Anna Figoluschka: #ConnectedSheCan – 7 Fragen an 6 digitale Powerfrauen

Anna Figoluschka
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Scheitern als Chance

Anna Figoluschka: #ConnectedSheCan – 7 Fragen an 6 digitale Powerfrauen

In unserer Reihe ConnectedSheCan stellen wir Dir spannende Frauen vor, die durch und mit Technologie unsere Gesellschaft, unser Leben und unsere Umwelt mitgestalten und verbessern. Durch sieben Fragen lernst Du sie in unseren Portraits besser kennen. Lass Dich inspirieren und entdecke das Potenzial von Female Empowerment durch Technologie. Diesen Monat: Anna Figoluschka.

Anna Figoluschka hilft mit ihrer App Eltern bei der Alltagsplanung

Anna Figoluschka ist die Gründerin der Kid Pick-App und Initiatorin des Netzwerkes »Digitale Elternhelfer«. Mit ihrer App unterstützt sie Eltern in der Koordination ihres Alltags und der Kinderbetreuung. Durch die erleichterte Kommunikation können Termine organisiert und auch für kurzfristige Änderungen im Tagesablauf schnell Lösungen gefunden werden. Die Idee für die App ist aus eigenem Bedarf entstanden: Als Anna selbst noch angestellt und in Vollzeit berufstätig war, hat sie gemerkt, wie schwierig die Koordination von Kind und Karriere sein kann.

Netzwerk-Gruppen waren eine wichtige Station für die Gründung

Anna hat ihr Unternehmen ohne einen klassischen Tech-Background gegründet. Hier hätte sie sich öfters gewünscht, selbst mehr Wissen über das Programmieren zu haben. Nach dem Kommunikationsdesign-Studium hat sie in Agenturen und später auch in größeren Konzernen gearbeitet. Dort hat sie für sich festgestellt, dass es für sie nicht der passende Weg ist. Auf ihre so gesammelten Erfahrungen möchte sie trotzdem nicht verzichten. Dadurch konnte sie über Ideen für neue Produkte und den Sales-Bereich lernen. Für ihren Weg in die Gründung waren speziell verschiedene Netzwerk-Gruppen, wie zum Thema Unternehmertum oder Muttersein, wichtig. Durch die darüber geknüpften Freundschaften konnte sie auf hilfreiche Unterstützung zählen.

Durch das Muttersein hat sich ihre Arbeitsweise verändert

Eltern haben einen hohen »Mental Load«, selten Zeit für sich und müssen permanent an alles denken, das noch organisiert und erledigt werden muss. Auch Anna fällt das Abschalten noch immer schwer. Meditieren oder Zeit mit guten Freundinnen zu verbringen, helfen ihr dabei. Ihr Leben als Mutter hat auch ihre Arbeitsweise geändert. Sie ist heute »viel pragmatischer, zeitbewusster, zielorientierter und fähig, Dinge zu delegieren«.

Verbindungen schaffen Möglichkeiten und nehmen »erste« Hürden

Connected zu sein, bedeutet für Anna mit Familie und Freunden verbunden zu sein. Außerdem kann sie als Unternehmerin viel schneller und leichter Personen kontaktieren und treffen, die ihr helfen können. Digitale Netzwerke nutzt sie nicht nur für die Entwicklung weiterer digitaler Produkte, sondern auch für den Erfahrungsaustausch als Mutter. Gerade Frauen und Mütter brauchen noch mehr Vertrauen und Unterstützung bei der Unternehmensgründung. Vorbilder und Netzwerke, aber auch Technologien sieht Anna hier als Chance, um gute Ideen weiter voranzubringen.

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