In der Natur mit Solar-Powerbank
Mann trägt Galaxy Watch 4 am Arm.
Mann trägt einen blauen Fitnesstracker am Handgelenk.

Solar-Powerbanks: Lass die Sonne in Dein Smartphone

Gehörst Du zu Smart­phone-Besitzern, die sich am lieb­sten an der frischen Luft aufhal­ten, prof­i­tierst Du von Solar-Power­banks. Ob Moun­tain­bike-Tour, Camp­en an der Ost­see oder Städtereisen: Mit Ladegeräten, die ihre Energie aus der Son­nen­strahlung beziehen, bist Du auch für län­gere Touren bestens gerüstet.

Steck­dosen find­est Du in vie­len Zügen und Reise­bussen, in jedem Hotelz­im­mer, im Büro und natür­lich in der eige­nen Woh­nung. Auf einem län­geren Camp­ing-Trip durch unberührte Natur sind sie logis­cher­weise eher sel­ten zu find­en. Und selb­st Geräte, die Energie spe­ich­ern kön­nen, sind irgend­wann erschöpft. Willst Du also sich­er­stellen, dass Dir nicht so schnell der Strom aus­ge­ht, soll­test Du einen genaueren Blick auf Solar-Power­banks wer­fen.

Die Verwendung von kleinen Solar-Ladegeräten

Wie Solar-Power­banks funk­tion­ieren, weißt Du ver­mut­lich: Die Son­nen­strahlung wird über Solarzellen in Strom umge­wan­delt. Dieser wird gespe­ichert und kann dann zum Laden des Smart­phones ver­wen­det wer­den. Die Gad­gets wer­den meist über ein USB-Kabel mit den jew­eili­gen Geräten ver­bun­den. Bei gün­sti­gen Power­banks gibt es meist ein Prob­lem mit der gerin­gen Flächen­größe: Sie sind für eine zufrieden­stel­lende Ladeleis­tung schlichtweg zu klein.

PocketPower und Co.: Innovative Neuheiten für unterwegs

Klo­big müssen die Solar-Ladegeräte trotz­dem nicht sein. Beson­ders funk­tionell ist zum Beispiel das falt­bare Mod­ell Pock­et­Pow­er: Das Gerät passt ein­er­seits in die Jack­en­tasche, bietet ander­er­seits aus­geklappt eine Fläche von 40 x 14 Zen­time­tern und soll zudem sog­ar unter Wass­er funk­tion­ieren. Das Gad­get wurde mith­il­fe ein­er Kick­starter-Kam­pagne finanziert und ist noch nicht im Han­del ver­füg­bar.

Video: YouTube / NotTooGeeky

Auch andere, bere­its ver­füg­bare Mod­elle wie das X-DRAGON- oder RAVPow­er-Solar­ladegerät bieten falt­bare Solarzellen-Seg­mente. Prak­tisch sind sie vor allem deshalb, weil sie auch an Wan­der­ruck­säck­en befes­tigt wer­den kön­nen. Während des Tages kannst Du also Energie spe­ich­ern und Dein Smart­phone selb­st in abgeschiede­nen Gegen­den immer wieder laden.

Gibt es Alternativen zur Solar-Ladung?

Die Solar-Power­banks sind die wohl beste Lademeth­ode für den Out­door-Ein­satz. Es gibt einige Alter­na­tiv­en, die zumeist jedoch eher Gim­mick als ein echt­es Hil­f­s­mit­tel sind. Dazu zählen Kurbel-Power­banks, deren Aus­beute sehr ger­ing ist, oder Camp­ing-Kocher, die als Neben­ef­fekt die Hitze in ver­w­ert­bare Energie umwan­deln.

Zusammenfassung

  • Bei Solar-Power­banks ist die zur Ver­fü­gung ste­hende Fläche auss­chlaggebend.
  • Empfehlenswert sind Solar-Ladegeräte, die Du zusam­men­fal­ten kannst, um Platz zu sparen.
  • Die Aus­beute von Kurbel-Akkus und ähn­lichen Gad­gets ist meist zu ger­ing, um wirk­lich prak­tisch zu sein.

Hast Du schon Erfahrun­gen mit Solar-Ladegeräten gemacht? Teile sie gerne mit uns in den Kom­mentaren.

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