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Lifehacks für Dein Smartphone: Hausmittelchen für die Handy-Pflege

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Das Smartphone ist heute überall dabei und muss im Alltag einiges aushalten. Aber lassen sich Kratzer auf dem Display eigentlich entfernen? Gibt es eine günstige Schutzhülle und muss das Handy beim Aufladen unbedingt auf dem Boden herumliegen? Dank cleverer Lifehacks bist Du so manche Smartphone-Sorge los. Für den Schutz und die Pflege Deines Mobile-Devices braucht es manchmal nur ein paar einfache Hausmittelchen.

Ideen muss man haben: Wie Du aus Pappresten, Laserpointer und ausrangierten Strümpfen nützliche Gadgets für Dein Smartphone basteln kannst, haben wir Dir bereits gezeigt. Auch für den Schutz und die Pflege Deines Smartphones haben sich pfiffige Lifehacker allerhand praktische Bastelanleitungen und Tipps ausgeknobelt.

 

Schutzfolie fürs Display: So klappt’s mit der bläschenfreien Optik

Es schubbelt in der Hosentasche, klappert im Rucksack und mit dem Jackenärmel werden fix ein paar Regentropfen weggewischt: Da sind Kratzer auf dem Smartphone-Display vorprogrammiert. Mit einer Schutzfolie bist Du auf der sicheren Seite – diese aufzukleben, ist jedoch eine Wissenschaft für sich. Wie Du für Hochglanz-Optik sorgst und mit Klebesteifen Luftbläschen vermeiden kannst, zeigt Dir dieses Video:

 

Quelle: Youtube / Kanal von DiposTV

 

Echt jetzt? Backpulver und Zahnpasta gegen Kratzer?

Achtung, nur nach ausführlicher Überlegung in Erwägung ziehen: Haben sich schon einige Zeichen der Zeit in Dein Smartphone-Display eingraviert, versprechen manche Lifehacker Abhilfe durch Backpulver. Eine breiige Paste aus zwei Teelöffeln des Pulvers und etwas Wasser soll zumindest leichten Kratzern den Garaus machen. Dafür verteilst Du ein, zwei Kleckse auf dem Display, polierst es in kreisenden Bewegungen und reinigst es anschließend mit einem sauberen, angefeuchteten Tuch. Auch Zahnpasta soll durch kleinste Partikel kaum sichtbare Schichten des Displays abschleifen. So richtig überzeugen konnten die beiden Hausmittel die Jungs von TechStage allerdings nicht.

 

Quelle: Youtube / TechStage

 

Tatsächlich erweisen sich spezielle Display-Polituren noch immer als am wirksamsten, wenn Du Kratzer sicher und effektiv ausbügeln möchtest. Für die fixe Zwischenreinigung braucht es hingegen nicht unbedingt Spezialreiniger: Fettflecke, Fingerabdrücke und grobe Schmutzpartikel sind mit einem weichen Mikrofaser- oder Brillenputztuch schnell beseitigt.

 

An die Wand statt in die Tonne: Ladestation aus Plastikflaschen

Bei manchen Steckdosen gleicht die Positionierung an der Wand fast einer bodenlosen Frechheit. Wer sein Smartphone auftanken möchte, reicht mit dem Ladekabel oft nicht bis zur nächsten Anhöhe und so liegt das Handy schutzlos auf dem Boden herum. Hier erweist es sich nicht nur als gemeine Stolperfalle, sondern bekommt bei einem Fehltritt auch schnell einen Knacks weg. Doch die Lösung liegt nahe (wenn nicht bereits in der Mülltonne). Aus einer leeren Shampoo- oder Plastikflasche kannst Du eine Hängehalterung zaubern und Dein Smartphone wohlbehütet aufladen. Nach dem Abknibbeln des Etiketts ist der kniffligste Part auch schon erledigt, wie das Video zeigt.

 

Quelle: Youtube / Bezirksblätter Web TV

 

Handy-Bumper aus Fitnessarmbändern

Ein Schreckmoment für jeden Smartphone-Besitzer: einmal nicht aufgepasst, flutscht das Mobilgerät aus der Hand und kracht zu Boden. Stehst Du dabei auch noch an der Haltestelle, kann das „Autsch“ auf Asphalt ziemlich groß sein. Es sei denn, der Schaden wird durch einen Handy-Bumper gedämpft. Wenn Du noch alte Fitness- oder Freundschaftsarmbänder in der Schublade hast, kannst Du daraus ganz einfach und effektiv einen Aufprallschutz improvisieren.

 

Quelle: Youtube / barcoo

 

Mehr als heiße Luft: Kinderleichter Handyschutz

Generell ist so eine Schutzhülle fürs Smartphone gar keine aufgeblasene Idee. Doch manchmal musst Du nur ein bisschen Luft ablassen, um Dein Mobilgerät vor Alltagsschäden zu schützen. Dieser Luftballon-Lifehack ist nicht nur praktisch, sondern könnte sogar beim Kindergeburtstag für Beschäftigung sorgen.

 

Quelle: Youtube / CuteBabyMiley – KinderWelt Tube

 

Die Zweckentfremdung alltäglicher Gegenstände ist wohl nicht ohne Grund seit Jahren ein Hype im Netz. Ganze Portale und auch Druckwerke widmen sich bereits dem Thema. Mit einer findigen Idee kannst auch Du zum Lifehacker werden und Alltagsprobleme lösen, von denen vielleicht noch gar keiner wusste, dass es sie überhaupt gibt.

 

Siehst Du Dich auch zum Lifehacker berufen und hast eine zündende Idee? Wir freuen uns auf Deine Anregungen in den Kommentaren!

 

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