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Digitales Arbeiten

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Story / 19.11.2018

Im Pyjama in den Vodafone-Shop

Die Zukunft ist digital, aber auch persönlich! Eine Chance für den Einzelhandel in Innenstädten Per Mausklick etwas zu bestellen nimmt immer mehr zu. Mehr als 80 Prozent der Erwachsenen über 14 Jahren nutzen moderne Smartphones und mehr als 70 Prozent von ihnen kaufen auch regelmäßig online ein – da muss sich der Einzelhandel in Städten ebenfalls den Kundenbedürfnissen anpassen und teils umdenken. Wer sich geschickt den Herausforderungen und Chancen des digitalen Handels stellt und seine Stärken dadurch hervorhebt, wird auch in Zukunft in Innenstädten zu finden sein. Ein aktuelles Beispiel ist Vodafone. Wie der Telekommunikationskonzern die Zukunft seiner Filialen und Partneragenturen und letztlich seiner Mitarbeiter sichert und gleichzeitig von dem digitalen Handel profitiert erzählt Ilja Savkiv, der in einem Vodafone Flagshipstore tätig ist. Vodafone verknüpft Beratungsstärke der Shops mit Online-Handel Ilja Savkiv ist 28 Jahre alt und schon ein alter Hase im Vodafone Vertrieb. Genau genommen im Vodafone Flagshipstore in Dortmund. Im September 2013 startete er dort seine dreijährige Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel und berät seither Kunden direkt vor Ort. Auch nach dem erfolgreichen Abschluss seiner Ausbildung ist er der Filiale im Westenhellweg, Dortmunds Einkaufsmeile in der Innenstadt, treu geblieben und ist neben der Beratung und dem Verkauf zugleich für die Kontaktpflege zu Bestandskunden zuständig. Seit kurzem telefoniert er auch regelmäßig mit Kunden im Shop. Moment! Mit Kunden im Shop telefonieren? Was soll das denn? Das wird sich der ein oder andere fragen. Kann er sich nicht einfach direkt unterhalten? Nein, das kann er nicht, denn die Kunden, die zu ihm neuerdings auch in den Shop kommen, tun dies per Videoanruf bequem von zuhause aus. Viele Kunden informieren sich im Netz, haben aber oft noch Fragen und benötigen Hilfe. Über die Vodafone-Webseite gelangen diese oft dann in die Online-Filiale oder werden jetzt ganz neu darüber direkt telefonisch in den Shop weitergeleitet. „Ich suchte eine neue Herausforderung – mit der Verknüpfung der Online-Filiale und unseren Shops vor Ort habe ich diese gefunden“, sagt der engagierte neue 'Vieltelefonierer'. Wie es dazu kam, berichtet er – wie soll es anders sein – im Telefongespräch. Vom Verkaufsexperten zum Videoberater Eigentlich suchte Savkiv innerhalb des Unternehmens eine neue Herausforderung, wo er sein Faible für Technik einsetzen und erweitern konnte. Er interessierte sich für eine Position zum Service-Experten und Ansprechpartner für technischen Support, diese war jedoch schon vergeben. Aus der verpassten Möglichkeit wurde aber seine Chance. Man bot ihm an, ein völlig neues Projekt mit aufzubauen und quasi als Pionier die Online-Filiale mit den Shops zu verknüpfen. „Kunden, die sich online nicht zurechtfinden und keine Zeit haben, in einen Shop zu gehen oder auch nicht wollen, beraten wir nun über die Online-Filiale per Video-Call und verknüpfen somit den stationären Handel mit dem Online-Kanal“, erklärt der Sales Agent. Ganz einfach per Videoanruf. Der Clou dabei: Der Kunde hört und sieht alles, wird selbst aber nur gehört. „Vor Beginn des Gesprächs wird das jedem Kunden mitgeteilt, dass er nur gehört wird“, betont Savkiv. „Ich sehe also nicht, was der Kunde, der mich anruft gerade so macht oder trägt. Er könnte mich quasi im Pyjama im Shop besuchen.“ In Workshops und internen Schulungen wurde Savkiv mit weiteren Kolleginnen und Kollegen in die technischen Abläufe und Möglichkeiten des neuen Service eingeweiht und seit Anfang November ist er im Wechsel mit den Kollegen täglich von 11:30 bis 18:30 Uhr auch per Video-Call in der Filiale erreichbar. Seine tägliche Aufgaben-Routine hat sich dadurch grundlegend geändert. In den Öffnungszeiten der Online-Filiale liegt der Fokus voll und ganz auf der Online-Filiale. In der restlichen Zeit ist er dann auf der Fläche in der Filiale. Damit er ungestört telefonieren kann und niemanden stört oder gar selbst gestört wird, sind zwei Plätze innerhalb des Shops technisch eingerichtet worden. „Mit tollem Blick aus der 2. Etage des Shops auf den Westenhellweg“, ist er begeistert. Auf Verkaufsschulungen wurde bewusst verzichtet, denn dieses Handwerkszeug bringt er mit seiner Erfahrung mit. „Unsere Videoberatung soll genauso wie im Shop erfolgen und dem Kunden das Live-Erlebnis nach Hause bringen.“ Bis zu 80% sind Service-Anrufe. Der Kunde hat beispielsweise die E-Mail nicht erhalten, um den Zugang zu DSL zu bekommen oder er hat technische Schwierigkeiten bei der Aktivierung seiner SIM-Karte, die er neu zugeschickt bekommen hat. „Unsere Aufgabe ist, nicht nur das Service-Anliegen zu lösen, sondern auch den Kunden über Produkte zu informieren und hinsichtlich der Verbesserung seines jeweiligen Tarifs zu beraten“, erklärt Savkiv. Darin sieht er auch die Chance für den stationären Handel. „Wir lösen nicht nur die Service-Anliegen, sondern beraten und informieren auch über unsere anderen Produkte.“ Kunde am Ohr und im Chat – Produkte vor der Nase: Video-Walk schafft neues Shop-Erlebnis Nicht nur hören, sondern auch sehen und vergleichen können, ist bei der Beratung ein großer Vorteil. „Viele Anrufer sind auch an neuen Smartphones interessiert“, berichtet Savkiv. Dann nimmt er den Kunden einfach per Video-Walk mit durch den Shop. Dafür nutzt er ein zweites Smartphone, welches ebenfalls über die eingesetzte App angebunden ist. „Durch die App nutze ich dann die Funktion, um den Bildschirm zu zeigen. Die Kunden sind davon richtig beeindruckt und haben das Gefühl, selbst vor Ort im Shop zu sein.“ Einen weiteren Vorteil bietet die integrierte Chatfunktion. Erst kürzlich hat seine Kollegin mit einem gehörlosen Kunden die gesamte Beratung über die Chatfunktion durchgeführt. Sie hat den Kunden so umfassend beraten und per Video-Walk bestimmte Smartphones gezeigt, dass dieser einen Vertrag abgeschlossen hat und sehr zufrieden gewesen ist. „Dieser Kunde hätte sich vielleicht gar nicht mal in den Shop getraut, weil er dort ein Kommunikationsproblem gehabt hätte und nur schwer kommunizieren könnte. Über die Online-Filiale in Kombination mit dem direkten Kontakt in den Shop per Video-Anruf und Chatfunktion konnte er umfänglich und individuell beraten werden“, erklärt Savkiv. Noch einen Vorteil sieht der junge Berater in der Verknüpfung beider Kanäle: „Die sogenannte Generation Z ist mehr und mehr digital unterwegs und diese sprechen wir natürlich über die Online-Filiale an.“ Er blickt optimistisch in die Zukunft, denn immer mehr Leute informieren sich heute online und diese Menschen kann man über die Online-Filiale für den Shop gewinnen. 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News / 16.11.2018

Unterstützung für Rettungskräfte: Feuerwehr testet vernetzte Bodycams

Kleiner als ein Smartphone, leichter als ein Joghurt, wasserfest und stoßsicher – die Bodycam für die Feuerwehr. Die Feuerwehr Darmstadt möchte künftig für eine bessere und schnellere Lageeinschätzung vernetzte Bodycams nutzen – erstmals in Deutschland. Die Digitalstadt Darmstadt GmbH und Vodafone haben gemeinsam mit der Feuerwehr Darmstadt jetzt ein Pilotprojekt gestartet. Dabei kommen vier Bodycams zum Einsatz. „Bodycams helfen, Extremsituationen noch besser einzuschätzen“ In Notfallsituationen sollen die 'digitalen Helfer' Rettungskräfte bei ihrer Arbeit unterstützen: „Innerhalb von wenigen Minuten müssen unsere Einsatzkräfte die Lage vor Ort analysieren, einschätzen und entsprechende aktive Maßnahmen einleiten können, um die Verunglückten oder Verletzten zu retten – und das oftmals begleitet von starken emotionalen Eindrücken direkt am Unfallort. Die Bodycams helfen uns, diese Extremsituationen noch besser und schneller einschätzen zu können“, sagt der leitende Branddirektor der Feuerwehr Darmstadt, Johann Braxenthaler. Einsatz vor allem an unübersichtlichen Unfallstellen Vor allem an großen und unübersichtlichen Unfallstellen kann der Einsatz von Bodycams durch ausgewählte Rettungskräfte vor Ort der Leitzentrale helfen, ein Gesamtbild von der Situation am Unfallort zu erhalten. Livebilder von verschiedenen Positionen werden auf einer Benutzerplattform in der Zentrale zusammengefügt. Nach Auswertung dieser Bilder kann die Einsatzzentrale die Rettungskräfte vor Ort effektiver lenken und bei Bedarf zusätzliche Rettungskräfte anfordern. Ebenso lassen sich Ressourcen und Gerätschaften vor Ort bestmöglich am Unfallort zuordnen. „Dank neuester und modernster Technik können wir den Arbeitsalltag der Feuerwehr Darmstadt erleichtern und effizienter gestalten. So sind wir gleichzeitig auch in der Lage, den Bürgerinnen und Bürgern Darmstadts ein noch stärkeres Sicherheitsempfinden in Notsituationen zu vermitteln“, erläutert Katastrophenschutz-Dezernent Rafael Reißer. [quote id="267"] Ametsreiter: „Wir wollen unseren Rettungskräften helfen zu helfen“ Die Feuerwehr in Darmstadt nutzt aktuell vier vernetzte Bodycams im Testbetrieb, die über mehrere Monate auch probeweise bei Einsätzen genutzt werden sollen. „Wir wollen unseren Rettungskräften helfen zu helfen“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Zeit rettet Leben. Bodycams helfen, Extremsituationen am Unfallort einzuschätzen, um schnellstmöglich strukturierte Rettungsmaßnahmen einzuleiten.“ Digitalstadt Darmstadt GmbH Geschäftsführer Joachim Fröhlich betont den Datenschutz bei der Arbeit mit den Kleinkameras: „Aufnahmen werden im Rahmen von Gefahrensituationen und deren Auswertung gemacht. Das dabei entstehende Bildmaterial dient ausschließlich zur besseren Lageeinschätzung für die Einsatzkräfte und zielt in keinem Fall auf eine Personenüberwachung ab. Als Digitalstadt Darmstadt legen wir auf Datenschutz besonderen Wert.“ Livebilder werden per Mobilfunk in die Zentrale übertragen. Per Mobilfunk übertragen die Bodycams die Livebilder von jedem Ort verschlüsselt direkt in die Zentrale der Feuerwehr. Durch die speziellen SIM-Karten funken die Bodycams im sogenannten 'Internet der Dinge'. Die übertragenen Bilder sind unter Berücksichtigung höchster Datenschutzbestimmungen, die bereits bei der Projektentwicklung eine zentrale Rolle gespielt haben, ausschließlich von der Leitstelle und speziellen Administratoren der Feuerwehr auswertbar. Die aufgenommenen Bilder der Kameras stehen der Feuerwehr auch für eine rückblickende Analyse des Einsatzes zur Verfügung. Nach der erfolgreichen Testphase sollen die Bodycams dann langfristig in die reguläre Arbeit der Einsatzkräfte aufgenommen werden.

News / 02.11.2018

Vodafone und METRO Deutschland GmbH: Glasfaser für Digital-Revolution im Handel

Handel im Wandel: Die METRO Deutschland GmbH setzt noch stärker auf digitale Services im stationären Handel. Von intelligenten Apps über digitale Kassensysteme bis zum smarten Preisschild. Neue Services sollen das Einkaufserlebnis für Kunden steigern und noch persönlicher gestalten. Jetzt erhält die METRO Deutschland GmbH eine noch bessere Infrastruktur für die Digital-Revolution. In Kürze werden alle 103 METRO-Großmärkte in Deutschland mit eigenen Leitungen an das Glasfasernetz von Vodafone angeschlossen. Seit mehreren Wochen treiben die beiden Düsseldorfer Konzerne den Glasfaser-Ausbau gemeinsam voran und bringen wöchentlich weitere Großmärkte an die Gigabit-Infrastruktur. Auch Logistikzentralen und Datenverwaltungszentren werden mit Glasfaseranschlüssen bis ins Gebäude versorgt. Gemeinsam verlegen die Digital-Partner dafür mehr als 40.000 Meter Glasfaser unter der Erde bis in die Großmärkte. [quote id="259"] Zukunftsfähig mit Geschwindigkeiten von bis zu mehreren Gigabit „Die Revolution im Großhandel benötigt eine Gigabit-Infrastruktur als digitales Standbein“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wir sind ein Infrastruktur-Partner der METRO. Wer jetzt auf zukunftsfähige Technologie setzt, wird Innovationen und Trends der Branche langfristig mitgestalten.“ Vodafone bringt alle Großmärkte sowie zahlreiche Logistik- und Datenzentren der METRO Deutschland GmbH an die Glasfaser-Autobahn. Sämtliche Großmärkte werden in einem ersten Schritt mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde angeschlossen. „Die Digitalisierung aller Kundenkontaktpunkte, unserer vielen Services und auch der eignen Prozesse ist ein großes Stück Arbeit. Gute und vor allem schnelle Gigabit-Infrastruktur ist ein wichtiger Wegbereiter“, sagt Thomas Storck, CEO METRO Deutschland GmbH. „Bei uns dreht sich alles um gewerbetreibende Kunden, ganz besonders die Gastronomie. In unseren Märkten sollen sie auf ein schnelles WLAN vertrauen können, um unsere digitalen Services optimal nutzen zu können“, so Storck. In den Logistikzentralen und Datenverarbeitungszentren sind schon heute Gigabit-Geschwindigkeiten verfügbar. Dank der direkten Anbindung an das Glasfasernetz bis in die Gebäude können die verfügbaren Bandbreiten an allen Standorten ganz einfach auf mehrere Gigabit pro Sekunde erhöht werden. Für die METRO ist die zukunftsfähige Gigabit-Infrastruktur die Basis für ein umfassendes Digitalisierungsprogramm in Deutschland. Zahlreiche digitale Services sollen Einzug in die Großmärkte und in die geschäftlichen Prozesse erhalten. Das Einkaufserlebnis für Kunden soll noch persönlicher und einfacher gestaltet werden. Der Arbeitsalltag für die Mitarbeiter noch angenehmer und sicherer sein. Die Basis dafür sind leistungsstarke Netze, um die großen Datenmengen schnell und verlässlich zu übertragen. In den Großmärkten: Intelligente Regale und Fernwartung von Aufzügen Vor allem in den Großmärkten erhalten zahlreiche digitale Services Einzug. Dazu zählen unter anderem Self Scanning, elektronische Preisschilder und Online-Bestellungen aus dem Depot. Gemeinsam mit Vodafone testet die METRO Deutschland GmbH in Kürze unter anderem den Einsatz intelligenter Verkaufsregale. Auch in der Markttechnik unterstützt die schnelle Datenleitung. So können Überwachungs- und Warnanlagen in den Großmärkten digital aus der Ferne gewartet werden. Potenzielle Defekte beispielsweise von Notrufsystemen in Aufzügen oder Brandmeldeanlagen werden so frühzeitig erkannt und behoben – an allen Standorten in Deutschland. Die neuen Glasfaseranschlüsse unterstützen zudem Voice over IP-Telefonie in allen Märkten und Depots. Auch die Rechnungsbereitstellung in Echtzeit und die digitale Überwachung der Kühlkette wird so ermöglicht. Auf Basis der Gigabit-Infrastruktur plant die METRO Deutschland GmbH zudem den verstärkten Ausbau der eigenen Online-Angebote für die Kunden. Dazu zählen unter anderem ein verstärktes Angebot von Online-Coupons und Gutscheinen, die in den Großmärkten einfach und ohne zusätzlichen Zeitaufwand eingelöst werden können.

News / 19.10.2018

Thyssenkrupp's Testturm: Elevator-Pitch auf 240 Metern

Donnerstag. 10.30 Uhr. Rottweil. Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter und thyssenkrupp Elevator Chef Andreas Schierenbeck sprechen über digitale Trends. Über intelligente Aufzüge. Über neue Formen der Mobilität. Darüber, dass Aufzugfahren nicht gleich Aufzugfahren ist. Wo in Asien klare Hierarchien herrschen, gilt in Deutschland vor allem eins: dezentes Schweigen. Ein Elevator-Pitch 240 Meter über dem Boden. Mit Blick auf die Schweizer Alpen und Hochgeschwindigkeitsfahrt in die Höhe. Nichts für schwache Nerven. Es ist eine besondere Szenerie: Wir sind in Rottweil. Nach mehrstündiger Anreise. Wir blicken hinauf auf die höchste Aussichtsplattform Deutschlands. Zum 'Dach' des Testturms von thyssenkrupp Elevator – dem modernsten seiner Art. Stattliche 246 Meter ragt der Turm in den Himmel. Jener Testturm, der im Oktober seinen einjährigen Geburtstag feiert. Der Testturm, in dem die innovativsten Aufzüge für ihren Einsatz in Wolkenkratzern auf der ganzen Welt bereit gemacht werden. Der Testturm, in dem Aufzüge intelligent werden – durch die Vernetzung im Internet der Dinge. Von 0 auf 240 Meter Höhe in weniger als 40 Sekunden „An guten Tagen können wir von ganz oben bis auf die Schweizer Alpen schauen“, schwärmt Andreas Schierenbeck als wir den Aufzug betreten, der uns bis auf das 'Dach' des Testturms bringen soll. Der Chef von thyssenkrupp Elevator hat den Satz gerade ausgesprochen, da haben wir bereits den höchsten Punkt erreicht. Von 0 auf 240 Metern in nicht einmal 40 Sekunden. Acht Meter pro Sekunde legt der Panorama-Aufzug zurück. Wir rauschen im Aufzug nahezu geräuschlos durch die Schächte himmelwärts. Der Aufzug ist mit der stolzen Geschwindigkeit mehr als zehn Mal schneller als die schnellsten Menschen. „In weniger als sieben Minuten von ganz unten bis auf die oberste Besucherplattform – das ist der Rekord bei den Menschen. Aufzüge schaffen das deutlich schneller“, so Schierenbeck. Persönliche Rekorde wurden hier erst vor wenigen Tagen aufgestellt. Beim höchsten Treppenhauslauf Westeuropas – dem thyssenkrupp Towerrun mit 700 Läufern. Rund 60 solcher Sportwettbewerbe gibt es jedes Jahr in Europa. „Eine echte Sportart“, erklärt Schierenbeck. „Mit fast 1400 Stufen, die die Teilnehmer bezwingen, zählt der Lauf bei uns in Rottweil zu den anspruchsvollsten seiner Art.“ 'MULTI' – der moderne Aufzug fährt ohne Seil Wie funktioniert der weltweit erste Aufzug ohne Seile, den thyssenkrupp hier testet? Die Zauberformel, die die Aufzugsbranche revolutioniert heißt 'MULTI'. Kabinen schweben dank dieser Neuentwicklung per Magnetschwebetechnik durch die Schächte. „Wir sprechen hier von weit mehr als nur von einer Neuerung“, so Schierenbeck. „Der MULTI transformiert das konventionelle Aufzugswesen.“ Dank der neuen Technologie kann der 'MULTI' nämlich nicht nur hoch- und runterfahren, sondern auch zur Seite – weshalb viele Kabinen gleichzeitig durch die Schächte rotieren können. Und das hat wesentliche Folgen für Bauherren und Fahrgäste. „Es gibt praktisch keine Wartezeiten mehr“, erklärt Schierenbeck. „Alle 15 bis 30 Sekunden steht eine Kabine zum Einsteigen bereit, wofür nicht zuletzt Mitarbeiter mit Arbeitsplätzen in Hochhäusern dankbar sein werden. 160 Jahre nach seiner Einführung haben wir den Aufzug neu erfunden“, erklärt Schierenbeck. „Wir entdecken neue Formen der Mobilität und wollen diese bereit machen für den Alltag.“ Architekten dürfen sich freuen, dass sie mit dem MULTI Gebäude ganz neu planen können, weil sie Aufzugsschächte nun völlig flexibel platzieren können. In Deutschland gilt Schweigen, in Asien gibt es klare Hierarchien Als wir die oberste Etage des Testturms erreichen, könnte das Wetter besser nicht sein. Keine Wolke am Himmel. Leichte Nebelschwaden zieren den malerischen Blick ins Panorama – jener reicht tatsächlich bis zu den Schweizer Alpen, deren Spitzen wir in weit über 100 Kilometern Entfernung erkennen. Andreas Schierenbeck spricht über seine durchaus außergewöhnlichen Erfahrungen, die er in Aufzügen auf der ganzen Welt gesammelt hat. Schnell wird klar: Aufzugfahren ist nicht gleich Aufzugfahren. „Die Interessen und die Verhaltensmuster im Aufzug sind von Kontinent zu Kontinent komplett verschieden. Unterschiedliche Kulturen fahren unterschiedlich Aufzug“, so Schierenbeck. „Wenn ich in Deutschland in einen Aufzug steige, wird geschwiegen. Die meisten schauen auf ihr Handy, schreiben Mails oder stöbern in sozialen Netzwerken. In den USA ist das anders. Jeder Mitfahrer, der in den Aufzug steigt, wird gegrüßt. Es wird gesprochen. Die Leute machen Scherze. Das ist im ersten Moment ungewohnt.“ In Asien dagegen herrschen im Aufzug klare Hierarchien, berichtet Schierenbeck: „In Japan muss der Rangniedrigste die Knöpfe der einzelnen Etagen für alle anderen drücken.“ Von links nach rechts und mehrere Kabinen in einem Schacht – Trends der Aufzugbranche Der Chef von thyssenkrupp Elevator hat Hannes Ametsreiter und das Kommunikationsteam von Vodafone eingeladen, um die neuesten Innovationen der Aufzugsbranche zu entdecken. Diese sind vielfältig. Immer mehr Menschen zieht es in die Stadt. Rund 70% der Weltbevölkerung werden 2050 in Großstädten leben. Der Aufzug als Fortbewegungsmittel wird immer wichtiger. Dabei ist er schon heute das meist genutzte Verkehrsmittel der Welt. Jeder Mensch nutzt durchschnittlich zehn Mal im Monat einen Aufzug, um an einen Ort seiner Wahl zu gelangen: ins Büro, zum Hotelzimmer oder zum Restaurant. Die SIM-Karte im Aufzug Doch was hat das alles eigentlich mit Digitalisierung zu tun? Eine ganze Menge. Auch die digitale Revolution hat Einzug in unsere Aufzugsschächte erhalten. Mehr als 120.000 Aufzüge von thyssenkrupp Elevator funken bereits im Internet der Dinge. „Aufzüge in Deutschland verweigern durchschnittlich vier Mal im Jahr ihren Dienst – in der Automobilbranche wäre das unvorstellbar“, erklärt Andreas Schierenbeck. „Das Internet der Dinge und künstliche Intelligenz können helfen, diese Ausfallzeiten zu minimieren. Denn Schäden werden schon festgestellt, bevor sie überhaupt auftreten und die Aufzüge können repariert werden, bevor sie ausfallen“, führt Hannes Ametsreiter fort. Dafür werden Aufzüge mit der kleinen, blauen Box 'MAX' ausgestattet. Sie sammelt sämtliche vorhandenen Aufzugsdaten einer Kabine. An dieser Stelle kommt Vodafone ins Spiel: Jede 'MAX Box' besitzt eine eigene SIM-Karte speziell für das Internet der Dinge. Alle Aufzugsdaten werden so regelmäßig und zuverlässig per Mobilfunk in die Cloud übertragen. Dort werden die Datensätze analysiert und mit Standardwerten verglichen. Weichen die aktuellen Werte von den bekannten Mustern ab, deutet das auf potenzielle Schäden hin. „Wir können unsere Service-Techniker dann informieren noch bevor unsere Kunden überhaupt merken, dass ein Schaden auftritt. So wollen wir die Ausfallzeiten um bis zu 50 Prozent reduzieren“, erklärt Schierenbeck als er gemeinsam mit Ametsreiter in die Ferne blickt. Ganz egal welche Kultur im Aufzug gelebt wird: Dass Aufzüge künftig weniger häufig ausfallen, dürfte den Menschen überall auf der Welt gefallen. Oberste Prämisse: Mehrwert generieren Die Potenziale, die Mobilfunk für Aufzüge und Hochbauten bietet, gehen noch weiter: Persönlich zugeschnittene Entertainment-Angebote könnten zukünftig die Fahrten im Aufzug noch interessanter machen. Die Inhalte könnten per Mobilfunk in die Aufzüge übertragen werden. Per Mobilfunk könnten Feuerwehrmänner im Ernstfall genau orten in welchen Etagen eines Wolkenkratzers sich noch Menschen befinden, um die Evakuierung schnellstmöglich zu realisieren. „Die Möglichkeiten sind grenzenlos“, so Ametsreiter. „Es geht immer darum Daten intelligent miteinander zu verknüpfen. Wir wollen Mehrwert schaffen für die Menschen. Das heißt: mehr Sicherheit. Und mehr Komfort“, so Ametsreiter.

News / 17.10.2018

Neuer Vodafone IoT Tracker: Das Internet der Dinge einfach organisieren

Unternehmen setzen weltweit immer häufiger auf das Internet der Dinge. Branchenübergreifend hat sich die Zahl der Firmen, die Maschinen und Gegenstände per Mobilfunk vernetzen, in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdoppelt. Vor allem der deutsche Mittelstand wird davon laut einer Studie des eco Verbandes der deutschen Internetwirtschaft profitieren. Vodafone macht das Internet der Dinge für Mittelständler jetzt einfach, übersichtlich und flexibel. Die neue Plattform 'Vodafone IoT Tracker' ist ab sofort für Kunden in Deutschland verfügbar. Die Plattform macht die Vernetzung von sämtlichen Fahrzeugen und Gütern eines Betriebes auf einer Oberfläche möglich. „Das Internet der Dinge verleiht der Stütze unserer Wirtschaft, dem deutschen Mittelstand, einen digitalen Schub. Viel Vernetzung bedeutet für kleinere Unternehmen bislang auch die Nutzung vieler verschiedener Systeme und komplexer Prozesse. Damit machen wir Schluss“, so Alexander Saul, Firmenkunden-Chef bei Vodafone Deutschland. „Wir bringen die vielen Bestandteile des Internets der Dinge für unseren Mittelstand auf einer Oberfläche zusammen.“ Die neue Plattform 'Vodafone IoT Tracker' ist für Geschäftskunden ab 3,95 Euro monatlich verfügbar. Der Umfang und die Kosten der Vernetzung sind dabei jeweils abhängig von den Anforderungen und den Wünschen der Kunden. [quote id="214"] Gegenstände und Fahrzeuge wandern gemeinsam ins Internet der Dinge Die Branchen, die vom Internet der Dinge profitieren sind ebenso vielfältig, wie die Gegenstände die sich vernetzen lassen. Von kostbaren Gütern und Rohstoffen, die vor Diebstahl geschützt werden (Asset Tracking), über Hebebühnen und Gabelstapler, zu denen sich immer aktuelle technische Daten aus der Ferne einsehen lassen (Vehicle Tracking), bis zu Einsatzfahrzeugen und LKWs, deren Routen sich optimieren lassen. Zeitgleich wird mit dem 'Vodafone IoT Tracker' auch das Fahrtenbuch digital. Das spart für Kleinbetriebe Zeit und Geld. Die neue Plattform von Vodafone vereint diese vielfältigen Einsatzgebiete mit den unterschiedlichen Anforderungen auf einer Plattform. Im Internet der Dinge dem Diebstahl auf Baustellen vorbeugen Vor allem auf Baustellen ist die Vernetzung von Gegenständen von besonderer Bedeutung. Laut der Bundesagentur für Güterverkehr entsteht der zweithöchste wirtschaftliche Schaden durch Diebstahl von Gütern, durch den Diebstahl von Baumaterialien und Werkzeugen auf Baustellen. Der Schaden, der hier entsteht, beziffert sich jedes Jahr auf rund 138 Millionen Euro. Bereits auf der CEBIT hat Vodafone gezeigt wie sich Objekte auf der Baustelle mit der neuen Plattform überwachen lassen. Das kann den wirtschaftlichen Schaden enorm reduzieren. Wird beispielsweise ein Betonmischer geklaut, lässt sich der aktuelle Standort zu jeder Zeit nachverfolgen. Ebenso präsentierten die Düsseldorfer wie Baustellenleiter mit dem 'Vodafone IoT Tracker' ihre Gabelstapler im Blick behalten. Mit spezieller Hardware kann darüber hinaus beispielsweise erkannt werden, ob ein Bauzaun noch dort steht wo er stehen soll, oder gar ob er umgefallen ist oder aufgestoßen wurde.

News / 21.09.2018

BSI empfiehlt: Vodafone schützt wirksam vor DDoS-Angriffen

Düsseldorf. Wenn die Unternehmenswebseite nicht mehr erreichbar ist, interne Netzwerkdienste ausfallen oder relevante Geschäftsprozesse wegen Überlastung blockiert werden, ist oftmals ein sogenannter DDoS-Angriff die Ursache. Diese gezielten Angriffe werden von Cyber-Kriminellen genutzt, um Unternehmen zu erpressen oder um bewusst Schaden anzurichten. Insbesondere bei der Abwehr der verteilten Variante der Distributed Denial of Service Attacken (DD0S), bei der oft viele tausende Bots einen Server angreifen, ist man in aller Regel auf externe Hilfe angewiesen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat nun sechs qualifizierte DDoS-Mitigation-Dienstleister identifiziert, die Unternehmen und Organisationen Schutz vor solchen Cyber-Angriffen bieten können. Vodafones Schutzmaßnahmen überzeugen dabei in Qualität und Technik.    Früher kamen Einbrecher mit der Brechstange, heute finden Angriffe auf Unternehmen über das Netz statt. Diese sogenannten DDoS-Angriffe haben stark zugenommen. Dabei werden Unternehmen massiv bedroht und mit den gestohlenen Daten erpresst. Das verursacht bei den betroffenen Unternehmen nicht nur große wirtschaftliche Schäden, sondern auch einen Reputationsverlust. Zur Verbesserung der Abwehr oder zur Bewältigung eines erfolgreichen Angriffs bieten zahlreiche externe Dienstleister Schutzmaßnahmen an. Welche Maßnahmen jedoch wirklich wirkungsvoll sind, weiß man allerdings erst nach einer Attacke. Daher hat das BSI als die nationale Cyber-Sicherheitsbehörde aktuell eine Übersicht an Dienstleistern zur Verfügung gestellt, die sorgfältig ausgewählte Kriterien erfüllen, um dieses Schutzziel erreichen zu können. Vodafone ist darunter als einer von deutschlandweit sechs DDoS-Mitigation Dienstleistern ermittelt worden.

Story / 20.07.2018

Wer liebt, der gibt

Mavie John legt sich mit ihrem Team jeden Tag ins Zeug, Vodafone-Kunden glücklich zu machen. Glücklich bei allen Service-Anliegen, die über die sozialen Medien einlaufen. Denn ihr Social Care Team unterstützt Kunden 24/7 in allen Themen rund um Vodafone: „Wir haben sehr engagierte und erfahrene Mitarbeiter, die nicht müde werden sich um jeden einzelnen Kunden zu kümmern bis der Fall zu der Zufriedenheit des Kunden gelöst ist,“ sagt Mavie John. Dabei achten sie darauf, den Kunden möglichst nur einen Ansprechpartner zur Seite zu stellen. Damit fühlt sich der Antwortsuchende abgeholt und aufgehoben: „Das zeigt die Tatsache, dass die Kunden nach ihrem ersten Kontakt mit uns immer wieder gern auf unseren Support zurückgreifen und unser Kundenstamm stetig wächst“, so Mavie John weiter. Denn Zufriedenheit mit einer Marke fängt beim Kundenservice an. Und wer seine Kunden liebt, der gibt. [quote id="225"] Und die Kunden geben es zurück: „Am schönsten ist es, das positive Feedback der Kunden zu lesen. Dieses drucken wir aus und hängen es als Motivation an unsere Wall of Fame“, sagt Mavie John. „Dies erinnert uns zwischendurch immer wieder daran, warum wir unseren Job machen und lieben und das sogar auch bei den schwierigen Fällen.“ Schnell, engagiert, freundlich –  das loben die Kunden am Social Care Team. Eine Studie der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor macht jetzt einen Stempel drauf: Vodafone ist die beliebteste Mobilfunkmarke im Social Web. Für die Studie "Kundenlieblinge" haben die dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor mehr als 53 Millionen Social-Media-Beiträge zu 3.000 Marken ausgewertet und so die beliebtesten Marken aus 20 Branchen bestimmt. Bewertet wurden Aussagen zu den Kategorien Preis, Service, Qualität und Ansehen. In die Analyse floss sowohl die Häufigkeit der Nennungen als auch deren Tonalität ein. Die Auswertung der Verbraucheraussagen basiert auf den Daten des Webmonitoring Tools von Ubermetrics, das 350 Millionen deutschsprachige Online-Quellen überwacht. Die Analyse selbst erfolgte mit Hilfe Künstlicher Intelligenz über Valuescope. Bereits zum vierten Mal ermitteln news aktuell und Faktenkontor die beliebtesten Marken im Social Web. Für die aktuelle Untersuchung wurden 53 Millionen Kundenstimmen zu 3.000 Marken im Zeitraum Juni 2017 bis Mai 2018 ausgewertet.

News / 19.07.2018

Vodafone und ZEG: E-Bikes fahren jetzt im Internet der Dinge

Vodafone und ZEG (Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft) bringen intelligente E-Bikes jetzt auf Deutschlands Straßen – und machen Dieben so das Leben schwer. Alle neuen E-Bike Modelle der Premiummarke ZEMO funken im Internet der Dinge und sind ab Oktober für Kunden in Fahrrad-Shops in ganz Europa erhältlich. Die vernetzten E-Bikes gehen in 25 verschiedenen Modellvarianten in den Verkauf. Das verkünden die Kooperationspartner erstmals bei der diesjährigen 'ZEG Bike Show' in Köln. Fahrrad-Diebe schlagen jede Stunde 35 Mal zu Pro Stunde werden in Deutschland 35 Fahrräder geklaut. Laut polizeilicher Kriminalstatistik schlugen Diebe allein im Jahr 2017 mehr als 300.000 Mal zu. Ist das Fahrrad einmal geklaut, sind die Chancen es wiederzufinden meist gering. Nicht einmal jeder zehnte Diebstahl konnte im Vorjahr aufgeklärt werden. Besonders ärgerlich ist der Diebstahl von teuren E-Bikes, die immer häufiger auf Deutschlands Straßen fahren. Allein im vergangenen Jahr wurden in Deutschland laut Zweirad-Industrie-Verband (ZIV)  720.000 Exemplare verkauft. Das sind 19 Prozent mehr als im Vorjahr. E-Bikes bringen es damit auf einen Anteil von fast 20 Prozent am gesamten Fahrradmarkt. Die E-Bikes der Premium-Marke ZEMO beugen dem Diebstahl jetzt vor. Sie sind intelligent und schlagen Alarm, wenn sie gestohlen werden und der Dieb mit ihnen aus einem vom Besitzer festgelegten Bereich flüchtet. Möglich machen das eine Telematik-App und eine sicher und fest im Rahmen verbaute IoT-SIM-Karte von Vodafone. Neue Formen der Mobilität schützen die Umwelt und vor Diebstahl Über sie kann der Besitzer per Mobilfunk jederzeit mit seinem Fahrrad kommunizieren – und Diebe im Ernstfall genau lokalisieren. "Unser Straßenverkehr erfindet sich neu. Die digitale Revolution bringt neue Formen der Mobilität. Wir teilen Fahrräder, Roller und Autos. Und wir haben sie immer im Blick. Das schützt die Umwelt. Und das schützt vor Diebstahl“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Gemeinsam mit ZEMO lassen wir die modernsten E-Bikes jetzt sprechen. Sie melden sich zu Wort, wenn Sie gestohlen werden“, so Ametsreiter weiter, Alle neuen E-Bikes der Marke ZEMO sind zum Verkaufsstart vernetzt. Kunden zahlen für den Diebstahlschutz im Internet der Dinge einmalig 99 Euro für eine Nutzungsdauer von drei Jahren. Das sind monatlich gerade einmal 2,75 Euro. Die vernetzten E-Bikes sind ab einem Preis von 3499 Euro erhältlich. Der digitale Diebstahlschutz funktioniert in ganz Europa. Das ist vor allem für Urlaubsreisen mit dem Bike wichtig. Dem Dieb einen digitalen Schritt voraus Die E-Bikes tauschen im Mobilfunknetz von Vodafone rund um die Uhr Daten mit dem Besitzer aus. Mit der neuen 'ZEMO Smart App' kann dieser sein Fahrrad jederzeit lokalisieren. Das hilft, wenn das Rad einmal geklaut wird, um der Polizei den Standort zu übermitteln und den Täter zu überführen. Auch das Suchen inmitten von zahlreichen anderen Rädern hat ein Ende. Parkt der Fahrer das E-Bike in Fahrrad-Hochburgen wie Münster oder Leipzig, navigiert ihn die App von überall aus zuverlässig zum Parkplatz. Damit ein Dieb gar nicht erst weit kommt, sendet das E-Bike automatisch einen Alarm an den Besitzer, wenn es sich aus einem zuvor individuell festgelegten Bereich bewegt. Der Besitzer kann die Polizei so direkt informieren und so die Wahrscheinlichkeit erhöhen, den Dieb auf frischer Tat zu überführen. Das E-Bike per App mit Freunden und Familie teilen Über die App kann der Nutzer zudem zahlreiche Informationen wie Streckenverläufe, Durchschnittsgeschwindigkeiten oder Kalorienverbrauch einsehen. So kann er das eigene Fahrverhalten detailliert analysieren. Auch Freunde oder Familienmitglieder können das E-Bike nutzen. Der Besitzer kann das Rad und die App mit allen Berechtigungen teilen. So kann er mit dem E-Bike beispielsweise zur Arbeit fahren, zwischendurch nutzt der Partner es für den Kurzeinkauf und stellt es wieder am Arbeitsplatz ab, eher der Besitzer das Rad nach Feierabend mit der App lokalisiert und damit heimfährt.

News / 11.07.2018

Gründerzeit-Stimmung bei Vodafone: Mit UPLIFT ME können Mitarbeiter unbeschwert tüfteln

Fester Arbeitsplatz, volles Gehalt und 50 Prozent der Arbeitszeit zur Entwicklung der eigenen Startup-Idee! Geht nicht? Geht – bei Vodafone. Denn das Unternehmen startet ab sofort sein „UPLIFT ME“-Programm, für das sich alle 14.000 Mitarbeiter des Telekommunikationsunternehmens bewerben können. Ist die Idee gut und überzeugt das UPLIFT ME-Team, erhalten die Erfinder Zeit und umfassende Unterstützung, damit ihre Idee Realität wird. Auch das Programm ist ein Geistesblitz – von Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland: „Viele Ideen werden gar nicht erst gedacht, viele niemals umgesetzt. Weil es der Alltag nicht erlaubt oder wir nicht wagen, daraus auszubrechen. Mit UPLIFT ME wollen wir das ändern – und geben unseren Mitarbeitern die Dinge, die es für Innovationen braucht: Zeit, Raum und Sicherheit. In unserem neuen Programm sollen Mitarbeiter zu Unternehmern im Unternehmen werden. Mit Innovationen, die sie und uns gleichermaßen voranbringen.“ [quote id="222"] Am Anfang war der Router. Er ist zwingend erforderlich, um zu Hause telefonieren und im Netz surfen zu können. Manchmal hat die Installation ihre Tücken. Und hier kommt die Idee für eine App von zwei Vodafone-Tüftlern ins Spiel, die so einfach, wie genial ist. Einfach App öffnen, Kamerahandy vor den Router halten und schon werden die einzelnen Installationsschritte gezeigt. Der Clou: Durch die Handykamera sieht man die Realität vor sich, wie sie ist. Ergänzt wird sie um virtuelle Elemente, wie zum Beispiel ein Telefonkabel, das in eine Buchse gesteckt werden muss. Alles in Echtzeit, alles live. Diese sogenannte „augmented reality“ macht das Installieren zum Kinderspiel und klappt bei jedem Router, da die schlaue App alle Typen erkennt. Die beiden schlauen Köpfe hatten die zündende Idee während der Arbeitszeit, die App haben sie aber in ihrer Freizeit entwickelt. Im Mai begeisterten sie damit die Vodafone-Manager des Innovationsgremiums – allen voran Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland. Ihm imponierte vor allem das Engagement der Ideengeber. Schnell war klar: Solche Mitarbeiter brauchen Unterstützung, solche Ideen braucht das Unternehmen. Das war die Geburtsstunde von UPLIFT ME – dem Intrapreneurship-Programm für alle Vodafone-Mitarbeiter. Sie erhalten Zeit und Freiheit für ihre Ideen, denn für sechs Monate können sie bei vollem Gehalt 50 Prozent ihrer Arbeitszeit zum Tüfteln nutzen. Und sollte die Idee zünden, gibt es Unterstützung bei Marketing und Vertrieb. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt? Genau das ist der Ansatz von UPLIFT ME, dem Gründerprogramm von Vodafone, das ab sofort alle 14.000 Mitarbeiter nutzen können. Sie sind exzellente Kenner der Telekommunikationsbranche mit all ihren Herausforderungen. Da schlummern viele kreative Ideen und Lösungsansätze, die nur aufs Umsetzen warten, wenn die richtigen Rahmenbedingungen herrschen – wie jetzt bei Vodafone. Die Gründer unter den Mitarbeitern werden gefördert und gefordert. Voraussetzung? Eine fertige, aber neue Idee (z. B. ein neues Produkt oder eine Geschäftsidee) mit Problemstellung und Lösung sollten skizziert sein. Ebenso müssen mindestens zwei Mitarbeiter im Team sein. Weiter geht’s mit einer einfachen Bewerbungsmail und einem Pitch als kurze Vorselektion vor dem UPLIFT-Team, danach vor dem Innovation Panel. Alle überzeugt? Los geht‘s. Die Gründer starten ein drei- bis fünfmonatiges Programm als Corporate Startup Team beim Vodafone-Partner digihub Düsseldorf Rheinland. Dort, im Düsseldorfer Medienhafen, tüfteln sie drei Tage pro Woche im Co-Working Space, tauschen sich mit anderen Entwicklern aus und sammeln wertvolle Erfahrungen. Vor allem Coaching, Mentoring, Zugang zu Events und Netzwerken stehen hoch im Kurs. Seitens Vodafone werden sie von einem sogenannten UPLIFT ME-Buddy begleitet und zeigen ihm regelmäßig ihre Fortschritte. Wenn das Programm im Gesamtwert von 50.000 Euro durchlaufen ist, kommt der entscheidende Moment: Vor den relevanten Vodafone Geschäftsführern wird das Ergebnis präsentiert und im Idealfall wird die Idee umgesetzt – mit Vorteilen für die Ideengeber und für Vodafone. Inhalt des UPLIFT ME-Pakets im Überblick Sechsmonatiges Intrapreneurship Programm Mentorship von Vodafone UPLIFT 50% Freistellung während des Programms Fortzahlung des Gehalts Ausstieg aus dem Programm jederzeit möglich

News / 10.07.2018

Rekord beim Mobilfunkausbau: Vodafone nimmt alle 3 Stunden eine neue LTE-Station in Betrieb

Die Bagger rollen so schnell wie nie. Alle drei Stunden nimmt Vodafone aktuell eine neue LTE-Station in Betrieb. Allein in den vergangenen vier Wochen hat Vodafone insgesamt 225 LTE-Standorte eröffnet und damit mehr als 500.000 Bundesbürger erstmals an das mobile LTE-Breitbandnetz angeschlossen. Das ist ein neuer Rekord seit dem Start der neuesten Mobilfunktechnologie LTE vor acht Jahren. Durch die 225 neuen Stationen bringt Vodafone sein LTE-Netz neu in eher ländliche Gemeinden wie Denkendorf (Baden-Württemberg), Freudenberg (NRW), Hörlkofen (Bayern), Medingen (Sachsen), Vietmannsdorf (Brandenburg) und auf die Insel Juist. Zudem verstärkt Vodafone sein LTE-Netz in etlichen Städten – neue LTE-Stationen zur Netzverdichtung wurden zum Beispiel in Aachen, Essen, Gelsenkirchen, Jena, Köln und Hamburg in Betrieb genommen. Gerade für kleine und mittelständische Betriebe in ländlichen Gebieten bringt die LTE-Versorgung eine signifikante Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit, denn eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff der Wirtschaft. Privatkunden liefert LTE Breitbandinternet für unterwegs und die Möglichkeit, Handygespräche in kristallklarer Qualität zu führen. Dank LTE können die Kunden zum Beispiel HD-Filme blitzschnell downloaden, Musikvideos in Top-Qualität genießen und Live-Übertragungen von großen Sportereignissen wie der Fußball-Bundesliga auch unterwegs in HD-Qualität anschauen. Zudem ist LTE für viele Haushalte jetzt eine echte Alternative zu kupferbasierten DSL-Leitungen. Denn mit dem neuen Vodafone-Produkt GigaCube Max kann der Kunde sofort schnell im Internet surfen und im Monat bis zu 200 GB Highspeed-Volumen via LTE nutzen. Er muss auf keinen Technikertermin für die Installation seines Internetanschluss warten und kann diesen innerhalb Deutschlands überall mit hinnehmen, z.B. ins Ferienhaus oder bei Umzug auch in die neue Wohnung. Aktuell bietet Vodafone mit rund 25.000 Mobilfunkstationen eine nahezu flächendeckende Mobilfunkversorgung von 99,7 Prozent der Bevölkerung in den besiedelten Gebieten. Auch beim mobilen Breitband mit der neuesten Mobilfunktechnologie LTE (=4G) weist Vodafone schon jetzt eine Versorgung von über 92 Prozent der Bevölkerung auf. Und der LTE-Ausbau geht weiter, indem LTE-Stationen komplett neu gebaut oder LTE-Antennen erstmals an vorhandenen Standorten installiert werden. Bis Ende 2019 wird das LTE-Netz von Vodafone nahezu flächendeckend sein und sich auf 98 Prozent der besiedelten Fläche erstrecken. Entlang der Zuggleise baut Vodafone das LTE-Netz ebenfalls aus. Bis Ende 2019 soll das ICE-Netz an den Hauptstrecken in Deutschland flächendeckend verfügbar sein. Das macht das Zugabteil für jährlich 2,6 Milliarden Bahnreisende zum Home Office auf Schienen. Entlang der Autobahnen modernisiert Vodafone in diesem Geschäftsjahr rund 1.500 Basisstationen und senkt so die Gesprächsabbruchrate durchschnittlich auf weniger als 0,4 Prozent. Bis Ende 2019 sollen alle Autobahnen ans LTE-Netz von Vodafone angeschlossen sein. Als bislang einziger Netzbetreiber bietet Vodafone in den ersten 31 deutschen Städten bereits LTE-Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 500 Mbit/s unter optimalen Bedingungen an, in vier Städten sind sogar Gigabit-Geschwindigkeiten im LTE-Netz möglich. Zudem sind in 300 Städten schon Upload-Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s möglich. Von den Spitzengeschwindigkeiten im Down- und Upload profitieren automatisch alle Kunden, da durch höhere Gesamtkapazitäten alle Nutzern durchschnittlich schneller surfen und streamen sowie Fotos und Videos teilen können.

News / 05.07.2018

In smarten Städten schlauer parken

Immer mehr deutsche Städte werden zu Smart Cities. E-Bikes und E-Scooter lassen sich in den Innenstädten per App finden und anmieten. Mülleimer melden städtischen Unternehmen automatisch wenn sie geleert werden müssen. Die Suche nach freien Parkplätzen wird mit intelligenten Sensoren vereinfacht. Wenn Gegenstände per Mobilfunk Daten miteinander austauschen, ist die Rede vom Internet der Dinge. Auch die Städte und Gemeinden entlang des Niederrheins sollen in Kürze von den Möglichkeiten des Internets der Dinge profitieren. Beim Smart City Forum Niederrhein in Mönchengladbach präsentieren Technologie-Konzerne städtischen Vertretern heute die neuesten Innovationen, mit denen Städte entlang des Niederrheins schon jetzt zu Smart Cities werden können.  [quote id="220"] Die Parkplatzsuche in Städten dauert mitunter länger als die eigentliche Fahrt zum Ziel. Laut einer Studie von INRIX verbringt ein Mensch in Deutschland durchschnittlich 41 Stunden im Jahr mit der Suche nach einem freien Parkplatz. Das ist nicht nur zeitraubend, sondern verursacht auch unnötigen Lärm und Abgase. Gemeinsam mit dem Nürnberger Start-up Smart City System (SCS) präsentiert Vodafone beim Smart City Forum jetzt eine vernetzte Parkhilfe, um die nervige Suche nach Parkplätzen für Autofahrer digital zu erleichtern. Die Kooperation ist aus dem Start-up Accelerator UPLIFT von Vodafone hervorgegangen. "Wir bereiten der Parkplatzsuche mit neuen Technologien ein Ende. Innovationen aus dem Internet der Dinge und das neue Maschinennetz machen aus Städten Smart Cities. Die Städte am Niederrhein können so noch digitaler werden", so Michael Reinartz, Innovationchef bei Vodafone Deutschland. Intelligente Sensoren erkennen freie Parkplätze in der Innenstadt Bei der smarten Parklösung werden intelligente Sensoren frei von zeitintensiven Montagearbeiten auf den Parkplätzen in den Innenstädten angebracht. Die winzigen Sensoren erkennen mittels elektromagnetischer Messung, ob ein Stellplatz durch ein Fahrzeug belegt ist oder nicht. In den vor Wind und Wetter geschützten Sensoren funken spezielle IoT-SIM Karten von Vodafone. Sie übertragen in Echtzeit per Mobilfunk den jeweils aktuellen Status eines Parkplatzes an eine zentrale Station – zum Beispiel zu einer städtischen Verwaltung. Von hieraus wandern die Informationen aller Parkplätze in eine Cloud. In dieser werden die Daten gesammelt sowie verarbeitet und können auf Wunsch der Städte oder anderer Parkplatzbetreiber direkt mit den Autofahrern geteilt werden. Neue Technologie in Dresden bereits im Einsatz Die Stadt Dresden nutzt die smarte Technologie in einem ersten Pilotprojekt im Livebetrieb. Beispielsweise eine Routenplaner-App kann dem Nutzer künftig freie Parkplätze anzeigen und den Autofahrer zielsicher dorthin navigieren. Zuletzt wurde das Gelände der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen mit dem intelligenten Parklotsen vernetzt. Schrittweise soll auch der  Parkraum der Dresdner Innenstadt mit dem Sensorsystem digitalisiert werden. Von der schnelleren Suche nach Parkplätzen können zukünftig auch Betreiber von Supermärkten, Kliniken oder städtischen Unternehmen profitieren. Sie können mit dem vernetzten Sensorsystem die Auslastung ihrer Stellplätze in Echtzeit analysieren und Erweiterungen auf Grundlage fundierter Daten planen. In Zukunft sollen Autofahrer über die Technologie Parkplätze zusätzlich kurzfristig buchen, reservieren und für bestimmte Zeiträume sogar vermieten können. Beispielsweise dann, wenn der eigene Stellplatz immer nur nachts gebraucht wird. Auch die niederrheinischen Städte könnten in Zukunft von dem intelligenten Parkleitsystem profitieren. Saubere Innenstädte dank intelligenter Mülleimer Gemeinsam mit dem Start-up Binando zeigt Vodafone beim Smart City Forum außerdem wie die Innenstädte am Niederrhein künftig dank digitaler Lösungen sauberer werden können. Denn Mülltonnen können dank smarter Sensoren sprechen lernen. Die Sensoren messen den aktuellen Füllstand und melden automatisch einen Alarm an die Zentralen städtischer Unternehmen, wenn eine Mülltonne geleert werden muss. So können ganze Logistik- und Leerungsprozesse optimiert werden. Maschinennetz funkt großflächig am Niederrhein Als Treiber für das Internet der Dinge baut Vodafone in Deutschland aktuell ein Netz speziell für die Vernetzung von Gegenständen. Das neue Maschinennetz (Narrowband IoT) kann Millarden Geräte gleichzeitig vernetzen. Es ist die Infrastruktur für Smart Cities. Denn Mülleimer, Parksensoren oder auch Stromzähler können Daten so besonders verlässlich, kostengünstig und extrem stromsparend per Mobilfunk austauschen. Die Datenübertragung im neuen Maschinennetz benötigt bis zu zehn Mal weniger Strom als im herkömmlichen Mobilfunknetz. Weil das neue Maschinennetz auf besonders tiefen Frequenzen funkt, können Gegenstände an jedem Ort Daten übertragen – sogar tief unter der Erde, in Kellern oder hinter dicken Betonwänden in Parkhäusern. Entlang des Niederrheins ist der Ausbau des Maschinennetzes bereits weit voran geschritten. Rund 25 Städte in der Region haben bereits die Infrastruktur erhalten, um zur Smart City zu werden. Darunter Großstädte wie Düsseldorf und Mönchengladbach, ebenso wie kleinere Gemeinden wie Kleve, Dülmen oder Uedem.

News / 29.06.2018

Vodafone startet Vermarktungsoffensive: Highspeed-Internet aus der Steckdose

Vodafone startet heute eine breit angelegte Vermarktungsoffensive für schnelles Internet. Diese richtet sich vor allem an Bundesbürger, die Zuhause bislang nur langsames Festnetz-Internet nutzen können oder im eigenen Highspeed-Internet an wechselnden Adressen surfen möchten. Für sie ist Vodafones neuer GigaCube Max in weiten Teilen Deutschlands – vor allem auch in ländlichen Regionen – jetzt eine Alternative zu herkömmlichen Festnetz-Leitungen. Dank LTE bietet der GigaCube das gewünschte Highspeed-Internet ohne Festnetzanschluss und Wartezeit. Um die Vorteile des neuen GigaCube Max zu unterstreichen, startet Vodafone die neue Kampagne. „Einfach einstecken und sofort mit Highspeed lossurfen!“ lautet die Kernbotschaft. Der Kunde muss auf keinen Techniker warten, der ihm den Internet-Zugang in seiner Wohnung installiert. Und er kann seinen Internet-Anschluss überall in Deutschland mit hinnehmen, z. B. ins Ferienhaus, in seinen Kleingarten oder an die neue Adresse, zu der er umzieht. Die Vermarktungsoffensive steht unter dem Slogan „Das neue Internet ist da“ und umfasst bis Ende August umfangreiche TV-Werbung, Print-Anzeigen sowie die Bereiche Digitalwerbung, Out of Home, Social Media und Verkaufsförderung am „Point of Sale“ (Filialen, und Partneragenturen). Kreiert wurde die Kampagne von der Agentur Jung von Matt. Für die passende Musik zum Spot sorgt der US-Sänger Max Frost mit seinem neuen Song „Good Morning“. Zusätzlich wird im Rahmen der Kampagne das neue Festnetz-Produkt „Vodafone Giga ZuhauseTelefon“ beworben. Auch hier steht der Plug &-Gedanke im Vordergrund: Produkt einstecken, mit dem bisherigen Festnetz-Telefon verbinden und lostelefonieren – ohne Techniker, ohne versteckte Kosten. Insbesondere für Senioren, die das Festnetz-Telefon nach wie vor intensiv nutzen, ist Giga ZuhauseTelefon interessant. Vodafones GigaCube Max besteht aus einem handlichen LTE-Router im schicken Design mit einem Internettarif, der zum Start ein großes Datenvolumen von 200 Gigabyte (GB) bietet. Das ist weit mehr, als ein durchschnittlicher Haushalt verbraucht und ermöglicht auch Familien mit mehreren Kindern und sogar Wohngemeinschaften intensives Surfen, Streamen und Downloaden. Vodafone bietet den GigaCube Max mit 200 GB Datenvolumen bis zum 17. August ab monatlich 35 Euro an. Kunden, die sich für Vodafones GigaCube Max entscheiden, nutzen das moderne LTE-Netz. Dieses liefert an vielen Orten einen deutlich schnelleren Internetzugang als über die dort vorhandenen alten Kupfer-Festnetzleitungen. Aktuell sind bereits 92 Prozent der deutschen Haushalte an das LTE-Netz angeschlossen. Und der LTE-Ausbau geht weiter: Vodafone nimmt alle sechs Stunden eine neue LTE-Station in Betrieb, um das bestehende Netz zu verdichten und in der Fläche weiter auszubauen. Bis Anfang 2020 sollen 98 Prozent aller Bundesbürger an das moderne LTE-Breitbandnetz angebunden sein.

News / 15.06.2018

Vodafone und thyssenkrupp bringen Millionen Aufzüge ins Netz

Vodafone und thyssenkrupp Elevator machen Aufzüge gemeinsam bereit für die digitale Revolution. Mehr als 120.000 Aufzüge kommunizieren weltweit bereits im Internet der Dinge. Zukünftig wollen die Innovationspartner sogar mehr als eine Million Aufzüge per Mobilfunk vernetzen und so potenziellen Ausfällen vorbeugen. „Die SIM-Karte ist das moderne Werkzeug für die Service-Techniker heutiger Aufzüge“, so Vodafone Deutschland- Chef Hannes Ametsreiter. „Das Standbein der digitalen Revolution sind Innovationen. Die Vision, diese digitale Revolution aktiv mit zu gestalten, verbindet uns.“ Mit der SIM-Karte der in Aufzügen integrierten MAX-Box werden mögliche Defekte aus der Ferne vorausschauend ermittelt. So können sie vom Service-Techniker behoben werden, noch bevor sie auftreten. Der Aufzug überträgt dafür mit der MAX-Box im Internet der Dinge ständig aktuelle Daten wie Türbewegungen, Fahrtenverläufe, Hochlaufvorgänge, Innenrufe oder Fehlercodes über die Cloud an eine zentrale Anwender-Plattform. [quote id="215"] „Dieser Schritt ist entscheidend für unsere Branche und für alle Städte und Metropolregionen, in denen Mobilität eine zentrale Rolle spielt“, ergänzt Andreas Schierenbeck, CEO von thyssenkrupp Elevator. „Bevölkerungswachstum und Urbanisierung setzen die Infrastruktur in Hochhäusern unter höhere Belastung als jemals zuvor. Smarte Datennutzung ist hierfür die Lösung: So können wir den tatsächlichen Transportbedarf und die technischen Herausforderungen innerhalb von Gebäuden genau erkennen, analysieren und lösen. Wir schaffen so zukunftsfeste Lösungen, von denen unsere Kunden, Gebäudemanager und Aufzugsgäste gleichermaßen profitieren.“ 12 Millionen Aufzüge transportieren täglich 1 Milliarde Menschen Rund 12 Millionen Aufzüge sind weltweit im Einsatz. Tendenz steigend: Denn immer mehr Menschen zieht es in die Großstadt. Dort wird in die Höhe gebaut. Allein die Zahl der Wolkenkratzer mit einer Höhe von über 200 Metern hat sich seit dem Jahr 2000 verdreifacht. Täglich transportieren Aufzüge auf der Welt mehr als eine Milliarde Menschen. Dabei kommt es branchenweit wegen Defekten zu  vielen Ausfällen und Wartezeiten. In Deutschland fällt jeder Aufzug im Jahr durchschnittlich vier Mal aus. Für die Betreiber ist das mit hohen Reparaturmaßnahmen und Kosten verbunden – für die Nutzer mit enormen Wartezeiten. Muster, die Ausfällen vorhergehen, werden analysiert und erkannt Die vorausschauende Wartung von thyssenkrupp im Internet der Dinge kann die Ausfallzeiten von Aufzügen halbieren. Dafür werden viele Daten, darunter auch Muster, die Ausfällen in der Regel vorhergehen, von der MAX-Box gesammelt, per Mobilfunk übertragen und von einer zentralen Plattform analysiert. Komponenten, bei denen ein Defekt droht, können rechtzeitig ausgetauscht werden – ohne dass der Aufzug ausfällt. Auch  Fahrtreppen wandern ins Internet der Dinge 120.000 Aufzüge kommunizieren aktuell in Deutschland, Korea, Spanien und den USA mit der MAX-Box im Internet der Dinge. Die Betreiber behalten damit alle Routinevorgänge und Ereignisse jeder Zeit fest im Blick. Hierbei werden jetzt schon immense Datenmengen übertragen, die gespeichert und verarbeitet werden wollen. Und das ist noch lange nicht das Ende des Bestrebens: Schon bald sollen mehr als eine Million Aufzüge mit der Cloud kommunizieren. Auch Fahrtreppen werden mit der Lösung ausgestattet. Als Treiber für das Internet der Dinge vernetzt Vodafone bereits mehr als 68 Mio. Maschinen per Mobilfunk. Vom Stromzähler, über den Mülleimer bis zum Aufzug. Schon heute tauschen auch rund 14 Millionen Fahrzeuge Daten im Internet der Dinge aus.

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