Ein Vater bekommt ein smartes Gadget zum Vatertag geschenkt
Mann trägt einen blauen Fitnesstracker am Handgelenk.

Smart Home: Neun simple Gadgets, die Dein Zuhause verändern

Die Heizung wird per Smart­phone von unter­wegs eingeschal­tet, die Wohnz­im­mer­lampe weiß, wer ger­ade zu Hause ist und die Jalousien schließen und öff­nen je nach Lichte­in­fall. Smart-Home-Erfind­un­gen sollen uns das Leben in den eige­nen vier Wän­den leichter machen, erfordern jedoch auch größere Umbau­maß­nah­men. Das nervt, kostet Geld und ist je nach Miet­woh­nung oft nicht mach­bar. Wir stellen Dir neun Gad­gets vor, die Du ohne viel Tam­tam in Deine Woh­nung inte­gri­eren kannst.

Mit diesen smarten Gad­gets wird der Traum Wirk­lichkeit: Nie wieder Schlüs­sel suchen, keine Besuche vom nervi­gen Nach­barn, ein per­fekt gekocht­es Aben­dessen und eine Beleuch­tung, die jeden Ein­brech­er abschreckt.

Ohne Schlüsselsuche durch den Tag

Gefühlt zehn Mal am Tag sucht man seinen Haustürschlüs­sel. Im Ruck­sack, der Hand­tasche oder in der Woh­nung. Mit dem SmartHome-Türschloss lässt sich Deine Haustür ab jet­zt ganz ohne Schlüs­sel öff­nen. Ein­fach mit dem Smart­phone das Schloss berühren und die eige­nen vier Wände öff­nen sich wie von Zauber­hand. Die soge­nan­nten E-Keys kannst Du an Part­ner oder Mit­be­wohn­er versenden. Für Not­fälle, wenn mal wieder der Akku leer ist oder Du Dein Handy ver­loren hast, gibt es auch ganz nor­male Schlüs­sel. Das smarte Türschloss Kevo gibt’s ab 219,00 Euro von Kwik­set.

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So hältst Du Deinen Kram zusammen

Schlüs­sel vergessen ist jet­zt kein Prob­lem mehr, aber wären da nicht die vie­len anderen kleinen Dinge, die man so gern zuhause liegen lässt. Das SmartHome-Start­up The O funk­tion­iert wie eine Art Erin­nerungsstütze. Dafür kleb­st Du ein­fach kleine Sen­soren auf Deine wichtig­sten All­t­ags­dinge. Wenn der Abstand zum eige­nen Smart­phone zu groß wird, ertönt ein Erin­nerungs-Alarm. Prak­tisch, so lässt Du garantiert beim Ver­lassen des Haus­es nichts mehr liegen. Der Preis für die ein­fache Ver­sion liegt bei 51,00 Euro.

Nie wieder Überraschungsbesuch

Es klin­gelt an der Tür und Du wüsstest gern, ob der nervige Nach­bar von nebe­nan schon wieder was will? Die Smart Video Door Bell von Sky­Bell ver­fügt über ein Weitwinkelob­jek­tiv und zeigt Dir jeden neuen Besuch­er. Die Klin­gel verbindet sich automa­tisch über WiFi und mit der passenden Smart­phone-App kannst Du hören und sehen, wer vor der Tür ste­ht. Funk­tion­iert übri­gens auch, wenn Du nicht in Dein­er Woh­nung bist. Auch bei Nacht sind die Bilder durch ein inte­gri­ertes Nacht­sicht-Fea­ture gut erkennbar. Kosten­punkt 149,00 Euro.

Es werde Licht …

… ganz von allein und wenn Du mal wieder unter­wegs bist. Mit dem Smart­phone kannst Du die stroms­paren­den Philips Hue Leucht­en bedi­enen. Die Timer­funk­tion ermöglicht es, alle Lam­p­en leucht­en zu lassen, auch wenn Du mal nicht zuhause bist. Das schreckt Ein­brech­er ab. Auch ein stufen­los­es Dim­men ist möglich, ohne dass ein Elek­trik­er ran muss. Mit dem WLAN ver­bun­den lassen sich ins­ge­samt bis zu 50 Leucht­en per iPhone oder iPad steuern. Eine Philips Hue Birne kostet 59,90€.

So hast Du Deinen Vierbeiner im Blick

Mit diesem Gad­get tanzen Dir Deine Haustiere garantiert nicht mehr auf der Nase rum, wenn Du auf der Arbeit bist. Dank der Nest Cam kannst Du näm­lich per Smart­phone nach­schauen, was los ist und über­prüfen, ob sich Wellen­sit­tich und Gold­en Retriev­er ver­tra­gen.
Das Beste: Mit der inte­gri­erten Sprach­funk­tion kannst Du Anweisun­gen wie Sitz und Platz durchgeben. Die Kam­era kommt mit einem drei Meter lan­gen Kabel auch in abgele­gene Eck­en. Im Preis von ca. 180,00 Euro ist eine prak­tis­che Wand­hal­terung enthal­ten. Bere­its in der ver­gan­genen Woche stellte Fea­tured übri­gens ein ähn­lich­es Gad­get mit einge­bauter Leck­er­li-Funk­tion vor.

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Foto: Nest / Presskit

Der Geräuschmelder

Find­est Du gut, bist aber kein Fre­und von Überwachungskam­eras? Point überwacht Dein Zuhause ganz ohne Kam­era. Das Gad­get, das aussieht wie ein Rauch­melder, analysiert mit Hil­fe von Geräuschen die Luft. Sobald ein Fen­ster zer­bricht oder Rauch entste­ht, schlägt es Alarm. Dabei kannst Du selb­st bes­tim­men, wie die App auf ver­schiedene Ereignisse reagiert. Ein guter Helfer, wenn Du Deine Woh­nung unter­ver­mi­etest oder die Gäste zu laut wer­den. Gibt’s ab ca. 87,00 Euro.

Der Eier-Manager

Auch in der Küche kön­nen wir gut und gern Hil­fe gebrauchen. Das Gad­get Smart Egg Tray sagt Dir mit Hil­fe von LED-Lam­p­en, welch­es Ei in der Pack­ung das Älteste ist und wie lange Du die Eier noch fürs geliebte Spiegelei ver­wen­den kannst. Unter­wegs zeigt Dir die App an, wie viele Eier Du noch auf Lager hast. So kannst Du Deinen Eier­vor­rat Ei-genau man­a­gen. Kosten­punkt: 13,00 Euro.

Gut b(e)raten

Die Schwiegerel­tern kom­men zu Besuch und da reicht kein Spiegelei. Da soll der per­fek­te Brat­en auf den Tisch. Das iGrill-Kochther­mome­ter hil­ft Dir, indem es sich per Blue­tooth mit Deinem iPhone verbindet und Dir ein Zeichen gibt, wann das Fleisch auf den Punkt genau per­fekt gegart ist. Gericht eingeben, Ther­mome­ter­füh­ler ins Fleisch steck­en und entspan­nen bis der Besuch klin­gelt. Prak­tisch: Da das Ther­mome­ter für 79,95 Euro einen Dop­pelfüh­ler hat, kannst Du zwei Tem­per­a­turen gle­ichzeit­ig überwachen.

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Foto: Noria / Gallary

Cooles Gadget fürs Fensterbrett

36 Grad und es wird noch heißer. Mit Noria Cool, ein­er fer­nges­teuerten Kli­maan­lage fürs Fen­ster­brett aus den USA, ist das auch in Dein­er war­men Dachgeschoss­woh­nung kein Prob­lem. Die han­dliche Kli­maan­lage sorgt nicht nur für angenehme Frische, sie sieht auch cool aus, kostet ca. 300 Euro und lässt sich ganz ein­fach im Fen­ster ein­klem­men. Per Knopf­druck kannst Du am Gerät die Tem­per­atur regeln. Wer sein Smart­phone mit der Anlage verbindet, find­et weit­ere Zusatz­funk­tion.

 

Egal für welch­es der Gad­gets Du Dich entschei­dest – damit wird’s zu Hause sich­er noch schön­er.

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