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Digitales Arbeiten

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Klartext / 16.04.2018

Unser Land zum Silicon NRW machen

Industriekultur. Wirtschaftswunder. Machertum. Das ist für mich die DNA Nordrhein-Westfalens, vor allem der Region Rhein/Ruhr. Die pulsierende Region im Herzen Deutschlands prosperierte im 18. Jahrhundert und machte NRW zum führenden Industrieland. Von Bergbau über Hüttenindustrie bis zu chemischen Großbetrieben. Ein Wirtschaftsmotor, der seinesgleichen suchte. Aber wo stehen wir heute? Heute müssen wir Wohlstand und Prosperität für dieses Land auch in Zukunft sichern. Es gilt, die Bodenschätze der vierten industriellen Revolution zu fördern. Und dieser Rohstoff der Zukunft heißt Daten. Genau diesen Diamanten gilt es zu schleifen. Wir sind in diesem Land bereits auf einem guten Weg, aber noch lange nicht am Ende. [quote id="173"] Planer und Baumeister der Gigabit-Gesellschaft in Deutschland Die Aufgabe der Industrie ist es jetzt, den digitalen Wandel nicht nur mitzugestalten, sondern voranzutreiben. Denn er ist in vollem Gange. Und die Gigabit-Gesellschaft ist längst keine Vision mehr, sondern steht quasi schon in der Tür. Wir stehen am Beginn des Echtzeitalters und der kompletten Vernetzung. Wir als Vodafone wollen den Wandel mitgestalten und liefern hierfür als Netzbetreiber die Datenautobahnen von heute und morgen. Wir bringen die notwendige Infrastruktur und die Grundlage für völlig neue Geschäftsmodelle und Anwendungen. Aus Düsseldorf heraus sind wir Planer und Baumeister der Gigabit-Gesellschaft in Deutschland. So haben wir in der Landeshauptstadt Deutschlands erstes Entwicklerlabor für das Maschinennetz gegründet. In diesem Netz können im Internet der Dinge Millionen Gegenstände gleichzeitig und kostengünstig vernetzt werden. Das ermöglicht neue digitale Anwendungen von denen Städte, Unternehmen und Menschen profitieren. Unser hochsicheres und effizientes Maschinennetz funkt bereits an vielen Orten im Ruhrgebiet. Bis Herbst 2018 legen wir das Maschinennetz über ganz Deutschland. Im Bereich vernetzter Mobilität arbeiten wir bereits mit allen großen Automobilherstellern zusammen und bieten in NRW einen echten Standortvorteil: Im 5G Mobility Lab testen Vodafone, Automobilbranche und Forscher Technologien, mit denen sich Autos gegenseitig vor Gefahren warnen. Dafür hat Vodafone das Aldenhoven Testing Center der RWTH Aachen mit einem hochmodernen, frei konfigurierbaren Mobilfunk-Testnetz ausgestattet. Hier legen wir den Grundstein für eine Welt mit weniger Unfällen und Verkehrstoten. [quote id="172"] Damit NRW wieder in die erste Reihe der Industrieregionen dieser Republik tritt, müssen wir unsere Stärken vernetzt und digital weiterdenken. Warum multiplizieren wir nicht unsere Möglichkeiten, indem wir eigene Ingenieurskunst mit eigener Digitalisierung kombinieren? Nehmen wir zum Beispiel thyssenkrupp Elevator. Gemeinsam führen wir die Aufzugsindustrie ins 21. Jahrhundert. Die Vernetzung von schon über 100.000 Aufzügen weltweit ermöglicht vorausschauende Wartung. Dabei werden Ausfallzeiten um bis zu 50 Prozent gesenkt. Programmieren als erste Fremdsprache Die beste Infrastruktur und Anwendungen nützen wenig, wenn wir Menschen nicht befähigen, ihr Potential voll auszuschöpfen. Wir müssen unsere Kinder fit machen für die digitale Zukunft. Denn sie sind die Zukunft unseres Landes. Dort wo damals Kohle- und Stahlbau den Arbeitsmarkt florieren ließen, wird es mehr und mehr die IT- und Digitalbranche sein. Wo heute noch vielfach von der Büchse der Pandora gesprochen wird, wird in weniger als einem Jahrzehnt die digitale Revolution NRW zum Wirtschaftswunder 4.0 verhelfen. Ich glaube, an den Schulen hierzulande wird nicht früh genug mit der IT-Ausbildung gestartet. Im Unternehmen machen wir das schon im Kindergarten: Die Kinder lernen spielerisch zu programmieren. Denn wenn ein junger Mensch heute nicht Software-Kompetenz lernt, wird er in Zukunft Schwierigkeiten haben, einen Arbeitsplatz zu finden. „Die Kinder, die heute nicht programmieren lernen, werden die Analphabeten der Zukunft sein“, wie Unternehmer Frank Thelen es plakativ beschreibt. 2025 darf kein Kind mehr die Schule ohne digitales Rüstzeug verlassen – wir brauchen Programmieren als Schulfach – jetzt! Packen wir es an… Mit der richtigen Infrastruktur, digitaler Exzellenz und Bildung 4.0 schaffen wir es bei den großen digitalen Trends nicht nur zuschauen, sondern sie selbst setzen. Lassen Sie uns gemeinsam unser Land zum Silicon NRW machen und „Made in NRW“ zum Qualitätssiegel für digitalen Pioniergeist werden lassen. Dieser Blogbeitrag ist auch erschienen auf: http://www.wirtschaftsblog.nrw/

News / 09.04.2018

Neues Maschinennetz für das Internet der Dinge funkt jetzt an vielen Orten im Ruhrgebiet

Düsseldorf, 9. April 2018 – Zahlreiche Städte im Ruhrgebiet erhalten die Infrastruktur, um zur Smart City zu werden. Immer mehr Geräte und Gegenstände senden Daten über das Internet. Von smarten Uhren über Fahrräder, Autos und LKWs bis zu Stromzählern und Industriemaschinen. Solche vernetzten Geräte werden immer häufiger von Unternehmen und städtischen Dienstleistern genutzt, um beispielsweise Ausleseprozesse für Mitarbeiter und Endkunden zu vereinfachen. Das Warten auf den Auslesetermin gehört so der Vergangenheit an. Im ‚Internet der Dinge‘ vernetzt Vodafone weltweit bereits mehr als 66 Millionen Geräte per Mobilfunk. Jetzt baut der Düsseldorfer Telekommunikationsanbieter in Deutschland sogar ein eigenes Netz ausschließlich für die Kommunikation von Geräten und Maschinen. Dieses neue Maschinennetz ist hochsicher und speziell optimiert für die regelmäßige und kostengünstige Übertragung kleinerer Datenmengen. Die Übertragung der Daten verbraucht in diesem Maschinennetz bis zu zehn Mal weniger Strom als bislang. Auch in zahlreichen Ruhrgebietsstädten hat Vodafone die neue, Narrowband IoT genannte, Technologie jetzt aktiviert. Das ermöglicht neue digitale Anwendungen von denen die Stadt, lokal ansässige Unternehmen und auch die Anwohner und Besucher profitieren. Denn Stromzähler, Straßenlaternen und Co. lernen sprechen und werden so nützlicher und effizienter. [quote id="170"] Das Maschinennetz ist ab sofort an vielen Orten unter anderem in Dortmund, Gelsenkirchen, Bottrop, Bochum, Castrop Rauxel, Gladbeck und Recklinghausen verfügbar. Das macht die Vernetzung von Gegenständen sogar an Orten möglich, wo Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt – im Keller unter der Erde oder hinter Betonwänden. Und die speziellen Narrowband IoT Sensoren, die die Daten erfassen und über das Maschinennetz übertragen sind unabhängig von einer externen Stromversorgung. Denn sie verfügen über Akkulaufzeiten von bis zu zehn Jahren. „Wir legen ein neues Netz über Deutschland und bauen die Infrastruktur für das Internet der Dinge. Ab sofort funkt unser hochsicheres und effizientes Maschinennetz auch an vielen Orten im Ruhrgebiet. Das nutzt den lokalen Unternehmen und macht die Innenstädte smart“, so Dr. Eric Kuisch, Geschäftsführer Technik bei Vodafone Deutschland. Im Dezember hat Vodafone den deutschlandweiten Ausbau des Maschinennetzes in Düsseldorf gestartet. Bis September soll die neue Technologie großflächig in Deutschland funken und kann dann bis zu 4 Milliarden Gegenstände gleichzeitig miteinander sprechen lassen. Das Maschinennetz ist die Infrastruktur, um aus Städten und Kommunen zukünftig „Smart Cities“ zu machen. Die Anwendungsbeispiele sind vielfältig. So können über die neue Technologie beispielsweise Strom- oder Wasserzähler aus den Kellern der Häuser heraus in regelmäßigen Abständen aktuelle Zählerstände automatisch an die Zentralen der städtischen Versorger senden. Das kann den aufwendigen manuellen Ausleseprozess sowie die Terminfindung erleichtern. Das Warten auf den Ausleser hätte dann ein Ende. Ebenso können intelligente Mülleimer über das Maschinennetz ihren Füllstand melden. Städtische Müllunternehmen können so die Routenplanung der Einsatzfahrzeuge optimieren und Mülltonnen leeren noch bevor sie überfüllt sind. Das sorgt beispielsweise für noch sauberere Innenstädte oder Bahnhöfe. In Industriehallen oder Mittelständischen Lagern können Ortungs- und Bewegungssensoren Rohstoffe oder fertige Produkte überwachen und über das Maschinennetz einen Alarm auslösen, wenn sich Unbefugte Zugang zum Grundstück verschaffen. Im Boden oder in Straßenlaternen verbaute Sensoren könnten zudem die Parkplatzsuche in der Innenstadt erleichtern. Denn sie würden immer aktuell melden, wann und wo Parkplätze frei werden.

News / 22.03.2018

Continental und Vodafone machen Nutzfahrzeug-Reifen schlau

Hannover/Düsseldorf, 22. März 2018 – Continental macht die Straßen dieser Welt mit der Unterstützung von Vodafone ein Stück sicherer. Gemeinsam bringen die Partner jetzt weltweit Nutzfahrzeuge, also beispielsweise Busse und Lkw, in das Internet der Dinge (Internet of Things, kurz: IoT). Die neue digitale Plattform zur Reifenüberwachung ContiConnect übermittelt per Mobilfunk sämtliche Temperatur- und Druckdaten der Reifen an ein zentrales Webportal. Flottenmanager können hier zu jeder Zeit die Daten aller Einsatzfahrzeuge überwachen. Erreichen die Werte der Reifen ein kritisches Niveau, sendet das System automatisch einen Alarm an definierte Empfänger, zum Beispiel an die Zentrale und den Fahrer. Wenn notwendig, bietet ContiConnect dann automatisch Korrekturmaßnahmen an. Die neue Plattform beugt so teuren Reifenpannen bei Nutzfahrzeugen vor. Sie hilft auch dabei, die Betriebszeiten von Nutzfahrzeugen zu optimieren. Das Mobilfunk-Netz von Vodafone überträgt die Daten sicher geschützt, zuverlässig und nahezu verzögerungsfrei rund um die Welt. ContiConnect ist ab sofort in ersten Märkten verfügbar und funkt künftig übergreifend in Europa, Asien, Nordamerika, Südamerika und Australien. „Mit ContiConnect ermöglichen wir Betreibern von gewerblichen Flotten, wie zum Beispiel Speditionen, Bus- oder Bauunternehmen, mehr Transparenz im Flottenmanagement und eine digitale Überwachung der Reifen in Echtzeit. Durch die Daten können Flottenmanager höhere Betriebszeiten und geringere Wartungskosten erzielen sowie Kraftstoff einsparen“, betont Michael Neuheisel, Leiter Digitale Lösungen im Geschäftsbereich Continental Nutzfahrzeugreifen. Weniger Reifenpannen, weniger Unfälle, noch mehr Sicherheit „Im Internet der Dinge vernetzen wir alles, was Räder hat. Und jetzt gemeinsam mit Continental sogar die Reifen selbst. Für die LKW-Fahrer heißt das: weniger Reifenpannen und Unfälle – für alle Verkehrsteilnehmer bedeutet das noch mehr Sicherheit“, so Vodafone Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter. Spezielle Sensoren von Continental messen und sammeln ständig Daten zu Druck und Temperatur des Reifens und übermitteln diese Daten an eine Empfängereinheit. Von hier aus werden die Daten per Mobilfunk in Echtzeit an den Continental-Server übertragen und mit einer Software ausgewertet. Sollten die Werte ein kritisches Niveau erreichen, meldet ContiConnect dies per Alarm und der Flottenmanager kann sofort handeln. [quote id="167"] Auf der ökologischen Überholspur ContiConnect lässt Nutzfahrzeuge ökologisch auf der Überholspur fahren. Durch die regelmäßigen Datenströme der IoT-Lösung können Flottenmanager zukünftig auch Reifenwechsel besser planen und Wartungen zielgerichtet in Auftrag geben. Das verlängert die Laufleistung der Reifen und somit deren Haltbarkeit. Durch die Überwachung des Reifendrucks schont das System zudem die Umwelt, denn durch das Fahren bei optimalem Reifendruck lässt sich Kraftstoff einsparen und so die CO2-Belastung der Nutzfahrzeuge senken. Ein Beispiel: Fährt ein Reifen mit einem Fülldruck von nur 80% werden rund 0,9 Liter mehr pro 100 Kilometer Kraftstoff verbraucht. Das entspricht bei einer Fahrstrecke von 120.000 Kilometer im Jahr einem Mehrverbrauch von 1.080 Liter Kraftstoff pro Reifen. Durch diese Einsparungen hilft ContiConnect auch dabei, die Profitabilität der Nutzfahrzeugflotten sicherzustellen. Im Internet der Dinge: Weltweit flexibel Da die Informationen an Fahrer und Flottenmanager per SMS oder E-Mail vom System versendet werden, benötigt der Fahrer kein Display im Cockpit. Und durch das weltweite Vodafone-Netz sind Flottenmanager in Echtzeit über alle Daten informiert, egal wo sich das Fahrzeug befindet. Das System ist bereits in den USA, Kanada, Malaysia und Thailand auf dem Markt und wird voraussichtlich im Laufe dieses Jahres in weiteren Ländern rund um den Globus zur Verfügung stehen.

News / 06.03.2018

Im Internet der Dinge: Sprechender Öl-Tank fordert eigenständig Nachschub

Trierweiler/Düsseldorf, 6. März 2018 – In rund 80 Prozent der deutschen Wohngebäude wird mit fossilen Brennstoffen geheizt. Das zeigt eine Studie des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. Eine komplexe Lieferlogistik, stellt die kontinuierliche Befüllung der Öl-Tanks sicher. Das geht nur, wenn Techniker und Logistiker frühzeitig wissen, wie voll oder leer ein Öltank tatsächlich ist. Was bisher auf Annahmen beruhte, meldet der Öltank jetzt automatisch und verlässlich im Internet der Dinge. Denn WIKON und Vodafone lassen Öl-Tanks per Mobilfunk miteinander sprechen. Dabei sendet das mit einer IoT-SIM-Karte von Vodafone ausgestattete OilMo von WIKON täglich Informationen zum Füllstand des Öl-Tanks an die Zentrale. Die Lieferlogistik kann so optimiert und Engpässe vermieden werden. Für Heizölversorger, Hausverwaltungen und Direktabnehmer ist es ein enormer Aufwand, zum richtigen Zeitpunkt ausreichend Brennstoffe zur Verfügung zu haben. Dabei wirken sich nicht nur jahreszeitlich bedingte Preisschwankungen auf die Nachfüll-Entscheidung aus. Wesentliche Voraussetzung ist die aktuelle Kenntnis über den Füllstand des Öl-Tanks. „Bisher konnten wir den Füllstand der Tanks nur abschätzen. Das ist mit enormen Aufwänden verbunden und kostet viel Zeit, vor allem bei den Technikern“, so Marc Buschmann, technischer Leiter der Technischen Betriebe Trier-Land in Trierweiler. Ab sofort wissen Techniker und Logistiker genau, wann ein Öl-Tank nachgefüllt werden muss. Denn die Öl-Tanks sind intelligent und sprechen im Internet der Dinge. Sie übermitteln regelmäßig aktuelle Füllstände an die Zentrale. [quote id="160"] Die OilMos von WIKON sind mit einer speziellen IoT-SIM-Karte ausgestattet. Sie kommunizieren über das Mobilfunknetz von Vodafone. „Das Internet der Dinge vernetzt alles. Sogar intelligente Öltanks der Versorgungsunternehmen funken in unserem Netz“, sagt Jochen Busch, Head of IoT Central Europe bei Vodafone. Über das Internet der Dinge liefern die Geräte selbstständig und in Echtzeit verschiedene Parameter der Tanküberwachung an das Dashboard oder die App von Versorger und Nutzer. Hierüber lassen sich regelmäßig Füllstandskontrollen, grenzwertbasierte Alarmierungen oder Trendanalysen (Stepping) realisieren. Das Leerlaufen der Öltanks gehört der Vergangenheit an. Außerdem reagiert das System frühzeitig auf Preisschwankungen und gibt vorausschauende Kaufempfehlungen. „Mit dem System vermeiden wir auch teure Notkäufe. Zudem können unsere Lieferanten die Anlieferung gezielt und individuell planen. Das reduziert langfristig den CO2-Ausstoß von Lieferfahrzeugen in unserer Gemeinde und der Umgebung“, erklärt Marc Buschmann. Als Treiber für das Internet der Dinge vernetzt Vodafone weltweit mehr als 62 Millionen Dinge per Mobilfunk. Aktuell legt der Düsseldorfer Kommunikationskonzern ein neues Maschinennetz über Deutschland, in dem ausschließlich Gegenstände miteinander sprechen. Schon im September soll die Technologie Narrowband IoT in ganz Deutschland funken. Bis dahin will Vodafone rund 90 Prozent aller LTE-Basisstationen für das Maschinennetz aktivieren.

News / 07.02.2018

Mülleimer und Laternen sprechen bei der E-world: In Essen funkt ab sofort das Maschinennetz und spart Strom

Essen, 7. Februar 2018 – Wie Mobilfunk Strom spart. Pünktlich zum Start der E-world hat Vodafone in der Ruhrmetropole Essen das neue Maschinennetz aktiviert. Damit können im Internet der Dinge Millionen Gegenstände gleichzeitig und kostengünstig vernetzt werden. Die Vernetzung einer Maschine benötigt weitaus weniger Strom als mit herkömmlichen Mobilfunk. Denn Sensoren, die im Maschinennetz in regelmäßigen Abständen Daten zu Füllständen, Temperatur oder Feuchtigkeit übermitteln, verbrauchen nur dann Strom, wenn es wirklich nötig ist. Das Maschinennetz wird so zur Infrastruktur für smarte Städte. Denn auf diese Weise erhält die Digitalisierung in großer Form Einzug in die Innenstädte. Weil das Maschinennetz auf besonders tiefen Frequenzen funkt, gelingt die verlässliche Datenübertragung selbst dort, wo normaler Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt – hinter dicken Hauswänden, in riesigen Industriehallen und sogar tief unter der Erde im Keller. Bei der E-world kommt die neue Technologie am Vodafone Stand zum Einsatz. Der Telekommunikationsanbieter zeigt beispielhafte Anwendungen, die im Maschinennetz funken und aus Städten „smart cities“ machen. Mit der Aktivierung des Maschinennetzes zählt Essen zu den Innovationstreibern. Die neue Technologie wurde in Essen zunächst rund um das Messegelände aktiviert. Im März wird die neue Technologie großflächig in der Stadt funken. Das schafft neue Möglichkeiten für die Digitalisierung der Stadt. Denn die Vernetzung von Gegenständen, die in regelmäßigen Abständen kleine Datenmengen an eine Zentrale oder an andere Maschinen senden, ist mit dem Maschinennetz besonders kostengünstig und unabhängig von einer externen Stromversorgung. Dinge und Sensoren, die im Maschinennetz funken, verfügen über Akkulaufzeiten von bis zu zehn Jahren. So benötigen beispielsweise die intelligenten Mülleimer von Vodafone und MicoData, die bei der E-world zum Einsatz kommen, keine externe Stromversorgung. Sie melden über das Maschinennetz ganz automatisch, wenn sie geleert werden müssen. So können städtische Reinigungsunternehmen, die Routen der Einsatzfahrzeuge optimal an den Bedarf anpassen. Intelligente Straßenlaternen ermöglichen Einsparungen von bis zu 80 Prozent „Unser Maschinennetz ist die Infrastruktur für Innovationen aus dem Internet der Dinge. Und Innovationen machen aus Städten smarte Städte“, so Jochen Busch, Head of IoT Zentral-Europa. Neben den intelligenten Mülleimern zeigt Vodafone gemeinsam mit ICE Gateway bei der E-world auch smarte Straßenleuchten. Diese erkennen in Innenstädten freie Parkplätze und steuern die Beleuchtung intelligent. Bei der innerstädtischen Beleuchtung spart das bis zu 80 Prozent Strom.

Story / 14.12.2017

Happy Birthday Campus: Fünf Jahre Vodafone-Firmenzentrale in Heerdt

Kaum zu glauben, aber schon fünf Jahre sind vergangen seit die Düsseldorfer Vodafone-Mitarbeiter an den Campus, die neu gebaute Firmenzentrale in Heerdt, gezogen sind. Am 15. Dezember 2012 war offizielle Schlüsselübergabe, Ende März 2013 arbeiteten bereits alle in den neuen Räumlichkeiten. Auf dem Gelände einer Industriebrache stand nun der Vodafone-Tower mit seinen angrenzenden Gebäuden. Außen hochmodern, innen vollständig auf Zukunft programmiert. Einzelne Büroräume? Fehlanzeige. Der Campus bietet ausschließlich offene Raumstrukturen. Gepaart mit flexiblen Arbeitszeiten, dem Einsatz neuester digitaler Telekommunikationsprodukte und umfassenden work-life-Services ist er ein Paradebeispiel für die „Arbeit der Zukunft“. Doch die Zukunft bleibt nicht stehen. Vodafone digitalisiert deshalb seine Arbeitsweisen kontinuierlich weiter und setzt auf agiles und crossfunktionales Arbeiten. Vorfreude und Anspannung – das waren die Gefühle der Projektverantwortlichen und Mitarbeiter kurz vorm Umzug, denn es ging nicht nur in neue Räumlichkeiten, sondern in eine ganz neue Arbeitswelt. Vom Einzelbüro ins Großraumbüro, vom festinstallierten Computer zur Laptopnutzung und zum Desksharing, vom Aktenordner zum papierlosen Büro. Thierry Tournassat, Bereichsleiter Property, erinnert sich: „Das Projektteam hat die Mitarbeiter in Ihren Befürchtungen vor dem Neuen nicht allein gelassen, hat sie bei der Planung befragt und weitest möglich eingebunden. Aktuelle Mitarbeiterumfragen zeigen, dass die Belegschaft mit den Arbeitsbedingungen sehr zufrieden ist und die umfangreichen Service-Angebote schätzt.“ Dazu zählen vor allem Campus-Kitas, ein Arztzentrum und Fitness-Studio. Heute gehören Online-Besprechungen und die Arbeit im Homeoffice ganz selbstverständlich zum Arbeitsalltag bei Vodafone. „Und nach fünf Jahren ist der Campus immer noch einer der modernsten Bürokomplexe in Europa. Vodafone gilt als Pionier der mobilen Arbeitswelt, was wir auch daran merken, dass viele Firmen Rundgänge durch unsere Arbeitswelt machen möchten“, freut sich Tournassat. Arbeitswelt neu gedacht: noch flexibler – bestehende Arbeitsstandards überdenken Doch Stillstand ist Rückschritt. In naher Zukunft wird es weitere Entwicklungen geben, die auf dem Erfolg des Campus basieren. Schon heute erleben Vodafone-Mitarbeiter die Marke und Produkte von Vodafone in ihrem Arbeitsalltag, der innovativ und kreativ und durch offene und schnelle Kommunikation geprägt ist. Die Arbeitswelt und dessen Anforderungen ändern sich jedoch immer schneller. Neben der reinen, digitalen Entwicklung, wird die enge Zusammenarbeit themenübergreifender Teams eine immer größere Rolle spielen. Erhöhte Flexibilität und schnelle Reaktion auf Veränderungen werden immer wichtiger. Der Campus soll dementsprechend an diese neuen Anforderungen angepasst werden. Also bunte Rutschbahnen am Campus à la google? Nein. Vielmehr heißt die Devise, bestehende Arbeitsmuster und Standards aufzubrechen und Platz für kreatives und funktionsübergreifendes Arbeiten zu schaffen durch eine unbefangene, offene Umgebung. Getestet wird all dieses auf der Campus- Pilotfläche („Court“), die es seit Sommer 2017 gibt. Digitale Neuerungen: Von der Mülltonnenleerung bis zur automatischen Parkhaus-Zufahrt Zudem sind weitere digitale Neuerungen geplant. So wird zum Beispiel das „Smart Waste Management“ eingeführt – also die digitale Füllstandsanzeige bei Sammelbehältern, Papier- und Datentonnen, die das Leeren von Mülltonnen wesentlich effizienter macht. Weitere Beispiele: Für die Mitarbeiter wird es ab März 2018 möglich sein, Besprechungen auf dem Smartphone zu buchen. Darüber hinaus wird derzeit ein Pilot für automatische Autokennzeichenerkennung am Parkhaus entwickelt, die nach erfolgreicher Pilotphase Ende März eingesetzt werden soll. Dann ist das umständliche Ausweisen vor der geschlossenen Parkhausschranke passé.

News / 01.12.2017

Glasfaser-Autobahn: Vodafone beginnt mit Ausbau in Appenweier

Appenweier, 1. Dezember 2017 – Schwere Schaufeln reißen den Boden auf. Von fast mannshohen Kabeltrommeln werden Glasfaserleitungen in die Erde gezogen. Hier wird digitale Zukunft verlegt. Vodafone hat in Appenweier die Bagger losgeschickt und mit dem Glasfaserausbau für zahlreiche lokale Gewerbegebiete begonnen. Bis voraussichtlich Februar 2018 werden im Rahmen der Partnerschaft zwischen Vodafone, Deutsche Glasfaser Business und der Stadt bereits in drei Gewerbegebieten der Gemeinde Appenweier zahlreiche Leitungen liegen. Damit bringt Vodafone hier auch Gigabit Kunden ans Glasfasernetz: Die Weiss Automotive GmbH ist eine der ersten zwölf Firmen, die Vodafone vor Ort versorgen will. Der Glasfaser-Start für Appenweier ist Teil der bundesweiten GigaGewerbe-Initiative, mit der Vodafone bis 2021 rund 100.000 Firmen in 2.000 Gewerbegebieten an die digitale Überholspur bringen will. „Die Gemeinde Appenweier macht einen wesentlichen Schritt für die Zukunft der eigenen Gewerbegebiete“, freut sich Manuel Tabor, Bürgermeister von Appenweier, dass der lokale Mittelstand jetzt Anschluss an die Glasfaser-Autobahn erhält. „Gigabit-Netze sind für uns ein Schlüssel zum Erfolg“, erklärt Weiss automotive Geschäftsführer Christian Weiß. „Wenn wir riesige Datenmengen übertragen oder sichern wollen, können wir es uns nicht leisten mit langsamen DSL-Anschlüssen im digitalen Stau zu stehen.“ „Vom Trabi in den Porsche“ „Heute bringen wir Glasfaser nach Appenweier. Der Mittelstand steigt hier vom Trabi in den Porsche“, so Frank Wendelstorf, regionaler Head of Enterpriese Sales bei Vodafone. Ein langsames Netz ist für Unternehmen ein echter Wettbewerbsnachteil. Und einen eigenen Glasfaseranschluss bauen zu lassen, konnten sich in der Vergangenheit nur Großkonzerne leisten. Jetzt bekommen auch Mittelständler die Chance auf ein schnelles Netz mit Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gigabit/s (1.000 Mbit/s) im Up- und Download. Damit lässt sich zum Beispiel die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) innerhalb von nur 36 Sekunden herunterladen. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert das Herunterladen der gleichen Datenmenge zirka zwölf Minuten und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten.

News / 30.11.2017

GigaGewerbe: Vodafone startet Glasfaser-Ausbau in Reisholz

Düsseldorf, 30. November 2017 – Schwere Schaufeln reißen den Boden auf. Von fast mannshohen Kabeltrommeln werden Glasfaserleitungen in die Erde gezogen. Hier wird digitale Zukunft verlegt. Vodafone hat in seiner Heimatstadt Düsseldorf weitere Bagger losgeschickt und nun auch mit dem Glasfaserausbau für die Gewerbegebiete Reisholz und Karl-Hohmann Straße begonnen. Bis voraussichtlich Februar 2018 werden im Rahmen der Partnerschaft zwischen Vodafone, Deutsche Glasfaser Business und der Stadt Düsseldorf in mehreren Gewerbegebieten der Landeshauptstadt zahlreiche Leitungen liegen. Der Glasfaser-Start in Reisholz ist Teil der bundesweiten GigaGewerbe-Initiative, mit der Vodafone bis 2021 rund 100.000 Firmen in 2.000 Gewerbegebieten auf die digitale Überholspur bringen will. „Wir merken deutlich, welche große Bedeutung die Verfügbarkeit von modernen Glasfaser-Anschlüssen haben – das ist ein echter Standortfaktor“, so Uwe Kerkmann, Leiter Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Düsseldorf. „Heute bringen wir Glasfaser nach Reisholz. Der Mittelstand entwickelt sich rasant und auf unserer Datenautobahn fahren die lokal ansässigen Unternehmen so für lange Zeit auf der Überholspur. Denn Glasfaser-Leitungen sind eine zukunftssichere Investition“, so Anke Vierow, regionaler Head of Enterprise Sales bei Vodafone. Schnelle Netze als Wettbewerbsvorteil für den Düsseldorfer Mittelstand Ein langsames Netz ist für Unternehmen ein echter Wettbewerbsnachteil. Und einen eigenen Glasfaseranschluss bauen zu lassen, konnten sich in der Vergangenheit nur Großkonzerne leisten. Jetzt bekommen auch Mittelständler die Chance auf ein schnelles Netz mit Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gigabit/s (1.000 Mbit/s) im Up- und Download. Damit lässt sich zum Beispiel die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) innerhalb von nur 36 Sekunden herunterladen. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert das Herunterladen der gleichen Datenmenge zirka zwölf Minuten und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten.

News / 23.11.2017

Mobilfunk statt Papierkram: Digitales Fahrtenbuch für Mittelstand und Kleinbetriebe spart Zeit und Geld

Düsseldorf, 23. November 2017 – Das gute alte Fahrtenbuch hat endlich ausgedient. Zumindest in seiner analogen Form. Jetzt wandert es in das Internet der Dinge und spart damit dem Mittelstand als tragender Säule der deutschen Wirtschaft Zeit und Geld. Davon profitieren die fast 40 Millionen im Mittelstand beschäftigten Bundesbürger. Denn der Einsatz ganzer Fahrzeugflotten ist oft zentraler Bestandteil des Geschäfts, das Führen der Fahrtenbücher dabei aufwendig und fehleranfällig. Darum bringt Vodafone das Fahrtenbuch für Mittelstand und Kleinbetriebe jetzt ins Netz. Ganz einfach per Plug & Play-Lösung. „Vodafone Auto Tracking Business“ rüstet jede Fahrzeugflotte innerhalb weniger Sekunden zum smarten Fuhrpark um. Dank einsehbarer Liverouten behalten Mittelständer und Kleinbetriebe ihre Fahrzeuge so auch europaweit im Blick.[quote id="135"] „Der deutsche Mittelstand wird digital. Mit smarten Lösungen bringen wir ganze Fahrzeugflotten auf Knopfdruck in das Internet der Dinge. Fahrtenbücher, Liverouten und Fahrzeugdetails wandern ins Netz und machen Logistikprozesse effizienter“, so Alexander Saul, Firmenkunden-Chef Vodafone Deutschland. Einzige Voraussetzung, um einen PKW oder Kleintransporter ins Netz zu bringen, ist eine OBD2-Schnittstelle. Per Plug & Play sammelt ein kleiner IoT-Stick betriebsbezogene Fahrzeugdaten wie Geschwindigkeit oder Drehzahl und übermittelt diese kontinuierlich an die Firmenzentrale. Über eine Nutzeroberfläche können so stetig aktualisierte Standorte und Fahrzeugdetails der gesamten Einsatzflotte eingesehen werden. Auf Basis der Routenhistorie können Standardrouten der Fahrzeuge optimiert werden. Wartezeiten für die Endkunden werden so verringert, Fahrkosten und Fahrzeiten optimiert. Sämtliche Fahrzeuginformationen können mobil optimiert auch über das Smartphone abgerufen werden. Wird ein Fahrzeug für berufliche und private Zwecke genutzt, kann der Fahrer die Datenübermittlung in die Zentrale nach Feierabend per Knopf stoppen und am nächsten Tag wieder aktivieren. Das Fahrtenbuch schreibt sich ganz von alleine. Der Fahrer kann die Daten zu jeder Zeit über einen separaten Zugang einsehen und überprüfen. Smarte Lösung vom Experten für vernetzte Mobilität Der neue Service “Vodafone Auto Tracking Business” ist für Geschäftskunden zu einem monatlichen Basispreis von nur 13,95 Euro je Lösungspaket erhältlich. Die webbasierte Plattform ist unmittelbar nach der Inbetriebnahme eines IoT-Sticks in einem Fahrzeug verfügbar. Beliebig viele weitere Fahrzeuge können auf der Nutzeroberfläche integriert werden. Als Weltmarktführer für das Internet der Dinge vernetzt Vodafone bereits fast 60 Millionen Maschinen und Gegenstände. Rund 10 Millionen Fahrzeuge verfügen im Straßenverkehr bereits über smarte Lösungen von Vodafone.

News / 23.11.2017

Auftrieb mit Vodafone

Düsseldorf, 23. November 2017 – Antworten auf bisher ungelöste Problemstellungen liefern: Das ist das Ziel des neuen Kooperationsmodells von Vodafone mit Innovatoren. Innovatoren, da Vodafone zwar einen Schwerpunkt auf die Zusammenarbeit mit Start-ups setzt, aber auch mit Firmen kooperiert, die die Start-up-Phase bereits überschritten haben. Konkret sind Partner mit IoT-Anwendungen gesucht, die die bestehenden Geschäftskundenprodukte von Vodafone ergänzen. Gleichzeitig hilft Vodafone den Innovatoren dabei, ihr Geschäftsmodell zu skalieren. Im Kern des Konzepts stehen Partnerschaften auf Augenhöhe für gemeinsamen geschäftlichen Erfolg. „Wir schaffen eine Win-win-Situation: Zum einen verbessern und ergänzen wir durch die Kooperation mit Innovatoren unser bestehendes Produktportfolio für Geschäftskunden. Zum anderen ermöglichen wir dem Partner seine Innovation ‚upzuliften‘ “, sagt Michael Reinartz, Director Innovation & Consumer Services bei Vodafone. „Wir suchen Innovatoren, die mit uns zusammen das Internet of Things von morgen gestalten.“[quote id="134"] Von der Push- zur Pull-Strategie Während vorher nach Start-ups Ausschau gehalten wurde, die generell zu Vodafone passen, ist die Ausrichtung von nun an spitzer: Es werden Innovatoren gesucht, die die Lücke zwischen dem Bedarf eines IoT-Geschäftskunden und dem Portfolio von Vodafone füllen. Das Ziel des UPLIFT-Teams ist somit ab sofort, basierend auf Kundenanfragen die passenden Innovatoren zu finden. Um auch auf zukünftige Kundenwünsche vorbereitet zu sein, ist Vodafone ständig auf der Suche nach Innovatoren im IoT-Umfeld. Offen ist Vodafone dabei auch für Produkte für den Privatkundenmarkt. Der schnellste und einfachste Weg, Vodafone von sich zu überzeugen, ist über die neue Website www.vodafoneuplift.de – die virtuelle Visitenkarte des UPLIFT-Teams. Ein Partner für alle IoT-Fälle Das Kooperationsmodell von Vodafone besteht aus den drei Säulen „Distribute“, „Optimize“ und „Boost“: Zum einen bekommt der Innovator Zugang zu einer großen Anzahl und Vielfalt an Geschäftskunden von Vodafone. Darüber hinaus kann die Lösung in Vodafones weltweit führenden Testeinrichtungen für Innovationen in der Telekommunikation getestet und weiterentwickelt werden. Zugleich bietet Vodafone über reine Konnektivität hinaus eine starke Marke und ein internationales Netzwerk. Und liefert damit die Chance, eine große Visibilität am Markt zu verschaffen und den Erfolg der Innovation zu verstärken. Ob vernetzte Mobilität, Industrie 4.0 oder Smart Agriculture: Aussicht auf eine Partnerschaft mit Vodafone haben Start-ups mit IoT-Fokus, deren Finanzierung gesichert ist. Die Lösung sollte in der Entwicklung soweit fortgeschritten sein, dass mindestens ein Prototyp vorhanden ist.

News / 17.11.2017

Vodafone Studie: Jedes dritte Unternehmen nutzt „Internet der Dinge“

Düsseldorf, 17. November 2017 – Das Internet der Dinge (Internet of Things, kurz IoT) ist weiter auf dem Vormarsch. Zu diesem Ergebnis kommt das Vodafone IoT-Barometer 2017 – eine Studie zu Trends in der Nutzung von IoT-Technologien in acht Branchen. Bereits heute nutzen fast ein Drittel der Unternehmen IoT in ihrem Produktions- und Arbeitsalltag. Damit hat sich der Anteil der IoT-Unternehmen innerhalb von fünf Jahren verdoppelt. Für die Studie befragte das Marktforschungsinstitut Circle Research im Auftrag von Vodafone Unternehmen aus Deutschland und zwölf weiteren Ländern zum Einsatz von IoT-Anwendungen. „Das Internet der Dinge vernetzt Industrie und Gesellschaft. Und wer vernetzte Technologien nutzt, verzeichnet schnell Erfolge“, so Jochen Busch, Head of IoT Central Europe bei Vodafone zu den Ergebnissen des IoT-Barometers. 95 Prozent aller Anwender gaben an, durch IoT unmittelbar positive Ergebnisse erzielt zu haben. Den Fokus legen 55 Prozent der Nutzer auf die Effizienzsteigerung betrieblicher Prozesse. Offensichtliche Vorteile sehen die Befragten aber auch in der Einsparung von Kosten, der Risikosenkung und Umsatzsteigerung. Die Studie bestätigt, dass diese Rechnung aufgeht: mehr als die Hälfte aller Nutzer konnten ihre Umsätze durch intelligente Lösungen steigern oder neue Umsatzquellen erschließen. Ausblick: 2022 gehört IoT zum Alltag in Unternehmen Bereits heute nutzen fast ein Drittel der Unternehmen IoT in ihrem Produktions- und Arbeitsalltag, weltweit sind überall starke Anstiege zu verzeichnen. Binnen fünf Jahren hat sich der Anteil der IoT-nutzenden Unternehmen in Europa und Amerika mehr als verdoppelt (14 auf 27, bzw. 11 auf 26 Prozent). Im asiatisch-pazifischen Raum ließ sich sogar eine Verdreifachung von 12 auf 36 Prozent beobachten. Auch in Zukunft wird dieses Wachstum kaum ein Ende finden. 71 Prozent aller Befragten rechnen damit, dass IoT bereits in den kommenden fünf Jahren fest zum Geschäftsalltag gehören wird. Zur Studie: Mit dem IoT-Barometer untersucht Vodafone seit fünf Jahren Trends und Entwicklungen auf dem globalen Markt des Internets der Dinge. Im Fokus stehen die gewerbliche Nutzung von IoT-Technologien und der damit verbundene Wandel betrieblicher Prozesse. Für die Studie 2017/18 befragte das britische B2B-Marktforschungsinstitut Circle Research im Auftrag von Vodafone weltweit Unternehmen zum Einsatz von IoT-Anwendungen. An der Umfrage nahmen 1.278 Personen aus 13 Ländern und acht Branchen teil. Weitere Informationen unter www.vodafone.de/iot

News / 06.11.2017

Vernetzte Maschinen aus der Ferne steuern und reparieren

Düsseldorf, 6. November 2017 – Die Industrie wird digital. Millionen Maschinen in den deutschen Industriehallen funken bereits heute im Internet der Dinge. Die IDC (International Data Cooperation) geht für das Jahr 2017 von einem weltweiten Investitionsvolumen von mehr als 800 Milliarden US Dollar im Internet der Dinge aus. Ganze Fertigungsprozesse sind digital aufeinander abgestimmt. Besonders wichtig ist es dabei, mögliche Defekte in der Prozesskette schnell zu erkennen und zu beheben. Vor allem für Unternehmen mit vielen Produktionsstandorten in ganz Europa ist der logistische Prozess für Reparaturarbeiten einzelner Maschinen bislang zeitintensiv. Wenn der Ausfall einer Maschine dabei ganze Prozesse stört, können die Schäden für das Unternehmen enorm sein. Die Kosten steigen mit jeder Minute, die Technik- oder IT-Experten benötigen, um von der Zentrale zum betroffenen Standort zu gelangen. Vodafone und TeamViewer lösen diese Problematik jetzt aus der Ferne. Maschinen, die im Internet der Dinge funken, melden dann automatisch, wenn sie defekt sind. Über eine spezielle Oberfläche können Experten aus der Zentrale alle Maschinen an allen Produktionsstandorten steuern. Sie greifen auf sie zu, analysieren im Ernstfall mögliche Software-Fehler und beheben diese aus hunderten Kilometern Entfernung. „Das Internet der Dinge revolutioniert unsere Industrie. Maschinen melden sich automatisch, wenn sie Hilfe brauchen. Gemeinsam mit TeamViewer machen wir sogar die Reparatur aus der Ferne möglich. Das spart Zeit und Kosten. Denn die besten Experten können so aus hunderten Kilometern Entfernung mit den Maschinen sprechen“, so Jochen Busch, IoT-Zentraleuropa Chef bei Vodafone. Raffi M. Kassarjian, General Manager Emerging Products Group von TeamViewer ergänzt: „Maschinen und Anlagen mit einem kalkulierbaren Invest fit für das Internet der Dinge zu machen – und das ohne hohe technische Hürden und endlose Projektlaufzeiten. Diese Chance bieten wir Herstellern durch diese Partnerschaft mit Vodafone.“ IoT-Plattform ermöglicht Vernetzung über Ländergrenzen hinweg Mit der neuen Lösung von Vodafone und TeamViewer können Maschinen, die im Internet der Dinge funken, aus der Ferne gesteuert, gewartet und im Falle eines Defektes repariert werden. Aus der Zentrale heraus können Experten über eine leicht verständliche Benutzeroberfläche auf die Software der Maschinen zugreifen und auf diesen so arbeiten und beispielsweise Updates einspielen, als stünde die Maschine direkt vor ihnen. Die globale IoT-Plattform von Vodafone ermöglicht die Kommunikation der Maschinen über die Ländergrenzen hinweg. Die IoT-SIM-Karte stellte eine sichere Netzverbindung sogar dann sicher, wenn das eigene Netz einmal kurzfristig von einer Störung betroffen sein sollte. Als Weltmarktführer für das Internet der Dinge vernetzt Vodafone weltweit schon heute fast 60 Millionen Geräte.

News / 13.10.2017

Die ersten Bagger rollen: Vodafone beginnt mit Ausbau in Düsseldorf

Düsseldorf, 13. Oktober 2017 – Schwere Schaufeln reißen den Boden auf. Von fast mannshohen Kabeltrommeln werden Glasfaser-Leitungen in die Erde gezogen. Hier wird digitale Zukunft verlegt. In seiner Heimatstadt Düsseldorf hat Vodafone die Bagger losgeschickt und mit dem Glasfaserausbau für zahlreiche Gewerbegebiete begonnen. Bis Weihnachten werden im Rahmen der Partnerschaft zwischen Vodafone, Deutsche Glasfaser Business und der Stadt Düsseldorf bereits in rund 10 Gewerbegebieten der Landeshauptstadt zahlreiche Leitungen liegen. Im Stadtteil Heerdt bringt Vodafone damit auch den ersten Gigabit Kunden ans Glasfasernetz: Die Firma Pape+Rohde Büroeinrichtungen ist eine von bis zu 5.000 Firmen, die Vodafone vor Ort versorgen will. Der erste Glasfaser-Spatenstich in Düsseldorf ist zugleich Auftakt für Vodafones bundesweite GigaGewerbe-Initiative, mit der das Unternehmen bis 2021 rund 100.000 Firmen in 2.000 Gewerbegebieten an die Glasfaser-Autobahn bringen will.[quote id="126"] "Gigabit-Netze sind für uns ein Schlüssel zum Erfolg", so Pape+Rohde Geschäftsführer Rainer Dzaack (Bild rechts). "Wenn wir riesige Datenmengen übertragen oder sichern wollen, können wir es uns nicht leisten, mit langsamen DSL-Anschlüssen im digitalen Stau zu stehen. Gerade die externe Sicherung unserer Geschäftsdaten ist für uns im Mittelstand enorm wichtig. Die Datensätze, die dabei übertragen werden, sind schnell bis zu 20 Gigabyte groß. Da macht es einen erheblichen Unterschied, ob dieser Prozess dann nur zwei Minuten oder zwei Stunden dauert. Zudem profitieren auch die Kunden unseres Online-Shops für Büromöbel von der technischen Neuerung, durch die wir den Online-Shop täglich noch schneller auf einen aktuellen Stand bringen können."   Ein langsames Netz ist für Unternehmen ein echter Wettbewerbsnachteil. Und einen eigenen Glasfaseranschluss bauen zu lassen, konnten sich in der Vergangenheit nur Großkonzerne leisten. Jetzt bekommen auch Mittelständler die Chance auf ein schnelles Netz mit Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gigabit/s (1.000 Mbit/s) im Up- und Download. Damit lässt sich zum Beispiel die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) innerhalb von nur 36 Sekunden herunterladen. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert das Herunterladen der gleichen Datenmenge zirka zwölf Minuten und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Bereits im Juli haben die Landeshauptstadt Düsseldorf, Vodafone und Deutsche Glasfaser Business Kooperationsverträge geschlossen, um den Ausbau des Glasfasernetzes in Düsseldorf und damit die Digitalisierung des Wirtschaftsstandortes Düsseldorf voran zu treiben. "Heute lassen wir auf Worte Taten folgen – und bringen Glasfaser nach Düsseldorf", so Vodafone Firmenkunden Chef Alexander Saul. "Zugleich ist das für uns der Auftakt unseres bundesweiten Ausbauprogramms "GigaGewerbe". Damit bringen wir rund 100.000 Unternehmen auf die digitale Überholspur. Und sorgen dafür, dass der deutsche Mittelstand nicht auf dem digitalen Standstreifen landet."

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