Resident Evil 3 Remake: Tipps & Tricks für die Apokalypse

Resident Evil 3 Remake: Tipps und Tricks
© Capcom
Eine Gamerin freut sich beim Spielen am PC.
Valorant Key Art
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Resident Evil 3 Remake: Tipps & Tricks für die Apokalypse

Über­leben in Racoon City ist nicht ein­fach: Gefühlt will Dich alles entwed­er fressen oder kom­plett zer­reisen. Das Res­i­dent Evil 3 Remake stellt Dich auf die Probe, aber mit den fol­gen­des Tipps & Tricks über­leb­st Du die Apoka­lypse. Oder verbessert zumin­d­est Deine Chan­cen, ungeschoren davonzukom­men.

Es ist wieder passiert: In Racoon City wütet das T-Virus und die Bewohn­er mutieren massen­haft zu Zom­bies. Wer zum ersten mal in die „Resi”-Welt ein­steigt, kön­nte leicht über­fordert sein. In dem Fall, soll­test Du Dir die Mechaniken des Spiels unbe­d­ingt genauer anschauen, analysieren und zunutze machen. Oder: Du liest ein­fach diesen Artikel.

Quelle: Youtube / Res­i­dent Evil

RE3: Zombies ohne Köpfchen

Zom­bies sind eigentlich tot. Diese merk­würdi­ge Eige­nart lässt sie Blei fressen ohne umzukip­pen. Die Medi­zin: In den Kopf schießen. Bleib im Kampf ste­hen und nimm Dir (wenn möglich) die Zeit, um genauer zu zie­len. Kopftr­e­f­fer richt­en näm­lich mehr Schaden an und Du hast die Chance, einen kri­tis­chen Tre­f­fer zu lan­den. Die Kon­se­quenz: Der getrof­fene Zom­bie ste­ht garantiert nicht mehr auf. Wem das zu schw­er ist, kann in den Ein­stel­lun­gen das „assistierte Zie­len” anwer­fen.

Wer auf den Kopf zielt, spart Muni­tion. Patro­nen sind zwar nicht mehr ganz so sel­ten wie im Vorgänger, doch sind auch die Untoten deut­lich zahlre­ich­er. Set­zt Du Deine Ressourcen nicht mit Bedacht ein, stehst Du schnell mit leeren Hän­den da. Weit­erge­hend soll­test Du Deine Waf­fen­wahl an den jew­eili­gen Geg­n­er anpassen. Natür­lich kannst Du den Ober­zom­bie Neme­sis mit dem Mess­er bear­beit­en, ihn zu ver­scheuchen dauert in dem Fall ewig. Faus­tregel: Je größer der Zom­bie, umso größer sollte das Kaliber sein.

Apro­pos Mess­er: Ver­meintlich besiegte Zom­bies kön­nen dur­chaus wieder auf­ste­hen. Zum Glück gibt es ein Gegen­mit­tel. Mak­aber, aber effek­tiv: Greif den Zom­bie mit dem Mess­er an, solange er auf dem Boden liegt. So gehst du sich­er, dass dieser nicht mehr auf­ste­ht. Dein Mess­er nimmt dabei keinen Schaden, denn anders als im Vorgänger ist es generell unz­er­stör­bar.

Quelle: Youtube / Res­i­dent Evil

Resident Evil: Spielen mit Köpfchen

Schau Dir die Umge­bung immer genau an. Manch­mal kannst Du sie zu Deinen Gun­sten nutzen. Ein Beispiel: Rote Fäss­er sind explo­siv! Es ist oft gar nicht so schw­er, ganze Hor­den mit einem Schuss zu erledi­gen. Locke die Zom­bies an, ziele auf das Fass und drücke ab. Kabumm! Prob­lem gelöst.

Sollte kein Fass in der Nähe sein und Deine Muni­tion zuneige gehen, dann ist Wegren­nen keine Schande. Du musst die respaw­nen­den Zom­bies näm­lich nicht jeden dop­pelt und dreifach töten. Das spart Zeit und wertvolle Ressourcen. Manch­mal reicht es, an ein­er Horde vor­beizuren­nen.

Dadurch sinkt auch die Wahrschein­lichkeit, dass du umzin­gelt wirst. Bleib­st Du näm­lich zu lange ste­hen, dann wird Dich die Spiel­welt über­ren­nen.

Damit Doch auch Jill hat dazugel­ernt und ist deut­lich agiler als Leon und Claire im Vorgänger: Mit R1 kannst Du mit einem Aus­fallschritt zur Seite sprin­gen und Angrif­f­en auswe­ichen. Mit dem richti­gen Tim­ing kommst Du sog­ar im Kampf mit den mächtig­sten Geg­n­ern ungeschoren davon.

Quelle: Youtube / Res­i­dent Evil

Chemie und Kartografie: Tipps & Tricks

Soll­ten hun­grige Zom­bies den­noch mal an Dir naschen, ist das halb so schlimm. In Racoon City sind diverse Heilmit­tel verteilt. Diese lassen sich teil­weise kom­binieren und somit wertvoller machen. Die Rezepte dafür schlägst Du in der jew­eili­gen Akte nach.

Resi-Vet­er­a­nen wis­sen: Mache Dir die Karte zunutze, denn sie ist Dein Fre­und. Sie zeigt beispiel­sweise das näch­sten Questziel oder Items an. Räume sind far­blich gekennze­ich­net. Ist ein Raum blau, hast Du alles gefun­den. In roten Räu­men ver­steckt sich noch etwas. Lässt Du ein Item liegen, ist es dauer­haft auf der Karte markiert, sodass Du bei Bedarf wieder den Weg dor­thin find­est.

Jet­zt kommt der let­zte Tipp. Achte darauf, dass Dein Inven­tar nicht mit unnöti­gen Sachen vollgestopft ist. Du musst näm­lich oft (quest)relevante Items mit­nehmen, die Platz fordern. Im Klar­text: Was kom­binier­bar ist, sollte auch kom­biniert wer­den. Alles was Du nicht unbe­d­ingt brauchst (kom­binier­bare Items), kommt in die Inven­tark­iste.

Haben Dir die Hil­festel­lun­gen geholfen? Kennst Du noch weit­ere Tipps? Schreib uns einen Kom­men­tar.

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