Biki Unterwasser Drohne Drone 4K Kamera Gadget featured Vodafone
Mann trägt Galaxy Watch 4 am Arm.
Mann trägt einen blauen Fitnesstracker am Handgelenk.

BIKI zeigt Flosse: Bionische Unterwasserdrohne für ultrascharfe Tauch-Abenteuer

Sieht aus wie ein Fisch, schwimmt wie ein Fisch, ist aber eine Drohne: BIKI heißt der Unter­wasserge­selle, der bald mit seinen ver­meintlichen Artgenossen um die Wette tauchen und Dich beim Plan­schen begleit­en soll. Die schwim­mende 4K-Kam­era ver­spricht nicht nur beste Aus­sicht­en für gestochen scharfe Auf­nah­men aus der Unter­wasser­welt, son­dern ist dabei auch noch ziem­lich selb­st­ständig unter­wegs.

Wer Fisch bis­lang nur in Stäbchen­form mochte, wird mit BIKI eines Besseren belehrt. Tief­see- und Tech­nik-Fans des Start-ups Robosea haben die erste bion­is­che Unter­wass­er-Drohne, die sich kabel­los und ohne Pro­peller durch das Wass­er bewegt entwick­elt. Als neuer „Best Bud­dy“ für die ganze Fam­i­lie soll BIKI kün­ftig unvergessliche Momente beim Plan­schen im Pool oder auf Tauch­gang in offen­er See fes­thal­ten.

Video: Kickstarter / BIKI

Fisch oder Drohne? Agile Wasserfee mit Schwanzflossenantrieb

Um die Nach­barschaft in der Aqua-Biosphäre nicht zu stören, hat sich BIKI einiges von seinen tierischen Tauchkumpa­nen abgeguckt. Angetrieben von ein­er elastis­chen Schwanzflosse schwimmt der Robot leise wie ein Fisch durch das Wass­er. Seinem ani­mierten Clown­fisch-Kol­le­gen hat der High­tech-Nemo allerd­ings einiges voraus: Er find­et mit Hil­fe eines GPS-Moduls näm­lich selb­st­ständig „nach Hause“ (in diesem Fall zurück zur Basis­sta­tion) und funkt seine Posi­tion auf Dein Smart­phone. Daneben hat BIKI noch einiges mehr an intel­li­gen­ter Tech­nik unter der schup­pen­freien Haube. Dank Infrarot-Sen­sor, autonomen Kon­troll-Algo­rith­mus und einem bion­is­chen Sonar-Echo-Loca­tion-Sys­tem, mit der auch Delfine „arbeit­en“, soll sich die Drohne in jed­er Unter­wasserumge­bung zurechtfind­en und Hin­dernissen auswe­ichen kön­nen.

Schwimmende 4K-Kamera für ultrascharfe Urlaubserinnerungen

Sat­te 90 bis 120 Minuten ist BIKI auf Tauch­gang, bevor ihm die Puste aus­ge­ht. In dieser Zeit macht sich der Fisch-Robot­er als Doku­men­tarfilmer im Pool oder in den Meer­estiefen nüt­zlich. Mit sein­er einge­baut­en 4K-Kam­era und einem 150-Grad-Weitwinkelob­jek­tiv lässt Dich BIKI die Unter­wasser­welt in bis zu 60 Metern Tiefe ent­deck­en. Und egal wie kalt und düster es da unten ist – ins Zit­tern kommt die Drohne nicht: Dank Kam­era-Sta­bil­isator, zwei Leucht­en sowie ein­er schwenk- und neig­baren Kam­era-Plat­tform soll BIKI jede Szene gestochen scharf ein­fan­gen. Bei gut 2,2 Stun­den Video-Mate­r­i­al oder über 5000 Fotos auf dem inter­nen 32-GB-Spe­ich­er dürften defin­i­tiv ein paar brauch­bare Urlaubs-Schnapp­schüsse für Dein Fotoal­bum oder die sozialen Net­zw­erke dabei sein.

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Foto: BIKI

Per App oder Controller: Hightech-Nemo findet seinen Weg

Damit BIKI nicht in den Weit­en des Meeres ver­loren geht, ist er auf Dein Kom­man­do angewiesen. Dafür lässt sich die Tauch-Drohne unter Wass­er mit einem han­dlichen Con­troller navigieren, an Land funk­tion­iert das via WLAN per App. Da BIKI Schall­wellen unter­schiedlich­er Band­bre­it­en in elek­tro­n­is­che Sig­nale umwan­deln kann, lässt er sich in flachem Gewäss­er in Echtzeit steuern. Soll sich der Robot eigeständig in tief­er­en Gefilden umse­hen, kannst Du seine Route und Tauchtiefe per App vor­pro­gram­mieren. Tem­per­atu­run­ter­schiede zwis­chen 0 und 70 Grad, widrige Off­shore-Umge­bun­gen oder tück­ische Koral­len­riffs sind für den robusten Aqua-Inspek­tor kein Prob­lem – zum Beweis trat BIKI seine eiskalte Feuer­taufe in der Antark­tis an.

Mit BIKI ab Sommer auf Entdeckungstour

Wenn die coole Unter­wass­er-Drohne bei Dir jet­zt schon Schnap­pat­mung aus­löst, ver­rat­en wir Dir nun das Beste: Noch über einen Monat ist BIKI zum Schnäp­pchen­preis für umgerech­net rund 530 Euro als Ear­ly-Bird-Spe­cial zu haben. Damit unter­stützt Du zugle­ich die laufende Kick­starter-Kam­pagne – wobei das eigentlich nicht mehr nötig wäre, denn das Finanzierungsziel von 20.000 US-Dol­lar ist längst gek­nackt. Wenn es mit der geplanten Aus­liefer­ung ab Sep­tem­ber 2017 klappt, kön­nte Dich der intel­li­gente Fisch-Robot­er schon im näch­sten Som­merurlaub beim Plan­schen und Tauchen begleit­en – und garantiert einzi­gar­tige Erin­nerungs­fo­tos liefern.

Möcht­est Du BIKI auch unbe­d­ingt bei Deinem näch­sten Som­merurlaub dabei haben? Schreib uns, wo Du mit der intel­li­gen­ten Unter­wass­er-Drohne gerne Baden gehen möcht­est!

Titelfoto: BIKI

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