Kreativität lässt sich nicht einsperren: So kannst Du Dich jetzt zuhause beschäftigen

Eine Frau sitzt auf dem Wohnzimmerboden und zeichnet via Tablet.
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Frau klickt am Laptop auf WhatsApp Web Shortcut
Manga Girls mit Smartphone
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Kreativität lässt sich nicht einsperren: So kannst Du Dich jetzt zuhause beschäftigen

Du bist auf­grund der aktuellen Lage erst ein­mal auf Deine vier Wände beschränkt? Kein Grund zur Sorge, es gibt tausende Dinge, mit denen Du Dich zuhause beschäfti­gen kannst. Wie wäre es damit, coole neue Skills zu ler­nen oder Deine kreative Ader rauszu­lassen? Wir haben einige Ideen, Apps und Videos für Dich gesam­melt, mit denen Dir garantiert nicht lang­weilig wird!

Werde experimentell in der Küche

Wenn Restau­rants geschlossen sind, bleibt Dir nicht viel Anderes übrig, als Dich öfter mal selb­st in die Küche zu stellen. Wenn Dir dabei Deine Dosen-Bock­würstchen mit Bratkartof­feln auf Dauer zu ein­tönig wer­den, ist das die Gele­gen­heit, kuli­nar­isch kreativ­er zu wer­den! Für ordentlich Appetit sor­gen Rezept-Apps wie Tasty (Android und iOS), Kitchen­sto­ries oder Chefkoch.

Oder wirf doch via Tablet mal einen Blick auf Youtube und Rezept­seit­en, bevor es ans Schnip­peln geht: Wie wäre es zum Beispiel mit veg­anem Lachs, aus Karot­ten zubere­it­et?

Eigne Dir spektakuläre Skills an

Was wäre, wenn Du nach der Iso­la­tion­szeit ein paar patente Par­ty-Tricks auf Lager hast, mit denen Du Deine Fre­unde begeis­tern kannst? Fast alle Fähigkeit­en, die sehr ein­drucksvoll ausse­hen, erfordern lediglich Zeit und Übung.

Schon mal dran gedacht, Jon­gleur zu wer­den? Die Grund­form, bei der Du drei Bälle (oder Äpfel oder Man­dari­nen) zwis­chen Deinen Hän­den jonglierst, lernst Du ganz schnell. Wenn Du das draufhast, kannst Du Vari­a­tio­nen mit mehr Bällen oder Keulen aus­pro­bieren. Mit der App „Jonglieren ler­nen plus 1 und 2“ (auch für Android) kannst Du Dir in 34 Übun­gen das Jonglieren mit drei Bällen aneignen. Via Smart­phone kannst Du auf diese Weise in einem Monat auch den Spa­gat trainieren (hier für iOS).

So lernst Du digital eine neue Sprache

Du woll­test schon immer mal südamerikanis­che Telen­ov­e­las schauen? Die rus­sis­chen Lit­er­aturk­las­sik­er im Orig­i­nal lesen? Die Fre­und­schaft mit Dein­er schwedis­chen Reise­bekan­ntschaft wieder­auf­frischen? Oder japanis­che Schriftze­ichen lesen ler­nen? Das Inter­net ist voll von Ressourcen zum Sprachen ler­nen, viele davon sind kosten­los.

Unzäh­lige native Speak­er bieten Videos zum Mit­machen auf Youtube an, wie zum Beispiel But­ter­fly Span­ish. Mit Apps wie Duolin­go oder Mem­rise kannst Du Deine Fortschritte regelmäßig testen und Neues dazuler­nen. Und wenn Du Dich mit Native Speak­ern aus­tauschen möcht­est, kannst Du es mal mit Hel­lotalk pro­bieren. Vok­a­beln lernst Du am besten mit Anki, einem Open-Source-Lernkartei-Pro­gramm, das Dir tausende Kartensets für alle möglichen Lern­bere­iche anbi­etet. Anki gibt es für alle bekan­nten Plat­tfor­men, wobei die App für Android-Geräte gratis, aber für iOS-Geräte kostenpflichtig ist.

Werde künstlerisch kreativ

Schlum­mert vielle­icht ein Kün­stler in Dir, der jet­zt, wo Du Dich zuhause beschäfti­gen musst, beson­ders gerne raus will? Dann schnapp Dir ein Stück Papi­er, einen Stift und ein paar Far­ben und leg los. Lass Dich vom Aus­blick aus Deinem Fen­ster inspiri­eren, oder von Deinen Lieblings-Comics. Ver­ar­beite Deine Essensvor­räte zu einem Stil­lleben, stell Dir einen Spiegel auf und mach eine Rei­he an Selb­st­por­traits oder fange ein­fach an, drau­f­los zu kritzeln und lass Deine Fan­tasie spie­len. Es muss ja kein Meis­ter­w­erk sein.

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Du willst lieber von einem Profi ler­nen? Geht (bald) auch: Der Entwick­ler Thomas van den Berge hat einen Pro­to­typ für einen Vir­tu­al Reality-(VR-)Kurs designt. Inspiri­ert wurde er dabei von dem ver­stor­be­nen Kün­stler Bob Ross, dessen Show “The Joy of Paint­ing” in den sozialen Net­zw­erken nach seinem Tod bekan­nt wurde. In der Malerei-Soft­ware sollst Du nach Anweisung des Kün­stlers Malen ler­nen, und das qua­si Bild-in-Bild: Denn in der Soft­ware erscheinen links Videoan­weisun­gen von Bob Ross, während Du den virtuellen Pin­sel auf ein­er VR-Lein­wand schwingst. Per Youtube oder über die Videos bei ARD Alpha kannst Du schon ein­mal losle­gen:

Du möcht­est Deine Kunst­werke ohne­hin lieber dig­i­tal erstellen? Dann schau Dir mal die iOS-Apps Astropad, Adobe Illus­tra­tor Draw (für Vek­tor­grafiken) oder für ganz ein­fachen Zeitvertreib Pig­ment, das Mal­buch für Erwach­sene, an. Für Android gibt es auch eine große Auswahl, wie die Mal­buch-App Col­or­ish. Du willst Man­ga-Kün­stler wer­den? Dann lade Dir Draw­show herunter.

Gegen die Langeweile ist noch nicht das Richtige für Dich dabei? Dann schau doch mal, was wir son­st für Dich im Ange­bot haben, zum Beispiel Ideen für mehr Fit­ness zuhause, die span­nend­sten Pod­casts oder Kul­tur im Livestream!

Und falls Du nicht nur Dich selb­st, son­dern auch Deine Kinder sin­nvoll beschäfti­gen möcht­est, schau doch mal in diesen Artikel. Und wenn Dir zwis­chen all der Kreativ­ität doch ein­mal kurz nach Zurück­lehnen zumute ist, dann genieße ein­fach zahlre­iche aktuelle Kinofilme über Voda­fone GigaTV.

Wir wollen wis­sen, wie Du Dir die Zeit zuhause am lieb­sten vertreib­st. Schreib uns ein­fach Deine Ideen in die Kom­mentare!

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