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Mann checkt die Instagram-App auf seinem Smartphone.
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Google Maps: Richtlinien für Bewertungen verschärft

Sternchen, Kom­mentare & Co.: Bew­er­tun­gen gehören längst zum All­t­ag im Netz. Auch auf Google Maps kannst Du Busi­ness-Ein­träge wie Restau­rants oder Läden bew­erten. Doch verunglimpfende Kom­mentare kön­nen einem Geschäft ern­sthaft schaden – weshalb Google jet­zt die Bew­er­tungsrichtlin­ien dahinge­hend ver­schärft hat.

Unternehmen kon­nten zu Unrecht erfol­gte neg­a­tive Ein­träge in der Ver­gan­gen­heit nur schw­er löschen lassen. Nun wur­den die Regeln angepasst und bieten dem Unternehmen eine neue Grund­lage, der­ar­tige Kom­mentare ent­fer­nen zu lassen: Mitar­beit­er dür­fen auf Google Maps ihren Ex-Arbeit­ge­ber nicht mehr bew­erten. Auch die Beurteilung der direk­ten Konkur­renz ist von nun an aus­geschlossen. Denn, so schreibt es Google auf sein­er Sup­port-Seite, seien die Inhalte am wertvoll­sten, die „ehrlich und unvor­ein­genom­men sind“.

Vor der Änderung waren laut dem Por­tal SearchEngineLand nur Beiträge aktueller Mitar­beit­er ver­boten. Laut mehreren Medi­en­bericht­en sei es jedoch immer wieder vorgekom­men, dass frus­tri­erte Ex-Angestellte die eigene Fir­ma absichtlich schlecht bew­erteten.

Schwer zu beweisen?

In den neuen Richtlin­ien wer­den in diesem Zusam­men­hang auch expliz­it neg­a­tive Inhalte genan­nt. Auf­grund von Daten­schutz & Co. kön­nte es allerd­ings schwierig für die Fir­men wer­den, nachzuweisen, dass die neg­a­tive Bew­er­tung aus­gerech­net von einem Ex-Mitar­beit­er kommt. Eine Über­sicht über alle Inhalte, die auf Google Maps ver­boten oder nur eingeschränkt zuläs­sig sind, find­est Du auf der Web­site des Google Sup­ports. Im Abschnitt „Inter­essen­skon­flik­te“ ste­hen dort auch die neuen Richtlin­ien bezüglich ehe­ma­liger und aktueller Mitar­beit­er.

Wie find­est Du die Neuerun­gen bei Google Maps? Was sollte der Such­maschi­nen­riese Dein­er Ansicht nach noch verbessern? Schreib uns Deine Mei­n­ung gerne in die Kom­mentare.

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