Junge Frau schaut auf ihr iPhone.
Einige der Helden in Raid: Shadow Legends

Von Streaming und Strömung: Die besten Apps für Deinen Surf-Ausflug

Dein Surf­brett ist frisch gewaxt, die neue Bade­hose will nass wer­den und die Tem­per­a­turen ver­wan­deln das Wass­er in Wasser­dampf. Na klar: Es ist Som­mer. Damit Dir der Spaß in der Urlaub­szeit nicht aus­ge­ht, ver­rat­en wir Dir, wie Du kosten­frei am Strand online bleib­st und welche Surf-Apps Du Dir unbe­d­ingt anschauen soll­test.

Mit dem Beitrag über Sam­sungs smartes Surf­board bist Du ver­mut­lich auf den Geschmack gekom­men. Bitte, gern geschehen. Doch auch wenn Du vorher ein­fach nur gemütlich mit Dein­er Fam­i­lie am Strand chillst, willst Du vielle­icht noch vorher ein Album von den Beach Boys strea­men. Und die Kids möcht­en zwis­chen dem Plan­schen sicher­lich noch Sponge­bob schauen. Schön, wenn man dann im WLAN ist.

Zurück nach Westerland – da gab’s Gratis-WLAN

Damit Du auch am Strand eine Online-Ses­sion starten kannst, stellt Voda­fone in der Nord­see-Region rund 32.000 WLAN-Hotspots bere­it. Zwis­chen Emden und West­er­land kannst Du Dich auf diese Weise ein­wählen, um Urlaub­s­bilder zu posten, Mails zu check­en und vor Deinem ersten Wellen­ritt noch zu check­en, ob es in den Gewässern auch wirk­lich keine Haie gibt.

Um einen Hotspot zu find­en, kannst Du hier den prak­tis­chen Hotspot-Find­er von Voda­fone nutzen oder Du lädst Dir direkt den Hotspotfind­er als App kosten­los herunter. Hast Du ein heißes Plätzchen ergat­tert, ste­ht Dir das WLAN an 16 öffentlichen Hotspots der Nord­see-Region 30 Minuten pro Tag kosten­frei zur Ver­fü­gung. Gibt‘s mehr zu tun, oder bist Du geplant länger im Netz unter­wegs, sind die Stun­den-, Tages-, Wochen- und Monat­stick­ets der beste Weg, oder auch eine Fla­trate. Damit kannst Du alle fast 1,5 Mil­lio­nen WLAN-Hotspots in Deutsch­land unbe­gren­zt nutzen. Allein im Juni ist die Nutzung an den öffentlichen Hotspots im Ver­gle­ich zum Vor­jahr um 30 Prozent gestiegen – ver­mut­lich laden sich alle die fol­gen­den famosen Surf-Apps runter.

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Vorbereitung - Kofferpacken nach System

Dem einen oder anderen mag es über­flüs­sig vorkom­men das zu erwäh­nen, aber eine gute Pla­nung ist die halbe Miete, das gilt beim Hauskauf und auch beim Sur­faus­flug. Bei let­zterem hil­ft die App „Pack­Point”, für Android und iOS. Mit weni­gen Klicks erstellst Du Dir in der App ein Reise­pro­fil. Du wählst zwis­chen Geschäft­sreise, Erhol­ungs- und Sportaus­flug, suchst dazu passende Aktiv­itäten aus der Liste und zack, spuckt die App eine prak­tis­che Check­liste aus. An Dein Lieblingsshirt musst Du natür­lich trotz­dem selb­st denken. Wenn Du Dich inten­siv­er mit Reise-Apps auseinan­der set­zen willst, empfehle ich Dir unseren Beitrag App geht die Reise. Dort find­est Du auch alter­na­tive Pack-Apps.

Am Strand – Sonne, Sand und Sicherheit

Sofern Du nicht ausse­hen willst wie eine Rosine, ver­bringst Du ver­mut­lich nicht die ganze Zeit auf dem Board. Die App Beach­safe­ty für iOS ist zwar auf aus­tralis­ches Ter­rain opti­miert, aber das kom­prim­ierte Wis­sen über mögliche Gefahren wie Qual­len­stiche, deren Behand­lung und aller­lei Tipps und Tricks zu Strö­mungsver­hal­ten machen die Surf-App attrak­tiv für pas­sion­ierte Stran­durlauber.

Gehörst Du zu den eher hellen Haut-Typen? Damit Dein Leib nicht irgend­wann an etwas Ess­bares vom Grill­stand erin­nert, leg­en wir Dir UV-Apps nahe. Damit Dein Leib aber nicht irgend­wann an etwas Ess­bares vom Grill­stand erin­nert, leg­en wir Dir UV-Apps nahe. Für Dein Apple-Gerät macht die App iTan Smart free eine gute (Bikini-)Figur und errech­net Dir anhand Deines Stan­dorts, der Bek­lei­dung und des Wet­ters Deine max­i­male Son­nen­zeit, bevor Deine Haut es Dir übel nimmt. Für noch mehr Optio­nen kannst Du die App kostenpflichtig upgraden. Das Android-Pen­dant nen­nt sich Vio­let, macht exakt das gle­iche, ist auch kosten­los und kommt hier fol­gend noch mit einem schick­en 30-Sekün­der daher:

Quelle: YouTube / Ultra Inc.

Im Wasser – So wird Dein Wellenritt zum Highlight

Das tobende Meer hebt Dein Surf­board so hoch, bis Du mit dem Hor­i­zont ver­schmilzt. Dann noch höher. Jet­zt wird es etwas zit­trig. Hui, ist doch heftiger als erwartet. Und dann: Bauchk­latsch­er. Das muss ja nicht sein.

Wenn Du Deine Wellen kennst, kommst Du mit allem klar. Über­raschun­gen sind die Unfal­lquelle Num­mer Eins – über­all. Auf Grund ein­er weltweit­en Com­mu­ni­ty hat sich die App Glassy Surf­bericht | Wellen­vorher­sage (iOS) als Favorit her­auskristallisiert. Für Android gibt‘s die Anwen­dung auch, dann als Glassy Surf Report | Fore­cast. Hier wer­den mehr 11.000 Surf-Loca­tions weltweit gefea­tured, über die Du Dich mit Fre­un­den und der Com­mu­ni­ty via Social Media aus­tauschen kannst. Ein eigen­er Alarm informiert Dich, wenn ide­ale Surf­be­din­gun­gen beste­hen. Die Para­me­ter dafür kannst Du selb­st ein­stellen. So kom­men Ein­steiger und Profis auf ihre Kosten.

Auf Deine Kosten kommst Du auch mit Sur­fline, eben­falls für iOS und Android. Hier gibt es Surf­tain­ment und Vorher­sagen bis die Schwarte kracht. Live Cams von den beliebtesten Surf-Hotspots der Welt, Surf-News und -Geschicht­en und dazu natür­lich Wet­ter­vorher­sage und Wellen­prog­nosen – das Ganze mit oder ohne Wer­bung.

Und wenn Du mal ohne Brett ins Wass­er gehen soll­test, hat meine Kol­le­gin Janette noch ein paar Gad­gets vor­bere­it­et, damit der Urlaub gelingt: Von Aqua-Action bis Tauch­train­ing.

Du hast Deine ersten Wellen schon bezwun­gen, oder reitest schon seit Jahren das Seep­fer­d­chen? Auf welche Surf-Apps und -Gad­gets willst Du nicht mehr verzicht­en? Tauch in unser Kom­men­tar­feld ab.

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