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Digitales Leben

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News / 18.01.2019

20 Jahre IoT - Das Internet der Dinge feiert Geburtstag

Das Internet der Dinge feiert Geburtstag. Im Jahr 1999 verwendete der britische Technologie-Pionier Kevin Ashton den Begriff zum ersten Mal. 2019 wird das Internet der Dinge 20 Jahre alt – und erfreut sich größerer Beliebtheit als jemals zuvor. Für Vodafone Grund genug zu gratulieren und sich einige Technologien im Internet der Dinge genauer anzuschauen.Wir nutzen die Chance, um das Internet der Dinge im Detail zu erklären. Von 'A' wie Automotive bis 'Z' wie Zustandsdaten. [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/12/IoT-feiert-20.-Geburtstag_Hannes-Ametsreiter-gratuliert.mp4"][/video] Wenn es um Digitalisierung in Städten, Haushalten und Industriehallen geht, führt an den drei Buchstaben 'IoT' kaum ein Weg vorbei. Doch was genau verbirgt sich eigentlich dahinter? Was kann das Internet der Dinge? Wer kommuniziert mit wem? Welche Sprache sprechen Maschinen, Autos und Co.? Und: Was haben wir Menschen eigentlich davon? Was das Internet der Dinge ist: Viele Begriffe, eine Bedeutung 'Internet of Things', 'IoT' oder 'M2M'. Es gibt zahlreiche Begriffe, die das Internet der Dinge beschreiben. Sie alle meinen im Grunde dasselbe: Gegenstände, die über das Internet miteinander und mit uns Menschen kommunizieren. Vereinfacht gesagt sprechen Gegenstände miteinander. Das meint weniger, dass wir Menschen uns mit der Schreibtischlampe über das seit Tagen schlechte Wetter oder über das grandiose Fußballspiel vom Vorabend unterhalten. Vielmehr, dass beispielsweise der Mülleimer meldet, wenn er geleert werden muss. Oder aber, dass der LKW-Reifen einen Alarm aussendet, wenn Luftdruck oder Temperatur nicht in Ordnung sind. Kevin Ashton, der den Begriff 'Internet of Things' vor 20 Jahren erstmals prägte, definiert diesen im Übrigen als 'Sensoren mit Internetverbindung, die sich wie das Internet verhalten, indem sie offene, spontane Verbindungen herstellen, Daten ungehindert austauschen und unvorhergesehene Anwendungen unterstützen. Computer können so die Welt um sie herum verstehen und zum Nervensystem der Menschheit werden.' Was uns das Internet der Dinge bringt: Erhöhte Sicherheit und mehr Zeit Schnell stellt sich die Frage warum Gegenstände überhaupt sprechen sollen? Was haben wir Menschen davon? Schließlich haben Gegenstände jahrelang nicht kommuniziert – und die allermeisten von uns  haben das wahrscheinlich auch nicht wirklich vermisst. Oftmals erschließen sich die Vorteile vom Internet der Dinge erst, wenn man selbst im Alltag davon profitiert. In den meisten Fällen geht es um hierbei um drei wesentliche Punkte: Das Internet der Dinge macht unseren Alltag sicherer. Zum Beispiel auf der Straße, wenn der LKW-Reifen meldet, dass er zu platzen droht. Oder das mobile EKG, dass Ärzten zu jeder Zeit zeigt, wenn Blutdruck oder Herzschlag von Risikopatienten auf Gefahren hinweisen – egal wo diese sich gerade befinden. Das Internet der Dinge spart uns Menschen Zeit. Beispielsweise, weil wir nicht mehr einen ganzen Vormittag auf den Stromableser warten müssen. Oder weil intelligente Sensoren die nervige Suche nach einem Parkplatz verkürzen. Schließlich erspart das Internet der Dinge uns Menschen hohe Kosten. Weil Maschinen in Industriehallen melden, wenn sie gewartet werden müssen. Oder weil das E-Bike automatisch Diebe überführt, die sich an ihm zu schaffen machen. Wer mit wem kommuniziert: Sender, Empfänger und Erkenner Das Grundprinzip im Internet der Dinge ist oft identisch. Gegenstände stellen im Internet Informationen über den eigenen Zustand oder zu ihrer direkten Umgebung zur Verfügung. Diese Informationen werden ausgewertet und analysiert. Und schließlich erfolgt eine Reaktion. Manuell ausgelöst vom Menschen oder aber automatisch erzeugt durch Algorithmen der künstlichen Intelligenz. In diesem Kommunikationsprozess gibt es drei Rollen: Sender, Empfänger und Erkenner. Die Erkenner: Sensoren, die Zustände erfassen Die Erkenner sind oft klassische Sensoren, die Zustände erfassen. Also kleine Detektoren oder Fühler, die etwas messen. Das kann etwa ein Thermometer sein, das erkennt wie warm oder kalt es in einem Kühlraum ist. Das kann ein Füllstandsensor sein, der merkt ob ein Mülleimer voll oder leer ist. Oder aber ein Bewegungssensor, der Handlungsmuster von Maschinen erfasst. Die Erkenner können so auch zu Technikern werden, die für eine Routineuntersuchung in eine Maschine hineinhorchen und erkennen ob alles funktioniert. Ähnlich wie der Hausarzt, der bei uns Menschen regelmäßig Herz und Lunge abhört und Blutproben nimmt, um zu wissen ob wir gesund sind. Die Sender: SIM-Karten die Informationen übertragen Die Rolle des Senders nimmt ein Kommunikationsmodul ein. In vielen Fällen ist das direkt im Sensor integriert und mit einer SIM-Karte ausgestattet. Die SIM-Karte stellt nicht nur die Verbindung des Sensors zum weltweiten Datennetz per Mobilfunk her, sondern sie macht auch sämtliche Gegenstande im Internet identifizierbar. Eine Art Postleitzahl für die Gegenstände, die im Internet kommunizieren. Die Empfänger: Menschen oder Systeme, die Informationen aufnehmen und verarbeiten Der Empfänger kann ein Computer oder ein Smartphone sein, über den wir Menschen die Sensordaten einsehen können. In vielen Fällen treffen wir Menschen auf Basis der Informationen manuell Entscheidungen und geben der Maschine Anweisungen, um auf einen Zustand zu reagieren. Die Anweisung geht dann auf dem selben Informationsweg zurück zum Sender, der daraufhin beim Gegenstand eine Aktion auslöst. Ein Beispiel: Ein Thermometer an einer Heizung meldet dem Hausbesitzer, der gerade auf dem Heimweg ist, die Zimmertemperatur in den eigenen vier Wänden. Der Hausbesitzer kann die Temperatur auf seinem Smartphone einsehen und die Heizung per Knopfdruck auffordern, die Temperatur um 2 Grad zu erhöhen. Oftmals muss der Mensch aber auch gar nicht aktiv in den Kommunikationsprozess eingreifen. Die erfassten Zustandsdaten einer Maschine wandern dann vom Sender direkt in ein virtuelles Analyse-System. Basierend auf künstlicher Intelligenz werden die eingehenden Daten hier mit (vordefinierten) Basisdaten abgeglichen. Das System bemerkt automatisch wenn die eingehenden Werte abweichen und definiert daraufhin eine Handlungsempfehlung. Diese wird automatisch an die Maschine weitergeleitet. Ein Beispiel: Ein Lichtsensor an einer Straßenlaterne erfasst regelmäßig die Helligkeit und übermittelt diese Information per SIM-Karte automatisch an ein Analyse-System der Stadt. Erreicht das erfasste Licht abends eine vordefinierte Dunkelheit (Lux), weist das System die Straßenlaterne an das Licht mit einer bestimmten Helligkeit zu aktivieren. [arve url="https://youtu.be/iFPCDv86CPg" title="Das Internet der Dinge - einfach erklärt" /] Wer welche Sprache spricht: Mobilfunk, WLAN und das neue Maschinennetz Damit Gegenstände nicht zur kommunizieren können, sondern sich auch verstehen, müssen sie dieselbe Sprache sprechen. Eine Sprache mit festem Vokabular, vorhandener Grammatik und festgeschriebenen Regeln. Ähnlich wie bei uns Menschen. In der Praxis geben verschiedene Kommunikationskanäle den Rahmen für diese Sprache vor. Der wohl am meisten genutzte Kommunikationskanal im Internet der Dinge: Mobilfunk. Genau wie wir mit unserem Smartphone, tauschen Gegenstände per Mobilfunk (2G, 3G oder LTE) Informationen aus. Die neuste Technologie speziell für das Internet der Dinge ist das Maschinennetz (Narrowband IoT). Es ist optimiert für die kostengünstige und energiesparende Vernetzung von Gegenständen. Und es lässt Gegenstände sogar unter der Erde oder hinter dicken Betonwänden sprechen. Neben Mobilfunk werden auch WLAN oder Funkstandards wie Sigfox und LoRa für das Internet der Dinge genutzt. Weil diese Funkstandards jedoch nicht lizenzierte Frequenzbereiche nutzen, sind sie nicht speziell gesichert vor dem Zugriff von außen. Wie weit die Stimme reicht: Im neuen Maschinennetz sprechen Gegenstände quer durchs ganze Land Die Funkstandards unterscheiden sich auch durch die Reichweite, in der sie Gegenstände miteinander vernetzen. Im klassischen WLAN können Gegenstände meist nur in einer Reichweite von weniger als 100 Metern kommunizieren. Der Bereich in dem Gegenstände Daten austauschen ist also sehr stark eingeschränkt, was die Nutzung im industriellen oder im städtischen Bereich erschwert. Das Maschinennetz (Narrowband IoT), das Vodafone als erster Netzbetreiber in Deutschland großflächig aktiviert hat, verfügt über extrem hohe Reichweiten und setzt dabei auf das bestehende LTE-Netz auf. Das erhöht nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern auch die Sicherheit im Internet der Dinge. Weil Sensoren im Maschinennetz Daten besonders stromsparend senden und empfangen, verfügen sie über Akkulaufzeiten von bis zu zehn Jahren. Damit sind sie unabhängig von der externen Stromversorgung. Wer wie viel spricht: Autos, Container und Industriemaschinen sind die größten Kommunikatoren Die Zahl der Gegenstände, die im Internet der Dinge kommunizieren, steigt weltweit an. Der aktuelle Mobility Report von Ericsson zeigt, dass bis zum Jahr 2024 rund 4,1 Milliarden Dinge allein per Mobilfunk vernetzt sein werden. Jährlich erhöht sich die Anzahl weltweit vernetzter Gegenstände seit 2013 durchschnittlich um 33 Prozent. Vodafone etwa vernetzt als Weltmarktführer bereits mehr als 78 Mio. Dinge per Mobilfunk. Jeden Monat kommen etwa zwei Millionen weitere hinzu. Die größten Treiber für den IoT-Boom sind Autos, industrielle Maschinen und Waren in der Logistik, die wir Menschen im Netz immer im Blick behalten. Autos sind immer häufiger mit einem digitalen Diebstahlschutz oder mit Telematiksystemen ausgestattet – mehr als 18. Mio. Fahrzeuge funken auf diese Weise bereits im Mobilfunknetz von Vodafone. Industrielle Maschinen werden aus der Ferne gewartet oder gesteuert, um Defekte zu erkennen noch bevor sie auftreten. Und um Aufgaben an Orten zu übernehmen, die für den Menschen zu gefährlich sind. In der Logistik werden Container, Pakete oder Paletten mit Sensoren ausgestattet, um Diebstahl oder Verluste zu vermeiden. Wo das Internet der Dinge schon heute funkt: In Städten, in der Landwirtschaft und auf den Straßen Neben Autos und industriellen Maschinen gibt es viele weitere Gegenstände, die per Mobilfunk miteinander sprechen. Vor allem in Städten gewinnt die Vernetzung von Gegenständen zunehmend an Bedeutung. So profitieren auch immer mehr Privatmenschen vom Internet der Dinge. Aber auch in der Landwirtschaft helfen digitale Lösungen immer öfter. Sensoren auf dem Feld erkennen den perfekten Ernte-Zeitraum und informieren den Landwirt. Es gibt sogar das ,Handy für die Kuh'. Es heißt 'MooCall' und funkt im Netz von Vodafone. Damit telefoniert das Tier zwar nicht wirklich. Aber der intelligente Sensor bemerkt, wenn eine schwangere Kuh kalbt und alarmiert automatisch den Besitzer des Tieres, damit dieser bei der Geburt unterstützen kann. Welche Dinge wo sprechen: LKW-Reifen, E-Bikes und Müllbehälter In Smart Cities wird die Parkplatzsuche mit intelligenten Sensoren vereinfacht. Die Sensoren, die Vodafone gemeinsam mit dem Start-up Smart City Systems entwickelt hat, melden regelmäßig, ob Parkplätze frei oder belegt sind. Innenstädte oder Hauptbahnhöfe werden mit vernetzten Müllbehältern noch sauberer. Die funkenden Tonnen geben immer dann ein Signal, wenn sie geleert werden müssen. Städtische Dienstleister können Entsorgungsprozesse auf Basis dieser Informationen optimieren. Ein digitaler Diebstahlschutz schützt E-Bikes, Motorräder oder Autos vor Langfingern. Das System schlägt Alarm, wenn unbefugte Personen sich am Fahrzeug zu schaffen machen. Ein intelligenter Graffiti-Schutz, den Technik-Experten von Vodafone entwickelt haben, gibt Alarm, wenn Sprayer an unerlaubten Orten mit illegalen Kunstwerken beginnen. Vernetzte LKW-Reifen von Continental und Vodafone bemerken, wenn Temperatur oder Reifendruck nicht in Ordnung sind, warnen Fahrer und Unternehmen und beugen so folgenschweren Unfällen vor. Wo das Internet der Dinge Helfern hilft zu helfen Und schließlich sollen immer mehr Anwendungen im Internet der Dinge Helfern helfen zu helfen. In Situationen, in denen Sekunden über Leben und Tod entscheiden. Gemeinsam mit der Feuerwehr in Darmstadt testet Vodafone vernetzte Bodycams. Sie sollen den Einsatzkräften helfen, die Lage vor Ort bei unübersichtlichen Unfällen besser einzuschätzen. Ford und Vodafone testen zudem einen digitalen Rettungsgassen-Assistenten. Dabei meldet ein Rettungsfahrzeug auf dem Weg zu einer Unfallstelle den vorausfahrenden Autos automatisch, dass sich ein Einsatzfahrzeug nähert. Die Verkehrsteilnehmer werden so angeleitet, die Rettungsgasse richtig zu bilden. Rettungskräfte gelangen so schneller zur Unfallstelle, um im Ernstfall Leben zu retten.

News / 04.01.2019

Digitaler Diebstahlschutz: 1.000 gerettete Fahrzeuge in einem Jahr

Mehr als 18 Millionen Fahrzeuge funken weltweit im Mobilfunknetz von Vodafone. Viele davon, um den Gaunern dieser Welt das Leben zu erschweren. Immer mehr Autos verfügen über einen digitalen Diebstahlschutz. Ausgestattet mit SIM-Karte und Telematik-Einheit kommunizieren sie im Internet der Dinge. Die Autos schlagen per Mobilfunk automatisch in einer Sicherheitszentrale von Vodafone Automotive Alarm, wenn Langfinger sich an ihnen zu schaffen machen. Das führt immer häufiger zum Erfolg. Der Rückblick auf das Jahr 2018 zeigt neue Rekordwerte: In 365 Tagen vereitelte der digitale Diebstahlschutz rund 1.000 Diebstähle weltweit. Ein neuer Rekordwert. Allein im Oktober wurden 104 Autos gerettet.  Vodafone CEO Hannes Ametsreiter: „Wenn Fahrzeuge im Internet der Dinge sprechen lernen, macht das Langfingern das Leben schwer. Fast 1.000 vereitelte Diebstähle in einem Jahr dank digitaler Unterstützung. Das ist eine gute Sache für die Treiber von solchen Innovationen und das ist eine gute Sache für die Fahrzeugbesitzer auf der ganzen Welt.” Automotive-Experten in Varese entwickeln digitale Systeme für das Auto Entwickelt wird der digitale Diebstahlschutz in Varese in Italien. Insgesamt gibt es bei Vodafone fast 1000 Automotive-Experten. Sie arbeiten rund um die Uhr an Innovationen für den vernetzten Straßenverkehr. Dazu zählen Telematikboxen, Alarmsysteme, Parksensoren, Notrufsysteme oder Flottenmanagementsysteme. [quote id="275"] Digitaler Diebstahlschutz für E-Bikes, Motorräder, Oldtimer & LKW Die Fahrzeuge, die den digitalen Diebstahlschutz nutzen sind immer vielfältiger. Ebenso wie die Fahrzeuge, die in den vergangenen zwölf Monaten vor dem Diebstahl gerettet wurden. Darunter E-Bikes und Motorräder, ebenso wie aktuelle PKWs und Oldtimer, Wohnmobile und Schiffe. Bei vielen Fahrzeugen ist der digitale Diebstahlschutz direkt ab Werk und vom Hersteller verbaut. Es gibt aber auch Nachrüstlösungen. Dazu zählt das Einsteigersystem "Protect & Connect". Alle Systeme funktionieren länderübergreifend. In insgesamt 54 Nationen haben Sicherheitsexperten von Vodafone in sogenannten Secure Operating Centern (SOC) sämtliche Autos, Motorräder, E-Bikes und sogar Schiffe im Blick. Sie können im Notfall den genauen Standort der Fahrzeuge ausfindig machen, wenn diese um Hilfe rufen. DriverCard als Schlüssel zum vernetzten Fahrzeug Um die vernetzten Fahrzeuge rechtmäßig zu starten, muss der Fahrer die sogenannte DriverCard bei sich tragen. Anhand dieser weiß das Auto, dass der Fahrer berechtigt ist das Auto zu bewegen. Macht sich eine Person ohne DriverCard an dem Fahrzeug zu schaffen, geht automatisch ein Alarm in einer Sicherheitszentrale ein. Die Einsatzkräfte nehmen Kontakt zum Fahrzeugbesitzer auf. Bestätigt dieser, dass das Auto nicht rechtmäßig bewegt wird, gehen die Experten von Vodafone gemeinsam mit den lokalen Sicherheitskräften auf smarte Verfolgungsjagd. Das gestohlene Auto meldet jetzt durchgängig den aktuellen Standort und die Geschwindigkeit mit der es sich bewegt. Für die Polizei sind diese Hinweise wichtig für die Fahndung. Der gestohlene Porsche, der im LKW ausfindig gemacht wurde Sogar wenn die Diebe versuchen den digitalen Diebstahlschutz mit Tricks zu umgehen, weiß dieser sich zu helfen. Das zeigt ein aktuelles Beispiel aus Italien. Dort wurde im Oktober ein Porsche 911 GT3 im Wert von mehr als 150.000 Euro gestohlen. Die Diebe vermieden es den Motor des Porsche zu starten, um den digitalen Diebstahlschutz nicht auszulösen. Stattdessen entführten sie den Luxuswagen auf der Ladefläche eines LKW. Der Fahrzeugbesitzer bemerkte den Diebstahl dennoch weil der LKW - mit dem gestohlenem Porsche auf der Ladefläche - einen zuvor vom Besitzer festgelegten Sicherheitsbereich verlassen hatte. Der Porsche meldete daraufhin beim Besitzer Alarm. Der Besitzer benachrichtigte die Sicherheitsexperten von Vodafone. Diese teilten Standort und Geschwindigkeit, mit der sich der Porsche durch Italien bewegte, mit der Polizei. Schnell stellte sich heraus: die Informationen stimmten mit denen eines LKW überein. Als die Polizei den verdächtigen LKW schließlich stoppte, bestätigte sich der Verdacht. Der Sportwagen wurde auf der Ladefläche vom LKW identifiziert und schließlich gerettet. Doppelt begehrt bei Dieben: Ein Fiat 600 im Glück Nicht nur teure Fahrzeuge sind im Visier von Autodieben. Längst haben die Langfinger es auch auf Fahrzeuge der mittleren und unteren Preiskategorie abgesehen. In Italien beispielsweise haben Diebe es kürzlich auf einen alten Fiat 600 abgesehen. Gleich zweimal wurde das selbe Fahrzeug an einem Tag gestohlen - doch die Diebe blieben jeweils erfolglos. In beiden Fällen schlug der digitale Diebstahlschutz Alarm und konnte die Täter auf frischer Tat ertappen. Der Fahrzeugbesitzer war gleich doppelt froh, das Fahrzeug kurz zuvor auf digitale Weise gegen Diebstahl zu sichern. Die schnellste Verfolgungsjagd dauerte gerade einmal 12 Minuten Digitale Verfolgungsjagden, wie diese, gab es im Jahr 2018 rund um die Welt. Beispielsweise in Belgien, Deutschland, Dänemark, Russland, Polen, Malaysia, Spanien, Ukraine, Frankreich, Großbritanien, Italien oder in den Niederlanden. Mit rund 1.000 vereitelten Taten wurde im vergangenen Jahr auch ein finanzieller Gesamtwert von fast 25 Millionen Euro vor dem Diebstahl gerettet. Allein im Rekordmonat Oktober als die Sicherheitsexperten von Vodafone 104 Diebstähle vereitelten, wurden Fahrzeuge in einem Gesamtwert von mehr als 3 Mio. Euro vor dem Diebstahl bewahrt. Manchmal dauert die digitale Verfolgungsjagd dabei nur wenige Minuten. Als Diebe im Oktober ein Porsche Macan in den Niederlanden klauen wollten, kamen sie nicht weit. Sie wurden von den lokalen Sicherheitskräften nach gerade einmal 12 Minuten gestellt. Die Fahrzeugbesitzer freut das - die erfolglosen Diebe wohl weniger.

News / 03.01.2019

Silvester-Rekord: 40 Prozent mehr Daten im Mobilfunk

Rekord-Nacht im Mobilfunknetz von Vodafone: Die Kunden des Düsseldorfer Telekommunikationsanbieters sorgten in der Silvesternacht für noch nie da gewesene Spitzenwerte bei Telefonie und Datennutzung. Vor allem beim mobilen Surfen waren die Deutschen zum Start ins Jahr 2019 nicht zu bremsen. Neujahrswünsche wurden noch häufiger als in den Vorjahren digital versendet. Dafür nutzten Vodafone Kunden WhatsApp, Instagram und Co. in der Neujahrsnacht zwischen 20 Uhr und 3 Uhr stärker als jemals zuvor. Im Vergleich zum Vorjahr stieg das verbrauchte Datenvolumen in diesen sieben Stunden um fast 40 Prozent auf rund 620 Millionen Megabyte an. Umgerechnet sind das mehr als 2 Millionen zehnminütige YouTube-Videos in bester HD-Qualität oder die Daten von fast 140.000 vollbeschriebenen DVDs. Zu einem Turm gestapelt wäre dieser 170 Meter groß und damit fast sieben mal so hoch wie das Brandenburger Tor, an dem Deutschlands größte Silvesterfeier stattfand. Damit übertrifft der Wert der Silvester-Nacht das verbrauchte Datenvolumen an einem herkömmlichen Tag um etwa 20 Prozent. Das größte Datenfeuerwerk gab es in der Hauptstadt Berlin. Allein hier rauschten in den sieben Stunden mehr als 31 Millionen Megabyte Daten durch das Mobilfunknetz von Vodafone. Das ist der einsame Spitzenwert. Auch an Weihnachten surften die Vodafone-Kunden mehr als in den Vorjahren. An Heiligabend und an den beiden Weihnachtsfeiertagen rauschten in Deutschland jeweils mehr als 1,6 Milliarden Megabyte an Daten durchs Netz. Neujahrsgrüße per Anruf: Mehr als dreimal so viele Telefonate wie an herkömmlichen Tagen Auch beim Telefonieren sorgten die Kunden von Vodafone für Spitzenwerte. Rund 22 Millionen Gespräche zwischen 20 Uhr und 3 Uhr sind fast genauso viele wie in der Silvesternacht vor einem Jahr. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Tag wurden damit rund dreimal so viele Telefonate geführt. Absolute Spitzenwerte gab es zwischen 0 und 1 Uhr. Allein in den ersten 60 Minuten des Jahres telefonierten Kunden von Vodafone fast 10 Millionen mal. Das sind 25 mal mehr Telefonate als an sonstigen Tagen zu dieser Zeit. Die Zahl erfolgreicher Telefonate wurde dabei noch einmal auf 99,8 Prozent gesteigert. Rückgang: Weniger SMS als in den Vorjahren Die SMS wird für den Neujahrsgruß seltener genutzt als früher: In dieser Silvesternacht verschickten Vodafone-Kunden aber immerhin noch 2,6 Millionen Kurznachrichten. Das sind etwa 35 Prozent weniger Textnachrichten als im Vorjahr. Der Grund dafür: Immer häufiger verschicken Deutsche zum Start ins neue Jahr nicht nur reine Textnachrichten, sondern teilen ihre Party-Erlebnisse direkt per Foto oder Video. Dafür werden Messenger-Dienste wie WhatsApp und Co. oder die sozialen Netzwerke wie Facebook und Instagram genutzt. Verglichen mit einem herkömmlichen Tag ist die Anzahl verschickter SMS dennoch mehr als doppelt so hoch. Rekordwerte auch beim Jahresrückblick Auch im gesamten Jahr 2018 sorgten die Kunden von Vodafone für Netz-Rekorde. In 12 Monaten rauschten 580 Millionen Gigabyte Daten durch das Mobilfunknetz von Vodafone. Im selben Zeitraum telefonierten Vodafone Kunden mehr als 28 Milliarden Mal per Mobilfunk. Addiert man diese Gesprächsminuten dieser Telefonate, ergibt sich die stolze Anrufzeit von mehr als 140.000 Jahren.

News / 20.12.2018

50 Prozent mehr Daten und 28 Milliarden Anrufe

Jahr der Rekorde im Netz: Nie wurde mehr gesurft als 2018. Kunden von Vodafone sorgten vor allem bei der Datennutzung für neue Spitzenwerte im Mobilfunk und im Festnetz. Streaming-Dienste, Messenger-Angebote und Web-Inhalte wurden stärker genutzt als jemals zuvor. Die Menschen in Nordrhein-Westfalen machten ihr Bundesland zum deutschen Daten-Meister. Hier rauschten 105 Millionen Gigabyte Daten durchs Mobilfunknetz. Und längst sind nicht mehr nur Menschen mit ihren Smartphones im Netz unterwegs. In den vergangenen 12 Monaten tauschten auch mehr Maschinen, Autos und andere Gegenstände als in den Vorjahren Informationen miteinander aus – im Internet der Dinge. Dafür haben Technik-Experten in Deutschland in diesem Jahr sogar ein neues Netz aktiviert – das Maschinennetz.  580 Millionen Gigaybyte Daten im Mobilfunk In den vergangenen zwölf Monaten rauschten 580 Millionen Gigabyte Daten durch das Mobilfunknetz von Vodafone. Gespeichert auf DVD's und übereinander gestapelt würde dieser Turm fast 150 Kilometer in die Höhe ragen. Zum Vergleich: Ein Flugzeug fliegt im Durchschnitt etwa 10 Kilometer über dem Boden. Gegenüber dem Vorjahr ist die Datennutzung im gesamten Mobilfunknetz um fast 50 Prozent gewachsen. Pro Tag strömten durchschnittlich 1,7 Millionen Gigabyte Daten durchs Vodafone-Netz. Rekordtag war der 23. Februar. Die Datennutzung stieg an diesem Tag auf über 2 Millionen Gigabyte an. Gut möglich, dass dieser Rekord aber schon bald geknackt wird. Denn die Erfahrungen zeigen: An Silvester erwartet das Mobilfunknetz ein echtes Daten-Feuerwerk. Zwischen 20 und 3 Uhr sind die Deutschen in der Neujahrsnacht bei WhatsApp, Instagram und Co. nicht zu bremsen: Im Vorjahr rauschten allein in diesen sieben Stunden mehr als 450 Millionen Megabyte Daten durchs Netz. Immer häufiger werden die Daten  mit der schnellsten und neusten Mobilfunktechnologie in Deutschland übertragen: Die Datenübertragung im LTE-Netz ist um 66 Prozent gewachsen. Datenrekord im Mobilfunknetz von Vodafone: Nie wurde mehr gesurft als 2018. © Vodafone Youtube, Netflix und Co. sorgen für Rekordwerte im Kabelnetz Im Kabelnetz ist der Datenverbrauch noch zehnmal höher als im Mobilfunk. Mit unvorstellbaren 6 Exabyte im Jahr 2018 – das sind 6.000.000.000 Gigabyte – stellt das Kabelnetz von Vodafone auch hier einen neuen Rekord auf. Mehr als die Hälfte des Daten-Traffics erzeugt Video-Streaming. Besonders beliebt sind hier die Dienste von YouTube, Netflix und Amazon Prime. Die steigenden Datenmassen erfordern im Kabelnetz Höchstleistungen. Vodafone hat in diesem Jahr 450 Städte und Ortschaften zu Gigabit-Städten gemacht. Gigabit-Geschwindigkeit ist jetzt bereits für 6 Millionen Haushalte in Deutschland verfügbar. 28 Milliarden Telefonate in einem Jahr Ungebrochener Beliebtheit erfreuen sich weiterhin auch Gespräche von Mensch zu Mensch. Mehr als 28 Milliarden Mal telefonierten Vodafone-Kunden 2018 im Mobilfunknetz. Addiert man alle Telefonate der Vodafone-Kunden, ergibt sich die stolze Anrufzeit von mehr als 140.000 Jahren. Wacker schlägt sich auch weiter der Gruß per SMS. In 365 Tagen verschickten Vodafone-Kunden mehr als 2,1 Milliarden Kurznachrichten. Jeden Tag sind das fast 6 Millionen maximal 160 Zeichen kurze Texte, die durch das Vodafone-Netz rauschen. 1.550 neue LTE-Masten  In den vergangenen 12 Monaten hat Vodafone im Mobilfunk das schnelle LTE-Netz für viele tausende weitere Bürger zugänglich gemacht. Dafür haben die Düsseldorfer in Deutschland 1.550 zusätzliche LTE-Masten gestartet. An den Orten, an denen die Kunden das Netz tatsächlich im Alltag benötigen. Dafür setzt Vodafone beim Netzausbau jetzt auf ein neues Verfahren. Basierend auf den alltäglichen Erfahrungen der Kunden und mit künstlicher Intelligenz wird der Netzausbau gezielt entsprechend der Kundenwünsche priorisiert. So konnten die Vodafone-Techniker die Zeit, in der sich Kunden im schnellen LTE-Netz bewegen auf durchschnittlich 21 Stunden pro Tag steigern. 16 Millionen neue Maschinen wanderten 2018 ins Netz Ein großer Treiber für die steigenden Datenmassen ist das Internet der Dinge. Weltweit vernetzt Vodafone bereits mehr als 78 Millionen Gegenstände per Mobilfunk. Allein in den vergangenen 12 Monaten wanderten rund 18 Millionen weitere Maschinen, Autos oder Container ins Netz. Sie alle kommunizieren per Mobilfunk. Sie melden sich zu Wort, wenn sie gewartet werden müssen, schlagen Alarm, wenn sie gestohlen werden oder geben Auskunft über den aktuellen Standort. In diesem Jahr hat Vodafone in Deutschland sogar ein eigenes Netz speziell für das Internet der Dinge gestartet. Das Maschinennetz (Narrowband IoT) ist optimiert für die kostengünstige und energiesparende Vernetzung von Milliarden Gegenständen. Ein Mobilfunkmast kann im Maschinennetz bis zu 50.000 Gegenstände zeitgleich vernetzen – und das sogar tief unter der Erde oder hinter dicken Betonwänden. In nur sechs Monaten haben die Technik-Experten von Vodafone das neue Maschinennetz an rund 90 Prozent der LTE-Masten und damit großflächig in Deutschland aktiviert. Der erste echte 5G-Mast funkt im 5G Mobility Lab Am Thema 5G führte im Mobilfunk-Jahr 2018 kein Weg vorbei: Vodafone hat in Aldenhoven den ersten echten 5G-Masten in Deutschland gestartet. Im 5G Mobility Lab arbeitet Vodafone gemeinsam mit Herstellern und Zulieferern der Automobilbranche am Straßenverkehr der Zukunft. Gemeinsam optimieren die Kooperationspartner das Zusammenspiel von schnellem Mobilfunk mit weiteren wegweisenden Technologien für das autonome Fahren. Autos lernen hier per Mobilfunk miteinander und mit der Verkehrsinfrastruktur zu sprechen. LTE, 5G, Sensoren, Kameras, WLAN und Fahrassistenz-Funktionen im Auto müssen sich dabei bestmöglich ergänzen, um höchstmögliche Sicherheit zu gewährleistet. Continental und Vodafone entwickeln im 5G Mobility Lab beispielsweise einen 5G-Schutzschild für Fußgänger und Radfahrer.

News / 19.12.2018

Von wegen 'Stille Nacht' bei Vodafone

Düsseldorf – „Süßer die Glocken nie klingeln“: Beim Vodafone-Kundenservice klingeln allerdings auch zur Weihnachtszeit nicht die Glocken, sondern die Telefone und Computer. Heiligabend und die Feiertage sind für 1.500 Mitarbeiter der Kundenbetreuung fast ganz normale Arbeitstage. Zwar ist es Heiligabend tagsüber tendenziell etwas ruhiger als an normalen Werktagen, aber nach der Bescherung stehen ab 20 Uhr die Telefone nicht mehr still. Warum? Weil Handys oder Tablets zu den beliebtesten Weihnachtsgeschenken gehören und immer häufiger unter dem Weihnachtsbaum liegen. Wenn die Beschenkten Fragen zur Einrichtung des neuen Gerätes haben, stehen die Vodafone-Kundenbetreuer gerne mit Rat und Tat zur Seite.  Zudem genießen viele Kunden die Abendstunden an Weihnachten zu Hause mit Highspeed-Internet. Wenn das mal nicht funktioniert, melden sie sich beim Kundenservice. Immer mehr Kunden nutzen dazu digitale Kontaktkanäle wie WhatsApp, SMS, Apple Business Chat oder die MeinVodafone App. Rund 60 Millionen Anfragen kommen so monatlich bei Vodafone an. Hier kommt auch Chatbot ‚TOBi’ ins Spiel. Der kümmert sich inzwischen täglich um rund 10.000 Kundenanliegen. 2.000 davon löst der Roboter bereits ohne menschliche Hilfe. [quote id="278"] „Wir sind für unsere Kunden so erreichbar, wie sie es wollen. Natürlich auch per SMS oder WhatsApp. Denn auch digital wollen wir den besten Kundenservice bieten“, sagt Gerhard Mack, Geschäftsführer Technik & Customer Operations bei Vodafone Deutschland. „Die klassische Hotline im Kundenservice verändert sich durch Social Media, Apps und Chat-Roboter mit künstlicher Intelligenz. Das Zusammenspiel von Mensch und Maschine bringt Vorteile sowohl für unsere Kunden, die schnell ihre Antwort erhalten als auch für unsere Mitarbeiter, die entlastet werden.“ Handynutzer verbringen mittlerweile 90% ihrer Zeit am Smartphone und auf E-Mail- und Messaging-Plattformen. Und sie möchten darüber auch mit Unternehmen kommunizieren. Für die Kunden zählt dabei ein schneller Service ohne lästige Warteschleifen am Telefon oder im Shop. Vodafone hat darauf reagiert. Sogenannte Selfcare-Angebote und -Services bieten eine schnelle und unkomplizierte Anlaufstelle und auch erste Hilfe bei Netzwerkproblemen. Der Vodafone Chatbot TOBi unterstützt etwa über WhatsApp, Apple Business Chat oder SMS. Weiß die Maschine nicht mehr weiter, hilft der Mensch. Künstliche Intelligenz im Einsatz für noch schnellere Kunden-Kommunikation   Mit TOBi hat der Kundenservice bereits seit Ende April besondere Verstärkung bekommen. TOBi ist ein intelligenter Bot und lernt dank künstlicher Intelligenz täglich dazu. Er unterstützt den Vodafone-Kundenservice und erhält täglich allein über 10.000 Kundenanliegen. 20 Prozent davon löst er schon allein und damit die Quote weiter steigt, kümmert sich ein ganzes Trainerteam um ihn. Erfahrene Berater erziehen TOBi. Sie sagen ihm, wie der Kundenservice funktioniert und füttern ihn täglich mit neuem Wissen. Weiß TOBi nicht weiter, verweist er bei bestimmten Themen auf andere Self-Services wie die MeinVodafone App, den Netz-Assistenten oder ruft automatisch Berater hinzu. Diese übernehmen dann nahtlos – aber statt zu telefonieren texten sie aktuell per SMS oder WhatsApp oder dem Apple Business Chat mit den Kunden. Transparenz und Hilfe: Netz-Assistent gibt erste Hilfe bei Internet-Problemen Bei Internet-Problemen hilft der Vodafone Netz-Assistent, schnell und unverzüglich. Er ist ein personalisierter Assistent für Smartphone Nutzer, der den Netzwerkstatus des Kunden prüft und Schritt-für-Schritt bei der Lösungsfindung unterstützt. Und so funktioniert er: Der Kunde erhält einen personalisierten Web-Link. Im Chat mit TOBi schildert er sein Anliegen und erhält als Empfehlung den Netz-Assistenten. Darüber prüft er selbst, ob eine Netzstörung vorliegt und wie lange diese voraussichtlich andauern wird. Liegt keine Störung vor, hilft der Assistent Schritt für Schritt bei der Lösungsfindung. Vorteil für den Kunden: Klarheit über seine Internetverbindung, visuell unterstützte Anleitung bei der Selbstbehebung und Flexibilität. Der Kunde kann zu Hause das Webtool bedienen wann er möchte und das ohne Wartezeit an der Hotline. Findet der Kunde mit dem Netz-Assistenten keine Lösung, kann er mit einem Agenten live chatten oder einen Rückruf anfordern. Mit einfachen Selfcare-Lösungen regeln Neukunden Anschlusstermine digital Auch Neukunden profitieren von den neuen Selfcare Services bei Vodafone, die über Handy oder Webpage bequem aufrufbar sind. Sie wählen digital den Techniker-Termin für ihren neuen Anschluss aus. Bequem und online über eine personalisierte Webpage. Dort geben Sie ihren Wunschtermin ein, überprüfen ihre Daten und erhalten den vereinbarten Wunschtermin zur Bestätigung. Der Termin wird auf Wunsch in den Kalender im Smartphone übertragen und erinnert selbstständig. Kein Warten im Shop, keine Anrufe an der Hotline. Kommt dem Kunden zum Termin doch etwas dazwischen, kann er digital den Termin verschieben. Bis zur technischen Anschaltung wird der Kunde mittels Info & Status-Nachrichten regelmäßig informiert. Die Self-Konfiguration des Routers kann der Kunde anhand der Erklärungen Schritt für Schritt und unterstützt durch personalisierte Konfigurationsdaten einfach durchführen.

Story / 14.12.2018

Anzahl der Verkehrstoten steigt – Vodafone lenkt dagegen

Erstmals steigt die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle in Deutschland wieder an. Rund 40 Verunglückte mehr als im Vorjahr zählt das Statistische Bundesamt. Auch bei den Verletzten erwarten die Statistiker im laufenden Jahr eine Zunahme um etwa ein Prozent oder rund 3000 Verkehrsteilnehmer auf 393.000. Insgesamt wird es in diesem Jahr auf Deutschlands Straßen mehr als 2,6 Millionen Unfälle geben. Im 5G Mobility Lab lernen Autos sprechen Für Vodafone ist jeder Verunglückte einer zu viel. Deshalb tüftelt der Telekommunikationskonzern gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft, Industrie und Politik an Sicherheitstechnologien für Deutschlands Straßen. Im 5G Mobility Lab in Aldenhoven. Auf der Testumgebung wird das dynamische Miteinander von Autos, Fußgängern, Bussen und weiteren Verkehrsteilnehmern realitätsnah erforscht. Das 400.000 Quadratmeter große Testgelände in Aldenhoven wird durch Vodafone mit moderner Mobilfunk-Technologie versorgt. Gemeinsam mit Continental entwickelt Vodafone auf dem Aldenhovener Testgelände den digitalen Schutzschild für Fußgänger und Radfahrer sowie einen vernetzten Stau-Warner. Damit die Autos abbremsen können, noch bevor sie sich einem Stauende nähern, benötigen sie Informationen aus ihrem Straßenumfeld in Echtzeit. So können Fahrzeuge unmittelbar darauf reagieren. [video poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2017/12/Vorschaubild_Vernetzte-Mobilität_Aldenhoven.jpg" width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2017/12/Voll-vernetzt-Vodafone-testet-die-Zukunft-des-Straßenverkehrs-im-5G-Mobility-Lab-in-Aldenhoven.mp4"][/video] Digitaler Rettungsgassen-Assistent wird auf den Straßen von Düsseldorf erprobt Auch in Düsseldorf fahren bereits intelligente Fahrzeuge in der Stadt. Auf dem rund 20 Kilometer großen Testfeld KoMoD (Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf) erforschen die insgesamt 16 branchen- und technologieübergreifenden Projektpartner die vernetzte Mobilität im Stadtverkehr. Ford und Vodafone testen dabei einen digitalen Rettungsgassen-Assistenten, damit Rettungskräfte im Notfall noch schneller zum Unfallort gelangen können. Hochpräzise Karten für das Auto der Zukunft Gleichzeitig arbeitet Vodafone mit dem Digitalpartner für Navigationsprogramme „HERE“ am Straßenverkehr der Zukunft. „Gemeinsam entwickeln wir den 5G-Atlas fürs autonome Fahren. In ihm kommen hochpräzise Karten mit Echtzeit-Vernetzung zusammen“, sagt Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. V2X-Tests auf der A9 in Bayern Gemeinsam mit Bosch und Huawei arbeitet Vodafone auf der A9 bei Allershausen an der Technologie V2X Vodafone hat dafür entlang der A9 ein leistungsstarkes Mobilfunknetz für die Datenübertragung installiert. Das Technologie-Unternehmen Bosch hat die Mobilfunk-Module und entsprechende Software für die Tests in den Fahrzeugen integriert. Basierend auf Informationen, die per Mobilfunk zwischen den Autos übertragen werden, lernen Fahrzeuge auf der A9 selbstständig den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug zu halten und abzubremsen, wenn plötzlich ein anderes Auto vor dem eigenen Fahrzeug einschert.

News / 10.12.2018

Württembergische und Vodafone personalisieren KfZ-Versicherung für Fahranfänger

Führerschein und was jetzt? Für viele wird nach der erfolgreichen praktischen Fahrprüfung der Traum vom ersten eigenen Auto wahr. Doch wenn es um die KfZ-Versicherung geht, kehrt bei Fahranfängern oft Ernüchterung ein. Junge Fahrer werden wegen eines erhöhten Unfallrisikos mit enormen Risikozuschlägen behaftet. In der Praxis bedeutet das: Beitragssätze von bis zu 230 Prozent. Dabei besitzt längst nicht jeder Fahranfänger auch einen risikoreichen Fahrstil. Viele junge Autofahrer sind viel und lange auf den Straßen unterwegs – und bleiben jahrelang unfallfrei. Doch der teure Beitragssatz bleibt. Vodafone und die Württembergische bieten Fahranfängern seit einem Jahr die Möglichkeit die hohen Kosten zu reduzieren – wenn das Fahrverhalten im Alltag sicher und vorausschauend ist. Eine Telematik-App schafft die Basis für die personalisierten und fairen KfZ-Tarife für Fahranfänger. Die App wurde von den Automotive-Experten von Vodafone in Italien entwickelt und greift auf bereits vorhandene Sensoren im Smartphone der Nutzer zurück. Dazu gehören GPS-,  Gyroskop- (Kreiselinstrument-) und Beschleunigungs-Sensoren. Sie erfassen Daten zu Geschwindigkeit, Beschleunigung, Brems- und Kurvenverhalten. Die App schaltet sich automatisch und im Hintergrund bei jeder Fahrt ab 15 km/h ein und bei Fahrtende wieder ab. Ebenfalls wird registriert ob und wie oft Fahrer das Smartphone während der Fahrt nutzen. Bedient ein Fahrer während der Fahrt das Handy, erhöht sich das Unfallrisiko – die persönliche Bewertung des Fahrstils verschlechtert sich. So sollen Fahranfänger lernen, dass Smartphone während der Fahrt nicht zu nutzen um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Algorithmen der künstlichen Intelligenz erkennen wer am Steuer sitzt  Im Hintergrund werden auf einem zentralen Telematik-Server von Vodafone sämtliche Daten zusammengefasst und analysiert. Es entsteht eine Gesamtbewertung des eigenen Fahrverhaltens. Mit Algorithmen der künstlichen Intelligenz lernt die App nach wenigen Fahrten zu unterscheiden, ob der Anwender selbst Auto fährt oder zum Beispiel mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist. Fahrten, bei dem der Anwender nicht selbst das Auto fährt, fließen nicht in die Bewertung ein. Nach der Analyse erhalten die Versicherer von Vodafone einen aggregierten Scoring Report für jeden Telematik-Kunden. Je umsichtiger ein Fahrer fährt, desto höher ist sein Score. Direkten Zugriff auf die Daten und Informationen zu den Einzelfahrten, die aus dem Fahrzeug an den zentralen Server übermittelt werden, erhält die Versicherungsgesellschaft nicht. Die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung aller Daten entspricht der Datenschutzgrundverordnung. Immer mehr Fahranfänger setzen auf Versicherung mit Telematik-App Fahranfänger setzen immer häufiger auf die Telematik-App und die persönlich zugeschnittenen KfZ-Versicherungstarife. Die Zahl der Autofahrer unter 30 Jahren, die sich bei der Württembergischen für die Telematik-App entscheiden hat sich im vergangenen Jahr verdreifacht. Für die Fahranfänger zahlt sich das aus: sie starten beim ersten eigenen Auto mit der Telematik-Lösung der Württembergischen mit einem Beitragssatz von 60%. Das Fachmagazin Focus Money hat den Telematik-Tarif der Württembergischen als einen der fairsten Tarife und mit der Note "sehr gut" ausgezeichnet. Mehr Sicherheit im Straßenverkehr dank Fahrstil-Analyse und Tipps für besseres Fahrverhalten Neben dem Scoring-Modell trägt die App auch direkt bei jedem Fahrer zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr bei: Denn die Nutzer können sich die individuellen Bewertungen ihrer Fahrten in der App anzeigen lassen. Je nach Fahrstil erhalten sie Tipps, wie sie ihr Fahrverhalten verbessern können. Zudem können Autofahrer ihren Fahr-Score mit anderen Fahrern vergleichen und bekommen Auszeichnungen für viele „gute“ beziehungsweise umsichtige Fahrten. So können Nutzer nicht nur ihre Versicherungsprämie verringern, sondern mit Hilfe der App ihren Fahrstil genau beobachten, ihre Fahrweise positiv anpassen und Unfallrisiken verringern. Laut der britischen Road Safety Foundation fällt bei Fahranfängern mit Telematik an Bord das Unfallrisiko um etwa 40 Prozent geringer aus als bei Anfängern, die keine Telematik nutzen. Die App läuft auf Apple Smartphones ab Model 4S und Betriebssystem Version iOS 8.0 (und höher) sowie Android Smartphones ab Version 4.4 (und höher). Technologie-Partner ist Cambridge Mobile Telematics (CMT).

News / 06.12.2018

Weniger ist manchmal mehr: Neuer PALM passt in jede Tasche

Smartphones mit mehr als 6 Zoll großen Displays – so genannte Phablets – sind längst fester Bestandteil im Portfolio jedes Hardware-Hersteller. Der Trend zu immer größeren Geräten hält über die letzten Jahre an und scheint mit aktuellen Smartphone-Modellen wie beispielsweise dem Samsung Galaxy Note 9 (6,2 Zoll), Apple iPhone XS Max (6,5 Zoll) oder Huawei P20 Pro (6,1 Zoll) sein Ende zu haben. Wen wundert´s – stellen doch Fingerlänge und Hosentaschengröße natürliche und damit unüberbrückbare Grenzen bei Bedienbarkeit und Mobilität dar. Jetzt geht TCT Mobile einen ganz neuen Weg. Der Hersteller bringt mit dem brandneuen PALM ein vollwertiges Android-Phone auf den Markt, das mit seinen kompakten Abmessungen eines der ersten Handys in einer komplett neuen Smartphone-Kategorie – der Ultra Mobiles – ist. Mit seinem nur 3,3 Zoll großen Display soll das ec-Karten-große Smartphone Kunden ansprechen, die unter ständigem Platzmangel in Hosen- oder Handtasche leiden. Vodafone wird das Smartphone ab heute exklusiv und in einer limitierten Stückzahl in allen Shops vermarkten. Egal ob Party-Girl, Fitness-Guru oder Mobile-Music-Fan, der seinem alten mp3-Player nachweint – alle haben eines gemeinsam: Wenig Platz, um ihr Smartphone für die jederzeitige Erreichbarkeit oder den mobilen Musik-Genuss überall hin mitzunehmen. Dieser Zielgruppe liefert TCT Mobile mit dem PALM ein vollwertiges Android-Smartphone, dass in seiner Größe rekordverdächtig klein ist. Mit seinen Abmessungen von nur 96,6 x 50,6 Millimetern passt das Gerät selbst in die kleine rechte Vordertasche einer Jeans, die ursprünglich Ende des 19. Jahrhunderts von Levi Strauss für Taschenuhren konzipiert wurde. Als Haupt- oder Zweithandy: Vodafone liefert den passenden Tarif Das PALM kostet 399,90 Euro. Wer das Smartphone als Zweithandy nutzen will, kann eine Red+ Multi SIM hinzubuchen. Für die Verwendung als Haupthandy können Kunden aus dem Vodafone Red Tarifportfolio wählen. Ab Red M aufwärts kostet das PALM dann nur 1 Euro. Und Kunden, die noch ein Weihnachtsgeschenk für Ehepartner oder Kind suchen, können beispielsweise die Red+ Allnet Partnerkarte hinzubuchen. Dann kostet das Smartphone einmalig 29,90 Euro. Hightech auf kleinstem Raum Trotzt der minimalen Ausmaße muss der Kunde in Sachen Technik keine Abstriche machen. Denn das PALM besitzt einen leistungsstarken 8-Kern-Prozessor, ein LTE Cat4 Modem fürs schnelle Surfen sowie eine 12 Megapixel Rück- und 8 Megapixel Front-Kamera für gestochen scharfe Fotos. Ausstattungsmerkmale wie WLAN, Bluetooth, e-Kompass und diverse Sensoren für Beschleunigung, Lage und Licht sowie eine GPS-Antenne, die auch im Europäischen Satelliten-Navigationssystem Galileo funktioniert, sind im PALM ebenfalls auf kleinstem Raum verbaut. Das 3,3 Zoll große Edge-to-Edge-Display zeigt Bilder, Texte und Videos mit einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixeln an. Und mit dem hochwertigen Finish aus Metall und Glas wird der Smartphone-Zwerg auf jeder Cocktail-Party zum ganz großen Hingucker. [video poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/12/Thorsten-Standbild.jpg" width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/12/PALM_Final2.mp4"][/video]

News / 28.11.2018

Mit Highspeed in die Digitalisierung: Schon fast 5 Mio. TV-Haushalte im Vodafone-Kabelnetz volldigitalisiert

Vodafone schafft in seinem Kabel-Glasfasernetz Platz für Gigabit-Geschwindigkeit und zukünftige TV-Angebote in HD. Dafür hat der Kommunikationskonzern Anfang 2018 begonnen, die analogen Programme abzuschalten. Vodafone kommt zügig voran. Schon heute sind zwei Drittel aller Kabel-TV-Haushalte in rund 1.200 Städten und Gemeinden volldigitalisiert. Bis zum Frühjahr 2019 wird die Maßnahme im gesamten Kabel-Glasfasernetz abgeschlossen sein. Dann werden über 7 Millionen Kabel-Haushalte TV und Radio volldigital empfangen. Die Volldigitalisierung schafft Platz für zukünftige gigabitschnelle Internetzugänge und bringt bisherigen Analog-Kunden eine deutlich größere Auswahl an digitalen TV- und Radio-Sendern. Schon heute – und damit rund 10 Monate nach Start – bietet Vodafone in rund 1.200 Städten und Gemeinden ein volldigitalisiertes Kabelnetz für TV- und Radio-Empfang in höchster Qualität. Darunter Großstädte wie Berlin, Bremen, Dresden, Hamburg, Hannover, Leipzig und München. Gesetzliche Rahmenbedingungen in drei Bundesländern helfen, die Volldigitalisierung zu beschleunigen. So schreiben Bayern, Sachsen und Bremen in ihren Landesmediengesetzen vor, die Analogabschaltung bis Ende 2018 durchzuführen. Diese Bundesländer sind damit nicht nur die ersten, die bis spätestens Ende des Jahres ein volldigitalisiertes Vodafone-Kabelnetz erhalten. Hier ist die Gigabit-Vermarktung auch schon in vollem Gange. In der Weihnachtszeit (7. Dezember bis 14. Januar) findet übrigens keine Umstellung statt.

News / 26.11.2018

Tests bestätigen: Kunden-Erfahrungen und künstliche Intelligenz verbessern Vodafone-Netz

Die renommierten Netztests von Computerbild und Chip bestätigen: Vodafone hat das eigene Mobilfunknetz mit künstlicher Intelligenz und basierend auf den alltäglichen Erfahrungen der Kunden weiter verbessert. Die Computerbild zeichnet das Vodafone-Netz in der Gesamtwertung mit der Note '1,9' aus. Die Chip verleiht Vodafone die Bestnote 'sehr gut'. Beide Fachmagazine loben vor allem die sehr gute Gesprächsqualität im Mobilfunknetz von Vodafone. Die Computerbild bescheinigt Vodafone die 'stabilsten Telefonverbindungen' und eine 'Top-Sprachqualität'. Der Netztest von Chip sagt zudem: Vodafone hat das beste Mobilfunknetz in den Metropolen München und Hamburg.  7,5 Milliarden Messdaten und künstliche Intelligenz geben Hinweise für den Netzausbau  Die guten Ergebnisse in den Tests zeigen: Das neue Verfahren, das die Technik-Experten von Vodafone beim Netzausbau einsetzen, bekämpft langsame Ladezeiten und nervige Gesprächsabbrüche effektiv. Mit der MeinVodafone-App geben Vodafone Kunden automatisch und regelmäßig Hinweise zu ihren alltäglichen Netz-Erfahrungen. Die Crowdsourcing-App misst die tatsächliche Netzqualität im Mobilfunk, die den Kunden im Alltag zur Verfügung steht – wenn Kunden das möchten und zulassen. Künstliche Intelligenz priorisiert auf Basis dieser Datensätze automatisch die Relevanz für den Netzausbau. Sie berechnet im Hintergrund, an welchen Orten Vodafone-Kunden schnelleres Netz am dringendsten benötigten. Die Datenmengen, die auf diese Weise in die Netzplanung mit einfließen sind riesig: allein in den vergangenen sechs Monaten haben Millionen Vodafone-Kunden mehr als 7,5 Milliarden Messwerte und damit wertvolle Anhaltspunkte für die Netzoptimierung im Mobilfunk geliefert. Von überall dort, wo sie sich tatsächlich bewegen. [quote id="271"] Trotz der guten Testergebnisse sieht Vodafone Potenzial, das Netz in Deutschland weiter zu optimieren. „Die Netze in Deutschland sind gut. Aber eben noch längst nicht gut genug. Deshalb wollen wir künftig nicht nur stärker, sondern smarter ausbauen. Dafür bringen wir jetzt die alltäglichen Netz-Erfahrungen unserer Kunden in unsere Ausbauplanung ein – und sehen, wo mehr Netz am nötigsten ist.“ Jeden Tag 60.000 weniger Gesprächsabbrüche Vodafone gibt basierend auf diesen Messwerten regelmäßig transparente Einblicke in das eigene Netz. Die erste Ausgabe der Vodafone Netbeats bestätigt insbesondere die große Stabilität und die sehr gute Qualität in der Telefonie, die auch Chip und Computerbild hervorheben. Heute brechen im Mobilfunknetz von Vodafone jeden Tag 60.000 weniger Gespräche ab, als noch vor einem Jahr. Damit konnten die Vodafone-Techniker die Anzahl der Gesprächsabbrüche um 20 Prozent verringern. Von den täglich 78 Millionen Telefonaten sind 99,65% erfolgreich. Zugleich nutzen immer mehr Kunden die Technologie ‚Vodafone CrystalClear‚ für Gespräche in kristallklarer Qualität, und das sogar netzübergreifend. [video width="1080" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/11/181119_Vodafone_Netbeats.mp4"][/video] LTE-Verfügbarkeit um eine Stunde pro Tag gesteigert Auch im LTE-Netz bescheinigen die Netztests von Computerbild und Chip Vodafone gute Leistungen. Der Telekommunikationskonzern selbst hat auf Basis des neuen Messverfahrens den Ausbau von LTE vor allem an den Orten vorangetrieben, an denen LTE für Vodafone Kunden bislang nicht verfügbar war, obwohl sie sich im Alltag hier bewegen. Auch auf dem Land. Die Zeit, in der sich Kunden tatsächlich im LTE-Netz bewegen hat sich auf 21 Stunden pro Tag erhöht - das ist eine Stunde mehr als noch vor sechs Monaten. Neben dem LTE-Ausbau optimiert Vodafone auch die eigenen 2G und 3G Netze stetig weiter. Der Anteil, in dem sich Kunden außerhalb der Vodafone-Netze befinden beträgt ca. 0,8 Prozent der Gesamtzeit. Die gesamten Einblicke in die Netbeats gibt es hier.

News / 23.11.2018

GigaTV Net: Komplettes TV-Erlebnis jetzt für ganz Deutschland

Die GigaTV-Produktfamilie von Vodafone hat Nachwuchs bekommen. GigaTV Net ist die erste Streaming-basierte Box im deutschen Markt, die als vollwertige TV-Lösung für große TV-Geräte klassisches lineares Fernsehen mit einer Vielzahl an Video-On-Demand und auch Pay-TV-Inhalten vereint. Denn mit GigaTV Net sind TV-Sender selbst, die Mediatheken von TV-Sendern, die umfangreiche Vodafone Videothek und auch Streaming-Dienste wie maxdome aufrufbar – alles auf einer Plattform. GigaTV Net lernt darüber hinaus die Vorlieben seiner Nutzer kennen und macht passende Empfehlungen für Inhalte. So verlieren Kunden in der Vielzahl der Inhalte nicht mehr den Überblick. Die Suche nach Sendungen kann zudem auch bequem per Sprache durchgeführt werden. Mit GigaTV Net können Kunden von Vodafone ab sofort auch dort alle TV-Inhalte nutzen, wo es keinen Kabelanschluss gibt. Einzige Voraussetzung ist ein Internet-Anschluss mit mindestens 10 Megabit pro Sekunden. Der kann beispielsweise über DSL oder auch LTE über den Vodafone GigaCube kommen. Die GigaTV Net Box wird einfach an die Steckdose und den Fernseher im Wohnzimmer angeschlossen. Die Übertragung der TV-Sender und Video-On-Demand-Inhalte klappt wahlweise per LAN- oder WLAN und bietet Inhalte in brillanter HD Qualität – teils sogar in Ultra HD. GigaTV Net kostet im ersten Jahr 9,99 Euro pro Monat. Danach erhöht sich der monatliche Tarifpreis auf 14,99 Euro. GigaTV auf mehreren TV-Geräten zuhause und im Urlaub Auch für Kunden, die bereits GigaTV über einen Kabelanschluss nutzen, kann die neue Box interessant sein. Denn sie bringt zuhause das volle TV-Angebot auf weitere Fernsehgeräte – für nur zusätzlich fünf Euro pro Monat. Selbst im Urlaub brauchen Kunden nicht auf ihr gewohntes TV-Programm zu verzichten. Denn GigaTV Net ist im gesamten EU-Ausland nutzbar. Und für die mobile Nutzung auf Smartphone oder Tablet steht wie bisher die GigaTV App zur Verfügung – im GigaTV Net Angebot sogar ganz ohne Aufpreis. So verpassen Kunden auch unterwegs keine Lieblingsinhalte mehr. Mehr Informationen zu Vodafone GigaTV finden Sie unter www.vodafone.de/gigatv

News / 22.11.2018

Sicherheit im Luftverkehr: Vodafone und EASA testen Drohnen-Schutzsystem

Im europäischen Luftverkehr sind immer mehr Drohnen unterwegs – im professionellen und im privaten Hausgebrauch. Allein in Deutschland wurden im Jahr 2017 mehr als eine Million ziviler Drohnen verkauft. Tendenz steigend. Das zeigt eine aktuelle Marktstudie des Fachportals 'DrohnenStudie'. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: von Landschafts- und Naturaufnahmen durch Hobby-Fotografen bis zum Einsatz in Katastrophengebieten durch Rettungskräfte. Mit dem Höhenflug der Drohnen steigen auch die Anforderungen an die Gesetzgebung und an Sicherheitssysteme. Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) und Vodafone arbeiten gemeinsam an einem digitalen Schutzsystem für den europäischen Luftverkehr. In Aldenhoven im '5G Mobility Lab' haben die Partner jetzt erstmals in Europa erfolgreich die Fernsteuerung von Drohnen außerhalb des Sichtfelds per Mobilfunk getestet. Im Notfall sollen Drohnen so künftig auch von berechtigten Einsatzkräften aus Sicherheitszonen gelotst werden können.  An Flughäfen werden Drohnen immer häufiger zur Gefahr. Piloten melden immer mehr Hobby-Drohnen über deutschen Flughäfen. Die kleinen Fluggeräte können vom herkömmlichen Radar nicht erfasst werden, bleiben deshalb für die Flugsicherung unbemerkt und werden so zur Gefahr für den Luftverkehr. In diesem Jahr wurden erstmals mehr als 100 dieser kleinen Flugobjekte an Airports gesichtet, wie die Deutsche Flugsicherung berichtete. Bereits im August waren das mehr Beobachtungen als im gesamten Vorjahr. [quote id="270"] „Neue Formen der Mobilität benötigen auch neue Formen der Sicherheit“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Drohnen werden immer häufiger zu wichtigen Helfern für uns Menschen – im Alltag, in der Industrie und im Einsatz für unsere Rettungskräfte. Mit der Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten steigt auch der Bedarf nach Sicherheitsrichtlinien. Mobilfunk kann Drohnen sehen, die für herkömmlichen Radar unsichtbar sind. Das macht den Luftraum für alle Verkehrsteilnehmer und für uns Menschen am Boden sicherer.“ Problem: Lokalisierung von Drohnen Im 5G Mobility Lab hat Vodafone erstmals gezeigt, wie Mobilfunk Drohnenflüge über große Distanzen sicherer macht. Damit wird eines der zentralen Ziele der EASA unterstützt. Ein digitales System soll sicherzustellen, dass Drohnen lokalisiert und beaufsichtigt werden können, wenn sie außerhalb der Sichtweite des Besitzers fliegen und auch vom Radar nicht erfasst werden. An sensiblen Orten wie Schulen, Krankenhäusern, Gefängnissen oder Flughäfen sollen sich so zukünftig auch digitale Sicherheitszonen errichten lassen. Also Gebiete, in denen Drohnen nicht fliegen sollen. Künstliche Intelligenz ermittelt, ob Drohnen vereinbarte Flugbahnen verlassen Basis dafür ist ein neues Radio Positioning System (RPS), das es ermöglicht Drohnen zu lokalisieren. Eine fest verbaute SIM Karte bringt die Flugobjekte dafür ins Internet der Dinge. Algorithmen der künstlichen Intelligenz berechnen ständig und genau die geografische Position einer Drohne. Auf Basis dieser Berechnungen ermittelt das System automatisch, ob eine Drohne eine vereinbarte Flugbahn verlässt. Die Fernsteuerung der Drohnen aus einer Sicherheitszentrale heraus kann Flugzeuge, Zivilisten und empfindliche Einrichtungen vor Unfällen schützen. Für die gemeinsamen Tests waren eigens Vertreter der EASA und der Europäischen Kommission nach Aldenhoven ins  5G Mobility Lab gereist. Im Livebetrieb zeigten die Partner, dass Drohnen per LTE in einer Flughöhe von bis zu 120 Metern Höhe über dem Boden lokalisiert und ferngesteuert werden können. Zusätzlich konnte die Drohne per LTE einen Live-Videostream (1080p) übertragen. In den weiteren Schritten soll hier getestet werden, Drohnen von Flugverbotszonen abzuhalten. „Diese Versuche sind hilfreich bei der Entwicklung eines regulatorischen Rahmens für Drohnenflüge. So schaffen wir die Voraussetzungen für wichtige neue wirtschaftliche Potenziale in Europa“, so Yves Morier, zuständig für Flugsicherheitstandards bei der EASA. Drohnen: Enormes Wirtschaftswachstum erwartet  Eine von der Europäischen Union in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass eine regulierte Drohnen-Dienstleistungsbranche bis 2050 jährlich über 15 Milliarden Euro zur europäischen Wirtschaft beitragen kann. So könnten 100.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden. Europäische Unternehmen erwägen den Einsatz von Drohnen für ein breites Spektrum von Aufgaben. Kleine und hochwertige Güter sowie Medikamente können mit Drohnen schneller als bisher zum Empfänger gelangen. In Katastrophengebieten können Drohnen Rettungskräfte unterstützen und unter gefährlichen Bedingungen beispielsweise wichtige Livebilder liefern.

News / 21.11.2018

Mobilfunk-Ranking 2018: Die besten Anbieter für Privat- und Geschäftskunden

Den richtigen Mobilfunktarif zu finden ist nicht gerade einfach: Die Angebotsvielfalt, die es auf dem deutschen Markt gibt, sucht seinesgleichen in Europa. Denn in Deutschland kämpfen mehr als 100 Marken mit hunderten von Tarifen und unterschiedlichsten Zusatzoptionen um die Kunden. Verbraucher-Experten der Wirtschaftswoche haben in einer großen Analyse die besten Anbieter für Privat- und Geschäftskunden ermittelt und das Mobilfunk-Ranking 2018 veröffentlicht. Das Ergebnis: Vodafone ist im Bereich der Privatkunden der Testsieger bei den 'Onlinern'. Im Geschäftskunden-Bereich holt sich Vodafone den ersten Platz bei den 'Vieltelefonierern' und bei den 'Geschäftsreisenden'. Darüber hinaus erhält der Privatkunden-Sektor von Vodafone das Qualitätsurteil 'sehr gut' für seinen Kundenservice und für sein Prepaid-Angebot CallYa Flex. Für diese Marktanalyse wurden insgesamt die 19 größten Anbieter untersucht, 500 Kunden befragt und 180 Einzelkriterien ausgewertet. Vodafone erhält folgende Einzelwertungen: Privatkunden Onliner: sehr gut (Testsieger) Im Test: Vodafone Red M Auslandsnutzer: sehr gut (Testsieger) Im Test: Vodafone Red S mit EasyTravel Flat Türkei & Internationale MinutenOption Jugendliche: sehr gut Im Test: CallYa Flex Vieltelefonierer: befriedigend Im Test: Vodafone Red XS Kundenservice: sehr gut Im Test: Vodafone Geschäftskunden Vieltelefonierer: sehr gut (Testsieger) Im Test: Vodafone Red Business S+ mit Minuten Paket International 100 Geschäftsreisende: sehr gut (Testsieger) Im Test: Red Business S+ mit Minuten Paket International 100 Freiberufler: gut Im Test: Red Business M+ Kundenservice: gut Im Test: Vodafone Bereits im Oktober hatte das Fachmagazin 'Connect' das Preis-Leistungsverhältnis im deutschen Mobilfunk analysiert. Auch hier wurde Vodafone gleich dreimal der Testsieger mit der Note 'sehr gut': In den Kategorien 'Wenignutzer', 'Normalnutzer' und 'Vielnutzer' belegte Vodafone jeweils den ersten Platz (Connect Ausgabe 11/2018) .

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