PC mit Gaming-Monitor
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Das sind die besten Gaming-Monitore

Die besten Gam­ing-Mon­i­tore zeich­nen sich durch beson­dere Qual­itäten aus: Ein geringer Input-Lag für verzögerungs­freie Eingabe. Für eine ruck­el­freie Darstel­lung ohne Tear­ing sorgt wiederum Freesync/G-Sync, während HDR die kon­trastre­ich­sten Bilder liefert. Je höher die max­i­mal unter­stützte Fram­er­ate, desto flüs­siger und sauber­er bleibt das Bild auch bei schneller Action, den entsprechend schnellen PC voraus­ge­set­zt. Fol­gende Mon­i­tore sind einen Blick Wert.

Samsung S24F356: Große Qualität zum kleinen Preis

Eines der wohl besten Preis-Leis­tungsver­hält­nisse dürfte der Sam­sung S24F365 bieten. Aktuell (Stand: 27. Juni 2019) ist der Mon­i­tor im Schnitt für etwa 100 Euro zu haben. Angesichts des Preis­es kön­nen sich die Fea­tures aber sehen lassen. Mit ein­er Reak­tion­szeit von nur 4 Mil­lisekun­den ist das gün­stige Mod­ell auch für schnelle Action­spiele geeignet. Die native Auflö­sung liegt zwar „nur” bei 1.920 x 1.080 Pix­eln, – also Full-HD – liefert auf dem 23,5 Zoll großen Screen aber eine aus­re­ichend scharfe Darstel­lung mit max­i­mal 60 Bildern pro Sekunde – und sog­ar Freesync-Unter­stützung. Die Verbindung mit PC oder Kon­sole erfol­gt entwed­er per VGA- oder HDMI-Kabel.

Asus ROG PG384Q: Widescreen im Curved-Design

Für anspruchsvolle Zock­er hat Asus den ROG PG 348Q im Ange­bot: Die Bild­schir­m­di­ag­o­nale beläuft sich auf 34 Zoll, wobei die Darstel­lung im 21:9-Widescreen-Format auf dem gekrümmten Bild­schirm erfol­gt. Das ver­schafft Dir in Shootern etwa ein bre­it­eres Sicht­feld, sodass Du einen besseren Überblick über das Spielgeschehen behältst. Die Auflö­sung beträgt dabei 3.440 x 1.440 Pix­el (Ultra WQHD). Mit 144 FPS kann der Mon­i­tor zwar nicht dienen, lässt sich aber auf bis zu 100 Hertz über­tak­ten. Das Flag­gschiff-Mod­ell unter­stützt zudem Nvidias G-Sync-Tech­nolo­gie für ruck­el- und tear­ingfreies Gam­ing.

Auf Wun­sch blendet der Mon­i­tor ein eigenes Fadenkreuz ein, zeigt die Bil­drate des aktuellen Spiels an oder fil­tert blaues Licht in vier Ein­stel­lun­gen her­aus, um Deine Augen zu scho­nen. Anschlüsse: Dis­play­Port 1.2, HDMI, USB 3.0 sowie ein Kopfhör­er-Aus­gang.

Video: Youtube / Dig­i­tal Trends

HP Omen X Emperium: Luxus-Gaming im Riesenformat

Wer es noch größer möchte, der greift zu einem von Nvidias Maxi-Mon­i­toren. In Zusam­me­nar­beit mit HP ent­stand das Gerät mit gigan­tis­ch­er 65-Zoll-Bild­schir­m­di­ag­o­nale für knapp 4.000 Euro, G-Sync und HDR-Unter­stützung (mit Dis­play­H­DR 1000, also der größten Kon­trast­bre­ite) inklu­sive. Die native Auflö­sung liegt bei 4K, also 3.840 x 2.160 Pix­eln, wodurch Inhalte auch auf einem der­art großen Bild­schirm noch scharf angezeigt wer­den.

Wer auf hohe FPS Wert legt, spielt mit max­i­mal 144 Bildern pro Sekunde. Mit ein­er Reak­tion­szeit von 14 Mil­lisekun­den ist die Latenz zudem sehr niedrig für einen Bild­schirm dieses Aus­maßes. Zock­en geht auf dem Omen Emperi­um sog­ar weitest­ge­hend ohne Zusatz-Hard­ware, ist doch Nvidia Shield TV inte­gri­ert. Anschluss­seit­ig bietet das Gerät Buch­sen für Dis­play­Port (1x), HDMI 2.0. (3x) USB 3.0 (2x), RJ45 (1x) sowie Audioaus­gänge für Klinke und S/PDIF. Anders als bei Fernse­hern sind übri­gens keine Box­en inte­gri­ert. Eine passende Sound­bar ist gegen Auf­preis erhältlich.

Besitzt Du einen anderen Mon­i­tor, den Du uneingeschränkt empfehlen würdest? Schreib gerne in den Kom­mentaren, was das Gerät beson­ders ausze­ich­net.

Titel­bild: Unsplash (Balk­ouras Nicos)

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