Die besten Katastrophenfilme auf Netflix
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Caro Cult in Für Jojo
Eine Frau und ein Mann umarmen sich
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Keine Frage: Die glob­ale Pan­demie nervt. Doch es kann noch schlim­mer kom­men, wie einige Hol­ly­wood-Streifen zeigen. Hier find­est Du die besten Katas­tro­phen­filme auf Net­flix.

Eine Naturkatas­tro­phe, die unseren Plan­eten in eine Schneekugel ver­wan­delt, eine Zom­biehorde, die selb­st Brad Pitt über­ren­nt oder ein nuk­lear­es Urzeit­mon­ster, das die Erde bedro­ht – möchte man das selb­st erleben? Eher nicht. Inter­esse daran beste­ht aber trotz­dem. Katas­tro­phen­filme (beson­ders die von Regis­seur Roland Emmerich) sind voll­gek­nallt mit Spezial­ef­fek­ten, röhren­den Explo­sio­nen und ganz viel Dra­ma. Die Auswahl ist groß. Nicht sel­ten aber ver­spricht der Trail­er mehr, als der Film selb­st hal­ten kann. Damit Du nicht ent­täuscht wirst, haben wir die besten Katas­tro­phen­filme auf Net­flix (zu GigaTV hinzubuch­bar) her­aus­ge­sucht.

GigaTV Film-Highlights

Platz 7: „San Andreas”

Ein Klas­sik­er unter den Worst-Case-Szenar­ios: Das Erd­beben. Der Naturkatas­tro­phen­film „San Andreas” mit Dwayne John­son und Alexan­dra Dad­dario zeigt ein Kali­fornien, das von einem schreck­lichen Erd­beben erschüt­tert wird. Ganz klar: Wo Dwayne „The Rock” John­son mit­spielt, ist Action ange­sagt. Hier schlüpft der Hol­ly­wood-Star in die Rolle eines Helikopter-Piloten, der seine Tochter ret­ten will. Dafür muss er nach San Fran­cis­co und zwar schnell…

Platz 6: „World War Z”

Dass Super­star und Charak­terkopf Brad Pitt auch mitreißende Actionkracher machen kann, beweist er in „World War Z” von 2013. Als ehe­ma­liger UN-Mitar­beit­er muss er eine glob­ale Epi­demie ver­hin­dern, die Men­schen inner­halb von Sekun­den in blitzschnelle Zom­bies ver­wan­delt. Das filmis­che Ergeb­nis ist pack­end, schnell, und lässt die Zuschauer im Laufe der knapp zwei Stun­den kaum ein­mal ver­schnaufen. Nur schade, dass es in Sachen „World War Z 2” lei­der bis heute keine pos­i­tive Mel­dung gibt.

Platz 5: „I am Legend”

Wenn Will Smith in „I am Leg­end” mit sein­er Schäfer­hündin so durch die ver­wais­ten und über­wucherten Straßen New Yorks zieht und sich die Zeit vertreibt, hat das fast etwas Beruhi­gen­des. Doch sobald es Nacht wird, bevölk­ern tödliche Krea­turen die Straßen und mit der Ruhe ist es urplöt­zlich vor­bei. Smith’ Fig­ur ist eine der let­zten Über­leben­den ein­er schreck­lichen Viruserkrankung und verzweifelt auf der Suche nach Ver­bün­de­ten, die sich noch nicht in Bestien ver­wan­delt haben. Beson­ders Will Smith’ greif­bare Verzwei­flung macht diesen bildge­walti­gen Katas­tro­phen­film von 2007 so stark.

Platz 4: „Deepwater Horizon”

„Deep­wa­ter Hori­zon” erzählt die ver­heerende Katas­tro­phe auf der gle­ich­nami­gen Ölplat­tform im Golf von Mexiko, die 2010 wirk­lich stattge­fun­den hat. Mark Wahlberg verkör­pert. Der Brand der Deep­wa­ter Horizion kostete nicht nur elf Men­schen das Leben, son­dern verur­sachte auch eine katas­trophale Ölpest in den Gewässern vor der südlichen US-Küste. Mark Wahlberg und Kurt Rus­sell spie­len zwei Cheftech­niker auf der Plat­tform, die den Unfall kom­men sehen und alles tun, um soviele Men­schen­leben wie möglich zu ret­ten.

Platz 3: „Godzilla”

Eine Naturkatas­tro­phe ist nicht immer vom Wet­ter bed­ingt. Es kann auch ein­fach mal vorkom­men, dass eine radioak­tive Riesenei­dechse aus dem Meer taucht, um ein biss­chen durch die Städte zu bum­meln. Das fällt auch in die Kat­e­gorie „Katas­tro­phe”! Film­fans dürfte spätestens jet­zt klar sein, dass es um „Godzil­la” geht. Die röhrende, Laser speiende Kult-Echse hält die Welt darin erneut in Atem. In dem Mon­ster­film von Gareth Edwards aus dem Jahr 2014 ist aber gar nicht Godzil­la der Feind der Men­schheit, son­dern ein ander­er Nim­m­er­satt, der von Gam­mas­trahlen nie genug bekommt. Die Haup­trol­le spielt wohl der bekan­nteste Chemik­er der Welt, Bryan Cranston.

Platz 2:  „The Day After Tomorrow”

Zu „The Day After Tomor­row” (2004) emp­fiehlt die Redak­tion ein Kam­in­feuer (oder zwei Kuscheldeck­en), Rum (zur Not auch Wein) und eine große Tüte Chips (alter­na­tiv: Pop­corn). So gerüstet kann es los­ge­hen: Nach Jahren der glob­alen Erwär­mung richtet der Treib­haus­ef­fekt in Form von Naturkatas­tro­phen weltweit ein schreck­lich­es Chaos an. Jack Hall (Den­nis Quaid) und sein Sohn Sam (Jake Gyl­len­hall) ver­suchen, zu über­leben. Doch die Eis­eskälte treibt sie an den Rand des Mach­baren.

Platz 1: „Interstellar”

Christo­pher Nolans „Inter­stel­lar” ist nicht nur ein Katas­tro­phen­film, son­dern gle­ichzeit­ig ein ultra-kom­plex­es Sci­Fi-Epos auf ver­schiede­nen Zeit­ebe­nen, das zum Nach­denken anregt. Die Men­schheit dro­ht, zugrunde zu gehen, da die Erde in Teilen unbe­wohn­bar gewor­den ist. Hoff­nung birgt nur ein geheimes NASA-Pro­jekt, das Leben und Ressourcen in einem anderen Son­nen­sys­tem ver­mutet. Matthew McConaugh­ey und Anne Hath­away begeben sich auf die gefährliche Reise ins Ungewisse.

Welch­er Katas­tro­phen­film ist selb­st eine Katas­tro­phe – und welch­er gefällt Dir wirk­lich gut? Schreib uns gerne einen Kom­men­tar.

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