Mann hört Musik im Park über seine Kopfhörer.
Einige der Helden in Raid: Shadow Legends
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Playlisten importieren: Musik-Umzug mit Soundiiz

Du wech­selst den Musik-Dienst, möcht­est aber nicht auf die alte Playlist mit Deinen Lieblingssongs verzicht­en? Dank Soundi­iz kannst Du Wieder­ga­belis­ten exportieren und sie anschließend in Deez­er, Spo­ti­fy, Google Play Music & Co. einpfle­gen. Mehr dazu erfährst Du in diesem Rat­ge­ber.

Vielle­icht geht es Dir genau­so: Du möcht­est Deinen alten Musik-Stream­ing-Dienst hin­ter Dir lassen, weil ein anderes Ange­bot ver­lock­ender klingt oder gün­stiger ist. Doch Deine Playlis­ten, die Du über Monate hin­weg aufge­baut hast, willst Du bes­timmt nicht ein­fach zurück­lassen. Genau dann kommt Soundi­iz ins Spiel: Die als Web-App ver­füg­bare Soft­ware erle­ichtert Dir den Umzug zwis­chen zwei Stream­ing-Dien­sten enorm – schließlich musst Du die Wieder­ga­belis­ten dann nicht mehr per Hand über­tra­gen. Stattdessen wer­den die Tracks automa­tisch ex- und dann importiert. Soundi­iz ist nicht nur mit äußerst pop­ulären Plat­tfor­men wie Spo­ti­fy, Google Play Music und Deez­er kom­pat­i­bel, son­dern auch mit Dai­ly­mo­tion und Pan­do­ra.

Soundiiz einrichten und starten

Die Web-App gibt es bis­lang nur in englis­ch­er und franzö­sis­ch­er Sprache, die Hand­habung der Anwen­dung ist allerd­ings nicht schw­er zu ver­ste­hen: Du musst nur ein Kon­to mit gültiger E-Mail-Adresse erstellen – oder Du nutzt dazu Deinen schon beste­hen­den Google-, Face­book- oder Twit­ter-Account. Bist Du erfol­gre­ich ein­gel­og­gt, geht es zurück auf die Start­seite von Soundi­iz: Dort soll­test Du nun alle ver­füg­baren Stream­ing-Dien­ste aufge­lis­tet sehen.

Playlisten ex- und dann importieren

Anschließend kann es schon los­ge­hen: Wäh­le Deine Stream­ing-Dien­ste aus und logge Dich mit den entsprechen­den Zugangs­dat­en ein. Anschließend musst Du die Start- und Ziel-Anwen­dung Deines Umzugs bes­tim­men. Dabei kannst Du auch fes­tle­gen, ob Du alle oder nur ein paar Playlis­ten über­tra­gen möcht­est. Set­ze bei den entsprechen­den Wieder­ga­belis­ten in diesem Fall ein­fach einen Hak­en. Nun musst Du nur auf „Con­firm playlist des­ti­na­tion“ klick­en – und das Dateipaket wird über­tra­gen. Nach ein paar Minuten soll­ten im Ziel­d­ienst die neuen Wieder­ga­belis­ten auf­tauchen.

Junge Familie hört Musik über einen Laptop.

Nur einen Klick ent­fer­nt: Mit Soundi­iz kannst Du Playlis­ten importieren.

Was Du (noch) wissen solltest

Während des Umzugs kann es lei­der passieren, dass nicht alle Songs aus der „alten“ Playlist erfol­gre­ich über­tra­gen wer­den. Das hat bisweilen lizen­ztech­nis­che Gründe: Nicht jedes Lied, dass Du Dir auf Spo­ti­fy anhören kannst, lässt sich beispiel­sweise auch über Google Play Music abspie­len – es kommt immer auf das jew­eilige Ange­bot an. Nach der Über­tra­gung kannst Du allerd­ings eine Export-Liste ein­se­hen. Dort sind all die Tracks aufge­lis­tet, die während des Umzugs ver­loren gin­gen.

Mehr Features für Premium-Kunden

Mit Soundi­iz kannst Du nicht nur Deine Playlis­ten über­tra­gen, son­dern sie auch ver­wal­ten, teilen oder als einzelne Dateien herun­ter­laden. Einige dieser Optio­nen sind allerd­ings nur möglich, wenn Du ein kostenpflichtiges Abo eingehst. Das bet­rifft übri­gens auch die Über­tra­gung großer Wieder­ga­belis­ten.

Du besitzt wed­er auf dem Smart­phone noch dem Com­put­er eine eigene Playlist? Dann wird es höch­ste Zeit: Wir geben Dir Tipps, wie Du die per­fek­te Musikauswahl triff­st – und blitzschnell Deine eigene Playlist erstellst.

Zusammenfassung

  • Mit Soundi­iz kannst Du ohne Aufwand Playlis­ten exportieren und in andere Stream­ing-Dien­ste einpfle­gen.
  • Die Nutzung ist an sich kosten­los, willst Du allerd­ings größere Musik-Samm­lun­gen über­tra­gen, musst Du in der Regel ein kostenpflichtiges Abo einge­hen.
  • Das­selbe gilt übri­gens auch für einige Zusatz-Funk­tio­nen.
  • Soundi­iz kannst Du über eine Web-App ver­wen­den, für die Du nur einen Account anle­gen musst.

Hast Du Soundi­iz schon ein­mal selb­st aus­pro­biert? Wie waren Deine Erfahrun­gen mit der Web-App? Ver­rate es uns gerne in den Kom­mentaren.

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