gezielt entsprechend der Kundenwünsche priorisiert. So konnten die Vodafone-Techniker die Zeit, in der sich Kunden im schnellen LTE-Netz bewegen auf durchschnittlich 21 Stunden pro Tag steigern. 16 Millionen neue Maschinen wanderten 2018 ins Netz Ein großer Treiber für die steigenden Datenmassen ist das Internet der Dinge. Weltweit vernetzt Vodafone bereits mehr als 78 Millionen Gegenstände per Mobilfunk. Allein in den vergangenen 12 Monaten wanderten rund 18 Millionen weitere Maschinen, Autos oder Container ins Netz. Sie alle kommunizieren per Mobilfunk. Sie melden sich zu Wort, wenn sie gewartet werden müssen, schlagen Alarm, wenn sie gestohlen werden oder geben Auskunft über den aktuellen Standort. In diesem Jahr hat Vodafone in Deutschland sogar ein eigenes Netz speziell für das Internet der Dinge gestartet. Das Maschinennetz (Narrowband IoT) ist optimiert für die kostengünstige und energiesparende Vernetzung von Milliarden Gegenständen. Ein Mobilfunkmast kann im Maschinennetz bis zu 50.000 Gegenstände zeitgleich vernetzen – und das sogar tief unter der Erde oder hinter dicken Betonwänden. In nur sechs Monaten haben die Technik-Experten von Vodafone das neue Maschinennetz an rund 90 Prozent der LTE-Masten und damit großflächig in Deutschland aktiviert. Der erste echte 5G-Mast funkt im 5G Mobility Lab Am Thema 5G führte im Mobilfunk-Jahr 2018 kein Weg vorbei: Vodafone hat in Aldenhoven den ersten echten 5G-Masten in Deutschland gestartet. Im 5G Mobility Lab arbeitet Vodafone gemeinsam mit Herstellern und Zulieferern der Automobilbranche am Straßenverkehr der Zukunft. Gemeinsam optimieren die Kooperationspartner das Zusammenspiel von schnellem Mobilfunk mit weiteren wegweisenden Technologien für das autonome Fahren. Autos lernen hier per Mobilfunk miteinander und mit der Verkehrsinfrastruktur zu sprechen. LTE, 5G, Sensoren, Kameras, WLAN und Fahrassistenz-Funktionen im Auto müssen sich dabei bestmöglich ergänzen, um höchstmögliche Sicherheit zu gewährleistet. Continental und Vodafone entwickeln im 5G Mobility Lab beispielsweise einen 5G-Schutzschild für Fußgänger und Radfahrer.

Story / 14.12.2018

Anzahl der Verkehrstoten steigt – Vodafone lenkt dagegen

Erstmals steigt die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle in Deutschland wieder an. Rund 40 Verunglückte mehr als im Vorjahr zählt das Statistische Bundesamt. Auch bei den Verletzten erwarten die Statistiker im laufenden Jahr eine Zunahme um etwa ein Prozent oder rund 3000 Verkehrsteilnehmer auf 393.000. Insgesamt wird es in diesem Jahr auf Deutschlands Straßen mehr als 2,6 Millionen Unfälle geben. Im 5G Mobility Lab lernen Autos sprechen Für Vodafone ist jeder Verunglückte einer zu viel. Deshalb tüftelt der Telekommunikationskonzern gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft, Industrie und Politik an Sicherheitstechnologien für Deutschlands Straßen. Im 5G Mobility Lab in Aldenhoven. Auf der Testumgebung wird das dynamische Miteinander von Autos, Fußgängern, Bussen und weiteren Verkehrsteilnehmern realitätsnah erforscht. Das 400.000 Quadratmeter große Testgelände in Aldenhoven wird durch Vodafone mit moderner Mobilfunk-Technologie versorgt. Gemeinsam mit Continental entwickelt Vodafone auf dem Aldenhovener Testgelände den digitalen Schutzschild für Fußgänger und Radfahrer sowie einen vernetzten Stau-Warner. Damit die Autos abbremsen können, noch bevor sie sich einem Stauende nähern, benötigen sie Informationen aus ihrem Straßenumfeld in Echtzeit. So können Fahrzeuge unmittelbar darauf reagieren. [video poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2017/12/Vorschaubild_Vernetzte-Mobilität_Aldenhoven.jpg" width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2017/12/Voll-vernetzt-Vodafone-testet-die-Zukunft-des-Straßenverkehrs-im-5G-Mobility-Lab-in-Aldenhoven.mp4"][/video] Digitaler Rettungsgassen-Assistent wird auf den Straßen von Düsseldorf erprobt Auch in Düsseldorf fahren bereits intelligente Fahrzeuge in der Stadt. Auf dem rund 20 Kilometer großen Testfeld KoMoD (Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf) erforschen die insgesamt 16 branchen- und technologieübergreifenden Projektpartner die vernetzte Mobilität im Stadtverkehr. Ford und Vodafone testen dabei einen digitalen Rettungsgassen-Assistenten, damit Rettungskräfte im Notfall noch schneller zum Unfallort gelangen können. Hochpräzise Karten für das Auto der Zukunft Gleichzeitig arbeitet Vodafone mit dem Digitalpartner für Navigationsprogramme „HERE“ am Straßenverkehr der Zukunft. „Gemeinsam entwickeln wir den 5G-Atlas fürs autonome Fahren. In ihm kommen hochpräzise Karten mit Echtzeit-Vernetzung zusammen“, sagt Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. V2X-Tests auf der A9 in Bayern Gemeinsam mit Bosch und Huawei arbeitet Vodafone auf der A9 bei Allershausen an der Technologie V2X Vodafone hat dafür entlang der A9 ein leistungsstarkes Mobilfunknetz für die Datenübertragung installiert. Das Technologie-Unternehmen Bosch hat die Mobilfunk-Module und entsprechende Software für die Tests in den Fahrzeugen integriert. Basierend auf Informationen, die per Mobilfunk zwischen den Autos übertragen werden, lernen Fahrzeuge auf der A9 selbstständig den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug zu halten und abzubremsen, wenn plötzlich ein anderes Auto vor dem eigenen Fahrzeug einschert.

Story / 13.12.2018

Gigabit für Berlin: Mit Highspeed in die digitale Zukunft

Berlin/Düsseldorf – Vodafone stellt einen Großteil seines Kabel-Glasfasernetzes in Berlin auf Gigabit um. Ab sofort bietet der Düsseldorfer Netzbetreiber hier über einer Million Kabel-Haushalten Internetanschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde im Download an. Damit sind Privathaushalte und Mittelständler zehnmal schneller im Netz unterwegs als mit dem schnellsten VDSL-Anschluss. Ramona Pop, Berlins Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe: „Vodafone rüstet 1 Million Kabelhaushalte in Berlin auf Gigabit-Geschwindigkeit hoch. Wir begrüßen diese Ausbauaktivitäten – das sind gute Nachrichten für die Berlinerinnen und Berliner. Berlin braucht ein schnelles Netz. Wir beschleunigen den Breitbandausbau in Berlin durch ein umfangreiches Maßnahmen-Bündel. Unser Breitband-Kompetenzteam arbeitet gemeinsam mit allen relevanten Akteuren der Telekommunikationsbranche daran, die Ausbau-Bemühungen der Netzbetreiber zu koordinieren und Berlin flächendeckend mit Glasfaser zu versorgen. Die Aktivitäten von Vodafone bilden dabei einen wichtigen Baustein.“ „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft“, sagt Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. „Ab sofort können mehr als eine Million Haushalte in Berlin in großen Teilen unseres Kabel-Glasfasernetzes Gigabit-Anschlüsse nutzen.“ Ametsreiter weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber beim Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. In den 13 Kabelbundesländern von Vodafone werden bis 2021 mehr als 12 Millionen Haushalte über unser Kabel-Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Digitale Gesellschaft entwickelt sich Der Datenhunger unserer Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Das Hochleistungsnetz von Vodafone kann diese Datenmengen transportieren und bildet so die Basis für Deutschlands digitale Zukunft. Es ermöglicht Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads, überträgt gestochen scharfes HD-Fernsehen, Video on Demand-Inhalte und Telefonie in glasklarer Qualität. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute herunterladen werden. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. 6 Millionen Gigabit-Kabelanschlüsse schon heute und Ausbau geht konsequent weiter Bereits heute, nur knapp drei Monate nach Ausbaustart, bietet Vodafone in aktuell 9 von 13 Kabel-Bundesländern 6 Millionen Gigabit-Anschlüsse an. Und bis Jahresende 2019 werden über 11 Millionen Haushalte Gigabit-Geschwindigkeit über das leistungsstarke Kabel-Glasfasernetz nutzen können. Ziel der Mission GigaKabel: Bis 2021 Gigabit für über 12 Millionen Kabelhaushalte in 13 Bundesländern. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone bis 2022 in den vereinten Netzen Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Haushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Gigabit-Geschwindigkeit schon ab 19,99 Euro im Monat Interessierte Kunden in Berlin können ab sofort den Highspeed Kabel-Tarif Red Internet & Phone 1000 Cable buchen. Mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind unschlagbar niedrig und machen den Red Internet & Phone 1000 Cable zum derzeit günstigsten Gigabit-Angebot im Markt. Ab dem 13. Monat kostet der Gigabit-Tarif 69,99 Euro pro Monat. Mit der Wechselgarantie bietet Vodafone allen Gigabit-Kunden eine 12-monatige Testphase ohne Risiko. Wer mit dem Tarif nicht zufrieden ist und geringere Bandbreiten möchte, kann nach Ablauf des ersten Vertragsjahres in einen beliebigen Kabel-Tarif seiner Wahl wechseln. Speziell für Berlin bietet Vodafone ein ganz besonderes Angebot: Wer in den kommenden drei Monaten den neuen Gigabit-Tarif bucht, erhält ihn zum Preis eines 500 Megabit-Anschlusses. Ab dem zweiten Vertragsjahr profitieren die Kunden so von einem monatlichen Preisnachlass in Höhe von 20 Euro. Der Basispreis liegt dann bei 49,99 Euro pro Monat – und zwar dauerhaft. Hier geht es zu den weiteren Tarifdetails sowie zum Verfügbarkeits-Check.

News / 12.12.2018

Gigabit für Deutschland: Die Hälfte des Kabel-Glasfasernetzes ist für Highspeed ausgebaut

Die aktuelle Breitbandstudie des Bundesverbandes Breitbandkommunikation (BREKO) zeigt, dass der Glasfaser-Ausbau in Deutschland nur langsam vorankommt. Hatte der Verband in seiner Studie von 2017 noch 2,9 Millionen vermarktbare Glasfaser-Anschlüsse gezählt, sind es in 2018 3,9 Millionen – ein Zuwachs von nur 1 Million Anschlüsse. Das EU-weite Ziel, bis 2025 eine flächendeckende Breitband-Versorgung mit Gigabit-Anschlüssen zu realisieren, wird mit einem reinen Glasfaserausbau nicht zu schaffen sein. Vodafone unterstützt mit seinem leistungsstarken Kabel-Glasfasernetz die Pläne der Bundesregierung und ermöglicht bis 2021 Gigabit-Geschwindigkeiten für mehr als 12 Millionen Haushalte. Seit Ende September bietet der Düsseldorfer Kommunikationskonzern in ersten Städten Gigabit-fähige Highspeed-Anschlüsse an. Heute, nur drei Monate nach Start, haben schon rund 6 Millionen Haushalte die Möglichkeit, Gigabit über das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone zu buchen. Damit schafft Vodafone in wenigen Wochen sechsmal mehr Gigabit-Anschlüsse als alle Glasfaser-Betreiber in 12 Monaten zusammen. Von Achim bis Zusmarshausen – heute können schon rund 6 Millionen Kabel-Haushalte in 450 Städten und Ortschaften Gigabit-Anschlüsse buchen. Darunter Großstädte wie Berlin, München oder Hamburg, aber auch viele kleine Dörfer. Bereits in 9 der 13 Vodafone Kabel-Bundesgebieten ist die Gigabit-Vermarktung gestartet. In Bundesländern wie Bremen und Hamburg ist schon das gesamte Kabelnetz auf Gigabit-Geschwindigkeit gebracht. So können Kunden schon heute in fast 50 Prozent des Kabel-Glasfasernetzes Gigabit-Geschwindigkeit buchen. Glaubt man den vom BREKO veröffentlichten Zahlen zu verfügbaren Glasfaser-Anschlüssen und rechnet die jüngst von anderen Kabelnetzbetreibern kommunizierten Gigabit-Anschlüsse dazu, liefert der Düsseldorfer Netzbetreiber mehr als die Hälfte aller derzeit in Deutschland verfügbaren Gigabit-Anschlüsse (gesamt 11,2 Millionen). Der Ausbau geht konsequent weiter Bis Jahresende 2019 will Vodafone über 11,1 Millionen Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit über sein Kabel-Glasfasernetz versorgen. Und bis 2021 werden es 12 Millionen Gigabit-Anschlüsse im nahezu gesamten Kabelverbreitungsgebiet sein. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone bis 2022 in den vereinten Netzen Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Haushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Damit wird das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone zum wichtigsten Baustein bei der Erreichung der Gigabit-Ziele in Deutschland. Hier geht es zu den Tarifdetails des Gigabit-Angebots sowie zum Verfügbarkeits-Check.

News / 10.12.2018

Württembergische und Vodafone personalisieren KfZ-Versicherung für Fahranfänger

Führerschein und was jetzt? Für viele wird nach der erfolgreichen praktischen Fahrprüfung der Traum vom ersten eigenen Auto wahr. Doch wenn es um die KfZ-Versicherung geht, kehrt bei Fahranfängern oft Ernüchterung ein. Junge Fahrer werden wegen eines erhöhten Unfallrisikos mit enormen Risikozuschlägen behaftet. In der Praxis bedeutet das: Beitragssätze von bis zu 230 Prozent. Dabei besitzt längst nicht jeder Fahranfänger auch einen risikoreichen Fahrstil. Viele junge Autofahrer sind viel und lange auf den Straßen unterwegs – und bleiben jahrelang unfallfrei. Doch der teure Beitragssatz bleibt. Vodafone und die Württembergische bieten Fahranfängern seit einem Jahr die Möglichkeit die hohen Kosten zu reduzieren – wenn das Fahrverhalten im Alltag sicher und vorausschauend ist. Eine Telematik-App schafft die Basis für die personalisierten und fairen KfZ-Tarife für Fahranfänger. Die App wurde von den Automotive-Experten von Vodafone in Italien entwickelt und greift auf bereits vorhandene Sensoren im Smartphone der Nutzer zurück. Dazu gehören GPS-,  Gyroskop- (Kreiselinstrument-) und Beschleunigungs-Sensoren. Sie erfassen Daten zu Geschwindigkeit, Beschleunigung, Brems- und Kurvenverhalten. Die App schaltet sich automatisch und im Hintergrund bei jeder Fahrt ab 15 km/h ein und bei Fahrtende wieder ab. Ebenfalls wird registriert ob und wie oft Fahrer das Smartphone während der Fahrt nutzen. Bedient ein Fahrer während der Fahrt das Handy, erhöht sich das Unfallrisiko – die persönliche Bewertung des Fahrstils verschlechtert sich. So sollen Fahranfänger lernen, dass Smartphone während der Fahrt nicht zu nutzen um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Algorithmen der künstlichen Intelligenz erkennen wer am Steuer sitzt  Im Hintergrund werden auf einem zentralen Telematik-Server von Vodafone sämtliche Daten zusammengefasst und analysiert. Es entsteht eine Gesamtbewertung des eigenen Fahrverhaltens. Mit Algorithmen der künstlichen Intelligenz lernt die App nach wenigen Fahrten zu unterscheiden, ob der Anwender selbst Auto fährt oder zum Beispiel mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist. Fahrten, bei dem der Anwender nicht selbst das Auto fährt, fließen nicht in die Bewertung ein. Nach der Analyse erhalten die Versicherer von Vodafone einen aggregierten Scoring Report für jeden Telematik-Kunden. Je umsichtiger ein Fahrer fährt, desto höher ist sein Score. Direkten Zugriff auf die Daten und Informationen zu den Einzelfahrten, die aus dem Fahrzeug an den zentralen Server übermittelt werden, erhält die Versicherungsgesellschaft nicht. Die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung aller Daten entspricht der Datenschutzgrundverordnung. Immer mehr Fahranfänger setzen auf Versicherung mit Telematik-App Fahranfänger setzen immer häufiger auf die Telematik-App und die persönlich zugeschnittenen KfZ-Versicherungstarife. Die Zahl der Autofahrer unter 30 Jahren, die sich bei der Württembergischen für die Telematik-App entscheiden hat sich im vergangenen Jahr verdreifacht. Für die Fahranfänger zahlt sich das aus: sie starten beim ersten eigenen Auto mit der Telematik-Lösung der Württembergischen mit einem Beitragssatz von 60%. Das Fachmagazin Focus Money hat den Telematik-Tarif der Württembergischen als einen der fairsten Tarife und mit der Note "sehr gut" ausgezeichnet. Mehr Sicherheit im Straßenverkehr dank Fahrstil-Analyse und Tipps für besseres Fahrverhalten Neben dem Scoring-Modell trägt die App auch direkt bei jedem Fahrer zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr bei: Denn die Nutzer können sich die individuellen Bewertungen ihrer Fahrten in der App anzeigen lassen. Je nach Fahrstil erhalten sie Tipps, wie sie ihr Fahrverhalten verbessern können. Zudem können Autofahrer ihren Fahr-Score mit anderen Fahrern vergleichen und bekommen Auszeichnungen für viele „gute“ beziehungsweise umsichtige Fahrten. So können Nutzer nicht nur ihre Versicherungsprämie verringern, sondern mit Hilfe der App ihren Fahrstil genau beobachten, ihre Fahrweise positiv anpassen und Unfallrisiken verringern. Laut der britischen Road Safety Foundation fällt bei Fahranfängern mit Telematik an Bord das Unfallrisiko um etwa 40 Prozent geringer aus als bei Anfängern, die keine Telematik nutzen. Die App läuft auf Apple Smartphones ab Model 4S und Betriebssystem Version iOS 8.0 (und höher) sowie Android Smartphones ab Version 4.4 (und höher). Technologie-Partner ist Cambridge Mobile Telematics (CMT).

News / 06.12.2018

Gerhard Mack wird neuer Technik-Chef

Der Aufsichtsrat der Vodafone Deutschland GmbH hat Gerhard Mack (50) zum neuen Chief Technology Officer (CTO) des Unternehmens ernannt. Der neue Technik-Chef ist damit Nachfolger von Eric Kuisch, der Vodafone – wie Anfang Oktober angekündigt – zum 7. Dezember verlässt, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Eric Kuisch übergibt an Gerhard Mack ein Netz, das sich insgesamt in einem guten bis sehr guten Zustand befindet – so auch die übereinstimmenden Qualitätsurteile der aktuellen Netztests von CHIP, Computerbild und Connect.  Derzeit verantwortet Gerhard Mack als Geschäftsführer den Bereich 'Commercial Operations' bei Vodafone Deutschland. „Gerhard Mack ist ein Treiber der Digitalisierung in unserer Branche“, so CEO Hannes Ametsreiter. „Er kennt das Unternehmen und ist ein ausgewiesener Technik-Experte – damit bringt er die optimalen Voraussetzungen für seine neue Rolle mit. Ich freue mich darauf, mit ihm gemeinsam die Zukunft der Gigabit Company zu gestalten.“ Gerhard Mack leitet seit 1. April 2016 den Bereich 'Commercial Operations' bei Vodafone Deutschland. Als Geschäftsführer verantwortet er das Kundenerlebnis und den Kundenservice für Privat- und Geschäftskunden im Mobilfunk-, Festnetz- und TV-Geschäft. Unter seiner Führung hat Vodafone bei Qualität und Innovationen im Kundenservice die Marktführung übernommen. Jetzt kehrt Gerhard Mack in den Bereich zurück, in dem er die meiste Zeit seines Berufslebens zuhause war. „Der Technik-Bereich ist das Herz unseres Unternehmens. Nichts prägt das Kundenerlebnis so sehr wie unser Netz und unsere Systeme“, so Gerhard Mack. „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe. Und danke dem Aufsichtsrat für sein Vertrauen.“ [quote id="276"] Der Nachrichtentechnik-Ingenieur Gerhard Mack ist bereits seit 2006 für Kabel Deutschland und Vodafone tätig.  Dort hat er das Ressort Technical Operations aufgebaut und wurde 2014 als COO in den Vorstand berufen. Nach der Übernahme durch Vodafone verantwortete er als Deputy Technology Director die Integration der Technikbereiche von Vodafone und Kabel Deutschland. Vor seinem Eintritt bei Kabel Deutschland war Gerhard Mack 14 Jahre im Technik-Bereich bei Alcatel SEL AG in Stuttgart tätig, zuletzt als Leiter des Geschäftsbereichs Optical Networks für Deutschland und Osteuropa. In seiner neuen Rolle als Technik-Chef von Vodafone stellt sich Gerhard Mack spannenden Herausforderungen, um Netzinfrastruktur und IT-Systeme bei Vodafone weiter auszubauen. In den nächsten Monaten wird Vodafone unter seiner Regie seinen Gigabit-Ausbau im Kabelnetz weiter vorantreiben, zahlreiche neue LTE-Standorte ans Netz nehmen und viele verbliebene Funklöcher schließen. Zudem steht der Aufbau der 5G-Infrastruktur bevor. 5G wird aus technischer Sicht eine Netzrevolution, die für zahlreiche Branchen und Industrien neue Anwendungen mit sich bringt und unseren Alltag in vielen Bereichen lebenswerter machen wird. Für eine Übergangszeit wird Gerhard Mack weiterhin die Funktion des Geschäftsführers Commercial Operations wahrnehmen. Hier wird er vor allem auch die Digitalisierung im Servicebereich weiter erfolgreich vorantreiben.

News / 04.12.2018

Mobilfunk: Vodafone baut 300 neue LTE-Stationen in Hessen

Wiesbaden – Vodafone wird im Bundesland Hessen weitere 40 Millionen Euro aus eigenen Mitteln investieren, um die Mobilfunk-Versorgung weiter zu verbessern. Das Unternehmen gab heute den Startschuss für das neue Ausbauprogramm. Insgesamt sind in Hessen gleich 430 Bauvorhaben geplant. So wird Vodafone unter anderem in den Städten Darmstadt, Frankfurt, Fulda, Gießen und Wiesbaden sowie in 16 Landkreisen 300 neue LTE-Stationen in Betrieb nehmen. Hierzu wird Vodafone komplett neue Mobilfunk-Stationen bauen oder erstmals LTE-Technik an bestehenden Mobilfunk-Standorten installieren. Zudem wird Vodafone an 130 vorhandenen LTE-Standorten zusätzliche LTE-Antennen anbringen. Die gesamten Investitionen dienen dazu, LTE-Funklöcher zu schließen sowie mehr Kapazität und höhere Surf-Geschwindigkeiten in das Vodafone-Netz zu bringen. LTE liefert Breitband-Internet für unterwegs: Die Kunden können mit LTE auch unterwegs im Internet surfen und mobile Datendienste nutzen. Sie können zum Beispiel HD-Filme schnell downloaden, Musikvideos in Top-Qualität genießen und große Events aus Sport und Kultur auch unterwegs in HD-Qualität anschauen. Zudem bietet LTE die Möglichkeit, in kristallklarer Qualität zu telefonieren. Für die Betriebe in Hessen bringt die LTE-Versorgung eine signifikante Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, denn eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff der Wirtschaft. Bereits heute bietet Vodafone in Hessen eine umfassende Mobilfunkversorgung mit Sprachdiensten an: In den besiedelten Gebieten liefern die mehr als 1.900 vorhandenen Mobilfunkstandorte eine Outdoor-Versorgung von über 99 Prozent. Auch bei der neuesten Mobilfunktechnologie LTE weist Vodafone schon jetzt eine Versorgung von fast 90 Prozent der Haushalte im Bundesland auf. Unabhängige Tests von Fachmagazinen wie CHIP und Computerbild haben ganz aktuell die insgesamt gute bis sehr gute Qualität des Vodafone-Netzes bestätigt. All das ist aber kein Anlass, sich auszuruhen. Auch in Hessen gibt es noch einiges zu tun: Weiße Flecken gibt es insbesondere beim Mobilfunkempfang innerhalb von Gebäuden und bei der LTE-Versorgung. Deshalb baut Vodafone weiter aus, die Bagger rollen so schnell wie nie zuvor. Ziel der insgesamt 430 geplanten LTE-Maßnahmen ist es, auch beim mobilen Datennetz LTE eine möglichst flächendeckende Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Infos zur Netzabdeckung für jede Adresse in Hessen - und damit auch zu den LTE-Funklöchern, die aktuell noch vorhanden sind - finden Sie ganz transparent hier. In dieser Darstellung ist bereits berücksichtigt, dass Topographie, Witterung und Vegetation dem Wirkungsradius der Mobilfunktechnik mitunter physikalische Grenzen setzen, und damit nicht alle Kunden zu jederzeit besten Handy-Empfang haben.

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