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Story / 14.09.2018

Sein Job: Funklöcher stopfen

Ein Ort mit nur wenigen Einwohnern, umgeben von Bergen und auch noch in der Nähe zur Schweizer Grenze. Voraussetzungen, die jeden Funknetz-Planer ins Schwitzen bringen. Vodafone-Regionalleiter Karsten Fuchs (47) gehört zu den Technik-Mitarbeitern, die sich jeden Tag dieser Aufgabe stellen. Allein in Bayern wurden bereits 3.900 Mobilfunkstationen gebaut – von der Dachantenne in der Münchner City bis zur höchsten Sendeanlage Deutschlands auf der Zugspitze. Zusammen haben alle Baumeister von Vodafone dazu beigetragen, dass bereits 99,7 Prozent der Bevölkerung im Freistaat ans Handynetz angeschlossen sind – fast 93 Prozent der Bayern können auch innerhalb ihrer Gebäude mit dem Handy telefonieren. All das ist für Karsten Fuchs aber kein Anlass, sich auszuruhen. Auch in Bayern gibt es noch einiges zu tun, um weiße Flecken zu schließen und bestehende Stationen mit dem neuen LTE-Standard aufzurüsten. Ein hartes Stück Arbeit, denn jede einzelne Mobilfunkstation muss bis ins kleinste Detail genau geplant werden. Wenn ein Funkloch gestopft werden soll, startet Karsten Fuchs zusammen mit dem Düsseldorfer Planungsbereich mit der Bedarfsanalyse: Wie viele Einwohner, Touristen und Gewerbebetriebe hat das zu versorgende Gebiet? Wie ist die Auslastung der Nachbar-Standorte? Welches Verkehrsaufkommen erwarten wir? „In den Bau eines jeden neuen Sendemasten investiert Vodafone eine Summe im sechsstelligen Bereich“, sagt Karsten Fuchs. Zu diesen Erschließungskosten kommen laufende Betriebskosten – zum Beispiel für Stromversorgung, Wartung, Reparaturen, Ersatzteile, Sicherheit usw. Angesichts der enormen Erschließungs- und Betriebskosten müssen die Mobilfunk-Netzbetreiber gerade in nicht besiedelten Gegenden und in Regionen mit vergleichsweise geringer Einwohnerzahl genau kalkulieren, ob und unter welchen Voraussetzungen sich ein solcher Bau wirtschaftlich trägt. Fällt die Wirtschaftlichkeitsberechnung für eine neue Mobilfunkstation positiv aus, beginnt die genaue Standortsuche in Abstimmung mit den Behörden vor Ort. Dann werden Mietverträge abgeschlossen, Standortbescheinigungen und Baugenehmigungen eingeholt und die Bauarbeiten beauftragt. Wichtig auch: Die neue Mobilfunkstation muss in die Netzarchitektur der umliegenden Standorte mit deren Frequenzen passen. Und natürlich muss jede Station eine sichere Stromversorgung und ebenso eine Netzanbindung haben – per Richtfunk oder Kabel. Auch hier kennt sich Karsten Fuchs bestens aus. Der 47-Jährige leitet seit zwei Jahren das Deployment im Süden der Republik. Der Nachrichtentechniker war zuvor bei dem Telekommunikationsanbieter 1&1, wechselte 2012 zur Vodafone Tochter Kabel Deutschland und ist seit 2016 in seiner derzeitigen Position als Regionalleiter bei Vodafone. Manchmal wird das Team um Karsten Fuchs auch vor ganz neue Herausforderungen gestellt. In Sulzbach-Rosenberg zum Beispiel musste eine Funkstation in einem denkmalgeschützten Gebäude untergebracht werden. Und das „unsichtbar“. Dafür haben die Vodafone-Netz Baumeister die Dacheindeckung mit speziellen Schindeln verkleidet, die die Funktionalität der Antennen nicht beeinträchtigt. Nun versorgt die Mobilfunkstation im Spitzboden des Turmdaches die Bewohner und Touristen der Umgebung mit schnellem Internet, ohne das Antlitz der Altstadt optisch zu stören. Allein in diesem Jahr hat Vodafone in Bayern schon rund 100 Millionen Euro ins Netz investiert. Der neue Digitalpakt und das Förderprogramm bedeuten für Karsten Fuchs und seine Technik-Kollegen noch mehr Arbeit: Bis Ende nächsten Jahres haben sie allein im Freistaat mehrere hundert Bauvorhaben vor der Brust. „Im Sinne unserer Kunden werden wir auch künftig alles tun, um Funklöcher zu schließen und neue Versorgungslücken zu verhindern. Unser Ziel ist es, auch bei der mobilen Breitbandversorgung mit LTE ein nahezu flächendeckendes Netz zur Verfügung stellen zu können. Wir werden wieder neue Wege gehen müssen und uns selbst dabei nicht schonen“, so Karsten Fuchs. „Es handelt sich um einen Ausdauerlauf, den ersten Marathon haben wir gemeinsam gemeistert!“

News / 14.09.2018

Verfolgungsjagd 4.0: Polizei stoppt Boots-Diebe mit digitaler Hilfe

La Bella Italia. In Catania auf Sizilien zieren Traumstrände, malerische Promenaden und der idyllische Hafen das Stadtbild. Zahlreiche Touristen genießen hier täglich die vielen Sonnenstunden. Inmitten der Sommerferien wurde die beschauliche Hafenstadt jetzt zum Schauplatz einer besonderen Verfolgungsjagd: Krimi 4.0.  5. Juli, nachts um kurz vor zwei Uhr in Busto Arsizio bei Mailand: Im Secure Operating Center (SOC) von Vodafone Automotive geht ein Alarm ein. Rund 20 Sicherheitsexperten haben hier rund um die Uhr Autos, Motorräder, E-Bikes und sogar Schiffe im Blick. Sie sind die ersten Wächter, damit die italienische Polizei Fahrzeug-Dieben das Handwerk legen kann, bevor die entkommen können. Denn per Mobilfunk melden ihnen die mit Vodafones Alarm- und Ortungssystemen ausgestatteten Fahrzeuge ganz automatisch, wenn sich Langfinger an ihnen zu schaffen machen. Dank spezieller und fest im Fahrzeug integrierter Telematik-Einheit funken sie im Internet der Dinge. Digitaler Diebstahlschutz. Das funktioniert in Italien und 51 weiteren Ländern. Die Sicherheitsexperten von Vodafone sind in speziellen Secure Operating Centern auf der ganzen Welt im Einsatz – auch in Deutschland. [quote id="241"] Vodafone CEO Hannes Ametsreiter: „Das Internet der Dinge ist ein wichtiger Faktor für die erfolgreiche Zukunft der Deutschen Wirtschaft. Wir sprechen hier aber nicht nur von einem Blick in die Glaskugel – das Internet der Dinge ist schon heute in unserer Gesellschaft verankert. In unseren Städten und Industriehallen zeichnet sich ein immer klareres Bild von dem ab, was uns die digitale Revolution bringt. Davon wie Sie den Alltag für Menschen einfacher, sicherer und angenehmer macht. Unsere Automotive-Experten entwickeln jeden Tag Innovationen für Autos, Fahrräder und sogar für Boote. Mehr als 14 Millionen Fahrzeuge funken weltweit schon heute in unserem Netz. Das schützt vor Unfällen und das schützt vor Diebstahl. Wenn Fahrzeuge im Internet der Dinge sprechen lernen, macht das Langfingern das Leben schwer: Fast 160 vereitelte Diebstähle allein in den vergangenen Wochen dank digitaler Unterstützung. Das ist eine gute Sache für die Treiber von solchen Innovationen und das ist eine gute Sache für die Fahrzeugbesitzer auf der ganzen Welt.“ Alarm von hoher See In dieser Nacht ist der Alarm, der in Busto Arsizio eingeht, ein besonderer. Er kommt aus dem Mittelmeer. Genauer: direkt aus dem Hafen von Catania. Dort ruft ein 'LOMAC 760 IN' um Hilfe - digital und ganz von alleine, versteht sich. Vom Besitzer rechtmäßig um 20.15 Uhr im Hafen geparkt, verschafft sich im Dunkel der Nacht ein Dieb Zugang zum 25.000 Euro teuren Schlauchboot. Es ist der Ausgangspunkt für eine moderne Verfolgungsjagd – die gerade einmal zwei Stunden und 15 Minuten andauert und in der benachbarten Gemeinde Augusta nahe des Schloss Brucoli in einer einsamen Bucht ihr Ende findet. Weiter haben es die Langfinger nicht geschafft. Keine Fahrt ohne DriverCard Um mit dem Schlauchboot ganz ohne Alarm aufs Meer hinausfahren zu können, braucht es die sogenannte DriverCard. Diese wird dem Besitzer beim Kauf eines Fahrzeugs mit Vodafone Alarm- und Ortungssystem ausgehändigt. Trägt der Besitzer diese DriverCard bei sich, weiß das Fahrzeug, in diesem Falle das teure Schlauchboot ganz automatisch, dass es den Motor starten darf. Wird das Boot bewegt ohne dass die DriverCard sich in unmittelbarer Nähe befindet, geht direkt ein Notruf aus. Nachspiel für die Diebe Als dieser Notruf in der Nacht des 5. Juli ausgelöst wird, nehmen die Sicherheitsexperten von Vodafone direkt Kontakt zum Besitzer des Schlauchboots auf. Als dieser bestätigt, dass er nicht zu einem spontanen Nachtausflug auf dem Meer unterwegs ist, nimmt die smarte Verfolgungsjagd ihren Lauf. Dank der fest verbauten Telematik-Einheit, übermittelt das Schlauchboot der Sicherheitszentrale ständig den aktuellen Standort. Punktgenau können die Sicherheitsexperten so die Route der Diebe nachverfolgen – und die italienische Polizei mit diesen Informationen bei der Verfolgungsjagd auf dem offenen Meer unterstützen. Bis die unerlaubte Tour der Diebe schließlich in Augusta abrupt beendet wird. Die etwas mehr als zweistündige Fahrt auf offenem Meer hat für die Langfinger ein Nachspiel: Nachdem das Schlauchboot auf hoher See zurück zum Besitzer im Hafen in Catania gebracht wurde, stellte dieser Strafanzeige gegen die Diebe. Ihr gerechtes Urteil erwartet sie demnächst. Ungewöhnlicher Krimi irgendwie ganz gewöhnlich Dieser ungewöhnliche Krimi 4.0 ist kein Einzelfall. Die Sicherheitsexperten von Vodafone gehen gemeinsam mit lokalen Polizeikräften immer häufiger auf smarte Verfolgungsjagd. Ganz egal auf was es die Diebe absehen. Vodafone stattet immer mehr Fahrzeuge mit dem digitalen Diebstahlschutz aus. E-Bikes und Motorräder ebenso wie aktuelle PKWs und Oldtimer, Wohnmobile und Schiffe. Ab Werk direkt vom Hersteller oder als Nachrüstlösung. Allein in diesem Sommer konnten so fast 160 Fahrzeuge vor dem Diebstahl gerettet und Schäden in Gesamthöhe von mehr als 2,3 Millionen Euro vermieden werden.

News / 13.09.2018

Bundesverkehrsminister Scheuer begrüßt baldigen Gigabit-Start im Kabelnetz

Berlin. Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter hat in Berlin die Pläne für den Ausbau des Kabelnetzes konkretisiert. Dazu überreichte er Bundesminister Andreas Scheuer den ersten Gigabit-Kabel-Router von Vodafone. Ametsreiter dazu: „Noch in diesem Monat bringen wir in Bayern die ersten Gigabit-Städte ans Netz. Bis zum Jahresende werden deutschlandweit mehr als zwölf Millionen Menschen über das Kabel mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können.“ Bereits jetzt hat Vodafone ein Drittel aller Haushalte auf digital umgeschaltet und sie so ‚Gigabit-ready‘ gemacht. [quote id="232"] 2019 wird der Ausbau dann konsequent weitergehen. Bis Mitte 2019 werden 16 Millionen Menschen und bis zum Jahresende 2019 sogar schon 22 Millionen Menschen vom Gigabit über das Kabelglasfasernetz profitieren. Bis 2020 will Vodafone rund ein Drittel aller Deutschen mit Gigabit-Geschwindigkeiten auf seinem Kabelnetz versorgen. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone in den vereinten Netzen bis 2022 Gigabit-Geschwindigkeiten für 50 Millionen Menschen anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Minister Scheuer: „Im Koalitionsvertrag haben wir uns ein klares Ziel gesetzt: flächendeckende Gigabitgeschwindigkeit für Deutschland bis 2025. Mit seinem Gigabitausbau im Kabelnetz trägt Vodafone maßgeblich zu den Gigabit-Zielen der Bunderegierung bei. Ich freue mich, dass der Ausbau jetzt beginnt. Und meine Heimat Bayern einmal mehr Vorreiter beim Thema Digitalisierung sein kann.“

Story / 13.09.2018

Vom Vernetzer des Smartphones zum Vernetzer des Alltags

Die digitale Revolution ist längst auch in der Automobil-Branche angekommen. Die Automobiler setzen zunehmend auch auf Innovationen im Netz. Vodafone CEO Hannes Ametsreiter spricht im Interview mit dem Fachmagazin "Auto, Motor und Sport" jetzt über die digitalen Potenziale im Straßenverkehr. Und die sind riesig: "Es gibt fast 50 Millionen Autos in Deutschland, also gibt es potenziell auch Bedarf für fast 50 Millionen weitere SIM-Karten", so Ametsreiter, der überzeugt ist, dass das Auto der Zukunft branchenübergreifend gebaut wird: "Starke Partnerschaften – mit Zulieferern wie Continental oder Kartenherstellern wie Here – sind für den Straßenverkehr der Zukunft essentiell. Denn das Auto von morgen braucht doppelte Böden. Technologien müssen sich optimal ergänzen."  [quote id="240"] "Aus Besitzen wird Teilen. Aus Diesel wird Elektro. Aus Verkehrsinfarkt wird Datenfluss." Dabei sei es wichtig, entlang der Wertschöpfungskette zu erkennen, wer welche Rolle einnimmt und wer welche Expertise besitzt. Ametsreiter sieht in der Automobilbranche gleiche mehrere Trends: "Aus Besitzen wird Teilen. Aus Diesel wird Elektro. Aus Verkehrsinfarkt wird Datenfluss. Das alles hat auch mit schnellen und verlässlichen Kommunikationsnetzen zu tun. Deshalb sehen wir uns auch in all diesen Bereichen als wichtigen Innovationstreiber." Die Möglichkeiten für digitale Innovationen im Auto sind vielfältig. Die Fahrzeit kann dann noch effizienter genutzt werden: "Wir glauben, dass das Handy ein fahrender Supercomputer wird. Der Fahrersitz wird zur Fernsehcouch – oder zum Bürostuhl." [quote id="239"] "Die Digitalbranche verzeiht keinen Stillstand" Die neuen Trends bringen neue Chancen aber auch neue Herausforderungen – für Automobiler ebenso wie für Vodafone. "Auch wir sind im stetigen Wandel. Wir müssen die Augen für neue Möglichkeiten und Geschäftsmodelle immer offen haben. Die Digitalbranche verzeiht keinen Stillstand. Andererseits sind wir auch ein Katalysator für Gesellschaftstransformation. Mit schnellen Netzen können wir Innovationen schneller im Alltag verankern. Im Zusammenspiel mit vielen anderen. Sehr oft ist der Ideenaustausch mit kleineren Start-ups oder auch mit großen Partnern entscheidend. Wir werden nie Autos bauen. Wir können sie mit neuen Technologien aber ein Stück weit intelligenter machen." "Aus Städten werden Smart Cities aus Industriehallen Smart Factories" Hannes Ametsreiter spricht auch über die Digitalisierung in Städten und Unternehmen. "Aus Industriehallen werden Smart Factories, aus Städten Smart Cities und aus Unternehmenszentralen smarte Arbeitswelten." Das gesamte Interview ist ab sofort in der neuesten Ausgabe der "Auto, Motor und Sport" zu lesen.

News / 12.09.2018

Sommerzeit ist Surferzeit: Zehn Wochen Datenfeuerwerk in Deutschland

Sommerzeit ist Surferzeit. In den Schulferien ritten die Deutschen im Mobilfunknetz von Vodafone noch höher auf der Datenwelle. Das Telekommunikationsunternehmen verzeichnete bundesweit in den vergangenen zehn Wochen einen Anstieg der Datennutzung im eigenen LTE-Netz. Das zeigt eine exklusive Auswertung der Düsseldorfer pünktlich zum Ende der Ferien in allen Bundesländern. Vor allem direkt an der Küste rauschten noch mehr Daten durchs Netz als gewöhnlich. Deutscher Sommer-Surf-Meister ist Schleswig-Holstein. Hier stieg das genutzte Datenvolumen während der vergangenen zehn Wochen, über die sich die Sommerferien erstreckten, am stärksten an. Bewohner und Touristen verbrauchten allein im Download rund 18 Prozent mehr Daten als gewöhnlich. Im Upload steigerte sich der Datendurchsatz hier sogar um 20 Prozent. Kein Wunder: Schließlich zog es tausende Urlauber an die Nordsee – Sankt Peter Ording und Co. zählten auch in diesem Jahr zu den Ferien-Hochburgen. Die Touristen waren dabei auch im Mobilfunknetz eifrig unterwegs. 2 Millionen Gigabyte Daten oder 80 Jahre Netflix Allein in Schleswig-Holstein rauschten in der Sommerzeit mehr als 2 Millionen Gigabyte Daten durchs Netz. Eine schier unglaubliche Zahl. Damit könnten Netflix-Fans rund 80 Jahre ununterbrochen Lieblingsserien und -filme in HD-Qualität streamen. Ein außergewöhnlich großes Datenfeuerwerk gab es auch an der Ostsee. In Mecklenburg-Vorpommern stieg das genutzte Datenvolumen während der Ferienzeit um 16 Prozent im Download, sowie um 22 Prozent im Upload an. In den weiteren Bundesländern war der Datenanstieg während der Schulferien ebenfalls zu spüren – wenn auch nicht so extrem. In Nordrhein-Westfalen beispielsweise stieg der Datenverbrauch im Download um 5 Prozent und im Upload um 4 Prozent. Rostock und Gelsenkirchen spitze im Städte-Ranking Im Städte-Ranking setzte sich Rostock durch. Hier rauschten im Download während der vergangenen zehn Wochen 13 Prozent mehr Daten durch das LTE-Netz von Vodafone als üblich. Im Upload dagegen gab es mitten im Ruhrgebiet den größten Sommer-Daten-Zuwachs: In Gelsenkirchen stieg der Messwert um 22 Prozent an. Mehr als doppelt so stark wie üblich: GigaCube vor allem auf Fehmarn und Sylt im Einsatz Immer mehr Deutsche nutzen den GigaCube, um auch auf dem Camping-Platz oder in der Ferienwohnung schnell und vor allem viel zu surfen. Kein Wunder, dass die Datenmengen, die Vodafone-Kunden mit dem mobilen Router durchs Netz rauschen ließen, vor allem in den deutschen Urlaubsregionen in die Höhe schossen. In Schleswig-Holstein stieg das Datenvolumen, das Vodafone-Kunden während der Sommerferien mit dem mobilen Router 'versurften' um 56 Prozent an. Vor allem auf den Ferieninseln war der Effekt enorm. Auf Fehmarn (160 Prozent Anstieg) und Sylt vervielfachten sich die Datenmengen (130 Prozent Anstieg) um mehr als das doppelte.

News / 06.09.2018

Vodafone macht Niedersachsen zum Gigabit-Land

Vodafone und das Land Niedersachsen gehen eine strategische Digitalpartnerschaft ein. Unter dem Titel „Niedersachsen wird Gigabit-Land“ sind Vodafone-Deutschlandchef Dr. Hannes Ametsreiter und Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann eine Allianz für eine Digitalpartnerschaft eingegangen, die die Digitalisierung Niedersachsens entscheidend voran bringen soll. Neben strategischen Zielen sind auch ganz konkrete Maßnahmen vereinbart worden, um gigabitfähige Breitbandnetze zu schaffen und die Mobilfunkversorgung in allen Teilen des Landes spürbar zu optimieren. Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann dazu: „Die Investitionen von Vodafone wirken sich unmittelbar positiv auf die digitale Versorgung der Menschen aus. Vodafone macht mit dieser Digitalpartnerschaft deutlich, dass man bereit ist, die digitale Infrastruktur in Niedersachsen zügig und zielgerichtet auszubauen.“ [quote id="231"] So sollen in Niedersachsen bis 2025 für alle Haushalte Gigabit-Anschlüsse an das Internet verfügbar sein. Dazu wird Vodafone mit dem weiteren Ausbau der Glasfasernetze und der um den neuen Übertragungsstandard DOCSIS 3.1 erheblich leistungsgesteigerten Kabelglasfasernetze einen ganz erheblichen Anteil leisten. Allein mit seinem Kabelnetz erreicht Vodafone heute bereits 2,5 Millionen Haushalte in Niedersachsen. Die Umstellung der Netze auf den neuen Gigabit-Standard ist bereits angelaufen und wird bis zum Ende des Jahres 2020 abgeschlossen sein. Darüber hinaus wird Vodafone zusätzliche Investitionen in den Ausbau der Infrastruktur auslösen. „Wir planen derzeit mit mindestens 180 Millionen Euro im Flächenland Niedersachsen. Das betrifft neben den Privathaushalten auch Schulen und Gewerbegebiete sowie eine deutliche Verbesserung des Mobilfunknetzes. Hierbei zielen wir auch auf die bessere Versorgung von Autobahnen und ICE-Strecken ab“, so Hannes Ametsreiter zu den Ausbauplanungen. Die jetzt mit dem Land verabredete Digitalpartnerschaft sieht zudem vor, dass Vodafone Standort-, Technik- und Ausbauplanungsdaten detailliert an das landeseigene Breitband-Kompetenzzentrum übermittelt, um dort unter Einbeziehung der anderen Mobilfunkbetreiber Funklöcher präzise zu ermitteln und eine Lösung zur Versorgungsverbesserung zu finden. Allein Vodafone wird in Niedersachsen bis 2020 rund 700 Mobilfunk-Standorte neu errichten oder um LTE erweitern. Im Bereich von Autobahnen wird Vodafone im Bedarfsfall mobile Basisstationen einsetzen, um Versorgungslücken temporär zu schließen, bis eine dauerhafte Lösung gefunden ist. „Unser gemeinsames Ziel ist es, zukunftsfeste digitale Infrastrukturen im Flächenland Niedersachsen zu schaffen. Dabei bringen wir unsere wirtschaftliche Schlagkraft und technische Kompetenz in der Kombination aus FTT/B, Kabelglasfaser und unserem leistungsfähigen Mobilfunknetz ein. Gemeinsam mit der Landesregierung wollen wir ein Signal setzen und diese Gigabit-Allianz auch mit Leben füllen“, stellt Vodafone-CEO Ametsreiter klar. Niedersachsen und Vodafone haben dazu eine Reihe weiterer Verabredungen getroffen. Diese reichen über den Einsatz moderner Tiefbau-Technologien wie das Nano-Trenching bis hin zu Pilotvorhaben beim kommenden Mobilfunkstandard 5G. Die mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung geschlossene Allianz soll hinsichtlich seiner Fortschritte regelmäßig überprüft werden, um Niedersachsen technologisch nach vorne zu bringen und nachhaltig zum Gigabit-Land zu machen.

News / 30.08.2018

Panasonic und Vodafone bringen das Smart Home ins Maschinennetz

Panasonic und Vodafone wollen das 'Smart Home' ins neue Maschinennetz (Narrowband IoT) bringen. Das geben die globalen Kooperationspartner auf der IFA (Internationale Funkausstellung) in Berlin bekannt. Schon im Herbst starten die Unternehmen die Tests für die kostengünstige und energiesparende Vernetzung von Haushaltsgeräten über die neue Technologie, die Vodafone aktuell großflächig in Deutschland aktiviert. Nach der Deutschen Bahn, die zentrale Unternehmensstandorte ins Maschinennetz bringt, ist Panasonic der nächste große Kooperationspartner, der schon jetzt die neue Technologie einsetzen will.  Das Internet der Dinge boomt. In der Industrie ebenso wie in privaten Haushalten. Die Möglichkeiten der Vernetzung sind grenzenlos. Zahlreiche Gegenstände die ins Internet der Dinge wandern, stellen besondere Anforderungen ans Netz: Sie müssen tief unter der Erde oder in Kellern Daten austauschen und unabhängig von der externen Stromversorgung sein. Das neue Maschinennetz (Narrowband IoT) macht das möglich. Sensoren, die im Maschinennetz funken verfügen über Akkulaufzeiten von bis zu zehn Jahren. Eine Mobilfunkzelle kann dabei bis zu 10.000 Gegenstände gleichzeitig vernetzen. Weil das Maschinennetz auf besonders tiefen Frequenzbändern funkt, gelingt das sogar tief unter der Erde. Smarte Klimaanlagen aus der Ferne steuern und warten Vodafone und Panasonic wollen jetzt zahlreiche Haushaltsgeräte ins Maschinennetz bringen und das 'Smart Home' so länderübergreifend, energieeffizient und kostengünstig machen. Das Gemeinschaftsprojekt beginnt schon im Herbst. In Frankfurt erforschen die Partner unter anderem den Einsatz smarter Klimaanlagen im Maschinennetz von Vodafone. Über die Technologie soll die Fernsteuerung und Fernwartung der Klimaanlagen kosten- und stromsparend möglich werden. Weitere Tests mit einer Vielzahl von Haushaltsgeräten sind geplant, sobald die technische Funktionalität und das Geschäftsmodell der Technologie geprüft sind.  Maschinennetz funkt im September großflächig in Deutschland Vodafone vernetzt weltweit bereits mehr als 74 Mio. Gegenstände per Mobilfunk. Mit dem Maschinennetz baut Vodafone in Deutschland aktuell eine eigene Mobilfunk-Infrastruktur speziell für das Internet der Dinge. Bis September soll das Maschinennetz großflächig in Deutschland funken. Dann sollen rund 90 Prozent des LTE-Netzes für die neue Technologie aktiviert sein.

News / 25.08.2018

Vernetzt auf Reisen: So smart geht Camping heute

Urlaub auf vier Rädern ist im Trend. Immer mehr Deutsche reisen mit dem Wohnmobil in die Ferien. Im Jahr 2017 wurden über 63.000 Reisemobile und Caravans in Deutschland neu zugelassen – deutlich mehr als jemals zuvor. Mit über 31 Millionen Übernachtungen auf den Campingplätzen in Deutschland zählte die Branche im Vorjahr einen neuen Rekord. Doch vor allem in den Sommermonaten Juli und August wittern auch Kriminelle ihre Chance. Diebe und Einbrecher schlagen dabei nicht nur zu, wenn Camper auf Reisen sind. Wohnmobile und Wohnwagen sind Gefahren vor allem dann ausgesetzt, wenn sie nicht auf einem gesicherten Stellplatz stehen. Pünktlich zum Caravan Salon bringt Vodafone das Wohnmobil in einem Pilotprojekt gemeinsam mit zahlreichen Partnern jetzt ins Internet der Dinge. Es meldet sich bei Fahrer und Sicherheitszentrale, wenn Einbrecher versuchen sich unerlaubten Zutritt zu verschaffen. Es schlägt Alarm, wenn der Fahrer bei der Anreise die Fahrspur verlässt. Und es macht den Urlaub für Menschen und sogar für die Haustiere komfortabel. [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/08/Vernetzt-auf-Reisen_So-smart-geht-Camping-heute.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/08/VodafonePRMobil-Mosel-15.jpg"][/video] Mit vernetzten Alarmsystemen Einbrechern und Dieben einen Schritt voraus Wird in das Wohnmobil eingebrochen, ist der Schaden enorm. Das vernetzte Alarmsystem Vodafone Cobra Can Bus 4627 schützt vor ungewollten Übergriffen. Das System wird über die serienmäßige Funkfernbedienung ge- und entschärft. Ein Einbruchsversuch durch ungewolltes Öffnen der Fahrer- oder Beifahrertüre sowie der Aufbautür löst einen Alarm aus. Auf Wunsch funktioniert das auch bei den Stauklappen oder der Motorhaube. Der Besitzer erhält über das angeschlossene Cobra Connex eine Benachrichtigung auf dem Smartphone. Die Wegfahrsperre macht bei aktiviertem System den Fahrzeugstart nicht möglich. Im Innenraum bemerken integrierte Ultraschallsensoren das Eindringen von Unbefugten und schlagen Alarm. Das System Vodafone Connex Guardian verbindet das eigene Wohnmobil per Mobilfunk in Echtzeit mit Sicherheitszentralen in 44 Ländern. Sollte ein Fahrzeug trotz aller Präventionsmaßnahmen gestohlen werden, kann es so in Zusammenarbeit mit der Polizei geortet und sichergestellt werden. Vodafone Connex wird fest im Fahrzeug verbaut und ist mit einer SIM-Karte ausgestattet. Der Besitzer kann über eine App (iOS und Android) zu jeder Zeit per Knopfdruck prüfen, wo sich das Wohnmobil befindet. Bei unberechtigten Bewegungen sendet das System selbständig und in Echtzeit einen Alarm an die Sicherheitszentrale. Setzt ein berechtigter Nutzer das Wohnmobil in Gang, wird die Autorisierung dafür ganz automatisch erkannt. Denn der berechtigte Fahrer trägt eine ‚Driver- Card’ bei sich. Nähert er sich mit dieser dem Wohnmobil, wird das Alarmsystem entschärft. Das schützt im Urlaub und wenn das Wohnmobil in den Wintermonaten auf einem ungesicherten Stellplatz geparkt ist vor Einbrüchen. Das Schließsystem von Tegos ermöglicht die zentrale Verrieglung aller Türen. Per App können alle Türen geöffnet und geschlossen werden. Quer durch die Republik sicher bis zum Stellplatz Wenn die Deutschen in den Urlaub starten, steigt die Unfallgefahr. Laut Statistischem Bundesamt erfasst die Polizei täglich mehr als 7.200 Verkehrsunfälle auf den deutschen Straßen. Das Kamerasystem von Mobileye warnt frühzeitig vor Kollisionen mit anderen Verkehrsteilnehmern – zum Beispiel beim Spurwechsel. Der optische Sensor wird im Wohnmobil installiert und erkennt, wenn ein anderes Auto gefährlich nahe kommt. Der Bremsvorgang kann rechtzeitig eingeleitet oder der Überholvorgang abgebrochen werden. Noch sicherer wird die Anreise mit dem Caratec Spiegelmonitor und der dazu passenden Dualview-Kamera. In Kombination mit den Vodafone Parkmaster Sensoren ersetzen diese Services den beim Wohnmobil häufig verdeckten Blick in den Rückspiegel. Die Kamera ermöglicht den gewohnten Blick auf den Verkehr von hinten über den Rückspiegel und bildet dazu das Kamerasignal auf einem im Spiegel integrierten Monitor ab. Für guten Sound im Wohnmobil sorgt während der Fahrt das Soundsystem von Caratec mit Subwoofer, digitalem Soundprozessor und zusätzlichen Lautsprechern für den Innenraum. Um die besten Camping-Plätze schnell zu erreichen ist ein guter Navigationsservice unerlässlich. Das Navigationssystem von Alpine passt Karten und Fahrwege an die Fahrzeugparameter an und ermöglicht die Integration des Smartphones. Sämtliche Apps können dann auch über das in der Armatur integrierte 9-Zoll große Navigationsdisplay genutzt werden. Angekommen am Stellplatz kann mit dem App-gesteuerten hydraulischem Hubstützensystem von Goldschmitt ganz einfach per Smartphone das Fahrzeug sicher ausgerichtet und in die optimale Parkposition gebracht werden. Zudem fungiert das System als zusätzlicher Diebstahlschutz, denn da alle Räder in der Luft sind, lässt das Wohnmobil sich nicht mehr unberechtigt wegfahren. Temperatur und Klima aus der Ferne an die eigenen Wünsche anpassen Mit dem iNet System von Truma lassen sich mit dem Smartphone zu jedem Zeitpunkt Heizung und Klimaanalage per App regulieren. Per Mobilfunk funktioniert das auch aus der Ferne. Mit derselben App kann zudem von jedem Ort aus der aktuelle Geräte- und Fahrzeugstatus abgerufen werden. Dazu zählen unter anderem die Temperatur im Fahrzeug sowie die Batteriestände. Mit der vernetzten V-Home Kamera von Vodafone lässt sich mit jedem Smartphone von jedem Ort der Welt aus live ins Fahrzeug schauen. Über das LTE-Netz von Vodafone sendet die Kamera jederzeit Livebilder, auf Wunsch auch automatisch beim Erkennen einer Bewegung oder von Geräuschen. So kann zum Beispiel das Haustier während des kurzen Gangs zum Supermarkt sicher überwacht werden. Die vernetzte Solaranlage versorgt das Wohnmobil in Kombination mit dem leistungsstarken Lithium-Akku von TransWatt mit Strom. Sogar die Klimaanlage und die Kaffeemaschine können dank dem intelligenten Wechselrichter von Votronic so an den schönsten Plätzen jederzeit genutzt werden – auch wenn keine Steckdose in der Nähe ist. Informationen dazu, wie viel Energie die Solaranlage gerade liefert  und wie die Stromversorgung optimiert werden kann, sind jeder Zeit per App abrufbar. Digitale Leine bringt Vierbeinern abwechslungsreichen Alltag Damit die mitreisenden Vierbeiner einen abwechslungsreichen Alltag haben und auch draußen sicher toben können, behalten die Camper ihre Haustiere mit V-Pet immer im Blick. V-Pet ist ein kompakter GPS-Tracker am Halsband des Tieres. Über eine App kann der Besitzer seinen Hund oder seine Katze nun jederzeit auf dem Smartphone orten. Zudem lässt sich ein digitaler Zaun aufstellen – beispielsweise entlang des Campingplatzes. Verlässt das Tier dieses Gebiet, wird der Besitzer automatisch alarmiert. Neben der Ortungsfunktion liefert V-Pet nützliche Aktivitätsdaten, wie zum Beispiel Schlafinformationen oder Kalorienverbrauch. Der eingebaute Fitness-Assistent analysiert die tägliche Bewegung des Haustiers und gibt Tipps für seine Gesundheit. Mit nur wenigen Gramm ist der V-Pet Tracker sehr leicht und zugleich robust sowie wasserdicht, sodass das Gerät Hund und Katze kein bisschen stört. Mit V-Bag sichern Camper auch ihre Reisetaschen und Koffer vor Diebstahl. Sollte ein Gepäckstück abhanden kommen, lässt es sich mit App und dazugehörigem Tracker jederzeit wieder auffinden. Internet wie zuhause mit dem Gigacube Für Internet wie zuhause sorgt der Gigacube von Vodafone. Mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 200 Megabit pro Sekunde ist er sogar doppelt so schnell wir der schnellste VDSL-Anschluss. Dazu muss der LTE-Router nur an die Steckdose angeschlossen werden und schon steht auf dem Campingplatz ein eigenes WLAN-Netz für den Internetzugang zur Verfügung.

Story / 15.08.2018

100 Tage 5G Lab: "Jeder neue Blickwinkel bringt neue Innovationen"

100 Tage 5G Lab: Mehr als 1.000 Besucher, zahlreiche neue Entwicklungsprojekte und die Einführung einer neuen Mobilfunkgeneration. Seit der Eröffnung im Mai dreht sich hier alles um das Netz der Zukunft. Im Interview spricht Sonja Graf, Leiterin des Vodafone Innovation Park, über die Faszination 5G, über die Schwerpunkte der aktuellen Arbeit und über das, was im Hintergrund passiert. Sonja, 100 Tage 5G Lab. 100 Tage mit Blick in die digitale Zukunft. Wie sieht die erste Zwischenbilanz aus? Sonja: Das Interesse an 5G ist riesig – bei Mitarbeitern, in der Politik und vor allem bei unseren Kunden aus Industrie und Wirtschaft. Alle wollen wissen, was 5G bringt und wie 5G das eigene Business verändert. Im 5G Lab können wir mit konkreten Anwendungen ein Bild davon zeichnen, wie die kommende Mobilfunkgeneration unseren Alltag revolutionieren wird – in der Industrie und in den Städten. Die Resonanz vor Ort ist beeindruckend. Alleine in den ersten drei Monaten gab es rund 100 Touren durch das 5G Lab - mit mehr als 1.000 Besuchern aus den verschiedensten Branchen. Jeder Gast betrachtet 5G dabei aus einer eigenen Perspektive. Und jede neue Perspektive bietet Platz für Innovationen. Innovationen, die wir gemeinsam mit unseren Partnern gestalten wollen. Was glaubst Du fasziniert die Besucher? Sonja: Jeder spricht über 5G. Denn die Möglichkeiten, die sich hier ergeben sind grenzenlos. Die Einführung einer neuen Mobilfunkgeneration erfolgt nicht von heute auf morgen. Das ist ein langer Prozess. Uns als Telekommunikationskonzern bewegt das natürlich besonders. Aber auch für unsere Kunden ist das ein neues Kapitel mit vielen Chancen, die man erst noch für sich entdecken muss. Wir wollen dieses neue Kapitel von Beginn an gemeinsam mit unseren Kunden schreiben, die Reise in die digitale Zukunft gemeinsam antreten. Das 5G Lab ist der perfekte Ort, um diese Reise schon heute zu starten. Wenn Du „wir“ sagst – wie viele Kollegen seid Ihr eigentlich und wie sieht Euer Arbeitsalltag aus? Sonja: Unsere tägliche Arbeit hat sich nicht grundlegend verändert. Viel mehr erweitern wir unsere Möglichkeiten. Als Vodafone Innovation Park tragen wir mit dem 5G Lab den neuen Bedürfnissen für das Testen von 5G Rechnung. Mit dem neuen Mobilfunkstandard werden neue Anwendungen möglich. Auch für uns ist das ein Abenteuer. Im Vodafone Innovation Park arbeiten wir mit rund 100 Kolleginnen und Kollegen daran, dass Innovationen im Netz und im Internet der Dinge den Qualitätsansprüchen unserer Kunden gerecht werden. Nicht nur für die kommende Mobilfunkgeneration 5G - auch für die bestehenden Netztechnologien im Mobilfunk, im Festnetz und im Kabel. Ein wichtiger Bestandteil des Innovation Parks ist unsere Innovations-Garage, wo wir gemeinsam mit Studenten aus ersten Ideen funktionsfähige Prototypen entwickeln. Wenn man Innovationen gestalten will, ist es auch wichtig neue Blickwinkel einzunehmen. Als Vodafone Innovation Park wollen wir den aktuellen Entwicklungen der Telekommunikationsbranche gemeinsam mit unseren Partnern wichtige Impulse verleihen – indem wir Innovationen greifbar machen. [arve url="https://youtu.be/POSihDxxd4A" title="Einblick in das Vodafone 5G Lab" description="5G " upload_date="14.08.2018" /] Kannst Du uns verraten, was hier aktuell die Schwerpunkte sind? Sonja: Im September beginnt gemeinsam mit den Kollegen der Vodafone Group die Verifizierung der ersten 5G-Endgeräte und die Komplettierung des 5G-Testsetups in unserem Labor. Mit echten 5G Antennen testen wir dann die neuesten Funktionalitäten und Features von 5G. Die Technik ist also bereit – liegen im Labor auch schon die ersten 5G-Endgeräte bereit? Sonja: Lassen wir uns überraschen – mehr kann ich an dieser Stelle noch nicht verraten.

Story / 13.08.2018

Sommer-Gadget 2018: Im Urlaub schnell und sicher ins Internet – dank GigaCube

Der Deutschen liebstes Urlaubsziel ist das eigene Heimatland. Das zeigt die aktuelle Markt- und Werbeträgeranalyse des IfD Allendsbach. Demnach liegt die deutsche Ostsee bei den rund 23.000 Befragten zusammen mit Spanien auf dem ersten Platz. Ebenfalls unter den Top 10: Die Nordsee und Bayern. Erholung finden die Urlauber nicht nur beim Schwimmen oder auf Sightseeing-Tour. 4 von 5 Urlaubern lieben es, während der Urlaubstage auf Smartphone und Tablet entspannt zu daddeln und Urlaubsgrüße zu versenden. Nur 20 Prozent der Urlauber verzichten auf das Internet – so das G DATA IT-Security-Barometer unter 1.000 Internetnutzern. Besonders beliebt – der Zugang übe WLAN-Netze, denn WLAN spart das Datenvolumen des Mobilfunk-Tarifs. Doch G Data warnt: Die öffentlichen Netzwerke sind oft nur unzureichend abgesichert, wodurch Kriminelle den gesamten Datenverkehr mitlesen können. Im schlimmsten Fall droht Urlaubern so der Verlust ihrer persönlichen Daten und Passwörter. Vodafone biete seinen Kunden für den Urlaub in Deutschland einen sicheren und gleichzeitig leistungsstarken Internet-Zugang. Der GigaCube liefert Internet wie zuhause. Mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 200 Megabit pro Sekunde ist er sogar doppelt so schnell wir der schnellste VDSL-Anschluss. Dazu muss der LTE-Router nur an die Steckdose angeschlossen werden und schon steht im Ferienhaus in der Eifel auf dem Campingplatz am Bodensees, in der Pension im Bayerischen Wald oder in der Ferienwohnung im Harz ein eigenes WLAN-Netz für den Internetzugang zur Verfügung. In der Regel wird der GigaCube von der Mehrzahl der Kunden wie ein normaler Festnetzanschluss genutzt – stationär und nur gelegentlich an wechselnden Standorten. Doch in der Ferienzeit ändert sich das deutlich. Dann kommt es zu einer nomadischen Nutzung. Das heißt der GigaCube reist mit seinem Besitzer in die beliebten deutschen Feriengebiete mit – an Nord- und Ostsee, in den Schwarzwald und in die Alpenregion. Denn der GigaCube ist in ganz Deutschland über das Vodafone Mobilfunk-Netz einsetzbar – nicht nur an einer Wohnortadresse. Vodafone Shop-Leiter Kitzel aus Oberstdorf: "Mit dem GigaCube haben wir eine echte Bedarfslücke geschlossen. Denn hier im Allgäu haben wir noch einige Regionen, in denen es im Festnetz nur Schnecken-Internet gibt. Und gerade in solchen Gebieten schätzen unsere Kunden die hohe LTE-Bandbreite und die flexiblen Einsatzmöglichkeiten des GigaCubes.“ Und noch etwas verrät Herr Kitzel: "Der mit Abstand beliebteste Tarif ist der GigaCube Max mit 200 Gigabyte pro Monat. Der Tarif liefert so viel Datenvolumen, dass er sich bestens für die dauerhafte Nutzung zu Hause und am Urlaubsort eignet – und daher oft mit in den Reisekoffer kommt. Wünschen unsere Kunden für ihren Camper oder das Ferienhaus nur eine temporäre Internet-Versorgung für wenige Wochen im Jahr, greifen sie zum GigaCube Flex. Denn hier zahlen sie nur dann den monatlichen Tarifpreis, wenn sie den Internet-Zugang auch wirklich nutzen. Das überzeugt viele unserer Kunden und führt nicht selten dazu, dass uns schon eine Woche später der Nachbar vom Camping-Platz besucht.“

News / 08.08.2018

Eins, zwei, drei... Maschinennetz

Ein neues Netz für Deutschland. Ein Netz speziell für das Internet der Dinge. Ein Netz für smarte Städte und Industriehallen. Vodafone baut das Maschinennetz (Narrowband IoT). Mit Höchstgeschwindigkeit entsteht in Deutschland die Infrastruktur für die digitale Zukunft. Im März hatte Vodafone den Ausbau der neuen Technologie gestartet. Heute funkt das Maschinennetz bereits in mehr als 2.700 Städten. Darunter Metropolen wie Berlin und München, Städte wie Duisburg, Essen und Nürnberg und kleinere Orte wie Ahaus, Gütersloh oder Kreuztal. Bis September will Vodafone das Maschinennetz großflächig in ganz Deutschland aktivieren - rund 90 Prozent des LTE-Netzes sollen dann bereit sein für die Technologie. Dafür werden täglich etwa 90 weitere Mobilfunkstationen für das Maschinennetz aktiviert. Doch wie funktioniert das eigentlich?  Tiefe Frequenzen für hohe Durchdringung Das Maschinennetz (Narrowband IoT) ist eine optimierte LTE-Variante. Es wird bei Vodafone auf den besonders tief liegenden 'LTE 800' Frequenzen aktiviert. Die Nutzung dieser Frequenzen ermöglicht die Kommunikation von 'Dingen' sogar tief unter der Erde und hinter dicken Betonwänden. Zusätzliche Spektrumslizenzen sind für den Ausbau der Technologie nicht nötig. Damit die Infrastruktur für Smart Cities aktiviert werden kann, müssen zwar keine neuen Sendemasten gebaut werden. Aufwendig ist die Aktivierung aber dennoch: die Technik-Experten von Vodafone nehmen dafür in drei Schritten weitreichende Optimierungen im Netz vor: Im Kernnetz, an den Mobilfunkbasisstationen und mit aus der Ferne eingespielten Konfigurationen. Der Weg der Daten: Von Basisstationen, Luftschnittstelle und Kernnetz Vereinfacht dargestellt funktioniert ein Mobilfunknetz so: Alle Daten, die durch rauschen, nehmen ihren Weg zunächst per Funk durch die Luft. Beim allseits bekannten Mobilfunk vom Smartphone bis zum nächsten Sendemast bzw. zur nächsten Mobilfunk Basisstation (eNodeB). Vodafone betreibt davon im übrigen rund 25.000 in Deutschland. Beim Internet der Dinge funktioniert das ganz ähnlich: Hier wandern die Daten auf diese Weise direkt von der Maschine bis zur Basisstation. Man spricht dabei auch von der Luftschnittstelle. Für die Datenübertragung werden spezifische Frequenzbereiche genutzt. Wie groß der Bereich ist, den eine Basisstation abdeckt, hängt vor allem von der Dichte der Nutzer ab. Je mehr Nutzer sich in einer Region befinden, desto dichter stehen die Basisstationen beieinander. Von diesem Punkt an, wandern die Daten unter die Erde. Sie rauschen durch das sogenannte Kernnetz von Vodafone. Dieses besteht zu großen Teilen aus Glasfaser. Es wird unter anderem geprüft welche Services ein Kunde gemäß des gebuchten Tarifs nutzen darf und wo sich der Empfänger einer Nachricht befindet.  Über das Kernnetz werden die Daten schließlich in Richtung des Empfängers weitergeleitet. Unter der Erde verlaufen die Daten quer durch Deutschland bis zu der Basisstation, die am nächsten zum Empfänger liegt. Die "letzten Meter der Reise" nehmen die Daten dann wieder über die Luftschnittstelle bis zum Smartphone oder bis zu einem anderen Endgerät. Und das alles in wenigen Millisekunden. Drei Schritte bis zur Infrastruktur für smarte Städte Um das Maschinennetz großflächig zu aktivieren, müssen im ersten Schritt Arbeiten im Kernnetz vorgenommen werden. Hier tauschen die Technik-Experten von Vodafone bestimmte Infrastruktur-Elemente zur Datenauswertung aus, um den Transfer über die Technologie Narrowband IoT überhaupt erst zu ermöglichen. Im zweiten  Schritt folgen die entscheidenden Modernisierungen direkt an den Mobilfunk Basisstationen. Voraussetzung ist hierbei aktuell die Nutzung des LTE800 Frequenzbandes. Um eine Mobilfunk Basisstationen für die Datenübertragung im Maschinennetz aufzurüsten, wird hier zusätzlich eine Narrowband IoT-fähige Hardware zur Steuerung der Antennen integriert. Dies geschieht nicht an der Antenne selbst, sondern direkt unten an der sogenannten Baseband Unit. Im dritten Schritt werden finale Ende-zu-Ende-Konfigurationen ins Netz eingespielt. Diese Software-Konfigurationen betreffen das Kernnetz ebenso wie die Basisstationen und sie werden aus der Ferne gesteuert. Sind für ein Stadtgebiet alle Schritte erfolgt, kann dort die Infrastruktur für 'smart Cities' aktiviert werden. Auf diese Weise machen die Vodafone-Techniker aktuell jeden Tag rund 90 weitere LTE-Stationen bereit für das Maschinennetz - und Deutschland damit stündlich ein Stückchen digitaler. Wasserzähler, E-Bikes, LKW-Reifen - was im Maschinennetz funkt, lernt sprechen Denn wenn das Maschinennetz einmal in der Stadt funkt, können hier so gut wie alle Gegenstände ganz einfach und schnell sprechen lernen. Vom Mülleimer, der sich beim städtischen Abfallbetrieb meldet, wenn er geleert werden muss, über den Wasserzähler, der täglichen seinen aktuellen Stand übermittelt, bis zum E-Bike, das Alarm schlägt, wenn es gestohlen wird. Egal um welchen Gegenstand es sich handelt: ein einfacher Sensor reicht dann aus, um ihn smart zu machen. Die Zustände, die die IoT-Sensoren erfassen, sind vielfältig. Das können unter anderem Bewegung, Feuchtigkeit oder Füllstand sein. Die Übertragung dieser Daten ist dabei extrem stromsparend. Im Vergleich zum herkömmlichen Mobilfunknetz wird bis zu zehn Mal weniger Energie verbraucht.

News / 06.08.2018

Schnelles Internet: Tempo 200 jetzt schon für 35 Millionen Bundesbürger

Schnelles Internet für Deutschland: Ab dem 7. August können sechs Millionen Haushalte in Deutschland über Vodafone einen "SuperVectoring-Anschluss" mit bis zu 250 Mbit/s nutzen. Dieses Angebot richtet sich vor allem an die Bundesbürger, die außerhalb des Kabel-Ausbaugebietes von Vodafone wohnen, aber dennoch schnelles Internet wünschen und dabei den mehrfach preisgekrönten Vodafone-Service in Anspruch nehmen möchten. Der passende Breitband-Tarif „Red Internet & Phone 250 DSL“ ist in den ersten 12 Monaten für 19,99 Euro monatlich erhältlich, danach kostet er 49,99 Euro pro Monat. Enthalten ist eine Festnetz-Flatrate für Telefonate ins deutsche Festnetz sowie eine Internetflatrate mit bis zu Tempo 250 (Mbit/s) für das Herunterladen (Download) und 40 Mbit/s für das Hochladen von Dateien (Upload). Durch die Vermarktung von "Super-Vectoring" weitet Vodafone sein Verbreitungsgebiet für schnelle Internetanschlüsse aus. Bereits heute versorgt Vodafone über sein Kabel-Glasfasernetz 12,7 Millionen Haushalte mit schnellen Internetgeschwindigkeiten von 200 Mbit/s. 8,4 Millionen dieser Haushalte erreicht Vodafone mit 400 Mbit/s und mehr als 5,2 Millionen surfen mit bis zu 500 Mbit/s im Download. Zusätzlich nimmt Vodafone ab 7. August die Vermarktung der „SuperVectoring-Technologie“ für sechs Millionen Haushalte in sein Portfolio auf. Rechnet man Überschneidungen (Kabelglasfaser und „SuperVectoring“) heraus und zieht man die "SuperVectoring-Haushalte" ab, die aufgrund ihrer Entfernung zum nächsten Verteiler „nur“ Tempo 175 Mbit/s nutzen können, so bietet Vodafone mit seinem Technologiemix aus Kabelglasfaser und VDSL jetzt mehr als 16,4 Millionen Haushalten ein Internet-Tempo von 200 Mbit/s und mehr an. Somit versorgt Vodafone rund 35 Millionen Bundesbürger bereits heute mit Tempo 200. Bis spätestens Ende 2020 wird Vodafone sein gesamtes Kabel-Glasfasernetz - mit 12,7 Millionen angeschlossenen Haushalten - auf neue Spitzengeschwindigkeiten von einem Gigabit pro Sekunde (=1.000 Mbit/s)  aufrüsten. DSL-Bestandskunden von Vodafone können jederzeit in den neuen Tarif „Red Internet & Phone 250 DSL“ wechseln, sofern sie im Ausbaugebiet für „SuperVectoring 250“ wohnen. Neukunden bietet Vodafone eine Wechselgarantie: Nach 12 Monaten ist auf Wunsch des Kunden ein Wechsel vom „Red Internet & Phone 250 DSL“ in einen günstigeren Tarif mit weniger Speed möglich. Zum Vermarktungsstart wird der neue Tarif „Internet & Phone 250 DSL“ mit der FRITZ!Box 7590 angeboten - zum günstigen Kaufpreis von 169 Euro bzw. zum monatlichen Mietpreis von 5,99 Euro inklusive Komfortanschluss.

News / 03.08.2018

Kabel-Glasfasernetz: Das halbe Gigabit für weitere 125.000 Bundesbürger

Mit Highspeed ins Gigabit-Zeitalter: Ab heute können weitere 60.000 Haushalte, die ans Kabel-Glasfasernetz von Vodafone angeschlossen sind, mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu einem halben Gigabit pro Sekunde  im Internet surfen. Von diesem Breitband-Turbo mit 500 Mbit/s profitieren somit insgesamt 10,5 Millionen Bundesbürger in mehr als 5,2 Millionen Haushalten in Deutschland. Neu ans 500 Mbit-Netz angeschlossen werden heute mehrere tausend Haushalte in größeren Städten wie München, Hamburg, Lübeck und Würzburg. Aber auch mehrere tausend Vodafone-Kunden in eher ländlichen Gebieten wie Eisenfeld, Gauting, Reinfeld und Westoverledigen können erstmals mit bis zu 500 Mbit/s im Internet surfen. Mittlerweile kann Vodafone über sein Kabel-Glasfasernetz 12,7 Millionen Haushalte mit 200 Mbit/s versorgen. Mehr noch: 8,4 Millionen dieser Haushalte erreicht Vodafone mit 400 Mbit/s und mehr als 5,2 Millionen surfen mit bis zu 500 Mbit/s im Download. Mit dem aktuellen Ausbauprogramm in seinem Kabel-Glasfasernetz erfüllt Vodafone den Wunsch nach modernen und sehr schnellen Breitband-Zugängen. Denn inzwischen entscheiden sich mehr als drei Viertel aller Kabel-Neukunden für einen Tarif mit 200 Mbit/s und mehr. Diesem Trend trägt Vodafone auch in der konsequenten Vermarktung eines weiteren Highspeed-Angebotes Rechnung: Ab dem 7. August können sechs Millionen Haushalte über Vodafone einen VDSL-SuperVectoring-Anschluss mit bis zu 250 Mbit/s nutzen. Dieses Angebot richtet sich vor allem an die Bundesbürger, die außerhalb des Kabel-Ausbaugebietes von Vodafone wohnen, aber dennoch schnelles Internet und dabei den mehrfach preisgekrönten Vodafone-Service wünschen. Der Trend ist eindeutig: Bereits heute werden in vielen Haushalten häufig mehrere internetfähige Geräte wie Notebooks, Tablets, Smartphones und smarte Fernseher gleichzeitig genutzt. Downloaden, Surfen und Streamen erfordern immer mehr Bandbreite. Mit einem 500 Mbit/s-schnellen Internet-Anschluss lässt sich zum Beispiel ein acht Gigabyte (GB) großer Film in HD-Qualität innerhalb von zweieinhalb Minuten herunterladen. Der Download eines YouTube-Videos (10 Minuten und 80 MB) ist in einer Sekunde abgeschlossen und ein 4 GB großes Computerspiel ist in etwa 80 Sekunden heruntergeladen. Ein leistungsfähiger Internetzugang ist also ein Gewinn für die ganze Familie. Bis spätestens Ende 2020 wird Vodafone sein gesamtes Kabel-Glasfasernetz - mit 12,7 Millionen angeschlossenen Haushalten - auf neue Spitzengeschwindigkeiten von einem Gigabit pro Sekunde (=1.000 Mbit/s)  aufrüsten.

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