The Legend of Zelda: Link’s Awakening: Kennst Du diese Geheimnisse?

An der Nintendo Switch in The Legend of Zelda: Link's Awakening den Krötenrap lernen.
Die IEM Katowice startet am Donnerstag. Hier das Stadion in Katowice bei der IEM 2019. Foto: Helena Kristiansson
Pokemon Go Feld-Forschung
: : :

The Legend of Zelda: Link’s Awakening: Kennst Du diese Geheimnisse?

Ähn­lich wie im Orig­i­nal hat auch das Remas­ter von The Leg­end of Zel­da: Link’s Awak­en­ing viele Geheimnisse zu bieten, die nicht immer leicht zu find­en sind. Die fol­gen­den Orte und Items sind in dem Switch-Game beson­ders gut ver­steckt. Hast Du sie bere­its ent­deckt?

Die Tragekraft für Zauberpulver, Bomben oder Pfeile steigern

In The Leg­end of Zel­da: Link’s Awak­en­ing kannst Du eigentlich „nur“ 30 Bomben, 30 Pfeile und 20 Zauber­pul­ver zur sel­ben Zeit mit Dir herum­tra­gen. Doch wusstest Du, dass es einen Weg gibt, die Tragkraft zu steigern? Besuche dafür zum Beispiel den Zauber­wald, sobald Du das Kraftarm­band besitzt. Vom süd­west­lichen Ein­gang in den Wald aus biegst Du bei der ersten Gele­gen­heit rechts ab. Du triff­st auf einen Baum­stamm, den Ein­gang zu ein­er Höh­le. Einige Meter nördlich vom Baum­stamm gibt es einen Moblin – und rechts oben davon einen Stein. Heb­st Du ihn hoch, find­est Du einen weit­eren Höh­lenein­gang. In der Höh­le streust Du Zauber­pul­ver auf die Fack­el. Ein Teufels­dä­mon erscheint und fragt Dich, ob Du mehr Pul­ver, Pfeile oder Bomben tra­gen willst. Triff Deine Wahl.

Auch nahe der Zwer­gen­bucht gibt es einen Dämon, der Deine Tragekraft erhöht: Östlich vom Haus, zu dem Du das Gespenst geführt hast, gibt es viele Löch­er mit Büschen und ein­er Treppe dahin­ter. Mit dem Bumerang schaffst Du die Büsche aus dem Weg und kannst dann über die Löch­er hinüber zur Treppe sprin­gen. Folge der Treppe, bis Du an ein­er anderen Stelle wieder an die Ober­fläche gelangst. Weit­er links siehst Du dann eine weit­ere Treppe, die Dich in die Höh­le mit dem Teufels­dä­mon führt.

Die dritte (und let­zte) Option gibt es im Tal-Tal-Gebirge: Kommst Du auf dem Weg zum Schild­kröten­felsen an der Wand vor­bei, an der die Steine herun­ter­rollen, klet­tere dort die Leit­er hoch. Auf der höher gele­ge­nen Ebene ste­hen ver­schiedene Felsen. Hin­ter einem ver­steckt sich eine weit­ere Höh­le, in der Du den Teufels­dä­mon her­beirufen kannst.

Den Bumerang finden

Du besitzt den Bumerang noch nicht? So erhältst Du ihn: Wie im Orig­i­nal­spiel von 1993 kannst Du auch im Remas­ter eine magis­che Lupe in Deinen Besitz brin­gen, indem Du eine Rei­he von Tauschgeschäften machst. Sobald das erledigt ist, siehst Du am Toron­ga-Strand eine ris­sige Stein­wand. Nutze eine Bombe, um ein Loch in die Wand zu spren­gen. Anschließend gelangst Du an einen geheimen Ort, wo Du bei Goriya einen Dein­er Gegen­stände – zum Beispiel die Schaufel – gegen den Bumerang tauschen kannst. Keine Sorge: Du kannst Dein getauscht­es Item im Anschluss für 300 Rubine wieder zurück in Deinen Besitz brin­gen.

Mit der Okarina den Krötenrap lernen

Im Möven­dorf befind­et sich der Traum­schrein, in dem Du die Oka­ri­na (eine Art Flöte) find­est. Sobald Du sie hast, kannst Du dafür ver­schiedene Lieder ler­nen – darunter den Kröten­rap. Das ermöglicht es Dir, Tote wie den fliegen­den Gock­el wieder zum Leben zu erweck­en.

Doch für den Kröten­rap musst Du erst ein­mal den Froschkönig besuchen. Dieser ver­steckt sich in Link’s Awak­en­ing im Schilder­wald: Nach­dem Du die Pega­susstiefel und den Enter­hak­en in Deinen Besitz gebracht hast, besuche den Schilder­wald. Suche nach dem Schild, auf dem „Hier ent­lang“ ste­ht und ein Pfeil zu sehen ist. Gehe in die vom Pfeil angegebene Rich­tung, bis Du vor dem näch­sten Schild stehst. Auch dieses Schild zeigt nun einen Pfeil an, der Dir ver­rät, in welche Rich­tung es weit­erge­ht. Diesem Prinzip fol­gst Du solange, bis Du beim let­zten Schild ange­langt bist, auf dem „Toll! Du hast es geschafft!“ ste­ht. Anschließend erscheint eine Treppe, über die Du zum Froschkönig gelangst. Dieser bringt Dir dann den Kröten­rap bei.

Video: Youtube / MrFeuer­stachels

Zusatz-Tipp: Neben dem Kröten­rap ist auch das Erler­nen von Man­bos Mam­bo äußerst hil­fre­ich. Nach­dem Du den vierten Dun­geon (den Wun­der­tun­nel) abgeschlossen hast, besitzt Du Schwimm­flossen. Mit deren Hil­fe schwimmst Du in die Höh­le, die durch zwei Fis­che gekennze­ich­net ist und sich links direkt neben dem Ein­gang zum Wun­der­tun­nel befind­et. In der Höh­le wartet Man­bo, der Dir dann sein Lied beib­ringt. Spielst Du dieses dann mit der Oka­ri­na, kannst Du Dich zu einem Tele­porter Dein­er Wahl befördern lassen.

Den geheimen Farb-Dungeon in Link’s Awakening freischalten

In The Leg­end of Zel­da: Link’s Awak­en­ing gibt es ein geheimes Labyrinth, den soge­nan­nten Farb-Dun­geon. Um ihn besuchen zu kön­nen, musst Du auf dem Fried­hof mehrere Grab­steine in eine bes­timmte Rich­tung ver­schieben. Die Lösung hierzu ver­steckt in der Bib­lio­thek: Renne mit den Pega­susstiefeln gegen das Regal an der Wand. Anschließend fällt ein Buch herunter, dass Dir ver­rät, wie genau Du die Grab­steine ver­schieben musst. Hast Du das hin­ter Dich gebracht, ist der Ein­gang zum Farb-Dun­geon gefun­den. Schließe das Labyrinth ab und Du erhältst von ein­er Fee eine magis­che Tuni­ka für Link.

Weit­ere Tipps zu Link’s Awak­en­ing find­est Du im hier ver­link­ten Rat­ge­ber.

Geheimnisse in Link’s Awakening – die Kurzfassung

  • An drei Orten in Link’s Awak­en­ing lassen sich kleine Teufel her­beirufen, die Deine Tragekraft für Zauber­pul­ver, Bomben und Pfeile erhöhen.
  • Du benötigst dafür den Bumerang, der sich in ein­er geheimen Höh­le am Toron­ga-Strand ver­steckt.
  • Lerne mit der Oka­ri­na den Kröten­rap und Man­bos Mam­bo, um Tote wieder zum Leben zu erweck­en und jed­erzeit zu Tele­portern reisen zu kön­nen.
  • Ver­schiebe einige Grab­steine auf dem Fried­hof, um den geheimen Farb-Dun­geon betreten zu kön­nen.

Gibt es noch weit­ere Geheimnisse in Link’s Awak­en­ing, die Spiel­er unbe­d­ingt ken­nen soll­ten? Teile sie mit der Com­mu­ni­ty, indem Du uns hier einen Kom­men­tar hin­ter­lässt.

Titel­bild: Eigenkreation: Nin­ten­do

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Dich auch interessieren