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Eine Drohne lässt Baumsamen fallen um den Wald aufzuforsten

Smartes Ungeziefer: Roboter-Kakerlaken für Dein Zuhause

Dieses Elek­tro­spielzeug fällt defin­i­tiv unter die Kat­e­gorie: Was Du eigentlich nicht brauchst, aber trotz­dem unbe­d­ingt haben musst. Mit dieser fer­nges­teuerten Robot­er-Kak­er­lake kannst Du näm­lich her­vor­ra­gend Deine Fre­unde erschreck­en – oder ein­fach nur durchs Zim­mer krabbeln.  

So sieht es wohl aus, wenn die Trans­form­ers ein Ungeziefer-Prob­lem haben. Auf den ersten Blick kön­nte dieses geometrische Gebilde zwar tat­säch­lich noch als Schmuck­stück durchge­hen. Auf den zweit­en Blick macht das Teil dann aber doch einen ziem­lich elek­tro­n­is­chen Ein­druck. Unter dem durch­sichti­gen Plas­tikge­häuse steckt näm­lich eine kleine mit Elek­tron­ik­teilchen bestück­te Pla­tine, die den elek­tro­n­is­chen Käfer unter Strom set­zen.

Flinker Roboter im Taschenformat

Im abgeschal­teten Zus­tand sieht dieser fer­nges­teuerte Käfer namens Skit­ter­bot noch recht harm­los aus. Das täuscht allerd­ings. Skit­ter heißt auf Englisch näm­lich so viel wie weglaufen –  und das beherrscht dieser Robot­er ein­wand­frei.

Das Hüh­nerei große Elek­tro-Ungeziefer kommt nicht allein, son­dern bringt gle­ich noch eine Infrarot­fernbe­di­enung mit USB-Anschluss mit. Die dient nicht nur zur Steuerung des Skit­ter­bots, son­dern fungiert gle­ichzeit­ig als dessen Ladesta­tion. Zum Aufladen steckst Du die Fernbe­di­enung mit der einen Seite zunächst in eine USB-Buchse und verbind­est die andere Seite per Kabel mit dem Robot­er. Nach unge­fähr 40 Minuten besitzt der Skit­ter­bot genug Energie für rund 20 Minuten Bewe­gung.

Set­zt Du die elek­tro­n­is­che Kak­er­lake nun auf den Boden, musst Du nur noch eine der vier Rich­tungstas­ten auf der Fernbe­di­enung drück­en und die flinken Beinchen fan­gen wie wild an zu zap­peln. Ganze 30 cm pro Sekunde legt Skit­ter­bot laut Her­stellerangaben zurück, was ganz schön schnell ist. Abge­se­hen davon sieht es in Bewe­gung  einem echt­en Käfer zum Ver­wech­seln ähn­lich.

In einem abge­dunkel­ten Raum hin­ter­lässt die Kak­er­lake auf­grund ihrer leuch­t­en­den Augen übri­gens einen noch auf­fäl­ligeren und sog­ar etwas bedrohlichen Ein­druck.

Liefere Dir Wettkämpfe mit Deinen Freunden

Skit­ter­bot gibt es in vier ver­schiede­nen Far­ben, was nicht nur optis­che Gründe hat. Jede Farbe funkt auf ein­er anderen Fre­quenz, weshalb bis zu vier Bots in einem Raum ges­teuert wer­den kön­nen. So kannst Du die Elek­trokäfer mit Deinen Fre­un­den in einem Wet­tren­nen gegeneinan­der antreten lassen. Oder Du lieferst Dir ein span­nen­des Mini-Fußball­spiel mit der Konkur­renz.

Dazu soll­tet Ihr Euch vorher aber zuerst mit der Steuerung ver­traut machen. Tippst Du näm­lich eine Rich­tungstaste auf dem Steuerkreuz der Fernbe­di­enung an, läuft der Skit­ter­bot solange in diese Rich­tung, bis Du entwed­er gegen­s­teuerst oder es mit der sep­a­rat­en Stopp­taste anhältst.

Falls Du nun neugierig gewor­den bist und so einen Skit­ter­bot selb­st ein­mal aus­pro­bieren möcht­est, kannst Du diesen für rund 20 Euro in diversen Onli­neshops bestellen.

Du möcht­est außer­dem erfahren, wie die Robo-Zukun­ft im Giga­bit-Zeital­ter aussieht? Dann find­est Du hier mehr Infor­ma­tio­nen dazu.

 

Titelbild: Foto Skitterbot 

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