Moonlite
Hand mit Galaxy Watch4 hält Skateboard
Eine Drohne lässt Baumsamen fallen um den Wald aufzuforsten

Moonlite – Mit dem Smartphone zur perfekten Gute-Nacht-Geschichte

Jed­er ken­nt sie, jed­er liebt sie: die Gute-Nacht-Geschichte. Eine gut erzählte Sto­ry ist für jedes Kind das High­light des Abends. „Moon­lite“ soll dies­bezüglich ein ganz neues Erleb­nis bescheren – mit ein­er Mis­chung aus Mini-Pro­jek­tor und Smart­phone-App.

„A bed­time pro­jec­tor for your mobile phone“, ver­spricht uns Entwick­lerin Natal­ie Rebot in der Kam­pagne. Und dieser „Gute-Nacht-Geschicht­en-Pro­jek­tor für das Smart­phone“ kommt mit ein­er erstaunlich sim­plen, aber effek­tiv­en Mechanik daher. Doch vorher, machen wir die passende Mondlicht-Musik an.

Quelle: YouTube / MikeOldfieldVEVO

„It’s Moonlite-Time!“

Schaust Du Dir die Kam­pagne der Moon­lite-Grün­derin Natal­ie Rebot an, lernt man ihre kleine Tochter Chloe, mit­tler­weile vier Jahre alt, ken­nen. Sie freut sich sichtlich auf die Gute Nacht Geschichte: „It’s Moon­lite-Time!“

Da höre ich schon die ersten Zwis­chen­rufe von gestressten Eltern: „Ich will nicht erst einen hal­ben Trans­former zer­legen, bevor ich meinem Kind ’ne Geschichte vor­lese“ Musst Du ja auch nicht. Guck mal, so ein­fach ist das…

  • Moon­lite-Gad­get ans Smart­phone steck­en
  • App starten
  • Vor­lesen

Schattenspiel 2.0 – Das Next-Gen-Märchenbuch

Die einzel­nen Bilder in dem kleinen Rad ver­wan­deln sich, dank Deines Smart­phone-Blit­zlichts, in knapp 1 x 1 Meter große Bilder. In der App hast Du dazu passend die Geschichte offen. Während Du also den Klas­sik­er „Rotkäp­pchen“ erzählst, bebilder­st Du den Spaß par­al­lel dazu für das nachwach­sende Pub­likum.

Passend dazu kannst Du in der App Geräuschef­fek­te abspie­len – völ­lig frei und vari­abel. Warum es zwis­chen­durch nicht mal don­nern lassen und anmerken, dass das immer passiert, wenn Kinder ihre Zähne nicht richtig geputzt haben?

Derzeit noch in der Beta-Ver­sion ist die „Page-Detec­tion“. Wenn Du am Rad ein Bild weit­er klickst, blät­tert auch die App eine Seite weit­er. Für echte Märchenonkel ein app­solutes Muss. Im fol­gen­den Video siehst Du Moon­lite in Aktion.

Quelle: YouTube / Natalie Rebot

Der Bedarf ist da: Crowdfunding-Erfolg in zwölf Stunden

Märchen­buch­prothe­sen für Smart­phones scheinen derzeit ein The­ma zu sein: Nur zwölf Stun­den, nach­dem die Kick­starter-Kam­pagne online ging, war das Ziel erre­icht. Mit­tler­weile haben über 5000 Men­schen das Pro­jekt mit und 340.000 Dol­lar unter­stützt. Mit jedem neuen Ziel bot Natal­ie Rebot – ihrer­seits übri­gens sieben Jahre bei Google angestellt – den poten­tiellen Käufern neue High­lights und ging auf die Wün­sche ein.

So ging es zunächst um die Verbesserung der Pro­jek­tion­slin­sen, dann um eine Edi­tion die im Dunkeln leuchtet und dann final um neue Geschicht­en und die Unter­stützung neuer Smart­phones.

Verfügbarkeit: Sprachen, Smartphones, Stories

Mul­ti­lin­gual­ität ist immer wün­schenswert, aber wenn Du Deinem Kind keine Märchen auf Englisch vor­li­est, ist das auch ok. Auf der offiziellen Moon­lite-Web­site beant­wortet Natal­ie die Frage nach anderen Sprachen in den FAQs wie fol­gt: „Ich arbeite hart, um die Geschicht­en zu über­set­zen und hoffe, dass Mitte 2017 viele Sprachen ver­füg­bar sind. Die ersten Sprachen, die wir anvisieren sind Spanisch, Man­darin, Deutsch und Franzö­sisch.“

Aktuell passt das Märchen­buch-Gad­get auf iPhones und Sam­sung Galaxys, jew­eils auf alle Mod­elle ab der 6. Gen­er­a­tion. Ein Teilziel der Crowd­fund­ing-Kam­pagne war übri­gens die Inkludierung neuer Handy­mod­elle.

Die Auswahl an Märchen und Geschicht­en soll mit der Expan­sion natür­lich rasch aus­ge­baut wer­den. Derzeit gibt es, neben Klas­sik­ern (Rotkäp­pchen, Hans und die Bohnen­stange, etc.), diverse Ein­schlafgeschicht­en, aber auch Lehrre­ich­es wie „Alpha­bet Fun“ - das in Man­darin sicher­lich beson­ders ergiebig ist.

Kinderzimmer neu gedacht

Mit der Verbindung von Tra­di­tion und neuen Medi­en ist Moon­lite am Puls der Zeit. Deswe­gen wird das analoge Märchen­buch nicht ausster­ben. Sich eine inter­ak­tive Gute-Nacht-Geschichte ein­fach so aus dem Ärmel zu schüt­teln, ist selb­st für die kreativsten Eltern sich­er nicht ganz ein­fach.

Mehr smarte Ideen fürs Kinderz­im­mer find­est Du im Artikel Smarte Spielzeuge für große und kleine Kinder. Wie mod­erne Tech­nik Kindern aktiv helfen kann, zeigt Dir Fea­tured-Autorin Janette in Algo­rith­mus der Gefüh­le: Robot­er Zeno ther­a­piert authis­tis­che Kinder.

Und die neusten Smart­phones für jede Gute-Nacht-Geschichte find­est Du natür­lich bei uns im Shop.

Guten Abend, gute Nacht: Was hältst Du vom Märchen-Gad­get „Moon­lite“? Pro­jiziere Deine Gute-Nacht-Kom­mentare unter den Artikel.

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