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Digitales Leben

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News / 16.11.2018

Unterstützung für Rettungskräfte: Feuerwehr testet vernetzte Bodycams

Kleiner als ein Smartphone, leichter als ein Joghurt, wasserfest und stoßsicher – die Bodycam für die Feuerwehr. Die Feuerwehr Darmstadt möchte künftig für eine bessere und schnellere Lageeinschätzung vernetzte Bodycams nutzen – erstmals in Deutschland. Die Digitalstadt Darmstadt GmbH und Vodafone haben gemeinsam mit der Feuerwehr Darmstadt jetzt ein Pilotprojekt gestartet. Dabei kommen vier Bodycams zum Einsatz. „Bodycams helfen, Extremsituationen noch besser einzuschätzen“ In Notfallsituationen sollen die 'digitalen Helfer' Rettungskräfte bei ihrer Arbeit unterstützen: „Innerhalb von wenigen Minuten müssen unsere Einsatzkräfte die Lage vor Ort analysieren, einschätzen und entsprechende aktive Maßnahmen einleiten können, um die Verunglückten oder Verletzten zu retten – und das oftmals begleitet von starken emotionalen Eindrücken direkt am Unfallort. Die Bodycams helfen uns, diese Extremsituationen noch besser und schneller einschätzen zu können“, sagt der leitende Branddirektor der Feuerwehr Darmstadt, Johann Braxenthaler. Einsatz vor allem an unübersichtlichen Unfallstellen Vor allem an großen und unübersichtlichen Unfallstellen kann der Einsatz von Bodycams durch ausgewählte Rettungskräfte vor Ort der Leitzentrale helfen, ein Gesamtbild von der Situation am Unfallort zu erhalten. Livebilder von verschiedenen Positionen werden auf einer Benutzerplattform in der Zentrale zusammengefügt. Nach Auswertung dieser Bilder kann die Einsatzzentrale die Rettungskräfte vor Ort effektiver lenken und bei Bedarf zusätzliche Rettungskräfte anfordern. Ebenso lassen sich Ressourcen und Gerätschaften vor Ort bestmöglich am Unfallort zuordnen. „Dank neuester und modernster Technik können wir den Arbeitsalltag der Feuerwehr Darmstadt erleichtern und effizienter gestalten. So sind wir gleichzeitig auch in der Lage, den Bürgerinnen und Bürgern Darmstadts ein noch stärkeres Sicherheitsempfinden in Notsituationen zu vermitteln“, erläutert Katastrophenschutz-Dezernent Rafael Reißer. [quote id="267"] Ametsreiter: „Wir wollen unseren Rettungskräften helfen zu helfen“ Die Feuerwehr in Darmstadt nutzt aktuell vier vernetzte Bodycams im Testbetrieb, die über mehrere Monate auch probeweise bei Einsätzen genutzt werden sollen. „Wir wollen unseren Rettungskräften helfen zu helfen“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Zeit rettet Leben. Bodycams helfen, Extremsituationen am Unfallort einzuschätzen, um schnellstmöglich strukturierte Rettungsmaßnahmen einzuleiten.“ Digitalstadt Darmstadt GmbH Geschäftsführer Joachim Fröhlich betont den Datenschutz bei der Arbeit mit den Kleinkameras: „Aufnahmen werden im Rahmen von Gefahrensituationen und deren Auswertung gemacht. Das dabei entstehende Bildmaterial dient ausschließlich zur besseren Lageeinschätzung für die Einsatzkräfte und zielt in keinem Fall auf eine Personenüberwachung ab. Als Digitalstadt Darmstadt legen wir auf Datenschutz besonderen Wert.“ Livebilder werden per Mobilfunk in die Zentrale übertragen. Per Mobilfunk übertragen die Bodycams die Livebilder von jedem Ort verschlüsselt direkt in die Zentrale der Feuerwehr. Durch die speziellen SIM-Karten funken die Bodycams im sogenannten 'Internet der Dinge'. Die übertragenen Bilder sind unter Berücksichtigung höchster Datenschutzbestimmungen, die bereits bei der Projektentwicklung eine zentrale Rolle gespielt haben, ausschließlich von der Leitstelle und speziellen Administratoren der Feuerwehr auswertbar. Die aufgenommenen Bilder der Kameras stehen der Feuerwehr auch für eine rückblickende Analyse des Einsatzes zur Verfügung. Nach der erfolgreichen Testphase sollen die Bodycams dann langfristig in die reguläre Arbeit der Einsatzkräfte aufgenommen werden.

News / 15.11.2018

Vodafone macht´s: Kundenservice jetzt auch über WhatsApp

Mehr als 1,5 Milliarden Menschen in über 180 Ländern nutzen WhatsApp, um jederzeit und überall mit Freunden, Familien und Unternehmen in Kontakt zu bleiben. Das ist auch der Grund, warum Vodafone jetzt als erstes Telekommunikationsunternehmen in Deutschland den beliebten Messaging Kanal im Kundenservice einsetzt. Ab heute können Vodafone-Kunden neben SMS und dem Apple Business Chat auch über WhatsApp mit dem Unternehmen kommunizieren. Kunden können chatten, um ihre Fragen rund um die kompletten Produkt- und Tarifwelten aus Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen zu stellen. Über einen Anruf bei der Vodafone-Hotline unter 0172-1217212 kann die Kommunikation gestartet werden. [quote id="264"] „Die Kommunikation über WhatsApp ist eine der einfachsten und zuverlässigsten, über die wir jeden Tag kommunizieren", sagt Gerhard Mack, Geschäftsführer Commercial Operations bei Vodafone Deutschland. „Wir wollen unseren Kunden diese Vorteile auch im Dialog mit uns ermöglichen. Aus Erfahrung mit unseren anderen Messaging Angeboten wie dem Apple Business Chat und unserem virtuellen Chatbot TOBi wissen wir, dass unsere Kunden die Vorteile von Messaging zunehmend wertschätzen: jederzeit direkte und persönliche Hilfe.“ Hier geht’s zu WhatsApp „Nicht viel Zeit? Sie können uns jetzt auch per WhatsApp erreichen. Sagen Sie jetzt „ja“ und Sie bekommen eine WhatsApp-Nachricht von uns. Ganz einfach und bequem.“ Diese Ansage hören ab sofort Vodafone-Kunden, die die Kunden-Hotline 0172-1217212 anrufen. Lautet die Antwort „Ja“, erhalten Sie unverzüglich eine WhatsApp-Nachricht und können mit dem Vodafone-Kundenservice über ihr Anliegen schreiben. Nutzt man den Messaging-Dienst noch nicht, kann die Kommunikation per SMS fortgesetzt werden oder man bleibt in der Kunden-Hotline. Verbinden, Verstehen, Antworten: Messaging und Chatbots unterstützen Vodafone-Kundenservice Schon heute setzt das Kommunikationsunternehmen auf sprachgesteuerte Bots wie Amazons Alexa und Bots, die in schriftlicher Form mit dem Kunden kommunizieren. Smartphone-Nutzer verbringen mittlerweile 90% ihrer Zeit am Smartphone mit E-Mail- und Messaging-Plattformen. Die digitalen Service Bots knüpfen an dieses Nutzerverhalten an. Der Kunde kennt diese Kanäle und daher gibt es keine Berührungsängste. Beide Varianten bieten sofortige Hilfe. Kunden schreiben, um ihre Fragen zu stellen, Produktinformationen und Empfehlungen zu erhalten. Die Bots kommen dann ins Spiel, wenn ihr Vorteil „Schnelligkeit“ dem Kunden tatsächlich einen Mehrwert bringt. Wenn die Maschine nicht mehr weiter weiß, übernimmt der Mensch.

News / 14.11.2018

Vodafone und Hyundai: Partnerschaft im Internet der Dinge

Als Partner der Automobil-Branche arbeitet Vodafone mit zahlreichen Zulieferern und Herstellern gemeinsam am Straßenverkehr der Zukunft. Schon heute funken mehr als 14 Millionen Fahrzeuge im Netz von Vodafone. Nun hat der Düsseldorfer Telekommunikationsanbieter sein Portfolio erweitert. Vodafone startet eine Partnerschaft mit Hyundai und Kia. Die Hyundai Motor Group und Vodafone haben eine Kooperation für vernetzte Telematik-Services im Auto gestartet.  Die Kooperation soll die Wettbewerbsfähigkeit von Hyundai bei Fahrzeug-IT-Systemen steigern und einen breiten Kundenstamm in Europa erreichen. Autofahrer profitieren von neuen Telematik-Services Gemeinsam bringen die Partner ab 2019 ausgewählte Fahrzeugmodelle ins Internet der Dinge und auf diese Weise neue Infotainment-Services direkt ins Fahrzeug. Autofahrer profitieren dann unter anderem ständig von aktuellen Verkehrsinformationen und von einer detaillierten und automatischen Fahrzeugdiagnose. „Diese strategische Partnerschaft ermöglicht es uns, vielen Fahrern eine maximale Konnektivität am Steuer zu bieten, die von einem umfassenden europäischen Datennetz unterstützt wird", so Jungsik Suh, Senior Vice President der ICT-Division (Information and Communications Technology) der Hyundai Motor Group. Mehr als 14 Millionen Fahrzeuge funken im Netz von Vodafone Vodafone vernetzt weltweit bereits mehr als 14 Millionen Fahrzeuge. Darunter Autos, LKW und Motorräder. Die großen Automobiler setzen auf das Netz von Vodafone – darunter Daimler, BMW und Porsche.

Story / 09.11.2018

Deutschland. Digital. Erleben: Mobilfunk trifft Elektro-Auto

Deutschland. Digital. Erleben. Kaum eine Branche wandelt sich so sehr wie die der Automobiler. Neue Technologien erhalten Einzug in unsere Autos. Neue Konzepte prägen das Zukunftsbild der Mobilität. Neue Unternehmen mischen mit, wenn es darum geht Fahrzeuge von morgen zu entwickeln. Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter blickt zusammen mit Prof. Dr. Günther Schuh auf die großen Trends, die Auto-Deutschland bewegen. Der CEO der e.GO Mobile AG baute das Unternehmen mit heute 300 Mitarbeitern in nur drei Jahren vom universitären Start-up zum Pionier für Zukunfts-Mobilität auf. Im 5G Lab von Vodafone zeigen die beiden Innovationsfans wie Elektromobilität und Daten den Stadtverkehr sauberer und sicherer machen. Und sie testen wie es sich anfühlt, Bekannte oder Arbeitskollegen bei der Fahrt im autonomen Auto zu besuchen – als Hologramm. „Der befähigende Faktor für das autonome Fahren“ „Die Digitalisierung ist der Pate der neuen Mobilität.“ Prof. Dr. Schuh, der gemeinsam mit Hannes Ametsreiter im 5G Lab in die große, komplett abgedunkelte Testkammer blickt, in der die Technik-Experten von Vodafone schon heute am 5G-Netz arbeiten, ist überzeugt davon, dass Daten und Autos zusammengehören. „In dreierlei Hinsicht ist das so“, erklärt der CEO der e.GO Mobile AG zwischen zwölf Roboterarmen und einer Fernsteuerzentrale für riesige Baukräne. „Digitalisierung bringt Komfort ins Fahrzeug. Digitalisierung erhöht die Sicherheit im Auto. Und: Digitalisierung ist der befähigende Faktor für das autonome Fahren.“ Life, Kart, Mover: Drei Elektro-Fahrzeuge, die den Straßenverkehr revolutionieren sollen Prof. Schuh ist seit drei Jahren CEO der e.GO Mobile AG. Gemeinsam mit rund 300 Mitarbeitern hat sich das Start-up in dieser Zeit zu einem Pionier für Zukunfts-Mobilität entwickelt. Immer im Fokus: Elektromobilität. Insgesamt drei Fahrzeuge hat die e.GO Mobile AG bereits entwickelt. Allesamt angetrieben durch einen Elektromotor. Der e.GO Mover ist ein elektrischer Kleinbus für den innerstädtischen Verkehr. Der e.GO Life ein kompaktes Elektroauto für den Alltag mit Reichweiten von bis zu 160 Kilometern Fahrtweg. Das e.GO Kart ist ein elektrisches Freizeitgefährt, das als Pedelec mit bis zu 25 Kilometern pro Stunde in der Stadt bewegt werden kann. Die drei Modelle unterscheiden sich in ihrer Erscheinung und im Einsatz stark. Aber sie alle haben eines gemeinsam: „Die neuen Fahrzeuge können den innerstädtischen Verkehr revolutionieren. Sie können den Verkehr in Ballungsräumen sauberer, sicherer und effizienter machen“, so Prof. Dr. Schuh. Fernsteuerung von Fahrzeugen in Ausnahmesituationen Neben dem Elektroantrieb werden für den e.GO Mobile Chef vor allem Daten zur zentralen Komponente für das Auto der Zukunft. Daten, die per Mobilfunk in Echtzeit übertragen werden. Zum Beispiel um Fahrzeuge im Notfall aus der Ferne zu steuern. „Das ist keine Theorie. Das funktioniert schon heute“, erklärt Ametsreiter und führt Prof. Dr. Schuh im 5G Lab zu einer Fernsteuerzentrale. „Wir können von Düsseldorf aus einen Kran in Aldenhoven fernsteuern. In Zukunft schafft das neue Arbeitsmodelle“, so Ametsreiter. Quasi das Home-Office für Kranfahrer. „Die Fernsteuerung von Autos wird auch im Stadtverkehr wichtig. Wenn es zu Ausnahmesituationen kommt, dann muss es Sicherheitsmechanismen geben, die es ermöglichen aus der Ferne einzugreifen und Autos zu steuern“, erklärt Schuh. „Es geht in Zukunft darum die Sicherheit zu erhöhen und das autonome Fahren zu ermöglichen“, so Prof. Dr. Schuh. „Hierbei ist es wichtig, dass Autos sämtliche Verkehrsinformationen untereinander austauschen. Dabei müssen Sensoren, Mobilfunk und andere Technologien bestmöglich zusammenarbeiten.“ Kino, Büro, Freunde: Wie nutzen wir in Zukunft die Zeit im Auto? Doch was machen wir eigentlich zukünftig im Auto, wenn wir uns nicht mehr darauf konzentrieren müssen es selbst zu steuern? „Wir können die Zeit für Dinge nutzen, die uns wirklich wichtig sind“, so Ametsreiter. „Wenn das Auto autonom fährt, wird der Fahrersitz zum Bürostuhl oder zur Fernsehcouch. Freunde und Verwandte können uns dann bei der Fahrt im Auto besuchen – digital und trotzdem so, als ob sie tatsächlich vor Ort wären.“ Hologramme ermöglichen es uns jede Gestik und jede Mimik von Gesprächspartnern so nachzuempfinden, als wären diese tatsächlich bei uns. Damit das auch im fahrenden Auto funktioniert, braucht es extrem schnelle Netze mit geringen Reaktionszeiten und hohen Bandbreiten. Kurz: 5G. Als 5G-Hologramm im fahrenden Auto Prof. Dr. Schuh und Hannes Ametsreiter wollten wissen wie es sich anfühlt als Hologramm ein Gespräch zu führen. Mit Journalisten. Im fahrenden e.GO Mover. Im 5G Mobility Lab in Aldenhoven. Hier hat Vodafone jetzt den ersten echten 5G-Mast in Deutschland gestartet, um mit der Automobilbranche an Innovationen für den Straßenverkehr zu arbeiten. Unter anderem gemeinsam mit der e.GO Mobile AG. Während Ametsreiter 'backstage' im Aufnahmeraum in Düsseldorf von Kameras aufgezeichnet wird, erscheint 70 Kilometer entfernt in Aldenhoven, im e.GO Mover das lebensgroße Hologramm des Vodafone-Deutschlands Chefs. Ametsreiter hat als Hologramm auf der Rückbank vom Elektro-Kleinbus Platz genommen. Die Journalisten sitzen ihm im Wagen gegenüber. Sie unterhalten sich mit ihm so als wäre er tatsächlich vor Ort. Frei von Verzögerungen. Ohne jedes Ruckeln. „Das ist eine Weltpremiere“, so Ametsreiter. „Erstmals bringen wir ein Hologramm in ein fahrendes Auto.“ Die beiden Digitalisierungsfans sind sich einig: Es ist wichtig, mit solchen Innovationen schon heute in die Zukunft zu blicken. „Jeder hat Respekt vor neuen Dingen. Vor neuen Technologien. Es ist wichtig diese neuen Technologien greifbar zu machen“, so Ametsreiter nach seinem ersten Gespräch als Hologramm. Prof. Dr. Schuh ergänzt: „Wenn wir es gut machen, dann wird niemand Angst haben vor Innovationen. Und das ist wichtig. Denn wir können langfristig die Sicherheit im Auto steigern und das Fahrerlebnis verbessern. Ich glaube, dass wir jetzt an einer Schwelle sind, wo der Durchbruch gelingen wird.“

News / 01.11.2018

eSIM statt Plastikkarte

Ein wichtiger Meilenstein bei der Einführung der eSIM in Deutschland ist erreicht: Vodafone startet ab sofort mit der Vermarktung der eSIM für alle Postpaid-Tarife. Bei den Mobilfunkgeräten der neuen Generation gehört die eSIM bereits zur Grundausstattung. Der Trend ist eindeutig: Die digitale eSIM wird die heutige SIM-Karte aus Plastik mehr und mehr ersetzen. eSIM steht für „embedded SIM“ und ist ein kleiner, fest im Gerät eingebauter Chip, der genauso funktioniert wie eine klassische SIM-Karte aus Plastik. Am 12. Juni 2018 hat Vodafone die eSIM nach GSMA-Standard für erste Zusatz-Tarife eingeführt, um die Mobilfunk-Funktion von digitalen Endgeräten wie zum Beispiel Smartwatches unterstützen zu können: Fitness-Tracker oder Smart-Watches können dank der eSIM permanent über das Mobilfunknetz in Verbindung bleiben. Deswegen ist die digitale SIM-Karte essentiell für die Nutzung und den Ausbau des Internet der Dinge. Nun geht der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern einen entscheidenden Schritt weiter und führt die eSIM als neues SIM-Format für alle Postpaid Tarife ein. Damit wird dann auch die eSIM-Funktion der Hauptgeräte unterstützt. Die neue Mobilfunkgerät Generation von Apple unterstützt die digitale SIM-Karte bereits. So kommen das iPhone X, Xs Max und Xr sowie das iPad Pro 2018 mit einer eingebauten eSIM, sodass diese als Hauptkarte genutzt werden kann. Die neuen iPhones sind zudem Dual-SIM Smartphones, das heißt sie haben auf der einen Seite die bereits integrierte SIM (eSIM), aber auch noch einen physischen SIM-Slot. Das neue Google Pixel 3 und Pixel 3 XL, die ab 2. November erhältlich sind, werden ebenfalls mit der eSIM-Funktion ausgestattet sei. Bei den beiden Android Geräten entscheidet sich der Kunde zwischen physischer SIM und eSIM, während bei den iPhones die gleichzeitige Nutzung beider Varianten mit der Dual-SIM-Funktion möglich ist.

News / 31.10.2018

5G Mobility Lab: Vodafone startet ersten 5G-Mast in Deutschland

Es ist 11 Uhr Vormittags. Der elektrische Kleinbus e.GO Mover fährt vernetzt im 5G Mobility Lab in Aldenhoven über das 400.000 Quadratmeter große Testgelände. Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter hat zum Gespräch über die kommende Mobilfunkgeneration 5G eingeladen. Ins 5G Mobility Lab. In den fahrenden Elektrokleinbus e.GO Mover. Es ist ein Gespräch der besonderen Art. Denn Hannes Ametsreiter selbst ist nicht vor Ort. Er führt das Gespräch aus der Vodafone-Zentrale im rund 70 Kilometer entfernten Düsseldorf. Dennoch sieht der Gesprächspartner vor Ort jede Bewegung, jede Gestik, jede Mimik des Vodafone Deutschland-Chefs. Ametsreiter spricht als Hologramm. Frei von Kabeln und im fahrenden Auto. Ständig in Bewegung. Entlang der ersten echten 5G-Station von Vodafone in Deutschland. Sie funkt ab sofort im Live-Netz des Düsseldorfer Telekommunikationskonzerns. Das erste 5G-Gespräch mit einem Hologramm im fahrenden Auto. Eine Premiere. [quote id="257"] „Wir sind der 5G-Partner der deutschen Wirtschaft. Wir helfen Zügen Gefahren zu sehen. Wir machen den Fahrersitz im Auto zur Fernsehcouch. Wir lassen Deutschlands Industriehallen mit 5G zu Smart Factories werden. Und wir schaffen mit 5G neue Formen der Kommunikation – mit Hologrammen machen wir aus langweiligen Videokonferenzen persönliche Erlebnisse. Sogar im fahrenden Auto“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Als Hologramm erklärt er weiter: „Wir wollen mit 5G Mehrwert schaffen. Deshalb bringen wir das Netz jetzt an die Orte, wo schon heute Mehrwert entstehen kann. Zu unseren 5G-Partnern. In die Industriehallen und an die Orte, wo die deutsche Wirtschaft digitale Innovationen bereit macht für den Alltag.“ Starke 5G-Partnerschaften für einen erfolgreichen Wirtschaftsstandort Deutschland Zu den ersten 5G-Partnern von Vodafone zählen unter anderem die Deutsche Bahn, Continental, Audi und die e.GO Mobile AG. Technologie-Partner beim Hologramm-Interview sind Ericsson und Intel. Zusammen mit der e.GO Mobile AG will der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern in Kürze die erste 5G-Produktionsstätte in Deutschland starten. „Mit einem 5G-Netz in unserem neuen Werk in Aachen Rothe Erde erreichen wir in Echtzeit volle Transparenz über Prozess- und Logistikdaten auf dem Shopfloor. Durch den nun möglichen digitalen Schatten sind perfekte Regelkreise in der Produktionssteuerung abbildbar“, so Prof. Dr. Günther Schuh, CEO von e.GO Mobile, der ebenfalls als Hologramm beim Interview dabei ist. [video width="3840" height="2160" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/10/Das-erste-5G-Hologramm-im-fahrenden-Auto.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/10/Das-erste-5G-Hologramm-im-fahrenden-Auto.jpg"][/video] 5G-Partner Deutsche Bahn: Züge lernen Gefahren zu erkennen Gemeinsam mit der Deutschen Bahn startet der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern den Ausbau von 5G entlang einer Teststrecke der Erzgebirgsbahn zwischen Annaberg-Buchholz und Schwarzenberg. Hier soll unter anderem getestet werden, wie Züge Hindernisse und Gefahren auf den Gleisen selbstständig erkennen und darauf reagieren. Auch Audi zählt zu den 5G-Partnern von Vodafone. Die Partner arbeiten gemeinsam an der 5G-Kommunikation von Fahrzeugen untereinander sowie an der Anbindung von Infrastruktur zur Unterstützung von Anwendungen mit Bedarf an hohen Datenraten und niedriger Latenz. Ziel ist es, das Fahrzeug als elementaren Teilnehmer in das Internet der Dinge zu integrieren, um in diesem digitalen Ökosystem innovative Serviceangebote bereit zu stellen. [quote id="258"] Erster 5G-Mobilfunkmast: Technologie für die Automobilindustrie Der erste Mobilfunkmast von Vodafone funkt ab sofort im '5G Mobility Lab' in Aldenhoven. „Hier entsteht die Zukunft für den Straßenverkehr. Gemeinsam mit den Automobilern optimieren wir 5G hier für die Anforderungen der Branche. Wir bringen das Netz in Einklang mit anderen Zukunftstechnologien für das Auto“, so Ametsreiter. Im 5G Mobility Lab forscht Vodafone seit mehr als einem Jahr an Zukunftskonzepten für die Mobilität von morgen. Per Mobilfunk sprechen Autos hier miteinander. Gemeinsam mit der Automobilbranche optimiert Vodafone das Zusammenspiel von Mobilfunk, Sensoren, Kamerasystemen und weiteren Technologien, um doppelte Böden und die höchstmögliche Sicherheit für den Straßenverkehr der Zukunft zu schaffen. Per 5G können Autos in Echtzeit Daten miteinander austauschen – so schnell wie das menschliche Nervensystem. Winzige Echtzeit-Rechenzentren (Edge Cloud) direkt bei den Mobilfunkmasten sind dafür die Basis. Im 5G Mobility Lab hat Vodafone echtes 5G in Zusammenarbeit mit Ericsson jetzt erstmals in Europa für die Automobilbranche verfügbar gemacht. Mit Continental erforschen die Düsseldorfer hier ein digitales '5G-Schutzschild' für Fußgänger und Radfahrer im Straßenverkehr und den '5G-Stau-Warner' zur Vermeidung von Auffahrunfällen auf der Autobahn. Bis 5G-fähige Endgeräte kommerziell im Privat- und Geschäftskundenbereich verfügbar sind, setzt Vodafone bei 5G vor allem auf Standorte, an denen die Industrie schon frühzeitig von der 5G-Technologie profitiert. Gemeinsam sollen die Anforderungen und Herausforderungen der Industriepartner erkannt und beim weiteren Ausbau von 5G berücksichtigt werden. '5G Ready': Das '5G-Maschinennetz' und '5G-Beam' funken bereits im Netz von Vodafone Mit dem 5G-Maschinennetz und mit der Technologie 5G-Beam bringt Vodafone bereits erste 5G-Technologien ins eigene Mobilfunknetz und macht dieses damit schon heute '5G Ready'. Das 5G-Maschinennetz funkt bereits an rund 90 Prozent der LTE-Masten von Vodafone und schafft so die Infrastruktur für das Internet der Dinge. Eine einzige Mobilfunkantenne kann so bis zu 50.000 Dinge gleichzeitig vernetzen. An ersten Orten in Deutschland ist die Technologie '5G-Beam' aktiviert. Dahinter steht eine aktive und intelligente Antennentechnik (Beamforming), die zeitgleich zahlreiche Kunden zuverlässig und gezielt mit hohen Bandbreiten versorgt. Die 5G Beam-Technologie vereint bis zu 128 speziell angeordnete winzige Antennen auf kleinstem Raum. Die einzelnen Antennen sind nicht nur besonders klein, sondern auch intelligent. Sie kennen immer die beste Luftschnittstelle, um Kunden auf direktem Wege zu erreichen. In ländlichen Gebieten kann die '5G Beam' Technologie in Kombination mit dem GigaCube als Ersatz für langsame DSL-Leitungen genutzt werden.

News / 27.10.2018

Wo Roboter lernen Menschen zu helfen

Helfer, die pflegebedürftigen Menschen das Essen reichen. Assistenten, die Arbeiter in der Industriehalle bei gefährlichen Aufgaben unterstützen. Wegbegleiter, die uns im Haushalt unter die Arme greifen. Bei vielen Tätigkeiten könnten wir Menschen zukünftig von Robotern unterstützt werden. Immer dann, wenn es für den Menschen zu gefährlich ist. Immer dann, wenn es einen Mangel an Arbeitskräften gibt. In der neuen 'Munich School of Robotics and Machine Intelligence' (MSRM) der Technischen Universität München (TUM) entwickeln Forscher Grundlagen für den Einsatz von helfenden Robotern und Künstlicher Intelligenz im Alltag. Gründungsdirektor Prof. Sami Haddadin und sein Team wollen Roboter flexibler und schlauer machen. Dafür braucht es künstliche Intelligenz. Und es braucht schnellen Mobilfunk damit Roboter ihr Wissen untereinander teilen können. Auf hunderte Kilometer Entfernung. In Echtzeit. „Mit Mobilfunk lernen Roboter miteinander zu sprechen“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern ist Infrastruktur-Partner der 'Munich School of Robotics and Machine Intelligence'. „Roboter werden uns nicht ersetzen. Sie werden uns unterstützen. Sie werden unseren Alltag verändern. Bei der Arbeit und in den eigenen vier Wänden. Wenn Roboter ihr Wissen untereinander teilen, dann können sie uns Menschen überall auf der Welt helfen.“ [quote id="256"] Ein Professor, 37 Roboter, 500 Kilometer Distanz Wie Roboter ihr Wissen per Mobilfunk untereinander teilen und voneinander lernen, demonstriert Prof. Sami Haddadin bei der Eröffnung der 'Munich School of Robotics and Machine Intelligence'. Seine Unterstützer: 37 Roboter. Die meisten befinden sich in München. 13 in der Pinakothek der Moderne, wo die Jubiläumsfeier der Technischen Universität München stattfindet. Zwölf in der 'Munich School of Robotics'. Zwölf weitere Roboter sind etwa 500 Kilometer entfernt. In Düsseldorf. Im 5G Lab von Vodafone. Prof. Haddadin bringt in der Pinakothek in München einem Roboterarm bei, ein Türschloss mit einem Schlüssel selbständig zu öffnen. Dafür nimmt er den Roboter bei der Hand und führt dessen Bewegungen. Der Roboter braucht ein paar eigenständige Probeläufe und wenige Minuten des maschinellen Lernens bis er die Bewegungsmuster selbständig und zielgenau ohne die Hilfe des Professors ausführt. So wie er es auch in einer Wohnung tun könnte, um pflegebedürftigen Menschen den Alltag zuhause zu erleichtern. Oder in einer Fabrik, wo er neue Fertigungsschritte als Werkzeug eines Facharbeiters erlernen könnte. [video poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/10/School-of-robotics.jpg" width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/10/Vodafone-5G-Lab-zum-Start-der-School-of-Robotics.mp4"][/video] Von München bis nach Düsseldorf: Roboter, die in Echtzeit lernen Nun kommen die weiteren Roboter an den verschiedenen Standorten in Deutschland ins Spiel. Sie sollen ebenfalls Türschlösser öffnen – ohne dies vorher jemals getan zu haben. Mit einem Mal setzen sich alle Roboter in Bewegung. Ausgehend von den Fähigkeiten des ersten Maschinen-Lehrlings erlernen die Roboter neue Tätigkeiten. Weil die Roboter miteinander vernetzt sind, können sie das neue Wissen verzögerungsfrei mit den anderen Maschinen-Lehrlingen austauschen und dieses sofort nutzen. Im Kollektiv entsteht künstliche Intelligenz. Das Aufschließen der Türschlösser gelingt allen Robotern in kürzester Zeit. In der Pinakothek der Moderne. In der 'School of Robotics and Machine Intelligence'. Und im 5G Lab von Vodafone in Düsseldorf. Es ähnelt einem vernetzten Roboter-Ballett. Erstmals hat eine Gruppe von Robotern eine Vielzahl von anspruchsvollen Aufgaben in Windeseile als Kollektiv erlernt. In Echtzeit. Sogar über hunderte Kilometer Entfernung. „Dieses Experiment ist ein Meilenstein in der Verbindung von Robotik und Künstlicher Intelligenz. Erstmals können vernetzte Roboter Fähigkeiten kollektiv und damit schneller als der Mensch erlernen“, so Prof. Sami Haddadin. Gemeinsam mit dem Lehrstuhl von Prof. Haddadin bringt Vodafone künstliche Intelligenz, Echtzeit-Mobilfunk und Roboter zusammen. Vom Labor in die Praxis: Roboter sollen bei Gesundheit, Arbeit und Mobilität unterstützen Das neue interdisziplinäre Forschungszentrum der TU München will die Grundlagen für die Roboter der Zukunft erforschen. Praktische Anwendungen spielen dabei eine wichtige Rolle. Im Mittelpunkt stehen der Einsatz von Robotern und Künstlicher Intelligenz in den drei Gebieten Gesundheit, Arbeit und Mobilität. Ältere Menschen in den heimischen vier Wänden und Arbeitskräfte in den Industriehallen sollen durch kollektiv lernende Roboter unterstützt werden. „Ergebnisse aus der Grundlagenforschung sollen in praktische Anwendungen von hoher gesellschaftlicher Relevanz einfließen“, erläutert Prof. Haddadin seine Pläne. „Gemeinsam mit Industriepartnern und Start-ups wollen wir unsere Entwicklungen und Innovationen im Alltag erproben und in die Umsetzung überführen.“ Anfang Oktober wurde in Garmisch-Partenkirchen das Zentrum für Geriatronik der MSRM eröffnet.  Schon bald sollen Roboter hier unter realen Bedingungen mit älteren Menschen interagieren. Den Menschen helfen.

Story / 25.10.2018

Ganz normales Leben mit künstlicher Hand

Die Deutschen sind gegenüber Technologie skeptisch. Digitalisierung und Zukunftstechnologien sind ihnen nicht geheuer. So das Ergebnis einer Studie des Vodafone Instituts zusammen mit Ipsos. Während Indien und China Tech-Enthusiasten sind, herrscht in Westeuropa eher Zurückhaltung. Wie groß der Nutzen der Digitalisierung bereits heute schon sein kann, zeigt die Geschichte von Bertolt Meyer. Der Professor aus Chemnitz ist leidenschaftlicher DJ, liebt Fahrradfahren und Reisen. Er macht vieles mit links – und das ohne linken Unterarm. Das alles Dank einer hochmodernen, künstlichen Hand. Bertolt Meyer steht vor dem Spiegel und knöpft die Ärmel seines Hemdes zu. Er bindet sich die Schuhe, greift zum Rucksack und zur Jacke, tippt kurz auf seinem Smartphone herum und macht sich auf den Weg zur Bahn – alles ganz normal. Doch eines ist ein wenig „anders“: Dem Professor aus Chemnitz fehlt seit seiner Geburt der linke Unterarm. All diese alltäglichen Handgriffe führt er wie selbstverständlich mit einer künstlichen Hand aus. Ein Glücksgriff Dysmelie heißt die seltene Fehlbildung, mit der Bertolt Meyer 1977 in Hamburg geboren wurde. Dass ihm knapp unterhalb des linken Ellenbogens der Arm fehlt, war für ihn aber nie ein großes Problem. Barrieren wie in Kindheitstagen kennt Bertolt heute aber nicht mehr – dank i-Limb-Quantum, einer sogenannten „myoelektrischen“ Handprothese. „Ich komme im Alltag nicht mehr an Grenzen, sondern kann vollkommen funktionieren.“ Keine Berührungsängste An der Technischen Universität (TU) Chemnitz arbeitet der Professor für Organisations- und Wirtschaftspsychologie gerade an einer Studie, bei der er sich auch mit seiner eigenen Situation auseinandersetzt. Er untersucht, wie moderne bionische Technik – also Prothesen, Exoskelette und ähnliche Hilfsmittel – Stereotype über Menschen mit Behinderungen verändert. Er selbst bemerkt im Alltag überwiegend positive Reaktionen und resümiert: „Die Leute sind fasziniert.“ Das überrascht mit Blick auf die Funktionen und Optik der Hightech-Prothese nicht. Moderne Technik für einen fast barrierefreien Alltag Zwei Elektroden auf Bertolts linken Oberarm messen die Muskelströme, die dafür zuständig wären, Aktionen des fehlenden Handgelenks ausführen. Die sensiblen Sensoren übersetzen die Impulse in mechanische Befehle – so feinmotorisch, dass Bertolt mittlerweile sogar ein rohes Ei halten kann. Angetrieben von sechs winzigen Elektromotoren kann er nicht nur Gegenstände greifen, sondern alle fünf Finger einzeln ansteuern und bewegen. Unterstützung bekommt Bertolt von einer Bluetooth-App, über die er die Prothese konfiguriert. „So lernt die Hand, das zu machen, was sie machen soll.“ Ein Teil von mir Dank der robusten Titanfinger kann Bertolt so ziemlich jedem Hobby nachgehen, das ihm Spaß macht. In seiner Freizeit steht er zum Beispiel regelmäßig am Mischpult – vorzugsweise analog. Plattenteller abbremsen und Knöpfe drücken kann er allerdings nur, weil er die Zeigefinger beider Hände einzeln ausstrecken kann. Auch zum Beispiel beim Radfahren ist die künstliche Hand immer dabei. „Sie ist ein Teil von mir, Teil meiner Wahrnehmung und Teil meines Körperschemas“ – selbst im Schlaf. „Wenn ich träume, träume ich mich mit Prothese.“ Dass ein Stück Technik auch emotional ein Teil von ihm geworden ist, findet Bertolt selbst „ganz schön abgefahren“. Die Zukunft annehmen „Zukunft wird erst dann zum Fortschritt, wenn Menschen sie annehmen“, ist ein Fazit von Bertolt, das mehr aus seiner persönlichen Erfahrung als aus seiner Studie hervorgeht. „Eine solch tolle bionische Prothese verdeutlicht doch, was für eine große Chance die Digitalisierung ist, um mehr Menschen mehr Teilhabe im Alltag zu ermöglichen.“ Noch mehr Infos dazu gibt es auf Featured.

News / 25.10.2018

Mini-Smartphone von Palm exklusiv bei Vodafone

Noch in diesem Jahr wird Vodafone exklusiv das erste Gerät einer neuen Ultra-Mobile-Kategorie von Palm anbieten. Das Gerät in der Größe einer Kreditkarte kombiniert die besten Eigenschaften vernetzter Wearables und Smartphones. Als Begleiter für das vorhandene Smartphone hält der neue Palm seine Nutzer auch unterwegs auf dem Laufenden. Egal, ob beim Joggen, auf dem Fahrrad oder in der Handtasche. Der neue Palm ist klein und leicht genug, um überall dabei zu sein. Mit intelligenten Funktionen wie dem Life-Modus passt sich der staub- und wasserabweisende Palm seinem Nutzer an und vermeidet Ablenkung durch das Stummschalten von Anrufen und Benachrichtigungen bei ausgeschaltetem Bildschirm. Sobald der Bildschirm aktiviert wird, verbindet sich der Palm wieder vollständig. Das Gerät nutzt als Basis das Android-Betriebssystem und ist mit der vollständigen Suite von Google Play-Apps ausgestattet. Auf dem innovativen Home-Bildschirm lassen sich die Lieblings-Apps schnell aufrufen. Mit der Red+ MultiSIM von Vodafone kann Palm auch als Zusatzgerät zu einem herkömmlichen Smartphone genutzt werden. Anrufe, SMS und Voicemail lassen sich so überall und jederzeit empfangen und versenden. Das Mini-Smartphone verfügt über zwei Kameras: eine Selfie-Kamera (8 MP) und eine 12-MP-Kamera auf der Rückseite. Palm lässt sich per Gesichtserkennung entsperren. Der integrierte Google Assistant wird schnell und bequem über die Seitentaste aktiviert und steuert die Wiedergabe von Musik per Spracheingabe und hilft Erstellen von Terminen, Beantworten von Nachrichten oder der Navigation. Gesten-Pad und Schnellzugriffsfunktionen bieten eine intelligentere und schneller anpassbare Gerätesteuerung. Durch einmaliges Wischen über den Sperrbildschirm können Nutzer schnell und einfach auf ihre Lieblings-Apps zugreifen und diese durch Eingabe ihres Anfangsbuchstabens auf dem Gesten-Pad direkt öffnen. Auch Funktionen wie Telefon, Kamera, Musik und Nachrichten werden ganz einfach über das Gesten-Pad gestartet. Voraussichtlich ab Dezember wird der neue Palm exklusiv bei Vodafone erhältlich sein. Preise und weitere Infos werden zum Verkaufsstart bekannt gegeben.

News / 22.10.2018

Netzübergreifend in ausgezeichneter Qualität telefonieren

Vodafone und Telefónica Deutschland haben die Sprachqualität für netzübergreifende Telefonate ihrer Kunden weiter verbessert. Die Kunden der beiden Netzanbieter profitieren ab sofort stets vom bestmöglichen Sprachstandard und einem deutlich optimierten Klangbild, wenn sie im GSM, UMTS, und LTE-Netz, sowie per Voice over WiFi (VoWiFi) miteinander telefonieren. Bereits seit dem vergangenen Jahr können sich Kunden untereinander in bester HD Voice-Sprachqualität austauschen, wenn sie die mobile Telefonie über das LTE-Netz (Voice over LTE; VoLTE) nutzen. Nun kann übergreifend auch im GSM- und im UMTS-Netz in HD Voice-Qualität telefoniert werden. Dafür haben beide Unternehmen in den vergangenen Monaten die notwendigen technischen Schnittstellen geschaffen und zusätzliche Parameter in ihre Mobilfunknetze eingespielt. Für die Nutzung von HD Voice benötigen beide Gesprächspartner ein HD Voice-fähiges Endgerät. Mehr zu den Vorteilen der Technologie gibt es hier - auch im Video. Kristallklar telefonieren auch zwischen den Netzen Zudem können Kunden von Vodafone und O2 bei netzübergreifenden Telefonaten per Voice over LTE nun sogar in kristallklarer Qualität miteinander sprechen. Kunden des Düsseldorfer Telekommunikationsanbieters nutzen dafür die Technologie 'Vodafone Crystal Clear', die auf dem Sprachstandard 'Enhanced Voice Service' (EVS) basiert. Die EVS-Technologie verbessert das Klangbild im Vergleich zu bisherigen Mobilfunkgesprächen noch einmal deutlich: Gesprächsinhalte werden verständlicher und somit als natürlicher wahrgenommen. Darüber hinaus lassen sich störende Hintergrundgeräusche mit Hilfe des neuen Codec stärker ausblenden. Für Telefonate in Full-HD-Voice-Qualität benötigen Mobilfunkkunden von Vodafone und O2 lediglich LTE oder WiFi-Empfang sowie ein mobiles Endgerät mit entsprechender Firmware, die VoLTE bzw. VoWiFi und EVS im jeweiligen Netz unterstützt.

Story / 22.10.2018

Alles klar?

Telefonieren kann ganz schön anstrengend sein. Dumpfe, verzerrte Stimmen, laute Hintergrundgeräusche. An der Sprachqualität von Telefongesprächen hatte sich 100 Jahre lang wenig verändert. Dann entwickelten Forscher des Fraunhofer-Instituts und weiterer Einrichtungen den Enhanced Voice Service (EVS), den neuen Audio-Codec für Mobiltelefone. Vergleichbar etwa mit dem Schritt vom Röhrenfernseher zum Flachbildschirm. Unter dem Namen Vodafone Crystal Clear setzt Vodafone Deutschland als erster Netzbetreiber in Europa die revolutionäre Sprachtechnologie seit 2017 im eigenen LTE-Netz ein. Jetzt folgt der nächste Meilenstein: Gespräche in kristallklarer Qualität sind ab sofort auch netzüberschreitend zwischen Vodafone-Kunden und O2-Kunden in ganz Deutschland möglich. Den Unterschied beim Telefonie-Erlebnis merkt jeder sofort: Statt dumpf und verzerrt hört man die Stimme des Telefonpartners mit „Vodafone Crystal Clear“ auch netzübergreifend so klar und natürlich wie in einem Gespräch von Angesicht zu Angesicht. Der Gesprächspartner ist tatsächlich glasklar zu verstehen, insbesondere Konsonanten und Zischlaute werden auch per Smartphone verständlich übertragen. Man merkt auch in einer Entfernung von mehreren hundert Kilometern keinen Unterschied zur natürlichen Sprache. Der Grund: Mit EVS / Vodafone Crystal Clear wird erstmals das komplette hörbare Frequenzspektrum in der Sprachübertragung genutzt. Das menschliche Ohr nimmt ein Audio-Spektrum bis ca. 20 Kilohertz wahr. Doch herkömmliche Sprachtechnologien hatten jahrzehntelang nur Tonsignale in einem Frequenzbereich bis 3,4 Kilohertz übermittelt – der Bereich zwischen 3,4 und 20 Kilohertz wurde schlichtweg abgeschnitten. Auch modernere Verfahren wie HD-Voice machten bei 7 Kilohertz Schluss. Daher klingt die Stimme ohne EVS / Vodafone Crystal Clear dumpf. Der neue Codec überträgt jedoch Frequenzen bis 20 Kilohertz und unterstützt dafür Bandbreiten vom Narrow-Band (NB) bis zum Full-Band (FB). Kurzum: Der Codec umfasst das komplette hörbare Frequenzspektrum – bei Datenraten, die mit bisherigen Mobilfunkcodecs vergleichbar sind. Gesprochenes wird somit in HiFi-Qualität übertragen – es klingt eben kristallklar. Das gilt auch für Musik: Songs, die mit EVS codiert und übers LTE-Netz übertragen werden, haben mindestens CD-Qualität. Den Unterscheid hört man beispielsweise bei Warteschleifenmusik. Denn der Codec analysiert alle 20 Millisekunden, ob gerade Sprache oder Musik übertragen wird – und verwendet die jeweils passenden Algorithmen. Weil es sich um einen kombinierten Sprach- und Audiocodec handelt, sind weitere Anwendungen möglich: Das Live-Ständchen zum Geburtstag klingt glasklar, Radiomoderatoren können ohne Qualitätsverlust direkt ins Studio senden. Anfang 2017 kamen die ersten LTE-Smartphones auf den Markt, die Vodafone Crystal Clear unterstützen. Inzwischen sind nahezu alle neuen Smartphone-Modelle mit der revolutionären Technologie ausgestattet. Professionellen Testern gefällt es: Seit Einführung von Vodafone Crystal Clear schneidet Vodafone bei den Mobilfunk-Härtetests von Chip, Computerbild, Connect & Co. in Sachen Sprachqualität besonders gut ab. Auch bei den Verbrauchern ist beste Sprachqualität ein wichtiges Argument bei der Wahl des passenden Netzes und Smartphones. Standen lange Zeit größere Displays, bessere Prozessoren und längere Akkulaufzeiten im Vordergrund, so rücken wieder Kernthemen wie eine gute Sprach- und Kameraqualität stärker in den Fokus.

News / 19.10.2018

Thyssenkrupp's Testturm: Elevator-Pitch auf 240 Metern

Donnerstag. 10.30 Uhr. Rottweil. Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter und thyssenkrupp Elevator Chef Andreas Schierenbeck sprechen über digitale Trends. Über intelligente Aufzüge. Über neue Formen der Mobilität. Darüber, dass Aufzugfahren nicht gleich Aufzugfahren ist. Wo in Asien klare Hierarchien herrschen, gilt in Deutschland vor allem eins: dezentes Schweigen. Ein Elevator-Pitch 240 Meter über dem Boden. Mit Blick auf die Schweizer Alpen und Hochgeschwindigkeitsfahrt in die Höhe. Nichts für schwache Nerven. Es ist eine besondere Szenerie: Wir sind in Rottweil. Nach mehrstündiger Anreise. Wir blicken hinauf auf die höchste Aussichtsplattform Deutschlands. Zum 'Dach' des Testturms von thyssenkrupp Elevator – dem modernsten seiner Art. Stattliche 246 Meter ragt der Turm in den Himmel. Jener Testturm, der im Oktober seinen einjährigen Geburtstag feiert. Der Testturm, in dem die innovativsten Aufzüge für ihren Einsatz in Wolkenkratzern auf der ganzen Welt bereit gemacht werden. Der Testturm, in dem Aufzüge intelligent werden – durch die Vernetzung im Internet der Dinge. Von 0 auf 240 Meter Höhe in weniger als 40 Sekunden „An guten Tagen können wir von ganz oben bis auf die Schweizer Alpen schauen“, schwärmt Andreas Schierenbeck als wir den Aufzug betreten, der uns bis auf das 'Dach' des Testturms bringen soll. Der Chef von thyssenkrupp Elevator hat den Satz gerade ausgesprochen, da haben wir bereits den höchsten Punkt erreicht. Von 0 auf 240 Metern in nicht einmal 40 Sekunden. Acht Meter pro Sekunde legt der Panorama-Aufzug zurück. Wir rauschen im Aufzug nahezu geräuschlos durch die Schächte himmelwärts. Der Aufzug ist mit der stolzen Geschwindigkeit mehr als zehn Mal schneller als die schnellsten Menschen. „In weniger als sieben Minuten von ganz unten bis auf die oberste Besucherplattform – das ist der Rekord bei den Menschen. Aufzüge schaffen das deutlich schneller“, so Schierenbeck. Persönliche Rekorde wurden hier erst vor wenigen Tagen aufgestellt. Beim höchsten Treppenhauslauf Westeuropas – dem thyssenkrupp Towerrun mit 700 Läufern. Rund 60 solcher Sportwettbewerbe gibt es jedes Jahr in Europa. „Eine echte Sportart“, erklärt Schierenbeck. „Mit fast 1400 Stufen, die die Teilnehmer bezwingen, zählt der Lauf bei uns in Rottweil zu den anspruchsvollsten seiner Art.“ 'MULTI' – der moderne Aufzug fährt ohne Seil Wie funktioniert der weltweit erste Aufzug ohne Seile, den thyssenkrupp hier testet? Die Zauberformel, die die Aufzugsbranche revolutioniert heißt 'MULTI'. Kabinen schweben dank dieser Neuentwicklung per Magnetschwebetechnik durch die Schächte. „Wir sprechen hier von weit mehr als nur von einer Neuerung“, so Schierenbeck. „Der MULTI transformiert das konventionelle Aufzugswesen.“ Dank der neuen Technologie kann der 'MULTI' nämlich nicht nur hoch- und runterfahren, sondern auch zur Seite – weshalb viele Kabinen gleichzeitig durch die Schächte rotieren können. Und das hat wesentliche Folgen für Bauherren und Fahrgäste. „Es gibt praktisch keine Wartezeiten mehr“, erklärt Schierenbeck. „Alle 15 bis 30 Sekunden steht eine Kabine zum Einsteigen bereit, wofür nicht zuletzt Mitarbeiter mit Arbeitsplätzen in Hochhäusern dankbar sein werden. 160 Jahre nach seiner Einführung haben wir den Aufzug neu erfunden“, erklärt Schierenbeck. „Wir entdecken neue Formen der Mobilität und wollen diese bereit machen für den Alltag.“ Architekten dürfen sich freuen, dass sie mit dem MULTI Gebäude ganz neu planen können, weil sie Aufzugsschächte nun völlig flexibel platzieren können. In Deutschland gilt Schweigen, in Asien gibt es klare Hierarchien Als wir die oberste Etage des Testturms erreichen, könnte das Wetter besser nicht sein. Keine Wolke am Himmel. Leichte Nebelschwaden zieren den malerischen Blick ins Panorama – jener reicht tatsächlich bis zu den Schweizer Alpen, deren Spitzen wir in weit über 100 Kilometern Entfernung erkennen. Andreas Schierenbeck spricht über seine durchaus außergewöhnlichen Erfahrungen, die er in Aufzügen auf der ganzen Welt gesammelt hat. Schnell wird klar: Aufzugfahren ist nicht gleich Aufzugfahren. „Die Interessen und die Verhaltensmuster im Aufzug sind von Kontinent zu Kontinent komplett verschieden. Unterschiedliche Kulturen fahren unterschiedlich Aufzug“, so Schierenbeck. „Wenn ich in Deutschland in einen Aufzug steige, wird geschwiegen. Die meisten schauen auf ihr Handy, schreiben Mails oder stöbern in sozialen Netzwerken. In den USA ist das anders. Jeder Mitfahrer, der in den Aufzug steigt, wird gegrüßt. Es wird gesprochen. Die Leute machen Scherze. Das ist im ersten Moment ungewohnt.“ In Asien dagegen herrschen im Aufzug klare Hierarchien, berichtet Schierenbeck: „In Japan muss der Rangniedrigste die Knöpfe der einzelnen Etagen für alle anderen drücken.“ Von links nach rechts und mehrere Kabinen in einem Schacht – Trends der Aufzugbranche Der Chef von thyssenkrupp Elevator hat Hannes Ametsreiter und das Kommunikationsteam von Vodafone eingeladen, um die neuesten Innovationen der Aufzugsbranche zu entdecken. Diese sind vielfältig. Immer mehr Menschen zieht es in die Stadt. Rund 70% der Weltbevölkerung werden 2050 in Großstädten leben. Der Aufzug als Fortbewegungsmittel wird immer wichtiger. Dabei ist er schon heute das meist genutzte Verkehrsmittel der Welt. Jeder Mensch nutzt durchschnittlich zehn Mal im Monat einen Aufzug, um an einen Ort seiner Wahl zu gelangen: ins Büro, zum Hotelzimmer oder zum Restaurant. Die SIM-Karte im Aufzug Doch was hat das alles eigentlich mit Digitalisierung zu tun? Eine ganze Menge. Auch die digitale Revolution hat Einzug in unsere Aufzugsschächte erhalten. Mehr als 120.000 Aufzüge von thyssenkrupp Elevator funken bereits im Internet der Dinge. „Aufzüge in Deutschland verweigern durchschnittlich vier Mal im Jahr ihren Dienst – in der Automobilbranche wäre das unvorstellbar“, erklärt Andreas Schierenbeck. „Das Internet der Dinge und künstliche Intelligenz können helfen, diese Ausfallzeiten zu minimieren. Denn Schäden werden schon festgestellt, bevor sie überhaupt auftreten und die Aufzüge können repariert werden, bevor sie ausfallen“, führt Hannes Ametsreiter fort. Dafür werden Aufzüge mit der kleinen, blauen Box 'MAX' ausgestattet. Sie sammelt sämtliche vorhandenen Aufzugsdaten einer Kabine. An dieser Stelle kommt Vodafone ins Spiel: Jede 'MAX Box' besitzt eine eigene SIM-Karte speziell für das Internet der Dinge. Alle Aufzugsdaten werden so regelmäßig und zuverlässig per Mobilfunk in die Cloud übertragen. Dort werden die Datensätze analysiert und mit Standardwerten verglichen. Weichen die aktuellen Werte von den bekannten Mustern ab, deutet das auf potenzielle Schäden hin. „Wir können unsere Service-Techniker dann informieren noch bevor unsere Kunden überhaupt merken, dass ein Schaden auftritt. So wollen wir die Ausfallzeiten um bis zu 50 Prozent reduzieren“, erklärt Schierenbeck als er gemeinsam mit Ametsreiter in die Ferne blickt. Ganz egal welche Kultur im Aufzug gelebt wird: Dass Aufzüge künftig weniger häufig ausfallen, dürfte den Menschen überall auf der Welt gefallen. Oberste Prämisse: Mehrwert generieren Die Potenziale, die Mobilfunk für Aufzüge und Hochbauten bietet, gehen noch weiter: Persönlich zugeschnittene Entertainment-Angebote könnten zukünftig die Fahrten im Aufzug noch interessanter machen. Die Inhalte könnten per Mobilfunk in die Aufzüge übertragen werden. Per Mobilfunk könnten Feuerwehrmänner im Ernstfall genau orten in welchen Etagen eines Wolkenkratzers sich noch Menschen befinden, um die Evakuierung schnellstmöglich zu realisieren. „Die Möglichkeiten sind grenzenlos“, so Ametsreiter. „Es geht immer darum Daten intelligent miteinander zu verknüpfen. Wir wollen Mehrwert schaffen für die Menschen. Das heißt: mehr Sicherheit. Und mehr Komfort“, so Ametsreiter.

News / 18.10.2018

Das sind die Smartphone-Highlights fürs Weihnachtsfest

Eben noch haben wir den heißen Sommer in Badehose und mit Eis am Stiel auf dem Balkon genossen. Schon rückt in großen Schritten das Weihnachtsfest näher. Für eine stressfreie Vorweihnachtszeit empfiehlt Vodafone, sich jetzt schon Gedanken um das passende Technik-Geschenk für Ehepartner, Freund oder Familie zu machen. Denn auch in diesem Jahr stehen Smartphones ganz oben auf vielen Wunschzetteln. Jeder dritte Bundesbürger (28 Prozent) möchte zum Fest ein Smartphone verschenken oder sich selbst zulegen. Wer auf Nummer sicher gehen will, folgt der Kaufempfehlung von Vodafone: Huawei Mate20 Pro mit Dreifachkamera von Leica Huawei hat sich mit seinem Smartphone-Angebot mittlerweile auf Platz 2 der Hersteller-Rangliste in Deutschland vorgearbeitet. Mit den neuen Flaggschiffen Mate20 und Mate20 Pro will der chinesische Hersteller jetzt ganz hoch hinaus. Und das könnte ihm gelingen, denn beide Geräte bringen zahlreiche Innovationen mit. So sind die Smartphones mit einer Leica Dreifachkamera, dem neuen Kirin 980 Prozessor mit Dual KI und einem ausdauernden Akku ausgestattet. Schon nach dem Anschalten sticht das 6,4 bzw. 6,5 Zoll große FullView Display mit brillanten Farben ins Auge. Das besondere Technik-Gadget beim Mate20 Pro: Der Fingerabdrucksensor ist direkt im Display verbaut. Außerdem befindet sich im Model Mate 20 Pro eine biometrische 3D Gesichtserkennung zur einfachen und gleichzeitig sicher Freischaltung des Smartphones. Tipp: Wer bis zum 25. Oktober 2018 das Mate20 vorbestellt, erhält einen Amazon Echo Plus im Wert von 149,99 Euro mit dazu. Das Mate20 Pro können Kunden hier reservieren. Hier legt Vodafone einen Amazon Echo View im Wert von 229,99 Euro bei. Der Verkauf beider Geräte startet am 26. Oktober. Google Pixel 3 mit Titan-Sicherheitschip und Online-Speicher ohne Limit Auch in diesem Jahr hat Google kräftig an seinen neuen Smartphones gearbeitet. Pixel 3 und Pixel 3XL überzeugen – wie bereits die Vorgänger – mit einer hervorragenden Kamera. Diese ist mit intelligenten Features wie „Top Foto“, „Super-Resolution-Zoom“ und „Google Lens“ ausgestattet. Erstmals kommt in beiden Smartphones der Titan Sicherheitschip zum Einsatz, der wirkungsvoll vor Angriffen auf persönliche Daten schützen soll. Damit immer genügend Speicherplatz für tausende von Fotos und Videos zur Verfügung steht, schenkt Google allen Käufern unlimitierten Online Speicher. Der Akku sorgt dank KI für lange Laufzeiten und kann via Schnell-Ladegerät oder kabellos aufgeladen werden. Interessierte Kunden können schon heute beide Smartphones bei Vodafone vorbestellen. Der Verkauf startet ab dem 2. November. Samsung Galaxy A7 mit Highend-Ausstattung zum Mittelklassepreis Nachdem der koreanische Elektronikriese Samsung bereits im September mit dem Verkauf seines neuesten Highend-Smartphones Galaxy Note9 gestartet ist, legt er nun noch einmal nach und bringt ein hochwertiges und zugleich bezahlbares Mittelklasse-Smartphone nach Deutschland. Das Samsung Galaxy A7 überrascht mit Ausstattungsmerkmalen, die in der Galaxy-Serie absolut neu sind. So befinden sich auf der Geräterückseite gleich drei Kameras für Weitwinkelaufnahmen und für perfekte Bilder auch bei schwierigen Lichtverhältnissen. Des weiteren setzt Samsung beim A7 auf ein Super AMOLED Display. Der Achtkern-Prozessor bringt genügend Rechenleistung auch für parallel laufende App-Anwendungen. Ganz neu ist der Fingerprint-Sensor, der nun im Powerbutton an der Seite des Gehäuses verbaut ist. Vodafone bietet das Samsung Galaxy A7 online zum Preis von 349,90 Euro an. Wer noch bis zum 25. Oktober bestellt, bekommt adidas Sneaker im Wert von 120 Euro geschenkt. Nokia 7.1: Comeback eines Klassikers Nokia meldet sich im deutschen Markt zurück mit einem neuen Smartphone im Highend-Design. Das Nokia 7.1 liegt mit seinem randlosen Display voll im Trend. Weitere Ausstattungsmerkmale sind die von ZEISS mitentwickelten Dual Kameras und ein schneller Achtkern-Prozessor. Beim Betriebssystem setzt Nokia auf Android One. Das heißt pures und sicheres Android mit mindestens 2 Jahren Update Garantie. Vollends überzeugt das Nokia 7.1 beim Preis. Vodafone bietet das Gerät online zum Preis von 339,90 Euro an.

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