Hand mit Galaxy Watch4 hält Skateboard
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Internet of Things: So vernetzt ist Dein Alltag

Hast Du schon mal über­legt, wie viele geniale Dinge Dich mit­tler­weile umgeben? Ob zuhause oder unter­wegs: Das Inter­net of Things hält Einzug in nahezu jeden Bere­ich unser­er analo­gen Welt. Wir zeigen Dir, wie die dig­i­tale Ver­net­zung Deinen All­t­ag schon heute bere­ichert.

Mit­tler­weile kannst Du alles – aber auch wirk­lich alles – mit einem Sen­sor ausstat­ten, über das Inter­net verbinden und in irgen­dein­er Weise mit dem Smart­phone oder Tablet fern­s­teuern oder automa­tisieren. IoT-Lösun­gen wie Moth­er Sense und Knoc­ki zeigen, wie clever und ein­fach Ver­net­zung bere­its funk­tion­iert. So wer­den herkömm­liche Gegen­stände – von der Socke bis zum Grill – zu intel­li­gen­ten, mul­ti­funk­tionellen All­t­ags­be­gleit­ern. Auch Voda­fone trägt zur Ver­net­zung des All­t­ags bei – ins­beson­dere des Straßen­verkehrs, sowohl im kleinen als auch im großen Stil.

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Spieglein, Spieglein an der Wand – wann hat das Licht zuletzt gebrannt?

Ver­meintlich „ein­fache“ Geräte enthüllen dank IoT-Tech­nik ganz ungeah­nte Tal­ente. Nach dem Self­ie Mir­ror beweist nun der Dirror, dass Spiegel mehr als nur ein „Live­bild“ ihres Gegenübers zeigen kön­nen. Eigentlich han­delt es sich beim Dirror eher um ein mas­siv ger­ahmtes Win­dows-Tablet, über das Du alle denkbaren Online-Dien­ste nutzen und kom­pat­i­ble Smart Home-Geräte steuern kannst.

Doch auch andere „Dinge“ in Dein­er heimis­chen Umge­bung erweit­ern mit­ter­weile ihr funk­tionelles Dasein: So strea­men die Glüh­bir­nen Sen­gled Pulse via Blue­tooth Musik vom Smart­phone, während der Sam­sung-Kühlschrank Fam­i­ly Hub dank WLAN-Verbindung als mul­ti­me­di­ale Enter­tain­ment-Zen­trale und dig­i­taler Einkaufs­ber­ater fungiert.

Home Connect: Zuhause ist, wo Deine App ist

Daran, dass Dich ver­net­zte Zahn­bürsten bei der Mundpflege berat­en, und Du mit High­tech-Kaf­feemaschi­nen via App Deine eige­nen orig­inellen Lat­te Mac­chi­a­to-Milch­schaum-Spezial­itäten kreieren kannst, hast Du Dich vielle­icht schon gewöh­nt. Auch „das biss­chen Haushalt“ macht sich mit dem Inter­net of Things immer öfter wie von allein. Siemens stat­tet seine Haushalts­geräte bere­its in Serie mit ein­er WLAN-Funk­tion aus und ver­net­zt so Kühlschränke, Geschirrspüler und Back­öfen über das Home-Con­nect-Sys­tem.

Bei der Wäschep­flege musst Du Dich mit dem Miele WT1 Waschtrock­n­er nicht mal mehr um das Dosieren des Waschmit­tels küm­mern und bist dank Benachrich­ti­gun­gen auf dem Smart­phone stets über den Gerätes­ta­tus informiert.

Tado: „Siri, heize das Schlafzimmer auf 20 Grad“

Dicke Luft und hohe Energiekosten gehören im ver­net­zten All­t­ag der Ver­gan­gen­heit an. Dafür stellte zum Beispiel das Münch­n­er Unternehmen Tado auf der IFA 2016 seine neuen Heizkör­perther­mostate vor. Diese erken­nen, wenn Du das Haus ver­lässt, und reg­ulieren unter Berück­sich­ti­gung der aktuellen Wet­ter­lage Deine Wohn­raumtem­per­atur.

Dank Anbindung an Apples Home­K­it sowie Ama­zons Echo kannst Du die Heizung über die Sprachas­sis­ten­ten Siri oder Alexa steuern. Zudem sollen die Tado-Ther­mostate den Online-Dienst IFTTT (If This Then That) unter­stützen, so dass sich Rou­tine­hand­lun­gen noch ein­fach­er automa­tisieren lassen.

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IoT im Einklang: So smart schallt Dir Musik ins Ohr

CD und USB sind so 90er – heute rock­en Blue­tooth und WLAN das smarte Zuhause. Min­i­mal­is­tis­che Laut­sprech­er wum­mern mit volu­minös­er 360-Grad-Akustik –zumin­d­est die BeoSound-Speak­er der dänis­chen Elek­tron­ikschmiede Bang & Olufsen. Hier spielt die Musik über die Beo­Mu­sic-App, die mit Stream­ing-Dien­sten wie Deez­er, Spo­ti­fy und QPlay einen schein­bar unendlichen Vor­rat an Musik mitliefert. Mehrere Laut­sprech­er lassen sich zu einem draht­losen Mul­ti­room-Sys­tem verbinden, so dass Du Dich vom Dachbo­den bis in den Keller mit Deinem Lieblingssound beschallen lassen kannst.

Doch die Zeit­en, in denen Laut­sprech­er ein­fach nur Musik wieder­gaben, kön­nten bald vor­bei sein: Mod­elle wie Sonys Blue­tooth Stereo-Speak­er hal­ten Dich auf Nach­frage auch über Deinen Ter­minkalen­der oder das Wet­ter auf dem Laufend­en.

Toy Story 4.0: So geht Hightech-Freizeit

Zwis­chen ver­net­zten Sport­bällen und dieb­stahlsicheren Wi-Bikes leit­en kabel­lose In-Ear-Kopfhör­er wie The Dash nicht mehr nur Musik ins Ohr, son­dern erfassen auch aller­hand physis­che Werte.

Für Fre­unde des Angel­sports wurde das Smart Echolot Deep­er entwick­elt, mit dem Du Gewäss­er über Dein Handy erforschen kannst. Mit der Android- und iOS-App lassen sich Infos zur Wassertem­per­atur, Bodenbeschaf­fen­heit und GPS-Dat­en erfassen. So sollen selb­st Laien beim Eis-, Tief- oder Hochseean­geln richtig dicke Fis­che fan­gen.

 

Fazit

Das Inter­net of Things ist viel­seit­ig, aber gar nicht so kom­pliziert oder „ungreif­bar“, wie es manchen erscheint. Kün­stliche Intel­li­genz hält nicht nur in Form von Haushalt­sro­bot­ern in Dein­er unmit­tel­baren Umge­bung Einzug. Auch ganz alltägliche Geräte denken bere­its für Dich mit, kom­mu­nizieren untere­inan­der draht­los via M2M-Verbindung und bere­ich­ern Deinen All­t­ag – Ist das noch schlau oder schon genial?

Was meinst Du als dig­i­tal ver­net­zter Erd­be­wohn­er: Wie verän­dert das Inter­net of Things Deinen All­t­ag? Wir freuen uns auf Deine Mei­n­ung zum The­ma.

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