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In drei Schritten zum Smart(eren) Home

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Von einem intelligenten Zuhause ist selbst eine moderne Wohnung meist noch weit entfernt. Beispielsweise erkennt kaum eine Wohnung, ob der Besitzer anwesend ist – regelt zum Beispiel die Temperatur, das Licht oder die Fenster nach den Bedürfnissen der Gäste. Dabei lässt sich quasi jeder Raum mit wenigen Ergänzungen in eine energiesparendere, komfortablere Version verwandeln – und mindestens für ein kleines Experiment taugen.

Welche Schritte bieten sich an, um auch als nicht-Bastler oder Elektriker ein intelligentes Zuhause genießen zu können? Eines ist in jedem Fall sicher: Im Mittelpunkt des Smart Home steht das Smartphone.

Im Mittelpunkt des Smart Home steht das Smart Phone

Grundsätzlich stehen bei einem Smart Home drei entscheidende Aspekte im Vordergrund: Die Senkung des Energieverbrauchs, die Erhöhung der Sicherheit und ein gesteigerter Komfort der Anwender beziehungsweise Bewohner.

WeMo Switch

Empfehlung: Der intelligente Schalter.
Mit dem WeMo-Switch bietet Belkin einen Steckdosenadapter an, der sich per WLAN über das Smartphone fernsteuern lässt. Über die WeMo-App für iOS und Android können auch komplexe Regeln aufgestellt werden, zu welchen Zeiten der Schalter seine Position ändern soll. Jederzeit und von jedem Ort aus lässt sich der Schalter bedienen, sobald man ihn in seinem Heimnetzwerk platziert hat. Dadurch lassen sich beispielsweise Kaffeemaschinen, Lampen oder Klimaanlagen fernsteuern – eben alles, was über eine Steckdose mit dem Stromnetz verbunden ist. Über einen Bewegungsmelder lässt sich die Funktionalität sogar noch erweitern. Praktisch!

Die Sicherheit im Blick
lockitron-unitSmartphones können auch hilfreich sein, wenn es um die zusätzliche Absicherung von Türen geht. Gleich mehrere Startups treten derzeit bei Kickstarter, Indiegogo und Co an, um Haustüren mit dem Netz zu verbinden und – beispielsweise durch eingebaute Kameras oder Fingerabdruckleser – die Sicherheit zu erhöhen. Noch werden nur die wenigsten Produkte ausgeliefert, aber schon in wenigen Monaten sollte die Auswahl in diesem Bereich groß und das Angebot erschwinglich sein.(Im Bild: Lockitron und Goji)

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Die Königsdisziplin: Energiemanagement
Systeme, die Verbrauchswerte automatisiert in den Haushalten erfassen und bei Bedarf die Daten an die entsprechenden Versorgungsbetriebe senden und Störungen vorbeugen. Intelligente Zähler, welche die Anwesenheit von Personen erkennen und sich aus der Ferne ein- und ausschalten lassen – all das wird schon heute über modernes Energiemanagement erreicht. Geräte werden untereinander durch M2M-Kommunikation verbunden und tauschen sich intelligent aus. In diesem Bereich kooperiert Vodafone unter anderem mit RWE, die beispielsweise intelligente Thermostate, Rauch- und Bewegungsmelder unter rwe-smarthome.de anbieten. Auch diese Produkte lassen sich bequem vom Smartphone aus steuern.

Welche Tipps haben Sie, um aus dem eigenen Haus oder der eigenen Wohnung ein Smart Home zu machen?

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