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News / 15.06.2018

Vodafone und thyssenkrupp bringen Millionen Aufzüge ins Netz

Vodafone und thyssenkrupp Elevator machen Aufzüge gemeinsam bereit für die digitale Revolution. Mehr als 120.000 Aufzüge kommunizieren weltweit bereits im Internet der Dinge. Zukünftig wollen die Innovationspartner sogar mehr als eine Million Aufzüge per Mobilfunk vernetzen und so potenziellen Ausfällen vorbeugen. „Die SIM-Karte ist das moderne Werkzeug für die Service-Techniker heutiger Aufzüge“, so Vodafone Deutschland- Chef Hannes Ametsreiter. „Das Standbein der digitalen Revolution sind Innovationen. Die Vision, diese digitale Revolution aktiv mit zu gestalten, verbindet uns.“ Mit der SIM-Karte der in Aufzügen integrierten MAX-Box werden mögliche Defekte aus der Ferne vorausschauend ermittelt. So können sie vom Service-Techniker behoben werden, noch bevor sie auftreten. Der Aufzug überträgt dafür mit der MAX-Box im Internet der Dinge ständig aktuelle Daten wie Türbewegungen, Fahrtenverläufe, Hochlaufvorgänge, Innenrufe oder Fehlercodes über die Cloud an eine zentrale Anwender-Plattform. [quote id="215"] „Dieser Schritt ist entscheidend für unsere Branche und für alle Städte und Metropolregionen, in denen Mobilität eine zentrale Rolle spielt“, ergänzt Andreas Schierenbeck, CEO von thyssenkrupp Elevator. „Bevölkerungswachstum und Urbanisierung setzen die Infrastruktur in Hochhäusern unter höhere Belastung als jemals zuvor. Smarte Datennutzung ist hierfür die Lösung: So können wir den tatsächlichen Transportbedarf und die technischen Herausforderungen innerhalb von Gebäuden genau erkennen, analysieren und lösen. Wir schaffen so zukunftsfeste Lösungen, von denen unsere Kunden, Gebäudemanager und Aufzugsgäste gleichermaßen profitieren.“ 12 Millionen Aufzüge transportieren täglich 1 Milliarde Menschen Rund 12 Millionen Aufzüge sind weltweit im Einsatz. Tendenz steigend: Denn immer mehr Menschen zieht es in die Großstadt. Dort wird in die Höhe gebaut. Allein die Zahl der Wolkenkratzer mit einer Höhe von über 200 Metern hat sich seit dem Jahr 2000 verdreifacht. Täglich transportieren Aufzüge auf der Welt mehr als eine Milliarde Menschen. Dabei kommt es branchenweit wegen Defekten zu  vielen Ausfällen und Wartezeiten. In Deutschland fällt jeder Aufzug im Jahr durchschnittlich vier Mal aus. Für die Betreiber ist das mit hohen Reparaturmaßnahmen und Kosten verbunden – für die Nutzer mit enormen Wartezeiten. Muster, die Ausfällen vorhergehen, werden analysiert und erkannt Die vorausschauende Wartung von thyssenkrupp im Internet der Dinge kann die Ausfallzeiten von Aufzügen halbieren. Dafür werden viele Daten, darunter auch Muster, die Ausfällen in der Regel vorhergehen, von der MAX-Box gesammelt, per Mobilfunk übertragen und von einer zentralen Plattform analysiert. Komponenten, bei denen ein Defekt droht, können rechtzeitig ausgetauscht werden – ohne dass der Aufzug ausfällt. Auch  Fahrtreppen wandern ins Internet der Dinge 120.000 Aufzüge kommunizieren aktuell in Deutschland, Korea, Spanien und den USA mit der MAX-Box im Internet der Dinge. Die Betreiber behalten damit alle Routinevorgänge und Ereignisse jeder Zeit fest im Blick. Hierbei werden jetzt schon immense Datenmengen übertragen, die gespeichert und verarbeitet werden wollen. Und das ist noch lange nicht das Ende des Bestrebens: Schon bald sollen mehr als eine Million Aufzüge mit der Cloud kommunizieren. Auch Fahrtreppen werden mit der Lösung ausgestattet. Als Treiber für das Internet der Dinge vernetzt Vodafone bereits mehr als 68 Mio. Maschinen per Mobilfunk. Vom Stromzähler, über den Mülleimer bis zum Aufzug. Schon heute tauschen auch rund 14 Millionen Fahrzeuge Daten im Internet der Dinge aus.

News / 14.06.2018

Mission Control, we‘re online: Das Mondnetz funkt auf der CEBIT

So groß wie eine Pralinenschachtel und leichter als ein Päckchen Zucker: So kompakt ist die leichteste Basisstation der Welt, die nächstes Jahr zum Mond fliegt. Auf der CEBIT funkt sie zum ersten Mal. Vom Mission Control Center in Berlin aus steuern die Weltraumforscher rund um Robert Böhme ihren Mondrover fern und testen die Funkfunktionen auf Herz und Nieren – bevor der sich 2019 im Landemodul ALINA auf seine Reise ins All macht. Mit dem Mondnetz wird es erstmals möglich sein, hochauflösende Bilder der Landestelle von Apollo 17 und des Mondfahrzeuges zu erhalten. Zugleich hat das Landemodul ALINA viele wissenschaftliche Experimente im Gepäck, um das wohl spannendste Abenteuer der Menschheit voranzutreiben: Die Erforschung des Mondes. Das Netz verbindet zwei Audi lunar quattro Rover mit einer Basisstation im Autonomous Landing and Navigation Module (ALINA). Hierfür nutzt Vodafone ein weltraumtaugliches und ultrakompaktes Netzwerk, das von Nokia entwickelt wurde. Anders als die Station auf der Erde ist die Station auf dem Mond über einen sogenannten „Deep-Space-Link“ mit den Servern im Mission Control Center der PTScientists in Berlin verbunden. Ein LTE-Netzwerk ist im Vergleich zum analogen Funk sehr energieeffizient. Zudem können die Rover gleichzeitig fahren und Videos übertragen.

News / 14.06.2018

Premiere auf der CEBIT: Roboter lernen dank 5G in Echtzeit

Roboter und 5G gehören zusammen. Denn das Netz der Zukunft macht Roboter zu Echtzeit-Robotern. Mit 5G lernen Roboter in nur wenigen Minuten, was Menschen in mehreren Jahren lernen. Und die fünfte Mobilfunkgeneration lässt Roboter ihr erlerntes Wissen miteinander teilen – in Echtzeit und über hunderte Kilometer Entfernung. Gemeinsam mit den führenden Professoren für 5G und Robotics, Prof. Gerhard Fettweis und Prof. Sami Haddadin, zeigt Vodafone das Zusammenspiel des kommenden Mobilfunk-Standards und Robotern erstmals auf der CEBIT  in Deutschland. "Mobilfunk machte unser Smartphone zum Alltagsbegleiter. 5G macht den Roboter bald zum Alltagshelfer", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter bei der Premiere in Hannover. Und das Echtzeit-Netz kann noch mehr. "Mit 5G läuten wir das Zeitalter des taktilen Internets ein. Roboter werden in Reaktionen und Umgang damit dem Menschen angenehmer“, so Prof. Gerhard Fettweis. Sie können so beispielsweise Widerstände erkennen und ihre Bewegungen daran anpassen.

News / 13.06.2018

Vodafone auf der CEBIT 2018

In Hannover startet heute die CeBIT. Vodafone zeigt wie Deutschland zur Gigabit-Nation wird. Gemeinsam mit Partnern der deutschen Wirtschaft präsentiert der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern, welche Innovationen aus dem Internet der Dinge schon heute Wirklichkeit werden. Die Düsseldorfer starten die erste Ausbaustufe und bringen Gigabit für 16 Millionen Menschen. Neben dem Ausbau unter der Erde forciert Vodafone den LTE-Ausbau für alle Hauptverkehrsadern und macht die Metropolen Düsseldorf und Frankfurt zu ersten Gigabit-Städten. Ein Highlight ist der kleine Roboter AV1, der kranke Kinder wieder am Alltag teilhaben lässt. Zudem zeigen die Düsseldorfer die digitale Baustelle der Zukunft. Der Telekommunikationskonzern startet zur CeBIT mit viel Rückenwind. Hier sehen Sie eine Aufzeichnung der Pressekonferenz zur CeBIT 2018.

Klartext / 11.06.2018

CEBIT 2018: Wir schalten in den nächsten Gang

Heute beginnt die CEBIT – wir starten in Hannover mit mächtig Rückenwind. Denn wir haben im vergangenen Jahr viel auf die Straße gebracht. Direkt zu unseren Kunden. Wir sind der Taktgeber für Top-Geschwindigkeiten im Netz. Im Mobilfunk und im Kabel. Im Download und im Upload. Wir bauen ein Netz nur für Maschinen. Wir sind der IoT-Weltmarktführer. Niemand bringt mehr Maschinen ins Netz – und so in die Zukunft. Wir sind der Digital-Partner der deutschen Wirtschaft. Die großen Player setzen auf unsere Expertise. Und schließlich verlieren wir das wichtigste nie aus den Augen: unsere Kunden. Denn Kundenzufriedenheit ist für uns die wichtigste Währung. Wir leben das. Unsere Kunden spüren das. Zahlreiche Tests bestätigen das. Wir schalten in den nächsten Gang All das ist kein Grund sich darauf auszuruhen. Im Gegenteil: 2018 müssen und werden wir noch einen Gang höher schalten. Im Kabel. Beim Thema Glasfaser. Im Mobilfunk. Und im Internet der Dinge. Denn wenn wir von Gigabit-Nation sprechen, dann meinen wir damit: das Gigabit in der Luft und unter der Erde. Kabel: Wir zünden in diesem Jahr die erste Gigabit-Ausbaustufe Im Kabel zünden wir in Deutschland die erste Gigabit-Ausbaustufe. Wir veredeln Deutschlands größten Infrastrukturschatz: unser Kabelnetz. In Zahlen bedeutet das: das Gigabit für 20 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger, für 16 Millionen Menschen, für 8 Millionen Haushalte und für 70 Städte. Glasfaser: Wir bringen Glasfaser nach Deutschland. Schneller als jemals zuvor Mit Glasfaser binden wir immer mehr Gemeinden und Gewerbeparks an die Gigabit-Autobahn an. Schneller als jemals zuvor. Mit der neuen Technologie Nano-Trenching. Das schnellste Verlegeverfahren. Für den schnellsten Anschluss. An das schnellste Netz. Denn immer mehr Unternehmen und Bürger auf dem Land sind hungrig nach hohen Bandbreiten. Wir wollen und werden diesen Datenhunger stillen. Mobilfunk: Wir sind bereit für 5G Beim Mobilfunk stopfen wir die weißen Löcher an unseren Autobahnen. Wir sagen Gesprächsbaustellen und Datenstaus den Kampf an. Wir bringen LTE an jeden der 13.000 Autobahnkilometer in Deutschland und sorgen dafür, dass es entlang der Autobahnen immer weniger Gesprächsabbrüche gibt. Und: Wir machen unsere Netze schon heute bereit für 5G. Wir bauen zehn Supercore Center in ganz Deutschland und machen unser Netz so noch reaktionsschneller. Düsseldorf und Frankfurt werden Deutschlands erste Gigabit-Städte. Mit 5G Beam folgt das Netz immer dem Kunden – und nicht mehr umgekehrt. Internet der Dinge: ein Netz für die Wirtschaft, Innovationen für den Alltag Für das Internet der Dinge bauen wir eine eigene Infrastruktur. Wir legen unser Maschinennetz Narrowband IoT über das Land. Ein Netz für die deutsche Wirtschaft. Aus Industriehallen werden so Smart Factories. Aus Städten Smart Cities. Aus Unternehmensstandorten smarte Arbeitsplätze. Gemeinsam mit starken Partnern bringen wir immer mehr neue Innovationen in den Alltag. Wir machen die SIM-Karte zum digitalen Schutzschild für Fußgänger. Zum Werkzeug für Aufzug-Mechaniker. Und zum Helfer gegen Einsamkeit.

News / 11.06.2018

Bereit für 5G: Düsseldorf und Frankfurt werden erste Gigabit-Städte

Vodafones Mobilfunknetz ist bereit für die Zukunft. Dafür steigen jetzt die Geschwindigkeiten: Bereits im September werden Düsseldorf und Frankfurt die ersten beiden Gigabit-Städte im Mobilfunk. Zudem gelangen immer mehr 5G Innovationen ins Netz. So etwa mit der neuen '5G-Beam'-Technologie. Dabei wandert das Netz mit den Kunden und sorgt so für noch besseren und verlässlicheren Empfang. Auf der CeBIT verkündet Vodafone, dass '5G Beam' noch in diesem Jahr in 50 zumeist ländlichen Gebieten verfügbar sein wird.  "Unsere Netze sind bereit für 5G. Wenn wir von Gigabit-Nation sprechen, meinen wir damit Gigabits in der Luft und unter der Erde", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. "Frankfurt und Düsseldorf machen wir zu digitalen Vorreitern im Mobilfunk. Im September werden beide Metropolen zu Gigabit-Städten." Bis dahin werden zahlreiche Mobilfunkbasisstationen für neue Höchstgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit bereit gemacht. Großflächig sind für Kunden so in der Praxis Geschwindigkeiten von weit über 700 Megabit pro Sekunde nutzbar. Noch mehr Netz für noch mehr Nutzer Davon profitieren Anwohner und Touristen vor allem an Orten, an denen zahlreiche Menschen gleichzeitig mit dem Smartphone surfen. Mit den neuen Spitzengeschwindigkeiten können in Frankfurt und in Düsseldorf noch mehr Vodafone-Kunden schnell und ruckelfrei Videos übertragen, Sport-Events live streamen, Arbeitsdokumente herunterladen oder in sozialen Netzwerken stöbern. [quote id="210"] Neue 5G Beam-Technologie für 50 Orte in Deutschland '5G Beam' sorgt ab sofort vor allem in ländlichen Gebieten für besseren Empfang und höhere Geschwindigkeiten. Mit der neuen Technologie wandert das Netz mit dem Nutzer. Noch in diesem Jahr werden 50 Orte in Deutschland von der Technik profitieren. Dort kann die auf Mobilfunk basierende Technologie in Kombination mit dem GigaCube als Ersatz für langsame DSL-Leitungen genutzt werden. Hinter '5G Beam' steht eine aktive und intelligente Antennentechnik, die zeitgleich zahlreiche Kunden zuverlässig und gezielt mit hohen Bandbreiten versorgt. Denn die Technologie vereint weit über 100 speziell angeordnete winzige Antennen auf kleinstem Raum. Damit verachtfacht Vodafone an diesen Basisstationen die Anzahl der Antennen. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu 5G. Die einzelnen Antennen sind nicht nur besonders klein, sondern auch intelligent. Sie kennen und nutzen immer die beste Luftschnittstelle, um Kunden auf direktem Wege zu erreichen.

News / 11.06.2018

Erste Ausbaustufe startet: Gigabit für 16 Millionen Menschen

Vodafone macht Deutschland zur Gigabit-Nation. Mit einem einzigartigen Mix aus bestehender Kabelinfrastruktur und neuen Glasfaser-Leitungen bringt der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern Gigabit-Geschwindigkeiten jetzt großflächig in die Republik. Schon in diesem Geschäftsjahr werden 70 Städte zu Gigabit-Städten. Und 7.000 Unternehmen zu Gigabit-Unternehmen. Das bringt Deutschland 300.000 Gigabit-Arbeitsplätze. 16 Millionen Menschen bekommen zuhause Zugang zu Gigabit-Geschwindigkeiten im Kabelnetz. Und für 300.000 Bürger auf dem Land macht Vodafone den Anschluss an die Glasfaser-Autobahn möglich. "Wir bauen aus. Und Deutschland profitiert. 2018 zünden wir die erste Ausbaustufe. In den nächsten neun Monaten bringen wir 20% aller Bürgerinnen und Bürger ans Gigabit", so Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. "Gemeinsam haben Kabel und Glasfaser die Kraft, Deutschland zur Gigabit-Nation zu machen. Das sichert der deutschen Wirtschaft auch in Zukunft einen weltweiten Spitzenplatz." Um Glasfaser noch schneller in alle Regionen des Landes zu bringen, nutzt Vodafone beim Verlegen jetzt erstmals in Deutschland zusätzlich die neue, superschnelle Nano Trenching-Technologie. Das Glasfaser-Netz kann damit doppelt so schnell wachsen, wie es bislang mit den schnellsten Technologien möglich war. [quote id="208"] Kabel: Gigabit-Speed für Millionen Menschen Durch den Zusammenschluss mit Unitymedia sollen im Jahr 2022 rund 25 Millionen Haushalte und 50 Millionen Menschen Zugang zu Gigabit-Anschlüssen erhalten. Damit hilft der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern die Gigabit-Ziele der Bundesregierung zu erreichen – drei Jahre früher als gefordert. Schon in diesem Geschäftsjahr treibt Vodafone den Ausbau der Kabel-Infrastruktur im eigenen Verbreitungsgebiet mit großen Schritten voran. Insgesamt 8 Millionen Haushalte und damit 16 Millionen Menschen sollen so in den nächsten Monaten Zugang zu Gigabit-Geschwindigkeiten erhalten. Mehr als 70 Städte werden zu Gigabit-Städten, darunter auch Metropolen wie München und Hamburg. Die Aktivierung der Gigabit-Geschwindigkeiten beginnt in Kürze in den ersten drei Gigabit-Städten Nürnberg, Landshut und Dingolfing. [quote id="209"] Glasfaser: 7.000 Unternehmen und 300.000 Bürger auf dem Land auf der digitalen Überholspur Gleichzeitig treibt Vodafone den Ausbau des Glasfasernetzes mit großen Schritten voran. Mit dem Ausbauprogramm 'GigaGewerbe' bringt Vodafone die Stütze der deutschen Wirtschaft, den Mittelstand, auf die digitale Überholspur. Die Vodafone-Techniker machen Deutschlands Gewerbeparks jeden Tag ein Stückchen schneller. Im Laufe des Geschäftsjahres erhalten so rund 7.000 Unternehmen Zugang zur Glasfaser-Autobahnen und können auf Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit zugreifen. Schon in diesem Geschäftsjahr schafft Vodafone mit 'GigaGemeinde' die Gigabit Basis für etwa 300.000 Bürger in ländlichen Regionen. Gemeinsam mit zahlreichen Kommunen und Landkreisen ermöglicht Vodafone hierbei den Ausbau des Glasfaser-Netzes in ländlichen Regionen. Also dort, wo ein digitaler Schub am dringendsten benötigt wird. Denn mit langsamen DSL-Anschlüssen stehen hier tausende Bürger jeden Tag auf dem digitalen Standstreifen. Einzigartiger Technologie-Mix: Für jede Region die optimale Verlegetechnologie Beim Ausbau des Glasfasernetzes greift Vodafone ab sofort auf einen deutschlandweit einzigartigen Mix von Verlegeverfahren zurück. Neben dem klassischen Baggern und dem damit verglichen wesentlich schnelleren Micro Trenching nutzt Vodafone jetzt auch die superschnelle Nano Trenching Technologie. Und das als erster in Deutschland. Damit erfolgt der Ausbau von Glasfaser schneller als jemals zuvor. Unter optimalen Bedingungen können die Glasfaser-Leitungen  doppelt so schnell wie mit dem bisher bekannten Micro Trenching Technologie verlegt werden – und sogar 50 Mal so schnell wie klassisch mit Bagger und Schaufel. Das Verfahren ist minimal invasiv und ideal geeignet, um Glasfaser unter asphaltierten Untergrund zu bringen. Mit einem feinen Schnitt wird Glasfaser direkt in der Asphaltdecke verlegt, ohne diese zu durchtrennen und damit die Tragfähigkeit zu beeinträchtigen. Damit werden Straßensperrungen auf ein Minimum beschränkt und der öffentliche Raum steht schnell wieder zur Verfügung. Sogar bei kurvigen Straßenverläufen kann Glasfaser mit Nano Trenching schnell und einfach verlegt werden. Davon profitieren alle: Haushalte und Bürger erhalten noch schnelleren Zugang zur Glasfaser-Autobahn. Autofahrer, Fußgänger und Anwohner werden vom Glasfaserausbau weniger im Alltag beeinträchtigt. Denn dauerhafte Baustellen sind mit Nano Trenching nicht mehr nötig. Mehr Informationen von der CeBIT Pressekonferenz.

News / 11.06.2018

Weniger Funklöcher, schnelleres Netz: LTE-Offensive für Autobahn und Schiene

Vodafone baut die Straßen für die Mobilität der Zukunft. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern startet eine LTE-Offensive an Deutschlands Autobahnen, Bahngleisen und Flughäfen. Das Ziel: Eine noch bessere LTE-Versorgung für alle Hauptverkehrsadern. Bis zum Ende des kommenden Jahres soll LTE flächendeckend auf allen Autobahnen und entlang aller ICE-Hauptstrecken funken. "Das beste Verkehrsnetz braucht das beste Mobilfunknetz", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter auf der CeBIT. "Davon werden Millionen Pendler und Reisende täglich profitieren. Und damit schaffen wir schon heute die Voraussetzung für neue Formen der Mobilität." [quote id="207"] Das beste Verkehrsnetz braucht das beste Mobilfunknetz Insgesamt 13.000 Kilometer umfasst das Autobahnnetz in Deutschland. Damit sich Fahrzeuge in Zukunft per Mobilfunk gegenseitig vor Gefahren warnen, muss schneller Mobilfunk überall verfügbar sein. Deshalb forciert Vodafone hier nun gezielt den Ausbau. Schon in diesem Geschäftsjahr startet Vodafone LTE an 700 zusätzlichen Mobilfunk-Basisstationen. Bis zum Ende des kommenden Jahres soll der schnelle Mobilfunkstandard dann überall entlang der deutschen Autobahnen verfügbar sein. Dafür investiert Vodafone zusätzlich 55 Millionen Euro in die Zukunft. Steigerung der Quote erfolgreicher Anrufe Nicht nur vernetzte Autos werden per Mobilfunk miteinander sprechen. Die Insassen der Fahrzeuge profitieren ebenfalls vom Mobilfunk-Ausbau entlang des Autobahnnetzes. Bis zum Ende des Geschäftsjahres modernisiert Vodafone rund 1.500 Basisstationen und senkt die Gesprächsabbruchrate entlang unserer Autobahnen so durchschnittlich auf weniger als 0,4 Prozent. Der Ausbau beginnt sofort. Unter anderem auf der A9 auf dem Streckenabschnitt zwischen Bayreuth, Nürnberg und Ingolstadt. LTE-Ausbau an ICE-Strecken und den größten deutschen Flughäfen Entlang der Zuggleise baut Vodafone das LTE-Netz ebenfalls aus. Bis zum Ende des kommenden Jahres soll LTE flächendeckend entlang der ICE-Hauptstrecken in Deutschland verfügbar sein. Rund 98 Prozent der Reisenden erhalten so Zugang zum schnellen Netz. Das macht das Zugabteil für 2,6 Milliarden Bahnreisende jedes Jahr zum Home Office auf Schienen. Reisende können zudem bald an allen großen deutschen Flughäfen mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu einem halben Gigabit pro Sekunde surfen. Bis zum Ende des Geschäftsjahres modernisiert Vodafone das Mobilfunknetz an allen Flughäfen mit mehr als 10 Millionen Flugreisenden pro Jahr. Mehr dazu bei der Pressekonferenz zur CeBIT.

News / 10.06.2018

Vodafone und Continental: Kooperation für vernetzte Sicherheit im Straßenverkehr

Vodafone und Continental bündeln die Kräfte. Der Telekommunikationskonzern und das  Technologie-Unternehmen starten zur CeBIT eine Innovationskooperation. Das Ziel: Mehr Sicherheit auf Deutschlands Straßen durch intelligent vernetzte Fahrzeuge. Gemeinsame Innovationen sollen sämtliche Verkehrsteilnehmer im Alltag schützen. Im 5G Mobility Lab von Vodafone arbeiten die Partner deshalb ab sofort an konkreten Anwendungsszenarien. Im Fokus stehen ein digitales Schutzschild für Fußgänger und Radfahrer sowie ein vernetzter Stau-Warner. Realisiert werden die Anwendungen durch die Kommunikationstechnologien 5G, Cellular Vehicle-to-Everything (Cellular V2X) und Mobile Edge Computing. Täglich 7.100 Verkehrsunfälle auf Deutschlands Straßen Mehr Verkehrsunfälle gab es nie: Im vergangenen Jahr krachte es jeden Tag 7.100 Mal auf Deutschlands Straßen. Die Folgen sind verheerend: Das statistische Bundesamt verzeichnet täglich etwa 1.060 Verletzte und neun Verkehrstote. Vodafone und Continental wollen diese Zahlen mit neuen Vernetzungstechnologien senken und starten eine Kooperation für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Im 5G Mobility Lab in Aldenhoven testen die beiden Partner neue Funktionen, von denen zukünftig Autofahrer, Fußgänger und Radfahrer profitieren sollen. "Wenn das Handy auf der Straße zum digitalen Schutzschild wird, kann das Menschenleben retten", so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. "Kooperationen bringen Innovationen. Und Innovationen bedeuten Fortschritt. Fortschritt, der unseren Straßenverkehr revolutioniert." Cellular V2X: Direkte Kommunikation zwischen Fahrzeugen und zum Umfeld Johann Hiebl, Leiter des Geschäftsbereichs Infotainment und Connectivity bei Continental: "Continental arbeitet seit mehr als 20 Jahren daran, Fahrzeuge untereinander und mit ihrer Umwelt zu vernetzen. Das Fahrzeug muss sich heute sowohl im Straßen- als auch im Datennetz souverän bewegen können. In der Kooperation mit Vodafone bringen wir die Experten aus beiden Welten zusammen, um den Verkehr der Zukunft dank smarter Kommunikationstechnologien wie 5G, Cellular V2X und Mobile Edge Computing gemeinsam sicherer zu machen.“ [quote id="206"] Im 5G Mobility Lab optimieren die Partner das Mobilfunknetz für die enormen Anforderungen der Automobilbranche. Denn ein vollautomatisiertes Fahrzeug kann in Zukunft jede Minute bis zu einem Gigabyte Daten erzeugen, die zum Teil auch anderen Verkehrsteilnehmern zur Verfügung gestellt werden können. 5G, das Mobilfunknetz der Zukunft, wird Bandbreiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde ermöglichen und schafft die Voraussetzung, Millionen Autos gleichzeitig miteinander kommunizieren zu lassen. Wenn Verkehrsteilnehmer sich gegenseitig vor Gefahren warnen, geht es vor allem aber auch darum, Informationen quasi in Echtzeit auszutauschen. Die Technologie Cellular V2X macht das möglich. Denn sie schafft die Verbindung zwischen Fahrzeug und Cloud genauso wie den direkten Informationsaustausch zwischen Fahrzeugen oder anderen Verkehrsteilnehmern. Continental und Vodafone testen mit Mobile Edge Computing zudem eine Technologie, die das Rechenzentrum für die Datenverarbeitung immer in die Nähe des Nutzers bringt. Damit verringern sich das zu übertragende Datenvolumen sowie der Übertragungsweg signifikant. Die Informationsverarbeitung gelingt so schneller als jemals zuvor. Das Auto spricht künftig mit dem Fußgänger Im 5G Mobility Lab soll mit dieser Technologie unter anderem getestet werden, wie ein digitales Schutzschild für Fußgänger und Radfahrer möglich wird. Denn rund 25 Prozent der Verkehrstoten (Statistisches Bundesamt) gehören dieser Gruppe an.  Im Auto integrierte Kameras sollen frühzeitig Fußgänger erkennen, die beispielsweise unvermittelt eine Straße überqueren. Das Livebild der Kameras kann per Mobilfunk an den Mobile Edge Rechner in der Basisstation gesendet und dort dank künstlicher Intelligenz blitzschnell analysiert werden. Erkennt das System eine Gefahrensituation, kann über die Cellular V2X Technologie in Echtzeit eine Warnung an die Fahrzeuge im nächsten Umfeld ausgegeben werden. Das hat für Automobilhersteller, Fahrer und Fußgänger gleichermaßen Vorteile. Durch die Auslagerung der Rechenleistung auf den Mobile Edge Computing Server, die zur Gefahrenanalyse benötigt wird, spart sich der Hersteller leistungsstarke, aber auch teure Chipsets im Fahrzeug.  Mit der Technologie Cellular V2X kann das digitale Schutzschild sogar noch erweitert werden. Autos, Menschen und Infrastruktur würden dann direkt Informationen austauschen. Sogar dann, wenn sich die Gefahr außerhalb der Reichweite der im Auto integrierten Umfeld-Sensoren befindet. Basierend auf der Technologie V2X entwickeln die Kooperationspartner auch den vernetzten Stau-Warner. Entsteht ein Stau, teilen dort befindliche Fahrzeuge diese Informationen per Cellular V2X direkt mit allen Verkehrsteilnehmern im Umkreis – über das herkömmliche Mobilfunknetz, aber auch per Direkt-Kommunikation. Damit kann den Fahrzeugen, die noch mehrere Kilometer entfernt sind, in Echtzeit eine Alternativroute vorgeschlagen werden, um den Stau zu umfahren. Fahrzeuge, die sich bereits in unmittelbarer Nähe vom Stauende befinden, erhalten direkt eine Warnmeldung. So kann der Fahrer frühzeitig abbremsen und ein möglicher Auffahrunfall verhindert werden.

Klartext / 07.06.2018

Europas klares Signal für Gigabit-Netze und Wettbewerb

Dass die Europäische Union eigentlich viel besser als ihr Ruf ist, gerät dieser Tage schon mal in den Hintergrund. Dabei vergessen viele, dass es die EU war, die schon in den 1990er Jahren die Grundlagen für Wettbewerb in der Telekommunikation in Deutschland und für das mobile Telefonieren und Surfen gelegt hat. Ohne die Vorgaben aus Brüssel wären die Menschen in Deutschland vielleicht noch immer auf einen Anbieter angewiesen und der schnelle Download von Videos und Musik am Strand wäre vielleicht etwas, das wir nur aus dem Urlaub in den USA oder vom Hörensagen kennen. Dienstag hat die Europäische Union einen weiteren sehr wichtigen Impuls gesetzt, der für die Menschen wie Unternehmen in Europa und gerade in Deutschland viel Positives bringen wird: ein Zeichen für die Gigabit-Gesellschaft und für den Wettbewerb. Es ist mittlerweile allgemein bekannt: Deutschland braucht Gigabit-Netze, wenn es in einer globalisierten und digitalisierten Welt seinen Status als Industrienation und Schmiede von Innovationen erhalten will. Gleichzeitig brauchen wir Lösungen, wie nicht nur die Menschen in den Städten, sondern auch auf dem Land schnelles Internet bekommen. Beides hat sich auch die Bundesregierung zum Ziel gesetzt. Das Gigabit-Gesetz aus Brüssel Wer sich fragt, welche Antworten der so genannte Kodex für die elektronische Kommunikation bereithält, den man vielleicht besser als Gigabit-Gesetz bezeichnen würde, wird an vielen Stellen fündig. Natürlich ist der Kompromiss ein echter europäischer. In einer Union von 28 Mitgliedstaaten mit teilweise stark divergierenden Interessen von Verbrauchern, Regierungen, Behörden und Industrien entstehen manchmal Gesetze, die es ein wenig an Klarheit vermissen lassen. Das ist im Übrigen auch bei manchem Gesetz aus Berlin nicht anders. Und dennoch sind die Botschaften, die das Europaparlament und der Rat der Minister gestern gesendet haben sehr deutlich. Das will die EU in Zukunft umgesetzt sehen Europa braucht Gigabit-Netze. Die Zukunft des digitalen Binnenmarktes kann nicht auf langsamen Kupferleitungen aufgebaut werden, hierin sind sich Bundesregierung und die EU absolut einig, wie man auch im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD nachlesen kann. Investitionen gemeinsam stemmen. Kein Anbieter und auch nicht der Staat kann Deutschland alleine vollständig mit Gigabit-Netzen ausbauen. Es braucht Kooperationen von Unternehmen, die die EU Ko-Investitionen nennt. Und es braucht Anreize für die Anbieter, die Netze auszubauen. Das fördert den Wettbewerb der Infrastrukturen, weil jedes der investierenden Unternehmen direkten Zugriff auf sein Netz hat. Das leidige Warten auf den Techniker, der dann am Ende nicht kommt, sollte dann der Vergangenheit angehören. Ko-Investitionen können in Zukunft gerade auch den ländlichen Gebieten in Deutschland zugute kommen, wenn diese mit Gigabit-Netzen erschlossen werden sollen. Die Telekom muss sich bewegen. Damit die Ausbaukosten sinken, hat die EU gleich der für die Umsetzung des Kodex zuständigen Bundesnetzagentur eine wichtige Aufgabe gegeben. Die Telekom muss endlich gezwungen werden, ihre Leerrohre zu öffnen. Damit soll also der Infrastrukturschatz gehoben werden, den der Ex-Monopolist ererbt hat und der es anderen Anbietern ermöglichen kann, ihre eigenen Netze mit signifikant weniger Kosten zu verlegen. Mit dieser Maßnahme werden nicht nur Unternehmen und private Haushalte an Gigabit-Netze angeschlossen, sondern auch die Mobilfunknetze noch schneller und besser auf 5G aufgerüstet. Absage an die „Regulierungsferien“. Die EU bekennt sich klar zum Wettbewerb und gibt das Signal, genau darauf zu achten, wie die EU Länder und ihre Behörden das Gigabit-Gesetz umsetzen. In der jüngeren Vergangenheit haben Unternehmen, die selbst nach mehr als 20 Jahren Liberalisierung noch den Markt beherrschen, immer wieder Erleichterungen bei der Regulierung oder Regulierungspausen gefordert. Dem hat Brüssel eine klare Absage erteilt. Regulierungsferien gegen bloße Investitionsversprechen wird es nicht geben. Die Botschaft des gestrigen Tages aus Brüssel ist also klar. Es ist der Infrastruktur-Wettbewerb der Gigabit-Investitionen bringt! Intelligente Regulierung kann dabei helfen, das Ziel der Bundesregierung für eine flächendeckende Versorgung Deutschlands bis 2025 mit Gigabit-Netzen zu erreichen. Das Gigabit-Gesetz der EU, das vermutlich Ende 2018 in Kraft treten und von den EU Ländern bis 2020 umgesetzt werden muss, gibt dafür eine Steilvorlage.

News / 05.06.2018

Vom mechanischen Webstuhl bis zum Mond

Einmal in die Zeitmaschine einsteigen und in die Vergangenheit reisen. Das klingt nach Sciene-Fiction. Ist es jedoch nicht mehr. Vodafone und die Düsseldorfer „A4VR – Agency for Virtual Reality“ starten auf der CEBIT, die in der kommenden Woche in Hannover beginnt, eine Reise durch die Zeit: im VR Dome. In der virtuellen Realität. Von der Frühindustrialisierung bis zur Industrie 4.0. Messebesucher erleben wie sich Deutschlands Industrie immer wieder neu erfunden hat – und schließlich wie das Internet der Dinge die Fabrikhallen ganz aktuell erneut revolutioniert. Zum Abschluss der Zeitreise starten die Besucher im VR Dome mit einem virtuellen Spaceshuttle zum Mond. Sie erleben wie Vodafone dort erstmals ein echtes Mobilfunknetz aufbaut. Dank Hyper Reality ist die Zeitreise für die Besucher nicht nur visuell erlebbar. Die Gäste können die virtuellen Umgebungen, die Sie im VR Dome erleben mit allen Sinnen wahrnehmen. Luftströme, Temperaturunterschiede und Geruchsaromen machen die Reise zu einem realen 360 Grad Erlebnis. Vodafone ist in diesem Jahr mit mehr als 80 Innovationen in den zwei direkt beieinander liegenden Pavillons (P32 & P33) auf der CeBIT in Hannover vertreten. Entsprechend dem neuen Messe-Konzept präsentiert der Telekommunikationskonzern Anwendungen, die Industrie und Wirtschaft digitalisieren, ebenso wie Innovationen, von denen Privatkunden im Alltag profitieren. Im Fokus stehen dabei das Internet der Dinge (IoT) und die kommende Mobilfunkgeneration 5G. Auf der digitalen Baustelle zeigt Vodafone beispielsweise wie Baukran, Baustellenzaun und Roboter ins Netz wandern und die Arbeit erleichtern. Gemeinsam mit zahlreichen Partnern präsentiert Vodafone erstmals Innovationen, die im neuen Maschinennetz (Narrowband IoT) funken. Dieses aktiviert der Telekommunikationsanbieter aktuell großflächig in Deutschland. Mehr Innovationen stellt Vodafone auf seiner Pressekonferenz am Montag vor.

News / 04.06.2018

Im Maschinennetz: Deutsche Bahn vernetzt zentrale Unternehmensstandorte

Zwei Innovationstreiber tun sich zusammen. Die Deutsche Bahn nutzt ab sofort das neue Maschinennetz von Vodafone. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern aktiviert die neue Technologie (Narrowband IoT) aktuell großflächig in Deutschland. Bis September soll das Maschinennetz in 90 Prozent des LTE-Netzes bereitstehen. Schon jetzt geht die Technologie in den Einsatz. Die Deutsche Bahn nutzt das Maschinennetz an mehreren zentralen Unternehmensstandorten in Berlin und Frankfurt. Ein neues ‚SmartBooking‘ Tool soll im Maschinennetz Daten zur Raumauslastung in den Unternehmensstandorten übertragen und den Arbeitsalltag für Mitarbeiter auf diese Weise so angenehm wie möglich machen. Die lange Suche nach verfügbaren Arbeits- und Projekträumen soll dank der Datenübertragung im Internet der Dinge der Vergangenheit angehören. Die Partner präsentieren die Lösung erstmals gemeinsam auf der CEBIT.  [quote id="203"] Spezielle IoT-Sensoren sollen Mitarbeiter darüber informieren, wenn ursprünglich gebuchte Arbeits- und Projekträume kurzfristig ungenutzt bleiben. Die Daten zur Raumauslastung werden dafür regelmäßig und kostengünstig über das Maschinennetz von Vodafone an die DB IoT Cloud übertragen. Weil das Maschinennetz auf extrem tiefen Frequenzen funkt, ist die stabile und energiesparende Datenübertragung auch tief im Gebäudeinneren möglich. Die Daten gelangen dann über die DB IoT Cloud ins Data Lake der Deutschen Bahn. Die Deutsche Bahn macht die Arbeitswelt so noch moderner. Das Netz der Deutschen Wirtschaft „Das Maschinennetz wird das Netz der deutschen Wirtschaft“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Industriehallen werden im Maschinennetz zu Smart Factories. Städte zu Smart Cities. Und Unternehmensstandorte zum smarten Arbeitsplatz.“ Die Deutsche Bahn ist einer der ersten Großkunden, die das Maschinennetz schon jetzt im Alltag einsetzt. „Agilität bei der Deutschen Bahn heißt auch, dass Mitarbeiter mithilfe neuer Technologien in Echtzeit schnell und unkompliziert freie Räume und Arbeitsplätze nutzen können“, so Christa Koenen, CEO DB Systel. Die Suche nach freien Projekträumen gehört der Vergangenheit an Immer mehr Konzerne modernisieren die Arbeitswelt an den Unternehmensstandorten. Offene Arbeitsebenen und flexibel buchbare Projekträume erleichtern die abteilungsübergreifende Kommunikation. Doch die kurzfristige Suche nach freien Projekträumen gestaltet sich oftmals schwierig. Denn häufig werden Räume für Regeltermine schon frühzeitig und langfristig gebucht. Fällt ein Termin kurzfristig aus, bleibt die Buchung meistens dennoch im System bestehen. Für andere Mitarbeiter werden so zahlreiche Projekträume als belegt dargestellt, obwohl einige von ihnen tatsächlich verfügbar wären. Weitere Pilotprojekte für Innovationen im Maschinennetz Das neue SmartBooking Tool informiert Mitarbeiter ab sofort an ersten Unternehmensstandorten der Deutschen Bahn darüber welche Räume tatsächlich belegt und welche verfügbar sind. IoT-Sensoren erkennen ob sich in einem Projektraum Mitarbeiter befinden. Steht ein Raum mehrere Minuten nach Beginn des gebuchten Zeitraums noch immer leer, übermitteln die IoT-Sensoren, diese Infos direkt über das Maschinennetz von Vodafone zur DB IoT Cloud an das Buchungstool. Die Reservierung wird automatisch aufgehoben. Der entsprechende Projektraum ist direkt wieder für die Mitarbeiter des Unternehmens buchbar. Die Mitarbeiter können die aktuelle Raumauslastung zu jeder Zeit per App einsehen. Vodafone und die Deutsche Bahn arbeiten bereits in anderen Pilotprojekten an möglichen weiteren Innovationen für den Einsatz im Maschinennetz. IoT-Sensoren überwachen die Stromversorgung von Telekommunikationsanlagen und übertragen die Informationen über das Maschinennetz der Vodafone an eine zentrale Leitstelle der DB Systel. So können bei Stromausfällen schnell und gezielt Maßnahmen eingeleitet werden und die Servicequalität deutlich verbessert werden.

Fakten / 28.05.2018

CeBIT Pressekonferenz

Die Digitalisierung bietet ungeahnte Potenziale für die Wirtschaftsnation Deutschland: von smarten Städten über vernetzte Industriehallen und Baustellen bis hin zu autonomen Fahrzeugen, die per Mobilfunk miteinander sprechen. Das Internet der Dinge wird unseren Alltag revolutionieren. Die Basis hierfür sind Gigabit-Netze. Unter der Erde und in der Luft. Unter dem Motto „GigaSquare – Der Platz für Ideen der Zukunft“ zeigt Vodafone auf der CeBIT 2018, wie Deutschland zur Gigabit-Nation wird. Wir nehmen Sie mit auf unsere Gigabit-Reise. Sie erfahren wie schnell unser Mix aus Kabel und Glasfaser den Datenhunger der Deutschen stillen wird. Sie erleben wie wir unsere Netze schon heute bereit für die kommende Mobilfunk-Generation 5G machen – und welche Innovationen so schon heute Wirklichkeit werden. Das und neueste Highlights aus dem Internet der Dinge stellt Vodafone auf der CeBIT-Pressekonferenz vor: Montag, 11. Juni 2018 15.00 – 16.00 Uhr im Vodafone Pavillon 33 Hannover Messegelände Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter und Alexander Saul, Geschäftsführer Firmenkundengeschäft freuen sich, Sie dort persönlich zu begrüßen. Weitere Infos zu Vodafone auf der CeBIT 2018.

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