Growth Hacking: Schnelles Wachstum für Digitale Unternehmen

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Growth Hacking: Schnelles Wachstum für Digitale Unternehmen

Sind Sie schon mal über dieses Buzzword gestolpert: Growth Hacking? Die Marketing-Technik hat nichts mit Hackerangriffen zu tun, wie Sie vielleicht vermuten. Es beschreibt einen ganzheitlichen Marketing-Prozess, der die Disziplinen Produkt, Technik, kreatives Marketing und Human Resources miteinander kombiniert. Immer dabei fest im Blick: schnelles Wachstum, Erhöhung der Markenbekanntheit durch den Einsatz von kosteneffizienten und kundenorientierten Maßnahmen.

Definition: Growth Hacking

Warum scheitern Start-ups trotz genialer Produktidee? Es fehlt ihnen meistens an Budget, Manpower und manchmal auch Marketing Expertise. Oder das Produkt bietet keine richtige Problemlösung, Design und Online-Vermarktung sind nicht stimmig. Dazu werden Marketing Kanäle bespielt, die schnurstracks an der Zielgruppe vorbeigehen. Auswertung von User-Verhalten? Fehlanzeige! Nicht verwunderlich, dass das Growth Hacking Prinzip seinen Ursprung in Start-ups aus dem amerikanischen Valley hat.

Bekannte Beispiele für Unternehmen, die erfolgreiches Growth Hacking betreiben, sind unter anderem Hotmail oder Facebook, die eine ganze Schar von Growth Hackern beschäftigen. Und das aus gutem Grund. Denn Growth Hacker haben vor allem ein Ziel vor Augen: Wachstum! Dieses Ziel stimmen sie perfekt auf festgelegte KPIs wie Conversion Rate, Besucherzahlen oder Customer Acquisition Cost (CAC) ab und setzen entsprechend datengetriebenes Marketing um.

Growth Hacker – in der digitalen Welt unverzichtbar

Starre Unternehmensstrukturen sind nichts für Start-ups. Tür zu und jeder arbeitet nur an „seinem“ Thema? Keine gute Idee! Agile Unternehmenskompetenz entscheidet über Erfolg oder Niederlage. Daher kann es hilfreich sein, Growth Hacker ins Team zu holen. Sie sind Vollprofis in ihrer digitalen Disziplin, verstehen aber auch die Sprache und Sachverhalte von anderen Experten. Sie erkennen auf den ersten Blick Zusammenhänge zwischen Produkt, Business-Modell, Marketing-Kanälen und Kundenfeedback. Setzen Sie Kreative, Techniker, Analytiker und Vertriebler an einen Tisch. Neben ausgeprägten fachlichen Skills sollte ein Growth Hacker aber auch gute Führungsqualitäten besitzen und empathisch sein.

Nur wenn alle Mitarbeiter motiviert zusammenarbeiten und an einem Strang ziehen, wird schnelles Wachstum möglich. Mit solch einem Team ohne Wissenslücken schaffen Sie die besten Voraussetzungen, um Unternehmensprozesse optimal auf die Kundenbedürfnisse auszurichten.

Von Produktentwicklung bis zur Kommunikationsstrategie: Tests schaffen Klarheit über User Experience

Beim Growth Hacking sollten Produktentwicklung, Communications, Customer Lifecycle Tracking und Technik perfekt aufeinander ausgerichtet sein. Damit dies möglichst kosteneffizient gelingt, ist ein ausgiebiges Testing vor dem Start einer Marketing-Kampagne oder dem Lauch einer Landingpage unersetzlich. Testen Sie zum Beispiel verschiedene Varianten von Social Media Anzeigen. Überzeugt die Zielgruppe eher ein fachkundiger Blogbeitrag oder ein verführerisches Last-Minute-Angebot als Sponsored Post?

Weitere Fragen im Rahmen des Growth Hackings können sein:

· Macht das Produkt Ihren Kunden glücklich?

· Ist der Online-Shop für ihn leicht und intuitiv zu bedienen?

· Wo verlieren Sie User?

· Wie könnte die Konversions-Optimierung des Anmelde- oder Bestellprozesses für die Zielgruppe X aussehen?

Nutzen Sie bereits Growth Hacking, um in der Digitalen Welt schneller zu agieren? Berichten Sie uns doch einmal von Ihren Erfahrungen und Erfolgen!

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