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Ausschnitt aus dem DC-Film "Justice League"
Der Cast von Lavender bei Netflix

Wonder Woman 1984: Das ist bislang zum Sequel bekannt

Der DC Fan­Dome hat uns einen neuen Trail­er zu „Won­der Woman 1984” beschert – inklu­sive gutem Blick auf Dianas ani­malis­che Antag­o­nistin! Ab wann Du den kom­plet­ten Film im Kino schauen kannst und was wir bish­er zu dem Super­heldin­nen-Sequel wis­sen, haben wir hier für Dich zusam­menge­tra­gen.

Warn­er Bros. liefert uns im zweit­en Trail­er aber­mals knapp zweiein­halb Minuten aus „Won­der Woman 1984”. Schau ihn Dir hier an:

Video: Youtube / Warn­er Bros. DE

Steve Trevor ist wieder dabei

Wie, was? Steve Trevor? Aber der ist doch … Wer den ersten Film gese­hen hat, rech­net wohl kaum damit, dass Chris Pine im Sequel erneut als sym­pa­this­ch­er Cap­tain in Erschei­n­ung tritt. Im Trail­er zu „Won­der Woman 1984“ ist der Schaus­piel­er aber bere­its an der Seite von Gal Gadot zu sehen. Regis­seurin Pat­ty Jenk­ins hat­te die Rolle im Vor­feld schon bestätigt.

Über das Wie schweigt sie. Uns erwartet offen­bar eine span­nende Erk­lärung, deutet Jenk­ins an. Zudem sei das Come­back von Trevor für die Sto­ry nicht nur eine Rand­no­tiz, son­dern ein wichtiges Ele­ment.

Katzenfrau gegen Amazone

Die Hand­lung des Films ist – wenig über­raschend – im Jahre 1984 ange­siedelt, also mit­ten im Kalten Krieg. Kris­ten Wiig („Ghost­busters”, „Anchor­man“) übern­immt die Rolle der Gegen­spielerin: Sie mimt die Gepar­den-Lady Bar­bara „Chee­tah“ Min­er­va. Im zivilen Leben ist Bar­bara eine Kol­le­gin und Fre­undin von Diana. Auf­grund ihres man­gel­nden Selb­st­be­wusst­seins führt sie aber eher ein Dasein als Mauerblüm­chen.

Das ändert sich, als Maxwell Lord (Pedro Pas­cal, „Nar­cos”, „The Madalo­ri­an”) auf den Plan tritt. Der Geschäfts­mann kann die Wün­sche und Träume von Men­schen wahr wer­den lassen. Wie er das macht, ver­rät der neue Trail­er noch nicht. Lord sorgt dafür, dass Bar­bara endlich das Selb­st­be­wusst­sein entwick­elt, nach dem sie sich sehnt – doch die Blon­dine lässt nach und nach auch ihre Men­schlichkeit immer weit­er hin­ter sich. Bis sie am Ende als Gepar­den­frau Chee­tah die Krallen aus­fährt.

Wie das aussieht, kön­nen sich Fans im neuen „Won­der Woman 1984”-Trailer nun endlich anse­hen. Zuvor hat­ten wir uns mit Bar­bara im Leop­ar­den­muster-Rock und mit Led­er­jacke beg­nü­gen müssen.

Pat­ty Jenk­ins kündigte außer­dem an, dass in „Won­der Woman 1984“ eine Szene enthal­ten sein wird, die einen ähn­lichen Stel­len­wert für sie besitzt wie die „Nie­mand­s­land-Sequenz“ aus Teil 1. Die Szene ist laut Filmkri­tik­er-Por­tal Rot­ten Toma­toes eine der pack­end­sten Ein­führun­gen eines Super­helden über­haupt. Fol­gen­des Video zeigt Dir, worum es geht:

Video: Youtube / Rot­ten Toma­toes

Im Trailer fehlt etwas

Ist Dir im Trail­er noch etwas aufge­fall­en? Won­der Woman trägt keine Waf­fen – und das wird sich im gesamten Film nicht ändern. Schild und Schw­ert sind also ver­schwun­den, obwohl bei­de im ersten Teil noch wichtige Begleit­er waren.

Das Schw­ert wurde gestrichen, da es eine aggres­sive Ausstrahlung habe und nicht zu ein­er kampf­s­tarken und mächti­gen Göt­tin passe, so Gal Gadot. Aus dem­sel­ben Grund wurde auch der Schild über­flüs­sig. Panz­er­hand­schuhe, Las­so und Tiara bleiben Teil ihrer Aus­rüs­tung.

Video: Youtube/CinePOP

Wonder Woman trägt goldene Rüstung

Neu ist die gold­ene Rüs­tung, in der es Won­der Woman im Trail­er mit Geg­ner­in Chee­tah aufn­immt. Bere­its im Som­mer 2019 hat­te Jenk­ins ein Foto von Won­der Woman veröf­fentlicht, auf dem Gal Gadot die gold­ene Rüs­tung trägt. Schon damals spekulierten Fans in aller Welt über die Ähn­lichkeit zum leg­endären Gold­en Eagle Armor aus den Comics.

Der neue Trail­er zeigt: Es han­delt sich bei der gold­e­nen Panz­erk­luft tat­säch­lich um die bekan­nte Rüs­tung mit den glänzen­den Flügeln. Im Kampf mit Chee­tah lässt Diana ihre Schwin­gen effek­tvoll von der Rüs­tung abfall­en.

Der Soundtrack: So klingt „Wonder Woman 1984”

Auch das Cov­er des Film­sound­tracks wird ein Bild von Won­der Woman in ihrer leg­endären gold­e­nen Rüs­tung zeigen. Pünk­tlich zum DC Fan­Dome haben uns die Mach­er einen Vorgeschmack in Form des Titel­songs aus der Fed­er von Hol­ly­woods Musik-Mas­ter­mind Hans Zim­mer beschert.

„Wonder Woman 1984”: Verwirrspiel mit dem Release-Termin

Eigentlich sollte „Won­der Woman 1984” schon am 13. Dezem­ber 2019 in die Kinos kom­men, doch der Start­ter­min wurde seit­dem mehrfach ver­schoben: auf den 1. Novem­ber 2019 und dann auf den 4. Juni 2020. Aktuell wird der 1. Okto­ber 2020 als Ter­min für den Kinos­tart gehan­delt – und daran will Warn­er Bros. fes­thal­ten. „Won­der Woman 1984” soll auf der großen Lein­wand Pre­miere feiern und nicht etwa direkt als Stream zur Ver­fü­gung ste­hen.

Die Drehar­beit­en began­nen übri­gens Ende 2018 und sind bere­its abgeschlossen. Zudem sind „Won­der Woman 3” und eine Spin-off-Serie bestätigt.

Wonder Woman 1984: Das ist bislang zum Sequel bekannt

Won­der Woman macht einen Zeit­sprung aus dem Ersten Weltkrieg in die 80er-Jahre. — Bild: pic­ture alliance / AP Pho­to

Wird „Won­der Woman 1984“ überzeu­gen kön­nen? Der Vorgänger gefiel uns aus­ge­sprochen gut, wie Du in unserem „Won­der Woman“-Review nach­le­sen kannst. Hof­fen wir mal, dass das Filmteam die Stärken des Erstlings auszubauen wusste.

Bist Du schon ges­pan­nt auf „Won­der Woman 1984”? Wie find­est Du den neuen Trail­er?

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