Junge Frau schaut auf ihr iPhone.
Einige der Helden in Raid: Shadow Legends

Karpador Jump: Fischers Fritze fischt frische Pokémon

Ver­giss Pikachu, hau Dein Lugia in die Tonne und Mew kann Dir sowieso mal im Mond­schein begeg­nen. Der neue Star am Poké­mon-Him­mel mit Knutschmund zap­pelt und kann mit Beila­gen serviert wer­den: Karpador bekommt in „Karpador Jump“ sein eigenes Game – und es fet­zt.

Erfahrene Poké-Train­er fan­gen ein Karpador, trainieren es auf Lev­el 30, damit es „Dreschflegel“ lernt und entwick­eln es dann zu Gara­dos weit­er. Aber das müssen wir Dir ja nicht erzählen. Dank Karpador Jump hat das glub­schäugige Karpfen-Poké­mon nun endlich eine neue Leben­sauf­gabe gefun­den: um die Wette hüpfen.

Quelle: YouTube / Offizieller Pokémon Youtube Kanal

Flossen hoch: Trainieren bis ans Limit

Wenig­stens ist The Poké­mon Com­pa­ny erfrischend ehrlich, wenn sie Fol­gen­des schreibt:

  • „Es ist bekan­nt dafür, arm­selig schwach, unzu­ver­läs­sig und nut­z­los zu sein.“
  • „Es kann keine mächti­gen Attack­en erler­nen – alles, was es tut, ist sprin­gen und platschen!“
  • „Wenn es zu hoch springt, wird es manch­mal vom Vogel-Poké­mon Taubo­ga geschnappt… und nie wieder gese­hen!“

Aber wenn uns die Welt von Poké­mon eines gelehrt hat, dann dass man aus allem und jedem einen Wet­tkampf machen kann.

Bunte Karpfenimitate

Und auch bei Karpador Jump ist Dein Elan gefragt. Dein Karpador kannst Du mit­tels beque­mer Ein-Fin­ger-Steuerung hüpfen lassen, füt­tern und Dich mit anderen Teil­nehmern duel­lieren. Es geht darum, wer am höch­sten springt. Du kannst aber auch Deine Angel auswer­fen und ein neues Karpfenim­i­tat fan­gen. Als Hil­fe ste­ht Dir hier beispiel­sweise auch mal ein Pikachu zur Seite. Das Beson­dere an den Karpadors (Karpadoren? Karpa­dosen?) ist die ver­schiedene Musterung. Von blauen Blub­berblasen bis zum Koi-Muster gibt es genug Designs, um nicht zu schnell die Lust am Angeln und Zücht­en zu ver­lieren.

Karpa Diem

Und wenn Dich die Action bis hier hin noch nicht aus den Sock­en gepustet hat, kannst Du just for fun auch noch eine Art Poké-Aquar­i­um für Dein Karpador ein­richt­en. Wie bei allen Aquar­i­umssim­u­la­tio­nen erfreust Du Dich an putzi­gen Stat­uet­ten und Sachen, die son­st nicht für einen Euro über den Wühltisch gehen wür­den – aber für die knud­deli­gen Fisch-Poké­mon reicht‘s aus.

Mehr Pokémon-Action

Karpador Jump find­est Du kosten­los für Android bei Google Play und seit Neustem auch für Apple iOS im App­Store. Klein­er Tipp: Aus­dauernde Gemüter wer­den mit einem gewis­sen Seeschlangen-Poké­mon belohnt.

Noch nicht genug Poké­mon trak­tiert? Dann wirf doch mal einen Blick in den New­stick­er zu Poké­mon Go und ent­decke das Tak­tik­spiel Poké­mon Duel bei uns.

Forelle Blau oder Karpador Jump? Wir freuen uns auf Deinen Kom­men­tar.

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