The Evil Within 2
Ein gut ausgebauter Zoo mit einigen Besuchern und Besucherinnen in Planet Zoo
Fußballspieler jubelt

The Evil Within 2: Diese Tipps lassen Dich länger überleben

Du spielst auch gerne The Evil With­in, kommst aber nicht gut voran? Wir haben für Dich die wichtig­sten Tipps zusam­mengestellt, mit denen Du in dem Sur­vival-Hor­ror-Shoot­er deut­lich länger über­leb­st. Denn schließlich gibt es in dem Open-World-Szenario jede Menge Gefahren und fiese Geg­n­er, die auf Dich lauern und Dir das Leben zur Hölle machen.

Bei der Erkun­dung der virtuellen Stadt Union steuerst Du den Detek­tiv Sebas­t­ian Castel­lanos. Seine Tochter ist bei einem tragis­chen Unfall vor vie­len Jahren ums Leben gekom­men, was Castel­lanos in den Aloko­holis­mus trieb. Eines Tages erhält er einen selt­samen Auf­trag von sein­er ehe­ma­li­gen Part­ner­in Juli Kid­man: Offen­bar ist die tot­geglaubte Tochter noch am Leben und bedarf ein­er Ret­tung.

Schleichen statt Ballern – das sind die Vorteile

Im Gegen­satz zu Action-Shootern soll­test Du bei The Evil With­in lieber vor­sichtig vorge­hen. Denn während Du bei Titeln wie Far­Cry 5 rel­a­tiv schnell an neue Waf­fen oder Muni­tion kommst, ist Nach­schub im zweit­en Teil von The Evil With­in eher rar gesät. Daher ist ein offen­er Angriff meis­tens eine schlechte Idee. Zum einen sind Deine Feinde bess­er darauf vor­bere­it­et und zum anderen ist Muni­tion ein kost­bares Gut. Daher rat­en wir Dir, Dich in der Nähe von Fein­den schrit­tweise anzuschle­ichen. In der Bild­mitte siehst Du einen Balken, an dem Du erkennst, ob Feinde Dich aktuell sehen kön­nen oder nicht. Mit dem soge­nan­nten Stealth-Kill kannst Du sie dann von hin­ten prob­lem­los eli­m­inieren.

Wenn Du ent­deckt wur­dest, soll­test Du am besten ver­suchen, die Vorteile Dein­er Umge­bung zu nutzen. So kön­nen Ölpfützen beispiel­sweise mit einem Explo­sivbolzen in Brand geset­zt wer­den und Du verur­sachst deut­lich mehr Schaden, als wenn Du ein­fach auf Feinde schießen würdest. Geg­n­er, die in ein­er Wasserpfütze ste­hen, lassen sich hinge­gen pri­ma mit einem Elek­troschock bekämpfen. Durch solche Tak­tiken sparst Du Muni­tion.

Video: YouTube / Bethesda Softworks

Frontalangriffe – Vor- und Nachteile der Waffen

Wenn Du keine Alter­na­tive hast, musst Du hinge­gen notge­drun­gen den Weg nach vorne wählen. Dabei soll­test Du allerd­ings auf die Wahl Dein­er Waffe acht­en. Mit dem Mess­er etwa ste­hen Deine Chan­cen schlecht, den Geg­n­er zu eli­m­inieren. Stattdessen kannst Du damit einen Feind nur kurzzeit­ig läh­men. Die Zeit, die Du dadurch gewinnst, soll­test Du entwed­er dafür nutzen, Deinem Gegenüber mit einem geziel­ten Schuss den Garaus zu machen oder, falls Du beispiel­sweise ger­ade keine Muni­tion hast, schnell zu flücht­en.

Etwas anders sieht die Lage aus, wenn Du statt eines Messers eine Axt hast. Mit dieser Waffe ste­hen Deine Chan­cen, einen Kon­tra­hen­ten zu erledi­gen, deut­lich bess­er. Ein Schlag reicht bei Zom­bies aus, um die Untoten endgültig ins Jen­seits zu befördern. Einen Nachteil gibt es jedoch: Eine Axt ist nicht sehr sta­bil. Das bedeutet, nach einem Schlag ist die Waffe lei­der hinüber und Du musst Dich nach ein­er neuen Axt oder ein­er anderen Bewaffnung umse­hen.

Erkunde Deine Umgebung

Wie auch bei anderen Sur­vival-Spie­len lohnt es sich, die jew­eilige Umge­bung genau zu erkun­den. Denn bei genauerem Hin­schauen find­est Du oft viele Sachen, die Dir im Spiel weit­er­helfen. Zum einen gibt es so viele ver­steck­te Noti­zen, die Dir wichtige Details ver­rat­en und Dir somit helfen, voranzukom­men. Zum anderen gibt es auch Waf­fen oder andere nüt­zliche Gegen­stände, für die Du sicher­lich im Kampf Ver­wen­dung haben wirst. Außer­dem ist es bei Kämpfen von Vorteil, wenn Du weißt, wie Deine Umge­bung aussieht. Denn auf diese Weise bist Du bess­er vor­bere­it­et, falls Du flücht­en musst. Und im Kampf selb­st ist das Wis­sen über das Umfeld von Vorteil, denn so kannst Du, wie bere­its erk­lärt, Deine Umge­bung nutzen, um Geg­n­er effek­tiv­er zu bekämpfen. Beachte eben­so, dass Du Kisten und Getränkeau­to­mat­en trak­tieren soll­test, denn diese spuck­en eben­falls nüt­zliche Uten­silien aus, die Dir im Spiel weit­er­helfen.

Zusammenfassung

  • Bei The Evil With­in 2 soll­test Du stets behut­sam vorge­hen. Vor allen Din­gen emp­fiehlt sich das Schle­ichen, wenn Geg­n­er in der Nähe sind. Denn durch Anschle­ichen kommst Du unbe­merkt an Wider­sach­er her­an und kannst sie dann mit einem Stealth-Kill erledi­gen.
  • Du soll­test unbe­d­ingt Deine Umge­bung aus­giebig erkun­den. So find­est Du zum einen nüt­zliche Gegen­stände, Noti­zen und Waf­fen. Weit­er­hin zahlt sich das Wis­sen über Deine Umge­bung auch im Kampf aus: Denn wenn Dein Geg­n­er beispiel­sweise in ein­er Ölpfütze ste­ht, kannst Du Sie mit einem Explo­sivbolzen in Brand set­zen. Dadurch verur­sachst Du mehr Schaden und sparst zudem Muni­tion.
  • Falls Du keine Muni­tion mehr hast, empfehlen wir Dir eine Axt für den Nahkampf. Mit dem Mess­er kannst Du Geg­n­er lediglich kurzzeit­ig betäuben, mit ein­er Axt lassen sich Geg­n­er wie Zom­bies mit einem Schlag eli­m­inieren. Allerd­ings hält eine Axt auch nur einen Schlag aus, danach zer­bricht sie.

Spielst Du auch gerne The Evil With­in?  Was sind Deine Tipps für Neue­in­steiger? Hin­ter­lasse uns doch ein­fach Deine Nachricht über die Kom­men­tar­funk­tion!

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