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Digitales Leben

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News / 15.07.2018

„Alexa“ und „TOBi“ sprechen jetzt mit Vodafone-Kunden

Düsseldorf, 15. Juli 2018 – Das persönliche Gespräch galt lange als das stärkste Verkaufsinstrument für erfolgreichen Handel und zufriedene Kunden.  Doch wie geht das im Zeitalter der Digitalisierung? Wie lässt sich dieses Motto auf digitale Marktplätze, E-Commerce und vor allem qualitativen Kundenservice übertragen? Für Vodafone keine Frage mehr, sondern ganz klar eine Chance. Schon heute setzt das Kommunikationsunternehmen auf sprachgesteuerte Bots wie Amazons Alexa und Bots, die in schriftlicher Form mit dem Kunden kommunizieren. Handynutzer verbringen mittlerweile  90% ihrer Zeit am Handy auf E-Mail- und Messaging-Plattformen und die digitalen Service Bots knüpfen an dieses Nutzerverhalten an. Der Kunde kennt diese Kanäle und daher gibt es keine Berührungsängste.  Beide Varianten bieten sofortige Hilfe. Kunden chatten, um ihre Fragen zu stellen, Produktinformationen und Empfehlungen zu erhalten. Die Bots kommen dann ins Spiel, wenn ihr Vorteil „Schnelligkeit“ dem Kunden tatsächlich einen Mehrwert bringt. Wenn die Maschine nicht mehr weiter weiß, übernimmt der Mensch.       Ruft ein Kunde die Vodafone Service Hotline an, hört er: „Herzlich willkommen bei Vodafone. Wussten sie schon: Wir bieten jetzt auch Messaging an. Wenn Sie möchten, dann geht es hier lang.“ An dieser Stelle kommt seit Ende April TOBi ins Spiel, der die Anliegen thematisch einordnet, selbst löst oder dem richtigen Mitarbeiter zuordnet. Bei uns ist der Concierge eine Maschine. Und die heißt TOBi. TOBi ist ein intelligent Bot und er lernt dank künstlicher Intelligenz täglich dazu. Seit Ende April unterstützt er den Vodafone Kundenservice und löst bereits 12% aller Kundenanliegen alleine. Um ihn kümmert sich ein ganzes Trainerteam: Erfahrene Berater erziehen TOBi. Sie sagen ihm, wie Kunden funktionieren. Unter seiner Motorhaube steckt eine IBM Watson Maschine. KI Experten von IBM Watson und Vodafone bauen die Logik und Kapazitäten von TOBi immer weiter aus. Asynchrones Messaging: Wenn die Maschine nicht mehr weiter weiß, textet der Mensch TOBi kennt auch seine Grenzen: Daher verweist er bei bestimmten Themen auf andere Self Services wie die MeinVodafone App oder ruft automatisch Berater hinzu. Diese übernehmen dann nahtlos – aber statt zu telefonieren texten sie aktuell per SMS mit dem Kunden. Weitere Messenger Apps sind schon in der Planung. Asynchrones Messaging nennt man das und der Kunde entscheidet, wann er antwortet. Bereits 2.500 Konversationen werden täglich schon bearbeitet. Kommt der Mitarbeiter im Messaging nicht mehr weiter, ruft er den Kunden auch gerne persönlich an. Das kommt in 2-3 Prozent der Fälle vor. The Sound of commerce: Alexa Smart Speakers sind derzeit die am schnellsten wachsende Kategorie der Consumer-Technologie. Das zeigt: Auch in Zukunft spielt Sprache eine große Rolle – auch bei Vodafone. Denn wir werden mit Maschinen vor allem sprechen, statt auf ihnen herum zu tippen. Amazons Alexa ist beim Thema Sprache und Künstlicher Intelligenz das beste und fortschrittlichste Beispiel. Mehr als 30.000 Skills stehen dem Kunden zur Verfügung. Jeder Drittanbieter kann einen Skill für Alexa erstellen. Deshalb hat Vodafone gemeinsam mit Amazon erste Vodafone Skills entwickelt. Der Service ist seit kurzen erst live und umfasst Fragen wie zum Beispiel „Wo ist mein Handy?“ oder „Wie hoch ist meine aktuelle Rechnung?“ Mit mehr als 3.000 Downloads ist das Interesse sehr groß und Vodafone  arbeitet bereits an weiteren Vodafone Skills.

News / 10.07.2018

Rekord beim Mobilfunkausbau: Vodafone nimmt alle 3 Stunden eine neue LTE-Station in Betrieb

Düsseldorf, 10. Juli 2018 - Die Bagger rollen so schnell wie nie. Alle drei Stunden nimmt Vodafone aktuell eine neue LTE-Station in Betrieb. Allein in den vergangenen vier Wochen hat Vodafone insgesamt 225 LTE-Standorte eröffnet und damit mehr als 500.000 Bundesbürger erstmals an das mobile LTE-Breitbandnetz angeschlossen. Das ist ein neuer Rekord seit dem Start der neuesten Mobilfunktechnologie LTE vor acht Jahren. Durch die 225 neuen Stationen bringt Vodafone sein LTE-Netz neu in eher ländliche Gemeinden wie Denkendorf (Baden-Württemberg), Freudenberg (NRW), Hörlkofen (Bayern), Medingen (Sachsen), Vietmannsdorf (Brandenburg) und auf die Insel Juist. Zudem verstärkt Vodafone sein LTE-Netz in etlichen Städten – neue LTE-Stationen zur Netzverdichtung wurden zum Beispiel in Aachen, Essen, Gelsenkirchen, Jena, Köln und Hamburg in Betrieb genommen. Gerade für kleine und mittelständische Betriebe in ländlichen Gebieten bringt die LTE-Versorgung eine signifikante Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit, denn eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff der Wirtschaft. Privatkunden liefert LTE Breitbandinternet für unterwegs und die Möglichkeit, Handygespräche in kristallklarer Qualität zu führen. Dank LTE können die Kunden zum Beispiel HD-Filme blitzschnell downloaden, Musikvideos in Top-Qualität genießen und Live-Übertragungen von großen Sportereignissen wie der Fußball-Bundesliga auch unterwegs in HD-Qualität anschauen. Zudem ist LTE für viele Haushalte jetzt eine echte Alternative zu kupferbasierten DSL-Leitungen. Denn mit dem neuen Vodafone-Produkt GigaCube Max kann der Kunde sofort schnell im Internet surfen und im Monat bis zu 200 GB Highspeed-Volumen via LTE nutzen. Er muss auf keinen Technikertermin für die Installation seines Internetanschluss warten und kann diesen innerhalb Deutschlands überall mit hinnehmen, z.B. ins Ferienhaus oder bei Umzug auch in die neue Wohnung. Aktuell bietet Vodafone mit rund 25.000 Mobilfunkstationen eine nahezu flächendeckende Mobilfunkversorgung von 99,7 Prozent der Bevölkerung in den besiedelten Gebieten. Auch beim mobilen Breitband mit der neuesten Mobilfunktechnologie LTE (=4G) weist Vodafone schon jetzt eine Versorgung von über 92 Prozent der Bevölkerung auf. Und der LTE-Ausbau geht weiter, indem LTE-Stationen komplett neu gebaut oder LTE-Antennen erstmals an vorhandenen Standorten installiert werden. Bis Ende 2019 wird das LTE-Netz von Vodafone nahezu flächendeckend sein und sich auf 98 Prozent der besiedelten Fläche erstrecken. Entlang der Zuggleise baut Vodafone das LTE-Netz ebenfalls aus. Bis Ende 2019 soll das ICE-Netz an den Hauptstrecken in Deutschland flächendeckend verfügbar sein. Das macht das Zugabteil für jährlich 2,6 Milliarden Bahnreisende zum Home Office auf Schienen. Entlang der Autobahnen modernisiert Vodafone in diesem Geschäftsjahr rund 1.500 Basisstationen und senkt so die Gesprächsabbruchrate durchschnittlich auf weniger als 0,4 Prozent. Bis Ende 2019 sollen alle Autobahnen ans LTE-Netz von Vodafone angeschlossen sein. Als bislang einziger Netzbetreiber bietet Vodafone in den ersten 31 deutschen Städten bereits LTE-Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 500 Mbit/s unter optimalen Bedingungen an, in vier Städten sind sogar Gigabit-Geschwindigkeiten im LTE-Netz möglich. Zudem sind in 300 Städten schon Upload-Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s möglich. Von den Spitzengeschwindigkeiten im Down- und Upload profitieren automatisch alle Kunden, da durch höhere Gesamtkapazitäten alle Nutzern durchschnittlich schneller surfen und streamen sowie Fotos und Videos teilen können.

News / 05.07.2018

In smarten Städten schlauer parken

Immer mehr deutsche Städte werden zu Smart Cities. E-Bikes und E-Scooter lassen sich in den Innenstädten per App finden und anmieten. Mülleimer melden städtischen Unternehmen automatisch wenn sie geleert werden müssen. Die Suche nach freien Parkplätzen wird mit intelligenten Sensoren vereinfacht. Wenn Gegenstände per Mobilfunk Daten miteinander austauschen, ist die Rede vom Internet der Dinge. Auch die Städte und Gemeinden entlang des Niederrheins sollen in Kürze von den Möglichkeiten des Internets der Dinge profitieren. Beim Smart City Forum Niederrhein in Mönchengladbach präsentieren Technologie-Konzerne städtischen Vertretern heute die neuesten Innovationen, mit denen Städte entlang des Niederrheins schon jetzt zu Smart Cities werden können.  [quote id="220"] Die Parkplatzsuche in Städten dauert mitunter länger als die eigentliche Fahrt zum Ziel. Laut einer Studie von INRIX verbringt ein Mensch in Deutschland durchschnittlich 41 Stunden im Jahr mit der Suche nach einem freien Parkplatz. Das ist nicht nur zeitraubend, sondern verursacht auch unnötigen Lärm und Abgase. Gemeinsam mit dem Nürnberger Start-up Smart City System (SCS) präsentiert Vodafone beim Smart City Forum jetzt eine vernetzte Parkhilfe, um die nervige Suche nach Parkplätzen für Autofahrer digital zu erleichtern. Die Kooperation ist aus dem Start-up Accelerator UPLIFT von Vodafone hervorgegangen. "Wir bereiten der Parkplatzsuche mit neuen Technologien ein Ende. Innovationen aus dem Internet der Dinge und das neue Maschinennetz machen aus Städten Smart Cities. Die Städte am Niederrhein können so noch digitaler werden", so Michael Reinartz, Innovationchef bei Vodafone Deutschland. Intelligente Sensoren erkennen freie Parkplätze in der Innenstadt Bei der smarten Parklösung werden intelligente Sensoren frei von zeitintensiven Montagearbeiten auf den Parkplätzen in den Innenstädten angebracht. Die winzigen Sensoren erkennen mittels elektromagnetischer Messung, ob ein Stellplatz durch ein Fahrzeug belegt ist oder nicht. In den vor Wind und Wetter geschützten Sensoren funken spezielle IoT-SIM Karten von Vodafone. Sie übertragen in Echtzeit per Mobilfunk den jeweils aktuellen Status eines Parkplatzes an eine zentrale Station – zum Beispiel zu einer städtischen Verwaltung. Von hieraus wandern die Informationen aller Parkplätze in eine Cloud. In dieser werden die Daten gesammelt sowie verarbeitet und können auf Wunsch der Städte oder anderer Parkplatzbetreiber direkt mit den Autofahrern geteilt werden. Neue Technologie in Dresden bereits im Einsatz Die Stadt Dresden nutzt die smarte Technologie in einem ersten Pilotprojekt im Livebetrieb. Beispielsweise eine Routenplaner-App kann dem Nutzer künftig freie Parkplätze anzeigen und den Autofahrer zielsicher dorthin navigieren. Zuletzt wurde das Gelände der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen mit dem intelligenten Parklotsen vernetzt. Schrittweise soll auch der  Parkraum der Dresdner Innenstadt mit dem Sensorsystem digitalisiert werden. Von der schnelleren Suche nach Parkplätzen können zukünftig auch Betreiber von Supermärkten, Kliniken oder städtischen Unternehmen profitieren. Sie können mit dem vernetzten Sensorsystem die Auslastung ihrer Stellplätze in Echtzeit analysieren und Erweiterungen auf Grundlage fundierter Daten planen. In Zukunft sollen Autofahrer über die Technologie Parkplätze zusätzlich kurzfristig buchen, reservieren und für bestimmte Zeiträume sogar vermieten können. Beispielsweise dann, wenn der eigene Stellplatz immer nur nachts gebraucht wird. Auch die niederrheinischen Städte könnten in Zukunft von dem intelligenten Parkleitsystem profitieren. Saubere Innenstädte dank intelligenter Mülleimer Gemeinsam mit dem Start-up Binando zeigt Vodafone beim Smart City Forum außerdem wie die Innenstädte am Niederrhein künftig dank digitaler Lösungen sauberer werden können. Denn Mülltonnen können dank smarter Sensoren sprechen lernen. Die Sensoren messen den aktuellen Füllstand und melden automatisch einen Alarm an die Zentralen städtischer Unternehmen, wenn eine Mülltonne geleert werden muss. So können ganze Logistik- und Leerungsprozesse optimiert werden. Maschinennetz funkt großflächig am Niederrhein Als Treiber für das Internet der Dinge baut Vodafone in Deutschland aktuell ein Netz speziell für die Vernetzung von Gegenständen. Das neue Maschinennetz (Narrowband IoT) kann Millarden Geräte gleichzeitig vernetzen. Es ist die Infrastruktur für Smart Cities. Denn Mülleimer, Parksensoren oder auch Stromzähler können Daten so besonders verlässlich, kostengünstig und extrem stromsparend per Mobilfunk austauschen. Die Datenübertragung im neuen Maschinennetz benötigt bis zu zehn Mal weniger Strom als im herkömmlichen Mobilfunknetz. Weil das neue Maschinennetz auf besonders tiefen Frequenzen funkt, können Gegenstände an jedem Ort Daten übertragen – sogar tief unter der Erde, in Kellern oder hinter dicken Betonwänden in Parkhäusern. Entlang des Niederrheins ist der Ausbau des Maschinennetzes bereits weit voran geschritten. Rund 25 Städte in der Region haben bereits die Infrastruktur erhalten, um zur Smart City zu werden. Darunter Großstädte wie Düsseldorf und Mönchengladbach, ebenso wie kleinere Gemeinden wie Kleve, Dülmen oder Uedem.

News / 29.06.2018

Vodafone startet Vermarktungsoffensive: Highspeed-Internet aus der Steckdose

Vodafone startet heute eine breit angelegte Vermarktungsoffensive für schnelles Internet. Diese richtet sich vor allem an Bundesbürger, die Zuhause bislang nur langsames Festnetz-Internet nutzen können oder im eigenen Highspeed-Internet an wechselnden Adressen surfen möchten. Für sie ist Vodafones neuer GigaCube Max in weiten Teilen Deutschlands – vor allem auch in ländlichen Regionen – jetzt eine Alternative zu herkömmlichen Festnetz-Leitungen. Dank LTE bietet der GigaCube das gewünschte Highspeed-Internet ohne Festnetzanschluss und Wartezeit. Um die Vorteile des neuen GigaCube Max zu unterstreichen, startet Vodafone die neue Kampagne. „Einfach einstecken und sofort mit Highspeed lossurfen!“ lautet die Kernbotschaft. Der Kunde muss auf keinen Techniker warten, der ihm den Internet-Zugang in seiner Wohnung installiert. Und er kann seinen Internet-Anschluss überall in Deutschland mit hinnehmen, z. B. ins Ferienhaus, in seinen Kleingarten oder an die neue Adresse, zu der er umzieht. Die Vermarktungsoffensive steht unter dem Slogan „Das neue Internet ist da“ und umfasst bis Ende August umfangreiche TV-Werbung, Print-Anzeigen sowie die Bereiche Digitalwerbung, Out of Home, Social Media und Verkaufsförderung am „Point of Sale“ (Filialen, und Partneragenturen). Kreiert wurde die Kampagne von der Agentur Jung von Matt. Für die passende Musik zum Spot sorgt der US-Sänger Max Frost mit seinem neuen Song „Good Morning“. Zusätzlich wird im Rahmen der Kampagne das neue Festnetz-Produkt „Vodafone Giga ZuhauseTelefon“ beworben. Auch hier steht der Plug &-Gedanke im Vordergrund: Produkt einstecken, mit dem bisherigen Festnetz-Telefon verbinden und lostelefonieren – ohne Techniker, ohne versteckte Kosten. Insbesondere für Senioren, die das Festnetz-Telefon nach wie vor intensiv nutzen, ist Giga ZuhauseTelefon interessant. Vodafones GigaCube Max besteht aus einem handlichen LTE-Router im schicken Design mit einem Internettarif, der zum Start ein großes Datenvolumen von 200 Gigabyte (GB) bietet. Das ist weit mehr, als ein durchschnittlicher Haushalt verbraucht und ermöglicht auch Familien mit mehreren Kindern und sogar Wohngemeinschaften intensives Surfen, Streamen und Downloaden. Vodafone bietet den GigaCube Max mit 200 GB Datenvolumen bis zum 17. August ab monatlich 35 Euro an. Kunden, die sich für Vodafones GigaCube Max entscheiden, nutzen das moderne LTE-Netz. Dieses liefert an vielen Orten einen deutlich schnelleren Internetzugang als über die dort vorhandenen alten Kupfer-Festnetzleitungen. Aktuell sind bereits 92 Prozent der deutschen Haushalte an das LTE-Netz angeschlossen. Und der LTE-Ausbau geht weiter: Vodafone nimmt alle sechs Stunden eine neue LTE-Station in Betrieb, um das bestehende Netz zu verdichten und in der Fläche weiter auszubauen. Bis Anfang 2020 sollen 98 Prozent aller Bundesbürger an das moderne LTE-Breitbandnetz angebunden sein.

News / 22.06.2018

Breitbandausbau bei Vodafone: LTE für weitere 350.000 Bundesbürger

Vodafone forciert den Ausbau der mobilen Breitband-Technologie LTE: Innerhalb von vier Wochen hat der Kommunikationskonzern 120 neue LTE-Stationen in Betrieb genommen und damit 350.000 weitere Bundesbürger erstmals an sein LTE-Netz angeschlossen. Durch die neuen Stationen bringt Vodafone das LTE-Netz in eher ländliche Gemeinden wie Waldenburg (Baden-Württemberg), Nidderau (Hessen), Bonefeld (Rheinland-Pfalz), Ruderatshofen (Bayern) und Muldenhammer (Sachsen). Zudem wurde das LTE-Netz durch den Bau von neuen Stationen auch in etlichen Städten verdichtet – zum Beispiel in Bochum, Cottbus, Hamburg, Mannheim, Nürnberg, Osnabrück, Solingen und Stuttgart. LTE liefert Breitbandinternet für unterwegs und die Möglichkeit, Handygespräche in kristallklarer Qualität zu führen. Die Kunden können im Vodafone-Mobilfunknetz zudem mit Spitzengeschwindigkeiten im Internet surfen und mobile Datendienste nutzen: Dank LTE können die Kunden zum Beispiel HD-Filme blitzschnell downloaden, Musikvideos in Top-Qualität genießen und Live-Übertragungen von großen Sportereignissen wie der WM und der Fußball-Bundesliga auch unterwegs in HD-Qualität anschauen. Zudem ist LTE in ländlichen Regionen für viele Haushaite eine echte Alternative zu kupferbasierten DSL-Leitungen: Mit dem neuen Vodafone-Produkt GigaCube Max kann der Kunde sofort schnell im Internet surfen und im Monat bis zu 200 GB Highspeed-Volumen via LTE nutzen. Er muss auf keinen Technikertermin für die Installation und Reparatur seines Internetanschluss warten und kann seinen Internet-Anschluss überall mit hinnehmen, z.B. ins Ferienhaus oder bei Umzug auch in die neue Wohnung. Und der LTE-Ausbau geht weiter: Schon in diesem Geschäftsjahr startet Vodafone LTE an 700 zusätzlichen Mobilfunk-Basisstationen Bis Ende 2019 wird das LTE-Netz nahezu flächendeckend sein und sich auf 98 Prozent der besiedelten Fläche erstrecken. Entlang der Zuggleise baut Vodafone das LTE-Netz ebenfalls aus. Bis Ende 2019 soll LTE flächendeckend entlang der ICE-Hauptstrecken in Deutschland verfügbar sein. Rund 98 Prozent der Reisenden erhalten so Zugang zum schnellen Netz. Das macht das Zugabteil für jährlich 2,6 Milliarden Bahnreisende zum Home Office auf Schienen.

Story / 14.06.2018

So digital geht Einzelhandel

Die Hose passt, aber die Farbe nicht? Das Supermarktregal ist auch schon wieder leer? Auf der CEBIT 2018 präsentiert Vodafone die Lösung: die Digitalisierung stationärer Geschäfte. In Shopping-Centern wandert die Umkleidekabine ins Netz. Der Spiegel funkt im Internet der Dinge und wird zum Assistenten für die Shopping-Gäste. Über ihn können die Kunden andere Größen und weitere Produkte aus dem Warenbestand anfordern, die ihnen dann vom Verkaufspersonal in die Umkleidekabine gebracht werden. Im Supermarkt gehören ausverkaufte Produkte mit digitalen Lösungen der Vergangenheit an. Spezielle  Sensoren bemerken schon früh, wenn ein Produkt nicht mehr in ausreichender Anzahl vorhanden ist. Das Regal sendet dann automatisch einen Alarm an die Zentrale. Die logistischen Prozesse können entsprechend angepasst werden. Die digitale Umkleidekabine als Shopping-Helfer In der Umkleide der Zukunft funkt ein intelligenter Spiegel im Internet der Dinge. Dieser macht den Einkauf im Modegeschäft einfach, digital und bequem. Geht ein Kunde mit einem Kleidungsstück in die Umkleide, kann er das Etikett an einen digitalen Touchpoint direkt am Spiegel einscannen. Dieser kommuniziert im Internet der Dinge mit dem Warenbestand. So kann der Kunde am Spiegel einsehen in welchen weiteren Größen und Farben das Kleidungsstück im Shop oder im Lager erhältlich ist. Über den Spiegel kontaktiert der Kunde auch direkt die Mitarbeiter im Shop. Ausgestattet mit Smartwatches, kennen die Mitarbeiter immer die Wünsche der Kunden und können die Ware direkt zur Kabine bringen. Und der Spiegel wird auch zum Berater für den Kunden: Auf Wunsch schlägt er dem Kunden weitere Kleidungsstücke und Accessoires vor, die zu der bereits ausgewählten Ware passen. Ein stets aufmerksamer Mitarbeiter: das smarte Regal Das voll vernetzte Regal ist mit kleinen Sensoren ausgestattet. Diese erkennen, ob ein Produkt aus dem Fach genommen wird und wissen immer wie viele Produkte  im Shop gerade verfügbar sind.  Leere Regale und die lange Suche nach Produkten gehören so der Vergangenheit an. Auf der CEBIT zeigt Vodafone wie Einzelhändler die Digitalisierung der eigenen Shops zukünftig organisieren können. Eine Analytics Plattform behält dann immer die Übersicht und wertet die Daten, die die Sensoren aus den Regalen übermitteln, regelmäßig  aus. Die Analyseplattform weiß auf Basis der erfassten Daten genau, wenn ein bestimmtes Produkt nachgeordert werden muss und informiert die Mitarbeiter. Zudem lässt sich daraus ermitteln welche Produkte bei den Kunden besonders beliebt sind.

News / 14.06.2018

Premiere auf der CEBIT: Roboter lernen dank 5G in Echtzeit

Roboter und 5G gehören zusammen. Denn das Netz der Zukunft macht Roboter zu Echtzeit-Robotern. Mit 5G lernen Roboter in nur wenigen Minuten, was Menschen in mehreren Jahren lernen. Und die fünfte Mobilfunkgeneration lässt Roboter ihr erlerntes Wissen miteinander teilen – in Echtzeit und über hunderte Kilometer Entfernung. Gemeinsam mit den führenden Professoren für 5G und Robotics, Prof. Gerhard Fettweis und Prof. Sami Haddadin, zeigt Vodafone das Zusammenspiel des kommenden Mobilfunk-Standards und Robotern erstmals auf der CEBIT  in Deutschland. "Mobilfunk machte unser Smartphone zum Alltagsbegleiter. 5G macht den Roboter bald zum Alltagshelfer", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter bei der Premiere in Hannover. Und das Echtzeit-Netz kann noch mehr. "Mit 5G läuten wir das Zeitalter des taktilen Internets ein. Roboter werden in Reaktionen und Umgang damit dem Menschen angenehmer“, so Prof. Gerhard Fettweis. Sie können so beispielsweise Widerstände erkennen und ihre Bewegungen daran anpassen.

News / 13.06.2018

Apple Watch Series 3 mit integriertem Mobilfunk jetzt bei Vodafone Deutschland

Vodafone Deutschland startet heute mit dem Verkauf der Apple Watch Series 3 (GPS + Cellular), mit der die weltweite Nummer eins unter den Uhren um integrierten Mobilfunk erweitert wird. Nun können Kunden mit Ihrer Apple Watch wie mit einem Smartphone arbeiten, Nachrichten austauschen und so mit den Menschen in Verbindung bleiben, die ihnen wichtig sind. Apple Watch Series 3 ergänzt die weltweite Nummer eins unter den Uhren um integrierten Mobilfunk. Ob beim Laufen, am Pool oder einfach mit dem Ziel im Alltag aktiver zu sein: Apple Watch Series 3 mit Mobilfunk erlaubt dem Nutzer verbunden zu bleiben, Anrufe zu tätigen, SMS zu empfangen und mehr, sogar ohne dass das iPhone in der Nähe ist. Die Apple Watch der dritten Generation ist ein erstaunlicher Gesundheits- und Fitnessbegleiter mit intelligenten Coaching-Funktionen, ist bis 50 Meter wasserdicht und verfügt über einen neuen barometrischen Höhenmesser, der die relative Höhe misst. Apple Watch Series 3 ist in zwei Modellen erhältlich, eines mit GPS und Mobilfunk und eines mit GPS. Beide bieten einen 70 Prozent schnelleren Dual-Core-Prozessor und einen neuen Wireless-Chip. Passend zur Apple Watch Series 3 können Vodafone-Kunden in den Tarifen Red, Young und Red+ ab sofort die neue Red+ MultiSIM als eSIM bestellen. In diesem Tarif verwendet die Uhr die Mobiltelefonnummer und das Datenvolumen des iPhone. Bis zu zwei Red+ MultiSIMs pro Telefonnummer können genutzt werden – zu monatlich fünf Euro pro Karte (im neuen Red XL zehn Euro), jederzeit kündbar und zu einem einmaligen Anschlusspreis in Höhe von 39,99 Euro. Wer die Red+ MultiSIM bis Ende des Jahres bestellt, spart in den ersten drei Monaten den Basispreis. Geschäftskunden können in den Red Business+ und Black-Tarifen die bereits bestehende UltraCard als Zweitkarte nutzen. Ab sofort bietet Vodafone diese Karte ebenfalls im digitalen Formfaktor einer eSIM an. Weitere Tarif-Details zur Red+ MultiSIM gibt es unter www.vodafone.de/multisim. Um die Mobilfunkverbindung der Apple Watch Series 3 (GPS + Cellular) zu aktivieren, müssen Kunden zunächst iOS 11.3 und watchOS 4.3 aktualisieren. Tippen Sie dann auf dem iPhone auf Einstellungen > Allgemein > Info und folgen Sie den Anweisungen, um auf die neuesten Mobilfunkanbieter-Einstellungen zu aktualisieren. Weitere Informationen zu Preisen und Tarifen finden Sie unter www.vodafone.de/apple-watch. Weitere Informationen zu iPhone und Apple Watch finden Sie unter www.apple.com.

News / 13.06.2018

Red+ MultiSIM: Neuer Tarif für eSIM-fähige Wearables

Vodafone startet ab sofort mit der Vermarktung der ersten eSIM nach GSMA-Standard. eSIM steht für „embedded SIM“ und ist ein nur wenige Millimeter großes elektronisches Bauteil auf der Platine des Mobilfunkgerätes. Vodafone bietet die eSIM im neuen Tarif Red+ MultiSIM an. Diese Zusatzkarte nutzt Mobilfunknummer und Datenvolumen der Red- oder Young-Hauptkarte und ist bestens geeignet für smarte Uhren, Fitnessarmbänder oder Zweitgeräte etwa für das Auto. Für Geschäftskunden steht ab sofort die UltraCard im eSIM-Format zur Verfügung. Neu- und Bestandskunden in den aktuellen Tarifen Red, Young und Red+ haben die Möglichkeit, bis zu zwei Red+ MultiSIMs pro Rufnummer zu buchen. Sie kostet fünf Euro pro Monat (im neuen Red XL zehn Euro) und ist jederzeit kündbar bei einem einmaligen Anschlusspreis von 39,99 Euro. Wer die Red+ MultiSIM bis Ende des Jahres bestellt, spart in den ersten drei Monaten den Basispreis. Geschäftskunden können in den Red Business+ und Black-Tarifen die bereits bestehende UltraCard als Zweitkarte nutzen. Ab sofort bietet Vodafone diese Karte ebenfalls im digitalen Formfaktor einer eSIM an. Weitere Tarif-Details zur Red+ MultiSIM gibt es unter www.vodafone.de/multisim.

News / 12.06.2018

Vodafone und Samsung starten mit neuen Smart Home-Diensten

Vodafone Deutschland startet ab sofort mit der Vermarktung der neuen Smart Home-Dienste „V-Home by Vodafone“. Die Services erhöhen die Sicherheit des Eigenheims und ermöglichen die Überwachung auf dem Smartphone. Das Safety Starter Kit umfasst den Samsung SmartThings Wifi/Hub, der alle Geräte in das Heimnetz einbindet, sowie Kamera, Mehrzwecksensor und Sirene. Das Besondere: Mit dem Vodafone Alarm-Assistenten wird der Besitzer im Notfall per Anruf rund um die Uhr informiert. Ebenfalls enthalten: Ein Cloud-Speicher für die Aufnahmen der Überwachungs-kamera. In Deutschland und weiteren europäischen Märkten ist Vodafone Samsungs exklusiver strategischer Telekommunikationspartner. [quote id="211"] Alle 5 Minuten wird in Deutschland in ein Haus oder eine Wohnung eingebrochen. So die aktuelle Kriminalstatistik (PKS), die für 2017 mehr als 116.000 Vorfälle ausweist. Die Angst, ebenfalls Opfer solcher Taten zu werden, ist groß. Das zeigt auch eine aktuelle Studie von Censuswide unter mehr als 10.000 Befragten in fünf europäischen Ländern. Die Menschen haben ein großes Bedürfnis, ihre Häuser und Wohnungen zu schützen. Rund die Hälfte sorgt sich sogar täglich um die häusliche Sicherheit. Mehr als 70 Prozent wünschen sich eine private Überwachungskamera, deren Bilder direkt auf das Smartphone übertragen werden. Im Vergleich dazu würden nur rund 56 Prozent die Überwachung ihres Eigenheims einem professionellen Sicherheitsdienst anvertrauen. Und dennoch: Nur rund 13 Prozent der Deutschen sichern ihr Zuhause mit Alarmanlagen. Begründet wird dies meist mit zu hohen Kosten. Michael Reinartz, Director Consumer Services & Innovation bei Vodafone Deutschland: "Mit V-Home von Vodafone machen wir Häuser und Wohnungen deutlich sicherer – und zwar mit einfach zu installierenden und kostengünstigen Smart Home-Geräten für jedermann. Und das leistungsfähige LTE-Netz von Vodafone verbindet zuverlässig die Kunden mit ihrem Zuhause – egal ob beim Einkauf um die Ecke oder im Urlaub auf Mallorca." Sicherheitsleitzentrale im Hosentaschenformat Die neuen Smart Home-Dienste erhöhen die Sicherheit von Haus und Wohnung deutlich. Denn sie melden geöffnete Fenster, schlagen bei Feuer Alarm oder übertragen per Überwachungskamera Live-Bilder aufs Smartphone. Zur Grundausstattung gehört der V-Home Alarm Assistent. Registrieren die Sensoren eine ungewöhnliche Aktivität, informiert er den Besitzer umgehend und, wenn dieser nicht auf den Alarm reagiert bzw. nicht erreichbar ist, bis zu fünf weitere Familienmitglieder, Nachbarn oder Freunde. Der Kunde kann die Kontaktliste in der App V by Vodafone frei konfigurieren. Mit V-Home by Vodafone ist der Kunde so weltweit mit seinem Eigenheim verbunden. Einfache Installation und Steuerung aller Smart Home-Geräte Zur Inbetriebnahme startet der Kunde auf seinem Smartphone die App V by Vodafone. Er folgt den Anweisungen und scannt den QR-Code auf dem Samsung SmartThings Wifi/Hub. Danach ist das Gerät mit dem V by Vodafone Kunden-Konto verbunden. Über die App verwaltet er auch gleich seinen V-Home Tarif und kann hier bis zu fünf Kontakte für die Notfall-Benachrichtigung im V-Home Alarm-Assistenten hinterlegen. Der Samsung SmartThings Wifi/Hub ist das zentrale Element in der Heimvernetzung. Er kann viele kompatible intelligente Produkte mit der offenen SmartThings-Plattform verbinden. Über die V by Vodafone-App gelangt der Kunde direkt in die Samsung SmartThings-App. Hier werden alle weiteren Smart Home-Geräte Schritt für Schritt eingebunden. V-Home by Vodafone zu überschaubaren Preisen Das Safety Starter Kit mit dem exklusiv bei Vodafone erhältlichen Samsung SmartThings Wifi/Hub kostet einmalig 389,90 Euro. Alternativ kann der Kunde in den Vodafone Shops auch ein Subventionsmodell zum Einmalpreis von 149,90 Euro + monatlich 10,- Euro für 24 Monate wählen. Zusätzlich fällt in beiden Varianten eine V-Home Service-Gebühr in Höhe von 9,99 Euro für den V-Home Alarm-Assistenten und den persönlichen Video-Cloudspeicher (Speicherplatz für max. 14 Tage und bis zu 10 Gigabyte) mit Flat-Zugang zum Vodafone-Smartphone an. Die Vermarktung startet ab heute exklusiv in allen Vodafone-Shops und online auf v.vodafone.com/de/v-home. Zum Vermarktungsstart bietet Vodafone das Safety Starter Kit um 50 Euro reduziert zum Einmalpreis von 339,90 Euro an. Im Subventionsmodell kostet das Kit einmalig 99,90 Euro. Auch die V-Home Service-Gebühr entfällt für die ersten drei Vertragsmonate. V-Home by Vodafone wird kontinuierlich erweitert Neben dem Safety Starter Kit bietet Vodafone zusätzliche Pakete zur Erweiterung an. Das Detection Kit alarmiert mit dem Wasser- und Rauchsensor bei Feuer oder bei einem geplatzten Wasserschlauch der Waschmaschine. Das Automation Kit mit Bewegungssensor, Zwischenstecker und Glühbirne steuert über das Smartphone die Beleuchtung oder schaltet Radio und TV an. In den kommenden Monaten wird das Angebot an Smart Home-Geräten, die V-Home by Vodafone unterstützen, ausgebaut. Dazu gehören weitere SmartThings-Sensoren sowie smarte Beleuchtung, Thermostate und Lautsprecher von Drittanbietern im Rahmen des Programms "Works with SmartThings".

News / 12.06.2018

Wenn Roboter für kranke Kinder die Schulbank drücken

Manche „Innovationen“ bringen keine Effizienzgewinne. Und sie machen nicht wettbewerbsfähiger. Diese hier ist eine davon. Sie ist weit weg von alledem – aber dafür ganz nah am Menschen. Sie ist nicht messbar wie so vieles – denn Freude kennt keine Maßeinheit; genauso wenig wie Einsamkeit. Dies ist die Geschichte von Lucas und seinem Freund, dem Roboter, der für ihn die Schulbank drückt. Denn Lucas ist krank. Lucas hat eine entzündliche Darmerkrankung und muss ständig Medikamente nehmen. Die aber belasten sein Immunsystem. Das bindet ihn an die eigenen vier Wände. Denn die Gefahr, sich mit anderen Krankheiten anzustecken ist aktuell noch zu groß. Deshalb kann Lucas nicht zur Schule gehen. Er kann nicht mit Freunden spielen, am normalen Alltag teilnehmen. Lucas ist isoliert. Wäre da nicht sein Freund, der Roboter. Lucas Roboter ist ein AV1. Er nennt ihn liebevoll Wall-e. Er ist rucksackgroß, bringt rund ein Kilo auf die Waage. Und wann immer Lucas eigentlich in die Schule muss, ist Wall-e sein Auge, sein Mund und sein Ohr. Sein Botschafter in der Normalität, im Alltag der anderen. Mein Klassenkamerad der Roboter Der AV1 hat eine kleine Kamera, ein Mikrofon und Lautsprecher integriert. Er hat keine Arme und keine Beine – aber dafür einen drehbaren Kopf. Alles, was der AV1 sieht und hört, bekommt Lucas auf sein Tablet zu Hause. Seit Behandlungsbeginn sitzt Wall-e auf Lucas Platz in der Schule – und nimmt für ihn am Unterricht teil. Bis zu sechs Stunden hält er ohne Strom durch. Wenn Lucas sich meldet, blinken die Augen seines Roboters. Und wenn Lucas seinem Banknachbarn etwas zuflüstern will, kann er sogar in einen eigenen Flüstermodus schalten. Ein Roboter und eine SIM-Karte kämpfen gegen die Einsamkeit Möglich gemacht hat das alles ein norwegisches Start-up. „No Isolation“ hat sich zum Ziel gesetzt, mit seinen kleinen Robotern gegen die Einsamkeit zu kämpfen, von der in Deutschland über zwei Millionen betroffen sind, alte wie junge Menschen. Der kleine Avatar ist speziell für Kinder entwickelt worden, die ans Krankenbett gefesselt sind. Und eine integrierte Vodafone SIM-Karte sorgt dafür, dass Menschen wie Lucas immer und überall mit der Außenwelt kommunizieren können. In Norwegen, Schweden und Großbritannien ist der AV1 bereits in Serie im Einsatz. Gemeinsam wollen Vodafone und No Isolation den digitalen Schulkameraden jetzt auch nach Deutschland bringen. Damit Menschen wie Lucas wieder teilhaben können. Am Alltag und der Gesellschaft der anderen.

Klartext / 11.06.2018

CEBIT 2018: Wir schalten in den nächsten Gang

Heute beginnt die CEBIT – wir starten in Hannover mit mächtig Rückenwind. Denn wir haben im vergangenen Jahr viel auf die Straße gebracht. Direkt zu unseren Kunden. Wir sind der Taktgeber für Top-Geschwindigkeiten im Netz. Im Mobilfunk und im Kabel. Im Download und im Upload. Wir bauen ein Netz nur für Maschinen. Wir sind der IoT-Weltmarktführer. Niemand bringt mehr Maschinen ins Netz – und so in die Zukunft. Wir sind der Digital-Partner der deutschen Wirtschaft. Die großen Player setzen auf unsere Expertise. Und schließlich verlieren wir das wichtigste nie aus den Augen: unsere Kunden. Denn Kundenzufriedenheit ist für uns die wichtigste Währung. Wir leben das. Unsere Kunden spüren das. Zahlreiche Tests bestätigen das. Wir schalten in den nächsten Gang All das ist kein Grund sich darauf auszuruhen. Im Gegenteil: 2018 müssen und werden wir noch einen Gang höher schalten. Im Kabel. Beim Thema Glasfaser. Im Mobilfunk. Und im Internet der Dinge. Denn wenn wir von Gigabit-Nation sprechen, dann meinen wir damit: das Gigabit in der Luft und unter der Erde. Kabel: Wir zünden in diesem Jahr die erste Gigabit-Ausbaustufe Im Kabel zünden wir in Deutschland die erste Gigabit-Ausbaustufe. Wir veredeln Deutschlands größten Infrastrukturschatz: unser Kabelnetz. In Zahlen bedeutet das: das Gigabit für 20 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger, für 16 Millionen Menschen, für 8 Millionen Haushalte und für 70 Städte. Glasfaser: Wir bringen Glasfaser nach Deutschland. Schneller als jemals zuvor Mit Glasfaser binden wir immer mehr Gemeinden und Gewerbeparks an die Gigabit-Autobahn an. Schneller als jemals zuvor. Mit der neuen Technologie Nano-Trenching. Das schnellste Verlegeverfahren. Für den schnellsten Anschluss. An das schnellste Netz. Denn immer mehr Unternehmen und Bürger auf dem Land sind hungrig nach hohen Bandbreiten. Wir wollen und werden diesen Datenhunger stillen. Mobilfunk: Wir sind bereit für 5G Beim Mobilfunk stopfen wir die weißen Löcher an unseren Autobahnen. Wir sagen Gesprächsbaustellen und Datenstaus den Kampf an. Wir bringen LTE an jeden der 13.000 Autobahnkilometer in Deutschland und sorgen dafür, dass es entlang der Autobahnen immer weniger Gesprächsabbrüche gibt. Und: Wir machen unsere Netze schon heute bereit für 5G. Wir bauen zehn Supercore Center in ganz Deutschland und machen unser Netz so noch reaktionsschneller. Düsseldorf und Frankfurt werden Deutschlands erste Gigabit-Städte. Mit 5G Beam folgt das Netz immer dem Kunden – und nicht mehr umgekehrt. Internet der Dinge: ein Netz für die Wirtschaft, Innovationen für den Alltag Für das Internet der Dinge bauen wir eine eigene Infrastruktur. Wir legen unser Maschinennetz Narrowband IoT über das Land. Ein Netz für die deutsche Wirtschaft. Aus Industriehallen werden so Smart Factories. Aus Städten Smart Cities. Aus Unternehmensstandorten smarte Arbeitsplätze. Gemeinsam mit starken Partnern bringen wir immer mehr neue Innovationen in den Alltag. Wir machen die SIM-Karte zum digitalen Schutzschild für Fußgänger. Zum Werkzeug für Aufzug-Mechaniker. Und zum Helfer gegen Einsamkeit.

News / 11.06.2018

Bereit für 5G: Düsseldorf und Frankfurt werden erste Gigabit-Städte

Vodafones Mobilfunknetz ist bereit für die Zukunft. Dafür steigen jetzt die Geschwindigkeiten: Bereits im September werden Düsseldorf und Frankfurt die ersten beiden Gigabit-Städte im Mobilfunk. Zudem gelangen immer mehr 5G Innovationen ins Netz. So etwa mit der neuen '5G-Beam'-Technologie. Dabei wandert das Netz mit den Kunden und sorgt so für noch besseren und verlässlicheren Empfang. Auf der CeBIT verkündet Vodafone, dass '5G Beam' noch in diesem Jahr in 50 zumeist ländlichen Gebieten verfügbar sein wird.  "Unsere Netze sind bereit für 5G. Wenn wir von Gigabit-Nation sprechen, meinen wir damit Gigabits in der Luft und unter der Erde", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. "Frankfurt und Düsseldorf machen wir zu digitalen Vorreitern im Mobilfunk. Im September werden beide Metropolen zu Gigabit-Städten." Bis dahin werden zahlreiche Mobilfunkbasisstationen für neue Höchstgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit bereit gemacht. Großflächig sind für Kunden so in der Praxis Geschwindigkeiten von weit über 700 Megabit pro Sekunde nutzbar. Noch mehr Netz für noch mehr Nutzer Davon profitieren Anwohner und Touristen vor allem an Orten, an denen zahlreiche Menschen gleichzeitig mit dem Smartphone surfen. Mit den neuen Spitzengeschwindigkeiten können in Frankfurt und in Düsseldorf noch mehr Vodafone-Kunden schnell und ruckelfrei Videos übertragen, Sport-Events live streamen, Arbeitsdokumente herunterladen oder in sozialen Netzwerken stöbern. [quote id="210"] Neue 5G Beam-Technologie für 50 Orte in Deutschland '5G Beam' sorgt ab sofort vor allem in ländlichen Gebieten für besseren Empfang und höhere Geschwindigkeiten. Mit der neuen Technologie wandert das Netz mit dem Nutzer. Noch in diesem Jahr werden 50 Orte in Deutschland von der Technik profitieren. Dort kann die auf Mobilfunk basierende Technologie in Kombination mit dem GigaCube als Ersatz für langsame DSL-Leitungen genutzt werden. Hinter '5G Beam' steht eine aktive und intelligente Antennentechnik, die zeitgleich zahlreiche Kunden zuverlässig und gezielt mit hohen Bandbreiten versorgt. Denn die Technologie vereint weit über 100 speziell angeordnete winzige Antennen auf kleinstem Raum. Damit verachtfacht Vodafone an diesen Basisstationen die Anzahl der Antennen. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu 5G. Die einzelnen Antennen sind nicht nur besonders klein, sondern auch intelligent. Sie kennen und nutzen immer die beste Luftschnittstelle, um Kunden auf direktem Wege zu erreichen.

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