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Fallout 76: Das solltest Du zu Gameplay, Multiplayer-Modus und Release wissen

Die bere­its 1997 ges­tartete Spiele-Serie Fall­out bekommt weit­eren Zuwachs. Drei Jahre nach Fall­out 4 geht Bethes­da Soft­works wieder in die Vollen und präsen­tiert der Welt mit Fall­out 76 seinen neusten Stre­ich.

In Form eines Teasers wurde das neue Spiel Ende Mai 2018 angekündigt. Eine Szene zeigte den leeren Vault 76, einen Kon­troll­bunker. Wo befind­et er sich? Warum ist er leer? In welchem zeitlichen Rah­men spielt sich das Geschehen ab? Alles, was Du zum Game­play, dem Mul­ti­play­er-Modus und dem Release wis­sen soll­test, erfährst Du im Fol­gen­den.

Ende des Jahres geht es los

Am 30. Mai 2018 zeigten die Mach­er von Bethes­da den ersten Teas­er des ins­ge­samt acht­en Spiels der Fall­out-Rei­he. Zwei Wochen später gab es auf der weltweit bedeu­tend­sten und besuch­er­stärk­sten Com­put­er­spielemesse, der E3, die Infor­ma­tion, dass der 14. Novem­ber des gle­ichen Jahres offiziell als Release-Datum für Fall­out 76 fest­gelegt wurde. Du kannst Dir den Tag also schon ein­mal rot im Kalen­der markieren. Das Spiel wird es für die gängi­gen Medi­en – PlaySta­tion 4, Xbox One, PC – geben. Außer­dem wird es vor dem Start eine geschlossene Beta-Ver­sion für alle Vorbesteller geben.

Darum geht‘s bei Fallout

Die Fall­out-Rei­he spielt in ver­schiede­nen Jahren ein­er dystopis­chen Zukun­ft. Nach vie­len hand­festen Krisen, für die keine Lösung gefun­den wurde, kam es zum atom­aren Super-GAU. Durch einen außer Kon­trolle ger­ate­nen Krieg wer­den große Teile der Welt zum Tod durch Strahlung verurteilt. In der Fol­gezeit leben einige Zehn­tausend Men­schen unter der Erde in strahlungs­geschützten Bunkern, soge­nan­nten Vaults. Durch die Bil­dung von Stäm­men und Clans ver­sprechen sich die Men­schen höhere Über­leben­schan­cen in der zer­störten Welt. Das ganze Spiel ist ein einziger Über­leben­skampf.

Video: YouTube / Bethesda Softworks

Spiele im Multiplayer

Auch wenn Fall­out 76 kein klas­sis­ch­er Mas­sive­ly Mul­ti­play­er ist, so bist Du doch die gesamte Zeit online. Über dedi­zierte Serv­er teilst Du Dir die riesige Spiel­welt mit allen anderen Gamern, die in Vault 76 ein­steigen. Allerd­ings ist pro Serv­er nur eine bes­timmte Anzahl an Spiel­ern zuge­lassen. Wie viele das sein wer­den, ist hinge­gen noch nicht klar.

Dieses Gameplay erwartet Dich

Vor­ab: Die Spiel­welt in Fall­out 76 ist vier­mal größer als noch in seinem Vorgänger Fall­out 4. In Vault 76 weckt Dich eine Stimme, die Dir sagt, dass es Zeit ist, den Bunker zu ver­lassen. Auf Dein­er Expe­di­tion lernst Du die sechs Regio­nen West Vir­ginias ken­nen. Sie alle haben ihre eige­nen Regeln, Risiken und ihren eige­nen Stil – ger­adezu idyl­lisch wirkt es anfangs auf Dich.

Doch in dem nahezu aus­gestor­be­nen, postapoka­lyp­tis­chen Bun­desstaat des Jahres 2102 ist nichts so friedlich, wie es anfangs scheint. Nicht alle ver­hal­ten sich entsprechend nach­barschaftlich. Spätestens, wenn die erste Granate auf Deinem Gebi­et ein­schlägt, weißt Du, was damit gemeint ist. Doch Dir sind nicht alle Spiel­er feindlich gesin­nt, mit manchen fre­un­d­est Du Dich auch an und kannst die neue Welt feiern. Schließe kluge Allianzen – denn die Bedro­hung ist all­ge­gen­wär­tig. Doch als wäre das noch nicht genug, treiben auch noch rät­sel­hafte Fabel­we­sen ihr Unwe­sen, die nicht min­der gefährlich für Dich und Deine Fre­unde sind. Mit futur­is­tis­chen Waf­fen find­est Du allerd­ings immer neue Spiel­weisen, mit Deinen Fein­den umzuge­hen und ihnen ihre Gren­zen aufzuzeigen. Ein Ele­ment mit dem Du Dich von vorn­here­in befassen soll­test, ist der Bau von Basen. Diese wer­den in Fall­out 76 eine nicht zu unter­schätzende Rolle spie­len.

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Atomwaffen als Novum

Ein absolutes Novum für Dich ist die Nutzung von Atom­waf­fen. Klein­er Spoil­er: Damit Du nicht blind mit ihnen herum­feuerst, gibt es einige Reg­u­lar­ien zur Anwen­dung. So kannst Du die Nuk­lear­waf­fen beispiel­sweise nur in bes­timmten Arealen abfeuern und brauchst dafür auch noch eine Berech­ti­gung. Um die zu erlan­gen, musst Du Dich allerd­ings erst ein­mal auf die Suche nach den benötigten Codes machen. Zudem kannst Du die Sprengköpfe nicht ein­fach auf einen aus­gewählten Geg­n­er schießen, son­dern nur in eine bes­timmte Gegend. Klein­er Tipp: Wenn jemand auf Dich schießt, erhältst Du eine Mit­teilung und hast noch genü­gend Zeit, Dich in Sicher­heit zu brin­gen. Also nicht gle­ich in Panik ver­fall­en.

Optimierte Grafik sorgt für mehr Spielspaß

In Fall­out 76 kannst Du Dich auf eine run­derneuerte Grafik gefasst machen, die Dir noch mehr Spielspaß garantiert. Du bekommst ein opti­miertes Beleuch­tungssys­tem geboten, das zu einem größeren Lev­el of Detail führt. Bist Du in der freien Natur unter­wegs, wird die Veg­e­ta­tion auf eine größere Ent­fer­nung geren­dert. Kleinere Anfäl­ligkeit­en wirst Du zu Beginn im Bunker bemerken. Die Tex­turen sind dort teil­weise grob aufgelöst.

Zusammenfassung

  • Fall­out 76 erscheint am 14. Novem­ber für PC, Xbox One und PlaySta­tion 4.
  • In dem Spiel bist Du per­ma­nent online und spielst gegen andere Geg­n­er.
  • Du befind­est Dich im West Vir­ginia des Jahres 2102.
  • Erst­mals in der Fall­out-Serie kom­men Atom­waf­fen zum Ein­satz.
  • Die opti­mierte Grafik beschert Dir ein besseres Gam­ing.

Welch­er war bis­lang der beste Fall­out-Teil? Ver­rate es uns in den Kom­mentaren.

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