Bild aus der Folge The Witness von Death, Love & Robots.
© Netflix
Der Cast von Kate

Love, Death and Robots bei Netflix: Die besten Folgen im Ranking

Mit Love, Death and Robots hat Net­flix eine Ani­ma­tions-Antholo­gieserie im Ange­bot, die auf den ersten Blick nach absolutem Wahnsinn aussieht. Wir ver­rat­en dir, welche Fol­gen du unbe­d­ingt sehen musst!

Spätestens seit dem Release des offiziellen Trail­ers polar­isiert die Net­flix-Antholo­gieserie Love, Death and Robots. Der wilde Zusam­men­schnitt zeigt Sex-, Gewalt- und Action­szenen im Stile eines MTV-Musikvideos und lässt kaum Rückschlüsse auf die Hand­lun­gen der einzel­nen abgeschlosse­nen Episo­den zu. Wir tren­nen für dich die Spreu vom Weizen: Hier kom­men die 10 besten Episo­den von Love, Death & Robots im Rank­ing.

Achtung: Die Abschnitte „Erk­lärung” bein­hal­ten Spoil­er für die jew­eili­gen Episo­den.

Love, Death and Robots ist bei Net­flix ver­füg­bar (Link zur Anzeige).

1. Gestaltwander (Shape Shifters): Werwölfe als US-Marines

Was wäre, wenn Wer­wölfe in die Gesellschaft inte­gri­ert, wenn sie Teil der US-Army wären? Das wäre ver­dammt cool!

Szene aus der Love, Death & Robots-Folge Gestaltwandler (Shapeshifters) | © Netflix

Nüt­zlich­er Sol­dat: Deck­er ist eigentlich ein Wer­wolf | © Net­flix

Inhalt: Im Krieg gegen die Tal­iban set­zen die US-Marines auf Wer­wölfe, die bess­er sehen, hören, laufen und kämpfen kön­nen als ihre men­schlichen Kam­er­aden. Das macht sie nicht unbe­d­ingt beliebt, aber nüt­zlich im Kampf gegen den Feind. Doch auch die Tal­iban haben ihre Gestalt­wan­dler. Ein spek­takuläres Gemet­zel ist vor­pro­gram­miert.

Warum du sie sehen musst: Gestalt­wan­dler gehört ohne Zweifel zu den visuellen High­lights der 1. Staffel von Love, Death and Robots. Die foto­re­al­is­tis­che Ani­ma­tion ver­mit­telt ein unfass­bar bek­lem­mendes Gefühl und stellt den Krieg – trotz der Wer­wölfe – real­is­tisch da. Die Kampf­szenen sind her­vor­ra­gend in Szene geset­zt und die Grup­pen­dy­namik inner­halb der Truppe wirkt authen­tisch. Dazu gibt es jede Menge Gore und Blut.

Wenn du Wer­wölfe magst, haben wir hier 6 Hor­ror- und Fan­ta­sy-Alter­na­tiv­en zu Super­nat­ur­al und Grimm für dich.

2. Geheimkrieg (The Secret War): Spektakulärer Horror im russischen Wald

In den rus­sis­chen Wäldern lauern nicht nur Wölfe, Bären und der gnaden­lose Win­ter. Etwas grausames und dämonis­ches ist erwacht und lässt dein Blut in den Adern gefrieren.

Szene aus der Love, Death & Robots-Folge Geheimkrieg | © Netflix

Spek­takuläre Kulisse. Geheimkrieg punk­tet mit einem atem­ber­auben­den Set­ting | © Net­flix

Hand­lung: Geheimkrieg spielt während der Belagerung Stal­in­grads im zweit­en Weltkrieg. Schau­platz ist ein abgele­genes Waldge­bi­et im win­ter­lichen Sibirien. Ein rus­sis­ch­er Stoßtrupp macht Jagd auf etwas, das in den Wäldern lebt und Appetit auf Men­schen­fleisch hat.

Warum du sie sehen musst: Zum Abschluss holt die 1. Staffel von Love, Death and Robots noch ein­mal die volle Ladung Action, Hor­ror und Gore her­aus und lässt Geheimkrieg mit brachialer Gewalt über dich here­in­brechen. Die Action­szenen wech­seln sich ab mit bek­lem­mender Hor­ror-Atmo­sphäre in einem erdrück­enden Set­ting. Der per­fek­te Abschluss ein­er spek­takulären Antholo­gie.

3. Eiszeit (Ice Age): Topher Grace, Mary Elizabeth Winstead und ein Kühlschrank

Dass der Inhalt eines Kühlschranks bei man­gel­nder Pflege manch­mal ein Eigen­leben entwick­elt, ist vorstell­bar. Doch den Inhalt dieses Eis­fachs werdet ihr nicht so schnell vergessen.

Topher Grace und Mary Elizabeth Winstead in der Love, Death & Robots-Folge Eiszeit | © Netflix

Rob (Topher Grace) und Gail (Mary Eliz­a­beth Win­stead) bestaunen den Mikrokos­mos in ihrem Eis­fach | © Net­flix

Hand­lung: Rob (Grace) und Gail (Win­stead) staunen nicht schlecht, als sie das Eis­fach ihres Kühlschranks in ihrer neuen Woh­nung öff­nen. In einem Eiswür­fel find­en sie ein einge­frorenes, winzig kleines Mam­mut. Doch das ist erst der Anfang ein­er wun­der­baren Geschichte über den Kreis­lauf des Lebens.

Warum du sie sehen musst: Man muss schon genauer hin­schauen, um zu erken­nen, dass Eiszeit tat­säch­lich ani­miert ist. Denn Topher Grace (Spi­der-Man 3) und Mary Eliz­a­beth Win­stead (10 Clover­field Lane) sind so real­is­tisch dargestellt, dass schnell ein ander­er Ein­druck entste­ht. Tat­säch­lich ste­ht aber nicht die Ani­ma­tion im Vorder­grund, son­dern die absurde, aber auch wun­der­schöne Geschichte der Folge.

4. Die Augenzeugin (The Witness): Dieses Ende braucht eine Erklärung

Ein Mord, eine Flucht, ein Striptease und ein ver­wirren­des Ende. Die Augen­zeu­g­in lässt euch nicht mehr los.

Szene aus der Love, Death and Robots-Folge The Witness | © Netflix

Die unbekan­nte Frau ist auf der Flucht | © Net­flix

Hand­lung: Eine junge Frau beobachtet einen Mord durch ihr Fen­ster. Dum­mer­weise bemerkt der Mörder sie und jagt sie quer durch eine herun­tergekommene Großs­tadt.

Warum du sie sehen musst: Ein High­light der 1. Staffel von Love, Death and Robots ist sich­er Die Augen­zeu­g­in, die unfass­bar spek­takulär begin­nt. Neben drama­tis­ch­er Action und Span­nung bekom­men wir neben­bei eine Stripein­lage und am Ende einen der wohl größten Brain­fucks der Serie geboten.

Erk­lärung (Spoil­er!): Schon zu Beginn von Die Augen­zeu­g­in beste­ht Ver­wirrung. Die Frau, die der unbekan­nte Mann umge­bracht hat, sieht genau­so aus wie die Frau, die den Mord am Fen­ster beobachtet hat. Am Ende der Ver­fol­gungs­jagd tre­f­fen Mann und Frau in ein­er Woh­nung aufeinan­der. Es kommt zum Kampf, ein Schuss fällt. Die Frau hat ihren Ver­fol­ger umge­bracht, schaut zum Fen­ster und sieht im Haus auf der anderen Straßen­seite einen Mann, der genau­so aussieht wie ihr tot­er Ver­fol­ger.

Szene aus der Love, Death and Robots-Folge The Witness | © Netflix

Die Augen­zeu­g­in erin­nert ein wenig an Lola ren­nt | © Net­flix

Vieles deutet in Die Augen­zeu­g­in auf eine ver­häng­nisvolle Zeitschleife hin. Der beson­dere Clou daran ist aber, dass sich die Rollen nach jedem Durch­gang ver­tauschen. Ob dieses Katz-und-Maus-Spiel ewig so weit­er geht? Das kön­nen wir lei­der nicht beant­worten.

5. Sonnies Vorteil (Sonnie’s Edge): Monster, Gore und Sex

Love, Death and Robots begin­nt mit einem Knall. Son­nies Vorteil bietet eine spek­takuläre Kost­probe dessen, was euch in den weit­eren Episo­den erwartet.

Szene aus der Love, Death and Robots-Folge Sonnies Vorteil | © Netflix

Ein nettes Hausti­er sieht anders aus | © Net­flix

Hand­lung:  In ein­er dystopis­chen Steam­punk-Welt lassen Men­schen Mon­ster gegeneinan­der kämpfen, die telepathisch mit ihren Her­ren ver­bun­den sind. Son­nie, die vor Jahren von ein­er Gruppe Män­nern verge­waltigt und entstellt wurde, mis­cht als Frau die Szene auf. Ihr geht es dabei nicht um Geld, son­dern um Rache.

Warum du sie sehen musst: Gore, Mon­ster, nack­te Haut – Son­nies Vorteil bricht mit voller Gewalt über den Zuschauer here­in. Wenn Car­ni­vore und Turbo­rap­tor gegeneinan­der kämpfen, kom­men Robot Wars-Erin­nerun­gen auf. Aber hier geht es um mehr. Der Geschlechterkampf schwingt jed­erzeit im Sub­text mit. Am Ende hat die erste Folge von Love, Death and Robots dazu noch zwei ordentliche Twists zu bieten.

6. Alternative Zeitachse (Alternate Histories): Hitler stirbt sechsmal

Alter­na­tive Zeitachse lässt Adolf Hitler gle­ich sechs­mal ster­ben! Und set­zt sich mit den möglichen Fol­gen auseinan­der.

Adolf Hitler in der Love, Death and Robots-Folge Alternative Zeitachse | © Netflix

Der Führer in Not: Adolf Hitler muss in Alter­na­tive Zeitachse gle­ich sechs­mal ster­ben | © Net­flix

Hand­lung: Eine der größten Fra­gen der Men­schheit lautet wohl: Was wäre passiert, wenn Adolf Hilter vor sein­er Machter­grei­fung gestor­ben wäre? Diese Frage kann in Alter­na­tive Zeitachse mit der neuen App Mul­ti­ver­si­ty beant­wortet wer­den.

Sechs spek­takuläre, aber­witzige Tode von Adolf Hitler und ihre möglichen Fol­gen wer­den hier sehr unter­halt­sam in Szene geset­zt. Und was hätte geschehen müssen, damit Willy Brandt der erste Men­sch auf dem Mond hätte sein kön­nen? Auch darauf hat diese ver­rück­te Folge eine Antwort parat.

Warum du sie sehen musst: Ihr werdet aus dem Lachen nicht mehr her­auskom­men! Darauf lässt sie Alter­na­tive Zeitachse herun­ter­brechen. Denn mehr als unter­hal­ten will die Folge nicht. Das macht sie aber per­fekt.

7. Jenseits des Aquila-Rifts (Beyond the Aquila Rift): Thom, Greta und eine rätselhafte Raumstation

Jen­seits des Aquila-Rifts wäre das per­fek­te Intro für einen weit­eren Dead Space-Ableger. Mit foto­re­al­is­tis­ch­er Ani­ma­tion erzählen die vier Regis­seure eine klas­sis­che Sci­ence-Fic­tion-Geschichte.

Szene aus der Love, Death and Robots-Folge Jenseits des Aquila-Rifts | © Netflix

Ist Gre­ta wirk­lich, wer sie vorgibt zu sein? | © Net­flix

Hand­lung: Die Crew eines Raum­schiffs kommt auf ihrer Reise vom Kurs ab und stran­det auf ein­er Raum­sta­tion. Anführer Thom trifft dort auf Gre­ta, eine alte Bekan­nte. Doch irgen­det­was stimmt ganz und gar nicht.

Warum du sie sehen musst: Bek­lem­mende Atmo­sphäre zeich­net Jen­seits des Aquila-Rifts aus. Sel­ten war die Leere des Alls greif­bar­er, die Bedro­hung kon­fuser und die let­z­tendliche Erken­nt­nis des Pro­tag­o­nis­ten grausamer. Freut euch auf besten Sci-Fi-Hor­ror.

Erk­lärung (Spoil­er!): Am Ende von Jen­seits des Aquila-Rifts stellt Tom endlich Gre­ta zur Rede und fle­ht sie an, ihm ihr wahres Gesicht zu zeigen. Plöt­zlich find­et sich Thom in ein­er grausamen Real­ität wieder, in der die Raum­sta­tion von einem flecht­enähn­lichen Organ­is­mus über­zo­gen wurde. In ein­er Höh­le ist schemen­haft eine Frau zu erken­nen, die sich aber bei näher­er Betra­ch­tung als ekel­haft-enstelltes Mis­chwe­sen aus Men­sch, Spinne und Mon­ster ent­pup­pt.

Szene aus der Love, Death and Robots-Folge Jenseits des Aquila-Rifts | © Netflix

Thom und Gre­ta scheinen eine gemein­same Ver­gan­gen­heit zu haben | © Net­flix

Der schreiende Thom wird wieder zurück in die Illu­sion geholt, wobei die Hand­lung wieder von vorne begin­nt. Höchst­wahrschein­lich hat das Wesen, das die alter­na­tive Real­ität erschaf­fen hat, ihn also vor der Wahrheit schützen wollen. Vielle­icht war es früher wirk­lich ein­mal Gre­ta und hat immer noch Gefüh­le für Thom. Oder es will seine Opfer gefügig machen und so - ähn­lich, wie es in Matrix der Fall ist- ihre Lebensen­ergie aus­saugen.

8. Zima Blue: Ein exzentrischer Künstler und der Sinn des Lebens

Szene aus der Love, Death and Robots-Folge Zima Blue | © Netflix

Was führt der exzen­trische Kün­stler Zima im Schilde? | © Net­flix

Hand­lung: Die Jour­nal­istin Claire Markham darf den welt­berühmten Kün­stler Zima endlich inter­viewen. Über 100 Jahre lang hat­te der kyber­netisch mod­i­fizierte Maler keine Medi­en in seine Nähe gelassen. Auf sein­er Suche nach dem tief­er­en Sinn des Lebens durch­streifte Zima den Kos­mos, erzählt Claire nun seine unfass­bare Lebens­geschichte – und wei­ht sie in sein schock­ieren­des let­ztes Werk ein.

Warum du sie sehen musst: Zima Blue bietet den mit Abstand abstrak­testen Ami­na­tion­sstil von Love, Death and Robots, was die Geschichte aber nicht weniger span­nend und faszinierend macht. Über allem ste­ht die Frage nach dem Sinn des Lebens.

Erk­lärung (Spoil­er!): Das schock­ierende let­zte Werk von Zima beste­ht darin, sich selb­st zu dekon­stru­ieren. Denn der Kün­stler war vor langer Zeit ein­mal ein Robot­er, dessen erste Auf­gabe es war, einen Pool zu reini­gen. Dessen Kacheln waren Zima Blau, so die Farbbeze­ich­nung des Her­stellers.

Doch Zima wurde immer weit­er mod­i­fiziert und entwick­elte bald ein eigenes Bewusst­sein. Das trieb ihn in die Weit­en des Kos­mos auf der Suche nach dem Sinn des Lebens.

Wahrschein­lich war Zima aber so über­wältigt von den Möglichkeit­en und den Facetten des Lebens, dass er sich inner­lich zurück in seinen Pool sehnte. Also entsch­ied er sich, diesen Prozess zu seinem let­zten Werk zu machen und endlich Befriedi­gung zu spüren, in dem er noch ein­mal die Kacheln reinigt.

9. Drei Roboter (Three Robots): Postapokalypse als Touristenattraktion

Drei ungle­iche Robot­er unternehmen eine etwas andere Run­dreise …

Die Drei Roboter aus Love, Death and Robots | © Netflix

Eine etwas andere Touris­ten­gruppe: Die drei Robot­er | © Net­flix

Hand­lung: Drei Robot­er unternehmen eine Reise durch eine postapoka­lyp­tis­che Stadt und ent­deck­en einige men­schliche Arte­fak­te, die sie zum Staunen brin­gen. Doch ganz aus­gestor­ben ist die Stadt nur auf den ersten Blick.

Warum du sie sehen musst: Die zweite Folge von Love, Death and Robots glänzt durch eine humor­volle Grup­pen­dy­namik. Die Robot­er kom­men liebenswert und naiv daher und unter­hal­ten bestens. An clev­er­er Gesellschaft­skri­tik wird eben­falls nicht ges­part und der Twist am Ende sorgt für große Über­raschung.

10. Raumschiff Nr. 13 (Lucky 13): Eine Maschine mit Persönlichkeit?

Nie­mand will dieses Raum­schiff fliegen. Dabei will es doch ein­fach nur geliebt wer­den … oder?

Carter in der Love, Death and Robots-Folge Raumschiff Nummer 13 | © Netflix

Ver­traut ihrem Raum­schiff: Carter | © Net­flix

Hand­lung: Kön­nen Flugzeuge eine Per­sön­lichkeit entwick­eln? In Raum­schiff Nr. 13 scheint es zumin­d­est so. Das namensgebende Kriegss­chiff hat schon zwei Besatzun­gen das Leben gekostet, die Unfälle selb­st aber unbeschadet über­standen. Kein Wun­der, dass sich kein Pilot mehr ins Cock­pit von Nr. 13 traut. Nur Neul­ing Carter nimmt sich der Sache an und entwick­elt eine enge Bindung zu „Lucky“.

Warum du sie sehen musst: Beste Sci­ence-Fic­tion-Unter­hal­tung bietet auch Raum­schiff Nr. 13. Die Kampf­szenen sind dank foto­re­al­is­tis­ch­er Ani­ma­tion stark insze­niert. Über allem schwebt die beun­ruhi­gende Frage, wer oder was „Lucky“ eigentlich genau ist.

Carter in der Love, Death and Robots-Folge Raumschiff Nummer 13 | © Netflix

Carter und Lucky haben den Dreh raus | © Net­flix

Erk­lärung (Spoil­er!): Und was ist Lucky nun genau? Diese Frage bleibt unbeant­wortet, aber in der let­zten Szene der Folge lassen sich Hin­weise find­en. Carter will ihr lieb­stes Raum­schiff bei einem ver­heeren­den Angriff spren­gen und set­zt einen Zeitzün­der. Doch Lucky explodiert erst einige Sekun­den nach dem eigentlichen Ende des Count­downs, als sich fast alle Feinde im Explo­sion­sra­dius befind­en.

Das legt die Ver­mu­tung nahe, dass Lucky tat­säch­lich ein Bewusst­sein entwick­elt und Carter und ihren Kam­er­aden durch die verzögerte Explo­sion bewusst das Leben gerettet hat.

Love, Death and Robots ist bei Net­flix ver­füg­bar (Link zur Anzeige).

Das könnte Dich auch interessieren