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Digitales Leben

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News / 21.09.2018

BSI empfiehlt: Vodafone schützt wirksam vor DDoS-Angriffen

Düsseldorf, 21. September 2018 – Wenn die Unternehmens-Webseite nicht mehr erreichbar ist, interne Netzwerkdienste ausfallen oder relevante Geschäftsprozesse wegen Überlastung blockiert werden, ist oftmals ein sogenannter DoS-Angriff die Ursache. Diese gezielten Angriffe werden von Cyber-Kriminellen genutzt, um Unternehmen zu erpressen oder um bewusst Schaden anzurichten. Insbesondere bei der Abwehr der verteilten Variante der Distributed Denial of Service Attacken (DD0S), bei der oft viele tausende Bots einen Server angreifen, ist man in aller Regel auf externe Hilfe angewiesen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat nun sechs qualifizierte DDoS-Mitigation-Dienstleister identifiziert, die Unternehmen und Organisationen Schutz vor solchen Cyber-Angriffen bieten können. Vodafones Schutzmaßnahmen überzeugen dabei in Qualität und Technik.    Früher kamen Einbrecher mit der Brechstange, heute finden Angriffe auf Unternehmen über das Netz statt. Diese sogenannten DDoS-Angriffe haben stark zugenommen. Dabei werden Unternehmen massiv bedroht und mit den gestohlenen Daten erpresst. Das verursacht bei den betroffenen Unternehmen nicht nur große wirtschaftliche Schäden, sondern auch einen Reputationsverlust. Zur Verbesserung der Abwehr oder zur Bewältigung eines erfolgreichen Angriffs bieten zahlreiche externe Dienstleister Schutzmaßnahmen an. Welche Maßnahmen jedoch wirklich wirkungsvoll sind, weiß man allerdings erst nach einer Attacke. Daher hat das BSI als die nationale Cyber-Sicherheitsbehörde aktuell eine Übersicht an Dienstleistern zur Verfügung gestellt, die sorgfältig ausgewählte Kriterien erfüllen, um dieses Schutzziel erreichen zu können. Vodafone ist darunter als einer von deutschlandweit sechs DDoS-Mitigation Dienstleistern ermittelt worden.

News / 21.09.2018

Vodafone dreht auf: Mehr Netz für das Münchener Oktoberfest

Egal ob im Dirndl oder in Lederhose, das Smartphone ist auf dem Oktoberfest immer mit dabei. Für die Telekommunikationsunternehmen stellt diese Großveranstaltung eine enorme Herausforderung dar, denn auf kleiner Fläche möchten sehr viele Menschen gleichzeitig telefonieren, im Internet surfen oder Bilder verschicken. Wie auch in den vergangenen Jahren rüstet Vodafone deshalb das Mobilfunknetz für das Oktoberfest besonders aus und verdreifacht diesmal sogar die Kapazität auf der Wies‘n. Der Mobilfunkanbieter reagiert so auch auf den weiter steigenden Datenverbrauch der Smartphone-Nutzer. Mit bis zu 450 Mbit pro Sekunde können die auf dem weltberühmten Volksfest mobil surfen und mit bis zu 150 Mbit pro Sekunde ihre Erlebnisse schneller als je zuvor mit der Welt teilen. Schneller als mit den meisten Festnetzanschlüssen. „Wir haben in diesem Jahr, zu den bestehenden 16 temporären Basisstationen, noch zwei weitere aufgestellt und können somit unseren Kunden auf dem Oktoberfest ein noch besseres Netz als im Vorjahr bieten“, berichtet Karsten Fuchs, Regionalleiter Technik der Vodafone-Niederlassung Süd. In der Zeit des Münchner Oktoberfestes vom 22. September bis 7. Oktober hat der Telekommunikationskonzern 18 Stationen nur für die Wies’n aufgebaut, die mit leistungsstarken Switches ausgestattet und an eine Glasfaserleitung angeschlossen sind, um eine konstante Leistung sicher zu stellen. Zudem wurden alle vorhandenen Radio Access Networks auf IP umgestellt. Dieser enorme Technikeinsatz muss detailliert vorbereitet werden: Die Funknetz- und Kapazitätsplaner bei Vodafone haben die Verbindungs- und Nutzungszahlen im Vodafone-Mobilfunknetz für das vergangene Fest analysiert. Wo und wann gab es Engpässe? Welches waren die Spitzenzeiten für die Nutzer? Wie hat sich die Gesamtnutzung der Mobilfunkdienste entwickelt? Alle diese Daten fließen ein in die Planung der benötigten Funkzellen, damit die Wies‘n-Besucher störungsfrei mobil telefonieren, chatten und im Internet surfen können. „Der Daten-Boom ist ungebrochen, wir als Netzbetreiber reagieren darauf und haben unser Engagement in diesem Jahr noch mal ausgeweitet“, sagt Karsten Fuchs. Die jahrelange Erfahrung der Mitarbeiter sei bei der Planung von solchen Großereignissen ein entscheidender Faktor, so Fuchs weiter. Allein der Hin- und Abtransport der temporären Systemtechnik ist eine logistische Meisterleistung - insbesondere da der Aufbau der Mobilfunkanlagen während der 'letzten heißen' Tage vor der Eröffnung parallel zu allen sonstigen Aktivitäten auf dem Oktoberfestgelände umgesetzt wird. Im Mittel befinden sich auf der Wies‘n rund 500.000 Besucher am Tag. Mit dem auf der 42 Hektar großen Theresienwiese temporär aufgebauten Netz wird innerhalb Münchens eine zusätzliche Infrastruktur realisiert, die etwa der Mobilfunkversorgung der zweitgrößten Stadt Bayerns, Nürnberg, entspricht. Die gesamte Infrastruktur wird nach Wies‘n-Ende wieder abgebaut und wartet dann schon auf ihren nächsten Einsatz.

News / 19.09.2018

Digitaler Elternabend zu Mobbing, Sexting und Suchtgefahr von Kindern

Düsseldorf. Mehr als eine halbe Million Kinder in Deutschland haben es schon erlebt: Mobbing im Internet. Sie wurden beleidigt, beschimpft oder bloßgestellt. Das zeigt eine aktuelle Studie im Auftrag von Vodafone. Für die Analyse befragte das Institut mscience im September 2018 rund 1.000 Eltern mit Kindern bis 17 Jahren. Demnach gaben 8 Prozent der Eltern an, dass ihre Kinder bereits Opfer von Cybermobbing wurden. Anlässlich des Weltkindertags am 20. September veranstaltet Vodafone an diesem Donnerstag daher einen Digitalen Elternabend. Eltern und fünf Experten diskutieren live, wie Kinder in der digitalen Welt besser geschützt werden können und wie Eltern ihren Nachwuchs bestmöglich auf den Umgang mit der digitalen Welt vorbereiten. Den "Digitalen Elternabend" kann jedermann am 20. September, ab 19.30 Uhr, im kostenlosen, deutschlandweiten Livestream verfolgen. Und das sind die Inhalte, die besonders unter die Lupe genommen werden: Mediennutzung: zwischen Omnipräsenz und Suchtgefahr Mobbing im Internet Digitale Schule Sexting: Das Versenden von Nacktbildern Wie erziehst Du denn digital? Diese Experten sind beim "Digitalen Elternabend" dabei und stehen auch Rede und Antwort: Nina Moghaddam: Die Mutter eines dreijährigen Sohnes hat langjährige Moderationserfahrung und engagiert sich unter anderem für die Deutsche Stiftung Integration, die DKMS, die Deutsch-Iranische Krebshilfe e.V. und die Initiative „Lesespaß“ der Bertelsmann AG. Markus Wortmann: Der Kriminologe, Polizeiwissenschaftler und Geschäftsführer von Sicheres Netz hilft e.V. betreibt aktive Aufklärungsarbeit und Kriminalprävention. Kristin Langer: Die diplomierte Medienpädagogin ist Mediencoach für den Elternratgeber Schau hin! Und Expertin für Mediennutzung und Umgang mit der digitalen Welt. Anne-Sophie Briest: Die Schauspielerin und Mutter von zwei Kindern betreibt einen englisch-deutschen Kindergarten mit 180 Familien aus 40 Nationen. Sie vermittelt die Perspektive als Mutter einer 15-jährigen Influencerin. Faye Montana: Die Tochter von Anne-Sophie Briests ist bereits mit 15 Jahren erfolgreiche Youtuberin, Sängerin und Jungschauspielerin. Sie gibt Eindrücke aus erster Hand und verrät, wie Teenager mit digitalen Medien umgehen. Marcin Majer: Der Lehrer und Vater eines Sohnes bezeichnet sich selbst als Technik-Nerd. Er lässt gerne neue Medien in den Unterricht einfließen und gibt einen Einblick, wie digitale Medien in der Schule genutzt werden können.

Story / 19.09.2018

Vom klassischen Navi zum Echtzeit-Reiseführer

Sie sind nicht mehr wegzudenken aus unserem Alltag. Ob quer durch Deutschland in den Urlaub. Inmitten des Großstadtdschungels zum nächsten Arbeitsmeeting. Oder am Wochenende über hunderte Kilometer Entfernung zu Freunden im anderen Bundesland. Sind wir mal ehrlich: All diese Fahrten würden uns deutlich mehr Stress bereiten, wenn es das Navigationssystem nicht gäbe. Die digitalen Assistenten im Auto weisen uns seit fast 30 Jahren einfach und zuverlässig den Weg zum Ziel. Und die Navis werden immer schlauer. Das klassische Navigationssystem wird zum Echtzeit-Reiseführer. Aus zielsicherer Routenführung wird ein digitales Informationspaket mit sämtlichen Umgebungsdaten – vom Wetter bis zum Schlagloch. Ein wichtiges Instrument dabei: Mobilfunk. 'Eva' – der erste elektronische Verkehrslotse für Autofahrer Das erste Navigationsgerät kam in den 1980er Jahren in Hildesheim zur Welt. Bosch entwickelte bei seiner damaligen Tochter Blaupunkt das nach Firmenangaben weltweit erste ‚Navi' für den Straßenverkehr. Der Prototyp hatte 1983 den Namen Eva – was so viel bedeutete wie ‚Elektronischer Verkehrslotse für Autofahrer‘. Die Landkarte war noch auf einer Kassette gespeichert – und deren Datenvolumen reichte gerade einmal für die Straßendaten der Hildesheimer Innenstadt. Mit dem ‚TravelPilot‘ folgte im Jahr 1989 das erste serienreife Auto-Navi für den Straßenverkehr in Europa – damals übrigens zum stolzen Preis von 7.000 Mark. Heute ist der Neukauf eines Autos ohne integriertes Navi kaum noch vorstellbar. Die Preise der Kartensysteme sind deutlich günstiger als noch vor einigen Jahren. Im Durchschnitt kostete ein Navigationssystem im Jahr 2017 etwa 166 Euro. Im Jahr 2005 war der Preis noch fast viermal so hoch. Sinkende Preise, steigende Informationsvielfalt Doch nicht nur die Preise der Navigationssysteme ändern sich. Die Informationsvielfalt, die Kartensysteme in Zukunft bieten, wird immer größer. Aus dem klassischen Navi wird schon bald ein Echtzeit-Reiseführer, der Autofahrern sämtliche Umgebungsinformationen zur Verfügung stellt. Dabei geht es dann nicht mehr ausschließlich um die schnellste und kürzeste Route zum Zielort. Viel mehr werden Kartensysteme auch Informationen teilen, um Autoinsassen vor Gefahren zu warnen, ihnen eine möglichst komfortable Fahrt zu ermöglichen und um Wissenswertes zu der Stadt zur Verfügung zu stellen durch die man gerade fährt. V2X – oder: wie Autos sprechen lernen Wie kann das funktionieren? In Zukunft werden Autos miteinander sprechen. Schon heute testet Vodafone gemeinsam mit Partnern der Automobilindustrie die Mobilfunktechnologie V2X (vehicle to everything). Dabei tauschen Fahrzeuge direkt und ohne Umwege Verkehrsinformationen aus. Denn jedes Auto wird mit einem speziellen ‚V2X-Modul‘ selbst zur Mobilfunk-Basisstation. Nähert sich ein Auto beispielsweise einem Stauende, benachrichtigt es darüber unmittelbar auch die nachfolgenden Fahrzeuge. Sogar Autos, die noch mehrere Kilometer vom Stauende entfernt sind, erhalten die Nachricht und können ihr Fahrverhalten anpassen. Das schützt vor Auffahrunfällen am Stauende. Kartensysteme als Echtzeit-Reiseführer Auf diese Weise können Autos künftig sämtliche Informationen austauschen. Auch jene Informationen, die von Sensoren an den Fahrzeugen erfasst und in Kartensysteme integriert werden. Nähert sich auf der Autobahn zwischen Köln und Düsseldorf beispielsweise plötzlich ein Unwetter mit Hagel, Starkregen und dichtem Nebel, bemerken Autos das. Sie teilen diese Informationen mit dem zentralen Kartensystem und so unmittelbar auch mit den Fahrzeugen, die noch nicht selbst vom Unwetter betroffen sind, aber in wenigen Minuten hineinrauschen würden. Die Fahrer dieser Autos würden die Informationen dann über das Kartensystem detailgetreu angezeigt bekommen und entsprechend reagieren. In Zukunft könnte das Auto auf Basis dieser Informationen sogar eigenständig die Geschwindigkeit reduzieren und entsprechende Maßnahmen einleiten. Ähnlich würde der Informationsaustausch funktionieren, wenn beispielsweise Kamerasysteme im Auto einen Unfall oder einen Gegenstand auf der Fahrbahn bemerken, wenn Sensoren Straßenschäden erkennen oder wenn das Auto plötzlich auf Blitzeis reagiert. Verknüpft mit den detaillierten Koordinatensystemen von Navigationsgeräten können diese Informationen zukünftig die Sicherheit auf der Straße deutlich erhöhen. Und sie würden für mehr Komfort sorgen. Denn wenn all diese Umgebungsinformationen in Echtzeit im Kartensystem integriert werden, kann auch die Fahrroute eines Fahrzeugs immer und aktuell an die Verkehrsbedingungen angepasst werden. Die kommende Mobilfunkgeneration 5G wird dafür essentiell. Denn 5G macht den Datenaustausch in Echtzeit überhaupt erst möglich. Vodafone und HERE entwickeln den 5G Atlas Gemeinsam mit dem Kartenhersteller Here arbeitet Vodafone schon heute an einem 5G Atlas. Im 5G  Mobility Lab in Aldenhoven erforschen die Partner unter realen Verkehrsbedingungen, wie sich Kartensysteme und Mobilfunk optimal ergänzen. „Gemeinsam mit HERE entwickeln wir den 5G Atlas fürs autonome Fahren. In ihm kommen hochpräzise Karten mit Echtzeit-Vernetzung zusammen“, sagt Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter.

News / 14.09.2018

Verfolgungsjagd 4.0: Polizei stoppt Boots-Diebe mit digitaler Hilfe

La Bella Italia. In Catania auf Sizilien zieren Traumstrände, malerische Promenaden und der idyllische Hafen das Stadtbild. Zahlreiche Touristen genießen hier täglich die vielen Sonnenstunden. Inmitten der Sommerferien wurde die beschauliche Hafenstadt jetzt zum Schauplatz einer besonderen Verfolgungsjagd: Krimi 4.0.  5. Juli, nachts um kurz vor zwei Uhr in Busto Arsizio bei Mailand: Im Secure Operating Center (SOC) von Vodafone Automotive geht ein Alarm ein. Rund 20 Sicherheitsexperten haben hier rund um die Uhr Autos, Motorräder, E-Bikes und sogar Schiffe im Blick. Sie sind die ersten Wächter, damit die italienische Polizei Fahrzeug-Dieben das Handwerk legen kann, bevor die entkommen können. Denn per Mobilfunk melden ihnen die mit Vodafones Alarm- und Ortungssystemen ausgestatteten Fahrzeuge ganz automatisch, wenn sich Langfinger an ihnen zu schaffen machen. Dank spezieller und fest im Fahrzeug integrierter Telematik-Einheit funken sie im Internet der Dinge. Digitaler Diebstahlschutz. Das funktioniert in Italien und 51 weiteren Ländern. Die Sicherheitsexperten von Vodafone sind in speziellen Secure Operating Centern auf der ganzen Welt im Einsatz – auch in Deutschland. [quote id="241"] Vodafone CEO Hannes Ametsreiter: „Das Internet der Dinge ist ein wichtiger Faktor für die erfolgreiche Zukunft der Deutschen Wirtschaft. Wir sprechen hier aber nicht nur von einem Blick in die Glaskugel – das Internet der Dinge ist schon heute in unserer Gesellschaft verankert. In unseren Städten und Industriehallen zeichnet sich ein immer klareres Bild von dem ab, was uns die digitale Revolution bringt. Davon wie Sie den Alltag für Menschen einfacher, sicherer und angenehmer macht. Unsere Automotive-Experten entwickeln jeden Tag Innovationen für Autos, Fahrräder und sogar für Boote. Mehr als 14 Millionen Fahrzeuge funken weltweit schon heute in unserem Netz. Das schützt vor Unfällen und das schützt vor Diebstahl. Wenn Fahrzeuge im Internet der Dinge sprechen lernen, macht das Langfingern das Leben schwer: Fast 160 vereitelte Diebstähle allein in den vergangenen Wochen dank digitaler Unterstützung. Das ist eine gute Sache für die Treiber von solchen Innovationen und das ist eine gute Sache für die Fahrzeugbesitzer auf der ganzen Welt.“ Alarm von hoher See In dieser Nacht ist der Alarm, der in Busto Arsizio eingeht, ein besonderer. Er kommt aus dem Mittelmeer. Genauer: direkt aus dem Hafen von Catania. Dort ruft ein 'LOMAC 760 IN' um Hilfe - digital und ganz von alleine, versteht sich. Vom Besitzer rechtmäßig um 20.15 Uhr im Hafen geparkt, verschafft sich im Dunkel der Nacht ein Dieb Zugang zum 25.000 Euro teuren Schlauchboot. Es ist der Ausgangspunkt für eine moderne Verfolgungsjagd – die gerade einmal zwei Stunden und 15 Minuten andauert und in der benachbarten Gemeinde Augusta nahe des Schloss Brucoli in einer einsamen Bucht ihr Ende findet. Weiter haben es die Langfinger nicht geschafft. Keine Fahrt ohne DriverCard Um mit dem Schlauchboot ganz ohne Alarm aufs Meer hinausfahren zu können, braucht es die sogenannte DriverCard. Diese wird dem Besitzer beim Kauf eines Fahrzeugs mit Vodafone Alarm- und Ortungssystem ausgehändigt. Trägt der Besitzer diese DriverCard bei sich, weiß das Fahrzeug, in diesem Falle das teure Schlauchboot ganz automatisch, dass es den Motor starten darf. Wird das Boot bewegt ohne dass die DriverCard sich in unmittelbarer Nähe befindet, geht direkt ein Notruf aus. Nachspiel für die Diebe Als dieser Notruf in der Nacht des 5. Juli ausgelöst wird, nehmen die Sicherheitsexperten von Vodafone direkt Kontakt zum Besitzer des Schlauchboots auf. Als dieser bestätigt, dass er nicht zu einem spontanen Nachtausflug auf dem Meer unterwegs ist, nimmt die smarte Verfolgungsjagd ihren Lauf. Dank der fest verbauten Telematik-Einheit, übermittelt das Schlauchboot der Sicherheitszentrale ständig den aktuellen Standort. Punktgenau können die Sicherheitsexperten so die Route der Diebe nachverfolgen – und die italienische Polizei mit diesen Informationen bei der Verfolgungsjagd auf dem offenen Meer unterstützen. Bis die unerlaubte Tour der Diebe schließlich in Augusta abrupt beendet wird. Die etwas mehr als zweistündige Fahrt auf offenem Meer hat für die Langfinger ein Nachspiel: Nachdem das Schlauchboot auf hoher See zurück zum Besitzer im Hafen in Catania gebracht wurde, stellte dieser Strafanzeige gegen die Diebe. Ihr gerechtes Urteil erwartet sie demnächst. Ungewöhnlicher Krimi irgendwie ganz gewöhnlich Dieser ungewöhnliche Krimi 4.0 ist kein Einzelfall. Die Sicherheitsexperten von Vodafone gehen gemeinsam mit lokalen Polizeikräften immer häufiger auf smarte Verfolgungsjagd. Ganz egal auf was es die Diebe absehen. Vodafone stattet immer mehr Fahrzeuge mit dem digitalen Diebstahlschutz aus. E-Bikes und Motorräder ebenso wie aktuelle PKWs und Oldtimer, Wohnmobile und Schiffe. Ab Werk direkt vom Hersteller oder als Nachrüstlösung. Allein in diesem Sommer konnten so fast 160 Fahrzeuge vor dem Diebstahl gerettet und Schäden in Gesamthöhe von mehr als 2,3 Millionen Euro vermieden werden.

Story / 13.09.2018

Vom Vernetzer des Smartphones zum Vernetzer des Alltags

Die digitale Revolution ist längst auch in der Automobil-Branche angekommen. Die Automobiler setzen zunehmend auch auf Innovationen im Netz. Vodafone CEO Hannes Ametsreiter spricht im Interview mit dem Fachmagazin "Auto, Motor und Sport" jetzt über die digitalen Potenziale im Straßenverkehr. Und die sind riesig: "Es gibt fast 50 Millionen Autos in Deutschland, also gibt es potenziell auch Bedarf für fast 50 Millionen weitere SIM-Karten", so Ametsreiter, der überzeugt ist, dass das Auto der Zukunft branchenübergreifend gebaut wird: "Starke Partnerschaften – mit Zulieferern wie Continental oder Kartenherstellern wie Here – sind für den Straßenverkehr der Zukunft essentiell. Denn das Auto von morgen braucht doppelte Böden. Technologien müssen sich optimal ergänzen."  [quote id="240"] "Aus Besitzen wird Teilen. Aus Diesel wird Elektro. Aus Verkehrsinfarkt wird Datenfluss." Dabei sei es wichtig, entlang der Wertschöpfungskette zu erkennen, wer welche Rolle einnimmt und wer welche Expertise besitzt. Ametsreiter sieht in der Automobilbranche gleiche mehrere Trends: "Aus Besitzen wird Teilen. Aus Diesel wird Elektro. Aus Verkehrsinfarkt wird Datenfluss. Das alles hat auch mit schnellen und verlässlichen Kommunikationsnetzen zu tun. Deshalb sehen wir uns auch in all diesen Bereichen als wichtigen Innovationstreiber." Die Möglichkeiten für digitale Innovationen im Auto sind vielfältig. Die Fahrzeit kann dann noch effizienter genutzt werden: "Wir glauben, dass das Handy ein fahrender Supercomputer wird. Der Fahrersitz wird zur Fernsehcouch – oder zum Bürostuhl." [quote id="239"] "Die Digitalbranche verzeiht keinen Stillstand" Die neuen Trends bringen neue Chancen aber auch neue Herausforderungen – für Automobiler ebenso wie für Vodafone. "Auch wir sind im stetigen Wandel. Wir müssen die Augen für neue Möglichkeiten und Geschäftsmodelle immer offen haben. Die Digitalbranche verzeiht keinen Stillstand. Andererseits sind wir auch ein Katalysator für Gesellschaftstransformation. Mit schnellen Netzen können wir Innovationen schneller im Alltag verankern. Im Zusammenspiel mit vielen anderen. Sehr oft ist der Ideenaustausch mit kleineren Start-ups oder auch mit großen Partnern entscheidend. Wir werden nie Autos bauen. Wir können sie mit neuen Technologien aber ein Stück weit intelligenter machen." "Aus Städten werden Smart Cities aus Industriehallen Smart Factories" Hannes Ametsreiter spricht auch über die Digitalisierung in Städten und Unternehmen. "Aus Industriehallen werden Smart Factories, aus Städten Smart Cities und aus Unternehmenszentralen smarte Arbeitswelten." Das gesamte Interview ist ab sofort in der neuesten Ausgabe der "Auto, Motor und Sport" zu lesen.

News / 12.09.2018

Sommerzeit ist Surferzeit: Zehn Wochen Datenfeuerwerk in Deutschland

Sommerzeit ist Surferzeit. In den Schulferien ritten die Deutschen im Mobilfunknetz von Vodafone noch höher auf der Datenwelle. Das Telekommunikationsunternehmen verzeichnete bundesweit in den vergangenen zehn Wochen einen Anstieg der Datennutzung im eigenen LTE-Netz. Das zeigt eine exklusive Auswertung der Düsseldorfer pünktlich zum Ende der Ferien in allen Bundesländern. Vor allem direkt an der Küste rauschten noch mehr Daten durchs Netz als gewöhnlich. Deutscher Sommer-Surf-Meister ist Schleswig-Holstein. Hier stieg das genutzte Datenvolumen während der vergangenen zehn Wochen, über die sich die Sommerferien erstreckten, am stärksten an. Bewohner und Touristen verbrauchten allein im Download rund 18 Prozent mehr Daten als gewöhnlich. Im Upload steigerte sich der Datendurchsatz hier sogar um 20 Prozent. Kein Wunder: Schließlich zog es tausende Urlauber an die Nordsee – Sankt Peter Ording und Co. zählten auch in diesem Jahr zu den Ferien-Hochburgen. Die Touristen waren dabei auch im Mobilfunknetz eifrig unterwegs. 2 Millionen Gigabyte Daten oder 80 Jahre Netflix Allein in Schleswig-Holstein rauschten in der Sommerzeit mehr als 2 Millionen Gigabyte Daten durchs Netz. Eine schier unglaubliche Zahl. Damit könnten Netflix-Fans rund 80 Jahre ununterbrochen Lieblingsserien und -filme in HD-Qualität streamen. Ein außergewöhnlich großes Datenfeuerwerk gab es auch an der Ostsee. In Mecklenburg-Vorpommern stieg das genutzte Datenvolumen während der Ferienzeit um 16 Prozent im Download, sowie um 22 Prozent im Upload an. In den weiteren Bundesländern war der Datenanstieg während der Schulferien ebenfalls zu spüren – wenn auch nicht so extrem. In Nordrhein-Westfalen beispielsweise stieg der Datenverbrauch im Download um 5 Prozent und im Upload um 4 Prozent. Rostock und Gelsenkirchen spitze im Städte-Ranking Im Städte-Ranking setzte sich Rostock durch. Hier rauschten im Download während der vergangenen zehn Wochen 13 Prozent mehr Daten durch das LTE-Netz von Vodafone als üblich. Im Upload dagegen gab es mitten im Ruhrgebiet den größten Sommer-Daten-Zuwachs: In Gelsenkirchen stieg der Messwert um 22 Prozent an. Mehr als doppelt so stark wie üblich: GigaCube vor allem auf Fehmarn und Sylt im Einsatz Immer mehr Deutsche nutzen den GigaCube, um auch auf dem Camping-Platz oder in der Ferienwohnung schnell und vor allem viel zu surfen. Kein Wunder, dass die Datenmengen, die Vodafone-Kunden mit dem mobilen Router durchs Netz rauschen ließen, vor allem in den deutschen Urlaubsregionen in die Höhe schossen. In Schleswig-Holstein stieg das Datenvolumen, das Vodafone-Kunden während der Sommerferien mit dem mobilen Router 'versurften' um 56 Prozent an. Vor allem auf den Ferieninseln war der Effekt enorm. Auf Fehmarn (160 Prozent Anstieg) und Sylt vervielfachten sich die Datenmengen (130 Prozent Anstieg) um mehr als das doppelte.

News / 10.09.2018

V-Kids Watch verbindet Eltern sicher mit ihren Kindern

Ab heute gibt es bei Vodafone die V-Kids Watch. Die smarte Uhr für Kinder ermöglicht den EU-weiten und einfachen Austausch von Sprachnachrichten und Emojis mit den Eltern zum Festpreis. Mit einer App auf dem Eltern-Smartphone kann die Uhr zudem geortet werden. Hier lassen sich auch sichere Bereiche wie beispielsweise die Schule, der Spielplatz oder der Garten einrichten. Verlässt das Kind diese Zonen, werden die Eltern benachrichtigt. Mit dem SOS-Knopf an der Uhr können die Kids ihre Eltern auch um Hilfe rufen und ihren Standort mitteilen. Die V-Kids Watch gibt heranwachsenden Kindern den nötigen Freiraum und Eltern das beruhigende Gefühl zu wissen, wo sich die Kleinen gerade befinden und wie es ihnen geht. Für deutschlandweit rund 700.000 Erstklässler hat mit dem ersten Schultag ein neuer Lebensabschnitt begonnen. Der Beginn der Schulzeit ist für Kinder und Eltern aufregend. Nun heißt es für beide „los lassen“ und das behütete Zuhause regelmäßig verlassen. Der eigenständige Weg zur Schule oder zu Freunden ist jetzt Pflicht, damit das Kind ein gesundes Selbstbewusstsein entwickeln kann. V-Kids Watch: Preisgünstige Alternative zum Smartphone Natürlich wollen Eltern wissen, wo sich ihr Sprössling gerade aufhält und ob es ihm gut geht. Mit einem eigenen Smartphone und Mobilfunk-Tarif wäre das Kind erreichbar. Doch für Grundschüler ist das vielleicht noch zu früh. Darum bietet Vodafone ab sofort die V-Kids Watch an. Mit ihr ist das Kind virtuell mit den Eltern verbunden, ohne ein eigenes Handy dabei haben zu müssen. Für die V-Kids Watch stehen zwei Kauf-Varianten zur Auswahl: Zum Einmalpreis von 169,90 Euro für die Uhr und einer monatlichen Service-Gebühr in Höhe von 6,99 Euro. Diese kann monatlich gekündigt werden. Und zum einmaligen Gerätepreis über 49,90 Euro und monatlicher Zuzahlung von 5,- Euro zuzüglich 5,99 Euro Service-Gebühr (in Summe 10,99 Euro). Zuzahlung und Service-Gebühr entrichtet der Kunde über eine feste Laufzeit von 24 Monaten. Vodafone-Kunden können die monatlichen Zahlungen ganz bequem über die Mobilfunk-Rechnung abrechnen. Für Nicht-Vodafone-Kunden besteht die Möglichkeit der Kreditkartenabrechnung. Die V-Kids Watch ist in den Farben blau und fuchsia (rosa) erhältlich. Ausstattungsmerkmale im Detail Standortbestimmung und sichere Bereiche: Dank GPS und EU-weiter Mobilfunkverbindung können Eltern in der zugehörigen App auf ihrem Smartphone sehen, wo sich ihr Kind gerade aufhält. Außerdem können sie hier sichere Bereiche definieren wie zum Beispiel den eigenen Garten. Sobald das Kind diesen Bereich mit der V-Kids Watch verlässt, werden die Eltern auf ihrem Smartphone benachrichtigt. SOS-Benachrichtigungen: Durch Drücken und Halten des SOS-Knopfes an der Seite der Uhr kann das Kind Hilfe rufen. Die Eltern erhalten dann eine Benachrichtigung auf ihrem Smartphone. Außerdem wird ihnen der aktuelle Standort der V-Kids Watch angezeigt. Nachrichten: Das Kind kann mit den Eltern Sprachnachrichten und Emojis austauschen. Erinnerungen: Die V-Kids Watch zeigt Erinnerungen an. Beispielsweise wenn es für das Kind Zeit ist, vom Spielen nach Hause zu kommen. Ruhezeiten: Eltern können Auszeiten definieren, in denen das Kind keine Spiele spielen oder Nachrichten versenden kann. Das ist sinnvoll, wenn es zum Beispiel in der Schule ist. Lange Batterielaufzeit: Abhängig von der Nutzung hält der Akku bis zu drei Tage.

Fakten / 04.09.2018

Mehr Datenvolumen zum gleichen Preis bei Prepaid-Tarifen

Mobiles Surfen auf dem Smartphone ist längst fester Bestandteil unseres Alltags – ob in der Bahn, in der Mittagspause oder beim Arzt im Wartezimmer. Bietet sich die Gelegenheit, greifen wir zum Handy und checken Mails, chatten mit Freunden oder streamen Musik. Dabei nimmt der mobile Datenverbrauch laut Bundesnetzagentur von Jahr zu Jahr stetig zu. Damit Vodafone-Kunden der Surfspaß nicht vergeht, erhöht der Düsseldorfer Kommunikationskonzern ab 5. September das Datenvolumen in allen CallYa Smartphone Tarifen sowie im CallYa Flex deutlich. Auch die hinzubuchbaren Internet-Optionen erhalten bis zu 50 Prozent mehr Volumen. Die Preise für Tarife und Optionen bleiben unverändert niedrig. Von dieser Erhöhung profitieren Neu- und Bestandskunden. Allein 2017 betrug das übertragene Datenvolumen in den deutschen Mobilfunknetzen insgesamt rund 1,39 Milliarden Gigabyte. Eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um mehr als 50 Prozent. Und auch das durchschnittliche monatliche Datenvolumen je Mobilfunkkunde erhöhte sich von 2016 auf 2017 um 40 Prozent auf 873 Megabyte. Ein Drittel mehr Datenvolumen in allen CallYa Smartphone Tarifen Damit Mobilfunk-Kunden das Datenvolumen bei steigender Nutzung nicht so schnell ausgeht, erhöht Vodafone ab 05. September 2018 die Highspeed-Volumen im CallYa Smartphone Special und CallYa Smartphone International von 1,5 auf 2 Gigabyte. So können die Kunden noch länger und dank 4G|LTE Max mit bis zu 500 Megabit pro Sekunde surfen. Eine Sprach-Flat im Vodafone-Netz sowie 200 Gesprächsminuten/SMS in alle deutschen Netze sind ebenfalls enthalten. Der Tarifpreis von 9,99 bzw. 14,99 Euro für die vierwöchentliche Bereitstellung der Inklusiv-Leistung bleibt dabei unverändert. Im Tarif CallYa Smartphone Allnet Flat erhöht sich das Datenvolumen ab morgen sogar um 1 auf insgesamt 4 Gigabyte. Im Tarifpreis von 22,50 Euro sind zusätzlich unbegrenzte Sprach- und SMS-Flatrates in alle deutschen Netze enthalten. Bis zu 29 % mehr Datenvolumen im CallYa Flex Auch der CallYa Flex wird deutlich attraktiver. Hier liegen die neuen Daten-Stufen jetzt zwischen 500 Megabyte und 2,25 Gigabyte – ebenfalls bei unveränderten Preispunkten. Das entspricht einer Erhöhung von bis zu 29 Prozent. Das Besondere: Vodafone-Kunden können den Tarif ganz flexibel an ihre Daten-Bedürfnisse anpassen. Denn jeden Monat können Datenvolumen und Minuten/SMS-Einheiten je nach Belieben neu zusammengestellt werden. Größte CallYa Daten-Pakete aller Zeiten optional hinzubuchbar Wem das Datenvolumen in den CallYa-Tarifen nicht reicht, kann mit den CallYa Internet-Optionen weitere Highspeed-Daten hinzubuchen. Und auch hier hebt Vodafone das Volumen bei gleichbleibenden Preisen um bis zu 50 Prozent an. Die Optionen sind nach Aktivierung vier Wochen lang gültig und nach Ablauf flexibel änderbar. Erstklassig bei Surfgeschwindigkeit und Kundenservice Dank 4G|LTE Max können CallYa Kunden in ersten Städten Deutschlands schon mit bis zu 500 Megabit pro Sekunde surfen. Darüber hinaus ist LTE Max in immer mehr Regionen verfügbar. Infos zum Netzausbau und zur Bandbreite vor Ort sind unter www.vodafone.de/netz und in der MeinVodafone-App erhältlich. Auch im Hotline-Service Ist Vodafone erstklassig. Das zeigt ein aktueller Test der Fachzeitschrift connect. Mit 454 Punkten und dem connect-Urteil „sehr gut“ sichert sich Vodafone den Gesamtsieg vor der Telekom (395 Punkte/gut) und O2 (368 Punkte/befriedigend). „Das Vodafone-Team überzeugt auf allen Ebenen und zeigt sich im Test am besten aufgestellt“, so das Magazin.

Story / 31.08.2018

In die Zukunft (fern)sehen

Entertainment-Riesen wie Netflix oder Amazon verändern seit einigen Jahren den Unterhaltungsmarkt. Experten prophezeien deshalb dem klassischen Fernsehen den Untergang. Vodafone Fernseh-Experte Shervin Amiri erklärt warum es keine Revolution des Fernsehens gibt und wie unsere Wohnzimmer zukünftig aussehen werden. „Fernsehen wird zunehmend unabhängiger von Ort, Zeit und Vertragsbindung“, sagt Shervin Amiri. Er ist der Vodafone Fernseh-Experte und kennt sich genauestens mit aktuellen Trends und Entwicklungen rund um die Flimmerkiste aus. „Obwohl der Konsum von klassisch linearem Fernsehen weiterhin kontinuierlich steigt, wächst mit der Generation „Netflix & Chill“ eine Zielgruppe heran, die Mobilität und zeitliche Unabhängigkeit für selbstverständlich nimmt. Der Markt muss sich dementsprechend anpassen“, erklärt er. Diese Entwicklung wurde vor wenigen Jahren von Experten als Revolution des Fernsehens bezeichnet. Amiri sieht das jedoch anders. Für ihn ist die Entwicklung vielmehr dem Zeitgeist entsprechend. „Es verschieben sich nur die Prioritäten“, erläutert er. „Aktuell konsumiert die Mehrheit klassische LiveTV-Inhalte und komplementiert diese mit Video on Demand und kurzen, mobilen Inhalten. Es ist absehbar, dass dies in den nächsten Jahren genau andersherum sein wird.“ Das moderne Fernsehen wird auch die Qualität und Art der Inhalte verändern. Amiri geht davon aus, dass eine reduzierte Auswahl extrem hochwertiger Inhalte, die heutige Flut von schnellen und billigen Produktionen in den Hintergrund drängen wird. „Aber auch hier gilt: Die Priorität wird sich drehen – hochwertige Serien, Dokus und Filme auf Abruf werden die Hauptspeise und komplementiert durch lineares Fernsehen“, führt der Experte aus. Nicht nur was wir sehen wird sich ändern, sondern auch wie wir es sehen. Die sich stetig weiterentwickelnde Technik macht vor dem TV-Bereich nicht Halt. „Hochauflösende, kontrastreiche Videos mit extremer Farbtiefe auf großen Bildschirmen und Leinwänden werden uns ohne Brille in eine gefühlte 3D Experience eintauchen lassen“, prophezeit Amiri. „Wir werden uns Fußballspiele und Konzerte mithilfe von Virtual-Reality-Brillen in unsere Wohnzimmer holen“, so der Experte weiter. „Darüber hinaus werden Videoprojektoren eine größere Rolle in Wohnzimmern spielen und den derzeit üblichen Fernseher weitestgehend ablösen.“ Damit meint Amiri insbesondere Kurz-Distanz-Beamer an, die direkt an der Wand stehen oder hängen und ein bis zu zwei Meter breites Bild projizieren können. Zukünftig wird Künstliche Intelligenz (KI) auch beim Fernsehen eine immer größere Rolle spielen. Laut Forschungen verwenden wir aktuell für die Suche nach Unterhaltungsinhalten 40 Minuten am Tag. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz könnte diese Zeit minimiert werden. Auch das Vodafone eigene Produkt GigaTV, eine agile Cloud Plattform, die auf das Programm von öffentlichen und PayTV- Sendern zugreift, arbeitet mit Künstlicher Intelligenz. „Im Herzen von GigaTV steckt eine sogenannte Recommendation Engine – also ein System, dass das Nutzungsverhalten und Routinen jedes Kunden versteht und personalisierte Empfehlungen entwickelt“, erklärt Amiri den Vorgang. Und auch der Ort an dem wir fernsehen, also vor allem unser Wohnzimmer, wird sich ändern. „Das Wohnzimmer der Zukunft wird aufgeräumter sein als bislang“, sagt der Fernsehexperte. „Heute schustern sich Menschen ihre TV-Experience mit unterschiedlichsten Geräten und Kabeln zusammen. Ein technischer Obstsalat. Im besten Fall kaschieren sie den Kabelsalat dann mit TV-Möbeln“, beschreibt Amiri die aktuelle Situation. „Künftig werden All in One-Lösungen für mehr Ordnung in den Wohnzimmern sorgen. TV-Geräte oder Projektoren werden die notwendigen Receiver und Lautsprecher an Board haben, sodass Set Top Boxen oder Soundbars überflüssig sein werden.“ Vodafone-Experte Amiri sieht das alles nicht nur als zukünftige Entwicklungen, sondern lebt sie schon selbst. „Mein Wohnzimmer ist in der Tat schon etwas in der Zukunft“, erzählt er. „Ich habe meine GigaTV Box mit Amazon Alexa verbunden und finde Filme und Serien häufig durch einen Zuruf. Einmal habe ich sogar eine Pizza über die Sprachsteuerung von GigaTV bestellt. Das ist dann schon echt abgefahren wenn der Pizzabote 30 Minuten später tatsächlich klingelt“, freut sich der Fernseh-Experte.

News / 30.08.2018

Panasonic und Vodafone bringen das Smart Home ins Maschinennetz

Panasonic und Vodafone wollen das 'Smart Home' ins neue Maschinennetz (Narrowband IoT) bringen. Das geben die globalen Kooperationspartner auf der IFA (Internationale Funkausstellung) in Berlin bekannt. Schon im Herbst starten die Unternehmen die Tests für die kostengünstige und energiesparende Vernetzung von Haushaltsgeräten über die neue Technologie, die Vodafone aktuell großflächig in Deutschland aktiviert. Nach der Deutschen Bahn, die zentrale Unternehmensstandorte ins Maschinennetz bringt, ist Panasonic der nächste große Kooperationspartner, der schon jetzt die neue Technologie einsetzen will.  Das Internet der Dinge boomt. In der Industrie ebenso wie in privaten Haushalten. Die Möglichkeiten der Vernetzung sind grenzenlos. Zahlreiche Gegenstände die ins Internet der Dinge wandern, stellen besondere Anforderungen ans Netz: Sie müssen tief unter der Erde oder in Kellern Daten austauschen und unabhängig von der externen Stromversorgung sein. Das neue Maschinennetz (Narrowband IoT) macht das möglich. Sensoren, die im Maschinennetz funken verfügen über Akkulaufzeiten von bis zu zehn Jahren. Eine Mobilfunkzelle kann dabei bis zu 10.000 Gegenstände gleichzeitig vernetzen. Weil das Maschinennetz auf besonders tiefen Frequenzbändern funkt, gelingt das sogar tief unter der Erde. Smarte Klimaanlagen aus der Ferne steuern und warten Vodafone und Panasonic wollen jetzt zahlreiche Haushaltsgeräte ins Maschinennetz bringen und das 'Smart Home' so länderübergreifend, energieeffizient und kostengünstig machen. Das Gemeinschaftsprojekt beginnt schon im Herbst. In Frankfurt erforschen die Partner unter anderem den Einsatz smarter Klimaanlagen im Maschinennetz von Vodafone. Über die Technologie soll die Fernsteuerung und Fernwartung der Klimaanlagen kosten- und stromsparend möglich werden. Weitere Tests mit einer Vielzahl von Haushaltsgeräten sind geplant, sobald die technische Funktionalität und das Geschäftsmodell der Technologie geprüft sind.  Maschinennetz funkt im September großflächig in Deutschland Vodafone vernetzt weltweit bereits mehr als 74 Mio. Gegenstände per Mobilfunk. Mit dem Maschinennetz baut Vodafone in Deutschland aktuell eine eigene Mobilfunk-Infrastruktur speziell für das Internet der Dinge. Bis September soll das Maschinennetz großflächig in Deutschland funken. Dann sollen rund 90 Prozent des LTE-Netzes für die neue Technologie aktiviert sein.

News / 25.08.2018

Vernetzt auf Reisen: So smart geht Camping heute

Urlaub auf vier Rädern ist im Trend. Immer mehr Deutsche reisen mit dem Wohnmobil in die Ferien. Im Jahr 2017 wurden über 63.000 Reisemobile und Caravans in Deutschland neu zugelassen – deutlich mehr als jemals zuvor. Mit über 31 Millionen Übernachtungen auf den Campingplätzen in Deutschland zählte die Branche im Vorjahr einen neuen Rekord. Doch vor allem in den Sommermonaten Juli und August wittern auch Kriminelle ihre Chance. Diebe und Einbrecher schlagen dabei nicht nur zu, wenn Camper auf Reisen sind. Wohnmobile und Wohnwagen sind Gefahren vor allem dann ausgesetzt, wenn sie nicht auf einem gesicherten Stellplatz stehen. Pünktlich zum Caravan Salon bringt Vodafone das Wohnmobil in einem Pilotprojekt gemeinsam mit zahlreichen Partnern jetzt ins Internet der Dinge. Es meldet sich bei Fahrer und Sicherheitszentrale, wenn Einbrecher versuchen sich unerlaubten Zutritt zu verschaffen. Es schlägt Alarm, wenn der Fahrer bei der Anreise die Fahrspur verlässt. Und es macht den Urlaub für Menschen und sogar für die Haustiere komfortabel. [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/08/Vernetzt-auf-Reisen_So-smart-geht-Camping-heute.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/08/VodafonePRMobil-Mosel-15.jpg"][/video] Mit vernetzten Alarmsystemen Einbrechern und Dieben einen Schritt voraus Wird in das Wohnmobil eingebrochen, ist der Schaden enorm. Das vernetzte Alarmsystem Vodafone Cobra Can Bus 4627 schützt vor ungewollten Übergriffen. Das System wird über die serienmäßige Funkfernbedienung ge- und entschärft. Ein Einbruchsversuch durch ungewolltes Öffnen der Fahrer- oder Beifahrertüre sowie der Aufbautür löst einen Alarm aus. Auf Wunsch funktioniert das auch bei den Stauklappen oder der Motorhaube. Der Besitzer erhält über das angeschlossene Cobra Connex eine Benachrichtigung auf dem Smartphone. Die Wegfahrsperre macht bei aktiviertem System den Fahrzeugstart nicht möglich. Im Innenraum bemerken integrierte Ultraschallsensoren das Eindringen von Unbefugten und schlagen Alarm. Das System Vodafone Connex Guardian verbindet das eigene Wohnmobil per Mobilfunk in Echtzeit mit Sicherheitszentralen in 44 Ländern. Sollte ein Fahrzeug trotz aller Präventionsmaßnahmen gestohlen werden, kann es so in Zusammenarbeit mit der Polizei geortet und sichergestellt werden. Vodafone Connex wird fest im Fahrzeug verbaut und ist mit einer SIM-Karte ausgestattet. Der Besitzer kann über eine App (iOS und Android) zu jeder Zeit per Knopfdruck prüfen, wo sich das Wohnmobil befindet. Bei unberechtigten Bewegungen sendet das System selbständig und in Echtzeit einen Alarm an die Sicherheitszentrale. Setzt ein berechtigter Nutzer das Wohnmobil in Gang, wird die Autorisierung dafür ganz automatisch erkannt. Denn der berechtigte Fahrer trägt eine ‚Driver- Card’ bei sich. Nähert er sich mit dieser dem Wohnmobil, wird das Alarmsystem entschärft. Das schützt im Urlaub und wenn das Wohnmobil in den Wintermonaten auf einem ungesicherten Stellplatz geparkt ist vor Einbrüchen. Das Schließsystem von Tegos ermöglicht die zentrale Verrieglung aller Türen. Per App können alle Türen geöffnet und geschlossen werden. Quer durch die Republik sicher bis zum Stellplatz Wenn die Deutschen in den Urlaub starten, steigt die Unfallgefahr. Laut Statistischem Bundesamt erfasst die Polizei täglich mehr als 7.200 Verkehrsunfälle auf den deutschen Straßen. Das Kamerasystem von Mobileye warnt frühzeitig vor Kollisionen mit anderen Verkehrsteilnehmern – zum Beispiel beim Spurwechsel. Der optische Sensor wird im Wohnmobil installiert und erkennt, wenn ein anderes Auto gefährlich nahe kommt. Der Bremsvorgang kann rechtzeitig eingeleitet oder der Überholvorgang abgebrochen werden. Noch sicherer wird die Anreise mit dem Caratec Spiegelmonitor und der dazu passenden Dualview-Kamera. In Kombination mit den Vodafone Parkmaster Sensoren ersetzen diese Services den beim Wohnmobil häufig verdeckten Blick in den Rückspiegel. Die Kamera ermöglicht den gewohnten Blick auf den Verkehr von hinten über den Rückspiegel und bildet dazu das Kamerasignal auf einem im Spiegel integrierten Monitor ab. Für guten Sound im Wohnmobil sorgt während der Fahrt das Soundsystem von Caratec mit Subwoofer, digitalem Soundprozessor und zusätzlichen Lautsprechern für den Innenraum. Um die besten Camping-Plätze schnell zu erreichen ist ein guter Navigationsservice unerlässlich. Das Navigationssystem von Alpine passt Karten und Fahrwege an die Fahrzeugparameter an und ermöglicht die Integration des Smartphones. Sämtliche Apps können dann auch über das in der Armatur integrierte 9-Zoll große Navigationsdisplay genutzt werden. Angekommen am Stellplatz kann mit dem App-gesteuerten hydraulischem Hubstützensystem von Goldschmitt ganz einfach per Smartphone das Fahrzeug sicher ausgerichtet und in die optimale Parkposition gebracht werden. Zudem fungiert das System als zusätzlicher Diebstahlschutz, denn da alle Räder in der Luft sind, lässt das Wohnmobil sich nicht mehr unberechtigt wegfahren. Temperatur und Klima aus der Ferne an die eigenen Wünsche anpassen Mit dem iNet System von Truma lassen sich mit dem Smartphone zu jedem Zeitpunkt Heizung und Klimaanalage per App regulieren. Per Mobilfunk funktioniert das auch aus der Ferne. Mit derselben App kann zudem von jedem Ort aus der aktuelle Geräte- und Fahrzeugstatus abgerufen werden. Dazu zählen unter anderem die Temperatur im Fahrzeug sowie die Batteriestände. Mit der vernetzten V-Home Kamera von Vodafone lässt sich mit jedem Smartphone von jedem Ort der Welt aus live ins Fahrzeug schauen. Über das LTE-Netz von Vodafone sendet die Kamera jederzeit Livebilder, auf Wunsch auch automatisch beim Erkennen einer Bewegung oder von Geräuschen. So kann zum Beispiel das Haustier während des kurzen Gangs zum Supermarkt sicher überwacht werden. Die vernetzte Solaranlage versorgt das Wohnmobil in Kombination mit dem leistungsstarken Lithium-Akku von TransWatt mit Strom. Sogar die Klimaanlage und die Kaffeemaschine können dank dem intelligenten Wechselrichter von Votronic so an den schönsten Plätzen jederzeit genutzt werden – auch wenn keine Steckdose in der Nähe ist. Informationen dazu, wie viel Energie die Solaranlage gerade liefert  und wie die Stromversorgung optimiert werden kann, sind jeder Zeit per App abrufbar. Digitale Leine bringt Vierbeinern abwechslungsreichen Alltag Damit die mitreisenden Vierbeiner einen abwechslungsreichen Alltag haben und auch draußen sicher toben können, behalten die Camper ihre Haustiere mit V-Pet immer im Blick. V-Pet ist ein kompakter GPS-Tracker am Halsband des Tieres. Über eine App kann der Besitzer seinen Hund oder seine Katze nun jederzeit auf dem Smartphone orten. Zudem lässt sich ein digitaler Zaun aufstellen – beispielsweise entlang des Campingplatzes. Verlässt das Tier dieses Gebiet, wird der Besitzer automatisch alarmiert. Neben der Ortungsfunktion liefert V-Pet nützliche Aktivitätsdaten, wie zum Beispiel Schlafinformationen oder Kalorienverbrauch. Der eingebaute Fitness-Assistent analysiert die tägliche Bewegung des Haustiers und gibt Tipps für seine Gesundheit. Mit nur wenigen Gramm ist der V-Pet Tracker sehr leicht und zugleich robust sowie wasserdicht, sodass das Gerät Hund und Katze kein bisschen stört. Mit V-Bag sichern Camper auch ihre Reisetaschen und Koffer vor Diebstahl. Sollte ein Gepäckstück abhanden kommen, lässt es sich mit App und dazugehörigem Tracker jederzeit wieder auffinden. Internet wie zuhause mit dem Gigacube Für Internet wie zuhause sorgt der Gigacube von Vodafone. Mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 200 Megabit pro Sekunde ist er sogar doppelt so schnell wir der schnellste VDSL-Anschluss. Dazu muss der LTE-Router nur an die Steckdose angeschlossen werden und schon steht auf dem Campingplatz ein eigenes WLAN-Netz für den Internetzugang zur Verfügung.

Story / 15.08.2018

100 Tage 5G Lab: "Jeder neue Blickwinkel bringt neue Innovationen"

100 Tage 5G Lab: Mehr als 1.000 Besucher, zahlreiche neue Entwicklungsprojekte und die Einführung einer neuen Mobilfunkgeneration. Seit der Eröffnung im Mai dreht sich hier alles um das Netz der Zukunft. Im Interview spricht Sonja Graf, Leiterin des Vodafone Innovation Park, über die Faszination 5G, über die Schwerpunkte der aktuellen Arbeit und über das, was im Hintergrund passiert. Sonja, 100 Tage 5G Lab. 100 Tage mit Blick in die digitale Zukunft. Wie sieht die erste Zwischenbilanz aus? Sonja: Das Interesse an 5G ist riesig – bei Mitarbeitern, in der Politik und vor allem bei unseren Kunden aus Industrie und Wirtschaft. Alle wollen wissen, was 5G bringt und wie 5G das eigene Business verändert. Im 5G Lab können wir mit konkreten Anwendungen ein Bild davon zeichnen, wie die kommende Mobilfunkgeneration unseren Alltag revolutionieren wird – in der Industrie und in den Städten. Die Resonanz vor Ort ist beeindruckend. Alleine in den ersten drei Monaten gab es rund 100 Touren durch das 5G Lab - mit mehr als 1.000 Besuchern aus den verschiedensten Branchen. Jeder Gast betrachtet 5G dabei aus einer eigenen Perspektive. Und jede neue Perspektive bietet Platz für Innovationen. Innovationen, die wir gemeinsam mit unseren Partnern gestalten wollen. Was glaubst Du fasziniert die Besucher? Sonja: Jeder spricht über 5G. Denn die Möglichkeiten, die sich hier ergeben sind grenzenlos. Die Einführung einer neuen Mobilfunkgeneration erfolgt nicht von heute auf morgen. Das ist ein langer Prozess. Uns als Telekommunikationskonzern bewegt das natürlich besonders. Aber auch für unsere Kunden ist das ein neues Kapitel mit vielen Chancen, die man erst noch für sich entdecken muss. Wir wollen dieses neue Kapitel von Beginn an gemeinsam mit unseren Kunden schreiben, die Reise in die digitale Zukunft gemeinsam antreten. Das 5G Lab ist der perfekte Ort, um diese Reise schon heute zu starten. Wenn Du „wir“ sagst – wie viele Kollegen seid Ihr eigentlich und wie sieht Euer Arbeitsalltag aus? Sonja: Unsere tägliche Arbeit hat sich nicht grundlegend verändert. Viel mehr erweitern wir unsere Möglichkeiten. Als Vodafone Innovation Park tragen wir mit dem 5G Lab den neuen Bedürfnissen für das Testen von 5G Rechnung. Mit dem neuen Mobilfunkstandard werden neue Anwendungen möglich. Auch für uns ist das ein Abenteuer. Im Vodafone Innovation Park arbeiten wir mit rund 100 Kolleginnen und Kollegen daran, dass Innovationen im Netz und im Internet der Dinge den Qualitätsansprüchen unserer Kunden gerecht werden. Nicht nur für die kommende Mobilfunkgeneration 5G - auch für die bestehenden Netztechnologien im Mobilfunk, im Festnetz und im Kabel. Ein wichtiger Bestandteil des Innovation Parks ist unsere Innovations-Garage, wo wir gemeinsam mit Studenten aus ersten Ideen funktionsfähige Prototypen entwickeln. Wenn man Innovationen gestalten will, ist es auch wichtig neue Blickwinkel einzunehmen. Als Vodafone Innovation Park wollen wir den aktuellen Entwicklungen der Telekommunikationsbranche gemeinsam mit unseren Partnern wichtige Impulse verleihen – indem wir Innovationen greifbar machen. [arve url="https://youtu.be/POSihDxxd4A" title="Einblick in das Vodafone 5G Lab" description="5G " upload_date="14.08.2018" /] Kannst Du uns verraten, was hier aktuell die Schwerpunkte sind? Sonja: Im September beginnt gemeinsam mit den Kollegen der Vodafone Group die Verifizierung der ersten 5G-Endgeräte und die Komplettierung des 5G-Testsetups in unserem Labor. Mit echten 5G Antennen testen wir dann die neuesten Funktionalitäten und Features von 5G. Die Technik ist also bereit – liegen im Labor auch schon die ersten 5G-Endgeräte bereit? Sonja: Lassen wir uns überraschen – mehr kann ich an dieser Stelle noch nicht verraten.

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