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Will.i.am am „Puls“ der Zeit: Das kann seine Smartwatch

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Samsung hat sie, Apple hat sie vorgestellt und nun hat auch William James Adams Jr. seine Smartwatch präsentiert. Besser bekannt ist Adams als Rapper bei den Black Eyed Peas und als Musikproduzent unter seinem Künstlernamen will.i.am. Puls heißt die Uhr, die optisch einem Armreif ähnelt, doch so viel mehr kann als einem die korrekte Zeit zu verraten.

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Schon im April hatte das Multitalent sein Device in einer amerikanischen TV-Show ums Handgelenk und sorgte für Spannung auf Details.
Simkarten-Slot, 3G-Modul, Wifi und Bluetooth ermöglichen das uneingeschränkte Telefon-Erlebnis ohne Smartphone in der Tasche. Der wohl größte Unterschied zu direkten Konkurrenten, die bisher die Watch als Ergänzung zum Phone ansehen.

Was Dr. Dre kann, kann Will.i.am schon lange?

Als Besitzer einer eigenen Modelinie hat der 39-Jährige seine kreativen Vorstellungen, was das Design angeht, einfließen lassen und wagt einen Schritt in eine neue Richtung. Rap-Kollege Dr. Dre machte ein Vermögen mit seiner eigenen Kopfhörer-Firma Beats und verkaufte sein Unternehmen in diesem Jahr an Apple für drei Milliarden Dollar.
Der Weg von will.i.am ist ein völlig anderer und mutig, denn er verbindet nicht nur seine Musik mit einem nebengelagerten Produkt. Er geht sogar noch weiter und wagt sich in den harten Konkurrenzkampf mit den Big Playern wie Apple, Samsung und Sony.
Leute, die bei der Präsentation in San Francisco dabei waren, berichten, dass die Leidenschaft förmlich zu spüren war, als er in die Zukunft blickte und über miteinander verbundene Jacken, Rucksäcke und Schuhe philosophierte. An Visionen mangelt es dem kreativen Paradiesvogel nicht, was Vorfreude bei den Technikfans aufkommen lässt.

„Puls“ versteht Slang, zählt Schritte und integriert soziale Netzwerke 

Puls hat beliebte Apps wie Facebook, Twitter und Instagram bereits integriert. Sie sollen mit einem Schrittzähler, Beschleunigungssensor und eigenem Musikdienst für die nötige Dauerunterhaltung am Arm sorgen.
Mit Aneeda liefert man außerdem eine intuitive Sprachsteuerung, die nervige Diskussionen mit elektronischen Geräten beenden soll. Auch umgangssprachliche Formulierungen sollen in die richtigen Befehle übersetzt werden können.

Der Verkauf soll in den USA und Großbritannien beginnen. Über ein genaues Datum für die Markteinführung in anderen Ländern ist noch nichts bekannt. Der Kampf um den Smartwatch-Markt bekommt einen zusätzlichen Mitspieler, der die Großen gerne ein bisschen ärgern möchte oder sogar mehr.

Bilder & Video: Flickr,  Alan Carr – Chatty Man

 

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