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Digitales Leben

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News / 23.04.2018

Zur Hannover Messe: Vodafone aktiviert Maschinennetz

In Hannover dreht sich in dieser Woche alles um die Digitalisierung in Deutschlands Industriehallen. Die Weltleitmesse der Industrie zeigt anschaulich die Zukunft unserer Fabriken: Stromsparend, vernetzt und ausgestattet mit künstlicher Intelligenz. Vodafone nutzt den Start der Hannover Messe, um erste Städte Niedersachsens schon jetzt für die digitale Revolution in der Industrie zu rüsten - und damit bereit zu machen für die zahlreichen Innovationen, die auf dem Messegelände erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert werden. Auch rund um das Messegelände hat der Düsseldorfer Telekommunikationsanbieter jetzt das neue Maschinennetz  aktiviert. Die auf Narrowband IoT basierende Technologie ist optimiert, um Millionen Dinge gleichzeitig zu vernetzen, bildet damit die Infrastruktur für das Internet der Dinge und die Basis für die Industrie 4.0.   Wenn in den Industriehallen in Zukunft Roboter, Rohstoffe und Maschinen miteinander vernetzt sind und mögliche Defekte melden noch bevor es in den Produktionsprozessen zum Stillstand kommt, benötigt es starke Netze. Das neue Maschinennetz von Vodafone ist speziell auf die Kommunikation zwischen Maschinen ausgerichtet. Weil die neue auf besonders tiefen LTE-Frequenzen funkt, vernetzt es Maschinen sogar dort, wo Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt. Hinter dicken Betonwänden und tief unter der Erde. Auch in großen Industriegebieten ist so die Vernetzung von Maschinen großflächig und kostensparend möglich. Immer dann wenn kleine Datenmengen in regelmäßigen Abständen übertragen werden. Zum Beispiel wenn eine Industriemaschine einmal täglich die aktuellen Wartungszustände aller Systeme übermittelt damit der Anwender auf bevorstehende Defekte frühzeitig reagieren und diesen vorbeugen kann. Stromsparend zur Industrie 4.0 Das neue Maschinennetz von Vodafone hilft der Industrie bei der Digitalisierung Energie zu sparen. Denn das Maschinennetz ist auch ein Stromsparnetz. Gegenstände, die über die neue Technologie Daten miteinander austauschen, verbrauchen bis zu zehn Mal weniger Strom als bislang. Denn Sensoren, die im Maschinennetz funken, verfügen über einen smarten Tiefschlaf. Sie erwachen und verbrauchen nur genau dann Strom, wenn wirklich Daten übertragen werden. An- und Abmeldeprozesse der Sensoren vor und nach der Datenübertragung entfallen weil das Maschinennetz jeden Gegenstand im Gedächtnis behält. Das Netz weiß also immer, in welchen Abständen die Maschinen in einer Industriehalle welche Informationen übermitteln. Die Akkus der Sensoren, die im Maschinennetz funken erreichen so Laufzeiten von bis zu zehn Jahre. Die externe Stromversorgung wird überflüssig. Ausbaupläne: Bis September großflächig in Deutschland Schon im September soll das neue Maschinennetz von Vodafone deutschlandweit funken. Rund 90 Prozent des LTE-Netzes werden dafür in gerade einmal einem halben Jahr für die neue Technologie (Narrowband IoT) fit gemacht. Vodafone schafft damit noch in diesem Jahr die Kapazität um in Deutschland bis zu 4 Milliarden Geräte gleichzeitig zu vernetzen. Weltweit vernetzt Vodafone bereits heute mehr als 66 Millionen Gegenstände per Mobilfunk - vom Auto, über den Stromzähler bis zur industriellen Maschine.

Story / 23.04.2018

7 Minuten-Blick in die Zukunft

Sieben Minuten – so lange braucht ein gut gezapftes Pils, sagt der Volksmund. Sieben Minuten reichen aber auch aus, um einen Blick in die Zukunft zu geben. Das haben die Gründer der vier IoT-Startups bewiesen, die beim 57. Rheinland-Pitch auf dem Vodafone Campus angetreten sind. Der Rheinland-Pitch, initiiert im Jahre 2013 durch den STARTPLATZ, ist mit über 50 durchgeführten Veranstaltungen eines der größten Startup-Pitch-Events in ganz Deutschland. Bei dem Wettbewerb präsentieren vier Tech-Startups ihre Geschäftsidee vor meist mehr als 100 Zuschauern, bestehend aus potentiellen Investoren, Unternehmen, Startups, Interessierten und einer Jury. Vom IoT-Kühlschrank der Zukunft über die Blockchain of Things bis zum maschinellen Lernen – beim Rheinland-Pitch-Special am Vodafone Campus drehte sich alles um das Internet of Things. „Wir suchen Innovatoren, die mit uns zusammen das Internet of Things von morgen gestalten“, sagt Michael Reinartz, Director Innovation & Consumer Services bei Vodafone zu Beginn des Pitches. „Wir unterstützen Startups dabei, zusammen mit Vodafone zu wachsen.“ [quote id="175"] Publikum hat den richtigen Riecher Dabei zeichnete sich schon während der Pitches ab, welches Startup den überzeugendsten Blick in die Zukunft gewagt hat. Von begeisterten Rufen aus der Menge wie „Exzellente Idee!“ oder lautem Klatschen ließ sich Stephan Noller, CEO des Kölner Startups „ubirch“, während seiner sieben Minuten auf der Startup-Bühne nicht ablenken. Und tatsächlich: Das Live-Voting der Jury und des anwesenden Publikums wählte „ubirch“ auf den ersten Platz. Wie beim Notar Ob Autos, Flugzeug oder Atomkraftwerk – laut Noller seien 70 Prozent aller IoT-Devices hackbar. Mit seiner IoT-Lösung will „ubirch“ das angehen. Damit keine Daten abgefangen werden können, versiegelt das ubirch-Verfahren die Daten direkt nach ihrer Entstehung auf dem IoT-Sensor. Dieser Prozess gleicht der Beglaubigung und Versiegelung eines Dokumentes durch einen Notar. Wird das Dokument aufgebrochen, kann man das Original-Dokument im Archiv des Notars trotzdem noch einsehen. Keine Verlierer Doch die starke Konkurrenz von „ubirch“ steht nicht als Verlierer da. Das Neusser Start-up „Livello“, das mit seinem smarten Kühlschrank gesunde und frische Lebensmittel für den Arbeitsplatz anbietet, die Budapester „Pozi-Technologies“ mit ihrer IoT-Lösung zur Logistik-Verbesserung und das italienische Start-up „Tech-Mass“, das mit seinem IoT-Tool den Herstellungsprozess effizienter gestalten will, konnten ihre Marke mit dem Auftritt beim Pitch gegenüber potenziellen Investoren bekannter machen. Individuelle Kooperationsangebote Vodafone Deutschland fördert als Weltmarktführer im IoT-Bereich bereits mehrere Gründer. Mit seinem Förderprogramm UPLIFT ist Vodafone auf der Suche nach innovativen Startups im Business-IoT-Umfeld, um Kooperationen auf Augenhöhe zu entwickeln. Damit eine Zusammenarbeit gelingt, gibt es drei Kooperationssäulen, auf deren Basis zusammengearbeitet wird. Zum einen unterstützt das Vertriebsteam bei der Vermarktung des Produktes und stellt den bestehenden Kundenstamm zur Verfügung („Distribute“). Zur Optimierung des IoT-Produkts bietet Vodafone Startups außerdem Zugang zu hauseigenen Testlabors („Optimize“). Getreu seines Namens „Boost“ verleiht Vodafone darüber hinaus dem jeweiligen Startup einen professionellen Vermarktungsschub und sorgt für eine medienwirksame Bekanntmachung der IoT-Lösung. IoT's got Talent Bereits in der Vergangenheit unterstützte Vodafone UPLIFT einige talentierte IoT-Startups – wie zum Beispiel das Team von ICE Gateway bei ihrem Projekt für intelligente Straßenleuchten, die sogar als Pilotprojekt auf dem Parkplatz des Düsseldorfer Campus installiert wurden. Darüber hinaus kooperiert Vodafone mit dem Startup soccerwatch.tv, das Fußballspiele im Amateurbereich digitalisiert.

Statement / 18.04.2018

Einstellung der Vodafone Wallet

Zum 28. Juni 2018 wird Vodafone seinen Bezahldienst (Vodafone Wallet) beenden. Bis dahin können alle bisherigen Kunden die Dienste in der Wallet weiter nutzen. Ziel war es, im deutschen Mobilfunk-Markt einen einheitlichen Standard für das kontaktlose Bezahlen mit dem Handy zu etablieren – nämlich mit der NFC-SIM und dem sogenannten Secure Element; einem hochsicheren Speicher, auf dem Anbieter ihre Karten-Daten für den Bezahlvorgang an der Kasse ablegen können. Die Marktakzeptanz von kontaktlosen Bezahlmöglichkeiten ist in Deutschland nach wie vor sehr niedrig. Nachdem die Deutsche Telekom und Telefónica Deutschland schon vor Monaten ihre Wallet-Dienste eingestellt haben, ist eine marktweite Standardisierung für Vodafone alleine nicht mehr möglich.

News / 17.04.2018

Vodafone startet neue Spitzengeschwindigkeiten im Upload: Daten mit dem Handy jetzt doppelt so schnell hochladen

Düsseldorf – Vodafone-Kunden können ab sofort an vielen Orten in Deutschland noch schneller Daten mit dem Smartphone ins Netz hochladen. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern verdoppelt als Innovationstreiber im deutschen Markt nun auch die Upload-Geschwindigkeiten in 450 Städten auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde. Bislang waren maximal bis zu 50 Mbit/s möglich. Fotos, Videos oder Sprachnotizen für Facebook, YouTube oder WhatsApp können Kunden so noch schneller mit Freunden und Followern teilen oder per E-Mail verschicken. Ein zehnminütiges YouTube Video in HD-Qualität (200 MB) kann so beispielsweise in gerade einmal 15 Sekunden hochgeladen werden. Im beruflichen Umfeld können Videokonferenzen so mobil noch besser geführt und Daten noch schneller in der Cloud gespeichert werden. [quote id="174"] Der neue Geschwindigkeits-Turbo für den Upload funkt ab sofort in Großstädten wie Berlin, Düsseldorf und Essen ebenso wie in ländlichen Gebieten wie Flieden, Karben oder Melbeck. „Deutschlands Daten-Autobahnen müssen in beide Richtungen mehrspurig verlaufen, um die steigenden Datenmassen mit Höchstgeschwindigkeit durchs Land zu schicken. Als Innovationstreiber bringen wir die höchsten Geschwindigkeiten ins Land und machen sie für unsere Kunden verfügbar – jetzt auch im Upload“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Die neuen Spitzengeschwindigkeiten sind ab sofort Bestandteil aller LTE-Tarife von Vodafone. Die ersten Smartphones, die Geschwindigkeiten schon jetzt unterstützen sind das Sony Xperia XZ1 und das brandneue Sony Xperia XZ2. Spitzengeschwindigkeiten im Download sind bereits seit dem vergangenen Jahr verfügbar Bereits im Vorjahr brachte Vodafone Top-Geschwindigkeiten im Download ins Land. In Hannover, Hamburg, Berlin und Düsseldorf funken erste Gigabit-Mobilfunkstationen. Hier bringt der Mobilfunk-Turbo schon heute Download-Geschwindigkeiten von bis zu 1000 Megabit pro Sekunde. In insgesamt 40 Städten können Vodafone-Kunden mit bis zu 500 Megabit pro Sekunde mit dem Smartphone surfen. Um diese Höchstgeschwindigkeiten zu realisieren nutzt Vodafone neue 4,5G Technologie und bündelt für die Datenübertragung mehrere Frequenzbänder.

News / 16.04.2018

Frankfurt am Main bekommt Infrastruktur für Smart City: In der Stadt startet ein neuer Mobilfunk für das Internet der Dinge

Frankfurt erhält die Infrastruktur, um zur Smart City zu werden. Immer mehr Geräte und Gegenstände senden Daten über das Internet. Von smarten Uhren über Fahrräder, Autos und LKWs bis zu Stromzählern und Industriemaschinen. Solche vernetzten Geräte werden immer häufiger von Unternehmen und städtischen Dienstleistern genutzt, um beispielsweise Ausleseprozesse für Mitarbeiter und Endkunden zu vereinfachen. Das Warten auf den Auslesetermin gehört so der Vergangenheit an. Im ‚Internet der Dinge‘ vernetzt Vodafone weltweit bereits mehr als 66 Millionen Geräte per Mobilfunk. Jetzt baut der Düsseldorfer Telekommunikationsanbieter in Deutschland sogar ein eigenes Netz ausschließlich für die Kommunikation von Geräten und Maschinen. Dieses neue Maschinennetz ist hochsicher und speziell optimiert für die regelmäßige und kostengünstige Übertragung kleinerer Datenmengen. Die Übertragung der Daten verbraucht in diesem Maschinennetz bis zu zehn Mal weniger Strom als bislang. Auch in Frankfurt hat Vodafone die neue, Narrowband IoT genannte, Technologie jetzt aktiviert. Das ermöglicht neue digitale Anwendungen von denen die Stadt, lokal ansässige Unternehmen und auch die Anwohner und Besucher profitieren. Denn Stromzähler, Straßenlaternen und Co. lernen sprechen und werden so nützlicher und effizienter. In 99 Prozent des Frankfurter Stadtgebietes ist das Maschinennetz ab sofort verfügbar. Das macht die Vernetzung von Gegenständen sogar an Orten möglich, wo Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt – im Keller unter der Erde oder hinter Betonwänden. Und die speziellen Narrowband IoT Sensoren, die die Daten erfassen und über das Maschinennetz übertragen sind unabhängig von einer externen Stromversorgung. Denn sie verfügen über Akkulaufzeiten von bis zu zehn Jahren. „Wir legen ein neues Netz über Deutschland und bauen die Infrastruktur für das Internet der Dinge. Ab sofort funkt unser hochsicheres und effizientes Maschinennetz auch in Frankfurt. Das nutzt den lokalen Unternehmen und macht die Innenstädte smart“, so Dr. Eric Kuisch, Geschäftsführer Technik bei Vodafone Deutschland. Im Dezember hat Vodafone den deutschlandweiten Ausbau des Maschinennetzes in Düsseldorf gestartet. Bis September soll die neue Technologie in ganz Deutschland funken und kann dann bis zu 4 Milliarden Gegenstände gleichzeitig miteinander sprechen lassen. Das Maschinennetz ist die Infrastruktur, um aus Städten und Kommunen zukünftig „Smart Cities“ zu machen. Die Anwendungsbeispiele sind vielfältig. So können über die neue Technologie beispielsweise Strom- oder Wasserzähler aus den Kellern der Häuser heraus in regelmäßigen Abständen aktuelle Zählerstände automatisch an die Zentralen der städtischen Versorger senden. Das kann den aufwendigen manuellen Ausleseprozess sowie die Terminfindung erleichtern. Das Warten auf den Ausleser hätte dann ein Ende. Ebenso können intelligente Mülleimer über das Maschinennetz ihren Füllstand melden. Städtische Müllunternehmen können so die Routenplanung der Einsatzfahrzeuge optimieren und Mülltonnen leeren noch bevor sie überfüllt sind. Das sorgt beispielsweise für noch sauberere Innenstädte oder Bahnhöfe. In Industriehallen oder mittelständischen Lagern können Ortungs- und Bewegungssensoren Rohstoffe oder fertige Produkte überwachen und über das Maschinennetz einen Alarm auslösen, wenn sich Unbefugte Zugang zum Grundstück verschaffen. Im Boden oder in Straßenlaternen verbaute Sensoren könnten zudem die Parkplatzsuche in der Innenstadt erleichtern. Denn sie würden immer aktuell melden, wann und wo Parkplätze frei werden.

Klartext / 16.04.2018

Unser Land zum Silicon NRW machen

Industriekultur. Wirtschaftswunder. Machertum. Das ist für mich die DNA Nordrhein-Westfalens, vor allem der Region Rhein/Ruhr. Die pulsierende Region im Herzen Deutschlands prosperierte im 18. Jahrhundert und machte NRW zum führenden Industrieland. Von Bergbau über Hüttenindustrie bis zu chemischen Großbetrieben. Ein Wirtschaftsmotor, der seinesgleichen suchte. Aber wo stehen wir heute? Heute müssen wir Wohlstand und Prosperität für dieses Land auch in Zukunft sichern. Es gilt, die Bodenschätze der vierten industriellen Revolution zu fördern. Und dieser Rohstoff der Zukunft heißt Daten. Genau diesen Diamanten gilt es zu schleifen. Wir sind in diesem Land bereits auf einem guten Weg, aber noch lange nicht am Ende. [quote id="173"] Planer und Baumeister der Gigabit-Gesellschaft in Deutschland Die Aufgabe der Industrie ist es jetzt, den digitalen Wandel nicht nur mitzugestalten, sondern voranzutreiben. Denn er ist in vollem Gange. Und die Gigabit-Gesellschaft ist längst keine Vision mehr, sondern steht quasi schon in der Tür. Wir stehen am Beginn des Echtzeitalters und der kompletten Vernetzung. Wir als Vodafone wollen den Wandel mitgestalten und liefern hierfür als Netzbetreiber die Datenautobahnen von heute und morgen. Wir bringen die notwendige Infrastruktur und die Grundlage für völlig neue Geschäftsmodelle und Anwendungen. Aus Düsseldorf heraus sind wir Planer und Baumeister der Gigabit-Gesellschaft in Deutschland. So haben wir in der Landeshauptstadt Deutschlands erstes Entwicklerlabor für das Maschinennetz gegründet. In diesem Netz können im Internet der Dinge Millionen Gegenstände gleichzeitig und kostengünstig vernetzt werden. Das ermöglicht neue digitale Anwendungen von denen Städte, Unternehmen und Menschen profitieren. Unser hochsicheres und effizientes Maschinennetz funkt bereits an vielen Orten im Ruhrgebiet. Bis Herbst 2018 legen wir das Maschinennetz über ganz Deutschland. Im Bereich vernetzter Mobilität arbeiten wir bereits mit allen großen Automobilherstellern zusammen und bieten in NRW einen echten Standortvorteil: Im 5G Mobility Lab testen Vodafone, Automobilbranche und Forscher Technologien, mit denen sich Autos gegenseitig vor Gefahren warnen. Dafür hat Vodafone das Aldenhoven Testing Center der RWTH Aachen mit einem hochmodernen, frei konfigurierbaren Mobilfunk-Testnetz ausgestattet. Hier legen wir den Grundstein für eine Welt mit weniger Unfällen und Verkehrstoten. [quote id="172"] Damit NRW wieder in die erste Reihe der Industrieregionen dieser Republik tritt, müssen wir unsere Stärken vernetzt und digital weiterdenken. Warum multiplizieren wir nicht unsere Möglichkeiten, indem wir eigene Ingenieurskunst mit eigener Digitalisierung kombinieren? Nehmen wir zum Beispiel thyssenkrupp Elevator. Gemeinsam führen wir die Aufzugsindustrie ins 21. Jahrhundert. Die Vernetzung von schon über 100.000 Aufzügen weltweit ermöglicht vorausschauende Wartung. Dabei werden Ausfallzeiten um bis zu 50 Prozent gesenkt. Programmieren als erste Fremdsprache Die beste Infrastruktur und Anwendungen nützen wenig, wenn wir Menschen nicht befähigen, ihr Potential voll auszuschöpfen. Wir müssen unsere Kinder fit machen für die digitale Zukunft. Denn sie sind die Zukunft unseres Landes. Dort wo damals Kohle- und Stahlbau den Arbeitsmarkt florieren ließen, wird es mehr und mehr die IT- und Digitalbranche sein. Wo heute noch vielfach von der Büchse der Pandora gesprochen wird, wird in weniger als einem Jahrzehnt die digitale Revolution NRW zum Wirtschaftswunder 4.0 verhelfen. Ich glaube, an den Schulen hierzulande wird nicht früh genug mit der IT-Ausbildung gestartet. Im Unternehmen machen wir das schon im Kindergarten: Die Kinder lernen spielerisch zu programmieren. Denn wenn ein junger Mensch heute nicht Software-Kompetenz lernt, wird er in Zukunft Schwierigkeiten haben, einen Arbeitsplatz zu finden. „Die Kinder, die heute nicht programmieren lernen, werden die Analphabeten der Zukunft sein“, wie Unternehmer Frank Thelen es plakativ beschreibt. 2025 darf kein Kind mehr die Schule ohne digitales Rüstzeug verlassen – wir brauchen Programmieren als Schulfach – jetzt! Packen wir es an… Mit der richtigen Infrastruktur, digitaler Exzellenz und Bildung 4.0 schaffen wir es bei den großen digitalen Trends nicht nur zuschauen, sondern sie selbst setzen. Lassen Sie uns gemeinsam unser Land zum Silicon NRW machen und „Made in NRW“ zum Qualitätssiegel für digitalen Pioniergeist werden lassen. Dieser Blogbeitrag ist auch erschienen auf: http://www.wirtschaftsblog.nrw/

News / 20.03.2018

Vodafone startet weltweit größtes internationales Jobvermittlungsprogramm

Düsseldorf, 20. März 2018 – Heute hat Vodafone sein neues, internationales Jobvermittlungsprogramm „What will you be?“ gestartet. Das Ziel der Initiative: bis zu 10 Millionen junge Menschen in 18 Ländern Berufsorientierung und den Zugang zu Schulungsinhalten in der Digital Economy bieten. Die Vodafone Initiative zu digitalen Kompetenzen und Beschäftigungsmöglichkeiten in der Digitalwirtschaft ist die weltweit größte ihrer Art. Gleichzeitig will Vodafone die Zahl junger Menschen, die direkt bei Vodafone Erfahrungen in der digitalen Arbeitsumgebung sammeln können, deutlich erhöhen: Der Telekommunikationskonzern will seine Konzepte für Absolventen, Auszubildende und Praktikanten zum Sammeln von Berufserfahrung weltweit ausweiten – und damit in den nächsten fünf Jahren insgesamt bis zu 100.000 junge Menschen erreichen. [quote id="165"] Das Unternehmen gab die beiden Initiativen im Zuge der Veröffentlichung ihrer neusten internationalen YouGov-Umfrage bekannt. Diese Erhebung zeigt, dass viele junge Erwachsene zwischen 18 und 24 Jahren sich für die Digitalwirtschaft schlecht gerüstet fühlen – obwohl sie selbst die erste Generation der „Digital Natives“ sind. Mangelhafte digitale Ausbildung ist aber nicht nur ein Problem der Zukunft, sondern bereits eines von heute: Mittlerweile kämpft eine Vielzahl von Unternehmen damit, Stellen im Bereich der digitalen Technologien zu besetzen, die entscheidend für ihr zukünftiges Wachstum sind. Laut Schätzungen der Europäischen Kommission werden in der gesamten EU im Jahr 2025 etwa 500.000 Stellen in der Digitalbranche unbesetzt sein. Der Future Jobs Finder: Berufsbegleiter in die digitale Wirtschaft Im vergangenen Jahr hat Vodafone gemeinsam mit Fachpsychologen, Berufsberatern und Schulungsanbietern den Future Jobs Finder entwickelt. Der für Computer wie Smartphones entwickelte Service bietet jungen Menschen digitale Job-Beratung, Job-Qualifikation und Job-Vermittlung für die Zukunft in der digitalen Wirtschaft. Zunächst führt der Future Jobs Finder eine Reihe kurzer psychometrischer Tests durch, die die individuellen Fähigkeiten und Interessen ermitteln. Auf Grundlage der Ergebnisse ordnet das Tool dem User dann die am besten passende Berufskategorie in der Digital Economy zu. In einem zweiten Schritt wird der Nutzer zu spezifischen Stellenausschreibungen am ausgewählten Standort weitergeleitet – darunter auch an freie Stellen bei Vodafone selbst. Die User können außerdem auf Anbieter von Online-Schulungen zugreifen, die ihre digitalen Kompetenzen auf- und ausbauen. Nach Abschluss des Tests erhält der User eine Übersicht über seine Fähigkeiten und Interessen, die er in seinem Lebenslauf oder bei einer Bewerbung nutzen kann. Neue Jugend-Angebote auch bei Vodafone: Berufserfahrung im digitalen Alltag Als führendes Technologieunternehmen ist Vodafone unter jungen Menschen ein beliebter und attraktiver Arbeitgeber. In allen 26 Vodafone-Ländern gibt es neben Absolventen-, Ausbildungs- und Praktikumsangeboten auch bereits eine Reihe von Möglichkeiten, Erfahrung im Digitalen zu sammeln – wie zum Beispiel Programmierkurse für Mädchen. In den kommenden fünf Jahren möchte Vodafone die Zahl der Vakanzen für Unter-25-Jährige, bei denen die jungen Menschen Einblicke in das Berufsleben erhalten, auf insgesamt 100.000 verdoppeln. Seit der Unternehmensgründung vor 33 Jahren ist dies die größte Schulungs- und Bildungsinitiative, die Vodafone jemals ins Leben gerufen hat. [arve url="https://vimeo.com/260746280" /] Ohne Unterstützung und voller Zweifel: junge Menschen und die digitale Wirtschaft Im Rahmen einer von Vodafone beauftragten Studie, hat YouGov 6.000 18- bis 24-Jährige in 15 Ländern gefragt, wie sie ihre zukünftigen Karrierechancen sehen und welche Bedenken sie dabei haben. Die Vodafone YouGov Studie „The State of iGen“ brachte folgende Ergebnisse: [quote id="166"] Mehr als zwei Drittel (67%) aller Befragten sagten, dass sie in ihrer Ausbildung oder seit Verlassen der Schule/Hochschule mangelnde oder gar keine Berufsberatung erhalten haben. Dasselbe Bild spiegelt sich in Deutschland wider: Auch hier sagten mehr als zwei Drittel (67%) der Befragten, sie hätten keine angemessene Karriereberatung erhalten. Von denjenigen, die während ihrer Ausbildung eine Berufsberatung erhalten haben, sagten nur 15%, dass diese Beratung zukunftsorientierte, digitale Berufe eingeschlossen hat. Unter den deutschen Befragten sind dies sogar nur 10%, die eine zukunftsorientierte Beratung erhalten haben, die digitale Berufe einschloss. 38% aller Befragten hatten den Eindruck, die Berufsberatung habe sich nur auf traditionelle, nicht-digitale Berufe konzentriert. Unter den deutschen Befragten hatten sogar 43 % der Befragten diesen Eindruck. Dabei denkt jeder Vierte der Befragten in Deutschland, dass die digitale Wirtschaft die Beschäftigungsmöglichkeiten erhöhen wird. Vodafone Group CEO Vittorio Colao kommentierte: „In der Geschichte wurden etablierte Berufsbilder in vielen Branchen immer wieder durch neue Technologien ersetzt. Dadurch hat sich die Auswahl an Berufen stets verändert. Wenn alte Berufe wegfallen, kommen neue ins Spiel. Im Laufe der Zeit wird jeder Arbeitsplatz digital – und die Nachfrage nach einer Vielzahl spezieller technologischer Kompetenzen immer schneller wachsen. Wir möchten dabei helfen, die neue Generation und die neue Arbeitswelt zusammenzubringen.“ Bettina Karsch, Geschäftsführerin Personal, Vodafone Deutschland: „Die Digitalwirtschaft bietet ein enormes Job-Potenzial für junge Menschen. Sie können es nur ausschöpfen, wenn sie die richtigen Fertigkeiten für die heutige, schnelllebige Wirtschaft mitbringen. Der Future Jobs Finder unterstützt sie dabei, ihren Weg zu finden.“

Story / 19.03.2018

Samsung wird „80“: Kooperation mit Vodafone beim Smart Home

Samsung feiert seinen 80. Geburtstag und startet zugleich eine Kooperation mit Vodafone beim Zukunftsthema „Smart Home“. Gegründet wurde das südkoreanische Unternehmen im März 1938 – als Lee Byung-chull sein erstes Lebensmittelgeschäft eröffnete. Mittlerweile ist Samsung einer der größten Technologiekonzerne der Welt. Jetzt haben die beiden Technik-Giganten Samsung und Vodafone vereinbart, Smart-Home-Dienste für die neue Produktreihe „V-Home by Vodafone“ gemeinsam zu entwickeln und zu vermarkten. Zielgruppe sind Privatkunden, die einen digitalen Butler zum Schutz und zur Überwachung der eigenen vier Wände wünschen. Denn das Internet of Things (kurz IoT) macht das Leben deutlich einfacher und sicherer: Es vernetzt Geräte und Gebäude zuverlässig mit ihren Besitzern und gibt so Auskunft über den aktuellen Zustand. Brennt die Wohnung? Bricht ein Dieb ins Haus ein? Sind die Fenster geschlossen oder arbeitet die Heizung ordnungsgemäß? Ein Blick aufs Smartphone zeigt demnächst, ob Handlungsbedarf besteht. Michael Reinartz, Director Consumer Services & Innovation bei Vodafone Deutschland: „Mit Vodafone und Samsung bringen zwei Big-Player ihr geballtes Knowhow in die Partnerschaft ein. So können wir unsere Smart-Home-Dienste in Bezug auf Einrichtung, Nutzung und Zuverlässigkeit von Anfang bis Ende bestmöglich designen. Erst die Kombination aus Hardware und Netzinfrastruktur gepaart mit speziellen Service-Elementen liefert das einzigartige Kundenerlebnis.“ Marktstudien zeigen, dass die Nachfrage nach Smart-Home-Diensten in den kommenden Jahren enorm wachsen wird. In den nächsten 2 Jahren wird die Zahl der Smart-Home-Produkte in Ländern, in denen Vodafone tätig ist, von 45 Millionen auf 290 Millionen ansteigen. Kein Wunder, denn intelligente Überwachungskameras, Bewegungs- und Rauchmelder, smarte Lampen und Heizungen erhöhen die Sicherheit und Energieeffizienz der eigenen Wohnung. Dabei erfolgt die Abfrage und Steuerung ganz bequem auf dem Smartphone oder per Sprachbefehl über einen Home-Voice-Assistenten. Vodafone-Kunden können schon jetzt Smart-Home-Dienste in ihr Heimnetz integrieren. Das erste gemeinsam entwickelte Angebot ist das V-Home by Vodafone Starterpaket. Ein umfangreiches und leicht zu installierendes Sicherheitssystem für den Hausgebrauch, das auch spezielle Vodafone-eigene Dienste umfasst. Es ermöglicht eine Echtzeitüberwachung des Eigenheims und sorgt dafür, dass der Besitzer im Falle eines Einbruchs sofort alarmiert wird. V-Home by Vodafone sorgt mit zahlreichen Funktionen für mehr Sicherheit Im Detail besteht das Starterpaket aus dem Samsung SmartThings Wifi hub, der zukünftig alle IoT-Produkte im Haus miteinander verbindet. Die SmartThings Camera nimmt Videos von Einbrechern auf und speichert sie bis zu 14 Tage in der V-Home by Vodafone Video Cloud. Der SmartThings Sensor erkennt, wenn ein Fenster oder eine Tür geöffnet wird und schickt eine Alarmmeldung aufs Handy. Betritt der Einbrecher das Haus, löst die SmartThings Sirene mit einem 85 Dezibel lauten Alarmton aus. Innerhalb von 15 Minuten nach Eingang des Alarms informiert der von Vodafone ganz neu entwickelte Vodafone Alarm-Assistent den Hausbesitzer per Anruf oder Textnachricht. Und mit dem Vodafone Alarm-Assistenten auf dem Smartphone können Kunden ihr Heimsicherheitssystem mit einer Reihe vordefinierter Regeln einrichten oder individuell an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Nutzung zum Festpreis ohne versteckte Kosten Kunden können das V-Home by Vodafone Starterpaket zu einem einmaligen Hardwarepreis erwerben. Die Kosten für die Nutzung werden durch eine feste monatliche Servicegebühr abgedeckt. Darin enthalten ist beispielsweise die uneingeschränkte Benutzung des Vodafone Alarm-Assistenten oder der Abruf der in der Video Cloud hinterlegten Videos – und zwar europaweit. Die Abrechnung erfolgt übersichtlich auf einer Rechnung. Vodafone Deutschland wird rechtzeitig zum Vermarktungsstart alle relevanten Preise kommunizieren. V by Vodafone wurde im November 2017 auf den Markt gebracht. Zum aktuellen Produktportfolio gehören die Dienste V-Auto, V-Camera, V-Pet und V-Bag. Die mitgelieferte V-Sim by Vodafone verbindet die IoT-Dienste sicher mit allen Vodafone IoT-Netzen in 32 Ländern. Vodafone ist weltweiter Marktführer im Bereich der mobilen Kommunikation mit rund 63,9 Millionen vernetzten IoT-Geräten und einer internationalen Netzwerk- und Serviceplattform für eine Vielzahl von geschäftskritischen Anwendungen.

News / 09.03.2018

Düsseldorfer Schulen aufgepasst: Vodafone sucht die GIGA-Schule

Düsseldorf, 9. März 2018 – Wo ist die Kreide und wer hat heute Tafeldienst? Sind die Kopien schon verteilt, damit wir mit der Projektarbeit starten können? Und das Klassenbuch ist auch noch nicht da. Ganz alltägliche, „analoge“ Fragen an vielen deutschen Schulen. Doch ist das in einer zunehmend digitalen Gesellschaft noch zeitgemäß? Die Politik hat die Notwendigkeit zum Handeln erkannt. Und auch Vodafone wird aktiv. In Kooperation mit der Stadt Düsseldorf sucht das Unternehmen ab dem 12. März Düsseldorfs GigaSchule und ruft alle Düsseldorfer Gymnasien und Gesamtschulen auf, sich zu bewerben. Nachhaltige und kreative, digitale und umsetzbare Ideen für die eigene Schule sind gefragt. Als Gewinn winkt ein umfassendes Digital-Paket: Neben ultraschneller Breitbandanbindung, wie beispielsweise Glasfaser, bietet Vodafone der Gewinnerschule neueste Technologien aus dem Internet der Dinge, modernste Ausstattung mit Coding-Hardware und ein entsprechendes Programmier-Kurse Angebot für Lehrer, um die Schüler nachher zu schulen. Schließlich wird ein digitales Training zur Berufsvorbereitung angeboten. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor der Landeshauptstadt Düsseldorf. [quote id="161"] Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland ist überzeugt: „Mit Tafel und Kreide in den Klassenzimmern haben wir Deutschland zum Land der Dichter und Denker gemacht. Für die Gigabit Gesellschaft aber braucht es beides im Lehrplan: Algorithmen und Aristoteles. Es braucht frische Ideen, Werkzeuge – und digitale Klassenzimmer. Mit neuen Formaten und Technologien, die unsere Lehrer und Kinder fit machen für die Zukunft.“ Auch Düsseldorfs Stadtdirektor Burkhard Hintzsche steht voll und ganz hinter dem Projekt. Er hat nicht nur die Schirmherrschaft übernommen, sondern wird den Wettbewerb auch als Jurymitglied unterstützen. „Die Digitalisierung ist in unseren Schulen längst angekommen. Viele Schulen haben das bereits erkannt und setzen auf Angebote wie Medienscout-AGs. Durch den GIGA-Schulwettbewerb können weitere spannende Impulse für Schüler- und Lehrerschaft hinzukommen. Ich bin mir sicher, dass die direkte Einflussmöglichkeit im Rahmen eines Wettbewerbs eine große Motivation mit sich bringen wird und bin gespannt auf die Ergebnisse. “ GigaSchule – was ist das und wie läuft der Wettbewerb? Das Thema „Digitalisierung“ rückt auch im Bildungsbereich immer stärker in den Fokus und zunehmend hört man in der politischen und gesellschaftlichen Diskussion den Ruf nach dem „digitalen Klassenzimmer“. Aber was bedeutet Digitalisierung im schulischen Kontext, wie lässt sie sich in unseren Schulen umsetzen und welche konkreten Vorschläge gibt es? Genau hier setzt die Suche von Vodafone nach der GigaSchule an, denn als Telekommunikationsunternehmen kann es mit exzellenter Breitbandanbindung, zukunftsorientierten Anwendungen und Know-How unterstützen. Doch zunächst sind die Schulen und deren Schülerinnen und Schüler am Zug: In ihrer Bewerbung sollen sie aufzeigen, wie sie den digitalen Schulalltag gestalten wollen und was sie dafür brauchen. Vom 12. März bis 18. Mai 2018 können sich alle Düsseldorfer Gymnasien und Gesamtschulen unter www.gigaschule.de bewerben. Digitales Klassenbuch oder neue Ideen zur Bücherausgabe? Virtuelle Organisation von Projektgruppen? Jede Idee – und scheint sie noch so unrealistisch – ist willkommen. Vodafone unterstützt dann bei einer möglichen Realisierung durch eigene Kontakte und die Suche nach passenden Partnern. Im Frühsommer wird die Gewinnerschule bekannt gegeben und die Breitband-Anbindung sowie die konkrete Ausstattung der Schule kann beginnen. Im September startet die GigaSchule richtig durch. Die Jury – hochkarätig, ausgewogen und digital! Und Instagram ist auch dabei! Und wer entscheidet nun, welche Schule gewinnt? Hier gilt: Die Ausgewogenheit der Jury hatte höchste Priorität. Sie muss glaubwürdig und digital sein sowie bildungspolitische Kenntnisse besitzen. Neben Prof. Dr. Brigitte Grass, Präsidentin der Hochschule Düsseldorf und Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor der Landeshauptstadt Düsseldorf sind Daniel Fiene, Leiter redaktionelle Digitalstrategie bei der Rheinischen Post und Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland vertreten. Bewertet werden vor allem Umsetzbarkeit, Zukunftsfaktor, Nachhaltigkeit und Kreativität. Die Stimmen der Jurymitglieder sind gleichgewichtet mit jeweils 20 Prozent. Doch es gibt noch ein „fünftes Jurymitglied“: Schüler, Lehrer, Eltern und andere Interessierte können unter #GigaSchule und #Schulname über Instagram für ihre Wunschschule stimmen. Diese Zusammensetzung sorgt für eine gerechte und unvoreingenommene Auswertung der Bewerbungen.

News / 02.03.2018

Vodafone und Mango bringen digitale Umkleidekabine in die Geschäfte

Düsseldorf, 2. März 2018 – Vodafone und Mango machen das Shoppen im Geschäft zum digitalen Erlebnis. Der Telekommunikationsanbieter und das Modeunternehmen zeigen die digitale Umkleidekabine. Hier funkt ein intelligenter Spiegel, den Vodafone und Jogotech entwickelt haben, im Internet der Dinge. Der Spiegel macht den Einkauf im Modegeschäft einfach, digital und bequem. Der Vorteil von stationären Modegeschäften: Hier kann der Kunde neue Hosen, Kleider und Jacken direkt in der Umkleidekabine anprobieren. Nicht immer sitzt das ausgesuchte Kleidungstück auf Anhieb. Manchmal passt die Größe nicht, manchmal gefällt die Farbe dann doch nicht. Nur die wenigsten Kundinnen und Kunden verlassen die Umkleidekabine gerne, um nach der passenden Größe zu suchen. Und genau das müssen sie künftig auch nicht mehr tun. Denn Mango und Vodafone bringen den intelligenten Spiegel jetzt in die Umkleiden der weltweiten Top-Stores – von Barcelona bis New York. Dieser Spiegel dient als „Butler“ beim Einkauf. Über ihn können die Kunden andere Größen und weitere Produkte aus dem Warenbestand anfordern, die ihnen dann vom Verkaufspersonal in die Umkleidekabine gebracht werden. So profitiert der stationäre Modehandel von der Digitalisierung. [quote id="158"] Und so funktioniert es: Geht ein Kunde mit einem Kleidungsstück in die Umkleidekabine, kann er das Etikett an einen digitalen Touchpoint direkt am Spiegel einscannen. Dieser kommuniziert im Internet der Dinge (Internet of Things) mit dem Warenbestand. So kann der Kunde am Spiegel einsehen in welchen weiteren Größen und Farben das Kleidungsstück im Shop oder im Lager erhältlich ist. Über den Spiegel kontaktiert der Kunde auch direkt die Mitarbeiter im Shop, die dann die Wünsche des Kunden digital mitgeteilt bekommen und die gewünschte Ware zur Kabine bringen. Außerdem schlägt der Spiegel dem Kunden weitere, zum gewählten Artikel passende Kleidungsstücke vor. Dies ist die erste Phase eines digitalen Transformationsprojekts, mit dem Mango seinen Kunden neue Möglichkeiten der Kontaktaufnahme und Markeninteraktion anbieten möchte. Jochen Busch: „Internet der Dinge revolutioniert das Shoppen in den Mode-Stores” „Das Internet der Dinge revolutioniert das Shoppen in den Mode-Stores. Mit dem intelligenten Spiegel wird der Einkauf im Geschäft einfach, bequem und zum digitalen Erlebnis“, erklärt Jochen Busch, IoT-Chef Zentraleuropa bei Vodafone. Der Chief Client Officer von Mango, Guillermo Corominas, ergänzt: „Das ist ein sehr spannendes Projekt für Mango. In unseren Augen liegt die Zukunft des Einzelhandels in der Kombination von Online- und Offline-Erlebnissen. Die neuen Umkleiden sind ein weiterer Schritt in der digitalen Transformation unserer Stores, mit der wir ein ganz neues Erlebnis für unsere Kunden kreieren können.“

News / 28.02.2018

App-Hopping war gestern: Vodafone integriert Netflix in GigaTV

Düsseldorf, 28. Februar 2018 – In den letzten Jahren hat sich der TV-Konsum der Deutschen stark verändert. Gerade unter der jüngeren Bevölkerung verliert der Samstagabend vor dem Fernseher an Bedeutung. Dafür erfreut sich zeitunabhängiges Schauen von Inhalten auf neuen Unterhaltungsplattformen wie Netflix wachsender Beliebtheit. Denn hier bestimmt kein lineares TV-Programm den Tagesablauf. Stattdessen können Konsumenten nun selbst entscheiden, wann und wo sie ihre Lieblings-Staffeln, Kino-Blockbuster oder Dokus sehen. Dabei nutzen sie die unterschiedlichen Content-Quellen – von Mediatheken der TV-Sender über Onlinevideotheken bis zu TV-Plattformen. Auf der Strecke bleibt oft die Übersichtlichkeit und die Suche in mehreren Apps kann mühsam sein. Vodafone löst das Problem auf Deutschlands größter Unterhaltungsplattform GigaTV, denn hier bündeln die Düsseldorfer nicht nur eigene TV- und Videothekeninhalte, sondern auch tausende Beiträge aus Mediatheken und VoD-Diensten anderer Partner. Jetzt geht Vodafone einen großen Schritt weiter in Richtung Unterhaltungszentrale. Denn ab heute integrieren die Düsseldorfer den weltweit führenden Internet-Entertainment-Service Netflix in GigaTV – und zwar auf der GigaTV 4K Box im Wohnzimmer sowie in der GigaTV-App auf Smartphone und Tablet. Netflix war einer der Ersten, der hochauflösende Ultra HD Inhalte bereitstellte – heute sind mehr als 1.200 Stunden in 4K verfügbar. So wird der Unterhaltungsabend mit GigaTV garantiert zum Erfolg, denn der Abruf der Inhalte über alle Quellen hinweg ist ohne Wechsel der Anbieter-App möglich. Rolf Wierig, verantwortlicher Abteilungsleiter Entertainment Products Consumer bei Vodafone Deutschland: „Noch nie in der Unternehmensgeschichte hat Vodafone ein so großes Unterhaltungsangebot auf GigaTV zusammengeführt. Nach Sky und maxdome steht den Kunden nun auch die enorme Angebotsvielfalt von Netflix auf unserer Premium-Entertainment-Plattform zur Verfügung. Hier bringen wir alle Inhalte ohne Umwege und auf einer Oberfläche direkt aufs TV, Smartphone oder Tablet. Das macht GigaTV so einzigartig.“ Maria Ferreras, Vice President Business Development für EMEA bei Netflix, sagt: „Durch die jüngste Erweiterung unserer globalen Partnerschaft mit Vodafone und dank vieler hundert neuer Netflix-Originaltiteln, die für 2018 geplant sind, können GigaTV-Kunden jetzt über ein Portal nahtlos auf die beste Unterhaltung zugreifen.“ Mit Netflix können GigaTV-Kunden ab sofort auf eine riesige Auswahl preisgekrönter Original-Serien, -Filme und Dokumentationen mit maßgeschneiderten Empfehlungen zurückgreifen. Ganz ohne Werbung und jederzeit kündbar. Dazu müssen sie den Abonnement-Dienst lediglich auf dem GigaTV-Startbildschirm am Fernseher oder in der GigaTV-App auf Smartphone und Tablet buchen. Haben Kunden bereits ein Netflix-Abo gebucht, können Sie sich mit ihren Log-In-Daten auch direkt und einmalig in GigaTV anmelden.

News / 27.02.2018

Vodafone und Nokia entwickeln das erste LTE-Netz auf dem Mond

Mobile World Congress, Barcelona, 27. Februar 2018 – 50 Jahre nachdem die ersten NASA Astronauten den Mond betreten haben, bekommt der Erdtrabant ein LTE-Netz: Vodafone entwickelt das erste Mobilfunknetz im All und unterstützt damit die „Mission to the Moon“ der PTScientists. Hierfür hat Vodafone heute auf dem Mobile World Congress (MWC) die Wahl von Nokia als seinen Technologiepartner bekannt gegeben. Das Berliner Unternehmen PTScientists arbeitet mit Vodafone Deutschland und Audi an der ersten privat finanzierten Mondlandung. Die Mission soll 2019 von Cape Canaveral mit einer SpaceX Falcon 9 Rakete gestartet werden. Die Netzkompetenz von Vodafone wird genutzt, um das erste LTE-Netz auf dem Mond aufzubauen: Das Netz verbindet zwei Audi lunar quattro Rover mit einer Basisstation im Autonomous Landing and Navigation Module (ALINA). Hierfür wird Nokia – mithilfe von Nokia Bell Labs – ein weltraumtaugliches und ultrakompaktes Netzwerk entwickeln. Zudem wird es das Stand heute leichteste sein, das jemals gebaut wurde: mit einem Gewicht von weniger als einem Kilo – genau wie ein Päckchen Zucker. Das LTE-Netzwerk wird es den Audi lunar quattro Rovern ermöglichen, wissenschaftliche Daten und HD-Videos zu übertragen, während sie vorsichtig das NASA Apollo 17 Mondfahrzeug erkunden. Genau dieses haben die letzten Astronauten benutzt (Commander Eugene Cernan und Harrison Schmitt), um das Taurus-Littrow-Tal im Dezember 1972 zu erkunden. Vodafone-Tests zeigen, dass die Basisstation in der Lage sein sollte, zum ersten Mal live HD-Videos der Mondoberfläche über LTE zu übertragen und einem weltweiten Publikum zugänglich zu machen. Genutzt werden soll dabei das 1800-MHz-Frequenzband. Die Station ist über einen sogenannten „Deep-Space-Link“ mit den Servern im Mission Control Center der PTScientists in Berlin verbunden. Ein LTE-Netzwerk ist im Vergleich zum analogen Funk sehr energieeffizient und wird für das Gelingen der „Mission to the Moon“ entscheidend sein. Zugleich ist dies der erste Schritt, eine Kommunikationsinfrastruktur für zukünftige Missionen aufzubauen. Vodafone Deutschland CEO, Dr. Hannes Ametsreiter: „Dieses Projekt beweist einen völlig neuen Ansatz für die Entwicklung der Mobilfunkinfrastruktur. Es ist zugleich ein großartiges Beispiel für ein unabhängiges, vielseitiges Team, dass durch Mut, Pioniergeist und Ideenreichtum ein Ziel von immenser Bedeutung erreicht.“ Robert Böhme, CEO und Gründer von PTScientists: „Dies ist ein entscheidender erster Schritt für eine nachhaltige Erforschung des Sonnensystems. Damit die Menschheit die Wiege der Erde verlassen kann, müssen wir Infrastrukturen jenseits unseres Heimatplaneten entwickeln. Mit der ‚Mission to the Moon‘ werden wir die ersten Elemente eines dedizierten Kommunikationsnetzes auf dem Mond aufbauen und testen. Das großartige an dieser LTE-Lösung ist, dass sie so viel Strom spart – und je weniger Energie wir zum Übertragen von Daten verwenden, desto mehr können wir Wissenschaft betreiben!“ Marcus Weldon, Chief Technology Officer von Nokia und Nokia Bell Labs President: „Wir freuen uns sehr, von Vodafone als Technologiepartner ausgewählt worden zu sein. Diese wichtige Mission unterstützt unter anderem die Entwicklung neuer Weltraumtechnologien für die zukünftige Datenvernetzung, -verarbeitung und -speicherung und wird dazu beitragen, die Kommunikationsinfrastruktur zu verbessern, die für die Durchführung von Mondforschung für Wissenschaft, Industrie und Bildungseinrichtungen erforderlich ist. Diese Ziele haben potenziell weitreichende Auswirkungen auf viele Interessengruppen und die gesamte Menschheit. Wir freuen uns darauf, in den kommenden Monaten vor dem Start im Jahr 2019 eng mit Vodafone und den anderen Partnern zusammenzuarbeiten.“

News / 27.02.2018

Coding kennt kein Alter – Vorschulkinder lernen in neuer Vodafone-Kita Programmieren

Düsseldorf, 27. Februar 2018 – Der Fünfjährige drückt zaghaft die rote Pfeiltaste auf dem Rücken von Bee-Bot, der kleinen Plastik-Biene. Sie macht sich auf den Weg, krabbelt blinkend über den Boden und wird dabei von kritischen Kinderaugen verfolgt. Kommt sie ans Ziel? Szenen aus dem Coding-Kurs für vier bis sechsjährige Vorschulkinder in der neuen KinderHut-Kita „Seepferdchen“, Düsseldorfs digitalster Kita. Sie wurde heute offiziell von Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland eröffnet. Mit dabei im Gepäck war das erste digitale Starter Set, das zum Einsatz kommt. „Coding kennt kein Alter“, so Ametsreiter. „Wenn wir unseren Kindern heute schon das digitale Rüstzeug von morgen mitgeben, nehmen sie nicht nur an der Zukunft teil, sondern können sie auch aktiv gestalten.“ Doch ist coden – auch programmieren genannt – schon in so jungem Alter nötig? Ja, meint Ametsreiter: „Nicht jedes Kind, das schreiben lernt, wird Schriftsteller. Und nicht jedes Kind, das coden lernt, wird Programmierer. Aber coden sollte genauso wie lesen und schreiben erlernt werden. Denn ohne fundierte digitale Bildung und das Wissen um computerbasierte Denkweisen wird es schwer, sich schöpferisch in eine zunehmend digitale Gesellschaft einzubringen und sich in ihr zu entfalten.“ [quote id="155"] Und wie geht das? Beim Begriff Programmieren denken viele automatisch an unendliche Zahlenkolonnen, binomische Quellcodes und mathematische Formeln. All das sucht man vergeblich bei dem neuen Kita-Kursangebot. Kinder haben Spaß am Tüfteln und Spielen – und genau hier setzt das Coding-Angebot an, mit dem Kindern das Programmieren schmackhaft gemacht wird. Entwickelt von Fachleuten, den „Jungen Tüftlern“, umgesetzt in der KinderHut-Kita und finanziell unterstützt von Vodafone Deutschland. Durch den fachgerechten Einsatz digitaler Medien kann Kindern bereits frühzeitig der Spaß am Umgang und der Gestaltung von Computerprogrammen und Robotern vermittelt werden. Durch spielerische Anleitungen und altersgerechte didaktische Methoden können bereits Kinder in der Kita und Vorschule die Logik von Programmierung erlernen. Spaß an Elektronik finden sie durch einfach geknetete Gegenstände, die sie zum Leuchten bringen. Im Vordergrund steht die Selbsterfahrung durch das Gestalten haptischer Objekte, die Bewegung durch den Raum und auch die Zusammenarbeit untereinander im Team. Rena Fischer-Bremen, Geschäftsführerin von KinderHut freut, dass diese Kurse in der neuen Kita umgesetzt werden. Immerhin handelt es sich bei den Seepferdchen um die mittlerweile dritte Vodafone-Kindertagesstätte: „Vodafone war das erste Unternehmen, mit dem wir eine Kooperation vor 11 Jahren eingegangen sind. Ich übertreibe nicht, wenn ich von einem Erfolgsmodell spreche!“ Weitere Infos finden Sie in den kompakten Fakten zu Coding-Kursen und den Vodafone-Kitas. Das Kursangebot Die Erzieherinnen wurden bereits im Sommer letzten Jahres geschult. An den Kursen, die im April starten, wird immer ein Mitarbeiter der Jungen Tüftler dabei sein, um die Erzieherinnen zu unterstützen. Das Kita-Angebot bei Vodafone „Work-life-Balance“ genießt bei Vodafone schon sehr lange einen hohen Stellenwert. So bietet das Unternehmen seinen Mitarbeitern seit über 10 Jahren in Düsseldorf ein umfangreiches Angebot an Kita-Plätzen. Nach dem Start der ersten Kita, den Seesternchen im Jahr 2007 folgten 2013 die Campus-Kids. Nun hat mit den Seepferdchen die dritte Kita ihre Tore geöffnet. Alle Einrichtungen werden von dem Kooperationspartner KinderHut betrieben. Während bei den Seesternchen und den Campus-Kids ausschließlich Kinder von Vodafone-Mitarbeitern betreut werden, bieten die Seepferdchen auch anderen Kindern Betreuungsplätze. Alle drei Kitas zusammen stellen 160 Kita-Plätze.

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