Eine Katze sitzt in einer heruntergekommenen Gasse. Eine Szene aus dem Third-Person-Adventure Stray
© BlueTwelve Studio / Annapurna Interactive
Greymon und sein Tamer in Digimon Survive
Die Sprecherin beim Abschlussfest in Two Point Campus
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Third-Person-Katzenspiel Stray: Alles zum Steam-Hit auf Samtpfoten

Aktuell dominiert mit „Stray“ ein etwas anderes Adven­ture die Steam-Charts. Das Beson­dere: In dem Third-Per­son-Game von BlueTwelve Stu­dio stre­un­st Du als Katze durch ein von Robot­ern besiedeltes Cyber-Set­ting. Alle wichti­gen Infos zum Katzen­spiel Stray haben wir hier für Dich zusam­menge­fasst.

Du dacht­est, Katzen ver­brin­gen ihre Tage mit Schlafen, Putzen, Essen und zwis­chen­durch noch ein paar extra Nick­erchen? Das Katzen­spiel Stray von Pub­lish­er Anna­pur­na Inter­ac­tive und Entwick­ler BlueTwelve Stu­dio zeigt Dir, wie aufre­gend das Katzen­leben in ein­er Cyber-Stadt ohne Men­schen ist. Darin stre­un­st Du als Katze nicht ein­fach nur herum, son­dern lüftest zahlre­iche Geheimnisse. Oben­drauf ver­hin­dern so manch gefährliche Krea­turen ein gemütlich­es Mit­tagss­chläfchen.

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Die Story: Das erwartet Dich im Cyber-Katzenspiel Stray

Im Third-Per­son-Adven­ture Stray find­est Du Dich in ein­er neon­beleuchteten Cyber-Stadt wieder, die von humanoiden Robot­ern besiedelt ist. In dieser vergesse­nen Stadt begleitest Du eine stre­unende Katze, die von ihrer Fam­i­lie getren­nt wurde. Allein schlägt die Fell­nase sich durch die ver­fal­l­ende Ortschaft und erlebt bei der Suche nach ihren Ver­wandten aller­hand Aben­teuer. Denn beim Durch­streifen der trost­losen Umge­bung ent­deckst Du als Katze neben den fre­undlichen Bewohner:innen auch gefährliche Krea­turen wie beispiel­sweise die Zurks. Wenn diese kleinen orangenen Krab­bler auf­tauchen, musst Du die Pfoten schwin­gen und schnell entkom­men.

Eine Katze wird von orangenen Krabblern verfolgt. Eine Szene aus dem Third-Person-Adventure Stray

Zum Glück bleib­st Du nicht lange allein, denn schon nach kurz­er Zeit gesellt sich eine fre­undliche Flug­drohne namens B12 zu Dir. Du trägst sie als Ruck­sack auf Deinem Rück­en, was ziem­lich niedlich aussieht. Die Flug­dro­he unter­stützt Dich bei der Erkun­dung der Stadt, unter­sucht ver­schiedene Gegen­stände für Dich und kann diese im Inven­tar ver­stauen. Außer­dem kannst Du dank B12 mit den Robot­ern kom­mu­nizieren, da die kleine Drohne auch als Dol­metsch­er fungiert. Gemein­sam kön­nt Ihr auf spielerische Weise die Geheimnisse der Stadt lüften und einen Weg her­aus find­en.

Eine Katze steht auf einem Floß, während eine Flugdrohne vor ihr fliegt. Im Third-Person-Adventure Stray

Katze und Drohne bilden ein unschlag­bares Duo, denn B12 ist Dir bei den Gefahren in der Stadt eine große Hil­fe. — Bild: BlueTwelve Stu­dio / Anna­pur­na Inter­ac­tive

Gameplay: So spielst Du das Third-Person-Adventure

Stray ist ein Third-Per­son-Adven­ture, das bedeutet, dass Du die Welt nicht durch die Augen der verir­rten Katze siehst, son­dern hin­ter der fel­li­gen Pro­tag­o­nistin posi­tion­iert bist. So hast Du einen guten Überblick und kannst die Umge­bung spielerisch ent­deck­en, wie es für eine Fell­nase üblich ist. Per Knopf­druck steuerst Du die Samtp­foten und lässt sie beispiel­sweise über schwim­mende Fäss­er sprin­gen und Haus­fas­saden hin­aufk­let­tern. Außer­dem kannst Du mit zahlre­ichen Gegen­stän­den und Robot­ern inter­agieren. Das ist auch nötig, damit Du die Auf­gaben im Katzen­spiel Stray löst.

Stray: Walk­through durch alle Kapi­tel – alle Sam­mel­ge­gen­stände, Codes & mehr

Gameplay: Das Katzen-Feeling kommt nicht zu kurz

Der Weg ist in Stray nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich. Denn die Entwickler:innen des Games set­zen darauf, dass Du die Spiel­welt aus der Per­spek­tive ein­er Katze ent­deckst und Dich auch so ver­hältst. Um das Spiel erfol­gre­ich bestre­it­en zu kön­nen, musst Du also darauf acht­en, dass Du wie eine denkst.

Immer wieder musst Du übliche Ver­hal­tensweisen an den Tag leg­en und zum Beispiel Dinge von ein­er Kante run­ter­schub­sen. Manch­mal darf­st Du auch etwas nerviger zu den Bewohner:innen sein. Einen kleinen Ein­blick in die Umge­bung und die Stim­mung gibt Dir der fol­gende Game­play-Trail­er:

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Release und Rezeption von Stray: Laut Steam-Wertungen das beste Spiel des Jahres

Mit etwas Ver­spä­tung wurde Stray am 19. Juli 2022 für den PC sowie die PlaySta­tion 4 und PlaySta­tion 5 veröf­fentlicht. Inner­halb der ersten Woche stürmte das Third-Per­son-Adven­ture die Steam-Charts und ist zum aktuellen Zeit­punkt der meist herun­terge­ladene Titel der Plat­tform. Mit 96 Prozent pos­i­tiv­en Bew­er­tun­gen ist Stray laut Steam-User:innen übri­gens das beste Spiel des Jahres und platziert sich damit sog­ar vor andere pop­uläre Titel wie zum Beispiel „God of War“.

Doch nicht nur unter den Spieler:innen scheint das Third-Per­son-Adven­ture äußerst gut anzukom­men. Die Fach­presse zeigt sich eben­falls begeis­tert: So beträgt die Durschnittswer­tung des Online-Por­tals Meta­crit­ic bei der PC-Ver­sion von Stray ganze 83 von 100 Punk­te und bei der PlaySta­tion-5-Ver­sion 84 Punk­te. Doch am besten machst Du Dir Dein eigenes Bild von dem Katzen­aben­teuer Stray.

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Stray – Infobox
Plat­tfor­men: PlaySta­tion 5, PlaySta­tion 4, PC
Release-Datum: 19. Juli 2022
Kosten: ab 26,99 Euro
Pub­lish­er: Anna­pur­na Inter­ac­tive
Entwick­ler­stu­dio: BlueTwelve Stu­dio

Wirst Du das Katzen­spiel Stray spie­len und die Geheimnisse der Cyber-Stadt lüften? Hin­ter­lasse uns Deine Mei­n­ung zum Steam-Hit in den Kom­mentaren!

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