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Digitales Leben

Sie suchen Themen rund um das digitale Leben der Gegenwart und Zukunft? Hier finden Sie alle Informationen zu Themen wie:

Story / 14.06.2018

So digital geht Einzelhandel

Die Hose passt, aber die Farbe nicht? Das Supermarktregal ist auch schon wieder leer? Auf der CEBIT 2018 präsentiert Vodafone die Lösung: die Digitalisierung stationärer Geschäfte. In Shopping-Centern wandert die Umkleidekabine ins Netz. Der Spiegel funkt im Internet der Dinge und wird zum Assistenten für die Shopping-Gäste. Über ihn können die Kunden andere Größen und weitere Produkte aus dem Warenbestand anfordern, die ihnen dann vom Verkaufspersonal in die Umkleidekabine gebracht werden. Im Supermarkt gehören ausverkaufte Produkte mit digitalen Lösungen der Vergangenheit an. Spezielle  Sensoren bemerken schon früh, wenn ein Produkt nicht mehr in ausreichender Anzahl vorhanden ist. Das Regal sendet dann automatisch einen Alarm an die Zentrale. Die logistischen Prozesse können entsprechend angepasst werden. Die digitale Umkleidekabine als Shopping-Helfer In der Umkleide der Zukunft funkt ein intelligenter Spiegel im Internet der Dinge. Dieser macht den Einkauf im Modegeschäft einfach, digital und bequem. Geht ein Kunde mit einem Kleidungsstück in die Umkleide, kann er das Etikett an einen digitalen Touchpoint direkt am Spiegel einscannen. Dieser kommuniziert im Internet der Dinge mit dem Warenbestand. So kann der Kunde am Spiegel einsehen in welchen weiteren Größen und Farben das Kleidungsstück im Shop oder im Lager erhältlich ist. Über den Spiegel kontaktiert der Kunde auch direkt die Mitarbeiter im Shop. Ausgestattet mit Smartwatches, kennen die Mitarbeiter immer die Wünsche der Kunden und können die Ware direkt zur Kabine bringen. Und der Spiegel wird auch zum Berater für den Kunden: Auf Wunsch schlägt er dem Kunden weitere Kleidungsstücke und Accessoires vor, die zu der bereits ausgewählten Ware passen. Ein stets aufmerksamer Mitarbeiter: das smarte Regal Das voll vernetzte Regal ist mit kleinen Sensoren ausgestattet. Diese erkennen, ob ein Produkt aus dem Fach genommen wird und wissen immer wie viele Produkte  im Shop gerade verfügbar sind.  Leere Regale und die lange Suche nach Produkten gehören so der Vergangenheit an. Auf der CEBIT zeigt Vodafone wie Einzelhändler die Digitalisierung der eigenen Shops zukünftig organisieren können. Eine Analytics Plattform behält dann immer die Übersicht und wertet die Daten, die die Sensoren aus den Regalen übermitteln, regelmäßig  aus. Die Analyseplattform weiß auf Basis der erfassten Daten genau, wenn ein bestimmtes Produkt nachgeordert werden muss und informiert die Mitarbeiter. Zudem lässt sich daraus ermitteln welche Produkte bei den Kunden besonders beliebt sind.

News / 14.06.2018

Premiere auf der CEBIT: Roboter lernen dank 5G in Echtzeit

Roboter und 5G gehören zusammen. Denn das Netz der Zukunft macht Roboter zu Echtzeit-Robotern. Mit 5G lernen Roboter in nur wenigen Minuten, was Menschen in mehreren Jahren lernen. Und die fünfte Mobilfunkgeneration lässt Roboter ihr erlerntes Wissen miteinander teilen – in Echtzeit und über hunderte Kilometer Entfernung. Gemeinsam mit den führenden Professoren für 5G und Robotics, Prof. Gerhard Fettweis und Prof. Sami Haddadin, zeigt Vodafone das Zusammenspiel des kommenden Mobilfunk-Standards und Robotern erstmals auf der CEBIT  in Deutschland. "Mobilfunk machte unser Smartphone zum Alltagsbegleiter. 5G macht den Roboter bald zum Alltagshelfer", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter bei der Premiere in Hannover. Und das Echtzeit-Netz kann noch mehr. "Mit 5G läuten wir das Zeitalter des taktilen Internets ein. Roboter werden in Reaktionen und Umgang damit dem Menschen angenehmer“, so Prof. Gerhard Fettweis. Sie können so beispielsweise Widerstände erkennen und ihre Bewegungen daran anpassen.

News / 13.06.2018

Vodafone auf der CEBIT 2018

In Hannover startet heute die CeBIT. Vodafone zeigt wie Deutschland zur Gigabit-Nation wird. Gemeinsam mit Partnern der deutschen Wirtschaft präsentiert der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern, welche Innovationen aus dem Internet der Dinge schon heute Wirklichkeit werden. Die Düsseldorfer starten die erste Ausbaustufe und bringen Gigabit für 16 Millionen Menschen. Neben dem Ausbau unter der Erde forciert Vodafone den LTE-Ausbau für alle Hauptverkehrsadern und macht die Metropolen Düsseldorf und Frankfurt zu ersten Gigabit-Städten. Ein Highlight ist der kleine Roboter AV1, der kranke Kinder wieder am Alltag teilhaben lässt. Zudem zeigen die Düsseldorfer die digitale Baustelle der Zukunft. Der Telekommunikationskonzern startet zur CeBIT mit viel Rückenwind. Hier sehen Sie eine Aufzeichnung der Pressekonferenz zur CeBIT 2018.

News / 13.06.2018

Apple Watch Series 3 mit integriertem Mobilfunk jetzt bei Vodafone Deutschland

Vodafone Deutschland startet heute mit dem Verkauf der Apple Watch Series 3 (GPS + Cellular), mit der die weltweite Nummer eins unter den Uhren um integrierten Mobilfunk erweitert wird. Nun können Kunden mit Ihrer Apple Watch wie mit einem Smartphone arbeiten, Nachrichten austauschen und so mit den Menschen in Verbindung bleiben, die ihnen wichtig sind. Apple Watch Series 3 ergänzt die weltweite Nummer eins unter den Uhren um integrierten Mobilfunk. Ob beim Laufen, am Pool oder einfach mit dem Ziel im Alltag aktiver zu sein: Apple Watch Series 3 mit Mobilfunk erlaubt dem Nutzer verbunden zu bleiben, Anrufe zu tätigen, SMS zu empfangen und mehr, sogar ohne dass das iPhone in der Nähe ist. Die Apple Watch der dritten Generation ist ein erstaunlicher Gesundheits- und Fitnessbegleiter mit intelligenten Coaching-Funktionen, ist bis 50 Meter wasserdicht und verfügt über einen neuen barometrischen Höhenmesser, der die relative Höhe misst. Apple Watch Series 3 ist in zwei Modellen erhältlich, eines mit GPS und Mobilfunk und eines mit GPS. Beide bieten einen 70 Prozent schnelleren Dual-Core-Prozessor und einen neuen Wireless-Chip. Passend zur Apple Watch Series 3 können Vodafone-Kunden in den Tarifen Red, Young und Red+ ab sofort die neue Red+ MultiSIM als eSIM bestellen. In diesem Tarif verwendet die Uhr die Mobiltelefonnummer und das Datenvolumen des iPhone. Bis zu zwei Red+ MultiSIMs pro Telefonnummer können genutzt werden – zu monatlich fünf Euro pro Karte (im neuen Red XL zehn Euro), jederzeit kündbar und zu einem einmaligen Anschlusspreis in Höhe von 39,99 Euro. Wer die Red+ MultiSIM bis Ende des Jahres bestellt, spart in den ersten drei Monaten den Basispreis. Geschäftskunden können in den Red Business+ und Black-Tarifen die bereits bestehende UltraCard als Zweitkarte nutzen. Ab sofort bietet Vodafone diese Karte ebenfalls im digitalen Formfaktor einer eSIM an. Weitere Tarif-Details zur Red+ MultiSIM gibt es unter www.vodafone.de/multisim. Um die Mobilfunkverbindung der Apple Watch Series 3 (GPS + Cellular) zu aktivieren, müssen Kunden zunächst iOS 11.3 und watchOS 4.3 aktualisieren. Tippen Sie dann auf dem iPhone auf Einstellungen > Allgemein > Info und folgen Sie den Anweisungen, um auf die neuesten Mobilfunkanbieter-Einstellungen zu aktualisieren. Weitere Informationen zu Preisen und Tarifen finden Sie unter www.vodafone.de/apple-watch. Weitere Informationen zu iPhone und Apple Watch finden Sie unter www.apple.com.

News / 13.06.2018

Red+ MultiSIM: Neuer Tarif für eSIM-fähige Wearables

Vodafone startet ab sofort mit der Vermarktung der ersten eSIM nach GSMA-Standard. eSIM steht für „embedded SIM“ und ist ein nur wenige Millimeter großes elektronisches Bauteil auf der Platine des Mobilfunkgerätes. Vodafone bietet die eSIM im neuen Tarif Red+ MultiSIM an. Diese Zusatzkarte nutzt Mobilfunknummer und Datenvolumen der Red- oder Young-Hauptkarte und ist bestens geeignet für smarte Uhren, Fitnessarmbänder oder Zweitgeräte etwa für das Auto. Für Geschäftskunden steht ab sofort die UltraCard im eSIM-Format zur Verfügung. Neu- und Bestandskunden in den aktuellen Tarifen Red, Young und Red+ haben die Möglichkeit, bis zu zwei Red+ MultiSIMs pro Rufnummer zu buchen. Sie kostet fünf Euro pro Monat (im neuen Red XL zehn Euro) und ist jederzeit kündbar bei einem einmaligen Anschlusspreis von 39,99 Euro. Wer die Red+ MultiSIM bis Ende des Jahres bestellt, spart in den ersten drei Monaten den Basispreis. Geschäftskunden können in den Red Business+ und Black-Tarifen die bereits bestehende UltraCard als Zweitkarte nutzen. Ab sofort bietet Vodafone diese Karte ebenfalls im digitalen Formfaktor einer eSIM an. Weitere Tarif-Details zur Red+ MultiSIM gibt es unter www.vodafone.de/multisim.

News / 12.06.2018

Vodafone und Samsung starten mit neuen Smart Home-Diensten

Vodafone Deutschland startet ab sofort mit der Vermarktung der neuen Smart Home-Dienste „V-Home by Vodafone“. Die Services erhöhen die Sicherheit des Eigenheims und ermöglichen die Überwachung auf dem Smartphone. Das Safety Starter Kit umfasst den Samsung SmartThings Wifi/Hub, der alle Geräte in das Heimnetz einbindet, sowie Kamera, Mehrzwecksensor und Sirene. Das Besondere: Mit dem Vodafone Alarm-Assistenten wird der Besitzer im Notfall per Anruf rund um die Uhr informiert. Ebenfalls enthalten: Ein Cloud-Speicher für die Aufnahmen der Überwachungs-kamera. In Deutschland und weiteren europäischen Märkten ist Vodafone Samsungs exklusiver strategischer Telekommunikationspartner. [quote id="211"] Alle 5 Minuten wird in Deutschland in ein Haus oder eine Wohnung eingebrochen. So die aktuelle Kriminalstatistik (PKS), die für 2017 mehr als 116.000 Vorfälle ausweist. Die Angst, ebenfalls Opfer solcher Taten zu werden, ist groß. Das zeigt auch eine aktuelle Studie von Censuswide unter mehr als 10.000 Befragten in fünf europäischen Ländern. Die Menschen haben ein großes Bedürfnis, ihre Häuser und Wohnungen zu schützen. Rund die Hälfte sorgt sich sogar täglich um die häusliche Sicherheit. Mehr als 70 Prozent wünschen sich eine private Überwachungskamera, deren Bilder direkt auf das Smartphone übertragen werden. Im Vergleich dazu würden nur rund 56 Prozent die Überwachung ihres Eigenheims einem professionellen Sicherheitsdienst anvertrauen. Und dennoch: Nur rund 13 Prozent der Deutschen sichern ihr Zuhause mit Alarmanlagen. Begründet wird dies meist mit zu hohen Kosten. Michael Reinartz, Director Consumer Services & Innovation bei Vodafone Deutschland: "Mit V-Home von Vodafone machen wir Häuser und Wohnungen deutlich sicherer – und zwar mit einfach zu installierenden und kostengünstigen Smart Home-Geräten für jedermann. Und das leistungsfähige LTE-Netz von Vodafone verbindet zuverlässig die Kunden mit ihrem Zuhause – egal ob beim Einkauf um die Ecke oder im Urlaub auf Mallorca." Sicherheitsleitzentrale im Hosentaschenformat Die neuen Smart Home-Dienste erhöhen die Sicherheit von Haus und Wohnung deutlich. Denn sie melden geöffnete Fenster, schlagen bei Feuer Alarm oder übertragen per Überwachungskamera Live-Bilder aufs Smartphone. Zur Grundausstattung gehört der V-Home Alarm Assistent. Registrieren die Sensoren eine ungewöhnliche Aktivität, informiert er den Besitzer umgehend und, wenn dieser nicht auf den Alarm reagiert bzw. nicht erreichbar ist, bis zu fünf weitere Familienmitglieder, Nachbarn oder Freunde. Der Kunde kann die Kontaktliste in der App V by Vodafone frei konfigurieren. Mit V-Home by Vodafone ist der Kunde so weltweit mit seinem Eigenheim verbunden. Einfache Installation und Steuerung aller Smart Home-Geräte Zur Inbetriebnahme startet der Kunde auf seinem Smartphone die App V by Vodafone. Er folgt den Anweisungen und scannt den QR-Code auf dem Samsung SmartThings Wifi/Hub. Danach ist das Gerät mit dem V by Vodafone Kunden-Konto verbunden. Über die App verwaltet er auch gleich seinen V-Home Tarif und kann hier bis zu fünf Kontakte für die Notfall-Benachrichtigung im V-Home Alarm-Assistenten hinterlegen. Der Samsung SmartThings Wifi/Hub ist das zentrale Element in der Heimvernetzung. Er kann viele kompatible intelligente Produkte mit der offenen SmartThings-Plattform verbinden. Über die V by Vodafone-App gelangt der Kunde direkt in die Samsung SmartThings-App. Hier werden alle weiteren Smart Home-Geräte Schritt für Schritt eingebunden. V-Home by Vodafone zu überschaubaren Preisen Das Safety Starter Kit mit dem exklusiv bei Vodafone erhältlichen Samsung SmartThings Wifi/Hub kostet einmalig 389,90 Euro. Alternativ kann der Kunde in den Vodafone Shops auch ein Subventionsmodell zum Einmalpreis von 149,90 Euro + monatlich 10,- Euro für 24 Monate wählen. Zusätzlich fällt in beiden Varianten eine V-Home Service-Gebühr in Höhe von 9,99 Euro für den V-Home Alarm-Assistenten und den persönlichen Video-Cloudspeicher (Speicherplatz für max. 14 Tage und bis zu 10 Gigabyte) mit Flat-Zugang zum Vodafone-Smartphone an. Die Vermarktung startet ab heute exklusiv in allen Vodafone-Shops und online auf v.vodafone.com/de/v-home. Zum Vermarktungsstart bietet Vodafone das Safety Starter Kit um 50 Euro reduziert zum Einmalpreis von 339,90 Euro an. Im Subventionsmodell kostet das Kit einmalig 99,90 Euro. Auch die V-Home Service-Gebühr entfällt für die ersten drei Vertragsmonate. V-Home by Vodafone wird kontinuierlich erweitert Neben dem Safety Starter Kit bietet Vodafone zusätzliche Pakete zur Erweiterung an. Das Detection Kit alarmiert mit dem Wasser- und Rauchsensor bei Feuer oder bei einem geplatzten Wasserschlauch der Waschmaschine. Das Automation Kit mit Bewegungssensor, Zwischenstecker und Glühbirne steuert über das Smartphone die Beleuchtung oder schaltet Radio und TV an. In den kommenden Monaten wird das Angebot an Smart Home-Geräten, die V-Home by Vodafone unterstützen, ausgebaut. Dazu gehören weitere SmartThings-Sensoren sowie smarte Beleuchtung, Thermostate und Lautsprecher von Drittanbietern im Rahmen des Programms "Works with SmartThings".

News / 12.06.2018

Wenn Roboter für kranke Kinder die Schulbank drücken

Manche „Innovationen“ bringen keine Effizienzgewinne. Und sie machen nicht wettbewerbsfähiger. Diese hier ist eine davon. Sie ist weit weg von alledem – aber dafür ganz nah am Menschen. Sie ist nicht messbar wie so vieles – denn Freude kennt keine Maßeinheit; genauso wenig wie Einsamkeit. Dies ist die Geschichte von Lucas und seinem Freund, dem Roboter, der für ihn die Schulbank drückt. Denn Lucas ist krank. Lucas hat eine entzündliche Darmerkrankung und muss ständig Medikamente nehmen. Die aber belasten sein Immunsystem. Das bindet ihn an die eigenen vier Wände. Denn die Gefahr, sich mit anderen Krankheiten anzustecken ist aktuell noch zu groß. Deshalb kann Lucas nicht zur Schule gehen. Er kann nicht mit Freunden spielen, am normalen Alltag teilnehmen. Lucas ist isoliert. Wäre da nicht sein Freund, der Roboter. Lucas Roboter ist ein AV1. Er nennt ihn liebevoll Wall-e. Er ist rucksackgroß, bringt rund ein Kilo auf die Waage. Und wann immer Lucas eigentlich in die Schule muss, ist Wall-e sein Auge, sein Mund und sein Ohr. Sein Botschafter in der Normalität, im Alltag der anderen. Mein Klassenkamerad der Roboter Der AV1 hat eine kleine Kamera, ein Mikrofon und Lautsprecher integriert. Er hat keine Arme und keine Beine – aber dafür einen drehbaren Kopf. Alles, was der AV1 sieht und hört, bekommt Lucas auf sein Tablet zu Hause. Seit Behandlungsbeginn sitzt Wall-e auf Lucas Platz in der Schule – und nimmt für ihn am Unterricht teil. Bis zu sechs Stunden hält er ohne Strom durch. Wenn Lucas sich meldet, blinken die Augen seines Roboters. Und wenn Lucas seinem Banknachbarn etwas zuflüstern will, kann er sogar in einen eigenen Flüstermodus schalten. Ein Roboter und eine SIM-Karte kämpfen gegen die Einsamkeit Möglich gemacht hat das alles ein norwegisches Start-up. „No Isolation“ hat sich zum Ziel gesetzt, mit seinen kleinen Robotern gegen die Einsamkeit zu kämpfen, von der in Deutschland über zwei Millionen betroffen sind, alte wie junge Menschen. Der kleine Avatar ist speziell für Kinder entwickelt worden, die ans Krankenbett gefesselt sind. Und eine integrierte Vodafone SIM-Karte sorgt dafür, dass Menschen wie Lucas immer und überall mit der Außenwelt kommunizieren können. In Norwegen, Schweden und Großbritannien ist der AV1 bereits in Serie im Einsatz. Gemeinsam wollen Vodafone und No Isolation den digitalen Schulkameraden jetzt auch nach Deutschland bringen. Damit Menschen wie Lucas wieder teilhaben können. Am Alltag und der Gesellschaft der anderen.

Klartext / 11.06.2018

CEBIT 2018: Wir schalten in den nächsten Gang

Heute beginnt die CEBIT – wir starten in Hannover mit mächtig Rückenwind. Denn wir haben im vergangenen Jahr viel auf die Straße gebracht. Direkt zu unseren Kunden. Wir sind der Taktgeber für Top-Geschwindigkeiten im Netz. Im Mobilfunk und im Kabel. Im Download und im Upload. Wir bauen ein Netz nur für Maschinen. Wir sind der IoT-Weltmarktführer. Niemand bringt mehr Maschinen ins Netz – und so in die Zukunft. Wir sind der Digital-Partner der deutschen Wirtschaft. Die großen Player setzen auf unsere Expertise. Und schließlich verlieren wir das wichtigste nie aus den Augen: unsere Kunden. Denn Kundenzufriedenheit ist für uns die wichtigste Währung. Wir leben das. Unsere Kunden spüren das. Zahlreiche Tests bestätigen das. Wir schalten in den nächsten Gang All das ist kein Grund sich darauf auszuruhen. Im Gegenteil: 2018 müssen und werden wir noch einen Gang höher schalten. Im Kabel. Beim Thema Glasfaser. Im Mobilfunk. Und im Internet der Dinge. Denn wenn wir von Gigabit-Nation sprechen, dann meinen wir damit: das Gigabit in der Luft und unter der Erde. Kabel: Wir zünden in diesem Jahr die erste Gigabit-Ausbaustufe Im Kabel zünden wir in Deutschland die erste Gigabit-Ausbaustufe. Wir veredeln Deutschlands größten Infrastrukturschatz: unser Kabelnetz. In Zahlen bedeutet das: das Gigabit für 20 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger, für 16 Millionen Menschen, für 8 Millionen Haushalte und für 70 Städte. Glasfaser: Wir bringen Glasfaser nach Deutschland. Schneller als jemals zuvor Mit Glasfaser binden wir immer mehr Gemeinden und Gewerbeparks an die Gigabit-Autobahn an. Schneller als jemals zuvor. Mit der neuen Technologie Nano-Trenching. Das schnellste Verlegeverfahren. Für den schnellsten Anschluss. An das schnellste Netz. Denn immer mehr Unternehmen und Bürger auf dem Land sind hungrig nach hohen Bandbreiten. Wir wollen und werden diesen Datenhunger stillen. Mobilfunk: Wir sind bereit für 5G Beim Mobilfunk stopfen wir die weißen Löcher an unseren Autobahnen. Wir sagen Gesprächsbaustellen und Datenstaus den Kampf an. Wir bringen LTE an jeden der 13.000 Autobahnkilometer in Deutschland und sorgen dafür, dass es entlang der Autobahnen immer weniger Gesprächsabbrüche gibt. Und: Wir machen unsere Netze schon heute bereit für 5G. Wir bauen zehn Supercore Center in ganz Deutschland und machen unser Netz so noch reaktionsschneller. Düsseldorf und Frankfurt werden Deutschlands erste Gigabit-Städte. Mit 5G Beam folgt das Netz immer dem Kunden – und nicht mehr umgekehrt. Internet der Dinge: ein Netz für die Wirtschaft, Innovationen für den Alltag Für das Internet der Dinge bauen wir eine eigene Infrastruktur. Wir legen unser Maschinennetz Narrowband IoT über das Land. Ein Netz für die deutsche Wirtschaft. Aus Industriehallen werden so Smart Factories. Aus Städten Smart Cities. Aus Unternehmensstandorten smarte Arbeitsplätze. Gemeinsam mit starken Partnern bringen wir immer mehr neue Innovationen in den Alltag. Wir machen die SIM-Karte zum digitalen Schutzschild für Fußgänger. Zum Werkzeug für Aufzug-Mechaniker. Und zum Helfer gegen Einsamkeit.

News / 11.06.2018

Bereit für 5G: Düsseldorf und Frankfurt werden erste Gigabit-Städte

Vodafones Mobilfunknetz ist bereit für die Zukunft. Dafür steigen jetzt die Geschwindigkeiten: Bereits im September werden Düsseldorf und Frankfurt die ersten beiden Gigabit-Städte im Mobilfunk. Zudem gelangen immer mehr 5G Innovationen ins Netz. So etwa mit der neuen '5G-Beam'-Technologie. Dabei wandert das Netz mit den Kunden und sorgt so für noch besseren und verlässlicheren Empfang. Auf der CeBIT verkündet Vodafone, dass '5G Beam' noch in diesem Jahr in 50 zumeist ländlichen Gebieten verfügbar sein wird.  "Unsere Netze sind bereit für 5G. Wenn wir von Gigabit-Nation sprechen, meinen wir damit Gigabits in der Luft und unter der Erde", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. "Frankfurt und Düsseldorf machen wir zu digitalen Vorreitern im Mobilfunk. Im September werden beide Metropolen zu Gigabit-Städten." Bis dahin werden zahlreiche Mobilfunkbasisstationen für neue Höchstgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit bereit gemacht. Großflächig sind für Kunden so in der Praxis Geschwindigkeiten von weit über 700 Megabit pro Sekunde nutzbar. Noch mehr Netz für noch mehr Nutzer Davon profitieren Anwohner und Touristen vor allem an Orten, an denen zahlreiche Menschen gleichzeitig mit dem Smartphone surfen. Mit den neuen Spitzengeschwindigkeiten können in Frankfurt und in Düsseldorf noch mehr Vodafone-Kunden schnell und ruckelfrei Videos übertragen, Sport-Events live streamen, Arbeitsdokumente herunterladen oder in sozialen Netzwerken stöbern. [quote id="210"] Neue 5G Beam-Technologie für 50 Orte in Deutschland '5G Beam' sorgt ab sofort vor allem in ländlichen Gebieten für besseren Empfang und höhere Geschwindigkeiten. Mit der neuen Technologie wandert das Netz mit dem Nutzer. Noch in diesem Jahr werden 50 Orte in Deutschland von der Technik profitieren. Dort kann die auf Mobilfunk basierende Technologie in Kombination mit dem GigaCube als Ersatz für langsame DSL-Leitungen genutzt werden. Hinter '5G Beam' steht eine aktive und intelligente Antennentechnik, die zeitgleich zahlreiche Kunden zuverlässig und gezielt mit hohen Bandbreiten versorgt. Denn die Technologie vereint weit über 100 speziell angeordnete winzige Antennen auf kleinstem Raum. Damit verachtfacht Vodafone an diesen Basisstationen die Anzahl der Antennen. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu 5G. Die einzelnen Antennen sind nicht nur besonders klein, sondern auch intelligent. Sie kennen und nutzen immer die beste Luftschnittstelle, um Kunden auf direktem Wege zu erreichen.

News / 11.06.2018

Erste Ausbaustufe startet: Gigabit für 16 Millionen Menschen

Vodafone macht Deutschland zur Gigabit-Nation. Mit einem einzigartigen Mix aus bestehender Kabelinfrastruktur und neuen Glasfaser-Leitungen bringt der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern Gigabit-Geschwindigkeiten jetzt großflächig in die Republik. Schon in diesem Geschäftsjahr werden 70 Städte zu Gigabit-Städten. Und 7.000 Unternehmen zu Gigabit-Unternehmen. Das bringt Deutschland 300.000 Gigabit-Arbeitsplätze. 16 Millionen Menschen bekommen zuhause Zugang zu Gigabit-Geschwindigkeiten im Kabelnetz. Und für 300.000 Bürger auf dem Land macht Vodafone den Anschluss an die Glasfaser-Autobahn möglich. "Wir bauen aus. Und Deutschland profitiert. 2018 zünden wir die erste Ausbaustufe. In den nächsten neun Monaten bringen wir 20% aller Bürgerinnen und Bürger ans Gigabit", so Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. "Gemeinsam haben Kabel und Glasfaser die Kraft, Deutschland zur Gigabit-Nation zu machen. Das sichert der deutschen Wirtschaft auch in Zukunft einen weltweiten Spitzenplatz." Um Glasfaser noch schneller in alle Regionen des Landes zu bringen, nutzt Vodafone beim Verlegen jetzt erstmals in Deutschland zusätzlich die neue, superschnelle Nano Trenching-Technologie. Das Glasfaser-Netz kann damit doppelt so schnell wachsen, wie es bislang mit den schnellsten Technologien möglich war. [quote id="208"] Kabel: Gigabit-Speed für Millionen Menschen Durch den Zusammenschluss mit Unitymedia sollen im Jahr 2022 rund 25 Millionen Haushalte und 50 Millionen Menschen Zugang zu Gigabit-Anschlüssen erhalten. Damit hilft der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern die Gigabit-Ziele der Bundesregierung zu erreichen – drei Jahre früher als gefordert. Schon in diesem Geschäftsjahr treibt Vodafone den Ausbau der Kabel-Infrastruktur im eigenen Verbreitungsgebiet mit großen Schritten voran. Insgesamt 8 Millionen Haushalte und damit 16 Millionen Menschen sollen so in den nächsten Monaten Zugang zu Gigabit-Geschwindigkeiten erhalten. Mehr als 70 Städte werden zu Gigabit-Städten, darunter auch Metropolen wie München und Hamburg. Die Aktivierung der Gigabit-Geschwindigkeiten beginnt in Kürze in den ersten drei Gigabit-Städten Nürnberg, Landshut und Dingolfing. [quote id="209"] Glasfaser: 7.000 Unternehmen und 300.000 Bürger auf dem Land auf der digitalen Überholspur Gleichzeitig treibt Vodafone den Ausbau des Glasfasernetzes mit großen Schritten voran. Mit dem Ausbauprogramm 'GigaGewerbe' bringt Vodafone die Stütze der deutschen Wirtschaft, den Mittelstand, auf die digitale Überholspur. Die Vodafone-Techniker machen Deutschlands Gewerbeparks jeden Tag ein Stückchen schneller. Im Laufe des Geschäftsjahres erhalten so rund 7.000 Unternehmen Zugang zur Glasfaser-Autobahnen und können auf Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit zugreifen. Schon in diesem Geschäftsjahr schafft Vodafone mit 'GigaGemeinde' die Gigabit Basis für etwa 300.000 Bürger in ländlichen Regionen. Gemeinsam mit zahlreichen Kommunen und Landkreisen ermöglicht Vodafone hierbei den Ausbau des Glasfaser-Netzes in ländlichen Regionen. Also dort, wo ein digitaler Schub am dringendsten benötigt wird. Denn mit langsamen DSL-Anschlüssen stehen hier tausende Bürger jeden Tag auf dem digitalen Standstreifen. Einzigartiger Technologie-Mix: Für jede Region die optimale Verlegetechnologie Beim Ausbau des Glasfasernetzes greift Vodafone ab sofort auf einen deutschlandweit einzigartigen Mix von Verlegeverfahren zurück. Neben dem klassischen Baggern und dem damit verglichen wesentlich schnelleren Micro Trenching nutzt Vodafone jetzt auch die superschnelle Nano Trenching Technologie. Und das als erster in Deutschland. Damit erfolgt der Ausbau von Glasfaser schneller als jemals zuvor. Unter optimalen Bedingungen können die Glasfaser-Leitungen  doppelt so schnell wie mit dem bisher bekannten Micro Trenching Technologie verlegt werden – und sogar 50 Mal so schnell wie klassisch mit Bagger und Schaufel. Das Verfahren ist minimal invasiv und ideal geeignet, um Glasfaser unter asphaltierten Untergrund zu bringen. Mit einem feinen Schnitt wird Glasfaser direkt in der Asphaltdecke verlegt, ohne diese zu durchtrennen und damit die Tragfähigkeit zu beeinträchtigen. Damit werden Straßensperrungen auf ein Minimum beschränkt und der öffentliche Raum steht schnell wieder zur Verfügung. Sogar bei kurvigen Straßenverläufen kann Glasfaser mit Nano Trenching schnell und einfach verlegt werden. Davon profitieren alle: Haushalte und Bürger erhalten noch schnelleren Zugang zur Glasfaser-Autobahn. Autofahrer, Fußgänger und Anwohner werden vom Glasfaserausbau weniger im Alltag beeinträchtigt. Denn dauerhafte Baustellen sind mit Nano Trenching nicht mehr nötig. Mehr Informationen von der CeBIT Pressekonferenz.

Fakten / 10.06.2018

Mehr Flexibilität mit Upload Option 50

Darf es etwas mehr sein? Alle, die noch schneller viele Fotos oder große Videos auf Facebook, YouTube und Co. hochladen wollen, können ihren Kabelanschluss ab sofort tunen. Mit der neuen ‚Upload Option 50‘ bietet Vodafone seinen Kabelkunden mit den Red Internet & Phone-Tarifen 100, 200 und 400 jetzt die Möglichkeit, den Upload auf bis zu 50 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) zu erhöhen. Mit 50 Mbit/s im Upstream lassen sich beispielsweise 20 Fotos (ein Foto, ein Megabyte) in gerade einmal vier Sekunden hochladen, der Upload eines YouTube-Videos (zehn Minuten, 80 MB) dauert nur knapp 15 Sekunden und eine E-Mail mit einem 10 MB-großen Anhang lässt sich in einer Rekordzeit von zwei Sekunden verschicken. Die Upload Option 50 kostet 2,99 Euro monatlich. Eine kurze Mindestvertragslaufzeit von nur einem Monat sorgt für volle Flexibilität und lädt ein, die erhöhte Upload-Geschwindigkeit einfach und ohne Risiko zu testen. Die Zusatzoption kann mit einer Frist von vier Wochen gekündigt werden.

News / 10.06.2018

Vodafone und Continental: Kooperation für vernetzte Sicherheit im Straßenverkehr

Vodafone und Continental bündeln die Kräfte. Der Telekommunikationskonzern und das  Technologie-Unternehmen starten zur CeBIT eine Innovationskooperation. Das Ziel: Mehr Sicherheit auf Deutschlands Straßen durch intelligent vernetzte Fahrzeuge. Gemeinsame Innovationen sollen sämtliche Verkehrsteilnehmer im Alltag schützen. Im 5G Mobility Lab von Vodafone arbeiten die Partner deshalb ab sofort an konkreten Anwendungsszenarien. Im Fokus stehen ein digitales Schutzschild für Fußgänger und Radfahrer sowie ein vernetzter Stau-Warner. Realisiert werden die Anwendungen durch die Kommunikationstechnologien 5G, Cellular Vehicle-to-Everything (Cellular V2X) und Mobile Edge Computing. Täglich 7.100 Verkehrsunfälle auf Deutschlands Straßen Mehr Verkehrsunfälle gab es nie: Im vergangenen Jahr krachte es jeden Tag 7.100 Mal auf Deutschlands Straßen. Die Folgen sind verheerend: Das statistische Bundesamt verzeichnet täglich etwa 1.060 Verletzte und neun Verkehrstote. Vodafone und Continental wollen diese Zahlen mit neuen Vernetzungstechnologien senken und starten eine Kooperation für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Im 5G Mobility Lab in Aldenhoven testen die beiden Partner neue Funktionen, von denen zukünftig Autofahrer, Fußgänger und Radfahrer profitieren sollen. "Wenn das Handy auf der Straße zum digitalen Schutzschild wird, kann das Menschenleben retten", so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. "Kooperationen bringen Innovationen. Und Innovationen bedeuten Fortschritt. Fortschritt, der unseren Straßenverkehr revolutioniert." Cellular V2X: Direkte Kommunikation zwischen Fahrzeugen und zum Umfeld Johann Hiebl, Leiter des Geschäftsbereichs Infotainment und Connectivity bei Continental: "Continental arbeitet seit mehr als 20 Jahren daran, Fahrzeuge untereinander und mit ihrer Umwelt zu vernetzen. Das Fahrzeug muss sich heute sowohl im Straßen- als auch im Datennetz souverän bewegen können. In der Kooperation mit Vodafone bringen wir die Experten aus beiden Welten zusammen, um den Verkehr der Zukunft dank smarter Kommunikationstechnologien wie 5G, Cellular V2X und Mobile Edge Computing gemeinsam sicherer zu machen.“ [quote id="206"] Im 5G Mobility Lab optimieren die Partner das Mobilfunknetz für die enormen Anforderungen der Automobilbranche. Denn ein vollautomatisiertes Fahrzeug kann in Zukunft jede Minute bis zu einem Gigabyte Daten erzeugen, die zum Teil auch anderen Verkehrsteilnehmern zur Verfügung gestellt werden können. 5G, das Mobilfunknetz der Zukunft, wird Bandbreiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde ermöglichen und schafft die Voraussetzung, Millionen Autos gleichzeitig miteinander kommunizieren zu lassen. Wenn Verkehrsteilnehmer sich gegenseitig vor Gefahren warnen, geht es vor allem aber auch darum, Informationen quasi in Echtzeit auszutauschen. Die Technologie Cellular V2X macht das möglich. Denn sie schafft die Verbindung zwischen Fahrzeug und Cloud genauso wie den direkten Informationsaustausch zwischen Fahrzeugen oder anderen Verkehrsteilnehmern. Continental und Vodafone testen mit Mobile Edge Computing zudem eine Technologie, die das Rechenzentrum für die Datenverarbeitung immer in die Nähe des Nutzers bringt. Damit verringern sich das zu übertragende Datenvolumen sowie der Übertragungsweg signifikant. Die Informationsverarbeitung gelingt so schneller als jemals zuvor. Das Auto spricht künftig mit dem Fußgänger Im 5G Mobility Lab soll mit dieser Technologie unter anderem getestet werden, wie ein digitales Schutzschild für Fußgänger und Radfahrer möglich wird. Denn rund 25 Prozent der Verkehrstoten (Statistisches Bundesamt) gehören dieser Gruppe an.  Im Auto integrierte Kameras sollen frühzeitig Fußgänger erkennen, die beispielsweise unvermittelt eine Straße überqueren. Das Livebild der Kameras kann per Mobilfunk an den Mobile Edge Rechner in der Basisstation gesendet und dort dank künstlicher Intelligenz blitzschnell analysiert werden. Erkennt das System eine Gefahrensituation, kann über die Cellular V2X Technologie in Echtzeit eine Warnung an die Fahrzeuge im nächsten Umfeld ausgegeben werden. Das hat für Automobilhersteller, Fahrer und Fußgänger gleichermaßen Vorteile. Durch die Auslagerung der Rechenleistung auf den Mobile Edge Computing Server, die zur Gefahrenanalyse benötigt wird, spart sich der Hersteller leistungsstarke, aber auch teure Chipsets im Fahrzeug.  Mit der Technologie Cellular V2X kann das digitale Schutzschild sogar noch erweitert werden. Autos, Menschen und Infrastruktur würden dann direkt Informationen austauschen. Sogar dann, wenn sich die Gefahr außerhalb der Reichweite der im Auto integrierten Umfeld-Sensoren befindet. Basierend auf der Technologie V2X entwickeln die Kooperationspartner auch den vernetzten Stau-Warner. Entsteht ein Stau, teilen dort befindliche Fahrzeuge diese Informationen per Cellular V2X direkt mit allen Verkehrsteilnehmern im Umkreis – über das herkömmliche Mobilfunknetz, aber auch per Direkt-Kommunikation. Damit kann den Fahrzeugen, die noch mehrere Kilometer entfernt sind, in Echtzeit eine Alternativroute vorgeschlagen werden, um den Stau zu umfahren. Fahrzeuge, die sich bereits in unmittelbarer Nähe vom Stauende befinden, erhalten direkt eine Warnmeldung. So kann der Fahrer frühzeitig abbremsen und ein möglicher Auffahrunfall verhindert werden.

News / 06.06.2018

IoT aus dem Drucker

IoT-Produkte nach dem Baukastenprinzip entwickeln – das ist die Devise der neuen Partnerschaft von Vodafone und dem IOX Lab. Ab sofort machen das Düsseldorfer Startup und der Telekommunikationskonzern gemeinsame Sache und setzen innerhalb kürzester Zeit eine Idee in einen Prototypen um – maßgeschneidert auf die Anforderungen des Geschäftskunden. Während IOX als Ideenschmiede für das Produkt gilt, ist Vodafone verantwortlich für die Vernetzung und die Beratung des Kunden. So kann Vodafone seinen Geschäftskunden auf den Leib geschneiderte IoT-Produkte anbieten. Und das Startup profitiert vom Zugang zu Vertriebskanälen und dem Ökosystem an Partnern von Vodafone. „Ein Prototyp sagt mehr als tausend Worte. Wir wollen schnell eine passgenaue Lösung liefern, die getestet und zu einem fertigen Produkt reifen kann. Dafür ist das IOX Lab der ideale Partner“, sagt Julia Doll, Abteilungsleiterin Intelligence & Cooperation. „Genau darum suchen wir Startups. Gemeinsam wollen wir schnell und unkompliziert Produkte liefern, die begeistern.“ [quote id="204"] Make Things Not Slides Ein Mann, ein 3D-Drucker, eine Idee: „Das Internet of Things war als Buzzword in aller Munde. Was fehlte waren konkrete Produkte“, sagt Robert Jänisch, Mitgründer des IOX Labs. Was 2015 noch klein anfing ist mittlerweile ein Team aus 18 Mitarbeitern aus Industrie, Design, Elektrotechnik und Softwareentwicklung. Getreu ihrem Motto „Make Things Not Slides“ entwickeln sie innerhalb von 30 Tagen einen Prototypen. Gemeinsam mit Vodafone geht das „Rapid Prototyping“ jetzt in die nächste Phase: „Vodafone als Vorreiter im Bereich IoT ist für uns der perfekte Partner um Zugang zu den richtigen Unternehmen zu bekommen“, sagt Andreas Bell, Mitgründer vom IOX Lab. „Wir wollen der Baukasten für die Digitalisierung werden.“ Das Netz, das Strom spart Vodafone und das IOX Lab arbeiten bereits seit mehr als einem Jahr an unterschiedlichen Projekten zusammen. Gemeinsam haben sie unter anderem einen Prototypen entwickelt, der den Füllstand von CO²-Flaschen misst: Eine Waage erkennt den Schwellwert und sendet über das Maschinennetz von Vodafone eine Info, dass die Flasche ausgetauscht werden muss. Smart vernetzt haben Vodafone und das IOX Lab auch den digitalen Bauzaun. Falls der durch Wind oder Vandalismus umstürzt, meldet er seinen Status über ein Narrowband-Modul an eine Sicherheitszentrale und sorgt so für mehr Sicherheit auf Baustellen. Der Vorteil der Technologie: Sie verbraucht bis zu zehn Mal weniger Strom als bislang. Denn Sensoren, die im Maschinennetz funken, verfügen über einen smarten Tiefschlaf. Sie erwachen und verbrauchen nur genau dann Strom, wenn wirklich Daten übertragen werden. Die Akkus der Sensoren, die im Maschinennetz funken erreichen so Laufzeiten von bis zu zehn Jahren. Die externe Stromversorgung wird überflüssig. Ein Partner für alle IoT-Fälle Vodafone Deutschland fördert als Weltmarktführer im IoT-Bereich bereits mehrere Gründer. Mit seinem digitalen Accelerator UPLIFT ist Vodafone auf der Suche nach innovativen Startups im Business-IoT-Umfeld, um Kooperationen auf Augenhöhe zu entwickeln. Das Kooperationsmodell von Vodafone besteht aus den drei Säulen „Distribute“, „Optimize“ und „Boost“: Zum einen bekommt der Innovator Zugang zu einer großen Anzahl und Vielfalt an Geschäftskunden von Vodafone. Darüber hinaus kann die Lösung in Vodafones weltweit führenden Testeinrichtungen für Innovationen in der Telekommunikation getestet und weiterentwickelt werden. Zugleich bietet Vodafone über reine Konnektivität hinaus eine starke Marke und ein internationales Netzwerk. Und liefert damit die Chance, eine große Visibilität am Markt zu verschaffen und den Erfolg der Innovation zu verstärken. Ob vernetzte Mobilität, Industrie 4.0 oder Smart Agriculture: Aussicht auf eine Partnerschaft mit Vodafone haben Startups mit IoT-Fokus, deren Finanzierung gesichert ist. Die Lösung sollte in der Entwicklung soweit fortgeschritten sein, dass mindestens ein Prototyp vorhanden ist.

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