Der Cast von "Freaks and Geeks"
© picture alliance / AP Photo | Chris Pizzello
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Freaks and Geeks: So steht es um ein Reboot

Erin­nerst Du Dich an die Com­e­dy-Serie „Voll daneben, voll im Leben” (Orig­inalti­tel: „Freaks and Geeks”)? Wir auch nicht – schließlich lief die Serie nur im ORF oder mit­ten in der Nacht im Ersten. Ändert sich das vielle­icht bald? Hier erfährst Du, wie es um ein möglich­es Reboot ste­ht.

Wusstest Du, dass der Maler Vin­cent van Gogh zu Lebzeit­en keine Bilder loswer­den kon­nte und damit bit­ter­arm war? Damit ist er nicht allein: Viele Lit­er­at­en, Kom­pon­is­ten und Kün­stler erlangten erst nach ihrem Tod den ver­di­en­ten Ruhm.

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Ganz so drama­tisch ist es im Fall von „Freaks and Geeks” nicht, aber den­noch ist die Serie heute beliebter als je zuvor. 1999 erschuf (der lebendi­ge) Drehbuchau­tor und Regis­seur Paul Feig („Last Christ­mas”) eine in den 80er-Jahren spie­lende Show mit dem Titel „Freaks and Geeks”. Im Mit­telpunkt dieser Serie ste­ht eine Gruppe von Grunge-Außen­seit­ern, die sich irgend­wie an der amerikanis­chen William McKin­ley High School durch­box­en.

Video: YouTube / Net­flix

Die Serie lebte lei­der nur für eine Staffel, aber sie förderte die Kar­riere von Hol­ly­wood­tal­en­ten, die jet­zt zu den Schw­ergewicht­en in der Indus­trie gehören: Darunter Lin­da Cardelli­ni („Dead to Me”), James Fran­co („The Dis­as­ter Artist”), Jason Segal („How I Met Your Moth­er”) und John Fran­cis Daley (Drehbuchau­tor von „Spi­der-Man: Home­com­ing”). Auch für Com­e­dy-Leg­ende Seth Rogen („Bad Neigh­bors”) war es die erste Rolle über­haupt.

Und ganz ehrlich: „Freaks and Geeks” war eine geniale Serie. Sie war ihrer Zeit ein­fach voraus und heute würde sie es wahrschein­lich auf deut­lich mehr Staffeln brin­gen. Deswe­gen wollen wir ein Reboot von „Voll daneben, voll im Leben”. Plant Paul Feig vielle­icht etwas in dieser Rich­tung?

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Paul Feig ist der Cast zu teuer

In einem Inter­view mit dem Szen­emagazin Loop­er sprach Feig über ein möglich­es Reboot der Serie. „Ich glaube nicht, dass wir das machen kön­nen, weil wir uns die Beset­zung nicht leis­ten kön­nen. Die Stars sind alle zu groß”.

Die Hoff­nung stirbt jedoch zulet­zt. Vielle­icht haben die Stars ja einen emo­tionalen Bezug zu der Serie und wären bere­it, etwas weniger Gage zu ver­lan­gen. Gän­zlich abgeneigt ist Paul Feig schließlich nicht. Und nos­tal­gis­che Fans sind die treuesten Fans! Der Erfolg wäre sich­er vor­pro­gram­miert.

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Würdest Du Dir ein „Freaks and Geeks”-Reboot wün­schen? Oder inter­essiert Dich so eine Serie über­haupt nicht? Schreib uns gerne einen Kom­men­tar.

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